Als ich mich mit dem Bericht über die UFO-Entführung von Bill und Peggy Foster aus dem Jahr 1996 beschäftigte, wurde mir schnell klar, dass hier weit mehr zusammenläuft als nur eine moderne Entführungsgeschichte. Für mich offenbart sich darin eine verblüffende Übereinstimmung zwischen heutiger Ufologie, antiker Metaphysik und geheimen Regierungsakten. Im Zentrum steht der Begriff Tala. Unter Hypnose identifizierte Bill Foster dieses Wort als Bezeichnung für eine gewaltige Basis an Bord eines schwarzen Dreiecks.
Als ich begann, die Parallelen nachzuverfolgen – insbesondere durch den Einbezug eines Leserbriefes über alte Sanskrit-Schriften und eines FBI-Dokuments von 1947 – wurde mir das Ausmaß dieser Verbindung bewusst.
Die altindische Kosmologie beschreibt die Tala-Ebenen als technologisch hochgerüstete, für uns unsichtbare Schattenwelten oder „Imitationshimmel“.
Und genau dieselbe Terminologie taucht in einem offiziellen FBI-Memorandum auf, das die Herkunft interdimensionaler Besucher erklärt.
Laut diesem Dokument stammen diese Wesen nicht von fernen Planeten, sondern aus einer ätherischen Ebene, die unsere Realität durchdringt. Für mich ist das eine nahezu deckungsgleiche Beschreibung jener Tala-Welten.
Besonders frappierend finde ich die Übereinstimmung technischer Details: die Aufhebung der Gravitation, die Materialisierung von Objekten – Aspekte, die sowohl in den alten Überlieferungen als auch in modernen Berichten auftauchen.
Für mich liegt deshalb der Schluss nahe, dass die sogenannten „schwarzen Dreiecke“ keine bloßen Fluggeräte sind, sondern vielmehr Schnittstellen zu einer Parallelrealität.
Damit verdichtet sich für mich der Eindruck, dass das Entführungsphänomen eng mit einer Existenzform verknüpft ist, die bereits vor Jahrtausenden dokumentiert wurde – und die offenbar bis heute im Fokus von Geheimdiensten steht!ʬ
Wer in den letzten Jahren meine diversen Blogaktivitäten verfolgt hat, weiß, dass ich davon ausgehe, dass sich hinter den schwarzen Dreiecken – die zumindest seit der belgischen Welle von 1989/93 innerhalb der Ufologie eine bedeutende Rolle spielen – irdische Technologie verbirgt.
Zum Thema erschien das Buch „The Black Triangle Abduction“ von Bill und Peggy Foster. Es geht darin um die Erlebnisse des Ehepaares, welches von „Aliens“ an Bord eines solchen Objektes entführt worden ist.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, versuchte ich mehrfach, Kontakt zu den Zeugen aufzunehmen. Im Buch war die E-Mail-Adresse angegeben, was jedoch keine Resonanz einbrachte. Auch über den Verlag gelang es nicht.
Aus welchem Grund man sich nicht mit mir austauschen wollte, ist mir nicht klar – ist die Story nicht sattelfest und wollte man Fragen aus dem Wege gehen?
Da die Geschichte jedoch interessant ist, gebe ich sie hier ohne Gewähr weiter – inklusive eines sehr aufschlussreichen Leserkommentars als Reaktion auf die Erstveröffentlichung auf einem meiner Blogs.
Die Begegnung in Yadkinville
Der Vorfall ereignete sich am 16. November 1996 in Yadkinville, North Carolina, USA. Bill und Peggy Foster waren mit zwei Bekannten (Don & Lois) auf einer Party und gewannen Geld bei einer Verlosung.
Die vier hatten nichts getrunken (Bill ist seit über 20 Jahren trockener Alkoholiker) und waren guter Dinge, als sie mit dem Auto gen Heimat fuhren.
Gegen 23 Uhr bemerkten sie zwei rote Lichter am Himmel, die sich ihnen näherten. Sie kamen immer näher, und es stellte sich heraus, dass es sich dabei um ein dreieckiges Objekt von gewaltiger Größe handelte, welches am Himmel schwebte. Es hatte an jeder seiner „Ecken“ ein rotes Licht.
Gleichzeitig bemerkten sie, dass sie auf einmal allein mit ihrem Auto auf der Straße waren – was sehr ungewöhnlich ist, da es sich dabei um einen Verkehrsknotenpunkt handelt (dieser „Oz-Effekt“ tritt bei Nahbegegnungen übrigens häufiger auf).
Zwischen den Lichtern war das Objekt absolut schwarz und verdeckte an dieser Stelle auch die Sterne. Es war also „substanziell“ und seine Form somit keine optische Täuschung, die sich nur durch die Lichtpunkte ergab.
Es schwebte auf Höhe der Baumwipfel und gab keinen Ton von sich. Die vier Personen kurbelten die Fenster herunter, um es besser beobachten zu können, wobei der seltsame Umstand auffiel, dass es plötzlich nicht mehr so kalt war wie zuvor. Es herrschte „Raumtemperatur“.
Missing Time und gesundheitliche Folgen
Nach kurzer Zeit (etwa sieben Minuten) verschwand das Objekt wieder, und die Zeugen fuhren nach Hause. Bill und Peggy gingen ins Bett, nachdem sie Don und Lois abgesetzt hatten.
Obwohl die ganze Fahrt nur 20 Minuten hätte dauern dürfen, war es bereits zwei Uhr morgens. Für Peggy hatte die Begegnung ein sehr positives Nachspiel, denn ihre Fibromyalgie klang fast völlig ab.
Da Bill zu der Zeit bei einer Publishing Company arbeitete, fand sein Bericht Eingang in ein kleines lokales Blatt. Die Story wurde von weiteren 18 Zeitungen übernommen, was dazu führte, dass sich bei ihm weitere Zeugen mit ähnlichen Berichten aus demselben Areal meldeten.
Das interessanteste Feedback kam jedoch anonym von der Polizei. Bill erhielt einen internen Bericht, aus dem hervorging, dass zum Zeitpunkt ihrer Sichtung der Funkverkehr der Polizei von Yadkinville völlig zusammengebrochen war.
Bill gab den Bericht an den UFO-Forscher George Fawcett von der MUFON weiter – die Unterlagen waren authentisch.
Ein Freund wies Bill schließlich auf den merkwürdigen Zeiteffekt hin: Sie sahen das Objekt gegen 23 Uhr und hielten während der Beobachtung nie an. Die Fahrt dauerte 20 Minuten, dennoch kamen sie erst gegen 2 Uhr ins Bett – womit circa 1,5 Stunden fehlten. Diese „Missing Time“ nagte an Bill und Peggy, da sie wissen wollten, was geschehen war.
Erkenntnisse durch regressive Hypnose
Im Jahr 2000 suchte Bill therapeutische Hilfe zur Raucherentwöhnung in einer Klinik, die mit Hypnose arbeitet. Dort lernte er die Medizinerin Nadin Wheeler kennen. Frau Wheeler hatte sich neben dem Entwöhnungsprogramm auf regressive Hypnose spezialisiert.
Da Bill gut hypnotisierbar war, erzählte er von seinem UFO-Erlebnis. Obwohl Frau Wheeler zuvor nie mit UFO-Entführungen zu tun hatte, wagte sie den Versuch.
Die Hypnose-Regressionen begannen am 24. November 2000 und erstreckten sich über zwei Jahre. Hier die Zusammenfassung: Die Triangel von 1996 hing direkt über dem Wagen, der seinerseits über dem Boden schwebte.
Das Szenario war in gleißend helles Licht getaucht. Die Zeugen fanden sich in einer großen, lautlosen, grauen Halle wieder, die massiv wie Granit wirkte. Sie stiegen aus dem Auto aus.
Bill sah zuerst Nebel, meinte dann aber, dass alles in sehr helles Licht getaucht war. Seine Frau Peggy beschrieb einen unheimlichen Nebel, der erst auf Augenhöhe etwas aufklarte.
Seitlich von ihrem Auto stand ein „abgestelltes“ UFO in ovaler Form aus Metall auf Landebeinen. An den Wänden sah Bill Panels mit merkwürdigen Schriftzeichen, die wie chinesische Schrift wirkten.
Untersuchung durch die „Greys“
Bill erkannte um das Auto herum eine Gruppe von etwa 14 Wesen, die den klassischen „Greys“ ähnelten. Die Zeugen wurden einzeln weggeführt.
Bill erblickte in einem anderen Raum drei oder vier Menschen, die nackt und reglos auf Metalltischen lagen. Bill selbst wurde ausgezogen und ebenfalls auf einen metallischen Tisch gelegt. Währenddessen stellte er fest, dass seine chronische Sinusitis verschwunden war.
Die Wesen waren durchweg grau; es war unklar, ob sie Kleidung trugen oder ob es ihre Haut war. Sie schwebten eher, als dass sie gingen.
Er begegnete auch einem großen Grey, dem „Big Guy“. Das Wesen fixierte seine Augen und berührte ihn mit drei zarten Fingern, die sich wie die Ballen einer Katze anfühlten.
Nach der Entführung wurden sie wieder angezogen und zurück ins Auto gesetzt. Das Objekt verfrachtete sie auf die Straße, und die vier Personen vergaßen die Episode sofort.
Bills Geschichte wird von Peggys Aussagen gestützt, allerdings waren ihre Erfahrungen so beängstigend, dass sie nur wenige Sitzungen mitmachte.
Ein später aufgesuchter Hausarzt lehnte einen Test auf geistige Gesundheit bei Bill mit der Begründung ab, er sei selbst ein Entführungsopfer und wisse, dass Bill die Wahrheit sage.
Bei den Regressionen erfuhr Bill, dass er bereits mehrfach entführt worden war. In einer Erinnerung, die einige Jahre zurücklag, dockte die Triangel an einem großen Turm an.
Eines der Wesen erzählte Bill, dass dieser Turm „Tala“ genannt wurde. Von den vier Beteiligten der 1996er-Sichtung wollte Lois später nichts mehr mit der Sache zu tun haben. Don war eingeschränkt dialogbereit, doch keiner der beiden unterzog sich einer Regression!ʬ
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Leserbrief:
Diese unteren Ebenen, bezeichnet als Tala (was Oberfläche, Ebene, Hand- oder Fußfläche, Untergeschoss, Keller oder Unterwelt bedeuten kann), bleiben für Menschen meist unsichtbar, üben aber besonders heute starke Einflüsse auf die Erde aus.
Sie werden als „Imitationshimmel“ (Bila-svarga) beschrieben, da sie dunkle Kopien der Lichtwelten darstellen, aber dennoch höhere Dimensionen mit überirdischen Lebensbedingungen sind. Manche wirken paradiesartig, andere ähneln modernen irdischen Umgebungen – keine Zufälle.
Diese dunklen Seiten sollten nicht mit niederen oder höllischen Jenseitsbereichen verwechselt werden. In der brahmanischen Literatur, wie von Prof. Gottfried von Purucker (1874-1942) dargestellt, teilen sich kosmische Elemente in Lokas (Orte oder Welten) und Talas ein.
Sie durchdringen sich gegenseitig, nicht wie Stufen einer Leiter. Lokas gelten als himmlische Bereiche, Talas als höllische, doch diese Begriffe täuschen aufgrund westlicher Vorurteile.
In diesen Ebenen existieren unzählige Wesen, die in ihren eigenen Welten leben, ihren Pflichten nachgehen und ihr Schicksal formen – ähnlich wie wir. Es ist menschlicher Egoismus, zu glauben, wir seien die einzigen intelligenten Wesen im Kosmos.
Unter der irdischen Ebene liegen sieben Tala-Welten, ebenfalls als Imitationshimmel bekannt. Dort wird der Dämon Maya Danava verehrt, der künstliche Einrichtungen für ein vergessenes Leben schafft.
Bewohner können illusorische Freuden genießen, ohne an Gott oder Selbstreflexion zu denken. Ohne Sonnenlicht gibt es keine Tage und Nächte, daher fehlt die Furcht vor der Zeit.
Diese Schattenwelten sind reale Existenzebenen: Parallele Realitäten mit vielen halbphysischen und astralen Völkern, die fortschrittliche Technologien und Magie nutzen.
Sie bieten verlockende Annehmlichkeiten, passend zu dämonischen Wesen – ein luziferisches Paradies ohne göttliche Präsenz, solange das Karma es erlaubt.
Jenseits der nahen feinstofflichen Zonen gibt es höhere Astralwelten auf beiden Seiten: In der Lichtseite Svarga-Welten, regiert von Devas (Göttern), paradiesische himmlische Bereiche. In der Schattenseite Bila-Svarga, Heimat der Asuras (Dämonen).
Beide sind höherdimensional, mit Wesen in wenig verdichteter Materie, die kein Altern oder Leid kennen. Das Leben dort ist intensiv genussvoll und glückselig, vergleichbar mit irdischen Höhepunkten.
Kontakt erfordert nicht lockeres Harmonisieren, sondern strenge Einhaltung kosmischer Regeln durch Disziplin, Verzicht und religiöse Rituale. Im Glossar wird Loka als „Aufenthaltsort“ definiert: entweder eine Dimensionsebene in der universalen Hierarchie oder allgemein ein Planet oder System.
Mit freundlichen Grüßen
W. K.
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FBI-Dokument über „Interdimensionale“
Das hochgeladene Dokument ist ein bekanntes FBI-Archivstück, ein Memorandum vom 8. Juli 1947 aus San Diego, Kalifornien. Der Verfasser, der angibt, mehrere Universitätsgrade zu besitzen, warnt darin vor den „fliegenden Untertassen“ und beschreibt deren Beschaffenheit aus einer parapsychologischen bzw. esoterischen Sichtweise.
The principal fact concerning these craft is not at hand as a so-called public duty to make public until it is available. (The present writer has several university degrees and was formerly a university department head.)
If various situations should develop at any time the attacking planes will almost certainly be destroyed, no matter how fantastic this may seem to minds not previously instructed in the thinking of these types. Their mission is peaceful, they are under remote control on this ship.
These visitors are human-like people, but come from their own world which is interpenetrating with our own. They do NOT come from any “planet” as we use the word, but from an etheric plane which interpenetrates with our own and is not perceptible to us.
The bodies possess a type of energy, as does the craft also, which is automatically neutralized on entering the vibration rate of our dense matter (or, approx. “appears”).
The region from which they come is the “astral plane”, but corresponds to the Lokas or Talas. Students of esoteric matters will understand these terms.
They probably cannot be reached by radio, but contact can probably be made by radar, if a signal system were devised for that purpose. Let the message be: no more attacks. The occupants wish only kindness.
Falls sich irgendwann verschiedene Situationen entwickeln sollten, werden die angreifenden Flugzeuge mit nahezu absoluter Sicherheit zerstört werden, egal wie phantastisch das für zuvor nicht in diese Denkweise eingeführte Geister erscheinen mag.
Ihre Mission ist friedlich, sie stehen unter Fernsteuerung auf diesem Schiff.
Diese Besucher sind menschenähnliche Personen, kommen jedoch aus ihrer eigenen Welt, die sich mit unserer durchdringt. Sie kommen NICHT von einem „Planeten“ im Sinne, wie wir das Wort verwenden, sondern aus einer ätherischen Ebene, die unsere durchdringt und für uns nicht wahrnehmbar ist.
Die Körper besitzen eine Art von Energie, ebenso das Fluggerät, die beim Eintritt in die Schwingungsrate unserer dichten Materie automatisch neutralisiert wird (oder ungefähr „erscheint“).
Die Region, aus der sie kommen, ist die „astrale Ebene“, entspricht jedoch den Lokas oder Talas. Schüler esoterischer Angelegenheiten werden diese Begriffe verstehen.
Sie können vermutlich nicht per Radio erreicht werden, aber Kontakt kann wahrscheinlich per Radar hergestellt werden, falls ein Signalsystem zu diesem Zweck entwickelt würde.
Die Botschaft soll lauten: keine weiteren Angriffe mehr. Die Insassen wünschen nur Freundlichkeit. Solange die Scheiben nicht mit größtmöglicher Freundlichkeit und Respekt behandelt werden, werden die über sie herrschenden Wesen unfähig sein, diese Angelegenheit zu verstehen.
Zusatz: Die Lokas sind oval geformte, geriffelte, metallische Scheiben.
Laboratorium: Das Heck enthält Bewaffnung – ein hitzebeständiges Metall oder eine Legierung, die noch nicht bekannt ist. Der Antrieb ist im Wesentlichen einer von Energie – vielleicht ein Strahl – Antigravitation. [...]