🎙️ CROPfm: Das "Chupa-Chupa" Phänomen, mit Wladislaw Raab, Sendung am 18. September 2026, 19h

Der Begriff "Chupa-Chupa" leitet sich vom portugiesischen Wort "chupar" ("saugen") ab und steht sinnbildlich ...

📰 Leitartikel: Papuas Wildnisgeist

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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08/09/26

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Okkultismus und
Nationalsozialismus

Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten. 
Diese Verbindungen reichen von Geistererscheinungen über UFO-Sichtungen bis hin zu prä-astronautischen Theorien und mystischen Überzeugungen, die tief in die Struktur der NSDAP und ihrer Vorgängerorganisationen eingebettet waren. 
Goebbels’ unheimliche Erlebnisse 
Joseph Goebbels, der spätere Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, berichtete von mehreren mysteriösen Erlebnissen. 
In der Biographie „Goebbels“ von Fraenkel und Manvell wird beschrieben, wie Goebbels während seiner Studienzeit in Würzburg eine Woche nach dem Tod seiner Großmutter deren Erscheinung gesehen haben will. 
Bei einer anderen Gelegenheit behauptete er, seinen Bruder leibhaftig in seinem Zimmer gesehen zu haben, obwohl dieser zu jener Zeit als Kriegsgefangener in Frankreich war (Fraenkel/Manvell, S. 318). 
Darüber hinaus schildert Peter Longerich in seiner „Goebbels-Biographie“ ein weiteres bemerkenswertes Ereignis: 
Während einer Rede Hitlers beobachtete Goebbels am Himmel eine weiße Wolke, die sich zu einem Hakenkreuz formte. Er beschrieb ein „flimmerndes Licht“, das „kein Stern sein konnte“, und deutete es als „Zeichen des Schicksals“ (Longerich, S. 84). 
Diese Schilderungen zeigen, dass Goebbels eine Neigung zu übernatürlichen Interpretationen hatte, die seine Wahrnehmung prägte. 
Prä-Astronautik und okkulte Wurzeln 
Bereits vor der Zeit des Nationalsozialismus gab es esoterische Theorien, die Parallelen zur späteren Prä-Astronautik aufweisen: 
In Nicholas Goodrick-Clarkes Buch „Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus“ wird die Arbeit von Guido von List beschrieben, der 1911 von Luftschiffen und Zyklopenbauten der Atlantier sprach. 
List behauptete, prähistorische Megalithen und Wackelsteine in Niederösterreich seien Beweise für das Überleben einer atlantischen „Insel“ in Europa (Goodrick-Clarke, S. 53ff). Diese Ideen ähneln modernen Theorien über außerirdische Einflüsse in der Frühgeschichte. 
Carin Görings hellseherische Visionen 
Auch Hermann Göring, eine weitere zentrale Figur des Dritten Reichs, war mit okkulten Phänomenen verbunden. In Wolfgang Pauls Buch „Wer war Hermann Göring?“ wird erwähnt, dass Görings erste Frau Carin, damals noch Carin von Kantzow, hellseherische Fähigkeiten besaß und den Sieg der NSDAP voraussah. Leider wird dieser Aspekt nur am Rande behandelt (Pauls, S. 60). 
Görings erste Begegnung mit Carin war ebenfalls von mystischen Zufällen geprägt: 1920 flog er als Pilot in Schweden den Grafen Eric von Rosen trotz eines Schneesturms zum Schloss Rockelstad. 
Dort entdeckte er Hakenkreuzornamente am Kamin, die eine rotierende Sonnenscheibe darstellten – ein Symbol, das später für die NSDAP von zentraler Bedeutung wurde (Pauls, S. 88). Kurz darauf lernte er Carin kennen, übersiedelte nach München und stieg in der NSDAP-Hierarchie auf. 
Hitlers „Übermensch“ und die Thule-Gesellschaft 
Adolf Hitler selbst war von esoterischen Ideen durchdrungen. In E. R. CarminsDas schwarze Reich – Geheimgesellschaften“ wird eine Begegnung beschrieben, in der Hitler dem Danziger Senatspräsidenten Hermann Rauschning von einem „neuen Menschen“ berichtete: 
„Der neue Mensch ist da! […] Furchtlos und grausam. Ich erschrak vor ihm!“ (Carmin, S. 51f). 
Rauschning bemerkte eine fast ekstatische Begeisterung bei Hitler, doch es bleibt unklar, ob er tatsächlich eine physische Erscheinung sah oder metaphorisch sprach. 
Rauschning betonte zudem, dass Hitler nicht im klassischen Sinne abergläubisch war, sondern an eine „magische Verbindung“ zwischen Mensch und Kosmos glaubte, was seine Vorliebe für Horoskope und parapsychologische Phänomene erklärt (Carmin, S. 93). 
Die Wurzeln dieser Ideen finden sich in der Thule-Gesellschaft, einem rechtsnationalen Orden, der 1918 von Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde. Die Thule-Gesellschaft gilt als Keimzelle der NSDAP, da sie 1918 den „Arbeiter-Ring“ initiierte, aus dem die Partei hervorging (Carmin, S. 67). 
Der Name „Thule“ verweist auf ein mythisches, untergegangenes Reich in der Wüste Gobi, das von großen Weisen geführt wurde, die auf die Ankunft von „Fremden von den Sternen“ warteten (Carmin, S. 101). 
Diese Vorstellung, dass die NSDAP von einem „UFO-Verein“ mit esoterischen Interessen gegründet wurde, wirkt bizarr, besonders wenn man Spekulationen über „Reichsflugscheiben“ oder Wunderwaffen bedenkt. 
Himmlers okkulte Obsessionen 
Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS, war besonders stark von okkulten Ideen durchdrungen. Seine Forschungen im Rahmen des SS-Forschungsinstituts „Ahnenerbe“ zielten auf die Erforschung übernatürlicher Phänomene ab. 
1940 beauftragte er den Ahnenerbe-Leiter Walther Wüst, Hinweise auf den „Thorhammer“ oder „Donnerkeil“ zu sammeln, da er überzeugt war, dass es sich dabei um ein hochentwickeltes Kriegswerkzeug der „Asen“ handle, das auf fortgeschrittene Kenntnisse der Elektrizität basiere (Longerich, S. 276). 
Himmlers Interesse an indischen Schriften wie der Bhagavad Gita, in der „Vimanas“ (mythische Fluggeräte) erwähnt werden, nährte seine Spekulationen über prähistorische Technologien. 
Möglicherweise inspirierte dies Projekte wie die „Glocke“, ein angebliches SS-Experiment mit einem Quecksilberantrieb, das Parallelen zu den beschriebenen Vimanas aufweist. 
Himmlers Faszination für das Okkulte zeigte sich auch in der Deutschen Tibet-Expedition von 1938/39 unter Ernst Schäfer: 
Laut dem russischen Ufologen Mikhail Demidenko suchte die SS in Tibet nach unterirdischen Städten und „schlafenden“ drei Meter großen Riesen, die an den Kyffhäuser-Mythos erinnern. Bemerkenswert ist, dass die Expedition genau in den Regionen stattfand, die mit diesen Legenden verbunden sind, was Zufall unwahrscheinlich macht (Stonehill/Mantle, S. 35). 
Die Arche Noah und das Turiner Grabtuch 
Ein weiteres Beispiel für die okkulten Interessen der SS ist eine mutmaßliche Expedition zum Ararat zwischen 1944 und 1945, die laut MI6-Dokumenten der Suche nach der Arche Noah diente. 
Zwei Ballonmissionen sollen erfolglos gewesen sein, doch ein ehemaliger Mitarbeiter der Smithsonian Institution berichtete von Holzkisten mit altem Holz und Werkzeugen sowie Bildern einer bootartigen, eisbedeckten Struktur, die vom Ararat stammen sollen (Redfern, S. 42ff). 
Auch die CIA beschäftigte sich in den 1950er-Jahren mit dem Ararat, was die Faszination für solche Themen unterstreicht. 
Ein weiteres Rätsel ist das Turiner Grabtuch. Robert K. Wilcox beschreibt, dass der „Grabtuchmann“ etwa zwei Meter groß gewesen sein soll, was deutlich über dem damaligen Durchschnitt im Nahen Osten lag (Wilcox, S. 41). 
Während des Zweiten Weltkriegs soll die SS versucht haben, das Grabtuch zu untersuchen, angeblich aus wissenschaftlichen oder religiösen Gründen. Obwohl Turin eine solche Untersuchung offiziell ablehnt, ist dies angesichts der deutschen Einflussnahme in Italien zu jener Zeit zweifelhaft (Wilcox, S. 34). 
Hyperborea und genetische Manipulation 
Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus reichen noch tiefer. E. R. Carmin argumentiert in „Guru Hitler“, dass die NSDAP durch und durch okkultistisch geprägt war, wobei die politische Ideologie nur eine Fassade für die Öffentlichkeit darstellte. 
Hermann Rauschning bestätigt dies und beschreibt eine „Geheimlehre“, die in den inneren Kreisen der NSDAP gelehrt wurde (Carmin, S. 15f). 
Einflüsse kamen unter anderem vom Mystiker Gurdjieff, dessen Schüler Karl Haushofer, ein Mitglied des Thule-Ordens, als „wahrer Magier des Dritten Reiches“ galt (Carmin, S. 18). 
Die Vorstellung von „Hyperborea“, einem mythischen Kontinent im Nordmeer, spielte eine zentrale Rolle. Laut dieser Lehre lebten dort nicht-physische Wesen, die sich Körper schufen, um mit der physischen Welt zu interagieren, und sich mit nordischen Völkern vermischten. Dies führte zur Annahme, dass die nordischen Völker eine überirdische Qualität besäßen (Carmin, S. 50). 
Solche Ideen ähneln modernen Prä-Astronautik-Theorien über genetische Manipulation durch außerirdische Wesen. Interessanterweise zeigt die Statistik, dass UFO-Aktivitäten und Entführungsfälle eher in Nord-, Mittel- und Südamerika häufig sind, während Europa weniger betroffen scheint. 
Fazit 
Die Verbindungen zwischen Nationalsozialismus und Okkultismus sind vielfältig und reichen von persönlichen Erlebnissen führender Figuren wie Goebbels und Hitler über die esoterischen Ursprünge der NSDAP in der Thule-Gesellschaft bis hin zu Himmlers Forschungen im Ahnenerbe. 
Ob Geistererscheinungen, UFO-Sichtungen oder die Suche nach mythischen Artefakten wie der Arche Noah – diese Themen zeigen, wie tief okkulte Vorstellungen in die Ideologie und die Handlungen des Dritten Reichs eingriffen. 
Ob diese Phänomene real waren oder als Werkzeuge zur Selbstlegitimation dienten, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass die Faszination für das Übernatürliche die Entscheidungen und Visionen einiger NS-Größen maßgeblich beeinflusste!ʬ 
Quellen: 
Fraenkel, Heinrich und Manvell, Roger: Goebbels – eine Biographie. (Seite 318); Longerich, Peter: Goebbels Biographie. (Seite 84); Goodrick-Clarke, Nicholas: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus. (Seiten 53ff); Paul, Wolfgang: Wer war Hermann Göring?. (Seiten 60, 88); Carmin, E. R.: Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften. (Seiten 51/52, 67, 93, 101); Carmin, E. R.: Guru Hitler. (Seiten 15f, 18, 39, 50, 177); Stonehill, Paul und Mantle, Philip: Russia’s USO Secrets. (Seite 35); Wilcox, Robert K.: Das Turiner Grabtuch. (Seiten 34, 41); Redfern, Nick: Die Pyramiden und das Pentagon. Kopp Verlag. (Seiten 42ff); Longerich, Peter: Heinrich Himmler Biographie. Siedler Verlag. (Seite 276)

06/09/26

💥💬
Sprechende Lichter als
historisches Phänomen

Uforbs, Orbs bzw. Lichtkugeln haben die Angewohnheit zu kommunizieren bzw. merkwürdige Geräusche von sich zu geben. So wird es zumindest aus der Vergangenheit überliefert! 
Unsere eigenen Untersuchungen zum Hallertauer Licht erbrachten zu diesem Themenkomplex keine neuen Eindrücke! 
Ob diese Art der Kommunikation noch praktiziert wird, entzieht sich meinem Wissen. Auszuschließen wäre dies, im Rahmen der Ufonahbegegnungen, nicht! 
Im Folgenden wollen wir in diesem Beitrag, der bei passender Gelegenheit erweitert werden soll, einige Beispiele aufgreifen und andiskutieren! 
Das Phänomen der Mutterlichter 
Der erste Fall erinnert mich an jene Reporte, die ich unter dem Stichwort / Tag Schicksalskugel zusammengefasst habe. In diesen geht es um gekugelte Anomalien, die über den Boden huschen und sowohl in Sagen als auch in modernen Ufo- und Geister-Spukberichten eine Rolle spielen! Man denke da etwa an den bizarren „Abgang“ der Bell Witch! 
Die Begegnung, die uns jetzt interessieren soll, spielte sich ab zwischen Arfenreut und Seiboldenreut, genauer in einem Wäldchen namens „Hinterleit“ im Bayerischen Wald. Ein Wanderer namens Ludwig marschierte durch das nächtliche Gehölz: 
„Kaum machte er den ersten Schritt in die Finsternis, bemerkte er auf einmal ein kleines Licht neben sich auf dem Boden, das stehen blieb, wenn er stehen blieb, und das auf dem Weg vor ihm herlief, wenn er sich wieder in Bewegung setzte. Wie eine leuchtende Kugel, so ist das Licht immer vor ihm hergerollt, und er konnte wunderbar sehen, wie der Weg verlief. […] Als das Ende des Waldes in Sicht war und der Weg wieder deutlicher erkennbar wurde, hörte Ludwig plötzlich eine Stimme, die ihn anredete: ‚So Ludwig, jetzt siehst du wieder. Jetzt brauchst du mich nicht mehr!‘ Und schon war das Licht verschwunden. Ludwig hat sofort die Stimme seiner Mutter erkannt!“ 
Seelenkugeln und Alien-Drohnen 
Uforbs sind früher, unabhängig davon, ob sie durch die Luft geflogen oder am Boden entlanggerollt sind, für umgehende Seelen gehalten worden – so, wie wir sie heute oft als „Alien-Drohnen“ interpretieren! Dies könnte konform gehen mit Schilderungen von Menschen, die während ihrer Todesnaherlebnisse die eigene Form als kugelrund wahrgenommen haben. 
Ob zwischen diesen „Seelenkugeln“ und den Leuchterscheinungen / Uforbs ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Natürlich hätte die Kugelintelligenz auch mittels „Brainscan“ die Stimme der Mutter aus des Wanderers Erinnerungen „abrufen“ und imitieren können – oder die Stimme klang nur so ähnlich wie die der Verstorbenen. 
Der Gedanke jedoch, dass man nach dem Tod als „Bewusstseinskugel“ durch die Gegend braust, hat irgendwie etwas Tröstlich-Erheiterndes! Mich würde man dann auch im Bayerischen Wald vorfinden, denke ich... 
Man kannte auch die Totenlichter, ebensolche Lichterscheinungen, die über Gottesackern und Kriegsschauplätzen beobachtet werden konnten. In alten Sagen werden oft Schlachtfelder des Dreißigjährigen Krieges genannt; der dortige Spuk dauerte stellenweise noch bis ins Biedermeier hinein, verschwand dann jedoch mit der Zeit. Auch der Spuk ist endlich! 
Das Schreilicht von Großarmschlag 
Das nächste Beispiel stammt aus Großarmschlag, bzw. von einem kleinen Gelände namens „Scheibe“, wo sich immer wieder ein Licht einfand. Natürlich befinden wir uns hier wieder im Bayerischen Wald… wo sonst? 
„So sind wir wieder einmal bei dem Brechhaus gestanden, haben miteinander geredet, und es ist schon finster geworden. Auf einmal kommt das Licht auf uns zu. Bevor wir etwas tun konnten, hatte es sich schon direkt vor uns auf einen Holzstoß gesetzt. Wir trauten uns nichts mehr zu sagen. Das Licht ist nicht mehr weggeflogen. Lange ist es da gesessen – keiner von uns hat etwas gesagt. Bis in den frühen Morgen hinein ist das Licht auf dem Holzstoß gesessen. Als es dann hell wurde, tat es noch einen Schrei und verschwand.“ 
Wenn ich die mir bekannten Sagen und „Erlebnisberichte“ von heute reflektiere – also was die Kugeln und nicht die „Kommunikation“ betrifft – kann ich feststellen, dass oft die Nähe von Menschen gesucht wird und eine gewisse „Ortsbezogenheit“ eine Rolle spielt. 
So werden immer die gleichen Plätze aufgesucht bzw. identische Streckenabschnitte abgeflogen. Ist dies im Rahmen der „spiritistischen“ Hypothese zu erklären, dass diese Orte für die „Seelenkugeln“ eine Rolle in ihrem irdischen Leben gespielt haben und sie immer noch anziehen? 
Oder sind das einfach nur vorprogrammierte Drohnen, die ihre Überwachungsflüge durchführen, um aufzuzeichnen, wie sich die Areale im Laufe der Jahrzehnte und Jahrhunderte verändern? 
Das Heul-doch-Licht 
Eine Frau aus Kirchdorf, Bayerischer Wald, musste abends den Grünbach queren und wurde dabei immer wieder von Lichtern „begleitet“. Diese schienen zu greinen und zu weinen. Eines kam direkt auf sie zugeflogen: 
„Ganz knapp vor ihr, in Reichweite beinahe, blieb sie stehen. Die Frau, erschrocken und erstaunt zugleich, konnte hören, wie das Licht zu weinen begann.“ 
Die Frau fing vor Angst zu beten an, und das Geräusch ebbte ab, und die Lichter verschwanden. Der Volksmund interpretierte dies natürlich im Rahmen der Zeit: So seien durch das Gebet arme Seelen [Lichtkugeln] befreit worden. 
Man könnte aber auch argumentieren, dass dieses Geräusch eher etwas mit dem Antrieb der Lichter zu tun hatte und eine betende Frau, die mit geschlossenen Augen an einem Bach stand, kein sehr interessantes Ziel mehr bot – und die Lichter deshalb verschwanden. Das Prozedere soll sich öfter wiederholt haben, wobei wir hier wieder beim „Ortsbezug“ der Lichter angelangt sind. 
Tödliches Licht und die Operação Prato 
Zum Themenspektrum der „tödlichen Lichter“ ist hier schon so manches unter dem Stichwort / Tag Chupa-Chupa veröffentlicht worden: 
Zwar stammt der Ausdruck aus dem Brasilien des Jahres 1977, bzw. genauer dem Amazonasgebiet um Colares – also an der Flussmündung, die sich bis in den Atlantik erstreckt – und bedeutet so viel wie „aussaugen“, da diverse Zeugen den Eindruck hatten, die Lichter bemächtigten sich ihres Blutes, was letztlich zu einem Militäruntersuchungsprojekt namens Operação Prato führte! 
Doch der eingesetzte „Nickname“ kann durchaus auf das globale Phänomen angewendet werden! Muhnochwa in Indien war da auch nicht viel besser, und die Aktivitäten, die in Form von Sagen in Mitteleuropa aufgezeichnet wurden, verheißen auch nichts Gutes! 
Im folgenden Beispiel tritt ein gleißendes Licht mit unschöner Agenda auf – auch solche wurden schon in einem Artikel auf diesem Blog behandelt und mit einer eigenen Falluntersuchung verglichen: 
„Der Knecht eines größeren Bauernhofes ganz in der Nähe der bayerisch-böhmischen Grenze befand sich noch spät in der Nacht auf dem Weg heimwärts zu seinem Einödhof. […] Ein Stück dieses Weges führte ihn durch einen dichten Wald. […] Plötzlich blitzte mitten auf dem Weg, ganz knapp vor ihm, ein Licht auf – unwahrscheinlich grell, dass es die Augen schmerzte. Vollkommen geblendet blieb er unweigerlich stehen und wartete, bis sich seine Augen ein wenig erholt hatten. […] 
Da hörte er aus der Finsternis heraus eine Stimme, scharf, bedrohlich, bestimmt: ‚Geh aus dem Weg, sonst geht es um dein Leben.‘“ Der Knecht ließ sich das nicht zweimal sagen. Wie ein Wiesel sprang er auf der anderen Seite des Weges in den Wald hinein. Er berichtete einem anderen von seinem Erlebnis, worauf der dem bösen Licht schon heimleuchten wollte, was diesem aber nicht wirklich gut bekam. „… machten sich sogleich auf den Weg, den Knecht zu suchen. 
Als sie an die Stelle kamen, an der am Vortag das grelle Licht erschienen war und die unbekannte Stimme so deutlich gewarnt hatte, sahen sie ihn liegen, mitten auf dem Weg, ohne irgendein Lebenszeichen. In seinem Gesicht jedoch war auch im Tod noch deutlich zu erkennen, wie ihn ein gewaltiger Schrecken das Leben gekostet hat.“ 
Globale Parallelen und spiritistische Ansätze 
Für sich alleine betrachtet sind die Fallberichte wenig aussagekräftig. Aus der globalen und zeitlichen Perspektive heraus gesehen, fallen die Parallelen auf: 
Tödliche Lichter, die weltweit beschrieben werden und auf der Zeitachse mindestens bis ins Biedermeier hineinreichen – denn ab ungefähr da wurde gesammelt, was der Volksmund an Erstaunlichem von sich gab! Grund für die schlechte Lichtlaune? 
Der Spiritismus könnte damit aufwarten, dass es sich bei der Erscheinung um die Seele eines Mörders gehandelt habe, der „nachtodlich/postmortal“ so verfuhr, wie er es zu Lebzeiten auch praktiziert hatte. 
Und eine unterstellte Ufo-Drohne könnte sich angegriffen gefühlt oder im Auftrag gestanden haben, Menschen zu töten – aus welcher Motivation heraus auch immer! 
Das erlöste Licht 
So wie wir heute davon ausgehen, dass Lichtkugeln / Uforbs einen ufologischen Hintergrund haben, so vermutete man in ihnen früher „Totenlichter“. Ich bin auf diesen Aspekt schon weiter oben eingegangen – also gekugelte Seelen, die unfreiwillig durch die Lande ziehen, bis sie erlöst werden! 
Dieses Erlöstwerden spielt daher in Sagen oft eine Rolle, vor allem wenn es dabei um „Kommunikation“ geht, sich die Lichter also zu Wort melden! Bei Haus im Wald [Ort im Bayerischen Wald] zeigte eine anhängliche Lichtkugel das gleiche Ansinnen: 
„So wird berichtet, dass manche Leute in der Nacht ein sonderbares Licht gesehen hätten, das von der Further Langwiesen bis in die Nähe von Haus schwebte. […] Als einmal der Pfarrer und der Lehrer spät abends […] nach Hause gingen, sahen sie zu ihrem Erstaunen über einem Gebüsch diese sonderbare feurige Kugel schweben […] Und diese Feuerkugel folgte ihnen auf Schritt und Tritt. Dann fragte der Pfarrer das Licht nach seinem Begehr. Da antwortete dieses, dass es erlöst werden könne, wenn der Pfarrer viele heilige Messen lesen würde. Daraufhin schwebte es an das andere Ende des Friedhofs und ließ sich dort nieder.“ 
[Quelle + Quelle + Quelle
Zwischenresümee 
Diese Lichtkugeln / Uforbs scheinen eine interaktive, intelligente Existenzform zu sein, die praktisch rund um die Welt anzutreffen ist. Es ist deshalb wohl sinnvoll, bei Forschungsunternehmungen „Kontaktversuche“ einzuplanen! 
Sie erscheinen gerne auf Wegen oder Straßen, nachts, wenn diese von ihnen „abgeflogen“ werden. Die meisten Zeugen sind alleine unterwegs – dies müsste bei den Forschungen mit eingeplant werden! 
Es wäre wohl zielführend, auch Taschenlampen einzusetzen, um Lichtsignale abzugeben. Sich nähernde Lichter sollten durchaus auch „angesprochen“ werden – wie die hier aufgeführten Berichte belegen, ist auch ein Austausch möglich! 
Wir werden die angesprochenen Punkte bei unserem „Bayern leuchtet“-Projekt mit einbeziehen und einfach mal sehen, was passiert! 
=== 
Postskriptum: 
Nomen est omen 
Der britische Forteaner Peter A. McCue zitiert in seinem Buch „Britain's Paranormal Forests“ einen Fall, in dem die „Kommunikation“ mit Lichtkugeln / Uforbs einen interessanten Gang genommen hat! Untersucher war der britische Autor Nick Redfern! Die Angelegenheit spielte sich im Mai 2002 ab: 
Zeuge war Andrew Russel, der mit seinem Wagen gegen 21 Uhr unweit von Gentleshaw, England, UK, unterwegs war. Er hörte BBC² Radio, als er parallel ein intensives Dröhnen vernahm. Um festzustellen, was vor sich ging, fuhr er seitlich an die Straße und schaltete den Motor und das Radio aus. 
Da er die Quelle des durchdringenden Geräusches nicht ausmachen konnte, fuhr er einige Minuten später weiter. Aus dem Radio kam nur noch „weißes“ Rauschen. Kurz danach hörte er seinen Namen aus dem Gerät, doch weniger gesprochen als „geknurrt“. 
Dies wiederholte sich noch einige Male, danach war wieder das Rauschen zu vernehmen. Über sich bemerkte er drei am Himmel herumtanzende, rötliche Lichtkugeln. Diese näherten sich dem Wagen, formierten sich zu einem Dreieck und richteten einen roten Strahl auf ihn, der Russel einige Minuten blendete. 
Nachdem die Lichter verschwunden waren, fiel sein Blick auf seine Uhr – es war 2:15 Uhr am Morgen! Somit hatte das merkwürdige „Abenteuer“ über 4 Stunden gedauert! Interessant ist, dass die Lichtkugeln über das Radio den Zeugen mit Namen „angesprochen“ haben, diesen also „kannten“! 
Der „animalische“ Klang erinnert mich an die akustischen Phänomene, die während der MoMo-Bigfoot-Sichtungswelle von Uforbs vernommen wurden, die sich über einem Areal befanden, an dem auch ein Bigfoot zugegen war!ʬ
Plasmanauten & sprechende Lichter 
In seinem Buch LIGHTQUEST stellt der britische Autor Andrew Collins die These auf, dass Lichtkugeln / Orbs / Uforbs, die wir von diversen anomalistischen Phänomenen her kennen, intelligente Plasma-Lebewesen sind, die mit uns interagieren. Damit kommt er meinen eigenen Überlegungen recht nahe, auch wenn ich nicht ausschließen kann, dass wir es mit einer Abart von „Drohnen“ zu tun haben. 
Beschäftigt man sich mit den historischen Überlieferungen, etwa Sagen, fällt auf, dass es sehr viele Lichtkugelsichtungen gegeben hat, während die klassischen Untertassen nur sehr selten geschildert worden sind. Möglich, dass diese Drohnen eine globale Überwachungsfunktion haben und ab einem gewissen Stand der Technologie des Planeten die „Kavallerie“ rufen, damit diese übernimmt. 
So könnte man das Aufsteigen möglicher Konkurrenz verhindern und parallel einher Entwicklungs-Studien betreiben. Wäre die überwachte Spezies in der Lage in den Weltraum aufzubrechen, könnte dieser ein „kosmischer Brocken“ aufs Haupt fallen. 
Das Uforbs so oft Verkehrswege abfliegen wäre ein möglicher Hinweis auf so ein „Programm“. Dort kann man die technische Entwicklung recht gut an den Fortbewegungsmitteln „ablesen“ die eingesetzt werden. Doch zurück zum Buch! 
Ein bekanntes Phänomen in den USA sind die „Marfa-Lights“ in Texas, welche erstmals 1883 schriftlich fixiert worden sind. Ein Robert Reed Ellison fragte die vor Ort lebenden Apachen danach und ihm wurde gesagt, es handele sich dabei um „flüsternde Geister“. 
Der Hinweis ist interessant, denn auch in Europa haben wir Berichte über sprechende Lichter! Die leuchtenden „Texaner“ verfolgen auch Flugzeuge, die in und um Marfa unterwegs sind, was an die Foo-Fighter aus dem WW² erinnert! 
Manchmal sondern sie eine metallische, leuchtende Substanz ab. Diese ist nicht heiß, lässt sich anfassen. Auf den Fingern leuchtet sie weiter. Über mögliche Labor-Untersuchungen schweigt sich der Autor aus. 
Der Film No Country for Old Men wurde in und um Marfa gedreht. Als das Filmteam nach Feierabend mit dem Auto ein Restaurant ansteuerte, tauchten die Lichter vor ihnen auf. Man entschloss sich, auf sie zuzufahren. Plötzlich befanden sich diese hinter dem Fahrzeug. 
Bei jedem neuen Versuch die Erscheinung zu erhaschen, wiederholte sich das „Spiel“. Kameras hatte man nicht mehr dabei, die befanden sich am Filmset. Nach einiger Zeit überwog Hunger die Neugier und man fuhr zum Essen, ließ die Lichter links liegen. 
Ziemlich strange sind auch Vorkommnisse in UK, der Heimat des Autors, genauer in Avebury. Eine Anrainerin die dort lebte, beobachtete einen lautlosen „Lichttornado“ vor sich. Darauf lief eine riesige Ziege an ihr vorbei. 
Tage später berichteten zwei Männer aus der gleichen Gegend von einer Frau, die in Begleitung einer sehr großen Ziege an ihnen vorbeilief und sich, mit der Ziege im Gefolge, in Luft auflöste. 
Unklar ist, ob Frau & Ziege außerirdische Ufonauten waren und der „Lichttornado“ ein Raumschiff. Von Schweinen im Weltraum hat man schon gehört, von Ziegen hingegen noch nicht! 
Das bekannte „Name Game“, Orte an denen Para-Ereignisse stattfinden haben „passende“ Namen, spielt auch hier wieder eine Rolle. Ein Hotspot in UK ist Scratta Wood. Der Name „Scratta“ leitet sich nach Collins, vom Wikingerwort „Skratti“ ab, was für „Kobold“, „Monster“ oder „Teufel“ steht. Da Uforbs Gestaltwandler sind und gerne auch als festphysische Paranauten die Bühne betreten, könnte sich der Name darauf beziehen. 
Die Isle of Man wurde auf dem Blog schon erwähnt. Es gibt eine interessante historische Überlieferung von dort: Zwei Wanderer entdeckten an einer sonst unbebauten Stelle, ein hell erleuchtetes Haus. Im Inneren herrschte gelöste Stimmung, Feen tanzten ihren Feentanz und musizierten dazu. 
Einer der Männer schloss sich dem Reigen an, trank von einem ihm angebotenen Gebräu. Sein skeptischer „Kollege“ blieb vor dem „Gebäude“ stehen, wollte nicht hinein und lief kurz danach wieder nach Hause. Am nächsten Tag waren der Wanderer und das Haus spurlos verschwunden. 
Ein Jahr später tauchte der Mann wieder auf, überzeugt nur wenige Stunden mit den Feen abgerockt zu haben! Zum Thema „falsche Häuser“ findet sich ein eigener Blogtag mit dem Namen UnRealestate! Diese spielen auch im Kontext der UFO-Entführungen eine Rolle, auch in historischen Überlieferungen aus Mitteleuropa! 
Der britische Autor Edwin Sidney Hartland verfasste 1890 das Buch „The Science of Fairy Tales“ [ich habe mir den Reprint zukommen lassen], in dem er sich ausgiebig mit Zeitanomalien [Missing Time etc.] im Zusammenhang mit Feen beschäftigt hat. 
Resümee 
Das Buch ist interessant geschrieben. Auf viele vom Autor angesprochene UFO-Vorfälle bin ich im meiner Betrachtung nicht weiter eingegangen, da ich darüber schon Artikel verfasst habe. Wer eine andere Sicht der Dinge kennen lernen möchte, ist mit dem Buch gut bedient!ʬ 
=== 
Postskriptum: 
Noch mehr Uforbs! 
Der tropische Sommer 2024 wäre eine gute Vorbereitung für eine Südamerika-Tor gewesen! Über Tage hinweg war es in Rio kühler als in München, bei geringerer Luftfeuchte, somit ist die Bayern-Metropole nicht mehr die nördlichste Stadt Italiens, sondern Brasiliens! 🤣🤛 
Folglich konnte dem Literaturstudium nicht in gewohnter Weise nachgegangen werden. Doch ein oder zwei Treffer fanden sich doch: 
Der erste in dem Buch „Die neuen Heiler“ von Robert Sebastian. Es geht um den Bericht einer Frau, die nach einer „illuminierenden“ Erfahrung 1979 neue (?) heilende Kräfte in sich entdeckte: 
„Während eines nächtlichen Spaziergangs mit ihren zwei Schäferhunden sah sie über einer Hochspannungsleitung eine helle Wolke, durch die sie anschließend selbst in helles Licht getaucht wurde. ‚Nach diesem Erlebnis stellten sich bei mir die Heilkräfte ein“. 
Einen weiteren Hinweis fand ich in Michael Baigent und Richard Leighs Buch „Verschlusssache Jesus“, in dem es um die Qumran-Rollen geht. Hier wieder ein „sprechendes Licht“, welches aus dem Saulus einen Paulus machte: 
„Ein Licht vom Himmel lässt ihn […] vom Pferd stürzen, und eine Stimme, […], ruft ihm zu: ‚Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich? […] Ich bin Jesus, […] den du verfolgst’. Als diese Vision verschwindet und Saulus wieder zu Bewusstsein kommt, stellt er fest, dass er erblindet ist“. 
Die Verflechtung von religiösen und ufologischen Erfahrungen ist interessant. Ein moderner UAPist ~ also ein Ufologe ~ hätte ein UFO am Werk gesehen, mit negativen Einwirkungen auf die gesundheitliche Befindlichkeit des Zeugen, ein Report über „physikalische Wechselwirkungen“ gar! 
Jesus selbst scheint ein Lichtwesen gewesen zu sein, die „Rückstände“ auf dem Turiner Grabtuch lassen darauf schließen! Die Jünger Lukas, Markus und Andreas berichten über die „Verklärung des Herrn“: 
Jesus Antlitz begann zu leuchten wie die Sonne, seine Kleider strahlten wie das Licht und neben ihm erschienen Elias und Moses. Nachlesbar im Matthäus-Evangelium. 
So gesehen ist die Kugel mit der Stimme von Jesus vielleicht auch ein Hinweis auf „Gestaltwandel“, wer sich selbst illuminieren kann, vermag auch die physische Form zu transformieren!ʬ
=== 
Postskriptum²: 
Pentagons Sprechende Lichter 
Unlängst hatte ich auf meinem alten Blog einen Artikel über sprechende Kugellichter/Uforbs in Sagen und historischen Überlieferungen verfasst, den ich noch auf diesem Blog nachposten muss. 
Nun hat man rund um das Pentagon bzw. DARPA „sprechende“ Laser- bzw. Lichtkugeln entwickelt, wie man unter anderem hier nachhören und nachsehen kann: 
Talking Lasers and Endless Flashbangs: Pentagon develops plasma tech 
https://www.youtube.com/watch?v=UYr3zPP5rCw 
Die Info kam von Danny Jones in der Sendung: 
NEW Giza Pyramid SAR Scan Breakdown & Military Lasers that TALK 
https://youtu.be/I7CPUNSlXKs?si=d0UFKu_vXnAyh5AB&t=3863
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🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

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Viele Browser können Webseiten automatisch
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  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
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  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

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