🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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11/09/26

💥⚡
UFO/Feuerball-Angriff
auf Indios im
brasilianischen
Bundesstaat Acre

Quelle/Video: O.V.N.I. - Disco Voador - No Parque Nacional do Xingu - Raridade! 
Letzte Woche (Datum unbekannt) wurde ein Indio namens Laka Kampa, ein Bewohner des Dorfes Nova Floresta am Fluss Envira in der Gemeinde Feijó, von der Entladung eines nicht identifizierten Flugobjekts (UFO) getroffen. 
Die angebliche „fliegende Untertasse“ soll auch von anderen Indios gesehen worden sein, die 18 Schüsse aus Schrotflinten auf sie abfeuerten. Er war sehr schnell, er hatte ein sehr starkes und grünliches Licht“, sagte der Indio Airton Kampa. 
Laut Kampa hielten die Indianer es zunächst für eine Drohne, aber weil es die elektrischen Lichter verlöschen ließ und starke elektrische Entladungen ausstrahlte, bekamen sie Angst. Er tauchte immer um 1:30 Uhr morgens auf und blieb manchmal bis zwei Uhr“, sagte der Indio, der den betroffenen Freund ins städtische Krankenhaus brachte. 
Der pensionierte Professor an der Federal University of Acre (Ufac), Carvalho de Melo, hätte ebenfalls ein UFO mit den gleichen Merkmalen gesehen, diesmal am Rande der BR 364 in Richtung Manoel Urbano–Feijó. Der Berichterstatter hat noch keinen Kontakt mit dem Professor aufgenommen, der ebenfalls in Feijó lebt. 
Laka Kampa
[Dank an die Finderin Lena! Web-Archiv & Web-Archiv! Übersetzung: Google!] 
UFO-Angriffe auf Indigene in Brasilien 
Bericht A (Vorfälle in der Vergangenheit) 
Video: Das angreifende Objekt hatte einen Durchmesser von etwa 6 Fuß und die Form einer Schüssel, es entsprach in den Dimensionen also etwa einem Auto. 
Quelle: 
https://youtu.be/Wg6VQX_pPP0 
Die ausgesendeten Lichtstrahlen (Solid Light) blendeten und schwächten die Zeugen, sodass sie stürzten und nur noch nach Hilfe rufen konnten. Eine der Frauen hatte drei Tage nach dem Vorfall eine Fehlgeburt, da sie bei der Flucht auf den Bauch gefallen war. 
Eine andere beschrieb den Eindruck, dass das Licht an ihren Augen sog. Die Objekte wurden 1977 als „Chupa-Chupa“ bezeichnet; „chupar“ bedeutet auf Portugiesisch „saugen“, was den Eindruck der Zeugin bestätigt. 
Das ist interessant in Hinblick auf die (zeitgleich in Peru), also in unmittelbarer Nähe zum Dorf, stattfindenden UFO-Sichtungen, die einhergingen mit Todesfällen und Verstümmelungen. Vier Einwohner des Dorfes waren während der „Belagerung“ durch die Objekte spurlos verschwunden! 
Beschrieben wurden ansonsten allgemeine Blessuren der Augen, Sehstörungen und Schwellungen im Gesicht, die über einige Tage hinweg anhielten. 
Während der Attacke herrschte völlige Stille (Oz-Faktor), und ein Handy, mit dem man Hilfe herbeiholen wollte, verweigerte den Dienst. Es funktionierte jedoch wieder, nachdem das UFO abgezogen war. 
Weitere Video-Quellen: 
https://youtu.be/xOABDR8J0JU 
https://youtu.be/othc30yoUT4 
Bericht B (Offizielle Dokumente und neuere Vorfälle) 
Hier finden sich offizielle Dokumente zu den Vorfällen in PDF-Form und übersetzt ins Englische: https://uapbrazil.com/acre-case/ 
Übersetzter Text von UAP Brazil, mit Hervorhebungen und Erweiterungen von mir: 
Im Jahr 2013 wurden mehrere nicht identifizierte Luftphänomene beobachtet, als sie über das Dorf Apiwtxa im Bundesstaat Acre, Brasilien, unweit der Grenze zu Peru gelegen, herumflogen. 
In dieser Siedlung leben Angehörige des Stammes der Kampa do Amônia. Am 24. Juli 2014 stieg eines dieser UFOs/UAPs in das Dorf hinab und feuerte Lichtstrahlen auf die Ureinwohner ab: 
Dieses Ereignis führte zu einem Hilfeersuchen der Indianer an die Fundação Nacional do Índio (FUNAI), die ihrerseits die Bundespolizei und die Streitkräfte kontaktierte, um bei der Lösung des Problems zu helfen. 
Daraufhin wurde von der Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, wobei sich diese Vorfälle wiederholten und bis Ende 2014 anhielten. 
Im Jahr 2015 wurde nach einem Treffen mit der Forscherin und Anthropologin Carolina Comandulli vom Bundesministerium für Öffentlichkeitsarbeit ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet. 2015 hörten die Vorfälle im Dorf Apiwtxa auf, begannen aber 2016 erneut. 
Diesmal beim Stamm der Kampa und Isolados do Envira, im Dorf Nova Floresta am Fluss Envira in der Gemeinde Feijó, als ein Lichtphänomen herunterkam und von einer indigenen Person mit (Schrotflintenfeuer) empfangen wurde, die dann, von einem Lichtstrahl getroffen, ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. 
Die Untersuchung von Rony Vernet, Ingenieur und UFO/UAP-Forscher, führte zur Veröffentlichung von mehr als 120 Seiten offizieller Dokumente der brasilianischen Regierung und mehr als 20 Minuten Videomaterial. 
Dazu gehörten die Zeugnisse der betroffenen Ureinwohner sowie eine UFO/UAP-Aufnahme, gefilmt von Paula Colares [sic!], die sich wegen ihrer Doktorarbeit in Anthropologie beim Stamm aufhielt!ʬ
UFOs & Mutilations in Peru:
Zusammengefasst von Ananda 96!
Hintergrund und Zeugenbefragungen (Video 1) 
Zum Begriffsverständnis: 
NAVE EXTRATERRESTRE = Außerirdisches Raumschiff LUCES = Lichter 
Einfache Fischer, Kinder und Anwohner wurden befragt. Zwei Monate nach den Ereignissen begannen der Bürgermeister (ALCALDE), drei Studentinnen der Journalismus-Universität in Lima/Peru sowie andere lokale Helfer mit der Durchführung von Zeugenbefragungen und Aufzeichnungen. 
Die Erscheinungen: 
Die Objekte erscheinen zunächst als kleines, gleichzeitig blinkendes Licht am Himmel. Anschließend transformieren sie sich in riesige Lichter, deren Form keinerlei Ähnlichkeit mit Helikoptern oder Flugzeugen aufweist. 
Aussagen der Zeugen: 
Ein Zeuge beschreibt die Erscheinung als „wie eine Sonne“. Der Bürgermeister (ALCALDE) ist von der Existenz Außerirdischer/UFOs überzeugt. Er vermutet außerplanetarische Wissenschaftler auf einer Mission. Eine ältere Zeugin im grünen T-Shirt behauptet, Personen seien verschwunden und Leichen ohne Gesichter gefunden worden. {Pelacaras?} 
Anmerkung (vom Verfasser): 
Ich bezweifle diese Behauptungen stark, da Bewohner in Zentralamerika bekannt dafür sind, haltlose Aussagen zu machen, sobald eine Kamera auf sie gerichtet ist (zumindest ist dies hier in Costa Rica üblich). 
Mediale Einordnung: 
Die Sendung "El Sexto Día" (Der sechste Tag) wirkt wie ein reißerisches Magazin, ähnlich unseren TV-Formaten hier in Costa Rica. Das Ereignis fand 2008 statt und erregte weltweites Aufsehen. 
Die Zeugen – Fischer, Kinder – wirken recht glaubwürdig und beschreiben einstimmig etwas von riesigen Ausmaßen. Fortgesetzte Beobachtungen und Medieninteresse (Video 2) 
Kernaussagen und Vorfälle: 
Zu Beginn wird berichtet, dass der National Geographic Channel und der Discovery Channel Interesse an dem Phänomen gezeigt haben. Es wird erneut behauptet, es habe Entführungen gegeben (drei Personen seien über Nacht verschwunden). Seit April 2008 erscheinen diese Phänomene alle zwei bis drei Wochen über Pucallpa bei San Jose/Peru. 
Filmmaterial und Analyse: 
Drei Studentinnen der Universität in Lima haben die UFOs gefilmt (im Video zu sehen). Die Studentin, die das Video analysierte, bezeugt, dass es die einzige Lichterscheinung am Nachthimmel war, definitiv kein bekanntes Flugzeug oder Ähnliches. Die Lichter seien sehr stark und in verschiedenen Farben aufgetreten. 
Menschliche Verstümmelungen: 
Interessant: Im April 2008 wurden zwei Tote sehr nahe der Erscheinungszone gefunden, deren Körper ohne Haut waren. Die Regierung interessierte sich für diesen Fall. 
Beschreibung des Objekts: 
Zeugen beschreiben ein riesiges Objekt, das weiß, rot und grün leuchtet. Die Lichter bilden ein Objekt und nehmen eine statische Position ein, wobei sie ab und zu eigenartige Manöver durchführen, so die (niedliche) Studentin der Universität Lima. 
Militärische Einschätzung: 
Der pensionierte Ex-Kommandant des Militärs/der Luftwaffe von Peru ist von einem nicht-irdischen Objekt überzeugt und schließt alle anderen Erklärungen aus. 
Anmerkung (vom Verfasser): 
Vielleicht stimmt die Aussage ja doch: WER zieht unseren Leuten die HAUT ab? Sind wir ein kosmischer Zoo? Untersuchungsteam und Zeugenaussagen (Video 3) 
Kernbeobachtung: 
Die drei Sichtungszeugen beschreiben ebenfalls die drei verschiedenfarbigen Lichter, die gemeinsam wie ein einziges Objekt navigieren. Die Rolle der Studentin: Die im Video zu sehende Studentin der Universität Lima, Teresa Chamorro, ist die Tochter des Ex-Militärkommandanten Julio Chamorro. 
Er ist der Gründer einer Organisation in Peru, die UFO-Phänomene untersucht. Ihr Vorteil bei der Untersuchung des Falls Pucallpa sind die Kenntnisse, die sie von klein auf durch ihren Vater erworben hat. Sie untersucht insbesondere die Aussagen, dass die UFOs immer an denselben Orten und zu denselben Uhrzeiten/nachts erscheinen. 
Beschreibung der Bewegung: 
Ein Zeuge im orangen T-Shirt sagt, die Form sei gigantisch (macht allerdings keine Größenangaben). Die Objekte würden statisch schweben und sich von einem Moment auf den anderen blitzartig fortbewegen. Die anderen Zeugen sagen Ähnliches und sind stark beunruhigt über die Verschwundenen/Leichenfunde. 
Angst und weitere Untersuchungen: 
Die Regierung wurde um Unterstützung für Chamorros Organisation gebeten. Teresa Chamorro beschreibt die Angst der örtlichen Bevölkerung. Die andere Zeugin, Martha Wong (Studentin der Kommunikationswissenschaften), beschreibt ähnliche Ängste, etwa dass nachts alle zusammen in einem Haus schlafen müssten. Der Kommentator merkt an, dass die doch recht jungen Studentinnen ein sehr komplexes Phänomen untersuchen (sic!) – bis jetzt ohne schlüssiges Ergebnis. 
=== 
Kommentar von W. Raab: 
Das beschriebene "UFO", siehe Skizze oben, sieht schon sehr nach einer „handelsüblichen“ Drohne aus. Dass im Amazonas-Gebiet schon seit Jahrzehnten merkwürdige Dinge vorgehen, ist bekannt – siehe das Chupa-Chupa-Phänomen! 
Die populärste Erklärung ist die, dass es sich dabei um „Außerirdische“ handelt. Dabei kann es durchaus sein, dass sich irdische Konzerne als Blutsauger in der Region betätigen – siehe zum Thema die Dokumentation „Das Blut der Yanomami“ bzw. „Magische Welten: Amazonas – Auf der Spur des roten Goldes“. Interessantes Zitat aus der genannten Sendung: 
„Das Blut der Ureinwohner aus dem Amazonasgebiet ist bei Pharmakologen und Genforschern begehrt, denn die DNS der Naturvölker ist reiner als die von Europäern und deshalb leichter zu analysieren. Aus den Gen-Informationen erhoffen sich die Forscher die Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs, HIV und andere Krankheiten. Der Aderlass hat für die Naturvölker jedoch oft tragische Konsequenzen. Bei der Blutabnahme erklärte man den Yanomami, es sei ausschließlich für Malariatests bestimmt. Erst Jahre später erfuhren sie, dass dies eine Lüge war. Das Blut diente nur dem Profit der Pharmaindustrie. Es liegt bis heute in den Kühlschränken der Genlabors.“ 
Kuriosität: Die „Chupa-Chupas“ wurden als kosmische Vampire bezeichnet, weil sie – zumindest nach Zeugenaussagen – Blut „abgezapft“ haben, eine merkwürdige Korrelation der Interessen von „Aliens“ und Pharmakonzernen! 
Übersetzung von ananda96 – vielen Dank!ʬ 
Quellen bzw. besprochene Videos: 
🎬 „Magische Welten: Amazonas – Auf der Spur des roten Goldes“

08/09/26

💥⚡
Was die „Chupa-Chupas“ in
Melanesien / Mikronesien
von denen in Brasilien
unterscheidet -
und was nicht!

Der Titel des Beitrages passt nicht ganz, denn die UFOs auf den Salomonen {Melanesien} präsentieren sich tatsächlich als solche, ebenso wie in Brasilien: 
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/09/sasquatch-chupas-drachenschlange.html 
In Nan Madol {Mikronesien} lassen sie die UFO-„Verpackung“ weg und erscheinen als Licht. Es kann sein, dass sie auch keine „Solid Lights“ einsetzen. 
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/09/nan-madol-chupa-chupas-work.html 
Die Hexenfackeln auf Papua-Neuguinea {Melanesien} verwandeln sich nicht in UFOs, sie setzen auch keine „Solid Lights“ ein. Tödlich sind sie aber alle. 
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/08/kumo-hexenfackeln-in-papua-neuguinea.html 
Wie es auf Neukaledonien {Melanesien} zugeht, weiß ich nicht. Zwar fliegen da die Kugeln auch herum, jedoch fehlen mir Fakten. Die Literatur ist auf Französisch und ich müsste der KI trauen, was ich aber in dem Falle nicht machen möchte, da die Texte unter Copyright stehen und ich auf eine Zusammenfassung angewiesen wäre – und wer weiß, was dabei herauskommt? 
Laut Timothy Alberino waren die peruanischen Pelacaras ein neues Phänomen, vielleicht 50 Jahre alt, die ganz alten Bewohner kannten es aus ihrer Jugend nicht. 
https://retroanomalien.blogspot.com/search/label/pelacaras 
Resümee: 
Es ist mir nicht gelungen, auch nur einen einzigen Chupa-Chupa-Fall vor dem Jahr 1976 am Amazonas zu finden. Das Phänomen scheint dort neu zu sein, während die Objekte / Kugellichter in Melanesien und Mikronesien seit Generationen bekannt sind und es ganze Inseln gibt, die unter „Tabu“ stehen und nicht betreten werden. Die Kugeln sind ausgesprochen „territorial“ und mögen Eindringlinge gar nicht!ʬ
☝ Anklicken! 👆
📌 Gemeinsamkeiten: 
Ein zentrales gemeinsames Merkmal ist die Lage aller betroffenen Regionen im tiefen Tropengürtel zwischen dem Äquator und dem südlichen Wendekreis (etwa 0° bis 22° südlicher Breite): 
Nan Madol (Pohnpei / Mikronesien): ca. 6° 50′ N (unmittelbar nördlich des Äquators) 
Papua-Neuguinea: ca. 3° bis 10° S 
Salomonen: ca. 6° bis 11° S 
Pará & Maranhão (Brasilien / Colares): ca. 0° 50′ bis 2° S 
Loreto-Departement (Peru / Pelacaras): ca. 3° bis 5° S 
Neukaledonien: ca. 20° bis 22° S (südliche Begrenzung der Zone) 
Boulia / Queensland (Australien / Min-Min-Lichter): ca. 22° 54′ S (südlicher Wendekreis) 
Das gesamte Phänomen erstreckt sich somit über ein durchgehendes Äquatorialband, das von dichten Regenwäldern, Inselarchipelen, hoher Luftfeuchtigkeit und im Süden von offenem Outback geprägt ist. 
Nahezu alle primären Sichtungsorte liegen an großen Flusssystemen (Amazonas-Deltaregion in Brasilien, Amazonaseinzugsgebiet in Peru) oder direkt an maritimen Küsten- und Inselzonen im Pazifik. 
Die Berichte stammen überwiegend aus ländlichen, schwer zugänglichen Regionen mit traditioneller Lebensweise (Küstendörfer, Flussdörfer, Inselgemeinden). 
Es handelt sich durchwegs um neotropische oder paläotropische Regenwald- und Küstenbiome sowie angrenzende Trockenzonen. 
Die Lichter treten häufig entlang natürlicher Orientierungslinien wie Küstenverläufen, Riffen, Flussläufen oder alten Outback-Routen auf!ʬ
===
Min-Min-Lichter sind hier ohne Gewähr aufgelistet, da ich sie ursprünglich eher im Norden von Australien vermutet habe. Ich müsste mich mit dem Phänomen noch näher beschäftigen. Wenn sie ähnliche Eigenschaften haben wie die Chupas, kommen sie natürlich auch in den Reigen der garstigen Lichter!ʬ

30/08/26

☠️
Die Pelacaras-Vorfälle
im peruanischen Amazonas

Im Bezirk Alto Nanay, Loreto, begannen Mitte 2023 nächtliche Vorfälle, die die Region in Atem hielten. Die Phänomene konzentrierten sich um Iquitos und den Nanay-Fluss. 
Augenzeugen berichteten von großen Wesen, die eine Körpergröße von etwa zwei Metern aufwiesen und als „Pelacaras“ oder „Gesichtsschäler“ bezeichnet wurden. 
Diese Entitäten trugen dunkle, überproportional große Helme mit gelben Linsen, die an Alienaugen erinnerten, sowie schussfeste schwarze Protektoren, die in ihrer Beschaffenheit an Sportausrüstung für Eishockey oder Football denken ließen. 
Fortbewegung und Technik 
Zur Fortbewegung nutzten diese Wesen scheibenförmige Plattformen, die lautlos schwebten und eine Art Kompressor-Geräusch abgaben, wenn sie landeten. 
Die Piloten standen auf diesen Plattformen oder nutzten scheibenförmige „runde Schuhe“. Die eingesetzte Technik wirkte auf Beobachter wie eine Kombination aus hochentwickelten Drohnen und persönlicher Flugausrüstung. 
Über der Stadt wurden zudem eichelförmige UFOs beobachtet, die transparent waren und zwei Piloten im Inneren zeigten; diese Objekte verfügten über seitliche Flossen und konnten ihre Größe verändern. 
Die Angriffe auf die Bevölkerung 
Die Angriffe fanden bevorzugt nachts statt. Die Entitäten attackierten lautlos von oben. Zeugen berichteten, dass die Wesen Lichtstrahlen oder Laser einsetzten, um ihre Opfer zu blenden oder bewegungsunfähig zu machen. 
Ein prominenter Fall war der Entführungsversuch einer 15-Jährigen, die im Nacken verletzt wurde, nachdem die Angreifer sie mit einer Substanz aus einer Pipette besprüht hatten. Andere Berichte beschrieben, dass den Opfern Flüssigkeiten in die Nase injiziert wurden oder sie Schnittverletzungen am Gesicht aufwiesen. 
Die Einwohner berichteten, dass sie bei Schüssen auf die Wesen höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall hörten, was auf eine schwere Rüstung hindeutete. 
Staatliche Reaktion und Spekulationen 
Die Anwesenheit von US-Truppen für gemeinsame Militärübungen wie „Resolute Sentinel 2023“ fiel zeitlich mit den Vorfällen zusammen. Offizielle Stellen und die Marine wiesen die Berichte oft zurück und vermuteten illegale Goldgräber, die die Bevölkerung mit Jetpacks erschrecken wollten. 
Die Einheimischen, die sich durch den nächtlichen Terror in einer prekären Lage sahen, fühlten sich vom Staat im Stich gelassen. Sie begannen, den Dschungel um ihre Siedlungen zu roden, um Sicht- und Schussfelder gegen die Eindringlinge zu schaffen. 
Parallelen zu Film und Historie 
Es bestanden interessante Parallelen zu historischen Sichtungswellen, etwa der „Operação Prato“ in Brasilien 1977. Während die damaligen UFOs den „OZ-Faktor“ zeigten und Solid Lights einsetzten, erschien die damalige Technik in Peru im Vergleich primitiver und physisch aggressiver. 
Ein Vergleich mit dem Film „Monsters of Man“, in dem Kampfroboter im Dschungel Menschen angreifen, wurde von verschiedenen Beobachtern gezogen. 
Ob es sich bei den „Pelacaras“ um eine verdeckte Testreihe amerikanischer Militärtechnologie handelte, um eine außerirdische Invasion oder eine komplexe psychologische Operation, blieb Gegenstand intensiver Debatten. 
Während die Berichte aus den USA oft gefiltert wurden, gelangten aus Peru und Brasilien unzensierte Details an die Öffentlichkeit, die das Bild einer beispiellosen UFO-Welle zeichneten, bei der Entführungen und Verstümmelungen zur traurigen Realität für die betroffene indigene Bevölkerung geworden waren. 
Die Vorfälle in Loreto dauerten bis August an, und die Suche nach Antworten in der betroffenen Region verlangte nach einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Zeugenaussagen, die über bloße Mythenbildung weit hinausgingen!ʬ
Pelacaras & UFO-Angriffe in Peru –
Bericht aus San Antonio de Pintuyacu
Alberino und ein Kollege erschienen am Brennpunkt der Pelacaras-Vorgänge 2023 in Peru und erfuhren dabei weitere Details. Hier eine Zusammenfassung des Videos: 
Die Wesen tauchen nicht bei Sturm oder Schlechtwetter auf. Eine zentrale Zeugin ist die 15-jährige Talia (Schreibung?). Mit ihrer versuchten Entführung begann die Angelegenheit im Ort! Talia fing an zu weinen und erlitt einen regelrechten Anfall, als sie die Amerikaner – Alberino und sein Team – sah. 
An ihrem Nacken bzw. Hals sind zwei Narben sichtbar, die von ihrer Begegnung mit den Fremden stammen. Am Tag nach Alberinos Ankunft hatte sie sich soweit beruhigt, dass ein Interview möglich war. 
Nach Einbruch der Dunkelheit war sie damit beschäftigt, Früchte von einem Baum zu ernten. Die Blätter begannen zu rauschen bzw. zu rascheln wie bei aufkommendem Wind. Plötzlich flog eine Person mit der oben beschriebenen Plattform von einem Hügel auf sie zu. 
Der Pilot landete nahe bei ihr, griff nach ihr und hielt ihr den Mund zu. Ein weiterer Eindringling landete daneben und packte ihre Beine. Die Wesen waren, wie oben bei Greg beschrieben, bekleidet, wobei die metallischen Protektoren nicht aus einem Stück bestanden, sondern einzeln auf den Körperteilen auflagen – ähnlich wie bei Kontaktsportarten wie Eishockey oder American Football. 
Die Wesen waren unterschiedlich groß, einer etwa so wie Alberino, der andere größer. Sie sprachen Spanisch, der größere mit einem amerikanischen Akzent, der andere mit peruanischem/regionalem Dialekt. Sie standen auf ihren Plattformen und versuchten, Talia zu entführen und mit ihr wegzufliegen – was jedoch nicht gelang. 
Sie brachten sie hinter eine Hütte. Der „Alien“, der peruanisch sprach, holte eine Creme aus einem kleinen Behälter sowie ein Pulver, vermischte beides mit einer Pipette und zerstäubte den Mix in ihre Nase. 
Der „amerikanische Alien“ holte eine weitere Creme heraus und schmierte sie auf ihr Gesicht. Sofort fühlte sich die Haut taub an, begann zu schmerzen und anschwellen. Der „Peruaner“ warnte den Kollegen, nicht zu viel von der Substanz zu verwenden, da sie das Gewebe zerstören und die Ablösung der Gesichtshaut vom Schädel erschweren würde. 
Einer der beiden zog ein Gerät hervor, das wie ein Laserskalpell aussah, und manipulierte an Talias Nacken. Das Mädchen kämpfte und zerrte an der Maske des „US-Aliens“, der sie daraufhin ins Gesicht schlug. Ihr Mund war nun nicht mehr zugehalten, sie schrie laut und wurde von Familienangehörigen gehört, die aus dem Haus kamen und die „Aliens“ auf ihren schwebenden Plattformen sahen. 
Der Peruaner rief: „Let's go! Let's go! Get out of here!“ Der Amerikaner wollte die Operation dennoch fortsetzen, doch es waren inzwischen zu viele Zeugen eingetroffen, die zu Hilfe eilten. Die „Aliens“ flogen davon, Talia verlor ihr Bewusstsein. 
Zurück zum Anfang: 
Als das erste Wesen über den Hügel kam, landete es mit seiner Plattform. Um diese wieder in die Luft zu bekommen, musste der „Alien“ einen Knopf am Oberschenkel drücken. Es stellt sich die Frage, ob sich die Energiequelle in den Rucksäcken der Piloten befindet. 
In der Nachdiskussion zeigten sich Alberino und sein Kollege wenig begeistert von Talias Aussage. Alberino versucht das E.T.-Narrativ wieder ins Spiel zu bringen, da die Piloten zu agil und behände seien für Menschen, die angeblich zu primitiv wirkende Technik benutzen. 
Interessanterweise gibt es auch eine weitere Zeugenaussage von einer Frau, der ebenfalls etwas in die Nase gesprüht wurde. Aus Indonesien liegt ein Report vor, der belegt, dass es Menschenfänger mit Hochtechnologie gibt, die wohl aus den USA stammen. 
Alberino erwähnt zudem, dass die Wesen sich unsichtbar machen oder plötzlich verschwinden können. Dies sei durch schnell fliegende Plattformen oder einen Tarnmechanismus in ihrer Armierung möglich. 
Die schwarzen Anzüge, die sie tragen, sind „schwärzer als schwarz“, am besten mit „Pitch Black“ zu umschreiben – sie scheinen Licht zu schlucken. Man kann die Piloten nur erkennen, wenn starkes Licht direkt auf sie fällt. Sie sind perfekt für nächtliche Einsätze ausgerüstet. 
Die Einwohner haben Fallen aufgestellt, die sie zur Jagd verwenden. Nachts wurden diese plötzlich aktiviert und schnappen zu – wurden aber offenbar von den Fremden unschädlich gemacht. Allerdings fand sich weder ein Alien noch ein Tier im Käfig, nur die runden Fußabdrücke davor. 
Wurden die „Aliens“ unter Feuer genommen, hörte man höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall. Die Einheimischen haben nur leichte Gewehre, etwa zur Vogeljagd. Ein Einwohner beschrieb einen „Alien“ in einem silberfarbenen Anzug, was darauf hindeutet, dass die Farbe sich anpassen lässt. 
In einem Fall fiel einer der Piloten vermutlich nach einem Treffer ins Wasser und verschwand. Unklar ist, ob nach ihm gesucht wurde. Nach den ersten Angriffen im Juli/August 2023 zogen die Familien zusammen, um sich besser zu schützen. 
Eine Zeugin gab an, nachts über ihrer Hütte ein „UFO“ in Form einer Eichel gesehen zu haben, das etwa 30 Fuß über ihr schwebte und lautlos war. Ein Fischer, der nachts von seinem Kanu aus seine Netze kontrollierte (und der auch eine Skizze anfertigte), fand sich plötzlich in gleißender Helligkeit wieder, die von einem der Eichel-UFOs ausging. 
Das UFO war transparent (wie bereits weiter oben beschrieben) und im Inneren saßen zwei Piloten. Die Seitenflossen des Objekts wurden ausgefahren, kleine Lichter blitzten, und der Fischer hatte den Eindruck, dass etwas (er?) gescannt wurde. Kurz darauf schoss das UFO in den Himmel davon!ʬ
Timothy Alberino @ David Nino Rodriguez
Pelacaras & UFO-Angriffe in Peru
Die Angriffe in San Antonio de Pintuyacu, Peru, waren die ersten überhaupt und fanden zwischen Juli und August 2023 statt. Der Ort liegt in Alto Nanay, Region Loreto, der flächenmäßig größten Verwaltungsregion Perus im Nordosten des Landes (Fläche: 368.852 km², Bevölkerung 1.039.400 im Jahr 2015; Hauptstadt: Iquitos, (Quelle: Wikipedia).
Die Vorfälle breiteten sich entlang der Flussläufe und Wasserwege immer weiter ins Land aus – möglicherweise kamen die „Aliens“ mit Booten?
Alberino berichtet, dass seine Expedition vor Ort zehn Tage dauerte, davon drei Tage in San Antonio de Pintuyacu, dem Hotspot. Die Anreise dauerte zwei Tage per Schiff. Als Alberino im Oktober vor Ort war, gab es keine neuen Ereignisse mehr. Bis Anfang Dezember 2023 herrscht Ruhe.
Ein Zeuge schoss aus kurzer Distanz auf einen Eindringling, der mit seinen runden „Levitations-Schuhen“ über dem Boden schwebte. Er fiel auf den Rücken, richtete sich sofort wieder auf und flog davon.
Bei Talia, siehe oben, wurde eine PTSD (posttraumatische Belastungsstörung) festgestellt. Die „Creme“, die ihr ins Gesicht geschmiert wurde, ließ ihre Haut 8 Tage anschwellen.
Ich habe den Eindruck, dass Alberino das „Alien“-Narrativ nur bringt, um keinen Ärger zu bekommen. Auch die Erwähnung von „Reptos“ in seinem Reisevideo, die vor Ort niemand gesehen hat, scheint militärisch-industriellen Kreisen in den USA zu dienen.
Talia hörte klar, dass sich die beiden „Aliens“ auf Spanisch unterhielten. Der eine sprach wie ein „Gringo“ (Amerikaner), der andere in der lokalen Mundart. Alberino erklärt das mit „Konfabulation“, um angebliche Gedächtnislücken zu füllen, die Talia nicht hatte. Sie konnte alles detailgenau berichten.
Es gibt Hinweise auf einen anderen Ort (Name unklar), wo Videos von vermeintlichen Aliens auf einem Dach entstanden sind. Man sieht Köpfe von Greys, die sich durch die Helmform und die Augeneinsätze der Fremden erklären lassen, wie mehrfach von Einheimischen beschrieben!ʬ [Quelle]
=== 
📌 Hinweis: Die Berichterstattung ist hier etwas dürftig, lässt sich aber nicht mehr besser rekonstruieren: 
Ich hatte auf meinem alten Blog „Ufoscriptorium“ in Echtzeit über die Vorfälle berichtet und mich dabei an den Videos eines mexikanischstämmigen Amerikaners orientiert, der neue Berichte ins Kalifornische übersetzte, während ich sie ins Deutsche übertrug. 
Leider habe ich dann zwei Jahre später am HTML-Code meines Blogs herumgespielt und diesen so stark torpediert, dass sich nur noch Auszüge retten ließen. Ich hoffe, dass es einmal ein Buch zum Thema Pelacaras geben wird!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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