💥🔫„Schusswechsel“ mit der „Gottesmutter“

Immer wenn man meint, dass das Phänomen der Marienerscheinungen nicht noch bizarrer und grotesker werden könne, stößt man auf einen Fall, der die Sache noch skurriler erscheinen lässt:
Versetzen wir uns in das Jahr 1987 zurück, genauer gesagt auf den 26. April. Wir befinden uns in der Ukraine, im Örtchen Hruschiw.
Die Schülerin Maria Kisin machte sich auf den Weg zum Unterricht, der sie an einer alten Kirche vorbeiführte, die seinerzeit der „Allerheiligsten Dreifaltigkeit“ geweiht war.
Über der Kirche schwebte ein kugeliges Licht, in dem eine schwarz gekleidete Frau mit einem Kind im Arm zu sehen war.
Das Mädchen vernahm daraufhin eine Stimme, die verkündete, dass die Ukraine dazu ausersehen sei, die UdSSR zum Christentum zu bekehren.
Die kleine Zeugin informierte ihre Angehörigen, und innerhalb kurzer Zeit wurde die Kirche zum Wallfahrtsort. Einer der anwesenden Zeugen war Josip Terelja, der seine Beobachtungen niederschrieb.
Nachts zeigte sich ihm zufolge wiederholt ein gleichmäßiges Leuchten am Himmel. Innerhalb dieses Schimmers trat eine Gestalt hervor, während ein ovales Licht über der Kapelle erschien und an Intensität zunahm.
Mitunter zeigte sich die Erscheinung plötzlich und verschwand ebenso rasch. Beim Zurückweichen verstärkte sich der Lichtschein so stark, dass die Konturen kaum mehr erkennbar waren.
Die Helligkeit schwankte rhythmisch, abwechselnd stärker und schwächer.
Über der Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit wurde ein kleineres, jedoch besonders intensives Phänomen beobachtet: eine Lichtkugel.
Sie befand sich hoch über der Kapelle, zeigte silberne sowie violette Töne und glich einer unruhig flackernden Flamme, die sich vor- und zurückbewegte. Es wirkte, als träten feurige Zungen aus ihr hervor.
Die Kugel schwankte innerhalb des größeren Glanzes, zitterte, glitt seitwärts und senkte sich schließlich in Richtung der Hauptkuppel herab.
In dieser Lichtkugel wurde die Gestalt der Jungfrau Maria sichtbar, als sei sie in ihr getragen und dadurch in Erscheinung getreten. Mit abnehmender Helligkeit zeichnete sich die Figur deutlicher ab.
Es wurde das Bild einer Frau beschrieben, deren Gesicht klar erkennbar war und die in einem leuchtenden, feurig schimmernden Gewand erschien.
Ein Soldat eröffnete während der Erscheinung das Feuer. Nach übereinstimmenden Berichten ging von der Gestalt ein heller Strahl aus, der den Mann traf. Dieser verlor das Bewusstsein, stürzte zu Boden und sein Arm verfärbte sich schwarz – vergleichbar mit den Folgen einer starken elektrischen Entladung.
Resümee
Dass die Mutter des Gottessohnes mit Laserwaffen oder einem „Solid Light“ hantiert, ist schon ungewöhnlich genug. Dass sie zudem eines Fortbewegungsmittels bedarf, um den Ort zu erreichen, an dem sie sich zeigen will, lässt die Zweifel an der „göttlichen Erscheinung“ nicht geringer werden. [Quelle/S. 187ff]
Ganz offensichtlich hat ein neuer Akteur Aspekte der Religion für sich übernommen bzw. gekapert und firmiert unter falscher Flagge als eine der Galionsfiguren des Christentums!ʬ