🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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24/09/26

🎭
TR-3Bs & MILABs
{+Update!}

UFO-Entführungen (Abductions) ereignen sich in vielen Fällen bei Überlandfahrten. Betrachtet man die Berichte näher, fällt auf, dass zum Zeitpunkt der Entführung die befahrenen Straßen, abgesehen von Entführten und Entführern, völlig menschenleer waren. Hatte ich bisher angenommen, dass dafür eher eine „metaphysische“ Erklärung in Frage kommen würde, etwa durch „Fernbeeinflussung“ der Automobilisten durch die UFO-Intelligenz, scheint die Antwort viel trivialer zu sein.
Der Fall Bill: Ein schwarzes Dreieck auf der Route 52
Am 19. Juli 1984 fuhr ein Computerprogrammierer namens Bill auf der I-84 im Grenzgebiet von New York State zu Connecticut. Von dort bog er in Richtung Route 52 ab. Gegen 23:00 Uhr fiel ihm ein schwarzes Dreieck am Himmel auf, das zu landen schien und dann wieder abhob. Nachdem er zu Hause angekommen war, bemerkte er, dass ihm Zeit fehlte – er hatte für die Strecke also deutlich länger gebraucht als sonst. Außerdem litt er unter körperlichen Beschwerden.
Hypnose-Regression und die Suche nach Zeugen
Im Rahmen seiner Suche nach einer Erklärung nahm er Kontakt zu Ufologen auf und unterzog sich einer Hypnose-Regression, bei der eine „klassische“ Entführung durch „Greys“ zutage kam, inklusive „medizinischer“ Untersuchung. 
Der Bericht wäre wohl früher oder später in irgendwelchen Archiven verschwunden, wenn sich Philip Imbrogno seiner nicht angenommen hätte. Er fand es nämlich mehr als verwunderlich, dass auf der Route 52, die sonst selbst zu später Stunde frequentiert ist, keine weiteren Zeugen zugegen waren, die das UFO und die Entführung hätten beobachten können. Folglich nahm er seine Ermittlungen auf.
Die künstliche Straßensperre
Bei diesen Ermittlungen stieß er auf einen Autofahrer, der zur fraglichen Zeit ebenfalls die besagte Straße benutzen wollte, jedoch von drei Männern daran gehindert wurde.
Diese hatten eine Sperre errichtet und leiteten den Verkehr, ausgerüstet mit Helmen und Leuchtstäben, um. Imbrogno stellte fest, dass keine Behörde oder Autobahnmeisterei eine solche Sperrung in Auftrag gegeben oder durchgeführt hatte. Er kam zu dem Resümee, dass die Personen, die diese Sperre errichtet hatten, auch mit der Entführung in Zusammenhang standen. (Imbrogno, Contact of the 5th Kind, Seite 70ff)
Militärische Inszenierung und MKUFO
Nachdem man wohl nicht annehmen kann, dass vermeintliche Außerirdische mit Warnschutzwesten bewaffnet den Verkehr geregelt haben, muss viel eher davon ausgegangen werden, dass militärische Kreise diese Entführung (eventuell unter Einsatz von DMT) inszeniert haben. Zum einen geschieht dies sicher, um Menschenversuche durchzuführen, wie einst bei MKULTRA – ich nenne dieses hinter dem Alien-Mythos getarnte Nachfolgeprojekt MKUFO.
Zum anderen lassen sich geheime Luftvehikel als UFO tarnen. Somit fallen beide Aspekte dem „Kicherfaktor“ anheim und werden nicht weiter untersucht oder verfolgt – abgesehen von Ufologen wie Imbrogno vielleicht!
Der Fall „Stone“: Eine Entführung mit Regiefehlern
UFO-Entführungen verlaufen nicht immer nach Plan, und manches Mal kommt es zu unerwarteten Überraschungen:
Im März 1973 war eine Zeugin namens „Stone“ mit ihrem Wagen unterwegs. Es war gegen 2 Uhr am Morgen, als sie unweit von Waco, Texas, USA, auf einmal in einen veränderten Bewusstseinszustand verfiel, so als sei sie unter Drogen gesetzt worden.
Was dann folgte, war eine UFO-Entführung wie aus dem Lehrbuch. Sie bemerkte am Straßenrand ein UFO und zwei Kreaturen mit einteiligen Anzügen und Kappen, die sie an Bord des Vehikels verschleppten, dort medizinisch untersuchten und anschließend wieder freiließen. Doch irgendwas stimmte nicht.
Militärische Präsenz statt außerirdischer Besucher
Die Frau „erwachte“ scheinbar zu früh in ihrem Wagen, denn sie entdeckte einen Militärangehörigen im Tarnanzug auf der Fahrerseite, während von den vermeintlichen „Aliens“ und dem „UFO“ keine Spur mehr zu sehen war. Dann erfolgte ein Blackout und sie war wieder alleine.
Die Geschichte wurde dann noch merkwürdiger, als Tage darauf ein selbsternannter Polizeibeamter bei ihr erschien (der aufgrund von Statur und Auftreten einen militärischen Eindruck machte) und sie bezüglich Autodiebstählen und Entführungen befragen wollte. Sie schloss die Tür und reagierte nicht weiter.
Dann wurde sie von der Kirtland Air Force Base in New Mexico angerufen. Ein Militär unterhielt sich mit ihr über UFO-Entführungen und schien jedes Detail ihrer Verschleppung zu kennen. Er fragte sie, ob sie kooperieren wolle; sie sagte zu.
Bizarre Befragungen und ein gefährliches Präsent
Zwei Air-Force-Angehörige erschienen bei ihr, erzählten, dass Außerirdische bzw. Dämonen für Abductions verantwortlich seien, und stellten einige bizarre Fragen bezüglich ihres Glaubens bzw. ob sich ihre Einstellung zu Religion und metaphysischen Fragen nach der Entführung verändert habe.
Ganz offenbar verlief die Unterredung nicht nach dem gewünschten Geschmack der beiden Männer, denn Tage darauf wurde „Stone“ von den Militärs ein Kuchen geschenkt (sic!), der wohl ein ganz besonderes „Extra“ enthielt. Nachdem sie probiert hatte, veränderte sich ihr Bewusstseinszustand abermals.
Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und hatte den dringenden Wunsch, Selbstmord zu begehen. Erst im letzten Moment gewann sie wieder die Kontrolle über sich und entschied, nicht gegen den nächsten Truck zu fahren, wie es eigentlich geplant war.
(Die Quelle gibt leider nicht her, ob die Zeugin versucht hat zu ermitteln, was aus den beiden Mördern in spe geworden ist). 
Alison und die Demaskierung der Entführer
Ganz ähnlich ging es einer weiteren Entführten namens Alison, die in Arizona, unweit von Sedona, lebt und über Jahre hinweg klassische Entführungserlebnisse hatte, deren Alien-Kontext sie auch nie hinterfragte.
Eines Tages jedoch, als wieder eine Entführung anstand, erwachte auch sie zu früh. Aus den „Aliens“ wurden plötzlich Männer in schwarzen Militäruniformen, aus dem UFO ein schwarzer Helikopter mit extrastarken Scheinwerfern, wahrscheinlich um vermeintliches „UFO-Licht“ zu imitieren.
Seit ihrem Erwachen ist der Frau klar, dass nicht Außerirdische die Entführer sind, sondern sinistere Teile des amerikanischen Militärs, die mittels bewusstseinsverändernder Substanzen und Mind Control Fakeszenarien entwickeln, um biologische, genetische und andere Versuche durchzuführen.
Projekt MKUFO und das MILABS-Phänomen
Das erinnert alles an das amerikanische MKULTRA. Doch da die MKULTRA-Unterlagen keinen UFO-Zusammenhang ableiten lassen, gibt es vielleicht ein ähnliches Projekt – nennen wir es einfach „MKUFO“ –, das Militärentführungen (aka MILABS) und andere Versuchsanordnungen erschließt.
Zahlreiche Abductees berichten über Entführungen durch Militärs, Überwachung usw., inklusive der bekannten schwarzen, unmarkierten Helikopter, deren Scheiben verdunkelt sind und die offenbar die Möglichkeit haben, sich völlig lautlos über den Himmel zu bewegen und u. a. auch in das Animal-Mutilation-Phänomen involviert sind.
Offenbar scheint es so zu sein, dass es durchaus möglich ist, solche Szenarien zu inszenieren, und zwar so gut, dass die Probanden dann auch wirklich glauben, von einer exotischen Intelligenz verschleppt worden zu sein!ʬ (Quelle: Final Events, Nick Redfern, Anomalist Books).
Heiner Gehring – Versklavte Gehirne
Bis vor wenigen Jahren ging man noch etwas naiv davon aus, dass Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung lediglich ein Markenzeichen finsterer Schurkenstaaten sind und nichts mit den Gepflogenheiten demokratischer Nationen zu tun haben.
Dieser Illusion beraubt uns der Autor des hier rezensierten Werkes und legt eine ganze Reihe von Fakten und Belegen vor, die beweisen, dass westliche Militärs und Geheimdienste vielfältige Möglichkeiten entwickeln, um Menschen nach ihren Vorstellungen zu formen und somit Diktaturen in nichts nachstehen.
Angefangen bei den erzieherischen und manipulativen Massenmedien und ihrer Datenklitterung bis hin zu anderen technischen, chemischen und medizinischen Möglichkeiten.
Psychologische Programmierung und MKULTRA
Gerade die USA entwickelten eine ganze Reihe von Projekten, etwa MKULTRA, die zum Ziel hatten und haben, die Massen zu lenken und einzelne Probanden mit Drogen, Hypnose und ausgefeilten Foltermethoden regelregelrecht nach eigenen Wünschen zu programmieren und einzusetzen, etwa als Attentäter oder Provokateur.
Das eigentlich Sinistere daran ist, dass viele Versuche und Experimente in der Öffentlichkeit stattfanden sowie stattfinden und man sich unwissender Opfer bediente.
Der Alien-Mythos als Tarnung
Kurioserweise werden viele dieser „Eingriffe“ auch getarnt, etwa mit dem „Alienmythos“. So ist der Autor davon überzeugt, dass Entführungen durch vermeintliche Außerirdische und Tierverstümmelungen auf geheime Regierungsprojekte zurückgehen.
Tatsächlich ist merkwürdig, dass etwa medizinische Versuche, die zuerst von den USA betrieben wurden, nun von „Aliens“ weitergeführt werden (etwa in Puerto Rico) oder Implantate alias RFID von irdischen und außerirdischen Mächten eingesetzt werden. Ganz offensichtlich scheinen bereits zu Zeiten von MKULTRA UFOs als Vorwand benutzt worden zu sein, um Geheimoperationen zu tarnen.
Militärische Versuche und High-Tech-Waffen
So ist heute etwa bekannt, dass man auf amerikanischen Militärstützpunkten Versuche mit Soldaten und Rekruten durchgeführt hat. Einer dieser Stützpunkte ist übrigens Fort Benning, wo sich ein bizarrer UFO-Zwischenfall ereignet haben soll, der inszeniert erscheint.
Fast schon kurios ist eine Studie, die vom Institute for National Security der US Air Force in Auftrag gegeben wurde und in der es um nichttödliche Waffensysteme ging.
Eine dieser bereits einsatzfähigen Waffengattungen sind Hologramme, die offenbar wesentlich weiter fortgeschritten sind, als wir uns heute vorstellen können. So ist dort wirklich die Rede von „Hologrammen, die zu Tode erschrecken“ und „Hologrammen, die große militärische Einheiten vortäuschen“.
Offenbar ist es also durchaus möglich, realitätsechte Hologramme einzusetzen, die von Beobachtern für bare Münze genommen werden, was ggf. viele der völlig absurden „Humanoidenberichte“ erklären würde.
Bewusstseinskontrolle und okkulte Einflüsse
Heiner Gehring argumentiert recht schlüssig, dass menschliche Erinnerungen ausgelöscht, neu geformt und ersetzt werden können und Menschenversuche unter dem Deckmantel einer UFO-Invasion verschleiert werden.
Über das Wesen und die verkommene Gesinnung der Strippenzieher hinter den Menschenversuchen sagt ein CIA-Projekt namens „Monarch“ recht viel aus, das im Kapitel „Mind Kontrol und Okkultismus“ besprochen wird.
In diesem wurden u.a. satano-dämonische Rituale durchgeführt, vor allem an Kindern, um Persönlichkeitsspaltungen der Opfer zu erzeugen und diese anschließend für eigene Projekte zu programmieren.
Die dunkle Seite der Elite
Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die größte Satanistengemeinde, der „Temple of Set“, eine CIA-Gründung ist und der erste „Vorsitzende“ der US-Army-Offizier Aquino war.
Insider wird das nicht verwundern, denn diese wissen bereits, dass die führenden Eliten dieses Planeten in satanistischen Zirkeln paktieren.
„Versklavte Gehirne“ ist ein beunruhigendes und aufrüttelndes Buch, das uns einen tiefen Einblick in die finsteren Abgründe der militärischen, geheimdienstlichen und staatlichen Eliten ermöglicht und das jeder gelesen haben sollte, der wissen möchte, in welchem System oder welcher Matrix er eigentlich lebt!ʬ
MILABs auf der Kirtland AFB?
Der spanische Ufologe Manuel Carball präsentiert in einem Artikel einen interessanten Vorfall, der sich im Jahr 1980 abgespielt hat und die Forschungen von Paul Bennewitz betrifft. Dieser untersuchte damals den Entführungsfall einer Frau aus Cimarron, New Mexico, USA. 
Bennewitz ging davon aus, dass die Frau von Aliens entführt worden sei und ein Implantat habe. Dieses strahlte ein Signal ab, das er bis zur Kirtland AFB zurückverfolgen konnte. Aufgrund unkonventioneller Luftaktivitäten über der Anlage und dem besagten Signal ging er davon aus, dass Außerirdische in der Luftwaffenbasis zugange seien. 
Wie sich später herausstellte, wurde der amerikanische „Maulwurf“ und AFOSI-Spitzel William Moore an ihn angesetzt. Moore outete sich übrigens 1989 auf einer MUFON-Konferenz in den USA selbst als Mitarbeiter diverser Nachrichtendienste. Dieser „fütterte“ Bennewitz mit wirren Informationen über eine US-Alien-Konspiration, was seine Glaubwürdigkeit völlig unterminierte. 
Bennewitz wäre wohl besser beraten gewesen zu hinterfragen, ob nicht das amerikanische Militär Menschen entführt, ihnen mittels Drogen ein „Alien-Szenario“ suggeriert und sie mit Sonden und ähnlichem bestückt. 
Dieses Phänomen kennen wir heute als „MILABS“ – letztlich ein Parallelprojekt zu MKULTRA und anderen vergleichbaren Programmen!ʬ 
Quellen: 
https://www.rpginc.com/humanoid/humanoid-2009.pdf 
https://www.rpginc.com/news/ufoconnection.shtml
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07/09/26

🌍💥☄️
DUMBs,
Gummialiens
und das Armageddon

THE ALIEN ABDUCTION FILES ist das zweite Buch von Kathleen Marden, deren erstes die Hill-Entführung behandelte. Das mir vorliegende Buch weist ziemliche Kuriositäten auf, ist aber auch recht aufschlussreich. 
Das eigentliche Thema sind die Entführungsberichte von zwei Zeuginnen. Das Buch beginnt mit den Erlebnissen von Familie Stoner. Diese hatte am 13.08.1982 ein „besonderes“ Erlebnis. 
Ein Verwandtenbesuch stand an und man fuhr gen Buena Vista, Colorado. Zielort waren einige Trailer unweit der Stadt, die man – sozusagen – zur „Sommerfrische“ aufgestellt hatte und meist am Wochenende nutzte. Ein Areal übrigens, auf dem früher intervallweise die Ute ansässig waren, bis sie von den Bleichgesichtern vertrieben worden sind. 
Missing Time in Buena Vista 
Der Vorfall ist schnell erzählt. Das Ehepaar – in Begleitung von Tochter und Hund – war gegen etwa 17:45 Uhr mit dem Wagen unterwegs, erblickte über sich drei Lichter und „erwachte“ im stehenden Fahrzeug gegen 23:45 Uhr im „Nirgendwo“. Keiner wusste, was geschehen war, und nur dank der eigenen Ortskenntnis gelangte man bei den Verwandten an, die sich bereits Sorgen gemacht hatten. 
In der Angelegenheit geschah dann aber nichts mehr – über 30 Jahre hinweg schien die Geschichte nicht weiter ermittelt worden zu sein. Und ab jetzt wird es grotesk. Wir erfahren, dass die Hauptzeugin Denise Stoner bereits seit Jahren (Jahrzehnten?) mit UFOs beschäftigt ist und sich auf Abductions spezialisiert hat – ihre Aktivitäten lebt sie in der MUFON aus. Leider erfahren wir nicht, ob sie sich bereits vor ihrer „Sichtung“ mit dem Thema auseinandergesetzt hatte. 
Hypnose unter Gleichgesinnten 
Ein weiterer Vorfall hatte sich 1991 zugetragen, ebenfalls bei einer Überlandfahrt. Nun kam Marden auf den pfiffigen Gedanken, diesen zu untersuchen und das Ehepaar zu hypnotisieren (sie verzichtete, aus welchen Gründen heraus auch immer, auf einen ufologisch unbelasteten Profi), und so begannen die „Sessions“. 
Man muss sich die kuriose Szene wirklich vor Augen führen: Da hypnotisiert eine Ufologin mit Schwerpunkt Abductions eine andere Ufologin mit Schwerpunkt Abductions, um ein vermeintliches Missing-Time-Szenario zu ermitteln. Man kann sich durchaus vorstellen, was dabei herausgekommen ist, ein klassischer „Abductionfall“ natürlich... 
Obwohl Marden explizit darauf hingewiesen hatte, dass die Betroffene KEINERLEI Erinnerungen an die Missing Time hat und gleichzeitig vermerkte, dass das menschliche Gehirn die Angewohnheit hat, Erinnerungslücken mit Fabulation zu füllen, zog sie ihre „Recherche“ durch. 
Zweifel an den eigenen Erinnerungen 
Ihr scheint jedoch die Sache selbst nicht ganz geheuer gewesen zu sein, denn alle paar „Erinnerungen“ wachsen in ihr die Zweifel und sie schrieb dann dazu: „fantasized information“ / „Confabulating“ / „fantasy–based“ usw. 
Was mich an der Sache (Begegnung von 1991) allerdings stutzig gemacht hat, war folgender Aspekt: Ed Stoner, der sowohl von den „Aliens“ als auch von Marden links liegen gelassen wurde, gab einige recht interessante Kommentare ab: 
Mitten unterm Fahren bremste der Wagen plötzlich ab und er bemerkte einen merkwürdigen Dunst oder Staub im Wagen (wurde der präpariert?), der auf ihn eine umwerfende Wirkung hatte und paralysierte. 
Aus der Entführungsforschung kennen wir dieses „Betäubungsgas“ recht gut. Während er also regungslos im Wagen saß und „wartete“, wurde mit seiner Frau etwas gemacht. Er schildert daneben eine ziemlich erstaunliche Szene: Ein rund 180 cm großer „Außerirdischer“ (ein typischer Grey) bugsierte seine Frau mittels eigener Körperkraft auf den Beifahrersitz. 
Dabei geriet er in den Sichtbereich von Ed, der in seiner Beschreibung zweimal darauf hinwies, dass dieser Fremde seiner Meinung nach einen grüngrauen Ganzkörperanzug getragen hatte – bzw. sah es so aus. Die Zeugen hielten die Gestalten aber nach wie vor für „Aliens“! 
Das Buch von Marden richtet sich an den ganz harten Kern der Gläubigen. Jede Anekdote, die bei der Hypnose-Regression von Denise Stoner zutage kommt, wird geglaubt, jede Erzählung aus der Kindheit für bare Münze genommen. 
Stoner schildert zum Beispiel, dass ihr in ihrer Kindheit mehrfach ein zwei Meter Monster mit einem Ölkännchen begegnet sei, welches eine Flüssigkeit auf sie getropft habe. Beiden Frauen ist die Absurdität dieser Fabel offenbar nicht klar, hinterfragt wird sie nicht, stattdessen als „Erlebnis“ verbucht. Die Frage, warum eine extraterrestrische Intelligenz den Weltraum durchqueren sollte, um einen solchen Nonsens mit einer Pubertierenden anzustellen, bleibt unbeantwortet. 
Der Fall Jennie Henderson und militärische Präzision 
Das Buch an sich ist ziemlich langweilig geschrieben, zu sehr detailverliebt, etwa wenn beschrieben wird, wie die Abductee Jennie Henderson unter der Dusche steht und sich wäscht – war die Marden dabei? ^^ 
Der Fall der Henderson ist jedoch nicht uninteressant: 
Im Jahr 1988 ereignete sich ein „Schlafzimmerbesuch“, in den militärisch gedrillte Eindringlinge [„…a group of intruders who, with the precision of a well-drilled team of military officers…“] involviert waren. Sie schalteten den Ehemann aus und kurz darauf sank auch sie in einen Blackout. 
Am nächsten Morgen berichtete ihre Tochter Sarah, dass sie in der Nacht von einem gelandeten Hubschrauber geweckt worden war. Sie lief ans Fenster, wurde von der Besatzung erkannt und mit einem Lichtstrahl geblendet. Sie wurde sofort müde, legte sich wieder ins Bett und schlief ein. 
Schwarze Hubschrauber und der Tiefe Staat 
Ich sollte an der Stelle übrigens anmerken, dass ich mir die Bücher, die ich hier bespreche, nicht nach dem Kriterium aussuche, ob dort nun schwarze Hubschrauber / Hellcopter auftauchen oder nicht, es sind lediglich immer die Neuerscheinungen, von denen ich mir neue Informationen erhoffe. 
Dass ich ständig darüber berichte, hängt damit zusammen, dass diese Vehikel eben andauernd beschrieben werden. Sowohl bei Abductions, als auch bei Mutilations bzw. im Umfeld der NWO-Aktivitäten. Ganz offensichtlich sind es Truppen einer „Regierung hinter der Regierung“ – in der Türkei wurde der Begriff „Der tiefe Staat“ prägt – die eine völlig eigene Agenda durchziehen! 
Ob die Entführungserfahrungen etwas damit zu tun haben, dass die Hendersons in der Lokalpolitik mitmischen, weiß ich nicht, jedoch ist interessant, dass es auch einen anderen MILAB-Bericht gibt, in dem die Verkettung Politaktivität und „Alienbesuch“ zusammenfällt. 
Maskeraden und Menschenversuche 
Die erste Begegnung mit den Fremden hatte Jennie Henderson bereits in ihrer Kindheit. Sie beschrieb, dass die „Besucher“ sie an „toy soldiers“ erinnerten, die jeweils eine „Halloween mask“ trugen. Tatsächlich kommt diese frühe Schilderung der Wahrheit wohl am nächsten. 
Soldaten, die „Alienmasken“ tragen, um so Menschenversuche zu tarnen. Diese Masken mögen bei einem normalen Bewusstseinszustand albern aussehen, wenn man jedoch mit Drogen „bearbeitet“ wurde, verfehlen sie ihre Wirkung sicher nicht! 
Marden berichtet (wie auch andere Forscher) von einer merkwürdigen, fluoreszierenden Substanz, die sich oft am Körper von Abductees findet (kennt man auch von Mutilations) und gynäkologischen Problemen, die auf Vergewaltigungen schließen lassen. 
Offenbar nutzen die Entführer die Wehrlosigkeit ihrer Opfer aus. Nicht ungewöhnlich fallen US-Truppen doch auch im Ausland durch Vergewaltigungen auf, etwa in Abu Ghraib. Warum nicht auch im Inland anwenden, was man im Ausland gelernt hat? 
Von Dingen, die noch kommen werden! 
Es stellt sich bei diesen bizarren Erlebnissen die Frage, welchen Sinn das Entführungsphänomen eigentlich hat. Auskunft darüber könnte Abductee Audrey Hewins geben, die sich nicht nur in einer Untergrundbasis wiederfand, sondern auch von einem Hellcopter „begleitet“ wurde! 
Einige ihrer Erlebnisse, die sie als „classroom experiences“ beschrieb, könnten Licht in die Sache bringen. Tatsächlich fand sie sich in einem „Schulungsraum“ mit einem menschlichen „Lehrer“ wieder, der ihr Inhalte vermittelte, die sie anschließend wieder vergessen sollte. Sie fragte den Mann, welchen Sinn es hat zu „lernen“, wenn doch nichts im Gedächtnis verbliebe, woraufhin er erwiderte: 
„We have everything we need to know and when the time comes it will activate. It’s inside you and you’ll be aware of everything you need to be aware of when the times comes”. 
Offenbar sind Abductees also „Schläfer“, die zu einem bestimmten Zeitpunkt für ein bestimmtes Ereignis „aktiviert“ werden sollen! Um welches (Groß?) Ereignis es sich dabei handelt, wissen wir nicht. Man kann letztlich nur spekulieren. 
Unterirdische Installationen und die Rüstung der Eliten 
Gerade der Aspekt, dass die Hewins sich während einer Verschleppung in einer unterirdischen Installation wiederfand, erinnert an die bizarre „Buddeltätigkeit“ der US-Regierung, die etwa in Colorado bereits der größte Arbeitgeber ist und Milliarden in den „Sand“ bzw. in den steinigen Untergrund setzt und dort Anlagen verlegt und das Land darüber zu MOAs („Military operations area“) transformiert. Offenbar wissen die Eliten also etwas, das sie uns vorenthalten, und die sind zweifellos dabei, sich für den Tag X zu rüsten… 
Jesse Ventura und die Bunker der Reichen 
Zum Thema „Absetzbewegung“ in den Untergrund hat sich auch Jesse Ventura geäußert. In „Die amerikanische Verschwörung“ schreibt er auf Seite 330: 
„Ich habe auch einen Mann interviewt, der den reichen Leuten Bunker unter ihre Häuser baut, die Wirbelstürmen und Tornados standhalten. Er erzählte mir von einem bestimmten Baumaterial, das nur bei wenigen Lieferanten erhältlich sei. Seit zehn Jahren schon sei es nicht mehr zu kriegen, weil die Regierung alles aufgekauft habe. Die Regierung baue in rasendem Tempo riesige Bunker. Warum? Was weiß die Regierung, was verschweigt sie uns?“ 
Das Rätsel der verschwundenen Billionen 
Ein ausgesprochen interessantes Werk ist das Buch „11.9 - Zehn Jahre danach – Der Einsturz eines Lügengebäudes“ von Bröckers & Walther. Darin gehen die Autoren auf S. 134ff auf ein „Phänomen“ im US-Haushalt ein, das darin besteht, dass enorme Geldbeträge „verschwinden“. Und zwar in „Höhenlagen“, die sich sicher nicht mit einfacher Unterschlagung erklären lassen. 
Am 10.09.2001 beklagte Donald Rumsfeld den Verlust von 2,3 Billionen Dollar, die dem Pentagon abhanden gekommen seien. Einen Tag später war das Thema aus den Medien. 
Das GAO [„General Accounting Office“] moniert seit den 1970ern (zu dem Zeitpunkt begannen diese „Transaktionen“ scheinbar), dass Milliarden und Abermilliarden in dubiosen „Sumpfgebieten“ verschwänden. Auch aus der „Irakhilfe“ für Wiederaufbau pulverisierten sich erst 2010 9 Milliarden Dollar. 
Schwarze Kassen und unauffindbare Rüstungsgüter 
Interessant ist, dass auch Rüstungsgüter sich in Luft auflösen, etwa 56 Flugzeuge, 32 Panzer und 36 Raketenwerfer. Die Autoren schreiben: 
„Was den Verteidigungsetat betrifft, dürfen wir mit Fug und Recht davon ausgehen, dass wie in den Vorjahren und –jahrzehnten etwa 25 Prozent der bewilligten 700 bis 1400 Milliarden Dollar in schwarzen Kassen landen werden, sprich: 175 bis 350 Milliarden Dollar per annum unauffindbar bleiben […]“. 
Was wurde mit dem Geld gemacht? Die Summen sind eindeutig zu hoch, um sie mit Nutten, Koks und Swimmingpools zu verprassen. In welche (unterirdische?) Kanäle verschwand es? 
Noch mehr Gummialiens 
Insider werden wissen, dass ich so meine Probleme mit dem UFO-Entführungsphänomen habe, was vor allem daran liegt, dass in signifikant vielen Fällen völlig kuriose, „unpassende“, wenn man so will, Aspekte auftauchen, die einen eher denken lassen, dass die wahren Entführer Tarnanzüge tragen und mit Drogen & Mind Control arbeiten – MILABS. 
Imbrogno berichtet von einem Fall, der sich 1996 in den USA ereignet hat. Er selber glaubt übrigens an einen realen Kontakt mit „Ultraterrestriern“ und erwähnt MILABS mit keinem Wort! Im Schlafzimmer eines Zeugen tauchte ein typischer „Grey“ auf. 
Die Kreatur kommunizierte mit ihm und beide liefen förmlich durch die Wand hindurch in einen anderen „Raum“. Bis hierhin passt die Geschichte noch in den Alienkontext. Doch dann wurde es merkwürdig: 
In diesem Raum befanden sich neben den „Außerirdischen“ auch normale Menschen mit Laboroutfit. Daneben begegnete er einem Mann und einer Frau, die auf „Tischen“ lagen, recht guter Dinge waren und ihn fröhlich begrüßten. 
Einer der „Kittelträger“ nahm sich des Zeugen an und klärte ihn auf, dass die Menschen, die er sah, keine „echten“ Menschen seien, sondern „Hybride“, also eine Mischform aus „Aliens“ (die er „Travelers“ nannte) und unserer Spezies. 
Er selber sei medizinisch ausgebildet worden, von den besagten „Travelers“ und Schulen auf der Erde. Als Nächstes erzählte der „Hybrid“, dass finstere Kreise der US-Regierung sich mit finstere Außerirdischen verschworen hätten und beide würden zusammen gegen die „Travelers“ paktieren. Nach dieser „Unterredung“ und einem Spaziergang durch die Alienräume wachte der Zeuge wieder in seinem Bett auf. 
Kulissenbau und Gummimasken 
Tage später, bei der nächsten „Begegnung“, lief aber alles schief. Der Mann erwachte, diesmal jedoch nicht in seinem Schlafzimmer, sondern in einem dunklen Raum. Ein „Außerirdischer“ erschien und näherte sich ihm. 
Doch nun stimmte scheinbar etwas nicht mit der Betäubung, denn er konnte sich frei bewegen, packte die Kreatur am Hals und hob sie hoch. Das Ding war ausgesprochen leicht und die „Haut“ fühlte sich an wie kaltes Plastik. 
Ich denke, wir können wirklich davon ausgehen, dass es Plastik war. Mit dem Ding im Schlepptau lief er in einen anderen Raum und begegnete dort einer auf einem Tisch liegenden Frau, die so entsetzt über seine Ankunft war, dass sie laut aufschrie – offenbar hat die Darstellerin nicht erwartet, dass der Entführte zu einem Rundgang durch die Kulisse ansetzt. Ein Lichtblitz blendete ihn und er fand sich in seinem Bett wieder!ʬ [Imbrogno • Contact • S. 142ff]
MILABs, DUMBs & Doomsday
„Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen, sie wird einem ja doch nicht geglaubt.“ 
[Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord] 
Schon seit einiger Zeit stand das Buch „MILABS – Military Mind Control & Alien Abduction“ von Helmut & Marion Lammer auf meiner Agenda. Es geht dabei um die Entführung von Menschen durch das US-Militär zum Zwecke „medizinischer“ Experimente, unter der Tarnung von „UFO-Entführungen“. 
Völlig unabhängig davon, ob es „echte“ [also durch „Außerirdische“ verursachte] Entführungen gibt oder nicht. Dabei arbeitet man mit „Mind Control“ aka Bewusstseinskontrolle [Hypnose, Einsatz von Drogen, Implantaten usw.], um falsche Erinnerungen zu kreieren. 
Das hat den Vorteil, dass die Öffentlichkeit den Opfern dieser Übergriffe nicht glaubt, da dem UFO-Thema der „Kicherfaktor“ anhaftet und jeder, der behauptet, von „Außerirdischen“ entführt worden zu sein, sich rasch in der „Spinnerecke“ wiederfindet. 
Dienlich sind meiner Meinung nach in diesem Sinne auch die [gesteuerten?] UFO-Esoteriker, etwa der „Disclosure-Bewegung“, welche die Legende der gutherzigen Aliens streuen und dabei auf staatliche Desinformanten setzen, die irdische schwarze Projekte vermeintlichen „Außerirdischen“ in die Schuhe schieben. 
So etwa beim Thema der hochmodernen, exotischen Flugobjekte, die als „Raumschiffe“ getarnt ziemlich unbefangen eingesetzt werden können. Das UFO-Phänomen ist die perfekte Tarnung für den militärisch-industriellen Komplex! 
Dabei sind Menschenversuche nicht neu. Durch freigegebene Dokumente wissen wir, dass die USA schon seit Dekaden Experimente durchführen bzw. auf dem aufbauen, was zu Zeiten des Dritten Reiches an Wissen zusammengetragen wurde [„Paperclip“]. 
US-Projekte [bitte googeln] waren u. a.: CHATTER, BLUEBIRD, ARTICHOKE, MKULTRA und MKSEARCH. [S. 21ff. im Buch] 
Es ist nicht davon auszugehen, dass derlei Machenschaften eingestellt wurden. Es gibt sie wohl noch immer, doch laufen sie unter Geheimhaltung und wir werden erst in Jahrzehnten erfahren, was da gespielt wurde, wenn überhaupt. Dabei waren nicht nur Erwachsene Versuchskaninchen, sondern auch Kinder. Moralische Erwägungen spielen bei diesem Personenkreis also keine Rolle. 
Maskenspiel 
Ein bizarres Element bei diesen Versuchen war [ist?], dass „Kostüme“ Verwendung fanden, etwa „Satanskluft“ [S. 23], um rituelle Handlungen [Missbrauch] „nachzuspielen“:
Dabei stellt sich für mich die Frage, ob dieses „Theater“ dazu diente, psychologische Effekte im „Probanden“ auszulösen [etwa um multiple Persönlichkeiten zu „erzeugen“ und diese anschließend zu „konfigurieren“ und für eigene Zwecke einzusetzen], oder ob sich in den militärisch-industriellen Machtzirkeln Satanisten aufhalten, die einem Kult nachgehen. 
Verblüffend sind die Parallelen [vor allem die sexuellen Inhalte] zwischen satanischen Ritualen und UFO-Entführungserfahrungen allemal. Die amerikanische Entführte Katharina Wilson schilderte [S. 45] eine Erfahrung in einer Untergrundbasis. 
Dort waren nicht nur Menschen in Uniform zu sehen [gekleidet wie die Spezialkräfte der SWAT], sondern auch ein „Alien“, übrigens im gleichen Outfit wie die Menschen. Wilson hatte dabei den Eindruck, dass sich einer der Männer als „Außerirdischer“ verkleidet hat. 
Hellcopter & Untergrundbasen 
Bei MILABS werden zumeist Hubschrauber eingesetzt, schwarze Maschinen [sogenannte „Hellcopter“, wie wir sie auch von den Tierverstümmelungen her kennen]. Die Lammers schildern einen Fall, in dem ein solcher Hubschrauber einen „blauen Lichtstrahl“ [S. 33] eingesetzt hatte, was zu einem Zeitverlust | Missing Time im Erinnerungsvermögen der „angestrahlten“ Person führte. 
Bei einer Hypnose-Regression wurde eine klassische „UFO-Entführung“ durch „Greys“ erinnert, interessanterweise an Bord eines dreieckigen Flugkörpers [TR-3B]; scheinbar wurden hier falsche Erinnerungen „implantiert“. 
Offenbar fliegen diese „Hellcopter“ oft in der Nähe von Anlagen der „Federal Emergency Management Agency“ [FEMA] herum: 
Diese sinistere Behörde – die zuletzt wegen ihrer KZ-artigen Bauten im Brennpunkt des Interesses stand, die wohl zur Internierung unliebsamer Personen dienen sollten – unterhält auch Untergrundbasen, in deren Umfeld UFO-Sichtungen und Entführungen stattfinden. Namentlich genannt wird im Buch [S. 39] eine Anlage bei Denton, Texas. 
Es wäre sicher interessant, FEMA-Installationen mit UFO-Sichtungsarealen zu vergleichen. Ganz ähnlich verhielt es sich wohl bei einer Entführung [S. 47ff.] unweit Montauk, New York State, USA. 1970 wurde eine Frau namens Michelle mit ihrem Freund verschleppt. 
Zuerst war nur das Motorengeräusch eines herannahenden Wagens zu hören, dann konnten sie sich plötzlich nicht mehr bewegen. Uniformierte in einem Jeep brachten sie in eine Untergrundbasis: 
Der „Eingang“ dieser war eingebettet in einen Hügel unweit einer Campinganlage bei Ditch Plains, wo die Frau u. a. von einem „Echsenwesen“, wahrscheinlich einem verkleideten Soldaten, vergewaltigt wurde. Sie berichtete auch über Experimente mit einer Flüssigkeit, die sich atmen ließ [S. 47 & andere Schilderungen: S. 29], und in die sie vollständig eingetaucht wurde. 
Sie erwähnte auch den Einsatz eines schwarzen Vans als Entführungsvehikel in einem anderen Fall; andere Abductees schilderten Trucks. Die FEMA scheint noch ganz andere Experimente zu leiten. Der amerikanische Forscher Virgilio Sanchez-Ocejo informierte die Lammers [S. 40] über mysteriöse Vorfälle auf einer Farm unweit Hialeah Gardens, Florida: 
Dort kam es zu Tierverstümmelungen, schwarze Hubschrauber wurden beobachtet und eine Kreatur, die man als „Chupacabras“ kennt, tauchte ebenfalls auf. Letzterer „Paranaut“ ist seit Mitte der 1990er-Jahre im Gespräch. Er erschien zuerst in Puerto Rico, kurz nach dem Wirbelsturm „Hugo“, was zu dem Verdacht führte, er sei aus einem Laboratorium entkommen. 
Viele MILAB-Begegnungen spielen sich in Untergrundbasen ab. Der US-Forscher Dr. Richard Sauder hat festgestellt [S. 87], dass eigentlich jede US-Behörde über solche Anlagen verfügt. 
Genetische Experimente und die Apokalypse 
Genetische Experimente scheinen ein wichtiger Aspekt des Entführungsphänomens zu sein. Abductees schildern immer wieder „Glastanks“, in denen sich Menschen bzw. „exotische Kreaturen“ [S. 82ff.] befinden; offenbar ist man wohl gerade dabei, die menschliche Spezies zu „veredeln“ oder völlig neue Arten zu erschaffen. 
Ein Abductee namens Fred schilderte [S. 83] die Begegnung mit einem Wesen, das menschlich-tierische Wurzeln zu haben schien. Brenda, eine Entführte aus Kanada, machte bei ihrer Verschleppung eine interessante Beobachtung: 
Sie befand sich mit einigen Männern, die weiße Laborkittel trugen, in einem Hangar. In einem Raum war der Schriftzug „Cold City in the Future“ zu lesen. [S. 138ff.] Das kann natürlich ein „Insider“ für die Mitarbeiter der Anlage sein, der nichts Besonderes zu bedeuten hat. 
Es ist aber auch durchaus möglich, dass der genannte Ort, womöglich aufgrund einer bevorstehenden Katastrophe, von der die Eliten wissen und sich entsprechend darauf vorbereiten, tatsächlich einmal „kalt“ werden kann. 
Vielleicht ist dadurch zu verstehen, warum verstärkt Untergrundbasen ausgebaut werden [etwa San Luis Valley] und Milliardensummen in „schwarze Projekte“ fließen. So machen womöglich auch HAARP und Chemtrails „Sinn“, da man mit Terraforming | Geoengineering die Erde auf eine Katastrophe vorbereitet. 
Fliegende Untertassen & Co 
Offenbar verfügen die Kräfte hinter den MILABS über Hochtechnologie. So beschreibt eine Entführte namens Debora [S. 56], dass sie von Männern verschleppt wurde, die sie in ein rundes Flugobjekt verbrachten. „Melinda“, ein weiterer Abductee, wurde von Uniformierten in eine Anlage verschleppt [S. 140], in der sie u. a. auch ein dreieckiges Flugobjekt [TR-3B] und bei anderer Gelegenheit schwarze Helikopter in einem Hangar sah [S. 145]. 
LSD & DMT 
Über die Wirkung von DMT habe ich auf meinen Blogs bereits öfters berichtet. Die Substanz eignet sich hervorragend, um Begegnungen mit vermeintlich „Außerirdischen“ zu „erzeugen“. Die Lammers erwähnen in ihrem Buch auch interessante Effekte von LSD: 
Probanden berichteten über Begegnungen mit „Entitäten“ und UFOs; daneben schilderten sie, dass Personen in ihrem Umfeld sich plötzlich in „Reptilien“ verwandelt hätten. Möglich, dass UFO-Entführten Substanzen verabreicht wurden, die solche Erfahrungen „generieren“, etwa indem sie menschliche Urängste vor Reptilien stimulieren und „visualisieren“. Es ist also schwer zu unterscheiden, was auf „Maskenspiel“ basiert und was drogeninduziert ist. [Erkenntnisse u. a. von Dr. Stanislav Grof, S. 49ff. & 96] 
Absichten 
Die Autoren vermuten, dass die dargelegten Eingriffe das Ziel haben, multiple Persönlichkeiten in den Abductees zu erzeugen, die dann für eigene [militärisch-industrielle] Zwecke eingesetzt werden können. 
Das würde auch erklären, warum viele der Betroffenen angeben, dass sie Informationen bzw. Aufgaben haben, auf die sie im normalen Tagesbewusstsein nicht zugreifen können. 
Möglich, dass sie „Trojanische Pferde“ aka „Manchurian Kandidat“ darstellen, die, wenn die Zeit gekommen ist, einen ganz bestimmten „Job“ versehen. Erwähnt wird im Buch etwa das Beispiel der Abductee Katharina Wilson, die während einer Entführung „Trainingseinheiten“ in militärischer Umgebung ableistete!ʬ

16/08/26

🐇
faith.science
DMT als Matrix-Augenöffner?

📌 Aufschlussreich, vor allem wenn man bedenkt, dass nach den DMT-Verkostungen auch klassische Ufonauten und ihre surrealen Begleiter vorstellig werden! Dazu passen auch die besonders „tiefen“ Todesnaherlebnisse, die in laborartige Szenarien münden! Spannende Zeiten – das ist echtes Disclosure!ʬ
📚 DMT: Das Molekül des Bewusstseins - Klinische Studien zu Nahtod-Erfahrungen & Mystik durch Psychedelika, Zirbeldrüsen-Forschung von Rick Strassman

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