🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2023
▬
Magonias Nachthelle
{Ex_Magonia_Lux}

Last night I saw upon the stair,
A little man who wasn't there,
He wasn't there again today
Oh, how I wish he'd go away...
Auszug aus "Antigonish" 
William Hughes Mearns
Möchte man folkloristische Überlieferungen mit ufologischen vergleichen, hat man zwei Möglichkeiten: 
Man bedient sich moderner Fallkataloge und richtet den Blick in die Vergangenheit, auf der Suche nach einem parallelen Erzähl- und Ablaufmuster. 
Man sucht und findet in Büchern, Archiven und Aufzeichnungen Inhalte, die konform gehen mit Ereignissen nach Kenneth Arnolds Sichtung 1947! 
Autor Nigel Graddon, ein in Wales lebender Engländer, folgt in seinem Buch „The Landing Lights of Magonia: Ufos, Aliens and the Fairy Kingdom“ weitgehend der zweiten Option! 
Wobei die von ihm entdeckten Anekdoten, selbst für den eingelesenen Interessierten, durchaus verblüffend sind. Hier vor allem Informationen aus Quellen, die weit vor der Epoche der fliegenden Untertassen publiziert wurden! 
Daneben beschreibt er aktuelle UFO-Sichtungen, deren Inhalte sagenhaft daherkommen, so als hätten sich die Natur- und Elementarwesen noch nicht so recht daran gewöhnt, in UAPs den Luftraum unsicher zu machen; alte mythologische Verhaltensmuster lassen sich da recht oft nachweisen! 
Graddons „Landelichter“ sind in der Hinsicht wirklich erhellend! Betrachten wir, anhand ausgesuchter Beispiele, was er da illuminiert hat, etwas genauer! 
Insulaner Auf die irische „Geisterinsel“ Hy Brasil, gelegen etwa 200 Meilen westlich von Irland, aber nur alle 7 Jahre sichtbar für das Menschenauge, bin ich auf meinen alten Blogs bereits eingegangen! 
Aufschlussreich ist, dass diese auch auf der Piri Reis Karte aufscheint, ebenso wie auf der, die Schottlandflieger und Reichsesoteriker Rudolf Hess dabei hatte, als er 1941 eigenmächtig nach UK flog!  
Ob sein eigentliches Ziel dort lag? Der Chef der Insel ist (war?) ein Manannan Mac Lir, der zum Transport seiner selbst über einen „magischen Wagen“ verfügt haben soll, der ihn durch die Lüfte trug! 
Perücke 
Nicht wirklich „Folklore“, aber sehr interessant ist, was sich im zeitlichen und räumlichen Umfeld des Roswell-Zwischenfalles ereignet hat! Die ganze Geschichte wird ja von über 300 Zeugen bestätigt, so dass man wirklich davon ausgehen muss, dass etwas abgestürzt ist, die Frage ist nur was‽ 
Am 31. Mai 1947 beobachteten 12 spielende Kinder aus Gallup, New Mexico, einen Feuerball, der über den Himmel zog und Socorro anzusteuern schien. Einige Tage später wurden die Kids von einem merkwürdigen „Mädchen“ behelligt. Die Eigenheit war, dass diese nur in Nähe des Puerco River auftauchte, an dem die Stadt liegt. 
Sie war weiß gekleidet, hatte einen Schleier in gleicher Farbe vor dem Gesicht, wobei die Kleidung als „hexenartig“ beschrieben wurde. Die Haut hatte einen graustichigen Ton und das graue [sic!] Haar wirkte wie eine Perücke, ein Aspekt der immer wieder beschrieben wird! Wo werden die Haarteile eigentlich gekauft? 
Als sie sich einzelnen Kindern näherte, wurde diesen schlecht, was sich besserte, wenn sie vor ihr davon liefen. Erwachsenen, die ihr nachstellten, entkam sie. Nach rund einer Woche war sie wieder weg. Offenbar hatte sie nie offenen Kontakt aufgenommen oder mitgeteilt, was sie wollte. An sich spielte sie die Rolle, die sonst nur MIBs zukommt: Terror machen! 
Nachtgesellschaft 
1656 bekam der Waliser John Lewis aus Cardiganshire Besuch. Es war nach Mitternacht und er lag zu Bett. Im Raum tauchten plötzlich fliegende Lichter auf. Dahinter kamen 12 kleine Männer und drei kleine Frauen, die anfingen, in seinem Schlafzimmer zu tanzen. Der Raum wurde dabei immer größer und heller. 
Da körperliche Aktivität hungrig macht, wurden Käse und Brot ausgepackt und auch Lewis gereicht. Zu hören war in der Zeit absolut nichts, völlige Stille! Die Wesen „sprachen“ ihn in seinen Gedanken an, also telepathisch, und äußerten den Wunsch, ungestört zu bleiben; er solle auch schweigen. 
Dann wurde es verwirrend. Die „Gäste“ waren plötzlich weg und der Waliser fand in seiner Kammer weder Bett noch Tür. In seiner Not begann er zu schreien, so dass die ganze Familie zusammenlief. 
Es kann sein, dass er entführt wurde; scheinbar hatte er von Brot & Käse seiner „Gäste“ gekostet, was man bei überirdischen Gaben nie machen sollte! Er galt als „pixy-led“, als „Mitgenommener“ der Andersweltler. 
Der Tanz soll vier Stunden gedauert haben, also gesellt sich noch ein Missing Time hinzu! Die Wesen sind Meister der Transformation und passen sich in ihrem Gebaren der jeweiligen Zeitströmung an! 
CE³ 
1905 war ein Waliser auf dem Weg nach Hause, es war schon dunkel. Aufgrund der Nachthelle sah er vor sich eine große Gestalt, die über eine nahe Hecke hinausragte und den Arm über die Straße hielt. Ein Feuerball erschien. Von diesem ging weißes Licht [Solid Light?] aus, welches den Riesen verschwinden ließ! 
Sprühpistolen – einst & heut! 
Zum berühmt-berüchtigten Mad Gasser habe ich mich bereits auf dem Blog geäußert! Bei Graddon ist zu erfahren, dass Zeugen seinerzeit beobachtet hatten, dass er | sie Handwerkszeug zum Versprühen von „Gas“ verwendete, welches einer lang gezogenen Sprühpistole nicht unähnlich war! 
Hier fällt die historische Parallele zu den „Pestdämonen“ auf, die ähnliche Gerätschaften im Einsatz hatten! Mit diesen sollen die Pesterreger in die Häuser geleitet worden sein. Eine erstaunliche Parallele, wie mich dünkt! 
Ringelreih & „Meteor“ 
Zu einer Zeit, in der Menschen noch nichts von fliegenden Untertassen wussten und es noch keine Akronyme wie „UFO“ oder „UAP“ gab, war alles am Himmel Meteor, Komet oder Sternschnuppe! 
Der Waliser David Williams lebte in einem Örtchen mit dem schönen Namen Penrhyndeudraeth im County Gwynedd. Es ist einer der Fälle im Buch, in denen die magonische Nachthelle eine Rolle spielt! Also jenes indirekte Lichtphänomen, welches die Gegend erhellt | ausleuchtet, ohne dass man erkennen könnte, wer oder was da am Lichtschalter herumspielt! 
Williams und seine weibliche Begleitung hatten sich mit Schinken eingedeckt, der jetzt über Land getragen wurde. Da er als Gentleman das Gewicht ganz alleine geschultert hatte, ging sie ein gutes Stück voraus, er hinterher. 
Am Himmel sah er einen „Meteor“ und darunter [von diesem ausgehend?] einen „Feuerring“, wobei letzterer zu Boden schwebte und zwei Besatzungsmitglieder an Bord mitführte, eine kleine Frau und einen Mann in ebensolcher Größe. 
Beide waren ausgesucht gut gekleidet, trugen also irdischen Zwirn in der Mode jener Tage! Nachdem der Feuerring gelandet war, verließen die Ufonauten diesen, so dass er auf den Boden fiel und dort eine Fläche markierte, worauf kleine Wesen – dem himmlischen Paar optisch artverwandt – zombieartig aus dem Boden krochen, um gemeinschaftlich zu tanzen! Immer im Kreis herum, versteht sich! 
Hinzu spielte Musik und auch für Illumination war gesorgt! Kurz darauf tauchte der „Meteor“ wieder auf, ebenso erwachte der Feuerring zu neuem Leben, der von dem Ufonauten-Paar bestiegen wurde, um die „Tanzfläche“ zu verlassen; die anderen Wesen verschwanden in der Dunkelheit! Für den Waliser hatte die Aufführung etwa drei Minuten gedauert, zu Hause teilte ihm seine bessere Hälfte mit, dass 3 Stunden vergangen waren! 
Ich hatte schon öfter darauf hingewiesen, dass die Fremden einen „Geometrie“-Tick haben, auf Schöndeutsch Orthoteny genannt! Wenn es geht, folgt man allen natürlichen oder unnatürlichen Geraden, oder kreist. Der Umstand, dass die Tänze immer im Kreis geführt werden, ist dahingehend wohl auch verbuchbar! 
Auch Graddon erwähnt, dass „Feen“ Kinder rauben und mit Menschen kopulieren, um so an eine Seele zu kommen; ich habe in der Hinsicht schon einiges verfasst, siehe den TAG Soulcontainer unten! 
Der Hinweis darauf, dass man mit Eisen ein gutes Abwehrmittel gegen solche Andersweltler hat, könnte auch erklären, wieso die Entitäten – in Form von „Außerirdischen“ – so viele Abstürze produzieren! Metalle scheinen ihnen nicht immer geheuer zu sein! 
In keltischen Gegenden befestigte man folglich etwas aus Eisen ans Bett, man denke hier an Hufeisen! Meine eigene Erfahrung als Untersucher hat aufgezeigt, dass geweihte Kreuze – aus allen Materialien – Entführungen bzw. unangenehme nächtliche Heimsuchungen vermeiden! 
Wobei ich die Idee der – zwischenzeitlich verstorbenen – amerikanischen UFO-Forscherin Ann Druffel übernommen habe, die den Aspekt bei US-Abductees ausgetestet hatte. In einem Fall konnte abermaliges Auftauchen wieder unterbunden werden, nachdem ein Kruzifix aufgestellt wurde! 
Wer nachts also Besuch bekommt, sollte sich ein gesegnetes – dieser Punkt ist wichtig! – zulegen! Die Wirkung ist erstaunlich, wenn man außerirdische Weltraumfahrer als Eindringlinge unterstellt! 
Ein früher Travis Walton 1856 war Ronald Rhys auf dem Weg nach Hause. Er wohnte und arbeitete unweit Vale of Neath, Wales. Am Feld, an dem er vorbei lief, bemerkte er ein Licht, welches von einem lauten, brausenden Ton begleitet war. 
Das Nächste, woran er sich erinnern konnte, war, in der Luft zu schweben. Er konnte sich dann noch entsinnen, dass ihm kleine Wesen mit „Schwertern“ Blut abzapften. Ein grünes Wesen mit großem Kopf schnitt seinen Bauch auf und manipulierte an seinen Innereien. Als er wieder zu sich kam, war eine ganze Woche vergangen! 
Ihm fielen anschließend die Haare aus und einzelne Stellen seiner Haut fühlten sich verbrannt an und waren pinkfarben! An sich haben wir hier alle Elemente des modernen Abductions-Phänomens in einer Quelle des 19. Jahrhunderts, inklusive der gesundheitlichen Nachwirkungen! 
Missing 411 Weihnachtsschrecken 
1909, zu Heiligabend, also einer Rauhnacht, spielte sich ein bizarrer Entführungs-Missing-411-Fall ab, der recht gut belegt ist: 
Betroffen war der 11-jährige Oliver Thomas, der mit seinen Eltern auf dem Lande lebte. Genauer über den Elan Valley Reservoirs, an den Cambrian Mountains von Breconshire, Wales. Das Haus stand auf einem Hügel. 
Gegen 23 Uhr, man hatte Gäste, brauchte man für die Festgesellschaft frisches Wasser und da der Brunnen unweit am Haus stand, bot sich Oliver an, es zu holen, immerhin war am 25. Bescherung angesagt! 
Kaum hatte er das Haus verlassen, hörte man ihn schreien. Alle Personen liefen ins Freie. Vom Jungen war nichts zu sehen. Von oben herab gellten verzweifelte Rufe. Den Zeugen nach rief er „Sie haben mich! Sie haben mich! Helft mir! Helft mir!“. 
Seine Stimme verklang in der Ferne, bis er nicht mehr zu hören war. Seine Schreie kamen – und da war man sich einig – von oben, über dem Haus also! Die Untersuchung des Falles übernahm die Polizei von Rhayader [Rhaeadr Gwy]. 
Die Schritte des Jungen gingen über 75 Fuß und endeten abrupt. Der Eimer, den er getragen hatte, lag 15 Fuß versetzt von seinen Fußspuren. Den befragten Zeugen nach waren nachts keine weiteren zu sehen gewesen, weder von Menschen noch von Tieren! 
Oliver hatte keine 75 Pfund gewogen; es gibt in Wales keine – bekannten – Raubvögel, die ein solches Gewicht tragen könnten! 
5-8. 
Tierverstümmelungen, vorzugsweise an Schafen, sind ein Dauerthema in Wales. Im Areal um die Brecon Beacons, einem Nationalpark, Berg- und Sumpfregion, hatten sich die Vorfälle in den 1980ern fokussiert, was dazu führte, dass sich – unabhängig voneinander – zwei völlig unterschiedliche Teams dort einfanden. 
Das eine stammte von der UK-UFO-Gruppe BUFORA. Man stellte fest, dass sich dort nicht nur Tierverstümmelungen ereigneten, sondern auch „Himmelslichter“ in Form von Uforbs aktiv waren. 
Das andere Team war schon geheimnisvoller. Beim lokalen Ufologen Derek Gough meldete sich ein Mann, der angab, dass zu Zeiten der Thatcher-Administration eine militärische Spezialeinheit gebildet worden sei, um der Sache auf den Grund zu gehen. Diese trug die ungewöhnliche Bezeichnung „5-8.“. 
Er wies darauf hin, dass es ebenso auch Verstümmelungsfälle an Menschen gab, was wohl letztlich den Ausschlag zur Gründung gegeben haben dürfte. 
Was für den anonymen Informanten spricht, war die tatsächliche Präsenz kleiner Soldateneinheiten vor Ort und die Beobachtung von „Phantom-Hubschraubern“, der britischen Variante der amerikanischen Hellcopter. Also superschnellen, völlig leisen Helikoptern, die in der Gegend aktiv waren. Diese Wechselwirkung [Hubschrauber + Lichter + Mutilations] kennt man auch aus den USA! 
Uforbs, MIBs & ein schwarzer Phantomhund 
Beginnend mit Dezember 1905 ereignete sich ein Sichtungs-Flap in bzw. über den walisischen Städten Barmouth, Egryn, Bryncrug und Towyn. Angefangen hatte es mit einem hellstrahlenden „Stern“, der das Areal, über einigen Hügeln schwebend, erleuchtete, von dem bunte Funken sprühten. 
Bis März 1906 wurden dann verschiedene Lichtkugelphänomene beobachtet, also Uforbs, die sich intelligent und interaktiv zu den Zeugen verhielten. Doch dabei blieb es nicht. 
Eine Mrs. Mary Jones wollte sich das Spektakel näher ansehen und verabredete sich mit ihrem Bruder an einem der Hotspots. Als sie diesen erreicht hatte, bemerkte sie einen schwarz gekleideten Mann vor sich, den sie zuerst für ihren Bruder hielt. 
Nach Ansprache drehte sich die Gestalt um und „verwandelte“ sich in einen schwarzen Hund [Alien Black Dogs], der zwischen den nahen Hügeln verschwand. Eine andere Zeugin hatte nächtlichen Besuch vom [gleichen‽] MIB, jeweils um Mitternacht, an drei aufeinanderfolgenden Nächten! [Trinität] 
Aus den Uforbs bildeten sich auch ovale Ufos heraus, mit nach unten weisenden „Armen“. Zwischen diesen befanden sich weitere Lichter! Dreh- & Angelpunkt scheinen auch hier wieder Lichtkugeln zu sein, die ihre äußere Form ändern und zu Materie verdichten können. 
Ob es sich dabei um eine autonome Intelligenz handelt, oder lediglich um das „Werkzeug“ einer übergeordneten „Macht“, bleibt dahingestellt! 
Outro 
Das Buch über die walisischen „Landelichter“ hat mir den Weg durch das mythologische Dickicht von Magonia gewiesen und erstaunliche Informationen zutage gefördert! Es wird somit zum Buch des Jahres 2023 erhoben! 
=== 
Postskriptum: 
Doppeldecker vs. UFO 
Im Jahr 1925 erschien in UK ein Buch mit dem Titel „The German Air Raids on England, 1914–1918“ von Capt. Joseph Morris. 
Darin schildert er einen recht interessanten „Zwischenfall“, der sich am 13. Januar 1916, in etwa 5.000 Fuß Höhe über Rochford, England, zugetragen hat. 
Flight Sub-Lt. J. E. Morgan war abends mit seinem Flieger unterwegs, als er plötzlich eine merkwürdige Aneinanderreihung von Lichtern am Himmel erblickte. Diese erinnerten ihn an die Lichter eines Zugwaggons, bei dem die Rollos heruntergelassen waren – man sah also nur die Umrisse. 
Da der Pilot annahm, dass sich dort womöglich deutsche Spione oder Militärs in Zeppelinen in der Luft befanden, nahm er die Verfolgung auf. 
Da er über keine Bordwaffen verfügte, zückte er seine Pistole [sic] und beschoss den Eindringling. Dieser jedoch nahm rasch Fahrt auf und zog davon!ʬ [Quelle: Jerome Clark, Strange Skies – Pilot Encounters with UFOs, Citadel Press, New York 2003, Seite 3]

03/09/26

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Der EMF-Trickster

Als Seiten- oder Quereinsteiger einen flüchtigen Blick in die Welt der „Geisterjäger“ zu werfen, ist hier und da recht erhellend, vor allem da man als Ufologe ⅋ praktizierender Keelianer auf Phänomene trifft, die einem seltsam vertraut erscheinen! 
Den britischen (in den USA lebenden) Forscher Richard Estep habe ich bei einem Interview (Podcast) gehört und mir aus Neugier sein Buch TRAIL OF TERROR bestellt. Mir sind dabei ein paar Dinge aufgefallen, die meiner Meinung nach erörtert werden sollten, da sie auch in unseren Forschungsbereich fallen: 
Der antike Ursprung des Spuks 
Der erste schriftlich fixierte Geisterbericht stammt Estep zufolge von Gaius Plinius Caecilius Secundus (Plinius der Jüngere) und ist in Griechenland verortet. Zur Zeit der Römer-Herrschaft soll es in einem Haus in Athen gespukt haben. So klassisch, wie wir es heute aus Cartoons und Filmen kennen: 
Ein ausgemergelter Geist, der laut mit seinen Ketten rasselte – wer denkt da nicht an Charles Dickens „A Christmas Carol“? Die Immobilie ließ sich nicht verkaufen, und wenn doch, dann nicht für lange, da die Besitzer ständig wechselten. Es wurde schließlich zum Spottpreis angeboten, als der Philosoph Athenodorus Cananites auftauchte und das Gemäuer erwarb. 
Als auch er von der Gestalt heimgesucht wurde, ließ er in dem Gemäuer graben. Und tatsächlich fanden sich die Skelettreste eines Mannes, wahrscheinlich zu lebzeiten ein Sklave, der noch an seinen Ketten hing! Dessen Überreste wurden begraben und der Spuk hörte auf! 
Elektromagnetische Felder (EMF) als roter Faden 
Elektromagnetische Felder werden nicht nur im Zusammenhang mit UFOs gemessen, sie ziehen sich auch wie ein roter Faden durch das Buch! In diesem hat Estep 9 Kapitel mit jeweils einem Fall, in 8 davon spielen EMF eine Rolle! 
Wobei der Spuk beginnt, wenn das Feld sich aufgebaut hat – und verschwindet, wenn es nicht mehr nachweisbar ist! Die Ursache konnte von den Forschern (also dem Autor und seinen Kollegen) nicht festgestellt werden! Parallel einher sank oft die Temperatur. Die EMF waren dynamisch, fluktuierten, expandierten, komprimierten, tauchten aus dem Nichts auf und verschwanden abrupt! 
Starke EMF können das menschliche Gehirn beeinflussen und lösen ggf. Halluzinationen aus. Was ist also „realer Spuk“, und was beruht auf der Wechselwirkung zwischen EMF und Gehirn? Und wer steuert die EMF, lässt sie auftauchen und verschwinden? 
Lichtphänomene und Parazone 
Lichtkugeln & Lichtblitze sind nicht nur Bestandteil des UFO-Phänomens! Auch im Gefolge von Poltergeistern tauchen sie auf, etwa beim Pontefract-Fall in West Yorkshire, UK, der sich in den 1960er- und 1970er-Jahren abgespielt hat. Wer denkt da nicht an die Bell Witch und den dortigen „Lichtkugel-Highway“, die Brown’s Ford and Springfield Road? Estep und sein Team konnten im Pontefract-Haus Lichtblitze beobachten, die aus der Küche kamen. Dass auch hier ansteigende EMF gemessen wurden, verwundert nicht! 
Trickster und Desinformation 
Nebulöse Trickster, wohin man blickt – in der Parazone! Viele Geister scheinen, nicht mal scheinbar, die Erscheinung von Verstorbenen zu sein! Die diversen „Botschaften“, die man mittels Tontechnik aufnimmt, stimmen meist nicht. 
Soll heißen, die Geschichten der „Geister“ zur Immobilie und zu sich selbst sind erfunden, wie Nachforschungen ergeben haben! Wird im Jenseits geflunkert, oder geben sich irgendwelche Entitäten als Verstorbene aus? Estep schreibt von „Trickstern“, die verschleiern und desinformieren („muddy the waters“) und ihre Spielchen spielen („Playing mind games“)! 
Wer also nächtens seiner toten Oma begegnet, sollte nicht unbedingt davon ausgehen, dass es wirklich der Geist der Dahingeschiedenen ist! Womöglich sitzt da etwas ganz und gar anderes auf der Bettkante! 
Die Analogie zur Skinwalker-Ranch 
Fliegende Särge können mich nicht schocken! Einen entsprechenden Fall habe ich selbst mal untersucht! So wie das Areal, auf dem sich die „Bell Witch“ getummelt hat, ein „Paraspot“ ist, so ist das Woodchester Mansion in Gloucestershire, UK, eine kleine, niedliche Variante der Utah Skinwalker-Ranch, nur dass sie als solche von den Geisterjägern nicht erkannt worden ist! 
Dass die „Weiße Frau“ in dem Anwesen umgeht, ist nicht verwunderlich, auch wenn diese „Frauenform“ von Marienerscheinungen bekannt ist, oder UFO-Zwischenfällen bzw. als ungewöhnliche Begleitperson von Bigfoot! 
Parallel einher erschien auch ein phantomhafter schwarzer Hund [Alien Black Dog], der lokal in England als „Shuck“ oder „Shag“ bekannt ist! In dem Zusammenhang darf natürlich eine schwarze Phantomkatze, von der Kragenweite eines Pumas, nicht fehlen! 
Paranormale Diplomatie und Zeitzyklen 
Da hat die paranormale UNO mal wieder alle ihre Botschafter ausgeschickt: 
Auf dem gleichen Areal, über einem See, wurde auch der einleitend erwähnte fliegende Sarg beobachtet, der unter anderen Umständen leicht hätte zum UFO transformieren können! Kein großer Unterschied, die Ufos gerne flankierenden Parakryptiden sind ja schon vor Ort! 
Im Hause selber ist ein in Fetzen gekleideter Zwerg aktiv, womöglich der „Pilot“ des fliegenden (Ufo-)Sarges? An der Geschichte sehen wir ganz gut, wie aus klassischen Spukelementen in der Moderne das UFO-Phänomen hätte werden können, die „Zutaten“ sind die gleichen! Ich muss wohl nicht extra darauf eingehen, dass auch hier die Phänomene gekoppelt waren mit starken EMF! 
Der Halloween-Effekt ist auf diesem Blog ein Dauerbrenner! Keelianische Phänomene haben eine Schwäche für die Monate Oktober und November, mit dem Peak bei Halloween! Laut Estep verhält es sich bei Geistern auch so, ob sie nun poltern oder scheinen: 
Bis Halloween nimmt die Zahl der Sichtungen zu, nach Halloween flacht die Aktivität ab, um dann zu Weihnachten in die Höhe zu schießen! Bei uns in Bayern kennt man die Zeit als „Rauhnächte“!ʬ

28/08/26

📜
1910:
Unheimliche Begegnung
der „Dritten Art“ in Irland

Im Buch The Fairy-Faith in Celtic Countries von Walter Yeeling Evans-Wentz fand ich einen recht interessanten Bericht, der in der heutigen Zeit als unheimliche Begegnung der Dritten Art durchgehen würde. 
Bemerkenswert ist, dass er sich in einer „Hotspot-Zeit“ abgespielt hat, die wir hier in Mitteleuropa als „Rauhnächte“ kennen; eine andere wäre jene Phase um Halloween, den Jahresausklang der Kelten. 
Die Lichterscheinung verwandelte sich mehrfach und ließ schließlich zwei „Ufonauten“ erkennen, die im damaligen Zeitgeist natürlich als „spirituelle Wesen“ gedeutet wurden: 
Einige Wochen vor Weihnachten im Jahr 1910 waren zwei junge Männer, beide 23 Jahre alt, spät in der Nacht auf dem Rückweg von Limerick. Sie ritten durch eine mondlose Dunkelheit in Richtung Listowel. 
Als sie sich dem Ort näherten, bemerkten sie in ungefähr einer halben Meile Entfernung ein einzelnes Licht. Zunächst dachten sie, es gehöre zu einem abgelegenen Haus, doch als sie weiterkamen und das Licht zeitweise außer Sicht geriet, erkannten sie, dass es sich auf seltsame Weise bewegte: 
Es schwankte auf und ab, glitt seitlich hin und her, zog sich zu einem winzigen Funken zusammen, um sich kurz darauf zu einer gelben, flammenden Leuchterscheinung auszudehnen. Noch ehe die Reiter Listowel erreichten, fiel ihnen auf, dass sich etwa hundert Yards rechts der Straße zwei weitere Lichter befanden, die dem ersten sehr ähnlich sahen. 
Plötzlich wuchsen diese beiden Erscheinungen zu großen, gelben Flammen heran, ungefähr sechs Fuß hoch und vier Fuß breit. Inmitten jeder Flamme trat nun deutlich eine Gestalt hervor, die wie ein Mensch aussah, jedoch vollkommen aus gleißender, weißer Strahlung gebildet war. 
Während die Männer fasziniert zusahen, begannen die beiden Flammen langsam aufeinander zuzuschweben. Schließlich berührten sie sich, und die Gestalten im Inneren waren nun Seite an Seite laufend erkennbar. Ihre Körper wirkten, als bestünden sie aus reinem, blendendem Licht, heller als die gelbe Aura, die sie umgab. 
Besonders auffällig war die Strahlung um ihre Köpfe: ein intensiver, haloartiger Glanz, der von den Häuptern selbst auszugehen schien oder wie ein leuchtender Ring auf ihnen ruhte. Durch diese Helligkeit konnten die Beobachter keine Gesichtszüge erkennen; nur die klar umrissenen Formen der Köpfe und Körper hoben sich gegen die blendende Aura ab. 
Nach kurzer Zeit schob sich ein Haus zwischen die Reiter und das ungewöhnliche Schauspiel. Die Lichter verschwanden aus ihrem Blickfeld, und die beiden setzten, noch immer beeindruckt, ihren Heimweg fort. Da sie in Eile waren, hielten sie nicht an, um die Erscheinungen näher zu untersuchen. 
Später berichtete einer der Männer, dass dies seine erste Begegnung mit solchen Phänomenen gewesen sei, er jedoch von jener Nacht an in Irland wie auch in England wiederholt ähnliche Lichter gesehen habe, in denen sich strahlende, geistartige Wesen zeigten!ʬ

📜
Das Hausinger Licht:
Rätselhafte Phänomene
im Bayerischen Wald

Wer in Mitteleuropa lebt, sollte sich eigentlich intensiver mit Lichtkugeln, sogenannten Orbs oder Uforbs, beschäftigen statt mit klassischen Ufos. Diese Erscheinungen treten wesentlich häufiger auf und haben bereits ganze Sagenbände gefüllt. Da sie oft ortsgebunden sind und sich zumeist entlang alter Verkehrswege tummeln, lassen sich Zeugen und Standorte gezielt befragen und untersuchen. 
Im Zuge der Beschäftigung mit Anomalien im Bayerischen Wald rückt ein besonderes Phänomen in den Fokus: das Hausinger Licht. Das Epizentrum dieser Erscheinung liegt im Ort Haus im Wald, heute ein Ortsteil der niederbayerischen Stadt Grafenau. Genau genommen trieb sich das Licht zwischen Haus im Wald und Furth über dem Thale umher. 
Historische Aufzeichnungen durch Pfarrer Franz Leeb 
Schriftlich fixiert wurde diese Anomalie von Pfarrer Franz Leeb, der seine Stelle in Haus im Jahr 1880 antrat und 1901 einen detaillierten Bericht verfasste. Leeb fand heraus, dass das Phänomen mindestens bis in das Jahr 1830 zurückreicht, soweit die mündlichen Überlieferungen der Anwohner reichten. 
Das Licht erschien meist ab 17 Uhr und flog bis in die Nacht hinein durch die Gegend. Dabei variierte es Höhe, Flugbahn und Geschwindigkeit. Bemerkenswert ist die Fähigkeit des Lichts, mit Beobachtern zu interagieren. Ob es auch sprechen konnte, ist nicht überliefert, obwohl andere Lichterscheinungen im Bayerischen Wald und anderswo dazu in der Lage gewesen sein sollen. 
Zeitpläne und intelligentes Verhalten 
Die Anomalie schien einem festen Zeitplan zu folgen: Sie wurde bevorzugt zwischen Allerseelen (2. November) und Lichtmess (2. Februar) beobachtet. Dieser Zeitraum deckt markante Daten wie den Halloween-Effekt und die Rauhnächte ab. Dass diese Lichter durch Zeit und Raum bedingt werden, erleichtert ihre Untersuchung. Man könnte fast sagen, sie wirken programmiert, um zu einer gewissen Zeit einen bestimmten Ort zu observieren. 
Kurioserweise war das Licht nicht für jeden gleichermaßen sichtbar. Wenn zwei Wanderer gemeinsam unterwegs waren, konnte es vorkommen, dass nur einer von ihnen die Erscheinung wahrnahm. Pfarrer Leeb beschrieb seine erste Begegnung im November 1881 wie folgt: 
Es stand, respektive hing, hoch heroben in der Gegend des jetzigen Friedhofes. Es war wie ein etwas faustgroßer Gasball von bedeutender Helle [...] und bewegte sich mit ziemlicher Raschheit vorwärts. 
Interaktion und Gedankenlese-Phänomene 
Besonders spannend sind Berichte über die Reaktionsfähigkeit des Lichts. Als Leeb die Erscheinung bei Furth beschwor, zu ihnen zu kommen, falls es kein natürliches Licht sei, änderte es sofort die Richtung und flog auf die Gruppe zu. Bei einer weiteren Gelegenheit vergrößerte es sich bei der Annäherung wie eine glühende Feuerkugel. 
Dass solche Lichtkugeln offenbar Gedanken lesen können, ist ein in der Uforb-Forschung weit verbreitetes Phänomen. Man muss diesen Objekten eine Form von Intelligenz oder interaktivem Verhalten zugestehen, auch wenn die Frage nach ihrem Ursprung weiterhin ungeklärt bleibt. [Quelle] 
Die Kartierung der Leuchterscheinungen 
Die Arbeitsgruppe "Kugellicht" hat die zugänglichen Berichte aus Sagen und UFO-Literatur auf einer interaktiven digitalen Landkarte verewigt. Hierbei zeigen sich interessante Cluster und Überschneidungen zwischen historischen und modernen Berichten. Die These, dass vor allem alte Verkehrswege ein Hauptanziehungspunkt für diese Lichter sind, hat sich dabei erneut bestätigt. 
Globale Parallelen: Von Engeln, Seefahrern und Sehern 
Lichterscheinungen sind kein rein bayerisches Phänomen, sondern ziehen sich durch die Weltgeschichte und verschiedene Kulturen. In der Literatur von Hermann Schreiber findet sich eine Notiz über das spanische Padrón um das Jahr 800: 
Dort wurden nächtliche Lichter und vom Himmel herabsteigende "Engel" gesichtet. Kurz darauf fand man in diesem Wald einen unbekannten männlichen Leichnam. Es drängt sich die Frage auf, ob die Lichter mit dem Tod des Mannes in Verbindung standen – vielleicht als Folge einer missglückten Verschleppung. 
Phänomene auf hoher See 
Auch Seefahrer wie Hans Staden berichteten im 16. Jahrhundert von unheimlichen Begegnungen. Während seiner Südamerikafahrt erschienen "viele blaue Lichter" auf dem Schiff. Die portugiesischen Seeleute deuteten dies als göttliches Zeichen für gutes Wetter. Aus heutiger Sicht könnte es sich hierbei um das physikalische Phänomen des Elmsfeuers gehandelt haben. 
Mühlhiasl und die Lichter der Zukunft 
Im Bayerischen Wald sind zudem die Prophezeiungen des Sehers Mühlhiasl (Matthäus Lang) bekannt. Neben seinen Vorhersagen über die "Rotjankerten" Angreifer gibt es Hinweise auf Mühlenlichter, die nachts in den Mühlen gegeistert haben sollen. 
Interessanterweise sah Mühlhiasl für die Zukunft "eiserne Hunde" voraus, die durch die Wälder streifen – eine Beschreibung, die heute verblüffend an moderne Roboterhunde erinnert!ʬ 
Postskriptum: Mühlhiasl & Mühlenlichter 
Etwas angestrengt habe ich das Mühlhiasl-Buch von Manfred Böckl studiert, an sich ein Roman. Dabei frage ich mich, wieso kein Sachbuch verfasst wurde. Mühlhiasl, bürgerlich Matthäus Lang, soll ein bayerischer Seher gewesen sein, um den die Quellenlage schlecht bestellt ist: 
Die älteste mir bekannte schriftliche Quelle stammt von 1921, die „Keilhofersche Handschrift“, in Abschrift durch Paul Friedl. 
Erstaunlich sind Parallelen zwischen Mühlhiasl und Irlmaier; mag sein, dass Verleger Adlmaier, der sich ja mit beiden Propheten beschäftigt hat, das eine oder andere von Mühlhiasl dem Irlmaier „angehängt“ hat – oder umgekehrt! 
Die „Rotjankerten“-Angreifer [aus dem Osten] stammen dabei von Mühlhiasl und beziehen sich auf die k. & k. Panduren von 1778, die Bayern unsicher gemacht haben. Russen sind damit nicht gemeint! 
Bei Böckl findet sich auch ein Hinweis auf umgehende Mühlenlichter: 
„Es mochte auch damit zusammenhängen, dass in den Mühlen oft nächtliche Lichter zu geistern schienen.“ 
Das erinnert mich an eine Falluntersuchung hier in München am Auer-Mühlbach! Kurios ist – dies mal nachgetragen – dass der Mühlhiasl zukünftig „eiserne Hunde“ durch die Wälder streifen sah, wobei ich natürlich an die von Boston Dynamics entwickelten „RoboDogs“ denken musste!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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