📰 Leitartikel: Erträumtes Doppelleben

29/08/26

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Ohne "Foo" kein "Fighter"

In der Regel geht man heute davon aus, dass das UFO-Phänomen eine relativ moderne Erscheinung ist, die ihren Anfang 1947 mit der Sichtung von Kenneth Arnold nahm. Doch gab es bereits wenige Jahre zuvor – während des Zweiten Weltkrieges – vergleichbare Vorfälle über den Schlachtfeldern Europas und Asiens. Da das Akronym UFO damals noch nicht ‚geboren’ war [es wurde erst 1956 von der U.S. Air Force, kreiert von Edward J. Ruppelt, eingeführt], bezeichnete man die Objekte als „Foo-Fighter“. 
Herkunft des Begriffs 
Der Erfinder dieses Begriffs war ein amerikanischer Officer mit dem Namen Charlie Horne, ein ausgesprochener Comic-Fan. Der Ausdruck ist einer Comic-Serie namens „Smokey Stover“ entlehnt. Die Serie handelte von einem nicht ganz ‚dichten’ Feuerwehrmann, der mehr Schaden anrichtete, als vor seinem Einsatz entstanden war. 
Im Jahr 1938 erschien ein Band mit dem Titel „Smokey Stover the Foo-Fighter“. ‚Foo’ ist dabei eine Verballhornung des französischen Begriffs „Feu“ für Feuer. Somit sind die ‚Foo-Fighter’ eigentlich ‚Fire-Fighter’, doch da dieser Begriff im Amerikanischen schon anderweitig vergeben war, blieb man beim ‚Foo-Fighter’. 
Damit war tatsächlich die ‚feurige’ Erscheinung der Objekte recht gut umschrieben, denn zumeist handelte es sich um ‚Feuerkugeln’ oder ‚Lichtbälle’, die zu Anfang des Krieges als ‚Phänomen’ bezeichnet wurden. Wobei jedoch darauf hingewiesen werden sollte, dass man alle ‚Anomalien’ in der Luft als ‚Foo-Fighter’ ‚katalogisierte’, auch Objekte von metallischem oder strukturiertem Aussehen. 
Kategorisierung der Sichtungen 
Das amerikanische Bomber Command’s Operational Research Section unterteilte die Erscheinungen in drei Kategorien: 
✔ Große Objekte: Geschätzter Durchmesser von 50–60 Fuß, die vom Boden aufstiegen, ohne eine Rauchspur zu hinterlassen. Sie leuchteten in verschiedenen Farben, während sie Bomber und Jäger ‚begleiteten’ bzw. umkreisten. Man dachte hier anfänglich an eine neue deutsche Geheimwaffe zur psychologischen Kriegsführung. 
✔ Leuchtsignale/Flares: Objekte, die sich bereits über dem Gebiet aufhielten, in das die Bomber einflogen. Bei diesen wurde die Möglichkeit ins Spiel gebracht, dass es sich um Leuchtmunition handelte, die an Fallschirmen herabglitt – womöglich zur Unterstützung der Flugabwehr. 
✔ Kleine Lichtbälle: An sich die miniaturisierte ‚Ausgabe’ der ‚großen’ Foo-Fighter, die oft in ‚Clustern’ – bis zu 15 Objekte am Stück – Bomber und Jäger verfolgten. Obwohl diese ‚Phänomene’ im gesamten Kriegsgebiet beobachtet wurden, lag der Schwerpunkt in Deutschland und den Niederlanden, hier vor allem über Mannheim und Darmstadt. 
Beobachtungen und Eigenschaften 
Signifikant sind auch die zahlreichen Berichte aus Italien und der ‚Kanalzone’ zwischen UK und dem europäischen Festland, wo sie scheinbar direkt von der Wasseroberfläche aufstiegen! Dabei erwiesen sie sich als ausgesprochen widerstandsfähig, da die Bordschützen in den Militärfliegern ganze Magazine auf sie abfeuerten, ohne dass sich auch nur der geringste ‚Erfolg’ zeigte. 
Offenbar waren die ‚Feuerkugeln’ masselos, da in vielen Fällen die Projektile einfach durch sie hindurchgingen. Auch tauchten sie nicht auf den Radarschirmen auf. Etwas merkwürdig ist der Umstand, dass kurz vor der Ardennenoffensive der deutschen Wehrmacht es im Aufmarschgebiet zu einer verstärkten Aktivität der ‚Feuerflieger’ kam, so als wüssten die ‚Betreiber’ der Vehikel, dass sich dort bald etwas Signifikantes abspielen sollte, bei dem man als ‚Zaungast’ fungieren kann. 
Formenvielfalt und Verhalten 
Wie bereits erwähnt wurden nicht nur feurige Lichtbälle beobachtet, sondern alle möglichen Formen, die wir heute auch aus der Gegenwart kennen: 
Zylinder mit vermeintlichen ‚Fenstern’, metallische Kugeln, tropfen- und scheibenförmige [‚silver discs’] Objekte. Gerade die ‚Scheiben’ präsentierten sich auch in einer uns heute kaum bekannten Form: 
Viele kleine Objekte, die in einem ‚Cluster’ zusammengefasst Militärmaschinen begleiteten, dabei jedoch selten durch feindliche Handlungen auffielen. 
Über Bologna beobachtete 1945 eine Bomberbesatzung am Himmel drei Lichter, die zu einem Dreieck angeordnet waren und nach kurzer Zeit plötzlich verschwanden. 
Dieser frühe ‚Triangel-Report’ erinnert natürlich an die Sichtung vergleichbarer Objekte in ganz Italien in den 30er Jahren, die angeblich – im Auftrag des faschistischen Diktators Mussolini – untersucht worden sein sollen. 
Ein weiterer signifikanter italienischer Fall – diesmal jedoch mit Zeugen am Boden – spielte sich bei Loreto ab, wo sich im Sommer 1944 Einheiten der polnischen Exilarmee und die Wehrmacht gegenüberstanden. 
Über dem Schlachtfeld – zu der Zeit wurde gerade nicht gekämpft – erschien plötzlich ein funkelndes ‚metallisches Ei’, das zuerst von der polnischen und dann von der deutschen Flugabwehr aufs Korn genommen wurde. Der ‚Besucher’ zeigte sich davon recht unbeeindruckt und flog nach einer Weile davon. 
Sichtungen in Asien 
In Japan bzw. Ostasien gab es 302 gemeldete Sichtungen durch 140 Flugzeugbesatzungen der Alliierten. In der Regel dauerten die Sichtungen zwischen zwei und fünfzehn Minuten. Die Objekte ähnelten ihren europäischen ‚Gegenstücken’. 
Der einzige Unterschied bestand darin, dass bei einigen Sichtungen Foo-Fighter mit Flügeln beobachtet worden sind, die an den Flügelspitzen kleine Lichter hatten. Keines der Objekte tauchte aber auf Radar auf. 
Ähnlich wie bei den Fällen in Europa gab es auch in Asien einen ‚Hotspot’, in dem sich die Berichte häuften: 
Die Inselgruppe Nansei Shoto vor Okinawa war berühmt-berüchtigt für Foo-Fighter-Aktivität und bizarre ‚Radaranomalien’. Im Sommer 1945 etwa lag ein amerikanisches Kriegsschiff als Geleitschutz vor den Inseln. 
Plötzlich tauchten auf Radar 200 bis 300 Objekte auf, die das Schiff mit 700 mph anflogen. Die Objekte teilten sich dann in zwei Gruppen auf und kreisten es ein – eine klassische japanische Kriegstaktik. 
Zwei Kampfjets, die man zur Aufklärung in die Luft geschickt hatte, konnten aber nichts ausmachen. Die Rolle von US-Ermittlern Interessant ist übrigens auch, wer an der Ermittlung der ‚Luft-Phänomene’ bei der US-Armee beteiligt war. Zwei Personen ragen hier besonders hervor: Howard P. Robertson [damals beim ‚Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force’, kurz SHAEF]: 
Er verfasste Jahre später das ‚Robertson-Panel’, eine staatliche Initiative – ‚angeleitet’ durch die CIA – die zu dem Ergebnis kam, dass das UFO-Phänomen in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht werden muss und durch die ‚Aufklärung’ von Einzelfällen der Eindruck zu vermitteln ist, es gäbe gar nichts ‚Unerklärliches’. Dies wurde in ähnlicher Form auch vom Projekt ‚Blue Book’ umgesetzt. 
Unterstützt wurde er dabei auch von zwei Wissenschaftlern und einem General, mit denen er bereits zu Zeiten des Krieges Foo-Fighter-Reporte untersucht hatte: 
David Griggs und Luis Alvarez! Robertson erhielt neben Zeugenaussagen und Protokollen auch Filmaufnahmen und Bilder der Objekte – die übrigens nie veröffentlicht wurden! – kam aber zu keiner Lösung des Phänomens. 
General James H. Doolittle: Er beschäftigte sich auch nach dem Krieg noch mit ähnlichen Phänomenen in Schweden, die dort ab 1946 als ‚Ghost Rockets’ den Luftraum ordentlich durcheinander wirbelten, aber an sich eine gesamteuropäische Erscheinung waren – es lagen auch aus anderen Staaten Meldungen vor. 
[Besonders kurios an diesen Fällen war übrigens der Umstand, dass die UFOs von einst in den skandinavischen Seen ‚wasserten’ und dabei spurlos verschwanden, so als hätten sie sich dort ‚aufgelöst’. Zumindest erbrachte die – vom Militär und staatlichen Stellen geleitete Suche – keinen Erfolg, sprich Fund. Man warf der UdSSR vor, von gefangenen deutschen Ingenieuren gebaute V2 in der Gegend herumzuschießen, doch fand sich nie ein Wrack.] 
Eine weitere, erfolglose, ‚Foo-Fighter’-Untersuchung führte das amerikanische ‚Office of Strategic Services’ [kurz OSS] durch. Man vermutete, dass es sich bei den Objekten um deutsche Geheimwaffen handelt, fand jedoch keine Belege dafür. 
Später konzentrierte man sich verstärkt auf die ‚Vergeltungswaffen’ [V1 & V2]. Bereits 1943/1944 versuchte die britische RAF [Royal Air Force] im Rahmen des ‚Massey Project’ eine Erklärung für die Phänomene zu finden, scheiterte aber auch, wie später die amerikanischen Anstrengungen. 
Resümee 
Die Foo-Fighter des Zweiten Weltkrieges unterscheiden sich in keiner Form von den ‚historischen’ Uforbs, denn auch heute sind die damals beobachteten Formen schon in Erscheinung getreten. Der einzige Unterschied betrifft lediglich die ‚Nahbegegnungen’ und Humanoidenberichte, die es tatsächlich gab - siehe unten!ʬ 
Quelle 
Keith Chester, Strange Company – Military Encounters with UFOs in WWII, Anomalist Books, San Antonio | New York, 2007.
Von Gremlins und Foo-Fightern 
Kollege Roland Horn war so nett, mir das Buch „Flying Saucers and Gremlins“ von Tony Angiola zu spendieren, dafür vielen Dank! Der Autor beschäftigt sich im Schwerpunkt mit einem so bizarren Phänomen, dass ich die Fakten erst im Internet gegenchecken musste, da ich zuvor noch nie etwas davon gehört hatte! 
Mysteriöser Besuch im Cockpit 
Es geht um Berichte von britischen und amerikanischen Piloten, die im Zeitfenster der 1920er- bis 1950er-Jahre in ihrem Cockpit plötzlich „Besuch“ bekommen haben von Entitäten, die am ehesten unseren Elementarwesen ähnelten, also Feen, Zwergen, Kobolden usw., und dabei agierten wie Charaktere aus einem Cartoon. 
Die Piloten bezeichneten die Wesen als „Gremlins“, was sich vom altenglischen Wort „gremian“ oder „gramian“ ableitet, was so viel wie „ärgern“, „reizen“ oder „beunruhigen“ bedeutet. 
Die Gremlin-Frage im Zweiten Weltkrieg 
Die meisten Berichte tauchten im Zweiten Weltkrieg auf, verstärkt während der „Battle of Britain“ von 1940. 1942 berichtete das „Royal Air Force Journal“, herausgegeben von Hubert Griffith, im Artikel „The Gremlin Question“ darüber und spekulierte natürlich über psychologische Lösungsansätze. 
Der erste Fall, der im Buch erwähnt wird, soll sich 1923 auf beziehungsweise über Malta abgespielt haben, das damals mit einem britischen Luftwaffenstützpunkt versehen war. Von diesem hob ein Pilot in einer AVRO 504 ab. Als er sich auf regulärer Flughöhe befand, materialisierte sich eine kleine Figur in seinem Cockpit: 
Ein blaues Geschöpf, nicht größer als 30 cm, versehen mit spitzen Ohren und einem fiesen Grinsen im Gesicht. Es steckte in einer kugelförmigen „Blase“ und griff beherzt nach dem Steuerknüppel, um die Maschine ins Meer zu stürzen. Der Pilot überlebte, allerdings dürfte das sein letzter Flug gewesen sein, da er haargenau berichtete, was vorgefallen war – ein unkonventioneller Weg, um sich seine Karriere beim Militär zu verderben. 
Es ist übrigens erstaunlich, wie viele Besatzungen von ihren Kontakten berichteten, obwohl ihnen die Konsequenzen eigentlich hätten klar sein müssen! 
Begegnungen über dem Ärmelkanal 
1943, über dem Englischen Kanal, war eine B-24 Liberator unterwegs, deren Piloten plötzlich blinde Passagiere bemerkten: 
Eines der Wesen war so groß wie ein Bierglas, schien „weiblich“ zu sein und verfügte über eine schimmernd-ölige Haut und „intelligent“ wirkende Augen. Der Kompagnon war schwarz-gelb gekleidet und offenbar das männliche Gegenstück. Auch sie machten sich sofort am Steuerknüppel zu schaffen, um einen Absturz zu provozieren, in diesem Falle jedoch vergeblich, da sich die Amerikaner bei dem Gerangel durchsetzen konnten. Nachdem das Attentat gescheitert war, verschwanden die Attentäter spurlos! 
Im selben Jahr veröffentlichte die Royal Air Force einen Bericht, in dem abermals auf die Zwischenfälle eingegangen wurde, veröffentlicht als „Notes on Aerial Phenomena“. Gemeinsamkeiten mit den Foo-Fightern Aufschlussreich ist, dass die alliierten Bomberpiloten zu jener Zeit mit zwei unterschiedlichen Phänomenen konfrontiert waren: sowohl mit Foo-Fightern, also verfolgenden Lichtbällen, als auch mit besagten Gremlins, die oft in einer „Blase“ oder „Kugel“ anreisten. 
Man stellt sich natürlich die Frage, ob beide Phänomene miteinander verbunden sind – wer hockte in den Foo-Fightern? Deutsche Piloten kannten beide Phänomene nicht, zumindest berichteten sie nichts dergleichen, was vielleicht vernünftiger war und einem eine psychologische Untersuchung ersparte! 
Die Wesen wirkten wie aus einem Cartoon, reflektierten Sagen- und Märchengestalten und verständigten sich in einigen Fällen telepathisch mit den Piloten. Stellenweise klinkten sich die Wesen in den Sprechfunk der Piloten ein und brabbelten Unverständliches. 
Eine psychologische Waffe Berlins? 
Das Phänomen „sprang“ auf die US-Luftwaffe über, und in einem Memo von 1943 wurde spekuliert, ob die Wesen gegebenenfalls eine psychologische Waffe Berlins waren. Unklar ist, wie viele Flugzeuge von den Besuchern „geerdet“ worden sind. Die Parteinahme für einen Kriegsteilnehmer ist bemerkenswert! 
1945 erschien im Magazin „The American Journal of Psychology“ ein weiterer Beitrag, der versuchte, das Phänomen mit angstbedingten Halluzinationen zu erklären. 
Sichtungen in der Nachkriegszeit 
1950, der Krieg in Europa war Geschichte, berichtete die Eskimo-Zeitung „Mukluk Telegraph“ aus Alaska, genauer aus NOME (!), dass die Einwohner kleine Wesen in der Tundra beobachtet hatten, die sich im Umfeld des dortigen Militärflughafens getummelt hatten! 
1953 führte die U.S. Air Force eine Studie unter dem Titel „Projekt Gremlin“ durch, in der Fälle untersucht und gesammelt wurden. Aufschlussreich ist auch hier, dass ein Jahr zuvor eine regelrechte Luftschlacht über den USA stattgefunden hatte, an der UFOs beteiligt gewesen waren! 
Das Phänomen wollte einfach nicht verschwinden, und so verfasste die amerikanische Luftwaffe ein Trainingshandbuch für Piloten, in dem die bizarren Aeronauten abermals als Halluzinationen bezeichnet worden sind – diesmal veröffentlichte man aber ein paar Zeugenskizzen zur Illustration. 
Die Geister von Charles Lindbergh 
Atlantikbezwinger Charles Lindbergh hatte zu Zeiten seines historischen Fluges mit der „Spirit of St. Louis“ ein vergleichbares Erlebnis. Aus dem Englischen übersetzt, liest sich sein Report wie folgt: 
„Während der überirdischen Zeitspanne, in der ich – halb wach, halb im Schlaf – auf die Instrumente starre, füllt sich die Kabine hinter mir mit Geistern – verschwommenen, transparenten Gestalten, die sich schwebend regen und mich gewichtlos begleiten. Ihre Erscheinung überrascht mich nicht, weil ihr jede Plötzlichkeit fehlt ... 
Die Phantome sprechen mit menschlicher Stimme – freundliche Schatten, wie Nebel ohne Substanz, jederzeit in der Lage, zu erscheinen und zu verschwinden. Die Wände des Rumpfes sind für sie keine Wände. Bald stehen sie dicht gedrängt hinter mir; bald sind nur ein paar von ihnen da. Erst lehnt der eine, dann ein anderer sich nach vorne, an meine Schulter, um über das Motorengeräusch mit mir zu sprechen, und zieht sich danach wieder auf die Gruppe dahinter zurück. 
Zuweilen kommen die Stimmen direkt aus der Luft, deutlich, doch von weit her, nach einer Reise durch Räume, für die eine menschliche Meile kein Maßstab ist; vertraute Stimmen, die meinen Flug mit mir besprechen, mir technische Ratschläge erteilen, Probleme der Navigation mit mir diskutieren; die mich beruhigen; die mir Botschaften überbringen, wie sie im wirklichen Leben unerhältlich sind ...“ 
Resümee 
Das gemeinsame Auftreten von Foo-Fightern und „Gremlins“ ist signifikant, vor allem da nur alliierte Piloten betroffen waren. Unklar ist, ob es auch heute noch vergleichbare Berichte gibt!ʬ
Foo-Fighter – deutsche Geheimwaffen? 
Das Buch „UFOs over Poland“ von Piotr Cielebiaś ist ausgesprochen interessant. Auf Seite 14 beschäftigt sich der Autor auch kurz mit dem Foo-Fighter-Phänomen im WW². Die erste Sichtung dürfte sich im Indischen Ozean abgespielt haben: 
Das polnische Transportschiff S.S. Pulaski beförderte britische Soldaten, als ein grüner Ball am Himmel erschien, der merkwürdige Manöver durchführte. Die Sichtung ereignete sich im September 1941. 
Polnische Piloten, die in der RAF (Royal Air Force) gedient haben, entdeckten bei ihren Einsätzen über Peenemünde die geisterhaften Flieger, ausgerechnet jenem Areal, auf dem u. a. die Vergeltungs-„Wunderwaffen“ entwickelt worden waren – Zufall? 
Bei den Kämpfen um Warschau im August 1944 beobachtete der Zeuge Zenon Sergisz einen großen deutschen Bomber, der sich in Begleitung von drei kleinen Objekten befand, welche die Sonne reflektierten. Nachdem der Bomber davongezogen war, senkten sich die drei „UFOs“ herab, verschwanden hinter einigen Häusern, stiegen wieder auf und entfernten sich. 
Ähnliche Berichte gab es übrigens zeitgleich auch in UK – damals wurde beobachtet, dass V-Waffen von Foo-Fightern, oder anderen „exotischen“ Fluggeräten, begleitet wurden – siehe hierzu den ersten Band von Haunted Skies! 
Möglich, dass es sich dabei um supergeheime „Wunderwaffen“ gehandelt hat. 
Foo-Fighter Stimulus? 
2015 habe ich das Buch „Endkampf an der Oderfront – Erinnerungen an Halbe“ von Günter G. Führling gelesen. Auf Seite 78 findet sich ein Hinweis auf die „Künstliche-Mondlicht-Technik“. Im WW² nutzten die Briten ihre Flak-Scheinwerfer, um die Umgebung zu illuminieren. 
Dazu richteten sie die Lichtkegel auf die Wolken, und diese reflektierten das Licht auf die Erde. Es kann durchaus sein, dass diese Illumination bei nicht geschlossener Wolkendecke von Piloten für „etwas anderes“ gehalten worden sein kann… 
Leuchtende Propeller = Foo-Fighter? 
Das Buch „Hitlers Weltkriege“ von Henrik Eberle wurde 2010 gelesen. Auf Seite 271 fand ich ein interessantes Zitat, welches sich auf angelsächsische Bomber bezog, die im WW² über Deutschland flogen: 
„…weil elektrostatische Aufladungen die Propeller der Bomber zum Leuchten brachten.“ 
Da ich von „leuchtenden Propellern“ noch nie etwas gehört habe, frage ich mich, ob es da Zusammenhänge zum Foo-Fighter-Phänomen geben könnte? Hielten die Besatzungen diesen Effekt für etwas Exotisches, oder gab es außerhalb der Propeller irgendwelche Entladungen?ʬ

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