🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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26/09/26

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"Tovarisch-Ufos"

UFO-Berichte aus Russland sind im Westen kaum bekannt, abgesehen vielleicht von den Vorfällen in Woronesch, die 1989 weltweit für Aufregung gesorgt haben. 
Das mag daran liegen, dass die Sprachbarriere den Informationsfluss hemmt oder dass der westliche Leser schlicht nicht daran interessiert ist, was in den Weiten der Russischen Republik vor sich geht. 
Diese Informationslücke wird von den Autoren Philip Mantle & Paul Stonehill in ihrem Buch „Mysterious Sky“ recht gut geschlossen: 
Sie veröffentlichen darin zahlreiche Reporte und Fallrecherchen einheimischer Untersucher, freigegebene Unterlagen des KGB und Auszüge aus Schriften der Akademie der Wissenschaften der ehemaligen UdSSR, daneben auch Berichte über Konfrontationen zwischen der Roten Armee und den Eindringlingen. 
Interessant sind auch die Hinweise aus der Welt der Spionage und Gegenspionage: 
So hat etwa der CIA durch Spitzel herausgefunden, dass die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg, dank der Hilfe deutscher Ingenieure, fünf eigene Flugscheiben entwickelt hat, sozusagen ein Wunderwaffen-Nachfolgeprojekt! 
Das Buch enthält hochinteressante Informationen und wäre hierzulande sicher schon längst ein Standardwerk, wenn die deutsche Fassung nicht vor Übersetzungs- und Rechtschreibfehlern strotzen würde – die selbst mir als Fremdsprachler auffallen! Überhaupt scheint der „Übersetzer“ ein merkwürdiger Zeitgenosse zu sein. 
So schrieb er etwa auf Seite 70 in einer, überhaupt nicht zum Thema passenden, Kurznotiz über einen „dritten Weltkrieg“ zwischen der Sowjetunion und einer „Dritten Macht“, der sich zwischen 1984 und 1989 abgespielt haben soll! Die Götter alleine wissen, wieso sonst niemand etwas von dieser globalen Auseinandersetzung mitbekommen hat. 
Statt zu fabulieren, hätte da mal lieber jemand seine Englischkenntnisse verbessert! Ergo: Das Buch ist inhaltlich spitze, die deutsche Fassung stellenweise eine Zumutung für den Leser! [Gebunden, 314 Seiten, ISBN: 978-3-937987-33-0, 19,80 €] 
=== 
Postskriptum: 
M-ZONE 
Ein konkretes Beispiel für anomale Zonen ist die sogenannte „M-Zone“, die sich unweit von Perm befindet und über die unter anderem Spiegel TV berichtete. Im Fokus steht dabei oft das Örtchen Molyobka, das an einen Wald grenzt, in dem es nicht geheuer sein soll. Die einheimischen Zeugen berichten über uns recht vertraute Dinge: 
Scheibenförmige Flugkörper sollen sich dort herumtreiben und kleine Lichtbälle würden dem einen oder anderen „heimleuchten“. Nachdem ich nun schon recht viel Unsinn im Web zum Thema gelesen und das Thema zwischen 1988 und 1990 mit dem UFO-Forscher Juri Rylkin aus Tomsk schriftlich diskutiert habe, sind ein paar Erläuterungen nötig: 
Die Permer-Zone ist kein neues Phänomen und entstand nicht erst mit Glasnost und Perestroika – sie ist auch wesentlich älter als die „M-Zone“. Laut Rylkin beschrieben Zeugen auch Erfahrungen aus den 50er und 60er Jahren! Wenn man so will, ist die „M-Zone“ die russische Antwort auf die Skinwalker-Ranch, zumindest geht es dort ganz ähnlich zu. 
Einige Schilderungen reichen noch weiter zurück und lassen den Schluss zu, dass diese „Anomale Zone“ uralt und vergleichbar ist mit unseren „westlichen“ Fensterorten, also Regionen, in denen gehäuft paranormale Erlebnisse erfahren werden. 
Nicht nur UFOs treiben sich dort herum, auch merkwürdige Tiere – Kryptide – und bizarre Zweibeiner sollen sich dort schon getummelt haben. Vergleichbare Kuriositäten werden übrigens auch aus der Tunguska berichtet. Es gibt allerdings zwei Probleme bei der Erforschung: 
Zum einen sind viele russische UFO-Forscher ziemlich esoterisch angehaucht und haben nicht viel mit wissenschaftlicher Forschung zu tun. 
Zum anderen ist die Region extrem abgelegen. Wer meint, er wüsste, was „abgelegen“ bedeutet, hat keine Ahnung, wie abgelegen in Russland „abgelegen“ sein kann. 
Mehr zur „Permer-Zone“ findet sich im Buch „UFO-Glasnost“ von Marina Popowitsch [ab Seite 90ff]. Auch dort wird die „Geburtsstunde“ fälschlicherweise auf das Jahr 1989 gelegt – in diesem Jahr erhielt die Anomalie jedoch nur ihren Namen, während die Vorfälle viel weiter zurückreichen!ʬ

01/09/26

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Die 27 Mäher zu
Cölln an der Spree

Manchmal finden sich historische Texte, die so „schräg“ daherkommen, dass man meinen möchte, es mit früher Science-Fiction zu tun zu haben. Ich denke da etwa an den {Hut von Stralsund}, den teuflischen {Alberkasten} oder die {biedermeierliche Suppenschüssel} – alles Reporte/Überlieferungen, die an die heutigen ufologischen Exzesse gemahnen! 
Nicht weniger surreal ist eine Sage aus Köln/Berlin, in der sich „anomalistische Erntehelfer“ eingestellt haben, die in ihrer praktizierten Gruseligkeit in jedem Horrorfilm eine Statistenrolle erhalten hätten: 
„Zur Zeit der Haferernte [=Mitte Juli bis Anfang August!ʬ] im Jahre 1559 ward in der Nähe der Stadt Cölln an der Spree ein verwunderlich und seltsam Gesicht erblickt. Man sah auf dem Felde mit einem Male fünfzehn Männer, die sich als Mäher anstellten, obschon niemand sie bestellt hatte; bald darauf gesellten sich diesen fünfzehn noch zwölf andere, und waren schon die ersten von sonderbarem Ansehen, so waren die nachgekommenen noch schrecklicher, denn die ersten hatten doch Häupter gleich andern und gleich wirklichen Menschen, die letzten aber hatten keine Häupter und waren scheußlich und gräßlich gestaltet. 
Diese siebenundzwanzig Mäher führten in ihren Händen große Sensen und hieben mit diesen mit mächtiger Gewalt in den Hafer hinein, dass es nur so rauschte, als wenn Schwaden auf Schwaden dahinsänken, und dennoch fiel kein einziger Halm, sondern der Hafer blieb stehen wie zuvor; auch ward vom Tritt solcher Mäher keine Ähre geknickt oder gebogen. Über diese wunderbare und grauenhafte Erscheinung erscholl großes Geschrei am Hofe und in der Stadt Berlin, und viele Hunderte zogen hinaus, diese Mäher zu sehen. 
Darunter waren etliche, die ihren Mut zeigen wollten, gingen furchtlos auf die Mäher zu und fragten sie, woher sie kämen, wer sie seien, wer sie zu solcher Verrichtung berufen habe; allein auf keinerlei Fragen antworteten die Männer, sondern nur immerfort mähend in den Hafer hauend. Da nun die Beherztesten noch näher gingen und die Mäher greifen wollten, glitten sie vor ihnen her wie Schatten, ungreifbar, und setzten ihr fruchtloses Geschäft scheinbaren Hafermähens ununterbrochen fort. 
Solches Gesicht hielt einige Tage an; darauf sind die Mäher nicht mehr gesehen worden. Da nun die allgemeine Meinung war, dass diese Erscheinung auf keinen Fall etwas Gutes vorbedeuten könne, versammelte Kurfürst Joachim der Andere die gelehrtesten Prediger in der Mark, damit sie ein Urteil fassen und fällen sollten, was dieses unerklärbare Gesicht bedeute. 
Lange berieten die Prediger, suchten und fanden in der Heiligen Schrift, in den Propheten und in der Offenbarung mancherlei Stellen, die sich auf jenes Gesicht anwenden ließen, und von denen manche gut passten, andere aber wie die Faust aufs Auge; und einigten sich dahin, dass sie eine große Pestilenz prophezeiten, wo der grimme Tod als Mäher seine Garben niederschlagen werde – es war aber nichts mit der Prophezeiung, und es ist keine Pestilenz gekommen.“ 
Meine Quelle des Textes ist das Buch Sagen aus deutschen Landen von Ludwig Bechstein. Das Original, also der Erstdruck, erschien 1853; mir selbst liegt ein voluminöser, undatierter Nachdruck von NORIS BOOKS vor. 
Als Leser der obigen Zeilen erwartet man als „Ergebnis“ des Besuchs zumindest einen Kornkreis, doch keine Ähre wurde beschädigt oder „umgelegt“. Die „Mäher“ entzogen sich schattenhaft und flink ihren Verfolgern und hieben dann weiter. An sich ergibt sich das Bild halbmaterieller Gestalten, durchaus menschenähnlich, mal „unverkopft“ und mal mit Haupt! 
Sie ließen Rauschen hören, „Sensen“ in ihren Händen haltend. Zu gerne hätte ich mir diesen gespenstischen Reigen angesehen! Der anfängliche Verdacht der Zeitgenossen, dass diese „Feldarbeiter“ die Pest im Schilde führten, bestätigte sich nicht. Oft waren ähnliche Wesen vor Epidemien aufgetaucht – ob als Warnung oder als Verursacher, ist nicht immer ganz klar. 
Mir ist es nicht gelungen, die Urquelle des Textes, der Sage, zu finden, da schweigt sich mein Buch aus. Sie muss aber existieren, da – so ergab mein Blick ins Internet – die Denkwürdigkeit in diversen Sagenbänden unterschiedlicher Autoren und Jahre erwähnt wird! Wer mehr weiß, darf sich befleißigt fühlen, mich mittels eines digitalen Briefes einzuweihen: retroanomalien@gmx.de! 
Vergelt’s Gott!ʬ
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PCE – Parallelen
Wenn man sich mit dem „modernen“ UFO-Phänomen und historischen Überlieferungen beschäftigt, fallen einem immer wieder erstaunliche Parallelen zwischen den eigentlich grundverschiedenen Berichten auf. Gerade diese Verbindungen belegen, dass wir es hier mit einem „zeitlosen“ Phänomen zu tun haben, welches trotz unterschiedlicher Interpretation immer wieder dieselbe „Signatur“ aufweist. Das gilt natürlich auch für PCE-Reporte [Personal Contact Experiences], die ganz offensichtlich auch eine Heimsuchung für unsere Vorfahren darstellten und Eingang in die Überlieferungen fanden. 
„Kopfloser Besuch“ in Feldern 
Die russische UFO-Forscherin Marina Popowitsch berichtet in ihrem Buch „UFO-Glasnost“ [Langen Müller Verlag, München 1991] über eine Konfrontation mit den „Anderen“ in Russland. Dazu die von Popowitsch befragte Augenzeugin: 
„Wir trafen hier am Rande des Feldes aufeinander. Ich kam aus dem Dorf, und er kam mir entgegen. Zuerst beachtete ich ihn nicht. Wer weiß, wer hier herumschlendert. Aber als er nur noch einige Schritte entfernt war, sah ich zu ihm hin, mein Gott, er hatte keinen Kopf. Sein ganzes Äußeres war vollkommen außergewöhnlich. Nein, das war kein Mensch.“ 
Eine andere Zeugin, die ebenfalls das „Glück“ hatte, diese Gestalt zu sehen, führte aus: 
„Am 16. Juli gegen 4:30 Uhr morgens ging ich zum Bauernhof. Es begann schon hell zu werden. Als ich das Dorf hinter mir gelassen hatte, sah ich, dass mir von der Anhöhe her eine dunkle Gestalt schnell entgegenkam, als ob sie mit einem Motorrad fahre. Zunächst habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Aber danach dachte ich, wie es komme, dass das Motorrad fährt, aber kein Motorengeräusch zu hören ist. 
Ich blickte genauer hin und sah, dass es gar kein Motorrad war. Eine schwarze Silhouette bewegte sich auf dem Weg hinter dem Feld auf eine unverständliche Art und mit hoher Geschwindigkeit vorwärts. Sie war größer als ein Mensch. Die Beine waren kurz; die Arme lang, sie reichten bis unter die Knie. Auf den Schultern hatten sie anstelle eines Kopfes nur einen kleinen Höcker.“ 
Ein weiterer Zeuge berichtete: 
„Im Halbdunkel der Morgendämmerung tauchten zwei schwarze Wesen ohne Kopf ungefähr dreihundert Meter vor uns wie aus dem Boden gestampft auf. Sie durchschritten sehr schnell das Feld und verschwanden hinter einem Hügel.“ 
Einige hundert Jahre vor den Ereignissen in Russland wurden ebenfalls kopflose Gestalten in den Feldern gesehen. Diesmal allerdings nicht im fernen Sibirien, sondern im Berliner Umland. Ingeborg Drewitz veröffentlichte den Bericht in ihrer Sagensammlung [Märkische Sagen, Diederichs Verlag, München 1992]: 
„In der Ernte, da man den Hafer mähte, zeigte sich 1559 dieses wunderbare Gesicht in der Nähe von Berlin. Es wurden plötzlich viel Mannspersonen auf dem Felde gesehen, erstlich fünfzehn, danach noch zwölf, und waren die letzten noch grässlicher und abscheulicher anzusehen als die ersten, denn sie waren ganz ohne Häupter. Alle siebenundzwanzig hieben mit ihren Sensen mit aller Gewalt den Hafer, dass man es hörte rauschen, und gleichwohl blieb der Hafer stehen. Da das Gerücht hiervon zu Hofe kam, gingen viele Leute hinaus, solch Wunder mit anzusehen: Als aber die Männer gefragt wurden, wer sie wären, woher sie gekommen und was sie machten, antworteten sie nichts, sondern hieben immerfort in den Hafer. Und als die Leute bisweilen hinzutraten und sie angreifen wollten, entwischten sie ihnen, liefen geschwind hinweg und hieben nichtsdestoweniger unter dem Laufen in den Hafer.“ 
Fliegende Kugeln mit „Stacheln“ 
Als sich der Forstbeamte Bob Taylor am Morgen des 09.11.1979 gegen 10:00 Uhr auf seiner Kontrollrunde durch die Wälder vor der schottischen Stadt Livingston befand und auf einer Waldstraße um die Ecke bog, sah er auf einer Lichtung zu seiner maßlosen Überraschung einen großen Metallkegel stehen. Wie er selbst sagt: 
„Als ich um die Kurve kam, sah ich zu meiner Verwunderung dieses Vehikel und blieb wie angewurzelt stehen. Es glich einem riesigen Brummkreisel von etwa sechs Meter Breite und der gleichen Höhe, der ringsum einen weit vorspringenden Rand aufwies. Aus diesem ragte ein Stab, der am Ende mit Propellerflügeln bestückt schien, während dahinter Luken sichtbar waren.“ 
Plötzlich kamen aus dem UFO zwei Kugeln mit langen, spitz zulaufenden Schäften auf Taylor zugeflogen. Er verlor das Bewusstsein, und als er – wie viel später, vermag er nicht zu sagen – wieder zu sich kam, war seine Hose zerfetzt, und er spürte heftige Kopfschmerzen. 
Obwohl er sich „völlig ausgepumpt“ fühlte, konnte er sich schließlich nach Hause schleppen. Seinen Lieferwagen ließ er am Straßenrand stehen. Taylors Hosen zeigten merkwürdig lange, nach oben verlaufende Risse im starken Gewebe, und seine Hüften waren zerkratzt. 
Er hatte einen unangenehmen Geschmack im Mund, ähnlich jenem Geruch, den er unmittelbar vor seiner Ohnmacht wahrgenommen hatte. [Betäubungsgas?] Hier wurde die Polizei hinzugezogen, die in einem Kreis von 4,50 Meter Durchmesser angeordnet, offenbar von irgendwelchen Spitzen herrührende Vertiefungen vorfand und fotografierte. 
Die Löcher selbst wiesen eine Tiefe von 10 und einen Durchmesser von 9 Millimeter auf. Doch weder die Beamten noch der seit 16 Jahren in Livingston beschäftigte Bob Taylor konnten das Rätsel lösen. [Quelle: Arthur C. Clarke, Geheimnisvolle Welten, Droemer Verlag, Seite 175f.]. 
Bereits 17 Jahre vor dem potenziellen Entführungsfall aus Livingston ereignete sich am Morgen des 20.08.1962 in Duas Pontes, Minas Gerais, Brasilien, ein erstaunlich ähnlicher „Zwischenfall“, der bereits am Vorabend durch eine Reihe von Paraphänomenen eingeläutet wurde und somit auch als ein Beleg für die „spukigen“ Komponenten des PCE-Phänomens angesehen werden kann. Der Sohn des Entführungsopfers berichtet: 
„Obwohl ich mich immer noch fürchtete, fand ich am Morgen den Mut, nach draußen zu gehen, um meines Vaters Pferd zu holen. 
Da sah ich plötzlich zwei große Kugeln, die nur 30 cm voneinander entfernt, etwa einen Meter über dem Erdboden schwebten. Eine von ihnen war schwarz, die andere schwarz-weiß. 
Beide besaßen unregelmäßige, antennenartige Verlängerungen und „Stummelschwänze“. Die Kugeln gaben summende Laute von sich. Durch Öffnungen im Gehäuse konnte ich es in ihrem Inneren flimmern sehen. Ich rief nach meinem Vater. 
Er kam aus dem Haus, schritt auf die beiden Kugeln zu und blieb etwa einen halben Meter vor ihnen stehen. Im gleichen Augenblick verschmolzen beide Objekte miteinander zu einer einzigen großen Kugel. 
Diese saugte Staub vom Boden auf und stieß dabei gleichzeitig gelben Rauch aus. Plötzlich kroch die Kugel langsam auf meinen Vater zu, wobei sie seltsame Geräusche verursachte. 
Ich sah meinen Vater von gelben Rauchschwaden umhüllt und eilte sofort zu ihm. Der Rauch roch beißend. Ich sah gar nichts mehr ... da war nur noch gelber Rauch rings um mich herum. 
Ich schrie verzweifelt nach meinem Vater, erhielt aber keine Antwort. Mit einem Mal war alles wieder still. Die gelben Schwaden verzogen sich, die Kugeln aber waren verschwunden. Mein Vater war fort ...“. [Quelle: Ernst Meckelburg, Besucher aus der Zukunft, Scherz Verlag, Seite 131f.]. 
Signifikant ist, dass der Mann nie wieder auftauchte – wer meint, dass das UFO-Phänomen eine grundsätzlich positive Intention hat, sollte sich mit den Berichten beschäftigen, die sich in abgelegenen Gebieten ereignen. Dort steigt nicht nur die „Kontaktzeit“ an, sondern auch das Verhalten der Objekte entpuppt sich als „aufdringlich“ bis feindlich! 
Tatsächlich sind die Übereinstimmungen in den Aussagen der Zeugen erstaunlich. Sowohl die Form der Objekte als auch der „Gaseinsatz“ weisen darauf hin, dass wir es in beiden Fällen mit den gleichen „Entführern“ zu tun hatten. Ganz offensichtlich wurden vergleichbare runde Objekte mit merkwürdigen „Auswüchsen“ auch bereits in der Vergangenheit beobachtet: 
„Zum Bauer Scholz aus Groß Stöckigt kam einmal während des Abendessens ein in graue Lumpen gehülltes oder mehr wie ein Wickelkind eingepacktes Wesen von kugelförmiger Gestalt, weder Mensch noch Tier. Aus dem verbundenen Gesicht ragte eine schnabelförmige, gebogene Nase und blitzten zwei Augen wie glühende Kohlen hervor. Ohne bemerkbare Füße und Hände stand es stumm da...“ 
An anderer Stelle heißt es: 
„Einst erschien einem Schuster ... eine Gestalt mit einer langen Nase und scheuchte ihn fort ... eine Erscheinung in Lumpen phantastisch gehüllt ... Der Schuster aber packt seinen Hammer, schlägt drauf, so dass es klatscht. Dabei verlor er jedoch das Gleichgewicht und fiel in das hinter der Bühne stehende Bett. Das war sein Glück, denn schon schoss das Unding durchs Fenster herein und schwebte über der Bühne. 
Ein Feldgeist, ein ähnliches Ding, erschien auf den Sandhübler Feldern, größer als ein natürlicher Mensch, alle viere von sich gestreckt, mit Leinwandfetzen bekleidet und auch mit solchen in der Luft fuchtelnd ... da kam es [auf einen Burschen] herabgesaust, warf ihn hin und her und bearbeitete ihn mit den Leinwandflügeln derart, dass er lange schwerkrank gelegen hat.“ [Quelle: Will-Erich Peuckert, Schlesische Sagen, Diederichs Verlag, Seite 260]. 
Natürlich war das beobachtete Objekt kein „Feldgeist“ – die zeitgemäße „Exegese“ sorgt natürlich für eine „Erklärung“, die passend und dem soziokulturellen Umfeld angepasst ist. Offensichtlich flog beziehungsweise schwebte vor langer Zeit ein kugelförmiges Objekt in einer Region Schlesiens herum, welches „Auswüchse“ aufwies, die „Leinwandflügeln“ glichen und noch obendrein Menschen angriff. Die Parallelen zum „modernen“ UFO-Phänomen und den hier zitierten Fällen sind offensichtlichʬ
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16/08/26

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UFOs in der UdSSR

© Anatoli Kawalöw
Merkmale intelligenten Verhaltens 
Intelligentes Verhalten ist eine Schlüsseleigenschaft des UFO-Phänomens, die in vielen Fällen, deren Anzahl weltweit Tausende beträgt, in Erscheinung tritt. Diese Eigenschaft zeigt sich in folgenden Aspekten:
Bestrebung zu einer bestimmten Art von Kontakten mit Menschen; dazu gehören auch die Fälle, in denen die Zeugen im Voraus wussten, dass sie an dem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit die UFO-Erscheinung sehen werden.
Vernünftige Handlungen der UFOs ohne Bezug zum menschlichen Faktor; Wechselseitige Verbindungen in den Handlungen von UFOs, die deren organisiertes Verhalten aufweisen; Zielorientierte Manöver: Reaktionen von UFOs auf die Versuche, sie abzuschießen oder anzugreifen.
Dokumentation staatlicher Institutionen
Alle rund um die Welt vorhandenen Beispiele, die die genannten Charakteristika aufweisen, sind unmöglich hier wiederzugeben. Wir führen nur einige auf, die überwiegend in der ehemaligen UdSSR stattgefunden haben und von staatlichen Institutionen oder Medien dokumentiert wurden, welche außerhalb jedes Verdachtes auf kommerzielle Interessen oder Unterhaltungstriebe stehen.
In vielen Fällen wurde ein Austausch von Lichtsignalen zwischen Menschen und UFOs festgestellt.
In manchen Fällen reagieren UFOs direkt auf zu ihnen gerichtete Wortbefehle und Gedanken.
Sehr oft war es klar: Das Flugverhalten von UFOs war gesteuert und wies somit nicht auf natürliche Phänomene hin.
Hier ein Beispiel:
November 1978: In dem Ort Tenguschewo (UdSSR): Ein leuchtender Ball mit einem nach unten gerichteten Lichtstrahl sank in einem Winkel von 40–50° ab, von ca. einem Kilometer Höhe bis zur Höhe von etwa 20 Metern, drehte sich um 180° und verschwand in drei Sekunden. Die Entfernung von den Zeugen betrug 100 bis 120 Meter.
Phänomene der Teilung und Formationen
Von einem großen Objekt teilen sich kleinere und fliegen anschließend selbstständig umher bzw. vereinigen sich wieder mit dem Hauptobjekt.
Hier zwei Beispiele:
August 1979: Südwestlich von Putiwl (UdSSR): Ingenieur S. und drei weitere Zeugen haben in vier Stunden am klaren Himmel ein bewegungsloses Objekt beobachtet.
Es hatte eine Zylinderform mit abgerundeten Enden, weiß-silberne Farbe, war 80–100 Meter lang und ca. 1/10 der Länge dick. Es hing horizontal auf der Höhe von ungefähr 15 Kilometern über dem Boden und seine Achse orientierte sich von Westen nach Osten.
Nach einiger Zeit fingen aus der westlichen Seite des Objektes kleinere Objekte an – auch in zylindrischer Form, zehnmal kleiner als das Hauptobjekt –, eines nach dem anderen herauszukommen.
Sie ordneten sich in Formation eines Keiles mit einem Winkel von 30° bis 40° ein. Der Ausgang jedes kleinen Objektes dauerte fünf Minuten, und innerhalb einer Stunde sind 10 bis 12 Objekte herausgekommen. Der Abstand zwischen ihnen war immer gleich.
August 1978: Eine große Gruppe von Zeugen auf dem Autocampingplatz nahe Genicesk (UdSSR) hat ein fliegendes Objekt in Diskusform gesehen, welches dreimal größer war als der sichtbare Mond. Das Objekt hatte Wölbungen auf der unteren und oberen Seite, zwei Reihen von Bullaugen und war von grellrotem Schein umgeben.
Aus der unteren Wölbung flogen mit einer 15-sekündigen Periode kleine Disken heraus, jedes Mal von einem blendenden Blitz begleitet. Jeder Diskus verharrte bewegungslos für zwei bis drei Sekunden und flog dann schnell weg Richtung Schwarzes Meer. Insgesamt sind 15 bis 20 Objekte herausgeflogen.
Start-, Lande- und Gruppenverhalten
Die Fähigkeit von UFOs, nicht nur zu landen, sondern auch wieder zu starten. Oft beim Auffliegen steigen sie erst langsam auf eine Höhe von 30 bis 40 Metern und verharren bewegungslos für einige Sekunden, danach schießen sie los mit enormer Geschwindigkeit. 
Es sind auch die Fälle bekannt, wenn UFOs nach den Manövern in der Luft auf die Wasserfläche absanken oder aus dem Wasser herausflogen und danach bestimmte Luftmanöver durchführten.
In manchen Fällen erscheinen UFOs mehrmals am selben Ort um die gleiche Zeit. Oftmals sind organisierte Formationen von UFO-Gruppen gesichtet worden. Das sind V-Formationen mit der Spitze nach vorne, Rechtecke oder Kolonnen.
Hier zwei Beispiele:
August 1988: Der Bewohner des Gebietes Aldan (UdSSR), Herr E. T. [steht hier nicht für „extraterrestrisch“!], hat längere Zeit 15 bis 50 unbekannte elliptische Objekte beobachtet. Sie sind in einer Formation von drei Reihen aus fünf bis sechs Körpern in der Reihe vorbeigeflogen.
August 1970: In dem Ort Lasarewskaja nahe Sotschi (UdSSR) haben acht Augenzeugen neun bis zwölf gleich aussehende, rechteckige Objekte gesehen, die aus der Richtung Schwarzes Meer flogen.
Jedes Objekt hatte die scheinbare Größe des Sonnendiskus und sie flogen in einer Kolonnen-Formation, eines nach dem anderen mit einem gleichen Abstand, zweimal größer als die Länge des einzelnen Objekts.
Die gesamte Bewegung war nicht gleichmäßig, alle Bewegungsänderungen passierten aber bei allen Objekten gleichzeitig.
Eskortierung und Interaktion
Manchmal wurden die großen UFOs von kleinen eskortiert.
Kleinere Objekte kreisten um die großen, von welchen sie sich zuvor getrennt hatten.
Zu einem großen UFO zogen sich aus der Ferne kleinere zusammen.
Die Gruppen von UFOs, die sich chaotisch bewegten, bildeten augenblicklich eine Kolonne und flogen weg in dieser Formation. Es sind auch Fälle bekannt, in denen eine Gruppe von UFOs erst in eine bestimmte Richtung flog und danach in derselben Formation in die Gegenrichtung zurückkehrte.
In einigen Fällen benutzen die UFOs Lichtsignale als Kommunikation untereinander.
Strategische Sichtungen über sensiblen Anlagen
In manchen bedeutenden Ortschaften sind die UFOs besonders oft erschienen. In den Jahren 1945–1947 gab es zum Beispiel viele UFO-Sichtungen im Bundesstaat New Mexico, USA.
In diesem Staat wurde in dem Ort Los Alamos die erste Atombombe gebaut und in dem Ort Alamogordo im Juli 1945 die erste Atomexplosion durchgeführt.
Dort befand sich auch die Bombergruppe, die für die Atombombardierung Japans verantwortlich war. In der Nähe des angeblichen UFO-Absturzortes Roswell befand sich der Schießplatz, wo die deutschen V-2-Raketen getestet wurden.
Oft wurden die UFO-Erscheinungen über Flughäfen, Kraftwerken, Atomfabriken und Großstädten registriert.
Beispiel:
Ganze Serien von Beobachtungen über Moskau wurden im April und August 1978 notiert. Eine Bö von Meldungen aus den Moskauer Regionen Tuschino, Otradnoje, Nowije Cheremuschki fand am Abend des 12. Dezember 1989 statt.
Die Bewohner der Straßen Arzimowitscha und Ostrowitianowa haben innerhalb von 3,5 Stunden eine riesige, leuchtende, sich drehende Ellipse beobachtet, auf welcher rote, grüne und weiße Lichter blinkten und ein Lichtbündel, wie von einem Scheinwerfer, war senkrecht nach unten gerichtet.
Das Objekt bewegte sich langsam über den Straßen und änderte manchmal die Richtung. Der stellvertretende Hauptmann des Polizeiabschnitts 27 ist mit einer Brigade zum Sichtungsort in die Nähe der U-Bahn-Station „Beljaewo“ gefahren.
Über der Chaussee Moskauer Ring haben sie selbst ein rundes, grellrotes Objekt gesehen, das Richtung Domodedowo flog. Sie haben versucht, sich dem Objekt zu nähern, es hat aber angefangen, ruckartig mal zur rechten, mal zur linken Seite zu fliegen.
Mal erstarrte es auf der Stelle, mal fiel es rasch nach unten. Der Einsatz lief bis zum Ort Sosenki, 20 Kilometer von dem Moskauer Ring entfernt, wo der Ball plötzlich verschwand.
Begleitung von Fahrzeugen und Flugzeugen
Gezielte Handlungen wurden bei UFOs beobachtet, wenn sie Flugzeuge in der Luft begleiteten, sie umkreisten oder etwa Lichtstrahlen auf sie richteten.
Hier zwei Beispiele:
November 1967: Über dem Flugzeug IL-14, das aus Anadyr nach Irkutsk flog, ist in der Region Nertschinsk ein unbekanntes Objekt erschienen, das die ungefähre Größe eines zweigeschossigen Hauses hatte und das Flugzeug mit einem Lichtstrahl beleuchtete. Es hatte auch alle Manöver wiederholt, die die Besatzung des Flugzeuges unternommen hatte.
Im Jahr 1978 über Kustanai auf der Höhe von 10.000 Metern hat der Pilot des Flugzeugs TU-134 vorne ein leuchtendes Objekt in Diskusform bemerkt, das dem Flugzeug entgegenkam. Das Objekt hat auf das Flugzeug einen Lichtstrahl, der einem Scheinwerferstrahl ähnelte, gerichtet.
Auch Autos, Züge und Schiffe wurden von UFOs begleitet. Auch auf diese fielen manchmal Lichtbündel von den verfolgenden Objekten herab.
Die mysteriösen Lichtstrahlen wurden von UFOs auch auf Gebäude gerichtet.
Beispiel:
In dem Jahr 1978 oder 1979 ist über einer Warenhausanlage im Gebiet Pskow ein leuchtender Ball erschienen und hat ein Lichtbündel auf eines von den Warenhäusern gerichtet.
Nach einiger Zeit verschwand der Lichtstrahl und das Objekt flog ruckartig herüber zum anderen Warenhaus.
Es hat auf dieses Gebäude wieder einen Lichtstrahl gerichtet, den es dann später wieder löschte. So wurden alle Warenhäuser der Anlage, eines nach dem anderen, sondiert.
Der Ball bewegte sich unter der Wolkendecke, die an diesem Abend auf der ungefähren Höhe von 300–400 Metern war. Am nächsten Abend wiederholte sich der ganze Vorgang erneut in derselben Reihenfolge.
Reaktionen auf Abfangversuche
Auf die Versuche, sie abzuschießen oder abzufangen, sind unterschiedliche Reaktionen von UFOs festgestellt worden. In manchen Fällen wurden die UFOs plötzlich optisch nicht mehr sichtbar, obwohl deren Spuren auf dem Radar immer noch blieben.
Beispiel:
08. Oktober 1990: Im Südteil Russlands hatte ein Jagdflugzeug-Pilot die Aufgabe, fliegende Objekte zu identifizieren, die vom Radar erfasst wurden. Bei dem Manöver auf der Höhe über 4500 Meter hat der Pilot zigarrenförmige Objekte enormer Größe gesehen.
Sie befanden sich eines hinter dem anderen und bewegten sich seitlich mit sehr großer Geschwindigkeit. Die Länge des einen war um 400 Meter, die des anderen geschätzte 2000 Meter (!!) und sie waren sehr deutlich zu sehen.
Aus 15 Kilometern Abstand hat der Pilot angefangen, sich den Objekten zu nähern, sie verschwanden aber sofort aus dem Blickfeld, obwohl es deren Spuren auf dem Radar immer noch gab.
In vielen Fällen haben sich die UFOs mit hoher Geschwindigkeit von den Verfolgern entfernt. Manchmal gingen sie auf eine unerreichbare Höhe oder im Gegenteil sehr tief nach unten.
In einigen Fällen wurden von den UFOs auf die attackierenden oder verfolgenden Flugzeuge Lichtstrahlen gerichtet, und oft fiel die Elektrotechnik der Flugzeuge aus.
Es sind Fälle bekannt, in denen Flugzeuge Schaden nahmen, nachdem sie von diskusförmigen Objekten angegriffen wurden.
Es gibt auch Meldungen über das spurlose Verschwinden von Jagdflugzeugen, die versuchten, UFOs zu fangen.
Gelandete oder tief über dem Boden schwebende UFOs sind bei der Gefahr des Ergreifens sofort und rasch aufgestiegen.
Hier zwei Beispiele:
April 1968: In dem Gebiet Gobi (China), in der Nähe eines Armee-Bauregiments, ist ein diskusförmiges Objekt mit einem ungefähren Durchmesser von 3 Metern gelandet. Als die Motorradbrigade, die zum Ergreifen des Objektes geschickt wurde, sich näherte, ist es rasch nach oben gestiegen und verschwand.
November 1968: Auf dem Feld der Sowchose „Ukraina“ im Gebiet Nikolajew (UdSSR) ist ein UFO gelandet, worüber bei allen Staatsinstitutionen des Gebiets offizielle Meldungen reinkamen.
Zu der Landungsstelle ist der Hauptmann der Bezirkspolizei mit einer Gruppe von acht Personen gefahren. Um 19h40 sind sie an dem Ort, 1,5 Kilometer westlich von dem Dorf Nikolajewka, eingetroffen.
Über dem Feld, in etwa 200 Metern Entfernung, haben sie ein Objekt gesehen, das auf einer Höhe von ca. 50 Metern über dem Boden schwebte und einem großen Bohrturm ähnelte. Als die Gruppe in Autos zu dem Objekt heranfährt, entfernte sich das UFO mit der gleichen Geschwindigkeit.
Die Verfolgung dauerte gute 20 Minuten, und in dieser Zeit sind die Autos 15–20 Kilometer gefahren. Dann versuchten die Zeugen in zwei Autos dem Objekt von zwei Seiten näher zu kommen. Es erhöhte sofort seine Geschwindigkeit und verschwand aus dem Blickfeld Richtung Ustinow.
Die Flughöhe des Objektes wurde mit fünfzig Metern angegeben. Es war im oberen Bereich beleuchtet. Die Vielzahl der Lichter machte es einem umgedrehten Weihnachtsbaum ähnlich. Vor dem Verschwinden stieg es auf eine Höhe von 100 Metern über dem Boden und blieb einige Zeit stehen.
Unterwasser-Phänomene (USOs)
Unbekannte Objekte, die sich nur unter Wasser bewegen, sind auch oft beobachtet worden. Deren Charakteristika sind denen der UFOs ähnlich.
Sie sind fähig, sich mit hoher Geschwindigkeit zu bewegen, ohne Turbulenzen im umgebenden Wasser zu verursachen. Sie können auch auf die Menschen und die technischen Geräte einwirken und aus dem Blickfeld der Suchgeräte verschwinden.
Sie führen gezielte Manöver aus, um den Schiffen der Verfolger zu entkommen, und emittieren radial gerichtete Lichtbündel. 
Beispiel:
Juli 1978: Die ganze Besatzung des Motorschiffes „Nowokusnezk“ hat in der Guayaquil-Bucht (Ecuador), in der Nähe des Äquators, beobachtet, wie vor der Schiffsnase vier leuchtende Linien mit einer Länge von 20 Metern erschienen und zwei andere mit der Länge von 10 Metern sich dem Steuerbord näherten.
Gleich danach stieg in einer Entfernung von gut 100 Metern aus dem Wasser ein weißer, abgeplatteter Ball und ist schnell um das Schiff herumgeflogen. Für einige Sekunden verharrte er über dem Wasser in 20 Meter Höhe, stieg dann weiter auf und ist nach einer Zick-Zack-Bewegung wieder unter Wasser verschwunden.
Spezifische Eigenschaften der Lichtbündel
Sehr oft wird über UFOs berichtet, die ein oder mehrere Lichtbündel ausstrahlen. Am häufigsten sind solche Strahlen nach unten, zum Boden gerichtet. 
Hier einige Beispiele aus der Sowjetunion:
Im Jahr 1977 wurde in der Nähe der Stadt Tjumen ein Objekt mit zehn Strahlenbündeln gesehen.
Im Dezember 1978 sah man in Moskau eine Sphäre mit acht radial gerichteten Lichtstrahlen, deren Länge gleich dem Durchmesser der Sphäre war. Die Größe des Objektes war etwas kleiner als die scheinbare Sonnengröße.
Im November 1980 hat die Besatzung des russischen Schiffes „Victor Bugaew“ im Atlantik ein bewegungsloses Objekt in Diskusform beobachtet, dessen sichtbare Größe ungefähr 1/3 der scheinbaren Mondgröße betrug. Von dem Objekt gingen acht Lichtstrahlen aus, die einer nach dem anderen verloschen, und der Diskus verschwand kurz darauf.
Im Mai 1979 schwebte über der Stadt Otradnoje ein UFO, über welchem ein blauer, spiralenartiger Schein aufflammte, der sich mehrmals um das Objekt drehte. Dann raste aus dem Objekt ein Lichtbündel in Form eines Zylinders nach Norden und anschließend nach Süden.
Im Jahr 1984 spielte sich im Dorf Jakowlewskoje nahe Archangelsk ebenfalls Merkwürdiges ab. Von einem Einwohner des Ortes wurde eine seltsame Sphäre gesehen, die anfänglich über einer Wiese schwebte und dabei zweimal einen hellen Strahl auf die Wiese richtete, der eine Fläche von etwa 50 mal 100 Meter beleuchtete.
Dann flog sie zu dem Dorf, hielt über ihm an und beleuchtete es mehrmals mit einem Lichtstrahl, der jedes Mal für eine Minute eingeschaltet wurde und dann wieder verlosch.
Am Abend des 17. Dezember 1989 haben mehrere Zeugen eine leuchtende Sphäre beobachtet, die nacheinander über Surgut, Neftejugansk, Omsk und Altai flog. Einige von den Zeugen haben über vier helle Lichtstrahlen berichtet.
Diese schalteten sich wahlweise einmal ein und einmal aus. Auf dem Flughafen Omsk wurde dieses Objekt auch gesehen; seine Größe war 1,5-mal so groß wie der scheinbare Monddurchmesser.
Sein Aufenthalt im Gebiet von Omsk dauerte nicht länger als fünf Minuten, danach hat es sich sehr schnell in östlicher Richtung entfernt. Unmittelbar darauf wurde sein Erscheinen in Altai registriert.
Die physikalische Natur der Strahlen
Die Lichtbündel, die von UFOs ausgestrahlt werden, haben ganz bestimmte Eigenschaften: Sie zerstreuen sich nicht im Raum, besitzen ein scharfes Ende und haben eine konstante Helligkeit über die ganze Länge. In manchen Fällen hatten die von UFOs ausgestrahlten Lichtbündel am Ende leuchtende Kugeln.
Im Oktober 1985 wurde in der Nähe von Aschchabad ein zigarrenförmiges Objekt gesichtet, aus dessen Ende sieben blaue Strahlen, wie bei einem Fächer, hervorkamen, mit Sphären derselben Farbe am Ende.
Im Jahr 1978 wurde über Moskau ein elliptisches Objekt mit 16 weißen Lichtstrahlen gesehen, die am Ende leuchtende Kugeln hatten. Die Lichtbündel zogen sich ganz langsam aus dem UFO heraus und genauso langsam wieder zurück.
Im Jahr 1968 wurde über der Stadt Newjansk ein Objekt beobachtet, aus dem sehr langsam ein Lichtbündel heraustrat. Ähnliches sah man auch 1981 in Wyborg, 1975 in Walday, 1983 im Gebiet Irkutsk und 1985 über Dikson.
Im August 1978 wurde nahe Kalinin ein UFO in Diskusform gesehen, aus welchem zwei Lichtbogen herauskamen, die an ihren Enden verschmolzen und so eine Art Ellipse bildeten. Nach wenigen Minuten stieg das UFO schnell nach oben und verschwand; die Bogen aber verblieben unterdessen in ihrer Form.
Im September 1978 hatte die Besatzung des Flugzeuges TU-134 im Gebiet Murmansk auf einer Höhe von 9000 Metern ein längliches Objekt mit scharfen Konturen gesichtet, das sich auf einer Flughöhe von rund 20.000 Metern befand.
Das Objekt vibrierte, und aus seiner Vorderseite zogen sich zwei krumme, zangenähnliche Lichtbündel. Die Enden der beiden Strahlen vereinigten sich, und an der Stelle flammte eine helle, leuchtende Kugel auf, die nach drei bis vier Minuten verschwand. 
Im Mai 1986 haben um 05h00 morgens mehrere Autofahrer auf der Brücke über die Newa in Leningrad einen hellgrünen Strahl gesehen, der sich vom Himmel auf die Erde richtete.
Dieser Strahl bog sich, und plötzlich trennte sich von seinem Ende ein Objekt ab, das sich rasch nach oben entfernte. Verkrümmte Lichtbündel, die aus einem UFO kommen, wurden auch 1973 in Tomsk gesehen.
In einer Nacht im September 1977, an der Küste des Ochotskischen Meeres, haben mehrere Zeugen innerhalb von zehn Minuten ein diskusförmiges Objekt mit der scheinbaren Größe des Mondes gesehen, aus welchem sechs Lichtbündel herauskamen, die sich in Richtung Boden verengten.
Im Oktober 1978 haben mehrere Zeugen im Gebiet von Archangelsk aus einem Bus heraus ein Objekt beobachtet, aus welchem 15–20 radial gerichtete Strahlen erschienen, die auf der Länge unterbrochen wurden. Die Ausstrahlung der Lichtbündel ähnelte Impulsen, die sich schnell von dem Objekt entfernten und verschwanden.
Manche Lichtstrahlen aus den UFOs können störungsfrei Gegenstände durchdringen. In manchen Fällen wurden sich im Wege der Lichtbündel befindliche Gegenstände durchsichtig gemacht.
In einigen Fällen beleuchteten die Lichtstrahlen die Umgebung gar nicht, und in anderen Fällen wiederum wird beobachtet, dass sie die Umgebung erhellen, ohne jedoch Schatten zu bilden!

09/08/26

🚩
UFO-Phänomene
in der ☭ UdSSR
▬
Ausgewählte Schilderung
der Beobachtung von UFOs
und ihre wissenschaftliche
Interpretation

@ Dr. Juri Rylkin | Tomsk
In den zahlreichen Verzeichnissen der Länder, in denen Begegnungen mit unbekannten Flugobjekten schriftlich festgehalten werden, bildet das Territorium der ehemaligen UdSSR keine Ausnahme. Laut der 40jährigen Statistik des ältesten sowjetischen Ufologen F. Jur. Siegel, der leider verstorben ist, ereigneten sich in der Sowjetunion jährlich durchschnittlich 30 Fälle von UFO-Sichtungen und etwa 20 Kontakte der Dritten Art, d.h. ihre Aktivität ist groß. 
Jedoch erfahren Forscher mit großer Verspätung von ihnen, deshalb geht der wissenschaftliche Wert ähnlicher Meldungen praktisch vollkommen verloren. Diese Situation ist mit der genetischen Überzeugung des Menschen verbunden, dass es nur ein biologisches Leben im All gibt. 
Daher glaubt der Beobachter an UFOs nur im Moment der Beobachtung. Danach beginnt er zu zweifeln und verneint oft sogar die Beobachtung. Dies geschieht besonders bei Kontakten der Dritten Art. 
Einige Beobachter suchen die Antwort in der Ablenkung der Psyche und nur wenige erhalten eine neue Qualität, in der das Geschehene als Zugehöriges aufgenommen wird.
Für eine korrekte wissenschaftliche Untersuchung des UFO-Phänomens, darf man nicht mögliche Gründe für ihre Entstehung ignorieren. Daraus ergibt sich folgendes:
a) Psychische Besonderheiten des Menschen / subjektive Realität;
b) Die Bedingtheit der Umwelt / natürliche und technogene Bedingungen;
c) Objektive Realität.
Mit diesen Vorbedingungen gingen wir an das Problem UFO heran, als wir im Jahr 1983 in Tomsk eine wissenschaftliche Gruppe zur Untersuchung von anormalen Erscheinungen im All gründeten, die aus wissenschaftlichen Mitarbeitern verschiedener wissenschaftlicher Forschungsinstitute bestand, aus gewöhnlichen Mitarbeitern und Arbeitern verschiedener Betriebe und aus Studenten wissenschaftlicher Institute.
Gegenwärtig [=1989!ʬ] umfasst ihre Anzahl 60 Mitarbeiter, es sind Filialen in einigen Städten in Sibirien und im Fernen Osten eröffnet worden, in Nowosibirsk, Kemerowo, Chabarowsk und sogar in den Städten im Kreisbezirk Tomsk.
Die Tätigkeit der Tomsker Gruppe umfasst praktisch alle ungewöhnlichen Erscheinungen der Natur und des Menschen. Neben den UFOs gehört hierzu das ganze Spektrum paranormaler Erscheinungen, von denen besonders aufmerksam die Erscheinung des Poltergeistes untersucht wird.
Es werden auch Fragen behandelt, die zum hypothetischen Informationsbereich gehören. Wir begründen eine breite Erfassung solcher Erscheinungen damit, dass wir annehmen, dass zwischen ihnen eine wechselseitige Verbindung besteht. Deshalb können sie einen gemeinsamen Charakter oder einen gemeinsamen Mechanismus der Entstehung haben.
Schließt man irgendwelche Erscheinungen aus dem Untersuchungsbereich aus, kann es zu einem allgemeinen Nichtverstehen und begreifen des Problems kommen.
Eben gerade durch die Einengung auf ein Thema erklärt sich die Erfolglosigkeit der Untersuchung z.B. des Kugelblitzes, der UFOs und des Poltergeistes.
Zur gleichen Zeit haben die sowjetischen Forscher A. S. Kusobkin, W. N. Fomenko und I. B. Winkurow herausgefunden, dass bei diesen drei Erscheinungen 30% aller Merkmale übereinstimmen.
Bei ihrer Arbeit stützt sich die Tomsker Gruppe auf eine Untersuchung der Erscheinungen mittels Apparaten, wofür eigene hochempfindliche Geräte entwickelt wurden, die prädestiniert sind für eine Arbeit unter Expeditionsbedingungen.
Mit Hilfe dieser Geräte werden elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Breitbandbereich registriert. Sehr umfangreich wird bei uns die „Bilokation“ angewandt. Deshalb haben wir erfahrene Operateure. Zu diesen gehört der im Ausland bekannte Professor A. G. Bakirov.
Bei uns arbeiten drei Unterabteilungen:
1. Atmosphärisch-kosmische anomale Erscheinungen;
2. Irdische und technogene anomale Erscheinungen;
3. Einfluss anomaler Erscheinungen auf den Menschen und andere Biosysteme.
Eine Erörterung der Ergebnisse der Abteilungen findet einmal in der Woche im allgemeinen Auditorium des Tomsker polytechnischen Institutes statt, wo sich manchmal bis zu 100 und mehr Personen versammeln.
In der Sommerperiode wurden verschiedene Expeditionen in verschiedene Gebiete der UdSSR organisiert. Im Sommer 1988 z.B. arbeitete unsere Expedition im Gebiet von Dalnegorsk im Fernen Osten, wo im Jahre 1986 ein unbekanntes leuchtendes Objekt auf einen der kleinen Hügel niederfiel und zerbarst. Das Objekt hatte eine kugelförmige Gestalt und leuchtete dunkelrot.
Aus der Analyse der Beschreibung von Beobachtern ging hervor, dass der äußere Anblick und die Bewegung des Objekts von Dalnegorsk keine Ähnlichkeit mit einem traditionellen UFO habe.
Nach der Überprüfung der Absturzstelle und ihrer Umgebung und nach Erhalt der Ergebnisse der chemisch-physikalischen Analyse kam unser Forschungsteam unter Leitung des Kandidaten der geologisch-mineralogischen Wissenschaften, W. N. Salnikows zu folgendem Schluss:
Der Gegenstand von Dalnegorsk war ein Plasma-Gebilde auf der Basis einer elektromagnetischen Struktur, die als Plasmoid bezeichnet wird, deren Flugbahn an geologischen Bruchstellen und parallel dazu an einer elektrischen Hochspannungsleitlinie entlang verlief.
Es wird angenommen, dass dieser Plasmoid selektiv einige chemische Elemente aufgenommen hat, z.B. Edelmetalle und seltene Metalle. Wie Salnikow meint, können als Ausgangspunkt ähnlicher Gebilde litosphärische Strömungen dienen oder sie können bei anomalen Spannungen geophysikalischer Felder in der Nähe von geologischen Bruchstellen entstehen.
Im April 1988 hielt die Tomsker Gruppe, zusammen mit dem polytechnischen Institut und einigen Instituten der Tomsker Filiale der sibirischen Abteilung der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften eine repräsentative Alunionskonferenz ab. „Nichtperiodische schnell vorübergehende Erscheinungen im All“, gewidmet der Erforschung der UFOs und anderen anomalen Naturerscheinungen.
An der Konferenz nahmen mehr als 400 Teilnehmer aus 53 Städten der UdSSR teil, darunter 9 Akademiker der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, 25 Doktoren und 116 Kandidaten der Wissenschaft.
Auch wurden zum ersten Mal in der UdSSR die Thesen der Vorträge publiziert, deren Hauptschlussfolgerung darin besteht, dass gewisse anomale Erscheinungen, darunter das UFO-Phänomen, eine objektive Realität darstellen.
Deshalb sei es notwendig, sie zu untersuchen unter Anwendung des gesamten Arsenals der modernen Wissenschaft. Es war geplant, im Jahr 1990, eine gleichartige Folgekonferenz abzuhalten.
Im Hauptsitz der Tomsker Gruppe am Tomsker polytechnischen Institut wurde im Jahr 1986 ein wissenschaftliches Forschungslabor eröffnet, wo Fragen elektromagnetischer Erscheinungen im All und deren Rolle bei der Entstehung verschiedener anomaler Erscheinungen behandelt werden.
So führten Mitarbeiter des Labors im März 1988 im Kemerowsker Gebiet Arbeiten durch und beobachteten zur Abendzeit den Flug eines UFOs in Gestalt eines leuchtenden, hantelförmigen Objektes, das fotografiert wurde.
Das Kontrollgerät, das natürliche impulsive elektromagnetische Felder registriert, verzeichnete im Moment des Vorbeifluges des UFOs eine beträchtliche Vermehrung der Zahl der Impulse.
Auf der Fotografie erschien das Objekt jedoch wie ein einziges leuchtendes Gebilde, was mit der geringen Empfindlichkeit (12 DIN) und der zulässigen Leistungsfähigkeit des Films zusammenhängt. Die äußere Ansicht des Objektes gelang es dennoch durch die Methode der Farbbild-Rekonstruktion wiederherzustellen.
Nach der Hypothese W. N. Salnikows, der dieses Objekt beobachtete und fotografiert hat, erwies sich dieses Objekt als typisch für UFOs natürlicher oder technogener Art, die aufgrund der Bildung von Wirbelwindsystemen entstehen, die als eine quasi-kristalline Feldstruktur auftreten.
Man nimmt an, dass sich diese Strukturen im All bilden können, außergewöhnlich versehen mit elektromagnetischen Feldern mit breitem Frequenzband und Amplitude und dies sogar außerhalb der Flugbahn schwerer Raketen und Satelliten.
Die Beleuchtung für eine derartige Gestalt, die als Plasmoid bezeichnet wird, entsteht aufgrund Stimulation der Luftatome oder Atome, die aus der Atmosphäre mitgenommen oder losgerissen werden.
Gegenwärtig gibt es einige Beschreibungen von den am besten dokumentierten UFO-Erscheinungen, die sich auf dem Territorium der UdSSR ereignet haben.
Im Februar 1985 kam aus Petrosawodsk ein Güterzug, neben dem eine hell leuchtende Kugel herlief. Zwei Lokführer sahen sie. Und als es notwendig war, die Geschwindigkeit herabzusetzen, gelang es ihnen nicht, das zu tun.
Eine vom Umfang her nicht große Kugel zog den Zug von einer Länge von mehr als einem Kilometer und einem Gewicht von ca. 1600 Tonnen leicht hinter sich her. Seine Geschwindigkeit begann sich zu erhöhen. Eine Notbremsung bewirkte absolut nichts und bei den Maschinisten entstand der Eindruck, dass der Zug angehängt sei.
Die Diensthabenden auf der Station Nowije Peskij sahen den Zug mit einer riesigen Kugel vorneweg auf die Station zueilen. Auf ihrem Hintergrund sahen sie einen rotglühenden „fliegenden Teller“, der hastig auf dem Hintergrund der Kugel hin – und herlief und durch die Kugel hindurch die Lokomotive durchleuchtete.
Dann trennte sich die Kugel vom Zug, flog nach vorne und begann den Zug von dort aus anzugreifen. Und der Zug, so als ob er auf einen unsichtbaren elastischen Widerstand stieß, bremste so stark, dass sowohl der Lokführer als auch die Maschinisten gegen die Frontscheibe geschleudert wurden.
Diese ganze Erscheinung hatte ca. eine Stunde gedauert. Dann versteckte sich die Kugel hinter einem nahegelegenen Wald, die Lokführer im psychologischen Schock zurücklassend.
Der Geschwindigkeitsmesser der Lokomotive zeigte alle Manöver des Zuges, die stattgefunden hatten. Die eingehende Untersuchung des Vorfalls erfolgte durch die UFO-Gruppe in Petrosawodsk.
Eine sehr eindrucksvolle Erscheinung wurde in der Nacht des 13-02-1989 in der Nähe von Naltschik beobachtet. Die Augenzeugen sahen einen glühenden Apparat, der vom Himmel fiel, ähnlich einem Flugzeug, aber 10mal größer. Einen Flugzeugabsturz gab es jedoch nicht an diesem Tag.
Der Apparat hatte eine spitze Nase, einen Schwanz, hinten etwas abgehackt, kurze Flügel, die nach hinten zum Boden hin Funken sprühten, welche wie elektrische Funken aussahen und die Flügel beleuchteten. Aus dem Schwanzteil schlugen ununterbrochen Flammen, als würden dort ständig Raketen abgeschossen werden.
Auf allen Seiten des Apparates befanden sich 10 hellleuchtende riesige Scheinwerfer. Das Ganze spielte sich mit absoluter Lautlosigkeit ab.
Der Apparat flog zum Wald, schwebte einige Sekunden über diesem und verschwand. Das Licht erlosch und es löste sich in Luft auf. Die Beobachtung dauerte fünf bis sechs Minuten.
Ein Kontakt der Dritten Art ereignete sich im Februar 1981 im Gebiet von Jaroslawl. Zwei ortsansässige Dorfbewohner fotografierten sich. Einer von ihnen erzählte:
„Plötzlich sah ich, dass mein Freund sich hinhockte und bleich wie Schnee wurde. Ich drehte mich nach links und sah ‚ES’. Bis zum Objekt waren es 6 bis 7 Meter. Es hatte eine Scheibenform mit einem Durchmesser von 4-5 Metern und war so groß wie ich, von grau-blauer Farbe.
Dieser Gegenstand begann sich zu bewegen und wie eine Blume zu öffnen. Zwei menschliche Gestalten wuchsen gleichsam aus seiner Mitte heraus. Auf eine gewisse Art und Weise stiegen sie zu mir herab. Die Distanz verringerte sich auf drei bis vier Meter.
Als sie näherkamen, fühlte ich mich schlecht. Ich hatte keine Angst, vielleicht nur am Anfang. Ich war irgendwie gebannt. Äußerlich sahen sich die beiden ähnlich, deutlich sah ich nur ihre Gesichter. An das Übrige kann ich mich nur nebelhaft erinnern.
Lange, dünne Nasen, eng zusammenliegende Augen, rote Lippen und ein Kinn. Sie blieben stehen und ich hörte Geräusche die von ihnen ausgingen, gleichsam Musik, Gesänge. Und das Wunderliche war, ich verstand sie und antwortete ihnen mit genau so einer ‚Musik’.
Das erste, was ich im Gedächtnis behalten habe – sie versuchten mich zu beruhigen: ‚Fürchte dich nicht. Wir tun dir keinen Schaden an’. Mehr weiß ich nicht. Das einzige woran ich mich dunkel erinnere, ist ihre Erklärung, woher sie kamen.
Die Rede war von irgendwelchen drei Sternen. Wenn man sie unter bestimmten Bedingungen zu einem Dreieck miteinander verbindet, dann ist der Mittelpunkt dieses Dreiecks ihr Wohnort.
Die ganze Unterredung dauerte 8-10 Minuten. Dann gingen sie zurück, gingen in das Objekt hinein, die Öffnung schloss sich und sie verschwanden. Als ich den Kopf hob, sah ich das Objekt am Himmel. Es blieb etwas stehen und verschwand schließlich.
Mein Gefährte saß unveränderter Haltung, wie ein Foto, von dem ‚Gespräch’ hatte er nichts gehört. Dann gingen wir Heim und tauschten unsere Eindrücke aus. Er schien sich zu lösen und wurde sogar lustig. Ich verstand, dass es meinem Freund gelungen war, viel davon zu vergessen.
Ich kann sogar sagen, dass lange nach dem Ereignis ein Gefühl von innerer Ruhe in mir verblieb. Ich begann philosophisch an viele Fragen des Lebens heranzugehen. Ich fürchte die Überraschung nicht.“
Zu Beginn des Sommers 1989 ereignete sich folgendes in Lettland:
Ein Ehepaar machte in einem Zelt an einem Fluss in der Nähe von Riga Urlaub. Eines Nachts saßen sie am Ufer und hörten Volkslieder im Radio.
Plötzlich sahen sie, als sie auf den Sesseln saßen, die Hände lagen auf den Armlehnen, ringsherum ein ganz helles Licht als Sphäre. Das Licht war hell, aber es blendete die Augen nicht. Sie konnten weder stehen noch sich bewegen. Sie fühlten nicht einmal den eigenen Körper.
Dann begannen sich bei beiden synchron, ungeachtet ihres Willens, abwechselnd die Hände zu heben und zu senken, die Finger sich leicht zu bewegen, die Augenlieder schlossen und öffneten sich. Die Beine bewegten sich in den Kniegelenken, der Kopf drehte sich. Dann wiederholte sich das Ganze von neuem.
Angst empfanden sie überhaupt nicht, sie dachten nicht einmal daran. So vergingen 30 Minuten und danach sahen sich die Eheleute wieder am Lagerfeuer, als wäre nichts geschehen.
Jedem kam der Gedanke, dass er eingeschlafen wäre. Doch sie nahmen sofort wahr, dass die Sängerin dieselbe Strophe mit denselben Worten sang wie eine halbe Stunde zuvor.
Schreckerfüllt sah sich das Ehepaar gegenseitig an und sie liefen in Panik weg. In den folgenden zwei Monaten durchlebten sie abends wahre Angstausbrüche, schlossen alle Fenster und schliefen nur bei brennendem Licht. Allmählich verging das.
Ihnen schien es, als sei das Vorgefallene in Wirklichkeit ein Traum gewesen. Die Wahrheit aber ist, dass die Eheleute nach diesem „Traum“ bemerkten, dass sie ein neues Wissen im Kopf hatten, das sie vorher nicht gehabt hatten. Sie nahmen dies wie etwas Natürliches wahr.
So nehmen sie an, dass sich das biologische Leben auf der Erde dank der Tätigkeit einer hochentwickelten Zivilisation entwickelt hat, dass die Hypnose ein vorsorglicher „Block der Unterordnung“ ist, damit die Menschenwelt der Erde niemals die „Erzeuger“ der Zivilisation bedrohen kann, dass es im Weltall eine unendliche Vielzahl nicht nur unterschiedlichster Zivilisationen gibt, sondern auch eine solche, die mit der unsrigen identisch ist, auf mehr oder weniger hohen Entwicklungsstufen.
Sie meinen, dass wenn die Menschheit gelernt hat, die physikalische Zeit anzuwenden, sie sich im All 100mal schneller als die Lichtgeschwindigkeit bewegen und damit auch die eigene Vergangenheit sehen kann.
In der Mittagszeit des 06.06.1989 sahen lernende Schüler in der Nähe von Wologda am Himmel eine kleine leuchtende Kugel, die sich rasch der Erde näherte und an Größe zunahm.
Nachdem sie über die letzten Häuser des Dorfes hinweggeflogen war, rollte die Kugel, mit einem Durchmesser von ungefähr vier Metern eine abschüssige Wiese hinab und hielt bei einem Strauch an, ungefähr 500 Meter von den Kindern entfernt. Zwei von ihnen liefen aus Angst nach Hause.
Die Kugel teilte sich überraschend in zwei Hälften, die zur Seite auseinanderliefen Zwischen ihnen erschien ein Wesen von dunkler Farbe. Es war etwa 4 Meter groß, hatte einen kurzen Rumpf, lange Arme und Beine, die Arme hingen bis über die Knie bis ins Gras hinunter.
Aber, das Wesen war ohne Kopf. An dessen Stelle war eine oval geformte Erhebung, aus welcher die Arme kamen. Das Wesen ging mit ungebeugten Beinen auf das Dorf zu. Auf seiner Brust leuchtete hell eine Scheibe von einem ebenso hellen, grellen Licht, wie es auch die Kugel hatte, die vom Himmel gefallen war.
Die Kugel begann zu dieser Zeit zu flackern und verschwand. Von der Seite sah das Wesen flach aus, wie eine Tafel von ca. 5 cm Stärke. Plötzlich tauchte in der Ferne eine Frau auf, die auf das Wesen zuging, aber sie hörte es nicht. Als sich ihre Figur mit dem Schattenbild der Erscheinung deckte, die von den Kindern weiter entfernt war als die Frau, verschwanden beide augenblicklich, völlig geräuschlos.
Nach einer Sekunde erschien die Frau 100 Meter weiter direkt aus der Luft. Sie lief und schrie irgendwas, bis die im dichten Gestrüpp der Sträucher verschwand. Am Himmel zeigte sich zur gleichen Zeit ein zweites UFO und das Ganze wiederholte sich.
Die Kugel rollte die Wiese hinab, bis sie an einem anderen Ort anhielt. Von neuem teilte sich diese in Halbkugeln und ein Wesen erschien. Die Kugel vereinigte sich, stieg auf und verschwand geräuschlos. Die Erscheinung machte einige Schritte auf eine Hochspannungsleitung zu und verschwand ebenso. Das Ganze spielte sich absolut lautlos ab.
An genau dieser Stelle des Himmels erschien ein drittes Objekt und von neuem kam es zu dieser Geschichte mit der Landung und dem Verschwinden der Kugel und ihrer Passagiere.
Aus einer vierten Kugel, die unmittelbar dahinter landete, entstieg niemand. Diese Kugel, welche sich leer öffnete und schloss, verschwand ebenfalls. Nach dieser Kugel passierte nichts mehr.
Ergänzend wurde hier festgestellt, dass die in der Nähe befindliche Radarstation keinen Anflug eines UFOs aufgezeichnet hatte. Aus den Bezirken von Tomsk wurden mehrmals verschiedenartige UFOs beobachtet, von einfachen Kugelformen bis zu komplizierten Konstruktionen. Manchmal wurden Objekte mit schwach leuchtenden Bullaugen beobachtet, oder mit Scheinwerfern, welche den Boden beleuchteten.
Ein Einwohner von Tomsk geriet unter ein solches weißes Licht, er sah einen hellen Reflektor, ohne dass seine Augen geblendet wurden. Es hatte einen Durchmesser von einem Meter in einer Höhe von 300 Metern.
Praktisch in jeder größeren Stadt der UdSSR gibt es Beobachtergruppen, die sich mit der Erforschung von UFOs und ähnlichen anomalen Erscheinungen beschäftigen.
In Moskau gibt es 6 UFO-Gruppen, je zwei in St. Petersburg, Petrosawodsk, Jaroslawl und je eine in Tiflis, Frunse, Minsk, Kiew, Gorki, Perm, Saratow und in anderen Städten!

07/08/26

🚩
Ufonauten in der UdSSR

Bei den Darstellungen über Begegnungen mit Außerirdischen gibt es in der heutigen Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) durchaus signifikante (kulturbedingte?) Unterschiede zu den westlichen Fallberichten. UFO-Entführungen nach klassischem Hopkins-Verständnis etwa spielen fast keine Rolle; viel eher werden die Zeugen eingeladen, die Objekte zu betreten, um in aller Ruhe Beobachtungen machen zu können.
Während die westlichen Zeugen mehrheitlich kleine Wesen schildern, sind in den GUS-Republiken riesenhafte Aliens, die an Roboter erinnern, „in“.
Interessant ist an dieser Stelle die Parallele zu den folkloristischen Wurzeln:
In russischen Mythen spielen Riesen eine (im wahrsten Sinne des Wortes) überragende Rolle, im angloamerikanischen Kulturraum sind es zwergenwüchsige Elementarwesen – eine Widerspiegelung der heutigen alienhaften Begegnungen!
Viele Kontaktberichte mit „Außerirdischen“ aus Russland enthalten Elemente, die an die Erzählmuster der Folklore erinnern, dies viel stärker als im Westen.
Den Fremden wird Essen angeboten, sie werden eingeladen und es werden zum Teil sogar Geschenke gereicht – alles Elemente, die in früheren Jahrhunderten gängig waren, wenn man Naturwesen begegnete.
Die GUS-Aliens ihrerseits erwidern die Freundlichkeiten und reichen ebenfalls Essen und Trinken bzw. laden die Zeugen zu einem gemütlichen Rundflug ein.
Das hat nichts mit dem westlichen UFO-Spiritismus und der Kontaktlerbewegung zu tun, sondern offenbart den Kodex wieder, der kulturell bedingt ist und seit Jahrhunderten mit „Andersweltlern“ gepflegt wird, die aus dem Zauberland Oz zu stammen scheinen. Die Gestalten aus alten Mythen, Sagen und Märchen kommen nur in zeitgemäßer Kleidung daher. 
Einige Muster sollen diese Differenzen verdeutlichen helfen, wodurch man schnell den Eindruck gewinnt, als handele es sich um moderne Märchengeschichten oder neuzeitlichen Seemannsgarn, abhängig von der jeweiligen individuellen Phantasie- und Vorstellungswelt der Geschichtenerzähler über außerirdische Begegnungen unter Zuhilfenahme des populären UFO-Mythos:
Fallbeispiele
• Umgebung von Moskau, Sommer 1975:
Ein Kolchosebauer malte auf einer Wiese gerade ein Bild, als er sich beobachtet fühlte. Er drehte sich um und erblickte in einer Entfernung von ca. 30 Metern ein Objekt, dessen Durchmesser er auf 13 Meter schätzte und das einem Diskus ähnelte.
Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche Wesen, zwei Männer und eine Frau, die silberfarbene Anzüge trugen. Sie begrüßten den erschrockenen Zeugen und luden ihn ein, ins Objekt zu kommen.
Er sagte zu, und nach einer Flugzeit von einer Stunde erreichten sie einen fremden Planeten, der ständig nebelverhüllt war. Man konnte sich dort viel leichter bewegen als auf der Erde, und es herrschte ein weißliches Dämmerlicht. {Anderswelt?}
Die Bewohner waren drei Meter große, menschenähnliche Riesen und zwergenhafte Kreaturen, die Helme trugen. Nach einiger Zeit brachten die Aliens den Zeugen wieder zurück und versprachen, bald wieder zu kommen.
• Tiblisi, Georgien, November 1978:
Der Milizoffizier Buchraschwili beobachtete nachts von seinem Haus aus ein großes, leuchtendes Objekt, das hinter einem nahegelegenen Berg verschwand.
Er berichtete, dass er äußerst überrascht war und auf seine Veranda herauslief. Von dort aus sah er zwei auf ihn zufliegende Wesen, die er zuerst für sehr große Vögel hielt.
Die Wesen sanken langsam zu ihm herab, richteten sich auf und standen vor ihm. Sie waren über zwei Meter groß, hatten einteilige, schwarze Overalls an und trugen Helme, an denen sich zwei vibrierende, antennenartige Leuchten befanden.
An den Helmen waren auch Öffnungen für Augen und Nase. Durch diese erkannte der Zeuge, dass die Aliens froschartige Augen hatten. Auch waren auf ihrer Brust klappenartige Vertiefungen zu sehen. Eines der Wesen sprach Buchraschwili auf Georgisch an und bat ihn, mit in das UFO zu kommen.
Er verweigerte dies jedoch und musste daraufhin eine Art Tablette zu sich nehmen, die ihm eines der Wesen reichte. Auf einmal ertönte ein Geräusch und die Wesen schwebten hoch und flogen in die Richtung zurück, aus der sie gekommen waren.
• Nahe der Stadt Derschawinsk, Kasachstan, Juni 1979:
Ort des Geschehens war ein Pionierlager. Auf einem Hügel, der sich zwei Kilometer vom Lager befand, war eine Gruppe von 15 Kindern mit ihrer Betreuerin unterwegs. Sie sahen plötzlich einen Lichtblitz auf einer Lichtung und zwei zeltartige Objekte, die dort gelandet waren.
Aus dem Objekt stiegen drei menschenähnliche, 3,5 Meter große Wesen mit riesigen Köpfen und orangen Augen. Sie hatten dunkle, enganliegende Kleidung mit einem roten Gürtel.
Die Wesen schwebten den Kindern und ihrer Betreuerin aufrecht entgegen, die sofort die Flucht ergriffen. Während zwei der Aliens stehen blieben, verfolgte der dritte die laufenden Kinder.
Als die Flüchtenden im Lager angekommen waren, standen bereits über 100 weitere Kinder und deren Betreuer vor dem Tor, die die Schreie der Flüchtenden vernommen hatten. Von Panik ergriffen bewarfen die Kinder das Wesen mit Steinen und Erde; Mädchen und Frauen schrien. 
Der Alien gab seine Verfolgung auf, drehte prompt um und schwebte wieder zurück. Der Direktor des Lagers, selber Augenzeuge, schrieb sowohl an die Miliz und den KGB als auch an die Presse, erhielt jedoch keinerlei Reaktion.
• Protowino, Umgebung von Moskau, 13. September 1989:
In einer Akademikersiedlung bei Moskau war die Bewohnerin Tatjana L., 40 Jahre, Mutter von zwei Kindern, gerade vom Einkaufen auf dem Weg nach Hause.
Hinter einem nahegelegenen Hügel kamen plötzlich zwei ca. zwei Meter große blonde Frauen hervor, die enganliegende, silberfarbene Anzüge mit Kappen trugen. Beim Anblick der Frauen verspürte Frau L. weder Angst noch Panik.
Eine der Alien-Frauen sprach die Zeugin mit hoher Stimme auf Russisch an und bat sie mitzukommen. Nach einem Fußmarsch von gut 100 Metern erreichten die drei ein am Wegesrand stehendes mittelgroßes Objekt.
Die Außenhülle öffnete sich ein Stück und die Frauen traten in das Innere. Das UFO hatte einen Durchmesser von vier Metern und eine Höhe von ca. 2,5 Metern.
Der Raum schien aus Metall zu sein und in der Mitte befand sich ein durchgehendes Pult, an dem drei Sessel waren. In einem dieser Sessel saß völlig regungslos ein Mensch mit dem Rücken zu ihr.
An der Statur meinte sie einen Mann erkannt zu haben, der sich während ihres Aufenthaltes im Objekt nie zu ihr umdrehte. Der Zeugin wurde nun das Angebot unterbreitet mitzufliegen.
Sie sagte zu und das UFO schwebte geräuschlos hoch. Frau L. bot den Fremden Brot an, das sie eben gekauft hatte, doch die Wesen verweigerten mit dem Argument, sie hätten ihr eigenes.
Die Zeugin erhielt von diesem und schilderte, dass es hart und sehr süß gewesen sei. Nach einem Flug von ca. 10 Minuten landete das UFO auf einem Parkplatz, und die Zeugin stieg aus und ging nach Hause.
Dort erzählte sie ihrer Familie von ihrem Erlebnis und klagte am Tag darauf über Ischias, das plötzlich aufgetreten war. Sie besuchte einen Neurologen und erzählte ihm auch von ihrem UFO-Kontakt.
Bei späteren Recherchen durch Forscher stellte sich heraus, dass eine Bewohnerin der Siedlung das Objekt am gleichen Tag ebenfalls beobachtet hatte.
• Neu Jerusalem, Bezirk Moskau, Mai 1990:
Boris Konstantinowitsch beobachtete etwa 20 Meter vor sich ein zigarrenförmiges Objekt mit einer geschätzten Länge von etwa acht Metern, das langsam herunterschwebte.
Auf einer Höhe von sechs Metern verharrte es über dem Zeugen. Aus dem Objekt schwebten zwei Wesen, die wie Menschen wirkten, auf ihn zu.
Die Wesen waren etwa zwei Meter groß und hatten einteilige graue „Taucheranzüge“ an. Einer der Aliens fragte den erstaunten Zeugen nach dem Baumaterial seines Hauses und nach Pflanzen und Bäumen der Umgebung.
Die Wesen forderten den Mann auf, sie in sein Haus zu lassen, wo sie eingehend alle Haushaltsgeräte untersuchten. Daraufhin verließen sie das Haus wieder und die Wesen schwebten zum Objekt zurück!ʬ
Quelle:
Владимир Ажажа, «Осторожно: пришельцы!», 1999 год, Москва

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🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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