🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Interview mit einem Abductee

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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24/09/26

⚔️
Irlmaier und
das „Abräumen“
{+Updates!}

Alois Irlmaier, geboren am 8. Juni 1894 in Scharam bei Siegsdorf in Oberbayern, verstorben am 26. Juli 1959 in Freilassing, war von Beruf Brunnenbauer und wurde als Rutengänger und Hellseher bekannt. Er gehört im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten „Propheten“. Die ersten „Schauungen“ hatte er 1928, wobei es ihm möglich war, Geschehenes oder Zukünftiges im Leben von Menschen zu „sehen“. 
So wurde er etwa während des Zweiten Weltkriegs zum Schicksal von Landsern befragt, half aber auch aus, wenn es darum ging, Straftaten aufzuklären. In der Literatur über ihn setzt man dieses „Talent“ mit einem Kriegserlebnis in Verbindung. Im Ersten Weltkrieg kämpfte Irlmaier an der Ostfront und wurde verschüttet; dieses Trauma hätte ihn empfänglich gemacht.
Eher jedoch könnte der Haus-/Bauernhofbrand von 1928 ausschlaggebend gewesen sein, bei dem die Irlmaiers alles verloren hatten und Alois sich als „Wassersucher“ und Brunnenbauer verdingen musste, statt in seinem angestammten Beruf als Bauer arbeiten zu können (zu dieser Zeit traten auch die „Visionen“ auf).
Das Brunnenbauer-Gewerbe brachte er sich selbst bei, wobei die „Wasserfühligkeit“ bereits in seinen Kindertagen aufgetreten war. „Einblick“ in zukünftige globale Geschehnisse hatte er ab 1947, vor allem der Dritte Weltkrieg spielt hier eine Rolle.
Wie Irlmaier „sah“
Irlmaiers „Visionen“ – so beschrieb er es zumindest – spielten sich ab wie ein vor ihm ablaufender Film. Er sah Ereignisse, Zahlen und Symbole, und teilweise waren diese verschlüsselt. Diese „übersinnlichen“ Bilder erschienen ihm auf einer „Rauchwand“, über Wolken, Haus- und Zimmerwänden oder in der freien Luft.
Was Irlmaier „sah“
Was Irlmaier vorhersah, entspricht ziemlich genau dem, was wir heute beobachten können – was also Tagespolitik ist in einer Welt, die ständig neue Krisenherde produziert.
Der teure Preis der Globalisierung: lokale Konflikte werden von Parteien angeheizt, die ursächlich mit den Auseinandersetzungen nichts zu tun haben, jedoch aus geopolitischen (also wirtschaftlichen) Gründen mitmischen und so den Planeten an den Rand des Dritten Weltkriegs führen.
Aus den mir vorliegenden Quellen möchte ich einen „Ablaufplan“ der kommenden Ereignisse skizzieren. Irlmaier bezeichnete diese Phase als große „Abräumung“.
In VORZEICHEN geht es um Geschehnisse, die sich vor dem Krieg ereignen oder ihn ankündigen, in ABLAUF um Dinge, die den Kriegsverlauf betreffen, und das ENDE umfasst – nomen est omen – den Abschluss der Kampfhandlungen.
Dabei kommentiere ich die entsprechenden Aussagen auch und bringe sie in den politischen Kontext. Meine Kommentare sind (geklammert). Das jeweils eingefügte Datum ist rein hypothetischer Natur, ein Gedankenspiel.
Wichtig sind nicht die Zeitpunktspekulationen, sondern die aufgezeigten Ereignisse – sie können sich auch erst in 10 oder 20 Jahren abspielen, erscheinen aber ziemlich zeitnah!
Vorzeichen
↔ Das unbekannte Kriegsjahr ist ausgesprochen fruchtbar (man kann also einen guten, warmen Sommer voraussetzen). Kriegsbeginn ist der Spätsommer, nach der Ernte – und zwar völlig unerwartet, „über Nacht“.
↔ Zuvor kommen viele Fremde ins Land. Inflation setzt ein, das Geld verliert seinen Wert. (Wirtschaftskrise?)
↔ Neuer Nahostkrieg. Im Mittelmeer stehen sich feindliche Verbände gegenüber.
↔ Im „Stiefelland“ (Italien) bricht ein Religionskrieg aus, Geistliche werden umgebracht. (Ein „Religionskrieg“ im katholischen Italien ist nur möglich, wenn zugewanderte Muslime daran beteiligt sind.) Irlmaier sieht „Menschen mit gelben Gesichtern“.
↔ In der Stadt mit dem Eisernen Turm (Paris?) zünden die Bewohner alles an. Eine Revolution bricht aus. (Ähnliche Vorfälle sind in Paris an der Tagesordnung. Zuwanderer zündelten in den letzten Jahren immer wieder.)
↔ Neue Konflikte am Balkan als der eigentliche zündende Funke und Auslöser des Krieges.
↔ Kurz vor dem Krieg sterben drei hochgestellte Persönlichkeiten durch Attentate. Zumindest der letzte Mord ereignet sich kurz vor Kriegsbeginn – womöglich nur einen Tag davor.
(Da Irlmaier einen russisch-chinesischen Erstschlag voraussah, kann man davon ausgehen, dass es sich dabei entweder um Politiker aus diesen Staaten handeln wird oder aber um Verbündete. Womöglich handelte es sich dabei um „False-Flag“-Aktionen. Vielleicht tarnten die Amerikaner ihre Morde unter der „falschen Flagge“ des Dschihadismus – und sind dabei aufgeflogen?!)
In dem Zusammenhang sah Irlmaier auch drei Zahlen: zwei 8er und einen 9er. Meist beziehen sich diese Zahlen auf Datumsangaben. (Passen würde etwa der 8.8.2029/2039?)
Ablauf
↔ Russische Truppen marschieren über Belgrad (dort wahrscheinlich mit serbischen und mazedonischen Truppen) gen Italien. Drei gepanzerte Keile fallen nördlich der Donau ein – Ziel: Westdeutschland / Rheinland.
↔ Von Frankfurt am Main bleibt nicht viel übrig. Das Rheintal wird verheert. Am Rhein sieht Irlmaier einen „Halbmond“, der alles verschlingen will. (Neuartige Waffe oder der Islam?) Das Ziel der Russen ist das Ruhrgebiet. 
↔ Gelbe Menschen (Chinesen?) fallen in Alaska, den USA und Kanada ein, werden jedoch zurückgeschlagen.
↔ Der Raum südöstlich der Donau gilt als „sicher“, zumindest sind dort keine fremden Truppen. München wird nicht belagert oder angegriffen. Ein Hauptquartier der Angreifer soll sich im Naabtal (Oberpfalz) befinden. 
Nur Landau an der Isar bekommt eine verirrte Bombe ab. Feindberührung im Süden ergibt sich auf der Linie Prag–Bayerwald. Im Norden wird Regensburg eingenommen. Die Russen kommen aus der Tschechei, wandern aber nach Nordwesten weiter.
↔ Um den Angriff der Russen zu stoppen, ziehen von Afrika aus zahlreiche Flugzeuge oder Drohnen gen Europa. (Interessant ist, dass die Amerikaner unlängst Drohnenbasen in Afrika errichtet haben.) Diese tragen biologische oder chemische Waffen mit sich, die in schwarzen „Kästen“ (etwa 25 × 25 Zentimeter) transportiert werden.
Ausgebreitet wird eine Schneise – bei Irlmaier ein „Strich“ – der Vernichtung, der etwa von Prag gen Ostsee reicht. Dabei wird Prag völlig zerstört. In der Zone lebt nichts mehr.
(Zwar kappt man so die Versorgungsrouten der Russen, mordet jedoch auch die Zivilbevölkerung in der fraglichen Zone. Dieser Einsatz belegt wohl, dass die Russen der NATO konventionell überlegen sind und erst durch Massenmord an Zivilisten gestoppt werden können.) 
Irlmaier sieht „gelben“ und / oder „grünen“ Staub. (Sarin? Technisches Sarin kann teilweise durch Verunreinigungen gelblich bis bräunlich gefärbt sein).
↔ Am Himmel erscheint ein Kreuz oder etwas kreuzähnliches. Parallel dazu: Erdbeben sowie Blitz und Donner. (Begleiterscheinung einer Massenvernichtungswaffe?) 
Womöglich hängt damit auch die dreitägige Finsternis zusammen. Der dabei auftretende schwarze Staub ist absolut tödlich. Irlmaier empfiehlt, das Haus nicht zu verlassen und die Fenster abzudichten. Dabei sterben über Nacht mehr Menschen als in den beiden Weltkriegen zuvor.
(WW¹: 17 Millionen Tote, WW²: 60–70 Millionen. Das wären für Europa etwa 90 Millionen Tote im WW³! Unklar bleibt, wer der Verursacher des schwarzen Staubes ist – die Spekulationen reichen von einem neuen Waffensystem bis hin zu einem Vulkanausbruch. Da der „Spuk“ aber nach 72 Stunden beendet ist, kann man wohl an eine – westliche? – Massenvernichtungswaffe denken, um die Russen endgültig zurückzuschlagen.)
↔ Der russische Vergeltungsschlag trifft die Nordsee. Dort wird etwas abgeworfen. (Tsunami-Bombe?) Irlmaier sieht „große Löcher“ im Meer. Daraufhin steigt das Wasser in die Höhe und überflutet England, Belgien, die deutsche Küste und die Niederlande. (Womöglich auch Dänemark.)
Ende
↔ Bei der Kriegsdauer ist sich Irlmaier nicht sicher. Er beschreibt „drei Striche“ als Zeitangabe – also entweder drei Tage, drei Wochen oder drei Monate. (Aufgrund des Verlaufs sind wohl drei Wochen oder drei Monate realistisch.)  
Daneben sieht er drei 9er; der dritte 9er zeigt den Frieden an. (Wenn der Krieg tatsächlich nur drei Wochen dauert, geht sich der 09.09.2029/2039 aus.)
↔ Die letzte Schlacht spielt sich in und um Köln ab. (Dabei werden die restlichen russischen Truppen aufgerieben.)
↔ Abziehende russische Soldaten ziehen plündernd durchs Land. (Offenbar stehen keine NATO-Truppen mehr zur Verfügung, um sie in Kriegsgefangenschaft zu setzen oder kontrolliert aus dem Land zu schaffen.)
↔ In Russland bricht eine Revolution aus. Bürgerkrieg. Deutsche Soldaten bleiben dort etwa drei Jahre als Besatzer.
↔ Unruhen in den Städten, Plünderungen. Kurze Hungersnot, über die Donau werden jedoch Lebensmittel herangeschafft. (Kriegsbeute aus Russland?)
↔ „Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung.“ – O-Ton Irlmaier. (Die Bevölkerungsverluste sind offenbar so extrem, dass Abtreibungen verboten werden.)
↔ Die Restbevölkerung in Zentraleuropa votiert für ein neues politisches System – entweder für eine klassische Monarchie oder für eine vergleichbare Ordnung. (Wahrscheinlich, weil die Politiker der „Parteiendemokratie“ völlig versagt haben.) Bayern wird unabhängig. (Weil Restdeutschland völlig vernichtet ist?)
↔ Klimaerwärmung mit Südfrüchten in Bayern. Die Gebiete nördlich der Donau werden neu besiedelt!ʬ
Quellen
Stephan Berndt, Alois Irlmaier – Ein Mann sagt, was er sieht, Reichel Verlag
Wolfgang Johannes Bekh, Alois Irlmaier – Der Brunnenbauer von Freilassing
Drohnen & der gelbe Strich
Wer meine Ausführungen zu Alois Irlmaier kennt bzw. die Bücher von Stephan Berndt, wird vertraut sein mit dem WW3-Kriegsszenario, welches den Einsatz von Drohnen aus Nordafrika und C-Waffen in Europa umfasst.
Nun findet sich auf TELEPOLIS ein hochinteressanter Beitrag zum Drohnen-Thema: „US-Militär verspricht 'Höllenszenario' aus Drohnenschwärmen im künftigen China-Krieg“, was geopolitisch zwar andernorts angesiedelt ist, aber auch auf Europa umgedacht werden kann!
Vor allem, wenn man sich überlegt, dass den Planern im Pentagon „Kollateralschäden“ in Europa – auch wenn sie in die Millionen gehen – völlig egal sind!ʬ
Der Prinz und der Prophet
Prinz Konstantin von Bayern beschreibt in seinem Werk „Nach der Sintflut – Berichte aus einer Zeit des Umbruchs 1945–1948“ eine Begegnung mit Alois Irlmaier, dessen Namen er fälschlicherweise als „Irrlmeier“ wiedergibt. Während dieses Gesprächs äußerte sich der bayerische Seher auch zum Ablauf eines künftigen dritten Weltkrieges.
Die Vorboten des Krieges
Irlmaier kündigte das Ereignis durch die Beobachtung an, dass die Ernte kurz bevorstehe und das Laub sich bereits verfärbe, während ein dritter Mord geschehe. Der Prinz erläutert dazu, dass es sich bei den ersten beiden Todesopfern um Gandhi und Bernadotte handelte, die tatsächlich Attentaten zum Opfer fielen, während er das dritte Ziel nicht identifizieren konnte.
Die Beschreibung des Konflikts
In der Schilderung, die den Sprachstil des Prinzen widerspiegelt, wird ein Angriff von Osten nach Westen skizziert. Die Streitkräfte stoßen in drei gepanzerten Zügen von Berlin bis zur böhmischen Senke vor, mit dem Ziel, das Ruhrgebiet und den Rhein zu erreichen. 
Der Seher warnt vor Flugzeugen, die aus dem Süden über die Alpen kommen und gelbliche Fracht abwerfen. Dort, wo diese Ladung den Boden berührt, erlischt alles Leben. Die Opfer sterben inmitten unversehrter Gebäude auf den Straßen, wobei ihre Körper auf grausame Weise zerfallen.
Bezüglich des Konflikts zwischen Großbritannien und dem europäischen Festland beschrieb Irlmaier eine gigantische Wassersäule, die in den Himmel emporstieg und einen zerstörerischen Sturm auslöste. 
Er prophezeite, dass die Metropole auf der Insel im Meer versinke und sich vor der Küste des Kontinents neue Landmassen bilden würden. Als Dauer des Krieges nannte er drei Monate und als sicheren Zufluchtsort den „Saurüssel“, ein Areal zwischen dem Untersberg und dem Wendelstein.
Einordnung und Kritik
Der Bezug zum Untersberg ist bemerkenswert, da dieser in regionalen Legenden über das Ende der Zeit regelmäßig eine zentrale Rolle als rettendes Biotop einnimmt. 
Dass dort laut Überlieferungen auch unterirdische Wesen beheimatet sein sollen, zieht Parallelen zu den Sagen der Hopi, die ebenfalls von unterirdischen Rückzugsorten während vergangener Katastrophen berichten.
Sollten die genannten Attentatsopfer historisch korrekt zugeordnet sein, könnte Irlmaier bei seiner Interpretation ein Fehler unterlaufen sein. Alternativ lässt sich das dritte Opfer eventuell in die Gegenwart einordnen.
Es bleibt jedoch festzuhalten, dass die Ausführungen des Prinzen in einigen Punkten ungenau sind. Dies betrifft nicht nur die fehlerhafte Schreibweise von Irlmaiers Namen, die einem Bayern eigentlich hätte geläufig sein müssen. 
Auch die Behauptung, Irlmaiers mediale Bekanntheit habe erst 1944 mit einer Bunkerwarnung in Rosenheim begonnen, ist historisch nicht korrekt. Irlmaier war bereits lange vor Kriegsbeginn, nachdem sein Hof abgebrannt war, als Wünschelrutengänger und Medium bekannt. 
In Bezug auf das Bunkerereignis – bei dem eine Bombe gezielt die Personen traf, die sich entgegen der Warnung in der Mitte aufhielten – irrte der Prinz somit ein zweites Mal.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Irlmaier die Details zum dritten Weltkrieg über Jahrzehnte hinweg konsistent wiedergab, ohne diese nachträglich zu verändern. 
Während moderne oder anonyme Quellen kritisch zu hinterfragen sind, existieren aus Irlmaiers Lebzeiten genügend verlässliche schriftliche Belege. Diese machen spätere Ergänzungen, die oft übersteigerte und weniger glaubwürdige Inhalte enthalten, vollkommen überflüssig!ʬ
Alois Irlmaier & die „8“ „8“ „9“
Kurz vor seinem Tod im Jahr 1959 wurde der bayerische Seher befragt, ob er noch von seinen „Gesichten“ überzeugt sei. Er bestätigte dies mit dem Hinweis auf eine „Vision“, die er unlängst gehabt habe: In dieser seien ihm zwei Achter und eine Neun erschienen, was er jedoch nicht deuten konnte. 
Das führte zu einigen Spekulationen: Bezogen auf ein Datum könnte sich der 8. August ergeben – doch was würde dann die verbliebene „9“ bedeuten? Die Quersumme ergibt 25. In einer früheren „Schauung“ wurde ihm die Dauer des Krieges mit drei Strichen angezeigt, die er als Tage, Wochen oder Monate deutete; lange würde der Krieg ohnehin nicht währen. 
Drei Wochen etwa ergeben 21 Tage, womit die Quersumme 25 passen würde. 25 Tage Dritter Weltkrieg? Aufschlussreich ist, dass ihm die Zahl nicht als 889 präsentiert wurde. Dann hätten wir – übertragen auf Tage – eine Kriegsdauer von rund drei Jahren, was sich wiederum mit den „drei Strichen“ überlappen würde. 
Mein anfänglicher Verdacht war übrigens ein möglicher Bezug zur Bibel, also ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle mit umdeutbarem Inhalt, passend zum angekündigten Weltgeschehen. Allerdings fand ich bisher keine Verbindung zwischen den Zahlen und dem Alten oder Neuen Testament. 
Irlmaier war Landwirt und Brunnenbauer; von daher werden die Zahlen einen gegenständlichen, für ihn sinnstiftenden Bezug gehabt haben. Zu abstrakt darf die Deutung also nicht sein. Man fragt sich allerdings, warum nicht gleich die 25 Tage „eingeblendet“ wurden. 
Irlmaier sah die „Botschaften“ bekanntlich wie in einem Film ablaufen. Aber die Zeitangabe zur Kriegsdauer erfolgte ja auch – wie schon erwähnt – in Form von „römisch drei“ [III] und nicht mit der arabischen Zahl 3. 
Überträgt man 8 8 9 auf Buchstaben, ergibt sich ein H H I, was mich ebenfalls nicht schlauer macht. Codeknacker, Rechenkönige und Geheimschriftverfasser dürfen sich gerne aufgerufen fühlen, mich bei meiner Suche zu unterstützen:  retroanomalien@gmx.de 
P. S.: Natürlich kann es sein, dass sich die Zahlenfolge erst erschließt, wenn es so weit ist, oder aus einem Gebiet stammt, das man nicht auf dem „Schirm“ hat!ʬ

19/09/26

🔫🤖
TELEPOLIS
Baut China "T-800
Terminatoren"?

➡ Bericht ⬅
📌 Teil 2: Es braucht nur den Preis
📌 Ich bin froh, dass die Chinesen sowohl in die KI als auch in Robotik investieren und den Bereich voranbringen. Wir hier in Europa sind zu beschränkten Ludditen verkommen, die zerstören möchten, was sie nicht verstehen. 
Deshalb geht die wirtschaftliche Entwicklung in Asien auch nach oben, während Europa im Schlamassel versinkt und völlig unbedeutend wird. Wenn wir Glück haben, dürfen wir für die Chinesen Handlangerdienste leisten; wahrscheinlich ist ein Europäer im Unterhalt bald günstiger als ein Roboter! ^^ 
Wer meiner Generation angehört, wird sich noch erinnern, welche Zukunftsträume man seinerzeit hatte. Spätestens um 2000 wollte man auf dem Mond oder dem Mars leben. Daraus ist nichts geworden – völlige Stagnation in Europa und Amerika (USA) an der Technologiefront. 
Mit Ackerbau und Viehzucht alleine wird man Millionenvölker nicht durch den Winter bringen. Meine Nichten lernen Mandarin, ihre Zukunft sehe ich nicht in Europa!ʬ
📌 Teil 3: Die letzte menschliche Instanz

16/09/26

🗽👾🎸
Empire State UFOs ⁷
Cosmic Children New York

Leser Andre war so nett, mir das Buch „David Bowie, UFOs, Witchcraft, Cocaine and Paranoia“ von Timothy Green Beckley zu schenken, vielen Dank dafür! Wie der Titel schon aussagt, ist es kein „klassisches“ Buch zur UFO-Materie, viel mehr beleuchtet es den Pop-Zeitgeist der 1970er Jahre in New York und darüber hinaus! 
Das Buch hat eigentlich zwei Aufhänger, besagte Epoche und Walli Elmlark, eine „weiße“ Wicca-Hexe, deren Brotberuf jedoch das Schreiben von Artikeln zur Musikszene war, die in den damals angesagten Magazinen veröffentlicht wurden! 
Das New York der damaligen Zeit war wild, unkonventionell, ausprobierfreudig und zog allerhand Musiker / Künstler aus aller Welt an. Der Begriff „Musiker“ passt aber nicht wirklich! An sich waren es Pop-Schamanen, die mittels Musik und bewusstseinserweiternden Substanzen Rituale durchführten und nicht nur Konzerte gaben! 
Hinzu gesellte sich das Interesse für okkulte und grenzwissenschaftliche Themen, die damals unter dem Begriff „New Age“ firmierten! Elmlark selber hielt, berufsbedingt, Kontakt zu diesen „Schamanen“, man tauschte sich aus und sie hielt im Epizentrum der damaligen Bewegung, der „New York School of Occult Arts and Sciences“ Vorträge zu Themen wie Hexerei, Wicca und Paganismus! 
Neben ihr brillierte an der gleichen Örtlichkeit auch John Keel, dessen neue Konzepte zu UFOs, Kryptiden & Co. ebenfalls eine Revolution im dichten und denken darstellten! Seine Bücher und jene von Brad Steiger, waren für viele der erste Schritt zu neuen Horizonten! 
Wie angesprochen, begegnete Elmlark vielen der „Schamanen“, etwa David Bowie, der mit 15 Jahren in UK eine UFO-Sichtung gehabt haben will. Ein paar Jahre später stieg der „Leibhaftige“ aus seinem Whirlpool! Sicher spielten hier ein paar eingenommene „Substanzen“ eine Rolle, so dass wir festhalten können, dass diese ufoartige Visionen hervorrufen können! Wer denkt da nicht an DMT? 
Bowie beschäftigte sich auch mit Aleister Crowley und den okkulten Aspekten des Nationalsozialismus! Natürlich hing man nicht über Büchern oder alten Folianten, sondern ließ sich inspirieren von der Pop-Art-Sicht, kolportiert in Comics, Filmen und Dokumentationen bzw. im Rahmen der Selbsterfahrung! 
Elmlark arbeitete besonders gerne mit Kerzen. Brauchte man etwa Geld, besorgte man sich eine grüne oder blaue, schrieb auf einen Zettel die gewünschte Summe, zündete die Kerzen an und sprach sein Sprüchlein: „Money, money come to me; this is what I need“! 
Natürlich funktioniert so was nur bei zunehmendem Mond! Ich werde das beschriebene Konzept mal probieren und wenn ich den Blog demnächst aus New York State „füttere“, von einem im viktorianischen Stil erbauten Haus aus, so hat es geklappt! 
Das Buch erinnert mich stellenweise an meine Kindheit in Glasgow. OK, Glasgow ist nicht New York, es ist nicht mal London, aber es war trotzdem bunt und verrückt, wobei meine Eltern damals „schwarze“ Musik aus den USA hörten, hier vor allem „Soul Train“, was von einem UK-Sender übernommen worden war. In der Zeit könnte es locker auch ein Piratensender gewesen sein! An die schrägen Klamotten und das Lebensgefühl kann ich mich noch entsinnen! 
Doch zurück nach Funky New York! Ein weiterer „Schall-Schamane“, und mit dem kann ich tatsächlich etwas anfangen, da ihn meine Eltern seinerzeit auch gehört haben, war HENDRIX, der nun am meisten auf Aliens und Parallelwelten stand und dessen Musik diese Vorliebe noch immer in die Welt hinaus trägt! Was würde wohl geschehen, könnte Hendrix auf die Skinwalker-Ranch? Wir hätten in Sekunden den Erstkontakt! 
Er und seine Mitschamanen wurden während eines üblen Sturmes in New York State, bei dem sie im Schnee stecken geblieben waren, von einem „heißen“ Alien gerettet, der, kaum aus dem UFO gestiegen, diesen zum Schmelzen gebracht hat! Man war frei und konnte seine Botschaft wieder unter die Menschen tragen! 
Bei einem seiner Konzerte in Maui / Hawaii wurden UFOs über dem dortigen Vulkan beobachtet, UFOs & Vulkane sind ein Evergreen der Ufologie! War seine Musik, das passende Signal für die da oben? Bestand womöglich wirklich Kontakt? Indigene Schamanen haben ihren Austausch mit fremden Welten mittels „Substanzen“ und Musik, nicht anders als bei HENDRIX! HENDRIX ist nicht tot, ganz bestimmt nicht! Viel mehr ist er jetzt bei „IHNEN“, oder einer von IHNEN!? 
Ein weiterer „Schamane“ war John Lennon, der von seinem Balkon aus, mit Blick auf den Central Park, ein hell erleuchtetes Objekt sah! Lennon hat sich mir persönlich nie erschlossen, doch, dass er KONTAKT zu anderen Sphären suchte, ist ein Spiegel seiner Zeit! 
Auch der Ausnahmeboxer aka Boxschamane Muhammad Ali, hatte eine Form der „Erleuchtung“. Die kam von oben, als er im Central Park seine Runden lief und zwei UFOs beobachten konnte, die gestaltet waren wie Glühbirnen. Einer, der anderen eins auf die Birne gibt, begegnet Birnen die fliegen können! Da soll noch einer sagen, Aliens hätten keinen Humor! 
Auch die NASA der 1960er / 1970er Jahre suchte nach ANSPRACHE, doch eben mittels Raumschiffen und nicht Musik! Die beiden Jahrzehnte waren eine aufregende Ausnahme in der Menschheitsgeschichte, eine Ära des angestrebten Bewusstseinswandels und des Wunsches, den Planeten zu verlassen um sich mit ANDEREN zu treffen! Dies alles wurde vom Konsum & Kommerz der 1980er / 1990er Jahre restlos erschlagen. 
Wir haben keine Träume, keine Visionen mehr, marschieren im Gleichschritt durch unser kurzes Leben! Unbunt, von schlechter Musik beschallt, Schamanen gibt es schon lange nicht mehr! Und Elmlark hatte zu kämpfen gehabt. Sie entstammte einer konservativen jüdischen Familie und ihre Aktivitäten sah man da nicht gerne. 
Da war der Wunsch frei zu sein und zu leben wie sie wollte, aber auch die Anziehungskraft ihrer Familie wirkte auf sie ein, die einen völlig anderen Lebenswandel von ihr forderte. Sie zerbrach innerlich und nahm sich 1980 das Leben! Was hätte aus ihr werden können, wenn sie den ihr vorbestimmten Weg weiter gegangen wäre? Menschen, haltet an euren Träumen fest!ʬ

13/09/26

☢️🏭🛸
Iran und
seine „UFOs“

Vor ein paar Jahren – als es die ersten größeren Konflikte zwischen dem „Westen“ und der Islamischen Republik gab, zumindest jene der neueren Zeit – gab es, konform mit militärischen Drohgebärden, auch verstärkte „UFO-Aktivität“ über / in dem Land. 
Zum Thema berichtete – indirekt – das Printmagazin „Combat Aircraft Monthly“ im April 2013. Eigentliches Hauptthema waren die F-14A Tomcats in der iranischen Luftwaffe (IRIAF), die auch zum „Abfangen“ von „UFOs“ eingesetzt worden sind. 
Ziemlich am Ende des Beitrages, unter der Überschrift „UFO Hunters“, verlor man ein paar Zeilen zum Thema. Erwähnt wurde, dass seit rund 20 Jahren die Jets regelmäßig aufstiegen, um „ausländische“ und „unbekannte“ Flugobjekte abzufangen – die „Islamische Revolution“ unter Ayatollah Khomeini fand übrigens im Jahr 1979 statt. 
Nachdem der Iran sein Atomprogramm angekurbelt hatte, erschienen diese „UFOs“ – also UAVs der Amerikaner – verstärkt am persischen Himmel, um über Atomanlagen Spionage zu betreiben. 
Überwachung und technologische Parameter 
Die IRIAF unterhält zu dem Zweck u. a. eine Alarmrotte, bestehend aus jeweils vier F-4 / F-14 Jets im 24/7-Einsatz. Daneben flogen / fliegen andere Maschinen die „Spionage-Hotspots“ in regelmäßigen Patrouillen ab. Diese „UFOs“ wurden sowohl vom Bodenradar registriert als auch von den Radaranlagen an Bord der Jets. „Combat Aircraft Monthly“ zitiert iranische Quellen, die sich über die Möglichkeiten dieser „UFOs“ geäußert haben. 
Demzufolge verfügen diese Maschinen über erstaunliche Flugeigenschaften und können sich auch außerhalb der Atmosphäre bewegen (offenbar, um sich dem Zugriff der iranischen Jets zu entziehen); sie fliegen mit 10-facher Schallgeschwindigkeit, die sie auf praktisch Null herunterfahren können, um über ihren „Zielen“ zu schweben. Sie würden mit „magnetischer Energie“ arbeiten, um Navigationssysteme auszuschalten und Radar zu beeinträchtigen. 
Konfrontationen im iranischen Luftraum 
Bei einem Vorfall, der sich in / bei Arak ereignet hat (dort baut die iranische Regierung einen Schwerwasserreaktor, der Plutonium liefern könnte), machte die Crew einer F-14A im November 2004 ein leuchtendes Objekt aus, welches auch auf Radar erschien. 
Die an Bord befindliche Radaranlage wurde von dem Eindringling massiv gestört. Das „UFO“ war kugelförmig und zog etwas wie einen grünen „Nachbrenner“ hinter sich her, welcher „Turbulenzen“ erzeugte. Nachdem man es ins Visier genommen hatte, zog es mit enormer Geschwindigkeit davon: „wie ein Meteor“. 
2012 startete eine F-14, um abermals ein „UFO“ abzufangen, explodierte jedoch in der Luft. Die Einsätze gegen diese Vehikel waren so nutzlos, dass man sich bei der IRIAF entschied, weitere Abfangversuche aufzugeben (die Amerikaner sind also bestens informiert über die iranischen Atomaktivitäten!). 
Sowohl Iran als auch Russland untersuchten die Vorfälle. Die iranische Armee kam zu dem Schluss, dass es sich bei diesen um US-Drohnen handelt (offenbar ist die US-Strategie nicht aufgegangen, sich als „Außerirdische“ zu tarnen). 
Der Alien-Mythos als Tarnung 
Abschließend wird – im Rahmen der Gehirnwäsche – noch darauf hingewiesen, dass die USA keine Flugkörper haben, die über solche Fähigkeiten verfügen: 
Offenbar hat man sich nicht mit schwarzen Projekten beschäftigt und hinterfragt nicht, wieso „Außerirdische“ sich plötzlich an der amerikanischen Anti-Iran-Koalition beteiligen sollten, ganz zu schweigen von den „baugleichen“ reichsdeutschen (?) „Foo-Fightern“, die bereits im WW² gegen alliierte Maschinen eingesetzt worden sind! 
UFOs (aka US-Wunderwaffen) und der Iran sind ein bekannter „Evergreen“. Bereits beim Cash-Landrum-„UFO“ wurde spekuliert, ob es sich nicht um eine „Geheimwaffe“ gehandelt haben könnte, die gegen den Iran (Geiselnahme) eingesetzt werden sollte. 
Der sicherlich bekannteste Fall spielte sich 1976 über Teheran ab, als es zu einem Luftkampf zwischen UFO und Kampfjet kam. Im Rahmen einer Rezension (Leslie Kean • UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen) bin ich auf den Fall auf einem meiner alten Blogs eingegangen. 
Das Squawk-Signal von Teheran 
Signifikant sind Informationen, die von ET-Fans systematisch verschwiegen wurden / werden (zumindest finden sich in der Literatur keine weiteren Hinweise darauf, außer denen bei Kean!). Der ehemalige iranische General Parwis Dschafari schildert in seinem Bericht „Luftkampf über Teheran“ eine der bekanntesten UFO-Begegnungen überhaupt. 
Während eines nächtlichen Einsatzes kam es zu einer direkten Konfrontation zwischen seinem Kampfflugzeug und einem unbekannten Flugobjekt. Besonders rätselhaft wurde der Vorfall jedoch erst nach dem eigentlichen „Luftkampf“: 
Kurz bevor Dschafari zu seinem Stützpunkt zurückkehrte, löste sich vom unbekannten Objekt eine stark leuchtende Art „Sonde“, die in Richtung Boden sank. Anschließend wurde von dort ein deutlich hörbares Notsignal ausgesendet – ein sogenanntes Squawk-Signal, wie es normalerweise zur Ortung von abgestürzten Piloten oder Notfällen dient. 
Mehrere zivile Linienmaschinen in der Umgebung empfingen dieses Signal ebenfalls und meldeten es. Dschafari flog daraufhin mit einem Hubschrauber zur vermuteten Landestelle der leuchtenden Erscheinung. Doch obwohl sie die Stelle aus der Luft überflogen und später am Boden untersuchten, fanden sie keinerlei Spuren – keine Hitze, keine Einschlagstelle, keine Beschädigungen. Alles wirkte völlig unberührt. 
Das Merkwürdige: 
Das Ortungssignal war weiterhin zu hören – und blieb sogar noch mehrere Tage lang empfangbar. Für Dschafari blieb dieser Teil des Vorfalls besonders beunruhigend, da sich das Phänomen trotz intensiver Suche nicht erklären ließ. 
Psychologische Kriegsführung 
Der Gedanke, dass ein außerirdisches Raumschiff sich auf einen Luftkampf mit einem Jet einlässt und dann eine Sonde mit einem Notruf [„Hier bin ich“] loslässt, ist natürlich albern. Vielmehr sollte man überlegen, ob der iranische Pilot es nicht vielmehr mit einem exotischen, aber irdischen Vehikel zu tun hatte. 
Vielleicht verließ der Pilot des „UFOs“ das Objekt und aktivierte dabei das Squawk-Notsignal. Aus diesem Grunde erklärt sich meiner Meinung nach auch, warum „Wunderwaffen“ bis heute als „außerirdische Besucher“ verkauft werden: 
Ein Waffensystem „lebt“ nun mal zum großen Teil vom Überraschungseffekt, und wenn eigene Militäraktivitäten als solche noch nicht einmal erkannt – und ET in die Schuhe geschoben werden – hat man es mit einem hocheffektiven Waffensystem zu tun, welches die lancierte Desinformation (CIA / NSA unter dem Deckmantel von „Disclosure“) zum „Informationsmanagement“ allemal rechtfertigt!ʬ

11/09/26

✈️🏢
Loose Change
2nd Edition
Deutsch

➡ YouTube ⬅
🎬 Unter falscher Flagge - Frank Höfer
🎬 9/11 Mysteries - Die Zerstörung des World Trade Centers
🎬 9/11 - Das Neue Pearl Harbor - Teil 1 von 3
🎬 ZERO An investigation into 9 11 - Was steckt wirklich dahinter
📌 25 Jahre sind vergangen und die Verantwortlichen, wenn sie noch nicht in der Hölle schmoren, genießen ihren Ruhestand auf Steuergeldern, während ständig neue Kriege ausbrechen und es im Nahen Osten Millionen Tote gegeben hat! Ein Verbrechen kosmischen Ausmaßes, und wer das anprangert, ist lediglich „Verschwörungstheoretiker“. 
Zum WTC verkaufen uns „Experten“ Erklärungen, die in den meisten Fällen gegen die Naturgesetze verstoßen bzw. physikalisch unmöglich sind, und es interessiert keinen. Unglaublich!ʬ
P.S: Gibt es neue Dokus, die man gesehen haben sollte? Mail an: retroanomalien@gmx.de

08/09/26

🗺️
Hitler und die
gefälschte Lagenkarten

Wer den Film DER UNTERGANG gesehen hat – es geht darin um die letzten Tage des Dritten Reiches –, wird noch in Erinnerung haben, dass der von Bruno Ganz dargestellte Hitler mit nicht mehr existenten Armeen operierte. 
Dies wurde als Zeichen von Geistesschwäche inszeniert. Tatsächlich jedoch fälschten Generalstabsoffiziere seit 1943 gezielt die Lagenkarte, die sie ihm vorlegten! Dazu Paul Carell in SIE KOMMEN! auf Seite 206: 
„… Aussagen deutscher Generalstabsoffiziere aus der Abteilung ‚Fremde Heere West‘, die sie nach dem Krieg in der Gefangenschaft machten. Danach hätte diese Abteilung im Oberkommando des Heeres seit Herbst 1943 die Lagenkarte für Hitler gefälscht […] ‚und [...] Divisionen hinzugemogelt‘“. 
Übrigens bestätigt sich so auch meine Grundhaltung, dass nur Literatur herangezogen werden sollte, die bis ungefähr 1980 erschienen ist, wenn es um den Zweiten Weltkrieg bzw. das Dritte Reich geht. Aufschlussreiche Hintergrundinformationen finden sich in den Abhandlungen der Generation Knopp & Co. nicht mehr!ʬ

03/09/26

🎬
Täuschung
Die Methode Reagan
{Dirk Pohlmann}

➡ YouTube ⬅

👽🔎🏔️
UFOs über
der Schweiz

Dass die kleine Schweiz regelmäßig recht gute UFO-Berichte (i. S.) hervorbringt, belegt, dass die „Überwachung“ durch die „Unbekannten“ ziemlich lückenlos ist. Luc Bürgin weist in seinem Buch „Geheimdossier UFOs“ darauf hin, dass besonders häufig kugelförmige Objekte beobachtet werden, die in ihrer Beschreibung recht gut dem entsprechen, was die amerikanischen Ufologen aus San Antonio (SAUFOTX) filmen. Laut NUFORC und MUFON handelt es sich dabei um die meistbeobachtete Form weltweit! 
Aufgefallen an dem Buch (mit immerhin über 140 Seiten Dokumentenmaterial!) sind mir gleich mehrere Punkte, wobei sich nicht alles auf UFOs bezieht. Der Umstand etwa, dass die Eidgenossen 1964 versucht hatten, sich Atomwaffen zuzulegen, war mir zum Beispiel neu! 
Überhaupt scheint die Schweiz nicht so unabhängig und frei zu sein, wie man meint, da in Sicherheitsfragen eine sehr intensive Zusammenarbeit mit deutschen Diensten und Behörden (somit auch der NATO) besteht. 
Diese NATO-Anhänglichkeit wirkt sich hingegen auf die Demokratie nicht gut aus, wie die Skandale um Big-Brother-Aktivitäten Schweizer Behörden gegen unbescholtene Personen (Bürgin erwähnt 900.000 „fichierte“ Karten mit ausspionierten Bürgerdaten) und der Skandal um die Geheimarmee P-26 illustrieren! 
NATO und Demokratie lassen sich nicht vereinbaren: entweder oder, man muss sich entscheiden! Die zunehmende Beschneidung der Freiheit in Deutschland sollte den Schweizern vor Augen führen, wie es in einem Polizei- und Überwachungsstaat aussieht, dessen Politiker übrigens so unpopulär sind, dass sie von Polizeieinheiten in Armeestärke bewacht werden müssen! 
Doch zurück zu den UFOs: 
► 1954 beobachteten 250 Soldaten [sic] ein UFO über Grandvillard am Himmel, das seine Form änderte. Dazu wurde auch ein militärischer Rapport erstellt. 
► 1978 war ein Offizier damit beauftragt worden, ein Dossier über UFOs zu führen. 
► In den 1980er-Jahren spielte sich ein Fall ab, der eher zum Bermuda-Dreieck passen würde als zur Schweiz. Ein Kampfflugzeug stieg in Dübendorf auf und flog gen Tessin. Trotz der guten Wetterverhältnisse fand sich der Pilot plötzlich in einer dichten Wolkenschicht wieder, sein Kompass spielte verrückt, und er verlor die Orientierung. Er tauchte dann über Stuttgart [sic] wieder auf. Die deutsche Flugsicherung teilte auf Anfrage mit, dass er „plötzlich“ auf ihren Radarschirmen aufgetaucht sei. Der Pilot wurde dann über Funk und Radar in die Schweiz zurückgeführt. 
► Seit 1992 liegt ein siebenseitiges Militärdokument unter dem Titel „Nachrichtenbulletin 248“ vor, welches den Mitarbeitern der Luftwaffe einen Überblick über das UFO-Phänomen vermitteln soll. 
► Der Militärflugplatz Dübendorf wird mehrfach erwähnt. Zuletzt wurde 1996 ein diskusförmiges UFO von sechs bis acht Luftwaffenmitarbeitern gesehen und konnte auch von Radar erfasst werden! 
Resümee 
Das Buch ist eine ausgezeichnete Zusammenfassung der UFO-Geschichte der Schweiz; ähnliche Arbeiten würde man sich auch aus Deutschland und Österreich wünschen!ʬ

30/08/26

🎙️
Tom-Oliver Regenauer
@ {ungeskriptet}

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📌 Pearl Harbor 
Der historische Vorlauf des Angriffs auf Pearl Harbor offenbart erstaunliche Parallelen und Versäumnisse, die weit über das Datum des 7. Dezember 1941 hinausreichen: 
So war der US-Stützpunkt bereits in den Jahren 1932 und 1938 im Rahmen von Marinemanövern zweimal übungshalber erfolgreich überfallen worden. Besonders brisant ist die Vorgeschichte auf Führungsebene: 
Als Präsident Roosevelt anordnete, die Flottenverbände von der Westküste in diese exponierte Region zu verlegen, legte der damalige Admiral Richardson vehementen Protest ein und verweigerte schließlich die Ausführung dieses Befehls. 
Seine Entlassung und Ersetzung durch Admiral Kimmel schufen erst die personellen Voraussetzungen für die spätere Kommandostruktur. Nach dem tatsächlichen japanischen Angriff musste sich Kimmel vor einem Untersuchungsausschuss wegen angeblicher Nachlässigkeit verantworten, wurde jedoch vollständig freigesprochen. 
Im Zuge des Verfahrens kam ans Licht, dass der Admiral systematisch von allen relevanten Informationen aus entschlüsselten japanischen Funksprüchen abgeschnitten worden war. 
Ein interner Marinebericht aus dem Jahr 1946 dokumentierte exakt 188 abgefangene und entschlüsselte Nachrichten, die den bevorstehenden Angriff samt präzisem Datum und exakter Uhrzeit unmissverständlich ankündigten. 
Ergänzend zu diesen internen Geheimdienstversäumnissen hatten auch ausländische Nachrichtendienste aus den Niederlanden, Großbritannien und der Sowjetunion die Regierung in Washington rechtzeitig vor den Plänen gewarnt. Dennoch blieben sämtliche Warnmeldungen blockiert und wurden den zuständigen militärischen Stellen vorenthalten. 
Bis heute beleuchtet diese Quellenauswertung ein Netzwerk administrativer Zurückhaltung, zumal Akten im Zusammenhang mit dem entschlüsselten japanischen Code selbst im Jahr 2027 noch unter Verschluss gehalten werden sollenʬ → Viktor Farkas, Schatten der Macht, Kopp Verlag!

26/08/26

⚔️
TELEPOLIS
CIA-Chef in Moskau:
Bereitet Russland einen
Stresstest für die Nato vor?

📌 Irlmaier und das „Abräumen“
📌 Bei der derzeitigen Weltlage würde ich weder ein Apfelbäumchen pflanzen noch einen Bausparer anlegen. Stattdessen sollte man sich nach Fluchtmöglichkeiten Richtung Spanien bzw. Portugal oder, besser noch, Nordafrika umsehen: 
Ich denke da vor allem an Marokko, Einreise für Deutsche bis zu 90 Tage visumfrei, westlicher Standard.  
Da stehen rüde Zeiten für Europa an, und ich bin gespannt, was Moskau sich für die Zeit nach der Wahl einfallen lässt. Ist das das letzte Jahr in Frieden, oder geht es noch im Herbst 2026 los?ʬ
Tsunamis & Prophezeiungen
Vor einigen Jahren hatte ich auf einem meiner alten Blogs einen Beitrag verfasst, in dem es um eine Prophezeiung ging, die von einem Merlin stammte. In dieser ging es um die Überflutung Englands. Es war nicht der Merlin der Artus-Saga, sondern ein anderer Magier & Seher, da „Merlin“ eine „Berufsbezeichnung“ war und kein Eigenname von Geburt. Folglich gab es jede Menge Merlins in der britischen Geschichte.
Albions Flut und ein aktuelles Buch
Albions Flut behandelt Stephan Berndt in seinem neuesten Buch „Putins Tsunami-Bombe“, welches ich von Leser Alexander spendiert bekam, dafür vielen Dank!
Der Autor beruft sich auf den bayerischen Seher Alois Irlmaier. Dieser „sah“ in innerer Vision Aspekte des Dritten Weltkrieges. Dazu gehörte auch, dass ein russisches Flugzeug etwas Kastenförmiges in die Nordsee warf, was dazu führte, dass sich das Meer turmhoch aufbäumte und letztlich die Anrainerstaaten flutete. Dies werde dann auch London und halb England zum Verhängnis!
Weitere Seher und gleiche Schauungen
Irlmaier und Merlin waren aber nicht die Einzigen, die sich zu dieser Katastrophe äußerten. Der Norweger Anton Johansson [1858–1929] nahm das Gleiche wahr, interpretierte es aber 1907, seiner Zeit gemäß, als „Vulkanausbruch“, der die Wassermassen gegen das Festland treiben soll.
Robert Schiedele, ein Österreicher, hatte die gleichen Schauungen, ebenso wie ein Landsmann, den man als den „Bauer aus dem Waldviertel“ kennt. Bei Autor Berndt meldete sich daneben ein Leser aus Ungarn, dem ähnliche innere Bilder zuteil wurden! Sie alle sahen den gleichen Vorgang!
Tatsächlich zeigt die Gegenwart, dass es eine solche Waffe heute gibt, zumindest in einer russischen Variante, über westliche Systeme ist nichts bekannt.
Poseidon – die apokalyptische Bombe
Die apokalyptische Bombe ist eine Unterwasserdrone mit dem Namen „Poseidon“ bzw. „Status 6“. Bestätigt wurde deren Existenz nicht nur von Moskau, sondern auch vom US-Außenministerium und Norwegens Geheimdienst.
Je nach atomarer Sprengkraft könnte so ein Tsunami erzeugt werden, der mit bis zu 500 Metern Höhe aufs Land prallt. Die Eindringtiefe ist abhängig von den örtlichen geografischen Verhältnissen.
Mediale Simulationen und ihre Wirkung
Besonders bizarr ist, dass der russische TV-Sender „Rossija 1“ im Jahr 2022 eine Animation sendete, welche den Einsatz von „Status 6“ simulierte, wobei die ganze Insel (UK) geflutet wurde – mit 69 Millionen Menschen „an Bord“!
Ob diese Waffe tatsächlich eingesetzt werden wird, zeigt die Zeit. Das Geschehen selber, der größte Genozid der Weltgeschichte, wäre so schwerwiegend, dass vorstellbar ist, dass sich die Informationen über Zeit und Raum hinweg in die Vergangenheit übertragen und von Sensitiven aufgenommen werden können. Wir kennen ähnliche Vorkommnisse von anderen großen Katastrophen!
Marienerscheinungen und geopolitische Hinweise
Aufschlussreich ist in der Hinsicht, dass Russland bei den neueren Marienerscheinungen wiederholt eine Rolle spielt, meist der einzige Staat ist, der überhaupt genannt wird und dies im Zusammenhang mit dem Dritten Weltkrieg! Ob das ggf. mit dem hier behandelten Thema zu tun hat?
Kaum hatte ich meinen Tsunami-Artikel verfasst, fand ich am selben Abend einen weiteren Hinweis auf die große Flut – diesmal im Zusammenhang mit dem Dritten Geheimnis von Fatima. In „The Mystery of Garabandal: Fantasy or Fraud? Ghost or God?“ von L. R. Walker steht geschrieben:
„Katholische urbane Legenden über das Dritte Geheimnis machten die Runde. Es wurden sensationelle Versionen des Dritten Geheimnisses veröffentlicht, die vorhersagten, dass Ozeane Kontinente überfluten und Millionen wegschwemmen würden.
Dies basierte teilweise auf Kommentaren, die Johannes Paul II. Berichten zufolge gegenüber einer Gruppe deutscher Katholiken geäußert hatte und über die in einer deutschen Zeitschrift berichtet wurde. […]
Ein neues Fatima-Dokument wurde kürzlich veröffentlicht, in dem Schwester Lucia eine Vision erwähnt, die sie vom brennenden Schwert jenes Engels hatte, das schließlich die Erde berührt. Dies führt zu – machen Sie sich bereit – apokalyptischen Erdbeben und Tsunamis, die Menschenmassen wegschwemmen.
Schwester Lucia beschreibt die ‚Spitze der flammenartigen Lanze, die sich löst und die Erdachse berührt‘. Die Erde bebt daraufhin, Städte werden begraben, Wasser tritt über die Ufer und schwemmt eine unzählbare Menge hinweg.
Nicht nur klingt die flammenartige Lanze verdächtig nach dem feurigen Schwert des Engels... die Vision ist auch verstörend ähnlich zu den umstrittenen Kommentaren von Johannes Paul II. in Fulda, Deutschland, über Ozeane, die Kontinente überfluten und Millionen wegschwemmen.
Diese verheerende Vision ist in der offiziellen Biografie von Schwester Lucia enthalten, die von den Karmelitinnen von Coimbra unter dem Titel ‚Um caminho sob o olhar de Maria‘ (Ein Weg unter dem Blick Marias) veröffentlicht wurde.“
Einordnung und Schlussfolgerung
Es könnte sein, dass die von mir oben zitierten Seher das Geschehen falsch interpretiert haben und dass der Nordsee-Tsunami nicht Teil von Kampfhandlungen war, sondern Bestandteil eines globalen Kataklysmus, wie ihn etwa die Hopi beschrieben haben. Es würde also durchaus Sinn ergeben, schwimmen zu lernen, wenn man es noch nicht kann!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

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