📰 Leitartikel: Casanova und das "UFO"

20/08/26

🌓🌕🌗
Jenseits mit
drei Monden

„Flusswelt“ & Jenseitsplanet
Im Rahmen meiner Beschäftigung mit dem Thema „Jenseitsplanet“, habe ich bisher einige Beiträge verfasst, die unter dem Tag „Seelencontainer“, siehe unten, nachgelesen werden können. In dem Zusammenhang ist interessant, dass mir, als gewesenes Kind, vier Romane eines Zyklus des amerikanischen Autors Philip José Farmer in die Finger gerieten, dessen erste deutsche Ausgabe den Titel „Die Flusswelt der Zeit“ trug.
Es geht darin um einen „Jenseitsplaneten“, der von hochentwickelten Entitäten im Rahmen von Terraforming geschaffen wurde. Dort langte die gesamte Population der Menschheitsgeschichte an, gut 38 Milliarden Menschen. Allerdings handelte es sich dabei nicht um die „Seelen“ der Toten, sondern um „Rekonstruktionen“:
„Es war […] möglich mit einer Art Chronoskop in die Vergangenheit zu blicken und alles über jeden Menschen, der jemals gelebt hatte, herauszufinden und aufzuzeichnen. Mit Hilfe dieser Aufzeichnungen hatten sie schließlich durch Energie-Materie-Konverter die Wiedererweckung bewerkstelligt!“
Die Betreiber der Anlage haben diese errichtet um Erkenntnisse über die menschliche Art zu gewinnen, die nach einer Alienattacke fast vollständig ausgerottet worden war. Das erinnert an die vertraut-bekannte Simulationshypothese, die davon ausgeht, dass wir uns in einer Matrix befinden, die den Sinn hat, einer fremden Spezies Einblick in die Menschgeschichte zu gewähren.
Wer meine, unter dem Tag Seelencontainer verlinkten, Artikel gelesen hat, wird wissen, dass Personen die Todesnaherlebnisse beschrieben – und im Falle der Lynda Cramer „lange“ vor Ort waren - die Gleichförmigkeit der Jahreszeit erwähnten, in der es keinen Wechsel gab.
Ebenso verhält es sich im Roman:
„Der Planet verfügt über eine Polachse, die neunzig Grad zur Ekliptik stand, deswegen gab es weder unterschiedliche Jahreszeiten, noch die Möglichkeit sich an den Sternen zu orientieren“.
Der Grund, weshalb die „Erschaffer“ erschaffen haben, klingt trivial, könnte jedoch viele Paraphänomene erklären! Einer von ihnen führte aus:
„Unter Unsterblichen hat die Zeit keine nennenswerte Bedeutung. Sie würden überrascht sein, was wir alles unternehmen um die Ewigkeit etwas spannender zu gestalten“.
Mir ist nicht klar, ob sich Farmer mit Todesnaherlebnissen beschäftigt hat, die Parallelen sind aber interessant:
Die „Toten“ inkarnieren in einer Welt, die einem Planeten gleicht bzw. einer ist. Die „Seelen“ sind keine Seelen, sondern Informationsträger. Auf die Frage, ob Seelen ggf. Informationsträger sein könnten, bin ich bereits in einem Artikel eingegangen! Wenn die „Konstrukteure“ der Welt in Erscheinung treten, verwenden sie im Roman diskusförmige Flugkörper die auch in Wasser eintauchen können ~ UFOs / USOs.
Daneben verändern sie die Erinnerungen der Jenseitsbewohner, löschen diese, oder schalten sie aus, wie wir es auch von den TNE her kennen! Ich denke, dass kreative Köpfe, wie Autoren, gute Remote Viewer sind, ohne es zu wissen. Hat Farmer sein Bewusstsein auf „Jenseitsreise“ geschickt, während er schrieb?
Lunare Trinität
Über Lynda Cramer kann man hier auf dem Blog, wenn man will, so einiges erfahren:
Nach einem Todesnaherlebnis war sie „gefühlte“ fünf Jahre im „Jenseits“ und beschrieb ein recht „planetares“ Umfeld, was mich zu dem Gedanken brachte, dass das Jenseits ggf. ein Planet ist. Ein durchaus ähnliches Erlebnis wie Cramer, schildert uns Elisabeth G. Krohn in ihrem Buch „Eyewitness to the Afterlife: My Two Weeks in Heaven“.
Sie war, wie der Buchtitel schon aussagt, zwar „nur“ zwei Wochen im Jenseits, brachte allerdings aufschlussreiche Informationen mit: 
Am 2. September 1988 war die Autorin mit ihren beiden Söhnen auf dem Parkplatz einer Synagoge, während ein schweres Gewitter tobte. Sie schickte ihre vier & zwei Jahre alten Kinder vor, griff zum Regenschirm und folgte ihnen zum Gebäude. Dabei traf sie ein Blitz! Kurioserweise bemerkte sie das zunächst nicht.
Sie kam in der Synagoge an, wurde aber von den Anwesenden nicht wahrgenommen, auf Ansprache erhielt sie keine Antwort. Erst als sie nach draußen sah und ihren auf dem Boden liegenden physischen Körper erkannte, fiel ihr auf, dass etwas nicht stimmte!
Krohn stand mit ihrem „zweiten“ Körper, der dem physischen Leib in allem glich, auch nicht auf dem Boden, sondern schwebte einige Zentimeter über diesem. Sie trug dabei die gleiche Kleidung wie ihr physisches Gegenstück!
Sie wurde als nächstes von einem schimmernden Glühen eingehüllt und fand sich ortsversetzt in einem Garten wieder, dessen Gewächse exotische Farben aufwiesen, die anders waren, als jene auf unserer Welt.
Begrüßt wurde sie von einem ihrer Großväter, der ein Jahr zuvor verstorben war. Sie sah ihn nicht, hörte ihn nur. Er war aufgrund seines französischen Akzentes eindeutig identifizierbar.
Dessen ungeachtet, hatte Krohn aber den Eindruck, nicht er spreche zu ihr, sondern gleich der liebe Gott persönlich! Wie sie zu dem Gedanken kam, ist unklar.
Sie schilderte Details, die wir auch von Cramer und anderen her kennen:
Sie hörte „überirdische“ Musik und sah ein Gebirge. Zu dessen Größe äußerte sie sich nicht, jedoch wissen wir von anderen Zeugen, dass es gewaltige Ausmaße auf dem Jenseitsplaneten haben soll, der Mount Everest sei ein Hügel dagegen!
Das „transportierende Glühen“ verschwand, von diesem hatte sie den Eindruck, dass es mit Bewusstsein versehen war. In der Nähe sah sie andere Menschen, die sich miteinander auszutauschen schienen.
Monde
Interessant war, wie sie ihre Aufenthaltsdauer im „Jenseits“ veranschlagte:
Drei Monde oder Planeten zogen ihre Bahnen über den Himmel. Die Farbe war für sie schwer zu beschreiben, ähnelte am ehesten dem „irdischen“ violett. Wie genau sie den Bahnumlauf in Erdentagen errechnete, wird nicht erwähnt. Personen mit Todesnaherlebnissen beschreiben immer wieder Sonnen, Planeten, Monde, daneben manchmal auch technisch wirkende Fluggeräte die über den Himmel ziehen - Raumschiffe?
Prophezeiungen
Ihr Großvater teilte Krohn mit, dass George H. W. Bush zukünftiger Präsident der USA werden würde und das American Football Team der Cincinnati Bengals 1989 den Super Bowl einheimsen, auch im Jenseits bleiben Amerikaner eben Amerikaner!
Daneben würde sie Mutter einer Tochter werden und nach einigen Jahren von ihrem Ehemann geschieden sein, um dann wieder einen neuen Partner zu heiraten.
Offenbar steht bis ins Detail fest, wie der Lebenslauf von Menschen gestaltet ist! Leben sie nicht „ihr“ Leben, sondern das einer anderen Person nach, wie man im Rahmen der „Ahnensimulation“ vermutet? Wir spielen hier offenbar eine festgesetzte Rolle, die uns „jemand“ zugewiesen hat. Determinismus pur, von Freiheit keine Spur!
Nachwirkungen
Bei Krohn entwickelten sich präkognitive Fähigkeiten nachdem sie ins Leben zurückgekehrt und wieder genesen war. Vor allem im Hinblick auf kommende Katastrophen aller Art – stehen auch diese bereits fest? Wer hat das „terminiert“? Eine Simulation?
Besonders kurios war der Telefonanruf ihres jenseitigen Großvaters gegen 03:30 am Morgen, Insider wissen um die Hintergründe dieser Uhrzeit in der Anomalistik! Die meisten „Ereignisse“ spielen sich zu dieser Zeit ab. Die Verbalhornung der Todeszeit von Jesus, am Nachmittag um 15:00?
Der Anruf kostete besagten Opa viel Kraft, so klagte er, die Enkelin solle seiner Ehefrau / Witwe eine wichtige Botschaft übermitteln, was diese auch tat. Während des Anrufes, bei dem auch der zukünftige Ex-Mann zugegen war, nebelte sich das Zimmer ein und ein Licht, wie von einem Laserpointer, war zu sehen!
Dabei denkt der informierte Blogleser natürlich an die Anderswelt der Kelten und den „Übergangsnebel“ in die andere Welt! Das Licht wird wohl der ehemalige Großvater gewesen sein, bereits in Mythen, Sagen und Überlieferungen werden Seelen mit Lichtern, Lichtkugeln und ähnlichem gleichgesetzt!
Resümee
Auch aus diesem Report gehen ein paar „Evergreens“ der TNE-Forschung hervor:
Das -scheinbare- Jenseits verfügt über Flora, Gebirge, einen Himmel, über den Planeten oder Monde ziehen, was auf Naturgesetze schließen lässt. Da die „Seelen“ dort anlanden, zumindest einige, könnte man vermuten, dass unser nicht-physisches ich dort beheimatet sein könnte, oder schlicht in eine Falle gegangen ist, die nichts mit dem wahren Jenseits zu tun hat.
Dort gibt es keinen freien Willen, alles ist vorherbestimmt, selbst die Ergebnisse von Sportveranstaltungen stehen fest! Man bekommt den Eindruck, dass bereits stattgefundene Ereignisse „nachgespielt“ werden, ob dazu Seelen „eingefangen“ bzw. umgeleitet werden müssen, ist unklar.
Whitley Striebers Schlüsselmeister beschrieb, dass Seelen eingefangen und in eine „Maschine“ gesteckt werden. Ist damit die Ahnensimulation gemeint? Funktioniert diese nicht mit „leeren“ Körpern?ʬ

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