Im Jahr 1981 zum Beispiel wurden unweit des Ortes Guajará in der Amazonas-Region zwei Fischer von einer hellen Lichterscheinung getötet, die über dem Strand erschien. Zeugen am anderen Ufer beobachteten den Vorfall.
Die beiden versuchten noch, sich auf einen Hügel zu retten, wurden jedoch von einem Lichtstrahl aus dem UFO getroffen und später tot aufgefunden.
Tage davor waren in der gleichen Region auch zwei tote Pferde gefunden worden, die am Abend zuvor von einem merkwürdigen „Licht“ umkreist wurden.
Aggressive Übergriffe in Indien
Das Phänomen der aggressiven Übergriffe blieb aber nicht allein auf Brasilien beschränkt. 2002 wurde Indien, hier im Besonderen die Provinz Uttar Pradesh, von kleinen, scheibenförmigen Flugkörpern heimgesucht, die Menschen angriffen.
Alles in allem forderte diese „UFO-Welle“ sieben Todesopfer! Das Erschreckende ist, dass solche Berichte aus allen Teilen der Welt gemeldet werden und nicht nur eine lokale Erscheinung sind, die man zum Beispiel soziokulturell erklären und deuten könnte.
Der mysteriöse Tod von Todd Sees
Neben Indien und Brasilien finden sich solche Reporte auch in den USA. Der Vorfall, der uns als Erstes beschäftigen soll, ereignete sich am 2. August 2002 in Northumberland, Pennsylvania.
Das Opfer war ein Mann namens Todd Sees, der am frühen Morgen gegen 5:00 Uhr mit seinem Wagen zu einem Berg fuhr, um dort nach Wild Ausschau zu halten.
Er sagte seiner Frau, dass er gegen Mittag wieder zurück sein wolle. Als er jedoch gegen 14:00 Uhr noch immer nicht zu Hause war, rief sie die Polizei an, die anfing, das Gebiet weiträumig abzusuchen.
Zwei Tage lang verlief die Suche ohne jedes Ergebnis, doch dann fand sich seine Leiche in einem völlig verwachsenen Areal, das von den Rettungskräften erst nach rund 20 Minuten betreten werden konnte, da man vorher erst die Pflanzen entfernen musste, um zur Leiche zu gelangen.
Todd Sees hatte nur noch seine Unterwäsche an und die Beamten stellten einen entsetzten Gesichtsausdruck an ihm fest. Blut fand sich an seinem Körper nicht, jedoch ist merkwürdig, dass FBI-Beamte die Ehefrau nicht zu ihm ließen – auch nicht zur Identifizierung!
Offensichtlich gelang es auch nicht, die Todesursache zu ermitteln. Bis zu diesem Zeitpunkt sah alles noch nach einem „normalen“ Mord aus, auch wenn es schwer zu erklären ist, wie der Leichnam an jenen schwer erreichbaren Ort gelangte.
Doch die Untersuchungen des FBI gingen weiter und schon bald wurde man auf drei Farmer aufmerksam, die zum Zeitpunkt des Verschwindens des Mannes Merkwürdiges über dem Berg beobachtet hatten.
Sie schilderten, dass sich ein großes, rundes Objekt über dem Areal aufgehalten hätte, das nach rund 15 Minuten Hin- und Herschwebens einen „Lichtstrahl“ zu Boden ließ, in diesem etwas „hochsog“ und dann davonflog!
Laut ärztlichem Befund verstarb der Mann an einer Überdosis Kokain! Nun stellt sich natürlich die Frage, wie er an den Ort kam, an dem er entdeckt wurde – ein unzugängliches Dickicht, das die Rettungskräfte erst nach 20 Minuten erreichen konnten, da dort alles verwachsen war.
Seine Kleidung war im weiten Umkreis verstreut und wurde erst nach Tagen gefunden. Auch stellt sich die Frage nach den insgesamt vier Augenzeugen (drei Farmer und ein Fischer), die eine Scheibe in dem Areal beobachtet haben, die „etwas“ bzw. „jemanden“ hochsog.
Parallelen und das Phänomen der Verstümmelung
Ein verblüffend ähnlicher Fall ereignete sich im Jahr 1979. Zwei Jäger fanden im Gebiet von Jerome in Idaho, USA, einen toten Mann. Er lag mitten im „Nirgendwo“ und war bis auf eine Unterhose nackt.
Der Mann war außerordentlich „gut“ mumifiziert bzw. ausgetrocknet, viel stärker, als das unter den gegebenen Umständen der Fall hätte sein dürfen. Daneben wies er Einschnitte und Verletzungen auf, was sich durch die Todesart nicht erklären ließ.
Auch fehlte Gewebe und Haut am linken Kiefer sowie am Ohr und der linke Augapfel war verschwunden. Wie sich dann noch herausstellte, fehlten auch die Genitalien.
Ein Pathologe, der den Leichnam untersucht hatte, stellte fest, dass die Einschnitte und Verstümmelungen denen ähnelten, die auch bei den aufgefundenen Weidetieren entdeckt wurden; sehr signifikant war auch der Blutmangel.
Vergleichbar bizarre Berichte sind auch in Europa nicht unbekannt: Die 50-jährige Elaine King aus Tetney Lock in Grimsby, Lincolnshire, UK, ist davon überzeugt, dass sie von ihrem Bett aus in ein außerirdisches Raumschiff, welches aus einem stahlähnlichen Material bestand, transportiert wurde.
Es passierte am 24. März 2000 um 09:30 Uhr. Miss King erklärte:
„Ich befand mich in meinem Bett und fühlte mich so, als ob ich wacher und wacher werde. Das Nächste, an was ich mich erinnere, ist, dass ich in diesem Gang war.“
Während sie an Bord des Raumschiffes war, öffnete sie eine Tür und war schockiert über das, was sie sah. Sie erblickte einen Mann, der auf einem Tisch gefesselt war, während die Aliens ihm seine Haut abzogen, um sein Innenleben zu sehen!
„Dort war ein weibliches Wesen, das ziemlich menschlich aussah, aber kein Mensch war. Sie kommunizierte mit mir und erzählte mir, dass ich mir keine Sorgen um meine Haustiere machen solle, weil ich sie später wiedersehe.
Sie sprach aber nicht in Worten zu mir, sondern packte irgendwie diese Gedanken in meinen Kopf. Ich erschrak nicht mehr vor ihr, da ich denke, dass sie mir nur helfen wollte“, so Miss King.
Sie erzählte weiter, dass sie dachte, dass sie sterben müsse, aber das Nächste, an das sie sich erinnern kann, ist, dass sie sich wieder in ihrem Bett befand. Insgesamt sind nur elf Minuten vergangen.
„Ich war schockiert, wieder zurück zu sein“, sagte sie. Sie behauptete, viele Alien-Begegnungen, UFO-Sichtungen sowie außersinnliche Erfahrungen gehabt zu haben. [Quelle: UFO-REPORT, Vol. 10, No. 2, April-Juni 2001]
Leichenfunde in den Objekten
Solche „Leichenfunde“ an Bord der Objekte sind übrigens nicht ungewöhnlich:
Am 4. Mai 1969 wurde ein Soldat bei Bebedouro in Brasilien entführt. Im Inneren des UFOs lagen auf Tischen vier tote Menschen. [Quelle: John Spencer, UFOS, Bertelsmann Verlag]
Der amerikanische Abductee Bill Foster beschrieb in seinem Buch „The Black Triangle Abduction“, dass er an Bord eines UFOs leblose und entkleidete Personen auf Tischen gesehen hat; allerdings ist in dem Fall nicht wirklich klar, ob sie nur „ruhiggestellt“ oder tot waren. Das Rätsel des intakten Bombers
Ein weiterer Fall ereignete sich in Vietnam. Durch Zufall hatte ich die Seite der englischen UFO-Gruppe „London UFO Studies“ (LUFOS), crowdedskies.com, entdeckt und dort einen recht interessanten Aufsatz von Tony Dodd gefunden, in dem es um das Mutilations-Phänomen ging.
Er berichtet u. a. von einem UFO-Kongress in Las Vegas 1989, wo er einen ehemaligen Air-Force-Mitarbeiter traf, der Ende der 60er-Jahre als Fotograf in Vietnam eingesetzt war.
Dieser erzählte ihm, dass er seinerzeit Mitglied einer Einheit war, die einen kuriosen B-52-Bomber-Absturz klären sollte. Die Gruppe war im Hubschrauber unterwegs und fand den Bomber im Dschungel stehen – völlig intakt, ohne jede Beschädigung. Das Flugzeug stand dort wie geparkt.
An Bord fand sich die Besatzung in ihrer Kabine, noch an die Sitze gegurtet und verstümmelt – in der Form, wie wir es von den Animal-Mutilations her kennen.
Etwas merkwürdig an dem Fall ist jedoch das spätere Verhalten des Rettungsteams: Sie erhielten die Anweisung, alles zu verbrennen – inklusive der Piloten.
Käfighaltung an Bord von UFOs?
Der britische Forscher Timothy Good untersuchte einen CE4-Fall, der sich im Januar 1974 in Australien, genauer Clifton Bore, New South Wales, ereignet hatte:
Ein Mann wurde entführt und an Bord des UFOs – das von innen viel größer wirkte als von außen – „untersucht“. Dabei hatte er den Eindruck, den Aliens „nicht zu genügen“, was wohl an einer Krankheit lag, an der er litt.
Nach dem „medizinischen Intermezzo“ erblickte er in einem „Käfig“ zwei kleine Mädchen – geschätztes Alter neun und dreizehn Jahre –, die dort wie „gebannt“ saßen und wohl nicht bei Bewusstsein waren. Er hatte den Eindruck, die beiden seien die „Beute“ der Fremden. [Quelle: T. Good, Top Secret, Knaur Verlag]
Historische und paranormale Todesfälle
Im Jahr 1761 kehrten fünf Frauen vom Holzsammeln in ihr Dorf bei Ventimiglia in Norditalien zurück. Plötzlich stieß eine von ihnen einen Schrei aus und fiel tot zu Boden.
Ihre Begleiterinnen waren über ihren Anblick entsetzt. Ihre Kleidung und die Schuhe waren in kleine Fetzen zerrissen und im Umkreis von fünf Schritten um sie herum verteilt.
Sie wies Kopfwunden auf, die den Schädel sehen ließen; die Bauchmuskeln hatten rechts nachgegeben, sodass die Eingeweide sichtbar waren; ihr Kreuzbein war gebrochen und die meisten Organe gerissen oder blutleer.
Der Unterleib wies zahlreiche tiefe, parallel verlaufende Schnitte auf, und eine Hüfte und ein Oberschenkel waren fast fleischlos, sodass das Schambein und der aus der Gelenkpfanne gedrückte, zersplitterte Oberschenkelkopf zu sehen waren.
Dieses grässliche Ereignis wurde der französischen Akademie der Wissenschaften von M. Morand berichtet, der dabei ausführte, am Ort des Geschehens seien weder Blutspuren noch Fleischfetzen zu sehen gewesen.
Die Unglückliche schien das Opfer einer lautlosen, todbringenden Explosion geworden zu sein. [Quelle: J. Michell & R. J. M. Richard, Die Welt steckt voller Wunder, Moewig Verlag 1977, Seite 113]
Das Geheimnis des San-Diego-Transporters
Etwas Furchtbares ereignete sich an einem Spätsommertag des Jahres 1939 in der Luft – und bis heute ist dieser Zwischenfall in einen Schleier des Geheimnisses gehüllt.
Bekannt ist lediglich, dass eine Militärtransportmaschine um 15:30 Uhr auf dem Marinestützpunkt von San Diego startete. Drei Stunden später, als sich das Flugzeug über dem Pazifischen Ozean befand, wurde ein panischer Notruf aufgefangen. Dann riss die Funkverbindung ab.
Kurz darauf kehrte die flügellahme Maschine zum Stützpunkt zurück und machte eine Notlandung. Die Bodenbesatzung raste los, und als sie das Flugzeug bestieg, bot sich ein grauenhafter Anblick:
12 Männer waren tot. Der einzig Überlebende war der Copilot, der zwar schwer verletzt, aber lange genug am Leben geblieben war, um die Maschine zurückzubringen. Nach einigen Minuten starb er ebenfalls.
Alle Leichen wiesen große, klaffende Wunden auf. Noch unheimlicher war, dass der Pilot und der Copilot ihre Colts auf irgendein Ziel leergeschossen hatten. Die Patronenhülsen lagen auf dem Boden des Cockpits.
Das Innere der Maschine war von einem ekelerregenden, schwefelartigen Gestank erfüllt. Äußerlich war das Flugzeug stark beschädigt, so als sei es von Raketen getroffen worden.
Die Männer des Bodenpersonals, die sich in der Maschine aufgehalten hatten, zogen sich eine seltsame Hautinfektion zu. Sofort wurden strenge Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet und die Rettungsmannschaft musste das Flugzeug verlassen.
Mit der Bergung der Leichen und der Untersuchung des Unfalls wurden drei Sanitätsoffiziere beauftragt. Der Zwischenfall wurde mit Erfolg vertuscht und kam erst 15 Jahre später ans Licht, als der Rechercheur Robert Coe Gardner von einem Mann, der bei der Bergung dabei gewesen war, die Geschichte erfuhr.
Das Rätsel, was der Flugzeugbesatzung hoch in der Luft zugestoßen war, ist nie gelöst worden!ʬ [Charles Berlitz, Das Drachen Dreieck, Droemer Knaur Verlag, Seite 127]
Im Text nicht aufgeführte Quellen
https://www.washingtontimes.com/upi-breaking/20040601-034854-7913r.htm
http://www.crowdedskies.com/tony_dodd_mutilations.htm
https://www.rpginc.com/news/lapampahumanmute.shtml
https://www.nuforc.org/webreports/S24766.html
Seine Geldbörse, die Uhr und sein Hemd fehlten, während der Rest seiner Kleidung intakt war. Sein Körper war völlig sauber, so als sei er gerade aus der Dusche gestiegen.
An seinem Rücken, dem Hals und am Kopf fanden sich Brandspuren, allerdings konnten die Forensiker nicht feststellen, woher diese Verbrennungen rührten. Fest steht nur, dass sie ihm zwei Tage vor seinem Tod zugefügt wurden.
Auf den Brandspuren war eine merkwürdige Substanz aufgetragen, die allerdings selbst nach einer Untersuchung nicht identifiziert werden konnte.
Er hatte in der Zeit seines Verschwindens gegessen, und der Bartwuchs entsprach in etwa einem Tag. Das Sterbedatum war der 11. Juni im Zeitfenster zwischen 11:15 und 13:15 Uhr. Die Ursache war Herzversagen; er muss also einen schweren Schock erlitten oder sich massiv erschreckt haben.
Der Leichenbeschauer James Turnbull, der mit dem Fall befasst war, gab an, dass dieser der mysteriöseste seiner Karriere war, da es weder möglich war, die Art der Brandverletzung noch die darauf befindliche Substanz zu identifizieren.
Die Verbindung zwischen seinem Tod und dem UFO-Phänomen ergab sich, da in der fraglichen Gegend nach dem Verschwinden von Adamski zahlreiche UFOs und „Feuerkugeln“ gesehen wurden.
Die Begegnung des Alan Godfrey
Der Police Constable Alan Godfrey – der Monate zuvor mit der Untersuchung des Falles Adamski beschäftigt war – suchte am 28. November 1980 einige ausgebüchste Kühe.
Diese fanden sich später auf einem regendurchweichten Feld, ohne dass man wusste, wie sie dorthin gelangt waren, da keine Spuren zu ihnen führten.
Bei seiner Fahrt entdeckte er plötzlich ein großes, rotierendes, ovales Objekt, das vor ihm über der Straße „hing“. Er hielt an und begann, es zu zeichnen.
Dabei stellte er fest, dass sein Polizeifunk nicht funktionierte und er keine Verstärkung rufen konnte. Nun tauchte ein Lichtblitz aus dem Objekt auf, und seine nächste Erinnerung war die, dass er im Auto saß und fuhr. Vom UFO war weit und breit nichts mehr zu sehen.
Fehlende Zeit und physische Spuren
Er drehte bei und steuerte abermals den Sichtungsort an. Das UFO war weg, doch der Boden, über dem es geschwebt hatte, war knochentrocken – im Gegensatz zum Rest der Straße. Zudem stellte er fest, dass ihm 15 bis 20 Minuten „fehlten“.
Godfrey gab einen offiziellen Report ab und erfuhr, dass unabhängig von ihm auch ein Autofahrer und eine Polizeistreife Seltsames am Himmel beobachtet hatten. Außerdem waren die Sohlen seiner Schuhe infolge der Begegnung gerissen.
Rund ein halbes Jahr später ließ er sich hypnotisieren und „erinnerte“ sich dabei an seine Entführung:
Er wurde an Bord des Objektes gebracht und begegnete dort einer menschlichen Gestalt, die „biblisch“ aussah und den Namen „Josef“ trug, sowie kleinen Robotern und einem großen, schwarzen Hund – so wie man ihn aus der Mythologie kennt. Von diesen Gestalten wurde er anschließend medizinisch untersucht!ʬ [Quelle: John Hanson; Haunted Skies: The Encyclopedia of British UFOs!]
P.S.²: Schuhe als Mysterium
Als ich in Lyall Watsons „Das geheime Leben der Dinge“ blätterte, stieß ich auf eine Passage, die mich sofort faszinierte:
Überall zwischen der Türkei und Australien, vom 13. Jahrhundert bis 1935, fanden sich in Gebäuden sorgfältig versteckte Schuhe – meist Herrenschuhe der Baumeister –, manche markiert, manche bewusst verunstaltet, und einige wenige enthielten noch die Füße ihrer Eigentümer.
Es war, als hätten diese Objekte das letzte Fragment ihrer Träger bewahrt, ein stummer, mystischer Zeuge längst vergangener Zeiten.
Doch als ich Erika Engelhaupts Gory Details: Adventures From the Dark Side of Science las, wurde mir bewusst, dass die Natur selbst ein ähnlich makabres Spiel treibt.
Vor der Küste von British Columbia, in der Salish Sea und an Stränden von Vancouver, Vancouver Island und Victoria, wurden in den letzten Jahren immer wieder menschliche Füße in Schuhen angespült.
Die Entdeckungen begannen 2007 auf Jedediah Island und setzten sich über mindestens zwanzig Funde fort – der letzte dokumentierte Fund stammt aus dem Jahr 2021 auf Vancouver Island.
Fast immer handelte es sich um moderne Sportschuhe oder Sneakers, manchmal abgenutzt, manchmal überraschend intakt, die die Füße wie in einem trügerischen Schutzmantel bewahrten.
Jeder Fund wirkte wie ein stilles, unheimliches Zeugnis eines Menschen, der auf die eine oder andere Weise im Wasser verschwunden war, doch dessen Überreste durch den Schuh der Vergänglichkeit trotzen.
Trotz der unterschiedlichen Ursachen verbindet beide Phänomene eine seltsame, fast unheimliche Analogie: Schuhe als Behälter für die letzten Reste eines Menschen, ob magisch versteckt in einem Dachstuhl oder vom Meer angeschwemmt, scheinbar vom Himmel gefallen.
Ich kann nicht umhin, beim Gedanken daran einen Schauer zu spüren – dass etwas so Alltägliches wie ein Schuh gleichzeitig Schutz, Erinnerung und makabres Überbleibsel sein kann, über Jahrhunderte hinweg, an den seltsamsten Orten!ʬ