🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

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📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

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13/08/26

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Himmelswunder über Antiochia

Zu Zeiten des Ersten Kreuzzugs, rund um die damalige Hauptstadt Syriens, Antiochia, tauchten zahlreiche Anomalien auf: Kometen, sich teilende Sterne, Nordlichter bzw. ungewöhnliche Erscheinungen und Visionen von zwei hell gekleideten Männern überbrachten Botschaften und Anweisungen, die die Heilige Lanze betrafen. Diese Hinweise erwiesen sich als kriegsentscheidend!
⚜ Zeithistorische Quellen
Überliefert sind vor allem die Schilderungen der Kreuzfahrer sowie der im Tross befindlichen Mönche und Chronisten. Ob arabische oder türkische Quellen ähnliche Phänomene berichten, ist unklar.
Aktuell lese ich „Operation Heiliges Grab“ von Rudolf Pörtner. Darin erfährt man, dass der Aufruf zum Kreuzzug durch Papst Urban II. am 18. November 1095 beim Konzil von Clermont in Frankreich erfolgte.
Dieser Aufruf mobilisierte nicht nur Ritter, sondern auch Laien und selbsternannte Prediger, darunter Peter von Amiens – besser bekannt als Peter der Einsiedler.
Eine kuriose Gestalt in Kutte, der sich nie wusch, dementsprechend selbst für damalige Verhältnisse stark stank und auf einem Esel durch die Gegend galoppierte.
⚜ Himmelsphänomene in Frankreich
Peter beeindruckte seine Zuhörer mit Berichten über „feurige Kometen und blutrote Wolken, über Sonnen- und Mondfinsternisse, glitzernde Sternschnuppen und gespenstische Nordlichter“, die allesamt vor dem Kreuzzug in Frankreich erschienen sein sollen. 
Man muss kein Astronom sein, um zu erkennen: Dieses Stakkato an Erscheinungen ist höchst ungewöhnlich. Was also machte den französischen Himmel zur Bühne eines wilden Schauspiels?
Interessanterweise begannen diese Phänomene in Frankreich – und setzten sich gezielt in Antiochia fort. Andere wichtige Orte wie Jerusalem blieben davon unberührt.
⚜ Anomalien während der Schlachten
Kurz vor Antiochia, genauer bei Heraklea, kam es zu einer Schlacht zwischen Kreuzrittern und türkischen Verbänden. Die Christen siegten, die Türken zogen sich zurück – offenbar wurden beide Seiten beobachtet. Fulcher von Chartres berichtet: 
„Ein nächtlicher Komet am Firmament leuchtete den Flüchtenden heim.“
Nach der Eroberung Antiochias durch die Kreuzritter tauchte über der Stadt erneut ein Objekt auf, diesmal mit auffälligen Flugmanövern: 
„Als schließlich noch ein großer Stern über der Stadt aufleuchtete, der sich in drei Teile teilte und auf das Lager der Türken fiel.“ 
Ob türkische Chronisten dies ebenfalls dokumentierten, ist unbekannt. Wer Informationen hat, kann gerne Kontakt aufnehmen: retroanomalien@gmx.de
⚜ Visionen und die Heilige Lanze
Bereits in den früheren Artikeln bin ich auf die Visionen des Petrus Bartholomäus eingegangen, Knecht des Ritters Wilhelm Petri. 
Ihm begegneten zwei merkwürdige Männer, von denen einer so ungewöhnlich aussah, dass er ihn nicht beschreiben konnte. Diese Fremden führten ihn in die Stadt, um ihm das Versteck der Heiligen Lanze zu zeigen – später entscheidend für das Schlachtgeschehen.
Bartholomäus starb später bei einer bizarren „Feuerprobe“, da er glaubte, unter besonderem Schutz zu stehen. Pörtner nennt auch weitere Augenzeugen dieser Visionen: den Bischof von Apt, Ritter Bertrand von Le Puy und die Priester Everard und Peter Desiderius. 
⚜ Konzentration der Wunder auf Frankreich und Antiochia
Interessant: Alle Himmelswunder konzentrierten sich ausschließlich auf Frankreich und Antiochia sowie das direkte Umland der Stadt. Andere Teile des Kreuzzugs blieben phänomenfrei. 
Dies wirft Fragen auf: Wer und warum „spielte“ hier gezielt mit der Geschichte? Da mich das Thema weiterhin beschäftigen wird, habe ich unter dem Tag Antiochia alle relevanten Artikel zusammengeführt!ʬ
Und immer wieder … Antiochia!
Mit historischen Rätseln beschäftige ich mich schon seit ein paar Jahrzehnten. In der Regel haben wir es dabei mit einmaligen Ereignissen zu tun. Selten sind es „Serien“ von Anomalien, etwa wenn einzelne Personen „Visionen“ von fremdartig aussehenden Gestalten haben, die sie nötigen, eine Nachricht oder Botschaft an eine bestimmte, höhergestellte Person zu überbringen!
Ein regelrechtes Amalgam von Anomalien bietet hier das Antiochia aus der Zeit des Ersten Kreuzzuges:
Da wurden allerhand „Himmelswunder“ beobachtet, Zeitgenossen erschienen merkwürdig aussehende Männer und Visionen aller Art wurden vermeldet.
Antiochia war jedoch nicht das Hauptziel, es ging eigentlich um die Eroberung Jerusalems – und ausgerechnet dabei gab es keine „himmlischen Wunder“ mehr!
In jedem Buch zum Kreuzzugsthema fanden sich neue Hinweise! So auch bei „Kriegspilger“ von Peter Frankopan:
Darin erfahren wir, dass nicht nur außerhalb der Mauern Antiochias „Visionen“ die Vorgänge bestimmt haben, auch innerhalb dieser – aus Sicht der Kreuzfahrer gesehen – feindlichen Seite stellten sie sich ein und führten damit direkt zum Besitzwechsel der Stadt! 
„In der Tat hatte [Bohemund] mit einem gegnerischen Hauptmann namens Firouz, der für einen Wehrturm entlang der Mauer Antiochias zuständig war, heimlich vereinbart, dass dieser Kreuzritter in die Stadt einlassen würde. Manche Zeitzeugen berichteten […], Firouz sei erleuchtet worden und habe eine Vision gehabt, die ihn anwies, Antiochia den Christen zu übergeben […].“
Die Stadt sollte also in die Hände der westeuropäischen Ritter, nicht jedoch in den Besitz von Byzanz geraten; dafür sorgte eine weitere „Vision“:
„Einige Wochen nach der Einnahme Antiochias hatte Peter Bartholomäus, der Mann, der das Versteck der Heiligen Lanze genannt hatte, neue Visionen. Diesmal teilte der heilige Andreas ihm mit, dass die Byzantiner Antiochia nicht in Besitz nehmen sollten […].“ 
Die Frage stellt sich: Wer ist der merkwürdige „Mitspieler“, der für „Visionen“ und Himmelswunder zuständig war?
Alternative Erklärungsmodelle und Spekulationen
Eine potenzielle göttliche Macht hätte kleinteilige Aktionen nicht nötig. Es würde ausreichen, vor den feindlichen Heeren Engel, oder etwas anderes, erscheinen zu lassen, und das Problem wäre gelöst! Die Feinde würden nicht nur türmen, sie würden auch sofort konvertieren und zur Taufe drängen, immerhin hätte der Gott der Christen ja seine Macht bewiesen!
Das gilt in der Form auch für die Simulationshypothese. In einer Simulation bestimmt der Erschaffer Inhalt und Interaktion, nicht unähnlich zum Schöpfungsgedanken der Religionen! Statt Visionen zu senden, hätte man einfach das „Drehbuch“ ändern können und die Personen anders handeln lassen!
Potenzielle Außerirdische hätten nicht den geringsten Grund, sich in die primitiven Kämpfe und Schlachten der Menschen einzumischen. Auf Zeta Reticuli ist es egal, wem Antiochia gehört. Immerhin greifen wir Menschen ja auch nicht ein, wenn sich zwei Affenclans im Zoo beharken!
Die Theorie der chronologischen Korrektur
Anders sieht es allerdings aus, wenn man direkte oder indirekte Zeitreisen unterstellt. Nehmen wir an, die Geschichte Antiochias hätte sich so entwickelt, dass sie noch Auswirkungen auf Zukunft und Gegenwart hätte.
Und nehmen wir weiter an, jemand aus besagter Zukunft – wahrscheinlich eine Künstliche Intelligenz [KI] – hätte herausgefunden, wie es anders „besser“ gelaufen wäre, einfach indem man diverse Vergangenheiten / Zukünfte hoch- oder umrechnet.
Da eine direkte Zeitreise, also mit physischen Chrononauten / Zeitreisenden, eher unwahrscheinlich oder zu teuer ist, hätte man mit anderen Mitteln gearbeitet, also mit besagten „Visionen“, die ins Gehirn eingespeist werden – ob mittels „Maschinen“ oder durch „Medien“.
Hinzu wären dann noch Hologramme gekommen, da Licht wahrscheinlich leichter „zurückgeschickt“ werden kann als Materie. Hologramme braucht man, um auch optische Präsenz zeigen zu können – siehe die merkwürdigen „Männer“ in Antiochia!
Da solche „Korrekturen“ vorgenommen werden, haben sie scheinbar tatsächlich eine bleibende Wirkung auf und in die Zukunft! Und wenn wir gerade beim Thema sind: 
Viele „Seher“ haben ähnliche „Visionen“ über künftige Ereignisse in der Zukunft; wahrscheinlich tauchen sie auch gerade von dort bei uns auf!
Offenbar sind Zeitreisen für Hologramme / Licht und Informationen möglich, und Änderungen in der Vergangenheit verfestigen sich in der Zukunft zu historischer Realität!
Historische Beispiele für Interventionen
Doch wer könnte hinter den Zeitreisen stecken? Ich habe auf diesem Blog schon ein paar vergleichbare Beispiele gebracht:
Jeanne d’Arc etwa hatte die Aufgabe bekommen, ein „Groß-Großbritannien“ mit Frankreich im Schlepptau zu verhindern, was ihr so auch gelang, jedoch nicht ihr Leben rettete – sie landete bekanntlich auf dem Scheiterhaufen!
Girolamo Savonarola sollte in höherem Auftrag die Franzosen als „Schutzmacht“ dauerhaft nach Italien holen, versagte jedoch am französischen König, der nicht ansatzweise den Mut des italienischen Mönches hatte! Auch er ging in Flammen auf, bewies jedoch, dass nicht alle Korrekturversuche aus der Zukunft auch wirklich funktionieren! 
Kollege Meister ES brachte ein weiteres Beispiel, in dem ein unbekannter Bote eine wichtige Nachricht für einen französischen Herrscher hatte!
Die französische Verbindung
Wenn man sich das so ansieht, könnte man auf den Gedanken kommen, die hinter den Kulissen agierenden Kräfte seien mit Frankreich verbandelt oder zumindest stark frankophil!
Dies ließe sich sogar auf Kaspar Hauser anwenden, den Stiefenkel von Napoleon (?), dessen Erscheinen flankiert war von „Geistersichtungen“ aka Hologrammen, die verkündeten, der unbekannte Findling sei auf den Thron von Karlsruhe zu setzen!
Die eintreffenden Briefe, die wie ein Papierregen über Deutschland flatterten, hatten den gleichen Inhalt! Waren diese „Geister“ aka Hologramme Biedermeiern und Biedermeierinnen erschienen und hatten sie angehalten, entsprechende Schreiben aufzusetzen und zu verschicken?
Wer „nur“ Hologramme und „Visionen“ durch die Zeit schicken kann, ist darauf angewiesen, sich menschliche Zeitgenossen der Epoche als Helfer zu sichern. Das funktioniert am besten, wenn die „Boten“ / Hologramme angeben, einem „himmlischen Auftrag“ zu folgen! 
Wer verweigert sich schon einem „Engel“, wenn der einen bittet, einen Brief zu verfassen oder eine Nachricht zu überbringen, wenn einem so was doch Pluspunkte im Jenseits einbringt? Und von denen kann man wahrlich nicht genug haben!
Das Fazit zu Antiochia
Und Antiochia? Auch hier besteht eine interessante Frankreich-Connection! Bohemund, der Fürst von Antiochia, heiratete Konstanze von Frankreich, die Tochter König Philipps I.! Die Zeremonie fand im Frühjahr 1106 in der Kathedrale von Chartres statt!
Womöglich hatte das ganze „Theater“ in und um Antiochia nur eine Aufgabe: Bohemund in diese Position zu bringen!
Vielleicht errechnet eine zukünftige KI, dass dies die beste Option für Frankreich sei, und machte sich ans Werk, um eine Geschichte ohne bedeutenden Bohemund in eine mit einem bedeutenden Bohemund zu ändern?!
Womöglich verliefen die historischen Ereignisse ohne ihn völlig anders und wurden erst rückwirkend „repariert“ – zu der Geschichte also, die wir meinen zu kennen!ʬ

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Kreuzritter und
Chrononauten:
Der Erste Kreuzzug
& seine Anomalien

Zum Thema Erster Kreuzzug bzw. Kampf um Antiochia gibt es einen eigenen Blog-Tag:
Je mehr Bücher ich dazu gelesen habe, umso mehr Informationen erhielt ich zu den Anomalien, die sich in dieser Zeit ereignet haben! Wobei die „Visionen“ des Peter Bartholomäus Elemente eines klassischen CE³ enthalten, da nicht nur die beiden „Männer“ bei ihm aufgetaucht waren!
Zeitgleich zeigte sich auch ein weißes Objekt am Himmel, dessen Präsenz die Gegend so sehr erschüttert hat, dass man an ein Erdbeben dachte. Auch zu diesem Thema, Himmelserscheinungen ⅋ Erdbeben, habe ich mich bereits auf meinen früheren Blogs geäußert.
Meine neueste Quelle ist die mit Abstand beste! Es sind zwei französische Autoren, Barret ⅋ Gurgand, deren Buch 1982 erstmals in Frankreich erschienen ist!
In Deutschland firmiert es im Pawlak Verlag unter dem Titel „Gott will es“, der Leitspruch der damaligen Kreuzritter, die dem Namen nach aber noch keine waren, da sich der Ausdruck erst im 15. Jahrhundert herausgebildet hatte!
Mysteriöse Begegnungen und das Phänomen Antiochia
In der Quelle sind zahlreiche mysteriöse Begegnungen verzeichnet, die sich vor oder während des Kreuzzuges zugetragen haben, wobei diese ganzen „Wunder“ nur bis Antiochia gelangten, nicht darüber hinaus!
Erst später wieder, als der „Kinderkreuzzug“ begann, wurde es noch mal gruselig. Unabhängig voneinander hatten zwei jugendliche Seher, einer im heutigen Deutschland, der andere in Frankreich, zeitgleich die gleichen „Visionen“!
In diesen wurden sie angehalten, mit anderen Kindern ins Heilige Land zu ziehen, wobei der Weg dorthin ebenfalls von „Himmelswundern“ flankiert worden ist!
Bisher habe ich noch nicht genug Quellenmaterial, um mich damit eingehender beschäftigen zu können! Wer gute Literatur dazu hat, darf mich gerne kontaktieren: retroanomalien@gmx.de! Vielen Dank!
Doch zurück nach Antiochia:
Ich denke, dass es Sinn ergeben würde, die Ereignisse in chronologischer Reihenfolge wiederzugeben bzw. die Erscheinungen direkt in oder unmittelbar vor Antiochia in einem eigenen Abschnitt zu behandeln!
Datum und Ort sind so präzise – oder unpräzise – angegeben, wie ich es bei Barret ⅋ Gurgand vorgefunden habe!
Himmelserscheinungen und der „Gottseibeiuns“
⚜ Anno Domini 1030, wahrscheinlich Jerusalem:
„Mönch Ademar war eines Nachts aufgewacht und hatte den Sternenhimmel betrachtet. Da sah er im Osten ein großes Kruzifix, so als sei es dort oben eingepflanzt. […] Während der ganzen Hälfte einer Nacht, und bis der Himmel sich wieder darüber schloss.“ 
Dieser Ademar von Chabannes notierte weitere Anomalien:
„Zu dieser Zeit gab es am Himmel Zeichen der Gestirne…“ Unklar ist, was damit gemeint sein könnte! Wir werden später über Antiochia noch von „Sternen“ lesen, deren Verhalten zumindest extravagant wirkt!
⚜ Anno Domini 1095, Abtei in Cluny, Frankreich:
Kurioserweise beginnt das Buch von Barret ⅋ Gurgand schon auf den ersten Seiten mit einem „Schlafzimmerbesuch“ der unheimlichen Art! Ein Mönch schrieb:
„Am Fußende meines Bettes erblickte ich einen schrecklich anzusehenden kleinen Mann. Soweit ich es beurteilen kann, war er schmächtig, hatte einen dünnen Hals, ein ausgemergeltes Gesicht, tiefschwarze Augen, eine Stirn voller Runzeln, enge Nasenlöcher, einen vorspringenden Mund, dicke Lippen, ein schmales, fliehendes Kinn, einen Bocksbart, spitze und behaarte Ohren, wirres gesträubtes Haar, Hundezähne, einen Spitzschädel, einen aufgeblähten Brustkorb, einen Buckel, zitternde Hinterbacken, schmutzige Kleidung.“ 
Natürlich konnte es nur der Leibhaftige aka Gottseibeiuns persönlich sein, so die damalige Deutung! Heute wäre er wohl als „Alien“, „Geist“ oder eben, blogintern, „Paranaut“ bezeichnet worden!
Himmlischer Spuk und die Belagerung
⚜ Anno Domini 1095, Frankreich:
Kurz bevor Papst Urban II. in Clermont während einer Synode den Kreuzzug ausrief, spielten sich interessante Phänomene ab: 
„Einer der Zeugen, Baudri von Bourgueil, wird später berichten, dass die Erde gebebt habe und dass Sternschnuppen in der Nacht den Erfolg der Versammlung angekündigt hätten.“
Auf die merkwürdige Verbindung von „Himmelsspuk“ und „Erdbeben“ bin ich weiter oben schon eingegangen! Sternschnuppen lösen keine Erdbeben aus, haben sie noch nie gemacht!
Aber es gibt genug UFO-Fälle, bei denen akustisch einiges los war und man durchaus darauf kommen könnte, dass sich der vom Objekt ausgehende Lärm eigentlich mit einem Erdbeben erklärt. Die damaligen UFOs waren wirklich erschütternd!
⚜ Anno Domini 1096, Italien ⅋ Deutschland:
„Steinregen, Verfinsterung der Gestirne, verschiedene Phänomene, an deren Bedeutung nicht zu zweifeln ist. […] Über ganz Apulien sah man plötzlich kleine Feuer wie Sterne vom Himmel fallen. Sie bedeckten die ganze Oberfläche der Erde. […] Auch der deutsche Mönch Ekkehard bezeugt es: ‚Man hat blutige Wolken gesehen, die vom Westen und Osten aufzogen. Sie stießen aufeinander, und Flammenbündel leuchteten im Norden.’ […] Ein anderes Mal war eine himmlische Stadt in den Lüften erschienen […] So viele Zeichen rissen uns aus unserer Dumpfheit. Irgendetwas Ungeheuerliches war im Entstehen.“
⚜ Anno Domini 1096, Ungarn:
Ab hier begleiten wir die Ritter gen Antiochia! Die bemerkten ein über ihnen schwebendes Kreuz. Es soll die Kampfhandlungen mit den ungarischen Soldaten beendet haben, die zuvor wegen Nichtigkeiten ausgebrochen waren. Auf dem Balkan sei man dann später „Dämonen“ begegnet!
Die Visionen des Peter Bartholomäus
Die Phänomene verstärkten sich, als man sich Antiochia genähert hatte.
⚜ Anno Domini 1097, Heraklea im September:
„’In Heraklea beobachteten wir ein Wunder am Himmel’, berichtete Chronist Fulcher. ‚Da erschien ein leuchtendes Licht von blendender Helligkeit in der Form eines Schwertes. Seine Spitze war gen Osten gekehrt.’“
Dass die Anomalien am Himmel als „Schwerter“ und „Kreuze“ gedeutet wurden, ist für Ritter im Kampfeinsatz nicht ungewöhnlich. Anno Domini 1097, Antiochia am 30. Dezember:
„…sah man am Himmel ‚ein gewisses Zeichen von weißer Farbe. Es stellte eine Art von Kreuz dar und wies in gerader Linie nach Osten! In der Nacht bebte die Erde.“
Ein schlimmes Erdbeben! Gerade in diesem Augenblick wurde Peter Bartholomäus von furchtbarem Schrecken gepackt. Plötzlich erschienen ihm zwei herrlich gewandete Männer.
Fakt ist, ein weißer Flugkörper schwebt über der Behausung von Bartholomäus und veranstaltet dabei einen solchen Lärm, dass man an ein Erdbeben glaubte! Einer der „Besucher“ gab an, der Apostel Andreas zu sein.
Die Heilige Lanze und die KI-Hypothese
Die Anweisung war, nach der Eroberung von Antiochia in der Basilika nach der Lanze zu graben, was später auch geschah! Nachdem man den Boden aufgebrochen hatte, kam die Lanze wirklich zum Vorschein! Bartholomäus traute sich zuerst nicht, davon zu berichten, und erhielt abermals Besuch.
⚜ Anno Domini 1098, Februar in Antiochia:
„Beim ersten Hahnenschrei erstrahlt plötzlich das Haus, in dem er geschlafen hat, vor großer Helligkeit, und der heilige Andreas erscheint ihm.“ 
Gut bekommen ist Bartholomäus die Begegnung jedoch nicht: 
„…und er verliert vorübergehend sogar das Augenlicht.“ 
Was letztlich aus der Lanze wurde, ist ungeklärt! 
Ich vermute tatsächlich eine Art von „Zeitkorrektursystem“, welches von der Zukunft aus auf die Vergangenheit zurückgreift. Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben wir es mit einer künstlichen Intelligenz (KI) zu tun! Ein möglicher Grund könnte sein, dass die KI den Auftrag hat, Fehler in der Geschichte zu beseitigen, die zum Aussterben der Menschheit führten. Oder das Gegenteil: Sie manipuliert uns im Geheimen.
Omen und das Ende eines Ritters
Beenden wir unsere Betrachtungen mit dem Tod des Ritters Anselm von Ribemont! Eines Nachts war ihm im Schlaf ein befreundeter Ritter erschienen, der ihm eine prächtige Wohnung im Paradies zeigte und ankündigte:
„Von heute auf morgen bereitet man dir eine vor, die noch viel schöner ist!“
Beim Erwachen beichtet Anselm und zahlt seinen Dienern alles Geld aus. Als er sich den Mauern der Stadt nähert, trifft ihn ein aus einer Maschine geschleuderter Stein am Kopf. Diesen Treffer hat der wackere Ritter nicht überlebt! Ein Zufall war dieses Aufeinandertreffen von Vision ⅋ Stein wohl ganz sicher nicht!ʬ

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Die Heilige Lanze:
Hitlers Vision in der Hofburg

Das Thema „Die Heilige Lanze“ begann mich nach meinen Ausführungen zu Antiochia zu interessieren, und so kaufte ich mir das gleichnamige Buch von Trevor Ravenscroft. Möchte man verstehen, um was es geht, ist es unerlässlich, den hier verlinkten Artikel als „Intro“ zu lesen:
Erstaunt hat mich, dass neben Bartholomäus in Antiochia auch eine weitere Person eine „unheimliche Begegnung“ im Zusammenhang mit der Heiligen Lanze (auch „Speer“ genannt) hatte – allerdings Jahrhunderte später.
Ein Mann, damals noch in seinen frühen 20ern, hatte eine Begegnung mit einer Entität, die er selbst, wahrscheinlich abgeleitet von Nietzsche, als „Übermensch“ bezeichnete, deren Auftreten jedoch eher an dämonische Umtriebe denken lässt. Dieser Mann war Adolf Hitler. Über sein Erlebnis habe ich bereits an anderer Stelle Betrachtungen angestellt, allerdings ohne das Hintergrundwissen zur Lanze.
Die mystische Erfahrung in der Wiener Schatzkammer
Es begab sich in der Schatzkammer der Wiener Hofburg. Hitler muss damals 21 Jahre alt gewesen sein, Jahrgang 1889, also etwa um 1910. Übergeben wir das Wort an Ravenscroft:
„Jetzt stand er vor der alten Waffe, die auf dem roten Sammetkissen lag, hatte das deutliche Gefühl, dass der Augenblick gekommen war, in dem ihm ein großes Geheimnis offenbart werden sollte: Der Geist des Speeres wollte sich ihm enthüllen! Die Luft wurde stickig, und ich konnte kaum atmen.
Das Menschengewimmel in der Schatzkammer schien vor meinen Augen zu entschwinden. Ich stand allein und zitternd vor der schwebenden Gestalt des Übermenschen – eines hohen und furchtbaren Geistes, von schreckeinflößendem und grausamem Aussehen. In heiliger Ehrfurcht bot ich ihm meine Seele als Werkzeug für seinen Willen dar.“
Davon soll Hitler dem Gauleiter Hermann Rauschning berichtet haben. Dieser veröffentlichte die angebliche „Beichte“ in seinem Buch „Gespräche mit Hitler“, wobei es sich jedoch um eine Fälschung des Autors handeln soll. Was natürlich für alle Hinweise auf den „Führer“ und seine merkwürdigen „Hobbys“ gilt.
Man denke da an den Jugendfreund Hitlers, Josef Greiner, der selbst ein Buch mit dem Titel „Das Ende des Hitler-Mythos“ publiziert hatte, in dem es unter anderem um Hitlers okkulte Interessen ging. 
Auch Greiner soll ein Fälscher gewesen sein, obwohl eine Untersuchung durch den Psychologie-Professor Wilfried Daim ergab, dass Greiners Angaben korrekt waren.
Okkultismus und die „Walk-in“-Theorie
Daneben weiß man von Henriette von Schirach, Ehefrau von Baldur von Schirach, dem ehemaligen Reichsjugendführer und Gauleiter in Wien, dass Hitler in den 1920er Jahren in München Séancen besucht hat 
(Quelle: Stephan Berndt, „Hellseher und Astrologen im Dienste der Macht – Die geheimen Einflüsse auf Politiker und Herrscher“).
Diese wurden von Albert von Schrenck-Notzing geleitet, was sich zeitlich, nicht persönlich, wohl auch mit Besuchen von Thomas Mann überlagert haben dürfte. Hitler war also ein waschechter Okkultist gewesen, der auch andere Personen seines Schlages angezogen hat. 
Als Kuriosität am Rand kann gelten, dass amerikanische Remote Viewer von Farsight sich „doppelblind“ mit dem „Seelenleben“ Hitlers (auch nach dessen Tod) beschäftigt haben und tatsächlich zu dem Schluss kamen, dass der „GröfAz“ innerlich kein Mensch war. 
Lag Rauschning also doch nicht verkehrt? Wurde Hitler von einem „Walk-in“ gekapert?
Himmelsphänomene und die Macht der Lanze
Das Projekt der Viewer lief unter dem Titel: „Adolf Hitler: A Remote-Viewing Psychological Profile of a Mass Murderer“.
Das passt natürlich recht gut zu dem angeblichen Vorfall in der Hofburg und dem Umstand, dass Hitler über „Fähigkeiten“ verfügte, die ihn 42 Attentatsversuche überleben ließen, wobei die Angelegenheit im Bürgerbräukeller ganz besonders hervorsticht. 
Weltweit gibt oder gab es mehrere Lanzen, alle mit dem Anspruch, das Original zu sein. Ob die „echte“ wirklich dabei ist, wissen die Götter oder eben die Walk-ins.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass jene in der Hofburg ein Gastspiel in Antiochia hatte. Dass zwei Lanzen unabhängig voneinander das Erscheinen von Fremdentitäten anziehen, ist eher unwahrscheinlich.
Ganz ähnlich muss es sich auch mit der Lanze verhalten haben, die Karl der Große mit sich führte, auch bei der Sigiburg? 
Glaubt man dem Chronisten Einhard, führte Karl seine Truppen aus Sachsen zurück; es war sein 47. Feldzug. Da erschien über ihm ein Komet, der sein Pferd so erschreckte, dass es seinen 70-jährigen Reiter zu Boden stürzen ließ. Offenbar zieht die Lanze Fremdentitäten und allerhand „Himmelswunder“ an!ʬ

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Himmelstheater über
Antiochia, 1098:
Ahnensimulation
oder Zeitkorrektur?

Bereits in einem Beitrag zum Dreißigjährigen Krieg habe ich darauf hingewiesen, dass kriegerisches Geschehen gerne von himmlischen Erscheinungen flankiert worden ist! Ganz ähnlich verhält es sich beim Ersten Kreuzzug, der die europäischen Ritter nach Byzanz und darüber hinaus geführt hat! Knapp zuvor tat sich aber schon etwas am Himmel Westeuropas:
„Im Jahre 1094 erregten seltsame Himmelserscheinungen die ohnedies vom Aberglauben und Dämonenfurcht geprägte Phantasie des Volkes.“ Kaum waren die Kämpfer am Ort des Geschehens, diesmal in Heraklea, gab es am Himmel wieder etwas zu sehen:
„Es wird berichtet, dass ein feuriger Komet über der Stadt seine Bahn zog, als die Normannen nach einigen hitzigen Scharmützeln den Sieg über die rasch flüchtenden Türken feierten; und dass das Auftauchen dieses Gestirns ganz allgemein als günstiges Omen für den weiteren Verlauf des Feldzuges angesehen wurde…“.
Anomalien und die Heilige Lanze
Auch in Antiochia, der nächsten „Station“, hörten diese Anomalien nicht auf:
„Erdbeben und mysteriöse Himmelserscheinungen wirkten zudem nachhaltig auf die Psyche der Belagerer ein“.
Interessant ist, dass der Naturforscher Alexander von Humboldt eine ähnliche Kombination von Erdbeben und Himmelslichtern in Südamerika beobachten konnte! Zum Thema UFOs & Erdbeben gibt es auch ein Buch, welches bald einer Rezension unterzogen wird!
In der Regel bleibt es nicht beim „Himmelstheater“, früher oder später stellen sich auch „Seher“ ein, die angeben, „himmlische“ [welche sonst?] Botschaften und „Gesichte“ empfangen zu haben!
Antiochia war zwischenzeitlich von den Christen erobert worden, als „ein gewisser Peter Bartholomäus, ein schlichter Bauernjunge aus der Provence, bei Graf Raimund von Toulouse vorsprach…“.
Raimund von Agiles, einer der Begleiter des Grafen von Toulouse, hat uns genau überliefert, was den Kern der Erzählung dieses Peter Bartholomäus ausmachte:
„Andreas, der Apostel unseres Gottes und Herrn Jesus Christus, hat mir viermal verkündet und befohlen, ich solle zu Euch gehen und Euch aus der Stadt die Lanze bringen, die die Seite des Erlösers öffnete“.
Die Vision und die Feuerprobe
Das Traumbild, die Vision des jungen Mannes, war ziemlich präzise. Besagte Heilige Lanze sollte sich nämlich in der großen St.-Peter-Kathedrale befinden – und zwar vergraben im Boden! Man buddelte an besagter Stelle und wurde fündig! Da war sie! Parallel einher zeigte sich, dass Bartholomäus nicht alleine mit seiner „Lanzenvision“ stand:
„Nun entwickelte sich, dass zwei Männern in mehreren Visionen Christus und Heilige erschienen waren, um ihnen und damit allen Kreuzfahrern ein ermutigendes Zeichen zu geben … die heilige Lanze“.
Das geschah am 14. Juni. Ein Meteor durchquerte an jenem Tag überdies den Himmel und verglühte oberhalb des türkischen Lagers. 
Die Lanze – warum schickte die himmlische Macht eigentlich nicht ein paar Ophanim, um die Feinde zu verheeren, oder waren das die Meteore? – hatte eine unglaublich motivierende Wirkung auf die in Antiochia eingekesselten Christen! Die brachen sich ihren Weg durch die Belagerer frei und schlugen Kerbogha, den Emir von Mosul!
Die Sache ging aber auch für Bartholomäus nicht gut aus: Um zu beweisen, dass er himmlische „Gesichte“ hatte, unterzog er sich einer „Feuerprobe“ und verbrannte!
Ob die „Himmlischen“ dazu rieten, um ihn somit als Zeugen aus dem Weg zu schaffen oder nicht, ist nicht zu sagen! Seine Visionen, die Himmelserscheinungen als auch sein Ende lassen mich an Savonarola und Jeanne d'Arc denken!
War auch hier, im Rahmen einer Ahnensimulation, in der Geschichte – von der „Zukunft“ aus – manipuliert worden?
Alle drei genannten Personen gingen in Flammen auf, sie zerfielen zu Asche in dem Glauben, mit einer höheren Macht in Verbindung zu stehen und deren Zielen zu dienen! Die „Heilige Lanze“ indes, sie verschwand für lange Zeit! 
[Der Weg nach Jerusalem - Die unglaubliche Geschichte des Ersten Kreuzzugs, Humbert Frink]
Mysteriöse Begegnungen in der Nacht
Zu Peter Bartholomäus und seiner „Vision“ der „Heiligen Lanze“ habe ich in einer anderen Quelle interessante Informationen gefunden: 
In „Die Kreuzfahrer“ von Johannes Lehmann wird beschrieben, was er erlebte, bevor Antiochia von den Kreuzrittern erobert worden war: 
„Da seien zwei Männer in leuchtenden Kleidern zu ihm getreten, der ältere mit einem langen braunen Bart und schwarzen durchdringenden Augen, der jüngere schlanker und mit einem Gesicht, das man nicht beschreiben könne. […]
Da sei er aufgestanden und mit den beiden Männern mitgegangen und sie hätten ihn über die Stadtmauer ins feindliche Antiochia und dort in die Kirche des heiligen Petrus geführt. Nur zwei Lampen hätten in dem weiten Gewölbe gebrannt, und doch sei es hell wie am Mittag gewesen. […]
Der ältere Mann sei nach einer Weile zurückgekommen und habe eine Lanze in der Hand gehalten und zu ihm gesagt: ‚Gib acht, wo ich sie verberge, damit du sie nach der Einnahme Antiochias dem Grafen von Toulouse nachweisen könntest: zwölf Männer müssen graben, bis man sie findet!‘“
Anschließend hätten die beiden Männer Bartholomäus wieder zurückgebracht:
„In der Nacht vor der Grabung fuhr noch rechtzeitig als Fingerzeig Gottes ein Meteor über den Himmel, der auf das türkische Lager zu fallen schien“.
Gehäufte Himmelsphänomene im Krieg
Auch Lehmann berichtet über weitere merkwürdige Erscheinungen, die den Marschweg der Kreuzritter flankiert haben, etwa diverse „funkelnde Nordlichter“ am Mittelmeer!
Zwei Jahre zuvor gab es auch schon jede Menge „Action“ am Himmel:
„Um das Jahr 1095 gab es einen großen Schauer von Meteorsteinen, im gleichen Jahr erhellte ein ungeheures Nordlicht den ganzen Kontinent mit seinen funkelnden Farben und wenige Wochen später erschien ein Komet mit einem Schweif ‚größer als eines Mannes ausgebreitete Arme‘, der drei Wochen lang über den Himmel zog“.
Fast 300 Jahre zuvor wurde der Einfall der Normannen in Frankreich begleitet von himmlischen Zeichen „wie Feuerdrachen“! 
Es ist schon merkwürdig, dass Meteore, Kometen, Nordlichter und „Feuerdrachen“ gehäuft dort auftreten, wo gekämpft wird. Ein Spektakel zu Erden als auch am Himmel!
Besonders fallen die „Nordlichter“ auf, die sich selbst im tiefsten Süden, am Mittelmeer, zeigen, wenn Schwerter gezückt und Schilder zur Phalanx erhoben werden!
Fragen der Simulation
Ich habe bisher noch kein Buch gefunden, in dem die türkische Perspektive des Ersten Kreuzzuges beschrieben worden wäre, würde mich aber nicht wundern, wenn auch deren Truppen von „Nordlichtern“ bestrahlt und von „Kometen“ und „Meteoren“ verfolgt / überflogen worden wären!
Bartholomäus' Bericht ist interessant, da die beiden Männer in der leuchtenden Kleidung nicht nur „strange“ daherkamen, sondern auch noch vermochten, ihn in die befestigte Stadt zu „hieven“ und von dort wieder herauszubringen. 
Unklar ist, was den „Aliens“ oder „Zeitkorrektoren“ die kurze Eroberung Antiochias durch die Kreuzritter gebracht hat. Vielleicht wurde ja das „Was wäre wenn?“ im Rahmen der „Simulationshypothese“ simuliert!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

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🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network

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