🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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24/09/26

🎭
TR-3Bs & MILABs
{+Update!}

UFO-Entführungen (Abductions) ereignen sich in vielen Fällen bei Überlandfahrten. Betrachtet man die Berichte näher, fällt auf, dass zum Zeitpunkt der Entführung die befahrenen Straßen, abgesehen von Entführten und Entführern, völlig menschenleer waren. Hatte ich bisher angenommen, dass dafür eher eine „metaphysische“ Erklärung in Frage kommen würde, etwa durch „Fernbeeinflussung“ der Automobilisten durch die UFO-Intelligenz, scheint die Antwort viel trivialer zu sein.
Der Fall Bill: Ein schwarzes Dreieck auf der Route 52
Am 19. Juli 1984 fuhr ein Computerprogrammierer namens Bill auf der I-84 im Grenzgebiet von New York State zu Connecticut. Von dort bog er in Richtung Route 52 ab. Gegen 23:00 Uhr fiel ihm ein schwarzes Dreieck am Himmel auf, das zu landen schien und dann wieder abhob. Nachdem er zu Hause angekommen war, bemerkte er, dass ihm Zeit fehlte – er hatte für die Strecke also deutlich länger gebraucht als sonst. Außerdem litt er unter körperlichen Beschwerden.
Hypnose-Regression und die Suche nach Zeugen
Im Rahmen seiner Suche nach einer Erklärung nahm er Kontakt zu Ufologen auf und unterzog sich einer Hypnose-Regression, bei der eine „klassische“ Entführung durch „Greys“ zutage kam, inklusive „medizinischer“ Untersuchung. 
Der Bericht wäre wohl früher oder später in irgendwelchen Archiven verschwunden, wenn sich Philip Imbrogno seiner nicht angenommen hätte. Er fand es nämlich mehr als verwunderlich, dass auf der Route 52, die sonst selbst zu später Stunde frequentiert ist, keine weiteren Zeugen zugegen waren, die das UFO und die Entführung hätten beobachten können. Folglich nahm er seine Ermittlungen auf.
Die künstliche Straßensperre
Bei diesen Ermittlungen stieß er auf einen Autofahrer, der zur fraglichen Zeit ebenfalls die besagte Straße benutzen wollte, jedoch von drei Männern daran gehindert wurde.
Diese hatten eine Sperre errichtet und leiteten den Verkehr, ausgerüstet mit Helmen und Leuchtstäben, um. Imbrogno stellte fest, dass keine Behörde oder Autobahnmeisterei eine solche Sperrung in Auftrag gegeben oder durchgeführt hatte. Er kam zu dem Resümee, dass die Personen, die diese Sperre errichtet hatten, auch mit der Entführung in Zusammenhang standen. (Imbrogno, Contact of the 5th Kind, Seite 70ff)
Militärische Inszenierung und MKUFO
Nachdem man wohl nicht annehmen kann, dass vermeintliche Außerirdische mit Warnschutzwesten bewaffnet den Verkehr geregelt haben, muss viel eher davon ausgegangen werden, dass militärische Kreise diese Entführung (eventuell unter Einsatz von DMT) inszeniert haben. Zum einen geschieht dies sicher, um Menschenversuche durchzuführen, wie einst bei MKULTRA – ich nenne dieses hinter dem Alien-Mythos getarnte Nachfolgeprojekt MKUFO.
Zum anderen lassen sich geheime Luftvehikel als UFO tarnen. Somit fallen beide Aspekte dem „Kicherfaktor“ anheim und werden nicht weiter untersucht oder verfolgt – abgesehen von Ufologen wie Imbrogno vielleicht!
Der Fall „Stone“: Eine Entführung mit Regiefehlern
UFO-Entführungen verlaufen nicht immer nach Plan, und manches Mal kommt es zu unerwarteten Überraschungen:
Im März 1973 war eine Zeugin namens „Stone“ mit ihrem Wagen unterwegs. Es war gegen 2 Uhr am Morgen, als sie unweit von Waco, Texas, USA, auf einmal in einen veränderten Bewusstseinszustand verfiel, so als sei sie unter Drogen gesetzt worden.
Was dann folgte, war eine UFO-Entführung wie aus dem Lehrbuch. Sie bemerkte am Straßenrand ein UFO und zwei Kreaturen mit einteiligen Anzügen und Kappen, die sie an Bord des Vehikels verschleppten, dort medizinisch untersuchten und anschließend wieder freiließen. Doch irgendwas stimmte nicht.
Militärische Präsenz statt außerirdischer Besucher
Die Frau „erwachte“ scheinbar zu früh in ihrem Wagen, denn sie entdeckte einen Militärangehörigen im Tarnanzug auf der Fahrerseite, während von den vermeintlichen „Aliens“ und dem „UFO“ keine Spur mehr zu sehen war. Dann erfolgte ein Blackout und sie war wieder alleine.
Die Geschichte wurde dann noch merkwürdiger, als Tage darauf ein selbsternannter Polizeibeamter bei ihr erschien (der aufgrund von Statur und Auftreten einen militärischen Eindruck machte) und sie bezüglich Autodiebstählen und Entführungen befragen wollte. Sie schloss die Tür und reagierte nicht weiter.
Dann wurde sie von der Kirtland Air Force Base in New Mexico angerufen. Ein Militär unterhielt sich mit ihr über UFO-Entführungen und schien jedes Detail ihrer Verschleppung zu kennen. Er fragte sie, ob sie kooperieren wolle; sie sagte zu.
Bizarre Befragungen und ein gefährliches Präsent
Zwei Air-Force-Angehörige erschienen bei ihr, erzählten, dass Außerirdische bzw. Dämonen für Abductions verantwortlich seien, und stellten einige bizarre Fragen bezüglich ihres Glaubens bzw. ob sich ihre Einstellung zu Religion und metaphysischen Fragen nach der Entführung verändert habe.
Ganz offenbar verlief die Unterredung nicht nach dem gewünschten Geschmack der beiden Männer, denn Tage darauf wurde „Stone“ von den Militärs ein Kuchen geschenkt (sic!), der wohl ein ganz besonderes „Extra“ enthielt. Nachdem sie probiert hatte, veränderte sich ihr Bewusstseinszustand abermals.
Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und hatte den dringenden Wunsch, Selbstmord zu begehen. Erst im letzten Moment gewann sie wieder die Kontrolle über sich und entschied, nicht gegen den nächsten Truck zu fahren, wie es eigentlich geplant war.
(Die Quelle gibt leider nicht her, ob die Zeugin versucht hat zu ermitteln, was aus den beiden Mördern in spe geworden ist). 
Alison und die Demaskierung der Entführer
Ganz ähnlich ging es einer weiteren Entführten namens Alison, die in Arizona, unweit von Sedona, lebt und über Jahre hinweg klassische Entführungserlebnisse hatte, deren Alien-Kontext sie auch nie hinterfragte.
Eines Tages jedoch, als wieder eine Entführung anstand, erwachte auch sie zu früh. Aus den „Aliens“ wurden plötzlich Männer in schwarzen Militäruniformen, aus dem UFO ein schwarzer Helikopter mit extrastarken Scheinwerfern, wahrscheinlich um vermeintliches „UFO-Licht“ zu imitieren.
Seit ihrem Erwachen ist der Frau klar, dass nicht Außerirdische die Entführer sind, sondern sinistere Teile des amerikanischen Militärs, die mittels bewusstseinsverändernder Substanzen und Mind Control Fakeszenarien entwickeln, um biologische, genetische und andere Versuche durchzuführen.
Projekt MKUFO und das MILABS-Phänomen
Das erinnert alles an das amerikanische MKULTRA. Doch da die MKULTRA-Unterlagen keinen UFO-Zusammenhang ableiten lassen, gibt es vielleicht ein ähnliches Projekt – nennen wir es einfach „MKUFO“ –, das Militärentführungen (aka MILABS) und andere Versuchsanordnungen erschließt.
Zahlreiche Abductees berichten über Entführungen durch Militärs, Überwachung usw., inklusive der bekannten schwarzen, unmarkierten Helikopter, deren Scheiben verdunkelt sind und die offenbar die Möglichkeit haben, sich völlig lautlos über den Himmel zu bewegen und u. a. auch in das Animal-Mutilation-Phänomen involviert sind.
Offenbar scheint es so zu sein, dass es durchaus möglich ist, solche Szenarien zu inszenieren, und zwar so gut, dass die Probanden dann auch wirklich glauben, von einer exotischen Intelligenz verschleppt worden zu sein!ʬ (Quelle: Final Events, Nick Redfern, Anomalist Books).
Heiner Gehring – Versklavte Gehirne
Bis vor wenigen Jahren ging man noch etwas naiv davon aus, dass Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung lediglich ein Markenzeichen finsterer Schurkenstaaten sind und nichts mit den Gepflogenheiten demokratischer Nationen zu tun haben.
Dieser Illusion beraubt uns der Autor des hier rezensierten Werkes und legt eine ganze Reihe von Fakten und Belegen vor, die beweisen, dass westliche Militärs und Geheimdienste vielfältige Möglichkeiten entwickeln, um Menschen nach ihren Vorstellungen zu formen und somit Diktaturen in nichts nachstehen.
Angefangen bei den erzieherischen und manipulativen Massenmedien und ihrer Datenklitterung bis hin zu anderen technischen, chemischen und medizinischen Möglichkeiten.
Psychologische Programmierung und MKULTRA
Gerade die USA entwickelten eine ganze Reihe von Projekten, etwa MKULTRA, die zum Ziel hatten und haben, die Massen zu lenken und einzelne Probanden mit Drogen, Hypnose und ausgefeilten Foltermethoden regelregelrecht nach eigenen Wünschen zu programmieren und einzusetzen, etwa als Attentäter oder Provokateur.
Das eigentlich Sinistere daran ist, dass viele Versuche und Experimente in der Öffentlichkeit stattfanden sowie stattfinden und man sich unwissender Opfer bediente.
Der Alien-Mythos als Tarnung
Kurioserweise werden viele dieser „Eingriffe“ auch getarnt, etwa mit dem „Alienmythos“. So ist der Autor davon überzeugt, dass Entführungen durch vermeintliche Außerirdische und Tierverstümmelungen auf geheime Regierungsprojekte zurückgehen.
Tatsächlich ist merkwürdig, dass etwa medizinische Versuche, die zuerst von den USA betrieben wurden, nun von „Aliens“ weitergeführt werden (etwa in Puerto Rico) oder Implantate alias RFID von irdischen und außerirdischen Mächten eingesetzt werden. Ganz offensichtlich scheinen bereits zu Zeiten von MKULTRA UFOs als Vorwand benutzt worden zu sein, um Geheimoperationen zu tarnen.
Militärische Versuche und High-Tech-Waffen
So ist heute etwa bekannt, dass man auf amerikanischen Militärstützpunkten Versuche mit Soldaten und Rekruten durchgeführt hat. Einer dieser Stützpunkte ist übrigens Fort Benning, wo sich ein bizarrer UFO-Zwischenfall ereignet haben soll, der inszeniert erscheint.
Fast schon kurios ist eine Studie, die vom Institute for National Security der US Air Force in Auftrag gegeben wurde und in der es um nichttödliche Waffensysteme ging.
Eine dieser bereits einsatzfähigen Waffengattungen sind Hologramme, die offenbar wesentlich weiter fortgeschritten sind, als wir uns heute vorstellen können. So ist dort wirklich die Rede von „Hologrammen, die zu Tode erschrecken“ und „Hologrammen, die große militärische Einheiten vortäuschen“.
Offenbar ist es also durchaus möglich, realitätsechte Hologramme einzusetzen, die von Beobachtern für bare Münze genommen werden, was ggf. viele der völlig absurden „Humanoidenberichte“ erklären würde.
Bewusstseinskontrolle und okkulte Einflüsse
Heiner Gehring argumentiert recht schlüssig, dass menschliche Erinnerungen ausgelöscht, neu geformt und ersetzt werden können und Menschenversuche unter dem Deckmantel einer UFO-Invasion verschleiert werden.
Über das Wesen und die verkommene Gesinnung der Strippenzieher hinter den Menschenversuchen sagt ein CIA-Projekt namens „Monarch“ recht viel aus, das im Kapitel „Mind Kontrol und Okkultismus“ besprochen wird.
In diesem wurden u.a. satano-dämonische Rituale durchgeführt, vor allem an Kindern, um Persönlichkeitsspaltungen der Opfer zu erzeugen und diese anschließend für eigene Projekte zu programmieren.
Die dunkle Seite der Elite
Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die größte Satanistengemeinde, der „Temple of Set“, eine CIA-Gründung ist und der erste „Vorsitzende“ der US-Army-Offizier Aquino war.
Insider wird das nicht verwundern, denn diese wissen bereits, dass die führenden Eliten dieses Planeten in satanistischen Zirkeln paktieren.
„Versklavte Gehirne“ ist ein beunruhigendes und aufrüttelndes Buch, das uns einen tiefen Einblick in die finsteren Abgründe der militärischen, geheimdienstlichen und staatlichen Eliten ermöglicht und das jeder gelesen haben sollte, der wissen möchte, in welchem System oder welcher Matrix er eigentlich lebt!ʬ
MILABs auf der Kirtland AFB?
Der spanische Ufologe Manuel Carball präsentiert in einem Artikel einen interessanten Vorfall, der sich im Jahr 1980 abgespielt hat und die Forschungen von Paul Bennewitz betrifft. Dieser untersuchte damals den Entführungsfall einer Frau aus Cimarron, New Mexico, USA. 
Bennewitz ging davon aus, dass die Frau von Aliens entführt worden sei und ein Implantat habe. Dieses strahlte ein Signal ab, das er bis zur Kirtland AFB zurückverfolgen konnte. Aufgrund unkonventioneller Luftaktivitäten über der Anlage und dem besagten Signal ging er davon aus, dass Außerirdische in der Luftwaffenbasis zugange seien. 
Wie sich später herausstellte, wurde der amerikanische „Maulwurf“ und AFOSI-Spitzel William Moore an ihn angesetzt. Moore outete sich übrigens 1989 auf einer MUFON-Konferenz in den USA selbst als Mitarbeiter diverser Nachrichtendienste. Dieser „fütterte“ Bennewitz mit wirren Informationen über eine US-Alien-Konspiration, was seine Glaubwürdigkeit völlig unterminierte. 
Bennewitz wäre wohl besser beraten gewesen zu hinterfragen, ob nicht das amerikanische Militär Menschen entführt, ihnen mittels Drogen ein „Alien-Szenario“ suggeriert und sie mit Sonden und ähnlichem bestückt. 
Dieses Phänomen kennen wir heute als „MILABS“ – letztlich ein Parallelprojekt zu MKULTRA und anderen vergleichbaren Programmen!ʬ 
Quellen: 
https://www.rpginc.com/humanoid/humanoid-2009.pdf 
https://www.rpginc.com/news/ufoconnection.shtml
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21/09/26

📡💥🛸
Lubbock-Lights, Horten
und der Roswell Crash

Im Jahr 1951 wurde das beschauliche texanische Städtchen Lubbock von merkwürdigen Phänomenen heimgesucht: Am Himmel tauchten Lichter auf, die in V-Formation flogen bzw. hier und da auch wie ein Bumerang angeordnet waren oder einen solchen am Nachthimmel nachzuzeichnen schienen. 
In der Vergangenheit habe ich mich kaum mit den Vorfällen beschäftigt, da nächtliche Lichtquellen vielerlei Erklärungen haben können und sich einer eingehenden „Fixierung“ oft entziehen. Im Buch „Texas UFO Tales“ von Cox & Roderick fand ich jedoch ein paar ganz interessante Informationen – S. 101ff: 
Ein Dr. R. S. Underwood vom Mathematics Department beobachtete mit mehreren Zeugen die Lichter. Nachdem er die Aussagen ausgewertet hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass sich diese mit rund 750 Meilen pro Stunde fortbewegt hatten und sich auf einer Höhe von 2100 Fuß befanden. 
Zwei Frauen beobachteten untertags unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten zwei Nurflügler am Himmel, die ihnen aufgrund der unkonventionellen Form einen ordentlichen Schrecken versetzt hatten. Dabei zogen die Vehikel konventionell über den Himmel, wiesen also keine „exotischen“ Extras auf. 
Am 26. August tauchte eines der Vehikel auf Radar auf. Ein Abfangjäger stieg auf, konnte den vermeintlichen Eindringling jedoch nicht abfangen. Edward J. Ruppelt [damals beim US-Luftwaffenprojekt „Grudge“ als UFO-Jäger aktiv] errechnete, dass dieses Fluggerät aus Washington State daherkam und über Albuquerque in Richtung Lubbock eingeflogen war. 
Bei den Lichtern handelte es sich ganz offenbar nicht um Einzelobjekte. Sie schienen vielmehr an einem einzigen befestigt zu sein. So schilderten Zeugen, dass diese synchron ein- und wieder ausgeschaltet wurden. Wenn man sich die Informationen ansieht, entsteht der Eindruck, dass ein Nurflügler unterwegs war – wahrscheinlich weiterentwickelte Kriegsbeute aus Deutschland. 
Ich denke da an die Horten-Flieger als Vorlage, die, aus welchen Gründen auch immer, an der Unterseite mit Leuchtkörpern bestückt waren! 
Von Gänsen, die leuchten und auf Radarschirmen erscheinen… 
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde, dass Gänse recht putzige Tierchen sind. Nicht etwa als Braten, sondern durchaus in lebendiger Form in der freien Wildbahn! Es ist aber manchmal erstaunlich, welche Fähigkeiten diese possierlichen Federlieferanten haben. 
Im Jahr 1951 zum Beispiel beobachteten Zeugen im texanischen Lubbock über längere Zeit hinweg Objekte am Himmel, an denen Lichter in V-Form montiert waren. Sie beschrieben eine „Masse“ hinter diesen und waren überzeugt, Flugvehikel beobachtet zu haben. 
Dessen ungeachtet behauptete die amerikanische Luftwaffe später, es hätte sich dabei um Gänse gehandelt, die – mitten in der Nacht! – irgendein Licht reflektiert hätten, was in dem ländlichen Areal schwerlich zu erklären ist. 
Noch heute behaupten Skeptiker, dass die Lubbock-Lichter sich so erklären lassen. Der Gedanke leuchtender Gänse ist ja schon schwer zu schlucken, doch wie der amerikanische Reporter und Autor Curt Sutherly in seinem Buch „UFO Mysteries“ schreibt [S. 190], tauchten diese sogar auf Radar auf! 
Ein F-86 Jet stieg auf, um den Eindringling zu stellen, doch war dieser längst verschwunden – wahrscheinlich weil das Federvieh auch noch schneller flog als ein Kampfjet... 
Natürlich leuchten Gänse nicht in der Nacht und sie erscheinen auch nicht auf Radar. Es ist aber erstaunlich, welche „fabelhaften“ Eigenschaften diesen Tieren noch heute angedichtet werden… {Quelle wie oben!}
Das große Interesse des US-Militärs an den fliegenden V’s 
2010 habe ich „Interdimensional Universe“ von Philip Imbrogno gelesen und war etwas erstaunt über eine Anmerkung [S. 29] zum Project Sign, die durch eine FOIA-Anfrage ans Licht kam: 
Es gab eine spezielle Anweisung an Sign, alle Berichte über UFOs in Chevron-Form bzw. auch im Design eines Bumerang oder ‚V‘ an die Army Intelligence zur weiteren Auswertung zu senden [FOIA Dokument 1948-276548: Project Sign Conclusions]. 
Das ist tatsächlich signifikant, da es immer wieder die Diskussion gab, ob dieser spezielle UFO-Typ nicht von den USA selbst betrieben wurde | wird. Womöglich hatte man schon ein Exemplar geborgen [Roswell?] und wollte so weitere Informationen [Reverse-Engineering] einholen? 
Triangel und „Vs“: Das gleiche Produkt? 
Bei www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge aus Pocatello, Idaho, USA, gemeldet. Er gibt an, dass ihm und seinen Freunden immer wieder merkwürdige Objekte in Form von Dreiecken und fliegenden „Vs“ begegnen. Dieser Hinweis ist sehr interessant, denn der amerikanische Bundesstaat grenzt an die sogenannte „Triangle-Alley“, ein Gebiet, in dem sehr viele von diesen Vehikeln ausgemacht werden. 
Wenn nun Dreiecke und fliegende Vs offenbar im gleichen Luftraum auftauchen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass alle winkelförmigen „UFOs“ „Made in USA“ sind? Wie verhält es sich dann mit den fliegenden Bumerangs, etwa jenen, die im Hudson Valley unterwegs waren? Stammen auch diese aus schwarzen Rüstungsprojekten? 
Und woher kommt die Technologie? Abgekupfert von einer „anderen“ Intelligenz, mit dieser zusammen entwickelt oder haben die USA schon seit Jahrzehnten Fluggeräte mit Antigravitationsantrieb, womöglich übernommen von geheimen Entwicklungen wie der „Glocke“? 
Japaner + Fugos = Roswell-UFO-Crash? 
2010 habe ich mir von Nick Redfern das Buch „Body Snatchers in the Desert“ kommen lassen, in dem es um den Roswell-UFO-Crash von 1947 und seine möglichen Hintergründe geht. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zahlreiche Zeugen [„Whistleblower“] gemeldet, die dem Autor eine ganz eigene Sicht der Dinge vermittelt haben: 
Redfern berichtet von einer Zeugin, die in den 1940er + 1950er Jahren am Oak Ridge National Laboratory, Tennessee, USA, gearbeitet hat. Dort erfuhr sie, dass der vermeintliche „Roswell-Aliencrash“ nichts mit Außerirdischen zu tun hatte. Stattdessen hatte man Versuche mit Höhenballons unternommen, bei denen Behinderte [Progeriekranke und andere] eingesetzt wurden. 
Diese Höhentests hingen u.a. mit einem Programm zusammen, das unter dem Namen NEPA [Nuclear Energy for Propulsion of Aircraft] bekannt war. Das Ziel war ein Nuklearflieger, der in großen Höhen operieren sollte. Dabei war festzustellen, wie sich die Antriebstrahlung [radioaktives Material wurde mitgeführt] und die Höhenverhältnisse auf Piloten auswirken. 
Der Zeugin waren rund 15 Probanden aktenkundig bekannt, drei hatte sie mit eigenen Augen gesehen. Diese seien bereits schon von Japanern als Versuchskaninchen missbraucht worden, daneben bezog sie sich auch auf deutsche Menschenversuche. Bei den „Testern“ waren mehrheitlich deutsche und japanische Forscher dabei, die mittels Paperclip und ähnlichen Programmen in die USA geschleust wurden. 
Das Nuklearflieger-Projekt wurde [zumindest offiziell] von JFK eingestellt – wahrscheinlich ein weiterer „Sargnagel“ für ihn… 
Es wird geschildert, dass einer der Nuklearflieger bereits im Juli 1947 getestet wurde und zwar bei Trinity, 30 Meilen nordwestlich von Alamogordo. Der Test ging schief und das Vehikel stürzte ab. Ein weiterer Zeuge gab an [wenn man so will eine „Freund eines Freundes Geschichte“], dass er jemanden auf Oak Ridge gekannt habe, der mit der Aktenvernichtung beschäftigt war. 
Dieser „Zeuge des Zeugen“ war Mitglied der CIG [Central Intelligence Group]. Bei seiner Arbeit fiel ihm ein Autopsiebericht in die Hände. Kein gewöhnlicher. Es ging dort um drei sehr klein gewachsene Japaner, zwei weitere hätten Behinderungen aufgewiesen [große Köpfe, hervorquellende Augen usw.]. Alle waren in gelbe Einteiler gekleidet gewesen und bei einem Ballon-Höhentest im Frühsommer 1947 abgestürzt. 
Dieser Zeuge wurde nun deutlicher und enthüllte als Quelle der Menschenversuche die japanische „Einheit 731“, eine „medizinische“ Truppe, die im WW2 für ihre barbarischen und abartigen Experimente bekannt war. Der eigentliche Kronzeuge, wieder eine Person, die sich an Redfern gewandt hatte, packte so richtig aus. 
Er war beim Militär und arbeitete mit der Defense Intelligence Agency zusammen. Diese Truppe hatte nun die Aufgabe, UFO-Berichte zu erfinden und Dokumente zu fälschen und über geheime Kanäle an die Russen weiterzuleiten. 
Man hatte nämlich festgestellt, dass Moskau [aus welchen Gründen auch immer] ein sehr großes Interesse an dem Thema hatte. Dergestalt mit Informationen „gefüttert“, meinte man die russische Aufklärung zu beschäftigen und somit von anderen Aufgaben abzuhalten. 
Interessant war sein Hinweis, dass man auch Ufologen mit „Märchen“ versorgt hatte. Namentlich genannt wurde etwa Frank Scully, der 1950 ein Buch mit dem Titel „Behind the Flying Saucers“ veröffentlichte, das sich zu einem Bestseller entwickelte und in dem es um Abstürze ging. 
Dieser Zeuge erklärte auch genauer, was es mit den geheimnisvollen Roswell-Ballons auf sich hatte. Die Japaner ließen bekanntlich sogenannte „Fugo“-Ballons steigen, die mit Sprengstoff beladen waren. Diese trieben nach Nordamerika und richteten wesentlich mehr Schaden an, als die USA offiziell zugaben. 
Zahlreiche Personen hatten sich den geerdeten Ballons genähert und waren dabei in die Luft geflogen. Nun planten die Japaner noch ein weiteres Projekt, das scheinbar so weit gediehen war, dass es den USA einen empfindlichen Schaden hätte zufügen können. Höhentaugliche Ballone, an denen Gleiter befestigt waren, die kurioserweise so aussahen wie die Entwicklungen der Horten-Brüder. 
Womöglich hatte man sich hier innerhalb der Achsenmächte ausgetauscht. In diesen saßen Piloten, aus Gründen der Traglast recht kleine, wahrscheinlich vergleichbar den Jockeys aus dem Pferdesport. Kurioserweise erklärte bereits vor Jahrzehnten der amerikanische Forscher John Keel den Roswell-Crash mit diesen Fugo-Ballonen. 
Da er ja recht lange beim Militär gedient hatte [psychologische Kriegsführung!], kann es sein, dass er entsprechende Informationen / Desinformationen erhalten hatte. Diese Gleiter sollten ausgeklinkt werden und – mit B-Waffen befüllt – in Harakirimanier auf US-Städte herabstürzen. 
Diese Technologie übernahmen die USA und testeten sie auch auf eigenem Territorium. Das „Roswell-UFO“ sei so ein Ballon mit Gleiter und kleinen „Piloten“ gewesen. Interessant ist auch die Aussage, dass die Amerikaner sich ebenfalls mit dem Nachbau der Horten-Erfindungen beschäftigten bzw. das weiterentwickelten, was ihnen nach dem WW2 in die Hände gefallen war. 
Diese „Kopien“ seien recht „extravagant“ ausgefallen. Der Autor erwähnt auch drei deutsche „Paperclip“-Wissenschaftler mit den Namen Morhard, Ostenrieder und Reis, die ein ziemlich exotisches Antriebsprinzip entwickelt haben sollen. Da ich von Technik keine Ahnung habe und in der Übersetzung nichts verfälschen möchte, hier der O-Ton: 
„…converting heat energy from atmospheric and other sources such as atomic pile directly into electrical energy at high power levels.“ 
Redfern beschreibt auch, dass die Amerikaner die merkwürdige Angewohnheit hatten, Versuchstiere in technische Gerätschaften zu stecken, auch wenn es keinen Sinn machte. So zitiert er etwa ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 1953 Affen in eine QF-80 Drohne [also ein UNBEMANNTES Vehikel] verfrachtet und losgeschickt wurden. 
Man kann sich fragen, ob Dummheit oder sadistische Gründe ausschlaggebend waren. Aber wer Menschenversuche durchführt, schont das Tier auch nicht. Glaubt man den Roswell-Überlieferungen, so fand sich am Absturzort ein Metall, das verbogen werden konnte und immer wieder seine ursprüngliche Form annahm – also über „Gedächtnis“ verfügte. 
Der frankoamerikanische Ufologe Jacques Vallee behauptet nun, dass „Silvered Saran“, ein Werkstoff, der offiziell erst 1948 entwickelt wurde, über die gleichen Eigenschaften verfügt. Mag sein, dass dieses bereits früher zur Verfügung stand und an Bord des abgestürzten Objektes verwendet wurde. 
Redferns Informant Al Barker, er arbeitete in den 1950ern mit dem Army’s Psychological Warfare Center [PWC] zusammen, äußerte, dass in White Sands nicht nur weiterentwickelte Horten-Nurflügler getestet wurden, sondern auch Kriegsbeute, die geformt war wie eine „fliegende Untertasse“ - eine weitere US-Quelle also, die die Existenz von Flugscheiben belegt. 
Daneben wurde darauf hingewiesen, dass vom britischen Verteidigungsministerium diverse Unterlagen freigegeben wurden, aus denen hervorgeht, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Flugscheiben im Einsatz hatten. Quelle sind zeitgenössische Aussagen von ehemaligen Zwangsarbeitern, die befragt worden sind. 
Eines der Dokumente trägt den interessanten Titel „Unorthodox Aircraft“. Neu für mich war der Umstand, dass die Scheiben auch in Russland Verwendung fanden. Offenbar waren das also nicht nur Prototypen, sondern bereits ausgereifte Maschinen, sonst hätte man sie nicht auf Kriegsgebiet verfrachtet. 
Die besagten Unterlagen finden sich in den UK-National Archives: „AIR 20/9321“ und „DEFE 41/117“. Dass die Amerikaner immer wieder Menschenversuche durchgeführt haben [letztlich haben sie da weitergemacht, wo im Dritten Reich und Japan aufgehört wurde], ist nicht neu. Eines der Projekte trug den Namen „Project Sunshine“. „Verwendet“ wurden dabei für Strahlenexperimente nicht nur Gefangene, sondern auch Behinderte. 
Vor allem deshalb, da man an diese relativ leicht herankommen konnte und in vielen Fällen Verwandte fehlten, die das Schicksal der „Probanden“ interessierte. Es ist von daher also durchaus möglich, dass man auch für Testflüge auf dieses „Menschenmaterial“ zurückgriff. Dabei ging man wohl durchaus „ökonomisch“ vor und suchte sich Personen mit geringem Körpergewicht und Größe aus, was erklären könnte, warum ausgerechnet Progerie-Kranke eingesetzt wurden. 
Als Kuriosum sei hier noch auf ein fiktionales [?] Buch des britischen Schriftstellers Bernard Newman hingewiesen, das den Titel „The Flying Saucer“ trägt. Es geht darin um gefälschte UFO-Abstürze, inszeniert von Wissenschaftlern, die, bedingt durch die vermeintliche Gefahr von Außerirdischen, eine künstliche „Welt-Verteidigungsgemeinschaft“ aufziehen wollen. 
Übertragen auf die heutige Zeit würde das bedeuten, dass man mit dem ET-UFO-Popanz die „Neue Weltordnung“ [NWO] etablieren möchte. Newman galt im Krieg übrigens als deutsch-englischer Doppelagent. Wer weiß, was für Informationen er da als vermeintliche SF eingebaut hat!ʬ
Operation Harass
2011 erschien von der amerikanischen Autorin Annie Jacobsen ein Buch zur Area-51-Thematik. Dazu befragte sie 74 Personen, die wahlweise auf der Anlage gearbeitet haben oder aber sonst wie in die Aktivitäten dort involviert waren. 
Darin beschreibt sie unter anderem, dass ihr ein ehemaliger Mitarbeiter der Anlage geschildert hätte, dass 1947 in Roswell kein außerirdisches Vehikel abgestürzt sei, sondern eine sowjetische Flugscheibe (bzw. ein Nurflügler), die nach dem Krieg aus Deutschland als Beutegut ihren Weg in die Sowjetunion angetreten hatte. 
Bis hierhin klang die Geschichte noch nachvollziehbar, doch der Hinweis darauf, dass es sich bei den „Besatzungsmitgliedern“ um von Dr. Josef Mengele manipulierte und auf „Alien“ getrimmte 13-Jährige gehandelt haben soll, machte die Sache wieder recht ominös. 
Dabei habe er im Auftrag von Stalin gehandelt, der eine ähnliche Panik in den USA verursachen wollte, wie sie 1938 nach der Sendung von „Krieg der Welten“ aufgetreten ist. Wobei der Diktator genetischen Experimenten keineswegs ablehnend gegenüberstand! 
Beim Durchlesen habe ich festgestellt, dass es einen „offiziellen“ und einen „inoffiziellen“ Teil der Geschichte gibt, sodass der Gedanke, dass eine deutsche Flugscheibe unter sowjetischer Kontrolle in Roswell abgestürzt ist, nicht völlig ausgeschlossen werden kann. 
„Offiziell“: Operation Harass 
Im Jahr 1994 stellte der amerikanische Forscher Timothy Cooper eine FOIA-Anfrage zum Themengebiet UFO und erhielt rund 300 Seiten, die von der Army Intelligence stammten und in denen es um den Roswell-Absturz ging. 
Demzufolge erschienen am Absturztag zwei Objekte auf dem Radar, die sich höchst unkonventionell verhalten haben sollen, da sie wahlweise schwebten und flogen bzw. etappenweise von den Schirmen verschwanden und wieder auftauchten. 
Dabei befanden sich die Vehikel im Areal der Kirtland Army Air Force, nördlich von White Sands. Der Pilot Kenny Chandler wurde beauftragt, sich die Eindringlinge genauer anzusehen, doch er kam zu spät. Eines der Vehikel war bei Roswell abgestürzt, das andere flog davon. 
Das abgestürzte „Ding“ war rund und hatte auf seiner Oberseite eine Kuppel, und in seinem Inneren prangten kyrillische Buchstaben. Im Buch weist die Autorin zwar auf die ungewöhnlichen Flugeigenschaften hin, vermerkt aber nicht, ob aus den Dokumenten auch hervorgeht, wie das Antriebssystem funktionierte und ob es Insassen gegeben hat. 
Aufgrund der Form des Objektes und seiner Herkunft kam man zu dem Schluss, dass deutsche Wissenschaftler, namentlich die Horten-Brüder, daran beteiligt gewesen sein müssten, und tatsächlich wurden sie zum Thema befragt, konnten jedoch keine weitere Auskunft geben, da sie nicht mit den Sowjets zusammengearbeitet hatten. 
Jedoch war es durchaus möglich, dass zumindest die Blaupausen in die Hände der Roten Armee fielen, da die Horten-Erprobungsstelle bei Gotha lag. Weitere Ergebnisse zum Thema dürften bald folgen, da über die Horten-Roswell-Connection offenbar noch mehr Dokumente vorliegen, die noch dieses Jahr freigegeben werden sollen. 
„Inoffiziell“: S4 & Mengele 
Der bereits erwähnte Informant war Ingenieur bei EG & G und auf der Area 51 stationiert und arbeitete auch auf der sagenumwobenen S4-Anlage. Seinen Aussagen nach wurde das Wrack der Flugscheibe nach Wright Field (später Wright-Patterson Air Force Base) in Ohio transportiert und landete dann auf der Area 51. 
Insgesamt waren nur fünf Ingenieure mit der Auswertung der Flugscheibe beschäftigt, hatten also vollen Zugriff auf das Material. Die Geschichte mit Mengele und den „manipulierten Kindern“ aka „der Besatzung“ wurde den Männern so erzählt; es kann also durchaus sein, dass man ihnen eine Tarngeschichte „offenbarte“ und die Zusammenhänge völlig andere waren. Jedoch war Mengele wahrscheinlich auch noch nach der NS-Zeit in Brasilien aktiv... 
Das Projekt unterlag einer höheren Geheimhaltung als der Bau der Atombombe und wurde durch die Need-to-know-Regel bestimmt; jeder wusste also nur so viel wie unbedingt nötig. Das Antriebssystem wird mit „Electromagnetic Frequency“ (EMF) angegeben, ohne dass die Autorin genauer umschreibt, was damit gemeint sein könnte. 
Resümee 
Der Gedanke, dass Stalin eine ferngelenkte Flugscheibe losschickt mit zwei missgebildeten Kindern an Bord, ist ziemlich absurd, vor allem wenn man bedenkt, dass sich kyrillische Schriftzeichen an dem Objekt befanden, man also die eigene „Tarngeschichte“ selbst demontiert hat. 
Es wäre auch ziemlicher Wahnsinn, hochmoderne Flugtechnik aus deutschen Beständen den Amerikanern auf dem Präsentierteller zur weiteren Verarbeitung zu liefern. Wenn tatsächlich eine Flugscheibe losgeschickt wurde, dann sicher mit dem Ziel der Spionage. 
Interessant ist nämlich, dass sich das Vehikel unweit der Testanlagen von White Sands befand. Dort hatte man etwas später ein Problem mit „grünen Lichtbällen“, die ein ausgesprochenes Interesse an den technischen Entwicklungen offenbarten. Diese grünen Lichtkugeln unterschieden sich in nichts von den „Foo-Fightern“ des Zweiten Weltkrieges, die über Mitteleuropa und der japanischen Einflusssphäre unterwegs waren. 
Der amerikanische Autor Keith Chester beschreibt in seinem Buch „Strange Company“, das „UFOs“ im Zweiten Weltkrieg gewidmet ist, zahlreiche Fälle, in denen die auftauchenden „Feuerkugeln“ zu Maschinenproblemen bei Bombern und Kampfjets führten (der Motor fing an zu „stottern“ oder versagte gleich seinen Dienst), sodass es sich sicher nicht um neutrale Beobachter gehandelt hat, sondern ganz handfest um völlig neuartiges Kriegsmaterial – wohl nicht ganz ausgereift, da viele Bomber die „Attacken“ überstanden. 
Dass wir heute nichts mehr über diese Entwicklungen wissen, ist wohl dem Sammeleifer der Amerikaner und Sowjets zu verdanken, die tonnenweise Material „beschlagnahmt“ haben. Diese an sich völlig veralteten Unterlagen unterstehen in den USA noch heute strengster Geheimhaltung, was wahrscheinlich daran liegt, dass sich aus diesen Rückschlüsse auf heutige Technologieentwicklungen ziehen lassen können. 
Es wäre ziemlich bizarr, wenn man etwa herausfinden würde, dass zu Zeiten des Dritten Reiches Objekte entwickelt wurden, die so aussahen wie heute vermeintliche „UFO-Raumschiffe“, und man so erklären müsste, warum wir heute zwei verschiedene „Luftfahrten“ haben: konventionelle Technologie, in vielen Fällen völlig veraltet, und futuristisches Material, das vor der Öffentlichkeit versteckt wird!ʬ

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