🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Kosmisches Einfallstor Antiochia?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Nan Madols Platinsärge

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25/09/26

🏝️👾🌅
Aguada CE4
in Puerto Rico:
Menschenversuche
oder Aliens?

Zwischen 2008 und 2010 hatte ich auf meinen alten Blogs immer wieder mal über den Aguada-Abduction-Vorfall aus Puerto Rico berichtet. Nun habe ich die diversen Updates noch mal zusammengestellt. Die Texte sind nicht umgeschrieben und in chronologischer Reihenfolge: 
CE4 in Puerto Rico? 
Puerto Rico ist schon seit einigen Jahren ein ausgesprochener „UFO-Hotspot“ und man kann sich fragen, ob diese erhöhte Aktivität nicht eine Art „Antwort“ auf die Arecibo-Botschaft ist? Wie auch immer: 
Im November 2005 hörten eine Zeugin und ihre Tochter vor ihrem Haus in Aguada einen lauten, durchdringenden Ton. Es war ein Geräusch, das an einen Hurrikan erinnerte. Beide Frauen spähten nach draußen und entdeckten dort einen scheibenförmigen Gegenstand, der auf ihrem Grundstück schwebte. 
Danach hörten sie den gleichen Lärm mindestens zwei Mal die Woche. Ihr Haus grenzt direkt an den Urwald und auch der Atlantik ist nicht weit entfernt. Am Freitag, den 28. April 2006, ungefähr um 3 Uhr morgens, ertönte das Geräusch abermals und ihr Hund schlug an und bellte. 
Die Zeugin schaltete vom Haus aus die Beleuchtung des Hinterhofes an und blickte aus dem Fenster. Dabei entdeckte sie, dass ihre Hündin – die an einen Eisenpfosten angekettet war – nun wie „hypnotisiert“ auf dem Rücken lag, die Pfoten strebten gen Himmel. 
Sie rief nach dem Tier, doch es reagierte nicht. Gleich hinter dem Zaun, ca. 8 Meter von ihr entfernt, entdeckte sie nun zwei typische Greys: Sie waren knapp einen Meter groß, spindeldürr, hatten graue Hautfarbe, große Augen, schlitzartige Münder und einen großen, ovalen Kopf. 
Die beiden Parteien starrten sich nun aus großen Augen an. Die Frau hatte den Eindruck, dass die Fremden ihre Gedanken lesen konnten, und auch ihr Verhalten zeigte, dass sie sich wohl schon unter ihrer Kontrolle befand: 
Sie wollte ihren Mann wecken gehen, wurde jedoch zu ihrer Tochter „umgeleitet“, mit der sie nun auch am Fenster erschien. Nach einer Weile ging die Tochter wieder in ihr Zimmer und wurde von ihrer Mutter begleitet. 
Gut 10 Minuten später stand die Frau wieder alleine vor dem Fenster und erhielt von einem der Wesen den telepathischen Befehl, die Tür zum Hinterhof zu öffnen. Ihre letzte Erinnerung war die, dass sie gehorchte und die Tür öffnete; anschließend hatte sie einen „Blackout“ und erwachte in ihrem Bett. 
Sie fragte ihre Tochter, ob sie sich an den frühmorgendlichen Vorfall noch erinnern könne, was diese ihr bestätigte. Auch ihr Mann wurde vom Hundegebell geweckt, kümmerte sich aber nicht weiter um die Sache, da er meinte, dass eine Katze das Tier gereizt habe. 
Er entdeckte auch die offen stehende Tür und ihr Hund verweigerte über drei Tage hinweg Wasser und Futter. An ihrer linken Hand entdeckte die Zeugin ein rundes, punktiertes Mal, das zuvor nicht da war. 
Am Montag, den 1. Mai 2006, gegen 0:30 Uhr, telefonierte die Frau, als vom nahen Urwald her ein Licht erschien und durch ihre Fenster strahlte. Sie rief nach ihrem Mann und beide verbarrikadierten das Haus. Gegen 2 Uhr morgens war wieder das seltsame Geräusch zu hören und „etwas“ schlug auf dem Dach des Hauses auf und erschütterte es. 
Das Paar wollte die Polizei nicht rufen, da sie befürchteten, dass man sie nicht ernst nehmen würde. Der letzte Vorfall ereignete sich am 30. Juni 2006. Im Ort fiel gegen 23 Uhr das Licht aus. Gegen 0:30 Uhr tönte abermals das strange Geräusch durch das Haus. 
Die Frau weckte ihren Mann und rief auch ihre Schwester an, die es vom Telefon aus ebenfalls vernahm. Diese Form der „Belagerung“ ist für die Familie zwischenzeitlich unerträglich geworden und obwohl sie erst im August 2005 in das Haus gezogen sind, wollten sie es nun verkaufen und wieder in die USA ziehen. 
Aguada CE4/Update 
Eine Zeugin aus Aguada, Puerto Rico, beobachtete am 25.02.2007 gegen 4 Uhr am Morgen von ihrem Fenster aus einen scheibenförmigen Flugkörper mit „Fenstern“. Das UFO – das die Frau bereits früher in Begleitung ihrer Tochter beobachtet hatte – schwebte etwa 40 Meter vom Haus entfernt auf einer Höhe von 40 Metern und war etwa 10 Meter breit. 
Durch die Fenster des UFOs hindurch konnte sie die Schemen von „Extraterrestriern“ [O-Ton] ausmachen. Sie lief anschließend zu ihrem Mann – der ihr mit einer Videokamera „bewaffnet“ folgte –, doch bei ihrer Rückkehr am Fenster war das Objekt bereits verschwunden. Die Beobachtung der Frau dauerte etwa eine Minute. 
Abductee filmt UFO 
Dass Puerto Rico eine abnorm hohe Zahl von UFO-Entführungsberichten aufweist, ist bekannt. Meiner Meinung nach handelt es sich dabei um US-Menschenversuche, die unter dem Deckmäntelchen des UFO-Phänomens praktiziert werden; illegale medizinische Experimente sind dort nicht unbekannt. 
Eine betroffene Familie lebt in Aguada, ich habe über ihre Erlebnisse immer wieder berichtet. Da ich mich nicht weiter um den Fall gekümmert habe, ist mir völlig entgangen, dass eine der Zeuginnen am 11.06.2008 von ihrem Haus aus ein Objekt mit ihrem Handy gefilmt hat, das durchaus einer Flugscheibe ähnelt. (Video)
Neues zum Aguada-Abduction-Fall 
Auf www.ufoinfo.com finden sich interessante Informationen zu dem Fall, die bisher noch nicht veröffentlicht worden sind: 
Hauptsächlich betroffen sind Maria M. Rivera, ihre Tochter Barbie und der Sohn Jonathan, im Folgenden „Maria“, „Barbie“ & „Jonathan“. Kurioserweise war der Ehemann nie direkt involviert [ist nur die mütterliche Linie betroffen?]. 
05.06.2006: Maria hat bis 3 Uhr am Morgen vor dem Fernseher gesessen und wollte sich ein Glas Milch holen. Beim Gang in die Küche bemerkte sie an der verglasten Eingangstür einen „Kopf“, einen typischen „Greyschädel“, der in das Haus lugte und recht sinister dreinschaute. 
An seiner Stirn war etwas wie eine „Markierung“ zu sehen. Maria rannte zu ihrem Mann, der mit einer Machete bewaffnet den Eindringling stellen wollte, jedoch war niemand mehr an der Tür. 
21.05.2007: Barbie saß gegen 1 Uhr im Wohnzimmer und telefonierte. Plötzlich hörte sie einen brummenden Ton und grünblaue Lichter blitzten auf. Erst erschienen sie an den Vorderfenstern, dann an den Rückfenstern des Raumes. 
Sie rettete sich panisch zu ihrer Mutter. 02.06.2007: Jonathan war aus New York zu Besuch gekommen. Gegen 2 Uhr erschien ein grüner Lichtstrahl in seinem Zimmer, der durch das Fenster schien. Auch er rettete sich zu seinen Eltern. 
14.08.2007: Der Haushund „Dora“ verschwand spurlos, obwohl das Grundstück der Familie mit einem hohen Zaun umgeben war. 
03.11.2007: Maria lag gegen 2 Uhr im Bett, als ein kleines, blaugrünes, neonfarbenes Licht in der Größe eines amerikanischen Penny erschien. Es schwebte durch das Fenster hindurch in den Raum und schien eine hypnotisierende Wirkung zu haben, daneben war sie bewegungsunfähig. Um das Bett herum erschienen Greys. 
Hier setzte ein Blackout ein und als Nächstes fand sie sich in einem anderen, kalten Raum wieder. Sie lag nackt auf einer metallischen Plattform, die zu schweben schien, da sie keine „Beine“ oder „Stützen“ besaß. 
Sie wurde zuerst mit einer „Nadel“ gestochen bzw. wurde ihr etwas injiziert, anschließend wurde ein metallischer Gegenstand in den Bauch geschoben und etwas aus ihr „herausgesaugt“. 
Anwesend waren fünf bis sechs Kreaturen, abermals typische Greys. Einer von ihnen war größer als seine Kollegen, Maria hörte sie „murmeln“. Sie sprach sie telepathisch an und bezeichnete sie auf Spanisch als „Marcianos“, also „Marsianer“, was ihnen aber nicht zu gefallen schien; sie wollten lieber als „Kreatur“ bzw. „Geschöpf“ bezeichnet werden. 
Abermals setzte ein Blackout ein und sie fand sich am nächsten Morgen in ihrem Bett wieder. Am Bauch waren keine Verletzungen oder Narben erkennbar. Maria litt an Krebs und hatte Operationen an ihren Eierstöcken und an den Brüsten. 
Vor ihrem ersten Kontakt mit den Fremden am 28.04.2006 wurde ihr attestiert, dass sie sich noch mal operieren lassen müsste, da man abermals Krebs entdeckt habe; nach dem UFO-Vorfall war dieser jedoch verschwunden!ʬ 
Entführungsserien in Puerto Rico 
Tausende UFO-Entführungsberichte (CE4) soll es laut dem lokalen Forscher Willie Durand Urbina in Puerto Rico geben, die stellenweise auch den örtlichen Behörden gemeldet wurden. Das Signifikante daran ist, dass mehrheitlich Frauen beteiligt sind und es sich dabei um „reproduktive“ Eingriffe handelt. 
Die Betroffenen würden also als „Zuchtmaschinen“ missbraucht, um „Hybride“ oder „Transgene“ zu gebären. Die relativ hohe Zahl an Zeugen und die statistische „Schieflage“ in der Geschlechterverteilung ist sehr merkwürdig. 
Puerto Rico hat knapp unter vier Millionen Einwohner, also vergleichsweise wenig Bürger, dafür aber extrem viele Abductees: 
Als Beispiel führt er eine Zeugin namens Delia an, eine Frau, die zwei Kinder hat und über „klassische“ CE4-Szenarien zu berichten weiß: Missing Time, Transport durch die Luft, Bewegungslosigkeit, „operative“ Eingriffe an ihrem Körper, Aufenthalt in einem UFO, strange Kreaturen, gynäkologische Probleme und die Konfrontation mit einem „Alienbaby“, das sie ausgetragen haben soll und das aussah wie eine Mischung zwischen Mensch und Alien. 
Merkwürdig ist der Umstand, dass die „besseren Medien“ nicht zum Thema berichten. Man kann sich durchaus fragen, ob die Fremden hier keine „Helfershelfer“ an den Schalthebeln der Macht haben, die der Bevölkerung mittels Massenmedien und „wissenschaftlichen Experten“ suggerieren, dass keine Gefahr besteht. Man stelle sich zum Vergleich vor, was los wäre, wenn eine kriminelle Bande Bürger der Insel systematisch entführen und mittels medizinischen Experimenten missbrauchen würde. 
Menschenversuche und das Erbe von MKULTRA 
Weiter oben habe ich über bizarre Entführungsvorfälle in Puerto Rico berichtet. Tausende von Frauen beschreiben die Verschleppung durch „Außerirdische“ und gynäkologische Untersuchungen bzw. Experimente. 
Interessant ist nun, dass auf der gleichen Insel Menschenversuche zur „hormonellen Sterilisierung der Frau“ durchgeführt wurden. Zufall? Oder gibt es dort noch heute illegale Aktivitäten, die hinter dem UFO-Phänomen verschleiert werden? 
Vielleicht sitzen die Täter ja nicht auf Zeta Reticuli, sondern in Washington. Ist das UFO-Phänomen ein Nachfolgeprojekt von MKULTRA? Ein ausgesprochener „Hotspot“ für (vermeintlich) paranormale Phänomene ist heute Puerto Rico. In den 1990er-Jahren machte ein bizarres Wesen namens „Chupacabras“ die Insel unsicher, das aussah, wie aus einem Biolabor entsprungen. 
Regelmäßig werden Einheimische von „Aliens“ entführt, die offenbar medizinische Versuche weiterführen, die zuvor von amerikanischen Ärzten durchgezogen wurden, und dreieckige „UFOs“ (TR-3B) machen den Himmel unsicher. 
Das Testfeld Puerto Rico: Historische Parallelen 
Im Buch „Die totale Manipulation“ von Karl-Heinz Zunneck fand ich eine recht aufschlussreiche Passage über das „Testfeld“. Tatsächlich legen diese Informationen nahe, dass noch heute Menschenversuche stattfinden, jedoch hinter „extraterrestrischer“ Tarnung vollzogen werden: 
1931 wurden Berichten zufolge zahlreiche Puertoricaner durch das Rockefeller Institute als menschliche Versuchskaninchen missbraucht und mit Krebs infiziert. Dreizehn Personen starben schließlich an den Folgen. 
Die Autoren Jonathan Vankin und John Whalen berichten in ihrem 1995 erschienenen Buch „50 Greatest Conspiracies of All Time“ (Citadel Press, New York 1995), dass der Chefpathologe Cornelius Rhoades, der Direktor der „Studie“, nichts bereute und erklärte: 
„Die Puertoricaner sind die schmutzigste, faulste, degenerierteste und diebischste Menschenrasse, die jemals den Globus bewohnte… Ich habe mein Bestes getan, den Prozess der Ausrottung zu befördern, indem ich acht von ihnen tötete und in einige andere Krebs verpflanzte… Alle Ärzte hatten Vergnügen daran, diese unglückseligen Subjekte zu missbrauchen und zu quälen.“ 
Die US-Regierung machte Rhoades in den vierziger Jahren zum Verantwortlichen für zwei große Projekte der chemischen Kriegsführung, zum Mitglied der Atomenergie-Kommission und verlieh ihm sogar die Legion of Merit. Heute wird Puerto Rico mit Geheimoperationen des US-Militärs überschwemmt!ʬ 
Quellen & Abbildungen 
http://books.google.de/books?id=1nQms8QXio0C&pg=PA587&lpg=PA587&dq=puerto+rico+%2B+hormonellen+Sterilisierung+der+Frau&source=bl&ots=aPl1LzrRIP&sig=EMB0H_ZJPBh3Uhn38HZ7wk_bDS8&hl=de&ei=rY7xS4nBDI37_Aa5- 
https://www.ufocasebook.com/2010/abductionpuertorico.html 
https://www.rpginc.com/news/puertoricoencounters.shtml 
https://www.youtube.com/watch?v=UjR_fACXNfk&feature=youtu.be 
http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_241.php 
https://www.ufocasebook.com/praliens.html

06/09/26

👾🙏👽
Pater Pio und
die Paranauten

2015 habe ich das Buch „Pater Pio und die Wunder des Glaubens“ von Bernd Harder gelesen. Darin wird u. a. geschildert, wie Pio an seine „Wundmale“ bzw. Stigmata gekommen ist: 
„Pater Pio empfing die Stigmata an Händen und Füßen am 20. September 1918 […] Am 5. August 1918 hörte er die Beichte eines kleinen Jungen, als er vor sich eine himmlische Gestalt erblickte. ‚Diese hielt in der Hand eine Art Werkzeug‘, berichtete Pio später. ‚Ähnlich einer langen Eisenlanze mit einer gut geschliffenen Spitze und es schien, dass aus dieser Spitze Feuer hervorkam. All das sehen und beobachten, wie besagte Persönlichkeit das Werkzeug mir mit aller Heftigkeit in die Seele stieß, war eins.‘“ (S. 47) 
Religiöse Visionen und Ufonauten 
Die Wechselwirkung zwischen Fremdentitäten und religiösen Manifestationen wird immer wieder beschrieben – man denke da nur an Hildegard von Bingen und andere! Solche „Seher“ gibt es aber auch noch heute: 
„Der Stigmatiker Georgio Bongiovanni aus Ancona in Italien unterhält seit 1989 seine riesige Fan-Gemeinde gar mit wundersamen Geschichten von Ufos und zahlreichen Visionen, in denen er Jesus und die Gottesmutter in Fliegenden Untertassen sehe. Nach eigenem Bekunden meint Bongiovanni, ‚eine Mission erfüllen zu müssen und die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Apokalypse unmittelbar bevorsteht.‘ Er spricht von der ‚himmlischen Miliz‘, die den ‚göttlichen Kampf gegen die fehlgeleitete Menschheit‘ aufnehme. Diese Heerscharen hätte man früher als Engel bezeichnet, heute seien es ‚die Außerirdischen‘“. 
Ufonauten als Warner vor dem Untergang kennen wir auch vom Abduction-Phänomen; dort gehören „Endzeitvisionen“ zum festen Inventar des Geschehens! 
Bilokation und dunkle Vorzeichen 
Doch zurück zu Pio. Dieser vermochte auch an zwei Orten gleichzeitig zu sein („Bilokation“), was nicht nur von seinen Fans und Anhängern geschildert worden ist, sondern auch von unabhängigen Zeugen. Interessant ist auch seine Begegnung mit einem schwarzen Phantomhund. Früher waren diese rabiaten Vierbeiner Sendboten des Teufels, heute tauchen sie gerne im Umfeld von paranormalen Aktivitäten und UFOs auf! Zitat Bernd Harder: 
„Ganz zu Beginn seines Noviziats konnte Pater Pio eines Nachts nicht einschlafen. Als er Lärm in der von Frau Anastasio bewohnten Nachbarzelle hörte, beugte er sich zum Fenster hinaus, um zu sehen, was los sei. Plötzlich sah er auf dem Sims des Nachbarfensters einen riesigen schwarzen Hund, der ihn mit so wilden Augen ansah, dass der arme Bruder einen Schrei ausstieß und vor Entsetzen fast in Ohnmacht gefallen wäre. Das Monstrum machte einen Riesensatz, sprang auf das gegenüberliegende Dach und verschwand. Am nächsten Tag erfuhr Pio, dass sein Nachbar seit dem Vortag abwesend war. Die Geschichte wurde ruchbar, weil er sich in seiner Naivität in der ganzen Gegend nach diesem schrecklichen Hund erkundigte.“ ʬ

02/09/26

🗽
Empire State UFOs ³
UFOs und schwarze Projekte?

Zeugen, die UFO-Sichtungen hatten, beschrieben immer wieder, dass sich bei ihnen kurz darauf ein „Hausbesuch“ eingestellt hat – wahlweise in Form des zuvor beobachteten Objekts oder aber in Gestalt einer fremdartigen Entität. 
Ein Klassiker in dieser Hinsicht ist der Bericht des Brasilianers Colonel Uyrangê Hollanda Lima, der 1977 im Auftrag der Luftwaffe bizarre UFO-Sichtungen in Amazonien untersucht hat. Nachdem er wieder zu Hause war, erschien bei ihm nachts eine bizarre Gestalt. 
Glaubt man dem amerikanischen Untersucher Randall Nickerson, hatten einige der europäischen Zeugen des Ruwa-Ereignisses (Ariel School) in Simbabwe Jahre nach dem Ereignis – und nach ihrem Auszug aus dem Land – an ihrem neuen Heimatort weitere Begegnungen. 
Daraus ergibt sich, dass nicht nur UFOs beobachtet werden, sondern auch die Intelligenz hinter dem Phänomen die Beobachter beobachtet – und sie jederzeit und überall wieder auffinden kann! 
Sichtungen im Hudson Valley 
Derzeit lese ich unter anderem In the Night Sky von Linda Zimmermann, in dem es um UFO-Sichtungen im Hudson Valley (New York State) geht. Ab Seite 20 beschreibt sie den Bericht von drei Lehrerinnen, die am 24. März 1983 zwischen 20:30 Uhr und 21:00 Uhr mit dem Wagen unterwegs waren. Sie befanden sich nördlich von Yorktown, als sich ihnen ein kurioses Schauspiel darbot: 
Auf der Straße vor ihnen fuhr kein einziger Wagen mehr. Die Automobilisten (geschätzt etwa 25 Fahrzeuge) waren rechts rangefahren, ausgestiegen und starrten nach oben. Die Frauen taten es ihnen nach. Direkt über der Straße hing auf Baumwipfelhöhe ein tiefschwarzes, dreieckiges Objekt in der Größe von zwei American-Football-Feldern. Am hinteren Ende befanden sich verschiedenfarbige, rotierende Lichter, die das UFO erleuchteten. 
Die Sichtung dauerte 20 Minuten, dabei war es völlig lautlos. Es zog dann gen Süden in Richtung des Taconic State Park. Die Frauen fuhren anschließend nach Norden Richtung Mahopac. Dort wurde eine der Frauen zu Hause abgesetzt. 
Wenig später bemerkte sie, dass das gleiche Objekt nun direkt über ihrem Haus „hing“ und kurz darauf wieder abflog. Im Sommer des gleichen Jahres – sie war mit ihrem Mann im Wagen unterwegs – tauchte der Besucher abermals über ihnen auf, diesmal jedoch in etwas größerer Höhe. 
Hotspot Route 84 
Bereits in einem Artikel zum Thema der Hudson-Valley-Welle bin ich darauf eingegangen, dass die Route 84 ein absoluter Sichtungshotspot war. Die Untersuchungen führte damals J. Allen Hynek im Gefolge von CUFOS noch selbst durch. Die Fallberichte, die Zimmermann unabhängig davon recherchierte, bestätigten diesen Aspekt: 
Auch viele „ihrer“ Zeugen befanden sich entweder direkt auf der Straße oder in unmittelbarer Umgebung davon. UFOs verwenden also – wieso auch immer – Straßenverbindungen als Navigationshilfen! 
TR-3Bs und Militäranlagen 
Dass sich TR-3Bs gehäuft in bzw. über oder auf Militärstützpunkten tummeln, darauf habe ich bereits öfter hingewiesen! Zimmermann bringt auf Seite 32 einen Fall aus den 1960er-Jahren (New York State): 
Eine Zeugin fuhr auf der Drury Lane, die damals zur Stewart Air Force Base gehörte. Sie wurde von einem schwarzen Dreieck überflogen, woraufhin das Auto plötzlich stehen blieb, da alle Systeme versagten. Aus dem Radio kam nur Rauschen. Als der unidentifizierte Flieger weg war, normalisierte sich der Zustand und die Fahrt konnte weitergehen. 
Testgelände Hudson Valley? 
Auf Seite 58 kann man erfahren, dass es in New York State wohl bereits seit Jahrzehnten Vermutungen gibt, dass hochmodernes Stealth-Material getestet bzw. geflogen wird. Dies wird im Text nicht näher erklärt. Mir ist auch nicht bekannt, ob dort „reguläres“ bzw. offizielles Kriegsgerät erprobt wird. 
Meine Anfrage an den Kollegen Greg (ehemals MUFON New York State) ergab jedoch, dass militärische Drohnen, die sich entlang des Hudson bewegen, bereits mehrfach beobachtet worden sind. 
Das könnte auch die nächtlichen Lichterscheinungen erklären, die sich knapp über der Wasserfläche abspielen sollen. Offenbar orientieren sich die UAV-Piloten am Verlauf des Flusses. Orientieren sich die Piloten anderer „schwarzer“ Fluggeräte an Verkehrsadern wie Straßen? 
Pine Bush 
Auf die UFO-Sichtungen in Pine Bush bin ich bereits in einem eigenen Artikel eingegangen (siehe Suchmaschine oben im Blog). Zimmermann hat sich vom lokalen Untersucher C. Burns die „Ufo-Geschichte“ des Ortes erklären lassen: 
Die erste Sichtung soll sich dort 1920 ereignet haben. Nähere Informationen wurden dazu nicht gereicht. Ab den 1950ern tauchten die obligatorischen „Untertassen“ auf. Ab etwa den 1970ern wandelte sich das Phänomen. Nun war von Lichtern in Wäldern und auf Feldern die Rede, wobei sich diese oft am Boden befanden und von dort abhoben. 
1997/98 flaute die Welle ab. Paradoxerweise geht man kaum auf die 1980er- und 1990er-Dreiecksichtungen ein – für die ist der Ort ja bekannt geworden! Dabei kritisiert Zimmermann die amerikanische Untersucherin Ellen Crystall (†), die über die Vorfälle berichtet hat: 
Ihre Darstellungen hätten die Grenze der Glaubwürdigkeit überzogen – dabei hat Crystall nur Zeugenaussagen gesammelt und eigene Skywatch-Aktionen durchgeführt. Ihre eigenen Sichtungen waren eher unspektakulär (Lichter am Himmel). 
Ich kann die Kritik an Crystall nicht nachvollziehen (ich habe ihr Buch Silent Invasion gelesen), sie hatte damals nicht viel mehr gemacht als Zimmermann heute: 
Daten gesammelt, Zeugen befragt, sich nachts die Beine in den Bauch gestanden und den Himmel nach UFOs abgesucht – für eine Frau, die an Krebs erkrankt war, eine tolle Leistung! 
Wenn Zimmermann ein Problem mit den veröffentlichten Zeugenaussagen hat, sollte sie nicht der Autorin die Schuld dafür geben. Zeugen berichten eben, was sie gesehen haben – ob das jetzt jemandem gefällt oder nicht, spielt keine Rolle! 
Ein Hotspot dort war übrigens ein jüdischer Friedhof, direkt gelegen an der Route 52 – UFOs und Straßen eben! (S. 138 + 144) 
Abductions und Heimatschutzbehörde? 
Viele UFO-Zeugen gaben an, dass sich „Sichter“ auch in ihrem Familienumfeld befinden (S. 128). Dies könnte die These bestätigen, dass eine Verbindung zwischen UFO-Zeugen (gemeint sind „Mehrfachsichter“) und Entführungen besteht! 
Eine Zeugin namens Nancy erhielt nachts „Besuch“ von zwei kleinen Wesen mit Kapuze, die sie weckten. Sie konnte sich nicht bewegen. Als das Duo endlich weg war, verschwand der Bann. Sie schrie nach ihrem Mann, der gleich neben ihr schlief. Er meinte, sie hätte einen Albtraum gehabt. 
Interessant ist nun, dass sie an der linken Körperhälfte eine frische, punktförmige Brandverletzung hatte, die blutete. Bett- und Nachtwäsche wiesen keinerlei Beschädigungen auf. (S. 142) 
Eine weitere Zeugin, Debbie, hatte mit 15 Jahren ein UFO-/Entführungserlebnis in Pine Island. Danach fand sie ein merkwürdiges „Muster“ an ihrem Körper. Über und links vom Nabel waren drei ovale bzw. runde „Kreise“ zu sehen, die ein gleichschenkliges Dreieck bildeten. 
Jahre später hielt sie bei einer UFO-Veranstaltung in Pine Bush einen Vortrag über ihre Erlebnisse. Im Publikum befanden sich weibliche Abductees mit denselben bzw. sehr ähnlichen „Strukturen“ an exakt gleicher Stelle! [S. 197] Auf das Thema „Körpermale“ bin ich bereits in der Vergangenheit eingegangen. 
Ein Zeuge (Lokalpolitiker) aus Putnam Valley erhielt nachts immer wieder Besuch von fremdartigen Wesen. Bei einer Grey-Spezies war der Kopf ganz ähnlich geformt wie bei einer Eule – eine gewisse „Eulenlastigkeit“ hängt ja dem gesamten Besucher-Phänomen an! 
Im Umfeld von UFO-Beobachtungen tauchen immer wieder „amtlich“ wirkende Personen und Fahrzeuge auf, die auffällig unauffällig ihrer Arbeit nachgehen. Ab Seite 205 im Buch werden die Erlebnisse des Zeugen Gary geschildert. Bereits der erste Telefonkontakt gestaltete sich schwierig: 
Es waren Klickgeräusche zu hören und die Leitung brach ab. Es dauerte gut zehn Minuten, bis sie wieder stand. Beim ersten Treffen mit dem Zeugen im Haus der Autorin erschien ein SUV mit geschwärzten Scheiben vor dem Eingang. 
Da sie recht abgelegen lebt und dort kaum Verkehr herrscht, war dieser „Zufall“ mehr als bemerkenswert. Der Fahrer stand eine Weile vor dem Haus – und fuhr dann wieder davon. 
Solche Wagen tauchten während der Recherche zu dem Fall immer wieder auf – sie ähneln übrigens dem Fuhrpark der Heimatschutzbehörde (DHS), die übrigens auch bei „UFO-Abstürzen“, nach Sichtungen usw. in Erscheinung tritt. Die Erlebnisse des Zeugen entsprechen dem klassischen Ablaufszenario von Abductions: 
UFO-Sichtungen, Missing Time, Scheinschwangerschaften bei den Ehefrauen, Körpermale usw. Eher ungewöhnlich war das Auftreten eines rund 30 Fuß großen Kornkreises in den 1970er-Jahren auf einer angrenzenden Farm. 
Aufschlussreich war dann das Interview mit der Mutter des Zeugen. Zimmermann befragte sie eigentlich nur, um herauszufinden, ob es ungewöhnliche Erlebnisse in der Kindheit ihres Sohnes gegeben hat. 
Dabei stellte sich heraus, dass sie selbst ihren ersten „Alienkontakt“ im Alter von acht Jahren hatte. Sie wuchs in Haverstraw (New York State) auf und begegnete dort 1937 auf dem Grundstück des Hauses zwei Entitäten, die wir heute als „Greys“ bezeichnen würden. Ihr Mann hatte gleichlautende Erlebnisse. 
Die beiden trafen sich erstmals, als sie sechs Jahre alt waren – sie waren Nachbarskinder – und heirateten später. Zwei Abductees, die Nachbarn sind und dann auch noch heiraten … Synchronizität, Zufall – oder mehr? 
Einige Entführungsfälle sind unfreiwillig komisch: 
Eine Zeugin namens Marge erwachte nachts vor ihrem Haus – im Pyjama. Tür und Fenster waren von innen verriegelt und ihr Mann musste aufsperren. Wie sie außer Haus gelangt war, blieb unbeantwortet. [S. 245] 
Weitere UFO-Sichtungen 
Der Künstler Jim Marzano befand sich mit rund 20 Personen nach Einbruch der Dunkelheit unweit von Pine Bush, um nach UFOs Ausschau zu halten. Man schrieb das Jahr 1994. Über ihnen tauchte ein schwarzes Dreieck auf. Nachdem dieses abgezogen war, flogen zwei Militärjets dieselbe Route. Kurz darauf erschien ein Militärhubschrauber, der sie mit einem Scheinwerfer ausleuchtete – und anschließend wieder verschwand. [S. 278] 
Der Hotspot im Hudson Valley für UFO-Sichtungen war – und ist – Putnam County. Dort befinden sich rund 100 sogenannte Stone Chambers. Diese Verbindung scheint kein Zufall zu sein: 
Diese Steinkammern sind bereits seit den ersten Siedlertagen berühmt-berüchtigt für paranormale Effekte. Lichterscheinungen und Lichtkugeln wurden dort ebenso beobachtet wie geisterhafte Kapuzengestalten. 
Besucher des Areals berichteten, dass sie oft die Orientierung verloren bzw. in einen veränderten Bewusstseinszustand gerieten. Die Kammern sind übrigens astronomisch ausgerichtet – nur zur Wintersonnenwende wird das Innere durch Sonnenlicht erhellt. [S. 284 | S. 290] 
Auf eine spektakuläre UFO-Sichtung über dem AKW Indian Point bin ich bereits in einem Artikel eingegangen. 1984 ereignete sich ein weiterer Zwischenfall: 
Ein Bewohner, der von seinem Haus aus die Anlage im Blick hatte, schilderte, dass er ein Objekt unbestimmter Form darüber beobachtet habe. Das Ding selbst war nicht zu sehen – wohl aber die daran befestigten runden, weißen Lichter. Es flog auf das AKW zu, verharrte dort einige Minuten – und schoss dann mit hoher Geschwindigkeit davon. Kurz darauf tauchte ein Hubschrauber auf, der das Areal absuchte. [S. 310] 
Im selben Jahr – diesmal im Juli – wurde ein UFO über Verplanck beobachtet, das aus Richtung der rund eine Meile entfernten Anlage kam. Auch dieses hatte an seiner Unterseite diverse Lichter angebracht!ʬ [S. 312]

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

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🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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