🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

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08/09/26

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Okkultismus und
Nationalsozialismus

Der Nationalsozialismus wird oft als rein politische Ideologie betrachtet, doch es gibt Hinweise darauf, dass okkulte und esoterische Vorstellungen eine bedeutende Rolle in der Weltanschauung einiger seiner führenden Vertreter spielten. 
Diese Verbindungen reichen von Geistererscheinungen über UFO-Sichtungen bis hin zu prä-astronautischen Theorien und mystischen Überzeugungen, die tief in die Struktur der NSDAP und ihrer Vorgängerorganisationen eingebettet waren. 
Goebbels’ unheimliche Erlebnisse 
Joseph Goebbels, der spätere Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, berichtete von mehreren mysteriösen Erlebnissen. 
In der Biographie „Goebbels“ von Fraenkel und Manvell wird beschrieben, wie Goebbels während seiner Studienzeit in Würzburg eine Woche nach dem Tod seiner Großmutter deren Erscheinung gesehen haben will. 
Bei einer anderen Gelegenheit behauptete er, seinen Bruder leibhaftig in seinem Zimmer gesehen zu haben, obwohl dieser zu jener Zeit als Kriegsgefangener in Frankreich war (Fraenkel/Manvell, S. 318). 
Darüber hinaus schildert Peter Longerich in seiner „Goebbels-Biographie“ ein weiteres bemerkenswertes Ereignis: 
Während einer Rede Hitlers beobachtete Goebbels am Himmel eine weiße Wolke, die sich zu einem Hakenkreuz formte. Er beschrieb ein „flimmerndes Licht“, das „kein Stern sein konnte“, und deutete es als „Zeichen des Schicksals“ (Longerich, S. 84). 
Diese Schilderungen zeigen, dass Goebbels eine Neigung zu übernatürlichen Interpretationen hatte, die seine Wahrnehmung prägte. 
Prä-Astronautik und okkulte Wurzeln 
Bereits vor der Zeit des Nationalsozialismus gab es esoterische Theorien, die Parallelen zur späteren Prä-Astronautik aufweisen: 
In Nicholas Goodrick-Clarkes Buch „Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus“ wird die Arbeit von Guido von List beschrieben, der 1911 von Luftschiffen und Zyklopenbauten der Atlantier sprach. 
List behauptete, prähistorische Megalithen und Wackelsteine in Niederösterreich seien Beweise für das Überleben einer atlantischen „Insel“ in Europa (Goodrick-Clarke, S. 53ff). Diese Ideen ähneln modernen Theorien über außerirdische Einflüsse in der Frühgeschichte. 
Carin Görings hellseherische Visionen 
Auch Hermann Göring, eine weitere zentrale Figur des Dritten Reichs, war mit okkulten Phänomenen verbunden. In Wolfgang Pauls Buch „Wer war Hermann Göring?“ wird erwähnt, dass Görings erste Frau Carin, damals noch Carin von Kantzow, hellseherische Fähigkeiten besaß und den Sieg der NSDAP voraussah. Leider wird dieser Aspekt nur am Rande behandelt (Pauls, S. 60). 
Görings erste Begegnung mit Carin war ebenfalls von mystischen Zufällen geprägt: 1920 flog er als Pilot in Schweden den Grafen Eric von Rosen trotz eines Schneesturms zum Schloss Rockelstad. 
Dort entdeckte er Hakenkreuzornamente am Kamin, die eine rotierende Sonnenscheibe darstellten – ein Symbol, das später für die NSDAP von zentraler Bedeutung wurde (Pauls, S. 88). Kurz darauf lernte er Carin kennen, übersiedelte nach München und stieg in der NSDAP-Hierarchie auf. 
Hitlers „Übermensch“ und die Thule-Gesellschaft 
Adolf Hitler selbst war von esoterischen Ideen durchdrungen. In E. R. Carmins „Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften“ wird eine Begegnung beschrieben, in der Hitler dem Danziger Senatspräsidenten Hermann Rauschning von einem „neuen Menschen“ berichtete: 
„Der neue Mensch ist da! […] Furchtlos und grausam. Ich erschrak vor ihm!“ (Carmin, S. 51f). 
Rauschning bemerkte eine fast ekstatische Begeisterung bei Hitler, doch es bleibt unklar, ob er tatsächlich eine physische Erscheinung sah oder metaphorisch sprach. 
Rauschning betonte zudem, dass Hitler nicht im klassischen Sinne abergläubisch war, sondern an eine „magische Verbindung“ zwischen Mensch und Kosmos glaubte, was seine Vorliebe für Horoskope und parapsychologische Phänomene erklärt (Carmin, S. 93). 
Die Wurzeln dieser Ideen finden sich in der Thule-Gesellschaft, einem rechtsnationalen Orden, der 1918 von Rudolf von Sebottendorf gegründet wurde. Die Thule-Gesellschaft gilt als Keimzelle der NSDAP, da sie 1918 den „Arbeiter-Ring“ initiierte, aus dem die Partei hervorging (Carmin, S. 67). 
Der Name „Thule“ verweist auf ein mythisches, untergegangenes Reich in der Wüste Gobi, das von großen Weisen geführt wurde, die auf die Ankunft von „Fremden von den Sternen“ warteten (Carmin, S. 101). 
Diese Vorstellung, dass die NSDAP von einem „UFO-Verein“ mit esoterischen Interessen gegründet wurde, wirkt bizarr, besonders wenn man Spekulationen über „Reichsflugscheiben“ oder Wunderwaffen bedenkt. 
Himmlers okkulte Obsessionen 
Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS, war besonders stark von okkulten Ideen durchdrungen. Seine Forschungen im Rahmen des SS-Forschungsinstituts „Ahnenerbe“ zielten auf die Erforschung übernatürlicher Phänomene ab. 
1940 beauftragte er den Ahnenerbe-Leiter Walther Wüst, Hinweise auf den „Thorhammer“ oder „Donnerkeil“ zu sammeln, da er überzeugt war, dass es sich dabei um ein hochentwickeltes Kriegswerkzeug der „Asen“ handle, das auf fortgeschrittene Kenntnisse der Elektrizität basiere (Longerich, S. 276). 
Himmlers Interesse an indischen Schriften wie der Bhagavad Gita, in der „Vimanas“ (mythische Fluggeräte) erwähnt werden, nährte seine Spekulationen über prähistorische Technologien. 
Möglicherweise inspirierte dies Projekte wie die „Glocke“, ein angebliches SS-Experiment mit einem Quecksilberantrieb, das Parallelen zu den beschriebenen Vimanas aufweist. 
Himmlers Faszination für das Okkulte zeigte sich auch in der Deutschen Tibet-Expedition von 1938/39 unter Ernst Schäfer: 
Laut dem russischen Ufologen Mikhail Demidenko suchte die SS in Tibet nach unterirdischen Städten und „schlafenden“ drei Meter großen Riesen, die an den Kyffhäuser-Mythos erinnern. Bemerkenswert ist, dass die Expedition genau in den Regionen stattfand, die mit diesen Legenden verbunden sind, was Zufall unwahrscheinlich macht (Stonehill/Mantle, S. 35). 
Die Arche Noah und das Turiner Grabtuch 
Ein weiteres Beispiel für die okkulten Interessen der SS ist eine mutmaßliche Expedition zum Ararat zwischen 1944 und 1945, die laut MI6-Dokumenten der Suche nach der Arche Noah diente. 
Zwei Ballonmissionen sollen erfolglos gewesen sein, doch ein ehemaliger Mitarbeiter der Smithsonian Institution berichtete von Holzkisten mit altem Holz und Werkzeugen sowie Bildern einer bootartigen, eisbedeckten Struktur, die vom Ararat stammen sollen (Redfern, S. 42ff). 
Auch die CIA beschäftigte sich in den 1950er-Jahren mit dem Ararat, was die Faszination für solche Themen unterstreicht. 
Ein weiteres Rätsel ist das Turiner Grabtuch. Robert K. Wilcox beschreibt, dass der „Grabtuchmann“ etwa zwei Meter groß gewesen sein soll, was deutlich über dem damaligen Durchschnitt im Nahen Osten lag (Wilcox, S. 41). 
Während des Zweiten Weltkriegs soll die SS versucht haben, das Grabtuch zu untersuchen, angeblich aus wissenschaftlichen oder religiösen Gründen. Obwohl Turin eine solche Untersuchung offiziell ablehnt, ist dies angesichts der deutschen Einflussnahme in Italien zu jener Zeit zweifelhaft (Wilcox, S. 34). 
Hyperborea und genetische Manipulation 
Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus reichen noch tiefer. E. R. Carmin argumentiert in „Guru Hitler“, dass die NSDAP durch und durch okkultistisch geprägt war, wobei die politische Ideologie nur eine Fassade für die Öffentlichkeit darstellte. 
Hermann Rauschning bestätigt dies und beschreibt eine „Geheimlehre“, die in den inneren Kreisen der NSDAP gelehrt wurde (Carmin, S. 15f). 
Einflüsse kamen unter anderem vom Mystiker Gurdjieff, dessen Schüler Karl Haushofer, ein Mitglied des Thule-Ordens, als „wahrer Magier des Dritten Reiches“ galt (Carmin, S. 18). 
Die Vorstellung von „Hyperborea“, einem mythischen Kontinent im Nordmeer, spielte eine zentrale Rolle. Laut dieser Lehre lebten dort nicht-physische Wesen, die sich Körper schufen, um mit der physischen Welt zu interagieren, und sich mit nordischen Völkern vermischten. Dies führte zur Annahme, dass die nordischen Völker eine überirdische Qualität besäßen (Carmin, S. 50). 
Solche Ideen ähneln modernen Prä-Astronautik-Theorien über genetische Manipulation durch außerirdische Wesen. Interessanterweise zeigt die Statistik, dass UFO-Aktivitäten und Entführungsfälle eher in Nord-, Mittel- und Südamerika häufig sind, während Europa weniger betroffen scheint. 
Fazit 
Die Verbindungen zwischen Nationalsozialismus und Okkultismus sind vielfältig und reichen von persönlichen Erlebnissen führender Figuren wie Goebbels und Hitler über die esoterischen Ursprünge der NSDAP in der Thule-Gesellschaft bis hin zu Himmlers Forschungen im Ahnenerbe. 
Ob Geistererscheinungen, UFO-Sichtungen oder die Suche nach mythischen Artefakten wie der Arche Noah – diese Themen zeigen, wie tief okkulte Vorstellungen in die Ideologie und die Handlungen des Dritten Reichs eingriffen. 
Ob diese Phänomene real waren oder als Werkzeuge zur Selbstlegitimation dienten, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass die Faszination für das Übernatürliche die Entscheidungen und Visionen einiger NS-Größen maßgeblich beeinflusste!ʬ 
Quellen: 
Fraenkel, Heinrich und Manvell, Roger: Goebbels – eine Biographie. (Seite 318); Longerich, Peter: Goebbels Biographie. (Seite 84); Goodrick-Clarke, Nicholas: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus. (Seiten 53ff); Paul, Wolfgang: Wer war Hermann Göring?. (Seiten 60, 88); Carmin, E. R.: Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften. (Seiten 51/52, 67, 93, 101); Carmin, E. R.: Guru Hitler. (Seiten 15f, 18, 39, 50, 177); Stonehill, Paul und Mantle, Philip: Russia’s USO Secrets. (Seite 35); Wilcox, Robert K.: Das Turiner Grabtuch. (Seiten 34, 41); Redfern, Nick: Die Pyramiden und das Pentagon. Kopp Verlag. (Seiten 42ff); Longerich, Peter: Heinrich Himmler Biographie. Siedler Verlag. (Seite 276)

18/08/26

📜
Himmler, Vimanas,
Asen und die Arche Noah
{+Update}

„Der Berliner Polizeipräsident Graf Helldorf überliefert die Geschichte, wonach Hitler 1932 dem Hellseher Jan Erik Hanussen versprach, eine Hochschule zum Studium der parapsychologischen Phänomene einzurichten. Tatsächlich wurde später im Rahmen des SS-Forschungsamtes Ahnenerbe von Himmler persönlich eine Spezialabteilung zur Erforschung des Übernatürlichen installiert“.
[Guru Hitler, E. R. Carmin, S. 177]
Im Mai 1940 wandte Heinrich Himmler sich an Walther Wüst, den Leiter des Ahnenerbes, mit der Bitte, dieser solle „doch einmal nachforschen, wo überall in der nordgermanischen arischen Kulturwelt der Begriff des Blitzstrahles, des Donnerkeils, des Thorhammers, oder des fliegenden oder geworfenen Hammers auftritt, weiter, wo bei Skulpturen der Gott mit einem kleinen Faustkeil in der Hand, aus dem Blitze hervorzucken, abgebildet ist“.
Er forderte ihn auf, alle derartigen „bildlichen, skulptürlichen, schriftlichen und sagenmäßigen Anhaltspunkte“ zu sammeln, da er der Überzeugung sei, dass es sich hier „nicht um den natürlichen Donner und Blitz handelt, sondern dass es sich um ein frühes, hochentwickeltes Kriegswerkzeug unserer Vorfahren, das selbstverständlich nur im Besitze weniger, nämlich der Asen, der Götter war und das eine unerhörte Kenntnis der Elektrizität voraussetze, handelte“.
Die letzte Bemerkung über die Elektrizität deutet darauf hin, dass Himmler glaubte, diese Waffe habe es tatsächlich gegeben und sie habe sich wirklich in der Hand von Göttern oder gottähnlichen Wesen befunden. 
[Peter Longerich, Heinrich Himmler Biographie, Siedler Verlag, Seite 276].
In dem Zusammenhang ist auch interessant, dass Himmler ein eifriger Leser der indischen Bhagavad Gita war, in der u. a. auch Vimanas thematisiert worden sind.
Von daher kann es durchaus sein, dass man in der SS die historischen Hinweise auf Luft- und Raumfahrt ernst nahm und ggf. durch diese zu eigenen Kreationen angespornt wurde.
Man denke hier etwa an die „Glocke“, ein SS-Projekt, welches sich rein zufällig auch mittels eines Quecksilberantriebes (laut Henry Monteith von den Sandia Laboratories ist Quecksilber in gasförmigem Zustand ein hocheffektives Turbinentreibmittel!) fortbewegt haben soll, ganz ähnlich wie die genannten Vimanas.
Überhaupt ist nur recht wenig über die „okkulten“ Expeditionen und Forschungen des Dritten Reiches bekannt. Unlängst wurden Unterlagen des MI6 in Großbritannien veröffentlicht, die ein neues Licht auf das Thema geworfen haben. MI6 ist der britische Auslandsgeheimdienst, wenn man so will das Gegenstück zur CIA der USA. Die Unterlagen wurden in den 1950er-Jahren erstellt.
Aus diesen geht hervor, dass es eine (?) deutsche Expedition zum Ararat gegeben hat, um dort die „Arche Noah“ zu finden, dies von Mitte 1944 bis 1945, einer Zeit also, in der man eigentlich ganz andere Probleme hatte. Dabei soll es sich um zwei Ballonmissionen gehandelt haben. Angeblich waren diese jedoch erfolglos. Angeblich, weil ein ehemaliger Mitarbeiter der Smithsonian Institution in Washington D.C. namens David Duckworth geplaudert hatte.
Im Institut seien mehrere Holzkisten angeliefert worden, in denen sich altes Holz und Werkzeug befand. Auch Bilder vom Ararat waren dabei, die eine verdächtige Struktur zeigten, die offenbar von einem Ballon aus aufgenommen wurde. Diese Struktur sei bootartig geformt gewesen und von Eis bedeckt. Das angelieferte Material stamme folglich von der Arche. Was später damit geschah, ist unbekannt.
Interessant ist jedoch, dass sich auch die CIA mit der Arche beschäftigte (das ergeben Unterlagen, die im Rahmen des Freedom of Information Act herauskamen) und 1957 eine Mission mit dem U-2-Spionageflugzeug gestartet wurde, um das Gebirge zu fotografieren!ʬ 
[Nick Redfern, Die Pyramiden und das Pentagon, Kopp Verlag, Seite 42ff]
Himmler und der Übermensch in Flugscheiben
Ich habe mich schon immer gewundert und gefragt, wieso die bekannten oder vermuteten Flugscheibenprogramme des Dritten Reiches immer auf das Konto der SS und nicht der Luftwaffe gingen. Letztlich hatte diese mit dem Luftkampf nichts zu tun. 
In „Schreiben für die Freiheit“, meiner U-Bahn-Lektüre im Pandemiemonat März des Pandemiejahres 2020, fand sich ein interessanter Hinweis zum Thema! Autor Sebastian Haffner schrieb hierzu Anfang der 1940er-Jahre:
„Die Waffen-SS ist heute eine komplette, aus allen möglichen Spezialeinheiten bestehende Armee und will es sogar zur zweiten Wehrmacht bringen, indem sie eine eigene SS-Luftwaffe aufbaut. Dazu haben kürzlich Gespräche zwischen Himmler und Göring stattgefunden, deren Ergebnisse jedoch nicht bekannt sind.“
Wenn man sich die „präastronautischen“ und okkulten Interessen des Reichsführers SS ansieht und dessen Überzeugung, dass sich längst Vergangenes tatsächlich ereignet hat und nicht nur Mythos und Legende war, kann man sich durchaus vorstellen, dass Himmler nicht an konventionellen Fluggerätschaften gelegen gewesen sein kann.
Wahrscheinlich wird er da eher Unkonventionelles im Sinne gehabt haben, vor allem als Leser der Bhagavad Gita mit ihren Vimanas! Himmler dachte auch sonst nicht in Legislaturperioden. So war ihm selbst die Aussicht auf ein (nur) tausendjähriges Reich zu eng gesteckt. Er wollte weiter hinaus und die Evolution des Menschen steuern:
„Während Hitler bescheiden vom Beginn eines Tausendjährigen Reiches spricht, behauptete Himmler […] er lege die Grundmauern für eine Weltordnung, die zwanzig- bis dreißigtausend Jahre Bestand haben werde. ‚Die Menschheit’, sagte er, ‚befindet sich in einem Prozess des Wandels. In Zukunft wird es zwei Rassen von Menschen geben’. […] Für ihn ist die SS nicht nur ein Machtinstrument, nicht nur eine herrschende Kaste, sondern auch der Grundstock einer neuen Rasse, ‚eine neue Gattung Mensch’, mit der es den Übermenschen zu züchten gilt.“ʬ

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