🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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10/09/26

🗡️☦️🙏
Rasputin,
Franz Ferdinand &
der Erste Weltkrieg

Mit meinem Landsmann Grigori Jefimowitsch Rasputin habe ich mich bisher nicht wirklich beschäftigt. Ich hielt ihn eher für einen Hofschranzen und religiösen Eiferer mit einer Schwäche für das weibliche Geschlecht. Mehr durch Zufall geriet ich an das Buch „Rasputin – Teufel im Mönchsgewand?“ von Frank Stein, welches Informationen enthält, die mir neu waren. Es gibt drei Komponenten, die mir aufgefallen sind: 
Die Marienerscheinungen und der Weg nach St. Petersburg 
Rasputin hatte mehrere Marienerscheinungen (oder was er dafür hielt), was letztlich auch dazu führte, dass er „in die Welt“ ging. In St. Petersburg angekommen, hatte er innerhalb kürzester Zeit Kontakte zu einflussreichen politischen und religiösen Kreisen und dann zur Zarenfamilie. Dazu angetrieben hatte ihn die Marien-Entität. 
Im Alter von etwa acht Jahren, demnach etwa im Jahr 1877, stürzten der kleine Grigori und sein Bruder Michail beim Spielen in den Fluss Tura. Michail ertrank, Grigori aber wurde gerettet und erkrankte an einer Lungenentzündung. 
Im Fieberwahn erschien ihm eine schöne blonde Frau in einem weiß-blauen Kleid und befahl ihm, dass er wieder gesund werden solle. Der herbeigerufene Dorfpope wertete das Erlebnis als Erscheinung der Gottesmutter. 
Die zweite Marienerscheinung erfolgte im Alter von 18 Jahren, folglich 1887. Als der junge Rasputin auf das Feld ging, um zu pflügen, geschah laut den Erinnerungen seiner Tochter Maria Rasputin eine eindrucksvolle Vision: 
Eine Fülle gleißenden Lichts breitete sich vor ihm aus, himmlische Musik erklang, und er erkannte die Gottesmutter von Kasan, die sich auf ihn zu bewegte. Sie trug eine goldene Krone auf dem Haupt, war umgeben von einem pulsierenden Heiligenschein in leuchtenden Farben und trug ein schneeweißes, schimmerndes Kleid, das mit Gold und Silber bestickt und mit zahlreichen Edelsteinen verziert war, darüber einen Mantel aus Purpur. Nach einem Dankgebet fragte er sie, wie er ihr dienen dürfe, doch sie schwieg darauf. Kurz bevor sie verschwand, sprach sie jedoch zu ihm, dass er ihre Erscheinung geheim halten solle. 
Die dritte Erscheinung, die nur unzureichend verbürgt ist, soll etwa 1891 erfolgt sein: Nachdem Rasputin am 14. Februar 1891 in Kasan wegen Meineids zu einer Prügelstrafe verurteilt worden war, trat er noch im selben Jahr eine Pilgerfahrt zum Marienheiligtum der Gottesmutter von Abalak (Abalackaja) an. Anlass dafür soll – was eine logische Schlussfolgerung wäre – die dritte Marienerscheinung gewesen sein: Erneut bei der Feldarbeit erschien ihm die Gottesmutter. Im Glanz der Sonne wiegte sie sich hin und her und ermahnte ihn zur Umkehr. 
Heilkraft und prophetische Visionen 
Er war als Heiler ausgesprochen erfolgreich, was sowohl von Geheilten als auch von Ärzten attestiert worden ist. Sein bekanntester Patient war sicherlich der Zarewitsch. Zudem hatte er eine gewisse prophetische Gabe. 
Ziemlich gut verbürgt durch Zeugenaussagen und Schriftwechsel ist seine Vision eines großen (internationalen) Krieges, welcher die russische Monarchie hinwegspülen sollte und erst der Anfang eines jahrzehntelangen Blutvergießens in Russland sei – was sich so tatsächlich bestätigte. 
Der Einfluss auf die Zarenfamilie und das Attentat von 1914 
Der letzte Punkt ist für die kommenden Überlegungen ausschlaggebend. Dazu sollte man wissen, dass Rasputin einen großen Einfluss auf die Zarenfamilie hatte und als Berater auftrat. Gerade sein enger Kontakt zur Zarin Alexandra Fjodorowna ist hervorzuheben, welche in der Ehe mit Nikolaus II. „die Hosen anhatte“ und als die eigentliche Regentin des Landes angesehen werden muss. 
Am 28. Juni 1914 ereigneten sich zwei Attentate, welche die Weltgeschichte umschrieben: 
Franz Ferdinand von Österreich-Este und seine Gattin wurden in Sarajevo ermordet – was letztlich zum Ersten Weltkrieg führte. Am gleichen Tag wurde Rasputin von einer religiösen Eiferin mit einem Messer schwer verletzt, überlebte jedoch. Sie stand in Kontakt zu einem Kloster, welches von einem Mönch namens Iliodor geleitet wurde, einem Todfeind Rasputins. 
Er stand also zu der Zeit als Berater nicht zur Verfügung, und man darf darüber spekulieren, ob es mit ihm die russische Generalmobilmachung der Armee gegeben hätte, da die aufziehende Kriegsgefahr mit seinen „Schauungen“ konform ging. 
Der Autor meiner Quelle vertritt die Theorie, dass der Anschlag auf den österreichischen Erzherzog gezielt mit dem Mordversuch an Rasputin zeitlich abgestimmt wurde. Dadurch sollte verhindert werden, dass der Starez beim Zarenpaar gegen einen drohenden Kriegseintritt intervenierte. Es habe sich um ein weitverzweigtes Komplott gehandelt, um Russland in einen Konflikt mit den Mittelmächten zu verwickeln. 
Während Iliodor mit dem Attentat auf Rasputin beauftragt worden sei, hätten andere die Beseitigung des Erzherzogs übernommen. Durch den Krieg erhofften sich die russischen Großfürsten über ihre militärischen Kommandos einen Zugewinn an Einfluss, um schließlich den Zaren zu stürzen. 
Die Rolle des Britischen Empires 
In dem Zusammenhang steht wahrscheinlich auch die Ermordung Rasputins zwei Jahre später; diese war offenbar keine rein innerrussische Angelegenheit. Die offizielle Geschichtsschreibung geht davon aus, dass er von nationalistischen und adligen Kreisen als Staatsfeind ausgemacht wurde. Eine vierköpfige Verschwörergruppe habe ihn dann liquidiert. 
Laut Frank Stein fehlte Figuren wie Purischkewitsch oder Fürst Jussupow allerdings die intellektuelle Fähigkeit, ein solches Attentat eigenständig zu planen. Der Mordanschlag müsse daher an anderer Stelle entworfen und von der Gruppe lediglich ausgeführt worden sein. 
Die Anhaltspunkte deuteten dabei direkt auf die britische Botschaft in St. Petersburg hin, was auch erklären würde, weshalb die entsprechenden Akten des Foreign Office im Gegensatz zu irrelevanten Unterlagen spurlos verschwunden sind. Tatsächlich hatte der Mörder Jussupow mit einem Geheimdienstler der britischen Botschaft als Reisegefährten die Stadt verlassen. 
Resümee: 
Geopolitische Interessen und der Weg in den Krieg Tatsächlich kann es sein, dass der Erste Weltkrieg eine andere Vorgeschichte hatte, als es der Mainstream vorsieht. Ein Bündnis aus serbischen Nationalisten, russischen Zarengegnern und Briten ergab für alle drei Parteien Sinn: 
Serbien: Die Feindschaft zu Österreich-Ungarn wäre Anreiz genug für das Attentat gewesen, vor allem, da man Russland als Schutzmacht ansah. 
Russland: Nikolaus II. war ein unfähiger Herrscher. Dass seine deutsche Frau und ein russischer Bauer das Land führten, missfiel der Elite. Ein Putsch im Zusammenhang mit der Beseitigung Rasputins war daher strategisch logisch. 
Großbritannien: Für London war Russland ein unsicherer Kandidat. Ein Machtwechsel war erstrebenswert für die britische Kriegspolitik. Hauptgegner war jedoch Deutschland, das Großbritannien wirtschaftlich überflügelt hatte. Ein Feldzug gegen das Deutsche Reich war nur mit Hilfe Russlands (Zweifrontenkrieg) möglich, was willige Marionetten in St. Petersburg erforderte. 
=== 
Postskriptum: 
Die Ochrana-Akten und die Mission des Starez 
Ich hatte heute über mehrere Stunden hinweg versucht, eine russische Dokumentation über Rasputin zu finden, die ich vor zwei oder drei Jahren gesehen habe. Das Filmteam hatte dazu ein Archiv in Moskau oder St. Petersburg besucht und dort Unterlagen der Ochrana (Sicherheitsabteilung) durchgesehen. 
Rasputin wurde von Geheimagenten überwacht, und alle Personen, die mit ihm zu tun hatten, wurden befragt. Interessant war der Fund der Journalisten, aus dem hervorging, dass Rasputin von einem kommenden Weltkrieg und einer blutigen, sozialistisch-atheistischen Revolution erzählte – weit vor dem Ersten Weltkrieg. 
Wenn man die „Versessenheit“ der Marienerscheinungen bezüglich der UdSSR betrachtet, kann es durchaus sein, dass Rasputin mit dem Vorsatz nach Petersburg geschickt wurde, den Lauf der Geschichte zu verändern. Dazu wurden ihm die Gabe des Heilens und der Zukunftsschau mit auf den Weg gegeben. 
Aufschlussreich ist, dass die Marienerscheinung selbst nicht direkt schalten und walten konnte, wie sie wollte. Beendet hat den Kommunismus ein Kommunist – und zwar aufgrund der ruinösen Wirtschaftslage und nicht wegen der vielen Gebete vom Vatikan aus! 
=== 
Postskiptum²: 
Indigoknatsch vor dem WW¹ 
In der Regel geht man davon aus, dass Deutschland vor dem Ersten Weltkrieg aufgrund seines militärischen Großmachtstrebens das Klima in Europa belastete. Es scheint jedoch so zu sein, dass vielmehr der Wirtschaftsboom des neu gegründeten Reiches die alten Kolonialstaaten Frankreich und Großbritannien ins Abseits verfrachtete. 
Derzeit lese ich unter anderem „Weltkonzern und Kriegskartell“ von Diarmuid Jeffreys über den IG-Farben-Konzern. Interessant war der Umstand, dass 1897 den Konzernen Höchst und BASF die Indigosynthese gelang, was in London negativ aufgenommen wurde. 
Jeffreys beschreibt in seinem Werk, dass der wirtschaftliche Schock vor allem die Produzenten des pflanzlichen Farbstoffs traf, wodurch die britische Agroindustrie schwer geschädigt wurde. Dies führte innerhalb von unter fünf Jahren zum Niedergang von zwei Dritteln der indischen Plantagen. 
Obwohl die Spannungen zwischen Großbritannien und Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch nicht dauerhafter Natur waren, entwickelte sich daraus eine Dynamik mit nachhaltigen wirtschaftlichen sowie politischen Nachwirkungen!ʬ

06/09/26

💥💬
Sprechende Lichter als
historisches Phänomen

Uforbs, Orbs bzw. Lichtkugeln haben die Angewohnheit zu kommunizieren bzw. merkwürdige Geräusche von sich zu geben. So wird es zumindest aus der Vergangenheit überliefert! 
Unsere eigenen Untersuchungen zum Hallertauer Licht erbrachten zu diesem Themenkomplex keine neuen Eindrücke! 
Ob diese Art der Kommunikation noch praktiziert wird, entzieht sich meinem Wissen. Auszuschließen wäre dies, im Rahmen der Ufonahbegegnungen, nicht! 
Im Folgenden wollen wir in diesem Beitrag, der bei passender Gelegenheit erweitert werden soll, einige Beispiele aufgreifen und andiskutieren! 
Das Phänomen der Mutterlichter 
Der erste Fall erinnert mich an jene Reporte, die ich unter dem Stichwort / Tag Schicksalskugel zusammengefasst habe. In diesen geht es um gekugelte Anomalien, die über den Boden huschen und sowohl in Sagen als auch in modernen Ufo- und Geister-Spukberichten eine Rolle spielen! Man denke da etwa an den bizarren „Abgang“ der Bell Witch! 
Die Begegnung, die uns jetzt interessieren soll, spielte sich ab zwischen Arfenreut und Seiboldenreut, genauer in einem Wäldchen namens „Hinterleit“ im Bayerischen Wald. Ein Wanderer namens Ludwig marschierte durch das nächtliche Gehölz: 
„Kaum machte er den ersten Schritt in die Finsternis, bemerkte er auf einmal ein kleines Licht neben sich auf dem Boden, das stehen blieb, wenn er stehen blieb, und das auf dem Weg vor ihm herlief, wenn er sich wieder in Bewegung setzte. Wie eine leuchtende Kugel, so ist das Licht immer vor ihm hergerollt, und er konnte wunderbar sehen, wie der Weg verlief. […] Als das Ende des Waldes in Sicht war und der Weg wieder deutlicher erkennbar wurde, hörte Ludwig plötzlich eine Stimme, die ihn anredete: ‚So Ludwig, jetzt siehst du wieder. Jetzt brauchst du mich nicht mehr!‘ Und schon war das Licht verschwunden. Ludwig hat sofort die Stimme seiner Mutter erkannt!“ 
Seelenkugeln und Alien-Drohnen 
Uforbs sind früher, unabhängig davon, ob sie durch die Luft geflogen oder am Boden entlanggerollt sind, für umgehende Seelen gehalten worden – so, wie wir sie heute oft als „Alien-Drohnen“ interpretieren! Dies könnte konform gehen mit Schilderungen von Menschen, die während ihrer Todesnaherlebnisse die eigene Form als kugelrund wahrgenommen haben. 
Ob zwischen diesen „Seelenkugeln“ und den Leuchterscheinungen / Uforbs ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Natürlich hätte die Kugelintelligenz auch mittels „Brainscan“ die Stimme der Mutter aus des Wanderers Erinnerungen „abrufen“ und imitieren können – oder die Stimme klang nur so ähnlich wie die der Verstorbenen. 
Der Gedanke jedoch, dass man nach dem Tod als „Bewusstseinskugel“ durch die Gegend braust, hat irgendwie etwas Tröstlich-Erheiterndes! Mich würde man dann auch im Bayerischen Wald vorfinden, denke ich... 
Man kannte auch die Totenlichter, ebensolche Lichterscheinungen, die über Gottesackern und Kriegsschauplätzen beobachtet werden konnten. In alten Sagen werden oft Schlachtfelder des Dreißigjährigen Krieges genannt; der dortige Spuk dauerte stellenweise noch bis ins Biedermeier hinein, verschwand dann jedoch mit der Zeit. Auch der Spuk ist endlich! 
Das Schreilicht von Großarmschlag 
Das nächste Beispiel stammt aus Großarmschlag, bzw. von einem kleinen Gelände namens „Scheibe“, wo sich immer wieder ein Licht einfand. Natürlich befinden wir uns hier wieder im Bayerischen Wald… wo sonst? 
„So sind wir wieder einmal bei dem Brechhaus gestanden, haben miteinander geredet, und es ist schon finster geworden. Auf einmal kommt das Licht auf uns zu. Bevor wir etwas tun konnten, hatte es sich schon direkt vor uns auf einen Holzstoß gesetzt. Wir trauten uns nichts mehr zu sagen. Das Licht ist nicht mehr weggeflogen. Lange ist es da gesessen – keiner von uns hat etwas gesagt. Bis in den frühen Morgen hinein ist das Licht auf dem Holzstoß gesessen. Als es dann hell wurde, tat es noch einen Schrei und verschwand.“ 
Wenn ich die mir bekannten Sagen und „Erlebnisberichte“ von heute reflektiere – also was die Kugeln und nicht die „Kommunikation“ betrifft – kann ich feststellen, dass oft die Nähe von Menschen gesucht wird und eine gewisse „Ortsbezogenheit“ eine Rolle spielt. 
So werden immer die gleichen Plätze aufgesucht bzw. identische Streckenabschnitte abgeflogen. Ist dies im Rahmen der „spiritistischen“ Hypothese zu erklären, dass diese Orte für die „Seelenkugeln“ eine Rolle in ihrem irdischen Leben gespielt haben und sie immer noch anziehen? 
Oder sind das einfach nur vorprogrammierte Drohnen, die ihre Überwachungsflüge durchführen, um aufzuzeichnen, wie sich die Areale im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte verändern? 
Das Heul-doch-Licht 
Eine Frau aus Kirchdorf, Bayerischer Wald, musste abends den Grünbach queren und wurde dabei immer wieder von Lichtern „begleitet“. Diese schienen zu greinen und zu weinen. Eines kam direkt auf sie zugeflogen: 
„Ganz knapp vor ihr, in Reichweite beinahe, blieb sie stehen. Die Frau, erschrocken und erstaunt zugleich, konnte hören, wie das Licht zu weinen begann.“ 
Die Frau fing vor Angst zu beten an, und das Geräusch ebbte ab, und die Lichter verschwanden. Der Volksmund interpretierte dies natürlich im Rahmen der Zeit: So seien durch das Gebet arme Seelen [Lichtkugeln] befreit worden. 
Man könnte aber auch argumentieren, dass dieses Geräusch eher etwas mit dem Antrieb der Lichter zu tun hatte und eine betende Frau, die mit geschlossenen Augen an einem Bach stand, kein sehr interessantes Ziel mehr bot – und die Lichter deshalb verschwanden. Das Prozedere soll sich öfter wiederholt haben, wobei wir hier wieder beim „Ortsbezug“ der Lichter angelangt sind. 
Tödliches Licht und die Operação Prato 
Zum Themenspektrum der „tödlichen Lichter“ ist hier schon so manches unter dem Stichwort / Tag Chupa-Chupa veröffentlicht worden: 
Zwar stammt der Ausdruck aus dem Brasilien des Jahres 1977, bzw. genauer dem Amazonasgebiet um Colares – also an der Flussmündung, die sich bis in den Atlantik erstreckt – und bedeutet so viel wie „aussaugen“, da diverse Zeugen den Eindruck hatten, die Lichter bemächtigten sich ihres Blutes, was letztlich zu einem Militäruntersuchungsprojekt namens Operação Prato führte! 
Doch der eingesetzte „Nickname“ kann durchaus auf das globale Phänomen angewendet werden! Muhnochwa in Indien war da auch nicht viel besser, und die Aktivitäten, die in Form von Sagen in Mitteleuropa aufgezeichnet wurden, verheißen auch nichts Gutes! 
Im folgenden Beispiel tritt ein gleißendes Licht mit unschöner Agenda auf – auch solche wurden schon in einem Artikel auf diesem Blog behandelt und mit einer eigenen Falluntersuchung verglichen: 
„Der Knecht eines größeren Bauernhofes ganz in der Nähe der bayerisch-böhmischen Grenze befand sich noch spät in der Nacht auf dem Weg heimwärts zu seinem Einödhof. […] Ein Stück dieses Weges führte ihn durch einen dichten Wald. […] Plötzlich blitzte mitten auf dem Weg, ganz knapp vor ihm, ein Licht auf – unwahrscheinlich grell, dass es die Augen schmerzte. Vollkommen geblendet blieb er unweigerlich stehen und wartete, bis sich seine Augen ein wenig erholt hatten. […] 
Da hörte er aus der Finsternis heraus eine Stimme, scharf, bedrohlich, bestimmt: ‚Geh aus dem Weg, sonst geht es um dein Leben.‘“ Der Knecht ließ sich das nicht zweimal sagen. Wie ein Wiesel sprang er auf der anderen Seite des Weges in den Wald hinein. Er berichtete einem anderen von seinem Erlebnis, worauf der dem bösen Licht schon heimleuchten wollte, was diesem aber nicht wirklich gut bekam. „… machten sich sogleich auf den Weg, den Knecht zu suchen. 
Als sie an die Stelle kamen, an der am Vortag das grelle Licht erschienen war und die unbekannte Stimme so deutlich gewarnt hatte, sahen sie ihn liegen, mitten auf dem Weg, ohne irgendein Lebenszeichen. In seinem Gesicht jedoch war auch im Tod noch deutlich zu erkennen, wie ihn ein gewaltiger Schrecken das Leben gekostet hat.“ 
Globale Parallelen und spiritistische Ansätze 
Für sich alleine betrachtet sind die Fallberichte wenig aussagekräftig. Aus der globalen und zeitlichen Perspektive heraus gesehen, fallen die Parallelen auf: 
Tödliche Lichter, die weltweit beschrieben werden und auf der Zeitachse mindestens bis ins Biedermeier hineinreichen – denn ab ungefähr da wurde gesammelt, was der Volksmund an Erstaunlichem von sich gab! Grund für die schlechte Lichtlaune? 
Der Spiritismus könnte damit aufwarten, dass es sich bei der Erscheinung um die Seele eines Mörders gehandelt habe, der „nachtodlich/postmortal“ so verfuhr, wie er es zu Lebzeiten auch praktiziert hatte. 
Und eine unterstellte Ufo-Drohne könnte sich angegriffen gefühlt oder im Auftrag gestanden haben, Menschen zu töten – aus welcher Motivation heraus auch immer! 
Das erlöste Licht 
So wie wir heute davon ausgehen, dass Lichtkugeln / Uforbs einen ufologischen Hintergrund haben, so vermutete man in ihnen früher „Totenlichter“. Ich bin auf diesen Aspekt schon weiter oben eingegangen – also gekugelte Seelen, die unfreiwillig durch die Lande ziehen, bis sie erlöst werden! 
Dieses Erlöstwerden spielt daher in Sagen oft eine Rolle, vor allem wenn es dabei um „Kommunikation“ geht, sich die Lichter also zu Wort melden! Bei Haus im Wald [Ort im Bayerischen Wald] zeigte eine anhängliche Lichtkugel das gleiche Ansinnen: 
„So wird berichtet, dass manche Leute in der Nacht ein sonderbares Licht gesehen hätten, das von der Further Langwiesen bis in die Nähe von Haus schwebte. […] Als einmal der Pfarrer und der Lehrer spät abends […] nach Hause gingen, sahen sie zu ihrem Erstaunen über einem Gebüsch diese sonderbare feurige Kugel schweben […] Und diese Feuerkugel folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Dann fragte der Pfarrer das Licht nach seinem Begehr. Da antwortete dieses, dass es erlöst werden könne, wenn der Pfarrer viele heilige Messen lesen würde. Daraufhin schwebte es an das andere Ende des Friedhofs und ließ sich dort nieder.“ 
[Quelle + Quelle + Quelle] 
Zwischenresümee 
Diese Lichtkugeln / Uforbs scheinen eine interaktive, intelligente Existenzform zu sein, die praktisch rund um die Welt anzutreffen ist. Es ist deshalb wohl sinnvoll, bei Forschungsunternehmungen „Kontaktversuche“ einzuplanen! 
Sie erscheinen gerne auf Wegen oder Straßen, nachts, wenn diese von ihnen „abgeflogen“ werden. Die meisten Zeugen sind alleine unterwegs – dies müsste bei den Forschungen mit eingeplant werden! 
Es wäre wohl zielführend, auch Taschenlampen einzusetzen, um Lichtsignale abzugeben. Sich nähernde Lichter sollten durchaus auch „angesprochen“ werden – wie die hier aufgeführten Berichte belegen, ist auch ein Austausch möglich! 
Wir werden die angesprochenen Punkte bei unserem „Bayern leuchtet“-Projekt mit einbeziehen und einfach mal sehen, was passiert! 
=== 
Postskriptum: 
Nomen est omen 
Der britische Forteaner Peter A. McCue zitiert in seinem Buch „Britain's Paranormal Forests“ einen Fall, in dem die „Kommunikation“ mit Lichtkugeln / Uforbs einen interessanten Gang genommen hat! Untersucher war der britische Autor Nick Redfern! Die Angelegenheit spielte sich im Mai 2002 ab: 
Zeuge war Andrew Russel, der mit seinem Wagen gegen 21 Uhr unweit von Gentleshaw, England, UK, unterwegs war. Er hörte BBC² Radio, als er parallel ein intensives Dröhnen vernahm. Um festzustellen, was vor sich ging, fuhr er seitlich an die Straße und schaltete den Motor und das Radio aus. 
Da er die Quelle des durchdringenden Geräusches nicht ausmachen konnte, fuhr er einige Minuten später weiter. Aus dem Radio kam nur noch „weißes“ Rauschen. Kurz danach hörte er seinen Namen aus dem Gerät, doch weniger gesprochen als „geknurrt“. 
Dies wiederholte sich noch einige Male, danach war wieder das Rauschen zu vernehmen. Über sich bemerkte er drei am Himmel herumtanzende, rötliche Lichtkugeln. Diese näherten sich dem Wagen, formierten sich zu einem Dreieck und richteten einen roten Strahl auf ihn, der Russel einige Minuten blendete. 
Nachdem die Lichter verschwunden waren, fiel sein Blick auf seine Uhr – es war 2:15 Uhr am Morgen! Somit hatte das merkwürdige „Abenteuer“ über 4 Stunden gedauert! Interessant ist, dass die Lichtkugeln über das Radio den Zeugen mit Namen „angesprochen“ haben, diesen also „kannten“! 
Der „animalische“ Klang erinnert mich an die akustischen Phänomene, die während der MoMo-Bigfoot-Sichtungswelle von Uforbs vernommen wurden, die sich über einem Areal befanden, an dem auch ein Bigfoot zugegen war!ʬ
Plasmanauten & sprechende Lichter 
In seinem Buch LIGHTQUEST stellt der britische Autor Andrew Collins die These auf, dass Lichtkugeln / Orbs / Uforbs, die wir von diversen anomalistischen Phänomenen her kennen, intelligente Plasma-Lebewesen sind, die mit uns interagieren. Damit kommt er meinen eigenen Überlegungen recht nahe, auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass wir es mit einer Abart von „Drohnen“ zu tun haben. 
Beschäftigt man sich mit den historischen Überlieferungen, etwa Sagen, fällt auf, dass es sehr viele Lichtkugelsichtungen gegeben hat, während die klassischen Untertassen nur sehr selten geschildert worden sind. Möglich, dass diese Drohnen eine globale Überwachungsfunktion haben und ab einem gewissen Stand der Technologie des Planeten die „Kavallerie“ rufen, damit diese übernimmt. 
So könnte man das Aufsteigen möglicher Konkurrenz verhindern und parallel einher Entwicklungs-Studien betreiben. Wäre die überwachte Spezies in der Lage in den Weltraum aufzubrechen, könnte dieser ein „kosmischer Brocken“ aufs Haupt fallen. 
Das Uforbs so oft Verkehrswege abfliegen wäre ein möglicher Hinweis auf so ein „Programm“. Dort kann man die technische Entwicklung recht gut an den Fortbewegungsmitteln „ablesen“ die eingesetzt werden. Doch zurück zum Buch! 
Ein bekanntes Phänomen in den USA sind die „Marfa-Lights“ in Texas, welche erstmals 1883 schriftlich fixiert worden sind. Ein Robert Reed Ellison fragte die vor Ort lebenden Apachen danach und ihm wurde gesagt, es handele sich dabei um „flüsternde Geister“. 
Der Hinweis ist interessant, denn auch in Europa haben wir Berichte über sprechende Lichter! Die leuchtenden „Texaner“ verfolgen auch Flugzeuge, die in und um Marfa unterwegs sind, was an die Foo-Fighter aus dem WW² erinnert! 
Manchmal sondern sie eine metallische, leuchtende Substanz ab. Diese ist nicht heiß, lässt sich anfassen. Auf den Fingern leuchtet sie weiter. Über mögliche Labor-Untersuchungen schweigt sich der Autor aus. 
Der Film No Country for Old Men wurde in und um Marfa gedreht. Als das Filmteam nach Feierabend mit dem Auto ein Restaurant ansteuerte, tauchten die Lichter vor ihnen auf. Man entschloss sich, auf sie zuzufahren. Plötzlich befanden sich diese hinter dem Fahrzeug. 
Bei jedem neuen Versuch die Erscheinung zu erhaschen, wiederholte sich das „Spiel“. Kameras hatte man nicht mehr dabei, die befanden sich am Filmset. Nach einiger Zeit überwog Hunger die Neugier und man fuhr zum Essen, ließ die Lichter links liegen. 
Ziemlich strange sind auch Vorkommnisse in UK, der Heimat des Autors, genauer in Avebury. Eine Anrainerin die dort lebte, beobachtete einen lautlosen „Lichttornado“ vor sich. Darauf lief eine riesige Ziege an ihr vorbei. 
Tage später berichteten zwei Männer aus der gleichen Gegend von einer Frau, die in Begleitung einer sehr großen Ziege an ihnen vorbeilief und sich, mit der Ziege im Gefolge, in Luft auflöste. 
Unklar ist, ob Frau & Ziege außerirdische Ufonauten waren und der „Lichttornado“ ein Raumschiff. Von Schweinen im Weltraum hat man schon gehört, von Ziegen hingegen noch nicht! 
Das bekannte „Name Game“, Orte an denen Para-Ereignisse stattfinden haben „passende“ Namen, spielt auch hier wieder eine Rolle. Ein Hotspot in UK ist Scratta Wood. Der Name „Scratta“ leitet sich nach Collins, vom Wikingerwort „Skratti“ ab, was für „Kobold“, „Monster“ oder „Teufel“ steht. Da Uforbs Gestaltwandler sind und gerne auch als festphysische Paranauten die Bühne betreten, könnte sich der Name darauf beziehen. 
Die Isle of Man wurde auf dem Blog schon erwähnt. Es gibt eine interessante historische Überlieferung von dort: Zwei Wanderer entdeckten an einer sonst unbebauten Stelle, ein hell erleuchtetes Haus. Im Inneren herrschte gelöste Stimmung, Feen tanzten ihren Feentanz und musizierten dazu. 
Einer der Männer schloss sich dem Reigen an, trank von einem ihm angebotenen Gebräu. Sein skeptischer „Kollege“ blieb vor dem „Gebäude“ stehen, wollte nicht hinein und lief kurz danach wieder nach Hause. Am nächsten Tag waren der Wanderer und das Haus spurlos verschwunden. 
Ein Jahr später tauchte der Mann wieder auf, überzeugt nur wenige Stunden mit den Feen abgerockt zu haben! Zum Thema „falsche Häuser“ findet sich ein eigener Blogtag mit dem Namen UnRealestate! Diese spielen auch im Kontext der UFO-Entführungen eine Rolle, auch in historischen Überlieferungen aus Mitteleuropa! 
Der britische Autor Edwin Sidney Hartland verfasste 1890 das Buch „The Science of Fairy Tales“ [ich habe mir den Reprint zukommen lassen], in dem er sich ausgiebig mit Zeitanomalien [Missing Time etc.] im Zusammenhang mit Feen beschäftigt hat. 
Resümee 
Das Buch ist interessant geschrieben. Auf viele vom Autor angesprochene UFO-Vorfälle bin ich im meiner Betrachtung nicht weiter eingegangen, da ich darüber schon Artikel verfasst habe. Wer eine andere Sicht der Dinge kennen lernen möchte, ist mit dem Buch gut bedient!ʬ 
=== 
Postskriptum: 
Noch mehr Uforbs! 
Der tropische Sommer 2024 wäre eine gute Vorbereitung für eine Südamerika-Tor gewesen! Über Tage hinweg war es in Rio kühler als in München, bei geringerer Luftfeuchte, somit ist die Bayern-Metropole nicht mehr die nördlichste Stadt Italiens, sondern Brasiliens! 🤣🤛 
Folglich konnte dem Literaturstudium nicht in gewohnter Weise nachgegangen werden. Doch ein oder zwei Treffer fanden sich doch: 
Der erste in dem Buch „Die neuen Heiler“ von Robert Sebastian. Es geht um den Bericht einer Frau, die nach einer „illuminierenden“ Erfahrung 1979 neue (?) heilende Kräfte in sich entdeckte: 
„Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihren zwei Schäferhunden sah sie über einer Hochspannungsleitung eine helle Wolke, durch die sie anschließend selbst in helles Licht getaucht wurde. ‚Nach diesem Erlebnis stellten sich bei mir die Heilkräfte ein“. 
Einen weiteren Hinweis fand ich in Michael Baigent und Richard Leighs Buch „Verschlusssache Jesus“, in dem es um die Qumran-Rollen geht. Hier wieder ein „sprechendes Licht“, welches aus dem Saulus einen Paulus machte: 
„Ein Licht vom Himmel lässt ihn […] vom Pferd stürzen, und eine Stimme, […], ruft ihm zu: ‚Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich? […] Ich bin Jesus, […] den du verfolgst’. Als diese Vision verschwindet und Saulus wieder zu Bewusstsein kommt, stellt er fest, dass er erblindet ist“. 
Die Verflechtung von religiösen und ufologischen Erfahrungen ist interessant. Ein moderner UAPist ~ also ein Ufologe ~ hätte ein UFO am Werk gesehen, mit negativen Einwirkungen auf die gesundheitliche Befindlichkeit des Zeugen, ein Report über „physikalische Wechselwirkungen“ gar! 
Jesus selbst scheint ein Lichtwesen gewesen zu sein, die „Rückstände“ auf dem Turiner Grabtuch lassen darauf schließen! Die Jünger Lukas, Markus und Andreas berichten über die „Verklärung des Herrn“: 
Jesus Antlitz begann zu leuchten wie die Sonne, seine Kleider strahlten wie das Licht und neben ihm erschienen Elias und Moses. Nachlesbar im Matthäus-Evangelium. 
So gesehen ist die Kugel mit der Stimme von Jesus vielleicht auch ein Hinweis auf „Gestaltwandel“, wer sich selbst illuminieren kann, vermag auch die physische Form zu transformieren!ʬ
=== 
Postskriptum²: 
Pentagons Sprechende Lichter 
Unlängst hatte ich auf meinem alten Blog einen Artikel über sprechende Kugellichter/Uforbs in Sagen und historischen Überlieferungen verfasst, den ich noch auf diesem Blog nachposten muss. 
Nun hat man rund um das Pentagon bzw. DARPA „sprechende“ Laser- bzw. Lichtkugeln entwickelt, wie man unter anderem hier nachhören und nachsehen kann: 
Talking Lasers and Endless Flashbangs: Pentagon develops plasma tech 
https://www.youtube.com/watch?v=UYr3zPP5rCw 
Die Info kam von Danny Jones in der Sendung: 
NEW Giza Pyramid SAR Scan Breakdown & Military Lasers that TALK 
https://youtu.be/I7CPUNSlXKs?si=d0UFKu_vXnAyh5AB&t=3863
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04/09/26

🔎📚
Buchrezension:
„Angst in the Shadows“
von Erik Nanstil

Das Buch „Angst in the Shadows“ (da haben die Amerikaner mal wieder ein deutsches Wort gemopst) von Erik Nanstil sehe ich eher ambivalent: 
Der Autor vermutet, entführt worden zu sein, hatte jedoch noch wie eine UFO-Sichtung – zumindest erfährt man im Buch nichts darüber. 
Seine „Kontakte“ finden immer nur zur Schlafenszeit statt und er neigt nach eigener Aussage zu luziden Träumen. UFO-Sichtungen gibt es auch in seiner Familie nur einmalig: 
In den 1950ern hatte ein Onkel eine Sichtung, leider kommt der aber im Buch nicht zu Wort. Als Kind wurde er nachts von UFO-Orbs/Kugellichtern besucht, fiel darauf aber in Schlaf oder Besinnungslosigkeit. 
Daneben ist er der Ansicht, als Kind einen Mitpatienten im Krankenhaus mittels „Handauflegens“ geheilt zu haben; die Fähigkeit soll von den Lichtkugeln stammen. 
Die Erlebnisse im Zwischenreich 
1994 bemerkte er im Schlafzimmer vier Greys, die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Raum spurteten. Auch dies realisierte er irgendwo zwischen Traum und Wachen. 
Eines Tages druckte er das Bild eines Greys aus und machte daraus ein Poster, auf das er schrieb, dass er sich an die Besuche durch Aliens erinnern wolle. Und den Gefallen taten ihm seine traumhaften Besucher auch: 
Er erwachte darauf nackt in seiner Garage, in der Luft schwebend. Unter ihm stand ein Grey und merkte telepathisch an, dass die Betreiber des Projektes eigentlich nicht wollten, dass er sich entsinnen könne. 
Dessen ungeachtet machte man wohl eine Ausnahme, da er sich nun doch „erinnern“ konnte. Wobei – ich wies schon darauf hin – die Besuche immer nur zur „Traumzeit“ aktiv waren. 
Absurde Begegnungen und der Lügendetektortest 
Eines Tages erwachte er und bemerkte, dass sein linker Unterarm entfernt worden war – dies alles ohne Blut und Säge. Ein andermal entschuldigte man sich mittels sexueller Gefälligkeiten und präsentierte einen Raum mit seinem vermeintlich hybriden Nachwuchs. 
Einer der Aliens hieß „Syczilick“ oder „Syliczyk“, man darf es sich aussuchen. Aufgeklärt wurde der Autor über drei tief unter Illinois liegende, unterirdische Bauten, in denen sich die Hybriden tummeln sollten, die von den Fremden erschaffen worden waren. 
Bei einem selbstgewählten Lügendetektortest ist er wegen „innerer Aufregung“ durchgefallen… 
Resümee 
Das Buch hätte ich mir eigentlich sparen können. Es ist der Bericht eines Mannes, der luzide Träume hat, dabei auch den „Körper verlässt“ und manchmal Aliens sieht. Für mich sind seine „Erlebnisse“ reine Kopfgeburten. 
Es kann aber auch sein, dass solche Phänomene Teil der menschlichen Evolution sind, die im Gehirn stattfinden und eine gewisse Zielführung haben, die sich uns bisher nicht erschlossen hat. 
Womöglich hat der Autor also reale Kontakte, die allerdings mit unseren phänomenologischen Spekulationen über Aliens und die Anderswelt nicht konform gehen!ʬ

29/08/26

🎼
Hildegard von Bingen
und das lebendige Licht

Die Beschäftigung mit den „Gesichten“ der Hildegard von Bingen ist inspiriert durch moderne Zeugeninterviews bei CROPfm, die unter anderem von einer außerkörperlichen Erfahrung („High Strangeness“ in Gilching) und einem Todesnaherlebnis („Einmal sterben und retour“) berichten. Hildegards „Gesichte“ sind in diesem Kontext zwischen Nahbegegnungen mit Außerirdischen und außerkörperlichen Erfahrungen (AKE) anzusiedeln. 
Beginn der Visionen in der Kindheit 
Entgegen einer früheren Annahme, Hildegard sei erst in ihren 40ern von den „Gesichten“ heimgesucht worden – was als untypisch für das Phänomen gilt – begannen diese tatsächlich bereits in ihrer Kindheit. Aus der Biographie von E. Horst geht hervor, dass Hildegard selbst in „Moderndeutsch“ berichtete: 
„In meinem dritten Lebensjahr sah ich ein großes Licht dass meine Seele erbebte, doch wegen meiner Kindheit konnte ich mich nicht darüber äußern. […] Bis zu meinem fünfzehnten Lebensjahr sah ich vieles, und manches erzählte ich einfach, so dass diejenigen, die es hörten, sich sehr wunderten, woher es käme und von wem es sei“. [S. 20] 
Parallelen zum modernen Besucherphänomen 
Als ich begann, mich mit dem Leben und Werk Hildegards von Bingen (ursprünglich durch ihre Musik) zu beschäftigen, entdeckte ich Aspekte, die dem modernen „Besucherphänomen“ ähneln. Hildegards lebenslange „Visionen“ und „Schauungen“ umfassen inhaltlich fast alle Elemente des „modernen“ UFO-Phänomens: 
Sichtung fremdartiger Flugobjekte. Konfrontation mit exotischen Entitäten. Reise zu einer „anderen Welt“. Außerkörperliche Erfahrungen (AKE). Ihre „Visionen“ unterschieden sich klar von denen anderer zeitgenössischer Mystiker und deuten darauf hin, dass ihre „himmlischen Verbindungen“ ausgeprägter waren, als bisher angenommen. 
Wer war Hildegard von Bingen? 
Hildegard [1098–1179] war eine der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Sie wurde 1098 als Kind der adeligen Familie Hildebert in Rheinhessen geboren und zeigte früh auffallende Begabungen. 
Ihre religiöse Erziehung übernahm die Äbtissin Jutta von Spannheim im Kloster Disibodenberg. Nach Juttas Tod im Jahr 1136 wählten die Nonnen Hildegard zur Oberin. Gegen den Willen des Abtes von Disibodenberg gelang es ihr, in Rupertsberg bei Bingen ein unabhängiges Kloster zu gründen, dessen Bau sie persönlich leitete. 
Obwohl sie ihr ganzes Leben von Krankheiten geplagt war, nahmen diese „Heimsuchungen“ laut ihrem Bericht im Jahr 1141 ab, und sie erlebte stattdessen eine Reihe von „religiösen Visionen“. 
Ihr Sekretär, Volmar, und die Nonne Richardis halfen ihr, diese Erlebnisse im Buch „Scivias“ („Wisse die Wege“) niederzuschreiben. Sie verfasste außerdem dreizehn weitere Schriften (über Theologie, Medizin, Naturwissenschaften), dreihundert Briefe, Gedichte, achtzig Vokalkompositionen und das musikalische Drama „Ordo virtutum“. 
Im Jahr 1147 erkannte und bestätigte Papst Eugen III. sie nach dem Hören von Auszügen aus dem „Scivias“ als echte Seherin und Prophetin. 
Die Initialsichtung 
Hildegards Beschreibungen der von ihr beobachteten Phänomene sind oft stark mit dem UFO-Phänomen verwoben. Ein Bericht über eine „himmlische Schauung“ aus dem Jahr 1141, als sie zweiundvierzig Jahre und sieben Monate alt war, beschreibt: 
„…kam ein feuriges Licht mit Blitzesleuchten vom offenen Himmel hernieder. Es durchströmte mein Gehirn und durchglühte mit Herz und Brust gleich einer Flamme [...]. Darauf sah ich ein riesenhaftes Gebilde, rund und schattenhaft. Wie ein Ei spitzte es sich oben zu, wurde in der Mitte breiter und nach unter zu wieder schmäler. Seine äußerste Schicht war lichtes Feuer. Darunter lagerte eine finstere Haut. In dem lichten Feuer schwebte ein rötlich funkelnder Feuerball, so groß, dass das ganze Gebilde von ihm sein Licht empfing.“ 
Das Gebilde wies zudem drei Leuchten über dem Feuerball auf, Blitze und Verwirbelungen („Wind mit seinen Wirbeln“) entsandten sich aus der lichten Feuerzone und der finsteren Haut, und im Äther unter der finsteren Haut flutete eine sehr große, weißglänzende Feuerkugel mit zwei haltenden Leuchten darüber. 
Die Beobachtung des riesigen, Lärm verursachenden Gebildes mit fester Oberfläche, eiförmiger Gestalt, Lichterkranz und innerer „Feuerkugel“ ist eine eindeutige Sichtung eines beeindruckenden Flugkörpers. Diese „Initialsichtung“ machte Hildegard empfänglich für weitere „mystische“ Erfahrungen, was auch heute von vielen UFO-Zeugen und „Entführten“ bezeugt wird. 
Interessant ist auch Hildegards Vermerk auf den „Niederschlag“ oder „Platzregen“ als Sekundärphänomen der Erscheinung, was belegt, dass es sich um eine „Outdoor“-Erfahrung handelte und nicht um einen Traum oder eine mystische Eingebung in ihrer Zelle. 
Begegnungen der „Dritten Art“ 
Die Konfrontation oder der Kontakt mit fremdartigen Entitäten, heute als „Unheimliche Begegnungen der Dritten Art“ (CE3) bekannt, ist ein Phänomen, über das die CUFOS (Center for UFO Studies) rund 2500 Berichte in ihrem Katalog „HUMCAT“ archiviert hat. 
Hildegard von Bingen hatte Erlebnisse, die mit heutigen Reporten übereinstimmen. In einem Vorfall beschreibt sie: 
„Ich schaute – und sah etwas wie einen großen, eisenfarbigen Berg. Darauf thronte ein so Lichtherrlicher, dass seine Herrlichkeit meine Augen blendete. […] Vor ihm, zu Füßen des Berges, stand ein Wesen, das über und über mit Augen bedeckt war – so dass ich wegen der Augen nicht einmal die menschlichen Umrisse erkennen konnte.“ Davor stand ein Wesen in Kindergestalt mit mattfarbenem Gewand und weißen Schuhen. Der „Berg“ selbst hatte „sehr viele kleine Fenster, in denen Menschenhäupter, teils bleich, teils weiß erschienen“. 
Hildegard deutete den hellstrahlenden, „eisenfarbigen Berg mit Fenstern“ und die Wesen davor im zeitlichen Kontext religiös, ähnlich wie heute „Außerirdische“ in UFOs (im weitesten Sinne) gesehen werden – beides ist lediglich eine soziokulturell geprägte Exegese. Sie beschrieb zudem weitere „alienartige“ Begegnungen: 
✔ Eine saphirblaue Gestalt eines Menschen, die durch und durch im sanften Rot einer flutenden Lohe funkelte und von hellem Licht durchflutet wurde. 
✔ Eine Gestalt in der Mitte eines Rades, deren Gesicht wie die Sonne leuchtete, deren Kleider wie Purpur glänzten und deren Schuhe Blitzesleuchten ausstrahlten. Vor ihr erschien eine Tafel, die wie Kristall leuchtete, und die Linie, auf der sie saß, geriet in Bewegung. 
✔ Eine Gestalt in der nördlichen Region, deren Haupt in solcher Herrlichkeit erglänzte, dass der Glanz den Blick blendete, deren Körper aber ganz und gar bedeckt von den Schuppen eines Fisches war [sic!]. 
Dieses schuppenbewehrte Wesen wird auch heute noch in rund 10 % der CE3-Berichte erwähnt. 
✔ Eine Schar von Menschen auf den Stufen eines hell leuchtenden Turmes mit feurigem Antlitz, in weißen Kleidern und schwarzen Schuhen, von denen einige an Größe und Glanz die übrigen übertrafen. 
Die hellstrahlenden Gestalten sind in Überlieferungen weltweit bekannt (z. B. „Devas“ in Indien) und tauchen bei UFO-Begegnungen, Nahtoderlebnissen (TNE/NDE) und Außerkörperlichen Erfahrungen (AKE/OOBE) auf. Auch die sumerischen „Urgötter“, die „Anunaki“, sollen einer „reptilienartigen“ Spezies angehört haben (These von Prof. Arthur David Horn). 
Reise in die Welt der „Anderen“ 
Bei der Auswertung von 270 UFO-Entführungsfällen entdeckte der Forscher T. Bullard 54 Fälle, in denen Menschen in eine „exotische“, nichtirdische Welt geführt wurden. 
Auch Menschen mit TNE und AKE berichten von vergleichbaren, wenn nicht sogar denselben Welten, was die Frage aufwirft, ob es sich um ein und dasselbe verursachende Phänomen handelt, das sich nur unterschiedlich manifestiert. 
Auch bei UFO-Begegnungen berichten Probanden über „Ausleibigkeitserfahrungen“. Hildegard von Bingen beschreibt ebenfalls einen solchen Vorfall, wobei unklar bleibt, ob er im physischen Zustand oder im Rahmen einer metaphysischen „Seelenreise“ stattfand: 
„ [...] ich schaute eine gewaltige Stadt: Sie war im Viereck angelegt und von einem besonderen Glanz [...] Inmitten der östlichen Gegend erblickte ich einen gewaltigen herausragenden Berg [...] von dessen Gipfel ein Spiegel aufleuchtete [...] Nach Süden hin erschienen nun im Glanze eine Wolke, oben leuchtendweiß und unten ganz schwarz. Auf ihr erglänzte eine große Schar von Engeln, von denen einige wie [...] Sterne strahlten“. 
„Paraphysikalische“ Erfahrungen 
Menschen, die mit dem „Besucherphänomen“ in Kontakt geraten, schildern immer wieder paranormale Elemente vor, während oder nach der Begegnung. Hildegard verfügte über präkogntive Fähigkeiten und sagte den Werdegang vieler Menschen richtig voraus. 
Sie betätigte sich auch als Heilerin und besaß die Gabe des „geistigen Heilens“ (z. B. die wundersame Heilung der Klostermagd Bertha). 
Auch außerkörperliche Erfahrungen waren ihr nicht fremd. Sie beschrieb, wie ihre Seele in der Schau bis in die Höhe des Firmaments emporsteige und sie die Dinge „einzig in meiner Seele“ wahrnehme, nicht durch die fünf Sinne. 
Sie erklärte in einem Brief, dass sie sich in der Schau wie eine „kleine Feder“ emporgehoben fühle und Erkenntnisse fast nach Art eines „unkörperlichen Wesens“ empfange. Daneben berichtete Hildegard auch von einem „Spukphänomen“: 
Eine Erscheinung ballte sich wie ein dichter Rauch zu einer menschlichen Gestalt zusammen, die jedoch keine Glieder, sondern nur große schwarze Augen [sic!] besaß – eine Parallele zu den Augenwesen der „Greys“. Das Wesen verharrte völlig unbeweglich in der Finsternis, bevor es spurlos entschwand. 
Das „Lebendige Licht“ und die „Frau in Schwarzrot“ 
In ihren Visionen erschien Hildegard öfter ein besonderes Licht, das ihr als das „lebendige Licht“ bezeichnet wurde: 
„In diesem Licht sehe ich zuweilen, aber nicht oft ein anderes Licht, das mir das ‚lebendige Licht’ genannt wird. Wann und wie ich es schaue, kann ich nicht sagen. Aber solange ich es schaue, werden alle Traurigkeit und alle Angst von mir genommen, sodass ich mich wie ein einfaches junges Mädchen fühle und nicht wie eine alte Frau...“ 
Das Licht ist nicht an den Raum gebunden, viel lichter als eine von der Sonne durchzogene Wolke, und es ist weder Höhe noch Länge noch Breite zu erkennen. Es wird ihr als der „Schatten des lebendigen Lichtes“ bezeichnet, in dem ihr Schriften, Reden, Kräfte und gewisse Werke der Menschen aufleuchten. Ein weiteres Gesichte beschreibt eine „sinistre ‚Alienfrau’ in Schwarzrot“: 
„Und hernach sah ich eine Frauengestalt. Sie war schattig vom Scheitel bis zur Leibesmitte, und von der Leibesmitte bis hin zu den Füßen selbst war sie blutig rot. Eine glänzende weiße, vollkommen reine Wolke schwebte um ihre Füße. Doch die Gestalt hatte keine Augen […]. Auf ihrem Haupt hatte sie einen Stirnreif, der strahlte wie das Morgenrot“. 
Die nebulöse Wolke an den Füßen ist ein Detail, das auch aus CE3-Reporten bekannt ist! 
Kosmologische Visionen 
In ihren kosmologischen Visionen sah Hildegard einen „Kosmiker“ (den sie für Gott hielt), den sie wie ein abgespieltes Hologramm beschreibt. Diese Gestalt ist in steter Bewegung und dreht sich in die vier Himmelsrichtungen sowie mit der Erde. Hildegard erhielt erstaunliche Interpretationen kosmischer Sachverhalte. 
Dazu gehört ihre berühmte Sicht der Ellipse als Grundkomponente des Weltalls in der dritten Schau des ersten Buches, die sie als ein riesenhaftes, rundes und „eiförmiges“ Gebilde beschrieb: 
„Wie ein Ei spitzt es sich oben zu, wurde in der Mitte breiter und nach unten wieder schmaler.“ 
Die Illumination stellt einen Kosmos dar, der ausgehend von einer „Sandkugel“ in immer größeren Ellipsen ein sternerfülltes Weltall und weitere Schichten zeigt. Dies ist bemerkenswert, da die Erkenntnis, dass die Bahnen der Planeten elliptisch sind, erst 1609 durch Johannes Kepler gemacht wurde. 
Das Lichtwunder nach Hildegards Tod 
Kurz nach Hildegards Tod am 17.09.1179 ereignete sich ein „Lichtwunder“, von dem auch die mit ihr lebenden Nonnen Zeugen wurden und das von ihrem ersten Biographen Theoderich zusammengefasst wurde: 
„…’erschienen zwei überaus helle Bögen von verschiedener Farbe am Himmel’. Die Bögen dehnten sich aus nach den vier Weltgegenden... Wo die Bögen sich kreuzten erstrahlte ein ‚helles mondförmiges Licht’, das die nächtliche Dunkelheit vom Haus der verstorbenen Äbtissin vertrieb. In diesem Licht erblickte man ein ‚rot schimmerndes Kreuz’, das schnell ‚zu ungeheurer Größe anwuchs’. Dieses einzelne Kreuz aber umgab unzählige verschiedenfarbige Kreise, in denen wiederum einzelne kleine rötliche Kreuze aufschimmerten.“ 
Die Erscheinung dehnte sich über das ganze Firmament aus und richtete sich schließlich auf das klösterliche Haus, in dem die Äbtissin heimgegangen war, und hüllte den ganzen Rupertsberg „in strahlendes Licht“. 
Resümee 
Hildegard von Bingen war nicht nur eine geniale und hochintelligente Frau des Mittelalters, deren Werke noch heute Beachtung finden, sondern war höchstwahrscheinlich auch vom „Besucherphänomen“ betroffen: 
Sie beobachtete exotische Flugvehikel und fremdartige Wesen, erhielt Einblick in eine andere „Existenzebene“ und erlebte die gesamte Bandbreite paranormaler Manifestationen, von außerkörperlichen Erfahrungen bis hin zu Spukerscheinungen. 
Ihre „Visionen“ belegen den uralten Hintergrund des Besucherphänomens mit all seinen spukigen „Sekundäreffekten“. Sollten Menschen mit UFO-Erlebnissen eine Schutzheilige benötigen, wäre Hildegard von Bingen die richtige Patronin!ʬ 
Verwendete Literatur: 
Hildegard von Bingen, Scivias – Wisse die Wege, Pattloch Verlag Rosel Termolen, Hildegard von Bingen Biographie, Pattloch Verlag Ingrid Riedel, Hildegard von Bingen, Kreuz Verlag Thomas Schäfer, Visionen, Droemer Knaur Verlag Otto Betz, Hildegard von Bingen, Kössel Verlag Autorenteam, Alien Discussions, 2001 Verlag Raymond Fowler, Der Fall Andreasson, Reichel Verlag W. Raab, Unheimliche Begegnungen, CTT Verlag Prof. A. D. Horn, Götter gaben uns die Gene, Silberschnur Verlag.
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26/08/26

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1645: Ann Jefferies &
die grünen Männchen

Über Ann Jefferies {auch Anne Jefferies & Ann Jefferies} und ihre „Nahbegegnung“ mit kleinen, grün gekleideten Gestalten {1645} habe ich bereits mehrfach berichtet! Zum Thema erschien von Simon Richard Young ein recht interessantes Buch mit dem Titel „Ann Jefferies and the Fairies“, in dem alle bekannten Quellen ausgewertet worden sind! Daraus ergibt sich ein verändertes Bild des Geschehens, in dem die feenhafte Entführung in ein „Luftschloss“ bzw. eine „Anderswelt“ nicht mehr als wirklich quellenbasiert anzusehen ist!
Das gilt natürlich auch für die angeblichen erotischen Kontakte zwischen der jungen Frau und den Entitäten! Die ältesten und einzigen Urquellen, nach heutigem Wissen von August 2026, stammen von Moses Pitt, der in einer Abhandlung 1696 über den Fall berichtet hat bzw. ein Schreiben aus dem gleichen Jahr an den Bischof von Gloucester!
Jefferies arbeitete 19-jährig als Magd bei Familie Pitt. Es wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass sie und Moses ein besonders „inniges“ Verhältnis hatten; wie das gemeint ist, bleibt unklar. Als sie mit Arbeiten außerhalb des Hauses beschäftigt war, hörte sie, dass sich jemand vom angrenzenden Wald her näherte. Sie erblickte 6 kleine Gestalten, die so groß waren wie 4- oder 5-jährige Kinder.
{Später wurde übrigens darauf hingewiesen, dass es bei der Spezies Männlein & Weiblein geben würde!}
Darauf habe sie vor lauter Schrecken einen Schock oder Anfall bekommen und sei zu Boden gestürzt. So wurde sie später von den Pitts entdeckt und zu Bett gebracht. Ihr Krankenstand dauerte fast ein Jahr! 
Die Begegnung scheint als „Trigger“ gewirkt zu haben, da sie heilende und prophetische Talente an sich entdeckte, die sie ehrenamtlich einsetzte und bald so bekannt und gesucht war, wie zu unseren Zeiten Bruno Gröning oder Alois Irlmaier!
Sie war weit über ihren Heimatort Saint Teath, Cornwall, bekannt, was ihr jedoch 1646/1647 eine Anklage wegen Hexerei und kurze Kerkerhaft einbrachte; jedoch blieb ihr Folter erspart!
In der Zeit unterhielt sie auch weiterhin Kontakt zu den kleinen Wesen, die auch von der 4-jährigen Mary Pitt gesehen wurden und ihr einen Silberbecher schenkten, den sie an ihre Mutter weitergeben sollte, da diese ungnädig auf Anns Fähigkeiten und ihren neuen Umgang reagierte, obwohl diese eine Beinverletzung bei ihr geheilt hatte!
Hinweise auf eine Luftfahrt bzw. Entführung tauchen erst 1865 auf, und zwar bei Robert Hunt, der den Stoff stark erweitert und dramatisiert unter dem Titel „Popular Romances“ veröffentlichte. Die einzige Quelle, die er angab, war Moses Pitt, doch bei dem fehlen die von Hunt hinzugedichteten Elemente!
Der geschenkte Silberbecher erinnert mich an ein ähnliches, übersinnliches Präsent, über das H.P. Lovecraft im Rahmen seiner Familiengeschichte berichtete! An anderer Stelle und Familie wurde eine Perlenkette von einem Zwerg gereicht!
Die Wesen, denen sie begegnet ist, werden in Dartmoor, Cornwall und Teilen von Wiltshire PIXIE genannt, was auf das baskische Wort „Piskey“ zurückgehen soll und „klein“ bedeutet. Baskischsprecher / Iberer waren vorkeltische Bewohner Cornwalls!
Jefferies hatte manchmal die Angewohnheit, mit ihnen im Garten zu tanzen, immer im Kreis herum, so will es der Feenbrauch! Ich bin bei meinem vorletzten Interview auf CROPfm auf gleich gelagerte Fälle in Wales eingegangen! Bei Menschen in Amerika und Europa wird / wurde dieser Reigen im Rahmen des Sonnentanzes aufgeführt, um so den Sonnengöttern bzw. dem Sonnengott zu huldigen. Unklar ist, ob das „Grüne Volk“ eine ähnliche Intention hat!
Ann wurde Vegetarierin, um ihre Kräfte zu stärken, und bekam pflanzliche Nahrung von ihren neuen Freunden gereicht! Ich denke da natürlich gleich an einen Vegetarier aus der Biedermeierzeit, Kaspar Hauser, dessen „wilde Talente“ und ungewöhnliche Fähigkeiten am stärksten waren, als er sich fleischlos ernährte!
Erst als Tierleichen auf dem Speiseplan standen, versickerte sein Elan, Energie blieb aus, seine Fähigkeiten ließen nach, und die Leistungsbereitschaft sank dahin, mit allem, was ihn sonst ausgemacht hatte! Selbst die schwarzweiße Mützel, Katze und Herzensfreundin, ging auf Abstand!
Als ein Francis Heathman bei den Pitts zugegen war und Hilfe von ihr brauchte, wurde er aufgefordert, zu Anns Kammer zu gehen und anzuklopfen. Sie war nicht da, obwohl man gesehen hatte, dass sie den Raum betrat. Sie wurde gesucht und nicht gefunden. 
Kurz darauf kam sie aus besagter Kammer und zeigte sich verwundert, dass man sie nicht gesehen und gehört hatte. Sie ihrerseits sah die Suchenden und hatte auf sie reagiert! Womöglich wirkten hier Kräfte, die wir auch aus dem Missing 411-Phänomen kennen‽
Versuch eines Resümees
Die Geschichte der Jefferies ist auch ohne Entführung in ein Luftschloss recht spannend, weil wir hier ein recht gutes Beispiel dafür haben, welche Wirkung eine solche „Interaktion“ mit Entitäten auf den Menschen haben kann!ʬ

18/08/26

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Blaues Blut und „wilde Talente“

Annette von Droste-Hülshoff…
…hatte ich als gewesener Jugendlicher als Schulstoff, also nicht die Dichterin an sich – über die Vitas erfuhren wir recht wenig und mussten hier private Initiative zeigen, zu der Zeit Bibliotheken, kein Google! ^^ – sondern viel mehr über ihre Gedichte. Allerdings haben sich diese mir mit 13 oder 14 Jahren [mein Sturm & Drang] nicht wirklich erschlossen, da war Rilke für mich schon „handfester“.
Vor einigen Jahren war ich im „Fürstenhäusle“ in Meersburg am Bodensee und erwarb dort die Biographie von Doris Maurer über die Dichterin. Diese lebte ja im Biedermeier [also die Zeit nach Napoleon bis zum Revolutionsjahr 1848], einer Epoche, in der das „Paranormale“ als fester Bestandteil des Lebens galt und jedem „Kicherfaktor“ entzogen war.
Das Buch lag über Jahre auf meinem SUB [Stapel Ungelesener Bücher] und wurde erst heute begutachtet. Aufschlussreich ist, dass die Droste-Hülshoff bei einer mitternächtlichen Ostermesse des Gesindes erwachte und aus dem Fenster blickte, um dem Geschehen zu folgen.
Darauf öffnete sich die zum Hof führende Haustür und heraus trat eine blonde Frau mit einem Kerzenleuchter in der Hand. Annette von Droste-Hülshoff erkannte sich darin selbst, ein Irrtum war ausgeschlossen.
Das verwunderte Gesinde machte Platz, woraufhin die Phantomgestalt in Richtung auf den rechten Flügel des Gebäudes ging und dort durch eine Tür schritt und verschwand.
Dieses Phänomen der „Bilokation“ ließ sie sich am nächsten Morgen bestätigen. Die Dienstboten hatten sich gewundert, dass die junge Herrin nur im Nachthemd bekleidet durch die „Prozession“ schritt. [S. 158]
„Medial“ interessiert war auch ihr Vater, Clemens August, der sich mit dem „Vorgesicht“ [Prophezeiungen] beschäftigte und hierzu ein Buch, das „Liber mirabilis“, verfasste. [S. 11]
Annette von Droste-Hülshoff…
…wird mich hier auf dem Blog auch weiterhin beschäftigen.
Zwar war die erste Buchquelle für meinen Beitrag recht interessant, jedoch wurden dort meist nur Anmerkungen dazu gemacht, dass sie „Gesichte“, also „Visionen“ über zukünftige Ereignisse hatte, ohne näher darauf einzugehen.
Zumindest ihren frühen Tod ahnte sie, trotz gegenteiliger Aussagen ihrer Ärzte! Kurz vor ihrem Ableben durch Herzschlag (anderen Quellen zufolge Lungenentzündung) machte sie ihr Testament – sie starb im Revolutionsjahr 1848 – und mit ihr auch das Biedermeier.
Meine neue Quelle ist 'Blamieren mag ich mich nicht'. Das Leben der Annette von Droste-Hülshoff von Barbara Beuys. Ich hoffe, dort nähere Informationen zu ihren „Schauungen“ zu erhalten.
In der Quelle werden ihre spiritistischen Interessen, entgegen dem ersten Buch, welches ich gelesen habe, kaum erwähnt – vielleicht weil es der Autorin der Biographie peinlich ist?
Für mich unverständlich, wenn man weiß, welchen Stellenwert der Spiritismus im Leben der Droste hatte: Welche Biographie spart einen solch starken Faktor im Leben eines Menschen aus?
Ebensogut könnte man eine Biographie über mich verfassen ^^ und UFOs unerwähnt lassen... Wie auch immer:
Auf Seite 7 steht, dass die Dichterin Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen wollte (konnte?), und auf Seite 45 wird kurz auf das väterliche Werk „Liber mirabilis“ eingegangen. Es umfasste 120 Seiten, die angefüllt waren mit Prophezeiungen und „wunderlichen Geschichten“ [O-Ton im Buch].
Auf Seite 173 findet sich noch ein Hinweis darauf, dass sie 1820 gegenüber ihrem Bekannten Friedrich Beneke angab, „Gesichte“ zu haben, also „Visionen“ bzw. „Schauungen“, allerdings erfährt man nichts über den Inhalt.
In der Regel bezieht sich der Ausdruck „Gesichte“ auf Zukünftiges bzw. Paranormales. Fest steht aber, dass sie bei gesellschaftlichen Empfängen „Geistergeschichten“ zum Besten gab, selbst erlebtes, erfundenes? [S. 181] Man erfährt es im Buch nicht…
Erwähnt wird im Buch jedoch, dass sie unter schweren Alpträumen litt, die wohl irgendwie mit diesen „Gesichten“ in Zusammenhang stehen mussten… Ich denke, ich werde mich mal nach einer weiteren Biographie umsehen müssen, mit der Hoffnung, Licht ins Dunkel zu bekommen…
Die Sternenjungfrau in der kosmischen Zelle
Über die deutsche Dichterin Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff habe ich bereits einen Artikel verfasst, siehe oben! Dieser ist leider recht „fragmentarisch“ ausgefallen, da die Autoren ihrer Biographien entweder völlig darauf verzichteten, von ihren paranormalen Interessen und Erfahrungen zu berichten, oder nur Andeutungen gemacht haben, dies in den von mir schon so oft beklagten „Halbsätzen“!
In der Biographie von Gustav Sichelschmidt sieht es nicht besser aus, aber einige neue Informationen sind enthalten, wenn auch nur spärlich. Die besagte Quelle trägt übrigens den Titel „Allein mit meinem Zauberwort“!
Was wissen wir?
Der Vater der Dichterin, Clemens August, sammelte Berichte über parapsychologische und / oder anomalistische Phänomene, wobei Prophezeiungen ein Schwerpunktthema bildeten.
Diese Erfahrungen wurden schriftlich niedergelegt. Die so gesammelten Aufzeichnungen wurden gebunden und erhielten den Arbeitstitel „Liber Mirabilis“.
Im ländlichen Westfalen war die Gabe des „Zweiten Gesichts“ weit verbreitet und der freie Geist des Biedermeier machte es möglich, sich mit solchen Phänomenen zu beschäftigen bzw. mit anderen Personen auszutauschen, ohne schief angesehen zu werden!
Clemens August betrieb also „Feldforschung“ auf den Feldern der Bauern, wenn er sie befragte oder sie zu ihm kamen, um entsprechende Vorkommnisse zu „melden“.
Es ist also nicht so, wie gerne behauptet, dass ihn lediglich die „Folklore“ der Landbevölkerung interessiert hat, sein Hauptgebiet war, neumodisch formuliert, die Anomalistik! Darum ging es ihm!
Wenn man so will, war er ein früher Kollege von uns und wäre sicher auch „Forteaner“ geworden, wenn es Charles Fort damals schon gegeben hätte!
Das „Liber Mirabilis“ wurde nie veröffentlicht und nur ein ausgewählter Kreis durfte darin blättern und lesen! Mir ist nicht bekannt, was daraus wurde!
Unklar ist, ob bereits Clemens August „Gesichte“ hatte; in der Regel vererben sich diese „wilden Talente“ über die mütterliche Linie! Die Droste selbst war entsprechend begabt, wir wissen aber nicht konkret in welchem Umfang!
Da sie ausführliche Aufzeichnungen geführt und, dem Zeitgeist entsprechend, viele Briefe geschrieben hat, sind Berichte mit Gewissheit noch vorhanden! Nur interessieren sich ihre Biographen nicht dafür!
Auf einen Fall von Bilokation bei ihr habe ich in meinem ersten Bericht schon hingewiesen!
Im Buch erfahren wir, dass die von Droste vorgetragenen Geistergeschichten nicht fiktionaler Natur waren, sondern sich wirklich ereignet hatten, einige hatte sie selbst erlebt! Natürlich schweigt sich das Buch über die Inhalte dieser aus!
In der Bevölkerung bzw. auch beim eigenen Gesinde galt sie als „Sternenjungfrau“, also medial begabt, und wurde bei Krankheitsfällen gerufen, da sie über Heilungskräfte verfügt haben soll!
Da immer wieder nach ihr geschickt wurde, war wohl auch etwas an den Gerüchten dran, wer heilt, hatte eben schon damals Recht!
Zur „Sternenjungfrau“ passt recht gut, dass sie ihre Studierstube im [=Fürstenhäuschen] als „kosmische Zelle“ bezeichnet hat!
Der Hamburger Kaufmann Fritz Beneke hatte ein offenes Ohr für Phänomene und so erzählte ihm die Droste von einem sinistren, präkognitiven Traum! Dazu Beneke:
„Ihr erscheint sehr häufig im Traum ein Gesicht, sie mit Grauen erfüllend. Es gibt ihr stets Rat zu zauberischen Versuchen, sagt ihr Dinge vorher, die stets eingetroffen, ja beurkundet sich auf die unwidersprechlichste Weise durch kleine Gaben der sonderbarsten Art. Anfangs hat sie sich verleiten lassen, Versuche zu machen, die auf überraschende Weise gelingen. Endlich aber hat sie sich zu Gott gewandt, und lange schon ist der dunkle Geist gewichen, der nur noch zuweilen anpocht; jetzt fühlt sie sich körperlich wohler.“
Nicht nur die Droste hatte Alpträume, sie erschien auch in solchen. Sie und Wilhelm [=Grimm] hatten einige Animositäten ausgetragen. Dies verfolgte den Grimm bis hinein in einen grimmigen Traum:
„Sie war ganz in dunkle Purpurflammen gekleidet und zog sich einzelne Haare aus und warf sie in die Luft nach mir; sie verwandelten sich in Pfeile und hätten mich leicht blind machen können.“
Ein befreundetes Ehepaar hatte sich über alptraumhafte Ereignisse in einem Geisterhaus beklagt, dazu Droste:
„Kessels hingegen gaben die prächtigsten Beiträge, meist aus eigener Erfahrung, dass einem die Haare zu Berge standen; sie haben unter anderem ein berüchtigtes Spukhaus bewohnt und sind so geplagt worden, dass sie nach drei Monaten ausziehen mussten.“
Wer sich mit „Medien“ beschäftigt, wird wissen, dass eine merkwürdige Wechselwirkung zum „Mondstand“ beobachtbar ist. Was bei [=Irlmaier] galt, galt auch für die Droste:
„Vor allem bei Vollmond sind ihre Nerven bis zum Zerreißen gespannt. Sie selbst berichtet von ‚Austritten’.“
Austritte? Im Sinne von außerkörperlichen Erfahrungen oder Bilokation? Wir wissen es nicht!
Nachlese
Dass Adlige sehr oft über „erweiterte Sinne“ verfügt haben, vielleicht noch verfügen, ist bekannt. Wie sich das erklärt, ist für Europa, also den „Kontinent“, schwer zu beantworten. Das sieht für die „Insel“, UK, etwas anders aus:
*Nachdem die Römer abgezogen waren und Kämpfe um die Macht ausbrachen, ernannten einzelne Gruppen medial begabte Personen zu ihren Anführern. Tatsächlich war es lebensnotwendig zu wissen, wann und wo man angegriffen wurde bzw. sich die Möglichkeit für eine eigene Aktion ergab! Dieser Vorteil wog schwerer als alles, was der Schwertadel anbieten konnte!
Es ist also möglich, dass auch „auf dem Kontinent“ ähnlich verfahren wurde und die „Medialen“ zu den führenden Personen ihrer Stämme und Völker wurden! Die Angewohnheit, das „blaue Blut“ und mit ihm die „wilden Talente“ zu erhalten und nur innerhalb des Standes zu heiraten, hat diesen Trend noch verstärkt! Adlige waren also nicht nur bestens ausgebildet und vorbereitet für das politische Tagesgeschäft, sie hatten auch mediale Begabungen als zusätzlichen Pluspunkt!
Damals gereichte es noch zum Vorteil, „Visionen“ zu haben!
Resümee
Auch wenn es ein „zähes“ Geschäft und die Anzahl der Droste-Biographien sehr übersichtlich ist, bleibe ich am Ball! Nicht zuletzt, da ich als Fan des Biedermeier gerne über „meine“ Epoche lese!ʬ
===
* Michael Jones hat im Jahr 1996 das Werk "The End of Roman Britain" im Verlag Cornell University Press in Ithaca, New York veröffentlicht. Ein weiteres wichtiges Buch stammt von Leslie Alcock mit dem Titel "Arthur's Britain: History and Archaeology A.D. 367-634", welches 1971 bei Allen Lane / Penguin Books in London erschienen ist. Ergänzend dazu bietet Ken Dark in seinem Buch "Britain and the End of the Roman Empire", das im Jahr 2000 vom Verlag Tempus Publishing in Stroud, Gloucestershire herausgegeben wurde, detaillierte Einblicke in diese Epoche!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network



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