Einige Beobachter suchen die Antwort in der Ablenkung der Psyche und nur wenige erhalten eine neue Qualität, in der das Geschehene als Zugehöriges aufgenommen wird.
Für eine korrekte wissenschaftliche Untersuchung des UFO-Phänomens, darf man nicht mögliche Gründe für ihre Entstehung ignorieren. Daraus ergibt sich folgendes:
a) Psychische Besonderheiten des Menschen / subjektive Realität;
b) Die Bedingtheit der Umwelt / natürliche und technogene Bedingungen;
c) Objektive Realität.
Mit diesen Vorbedingungen gingen wir an das Problem UFO heran, als wir im Jahr 1983 in Tomsk eine wissenschaftliche Gruppe zur Untersuchung von anormalen Erscheinungen im All gründeten, die aus wissenschaftlichen Mitarbeitern verschiedener wissenschaftlicher Forschungsinstitute bestand, aus gewöhnlichen Mitarbeitern und Arbeitern verschiedener Betriebe und aus Studenten wissenschaftlicher Institute.
Gegenwärtig [=1989!ʬ] umfasst ihre Anzahl 60 Mitarbeiter, es sind Filialen in einigen Städten in Sibirien und im Fernen Osten eröffnet worden, in Nowosibirsk, Kemerowo, Chabarowsk und sogar in den Städten im Kreisbezirk Tomsk.
Die Tätigkeit der Tomsker Gruppe umfasst praktisch alle ungewöhnlichen Erscheinungen der Natur und des Menschen. Neben den UFOs gehört hierzu das ganze Spektrum paranormaler Erscheinungen, von denen besonders aufmerksam die Erscheinung des Poltergeistes untersucht wird.
Es werden auch Fragen behandelt, die zum hypothetischen Informationsbereich gehören. Wir begründen eine breite Erfassung solcher Erscheinungen damit, dass wir annehmen, dass zwischen ihnen eine wechselseitige Verbindung besteht. Deshalb können sie einen gemeinsamen Charakter oder einen gemeinsamen Mechanismus der Entstehung haben.
Schließt man irgendwelche Erscheinungen aus dem Untersuchungsbereich aus, kann es zu einem allgemeinen Nichtverstehen und begreifen des Problems kommen.
Eben gerade durch die Einengung auf ein Thema erklärt sich die Erfolglosigkeit der Untersuchung z.B. des Kugelblitzes, der UFOs und des Poltergeistes.
Zur gleichen Zeit haben die sowjetischen Forscher A. S. Kusobkin, W. N. Fomenko und I. B. Winkurow herausgefunden, dass bei diesen drei Erscheinungen 30% aller Merkmale übereinstimmen.
Bei ihrer Arbeit stützt sich die Tomsker Gruppe auf eine Untersuchung der Erscheinungen mittels Apparaten, wofür eigene hochempfindliche Geräte entwickelt wurden, die prädestiniert sind für eine Arbeit unter Expeditionsbedingungen.
Mit Hilfe dieser Geräte werden elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder im Breitbandbereich registriert. Sehr umfangreich wird bei uns die „Bilokation“ angewandt. Deshalb haben wir erfahrene Operateure. Zu diesen gehört der im Ausland bekannte Professor A. G. Bakirov.
Bei uns arbeiten drei Unterabteilungen:
1. Atmosphärisch-kosmische anomale Erscheinungen;
2. Irdische und technogene anomale Erscheinungen;
3. Einfluss anomaler Erscheinungen auf den Menschen und andere Biosysteme.
Eine Erörterung der Ergebnisse der Abteilungen findet einmal in der Woche im allgemeinen Auditorium des Tomsker polytechnischen Institutes statt, wo sich manchmal bis zu 100 und mehr Personen versammeln.
In der Sommerperiode wurden verschiedene Expeditionen in verschiedene Gebiete der UdSSR organisiert. Im Sommer 1988 z.B. arbeitete unsere Expedition im Gebiet von Dalnegorsk im Fernen Osten, wo im Jahre 1986 ein unbekanntes leuchtendes Objekt auf einen der kleinen Hügel niederfiel und zerbarst. Das Objekt hatte eine kugelförmige Gestalt und leuchtete dunkelrot.
Aus der Analyse der Beschreibung von Beobachtern ging hervor, dass der äußere Anblick und die Bewegung des Objekts von Dalnegorsk keine Ähnlichkeit mit einem traditionellen UFO habe.
Nach der Überprüfung der Absturzstelle und ihrer Umgebung und nach Erhalt der Ergebnisse der chemisch-physikalischen Analyse kam unser Forschungsteam unter Leitung des Kandidaten der geologisch-mineralogischen Wissenschaften, W. N. Salnikows zu folgendem Schluss:
Der Gegenstand von Dalnegorsk war ein Plasma-Gebilde auf der Basis einer elektromagnetischen Struktur, die als Plasmoid bezeichnet wird, deren Flugbahn an geologischen Bruchstellen und parallel dazu an einer elektrischen Hochspannungsleitlinie entlang verlief.
Es wird angenommen, dass dieser Plasmoid selektiv einige chemische Elemente aufgenommen hat, z.B. Edelmetalle und seltene Metalle. Wie Salnikow meint, können als Ausgangspunkt ähnlicher Gebilde litosphärische Strömungen dienen oder sie können bei anomalen Spannungen geophysikalischer Felder in der Nähe von geologischen Bruchstellen entstehen.
Im April 1988 hielt die Tomsker Gruppe, zusammen mit dem polytechnischen Institut und einigen Instituten der Tomsker Filiale der sibirischen Abteilung der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften eine repräsentative Alunionskonferenz ab. „Nichtperiodische schnell vorübergehende Erscheinungen im All“, gewidmet der Erforschung der UFOs und anderen anomalen Naturerscheinungen.
An der Konferenz nahmen mehr als 400 Teilnehmer aus 53 Städten der UdSSR teil, darunter 9 Akademiker der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, 25 Doktoren und 116 Kandidaten der Wissenschaft.
Auch wurden zum ersten Mal in der UdSSR die Thesen der Vorträge publiziert, deren Hauptschlussfolgerung darin besteht, dass gewisse anomale Erscheinungen, darunter das UFO-Phänomen, eine objektive Realität darstellen.
Deshalb sei es notwendig, sie zu untersuchen unter Anwendung des gesamten Arsenals der modernen Wissenschaft. Es war geplant, im Jahr 1990, eine gleichartige Folgekonferenz abzuhalten.
Im Hauptsitz der Tomsker Gruppe am Tomsker polytechnischen Institut wurde im Jahr 1986 ein wissenschaftliches Forschungslabor eröffnet, wo Fragen elektromagnetischer Erscheinungen im All und deren Rolle bei der Entstehung verschiedener anomaler Erscheinungen behandelt werden.
So führten Mitarbeiter des Labors im März 1988 im Kemerowsker Gebiet Arbeiten durch und beobachteten zur Abendzeit den Flug eines UFOs in Gestalt eines leuchtenden, hantelförmigen Objektes, das fotografiert wurde.
Das Kontrollgerät, das natürliche impulsive elektromagnetische Felder registriert, verzeichnete im Moment des Vorbeifluges des UFOs eine beträchtliche Vermehrung der Zahl der Impulse.
Auf der Fotografie erschien das Objekt jedoch wie ein einziges leuchtendes Gebilde, was mit der geringen Empfindlichkeit (12 DIN) und der zulässigen Leistungsfähigkeit des Films zusammenhängt. Die äußere Ansicht des Objektes gelang es dennoch durch die Methode der Farbbild-Rekonstruktion wiederherzustellen.
Nach der Hypothese W. N. Salnikows, der dieses Objekt beobachtete und fotografiert hat, erwies sich dieses Objekt als typisch für UFOs natürlicher oder technogener Art, die aufgrund der Bildung von Wirbelwindsystemen entstehen, die als eine quasi-kristalline Feldstruktur auftreten.
Man nimmt an, dass sich diese Strukturen im All bilden können, außergewöhnlich versehen mit elektromagnetischen Feldern mit breitem Frequenzband und Amplitude und dies sogar außerhalb der Flugbahn schwerer Raketen und Satelliten.
Die Beleuchtung für eine derartige Gestalt, die als Plasmoid bezeichnet wird, entsteht aufgrund Stimulation der Luftatome oder Atome, die aus der Atmosphäre mitgenommen oder losgerissen werden.
Gegenwärtig gibt es einige Beschreibungen von den am besten dokumentierten UFO-Erscheinungen, die sich auf dem Territorium der UdSSR ereignet haben.
Im Februar 1985 kam aus Petrosawodsk ein Güterzug, neben dem eine hell leuchtende Kugel herlief. Zwei Lokführer sahen sie. Und als es notwendig war, die Geschwindigkeit herabzusetzen, gelang es ihnen nicht, das zu tun.
Eine vom Umfang her nicht große Kugel zog den Zug von einer Länge von mehr als einem Kilometer und einem Gewicht von ca. 1600 Tonnen leicht hinter sich her. Seine Geschwindigkeit begann sich zu erhöhen. Eine Notbremsung bewirkte absolut nichts und bei den Maschinisten entstand der Eindruck, dass der Zug angehängt sei.
Die Diensthabenden auf der Station Nowije Peskij sahen den Zug mit einer riesigen Kugel vorneweg auf die Station zueilen. Auf ihrem Hintergrund sahen sie einen rotglühenden „fliegenden Teller“, der hastig auf dem Hintergrund der Kugel hin – und herlief und durch die Kugel hindurch die Lokomotive durchleuchtete.
Dann trennte sich die Kugel vom Zug, flog nach vorne und begann den Zug von dort aus anzugreifen. Und der Zug, so als ob er auf einen unsichtbaren elastischen Widerstand stieß, bremste so stark, dass sowohl der Lokführer als auch die Maschinisten gegen die Frontscheibe geschleudert wurden.
Diese ganze Erscheinung hatte ca. eine Stunde gedauert. Dann versteckte sich die Kugel hinter einem nahegelegenen Wald, die Lokführer im psychologischen Schock zurücklassend.
Der Geschwindigkeitsmesser der Lokomotive zeigte alle Manöver des Zuges, die stattgefunden hatten. Die eingehende Untersuchung des Vorfalls erfolgte durch die UFO-Gruppe in Petrosawodsk.
Eine sehr eindrucksvolle Erscheinung wurde in der Nacht des 13-02-1989 in der Nähe von Naltschik beobachtet. Die Augenzeugen sahen einen glühenden Apparat, der vom Himmel fiel, ähnlich einem Flugzeug, aber 10mal größer. Einen Flugzeugabsturz gab es jedoch nicht an diesem Tag.
Der Apparat hatte eine spitze Nase, einen Schwanz, hinten etwas abgehackt, kurze Flügel, die nach hinten zum Boden hin Funken sprühten, welche wie elektrische Funken aussahen und die Flügel beleuchteten. Aus dem Schwanzteil schlugen ununterbrochen Flammen, als würden dort ständig Raketen abgeschossen werden.
Auf allen Seiten des Apparates befanden sich 10 hellleuchtende riesige Scheinwerfer. Das Ganze spielte sich mit absoluter Lautlosigkeit ab.
Der Apparat flog zum Wald, schwebte einige Sekunden über diesem und verschwand. Das Licht erlosch und es löste sich in Luft auf. Die Beobachtung dauerte fünf bis sechs Minuten.
Ein Kontakt der Dritten Art ereignete sich im Februar 1981 im Gebiet von Jaroslawl. Zwei ortsansässige Dorfbewohner fotografierten sich. Einer von ihnen erzählte:
„Plötzlich sah ich, dass mein Freund sich hinhockte und bleich wie Schnee wurde. Ich drehte mich nach links und sah ‚ES’. Bis zum Objekt waren es 6 bis 7 Meter. Es hatte eine Scheibenform mit einem Durchmesser von 4-5 Metern und war so groß wie ich, von grau-blauer Farbe.
Dieser Gegenstand begann sich zu bewegen und wie eine Blume zu öffnen. Zwei menschliche Gestalten wuchsen gleichsam aus seiner Mitte heraus. Auf eine gewisse Art und Weise stiegen sie zu mir herab. Die Distanz verringerte sich auf drei bis vier Meter.
Als sie näherkamen, fühlte ich mich schlecht. Ich hatte keine Angst, vielleicht nur am Anfang. Ich war irgendwie gebannt. Äußerlich sahen sich die beiden ähnlich, deutlich sah ich nur ihre Gesichter. An das Übrige kann ich mich nur nebelhaft erinnern.
Lange, dünne Nasen, eng zusammenliegende Augen, rote Lippen und ein Kinn. Sie blieben stehen und ich hörte Geräusche die von ihnen ausgingen, gleichsam Musik, Gesänge. Und das Wunderliche war, ich verstand sie und antwortete ihnen mit genau so einer ‚Musik’.
Das erste, was ich im Gedächtnis behalten habe – sie versuchten mich zu beruhigen: ‚Fürchte dich nicht. Wir tun dir keinen Schaden an’. Mehr weiß ich nicht. Das einzige woran ich mich dunkel erinnere, ist ihre Erklärung, woher sie kamen.
Die Rede war von irgendwelchen drei Sternen. Wenn man sie unter bestimmten Bedingungen zu einem Dreieck miteinander verbindet, dann ist der Mittelpunkt dieses Dreiecks ihr Wohnort.
Die ganze Unterredung dauerte 8-10 Minuten. Dann gingen sie zurück, gingen in das Objekt hinein, die Öffnung schloss sich und sie verschwanden. Als ich den Kopf hob, sah ich das Objekt am Himmel. Es blieb etwas stehen und verschwand schließlich.
Mein Gefährte saß unveränderter Haltung, wie ein Foto, von dem ‚Gespräch’ hatte er nichts gehört. Dann gingen wir Heim und tauschten unsere Eindrücke aus. Er schien sich zu lösen und wurde sogar lustig. Ich verstand, dass es meinem Freund gelungen war, viel davon zu vergessen.
Ich kann sogar sagen, dass lange nach dem Ereignis ein Gefühl von innerer Ruhe in mir verblieb. Ich begann philosophisch an viele Fragen des Lebens heranzugehen. Ich fürchte die Überraschung nicht.“
Zu Beginn des Sommers 1989 ereignete sich folgendes in Lettland:
Ein Ehepaar machte in einem Zelt an einem Fluss in der Nähe von Riga Urlaub. Eines Nachts saßen sie am Ufer und hörten Volkslieder im Radio.
Plötzlich sahen sie, als sie auf den Sesseln saßen, die Hände lagen auf den Armlehnen, ringsherum ein ganz helles Licht als Sphäre.
Das Licht war hell, aber es blendete die Augen nicht. Sie konnten weder stehen noch sich bewegen. Sie fühlten nicht einmal den eigenen Körper.
Dann begannen sich bei beiden synchron, ungeachtet ihres Willens, abwechselnd die Hände zu heben und zu senken, die Finger sich leicht zu bewegen, die Augenlieder schlossen und öffneten sich. Die Beine bewegten sich in den Kniegelenken, der Kopf drehte sich. Dann wiederholte sich das Ganze von neuem.
Angst empfanden sie überhaupt nicht, sie dachten nicht einmal daran. So vergingen 30 Minuten und danach sahen sich die Eheleute wieder am Lagerfeuer, als wäre nichts geschehen.
Jedem kam der Gedanke, dass er eingeschlafen wäre. Doch sie nahmen sofort wahr, dass die Sängerin dieselbe Strophe mit denselben Worten sang wie eine halbe Stunde zuvor.
Schreckerfüllt sah sich das Ehepaar gegenseitig an und sie liefen in Panik weg. In den folgenden zwei Monaten durchlebten sie abends wahre Angstausbrüche, schlossen alle Fenster und schliefen nur bei brennendem Licht. Allmählich verging das.
Ihnen schien es, als sei das Vorgefallene in Wirklichkeit ein Traum gewesen. Die Wahrheit aber ist, dass die Eheleute nach diesem „Traum“ bemerkten, dass sie ein neues Wissen im Kopf hatten, das sie vorher nicht gehabt hatten. Sie nahmen dies wie etwas Natürliches wahr.
So nehmen sie an, dass sich das biologische Leben auf der Erde dank der Tätigkeit einer hochentwickelten Zivilisation entwickelt hat, dass die Hypnose ein vorsorglicher „Block der Unterordnung“ ist, damit die Menschenwelt der Erde niemals die „Erzeuger“ der Zivilisation bedrohen kann, dass es im Weltall eine unendliche Vielzahl nicht nur unterschiedlichster Zivilisationen gibt, sondern auch eine solche, die mit der unsrigen identisch ist, auf mehr oder weniger hohen Entwicklungsstufen.
Sie meinen, dass wenn die Menschheit gelernt hat, die physikalische Zeit anzuwenden, sie sich im All 100mal schneller als die Lichtgeschwindigkeit bewegen und damit auch die eigene Vergangenheit sehen kann.
In der Mittagszeit des 06.06.1989 sahen lernende Schüler in der Nähe von Wologda am Himmel eine kleine leuchtende Kugel, die sich rasch der Erde näherte und an Größe zunahm.
Nachdem sie über die letzten Häuser des Dorfes hinweggeflogen war, rollte die Kugel, mit einem Durchmesser von ungefähr vier Metern eine abschüssige Wiese hinab und hielt bei einem Strauch an, ungefähr 500 Meter von den Kindern entfernt. Zwei von ihnen liefen aus Angst nach Hause.
Die Kugel teilte sich überraschend in zwei Hälften, die zur Seite auseinanderliefen Zwischen ihnen erschien ein Wesen von dunkler Farbe. Es war etwa 4 Meter groß, hatte einen kurzen Rumpf, lange Arme und Beine, die Arme hingen bis über die Knie bis ins Gras hinunter.
Aber, das Wesen war ohne Kopf. An dessen Stelle war eine oval geformte Erhebung, aus welcher die Arme kamen. Das Wesen ging mit ungebeugten Beinen auf das Dorf zu. Auf seiner Brust leuchtete hell eine Scheibe von einem ebenso hellen, grellen Licht, wie es auch die Kugel hatte, die vom Himmel gefallen war.
Die Kugel begann zu dieser Zeit zu flackern und verschwand. Von der Seite sah das Wesen flach aus, wie eine Tafel von ca. 5 cm Stärke.
Plötzlich tauchte in der Ferne eine Frau auf, die auf das Wesen zuging, aber sie hörte es nicht. Als sich ihre Figur mit dem Schattenbild der Erscheinung deckte, die von den Kindern weiter entfernt war als die Frau, verschwanden beide augenblicklich, völlig geräuschlos.
Nach einer Sekunde erschien die Frau 100 Meter weiter direkt aus der Luft. Sie lief und schrie irgendwas, bis die im dichten Gestrüpp der Sträucher verschwand. Am Himmel zeigte sich zur gleichen Zeit ein zweites UFO und das Ganze wiederholte sich.
Die Kugel rollte die Wiese hinab, bis sie an einem anderen Ort anhielt. Von neuem teilte sich diese in Halbkugeln und ein Wesen erschien. Die Kugel vereinigte sich, stieg auf und verschwand geräuschlos. Die Erscheinung machte einige Schritte auf eine Hochspannungsleitung zu und verschwand ebenso. Das Ganze spielte sich absolut lautlos ab.
An genau dieser Stelle des Himmels erschien ein drittes Objekt und von neuem kam es zu dieser Geschichte mit der Landung und dem Verschwinden der Kugel und ihrer Passagiere.
Aus einer vierten Kugel, die unmittelbar dahinter landete, entstieg niemand. Diese Kugel, welche sich leer öffnete und schloss, verschwand ebenfalls. Nach dieser Kugel passierte nichts mehr.
Ergänzend wurde hier festgestellt, dass die in der Nähe befindliche Radarstation keinen Anflug eines UFOs aufgezeichnet hatte. Aus den Bezirken von Tomsk wurden mehrmals verschiedenartige UFOs beobachtet, von einfachen Kugelformen bis zu komplizierten Konstruktionen.
Manchmal wurden Objekte mit schwach leuchtenden Bullaugen beobachtet, oder mit Scheinwerfern, welche den Boden beleuchteten.
Ein Einwohner von Tomsk geriet unter ein solches weißes Licht, er sah einen hellen Reflektor, ohne dass seine Augen geblendet wurden. Es hatte einen Durchmesser von einem Meter in einer Höhe von 300 Metern.
Praktisch in jeder größeren Stadt der UdSSR gibt es Beobachtergruppen, die sich mit der Erforschung von UFOs und ähnlichen anomalen Erscheinungen beschäftigen.
In Moskau gibt es 6 UFO-Gruppen, je zwei in St. Petersburg, Petrosawodsk, Jaroslawl und je eine in Tiflis, Frunse, Minsk, Kiew, Gorki, Perm, Saratow und in anderen Städten!