🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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21/09/26

📡💥🛸
Lubbock-Lights, Horten
und der Roswell Crash

Im Jahr 1951 wurde das beschauliche texanische Städtchen Lubbock von merkwürdigen Phänomenen heimgesucht: Am Himmel tauchten Lichter auf, die in V-Formation flogen bzw. hier und da auch wie ein Bumerang angeordnet waren oder einen solchen am Nachthimmel nachzuzeichnen schienen. 
In der Vergangenheit habe ich mich kaum mit den Vorfällen beschäftigt, da nächtliche Lichtquellen vielerlei Erklärungen haben können und sich einer eingehenden „Fixierung“ oft entziehen. Im Buch „Texas UFO Tales“ von Cox & Roderick fand ich jedoch ein paar ganz interessante Informationen – S. 101ff: 
Ein Dr. R. S. Underwood vom Mathematics Department beobachtete mit mehreren Zeugen die Lichter. Nachdem er die Aussagen ausgewertet hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass sich diese mit rund 750 Meilen pro Stunde fortbewegt hatten und sich auf einer Höhe von 2100 Fuß befanden. 
Zwei Frauen beobachteten untertags unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten zwei Nurflügler am Himmel, die ihnen aufgrund der unkonventionellen Form einen ordentlichen Schrecken versetzt hatten. Dabei zogen die Vehikel konventionell über den Himmel, wiesen also keine „exotischen“ Extras auf. 
Am 26. August tauchte eines der Vehikel auf Radar auf. Ein Abfangjäger stieg auf, konnte den vermeintlichen Eindringling jedoch nicht abfangen. Edward J. Ruppelt [damals beim US-Luftwaffenprojekt „Grudge“ als UFO-Jäger aktiv] errechnete, dass dieses Fluggerät aus Washington State daherkam und über Albuquerque in Richtung Lubbock eingeflogen war. 
Bei den Lichtern handelte es sich ganz offenbar nicht um Einzelobjekte. Sie schienen vielmehr an einem einzigen befestigt zu sein. So schilderten Zeugen, dass diese synchron ein- und wieder ausgeschaltet wurden. Wenn man sich die Informationen ansieht, entsteht der Eindruck, dass ein Nurflügler unterwegs war – wahrscheinlich weiterentwickelte Kriegsbeute aus Deutschland. 
Ich denke da an die Horten-Flieger als Vorlage, die, aus welchen Gründen auch immer, an der Unterseite mit Leuchtkörpern bestückt waren! 
Von Gänsen, die leuchten und auf Radarschirmen erscheinen… 
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde, dass Gänse recht putzige Tierchen sind. Nicht etwa als Braten, sondern durchaus in lebendiger Form in der freien Wildbahn! Es ist aber manchmal erstaunlich, welche Fähigkeiten diese possierlichen Federlieferanten haben. 
Im Jahr 1951 zum Beispiel beobachteten Zeugen im texanischen Lubbock über längere Zeit hinweg Objekte am Himmel, an denen Lichter in V-Form montiert waren. Sie beschrieben eine „Masse“ hinter diesen und waren überzeugt, Flugvehikel beobachtet zu haben. 
Dessen ungeachtet behauptete die amerikanische Luftwaffe später, es hätte sich dabei um Gänse gehandelt, die – mitten in der Nacht! – irgendein Licht reflektiert hätten, was in dem ländlichen Areal schwerlich zu erklären ist. 
Noch heute behaupten Skeptiker, dass die Lubbock-Lichter sich so erklären lassen. Der Gedanke leuchtender Gänse ist ja schon schwer zu schlucken, doch wie der amerikanische Reporter und Autor Curt Sutherly in seinem Buch „UFO Mysteries“ schreibt [S. 190], tauchten diese sogar auf Radar auf! 
Ein F-86 Jet stieg auf, um den Eindringling zu stellen, doch war dieser längst verschwunden – wahrscheinlich weil das Federvieh auch noch schneller flog als ein Kampfjet... 
Natürlich leuchten Gänse nicht in der Nacht und sie erscheinen auch nicht auf Radar. Es ist aber erstaunlich, welche „fabelhaften“ Eigenschaften diesen Tieren noch heute angedichtet werden… {Quelle wie oben!}
Das große Interesse des US-Militärs an den fliegenden V’s 
2010 habe ich „Interdimensional Universe“ von Philip Imbrogno gelesen und war etwas erstaunt über eine Anmerkung [S. 29] zum Project Sign, die durch eine FOIA-Anfrage ans Licht kam: 
Es gab eine spezielle Anweisung an Sign, alle Berichte über UFOs in Chevron-Form bzw. auch im Design eines Bumerang oder ‚V‘ an die Army Intelligence zur weiteren Auswertung zu senden [FOIA Dokument 1948-276548: Project Sign Conclusions]. 
Das ist tatsächlich signifikant, da es immer wieder die Diskussion gab, ob dieser spezielle UFO-Typ nicht von den USA selbst betrieben wurde | wird. Womöglich hatte man schon ein Exemplar geborgen [Roswell?] und wollte so weitere Informationen [Reverse-Engineering] einholen? 
Triangel und „Vs“: Das gleiche Produkt? 
Bei www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge aus Pocatello, Idaho, USA, gemeldet. Er gibt an, dass ihm und seinen Freunden immer wieder merkwürdige Objekte in Form von Dreiecken und fliegenden „Vs“ begegnen. Dieser Hinweis ist sehr interessant, denn der amerikanische Bundesstaat grenzt an die sogenannte „Triangle-Alley“, ein Gebiet, in dem sehr viele von diesen Vehikeln ausgemacht werden. 
Wenn nun Dreiecke und fliegende Vs offenbar im gleichen Luftraum auftauchen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass alle winkelförmigen „UFOs“ „Made in USA“ sind? Wie verhält es sich dann mit den fliegenden Bumerangs, etwa jenen, die im Hudson Valley unterwegs waren? Stammen auch diese aus schwarzen Rüstungsprojekten? 
Und woher kommt die Technologie? Abgekupfert von einer „anderen“ Intelligenz, mit dieser zusammen entwickelt oder haben die USA schon seit Jahrzehnten Fluggeräte mit Antigravitationsantrieb, womöglich übernommen von geheimen Entwicklungen wie der „Glocke“? 
Japaner + Fugos = Roswell-UFO-Crash? 
2010 habe ich mir von Nick Redfern das Buch „Body Snatchers in the Desert“ kommen lassen, in dem es um den Roswell-UFO-Crash von 1947 und seine möglichen Hintergründe geht. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zahlreiche Zeugen [„Whistleblower“] gemeldet, die dem Autor eine ganz eigene Sicht der Dinge vermittelt haben: 
Redfern berichtet von einer Zeugin, die in den 1940er + 1950er Jahren am Oak Ridge National Laboratory, Tennessee, USA, gearbeitet hat. Dort erfuhr sie, dass der vermeintliche „Roswell-Aliencrash“ nichts mit Außerirdischen zu tun hatte. Stattdessen hatte man Versuche mit Höhenballons unternommen, bei denen Behinderte [Progeriekranke und andere] eingesetzt wurden. 
Diese Höhentests hingen u.a. mit einem Programm zusammen, das unter dem Namen NEPA [Nuclear Energy for Propulsion of Aircraft] bekannt war. Das Ziel war ein Nuklearflieger, der in großen Höhen operieren sollte. Dabei war festzustellen, wie sich die Antriebstrahlung [radioaktives Material wurde mitgeführt] und die Höhenverhältnisse auf Piloten auswirken. 
Der Zeugin waren rund 15 Probanden aktenkundig bekannt, drei hatte sie mit eigenen Augen gesehen. Diese seien bereits schon von Japanern als Versuchskaninchen missbraucht worden, daneben bezog sie sich auch auf deutsche Menschenversuche. Bei den „Testern“ waren mehrheitlich deutsche und japanische Forscher dabei, die mittels Paperclip und ähnlichen Programmen in die USA geschleust wurden. 
Das Nuklearflieger-Projekt wurde [zumindest offiziell] von JFK eingestellt – wahrscheinlich ein weiterer „Sargnagel“ für ihn… 
Es wird geschildert, dass einer der Nuklearflieger bereits im Juli 1947 getestet wurde und zwar bei Trinity, 30 Meilen nordwestlich von Alamogordo. Der Test ging schief und das Vehikel stürzte ab. Ein weiterer Zeuge gab an [wenn man so will eine „Freund eines Freundes Geschichte“], dass er jemanden auf Oak Ridge gekannt habe, der mit der Aktenvernichtung beschäftigt war. 
Dieser „Zeuge des Zeugen“ war Mitglied der CIG [Central Intelligence Group]. Bei seiner Arbeit fiel ihm ein Autopsiebericht in die Hände. Kein gewöhnlicher. Es ging dort um drei sehr klein gewachsene Japaner, zwei weitere hätten Behinderungen aufgewiesen [große Köpfe, hervorquellende Augen usw.]. Alle waren in gelbe Einteiler gekleidet gewesen und bei einem Ballon-Höhentest im Frühsommer 1947 abgestürzt. 
Dieser Zeuge wurde nun deutlicher und enthüllte als Quelle der Menschenversuche die japanische „Einheit 731“, eine „medizinische“ Truppe, die im WW2 für ihre barbarischen und abartigen Experimente bekannt war. Der eigentliche Kronzeuge, wieder eine Person, die sich an Redfern gewandt hatte, packte so richtig aus. 
Er war beim Militär und arbeitete mit der Defense Intelligence Agency zusammen. Diese Truppe hatte nun die Aufgabe, UFO-Berichte zu erfinden und Dokumente zu fälschen und über geheime Kanäle an die Russen weiterzuleiten. 
Man hatte nämlich festgestellt, dass Moskau [aus welchen Gründen auch immer] ein sehr großes Interesse an dem Thema hatte. Dergestalt mit Informationen „gefüttert“, meinte man die russische Aufklärung zu beschäftigen und somit von anderen Aufgaben abzuhalten. 
Interessant war sein Hinweis, dass man auch Ufologen mit „Märchen“ versorgt hatte. Namentlich genannt wurde etwa Frank Scully, der 1950 ein Buch mit dem Titel „Behind the Flying Saucers“ veröffentlichte, das sich zu einem Bestseller entwickelte und in dem es um Abstürze ging. 
Dieser Zeuge erklärte auch genauer, was es mit den geheimnisvollen Roswell-Ballons auf sich hatte. Die Japaner ließen bekanntlich sogenannte „Fugo“-Ballons steigen, die mit Sprengstoff beladen waren. Diese trieben nach Nordamerika und richteten wesentlich mehr Schaden an, als die USA offiziell zugaben. 
Zahlreiche Personen hatten sich den geerdeten Ballons genähert und waren dabei in die Luft geflogen. Nun planten die Japaner noch ein weiteres Projekt, das scheinbar so weit gediehen war, dass es den USA einen empfindlichen Schaden hätte zufügen können. Höhentaugliche Ballone, an denen Gleiter befestigt waren, die kurioserweise so aussahen wie die Entwicklungen der Horten-Brüder. 
Womöglich hatte man sich hier innerhalb der Achsenmächte ausgetauscht. In diesen saßen Piloten, aus Gründen der Traglast recht kleine, wahrscheinlich vergleichbar den Jockeys aus dem Pferdesport. Kurioserweise erklärte bereits vor Jahrzehnten der amerikanische Forscher John Keel den Roswell-Crash mit diesen Fugo-Ballonen. 
Da er ja recht lange beim Militär gedient hatte [psychologische Kriegsführung!], kann es sein, dass er entsprechende Informationen / Desinformationen erhalten hatte. Diese Gleiter sollten ausgeklinkt werden und – mit B-Waffen befüllt – in Harakirimanier auf US-Städte herabstürzen. 
Diese Technologie übernahmen die USA und testeten sie auch auf eigenem Territorium. Das „Roswell-UFO“ sei so ein Ballon mit Gleiter und kleinen „Piloten“ gewesen. Interessant ist auch die Aussage, dass die Amerikaner sich ebenfalls mit dem Nachbau der Horten-Erfindungen beschäftigten bzw. das weiterentwickelten, was ihnen nach dem WW2 in die Hände gefallen war. 
Diese „Kopien“ seien recht „extravagant“ ausgefallen. Der Autor erwähnt auch drei deutsche „Paperclip“-Wissenschaftler mit den Namen Morhard, Ostenrieder und Reis, die ein ziemlich exotisches Antriebsprinzip entwickelt haben sollen. Da ich von Technik keine Ahnung habe und in der Übersetzung nichts verfälschen möchte, hier der O-Ton: 
„…converting heat energy from atmospheric and other sources such as atomic pile directly into electrical energy at high power levels.“ 
Redfern beschreibt auch, dass die Amerikaner die merkwürdige Angewohnheit hatten, Versuchstiere in technische Gerätschaften zu stecken, auch wenn es keinen Sinn machte. So zitiert er etwa ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 1953 Affen in eine QF-80 Drohne [also ein UNBEMANNTES Vehikel] verfrachtet und losgeschickt wurden. 
Man kann sich fragen, ob Dummheit oder sadistische Gründe ausschlaggebend waren. Aber wer Menschenversuche durchführt, schont das Tier auch nicht. Glaubt man den Roswell-Überlieferungen, so fand sich am Absturzort ein Metall, das verbogen werden konnte und immer wieder seine ursprüngliche Form annahm – also über „Gedächtnis“ verfügte. 
Der frankoamerikanische Ufologe Jacques Vallee behauptet nun, dass „Silvered Saran“, ein Werkstoff, der offiziell erst 1948 entwickelt wurde, über die gleichen Eigenschaften verfügt. Mag sein, dass dieses bereits früher zur Verfügung stand und an Bord des abgestürzten Objektes verwendet wurde. 
Redferns Informant Al Barker, er arbeitete in den 1950ern mit dem Army’s Psychological Warfare Center [PWC] zusammen, äußerte, dass in White Sands nicht nur weiterentwickelte Horten-Nurflügler getestet wurden, sondern auch Kriegsbeute, die geformt war wie eine „fliegende Untertasse“ - eine weitere US-Quelle also, die die Existenz von Flugscheiben belegt. 
Daneben wurde darauf hingewiesen, dass vom britischen Verteidigungsministerium diverse Unterlagen freigegeben wurden, aus denen hervorgeht, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Flugscheiben im Einsatz hatten. Quelle sind zeitgenössische Aussagen von ehemaligen Zwangsarbeitern, die befragt worden sind. 
Eines der Dokumente trägt den interessanten Titel „Unorthodox Aircraft“. Neu für mich war der Umstand, dass die Scheiben auch in Russland Verwendung fanden. Offenbar waren das also nicht nur Prototypen, sondern bereits ausgereifte Maschinen, sonst hätte man sie nicht auf Kriegsgebiet verfrachtet. 
Die besagten Unterlagen finden sich in den UK-National Archives: „AIR 20/9321“ und „DEFE 41/117“. Dass die Amerikaner immer wieder Menschenversuche durchgeführt haben [letztlich haben sie da weitergemacht, wo im Dritten Reich und Japan aufgehört wurde], ist nicht neu. Eines der Projekte trug den Namen „Project Sunshine“. „Verwendet“ wurden dabei für Strahlenexperimente nicht nur Gefangene, sondern auch Behinderte. 
Vor allem deshalb, da man an diese relativ leicht herankommen konnte und in vielen Fällen Verwandte fehlten, die das Schicksal der „Probanden“ interessierte. Es ist von daher also durchaus möglich, dass man auch für Testflüge auf dieses „Menschenmaterial“ zurückgriff. Dabei ging man wohl durchaus „ökonomisch“ vor und suchte sich Personen mit geringem Körpergewicht und Größe aus, was erklären könnte, warum ausgerechnet Progerie-Kranke eingesetzt wurden. 
Als Kuriosum sei hier noch auf ein fiktionales [?] Buch des britischen Schriftstellers Bernard Newman hingewiesen, das den Titel „The Flying Saucer“ trägt. Es geht darin um gefälschte UFO-Abstürze, inszeniert von Wissenschaftlern, die, bedingt durch die vermeintliche Gefahr von Außerirdischen, eine künstliche „Welt-Verteidigungsgemeinschaft“ aufziehen wollen. 
Übertragen auf die heutige Zeit würde das bedeuten, dass man mit dem ET-UFO-Popanz die „Neue Weltordnung“ [NWO] etablieren möchte. Newman galt im Krieg übrigens als deutsch-englischer Doppelagent. Wer weiß, was für Informationen er da als vermeintliche SF eingebaut hat!ʬ
Operation Harass
2011 erschien von der amerikanischen Autorin Annie Jacobsen ein Buch zur Area-51-Thematik. Dazu befragte sie 74 Personen, die wahlweise auf der Anlage gearbeitet haben oder aber sonst wie in die Aktivitäten dort involviert waren. 
Darin beschreibt sie unter anderem, dass ihr ein ehemaliger Mitarbeiter der Anlage geschildert hätte, dass 1947 in Roswell kein außerirdisches Vehikel abgestürzt sei, sondern eine sowjetische Flugscheibe (bzw. ein Nurflügler), die nach dem Krieg aus Deutschland als Beutegut ihren Weg in die Sowjetunion angetreten hatte. 
Bis hierhin klang die Geschichte noch nachvollziehbar, doch der Hinweis darauf, dass es sich bei den „Besatzungsmitgliedern“ um von Dr. Josef Mengele manipulierte und auf „Alien“ getrimmte 13-Jährige gehandelt haben soll, machte die Sache wieder recht ominös. 
Dabei habe er im Auftrag von Stalin gehandelt, der eine ähnliche Panik in den USA verursachen wollte, wie sie 1938 nach der Sendung von „Krieg der Welten“ aufgetreten ist. Wobei der Diktator genetischen Experimenten keineswegs ablehnend gegenüberstand! 
Beim Durchlesen habe ich festgestellt, dass es einen „offiziellen“ und einen „inoffiziellen“ Teil der Geschichte gibt, sodass der Gedanke, dass eine deutsche Flugscheibe unter sowjetischer Kontrolle in Roswell abgestürzt ist, nicht völlig ausgeschlossen werden kann. 
„Offiziell“: Operation Harass 
Im Jahr 1994 stellte der amerikanische Forscher Timothy Cooper eine FOIA-Anfrage zum Themengebiet UFO und erhielt rund 300 Seiten, die von der Army Intelligence stammten und in denen es um den Roswell-Absturz ging. 
Demzufolge erschienen am Absturztag zwei Objekte auf dem Radar, die sich höchst unkonventionell verhalten haben sollen, da sie wahlweise schwebten und flogen bzw. etappenweise von den Schirmen verschwanden und wieder auftauchten. 
Dabei befanden sich die Vehikel im Areal der Kirtland Army Air Force, nördlich von White Sands. Der Pilot Kenny Chandler wurde beauftragt, sich die Eindringlinge genauer anzusehen, doch er kam zu spät. Eines der Vehikel war bei Roswell abgestürzt, das andere flog davon. 
Das abgestürzte „Ding“ war rund und hatte auf seiner Oberseite eine Kuppel, und in seinem Inneren prangten kyrillische Buchstaben. Im Buch weist die Autorin zwar auf die ungewöhnlichen Flugeigenschaften hin, vermerkt aber nicht, ob aus den Dokumenten auch hervorgeht, wie das Antriebssystem funktionierte und ob es Insassen gegeben hat. 
Aufgrund der Form des Objektes und seiner Herkunft kam man zu dem Schluss, dass deutsche Wissenschaftler, namentlich die Horten-Brüder, daran beteiligt gewesen sein müssten, und tatsächlich wurden sie zum Thema befragt, konnten jedoch keine weitere Auskunft geben, da sie nicht mit den Sowjets zusammengearbeitet hatten. 
Jedoch war es durchaus möglich, dass zumindest die Blaupausen in die Hände der Roten Armee fielen, da die Horten-Erprobungsstelle bei Gotha lag. Weitere Ergebnisse zum Thema dürften bald folgen, da über die Horten-Roswell-Connection offenbar noch mehr Dokumente vorliegen, die noch dieses Jahr freigegeben werden sollen. 
„Inoffiziell“: S4 & Mengele 
Der bereits erwähnte Informant war Ingenieur bei EG & G und auf der Area 51 stationiert und arbeitete auch auf der sagenumwobenen S4-Anlage. Seinen Aussagen nach wurde das Wrack der Flugscheibe nach Wright Field (später Wright-Patterson Air Force Base) in Ohio transportiert und landete dann auf der Area 51. 
Insgesamt waren nur fünf Ingenieure mit der Auswertung der Flugscheibe beschäftigt, hatten also vollen Zugriff auf das Material. Die Geschichte mit Mengele und den „manipulierten Kindern“ aka „der Besatzung“ wurde den Männern so erzählt; es kann also durchaus sein, dass man ihnen eine Tarngeschichte „offenbarte“ und die Zusammenhänge völlig andere waren. Jedoch war Mengele wahrscheinlich auch noch nach der NS-Zeit in Brasilien aktiv... 
Das Projekt unterlag einer höheren Geheimhaltung als der Bau der Atombombe und wurde durch die Need-to-know-Regel bestimmt; jeder wusste also nur so viel wie unbedingt nötig. Das Antriebssystem wird mit „Electromagnetic Frequency“ (EMF) angegeben, ohne dass die Autorin genauer umschreibt, was damit gemeint sein könnte. 
Resümee 
Der Gedanke, dass Stalin eine ferngelenkte Flugscheibe losschickt mit zwei missgebildeten Kindern an Bord, ist ziemlich absurd, vor allem wenn man bedenkt, dass sich kyrillische Schriftzeichen an dem Objekt befanden, man also die eigene „Tarngeschichte“ selbst demontiert hat. 
Es wäre auch ziemlicher Wahnsinn, hochmoderne Flugtechnik aus deutschen Beständen den Amerikanern auf dem Präsentierteller zur weiteren Verarbeitung zu liefern. Wenn tatsächlich eine Flugscheibe losgeschickt wurde, dann sicher mit dem Ziel der Spionage. 
Interessant ist nämlich, dass sich das Vehikel unweit der Testanlagen von White Sands befand. Dort hatte man etwas später ein Problem mit „grünen Lichtbällen“, die ein ausgesprochenes Interesse an den technischen Entwicklungen offenbarten. Diese grünen Lichtkugeln unterschieden sich in nichts von den „Foo-Fightern“ des Zweiten Weltkrieges, die über Mitteleuropa und der japanischen Einflusssphäre unterwegs waren. 
Der amerikanische Autor Keith Chester beschreibt in seinem Buch „Strange Company“, das „UFOs“ im Zweiten Weltkrieg gewidmet ist, zahlreiche Fälle, in denen die auftauchenden „Feuerkugeln“ zu Maschinenproblemen bei Bombern und Kampfjets führten (der Motor fing an zu „stottern“ oder versagte gleich seinen Dienst), sodass es sich sicher nicht um neutrale Beobachter gehandelt hat, sondern ganz handfest um völlig neuartiges Kriegsmaterial – wohl nicht ganz ausgereift, da viele Bomber die „Attacken“ überstanden. 
Dass wir heute nichts mehr über diese Entwicklungen wissen, ist wohl dem Sammeleifer der Amerikaner und Sowjets zu verdanken, die tonnenweise Material „beschlagnahmt“ haben. Diese an sich völlig veralteten Unterlagen unterstehen in den USA noch heute strengster Geheimhaltung, was wahrscheinlich daran liegt, dass sich aus diesen Rückschlüsse auf heutige Technologieentwicklungen ziehen lassen können. 
Es wäre ziemlich bizarr, wenn man etwa herausfinden würde, dass zu Zeiten des Dritten Reiches Objekte entwickelt wurden, die so aussahen wie heute vermeintliche „UFO-Raumschiffe“, und man so erklären müsste, warum wir heute zwei verschiedene „Luftfahrten“ haben: konventionelle Technologie, in vielen Fällen völlig veraltet, und futuristisches Material, das vor der Öffentlichkeit versteckt wird!ʬ

09/09/26

🔺🐵🛸
MILAB oder Spaceapes?
Entführung am Devils Den
⅋ ein MIB namens Betty

„Incident at Devils Den“ von Terry Lovelace ist sicher nichts für ufologische Feingeister. Es ist gut und anschaulich geschrieben und es geht ordentlich zur Sache! Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der pure Terror einer Ufoentführung so drastisch beschrieben wurde! 
Es ist aber schwer zu rezensieren, da die Informationen, Erinnerungen und Erlebnisse kunterbunt präsentiert werden. Ich habe mich also entschieden, die Informationen zu bündeln und in chronologischer Reihenfolge darzustellen! Lovelace ist ein pensionierter Anwalt und hat mit der Veröffentlichung seiner Kontakte bis zum Ruhestand gewartet! 
1963 St. Louis, Missouri 
Es begann mit vier „Affen“, die den damals 8-Jährigen nachts in seinem Kinderzimmer immer wieder besucht haben. Sie trugen „Grinser“-Masken, hatten gelbleuchtende Augen, graue „Hautfarbe“ und wollten ihn zum „Spielen“ und „Spaß haben“ mitnehmen. Er schrie nach seinem Vater, was die Eindringlinge zu vertreiben schien. 
Oft erschienen sie als schwarze Schatten. Zu der Zeit hatte er auch Alpträume von riesigen Heuschrecken / Mantis, was den Gedanken nahelegt, dass er ab da an auch entführt wurde. Als er einmal tagsüber beim Spielen im Garten saß – er und seine Eltern lebten in einer typischen amerikanischen Vorstadt –, saß er plötzlich im Schatten. Über sich sah er die Unterseite einer klassischen fliegenden Untertasse, die mehrere Minuten über ihm verharrte und dann davonraste. 
Die anderen Nachbarn bzw. spielenden Kinder hatten nichts davon mitbekommen. Lovelaces Mutter hatte nachgefragt! Wir erfahren im Buch NICHT, ob seine Eltern eigene Erfahrungen hatten, doch war seine Mutter, im Gegensatz zum Vater, erstaunlich aufgeschlossen! Ungewöhnlich aufgeschlossen, wenn man bedenkt, dass ein 8-Jähriger von kosmischen Affen und fliegenden Untertassen zu berichten weiß! 
Als besagte Untertasse über ihm aufgetaucht war, senkte sich gespenstische Stille über den Ort und die Luft schien ionisiert zu sein. Das Phänomen der völligen Stille kennen wir als OZ-Faktor! 
1966 Nachts. 
Das Kinderzimmer ist taghell erleuchtet. Grün und gelb strahlt es durch Vorhänge und Rollos. Daneben vibriert der ganze Raum, als ob ein gewaltiger Generator laufen würde. Direkt vor dem Fenster befindet sich eine „Untertasse“ mit Kuppel, die alles illuminiert. Von unten her steigt „Dampf“ oder „Nebel“ auf. 
Lovelace, der aus dem Fenster gesehen hat, geht wieder zu Bett und schläft sofort ein. Weder die Nachbarn noch die Eltern schienen von dem Vorfall etwas mitbekommen zu haben. Die Vorhänge und das Rollo sind aufgezogen, ein Flugzeugmodell liegt auf dem Boden; es fiel aufgrund der Vibration von einem Regal. 
1975 Kansas City, Missouri 
Lovelace, zwischenzeitlich verheiratet, dient auf der Whiteman Air Force Base als Sanitäter. Den Dienst hat er angetreten, um auf Staatskosten studieren zu können. Er und sein Kollege/Freund Toby kamen von einem Einsatz zurück. Auf der AFB herrschte große Aufregung. 
Über einem Atomwaffen-Silo schwebte ein diamantförmiges, schwarzes Objekt, welches so groß war wie ein Van. Die beiden Männer sahen es gut 10 Minuten, bis es mit hoher Geschwindigkeit davon schoss. Lovelace erwähnt, dass es in den USA 99 Nuklearanlagen gibt, von denen 74 Besuch von Ufos erhalten hätten! 
1977 Devils Den, Arkansas 
Devils Den State Park liegt im Nordwesten von Arkansas. In dem Gebiet leben u. a. die Caddo und Cahinnio Amerindians. Das „Name Game“ mit dem teuflischen Namen kennen wir von David Paulides und dem Missing 411 Phänomen. 
Selbstverständlich sind in der Gegend allerhand Wanderer und Camper „abhandengekommen“ und nie wieder aufgetaucht. Der Leser dieses Beitrages kann sich wahrscheinlich vorstellen, was mit ihnen passiert ist! 
Lovelace und sein Kumpel Toby kamen spontan zu dem Entschluss, dort zu campen. Sie fuhren mit einem Wagen von der AFB zum Nationalpark und bauten unweit eines abgelegenen und von Parkangestellten abgesperrten Wegs ihr Zelt auf. Bereits am Lagerfeuer sitzend bemerkten sie drei merkwürdige, sich nähernde Lichter am Horizont, die offensichtlich zu einem Objekt gehörten. 
Von dem sich nähernden Ufo ging ein blauer Lichtstrahl aus, der sie und ihr Zelt abzutasten schien. Die Männer gingen wie ferngesteuert ins Zelt und schliefen ein. Mitten in der Nacht wurde das Areal taghell erleuchtet. Über ihnen schwebte ein gewaltiger, das Sichtfeld am Himmel ausfüllender, dreieckiger Flugkörper. 
Toby war vor Lovelace wach geworden und gab an, in dem hellen Licht kleine „Kinder“ gesehen zu haben, die sich in großer Zahl um sie her tummelten. Das Licht selbst war grün und gelb und stroboskopisch und blitzte immer wieder auf, daneben war ein Geräusch wie von einem Generator zu hören. 
Es waren ziemlich viele „Kinder“ unterwegs, man konnte hören, wie sie sich durch die Büsche und das Unterholz bewegten! Blackout! Ungefähr ab hier setzte der Missing-Time-Effekt ein! Die Männer konnten nun sehen, dass die „Kinder“ keine waren, sondern typische Greys. 
Jeweils zu zweit oder zu dritt gingen sie ins Licht und verschwanden, dann folgten weitere Entitäten nach. Das Objekt selbst machte einen Schwenk und flog vom Tatort. Beide Männer verließen panikartig den Ort und steuerten in ihrem Wagen die AFB an, auf der sie stationiert waren. 
Während der Fahrt bemerkten sie an sich diverse „Nachwirkungen“ der Begegnung: Sie wurden von starkem Durst geplagt, waren dehydriert, ihre Haut fühlte sich wie bei einem Sonnenbrand an und war stellenweise angeschwollen, sie waren extrem müde und erschöpft und die Augen geschwollen und lichtempfindlich. 
Auf der AFB angekommen wurden sie ins Krankenhaus befördert. Dort bekamen sie Besuch von zwei OSI-Agenten [=Office of Special Investigations], der Sicherheitspolizei der amerikanischen Luftwaffe. Sie wurden verhört und ihre Häuser durchsucht. 
Offiziell hatte man den Verdacht, die beiden hätten sich in Arkansas Drogen verabreicht [in Nationalparks werden an entlegenen Stellen tatsächlich gerne allerhand Gewächse angebaut]. Merkwürdig war, dass die beiden Soldaten Kontaktverbot erhielten und sich nicht mehr sehen durften. 
Um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen, sollte sich Lovelace einer Hypnose-Regression unterziehen. Wahrscheinlich auch sein Freund Toby, doch aufgrund des Kontaktverbotes ist dieser Punkt unklar. Aufschlussreich ist, dass er nach seinem Krankenhausaufenthalt ein ihm unbekanntes Medikament verschrieben bekam. Er recherchierte nach und fand heraus, dass es eigens für ihn von der Wright-Patterson AFB geliefert wurde! 
Wright-Patt steht in direkter Verbindung zum Roswell-Crash und ähnlichen uforelevanten Aktivitäten! Die Anwendung von Hypnose bei Ufoentführungen ist meiner Meinung nach nicht wirklich zielführend und eigentlich unnötig. Doch in diesem Fall möchte man meinen, dass nicht suggestiv auf Lovelace eingewirkt wurde ... oder doch? 
Zugegeben, man kann auch argumentieren, dass die ganze Ufogeschichte bei dieser Gelegenheit in sein Gehirn implantiert wurde, etwa so, wie wir das auch von MKULTRA und ähnlichen Projekten her kennen. Die merkwürdige Wechselwirkung von Wright-Patt-„Medikament“ und Hypnose ist auffällig! Womöglich hat man ihm so auch die Kindheitserinnerungen „beigebracht“?! 
Dies würde auch die ganzen „Absurditäten“ des Falles erklären, Affen mit Halloween-Masken – wer soll das glauben!? Was kam bei der Hypnose heraus? Das Dreieck war riesig, und während er in dessen Inneren zum Untersuchungsraum geführt wurde, kamen sie an drei geparkten, fliegenden Untertassen vorbei. 
Aufgrund von Form und Größe des Dreiecks drängen sich die Parallelen zur Hudson-Valley-Welle von 1983 in New York State auf, wo es zu zahlreichen Abductions kam! Im Untersuchungsraum selbst waren 50–60 andere Personen, die scheinbar ebenfalls „eingefangen“ worden waren. Eine Frau, an der gerade „gearbeitet“ wurde, schrie laut um Hilfe. 
Die Entitäten, Mantis und Greys, hatten auf Lovelace eine erschütternde Wirkung; er fühlte sich von ihnen regelrecht durchleuchtet, nichts blieb ihnen verborgen. Parallel einher befand sich auch irdisches Militär in (amerikanischer) Fliegermontur an Bord. Die Soldaten trugen rote bzw. orangefarbene Abzeichen auf ihren Uniformen, ignorierten die Entführer und Entführten jedoch völlig! 
Lovelace wurde entkleidet, „untersucht“ und es wurden Blut und Sperma entnommen. Dass die Entitäten ihn dabei diabolisch angrinsten, machte die Sache nicht besser! Noch gruseliger war, was da in großen, transparenten Tanks schwamm: Echsen / Reptos mit großen, schwarzen Augen, alle möglichen Mensch-Alien-Hybride und Wesen, die er nicht weiter beschreiben wollte! 
Während dieser Entführung muss er das Fluggerät gewechselt haben. Er befand sich nun an Bord eines viel größeren Schiffes! Mit dabei war, wie so oft, die kleine, in Trauerschwarz gehüllte Aliendame, die auskunftsfreudig erklärte, dass dieses Ufo gute 500 Kilometer auf 75 Kilometer groß ist! 
Das erinnert mich an den Blogbeitrag „Sonnenwunder“, wo ähnliche Brocken eine Rolle spielen! Dabei gab sie die Maße im metrischen System an und nicht in Fuß – ist sie etwa Europäerin? Die Heimat der Aliens, so brabbelte sie telepathisch weiter, sei ein ferner Planet mit zwei Sonnen und mehreren Monden, auf dieser Welt würde es nie dunkel. Daher wachse dort auch alles besser! [sic] 
1987 Bennington, Michigan (?) 
Eines Nachts erwacht Lovelaces Ehefrau und sieht im Schlafzimmer eine kleine Gestalt stehen, die auf sie „weiblich“ wirkt. Die Entität ist etwa drei oder vier Fuß groß und trägt eine Robe mit Kapuze, die ihren Kopf bedeckt. Sie hat große schwarze Augen. 
Die Fremde teilt ihr telepathisch mit, dass alles in Ordnung sei und sie weiterschlafen soll, was sie auch tut. Am nächsten Tag ist Lovelace mit seinem Motorrad unterwegs und hat ein Missing Time. Jahre später tauchen in Form von Flashbacks Erinnerungen zu dem Ereignis auf. 
Er befindet sich mit dem pechschwarz gekleideten, weiblichen Alien an Bord eines gewaltigen Raumschiffes, welches sich auf der „dunklen“, der Erde abgewandten Seite des Mondes befindet. Er sieht dort Gebäude, aus deren Fenstern Licht strahlt. 
Das Alien, der er aufgrund der Perücke [sic!], die sie trägt, den Namen „Betty“ gibt (Erklärung dazu weiter unten), teilt ihm mit, dass Menschen schon seit Dekaden auf dem Mond leben. Sie würden dort Steine [sic!] sammeln und verarbeiten … Steine klopfen auf dem Mond? Wie unschön! 
2012 Bennington, Michigan 
Lovelace hatte als ehemaliger Jogger Probleme mit seinem rechten Knie. Eine Stelle fühlte sich schon seit Jahren taub an. Er ließ sich röntgen, wobei erstaunliche „Extras“ entdeckt wurden. Im rechten Kniegelenk selbst: ein fingernagelgroßes, rechteckiges Metallstück unbekannter Abkunft. Es fand sich keine „Eintrittswunde“ oder Narbe. 
Daneben hatte er in der Wade 5 scheibenförmige Fremdkörper in Knochendichte, die symmetrisch angeordnet waren. Die Ärzte konnten sich diese Anomalie nicht erklären. Da man jedoch eine Diagnose verfassen muss, gab man „Zyste“ als Befund an. Lovelace wollte die „Artefakte“ operativ entfernen lassen, jedoch sei der Eingriff den Ärzten zufolge zu gefährlich und nicht wirklich notwendig! 
2013 wurde der online verfügbare und passwortgeschützte Bericht „korrigiert“; die beschriebenen Artefakte waren daraus verschwunden! Bereits Jahre zuvor war bei ihm PTSD [=Post Traumatic Stress Disorder] festgestellt worden! 
2017 erschien „Betty“ wieder des Nachts! Sie trug ein rotes Tuch um den Hals, hatte ihre Perücke auf und eine Sonnenbrille! Die Perücke sah aus wie die Frisur der „Feuerstein“-Cartoon-Figur Betty Geröllheimer! [sic!] 
Wie haben wir uns das vorzustellen? Gibt es auf Zeta Reticuli eine Perücken-Manufaktur? Und einen Fachhandel für Sonnenbrillen? Oder klaut man das Zeug bei Walmart? 
Sie war wieder geschwätzig und bezeichnete ihre „Auftraggeber“ als „my hosts“, was im biologischen Sinne so viel wie „Wirt“ bedeutet. Sprach sie damit ein parasitär-kapitalistisches Arbeitsverhältnis an? 
Befragt, ob es noch mehr Personen mit (Knie-)Implantaten gibt, gab sie einige Tausend in „drei Generationen“ an, wobei unklar ist, welchen Zeitbegriff sie mit „Generation“ verband! Wenige Tage nach diesem Besuch erwachte Lovelace unter Schmerzen. Seine Beine taten weh, auf Hüft-Oberschenkelhöhe waren Blessuren in Form „blauer Flecken“ zu sehen [=Fotografien im Buch!]. 
Eine neuerlich durchgeführte Röntgenaufnahme ergab, dass der Fremdkörper aus dem Knie verschwunden war! Auf der im Buch veröffentlichten Aufnahme sieht man stattdessen zwei dünne, kleine spiralförmige „Fragmente“! 
Diskussion 
Ich bin mir nicht sicher, ob wir es in diesem Falle mit kosmischen Spaßvögeln zu tun haben, die sich einen Jux daraus machen, den Homo Sapiens mit Halloween-Masken und Perücken zu erschrecken, oder ob das US-Militär seine Menschenversuche unter dem „Ufomäntelchen“ verbergen möchte. 
Was ich aber auf jeden Fall ausschließen kann, ist die Hypothese, dass außerirdische Genetiker sich albern verkleiden, um ihr Projekt durchzuführen! 
Etwas stimmt nicht, wobei ich für mich sicher bin, dass uns Lovelace nicht veralbert; er hat die Sachen wohl so erlebt wie geschildert! Ein Schwindler hätte so abstruse Inhalte auch niemals in seinen Bericht gepackt! 
Die „Implantate“ sind so grob gearbeitet und so groß, dass ich Probleme damit habe mir vorzustellen, dass hier außerirdische Hochtechnologie angewendet wurde! Für irdische Sonden [=RFID?] jedoch passen die Dimensionen. Wer weiß, was sie mit Lovelace bei der Luftwaffe angestellt haben!ʬ
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📚 Hat dir dieser Beitrag gefallen? Wer das Projekt unterstützen möchte, findet auf meinem Amazon-Wunschzettel allerlei passende Lektüre. Bücher, die auf diesem Wege in die Studierstube finden, werden bevorzugt gelesen und besprochen. So kommt deine Unterstützung direkt dem nächsten Beitrag zugute! Vielen Dank!ʬ

30/08/26

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Die Pelacaras-Vorfälle
im peruanischen Amazonas

Im Bezirk Alto Nanay, Loreto, begannen Mitte 2023 nächtliche Vorfälle, die die Region in Atem hielten. Die Phänomene konzentrierten sich um Iquitos und den Nanay-Fluss. 
Augenzeugen berichteten von großen Wesen, die eine Körpergröße von etwa zwei Metern aufwiesen und als „Pelacaras“ oder „Gesichtsschäler“ bezeichnet wurden. 
Diese Entitäten trugen dunkle, überproportional große Helme mit gelben Linsen, die an Alienaugen erinnerten, sowie schussfeste schwarze Protektoren, die in ihrer Beschaffenheit an Sportausrüstung für Eishockey oder Football denken ließen. 
Fortbewegung und Technik 
Zur Fortbewegung nutzten diese Wesen scheibenförmige Plattformen, die lautlos schwebten und eine Art Kompressor-Geräusch abgaben, wenn sie landeten. 
Die Piloten standen auf diesen Plattformen oder nutzten scheibenförmige „runde Schuhe“. Die eingesetzte Technik wirkte auf Beobachter wie eine Kombination aus hochentwickelten Drohnen und persönlicher Flugausrüstung. 
Über der Stadt wurden zudem eichelförmige UFOs beobachtet, die transparent waren und zwei Piloten im Inneren zeigten; diese Objekte verfügten über seitliche Flossen und konnten ihre Größe verändern. 
Die Angriffe auf die Bevölkerung 
Die Angriffe fanden bevorzugt nachts statt. Die Entitäten attackierten lautlos von oben. Zeugen berichteten, dass die Wesen Lichtstrahlen oder Laser einsetzten, um ihre Opfer zu blenden oder bewegungsunfähig zu machen. 
Ein prominenter Fall war der Entführungsversuch einer 15-Jährigen, die im Nacken verletzt wurde, nachdem die Angreifer sie mit einer Substanz aus einer Pipette besprüht hatten. Andere Berichte beschrieben, dass den Opfern Flüssigkeiten in die Nase injiziert wurden oder sie Schnittverletzungen am Gesicht aufwiesen. 
Die Einwohner berichteten, dass sie bei Schüssen auf die Wesen höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall hörten, was auf eine schwere Rüstung hindeutete. 
Staatliche Reaktion und Spekulationen 
Die Anwesenheit von US-Truppen für gemeinsame Militärübungen wie „Resolute Sentinel 2023“ fiel zeitlich mit den Vorfällen zusammen. Offizielle Stellen und die Marine wiesen die Berichte oft zurück und vermuteten illegale Goldgräber, die die Bevölkerung mit Jetpacks erschrecken wollten. 
Die Einheimischen, die sich durch den nächtlichen Terror in einer prekären Lage sahen, fühlten sich vom Staat im Stich gelassen. Sie begannen, den Dschungel um ihre Siedlungen zu roden, um Sicht- und Schussfelder gegen die Eindringlinge zu schaffen. 
Parallelen zu Film und Historie 
Es bestanden interessante Parallelen zu historischen Sichtungswellen, etwa der „Operação Prato“ in Brasilien 1977. Während die damaligen UFOs den „OZ-Faktor“ zeigten und Solid Lights einsetzten, erschien die damalige Technik in Peru im Vergleich primitiver und physisch aggressiver. 
Ein Vergleich mit dem Film „Monsters of Man“, in dem Kampfroboter im Dschungel Menschen angreifen, wurde von verschiedenen Beobachtern gezogen. 
Ob es sich bei den „Pelacaras“ um eine verdeckte Testreihe amerikanischer Militärtechnologie handelte, um eine außerirdische Invasion oder eine komplexe psychologische Operation, blieb Gegenstand intensiver Debatten. 
Während die Berichte aus den USA oft gefiltert wurden, gelangten aus Peru und Brasilien unzensierte Details an die Öffentlichkeit, die das Bild einer beispiellosen UFO-Welle zeichneten, bei der Entführungen und Verstümmelungen zur traurigen Realität für die betroffene indigene Bevölkerung geworden waren. 
Die Vorfälle in Loreto dauerten bis August an, und die Suche nach Antworten in der betroffenen Region verlangte nach einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Zeugenaussagen, die über bloße Mythenbildung weit hinausgingen!ʬ
Pelacaras & UFO-Angriffe in Peru –
Bericht aus San Antonio de Pintuyacu
Alberino und ein Kollege erschienen am Brennpunkt der Pelacaras-Vorgänge 2023 in Peru und erfuhren dabei weitere Details. Hier eine Zusammenfassung des Videos: 
Die Wesen tauchen nicht bei Sturm oder Schlechtwetter auf. Eine zentrale Zeugin ist die 15-jährige Talia (Schreibung?). Mit ihrer versuchten Entführung begann die Angelegenheit im Ort! Talia fing an zu weinen und erlitt einen regelrechten Anfall, als sie die Amerikaner – Alberino und sein Team – sah. 
An ihrem Nacken bzw. Hals sind zwei Narben sichtbar, die von ihrer Begegnung mit den Fremden stammen. Am Tag nach Alberinos Ankunft hatte sie sich soweit beruhigt, dass ein Interview möglich war. 
Nach Einbruch der Dunkelheit war sie damit beschäftigt, Früchte von einem Baum zu ernten. Die Blätter begannen zu rauschen bzw. zu rascheln wie bei aufkommendem Wind. Plötzlich flog eine Person mit der oben beschriebenen Plattform von einem Hügel auf sie zu. 
Der Pilot landete nahe bei ihr, griff nach ihr und hielt ihr den Mund zu. Ein weiterer Eindringling landete daneben und packte ihre Beine. Die Wesen waren, wie oben bei Greg beschrieben, bekleidet, wobei die metallischen Protektoren nicht aus einem Stück bestanden, sondern einzeln auf den Körperteilen auflagen – ähnlich wie bei Kontaktsportarten wie Eishockey oder American Football. 
Die Wesen waren unterschiedlich groß, einer etwa so wie Alberino, der andere größer. Sie sprachen Spanisch, der größere mit einem amerikanischen Akzent, der andere mit peruanischem/regionalem Dialekt. Sie standen auf ihren Plattformen und versuchten, Talia zu entführen und mit ihr wegzufliegen – was jedoch nicht gelang. 
Sie brachten sie hinter eine Hütte. Der „Alien“, der peruanisch sprach, holte eine Creme aus einem kleinen Behälter sowie ein Pulver, vermischte beides mit einer Pipette und zerstäubte den Mix in ihre Nase. 
Der „amerikanische Alien“ holte eine weitere Creme heraus und schmierte sie auf ihr Gesicht. Sofort fühlte sich die Haut taub an, begann zu schmerzen und anschwellen. Der „Peruaner“ warnte den Kollegen, nicht zu viel von der Substanz zu verwenden, da sie das Gewebe zerstören und die Ablösung der Gesichtshaut vom Schädel erschweren würde. 
Einer der beiden zog ein Gerät hervor, das wie ein Laserskalpell aussah, und manipulierte an Talias Nacken. Das Mädchen kämpfte und zerrte an der Maske des „US-Aliens“, der sie daraufhin ins Gesicht schlug. Ihr Mund war nun nicht mehr zugehalten, sie schrie laut und wurde von Familienangehörigen gehört, die aus dem Haus kamen und die „Aliens“ auf ihren schwebenden Plattformen sahen. 
Der Peruaner rief: „Let's go! Let's go! Get out of here!“ Der Amerikaner wollte die Operation dennoch fortsetzen, doch es waren inzwischen zu viele Zeugen eingetroffen, die zu Hilfe eilten. Die „Aliens“ flogen davon, Talia verlor ihr Bewusstsein. 
Zurück zum Anfang: 
Als das erste Wesen über den Hügel kam, landete es mit seiner Plattform. Um diese wieder in die Luft zu bekommen, musste der „Alien“ einen Knopf am Oberschenkel drücken. Es stellt sich die Frage, ob sich die Energiequelle in den Rucksäcken der Piloten befindet. 
In der Nachdiskussion zeigten sich Alberino und sein Kollege wenig begeistert von Talias Aussage. Alberino versucht das E.T.-Narrativ wieder ins Spiel zu bringen, da die Piloten zu agil und behände seien für Menschen, die angeblich zu primitiv wirkende Technik benutzen. 
Interessanterweise gibt es auch eine weitere Zeugenaussage von einer Frau, der ebenfalls etwas in die Nase gesprüht wurde. Aus Indonesien liegt ein Report vor, der belegt, dass es Menschenfänger mit Hochtechnologie gibt, die wohl aus den USA stammen. 
Alberino erwähnt zudem, dass die Wesen sich unsichtbar machen oder plötzlich verschwinden können. Dies sei durch schnell fliegende Plattformen oder einen Tarnmechanismus in ihrer Armierung möglich. 
Die schwarzen Anzüge, die sie tragen, sind „schwärzer als schwarz“, am besten mit „Pitch Black“ zu umschreiben – sie scheinen Licht zu schlucken. Man kann die Piloten nur erkennen, wenn starkes Licht direkt auf sie fällt. Sie sind perfekt für nächtliche Einsätze ausgerüstet. 
Die Einwohner haben Fallen aufgestellt, die sie zur Jagd verwenden. Nachts wurden diese plötzlich aktiviert und schnappen zu – wurden aber offenbar von den Fremden unschädlich gemacht. Allerdings fand sich weder ein Alien noch ein Tier im Käfig, nur die runden Fußabdrücke davor. 
Wurden die „Aliens“ unter Feuer genommen, hörte man höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall. Die Einheimischen haben nur leichte Gewehre, etwa zur Vogeljagd. Ein Einwohner beschrieb einen „Alien“ in einem silberfarbenen Anzug, was darauf hindeutet, dass die Farbe sich anpassen lässt. 
In einem Fall fiel einer der Piloten vermutlich nach einem Treffer ins Wasser und verschwand. Unklar ist, ob nach ihm gesucht wurde. Nach den ersten Angriffen im Juli/August 2023 zogen die Familien zusammen, um sich besser zu schützen. 
Eine Zeugin gab an, nachts über ihrer Hütte ein „UFO“ in Form einer Eichel gesehen zu haben, das etwa 30 Fuß über ihr schwebte und lautlos war. Ein Fischer, der nachts von seinem Kanu aus seine Netze kontrollierte (und der auch eine Skizze anfertigte), fand sich plötzlich in gleißender Helligkeit wieder, die von einem der Eichel-UFOs ausging. 
Das UFO war transparent (wie bereits weiter oben beschrieben) und im Inneren saßen zwei Piloten. Die Seitenflossen des Objekts wurden ausgefahren, kleine Lichter blitzten, und der Fischer hatte den Eindruck, dass etwas (er?) gescannt wurde. Kurz darauf schoss das UFO in den Himmel davon!ʬ
Timothy Alberino @ David Nino Rodriguez
Pelacaras & UFO-Angriffe in Peru
Die Angriffe in San Antonio de Pintuyacu, Peru, waren die ersten überhaupt und fanden zwischen Juli und August 2023 statt. Der Ort liegt in Alto Nanay, Region Loreto, der flächenmäßig größten Verwaltungsregion Perus im Nordosten des Landes (Fläche: 368.852 km², Bevölkerung 1.039.400 im Jahr 2015; Hauptstadt: Iquitos, (Quelle: Wikipedia).
Die Vorfälle breiteten sich entlang der Flussläufe und Wasserwege immer weiter ins Land aus – möglicherweise kamen die „Aliens“ mit Booten?
Alberino berichtet, dass seine Expedition vor Ort zehn Tage dauerte, davon drei Tage in San Antonio de Pintuyacu, dem Hotspot. Die Anreise dauerte zwei Tage per Schiff. Als Alberino im Oktober vor Ort war, gab es keine neuen Ereignisse mehr. Bis Anfang Dezember 2023 herrscht Ruhe.
Ein Zeuge schoss aus kurzer Distanz auf einen Eindringling, der mit seinen runden „Levitations-Schuhen“ über dem Boden schwebte. Er fiel auf den Rücken, richtete sich sofort wieder auf und flog davon.
Bei Talia, siehe oben, wurde eine PTSD (posttraumatische Belastungsstörung) festgestellt. Die „Creme“, die ihr ins Gesicht geschmiert wurde, ließ ihre Haut 8 Tage anschwellen.
Ich habe den Eindruck, dass Alberino das „Alien“-Narrativ nur bringt, um keinen Ärger zu bekommen. Auch die Erwähnung von „Reptos“ in seinem Reisevideo, die vor Ort niemand gesehen hat, scheint militärisch-industriellen Kreisen in den USA zu dienen.
Talia hörte klar, dass sich die beiden „Aliens“ auf Spanisch unterhielten. Der eine sprach wie ein „Gringo“ (Amerikaner), der andere in der lokalen Mundart. Alberino erklärt das mit „Konfabulation“, um angebliche Gedächtnislücken zu füllen, die Talia nicht hatte. Sie konnte alles detailgenau berichten.
Es gibt Hinweise auf einen anderen Ort (Name unklar), wo Videos von vermeintlichen Aliens auf einem Dach entstanden sind. Man sieht Köpfe von Greys, die sich durch die Helmform und die Augeneinsätze der Fremden erklären lassen, wie mehrfach von Einheimischen beschrieben!ʬ [Quelle]
=== 
📌 Hinweis: Die Berichterstattung ist hier etwas dürftig, lässt sich aber nicht mehr besser rekonstruieren: 
Ich hatte auf meinem alten Blog „Ufoscriptorium“ in Echtzeit über die Vorfälle berichtet und mich dabei an den Videos eines mexikanischstämmigen Amerikaners orientiert, der neue Berichte ins Kalifornische übersetzte, während ich sie ins Deutsche übertrug. 
Leider habe ich dann zwei Jahre später am HTML-Code meines Blogs herumgespielt und diesen so stark torpediert, dass sich nur noch Auszüge retten ließen. Ich hoffe, dass es einmal ein Buch zum Thema Pelacaras geben wird!ʬ

29/08/26

👤
Leserbrief:
Mein Erlebnis mit
dem „schwarzen Mann“

Unlängst habe ich meinen Text „Zeugen paranormaler Phänomene gesucht!“ auf dem Blog montiert und erhielt bisher zwei Zuschriften. Die erste stammt von einem Leser aus Wien, dessen Mail ich hier wiedergeben möchte. 
Zu seinem ersten Schreiben hatte ich noch zwei Fragen. Sie bezogen sich auf mögliche körperliche „Nacheffekte“, wie wir sie von Abductions kennen – etwa Narben. Bezüglich der apokalyptischen Träume wollte ich genauer wissen, worum es sich inhaltlich gehandelt hat. Die Antwortmails finden sich unter dem Eingangsschreiben! 
Der Bericht an sich ist ausgesprochen interessant, da er vertraute Parameter enthält: Die Sichtung einer fremdartigen Entität, den Zeiteffekt, eine außerkörperliche Erfahrung und Endzeitszenarien. 
Tatsächlich könnte man diese Erlebnisse verschiedenen Kategorien zuordnen – vermeintlichen Aliens, Geistern oder, wenn man religiöse Bilder verwenden möchte, dem Besuch durch dämonische Gestalten. Dieser Aspekt macht es auch so schwer, festzustellen, mit wem oder was wir es eigentlich zu tun haben!ʬ 
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"Hallo Wladislaw! 
Mein Name ist Alan, ich bin 41 Jahre alt und lebe in Wien. Ich bin seit ca. 10 Jahren begeisterter cropfm Hörer, und bin so auch auf dich aufmerksam geworden. Und mittlerweile verfolge ich Deinen Blog auch schon seit 4-5 Jahren. Und ich will dir von meinem seltsamen Erlebnis berichten: 
Vom „schwarzen Mann“ (ich weiß leider nicht wie ich diese Entität sonst nennen soll). Ich dachte immer dass mein Erlebnis eher in den Sektor Geister und Dämonen gehört, aber seitdem ich Deinen Blog lese, bin ich mir da nicht mehr so sicher! 
Die Geschichte selbst ist schnell erzählt. Folgendes trug sich im Sommer 2003 zu. Ich war damals 21 Jahre alt, und lebte mit meinem Bruder gemeinsam in einer Wohnung im 14. Wiener Gemeindebezirk. Zu der Zeit war ich gerade in meiner Zweitlehre. 
In Ausbildung zum Elektriker. Mein Bruder ist technischer Zeichner, und wir arbeiteten in der gleichen Firma. Donnerstags hatte ich immer Berufsschule. Und da dies meine zweite Ausbildung war, war ich von einigen Fächern befreit. 
Das heißt ich konnte donnerstags immer länger schlafen. Das vergaß mein lieber Bruder aber an besagtem Tag und weckte mich um 6 Uhr morgens. 
Genervt erklärte ich ihm die Situation, und er ging arbeiten. Ich versuchte natürlich wieder einzuschlafen. Eine Weile döste ich so vor mich hin, bis ich auf einmal sehr durstig wurde. 
Dieser Durst kam so plötzlich und heftig das ich mich damals schon ein bisschen wunderte, aber mir nicht wirklich was dabei gedacht habe. Also stand ich auf, ging raus aus meinem Zimmer, den Flur entlang in die Küche um mir ein Glas kalten Kirschen Saft einzuschenken. 
Auf dem Weg in die Küche dachte ich mir noch was für ein schöner Tag heute ist. Vogelgezwitscher, sanfte Brisen etc. Einfach alles harmonisch. 
Das änderte sich abrupt! Ich trank das Glas halbleer, als es auf einmal unnatürlich still wurde. Kein Vogelgezwitscher, kein Wind, kein Straßenlärm, nichts mehr! Absolute Stille. 
Das fand ich auch seltsam, aber auch hier dachte ich mir nichts dabei. Gut. Ich wollte das halb volle Glas mit in mein Zimmer nehmen. Geh aus der Küche raus, dreh mich in den Flur, und das Herz rutschte mir in die Hose… 
Am Ende des Flurs stand in der linken Ecke, zwischen meinem Zimmer und dem meines Bruders eine schwarze Kapuzengestalt. Mit dem Rücken zu mir. Und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich stand mit dem Glas in der Hand da, und konnte nicht mal mehr den kleinen Finger bewegen. 
Die Gestalt tat nichts, sie stand einfach nur mit dem Rücken zu mir da. Sie sah von hinten ein bisschen so aus wie der klassische Sensenmann. Mit langer Kapuze über dem Kopf. Nur ohne Sense und sehr groß. 
Unsere Deckenhöhe war auf 2,70m. Und dieses etwas musste mit geneigtem Kopf dastehen. Und das Schwarz seiner Kutte war kein normales Schwarz. Das war tiefste Dunkelheit. Leicht wabbernd kam mir vor. 
Nach einer gefühlten Ewigkeit schaffte ich es mit wirklich großer Willensanstrengung zurück in die Küche. Dort überlegte ich was ich denn jetzt tun soll. Ich spähte immer wieder aus der Küche raus um mich zu überzeugen ob dies wirklich geschieht. 
Und sie stand unverändert in der Ecke zwischen den Zimmern. Ich hatte keine Panik, sondern wirklich lähmende Angst. Sogar den Arm zu heben erforderte viel Kraft. Das ging ungefähr 30 min so. 
Auf der Küchenuhr war es mittlerweile kurz vor 7 Uhr. Und irgendwann wurde es mir zu bunt. Ich war verzweifelt und dachte was der Mist jetzt soll. Und unbändige Wut entfachte in mir. Ich schnappte mir kurzer Hand ein Küchenmesser, und bin dann raus aus der Küche, direkt auf die Gestalt zu gerannt. 
Ca. 2 Schritte bevor ich sie erreichte gab es auf einmal einen grellen Lichtblitz, und ich bin zitternd in meinem Bett aufgewacht. Es waren nur 2 min vergangen seitdem mein Bruder arbeiten ging. Die Uhr zeigte 6.02 Uhr an. Aber das erlebte dauerte sicher ca eine Stunde. 
Böse Zungen mögen jetzt behaupten dass alles nur ein Alptraum war. Aber das war es definitiv nicht. Ich sah ihn/sie/es so klar vor mir wie meine Hand. Auf jeden Fall stand ich danach (diesmal panisch) auf und durchsuchte die Wohnung. Erfolglos. Nur mein halbvolles Glas Kirschen Saft stand noch in der Küche. 
Bis auf meinen Bruder glaubt mir keiner die Geschichte. Meine Freunde behaupten das ich einen intensiven Traum hatte und schlaf gewandelt bin. Nur blöd das ich kein Schlafwandler bin. Meiner Familie, meiner Freundin und auch meinen Freunden wäre das in 40 Jahren noch nicht aufgefallen. Und mir selbst auch nicht. 
Egal. Ich erkundigte mich nach dem Vorfall natürlich im Netz. Und da erfuhr ich dass diese mysteriöse Kapuzengestalt schon seit Jahrhunderten die Menschheit plagt. Und das quer über den Globus. 
Wobei er den meisten Menschen nur im Traum begegnet, und sich von der Angst der Menschen ernährt. Aber seitdem ich Deinen Blog verfolge, vergleiche ich meine Story mit UFO abductions, und ein paar Gemeinsamkeiten fallen auch mir auf! 
Alan" 
=== 
"Hi, nein aufgefallen wäre mir nichts. Ich hatte nur die nächsten 3 darauf folgenden Nächte den gleichen komischen Weltuntergangstraum. Fühlte mich etwas schlapp und kraftlos, und dieser extreme Durst dauerte auch noch ein paar Tage an. Im selben Jahr bekam ich noch meine ersten weißen Haare. Meine „ersten“ heißt das ich schon zur Hälfte weiß war. 
Aber das bringe ich nicht mit diesem Erlebnis in Verbindung. Und das war’s auch schon. Ich hatte seitdem, abgesehen von einer Schlafparalyse vor ca. 10 Jahren bei der ich es unabsichtlich schaffte eine kleine AK Erfahrung zu machen (ich sah meinen Körper auf der Couch liegen und flog ca. 30sek im Zimmer herum), auch kein derartiges Erlebnis mehr. 
Alan" 
=== 
"Guten Morgen! 
Nein, in meinen Träumen waren Ufos die bösen. Ich bin nicht näher darauf eingegangen weil ich die Träume selbst irgendwie bescheuert finde, und ich das nur aufgrund meines Erlebnisses geträumt habe. 
Ich schlief ja die darauf folgenden Nächte nur ca. 2-4h pro Nacht. Weil ich natürlich ab dem Zeitpunkt totale Angst in der Wohnung hatte. Sie hatte für mich danach eine düstere Ausstrahlung. 
OK zugegeben. Es ist seltsam das ich mehr oder weniger den gleichen Traum an den nächsten 3 Tagen geträumt habe… Folgendes habe ich geträumt: 
Der erste Teil der Träume war immer exakt der gleiche… Ich war an einem schönen sonnigen Tag auf einer Wiese. Auf dieser Wiese waren viele glückliche Menschen. 
Und die taten halt das was Menschen an sonnigen Tagen so auf Wiesen machen. Spazieren gehen, picknicken, Sport etc. Plötzlich erschienen am strahlend blauen Himmel, ungefähr auf der Höhe in der Verkehrsflugzeuge fliegen, 3 ganz ordinäre Ufos. 
Die standen anfangs einfach still am Himmel. Zuerst waren die Menschen erstaunt. Und als sich die erste Verwirrung gelegt hatte, brandete auf einmal Jubel und Freude auf. Und die Leute feierten! „Die Erlöser sind hier“ usw. 
Dann setzten sich die 3 Ufos langsam in Bewegung. Nahmen etwas Abstand zueinander, und jedes „malte“ ein riesiges Kreuz in den Himmel. Und die Leute jubelten noch mehr. Und auf einmal gab es einen ohrenbetäubenden Lärm. Der schwer zu beschreiben ist. Es klang irgendwie metallisch. 
Ein bisschen klang es so wie die Geräusche in den Engelstrompeten Videos auf YouTube. Nur viel höher und schriller. Das war schon sehr laut, als in dem gleichen Ton (Geräusch) ungefähr noch mal doppelt so laut und noch schriller 3 Amen von den Ufos ertönten. 
Und die 3 Kreuze am Himmel fingen an zu brennen. Und dann brach Panik aus. Und dann war es schwarz. Wie gesagt war der erste Ablauf immer gleich, und der endete mit einem Blackout. Ich wachte nicht auf, sondern irgendwann gingen die Träume einfach weiter. 
Traum an Tag 1: Ich war in meiner Wohnung und packte hastig Nahrungsmittel und Kleidung ein und stürmte auf die Straße wo mein Bruder im Auto wartete. Das Ziel waren unsere Familien. Und wir fuhren los. Die Straßen voll von panischen Leuten die auch von der Stadt weg wollten. 
Traum an Tag 2: Von den Familien keine Spur. Aber dafür waren wir in einer großen Gruppe von Freunden und bekannten. Und wir lebten anscheinend im Wald. Es war eigentlich friedlich und jeder ging einem Tagwerk nach. 
Traum an Tag 3: Mein Bruder und ich waren auf dem Leopoldsberg, und spähten von einem kleinen Wäldchen aus auf ein zerstörtes Wien. Dort schwebte still und friedlich so ziemlich zentral über der Stadt ein Ufo in einiger Höhe. 
Wir starrten es eine Weile an. Dann sagte mein Bruder eindringlich dass wir gehen sollten, und ich stimmte ihm zu und sagte auch das „die“ uns sicher schon wahrgenommen haben. Und dann ging alles ganz schnell… 
Ich packte meinen Bruder am Arm als im selben Moment um das UFO eine leuchtende Aura erschien die schnell immer heller und heller wurde, bis es wie eine kleine Sonne aussah. Auf einmal sah man von diesem hellen zentralen Punkt eine Druckwelle ausgehen, dicht gefolgt von einer Feuerwalze die sich kreisförmig schnell in alle Richtungen verbreitete. 
So schnell das wir uns nicht einmal mehr ganz umdrehen konnten bis sie uns erreichte. Dann wachte ich auf. Ich schätze mal wir sind im Traum abgekratzt. 
Erwähnen muss ich noch das ich im Traum nie das Gefühl hatte es NUR mit Aliens zu tun zu haben. Sondern das diese Apokalypse eher von Menschen die mit dunklen Mächten im Bunde waren, herbeigeführt wurde. 
Alan"
📌 Postskriptum:
Der Leserbrief ist schon etwas älter, und erst jetzt fällt mir der Blue-Beam-Bezug auf. Gerade die verbrennenden Kreuze am Himmel sind ja ein recht guter Hinweis auf die mögliche dämonautische Abkunft der Besucher. Ich hatte einen ähnlichen Traum: 
Da befand ich mich am Viktualienmarkt hier in München, als längliche Objekte am Himmel erschienen, die eine Rauchfahne hinter sich zogen. Sie waren gestaltet wie Flugzeugdüsen und nahmen die Menschen am Boden unter Feuer, wobei sie ausgesprochen manövrierfähig waren und sehr schnell. Ich versuchte mich zu verstecken, wurde aber entdeckt und vaporisiert, womit der Traum endete!ʬ

16/08/26

👁️
„UFO-Mind-Control“
in Fort Benning?

Eines der ungewöhnlichsten UFO-Bücher („Incident at Fort Benning“), das ich gelesen habe, stammt von dem amerikanischen Ex-Soldaten John Vasquez. Dieser war 1977 in der Delta Company, 1st Battalion, 1st Infantry, Fort Benning, Georgia, USA, stationiert. Am 1. September ereignete sich der erste von zahlreichen bizarren Vorfällen, die er beschrieb:
Gegen 20:00 Uhr nahmen rund 1300 Soldaten Aufstellung auf dem Exerzierplatz, als ein strahlend heller Lichtball erschien, der ein Geräusch von sich gab, das an Windrauschen erinnerte und das Areal mit weißem Licht illuminierte.
Ein Teil der Soldaten dachte zuerst an einen Angriff und versteckte sich hinter Baracken und ähnlichem, während andere wie „eingefroren“ stehen blieben und sich nicht rührten.
Vasquez konnte einen Soldaten beobachten, der in einer Hütte Zuflucht fand und von einem kleinen Lichtball verfolgt wurde. Das große „Objekt“ näherte sich immer mehr der Anlage und schien beständig größer zu werden.
Begegnung und Visionen im Inneren
Nun hörte er plötzlich eine Frauenstimme, die ihm sagte, dass er sich nicht fürchten solle. Er verließ seine Deckung, trat ins „Licht“ und nahm zu seiner Linken ein kleines Wesen wahr.
Vasquez und andere Soldaten wurden dann ins Innere des UFOs geschafft, wo sie einer körperlichen Untersuchung unterzogen wurden. Der Raum war abgerundet und mit „Metalltischen“ ausgestattet, die zu schweben schienen.
Bei diesen Tischen standen je zwei kleine Kreaturen, typische Greys, die unzählige Menschen untersuchten. Eines der Wesen beugte sich über ihn, nahm Augenkontakt auf und vermittelte ihm apokalyptische Visionen vom Weltuntergang. Dann setzte ein Blackout ein und er fand sich auf der Militäranlage wieder, umgeben von seinen Kameraden.
Merkwürdige Befehle und chemische Einflüsse
Hier bemerkte er, dass die Luft mit einem Gas angefüllt war, und die Mannschaft suchte nach Atemmasken. Kurioserweise trat dann ein Sergeant auf, der den Soldaten den Befehl gab, die Masken sofort wieder abzunehmen.
Obwohl die letzten Minuten an Dramatik nicht zu überbieten waren (UFO, Entführung, Gas usw.), kam recht schnell wieder Ordnung in die Truppe und das Geschehen wurde nicht weiter thematisiert.
Fand ein militärischer Test statt? Wurden die Soldaten einem speziellen Gas ausgesetzt, das eine vermeintliche „UFO-Invasion“ simulieren sollte? War der Vorgesetzte der Truppe deshalb so ungehalten, als die Soldaten zu den Gasmasken griffen, um sich zu schützen?
Bizarre Manöver mit scharfer Munition
Kurz darauf ging es ebenso merkwürdig weiter. Insgesamt zwei Einheiten wurden zu einer Übung abgestellt; die eine Einheit sollte die andere verfolgen und festsetzen. An sich nicht ungewöhnlich, bis auf die bizarre Anweisung, dass beide Truppenteile scharfe Munition verwenden sollten.
Offenbar waren sie zu der Zeit aber noch nicht ganz fit, denn die Erlebnisse, die sie (300 Mann) dann hatten, erinnerten an klassische Halluzinationen:
Nachts konnten sie sehen, dass sich der Himmel mit allen Sternen drehte, sie konnten eine Straße nicht passieren, da sie eine „unsichtbare Mauer“ daran hinderte, und bei einer Flussdurchquerung schien ein blitzschneller, aalartiger „Torpedo“ seine Runden um sie zu drehen, den sie unerfolgreich unter Feuer nahmen. Zum Ende der Übung begegnete ihnen ein Licht am Boden, das sie durchschritten und das sie mehrere Meter weit „teleportierte“.
Erneute Eskalation und technisches Versagen
Die „Übung“ wurde abgeschlossen und die Soldaten kehrten in die Kaserne zurück. Einige Tage später, am 14.09., gegen 22:30 Uhr, ereignete sich wieder ein Vorfall.
Die Soldaten bemerkten, dass mit ihrer Lichtversorgung etwas nicht stimmte. Die Lichter gingen an und aus, dies mit unglaublicher Geschwindigkeit und in einem bestimmten „Takt“, der an stroboskopisches Licht erinnerte, das man auch in Diskotheken kennt. Gasgeruch trat auf und die Atemmasken waren weg.
Abermals trat die große Lichtkugel in Erscheinung und ein regelrechter „Kampf“ zwischen dem Objekt und der Einheit entbrannte. Hubschrauber stiegen auf und feuerten Raketen ab, und die Soldaten griffen zu ihren Maschinengewehren und befeuerten den „Eindringling“ ebenfalls.
Das UFO „wehrte“ sich mit Lichtkugeln, die Harakiriflüge auf die Einheiten absolvierten. Zwei Hubschrauber gingen zu Boden und einige Soldaten hatten Brandverletzungen. Kurz darauf zog das „UFO“ wieder ab, diesmal für immer.
Manipulation der Erinnerung
Während des Kampfes befand sich Vasquez zeitweise unter einer der Baracken und entdeckte dort ein „nichtmenschliches Wesen“, das ihn am Arm gepackt hatte. Er schrie auf und ließ sich von seinen Kameraden wieder herausziehen.
Dabei stellte er fest, dass sich auf seiner Kleidung eine Flüssigkeit befand. Womöglich jene Substanz, die für das Gas verantwortlich war? Ist die „nichtmenschliche“ Kreatur vielleicht einer jener Männer gewesen, die ein geheimes Projekt durchgeführt haben?
Nach dem „UFO-Zwischenfall“ tauchte ein weiblicher Leutnant in der Kaserne auf. Die Dame war recht dubios. Sie stellte sich als Psychiaterin vor, und nachdem sich Vasquez weigerte, sich mit ihr zu unterhalten, stach sie etwas in seinen Finger.
Dabei scheint eine Substanz verwendet worden zu sein, die direkt auf das Erinnerungsvermögen eingewirkt hat. Er konnte sich anschließend kaum noch daran entsinnen, wie das Gespräch ablief, nur dass ihm suggeriert wurde, sich nicht mehr an den Vorfall zu erinnern.
Das würde dann vielleicht erklären, warum er bisher der einzige Zeuge ist, der sich zum Geschehen äußerte. „Erklärt“ wurden die Vorfälle auf der Anlage von offizieller Seite damit, dass die beiden abgestürzten Hubschrauber das Wetter nicht vertragen hätten.
Regen und Funkenflug sollen sie zu Boden gezwungen haben, und die Soldaten seien an Masern erkrankt, obwohl bereits alle Rekruten zur Prävention dagegen geimpft waren!ʬ

05/08/26

📜
"Stimme Gottes" und die
Blaupause für "Blue Beam"?

Es gibt UFO-Vorfälle, die ungewöhnlich sind aufgrund des Verhaltens der Besatzungsmitglieder bzw. der Objekte selbst. Bei dem hier behandelten Fall aus Wales/UK ist es das Militär, welches durch exotische Extravaganzen hervorstach! Wir versetzen uns nach Pentyrch [ausgesprochen „Pen-Turk“] im Februar 2016. Seit dem 23. hat die Bevölkerung des Ortes kurze und laute Nächte zu erdulden.
Die Luftwaffe kreist mit Flugzeugen und Hubschraubern im Tiefflug durch das Areal. Beschwerden bei der Polizei bzw. dem Militär bringen nichts, obwohl Hunderte Waliser sich gestört und genötigt fühlen.
Zu ihnen gehört auch Caz Clarke, die aus der Not eine Tugend macht und mit zwei Bekannten den Himmel beobachtet.
Wirklich interessant wird das „Skywatching“ am 26. Sie und ein Nachbar – eine gemeinsame Freundin ist währenddessen im Wohnzimmer eingeschlafen – halten im Garten nach den Flugzeugen Ausschau.
Direkt vor ihnen, auf einem angrenzenden Feld, manifestieren sich aus dem Nichts heraus kleine rote Lichter, die sich zu einer Pyramide formieren, die wie ein solides Objekt wirkt.
Aus der Pyramidenspitze schießt ein grünes Objekt, geformt wie ein Fass! Dieses flog, aus der Sicht der beiden Zeugen, nach links und pendelte vor sich hin, wodurch der Eindruck entstand, es würde die Situation sondieren.
Als Nächstes folgten etwa 20 rote und grüne Lichtkugeln/Uforbs, die ihrerseits aus der Spitze des UFOs herauskamen und erratisch über dem Himmel sausten, um nach ein paar Augenblicken zu verschwinden – davon zu stoben in verschiedene Himmelsrichtungen.
Während die Pyramide, die bereits von den Aufklärungsflugzeugen am Himmel umflogen wurde, immer tiefer herabsank, als wolle sie auf dem Feld vor dem Haus – übrigens öffentlicher Grund – landen. Kurz danach wurde der Sinkflug beendet, und das UFO zog davon, verschwand außer Sicht.
Die ganze Angelegenheit muss sich nach Mitternacht abgespielt haben. Die Autoren haben mit Daten und Fakten ziemlich gegeizt, so finden sich auch keine Hinweise auf Objektgrößen oder deren Verweildauer.
Nachdem die Pyramide weg war und die Lichtkugeln auch, hielt das „grüne Fass“ auch nichts mehr an seinem Platz. Es flog in die Höhe, blinkte einige der Flugzeuge mit einem grünen Lichtstrahl an und flog von dannen. Damit war der Spuk aber noch nicht beendet.
Kurz darauf erschienen zwei rote „Fässer“, die sich ebenso vor den Zeugen am Himmel positionierten wie ihr Vorgänger. 
Alle waren „baugleiche“ Modelle. Ein „Fass“ wechselte die Farbe von Rot zu Grün, und eine männliche Stimme erschallte, die sagte: „Erzähle der Welt, was du hier gesehen hast.“
Das klingt schon fast nach einer biblischen Manifestation: Stimme Gottes? Siehe unten! Zwar wollten Clarke und ihr Begleiter die UFOs mit ihren Handys fotografieren, doch hatte sich bei beiden die Batterie in den Geräten entladen.
Aufschlussreich ist, dass sie jetzt erst bemerkten, dass drei Hubschrauber am Himmel standen – dies in „Pyramiden-Formation“!
Der frühe Morgen offenbarte gegen 04:21 Uhr noch eine gewaltige Explosion, die 40 Meilen entfernt in Monmouth noch von einer seismologischen Station als Erschütterung registriert worden war! Es stand in dieser Nacht wirklich nicht gut um den Schlaf der Waliser!
Denkwürdigkeiten
Auf Anfrage teilte das Verteidigungsministerium mit, dass die Aktivitäten am Himmel eine Übung unter dem Codenamen „Chamäleon“ waren – angesetzt für den 25. und 26. Februar. Wieso bereits ab dem 23. Militär im Luftraum unterwegs war, ist ungeklärt.
Alle Flugbewegungen waren öffentlich einsehbar, etwa unter Planefinder.net. So konnte man rekonstruieren, dass die Maschinen das Areal um Pentyrch über Stunden hinweg umkreist hatten!
Wenige Tage später tauchte ein Team von Männern und Frauen auf dem Feld auf, über welchem die UFO-Sichtung stattfand – also dem Grundstück, welches an den Garten von Caz Clarke grenzte.
Die Männer und Frauen waren paramilitärisch gekleidet, hatten jede Menge Technik dabei, unter anderem Bodenradar, und liefen stellenweise in Ganzkörperanzügen herum.
Auf Anfrage gaben sie an, für Vodafone zu arbeiten – wobei dort niemand etwas von den Aktivitäten wusste! Sie arbeiteten auffällig unauffällig, und einer der Männer zog „vor Publikum“, also neugierigen Einwohnern, seine Jacke aus und ließ eine Schusswaffe im Schulterholster sehen.
Die Stranger verschwanden so plötzlich, wie sie aufgetaucht waren. Ob es sich dabei um eine „Theatertruppe“ handelte, die ein „Stück“ aufführte, um falsche Fährten zu legen, ist unklar.
Auf jeden Fall ist das auffällige Verhalten – das Zurschaustellen – schon sehr ungewöhnlich. Zumindest hätte man sich ein besseres Alibi einfallen lassen und etwas dezenter vorgehen können!
Mit ABC-Schutzanzügen durch die Gegend zu stapfen, ist vielleicht kein guter Gedanke gewesen, und wenn ein Anruf bei Vodafone die ganze Tarnung auffliegen lässt, waren sicher keine Profis am Werk – oder es sollte, wie erwähnt, ein falscher Eindruck erweckt werden! 
Ufologe Gary Jones, der in der Angelegenheit ermittelte, stellt fest, dass an dem besagten Tag der zivile Flugverkehr im südlichen Wales umgeleitet worden war. Es waren nur „kreisende“ Militärmaschinen am Himmel – keine Jets – und sonst jede Menge Hubschrauber! 
Das „Medienecho“ auf die Übung, etwa auf Wales Online, war eindeutig: 
Die Luftwaffe produzierte jede Menge Lärm. Während die Aufklärer am Himmel noch irgendwie Sinn ergeben könnten, waren die im Tiefflug befindlichen Kampfhubschrauber völlig unnötig – es sei denn, man wollte unfreiwillige „UFO-Zeugen“ aus ihren Betten ans Fenster scheuchen.
Die hier schon erwähnte Explosion fand übrigens in einem Wäldchen namens „Smilog Woods“ statt, welches sich in der Nähe der Glamorgan-Klinik befindet.
Dort war die Detonation nicht nur zu hören, sondern auch zu spüren gewesen; Rauch war in die Klinik eingedrungen, und es musste ausgelüftet werden.
Der Baumbestand des Wäldchens war angeschlagen – tatsächlich musste hier die Explosion stattgefunden haben. Spuren, im Sinne von Fragmenten, fanden sich jedoch keine. Kein Hinweis auf einen „UFO-Absturz“!
Die Straßen um die Klinik und um Pentyrch waren stellenweise gesperrt worden, und auf dem Zivilflughafen von Cardiff war ein Kampfhubschrauber notgelandet.
Resümee
In meiner bisherigen ufologischen Laufbahn habe ich noch nie von solch kafkaeskem Verhalten von Militärs gehört! Die Übung „Chamäleon“ – als was wollte man sich da eigentlich tarnen? – war, wie erwähnt, angesetzt für den 25. und 26. Februar, doch lärmte die Luftwaffe seit dem 23. 
Hubschrauber im Tiefflug über Wohngebieten sind bei Manövern nicht üblich. Hinzu gesellte sich der gesperrte Luftraum und die Explosion.
Man war offensichtlich bemüht, ein möglichst großes Publikum zu haben – dass es dann letztlich nur drei Zeugen waren, kann als Manöverniederlage angesehen werden. Ungewöhnlich ist auch, dass der gesamte militärische Flugverkehr über das Internet nachvollziehbar war.
Wurde hier eine UFO-Sichtung inszeniert? Wurde mittels Hologrammen gearbeitet? Etwa mittels der drei „pyramidenförmig“ am Himmel stehenden Hubschrauber, während ein pyramidenförmiges „UFO“ mit seinen Trabanten am Himmel erschien?
In Ufologenkreisen ist das Konzept von „Blue Beam“ nicht unbekannt (siehe unten!). Es unterstellt, dass mittels Hologrammen religiöse Gestalten bzw. „außerirdische“ Raumschiffe an den Himmel projiziert werden, um damit eine Gefahr bzw. Invasion vorzutäuschen. 
Dass amerikanische Verbände an der „Übung“ beteiligt waren, könnte die schlechte Choreografie erklären. Britische Einheiten hätten solchen Dilettantismus – man kann es nicht anders sagen/schreiben – nicht walten lassen!
Dieser Vorfall ist zumindest für mich ein starker Hinweis auf einen realen Hintergrund von Blue Beam und Fake-UFOs, die mittels Hologrammen erzeugt werden!ʬ
Zum Thema Blue Beam habe ich ChatGPT befragt, hier die Antwort:
"Was ist Project Blue Beam?
Project Blue Beam ist der Name einer Verschwörungstheorie, die ursprünglich von dem kanadischen Journalisten Serge Monast in den 1990er Jahren verbreitet wurde.
Monast behauptete, es gebe einen geheimen Plan der globalen Eliten – namentlich der NASA, der UNO und verborgener Mächte –, ein synthetisches religiöses Erlebnis zu erschaffen, um damit eine neue Weltordnung zu errichten.
Nach Monasts Darstellung bestand das „Projekt“ aus vier Hauptphasen:
Archäologische Erschütterung der Glaubenssysteme
Angeblich sollten künstlich erzeugte Erdbeben „neue“ archäologische Entdeckungen freilegen, die die traditionellen Religionen untergraben würden – etwa alternative Evangelien, Beweise gegen religiöse Schöpfungsmythen oder Hinweise auf eine außerirdische Intervention in der Menschheitsgeschichte.
Ein gigantisches holografisches Himmels-Spektakel
Der bekannteste Aspekt von Blue Beam: Holografische Projektionen am Himmel – individuell angepasst an die jeweilige Kulturregion. Über dem Westen würde vielleicht Jesus erscheinen, über dem Nahen Osten Mohammed, über Indien Krishna, usw.
Diese Himmelsgestalten sollten dann alle zu einer einzigen „neuen Wahrheit“ verschmelzen – einer globalen Einheitsreligion.
Telepathische Kommunikation
Mit Hilfe extrem niederfrequenter (ELF) Wellen, angeblich durch Satelliten übertragen, sollte eine Art „Stimme Gottes“ direkt in die Köpfe der Menschen projiziert werden. Jeder sollte glauben, eine persönliche göttliche Botschaft empfangen zu haben.
Inszenierte übernatürliche Ereignisse
Schließlich – so Monast – solle eine künstlich erzeugte „Invasion“ stattfinden: entweder durch Aliens, durch das Erscheinen von Engeln, durch dämonenhafte Wesen – oder durch einen weltweiten Polsprung.
Diese Phase diene dazu, die Menschheit so zu verängstigen, dass sie bereitwillig in die Arme einer neuen technokratischen Weltregierung flieht. [...]"
Quelle: Dieser Text wurde unter Verwendung von ChatGPT (Modell GPT-4.5, OpenAI) erstellt. Recherchegrundlage: Serge Monasts Originalveröffentlichungen, Archivmaterial aus den 1990er Jahren sowie populäre Darstellungen in Medien und Onlineforen.

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