🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2020
▬
Nessie's Loch Ness:
Geisterdrachen & Wasserpferde

Diese Rezension wird etwas umfangreicher ausfallen, da mich das Thema NESSIE wesentlich länger „verfolgt“ als Ufos & Co.! Auf Ufos kam ich mit etwa 8 Jahren, den ersten Besuch am Loch Ness stattete ich, mit meinen Eltern im Schlepptau, 1973, also mit etwa drei Jahren ab. Wobei mein Vater als Hobby-Historiker mehr an der Geschichte von Urquhart Castle interessiert war als an dem vermeintlichen Seeungeheuer!
Obwohl dieses durchaus auch ein Meeresungeheuer sein könnte, da Loch Ness über den Kaledonischen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Nessie müsste nur durch die Staustufen, bei einer Tiefe von rund 4 Metern könnte das klappen - allerdings ist die Durchquerung nicht kostenlos, ist Nessie liquid? ^^
Die Burganlage war Zentrum blutiger Kriege, Clanfehden und sonstiger Bluttaten und hat, wenn man das Areal auf Schusters Rappen durchquert, eine sehr merkwürdige Ausstrahlung, wobei mich die Landschaft schon immer mehr an Skandinavien erinnert hat als an UK, auch was das Licht anbetrifft!
Kindheitserinnerungen und Aleister Crowley
Auf den ersten Besuch folgten die kommenden Jahre weitere und ich kann mich noch recht gut daran erinnern, dass mich Dreikäsehoch scherzende Erwachsene fragten ob ich denn Angst vor Nessie habe. In breitesten Glaswegian verneinte ich natürlich und wies auf meinen Bodyguard STERLING hin – einen von vier Dobermännern die wir damals hatten.
Ich wusste zwar nicht was Nessie war, war mir aber bewusst dass STERLING das Monster zum Frühstück verputzen würde wenn es sich denn blicken ließe. Immerhin war ich dank STERLING und seinen drei Kumpeln wahrscheinlich das einzige Kind in ganz Glasgow, welches an die Älteren kein Schutzgeld zahlen musste, da wir immer nur als „Meute“ unterwegs waren.
Der Satanist aka Okkultist Aleister Crowley, der zeitweise am Loch Ness residiert hatte (er taucht auch auf diesem Blog immer wieder auf) interessierte meinen Vater ebenso. Er wird in dieser Ausführung auch noch öfters Erwähnung finden.
Nick Redfern lebt in Texas, ist Engländer und hat ein Buch zur Thematik verfasst, welches uns hier beschäftigen soll. Der Titel lautet, Nomen est omen, schlicht NESSIE, womit auch schon alles gesagt und geschrieben ist! Die öffentliche Wahrnehmung Nessies hat so wenig mit dem Phänomen und dem Areal zu tun, dass ich mir Zeit nehmen möchte die Zusammenhänge etwas ausführlicher zu behandeln.
Auch weil die Beschäftigung mit dem Thema mich in Raum und Zeit zurückversetzt, wieder verbindet mit meinem verstorbenen Vater, der mich stark in meiner intellektuellen Entwicklung und der Ausprägung historischer Interessen geprägt hat, mit der atemberaubenden Landschaft Schottlands und der unbeschreiblichen Atmosphäre!
Tellurische Kräfte und Kelpies
Die Vorfälle die sich dort abspielen sind letztlich nur dann zu verstehen, wenn man die tellurischen Kräfte mit einbezieht die dort herrschen!
Loch Ness befindet sich an einer geologischen Verwerfungszone die von Südwest gen Nordost verläuft und im Schnitt für 3 kleinere Erdbeben per Jahr sorgt! Wer erfahren möchte wie sich der OZ-Faktor anfühlt sollte nach Loch Ness fahren, alle anderen dürfen sich natürlich auch angesprochen finden!
Redfern outet sich schon ziemlich früh als Anhänger der „übernatürlichen“ Nessie-Hypothese. Dreh und Angelpunkt dafür sind „Kelpies“, „Wasserpferde“, Wesen die ihre Gestalt verändern können und deren Name sich auf das alte gälische „Calpa“ / Fährse zurückführen lässt! 
Ich werde hier nicht wieder davon anfangen dass fast alle Kryptide, den Zeugenberichten nach – Shapeshifter sind, allerdings sollte man diesen Umstand gut im Auge behalten!
Auf das Jahr 563 geht der erste schriftlich fixierte Kelpie / Nessie Report zurück. Zu der Zeit war St. Columba, der auf IONA, eine Insel die uns hier ebenfalls schon beschäftigt hat, Abt war, bei den Pikten [Ur-Schotten] als Missionar unterwegs. 
Als einer seiner Gefolgsmänner den Fluss Ness durchschwamm tauchte ein nicht näher beschriebenes Monster auf und versuchte diesen zu fressen, was der Abt durch Anrufung Gottes und eines in die Luft „gefuchtelten“ Kreuzzeichens zu verhindern gewusst haben soll!
Zeugen aus der jüngeren Zeitgeschichte die Nessie begegnet sind schildern ziemlich übereinstimmend Unwohlsein und Verwirrung als Nacheffekt, sie fühlen sich von dem Erlebnis verfolgt! Die Reputation Nessies war also weder früher noch heute wirklich positiv! 
Urquhart Castle war, wie schon erwähnt, nicht nur Schauplatz von Gewaltorgien, es ist auch heute noch ein Hotspot für Sichtungen. Die Verbindung zwischen gewalttätigen Ereignissen und Kryptiden ist zumindest interessant!
Einem Manuskript von 1520 zufolge lebte ein Drache im Gefolge von „Höllenhunden“ um den See herum. Dass verschiedene Kryptide oft als „Team“ auftauchen ist bekannt. Ich denke bei den Höllenhunden wird es sich um ABD’s gehandelt haben, Alien Black Dogs! 
Kelpies sind nicht nur interessant, weil sie als Formwandler ihren Lebensraum, ihr „Fluid“, wechseln können. Sie vermögen auch als haariger „Wilder Mann“ für Unruhe zu sorgen. Wobei der in UK zwei verschiedene Quellen zu haben scheint:
In Form von schottischen [=Pikten] Söldnern, die sich auch in England und Wales verdingt haben und langhaarig-nackt ihre Waffen (und manch anderes) schwangen und als „Britsquatch“, als affenartige Gestalt die bis heute dem nordamerikanischen Bigfoot Konkurrenz macht! 
Die These der schottischen Söldner wird von Zeichnungen in mittelalterlichen Handschriften gestützt, auf denen die wilden Männer Schilde trugen mit den Wappen ihrer „Auftraggeber“, von denen wir heute wissen dass sie Krieger aus dem Norden anwarben. Die Pikten waren als Kämpfer schon der Schrecken der Römer gewesen!
Der Nessieologe Roland Watson stellte fest dass rund 50 schottische Seen / Lochs Kelpie-Traditionen haben, wobei 43,6% der Überlieferungen – ja, so genau geht das! – auf Loch Ness entfallen! Der See ist also ein Para-Hotspot, schon immer gewesen!
Historische Sichtungen und Aleister Crowleys Boleskine House
1880 sank ein Schiff bei Fort Augustus am Kaledonischen Kanal. Einer der eingesetzten Taucher war Duncan McDonald. In der Tiefe hatte er eine unheimliche Begegnung mit einem ziegengroßen „Frosch“ der ihn aus gewaltigen Rindsglotzen musterte, jedoch keine Anstalten machte ihm an die Taucherglocke zu gehen. McDonald schwamm an die Oberfläche und berichtete seinen Kollegen von dem Erlebnis!
Aleister Crowley zog 1899 in das Boleskine House welches unweit des Lochs liegt und eine finstere Geschichte hat. Auf dem Grund stand einst eine Kirche die abgebrannt war. Aus Aufzeichnungen geht hervor, dass die Betenden es nicht mehr heraus schafften und bei lebendigem Leibe geröstet wurden!
Boleskine verfügt über einen unterirdischen Verbindungsgang der zu einem Friedhof führt. Dort sollen sich Hexen, Schwarzmagier und ähnliche Klientel getummelt haben. Im Haus, welches in den 17hunderter Jahren erbaut worden ist, ging es, wenn wundert's, nicht mit rechten Dingen zu.
Auch nachdem Crowley ausgezogen war kam es dort immer wieder zu Selbstmorden, vor allem in dem Raum in dem der Satanist seine Beschwörungen getätigt hatte! Die negative Energie war so stark dass Crowley dort ein Portal (nach Keel ein „Fensterort“) gefunden zu haben glaubte. Hinzu kam dass er über Nymphen im Loch Ness schrieb, was an die alten Kelpie-Traditionen anschließt – beide sind Form-/Gestaltwandler!
Seton Gordon beschrieb in seinem Buch „A Highland Year“ einen Vorfall der sich 1912 oder 1913 auf Loch Ness abgespielt hatte. Ein Einwohner war mit seinem Boot auf dem See unterwegs, hatte es dann allerdings sehr eilig wieder auf trockenen Boden zu kommen. Dort berichtete er von einem „Biest“ welches sich aus dem Wasser erhoben und ihn erschreckt habe.
Dass zu der Zeit nicht mehr Berichte einliefen hing u. a. damit zusammen dass es lediglich eine Straße gab die um den See herumführte und dabei, wegen Bewuchs und die Sicht versperrende Hügel, kein direkter Blick auf den See möglich war, was sich erst in den frühen 1930gern ändern sollte.
Redfern berichtet von einem Zwischenfall in den Aleister Crowley involviert war, der sich jedoch nicht in Schottland abspielte. 1916 war er am Newfound Lake in New Hampshire, USA, als er am Himmel einen Feuerball bemerkte der ihn anflog und in seiner Nähe explodierte, worauf er einen elektrischen Schlag auf den rechten Arm erhielt. Ein Kugelblitz wäre eine mögliche Erklärung, aber auch dass sich Crowley die falschen „Freunde“ gesucht hatte und so gewarnt worden war.
Man ist sicher nicht verwundert dass solche Lichtkugeln auch in Loch Ness anzutreffen sind. Die Kombination aus „Uforbs“ und Kryptiden wird oft beschrieben, auch wenn es zumeist an Land „lebende“ Gestalten sind die damit in Zusammenhang gebracht werden!
Der Boom ab den 1930er Jahren
Bis 1931 gab es um das Loch nur die 1715 gebaute Wade´s Road bis eine neue Straße erbaut wurde die günstiger positioniert war und so mehr Nessie-Zeugen „produzierte“.
Im Februar 1932 beobachtete ein Postbote von der im Bau befindlichen Straße aus eine Kreatur von der Größe eines Bootes auf dem See. Die neue Verkehrsverbindung sah Nessie offenbar als Einladung an. 
Bekanntlich zieht es alle möglichen Paranauten auf die Straße, aus welchen Gründen auch immer. So kann es nicht verwundern dass der aus Kent stammende Leutnant McP Fordyce in Begleitung seiner Verlobten ein bizarres Wesen die Straße kreuzen sah.
Das Ding bewegte sich schwerfällig wie ein Elefant, sah aus wie eine Mischung aus Kamel und Pferd, mit den entsprechenden Höckern auf dem Rücken und einen langen Hals. Die Rückseite der Entität war grau und wild behaart.
Es bewegte sich dabei auf Beinen und wirkte eher wie ein Landtier und weniger als ein Wasserbewohner. Wobei dies bei einem Kelpie an sich keine Rolle spielt da eben jede nur erdenkliche Form angenommen werden kann!
Nessie ging am 14. April 1933 erstmals als Pressemeldung um die Welt! Angestoßen hatte die Angelegenheit Alex Campbell vom INVERNESS COURIER.
Er berichtete dort, anfänglich noch mit anonymisierten Namen der Zeugen, von einem Ehepaar welches von besagter neuer Straße aus ein gewaltiges, einem Wahl nicht unähnliches Geschöpf im See gesehen hatte.
Später outeten sich die Zeugen, es waren John Mackay und seine Frau, die ein Hotel in Drumnadrochit führten und berufsbedingt viel in der Gegend unterwegs waren. Daraufhin folgte ein Bericht dem anderen!
Am 7. Juni überflog ein Pilot Urquhart Castle und entdeckte im See eine 25 Fuß große, schwimmende Kreatur die ihn an einen Alligator erinnert hatte. Am 22. Juli 1933 machte sich Nessie abermals auf die neue Straße auszuprobieren!
Mr. & Mrs. Spicer sahen in einer Entfernung von etwa 600 Fuß ein „Ding, einem Baumstamm nicht unähnlich, die Straße queren. Wobei es sich bewegte wie ein Wurm. Die Zeugen hatten den Eindruck dass es etwas auf seinem Rücken trug oder eben einen gewachsenen „Aufsatz“ oder Buckel besaß!
Sechs Monate später war ein Student namens Arthur Grant mit seinem Motorrad unterwegs als seine Scheinwerfer etwas Großes auf der Straße ausmachten. Das „Tier“ hatte einen kleinen Kopf der auf einem länglichen Hals saß und es blockierte die Straße. Angeleuchtet zu werden gefiel ihm offenbar nicht, so dass es Tempo machte und mit lautem Platschen in den See sprang. Die Größe schätzte der Zeuge auf etwa 20 Fuß.
Zwar ist das Bild populär Nessie würde aussehen wie ein Plesiosaurier, doch unterscheidet sich die Form der Entität von Bericht zu Bericht. Man kann lediglich sagen dass es groß und massig ist.
Am 12. November 1933 fotografierte ein Hugh Gray „etwas“ dass eher „technisch“ aussieht und sich knapp über der Wasseroberfläche zu befinden scheint. Die Deutung reicht von „Schildkröte“ bis hin zu einem Riesensalamander. Die Größe des „Artefaktes“ beträgt 20 bis 30 Fuß, was einen Labradoodle wohl ausschließt!
Im Film „Das Privatleben des Sherlock Holmes“ kommt the Mastermind – beziehungsweise der Meisterdetektiv – übrigens darauf dass das Monster ein getarntes U-Boot ist welches von der britischen Marine im Geheimen getestet wird. Aufschlussreich sind die direkten Sonar-Ortungen in Loch Ness die darauf schließen lassen dass sich mehrere große Objekte im See tummeln.
Das Problem ist dass der See schon in ein paar Metern Tiefe dunkel wie die Nacht ist und Sichtungen „per Auge“ deshalb fast ausgeschlossen sind. An einem Taucher könnte eine ganze Herde Nessies vorbei schwimmen ohne dass er etwas davon mitbekommen würde!
Das Fischerboot RIVAL III und technische Anomalien
Im Dezember 1954 war das Fischerboot RIVAL III auf dem See unterwegs. Mittels Sonar stellte man fest dass man gerade verfolgt wurde. Über eine Entfernung von 2500 Fuß hatte man einen sehr großen Begleiter in einer Tiefe von ca. 480 Fuß.
Ich hatte schon mal in einem anderen Beitrag darauf hingewiesen dass das britisch-forteanische Autorenehepaar Janet & Colin Bord herausgefunden hatte dass es in bzw. auf Loch Ness sehr oft zu technischen Problemen auf Booten kommt, unabhängig davon ob „nur“ zum Fischen ausfahren wird oder eine Nessie-Expedition startet.
Der Nessieologe Ted Holiday konnte dies ergänzen. Bei Zeugeninterviews wurde ihm berichtet dass Fotografierversuche scheiterten weil entweder die Kameratechnik versagte, oder auf den Bildern nichts zu sehen war. So hatte Hugh Gray Nessie 4mal abgelichtet, jedoch war nur auf einem Foto etwas zu sehen.
Stellenweise tauchte Nessie auch kamerascheu ab wenn zum Fotoapparat gegriffen wurde! Nessie ist „elusive“ wie alle forteanischen oder keelianischen Phänomene!
Professor D. Tucker von der Universität von Birmingham stattete die Nessieologen vom LOCH NESS INVESTIGATION BUREAU mit einem neuen Sonargerät aus. Dieses nahm gleich mehrere Ziele auf.
Die waren um die 20 Fuß groß und bewegten sich von den höheren Stellen des Lochs zu den tieferen. Die angegebenen 20 Fuß tauchen immer wieder als Größenangabe auf, was etwa 6 Metern entsprechen würde!
Vollspektrum-Fremdartigkeit und schwedische Zeugen
Paraphänomene treten selten alleine in Erscheinung. In der Regel sind mehrere Anomalien parallel einher zugange, was natürlich auch für Loch Ness als „Fensterort“ gilt.
In solchen Fällen spricht man von „Full Spectrum High Strangeness“. Wobei das „Vollspektrum“ für die Bandbreite steht und die „höchste Fremdartigkeit“ für den „Gehalt“ die „Außergewöhnlichkeit“ oder die famose „Qualität“ der beobachteten Anomalien.
Am 13. August 1971 beobachtete der Zeuge Graham Snape ein rundes, purpurfarbenes UFO mit weißem Zentrum welches rasch über den Himmel zog. Es hatte einen geschätzten Durchmesser von 5 Fuß. Untersucht wurde der Fall von dem Nessieologen Ted Holiday.
Nur einen Tag darauf hatte der 23-jährige Schwede Jan-Ove Sundberg eine unheimliche Begegnung der dritten Art unweit des ersten Sichtungsortes.
Er bemerkte ein auf einer Lichtung gelandetes zigarrenförmiges, rund 30 Fuß langes UFO. Drei Gestalten mit „Taucheranzügen“ tauchten aus dem Unterholz auf, enterten das „Raumschiff“ und flogen davon. Während des Vorgangs fühlte sich Sundberg paralysiert und konnte sich nicht bewegen.
Zurück in Schweden wurde er von MIBs heimgesucht, Poltergeistern geplagt und anonymen Telefonanrufen bedrängt. Jahrzehnte später wollte er Nessie mit einem Netz fangen und geriet dabei in eine Auseinandersetzung mit einem schottischen „Magier“, was fast in einen Faustkampf ausgeartet wäre. Die Schotten wollen Nessie eben behalten!
Boleskine House, Jimmy Page und Men In Black
Nachdem Aleister Crowley das Boleskine Haus verkauft hatte wechselte es mehrfach den Besitzer. Einige begingen Selbstmord. Der Musiker Jimmy Page von Led Zeppelin erwarb es ebenfalls. Er erwähnte die negative Energie des Anwesens und den Umstand dass er dort ein Geräusch hören würde das klang als ob etwas über den Boden rollt.
Ein Phänomen welches in „Geisterhäusern“ und ufologischen Manifestationen immer wieder erwähnt wird! Der Musiker erklärte sich diese akustischen Anomalien makaber mit dem Verdacht dass es wohl der Kopf eines Enthaupteten sei der unsichtbar seine Runden zog!
Tatsächlich gibt es viele Fälle in denen eine geisterhafte runde Kugel gesehen wird die eigendynamisch über den Boden rollt und spurlos verschwindet, siehe den TAG Schicksalskugel unten!
Begegnungen mit Men In Black sind keine Erfindung Hollywoods und sie hängen noch nicht einmal mit dem Ufophänomen zusammen. Viele Okkultisten, Satanisten und „Schwarzmagier“, zeitgenössisch-gegenwärtiger und vergangener Epochen, beschrieben ähnliche Kontakte!
Der hier schon oft erwähnte Ted Holiday war eines Tages unterwegs am Loch Ness als ihm eine bizarre, in schwarzes „Plastik“ gekleidete Gestalt begegnete: 
Diese trug Helm und Handschuhe, das Gesicht war mit schwarzem Klebeband verklebt. „ES“ trug eine Brille, doch waren keine Augen zu sehen! Holiday ging auf die Gestalt zu, die sich in Luft auflöste. Ein Jahr darauf hatte er an gleicher Stelle einen Herzinfarkt!
Nicht weniger bizarr war ein Vorfall im September 1866 in Lochindorb. Ein Bauer beobachtete einen schwarz gekleideten Mann auf einem „Höllenhund“ reitend der sogar Zaumzeug angelegt hatte. Ähnliche Gestalten waren früher auch mit „selbstfahrenden“ Kutschen ohne Pferde unterwegs!
Blaue Lichter, Remote Viewer und Steinkreise im See
Der Nessieologe Tim Dinsdale was gegen Mitternacht mit seinem Boot WATER HORSE [=Kelpie! Name Game?] auf dem Loch unterwegs, als er ein blaues Licht über dem Wasser wahrnahm welches aufblitzte und die ganze Umgebung illuminierte. Es folgte ein weiterer Lichtblitz, der diesmal jedoch von weit oberhalb des Sees kam. 
Sein Kollege Roland Watson wies darauf hin dass diese blauen Lichter auch am Loch Morar bekannt sind. Eben dort treibt sich ein weiteres, weniger bekanntes Seeungeheuer herum: MORAG! 
Erstaunlicherweise war Nessie auch das Ziel amerikanischer Remote Viewer die im Rahmen des Projektes STARGATE für CIA, DIA und andere Dienste ihre Fähigkeiten einsetzten. Aus den Protokollen geht hervor dass man ein Wesen geviewt hatte welches eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Plesiosaurier aufwies. Aber, Nessie habe auch die Fähigkeit plötzlich zu verschwinden, sich in Nichts aufzulösen wie ein Geist!
Nick Redfern mag es von Thema zu Thema und Ort zu Ort zu springen. Da er dabei aber interessante Informationen liefert wollen wir nachsichtig sein!
George Price, ein ehemaliger Angehöriger der britischen Streitkräfte berichtete der Forscherin Merrily Harpur dass er 2002 auf Salisbury Plain / Stonehenge ein großes, affenartiges Wesen gesehen habe, einem Orang-Utan nicht unähnlich!
Tatsächlich haben Soldaten einer nahe gelegenen Militäranlage schon oft merkwürdige „Erscheinungen“ bei/unweit Stonehenge beobachtet!
In Loch Ness, auf Höhe von Lochend, wurden 1976 mittels Sonar zwei Steinkreise im Wasser entdeckt. Die eine Formation fand sich in einer Tiefe von 30 Fuß, die andere bei 7 Fuß. 
Dass die Entdeckung erst so spät erfolgte, hat damit zu tun dass das Gewässer, wie schon weiter oben erwähnt, in wenigen Metern Tiefe nachtdunkel ist. Nach dem Entdecker Martin Klein wurden sie „Kleinhenge I.“ & „Kleinhenge II.“ benannt!
Operation Deepscan und geisterhafte Großkatzen
Der Mottenmann ist auf diesem Blog Dauergast. Dabei hat er offensichtlich schon ein paar Jahrhunderte auf dem Buckel: 
Am 16. April 1746 fand bei Culloden eine besonders blutige Schlacht statt. In der Nacht zuvor flog und schwebte eine große, fledermausartige Gestalt mit rotglühenden Augen über den späteren Kriegsschauplatz und ging so als „Omen“ in die Folianten der Schreiber ein! 
Unweit Loch Ness, am Fluss Nairn, wird eine vergleichbare Kreatur ebenfalls immer wieder beschrieben! Im Oktober 1987 startete OPERATION DEEPSCAN mit 24 Booten, ausgestattet mit Echolot und Sonar. Bei Urquhart Bay wurde ein großes Objekt in einer Tiefe von 600 Fuß registriert.
Darrell Lowrance, der die Technik gestellt hatte, gab an dass man das Ziel nicht identifizieren konnte und es sich hierbei um keine Fische gehandelt haben kann. Wer sich 2001 nicht mehr für Nessie begeistern konnte, wurde mit einem weiteren Kryptiden beschenkt, den man als ABC [=Alien Big Cats] bezeichnet.
Es geht dabei um geisterhafte Großkatzen die plötzlich in der Gegend auftauchen, sich über Weidetiere hermachen und eine Schwäche für Steinkreise, alte Kultplätze und Friedhöfe zu haben scheinen. Diese Katzen waren auch in Loch Ness zugange! 
Der Historiker David Murray Rose fand Aufzeichnungen von und über einen Sir Ewen Cameron, der zwischen 1629 und 1719 lebte und seinerzeit eben solchen Großkatzen einen Kampf lieferte, an der gleichen Stelle übrigens an der sie auch 2001 aktiv waren! 
Die Auseinandersetzung tobte am Ufer des Lochs und dabei tauchte aus dem Wasser ein Wesen auf welches wie eine Mischung aus Pferd und Kamel aussah und sein Maul im Inneren der Kehle hatte!
Redfern schildert leider nicht wie das Zusammentreffen ausging, doch kann man sich vorstellen dass der Sir das Weite suchte!
Resümee
Der Themenkomplex Nessie ist wesentlich interessanter als ich gedacht habe und das Buch eines der Besten aus der Feder Redferns, für mich ganz klar das "Buch des Jahres 2020!"ʬ
P.S.: Empfehlenswerter Blog:

🏆📖
Buch des Jahres 2016
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OZ, Strigoi & Hoia-Baciu
UFO-Phänome in Rumänien

„UFOs over Romania“ ist so genial, dass ich es kurzerhand und rückwirkend zum „Buch des Jahres 2016“ [Erscheinungsdatum] gemacht habe. 
Ufologisch gesehen ist Rumänien das Brasilien Europas, so interessante Fälle kenne ich sonst nur aus Übersee! Die Rezension ist etwas umfangreicher – es macht Sinn, den Text zu kopieren und auszudrucken! 
Über UFOs in Rumänien ist relativ wenig zu erfahren, da englischsprachige Publikationen nicht erhältlich sind und kaum einer im Westen Rumänisch kann. 
Von daher hat es sich gut getroffen, dass „UFOs over Romania“ von Dan D. Farcas [Ph.D.] erschienen ist. 
Bereits beim ersten Durchblättern ist mir aufgefallen, dass die dortigen Berichte einen relativ hohen „Strangeness-Grad“ aufweisen, der Oz-Faktor sprang mir sofort ins Auge und auch die quasiintelligenten Lichtkugeln spielen dort eine große Rolle! 
Ich lasse übrigens bei der Besprechung die ganzen Ober-, Seiten- und Unterpunkte/-striche des Rumänischen weg. Also statt „Letopisețul țărâi Moldovei“ schreibe ich „Letopisetul tarai Moldovei“, mitlesende Rumänen mögen mir dies nachsehen… ^^ 
Werfen wir also einen gepflegten Blick ins Land der Strigoi! 
→ Den ersten [indirekten] Kontakt mit dem UFO-Phänomen hatte der Autor durch seine Großmutter. Diese beschrieb, dass in ihrer Jugend gelegentlich Lichter über die Häuser ihres Geburtsortes flogen. 
Volkstümlich machte man daraus den „Mann mit der Laterne“. In zumindest einem Fall gingen die Pferde durch, als diese „Himmelslaterne“ erschien, und der gezogene Fuhrwagen kippte in den Dreck. [S. 1] 
→ Direkten Kontakt zum Phänomen hatte er am 6. September 1978. Er war mit einem Freund auf der A¹ im Wagen unterwegs. 
Sie befanden sich 20 Kilometer von Bukarest entfernt, als ein lautloses Licht am Himmel auftauchte, welches aussah wie ein einzelner Autoscheinwerfer. 
Es kam auf das Fahrzeug zu, querte die Straße und verschwand. Beim Überfliegen nahm die Lichtintensität der Erscheinung ab. Die Sichtungsdauer lag bei 30 Sekunden. [S. 1f] 
→ Der Ufologe Calin Turcu fand bis zum Jahr 1800 über 60 beschriebene „Himmelsanomalien“ über dem Territorium Rumäniens. Darunter befinden sich sicherlich auch natürliche, damals unverstandene Phänomene. [S. 3] 
→ 20.12.1853: Über Sibiu wurde gegen 21 Uhr eine konisch geformte „Wolke“ am Himmel beobachtet, die um ihre Achse rotierte. Diese steuerte dann den Ort Sfanta Elisabeta an. Beim Flug machte das „Ding“ Geräusche wie eine anfahrende Eisenbahn. Die Intensität des Geräusches nahm wahlweise ab und wieder zu. [S. 5] 
→ In Sighisoara [Schäßburg], Transsilvanien, befindet sich eine Bergkirche aus dem 13. Jahrhundert. Dort sieht man auf einem Fresko in der Sakristei – siehe das Titelcover des Buches! – ein Gebäude und darüber ein „Objekt“. Es stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1523. Der Künstler ist ebenso unbekannt wie die Bedeutung des Motivs. Direkt darunter steht: „Israel vertraue auf den Herrn“ (Psalm 130,7). [S. 8] 
→ Im Januar 1913 spielte sich ein UFO-Flap ab. In den rumänischen Zeitungen erschienen 14 Artikel, in denen 23 Reporte präsentiert worden sind. 
Berichtet wurde über hell erleuchtete Objekte am nächtlichen Himmel, die mit hoher Geschwindigkeit dahinzogen bzw. sich erratisch bewegten und dabei vor allem über den Militärstützpunkten in Focsani, Iasi, Braila und Targoviste beobachtet wurden. [S. 8] 
→ Ein Report, der mich an eine deutsche Sage erinnert [=Lichter, die um Schafe kreisen], stammte vom Bauern Ion Bunescu, der im Juni 1926 ein Rind nach Leurda trieb. 
Es war schon nach Mitternacht, als aus Richtung der Stadt Cârța ein Licht erschien, welches auf ihn zuflog, kurz hinter Hügeln verschwand und dann über ihm auftauchte. Es war so hell, dass es die ganze Umgebung illuminierte. 
Es hatte die Form einer Kugel und leuchtete auch den Fluss Olt aus, der rund vier Kilometer entfernt war. In diesem lautlosen Licht befand sich eine dunkle Struktur, die ihn an ein Boot erinnerte. Er schätzte die Länge auf drei Meter, die Breite auf zwei Meter. 
Von diesem UFO ging ein starker Wind aus, der ihn kopfüber bis zu den Füßen umwehte. Die Erscheinung ließ von ihm ab, flog entlang des Flusses davon und verschwand. Interessant war die Deutung des Geschehens durch die Personen, denen er von diesem Vorfall erzählte. 
Die alten Herrschaften identifizierten dieses Licht als „Strigoi“ [„Vampir“]. Der Strigoi vermag nämlich seine Erscheinung zu verändern, offenbar bewegt er sich auch als Lichtkugel durch die Lüfte. [S. 9] 
Für mich war das neu, allerdings gibt es auch im deutschsprachigen Raum mythologische Gestalten, die sich in helles Licht verwandeln können [=Klabautermann]. 
Die Parallele zum Chupa-Chupa-Phänomen in Brasilien ist an der Stelle signifikant. „Beißer“, die extrem helles Licht ausstrahlen, kennt man auch am Amazonas, nicht zu vergessen der „Lichterzauber“ am Djatlow-Pass! 
→ Der erste UFO-Club wurde 1971 von dem Literaten und Schriftsteller Ion Hobana gegründet und nannte sich „Wissenschaftlicher UFO-Kreis“. Tatsächlich waren mehrheitlich Akademiker Mitglied, die Falluntersuchungen durchführten und die Ergebnisse diskutierten. 
Etwa ab 1974 schliefen die Aktivitäten wieder ein und andere Vereinigungen schlossen sich zusammen, um das UFO-Rätsel zu lösen. [S. 32] 
→ Das Thema der „interaktiven“ und „quasiintelligenten“ Lichtkugeln ist auf diesem Blog ein ausgesprochener Evergreen. Gerade in historischen Texten [=Sagen] finden sich immer wieder Hinweise auf diese illuminierenden Erscheinungen, die durchaus den Eindruck machen, „belebt“ zu sein. 
Im Juli 1975 erreichte die Geschichtslehrerin Margareta Ivancivo gegen 2 Uhr am Morgen den Ort Teremia Mare. Sie war mit dem Zug von Timisoara her angereist. Auf ihrem Weg nach Hause bemerkte sie vor sich eine Lichtkugel. 
Diese hatte einen Durchmesser von etwa 50 bis 60 Zentimetern und wirkte so, als bestünde sie aus unzähligen Einzellichtern, die sich zu einer Kugel zusammengeschlossen hatten. 
Zum Rand der Erscheinung hin ließ die Leuchtkraft nach und ging in eine Art „Nebel“ über. Der Abstand betrug etwa 10 bis 12 Meter. Dieses Licht flog vor ihr her. 
Da die Zeugin keine Angst verspürte, machte sie ein paar „Experimente“, so beschleunigte sie ihre Schritte oder blieb abrupt stehen, wobei die Kugel immer den gleichen Abstand zu ihr hielt bzw. stoppte, wenn die Zeugin sich nicht bewegte. 
Das ungleiche Gespann – das Licht immer voraus – erreichte nun den Wohnsitz der Frau, offenbar „wusste“ das Licht, wo sie wohnte. Sie verharrte vor dem Eingang des Hauses, flog seitlich weg und wartete, bis die Zeugin die Tür erreicht und geöffnet hatte. Anschließend stob sie davon. [S. 41f] 
→ UFO-Sichtungen aus Afrika sind fast weniger bekannt als solche aus Rumänien. Von daher ist es interessant zu erfahren, was dem Kapitän Nicolae Stefanescu und seiner Crew begegnete. Sie fuhren auf ihrem Öltanker „Arges“ durch den Mosambik-Kanal [also jene Meerenge zwischen Mosambik und Madagaskar]. 
Am nächtlichen Himmel fiel ihnen ein weißes, strahlendes Objekt in Scheibenform auf, welches die geschätzte Größe des halben [scheinbaren] Monddurchmessers hatte und sich sehr schnell bewegte. Es war orangegelb und aus dem Zentrum der Scheibe schienen blaugrüne Strahlen. 
Das Ding blieb plötzlich stehen und flog nach ein paar Augenblicken gen Osten [also Richtung Madagaskar] davon. Die Sichtungsdauer schätzten die Zeugen auf 12 Sekunden. [S. 51] 
→ Die Karpaten sind ein Hotspot für UFO-Aktivität, wobei die obligatorischen Lichtkugeln zu dominieren scheinen. Erwähnt werden die Retezat-Berge in den südlichen Karpaten, dort ein Tal mit dem [passenden?] Namen „Valea Rea“, was der Autor mit „The Bad Valley“ übersetzt [=Name Game]. 
Genau dort stürzte am 13./14.08.1991 eine Il-18 ab, da die Crew den Landeanflug auf das Gebirge ausführte – der Autor spekulierte, dass die „Berglichter“ die Piloten irritierten und es eine Verwechslung mit dem Flughafen in Timisoara gegeben hätte. [S. 55ff] 
→ Durch die Fagaras-Berge, die höchste Erhebung der Karpaten, fließt der Fluss Arges und wird dort auch gestaut, der Damm „Vidraru“ ist 166 Meter hoch und der vor ihm aufgestaute See umfasst 9 Quadratkilometer. Die Anlage wurde 1966 erstellt und ab 1968 begann die UFO-Aktivität. 
Neben Lichtkugeln wurden auch scheibenförmige Flugkörper beobachtet, die in den aufgestauten See ein- bzw. ausgeflogen sind. 
Der Damm bzw. die Straße auf ihm wird häufig benutzt, um die Ruinen von Poenari zu besuchen, welche auf Geheiß von Vlad Tepes aka Dracula errichtet worden waren. [S. 59ff] 
→ Am 27. August 1992 gab es über Salonta gegen 22:21 Uhr ohrenbetäubenden Lärm. Hunderte von Einwohnern verließen ihr Zuhause, um nach der Schallquelle Ausschau zu halten. 
Gegen 22:28 Uhr war ein Taxifahrer mit Fahrgast unterwegs. Dabei beobachteten sie ein dunkelrotes Licht, welches am Himmel entlangzog. Der Fahrer hielt an, um sich die Erscheinung näher anzusehen. 
Diese reagierte auch, vollführte eine 90°-Kehre und flog direkt auf das Fahrzeug zu. Da die Zeugen einen Flugzeugabsturz befürchteten, wurde der Wagen gestartet und die Scheinwerfer eingeschaltet. Die Lichtkugel blieb stehen und schwebte auf einer Höhe von rund 40 Metern über dem Boden. 
Das Ding hatte einen geschätzten Durchmesser von 3–4 Metern, auf der rötlichen Oberfläche war ein „Schattenspiel“ zu sehen, einzelne Flächen verdunkelten sich, es drehte sich entgegen dem Uhrzeigersinn. Nach rund 10 Sekunden startete es wieder und verschwand. [S. 65] 
→ Am 8. November 2013 waren zwei Zeugen unweit von Bukarest mit dem Wagen unterwegs. Sie visierten gerade die A² an, als ihnen am Himmel ein zylinderförmiges, braunes Objekt auffiel, welches sich direkt an einer Überlandleitung befand und um die eigene Achse rotierte. Die Sichtung dauerte 10 Minuten, bis das Objekt plötzlich verschwand wie ausgeschaltet. [S. 83] 
→ Das erste ▲ wurde in der Nacht vom 21. auf den 22. Juni 1995 beobachtet, ausgerechnet über einem Waffendepot in den südlichen Karpaten, unweit der Stadt Întorsura Buzăului. 
Die dortigen Wachposten bemerkten helle Lichter am Himmel, die sich ihnen näherten. Als es sie in einer geschätzten Höhe von 300 Metern kreuzte, erkannten sie die dreieckige Gestalt mit abgerundeten Ecken. 
Das ausgestrahlte Licht [die Farbe wird nicht angegeben] wirkte auf die Soldaten wie Neonlicht. Hinter dieser blendenden Illumination erkannten sie kleine rote Lichter an der Oberfläche. Es flog gen Întorsura Buzăului und erhellte dabei den Boden unter sich. 
Interessant ist der Umstand, dass den Soldaten vom Hauptquartier ausdrücklich verboten wurde, den Eindringling unter Feuer zu nehmen – wusste man, um wen es sich handelt? [S. 94] 
→ Im November 1992 stand für drei Helikopterbesatzungen eine Übung an. An Bord befanden sich jeweils ein Pilot, ein Co-Pilot und ein Techniker. Alles in allem also 9 Soldaten. Mit an Bord war auch Colonel Marcel Smolenu, der über den Fall berichtete. 
Man flog auf einer Höhe von rund 100 Metern und hatte eine Geschwindigkeit von 150 km/h. Das Trio befand sich unweit der Stadt Buzau, als sich plötzlich ein vierter Flugkörper dazugesellte. Es handelte sich dabei um eine rot leuchtende Kugel mit einem geschätzten Durchmesser von 20 Metern. 
Das Ding flog eine Weile neben den Hubschraubern her, beschleunigte, machte eine 90°-Kehre und verschwand. Etwa um die Zeit wurde Lieutenant Colonel Doru Dragoi am Militärflughafen in Buzau an den Radarschirm beordert. 
Dort sah man, dass die drei Helikopter „Besuch“ erhalten hatten, und konnte sich das neue Radarziel nicht erklären. Nachdem dieses verschwunden und die Besatzungen der Hubschrauber gelanded waren, wurde Dragoi abermals an den Radarschirm beordert. 
Dort flogen nun mehr als zehn unidentifizierte „Ziele“ in der Region zwischen Maracineni und Sapoca herum. Diese machten eine 180°-Kehre und tauchten über der Stadt Sapoca ab. [S. 110] 
→ Zwerge auf und in Hügeln sind ein Evergreen der europäischen Sagenwelt. Von der Stadt Chirales aus hat man einen guten Blick auf den Hügel „Bobeica“. 
Schüler einer 7. und 8. Klasse, die sich rund 200 Meter vom Hügel entfernt aufhielten, beobachteten ein weißlich illuminiertes Objekt, welches zackenförmige Ausbuchtungen hatte, die an die Spitze einer Keule erinnerten. 
Das Ding bewegte sich von Süd gen Nord und hatte eine geschätzte Flughöhe von 15 Metern. Da es hinter dem Hügel verschwand, liefen die Schüler in diese Richtung. 
Dort angekommen erschienen vor ihnen zwei glühende Objekte und landeten. Ufonauten tauchten auf, sie waren etwa 80 cm groß, hatten Antennen auf dem Kopf und folienartige, weiße Anzüge. 
Interessant ist, dass sie den Hügel bestiegen und dort offenbar etwas zu tun hatten. Anschließend verschwanden die Entitäten wieder in ihren „Raumschiffen“ und hoben ab. Dabei „verwandelten“ sich diese in hell glühende Lichtkugeln. 
Nachdem die Besucher verschwunden waren, wurde der Ufologe Adrian Patrut informiert. Am Landeplatz entdeckte er kreisrunde Spuren mit einem Durchmesser von 8 cm und einer Tiefe von 3–4 Zentimetern. Im Gras fand sich ein ovaler Abdruck mit Brandspuren. [S. 134] 
→ Rumänien ist ein Hotspot für High Strangeness. Es finden sich Reporte über Shadow People und den berühmt-berüchtigten „Hat Man“, die im Rahmen des UFO-Entführungsphänomens auftauchen [S. 159]. 
Daneben wird der OZ-Faktor beschrieben und das gleichzeitige Erscheinen von Men in Black, die sich zuvor als „Entführer“ betätigt haben [S. 163]. Einfache Kornkreisstrukturen tauchten auf, begleitet von Lichterscheinungen [S. 177ff]. 
Es besteht auch ein direkter Zusammenhang zwischen mythologischen Figuren und „Ufonauten“. So kennt die rumänische Folklore die Iele, eine großgewachsene weibliche Gestalt, wahlweise weiß oder schwarz bekleidet. Diese Erscheinung taucht auch im UFO-Kontext auf [S. 171]. 
Besonders interessant war der Hinweis auf eine Region namens Tara Luanei. Dort verschwinden Menschen spurlos, und wenn einer von ihnen wieder auftaucht, kann er sich nicht mehr daran erinnern, was ihm geschehen ist – eine deutliche Parallele zum Missing-411-Phänomen [S. 190]. 
In Rumänien wurde mit Remote Viewing gearbeitet. Namentlich genannt wird ein RVler – Vasile Rudan, der sich zuvor als „Wassersucher“ / Rutengeher betätigt hat. Sein Einsatzgebiet waren militärische und archäologische Ziele. Sein Vorgesetzter war General Vasile Dragomir. 
Daneben arbeitete er auch mit den höchsten Stellen des Staates zusammen, etwa mit General Ilie Ceausescu – dem Bruder des damaligen Staatsführers. 
Da Rudan ständig neue Ziele erhielt und unter anderem mit Kindern arbeitete – die besonders gute Ergebnisse erreichten –, kann man davon ausgehen, dass an diesem Programm noch heute gearbeitet wird. [S. 189] 
Resümee 
Für mich eines der interessantesten Bücher der letzten Jahre. Rumänien ist nicht nur ein Hotspot für UFO-Aktivität, sondern auch Zentrum der „High Strangeness“ in Europa. Wer weiterführende Kontakte oder Informationen über die dortigen Aktivitäten haben sollte, möchte mich bitte kontaktieren!ʬ

06/10/26

❌🗂️
Aus den X-Akten
des Herrn Leibniz

Eine meiner Novemberlektüren im Jahr 2021 war unter anderem das Buch „Der berühmte Herr Leibnitz“ von Eike Christian Hirsch. 
arin geht es – wie der Titel bereits vermuten lässt – um das Leben des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. 
Dieser hatte nicht nur eine mechanische Rechenmaschine erfunden und konstruieren lassen, sondern war in so gut wie allen erdenklichen Feldern der Wissenschaft aktiv. 
So pendelte er stetig zwischen den Höfen von Hannover, Berlin und Wien hin und her und galt bei kniffligen Fragestellungen stets als erste Anlaufstelle.  
Dadurch blieb es naturgemäß nicht aus, dass er auch immer wieder zu Rate gezogen wurde, sobald es um Anomalien ging. 
Das Medium Rosamunde Juliane von der Asseburg 
Im Herbst des Jahres 1691 sprach die gesamte Öffentlichkeit über eine Lüneburger Prophetin namens Rosamunde Juliane von der Asseburg. Das neunzehnjährige Adelsfräulein soll bereits seit ihrer frühen Jugend immer wieder Visionen von Christus erlebt haben. 
Der Lüneburger Superintendent Johann Wilhelm Petersen, in dessen Haushalt sie untergekommen war, zeigte sich von ihrer ungewöhnlichen Begabung fasziniert. Aus heutiger Sicht würde man die Adlige wohl am ehesten als Remote Viewerin bezeichnen. 
Man überreichte der jungen Frau damals einen versiegelten Umschlag, der drei in englischer Sprache verfasste Fragen enthielt. Diese konnte sie vollständig auf Deutsch beantworten, ohne das Siegel des Umschlags jemals aufgebrochen zu haben. 
Solche Experimente wurden wiederholt durchgeführt – und das mit anhaltendem Erfolg. Ein gewisser Abt Molanus zeigte sich jedoch verärgert über diese Vorkommnisse. Er riet dazu, die junge Dame unverzüglich zur Kur nach Bad Pyrmont zu schicken. Dort sollte sie ihre Verstopfung behandeln lassen, welche nach seiner Auffassung die alleinige Ursache für ihre Visionen darstellte. ^^
Leibniz ging die Angelegenheit deutlich pragmatischer an. In seinem Bericht an Landgraf Ernst bezeichnete er das Fräulein von Asseburg zwar lediglich als eine Halb-Prophetin, räumte jedoch gleichzeitig ein, dass es durchaus wahrhaftige Propheten wie jene des Alten Testaments gebe, in deren Nähe er Rosamunde letztlich auch einordnete. 
Das Rätsel um Johann Besslers Perpetuum Mobile 
Etwas anders gelagert war der Fall des Mediziners Johann Bessler, welcher behauptete, ein funktionierendes Perpetuum mobile konstruiert zu haben. Solche Behauptungen waren in der damaligen Epoche keineswegs ungewöhnlich. 
Bessler hob sich jedoch von anderen Erfindern und Bastlern dadurch ab, dass er keinerlei Bedenken hatte, seine Apparatur von Wissenschaftlern eingehend überprüfen zu lassen. Bei seiner Erfindung handelte es sich um ein über mannshohes Holzrad, das sich ohne erkennbaren äußeren Antrieb ununterbrochen drehte. 
Nach dem Lösen einer Arretierung durch ein Seil setzte sich das Rad von selbst unter starker Geräuschentwicklung mit großem Schwung in Bewegung und ließ sich selbst nach Stunden nur mit Mühe wieder anhalten. Leibniz, der durch die Entwicklung seiner eigenen Rechenmaschine von Technik begeistert war, stand vor einem Rätsel. 
Er verbrachte zwei Stunden damit, die Apparatur zu umrunden, sich davor zu bücken, nachzudenken und sich mit anwesenden Personen auszutauschen. 
Dennoch vermochte niemand den zugrundeliegenden Mechanismus zu durchschauen. Auch in der Folgezeit konnte sich Leibniz die Wirkungsweise nicht erklären, lehnte einen Betrugsversuch jedoch ab und nahm den Erfinder gegen Angriffe in Schutz. 
Am 31. Oktober 1715 fand in Merseburg schließlich eine entscheidende Demonstration der Maschine vor den Augen zahlreicher kritischer Mathematiker und Mechaniker statt. Die Vorführung erregte erneut großes Staunen, woraufhin dem Erfinder eine offizielle Bestätigung ausgestellt wurde. 
Augenzeugen berichteten von Gewichten, die sich innerhalb des Kunstrades bewegt haben sollen. Die entwickelte Kraft war derart stark, dass das Rad über ein Seil einen mit sechs Ziegelsteinen beladenen Kasten bis hinauf zum Dach ziehen konnte. 
Der Erfinder ließ das Rad sogar aus seiner ursprünglichen Verankerung heben und auf eine andere, entfernte Halterung setzen, wo es sich sogleich wieder eigenständig in Bewegung setzte. 
Zudem durften die Prüfer die angrenzenden Räume betreten und das Rad gründlich untersuchen. Ein weiterer Erfolg gelang dem Tüftler im November 1717 auf Schloss Weißenstein bei Kassel. Dort wurde vor vielen Zeugen ein neues Rad in einem Raum fest verschlossen und versiegelt. 
Als man die Siegel im Januar 1718 nach mehr als sieben Wochen schließlich aufbrach, lief das Rad noch immer ungehindert. Bessler gab darüber hinaus an, dass er in der Lage sei, ein U-Boot sowie eine Horizontalwindmühle zu bauen. Bei den Arbeiten an einer solchen Windmühle stürzte er im Jahr 1733 leider tödlich ab. 
Ein Gedanke zum Abschluss 
Bei Bessler musste ich natürlich sogleich an einen Zeitreisenden denken – einen Fremden aus einer anderen Epoche, der durch die Jahrhunderte streift und sich seinen Lebensunterhalt mit technischen Kunststücken finanziert. 
Womöglich handelte es sich bei den im Rad verborgenen Gewichten in Wahrheit um Komponenten eines Elektromotors aus einer Epoche, in die Bessler nicht mehr zurückkehren wollte? 
Zugegeben: Mich hält im 21. Jahrhundert auch nicht mehr viel. Hätte vielleicht jemand einen Elektromotor und ein großes Holzrad für mich?ʬ ^^
=== 
📚 Hat dir dieser Beitrag gefallen? Wer das Projekt unterstützen möchte, findet auf meinem Amazon-Wunschzettel allerlei passende Lektüre. Bücher, die auf diesem Wege in die Studierstube finden, werden bevorzugt gelesen und besprochen. So kommt deine Unterstützung direkt dem nächsten Beitrag zugute! Vielen Dank!ʬ

01/10/26

🌍🌌👁️
Witziger
Remote-Viewing
Selbstversuch

Angeregt durch den kanadischen YouTube-Kanal Area 52 wollte ich nun auch Remote Viewer werden und habe mich am dortigen Schnellkurs orientiert. 
Das Target sollte mir meine Freundin aussuchen, und zwar in Form eines Bildes aus dem Internet, das mir per Mail zuging. Mein erster Versuch war recht schnell beendet. 
Alles überlagernd stellte sich die „Vision“ einer Gebirgslandschaft ein: ein See und dahinter ein Gebirge. Von der Ansicht her wirkte das Szenario alpenartig. 
Ich bekam dieses „AOL“ [=Analytic Overlay] nicht mehr aus dem Kopf, weitere Informationen zum Target stellten sich nicht ein. 
Nun hatte mir meine Freundin das Bild eines Cowboystiefels geschickt – noch schlechter hätte ich nicht viewen können! Natürlich könnte man den Stiefel als „Gebirge“ deuten und Fußschweiß als „Gebirgssee“, aber so weit wollte ich dann doch nicht gehen! 🤣🤛 
Witzig ist jedoch, dass meine Freundin direkt nach der Targetwahl ein Video über den Aussteiger Isaac Marion angesehen hatte, der in Washington State genau in dem Ambiente lebt, das sich mir in meiner „Vision“ offenbarte: 
https://youtu.be/GL4-Tvd0pvQ?si=Un7W2rNxn7ffvPrE&t=101 
Marions Video und das Target waren gegen Mitternacht Thema, mein „Viewing“ erfolgte erst zwölf Stunden später zur Mittagszeit. Ich wollte nämlich wissen, ob ich das Target im Traum „sehen“ könne, wie mein Kollege Oscar Ramírez! 
Mag sein, dass die Lebenswelt Marions für mein Gehirn spannender war als ein gezeichneter Cowboystiefel und somit die Information mittels Telepathie über die Freundin zu mir gelangte! Diese optischen „Visionen“ kenne ich übrigens auch vom Lesen: 
Wenn in Biografien Personen erwähnt werden, die im Bildteil nicht aufscheinen, kann ich diese trotzdem vor meinen „inneren Augen“ „sehen“. Recherchiere ich dann im Internet, so finde ich Bilder, die meinen optischen Eindrücken entsprechen. Ich sehe aber nie Ansichten, die nicht zu googeln sind! 
So, als würde mein Geist entweder im Internet nach den fraglichen Bildern suchen oder auf die Zukunft zugreifen – also jene Stunde, in der ich am Computer sitze und nach den Aufnahmen oder Bildern der Menschen suche! 
Das hängt vielleicht damit zusammen, dass ich ein sehr „optischer“ Typ bin. Wenn ich lese, lese ich eigentlich nicht: Die Buchstaben lösen sich nach kurzer Zeit auf, und ich sehe den Textinhalt in Bildern an mir vorüberziehen!ʬ

27/09/26

🏟️🏛️⚔️🛡️
„Außerirdische“
sprechen Latein!

Das Buch „UFOs in Pennsylvania“ von Patty A. Wilson habe ich auf meinen Blogs oft genug erwähnt. Kurios ist ein darin beschriebener Fall, der sich 1968 ereignet hat, genauer am 17. Januar. 
Ein Automobilist begegnete einem scheibenförmigen Flugobjekt und wurde von den menschlichen „Ufonauten“ entführt, wobei er jedoch keiner medizinischen Prozedur unterworfen, sondern vielmehr im Vehikel herumgeführt wurde. 
Dort bemerkte er auch einen Computer, auf dem SULCO stand. Er konnte damit nichts anfangen, auch Patty A. Wilson wohl nicht, sonst wäre sie auf den verräterischen Schriftzug eingegangen. 
Wer schon einmal Asterix-Latein hatte ^^, ist hier klar im Vorteil, denn SULCO bedeutet übersetzt „ich durchpflüge“ oder „ich ziehe Furchen“ (von sulcare / sulcus) – im übertragenen Sinne also „ich durchfliege“ oder „ich durchfahre“ – sehr passend für ein UFO… Merkwürdig, dass Aliens aus den Tiefen des Alls Latein können... 
S • P • Q • R 
Die Frage, wie sich Europa entwickelt hätte, wenn das Römische Reich heute noch existieren würde bzw. bis kurz vor die Gegenwart überdauert hätte, regt zu Gedankenspielen an. Vor allem, wenn man sich vergegenwärtigt, dass es nach dem Untergang Roms fast 1000 Jahre gedauert hat, bis ein vergleichbares technisches, architektonisches und medizinisches Niveau erreicht wurde. 
Die „Barbaren“ aus dem Norden waren zwar in der Lage, das Imperium zu zerschlagen, aber sie vermochten keine gleichwertige Kultur als Alternative zu erschaffen, und Europa verfiel in die dunkelste Phase seiner Geschichte, die erst durch die Renaissance erhellt wurde. 
Aber vielleicht gibt es ja irgendwo eine Parallelwelt mit einer Parallelerde, in der das Römische Reich [SPQR = „Senatus Populusque Romanus“ / „Senat und Volk von Rom“] noch existiert? 
Ein ziemlich bizarrer Vorfall spielte sich am III. IX. MCMLXXVI in Ravenna, Emilia-Romagna, ab. Die Zeugin Jole Maltone erwachte gegen 1 Uhr am Morgen durch ein lautes Geräusch. Sie blickte aus dem Fenster und entdeckte neben einem eiförmigen UFO einen etwa 175 cm großen Mann, der aussah wie ein römischer Legionär mit „modernisierter“ Uniform. 
Von ihrer Position aus konnte sie nur seinen Oberkörper sehen. Der Fremde schien etwas am Boden zu suchen und bewegte sich dabei „militärisch“. Die Frau hoffte, von einem anderen Fenster aus einen besseren Blick zu erhaschen, konnte ihn von dort aus jedoch nicht sehen. 
Als sie zu ihrem Ausgangspunkt zurückkam, war der „Legionär“ mit seinem unkonventionellen Vehikel bereits verschwunden. Quelle für den Report ist der untersuchende Ufologe Maurizio Verga!ʬ [Albert Rosales, Humanoid Encounters 1975–1979, S. 154] 
=== 
Remote Viewing liegt den Italienern! 
Anomalien scheinen nationalen Präferenzen untergeordnet zu sein. Während nord- und südamerikanische Indianer bei ufologischen Nahbegegnungen überproportional vertreten sind (Amerindians), führen beim Remote Viewing die Italiener: 
Dies führte der amerikanische Parapsychologe Russell Targ in seinem Buch „PSI – Die Welt ist anders, als sie zu sein scheint“ aus. Dabei sind sie nicht nur besser als andere Westeuropäer, sie schlagen sogar die begabten US-Amerikaner! Das erinnert mich an eine vorangegangene Lektüre: das Buch „Die Etrusker“ von Michael Grant.
Dieser wies darauf hin, dass bei diesem Volk die Kunst der Prophetie sehr hoch im Kurs stand und fleißig betrieben wurde. Möglich, dass sich die guten Leistungen der modernen Italiener mit diesem jahrhundertelangen Training erklären lassen!ʬ

13/09/26

🛸🌀🌍
Zones of Strangeness

ZONES OF STRANGENESS von Peter A. McCue ist eine ganz ausgezeichnete Einführung in angelsächsische Para-Hotspots. Als UKler hat sich Peter A. McCue natürlich auch mit den Vorgängen in Warminster beschäftigt. Die Hauptquelle ist wieder Arthur Shuttlewood – offenbar der Einzige (?), der die Fälle dort wirklich untersucht hat. 
Grundstock sind seine sechs Bücher zum Thema, die etwas kunterbunt verfasst worden sind: THE WARMINSTER MYSTERY / WARNINGS FROM FLYING FRIENDS / UFOs – KEY TO THE NEW AGE / THE FLYING SAUCERS / MORE UFOs OVER WARMINSTER + UFO MAGIC IN MOTION. Ein weiteres mit dem Titel THE WARMINSTER TRIANGLE stammt von einem Ken Rogers, der aber ausführlich von Shuttlewood „zitiert“ hat. 
McCue zitiert ebenfalls Shuttlewood und führt diverse UFO-Berichte auf, aus denen hervorgeht, dass zigarrenförmige Objekte und „Orbs“ – die sich erratisch am Himmel bewegt haben – recht häufig berichtet wurden, dabei wurden diverse EM-Effekte [CE²] beschrieben. 
Die „Orbs“ / Lichtkugeln kamen übrigens oft von Feldern her auf die Straßen angeflogen – wer denkt da nicht an die gleichen Erscheinungen bei Kornkreisen einige Jahre später? 1977 ereignete sich eine bizarre UFO-Welle in Wales / UK. 
Meine Quelle darüber war der 2003 verstorbene Ufologe Randall Jones Pugh. Interessant ist, dass er kurz nach seinen Ermittlungen zu der Erkenntnis gekommen ist, dass sich hinter UFOs dämonische Kräfte verbergen und keine Aliens. Er zog sich aus der UFO-Forschung zurück. 
Tatsächlich scheinen sinistre Aspekte eine nicht unentscheidende Rolle bei UFOs zu spielen. McCue erwähnt zwei weitere Bücher, in denen die Vorgänge damals beleuchtet werden: THE UNINVITED von Clive Harold + THE WELSH TRIANGLE von Peter Paget. 
In ersterem Buch werden die Vorfälle auf der Ripperston Farm behandelt – warum solche „Manifestationen“ eigentlich immer auf Farmland stattfinden, ist mir nicht klar. Da die Rahmenhandlung des Buches interessant klingt – und es für einen Cent angeboten wurde – habe ich es bestellt. 
Man wird sehen, ob wir hier die Blaupause für die Skinwalker-Ranch haben. Es ist zu befürchten, dass die Rezension dieses Buches doch umfangreicher wird als bisher anvisiert. An sich habe ich drei Teile eingeplant, jedoch hat mein schottischer Kollege eine Informationsbombe gebastelt, die, erst mal gezündet, ordentlich Raum braucht. 
Da sich in der Leserschaft auch echte UFO-Studenten befinden, die wissen möchten, wie es global um die Ufologie bestellt ist, führe ich hier also aus, was ausgeführt werden will / muss. Der Vorfall von Rendlesham Forest / Bentwaters / Suffolk / UK / 1980 dürfte den meisten bekannt sein, von daher gehe ich nur auf Punkte ein, die bisher eher unter den Tisch gefallen sind. 
McCue bezieht sich als Quelle u. a. auf das Buch YOU CAN’T TELL THE PEOPLE von Georgina Bruni. Diese Ufologin hat herausgefunden, dass die Militärinstallationen in der Gegend immer wieder Geheimprojekte durchgeführt haben – in den 1930ern etwa Versuche mit Radar. Es ist also nicht unmöglich, dass auch Bewusstseinsexperimente geplant / durchexerziert wurden, wie man sie etwa in den USA kennt. 
Das Areal selber galt als eher „nicht geheuer“, da mysteriöse Lichter bereits im späten 18. Jahrhundert beobachtet worden sind. Die oben genannte UFO-Begegnung 1980 war nicht die erste. Bruni fand einen Zeugen (F. W. Sone), der bereits 1973 eine Lichterscheinung über der Hauptstartbahn von Bentwaters ausgemacht hatte. Die Lichtquelle war geschätzte 100 Fuß groß, lautlos und verschwand nach fünf Minuten außer Sicht. 
Ein Jahr danach tauchte abermals ein „Besucher“ auf, der jedoch von zwei F-4-Jets verfolgt wurde. Das UFO verschwand plötzlich und tauchte an anderer Stelle wieder auf. Um die Sache noch bizarrer zu machen, tauchten Reporte über paranormale Erscheinungen auf. Man kann jetzt streiten, ob hier wirklich „höhere Mächte“ beteiligt waren oder militärische Geheimversuche. 
Soldaten, die Wache schoben, schilderten klar hörbare „Geisterschritte“ um sich herum, und bei einer Gelegenheit tauchten drei nebulöse Gestalten auf, die sich auflösten, sobald man sie mit Scheinwerfern illuminiert hatte. 
Wieder andere Zeugen – zumeist Zivilisten, die das Waldgebiet im unversperrten Bereich nutzten – begegneten dem UK-„Inselaffen“ aka Bigfoot und schwarzen Hunden, die sich in Luft auflösten, oder Großkatzen, die es dort eigentlich nicht geben dürfte. 
Ein Autorentrio, Brenda Buttler (die man eher im Bereich des New Age ansiedeln kann), Don Street und Jenny Randles, verfassten auch ein Buch über den 1980er-Vorfall: SKY CRASH. 
Darin wurde erwähnt, dass Buttler mit einem AFB-Soldaten befreundet sei, der sie informiert habe, dass ein Colonel Gordon Williams Kontakt zu „Aliens“ (im Sinne von Außerirdischen) hatte – es habe ein regelrechtes „Meeting“ mit den Kreaturen gegeben, nachdem es am 27.12. zu einem UFO-Crash gekommen sei. 
Es wurde jedoch als Alternativerklärung auch eingeschoben, dass man ggf. einen ernsten, aber „natürlichen“ Zwischenfall mit einer bizarren UFO-Story kaschieren wollte, damit dies nicht weiter verfolgt werde – die Rechnung ging auf jeden Fall nicht auf... Auch in den Jahren danach wurde es nicht ruhiger in dem Areal. Laut Bruni beobachteten Zeugen 1996 ein „großes Raumschiff“ (O-Ton) zwischen Woodbridge und Eyke. 
Unabhängig davon wurden auch kleine Kapuzenwesen im Waldgebiet beobachtet, die geisterhaft auftauchten und wieder verschwanden und – was recht interessant ist, da hier Parallelen zu Ereignissen in den USA bestehen – „warme“ bzw. „heiße“ Steine aus dem Nirgendwo herabfielen, entweder auf oder neben Zeugen – Aspekte, wie man sie sonst lediglich von Poltergeistphänomenen kennt! 
McCue bringt im spekulativen / theoretischen Teil seines Buches immer wieder eine Arbeitshypothese ein, die man als ein erweitertes kollektives Un(ter)bewusstes bezeichnen kann. Er nennt sie PSYCHIC INTERNET THEORY. 
Der Grundgedanke ist, dass unser aller Unterbewusstsein in einem „virtuellen“ / höherdimensionalen Raum verbunden / vernetzt ist und „psychische“ Manifestationen / Gedankenstrukturen etc. in die physische Welt eingreifen bzw. sich in Form von Phänomenen manifestieren können. 
Je mehr ich mich mit der Theorie beschäftige, umso besser gefällt sie mir. Dies würde die Kulturnähe, die „Spurlosigkeit“ und den Aspekt der mangelnden Beweislast erklären. Letztlich begegnet man „verfestigten“ Materialisationen (quasimateriellen Hologrammen, wenn man so will), die physikalische Wechselwirkungen erzeugen / hinterlassen können, jedoch in ihrer Natur lediglich Konstrukte unserer „Geisteswelt“ sind. Das eigentliche Phänomen wären wir und unsere „überirdischen“ Materialisationseffekte, die wir jedoch nicht als Eigenwerk zu erkennen vermögen... 
Die GROSSEN ALTEN unter uns, also jene, die in den 1990ern nicht im Kinderwagen durch die Gegend geschoben wurden, werden sich wahrscheinlich noch an die UFO-Vorkommnisse in Bonnybridge / Schottland erinnern, da auch internationale / deutsche Kamerateams vor Ort waren und berichtet haben. 
Die Ereignisse sind jedoch nie wirklich aufgerollt worden, denn soweit ich es derzeit überblicke, gibt es keine Dokumentation / Literatur zum Thema. Bonnybridge ist oft nur ein Kapitel / eine Fußnote in einschlägigen UFO-UK-Büchern. 
Dies führt dazu, dass oft Verwirrung entsteht, etwa wenn der UK-Ufologe Nick Pope in OPEN SKIES, CLOSED MINDS schreibt, dass es im Ort 8000 Zeugen / Vorfälle gegeben hat. Das ist natürlich Unsinn – der Ort hat lediglich 8500 Einwohner. 
Die Lokalisierung „Bonnybridge“ ist auch falsch. Die UFO-Welle ereignete sich in einem – relativen – Großraum mit 100.000 Einwohnern (mit Falkirk, Grangemouth, Larbert, Denny); auf diese müssen auch die 8500 Beobachter verteilt werden, wobei es sich dabei um „UFOs“ im weiteren Sinne handelt. Mir ist nicht klar, wie viele von den Reporten einer Identifizierung (IFO) zugeführt werden konnten. 
„Bonnybridge“ (ich verwende den Ortsnamen, meine damit jedoch das Sichtungsareal) ist kein Paraspot, sondern tatsächlich der „Austragungsort“ einer (zeitlich befristeten) UFO-Welle. McCue hat ein paar frühe Reporte gefunden, jedoch war da nichts wirklich Interessantes dabei. Die Gegend ist, was paranormale Phänomene anbetrifft, ziemlich unspektakulär. 
Die Hauptquelle McCues ist das Buch UFO SCOTLAND von Ron Halliday. Soweit ich herausgelesen habe, geht es dort aber nicht nur um Bonnybridge, sondern um eine landesweite Bestandsaufnahme. Einer der Hauptuntersucher jener Zeit war Malcolm Robinson von der SPI (Strange Phenomena Investigations). Die Welle begann im Januar 1992. 
Aus dem Buch geht nicht hervor, wie lange sie anhielt – Zeitfenster seien die „1990er Jahre“. Der erste Bericht spielte sich, wie erwähnt, im Januar 1992 ab. Ein Automobilist war nachts mit seinem Wagen Richtung Denny unterwegs, als ihm ein massives Objekt auffiel, das nur wenige Meter über der Straße schwebte. Von unten her gesehen, wies es eine dreieckige Lichtsignatur auf, was uns an den TR-3B denken lässt. 
Die folgenden Reporte weisen oftmals große Abweichungen auf – McCue erwähnt etwa einen Vorfall, von dem es drei verschiedene Schilderungen gibt – sie stammen wahlweise aus der Presse, dem TV oder sonstigen Quellen. Das muss nicht gegen die Zeugen sprechen, es belegt nur, dass hier offenbar nichts untersucht wurde – und Journalisten sind eben keine UFO-Forscher. 
Die Vehikel, die beobachtet worden sind, entsprechen dem ufologischen Mainstream – Zylinder, Scheiben, Lichtkugeln usw. Am 27.09.1992 war ein Beobachter mit seinem Wagen unterwegs, nachdem er zuvor seine Frau in Dunipace abgesetzt hatte. Er fuhr dann weiter nach Denny und nutzte dafür die A872. 
Vor sich bemerkte er ein rundes UFO mit weißgrünem Lichtspiel um die Taille. Die Schwebehöhe schätzte er auf etwa 25–40 Fuß. Davor entfaltete sich eine geometrisch scharf definierte „Nebelbank“ mit einer Höhe von rund 10–12 Fuß. 
Ein vor ihm befindliches Auto fuhr in diese hinein, anschließend querte auch er sie. Im Nebel war ein brummendes Geräusch zu vernehmen. Als er diesen verließ, war das Vehikel weg. Leider wurde nicht weiter erwähnt, was mit dem ersten Fahrzeug geschehen war. 
Im November 1992 war nachts ein Mann im Greenhill-Area von Bonnybridge unterwegs, als er ein großes Objekt am Himmel bemerkte, das zwei „Scheinwerfer“ an seiner Unterseite hatte und ein Geräusch von sich gab wie eine Waschmaschine im Schleudergang. Das Ding „hing“ dann für eine Weile über einem Feld (wobei kleine rote Lichter an der Oberseite und am [vermeintlichen] „Ende“ zu sehen waren). Es wurde dann noch lauter und verschwand. 
Die organisierten UFO-Skeptiker gehen in der Regel davon aus, dass UFO-Zeugen dumm und blind sind – wobei ich aufgrund der gemachten Lebenserfahrung zu der gegensätzlichen Überzeugung gekommen bin: 
UFO-Skeptiker sind dumm und blind (und zumeist nicht oder schlecht informiert, bzw. um die deutschen Verhältnisse widerzuspiegeln: Sie führen keine Falluntersuchungen durch oder halten Smalltalk mit Beobachtern am Telefon für eine „Recherche“!) Aber ich will jetzt nicht abschweifen… 
Der Grund meiner Einführung ist ein Vorfall, der sich am 29.01.1995 ereignet hat. Zwei Zeugen (Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn) waren mit dem Wagen unterwegs und beobachteten ein ihnen unbekanntes Flugobjekt am Himmel – für sie zweifelsfrei ein UFO. Es handelte sich um ein längliches Vehikel mit vier Flügeln. 
Die Schilderung war so präzise, dass man das vermeintliche „UFO“ zweifelsfrei identifizieren konnte – es war eine Gnat-750-Drohne. Das belegt, dass Zeugen haargenau beschreiben können, was sie sehen; es belegt aber auch, dass sich das britische Militär mit Aufklärungs-Equipment im eigenen Lande bewegt hat – rein zufällig in einem Areal, in dem sich UFOs am Himmel tummeln. 
Sind / waren diese Flieger (UFOs) Teil des UK-Militärs oder hat das Militär Interesse an den „Eindringlingen“? Die sicherlich ungemütlichsten Vorfälle betrafen 1995 eine Familie (Mutter + Vater + zwei Töchter von 2 und 4 Jahren), die unweit Grangemouth lebte. Um ihr Haus herum beobachteten sie immer wieder wenig dramatische „Himmelslichter“, dachten sich aber nicht viel dabei. 
Nach einiger Zeit begann die vierjährige Tochter nachts zu schreien und zu toben. „Monster“ würden sie heimsuchen, sie an der Schulter berühren und wecken. Es seien verschiedene „Monster“ (einige mit „slanting eyes“ – O-Ton), und gelegentlich erscheine auch ein blaues Licht im Raum. 
Die Eltern glaubten, dass sich die Schilderungen des Kindes durch „Träume“ erklären ließen, wobei die Vierjährige vor lauter Angst und Panik kaum schlafen konnte. Kurz darauf begann auch die Zweijährige in der Nacht panisch zu schreien – Verhaltensweisen, die die Kinder zuvor nicht an den Tag / die Nacht gelegt hatten. 
Eines Nachts – die Frau war alleine mit ihren Töchtern im Haus – schrie sich die Vierjährige abermals die Seele aus dem Leib. Sie ging ins Kinderzimmer, um das Kind zu beruhigen, und bemerkte beim Blick aus dem Fenster ein strahlendes, konturloses Licht direkt über einem nahe gelegenen Feld. 
Die Zeugin nahm ihre Tochter ins Schlafzimmer mit, wobei plötzlich „jemand“ mit starken Scheinwerfern ins Zimmer schien. Offenbar hatte die Frau nicht den Mut, nachzusehen, wer dafür verantwortlich war. 
In einem Interview gab sie lediglich an, dass aufgrund der Lage des Hauses es unmöglich sei, dass es sich um Autoscheinwerfer oder Ähnliches gehandelt habe. Letztlich hätten die Vorfälle jedoch abgenommen, und die untersuchenden Ufologen legten den Fall ins Archiv / zu den Akten. 
Offenbar gibt es in der Ben-Macdui-Region / Schottland ein Gegenstück zum englischen Inselaffen: den „Big Grey Man“ – oder, viel besser wie ich finde, den Scotsquatch. Quelle von McCue ist das Buch GREY MAN OF BEN MACDHUI von einem Affleck Grey. {Name Game?}
Dieser „Graue Mann“ – gemeint ist das Forschungsobjekt, nicht der Autor – ist nun offenbar ein ausgesprochener Paranaut, der sich dadurch auszeichnet, dass man zumeist „nur“ seine Fußschritte hört und seiner Präsenz andächtig wird. 
Interessant ist, dass Zeugen über plötzlich aufkommende Panikattacken berichten, wie wir dies sonst auch von haarigen Bipeden her kennen – auch wenn man ihn nicht ausmachen / hören kann, beginnen solche „Kontakte“ mit purer Angst. Der erste verbürgte Bericht stammt aus den 1880er-Jahren, damals bezeugt von einem Professor J. N. Collie. 
Das „Tierchen“ präsentiert sich selten, aber beständig. Dabei scheint es sich um einen klassischen „Bigfoot“ zu handeln, dessen Größe bei 10–12 Fuß liegt – was schon mal ganz ordentlich ist. Er wirkt wie ein mächtiger, grauer Gorilla, der gelegentlich Fußspuren hinterlässt. Doch zurück zu den UFOs! 
In einem Ort namens Carrington (übrigens unweit Manchester gelegen) fanden einige recht interessante Triangel-Sichtungen statt – kurioserweise über einem ehemaligen (?) Industriegebiet, an dem ehemals Shell mit seinen Petrochemieanlagen angesiedelt war. 
Ein besonders interessanter Vorfall ereignete sich im November 1977 – wobei auch ein abweichendes Datum kursiert: Frühling 1976. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um zwei sehr ähnliche Ereignisse handelt, zumal praktisch alle Vorfälle in diesem Areal stark an sogenannte „Black Projects“ erinnern. 
Vier Zeugen beobachteten gegen 17:45 Uhr ein rechteckiges, lautloses Flugobjekt, tiefschwarz, mit zwei intensiven Frontlichtern, die hinter einer Art Gitterstruktur verborgen waren. Das Vehikel war offenbar gewaltig – als Größenvergleich wurden mehrere Fußballfelder angegeben (und da es sich um britische Zeugen handelte, meinten sie selbstverständlich Fußball-Felder). 
Nach dem Verschwinden des Objekts informierten die Zeugen die Polizei. Diese wiederum kontaktierte den Flughafen Manchester – dort waren jedoch keinerlei Radarauffälligkeiten registriert worden, was nicht weiter verwundert: 
Auf dem zivilen Radar erscheinen bekanntlich nur Transponder-signalisierende Maschinen. Interessant war jedoch der Hinweis der Polizei, dass in der Gegend illegale Hubschrauberflüge stattgefunden hätten – was unweigerlich an die typischen „Begleitkommandos“ erinnert, mit denen dreieckige Vehikel (à la TR-3B) häufig unterwegs sind: die sogenannten Hellcopters. 1994 wurde über demselben Gebiet erneut ein dreieckiges, schwarzes Objekt beobachtet – diesmal allerdings ein paar Nummern kleiner. Möglichweise eine Taranis-Drohne? 
Das Vehikel hielt sich nur etwa 6–7 Meter über dem Boden, war mit einem blauen Suchlicht ausgestattet und zog dann gemächlich davon. Im Februar 1996 kam es erneut zu Sichtungen von schwarzen Dreieck-Objekten, diesmal über dem Großraum Manchester / Bowdon / Carrington / Salford. 
Einige Jahre später, im Jahr 2002, beeindruckte ein weiteres massives, zigarrenförmiges Objekt mehrere Zeugen, als es das Gelände des ehemaligen Shell-Petrochemiekomplexes bei Carrington überflog. Dieses Vehikel trug ein pulsierendes, rotes Licht an der Front sowie ein „Flutlicht“, das den Boden illuminierte. 
Wie oft die TR-3B über Manchester tatsächlich gesichtet wurde, ist schwer zu sagen – doch es drängt sich der Verdacht auf, dass hier der „Hersteller“ selbst sitzt und seine Geräte über dem nahen Industrieareal testet. An dieser Stelle ein Vorschlag zur aktiven Teilnahme für die Leser: 
Recherchiert bitte selbst – welche Rüstungsfirma oder Flugzeugbauer mit militärischen Verbindungen hat seinen Sitz im Großraum Manchester? 
Ein ähnliches Wechselspiel zwischen lokalem Hotspot und angrenzender Militärproduktion kennen wir übrigens auch aus Seattle / Washington State. Es würde kaum überraschen, wenn sich in UK ein vergleichbares Muster zeigen würde. McCue behandelt in seinem Buch übrigens nicht nur britische Paraspots, sondern widmet sich auch US-amerikanischen Phänomenen – darunter der Skinwalker-Ranch. 
Als Quellen nennt er Frank Salisburys Utah UFO Display sowie Hunt for the Skinwalker von Kelleher und Knapp. Ein interessanter Aspekt, der oft übersehen wird: Das von Bigelow finanzierte NIDS-Team setzte Remote Viewer aus Nevada ein, um herauszufinden, was auf der Ranch vor sich ging. Ich persönlich halte RV (Remote Viewing) für durchaus funktional – unter bestimmten Bedingungen: mehrere Viewer, minimale Vorabinformationen (idealerweise nur Koordinaten) und ein offenes Setting. 
Auffällig war: Alle fünf eingesetzten Viewer waren überzeugt, dass in der Gegend bedeutende militärische Aktivität stattfand. Drei von ihnen sahen sogar unterirdische Kammern mit technischem Gerät. Diese Eindrücke wurden später durch Beobachtungen vor Ort gestützt: 
Sowohl die Besitzer der Ranch als auch die NIDS-Forscher berichteten von militärischer Präsenz in der Region sowie von seltsamen Geräuschen aus dem Erdinneren. Viele „seltsame“ Begegnungen lassen sich möglicherweise durch geheime Projekte erklären. Die eigentliche Frage ist jedoch: 
Gehen die „paranormalen“ Phänomene auf der Farm auf diese Technologien zurück – oder ist es umgekehrt, und das Militär untersucht die dortigen Anomalien? Wäre echtes strategisches Interesse an dem Gelände vorhanden, hätte man es längst beschlagnahmt – doch genau das ist nicht geschehen. 
Vielleicht testet man dort tatsächlich neue Verfahren zur Bewusstseinsmanipulation. So oder so bleibt die „Farm“ wohl der verrückteste Ort der USA. McCue bezieht sich in diesem Zusammenhang auch auf die Arbeiten und Bücher des verstorbenen US-Ufologen Christopher O’Brien über das San Luis Valley in Colorado und die teils grotesken Aspekte der Mutilations. 
Er stellt dabei die provokante Frage, ob es sich bei den „Tätergruppen“ nicht etwa um staatliche Mutilationsteams handeln könnte – unterwegs nicht zu Zwecken biologischer Forschung oder Waffentests, sondern im Rahmen sinistrer ritueller Handlungen. 
In Zones wird auch ein Paraspot behandelt, mit dem ich mich bisher kaum beschäftigt habe: das Yakama- (bzw. Yakima-) Indianerreservat im Bundesstaat Washington. Ein Ort, der die ohnehin merkwürdige Beziehung zwischen Paraspots und Amerindian-Land weiter bekräftigt. 
Mir fällt kaum ein US-Paraspot ein, der nicht auf einem Reservat liegt – und fast immer ist eine militärische Einrichtung in der Nähe. Vielleicht haben die Bleichgesichter ja irgendwann begriffen, dass in den alten Überlieferungen der indigenen Völker über „Besucher“ mehr steckt als nur Mythologie – und dass die Ritualplätze, die Tabuzonen (besonders jene, die nie von Siedlern erschlossen wurden), tatsächlich als „Tore“ fungieren… 
McCue verweist außerdem auf einen Ermittler namens Greg Long, der ein Werk mit dem Titel Examining the Earthlight Theory verfasst hat – was zunächst nicht spektakulär klingt, aber angeblich viele interessante Details enthält. Sobald ich wieder „Luft“ habe, werde ich das Buch sicher einer Rezension unterziehen. 
Ein Beispiel aus dem Jahr 1965: Damals wurde ein fliegendes Objekt in Form eines Wagenrads gesichtet, das – kein Witz – Dampf-Orgelmusik von sich gab! Steampunk! 
Dass UFOs zu akustischen Imitationen fähig sind, ist übrigens kein neues Phänomen. Dieses musikalisch begabte Vehikel beschallte eine Familie in ihrem Haus an der Nordseite des Toppenish Ridge – eine von vielen bizarren Begegnungen auf ihrem Grundstück. 
Im Dezember 1975, zur Hoch-Zeit der „Mutes“, war ein Zeuge auf einer Gravel Road unterwegs, als ihm plötzlich eine Kuh und zwei Kälber im vollen Galopp entgegenkamen. Dicht hinter ihnen: drei Gestalten, etwa sieben Fuß groß, unnatürlich dünn, ganz in Schwarz gekleidet und mit einem trapezförmigen Emblem auf der Brust. 
Ihre Gesichter waren bleich – oder sie trugen Masken. Der Zeuge trat aufs Gas, um zu fliehen – und sah plötzlich im Fahrzeug eine nebulöse Gestalt erscheinen, die wie ein verstorbener Freund von ihm aussah. Am nächsten Tag erfuhr er, dass dieser zur fraglichen Zeit bei einer Schießerei ums Leben gekommen war – ein typischer US-Todesfall. 
Dasselbe Trio – oder dieselbe „Dämonenrotte“ – wurde später von einer Rancherfamilie erneut beobachtet. Man fragt sich unwillkürlich, ob diese Wesen überhaupt von dieser Welt stammen… 
Wer sich mit dem UFO-Phänomen im Südwesten der USA beschäftigt, sollte sich warm anziehen. Hellcopters, Tierverstümmelungen, bizarre Militärpräsenz – all das gehört dort zum täglichen Brot. Der Paradoxie nicht genug: 
Ausgerechnet dort tummelt sich auch die New-Age-Generation, die zwischen Kadavern, Untergrundbasen und schwarzen Militärkonvois nach kosmischer Erleuchtung durch Raumbrüder sucht. Man kann sich schon fragen, ob hier nicht groß angelegte Experimente zur Massenbewusstseinskontrolle ablaufen… 
McCue beleuchtet in diesem Kontext auch den Paraspot Dulce. Seine Hauptquelle – zumindest wird er häufig zitiert – ist der frühere „New Mexico State Patrol Officer“ Gabriel Valdez, der sich in den 1970er Jahren intensiv mit den Mutes auseinandergesetzt hat. 
Dabei war er jedoch nicht dem FBI, dem (Bundes)staat oder Washington verpflichtet, sondern den Farmern, die Unmengen an Geld verloren hatten (nur die wenigsten konnten es sich leisten, ihre Herden zu versichern). 
Valdez arbeitete dabei so effektiv, dass er eines Tages eine „Wanze“ in seinem Telefon entdeckte... Bei seiner Arbeit fiel ihm auf, dass viele Tierkadaver einer merkwürdigen „Sonderbehandlung“ unterzogen worden waren – sie stanken so stark nach chemischen Substanzen, dass Aasfresser einen Bogen um sie machten und Insekten ihren Hunger mit dem Leben bezahlten – diese lagen im Umfeld der Kadaver tot herum! 
Bei einem Interview mit Mark Pilkington und John Lundberg 2006 wurde er zu seinen Ergebnissen befragt. Er meinte, dass die Verstümmler aus der Militärbasis Fort Carson kamen, während die „Untertassen“ lediglich die Bevölkerung verwirren sollten, aber gleichfalls von der US-Regierung gesteuert seien und nicht von „Außerirdischen“. US-Flugscheiben? 
Er entdeckte bei seiner Recherche merkwürdige Belüftungsschächte (Eingangsareal?) auf der Archuleta Mesa – was bedeutet, dass diese ausgehöhlt ist – passt recht gut zu Untergrundbasen! Interessant ist auch seine Vermutung, dass in New Mexico geheime (unterirdische) Atombombentests durchgeführt wurden (Project Gasbuggy?), und man Tiere verstümmelt hat, um zu sehen, wie sich die Radioaktivität auswirkt. 
Der Gedanke ist meiner Meinung nach nicht verkehrt, denn die unterirdischen „Sounds“, Explosionen und Bohrgeräusche könnten durchaus in dem Zusammenhang gesehen werden. Doch zurück nach UK! 
McCue beschäftigt sich auch mit einem Paraspot in Cannock Chase. Signifikant ist, dass auch schwarze Dreiecke, TR-3B und Hellcopter im Umfeld gesehen werden und nicht nur Paranauten mit Anhang. Zitiert werden einige Reporte, von denen meiner Meinung nach zwei ausgesprochen aufschlussreich sind: 
22-08-1996 / Wigan / UK: Zeugen beobachten einen tief fliegenden Chinook-Hubschrauber, vor dem ein kleines, dreieckiges Vehikel flog. Womöglich handelte es sich dabei um ein unkonventionelles UAV – Taranis? 
Juli 1997 / Rugeley / UK / untersucht von Omar Fowler: Ein Zeuge wurde durch eine ungewöhnliche Geräuschkulisse aus seinem Haus gelockt. Etwa 150 Yards entfernt, auf einer Höhe von ca. 150 Fuß, waren Lichter zu sehen. Der Mann holte zuerst sein Fernglas und erkannte einen schwarzen Hubschrauber mit stroboskopischen und Navigationslichtern. 
Den gleichen Eindruck hatte er auch, als er sich sein Nachsichtgerät holte. Kurios wurde es erst, als er auf Infrarot umschaltete. Neben dem Hubschrauber befand sich ein schwarzes, dreieckiges Vehikel in etwa der gleichen Größe wie der Hubschrauber. Das merkwürdige Gespann hing einige Zeit in der Luft, bis der Hubschrauber mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit davonzog. 
Kurz danach entflog auch das Dreieck. An sich bin ich immer davon ausgegangen, dass ich mich in der UK-Ufologie recht gut auskenne, zumindest verstehe ich „Insider“-Anspielungen auf Vorfälle und Ermittler in Beiträgen von der Insel. Entsprechend erstaunt war ich also, in Zones einen Hinweis auf die „Supernatural Pennines“ zu finden, von denen ich nichts wusste. 
Es handelt sich dabei um ein Mittelgebirge (oder was man in UK so unter einem „Gebirge“ versteht...), in dem sich paranormale Vorfälle häufen. Offenbar gibt es nur ein Buch, welches sich mit den Ereignissen beschäftigt, und dieses stammt ausgerechnet von Randles – Supernatural Pennines. Ich habe es mir heute bestellt, greife aber zuerst auf die Beschreibungen von McCue zurück. 
In UK haben sich im Zeitfenster von 1947 bis 2000 insgesamt 10.278 UFO-Vorfälle ereignet. Dabei handelt es sich jedoch nur um die gemeldeten und bekannten Reporte! 1.076 davon (etwa 10%) entfielen auf die Pennines. Das ist jetzt nicht wirklich dramatisch... 
Was diesen Paraspot aber ausmacht, ist nicht die Masse, sondern die Klasse und Fremdartigkeit der Reporte. 93% der UK-UFO-Berichte lassen sich aufklären und werden zu IFOs (Identifizierbare Fliegende Objekte), doch in den Pennines können 12% nicht erklärt werden, also echte UFOs. Von den 1.076 Fällen blieben 129 unidentifiziert – über einen Zeitraum von 53 Jahren! 
Die aeronautischen Anomalien beziehen sich dort aber nicht nur auf „Untertassen“. Daneben werden auch „Geisterflugzeuge“ am Himmel beobachtet – zumeist Lancaster-Bomber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die sich in Luft auflösen, völlig geräuschlos sind und allerlei Lichtkugeln zeigen, wie wir sie aus Hessdalen kennen. 
Diese Bomber machen vor allem ein Areal zwischen Sheffield und Manchester unsicher. Der erste Sichtungsbericht stammt aus dem Jahr 1982. In den 1970er Jahren tauchte in der Region ein bizarrer Hubschrauber oder Hellcopter auf, der sich mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit bewegte, meist im Tiefflug unterwegs war und nur in der Nacht in Aktion trat. 
Es wurde der Verdacht geäußert, dass eventuell Terroristen, Drogenhändler oder Menschenschmuggler unterwegs waren. Jedoch hatte der Heli die kuriose Angewohnheit, mit einem Suchscheinwerfer die Gegend zu illuminieren. Daneben wurde er auch von Polizeihubschraubern verfolgt, konnte diese aber immer spielend leicht abhängen. 
Der sicher bekannteste Vorfall in der Region war der vermeintliche Entführungsbericht des Polizeibeamten Alan Godfrey, der noch ein merkwürdiges „Nachspiel“ hatte. Neu für mich war Godfreys bizarrstes Erlebnis mit einer geisterhaften Erscheinung inkl. Missing Time im Jahr 1965: 
Er war damals mit seinem Van unterwegs, als aus dem Nichts eine Frau mit Hund auf der Straße erschien, die er zu überfahren meinte. Er stieg aus dem Wagen, konnte jedoch nichts finden. Als er wieder in den Wagen einstieg, fiel ihm auf, dass 2 Stunden vergangen waren! 
Zwei Soldaten, die im Juni 1973 an einer militärischen Übung in Bellerby Moor, nördlich von Leyburn / Yorkshire Dales, teilnahmen, hatten gegen 23 Uhr eine „unheimliche“ Begegnung. Sie waren mit ihrem Landrover unterwegs und verloren den Kontakt zu ihren Kameraden. Während sie auf neue Befehle per Funk warteten, versagten Funkgerät, Scheinwerfer und alle technischen Gerätschaften an Bord. 
Ein hellstrahlendes Vehikel – geformt wie ein Rugbyball – erschien am Himmel, welches die ungefähre Größe eines Autos hatte. Es schien etwas wie „Nebel“ oder „Dunst“ auszusondern. Kurios war der Umstand, dass sich die in der Nähe befindlichen Kühe nicht mehr bewegten; sie standen herum, als seien sie erstarrt. 
Der „Besucher“ hatte an seiner Vorderfront beleuchtete „Fenster“, gab ein summendes Geräusch von sich und schwebte auf einer Höhe von rund 10 Fuß vor sich hin. Die Zeitspanne der Begegnung wurde als „ewig“ (O-Ton) angegeben – zumindest schien dieses Szenario für die beiden Männer kein Ende zu nehmen. Das UFO verschwand irgendwann (es findet sich kein Hinweis auf „Missing Time“). 
Am nächsten Tag fand sich im Unterholz, unweit von der Begegnung, ein kreisrunder, verbrannter Abdruck im Unterholz. Ziemlich gruselig kommen die Longdale Lights daher, Lichter in einem Areal, das ungefähr bei Manchester verortet ist. McCue zitiert einen Fall, der sich im Juli 1970 ereignete und von Paul Devereux untersucht wurde. 
Damals war eine Barbara Drabble (Lehrerin in spe) mit ihrem Wagen in Richtung Crowden unterwegs und fuhr ins Longdale Valley hinein, das zeitgleich von einem blauen Licht illuminiert wurde. In diesem Licht nahm die Temperatur deutlich ab, der Frau stellten sich die Haare auf, und nachdem sie das fragliche Areal durchquert hatte, fand sich eine Eisschicht auf dem Wagen. 
Das kuriose Licht hatte bei anderen Fällen die Angewohnheit, in Häuser hineinzustrahlen, was uns wieder an Ereignisse in Wales erinnert. Die britischen Ufologen Carl Nagaitis und Philip Mantle beschrieben in ihrem Buch Without Consent (guter Titel übrigens für ein Buch über Abductions) einen recht interessanten Fall. 
Es handelt sich dabei um eine Recherche der beiden, bei der sie ein besonders kurioses Thema aufgriffen: menschliche Besatzungsmitglieder und die Verschleppung von Personen durch Militärs unter dem Deckmantel von „Aliens“ oder UFOs, um ungestört Menschenversuche durchzuführen. „Tatort“ war die Gegend um Todmorden (toller Ortsname – bedeutet in seiner historischen „uralten“ Form „Stadt des Todes!“) – „Tatzeit“ der 14. Januar 1980. 
Ein Trucker war mit seiner Ladung auf der A646 unterwegs, als er ein Geräusch vernahm, das ihn an einen Elektrogenerator erinnerte. Im Scheinwerferlicht tauchte ein metallisches Vehikel auf, von dem drei Lichter gen Boden wiesen. Es stand auf der Straße, und zwei Männer (O-Ton „Arbeiter“) mit Uniformen und Kappen schienen an dem „UFO“ zu manipulieren. Die „Vorstellung“ wirkte derart „irdisch“, dass der Zeuge den Eindruck hatte, ein militärischer Prototyp sei vor ihm gelandet. 
Plötzlich gingen die Lichter seines Trucks aus, und er stand im Dunkeln. Auch bei ihm setzte ein „Blackout“ ein, und als er wieder zu sich kam, stand er auf der Straße, Scheinwerfer und Motor liefen. Er fuhr weiter. Beim Ausladen seiner Lieferung wurde ihm dezent mitgeteilt, dass er zu spät sei. 
Tatsächlich „fehlten“ ihm zwei Stunden – so lange hatte offenbar sein „Kontakt“ gedauert. Zu seiner Verwunderung gesellten sich noch zwei kleinere Verletzungen an seinem linken Bein/Knie, die er zuvor nicht hatte. Soweit die Informationen aus ZONES – sobald das Randles-Buch bei mir eintrudelt, geht es in einem Update weiter!ʬ

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