🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

Posts mit dem Label spuk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label spuk werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

14/10/26

📐👻👑
Von blaublütigen
Geistern & dreieckigen
Wunderwaffen

Dezente Urlaubslektüre im Juni 2023 war „Jugend-Erinnerungen 1923-1959“ von Irmingard, Prinzessin von Bayern. Die Wittelsbacherin hatte darin u. a. von eigenen paranormalen Erlebnissen berichtet bzw. denen anderer Familienangehöriger! 
Um die Sache etwas übersichtlicher zu gestalten, werde ich die Erlebnisse/Ereignisse nach dem „Tatort“ sortieren, da eine chronologische Listung mangels Datumsangabe nicht möglich ist! 
→ Schloss Berchtesgaden | Bayern 
Ein Angestellter des Hauses namens Heinzele, der für den Nachschub an Brennmaterial zuständig war, hatte Merkwürdiges zu erzählen: 
„Heinzele […], wusste uns von einem Mönch zu berichten, der einen seiner Mitbrüder erdolcht hatte und zur Strafe dafür eingemauert wurde. Er wäre ihm des Öfteren begegnet. Auch behauptete er, dass jede Nacht der Abt mit einer Schar von Mönchen durch das ganze Schloss wandere […].“ 
Interessant ist ja, dass in heutiger Zeit solch „mönchische“ Gestalten mit Kapuze oft Bestandteil aller möglichen Paraphänomene sind. Man kennt sie auch bei UFO-Entführungen bzw. „Schlafzimmerbesuchen“. 
Dort werden sie allerdings nicht als „Mönche“ eingesetzt, sondern als „Aliens“! Alte Phänomene/Avatare in einem neuen Gewand! Wer früher Domestiken erschreckt hat, betätigt sich nun als „Entführer“ und fliegt UFO! 
→ Nymphenburg & Leuchtenberg Palais | München 
Die Wittelsbacher hatten die „schwarze Frau“ als Familiengeist & Todesomen. Die Dame tauchte auf, wenn Unglücksfälle anstanden. Vielleicht tut sie das heute noch‽ Bei ihr soll es sich um Maria Anna Kunigunde gehandelt haben, Prinzessin von Sachsen. 
Ihr Vater war August der Starke, König von Sachsen und Polen. So sei sie bei einer Hochzeit hinter Prinz Hans von Sachsen erschienen, kurz darauf war er verschieden. 
Bei einem Teekränzchen, an dem die Mutter der Autorin, ihre Tante und eine Englischlehrerin beteiligt waren, erschien die Gestalt an der Eingangstür zum Raum. 
Nach ein paar Minuten verschwand der blaublütige Geist spurlos, löste sich in Nichts auf. Tatsächlich erkrankte die Tante danach, genas wieder, starb aber als erste der Geschwister! 
Hier stellt sich natürlich die Frage, ob die „Geistin“ nur Botin oder Verursacherin des frühen Todes war? Bekannt ist, dass die Begegnung mit „Paranauten“ sich nicht unbedingt positiv auf die Lebenserwartung auswirkt! 
→ Rimini | Italien 
Prinzessin Irmingard und ihre Mutter besuchten eine Kirche in Rimini. Dort waren sie offenbar nicht alleine, ein Andersweltler war zugegen: 
„In der Kirche war es dunkel. Wir dachten jedes Mal, einen zusammengekauerten Mönch hinten im Chorstuhl zu sehen. […] Am Ende unseres Gebetes war er verschwunden“. 
→ Südtirol | Italien 
Beim Bergsteigen lernte die Autorin eine Schwedin namens Ri Palmquist kennen, die offenbar über „wilde {paranormale} Talente“ verfügte: 
„Ri sah öfters Verstorbene oder empfing Botschaften aus dem Jenseits. Vor dem Tod Comicis, ihres Bergführerfreundes, hatte sie dessen Grabstein mit dem gravierten Datum des Unglückstages, an dem er abgestürzt war, gesehen. Sie hatte als Kind schon solche Visionen.“ 
→ Innsbruck | Tirol | Österreich 
Bilokation, also die Präsenz einer Person an zwei Orten, war auf diesem Blog schon öfter ein Thema! Der bekannteste Doppelgänger war sicher der von Goethe! 
Während eines Krankenhausaufenthaltes, Prinzessin Irmingard litt an Typhus, gesellte sich zur Erkrankung ein merkwürdiges Phänomen: 
„Eines Tages sah ich mich selbst am anderen Ende des Kellerzimmers in einem blauen Schlafrock gekleidet auf einem Stuhl sitzen. […] So wankte ich auf die Gestalt zu und setzte mich auf sie drauf. Irgendwie war der Bann gebrochen, ich war wieder eins mit mir selber“. 
→ KZ Sachsenhausen | Oranienburg 
Die Familie der Autorin stand in Opposition zum Nationalsozialismus. Nach dem Attentat auf Adolf Hitler durch Stauffenberg und andere Verschwörer 1944 fand sich die Prinzessin im KZ wieder, wo sie eine ungewöhnliche Beobachtung machen konnte. Wir befinden uns im Frühjahr 1945: 
„Dann flogen wieder dreieckig aussehende Flugkörper ganz niedrig mit rasender Geschwindigkeit über uns hinweg. Man sprach von der ‚Wunderwaffe’, mit der England vernichtet werden sollte.“ 
Der Vorfall ist aus mehreren Gründen interessant: Gegen UK flogen die „Vergeltungswaffen“ V1 & V2. Keines der raketenartigen Geschosse sah dreieckig aus! 
Es ist bekannt, dass in Konzentrations- bzw. Arbeitslagern an „Wunderwaffen“ gebaut wurde, siehe hierzu meinen Beitrag Flugscheiben & das FBI! 
Ich habe in meinem Archiv nach dreieckigen „Wunderwaffen“ gesucht, jedoch nichts gefunden. Die Rede war von „Flugkörpern“ und nicht von „Flugzeugen“! 
Folglich müssen es kleinere Vehikel gewesen sein, womöglich Drohnen. Befreier des KZ waren sowjetische und polnische Verbände. 
Ob die Wunderwaffen zuvor von SS und/oder Wehrmacht an einen anderen Ort transportiert wurden, ist mir unbekannt. Wenn sie vor Ort verblieben, wurden sie zur sowjetischen Kriegsbeute! 
Resümee 
Die aufgeführten Erlebnisse sind interessant und lassen einen guten Einblick in die Alltäglichkeit des Paranormalen zu!ʬ

10/10/26

🌫️🕴️⛰️
Nebel 

Wenn man sich intensiver mit Esoterik oder Geistergeschichten beschäftigt, merkt man schnell, Nebel ist nicht einfach nur trockene Meteorologie, sondern so was wie die Brücke rüber in die andere Dimension. 
Liest man Berichte von Parapsychologen, stolpert man ständig darüber, das Geister sich nicht direkt als fertige Gestalt zeigen. Erst sammelt sich die Energie als eine Art ektoplasmatischer Schleier oder Dunst. 
Wenn es spukt, saugt das wohl massiv Energie aus der Umgebung ab...die Temperatur sackt ab, und die Luftfeuchtigkeit im Raum kondensiert plötzlich. 
Richtig abgedreht wird es bei Geschichten über Zeitreisen und verschwundene Personen. Piloten im Bermudadreieck sollen ja durch so eine komische, elektrisch geladene Nebelwand geflogen sein und waren auf einmal viel zu schnell ganz woanders. 
Klingt ein bisschen nach Science Fiction, passt aber perfekt zu den alten Volkssagen. Egal ob in den nordischen Mythen rund um Niflheim oder bei den Storys von Weißen Frauen...wer im Nebel die Orientierung verliert, steht mit einem Bein schon drüben. 
Klar, vieles davon lässt sich psychologisch erklären. Wenn draußen alles grau in grau ist und Geräusche wie in Watte gepackt klingen, läuft unser Hirn im Leerlauf heiß. Wir sehen dann in jedem Vorbeiziehenden Fetzen sofort eine Gestalt stehen. 
Aber ob das jetzt alles Einbildung ist oder doch was Paranormales dahintersteckt...unheimlich ist das auf jeden Fall. Was auch megaspannend ist... 
Nebel wird in paranormalen Zirkeln oft als ein richtiger „Energieträger“ beschrieben. Es heißt, das Geister und Phänomene eine feuchte, aufgeladene Atmosphäre förmlich brauchen, um überhaupt aktiv zu werden. 
Trockene, klare Luft ist für paranormale Aktivität viel zu träge, während Nebel die elektrische Leitfähigkeit der Luft erhöht. Manche Geisterjäger meinen sogar, das solche Phänomene den Nebel wie eine Art Batterie anzapfen, um Stimmen (die berühmten EVPs auf Aufnahmegeräten) oder Schattenbilder zu erzeugen. 
Dann gibt es da noch die unheimlichen Geschichten über den sogenannten „lebendigen Nebel“. Das sind Berichte, in denen Nebelschwaden sich komplett entgegen der Windrichtung bewegen oder sich zielgerichtet auf Menschen zubewegen. 
In einigen Paranormal Foren liest man von Sichtungen, bei denen der Nebel nicht flächendeckend war, sondern wie eine meterhohe, dichte Wand auf der Straße stand...dahinter war alles glasklar. Wenn Leute da durchgefahren sind, berichteten sie oft von plötzlicher, absoluter Stille, Orientierungslosigkeit oder dem Gefühl, beobachtet zu werden. 
Auch die Sache mit den „Spukorten“ hängt extrem oft am Nebel. Alte Moorgebiete, Friedhöfe oder feuchte Täler gelten weltweit als Hotspots. Ein bekanntes Beispiel ist das Aokigahara Moor in Japan oder der Ben Macdui in Schottland... 
Dort berichten Wanderer seit Jahrzehnten von der „Big Grey Man“ Gestalt, einer riesigen Schemenfigur, die urplötzlich aus der Nebelwand auftaucht und Schritte hinter einem macht. 
Selbst wenn man das nüchtern betrachtet, Nebel verzerrt unser Entfernungs und Größenempfinden massiv. Ein kleiner Strauch in zehn Metern Entfernung wirkt durch den grauen Schleier plötzlich wie ein riesiger Hüne, und der Schall bricht sich völlig anders. 
Ob man nun an das Übersinnliche glaubt oder nicht... sobald der Nebel aufzieht, schaltet unser Urinstinkt automatisch auf Alarm. Der „Big Grey Man“ ...auf Gälisch Am Fear Liath Mòr ist wohl eine der unheimlichsten Gestalten im gesamten schottischen Volksglauben. 
Die Storys drehen sich alle um den Ben Macdui, den zweithöchsten Berg Schottlands, und sind eng mit dem extrem dichten Nebel verknüpft, der dort oben ständig aufzieht. Das Verrückte an dieser Legende ist, dass sie nicht von irgendwelchen Geisterjägern erfunden wurde, sondern von extrem erfahrenen Bergsteigern. 
Der berühmteste Fall geht auf Professor Norman Collie zurück, einen hochangesehenen Wissenschaftler und Alpinisten. 
Er erzählte 1925 öffentlich, das er schon 1891 alleine im dichten Nebel auf dem Ben Macdui unterwegs war. Plötzlich hörte er hinter sich im Kies alle paar Schritte ein gewaltiges Knirschen als würde eine riesige Gestalt mit dreimal so langer Schrittweite wie ein Mensch direkt hinter ihm herlaufen. 
Er bekam so eine Panik, dass er kilometerweit den Berg runter gerannt ist. Nach seinem Geständnis trauten sich plötzlich etliche andere erfahrene Bergsteiger an die Öffentlichkeit, die genau dasselbe erlebt hatten. Was den Big Grey Man so besonders macht, ist das Zusammenspiel aus Nebel, Geräuschen und einer beklemmenden Atmosphäre. 
Das akustische Musterschema ...die meisten sehen ihn gar nicht zuerst, sondern hören ihn. Wenn der Nebel wie eine dichte Wand auf dem Gipfel liegt, hören Leute ein knackendes, schweres Stapfen im Geröll. Der Witz dabei, sobald man stehen bleibt, hört das Stapfen kurz danach auf...als würde das Wesen genau hinschauen, was man tut. 
Die unerträgliche Panik ...fast alle Berichte erwähnen eine plötzliche, grundlose Welle von existenzieller Angst. Selbst abgebrühte Profis berichten, das sie ohne sichtbare Bedrohung vom reinen Fluchtinstinkt übermannt wurden und nur noch den Berg runter gerannt sind. 
Die seltene Optik  ...wenn man ihn doch zu Gesicht bekommt, wird er als eine gut drei Meter hohe, graue, leicht verschwommene Hünen-Gestalt beschrieben, die im Nebel kaum von den Felsen zu unterscheiden ist und schattenhaft zwischen den Wolkenfetzen wandert. 
Wissenschaftler haben natürlich eine recht solide Erklärung dafür...das sogenannte Brockengespenst. Wenn die Sonne im Rücken steht und man vor sich eine dichte Nebelwand hat, wirft das eigene Licht einen gigantischen, oft mit bunten Lichtringen umgebenen Schatten in den Nebel. 
Durch das veränderte Tiefensehen wirkt der eigene Schatten wie ein riesiges Wesen, das sich mitbewegt. Zusammen mit der Dämpfung von Schall im Nebel (wodurch das eigene Echoschritt Geräusch seltsam verzögert zurückkommt) und der Höhensonne baut das Gehirn im Nebel den perfekten Horrorfilm zusammen. 
Aber egal ob optische Täuschung oder schottischer Berggeist...der Gedanken, ganz alleine im meterdichten Nebel auf über 1.300 Metern Höhe ein schweres Stapfen direkt hinter sich zu hören, reicht völlig aus, das es einem eiskalt den Rücken runterläuft

30/09/26

☠️⚰️👾
Bridgewater Triangle:
Lady of the Ledge & das Böse
{+Update!}

Vor einigen Jahren hatte ich ein Buch über forteanische Phänomene in Illinois gelesen. Eher als Randnotiz wurde vermerkt, dass die dortigen Paraspots auch Epizentrum für Gewalt und Kriminalität waren/sind und man diskutieren kann, ob es da nicht eine gewisse Wechselwirkung geben könnte. 
Diese Frage beschäftigte auch den Autor Christopher Balzano in „GHOSTS OF THE BRIDGEWATER TRIANGLE“. Dieser „Hotspot“ liegt im US-Bundesstaat Massachusetts, genauer im Südosten des Staates: 
Begrenzt wird das Dreieck von den Städten Abington-Freetown-Rehoboth, Brockton-Taunton-Bridgewaters Raynham und Mansfield-Norton-Easton! Alles in allem ein Gebiet von 200 Quadratmeilen. 
Kryptide 
Berühmt-berüchtigt – und wahrscheinlich auch dem Leser in Europa nicht ganz unbekannt – ist das Hockomock Sumpfgebiet, wobei der Algonquin- [=Amerindians] Begriff so viel bedeutet wie „böser Geist“. Es gibt kaum einen bekannten Kryptiden, der sich im Dreieck nicht herumtreibt: 
Bigfoots, Riesenschlangen, gigantische Urzeitvögel und ähnliches Gefieder, schwarze Panther, „Werwölfe“ usw. usf. Natürlich fehlen auch UFOs und schwarze Hubschrauber nicht, und dass dort Menschen spurlos verschwinden [=Missing 411] muss nicht erst erwähnt werden – ein klassisches „Vollspektrumgebiet“ also! 
1971 fuhr der Polizeisergeant Thomas Downy nach Easton. Als er den „Bird Hill“ [=Name Game!] erreicht hatte, tauchte eine geflügelte Gestalt vor ihm auf, die rund 6 Fuß groß war und eine Flügelspannweite von 12 Fuß besessen haben soll. Offenbar ähnelte sie dem „Mottenmann,“ den wir sonst aus West Virginia und anderen Regionen gewohnt sind! 
UFOs zeigten sich bei anderer Gelegenheit als Lichter und trieben sich bei Überlandleitungen herum, während „Geisterlichter“, Orbs und verwandter „Lichterzauber“ sich entlang von Bahngleisen bewegten. Farmer berichteten parallel einher von bizarr verstümmelten Nutztieren. 
Blut & Rituale 
Doch das Areal hat noch ganz andere Probleme. Die Selbstmordrate ist die höchste im ganzen Staat – bei Häftlingen ist sie doppelt so hoch wie sonst in Massachusetts. Dies gilt auch für Geisteskrankheiten und entsprechende Einrichtungen. 
Auch die Kriminalitätsstatistik sprengt die staatsüblichen Werte. Die zahlreichen Morde haben oft einen kultischen Hintergrund und vermischen sich mit schwarzmagischen bzw. satanistischen „Opferritualen“. 
1988 kam es etwa zu Tötungsdelikten an Prostituierten bzw. Drogenabhängigen, die entweder vor Ort getötet worden waren oder erst in das „Dreieck“ geschafft wurden. In den Wäldern fanden sich regelrechte „Opferplätze“. Wurden diese Frauen den „Außerweltlichen“ dargebracht und treiben sich diese deshalb so oft in der Gegend herum? 
Das Dreieck galt bereits vor den ersten Siedlern, schon bei den Amerindians der Wampanoags als verflucht, die sich von bösen Geistern heimgesucht sahen. 
Die moderne Hypothese, dass der im 17ten Jahrhundert äußerst blutig geführte King Philip’s War zwischen Siedlern und Eingeborenen die Ursache für neuzeitliche Morde, Paraphänomene, Geisteskrankheiten usw. ist, kann wohl nicht als Erklärung angenommen werden. 
Die UFO-Sichtungen orientieren sich an den Routes 24 & 44 und wurden 1908 erstmals schriftlich festgehalten, als einige Bestattungsunternehmer/Grabgräber [=wer sonst? ^^] bei ihrer Fahrt nach Bridgewater eine riesige „Laterne“ [=Lichtball] für rund eine halbe Stunde am Himmel sahen. 
Triangel über Bridgewater-Triangle 
Bridgewater(-Triangle) ist, wie bereits festgestellt, ein ausgesprochener UFO- & Para-Hotspot in Massachusetts, Plymouth County. Bei MUFON hat sich ein weiterer UFO-Zeuge gemeldet: 
Am 04-04-2017 war er nachts gen Heimat unterwegs. Über sich entdeckte er ein ovales, dreieckiges Objekt, welches von West nach Ost flog. Über dem Haus des Beobachters machte es halt und verharrte schwebend. 
Der Zeuge ging ins Haus, nachdem er wieder ins Freie trat, war das ▲ verschwunden. Ein vergleichbares Objekt hatte er bereits zuvor beobachtet. 
Bizarre "Indigene" 
Etwas merkwürdige „Ureinwohner“ sollen die Pukwudgies sein, kleine, zwei bis drei Fuß große, haarige Entitäten, die ihre äußere Form anpassen bzw. ändern können und sich zumeist in Tiere transformieren. Daneben kontrollieren sie die Seelen der Toten und verwandeln sie in Lichtbälle! [sic!] 
„Assonet Ledge“, ein felsiger Abgrund, der in einen See mündet, ist bekannt für seine vielen Selbstmorde. Touristen, die gerade noch abgehalten werden konnten, in den Abgrund zu springen, gaben an, einem plötzlichen Impuls gefolgt zu sein. Dort taucht auch eine geisterhafte Frau auf, die „Lady of the Ledge“, die komplett schwarz gekleidet ist und schattenhaft wirkt. 
Uforbs 
Über dem Wasser wurden und werden Lichtkugeln beobachtet, die dort geräuschlos eintauchen. Die Affinität von Lichtkugeln für Wasser lässt sich auch am Assawompset Pond nachweisen. Dort fliegen sie in Baseballgröße umher, tauchen ein und wieder heraus! 
Friedhöfe & Uforbs 
Der amerikanische UFO-Forscher Raymond Fowler wies in seinem Buch „UFO TESTAMENT“ darauf hin, dass Friedhöfe UFO-Hotspots sind. Tatsächlich werden dort weniger fliegende Untertassen beobachtet als viel mehr Lichtkugeln – womöglich die in der Mythologie bekannten „Seelenlichter“? In der Bridgewater Triangle finden sich mehrere Hinweise auf ungewöhnliche Aktivität: 
Riverside Friedhof: Unidentifizierte Lichter über und im Areal; Oak Grove Friedhof: Eine schattenhafte Frau in Schwarz ohne Gesicht; Clark Horr Friedhof: 3 bis 5 rote Uforbs, die durch die Luft fliegen und wieder in den Boden einsinken; Elis Bollis Friedhof: Grünes Leuchten in der Nacht und weiße Uforbs, die aus dem Boden kommen; Melrose Friedhof: Rote und weiße Lichter, die über die Grabsteine fliegen; Old Village Friedhof: Lichtblitze über dem Areal und fliegende Uforbs. 
Der Schwerpunkt des Buches liegt bei Geistererscheinungen, Spuk, Poltergeistern usw. Was mir bei den berichteten Phänomenen auffällt, ist der Psychoterror, der von den Entitäten verbreitet wird. 
In vielen Fällen soll es sich ja um verstorbene Angehörige handeln, doch würden diese ihre Familie so ängstigen? Sind „Geister“ also wirklich Verstorbene oder unbekannte Entitäten, die sich als solche ausgeben? 
Resümee 
Bei den „Vollspektrumzonen“ [=also Gegenden, in denen gleich mehrere verschiedene Paraphänomene zu Gange sind] könnte es sinnvoll sein, auch einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik zu werfen! Werden dort mehr Morde verübt? Satanische Opferrituale veranstaltet? Gibt es dort eine erhöhte Selbstmordrate und gegebenenfalls mehr Geisteskranke als in der Umgegend? Ziehen solche Orte die „Paranauten“ an, oder wirkt sich der Einfluss der Phänomene negativ auf Menschen aus?ʬ 
=== 
Postskriptum: 
UFOs & Friedhöfe 
Der amerikanische Forscher Raymond Fowler schilderte in seinem Buch „UFO Testament“ seinen persönlichen und ufologischen Lebensweg und wies auch auf einige Kuriositäten hin, die ihm dabei begegnet waren. 
So stellte sich etwa heraus, dass vergleichsweise viele Sichtungen unweit oder direkt über großen Wasserflächen stattfanden, sich die Objekte gerne an Überlandleitungen aufhielten oder aber über Friedhöfen in Aktion waren. 
Ein entsprechender Vorfall ereignete sich am 8. März 1967 in Boston. Gegen 1 Uhr am Morgen war ein Ehepaar mit seinem Wagen am St. Leos Cemetery vorbeigefahren. Über der Anlage war ein Licht zu sehen und das Areal war mit Nebel eingehüllt. 
Nachdem die Zeugen befürchteten, dass es dort einen Brand gab, kehrten sie um. Aus der Nähe stellten sie jedoch fest, dass der vermeintliche Brand keiner war. Das Licht, das sie zunächst für Feuer hielten, schwebte in einiger Höhe über der Anlage und war geformt wie ein Ei und gab laut und vernehmlich ein Geräusch von sich, das an einen Fahrraddynamo erinnerte. 
Der Mann stieg aus und deutete mit seiner Hand eher beiläufig in Richtung des Objektes, als plötzlich mehrere Dinge gleichzeitig geschahen: 
Er fühlte einen ‚elektrischen Schock’ und konnte sich nicht mehr bewegen und sein Arm ‚klebte’ förmlich am Autodach, als werde er von einer unsichtbaren Kraft heruntergedrückt. Automotor, Radio und Lichtmaschine versagten ihren Dienst ebenfalls. Dieser unbequeme Zustand hielt etwa 30 bis 40 Sekunden an, dann verschwand das Objekt mit hoher Geschwindigkeit. 
Der Wagen sprang wieder an und der Zeuge konnte sich langsam wieder bewegen. 2009 berichteten die Medien über einen vergleichbaren Friedhofs-Fall, diesmal in UK: 
„Ein weiterer dieser rätselhaften Fälle soll sich an einem Friedhof in der Grafschaft Cheshire ereignet haben. Ein Jugendlicher will gesehen haben, wie ein UFO über den Gräbern schwebte und dann feurige Laserstrahlen abfeuerte. Der junge Mann, laut Aufzeichnungen der Polizei aus dem Jahr 1996 ein vernünftiger Zeitgenosse, berichtete von einem hellen gelben Licht, das die Ausmaße eines zweistöckigen Gebäudes hatte. Später fand die Polizei an besagter Stelle glühende Bahnschwellen, obwohl es keine Spuren eines Brandbeschleunigers gab.“ 
In Anbetracht der Situation fragt man sich natürlich, wie sich das Interesse an Friedhöfen erklärt. Studiert man dort, was aus den toten Menschen wird? Untersucht man unsere Begräbnisriten oder entfernt man gegebenenfalls Beweismaterial, etwa Implantate, von verstorbenen Abductees? 
Omen 
Im Jahr 1875 berichteten einige Zeitungen in den USA [„Daily Bulletin“, „Sedalia Daily Democrat“, „Brownsville Banner“] über einen bizarren Vorfall, der sich in Brownsville, Missouri, abgespielt haben soll. 
Ziemlich genau 7 Jahre bevor der Ort durch einen verheerenden Tornado zerstört worden ist, also im April des Jahres, erwachte nachts ein Gast des Central Hotel. Durch sein Fenster hindurch erkannte er 50 verschieden große Kugeln, die auf einer Höhe von etwa 20 Fuß über einem Feld durch die Luft flogen. 
Diesen Lichtern näherte sich eine kompakte graue Wolke, welche plötzlich Form und Farbe eines schwarzen, aufrecht stehenden Sarges annahm. Die Lichter begannen, um den Sarg zu kreisen und anschließend darin zu verschwinden. 
Der so „gefüllte“ Sarg flog dann in Richtung des Friedhofes [sic!]. Wie aus den Presseberichten hervorgeht, beobachteten mehrere Zeugen außerhalb des Hotels das Geschehen ebenso. [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 193]. 
Was mir [und nicht den Autoren der Quelle] aufgefallen ist: Die New York Times berichtete am 20. April 1882 über den Tornado. Zufall oder nicht. Die Personenschäden umfassten 14 Tote und 36 Schwerverletzte – es waren also 50 Opfer, wie die 50 Lichter sieben Jahre zuvor angekündigt haben... 
Friedhofsflieger 
Der Reigen der „friedhöflichen“ Begegnungen wird fortgesetzt im Jahr 1523 [=17.06]. In einer chinesischen Schrift, in meiner Quelle übersetzt mit „Stories in a Summerhouse of Flowers“, ist die Rede von einem Lehrer namens Lu Yu aus Qucun. Dieser führte eine Privatschule mit etwa 12 Schülern. 
An besagtem 17. Juni kamen zwei „Schiffe“ [nicht näher beschrieben] aus den Wolken und landeten vor der Schule. Die „Matrosen“ waren um die 60 cm groß und trugen rote „Hüte“ und „Stangen“ in den Händen. 
Die Wesen streckten ihre Hände aus und die Studenten konnten plötzlich nicht mehr sprechen. Parallel einher verfärbte sich die Region um Nase und Mund schwarz. Die jungen Leute flohen. 
Die „Schiffe“ und ihre Besatzungen blieben noch eine Weile vor Ort – als Zeugen wurden u.a. ein Mönch und ein Verwaltungsbeamter genannt. Dann hoben sie ab und flogen zum örtlichen Friedhof, um auch dort zu landen. 
Nachdem Lehrer Lu Yu zurückgekehrt war, konnten seine Studenten wieder sprechen. Sie berichteten von dem Geschehen und er untersuchte den Friedhof, fand jedoch keine Spuren von den Besuchern. 5 Tage später verstarb er plötzlich und folgte so auf den Friedhof nach… [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 234]
=== 
Postskriptum: 
‘The Name Game’
Die amerikanischen Autoren und Forscher John Keel und Loren Coleman haben bei ihren Recherchen eine interessante Entdeckung gemacht: Ihnen fiel auf, dass sich ‚paranormale’ Manifestationen [also UFOs, seltsame Kreaturen usw.] an Orten häufen, die einen ‚diabolischen’ Namen tragen. 
Also Orts- oder Gebietsbezeichnungen mit einem ‚Evil’, ‚Devil’ oder ‚Misery’. In den Neuengland-Staaten fand Coleman 125 solcher Orte, viele davon waren ‚Hotspots’ paranormaler Aktivität. Wirklich signifikant wird die Sache, wenn man sich überlegt, dass die Indianer solche Orte ebenfalls mit diabolischen Namen belegten. 
Die Algonkin zum Beispiel bezeichneten solche Areale als ‚Hockomock’, was so viel bedeutet wie ‚böser Geist’ oder ‚Teufel’. Nachdem sie von ihren Territorien vertrieben wurden und sich europäische Siedler niederließen, benannten sie die Orte ganz ähnlich – ohne zu wissen, dass die negative Namensgebung schon bei den Ureinwohnern verwendet wurde. 
Ganz offensichtlich beobachteten sowohl die indigenen als auch die europäischen Bewohner dieselben unheimlichen Phänomene! [Quelle: Loren Coleman, Mothman and Other Curious Encounters, Paraview Press, New York 2002]

28/09/26

👑👻🏰
Sisi und
die Geister

Den ersten Hinweis auf die „Geistersichtigkeit“ von Elisabeth Amalia Eugenia, kurz Sisi, der ehemaligen Kaiserin Österreichs und Königin von Ungarn, fand ich in Franz Herres Biografie über „Franz Joseph von Österreich“. 
Dort wird berichtet, dass sich die minderjährige Frischvermählte in der Habsburgerresidenz Laxenburg wegen der dort umherwandelnden Geister gegruselt und ein anderes Quartier bevorzugt hätte. 
Das Protokoll und die angeheiratete Familie wollten davon jedoch nichts wissen. Mag sein, dass die dortigen „Kontakte“ das spätere Interesse der gebürtigen Münchnerin am Spiritismus beförderten, da sich ihre Einstellung zur „Sache“ Jahrzehnte danach offenbar grundlegend geändert hatte! 
Es gibt die These, dass sich in der Frühzeit der Adel nicht nur aus Kriegern und Kämpfern herausgebildet hat, sondern auch aus „Sehern“ und „Medien“, denen aufgrund ihres „Talents“ die Führerschaft angetragen wurde. 
Da solche Talente offenbar vererbt werden und der europäische Adel sich untereinander vermählte, könnte dies entsprechende Fähigkeiten verstärkt und befördert haben. Dies würde erklären, wieso „Blaublütige“ so oft in Verbindung mit dem Übersinnlichen standen! 
[= Übrigens wäre dies auch ein Hinweis darauf, warum der vermeintliche Erbprinz von Baden, Kaspar Hauser, dergestalt hochsensitiv war! Die genetische Veranlagung lässt sich nicht einkerkern oder aussperren!*] 
Ein paar versteckte Hinweise auf Phänomene um Sissi finden sich in der Biografie „Elisabeth – Das Buch ihres Lebens“ von Johannes Thiele. Es geht um eine nächtliche Heimsuchung, heute als „Schlafzimmerbesuch“ bekannt, bei dem die Kaiserin den Eindruck hatte, vom Geiste Heinrich Heines „besucht“ zu werden, wobei der Ablauf eher an die „Shadow People“ denken lässt und nicht an einen Dichter der Romantik: 
„…’als sie eines Abends im Bett lag und das Mondlicht durch das Fenster fiel, deutlich das Profil des Dichters vor sich gesehen, wie sie es von Bildern her kannte, und dabei die merkwürdige, ziemlich unangenehme Empfindung gehabt, als wolle diese Seele die ihre aus dem Leib herausreißen.’ Der Kampf habe einige Sekunden gedauert …. […] Immer wieder erzählte die Kaiserin ihren Vertrauten von ‚Erscheinungen’ und Visionen.“ 
Zum Geister-Thema hatte sie sich auch schriftlich geäußert: 
„Mir gewährt es große Befriedigung und eine tiefe Beruhigung in so mancher Stunde, dass ich mit jenseitigen Geistern in Verbindung treten kann. Doch die Menschen, mit geringen Ausnahmen, verstehen das nicht. Und was unwissende Menschen nicht verstehen, das erklären sie für Unsinn“. 
Am Tage vor ihrem Tod – ihr wurde in der Schweiz von einem italienischen Anarchisten mit einer dreikantigen Feile ins Herz gestochen – äußerte sie prophetisch: 
„Ich wollte, meine Seele entflöge zum Himmel durch eine ganz kleine Öffnung des Herzens.“ 
Zwischenresümee 
Da heute, dem Zeitgeist folgend, in Biografien Hinweise auf das „Übersinnliche“ eher selten sind, werde ich mich zur Person mal mit ein paar „alten Schinken“ eindecken und mich überraschen lassen, was dabei noch zutage tritt! 
Es gibt übrigens eine interessante Parallele zur Kaspar-Hauser-Thematik: 
1914 erschien die Biografie „The Secret of an Empress“ von Gräfin Zanardi-Landi, die vorgab, eine „geheime“ Tochter Sisis zu sein, die in Frankreich, genauer in Sassetot-le-Mauconduit, zur Welt gekommen sei. 
Tatsächlich hatte die österreichische Kaiserin zahlreiche Verehrer, und da sie kaum in Wien anzutreffen war, konnte sie mehr oder weniger tun, was sie wollte!ʬ

18/09/26

🏠🌌🦡
Das polternde Wiesel
aus dem Superspektrum

I am a freak. I have hands and I have feet, and if you saw me you'd faint, you'd be petrified, mummified, turned into stone or a pillar of salt! 
{"GEF" der Para-Mungo} 
I am a Spirit from everywhere, Heaven, Hell, the Earth, am in the air, in houses, any place at any time, have been created millions of years ago, thats it all i will tell you! 
{"Bell Witch"} 
Es wird mal wieder Zeit für eine Fortsetzungsrezension, ich lese und schreibe also parallel einher, ohne zu wissen, wie die Sache ausgeht. Zu diesem Behufe habe ich mir ein streng wissenschaftliches, konservatives Thema aus der Anomalistik herausgegriffen: ^^ 
Es geht um ein sprechendes Wiesel, welches gerne sang, tanzte und sich am Dorftratsch beteiligte. Es konnte natürlich auch lesen und ging auf Hasenjagd, nebenher poltergeisterte es! Quelle ist das Buch „The Strange Tale of an Extra-Special Talking Mongoose“ von Christopher Josiffe. 
Ort des Geschehens war die Isle of Man. Wir drehen den Wecker zurück auf das Jahr 1931 und spitzen die Ohren, um zu erlauschen, was uns der kleine Vierbeiner zu erzählen hatte! 
Poltergeist auf vier Pfoten 
Die ganze Geschichte begann am 13. September (Samstag, nicht Freitag!) des Jahres. Involviert war die Familie Irving: Vater James (58), Mutter Margaret (54) und Tochter Voirrey (13). Schauplatz war die Insel Man, genauer die Farm Doarlish Cashen, unweit Dalby. 
Im Hause waren plötzlich Geräusche zu vernehmen, die von einem Tier zu stammen schienen. Wenige Tage später entdeckte man den Eindringling. Er ähnelte einer Ratte mit buschigem Schwanz bzw. einem Wiesel. Darauf ertönte immer wieder eine schrille Stimme, die mit der Familie Kontakt aufnahm und von dem Wesen ausging. 
Es unterhielt sich, sang, tanzte und ging erfolgreich – 244 erlegte Tiere – auf Hasenjagd. Das Wiesel nannte sich anfangs Jack, wollte später aber GEF genannt werden. In der ersten Zeit war das Zusammenleben alles andere als einvernehmlich. 
Zu dem „Tier“ gesellten sich Poltergeistphänomene wie lautes Klopfen, Schlagen auf die Holzwände und Türen. Steine und Einrichtungsgegenstände flogen durchs Haus und die bizarre Stimme verwünschte und beleidigte die Familienmitglieder. 
Die Entität konnte auch ihre Gestalt ändern, wurde etwa zur großen Katze mit Tigerfellmuster. GEF sprach mehrere Sprachen, wie der Hausvater übrigens. Neben Englisch parlierte er auf Deutsch, Französisch, Hebräisch, Jiddisch, Flämisch, Spanisch usw. Die indische Mundart, der er sich bediente, schrieb sich Mr. Irving lautmalerisch auf. Es war weder Urdu noch Hindi, sondern Sanskrit, wie ein kundiger Gelehrter meinte! 
Gruselig war der Umstand, dass seine Vorderpfoten gestaltet waren wie menschliche Hände, die er auch so einsetzte. Er konnte Löffel halten, Streichhölzer anzünden und Hasen erwürgen. 
Parallelen und Hypothesen 
Der Fall scheint zwei meiner Poltergeist-Hypothesen zu bestätigen: 
✔ Poltergeister sind ein örtliches Phänomen: Bevor die Familie ins Haus gezogen war, gab es im Umkreis der Farm bereits „Anomalien“: Ein Zeuge wurde von einem unsichtbaren, sprechenden und singenden Geist verfolgt und gestoßen. 
Ein anderer erhielt einen mächtigen Schubser, als er gerade einen Hasen verfolgte. Ob der Hase die Entität war, bleibt unklar, erinnert aber, wie vieles an der Geschichte, an die Bell Witch. 
Diese Entität, die ab 1817 eine Familie in Tennessee „belagerte“, trat u. a. in Form eines Hasen auf, bewegte sich dabei mit unglaublicher Geschwindigkeit, ebenso wie GEF, den man in „voller Fahrt“ kaum mit den Augen verfolgen konnte! 
✔ Poltergeister haben eine „animalische“ Note: In diesem Fall präsentierte sich die Entität als Manguste bzw. Mungo/Wiesel. Bei anderen Fällen sind vermeintliche Tiere zu hören, zu riechen, zu fühlen oder zu sehen, oft als geisterhafter schwarzer Hund. Nach „eigenen Angaben“ lebte GEF 1931 schon mindestens 20 Jahre auf dem Areal! 
Er selbst bezeichnete sich als Manguste oder als ein Geist in Form des Tieres. Geboren sei er in Indien am 7. Juni 1852 und wurde dort von Einheimischen ermordet. Auch damals sei er als Manguste aufgetaucht. 
Er hatte, wie die Bell Witch, einen umfassenden Überblick über alle Vorgänge in dem Gebiet, war wahrscheinlich sogar informiert darüber, was sich auf ganz Man abspielte. Was sich zugetragen hatte, wo sich Personen gerade befanden, was sie taten, wo sie wohnten – er wusste es. 
Er war auch ein Meister der Bilokation und tauchte gleichzeitig an verschiedenen Orten zur selben Zeit auf! Neben Freunden, Bekannten, Nachbarn und Neugierigen von der ganzen Insel fanden sich auch Parapsychologen ein, etwa Harry Price oder der aus Ungarn stammende Nandor Fodor; die Erlebnisse des letzteren wurden unlängst verfilmt! 
Sowohl die Bell Witch als auch GEF machten auf den Betrachter einen surrealen/„verrückten“ Eindruck. Das „Wiesel“ sang, lachte und hielt lange Vorträge in der Nacht, wobei nur die Stimme zu vernehmen war, wie sein „Gegenstück“ in den USA 100 Jahre zuvor! 
Verblüffende Details und Kontakte 
Mr. Irving wurde von der Entität als „Pots“ angesprochen, mit dem gleichen Namen titulierte die Bell Witch ein weibliches Bell-Familienmitglied! 
Nachdem, wie erwähnt, der Parapsychologe Harry Price zu Besuch auf die Insel kam, war die Entität bestens über ihn informiert: Sie wusste, woran er gerade arbeitete, kannte die Namen seiner „Medien“ und gab seine Adresse an, inklusive einer Beschreibung seiner Studierstube! 
Sowohl die Bell Witch als auch GEF hatten die Angewohnheit, über Wochen zu verschwinden, um dann wieder aufzutauchen. Besonders gut war GEF über amerikanische Songs und Filme informiert, übernahm Phrasen von bekannten Radiosendungen aus den USA. 
Die Irvings besaßen nicht die Mittel, um sich ein Radio oder Grammophon kaufen zu können. Sie hatten auch keine Verbindung nach Übersee. Der Vater hatte mal für eine kanadische Firma gearbeitet, allerdings war das schon Jahre her. Man hat durchaus den Eindruck, dass die Bell Witch und GEF die gleichen Entitäten sind. 
Wahrscheinlich wurde nicht nur eine Familie bespukt. Wenn Zeit und Raum keine Rolle spielen – und darauf läuft es wohl hinaus –, könnten die Irvings und die Bells gleichzeitig heimgesucht worden sein. Das würde auch erklären, weshalb die Bell Witch so genau über die Zukunft Bescheid wusste; „man“ pendelte zwischen 1817 und 1931 hin und her! 
Aufschlussreich ist, dass die Stimme von GEF manchmal von OBEN zu kommen schien, sich um das Haus bewegte, wie wir es auch von der Bell Witch her kennen! 
Auf die „besonderen“ Vorderpfoten von ihm bin ich bereits weiter oben eingegangen. Sie waren gestaltet wie Menschenhände, jedoch von gelblicher Farbe, fühlten sich kalt und hart an. Etwas naiv war die Frage nach einer Fellprobe. Die Haare, die er abgab, gehörten dem „Haushund“ – etwas anderes war von einem Trickster auch nicht zu erwarten gewesen! 
Als Mr. Irving GEF fragte, wohin es nach dem Tode gehe, gab dieser „Land of Mist“ an (Land aus Nebel), was an die keltische „Anderswelt“ denken lässt, die recht vernebelt sein soll! 
Rund 100 Jahre VOR GEF wurden zwei Frauen aus dem nahegelegenen Ort Foxdale von einem akustischen Phänomen „verfolgt“. Es habe sich angehört wie das Dreschen von Korn bzw. das Schlagen von Butter. 
Die gleichen Phänomene produzierte auch GEF. Stimmen oder Gesang sind nicht überliefert! Das Hitchhiker-Phänomen – ich wies auf dem Blog schon mehrfach darauf hin – ist keine „Erfindung“ der modernen Zeit; abermals verweise ich auf die Bell Witch! 
Call-Center-Agent GEF? 
Wer sich mit Marienerscheinungen beschäftigt, die ich als Christ keinesfalls für göttliche Manifestationen halte, kennt das Phänomen der „Aussetzer“. Die Entität „friert“ in der Bewegung ein, führt angefangene Sätze nicht zu Ende, reagiert über Minuten nicht auf Ansprache. Ein ähnliches Phänomen stellte sich auch bei GEF ein. 
Er war über Tage nicht zu hören oder zu sehen. Seine Erklärungen dafür klangen mehr als merkwürdig: „I have not got my magic phones on“; „My magicphone wants adjusting“; „My rectophone wasn't working!“ Daneben gab er an, ein „Vibraphone“ zu benutzen. Der Gedanke an ein Para-Wiesel mit Headphone ist belustigend! 
Die Vorgänge erinnern mich an den amerikanischen Horrorfilm „The Cabin In The Woods“, in dem einige Jugendliche in einer Jagdhütte von einem Labor aus mit vermeintlich paranormalen Vorgängen belästigt und manipuliert werden. So ähnlich wirken die Poltergeistaktivitäten auch auf mich! Nicht weniger kurios für ein Wiesel sind folgende Aussagen: 
„I'll split the atom“; „I am the Fifth Dimension“! GEF gab auch an, sich mit der Arbeit Einsteins beschäftigt zu haben! Tricksterei, oder Aussagen von einem „Versuchsleiter“, der durch Raum & Zeit hinweg bizarre Experimente durchführt? 
Vieles deutet tatsächlich auf einen menschlichen Hintergrund hin: der Humor, die vulgäre Sprache, der Gebrauch von Kosenamen. Den gleichen Eindruck hatte ich auch vom Seattle-Poltergeist! 
Bei den dort aufgenommenen „Tonbandstimmen“ handelte es sich um männliche Personen mit irischem Akzent, die sich untereinander über die von den Geisterjägern vor Ort eingesetzte Technik unterhielten und für diese technische Ausdrücke gebrauchten, die bei uns – noch nicht? – gängig sind! Zeitexperimente mit den Vorfahren? 
Outro 
Nachdem Mr. Irving 1945 gestorben war, zogen Frau und Tochter aus dem Haus. Dann folgte, was wir von Geisterhäusern gewohnt sind: Verschiedene Besitzer gaben sich die Klinke in die Hand, bis es 1971 abgerissen wurde. Auf dem Areal wurde kein neues Haus errichtet, landwirtschaftlich werden Grund und Boden nicht genutzt! Der Spuk dauerte etwas über 8 Jahre!ʬ

04/09/26

🧪👽🧬
Die Hills und die
Jupiter - ♃ - Connection

Der bekannteste UFO-Entführungsfall betraf das amerikanische Ehepaar Hill. Dabei ist eigentlich kurios, dass die Verwicklungen nach dem ‚Zwischenfall‘ fast noch interessanter waren als die Verschleppung des Ehepaares selbst. 
[Da die Vorgänge eigentlich jedem bekannt sind, verzichte ich auf die x-te Wiedergabe und verweise auf Google!]. 
Ein Muster in der Familie 
Am Hill-Fall hat mich gewundert, dass er immer als ‚separates‘ Ereignis präsentiert wurde, denn letztlich wissen wir heute, dass Abductions keine einmalige Erfahrung darstellen und oftmals nicht nur einzelne Personen, sondern gleich auch ihre ganze Familie betreffen. 
Im Fall der Hills kam die ‚Konditionierung‘ ganz offensichtlich von Betty, denn schon ihre Schwester beobachtete Mitte der 50er Jahre ein lautloses, zeppelinförmiges Flugobjekt, das über einem Feld schwebte und von kleineren, scheibenförmigen UFOs umkreist wurde, die teilweise auch in dieses einflogen. Nach einiger Zeit sauste das Vehikel steil in den Himmel davon. 
Weitere Sichtungen nach dem Zwischenfall 
Wie schon erwähnt, ereigneten sich auch nach der Entführung kuriose Zwischenfälle: 
Am 17. Januar 1962 beobachtete Barney mit 25 seiner Kollegen [er arbeitete damals im South Postal Annex in Boston als Kurierfahrer] ein großes, rotes, rundes Objekt am westlichen Himmel. 
Es bewegte sich seitwärts in geringer Höhe und verschwand dann außer Sicht. Interessant ist, dass Barney das gleiche Objekt schon bei seiner Entführung 1961 gesehen hatte. 
Das gleiche Flugobjekt tauchte abermals im Oktober 1965 auf. Das Ehepaar war gerade zu Besuch bei den Eltern Bettys, die auf einer Farm lebten. Sie waren mit dem Wagen unterwegs, als gegen 21:45 Uhr der ‚Lichtball‘ vor ihnen auftauchte und einen regelrechten ‚Feitztanz‘ aufführte. 
Er flog erratische Manöver, zirkelte an den Kronen umstehender Bäume entlang und bewegte sich ruckartig vor und zurück. Nachdem er genug ‚angegeben‘ hatte, verschwand er im Hinterland. 
Am 22. Februar 1966 war Betty mit vier weiteren Personen mit dem Auto auf dem Grundstück ihrer Eltern unterwegs, als abermals die ‚Lichtkugel‘ auftauchte und ihren komischen ‚Tanz‘ am Himmel aufführte. Die fünf Zeugen stiegen aus, um die Sache besser beobachten zu können. 
Dabei bewegte sich das UFO völlig wirr am Himmel entlang, landete kurz, erhielt ‚Besuch‘ von einem ‚baugleichen‘ Objekt, das aber rasch wieder verschwand, sandte einen Lichtstrahl auf eine der Zeuginnen, knipste kurz seine Beleuchtung aus, sodass man seine Scheibenform und die eingebauten ‚Fenster‘ gut erkennen konnte, und verschwand dann wieder. 
Nachdem die fünf zu Hause angekommen waren, berichteten Barney und Bettys Vater von massiven Empfangsstörungen des Fernsehers. 
Unheimliche Vorfälle im Verwandtenkreis 
Einige Wochen später rief der Vater Bettys an und erzählte davon, dass die Frau seines verstorbenen Vetters ungebetenen nächtlichen Besuch erhalten hatte. Die 73-jährige Frau lag gerade im Bett und schlief, als sie durch lautes, penetrantes Pochen an der Haustür geweckt wurde. 
Das war sehr ungewöhnlich, denn sie lebte fernab auf dem Land und lugte deshalb vorsichtig aus dem Fenster. Dort erblickte sie ein Objekt mit beleuchteten Fenstern, das direkt vor ihrem Haus ‚geparkt‘ hatte und blitzend farbige Lichter von sich gab. 
Die alte Frau erschrak zu Tode, schloss die Fensterläden und flüchtete sich in ihr Bett. Tage darauf ‚klopfte‘ es auch am Hause von Bettys Mutter, die jedoch ihr Bett nicht verließ und nach einer Weile eine laute Explosion hörte. Ein Nachbar erzählte ihr dann später, dass er ein merkwürdiges Objekt über ihrem Hinterhof beobachtet hatte. 
Spukphänomene und der mysteriöse Besucher 
Einige der Vorfälle, die das Ehepaar erlebte, hatten aber auch etwas ‚Gespenstisches‘ an sich. Eines Tages – der Vorfall muss sich um das Jahr 1966 ereignet haben – fuhr ein Auto die Auffahrt zum Haus der Hills hoch, die gerade Besuch hatten. 
Ein Mann stieg aus und zündete sich eine Zigarette an. Nachdem er nicht an der Tür erschien, sahen alle acht anwesenden Personen nach ihm, doch sowohl vom Fahrer als auch von seinem Gefährt war nichts zu sehen. 
Stattdessen sauste in einer Entfernung von etwa 30 Metern ein großer, roter Feuerball auf einer Höhe von gut drei Metern die Straße entlang und verschwand hinter einer Garage. 
In einem anderen Fall erschien ein gefrorener Eisklumpen unter einer Zeitung in der Küche der Hills, ohne dass sie sich erklären konnten, woher das ‚Artefakt‘ stammte. Türen öffneten und schlossen sich wie durch ‚Geisterhand‘ und es waren Schritte zu hören, ohne dass die verursachende Person zu sehen war. Möbel verrückten sich wie von selbst usw. usf. 
Etwas mysteriös war auch der Besuch eines Mannes 1966, der sich als Wissenschaftler ausgab und lediglich eine Frage an das Paar hatte: 
‚Wie sahen die Wesen aus?‘ Nachdem die Hills die Kreaturen beschrieben hatten, sagte er nur: ‚Mein Gott, Sie wurden wirklich entführt!‘. ‚Woher wollen Sie das wissen?‘, konterte das Paar, und der Wissenschaftler gab an, dass er ein Bild gesehen habe, das von einem Flugzeug [sic!] aus gemacht wurde. Darauf seien diese Kreaturen abgebildet gewesen. 
Das klingt zwar unwahrscheinlich, muss es aber nicht unbedingt sein. Kampfflugzeuge haben eingebaute ‚Gun Cameras‘ mit sehr hoher Auflösung, die präzise Aufnahmen machen. Entweder aus Gründen der Spionage oder um Luftgefechte nachstellen zu können. 
Kann gut sein, dass der Besucher im Bereich der militärischen Bildauswertung gearbeitet hat. Dass man mit diesen Kameras UFOs fotografiert und die Bilder sofort beschlagnahmt hat, wurde auch dem amerikanischen Forscher Raymond Fowler ‚gesteckt‘, der immerhin selber bei der US-Armee, dort bei der ‚Aufklärung‘, gedient hat. 
Einbrüche und eine makabre Begegnung 
Merkwürdig waren auch die Einbrüche in Bettys Wohnung, Jahre nachdem Barney verstorben war. Betty bemerkte, dass ihre Sachen durchsucht worden waren, und ein Nachbar schilderte ihr, dass sich zwei schwarz gekleidete Herren in ihrer Abwesenheit in der Wohnung aufgehalten haben. 
Ihre Nichte Kathleen Marden konnte einen von ihnen fast stellen, der die Wohnung fluchtartig verließ und in einen bereits wartenden Wagen sprang, der rasch davonfuhr. Nachdem nie etwas gestohlen wurde, scheiden ‚normale‘ Einbrecher also aus. Bettys Wohnung wurde daraufhin mit einer Alarmanlage ausgestattet. 
Der sicherlich bizarrste Vorfall von allen jedoch ereignete sich am 8. März 1969. Betty war in der Nacht alleine mit dem Auto unterwegs, als plötzlich ‚ihr UFO‘ über der Straße schwebte. 
Sie stieg aus und erzählte den Fremden von Barneys Tod 1969. Sie sagte, dass er nun auf dem Friedhof liegen würde und zeigte mit der Hand die ungefähre Position; kurz darauf sauste das Objekt in diese Richtung. 
Es mag ja ein wenig makaber klingen, aber das Interesse der UFO-Piloten an Friedhöfen dürfte durchaus nachvollziehbare Gründe haben. Betty wurde 1961 bei ihrer Entführung erzählt, dass die Fremden sie und Barney immer finden könnten, was sie letztlich auch unter Beweis gestellt haben. 
Vielleicht ist ja doch etwas an den Spekulationen über Implantate dran, die wie Peilsender immer die genaue Lage der Abductees wiedergeben? Und vielleicht muss man sich diese hier und da ‚zurückholen‘? 
Bettys spätere Jahre in East Kingston 
In den 70er Jahren zog Betty nach East Kingston – unweit Portsmouth – und vermeldete von ihrem neuen Wohnort aus zahlreiche ‚UFO-Sichtungen‘, im Wesentlichen ‚Lichtkugeln‘, die durch die Lüfte flogen oder aber sich an Bahngleisen entlang bewegten. 
Das war für die UFO-Skeptiker natürlich ein ‚gefundenes Fressen‘, da ‚Mehrfachsichter‘ als unseriös gelten, und somit stellte man auch ihre Entführung wieder in Frage. Allerdings offenbarte sich bei den Kritikern eher die eigene Dummheit bzw. das Unwissen. 
Bettys Wohnort liegt in einem Areal mit hohem Quarzvorkommen im Boden und gilt schon seit Jahren als ‚Hotspot‘ für ungewöhnliche Lichterscheinungen. Man muss kein Einstein sein, um zu wissen, dass damit perfekte Bedingungen für sogenannte ‚Erdlichter‘ gegeben sind! 
In der Folgezeit war sie innerhalb der UFO-Szene aktiv und arbeitete mit Entführten bzw. beteiligte sich an der Recherche entsprechender Reporte. Sie verstarb am 19. Oktober 2004 an Krebs. 
Radarbestätigung des Hill CE4? 
Betty informierte einen Tag nach der Entführung [am 21. September] einen Major Henderson von der 100th Bomb Wing – auf der Pease Air Force Base – über den Vorfall. Dieser notierte sich die Daten und reichte sie an das staatliche Projekt ‚Blue Book‘ weiter, das im Auftrag der Air Force Sichtungsberichte untersuchte und sammelte. Interessant sind nun die Schlussfolgerungen der Militärs bzw. die Korrelationen, die man entdeckt hat: 
Die Hills gaben als ‚Zeitfenster‘ der Sichtung Mitternacht an [bei Blue Book 00:01 bis 01:00 Uhr]. Zur gleichen Zeit [Zeitfenster 00:01 bis 01:00 Uhr laut Blue Book] berichteten Zeugen in Lincoln – in unmittelbarer Nähe des Entführungsortes – von der Sichtung eines zylindrischen Objektes mit einem mittig verlaufenden ‚Lichtband‘ am Himmel, das seitlich ‚Ausleger‘ in V-Form aufwies, die an kleine Flügel erinnerten, an deren Spitzen sich rote Lichter befanden. 
Dieses UFO wurde rund eine halbe Stunde lang beobachtet und ähnelte in auffallender Weise dem von den Hills beschriebenen Objekt! Signifikant ist nun, dass eine Radarstation der Air Force das Objekt ebenfalls auf ihren Schirmen lokalisierte – es war rund 4 Kilometer vom Tower entfernt! 
Einen Tag zuvor – am 19. September 1961 – tauchte gegen 17:22 Uhr [etwas über 6 Stunden vor der Hill-Entführung] auf den Radarschirmen der Air Force Station in North Concord, Vermont, ein UFO auf, das Blue Book später als ‚a large aircraft‘ umschrieb. 
Dieses Objekt bewegte sich rund 80 Meilen entfernt in südlicher bzw. südwestlicher Richtung, war somit ungefähr im gleichen Areal aktiv, in dem später auch die Entführung stattfland! 
Um den Hill-Fall haben wir also eine Gruppe unabhängiger Zeugen ‚am Boden‘ als auch ein ‚unidentifiziertes‘ Objekt, das im Zeitfenster der Entführung – bei zwei Gelegenheiten – auf Radar erschien!ʬ 
[Quelle: Captured! The Betty and Barney Hill UFO Experience, Kathleen Marden & Stanton T. Friedman, New Page Books, Franklin Lakes 2007]
Wer entführte Betty und Barney Hill wirklich?
Als gläubiger Ufologe befasse ich mich seit vielen Jahren mit den unterschiedlichsten Fällen von Begegnungen mit dem Unbekannten. Ich zweifle nicht daran, dass es echte UFO-Phänomene gibt und dass dahinter eine Realität steht, die weit über unser heutiges Verständnis hinausgeht. 
Gerade deshalb ist es mir wichtig, zwischen echten Hinweisen und möglichen Fehldeutungen zu unterscheiden. Der Fall von Betty und Barney Hill – der wohl bekannteste Entführungsfall überhaupt – ist dabei für mich ein Schlüsselbeispiel. 
Denn so sehr er das Bild der „Grauen“ geprägt hat, so sehr zeigt er auch, wie stark menschliche Einflüsse, Hypnose und möglicherweise sogar verdeckte Experimente eine Rolle gespielt haben könnten. 
In meinem Artikel „Wer entführte Betty und Barney Hill wirklich?“ (ufo-alarm.blog.de, 2012 – leider heute nicht mehr online) habe ich darauf hingewiesen, dass sich in den Hypnoseprotokollen und in zeitgenössischen Berichten Details finden, die bisher kaum Beachtung gefunden haben. 
So zitiere ich eine Passage aus dem Buch The Tujunga Canyon Contacts von Ann Druffel und Scott Rogo: 
„Während sie unter Hypnose war, behauptete Betty Hill, dass die Wesen, die sie entführt haben, sie irgendwie an Menschen erinnerten, die sie beim Diner gesehen hatte. Dieses Element des Hill-Falles wurde nie von irgendeinem der Untersucher weiterverfolgt.“ 
Dazu schrieb ich damals: 
„Der Gedanke, dass die Hills in einem Lokal mit vermeintlichen ‚Außerirdischen’ zusammentrafen, ist natürlich absurd. Vielmehr scheint es so zu sein, dass Betty Hill am Anfang menschlichen Entführern begegnet ist, zuerst im Lokal und anschließend bei der Überlandfahrt, die erst im Nachhinein in ihrer Erinnerung zu ‚Aliens’ wurden.“ 
Später, in meiner Fortsetzungsrezension des Buches Flying Saucers to the Center of Your Mind – Selected Writings of John A. Keel von Andrew B. Colvin (ufo-alarm.blog.de, 2013 – ebenfalls nicht mehr online), habe ich auf eine weitere Auffälligkeit hingewiesen: 
John Keel bezeichnete Dr. Simon, den Hypnose-Therapeuten der Hills, als „(Army) psychiatrist“. Colvin (2013, S. 251) schreibt dazu: 
„Der Fall von Betty und Barney Hill begann nicht mit einem Blitz oder Licht, aber mit allgemeinen (in übernatürlichen Überlieferungen) Impressionen von Augen, die körperlich vor den Zeugen schwebten. Auch hier wäre die medizinische Erklärung eine Konfabulation. 
Das erinnerte Erlebnis war lediglich eine Fiktion, die in den Verstand gesetzt wurde, um die physische Existenz ihrer tatsächlichen Erlebnisse zu erklären. Der Hill-Fall wurde von dem (Army)-Psychiater Dr. Simon, der sich nicht mit den UFO-Überlieferungen auskannte und der den Kurs der Konfabulation steuerte, vollkommen schlecht verwaltet. 
Es ist bewiesen, dass Patienten unter Hypnose ausgefeilte, realitätsnahe Fantasien mit vollkommener Überzeugung produzieren können.“ 
Mein eigentliches Anliegen war jedoch ein anderes: 
Wer die Hypnoseprotokolle der Hills aufmerksam liest, stellt fest, dass sowohl Barney als auch Betty immer wieder von „Uniformierten“ sprachen, die sie entführt hätten. Sie verglichen diese Figuren wahlweise mit deutschen Soldaten oder mit Angehörigen der US Navy. Ich kam deshalb zu der Schlussfolgerung: 
„Wahrscheinlich handelte es sich bei dieser ‚ET-Entführung‘ um das Werk amerikanischer Militärkreise im Rahmen von MKULTRA, verdeckten Menschenversuchen also.“ 
Damit stelle ich den ikonischen Hill-Fall in einen anderen Zusammenhang: weg von der Deutung als „Alien-Abduction“ hin zu einem möglichen Szenario geheimer Experimente. 
Für mich zeigt dieser Fall, dass wir selbst bei den bekanntesten UFO-Geschichten immer wieder neu hinschauen müssen – und dass die Spuren nicht unbedingt ins All führen, sondern womöglich viel näher liegen!ʬ
Spuren an einem Kleid und die Hill-Entführung
@ Greg Fortunato | Übersetzt mit GROK 
Es ist ein unscheinbares Kleidungsstück, das heute in den Archiven der University of New Hampshire liegt. Ein schlichtes, blaues Baumwollkleid, das Betty Hill selbst genäht hat – für die Hochzeitsreise im September 1961. 
Doch hinter den zerrissenen Säumen und den hartnäckigen rosa Flecken steckt einer der am besten dokumentierten und gleichzeitig rätselhaftesten Fälle der Ufologie: die Entführung von Betty und Barney Hill. 
Die Nacht in den White Mountains und die mechanischen Schäden 
In der Nacht vom 19. September 1961 erlebte das Ehepaar Hill eine Missing Time von zwei Stunden. Skeptiker winken oft ab und reden von reiner Einbildung. Das Kleid liefert aber physische Beweise, die man nicht so einfach wegdiskutieren kann. Als Betty nach Hause kam, war das Ding in einem desolaten Zustand: 
Es war von der Taille bis zum Saum zerrissen, und der Reißverschluss am Rücken war massiv beschädigt. Spätere forensische Untersuchungen bestätigten, dass diese Schäden exakt zu Bettys Aussagen passen – nämlich dass sie von mehreren Wesen gewaltsam an den Schultern und Oberarmen zum Raumschiff gezerrt wurde. 
Die chemische Signatur des rosa Puders 
Noch merkwürdiger war der feine rosa Puder, der auf dem Stoff klebte. Der Großteil war vom Wind verweht, aber einige Flecken blieben und wurden zur wissenschaftlichen Sensation: 
Analysen der University of Cincinnati und der Chemikerin Dr. Phyllis Budinger brachten folgende Details ans Licht: 
Extraterrestrische Hinweise: 
Die Flecken enthielten komplexe organische Kohlenwasserstoffe. Die Molekularstruktur ähnelt dem, was man in den Atmosphären von Gasriesen wie Jupiter findet - siehe hierzu unten den Beitrag zur "Jupiter-Connection!"  
Einseitige Kontamination: 
Dr. Budinger stellte klar fest, dass die Substanz ausschließlich auf der Außenseite der Fasern saß. Ein biologischer Ursprung durch Betty selbst – etwa Schweiß – konnte damit ausgeschlossen werden. 
Chemische Resistenz: 
Die Verfärbung war kein normales Pigment. Alle Versuche, die Flecken mit Bleichmitteln, Säuren oder UV-Licht zu entfernen oder nachzumachen, scheiterten. 
Forensik und die DNA-Sackgasse 
In jüngerer Zeit hat man das Kleid mit modernster Technik nochmal unter die Lupe genommen, um biologische Spuren der Entführer zu finden. Man entdeckte eine ungewöhnliche Schimmelart, die selektiv nur auf den kontaminierten Stellen wuchs. 
Das deutet darauf hin, dass die rosa Substanz als Nährboden diente. Ein DNA-Test unter Leitung von Dr. Gus Cothran von der Texas A&M University brachte dann ein ernüchterndes, aber hochinteressantes Ergebnis: 
Es konnte keine verwertbare DNA gefunden werden. Das führt die Forscher zu zwei Theorien: 
Entweder war das biologische Material nach den Jahrzehnten zu stark zersetzt – oder die Verursacher haben eine Biochemie, die auf völlig anderen Grundlagen basiert als unsere bekannte DNA. 
Ein Relikt zwischen Wissenschaft und Mythos 
Trotz über 60 Jahren Forschung bleibt das Kleid von Betty Hill eine echte wissenschaftliche Anomalie. Es ist mehr als nur ein textiles Überbleibsel. Es ist der physische Ankerpunkt einer Geschichte, die unser Verständnis der Realität ganz schön herausfordert. 
Ob es der ultimative Beweis für außerirdischen Kontakt ist oder nur ein bisher ungeklärtes chemisches Phänomen – das bleibt offen. Sicher ist nur eins: Dieses Kleid stellt der Wissenschaft Fragen, auf die es bis heute keine irdischen Antworten gibt. {Quelle: YouTube}
Postskriptum von W. Raab:  
Die Hills und die Jupiter-Connection 
In der Anthologie „Das UFO-Syndrom“, herausgegeben von Johannes Fiebag – übrigens auch mit einem Beitrag von mir! –, analysierten die beiden deutschen Ufologen Joachim Koch & Hans-Jürgen Kyborg die von der Abductee Betty Hill unter Hypnose gezeichnete „holographische“ Sternenkarte: 
Bei dieser Entführung fragte Hill nach der Herkunft der Entführer. Darauf wurde ihr besagte Karte vorgeführt, mit der Frage, ob sie ihren eigenen Standort darauf lokalisieren könne, was ihr nicht gelang. 
Darauf gaben die Fremden an, habe es auch keinen Sinn, ihren eigenen Herkunftsort anzugeben. Folglich muss sich sowohl die Erde als auch das „Alienhabitat“ darauf befunden haben! Zu sehen waren auch eingezeichnete Handels- und Expeditionsrouten! 
Koch & Kyborg fanden mittels eines Astronomie-Programms für Computer heraus, dass die besagte Karte UNSER Sonnensystem zeigte! Blickrichtung dürfte aus der Perspektive des Jupiters bzw. eines seiner Monde heraus gewesen sein! Folglich hielten bzw. halten sich die „Aliens“ in unserer eigenen Nähe auf und nicht auf Zeta Reticuli! {Quelle}

01/09/26

🌾👥
Die 27 Mäher zu
Cölln an der Spree

Manchmal finden sich historische Texte, die so „schräg“ daherkommen, dass man meinen möchte, es mit früher Science-Fiction zu tun zu haben. Ich denke da etwa an den {Hut von Stralsund}, den teuflischen {Alberkasten} oder die {biedermeierliche Suppenschüssel} – alles Reporte/Überlieferungen, die an die heutigen ufologischen Exzesse gemahnen! 
Nicht weniger surreal ist eine Sage aus Köln/Berlin, in der sich „anomalistische Erntehelfer“ eingestellt haben, die in ihrer praktizierten Gruseligkeit in jedem Horrorfilm eine Statistenrolle erhalten hätten: 
„Zur Zeit der Haferernte [=Mitte Juli bis Anfang August!ʬ] im Jahre 1559 ward in der Nähe der Stadt Cölln an der Spree ein verwunderlich und seltsam Gesicht erblickt. Man sah auf dem Felde mit einem Male fünfzehn Männer, die sich als Mäher anstellten, obschon niemand sie bestellt hatte; bald darauf gesellten sich diesen fünfzehn noch zwölf andere, und waren schon die ersten von sonderbarem Ansehen, so waren die nachgekommenen noch schrecklicher, denn die ersten hatten doch Häupter gleich andern und gleich wirklichen Menschen, die letzten aber hatten keine Häupter und waren scheußlich und gräßlich gestaltet. 
Diese siebenundzwanzig Mäher führten in ihren Händen große Sensen und hieben mit diesen mit mächtiger Gewalt in den Hafer hinein, dass es nur so rauschte, als wenn Schwaden auf Schwaden dahinsänken, und dennoch fiel kein einziger Halm, sondern der Hafer blieb stehen wie zuvor; auch ward vom Tritt solcher Mäher keine Ähre geknickt oder gebogen. Über diese wunderbare und grauenhafte Erscheinung erscholl großes Geschrei am Hofe und in der Stadt Berlin, und viele Hunderte zogen hinaus, diese Mäher zu sehen. 
Darunter waren etliche, die ihren Mut zeigen wollten, gingen furchtlos auf die Mäher zu und fragten sie, woher sie kämen, wer sie seien, wer sie zu solcher Verrichtung berufen habe; allein auf keinerlei Fragen antworteten die Männer, sondern nur immerfort mähend in den Hafer hauend. Da nun die Beherztesten noch näher gingen und die Mäher greifen wollten, glitten sie vor ihnen her wie Schatten, ungreifbar, und setzten ihr fruchtloses Geschäft scheinbaren Hafermähens ununterbrochen fort. 
Solches Gesicht hielt einige Tage an; darauf sind die Mäher nicht mehr gesehen worden. Da nun die allgemeine Meinung war, dass diese Erscheinung auf keinen Fall etwas Gutes vorbedeuten könne, versammelte Kurfürst Joachim der Andere die gelehrtesten Prediger in der Mark, damit sie ein Urteil fassen und fällen sollten, was dieses unerklärbare Gesicht bedeute. 
Lange berieten die Prediger, suchten und fanden in der Heiligen Schrift, in den Propheten und in der Offenbarung mancherlei Stellen, die sich auf jenes Gesicht anwenden ließen, und von denen manche gut passten, andere aber wie die Faust aufs Auge; und einigten sich dahin, dass sie eine große Pestilenz prophezeiten, wo der grimme Tod als Mäher seine Garben niederschlagen werde – es war aber nichts mit der Prophezeiung, und es ist keine Pestilenz gekommen.“ 
Meine Quelle des Textes ist das Buch Sagen aus deutschen Landen von Ludwig Bechstein. Das Original, also der Erstdruck, erschien 1853; mir selbst liegt ein voluminöser, undatierter Nachdruck von NORIS BOOKS vor. 
Als Leser der obigen Zeilen erwartet man als „Ergebnis“ des Besuchs zumindest einen Kornkreis, doch keine Ähre wurde beschädigt oder „umgelegt“. Die „Mäher“ entzogen sich schattenhaft und flink ihren Verfolgern und hieben dann weiter. An sich ergibt sich das Bild halbmaterieller Gestalten, durchaus menschenähnlich, mal „unverkopft“ und mal mit Haupt! 
Sie ließen Rauschen hören, „Sensen“ in ihren Händen haltend. Zu gerne hätte ich mir diesen gespenstischen Reigen angesehen! Der anfängliche Verdacht der Zeitgenossen, dass diese „Feldarbeiter“ die Pest im Schilde führten, bestätigte sich nicht. Oft waren ähnliche Wesen vor Epidemien aufgetaucht – ob als Warnung oder als Verursacher, ist nicht immer ganz klar. 
Mir ist es nicht gelungen, die Urquelle des Textes, der Sage, zu finden, da schweigt sich mein Buch aus. Sie muss aber existieren, da – so ergab mein Blick ins Internet – die Denkwürdigkeit in diversen Sagenbänden unterschiedlicher Autoren und Jahre erwähnt wird! Wer mehr weiß, darf sich befleißigt fühlen, mich mittels eines digitalen Briefes einzuweihen: retroanomalien@gmx.de! 
Vergelt’s Gott!ʬ
☝ Anklicken 👆
PCE – Parallelen
Wenn man sich mit dem „modernen“ UFO-Phänomen und historischen Überlieferungen beschäftigt, fallen einem immer wieder erstaunliche Parallelen zwischen den eigentlich grundverschiedenen Berichten auf. Gerade diese Verbindungen belegen, dass wir es hier mit einem „zeitlosen“ Phänomen zu tun haben, welches trotz unterschiedlicher Interpretation immer wieder dieselbe „Signatur“ aufweist. Das gilt natürlich auch für PCE-Reporte [Personal Contact Experiences], die ganz offensichtlich auch eine Heimsuchung für unsere Vorfahren darstellten und Eingang in die Überlieferungen fanden. 
„Kopfloser Besuch“ in Feldern 
Die russische UFO-Forscherin Marina Popowitsch berichtet in ihrem Buch „UFO-Glasnost“ [Langen Müller Verlag, München 1991] über eine Konfrontation mit den „Anderen“ in Russland. Dazu die von Popowitsch befragte Augenzeugin: 
„Wir trafen hier am Rande des Feldes aufeinander. Ich kam aus dem Dorf, und er kam mir entgegen. Zuerst beachtete ich ihn nicht. Wer weiß, wer hier herumschlendert. Aber als er nur noch einige Schritte entfernt war, sah ich zu ihm hin, mein Gott, er hatte keinen Kopf. Sein ganzes Äußeres war vollkommen außergewöhnlich. Nein, das war kein Mensch.“ 
Eine andere Zeugin, die ebenfalls das „Glück“ hatte, diese Gestalt zu sehen, führte aus: 
„Am 16. Juli gegen 4:30 Uhr morgens ging ich zum Bauernhof. Es begann schon hell zu werden. Als ich das Dorf hinter mir gelassen hatte, sah ich, dass mir von der Anhöhe her eine dunkle Gestalt schnell entgegenkam, als ob sie mit einem Motorrad fahre. Zunächst habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Aber danach dachte ich, wie es komme, dass das Motorrad fährt, aber kein Motorengeräusch zu hören ist. 
Ich blickte genauer hin und sah, dass es gar kein Motorrad war. Eine schwarze Silhouette bewegte sich auf dem Weg hinter dem Feld auf eine unverständliche Art und mit hoher Geschwindigkeit vorwärts. Sie war größer als ein Mensch. Die Beine waren kurz; die Arme lang, sie reichten bis unter die Knie. Auf den Schultern hatten sie anstelle eines Kopfes nur einen kleinen Höcker.“ 
Ein weiterer Zeuge berichtete: 
„Im Halbdunkel der Morgendämmerung tauchten zwei schwarze Wesen ohne Kopf ungefähr dreihundert Meter vor uns wie aus dem Boden gestampft auf. Sie durchschritten sehr schnell das Feld und verschwanden hinter einem Hügel.“ 
Einige hundert Jahre vor den Ereignissen in Russland wurden ebenfalls kopflose Gestalten in den Feldern gesehen. Diesmal allerdings nicht im fernen Sibirien, sondern im Berliner Umland. Ingeborg Drewitz veröffentlichte den Bericht in ihrer Sagensammlung [Märkische Sagen, Diederichs Verlag, München 1992]: 
„In der Ernte, da man den Hafer mähte, zeigte sich 1559 dieses wunderbare Gesicht in der Nähe von Berlin. Es wurden plötzlich viel Mannspersonen auf dem Felde gesehen, erstlich fünfzehn, danach noch zwölf, und waren die letzten noch grässlicher und abscheulicher anzusehen als die ersten, denn sie waren ganz ohne Häupter. Alle siebenundzwanzig hieben mit ihren Sensen mit aller Gewalt den Hafer, dass man es hörte rauschen, und gleichwohl blieb der Hafer stehen. Da das Gerücht hiervon zu Hofe kam, gingen viele Leute hinaus, solch Wunder mit anzusehen: Als aber die Männer gefragt wurden, wer sie wären, woher sie gekommen und was sie machten, antworteten sie nichts, sondern hieben immerfort in den Hafer. Und als die Leute bisweilen hinzutraten und sie angreifen wollten, entwischten sie ihnen, liefen geschwind hinweg und hieben nichtsdestoweniger unter dem Laufen in den Hafer.“ 
Fliegende Kugeln mit „Stacheln“ 
Als sich der Forstbeamte Bob Taylor am Morgen des 09.11.1979 gegen 10:00 Uhr auf seiner Kontrollrunde durch die Wälder vor der schottischen Stadt Livingston befand und auf einer Waldstraße um die Ecke bog, sah er auf einer Lichtung zu seiner maßlosen Überraschung einen großen Metallkegel stehen. Wie er selbst sagt: 
„Als ich um die Kurve kam, sah ich zu meiner Verwunderung dieses Vehikel und blieb wie angewurzelt stehen. Es glich einem riesigen Brummkreisel von etwa sechs Meter Breite und der gleichen Höhe, der ringsum einen weit vorspringenden Rand aufwies. Aus diesem ragte ein Stab, der am Ende mit Propellerflügeln bestückt schien, während dahinter Luken sichtbar waren.“ 
Plötzlich kamen aus dem UFO zwei Kugeln mit langen, spitz zulaufenden Schäften auf Taylor zugeflogen. Er verlor das Bewusstsein, und als er – wie viel später, vermag er nicht zu sagen – wieder zu sich kam, war seine Hose zerfetzt, und er spürte heftige Kopfschmerzen. 
Obwohl er sich „völlig ausgepumpt“ fühlte, konnte er sich schließlich nach Hause schleppen. Seinen Lieferwagen ließ er am Straßenrand stehen. Taylors Hosen zeigten merkwürdig lange, nach oben verlaufende Risse im starken Gewebe, und seine Hüften waren zerkratzt. 
Er hatte einen unangenehmen Geschmack im Mund, ähnlich jenem Geruch, den er unmittelbar vor seiner Ohnmacht wahrgenommen hatte. [Betäubungsgas?] Hier wurde die Polizei hinzugezogen, die in einem Kreis von 4,50 Meter Durchmesser angeordnet, offenbar von irgendwelchen Spitzen herrührende Vertiefungen vorfand und fotografierte. 
Die Löcher selbst wiesen eine Tiefe von 10 und einen Durchmesser von 9 Millimeter auf. Doch weder die Beamten noch der seit 16 Jahren in Livingston beschäftigte Bob Taylor konnten das Rätsel lösen. [Quelle: Arthur C. Clarke, Geheimnisvolle Welten, Droemer Verlag, Seite 175f.]. 
Bereits 17 Jahre vor dem potenziellen Entführungsfall aus Livingston ereignete sich am Morgen des 20.08.1962 in Duas Pontes, Minas Gerais, Brasilien, ein erstaunlich ähnlicher „Zwischenfall“, der bereits am Vorabend durch eine Reihe von Paraphänomenen eingeläutet wurde und somit auch als ein Beleg für die „spukigen“ Komponenten des PCE-Phänomens angesehen werden kann. Der Sohn des Entführungsopfers berichtet: 
„Obwohl ich mich immer noch fürchtete, fand ich am Morgen den Mut, nach draußen zu gehen, um meines Vaters Pferd zu holen. 
Da sah ich plötzlich zwei große Kugeln, die nur 30 cm voneinander entfernt, etwa einen Meter über dem Erdboden schwebten. Eine von ihnen war schwarz, die andere schwarz-weiß. 
Beide besaßen unregelmäßige, antennenartige Verlängerungen und „Stummelschwänze“. Die Kugeln gaben summende Laute von sich. Durch Öffnungen im Gehäuse konnte ich es in ihrem Inneren flimmern sehen. Ich rief nach meinem Vater. 
Er kam aus dem Haus, schritt auf die beiden Kugeln zu und blieb etwa einen halben Meter vor ihnen stehen. Im gleichen Augenblick verschmolzen beide Objekte miteinander zu einer einzigen großen Kugel. 
Diese saugte Staub vom Boden auf und stieß dabei gleichzeitig gelben Rauch aus. Plötzlich kroch die Kugel langsam auf meinen Vater zu, wobei sie seltsame Geräusche verursachte. 
Ich sah meinen Vater von gelben Rauchschwaden umhüllt und eilte sofort zu ihm. Der Rauch roch beißend. Ich sah gar nichts mehr ... da war nur noch gelber Rauch rings um mich herum. 
Ich schrie verzweifelt nach meinem Vater, erhielt aber keine Antwort. Mit einem Mal war alles wieder still. Die gelben Schwaden verzogen sich, die Kugeln aber waren verschwunden. Mein Vater war fort ...“. [Quelle: Ernst Meckelburg, Besucher aus der Zukunft, Scherz Verlag, Seite 131f.]. 
Signifikant ist, dass der Mann nie wieder auftauchte – wer meint, dass das UFO-Phänomen eine grundsätzlich positive Intention hat, sollte sich mit den Berichten beschäftigen, die sich in abgelegenen Gebieten ereignen. Dort steigt nicht nur die „Kontaktzeit“ an, sondern auch das Verhalten der Objekte entpuppt sich als „aufdringlich“ bis feindlich! 
Tatsächlich sind die Übereinstimmungen in den Aussagen der Zeugen erstaunlich. Sowohl die Form der Objekte als auch der „Gaseinsatz“ weisen darauf hin, dass wir es in beiden Fällen mit den gleichen „Entführern“ zu tun hatten. Ganz offensichtlich wurden vergleichbare runde Objekte mit merkwürdigen „Auswüchsen“ auch bereits in der Vergangenheit beobachtet: 
„Zum Bauer Scholz aus Groß Stöckigt kam einmal während des Abendessens ein in graue Lumpen gehülltes oder mehr wie ein Wickelkind eingepacktes Wesen von kugelförmiger Gestalt, weder Mensch noch Tier. Aus dem verbundenen Gesicht ragte eine schnabelförmige, gebogene Nase und blitzten zwei Augen wie glühende Kohlen hervor. Ohne bemerkbare Füße und Hände stand es stumm da...“ 
An anderer Stelle heißt es: 
„Einst erschien einem Schuster ... eine Gestalt mit einer langen Nase und scheuchte ihn fort ... eine Erscheinung in Lumpen phantastisch gehüllt ... Der Schuster aber packt seinen Hammer, schlägt drauf, so dass es klatscht. Dabei verlor er jedoch das Gleichgewicht und fiel in das hinter der Bühne stehende Bett. Das war sein Glück, denn schon schoss das Unding durchs Fenster herein und schwebte über der Bühne. 
Ein Feldgeist, ein ähnliches Ding, erschien auf den Sandhübler Feldern, größer als ein natürlicher Mensch, alle viere von sich gestreckt, mit Leinwandfetzen bekleidet und auch mit solchen in der Luft fuchtelnd ... da kam es [auf einen Burschen] herabgesaust, warf ihn hin und her und bearbeitete ihn mit den Leinwandflügeln derart, dass er lange schwerkrank gelegen hat.“ [Quelle: Will-Erich Peuckert, Schlesische Sagen, Diederichs Verlag, Seite 260]. 
Natürlich war das beobachtete Objekt kein „Feldgeist“ – die zeitgemäße „Exegese“ sorgt natürlich für eine „Erklärung“, die passend und dem soziokulturellen Umfeld angepasst ist. Offensichtlich flog beziehungsweise schwebte vor langer Zeit ein kugelförmiges Objekt in einer Region Schlesiens herum, welches „Auswüchse“ aufwies, die „Leinwandflügeln“ glichen und noch obendrein Menschen angriff. Die Parallelen zum „modernen“ UFO-Phänomen und den hier zitierten Fällen sind offensichtlichʬ
☝ Anklicken 👆

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network



🏷️🔍 Schlagwörter

geschichte (225) ufosichtungen (190) uforbs (134) paranauten (82) ufonauten (77) bedroomvisitor (68) praearnold (68) abductions (67) zeugenberichte (66) konspiration (62) schwarzeprojekte (62) leserbriefe (60) dokumentation (58) praekognition (54) blackgov (52) sagenauten (50) solidlights (46) missingtime (44) paramortem (43) emeffekte (40) geister (40) paratraum (40) paralyse (38) spurlos (38) bloginterna (37) shapeshifter (37) telepathie (37) mutilations (36) ozfaktor (36) four-tea-anna (35) mibs (35) poltergeister (34) sagen (34) marienerscheinungen (33) trickster (31) namegame (30) soulcontainer (30) sasquatch (29) ufologie (29) oobe (28) tr-3b (28) zeitgeist (28) casparhauser (27) wunderwaffen (27) cropfm (25) smufos (25) vampirismus (25) daemonauten (24) shadowpeople (24) amazonas (23) kryptide (23) paramuc (23) hellcopter (22) chupachupas (21) stranger (21) praeastronautik (20) ufocrash (20) alienblackdog (19) anderswelt (19) genetik (19) portale (19) prophezeiungen (19) ntk (18) simulation (18) unsichtbarkeit (18) animalabductions (17) dumbs (17) geisterfahrer (17) jenseitsplanet (17) uav (17) aliensex (16) bilokation (16) milabs (16) synchronizitaet (16) vision (16) wolke (16) asw (15) circularanomalien (15) okkultismus (15) usos (15) reinkarnation (14) schicksalskugel (14) chrononauten (13) endzeit (13) nde (13) psychographie (13) remoteviewing (13) hitchhikereffekt (12) omen (12) parastimmen (12) reptos (12) spuk (12) buchdesjahres (11) halloweeneffekt (11) paraspot (11) sonnenwunder (11) ufowls (11) zeitanomalien (11) mothman (10) unterwelt (10) hybride (9) orthoteny (9) walkin (9) airships (8) mimikrygeraeusche (8) parapapua (8) alienblackcat (7) bluebeam (7) empirestateufos (7) fatima (7) freimaurer (7) hatman (7) kemet (7) levitation (7) mantis (7) mediumismus (7) screenmemories (7) unrealestate (7) wildnisgeist (7) bellwitch (6) exocall (6) heiler (6) irlmaier (6) lebensfilm (6) luftschiffe (6) spqr (6) tibet (6) area51 (5) determinismus (5) fortbenning (5) heiligelanze (5) implantate (5) kibeho (5) mkultra (5) paradox (5) psychopompos (5) sedona (5) spiritismus (5) springgeister (5) tsunami (5) udssr (5) wettermanipulation (5) wrightpatt (5) yakima (5) antiochia (4) aporte (4) dulce (4) foo-fighter (4) geisterflieger (4) hexerei (4) hoax (4) holovers (4) jfk (4) lasalette (4) muhnochwa (4) nachthelle (4) napoleon (4) ouija (4) rauhnaechte (4) studierstube (4) symbole (4) undergroundsound (4) wechselbalg (4) weirdutah (4) alienspace (3) atlantis (3) chemtrails (3) chupacabras (3) dmt (3) dokumente (3) ektoplasma (3) fluch (3) goethe (3) iona (3) jott (3) kugelblitze (3) leylines (3) lovecraft (3) ludwig2 (3) magie (3) nanmadol (3) njd (3) paravelo (3) pelacaras (3) pest (3) psyop (3) riesen (3) satanismus (3) seancen (3) skyquake (3) slenderman (3) stigmata (3) swedenborg (3) taos (3) teleportation (3) thomasmann (3) tr3bparameter (3) untersberg (3) wissenschaft (3) xenoglossie (3) 9/11 (2) alchemisten (2) aleya (2) arche (2) autokutschen (2) bardo (2) bermuda▲ (2) dogman (2) fehrbach (2) grabtuch (2) grinningman (2) heroldsbach (2) illuminaten (2) japan (2) keel (2) kirtlandafb (2) kumokengailkwa (2) magonia (2) nessieology (2) ooparts (2) peerdeman (2) psychomanteum (2) robokopf (2) sanskrit (2) schamanismus (2) spielberg (2) tulpa (2) whistleblower (2) wolkenturm (2) GEF (1) agarthi (1) alienclowns (1) astronomie (1) ayahuasca (1) bimpubis (1) channeling (1) cortacabezas (1) drachenschlange (1) droste (1) eisenberg (1) erdspiegel (1) garabandal (1) ghostrockets (1) goatman (1) hessdalen (1) hruschiw (1) hybrasil (1) ifo (1) kerizinen (1) knock (1) lourdes (1) medjugorje (1) mondanomalien (1) montauk (1) motorzobop (1) mountshasta (1) mundeleyamwinda (1) oakisland (1) pascagoula (1) penculikan (1) perpetuummobile (1) pilze (1) pinegap (1) seth (1) soucouyant (1) telekinese (1) templer (1) ufosound (1) ufotos (1) vimanas (1) wasserklau (1) werwolf (1)