🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

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30/08/26

🗿
Medjugorje und die
Wiederkehr der alten Götter?

Der Beitrag hier versteht sich als ein „Mittelweg“ durch die ganzen Informationen, die ich über meine Quellen aufgenommen habe. Diese waren nicht einheitlich in den Beschreibungen und in der Rahmenhandlung. 
Alleine schon das erste Auftreten der Erscheinung ist widersprüchlich überliefert. Allerdings sind das stilistische Kleinigkeiten! 
Was wirklich zählt, ist die enorme Zahl an Zeugen, die zwar nicht die „Gottesmutter“, auf Kroatisch „Gospa“, gesehen haben, so doch wenigstens die „ufologischen“ Sekundärphänomene wahrnehmen konnten! 
Erstkontakt 
Die Marienerscheinungen von Međugorje begannen am 24. Juni 1981, als die sechs „Haupt-Seher“ [Vicka Ivanković‑Mijatović, Mirjana Dragićević‑Soldo, Ivanka Ivanković‑Elez, Ivan Dragićević, Marija Pavlović‑Lunetti, Jakov Čolo] auf dem Weg zum Hügel Podbrdo waren, um dort Musik zu lauschen, zu rauchen und sich zu unterhalten. 
Der Ort selbst lag damals im noch existierenden Jugoslawien, heute Bosnien‑Herzegowina, und ist eingebettet in die Brotnjo‑Hochebene. Er zählte damals rund 3000 Seelen. 
Der Hausberg des Ortes ist der Sipovac, in anderen Quellen Križevac, auf dem von Alters her der Donnergott Gromovnik regierte und angebetet werden wollte. Er hat sich vom ortsfremden Gott der Christen sicher nicht gerne vertreiben lassen, und es ist gut möglich, dass er einen Plan ersonnen hat, unter „falscher Flagge“ zurückzukehren. 
Ausgerechnet am Tag der Erscheinung war es zu einem sehr schweren Gewitter gekommen, bei dem ein Blitz ins Postamt eingeschlagen ist, das daraufhin in Flammen aufging. Auch andere Gebäude waren davon betroffen. 
Das erinnert uns natürlich an das Gewitter in Fatima am Tage des „Sonnenwunders“ im Oktober 1917! War Gromovnik erzürnt über die weibliche Konkurrenz, die in seiner Heimat nach Gläubigen Ausschau hielt, oder war es das Fanal für seine Rückkehr gewesen? Alle Götter waren auch Trickster, verstanden es, sich zu tarnen und in verschiedensten Formen zu präsentieren! 
Zuerst erschien die Marienentität als reines Licht, aus der sich langsam eine feminine Gestalt herausgeschält hatte – vermeintlich die Gospa. Ihr Alter wurde auf 19 oder 20 Jahre geschätzt, sie trug ein graues Gewand und einen weißen Schleier, schwebte über dem Boden. Ob ihr Kommen von drei Lichtblitzen angekündigt wurde oder nicht [Trinität?], wird je nach Quelle anders verkündet. 
Dass man den Sehern sofort glaubte, hing damit zusammen, dass am besagten Hügel Lichterscheinungen in Form von Lichtkugeln / Uforbs zu sehen waren! Dies in der Zeit, nachdem die Gospa dort aufgetaucht war, als „Sekundäreffekt“, wenn man so will. 
Ab da an traten solche Phänomene immer wieder auf! Aber das will nicht viel heißen. Lichterscheinungen am Himmel haben dort Tradition. Ein Pater Petar Bakula hatte sie bereits 1867 als rötliche Lichter beschrieben. 
Paradoxien 
Um die „Himmlische“ stellten sich bald interessante Anekdoten ein: 
Wenn die Seher sie berührten, sei sie „hart wie Stahl“ gewesen, und ihre Hände hätten gelegentlich gezittert – Lampenfieber? Eine der Seherinnen hatte eine „Himmelsvision“, die ganz ähnlich ablief wie jene in Kibeho, über die ich schon berichtet habe. 
Sie verließ ihren Körper und fand sich in Begleitung der Gospa in einem Areal der Tunnel, Durchgänge, Türen, noch surrealer als „Gottes Holodeck“ in Ruanda! 
Wenn die Erscheinung nach ihren Besuchen zum Himmel aufstieg, bildete sich um sie eine Art „Nebel“, wie wir ihn auch von der keltischen „Anderswelt“ her kennen. Gestalten aus dieser Nebenwelt tauchen aus Nebel auf bzw. sie verschwinden darin. 
Sie kommunizierte mit den Jugendlichen auch mittels Bildern, die ihnen telepathisch eingegeben wurden. Eine aufschlussreiche Parallele zu der Marienerscheinung in La Salette in Frankreich, über die ich schon berichtet habe. 
Die dortige „Maria“ war mit einer Lichtkugel erschienen, der erste mir bekannte Fall in der langen Geschichte der Marienerscheinungen, dass die Entität transportiert werden musste. 
Was die genannten „inneren Bilder“ anbetrifft, wurden diese eingesetzt, wenn es sprachlich / telepathisch nicht möglich war, Informationen verständlich zu vermitteln! 
„Technische Fehler“ 
Marienerscheinungen verlaufen nicht immer glatt. Die Gospa vergaß Namen und wusste nicht, wo gewisse Personen gerade waren; einmal verlor sie alle Farbe und lief schwarz an. Wissenschaftler und ihre Messgeräte waren ihr nicht geheuer. 
Wenn sie erschien und diese erblickte, sagte sie, dies sei nicht notwendig, und sie verschwand sofort wieder. Die Gestalt wusste also nicht, was sie vor Ort erwartete, und ihre überhastete Flucht lässt nur den Schluss zu, dass man mittels dieser Messgeräte hinter ihr Geheimnis hätte kommen können! Göttlich ist anders, ganz anders! 
Was man an den Sehern feststellen konnte, war, dass diese synchron auf Aktivitäten der Gospa reagierten, auch wenn zwischen ihnen große „Sichtblenden“ aufgestellt waren. Während der Visionen blinzelten sie nicht, wiesen einen beschleunigten Herzschlag auf und ein Muster kontinuierlicher Alpha‑Wellen bei offenen Augen! 
Sonnenwunder 
Wer auch immer hinter den Manifestationen stecken mag, hat eine Vorliebe für die große, prahlerische Show! Auch in Međugorje gab es natürlich Sonnenwunder! Die Britin Mary Craig von der BBC war mit ihrem Team vor Ort, als sie etwas sehr Ungewöhnliches am Himmel bemerkte. 
„Ein plötzlicher Lichtblitz und ein aufgeregtes Zittern in der Menschenmenge bewirkten, dass ich mich umdrehte und in Richtung der Sonne blickte. Fast zu meinem Erschrecken beobachtete ich das, was sehr viele als ‚Sonnentanz‘ bezeichnet haben: die Sonne bewegte sich hin und her wie an einer Jojo‑Schnur, ihre zentrale weiß glühende Scheibe war von sich schnell drehenden Kreisen aus gelbem, grünen und rotem Licht umgeben; für alle Welt sah sie wie ein Feuerrad aus.“ 
Dieser Effekt scheint relativ neu zu sein. Sowohl in Fatima als auch in Heroldsbach, Kibeho usw. war klar, dass ein Körper beobachtet wurde, der nicht die Sonne war. Meist war es bewölkt, und in Nachbarorten waren Sonne und vermeintliches Sonnenwunder zu sehen. 
Es kann also durchaus sein, dass man nun mittels atmosphärischer Effekte arbeitet, die Sonne über dem Ort optisch „ausblendet“ und an ihrer statt etwas anderes einsetzt. Sei dies ein Flugkörper oder ein Hologramm, welches vorgelagert wird. Außerhalb von Međugorje prangte die Sonnenscheibe ungerührt am Firmament! 
Diskussion 
Es fällt auf, dass die Tummelplätze der Marienentität oftmals Orte heidnischer Götter und Naturwesen waren. Ob die „Großen Alten“ zurückkehren möchten und sich der Marienerscheinungen bedienen, oder ob andere Kräfte und Mächte obwalten, muss sich erst noch beweisen! 
Auffällig ist die Nähe der „modernen“ Marienerscheinungen zum UFO‑Phänomen allemal, vor allem da auch Ufonauten religiös angehauchte Botschaften verstreuen!ʬ 
Quellen 
René Laurentin / Ljudevit Rupčić, Is the Virgin Mary Appearing at Medjugorje?, Veritas. • Wayne Weible, Medjugorje: The Message, Paraclete Press • Sr. Emmanuel Maillard, Medjugorje: Triumph of the Heart, Children of Medjugorje. Sabrina Čović-Radojičić, Medjugorje: The First Days, Informativna katolička agencija. • René Laurentin, Medjugorje: Das Dorf, in dem der Himmel die Erde berührt, Christiana Verlag. • David Baldwin, Understanding Medjugorje: Heavenly Visions or Religious Illusion?, Catholic Truth Society. Richard J. Beyer, Medjugorje Day by Day, Paraclete Press. • Michael Davies, Medjugorje After Twenty-One Years, Neumann Press. • E. Michael Jones, The Medjugorje Deception, Fidelity Press. • John Thavis, The Vatican Prophecies, Viking / Penguin. 
=== 
Leserbrief: Theorie der spirituell-technologischen Intervention: Eine Arbeitshypothese zur Verbindung von Christentum und Ufologie 
1. Ausgangspunkt: Diese Hypothese geht davon aus, dass bestimmte religiöse und ufologische Phänomene auf dieselbe Quelle zurückzuführen sein könnten: auf eine nicht-menschliche Intelligenz, die mit der Menschheit interagiert, um deren Bewusstsein zu formen und zu lenken. 
In dieser Sichtweise wären Jesus, die „Engel“ und auch die sogenannten „Marienerscheinungen“ nicht rein spirituelle oder mythologische Ereignisse, sondern Manifestationen eines transzendent-technologischen Systems — einer Ordnung, die sowohl metaphysisch als auch physisch wirkt. 
2. Die Erscheinung als didaktisches Protokoll: Phänomene wie Garabandal, Fatima oder Medjugorje folgen einem wiederkehrenden Muster: 
Ein Licht oder „Stern“ erscheint, eine weibliche Gestalt manifestiert sich, es folgen Botschaften über Gebet, Umkehr, Buße. Dieses Schema legt nahe, dass wir es mit einem kommunikativen Protokoll zu tun haben — einem Mechanismus, der die Menschheit auf moralisch-emotionaler Ebene konditioniert, um eine bestimmte Bewusstseinsstruktur zu erzeugen. Die Botschaften dieser Erscheinungen betonen fast ausnahmslos: Reue über Sünde Gebet und Meditation Liebe und Demut 
Das sind exakt jene Zustände, die — unabhängig von Dogma oder Glaube — kohärente Gehirn- und Herzfrequenzen erzeugen. Die „Sünde“ könnte also in diesem Modell als energetische Dissonanz gelten, Gebet als kohärente Resonanzform. 
3. Jesus als Bewusstseinsarchitekt: Wenn man Jesus als Vertreter einer solchen Intervention betrachtet, dann war seine „Lehre der Liebe“ kein religiöses Dogma, sondern ein Bewusstseinsprogramm: Liebe, Demut und Vergebung stabilisieren das kollektive Feld. 
Der „Heilige Geist“ wäre in dieser Sichtweise ein Informationsstrom aus einer höheren Dimension, der nur empfangen werden kann, wenn das Bewusstsein in Kohärenz schwingt. 
4. Sünde und Gebet als Frequenzprinzipien: Im Kontext dieser Theorie verlieren „Sünde“ und „Buße“ ihren moralischen Beiklang und werden zu technischen Parametern: Sünde = Abweichung von harmonischer Frequenz (Dissonanz, Egoismus, Gewalt, Angst). Gebet = Synchronisierung mit der höheren Ordnung (Resonanz, Liebe, Hingabe). 
Die insistente Betonung auf Buße und Gebet durch die Erscheinungen wäre demnach ein Regulierungsmechanismus — vergleichbar mit einer Kalibrierungsroutine für ein Signalnetzwerk, das zwischen den Dimensionen kommuniziert. 
5. Die Mission der „Marienwesen“ Die weiblichen Erscheinungen, oft als „Maria“ identifiziert, könnten Repräsentantinnen oder Projektionen eines empathisch ausgerichteten Bewusstseinskollektivs sein, das für emotionale und ethische Stabilität sorgt. 
Ihr Ziel scheint nicht Macht, sondern Erziehung des Mitgefühls — eine Harmonisierung der menschlichen Spezies, bevor ein nächster Entwicklungsschritt (z. B. interdimensionaler Kontakt) möglich wird. 
6. Der Sinn des Ganzen Im Rahmen dieser spirituell-technologischen Sichtweise erscheint das Christentum als ein Teilprojekt einer größeren, vielleicht universellen Bewusstseinsintervention. Der Zweck: Hebung der moralischen und emotionalen Frequenz der Menschheit, Vorbereitung auf einen Zustand, in dem direkte Kommunikation mit transzendenten Intelligenzen möglich ist, und letztlich die Vereinigung des Menschlichen mit dem Kosmischen. 
Zusammengefasst: Die Religionen der Erde, insbesondere das Christentum, könnten frühe Programme einer übergeordneten Bewusstseinszivilisation darstellen, die den Menschen über Symbole, Ethik und Gebet anleitet, um Resonanz mit der höheren Wirklichkeit herzustellen. „Sünde“ wäre Störung, „Gebet“ wäre Synchronisation, und „Erlösung“ die erfolgreiche Integration ins kosmische Netzwerk des Bewusstseins. 
Gruß 
Georg Sattler

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