🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

25/08/26

📜
Die Skinwalker Ranch
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Auf den Spuren
einer präkognitiven,
nicht-lokalen und
destruktiven Intelligenz

Bereits vor einigen Jahren wies der amerikanische UFO-Forscher und Autor John Keel darauf hin, dass an gewissen Orten paranormale Vorfälle gehäuft auftreten. Er nannte diese Lokalitäten „Fensterorte“ und vermutete, dass diese Erscheinungen alle auf eine einzige Intelligenz zurückgehen, die er schlicht „Das Phänomen“ nannte. Signifikant ist zum Beispiel, dass zu Zeiten hoher „UFO- und Alien-Aktivität“ auch andere paranormale Phänomene verstärkt gemeldet werden.
1954 etwa stieg nicht nur die Zahl der CE3-Berichte rasant an und erreichte einen absoluten Höchststand, auch „Marienerscheinungen“ wurden vermehrt gemeldet.
1967/68 wurden in den USA nicht nur viele „Aliens“ gesichtet, sondern auch der „Mottenmann“ trieb sein Unwesen, merkwürdige „Propheten“ zogen durch das Land und „Poltergeister“ waren aktiv.
1973 war das „Jahr der Humanoiden“ mit sehr vielen CE3/4-Berichten; im Gefolge befand sich auch der „Bigfoot“, der in den USA einen neuen Sichtungsrekord einstellte.
Und auch im Jahr 2002, während der argentinischen „Sichtungswelle“, gab es neben UFOs, Verstümmelungen, „seltsamen Kreaturen“ und „Aliens“ eine hohe Zahl von Poltergeistberichten. Vielleicht entscheidet ja der „soziokulturelle“ Rahmen, was gerade gesehen wird?!
Die Skinwalker Ranch in Utah
Ein solcher „Fensterort“ befindet sich zweifelsfrei im amerikanischen Bundesstaat Utah. „Hotspot“ ist eine Farm im ländlichen Teil des Staates, gut 150 Meilen von Salt Lake City entfernt.
Diese Farm wurde 1994 von der Familie Gorman [bei den Namen handelt es sich um Pseudonyme!] erworben und seitdem bewirtschaftet. Sie liegt in einer Region, die sich „Uinta Basin“ nennt und seit den 50er-Jahren für eine extrem hohe Zahl von UFO-Sichtungen bekannt ist. 
In den 60er- und 70er-Jahren war es dort so extrem, dass die Polizei vor Ort keine Fallakten mehr zum Thema anlegte, wenn sie von Zeugen angerufen wurde, die UFOs gesichtet hatten.
Auch das Phänomen der „Animal Mutilations“ trat dort ab den 60ern auf und verschwand seitdem nicht mehr. Der lokale Untersucher Junior Hicks fand bei seinen Recherchen heraus, dass der erstgemeldete Sichtungsbericht in jenem Areal auf das Jahr 1776 datiert und von einem Priester stammte.
Skinwalker und Bigfoot
Allerdings war es in der Gegend nie so ganz geheuer, denn die einheimischen Indianer glaubten, dass sich hier ein Zentrum der „Skinwalker“ befindet. „Wohnstätte“ sei der Dark Canyon, nicht weit von der Ranch entfernt. „Skinwalker“ sind Hexer, die jede Gestalt annehmen können, die sie wollen, auch die von Tieren.
Auch der „Sasquatch“ [Bigfoot] sei so ein „Skinwalker“. Offensichtlich halten die einheimischen Indianer die Kreatur keineswegs für ein „Lebewesen“, sondern vielmehr für eine „übernatürliche“ Entität – was zwar einigen Kryptozoologen nicht gefallen, jedoch von vielen Fallberichten bestätigt wird. Auch im Umfeld der Ranch wurden immer wieder große Fußspuren entdeckt, die von eben jenem Wesen stammen können.
Die bizarren Vorfälle bei Familie Gorman
Die „kuriosen“ Vorfälle bei den Gormans begannen im Wesentlichen mit der Sichtung eines großen, grauen Wolfes, der sich beim Nutzvieh herumtrieb und von Tom Gorman [dem Familienvater] mit schwerem Kaliber „unter Feuer“ genommen wurde. Obwohl er den Eindringling aus nächster Nähe traf, zeigte dieser kaum eine Reaktion und trottete gemächlich davon. 
Als man seine Spur aufnahm, die gut auf dem Boden zu sehen war, stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass sie im „Nichts“ endete, also abrupt verschwand – ganz so, als habe sich das Tier „in Luft aufgelöst“.
Wenig später verschwanden diverse Dinge spurlos. Ellen Gorman [die Ehefrau von Tom] stand in der Küche und legte etwas auf einem Tisch ab. Nachdem sie sich kurz umgedreht hatte, war der Tisch plötzlich leer. Tom hatte ähnliche Probleme.
Der bizarrste Vorfall aber betraf einen „Erdbohrer“. Dieser verschwand während eines unbeobachteten Moments und tauchte dann auf einem Baum hängend, in sechs Metern Höhe, wieder auf!
So ging es dahin und Handwerkszeug und Dinge des täglichen Lebens „lösten sich in Luft“ auf, selbst wenn sie gerade benutzt und eben nur mal kurz abgelegt wurden.
Ungewöhnliche Sichtungen
Wo „Geisterwölfe“ und „unsichtbare Diebe“ aktiv sind, dürfen UFOs nicht fehlen:
Eines Nachts waren Tom, sein Sohn Tad und sein Neffe Dave auf dem Farmgelände unterwegs, als sie ein merkwürdiges Licht auf Bodenhöhe sahen. Anfänglich schien es, als sei ein normales Fahrzeug unterwegs, doch dieses erhob sich plötzlich in die Lüfte und näherte sich ihnen.
Aus der Nähe erkannten die drei dann, dass es die Form eines „Kühlschranks“ hatte, mit jeweils einem Licht vorne und einem hinten. Einige Wochen später waren Tom und Ellen ebenfalls auf dem Farmland unterwegs, als sie ein metallisches Geräusch hörten und das gleiche Objekt zu Gesicht bekamen.
In einer anderen Nacht, es war im Winter und bitter kalt, war Tom wieder auf seinem Land unterwegs, als er ein Objekt ausmachte, das einer lautlosen und kleinen [ca. neun Meter großen] F-117 ähnelte und auf einer geschätzten Höhe von sechs Metern sein Land „abflog“, so als ob es alles „scannen“ würde.
Unter dem Objekt waren kleine „Discolichter“ zu sehen, die auf dem Boden „tanzten“, ohne dass Tom sehen konnte, wie sie projiziert wurden.
Wochen später sah dann Ellen ein dreieckiges Objekt über sich fliegen, als sie gerade im Auto saß. Es war völlig lautlos und schwebte in gerade mal neun Metern Höhe über ihr Auto!
Men in Black-Szenario und Dimensionstore
Ellen erlebte auch einen weiteren Vorfall, den man als „Men in Black-Szenario“ umschreiben könnte: 
Tom war verreist. Sie stand zum fraglichen Zeitpunkt gerade in der Küche und blickte aus dem Fenster. Dort stand plötzlich etwas, das wie ein großer „Wohnwagen“ aussah. Sie erkannte ein Fenster und durch dieses hindurch erblickte sie einen „Tisch“.
Nun tauchte eine große, völlig schwarz gekleidete, männlich wirkende „Figur“ mit schwarzem Visier (sic!) auf und setzte sich an den Tisch. Später stand „er“ wieder auf, öffnete eine Tür und war nun im Freien.
Ellen erkannte, dass er hochgeschnürte Springerstiefel trug und in ihre Richtung blickte. Sie wurde von Panik erfasst, schloss das Fenster und rief ihren Mann an. Dieser entdeckte am nächsten Tag sehr große Fuß- beziehungsweise Schuhabdrücke (18 Inch!) am Sichtungsort.
Mit der Zeit wurden die Vorfälle immer mysteriöser und fremdartiger:
Tom erblickte am nächtlichen Himmel zum Beispiel eine orange, zweidimensionale „Masse“ oder vielmehr „Scheibe“ beziehungsweise „Loch“, in deren Zentrum er „blauen Himmel“ erkennen konnte, ganz so, als sei dies das „Fenster“ zu einem anderen Ort oder einer anderen Dimension.
Diese Scheibe war tatsächlich auch nur aus einer einzigen Richtung heraus zu erkennen; fuhr man um sie herum, „verschwand“ sie, war nicht mehr zu sehen. An einem anderen Tag erschien die „Scheibe“ abermals und eine schwarze Triangel flog aus ihr heraus!
Tierverluste und rätselhafte Kugeln
Beängstigender und auch wirtschaftlich gravierend waren die Verluste an Tieren. Tom verlor in der kurzen Zeit auf der Ranch 14 Rinder, entweder durch Verstümmelung oder weil sie wie vom Erdboden verschluckt wurden.
In einem Fall, der sich im Winter ereignet hatte, fand er die Spuren eines Rindes im Schnee, das offenbar vor etwas geflohen war. Die Spuren endeten abrupt, ohne dass sich Hinweise auf den Verfolger oder sein Opfer fanden. Tom fragte sich, wer eine 1000 Pfund schwere Kuh in die Höhe „liften“ und stehlen konnte?!
Ein anderes Mal wurde eine Färse verstümmelt in einem Kanal entdeckt; das Hinterteil wurde mit einem scharfen, präzisen Schnitt entfernt. Das Ganze sah aus wie „ausgestanzt“; an der Wunde beziehungsweise am Kadaver war kein Blut zu sehen. Sein Sohn Tad sah das Tier 20 Minuten zuvor noch lebendig!
In einem anderen Fall sah Tom Lichter über einer Weide, auf der sich am nächsten Tag ein verstümmeltes Tier fand. Auf dem Kadaver war eine braune, kalte, glänzende Substanz, die wie Gel aussah. Tom ging zum Haus, um einen Behälter für eine Probe zu holen. Als er wieder zurückkam, hatte sie sich jedoch schon aufgelöst.
Doch auch Tom wurde zum Ziel von Attacken. Er befand sich in Begleitung seiner Frau auf einer Weide, als sie eine blaue „Kugel“ sahen, die sich in der Nähe ihrer Pferde herumtrieb und diese umflog. Kurioserweise zeigten die Tiere keine Angst, obwohl sie vom blauen Licht angeschienen wurden.
Diese „Kugel“ sah aus, als ob sie aus „Glas“ beziehungsweise einem transparenten Material bestehen würde. Sie war zwei- oder dreimal so groß wie ein Baseball. Darin war eine blaue, „blubbernde“ Substanz. Dabei hörte es sich an wie statische Elektrizität.
Signifikant war nun die „Wechselwirkung“: Tom erlitt eine Panikattacke und seine Frau hyperventilierte und zitterte, als sich das Objekt ihnen näherte. Ellen richtete nun den Lichtkegel einer Taschenlampe auf die Kugel, und diese verzog sich in die Bäume. 
Zwei Stunden später, Tom und Ellen waren wieder zu Hause, schien blaues Licht durchs Fenster. Die Zimmerbeleuchtung fing an, ihre Intensität zu variieren, ganz so wie bei einem „Dimmer“.
Als Tom nun aus der Haustür blickte, entdeckte er die blaue Kugel im Abstand von gut 100 Yards Entfernung. Beide verbrachten – mal wieder – eine schlaflose Nacht.
Tatsächlich wurden solche „seltsamen“ Erscheinungen nicht nur von den Gormans gemacht, sondern auch von anderen Personen. Im Jahr 2002 beobachteten Zeugen einen weiß-blauen, fliegenden „Lichtball“ aus Richtung der Farm auf sich zufliegen.
Das Predator-Phänomen
Die paranormalen Ereignisse auf der Farm blieben natürlich von der Öffentlichkeit nicht unbemerkt, und eines Tages erschien ein Mann, der auf der Farm „meditieren“ wollte, wohl um „das Böse“ zu vertreiben. Da Tom guter Dinge war und etwas Abwechslung nicht schaden konnte, ließ er ihn gewähren und sah sich das Spektakel mit seinem Sohn an.
Während der Mann nun „sein Werk“ verrichtete, hörte Tom plötzlich das Geräusch von Kuhglocken, obwohl seine Tiere keine hatten. Nun bemerkte er auch in der Baumreihe hinter dem „Meditierenden“ Bewegung in den Bäumen; etwas sprang dort herum. Nun wurde es so richtig seltsam:
Dieses „etwas“ sprang vom Baum und bewegte sich mit großer Geschwindigkeit auf den Mann zu und gab einen animalisch lauten Schrei von sich und verschwand dann wieder! Was immer es auch war, man konnte es nicht sehen.
Es sah aus wie Hitzeflimmern, ganz ähnlich dem Effekt, den man im Film „Predator“ sehen konnte. Dort vermochte ein „Alien“ sich der Umgebung so anzupassen, dass er fast unsichtbar wirkte.
Die Nerven der Familie lagen blank, seit langem schon. Doch nun ereignete sich ein Vorfall, der dazu führte, dass man die Ranch verließ:
Tom hatte drei Hunde, an denen er sehr hing. Es waren ausgebildete, „scharfe“ Hirtenhunde, die es mit allen aufnehmen konnten, die sich dem Vieh oder der Familie mit böser Absicht nähern wollten.
Eines Nachts erschien wieder so eine blaue Kugel in der Nähe des Hauses, und die Hunde schlugen an und rannten auf die Erscheinung zu. Er bekam noch mit, dass die Hunde nach dem „Ball“ schnappten und sich dieser auf und ab bewegte. Kurz darauf herrschte tödliche Stille.
Am nächsten Morgen entdeckte er die Kadaver seiner Hunde an drei Stellen im Gras; das Gras unter den Tieren wirkte verbrannt und ausgetrocknet.
NIDS kommt ins Spiel
Im Jahr 1996 gründete sich das „NIDS“ [„National Institute for Discovery Science“], eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich mit der Untersuchung „spezieller“ paranormaler Phänomene beschäftigt und durch einen Sponsor finanziell gut abgesichert ist.
Aufgrund der Medienberichte über die Farm wurde man bei der Gruppe auf den Fall aufmerksam, kaufte das Land und stellte Tom als Verwalter ein [natürlich lebte die Familie nicht mehr auf dem Grundstück].
Die Zielsetzung von NIDS war in diesem Fall folgende: die Registrierung der Phänomene mittels Messtechnik und die Auswertung von Zeugenberichten beziehungsweise Spuren. NIDS konnte viele, merkwürdige Berichte von Anrainern sammeln.
Zum Beispiel entdeckte ein Farmer eines seiner Rinder, das zwei gebrochene Beine hatte, und lief ins Haus, um etwas zu holen. Als er nach fünf Minuten wieder zurückkam, war die Kuh verschwunden!
Ortswechsel und Observationen
Stunden später fand er sie – abermals ortsversetzt – diesmal jedoch waren alle vier Beine gebrochen [scheinbar ist dem UFO-Phänomen beziehungsweise der „Intelligenz“ dahinter eine gewisse sadistische Ader nicht abzusprechen!].
Der gleiche Zeuge beobachtete auch merkwürdige Objekte über seinem Land: In einem Fall ein UFO in Form eines „Sombreros“ und in einem anderen einen scheibenförmigen Körper, der in Richtung Skinwalker Ranch flog.
Die Untersuchung begann im September 1996 und verlief von Anfang an recht erfolgreich. Eingesetzt wurden einzelne Teams mit drei oder vier Personen, die mit Kameras, Camcordern, Nachtsichtgeräten usw. ausgestattet waren und untereinander Kontakt per Walkie-Talkie hielten.
Bereits am 16. September wurden die Forscher auch zu Zeugen: Zwei Wissenschaftler waren mit Tom auf dem Grundstück unterwegs, als sie über einem Baumwollfeld ein helles Licht sahen, das dort für zehn Minuten in der Luft schwebte und dann verschwand.
Am 13. November sah ein anderes Team ein intensiv strahlendes, gelbes Licht, das auf sie zuflog, direkt über ihnen einen perfekten 360°-Kreis zog und sich dann mit hoher Geschwindigkeit in nördliche Richtung bewegte.
Die Begegnung am Baum
Um einiges dramatischer verlief eine weitere „Begegnung“, in die Tom, ein Physiker von NIDS und der Autor Colm A. Kelleher verwickelt waren: Nachdem im Vorfeld eine Kuh verstümmelt wurde, fuhren die drei nachts die Weiden ab. Nun gelangten sie an eine Stelle mit Bäumen und entdeckten dort ein merkwürdiges Duo.
Auf einem Baum stand ein großes „etwas“ mit gelblich leuchtenden, großen „Augen“, darunter etwas, das aussah wie eine kleine Kuh. Tom rannte vor und schoss dreimal. Das Wesen am Baum sprang herunter und die beiden Eindringlinge verschwanden spurlos.
Unter dem Baum fand sich lediglich ein krallenbewehrter „Fußabdruck“, der nächste tauchte erst sechs Meter weiter auf, mehr war nicht zu entdecken!
Tom, der den Wesen am nächsten war, war sich sicher, dass er die beiden getroffen hatte – doch zeigte sich ganz offenbar keinerlei Wirkung. Das Wesen, das am Boden stand, erinnerte ihn an einen gewaltigen Hund.
Manipulationen und Anomalien
Die Übergriffe und Manipulationen an den Tieren auf der Farm nahmen – trotz der Anwesenheit von NIDS-Untersuchern – nicht ab. Allein 1997 verschwanden fünf Rinder spurlos. Besonders seltsam war ein Vorfall, der vier ausgewachsene Bullen betraf:
Sie waren von ihrer Weide verschwunden und man befürchtete schon, dass auch sie nie wieder auftauchen würden – das wäre nochmals mit einem großen finanziellen Verlust für Tom verbunden.
Allerdings fanden sich die Tiere dann in einem engen, abgeschlossenen Trailer, in dem sie völlig apathisch standen und sich nicht bewegten! 
Erst nachdem sie aus dem Trailer herausgetrieben wurden, kamen die Tiere „zu sich“ und fingen an, sich panisch zu verhalten, liefen wild im Gehege herum und traten aus. Die NIDS-Wissenschaftler stellten dann fest, dass alles Metallische an dem Trailer hochmagnetisiert war!
Am gleichen Tag – kurz zuvor – hatten Tom und seine Frau ebenfalls ein merkwürdiges Erlebnis:
Beide saßen im Wagen und warteten. Vor ihnen befand sich eine Weide mit Rindern. Eines der Tiere war auf dem Weg zu einem Salztrog, als es plötzlich stehen blieb und den „Rückwärtsgang“ einlegte, als ob es gerade gestoppt worden wäre. Es lief zurück und ergriff die Flucht, mit ihm alle anderen Tiere, die den Eindruck machten, als ob sie von „etwas“ gescheucht werden würden.
Tom hatte seinen Kompass dabei, da ihm die NIDS-Forscher erzählt hatten, dass bei solchen Vorfällen oftmals magnetische „Anomalien“ beobachtet werden können. Tatsächlich schlug die Nadel des Kompasses aus!
Zu der Zeit fanden sich an anderer Stelle zahlreiche „runde Löcher“ im Boden, die eher von einem technischen Gerät denn einem Tier stammen konnten.
Wochen später, Tom trieb mit seinem Sohn einige Rinder von der Weide, tauchten zwei kleine, rote Objekte in der Größe von Golfbällen am Himmel auf und scheuchten die Tiere in einen nahen Fluss.
Zwar überlebten die ausgewachsenen Rinder, doch eines der Kälber starb, die anderen wurden zum Teil schwer verletzt. Nach dieser „Missetat“ verschwanden die Angreifer wieder. Kurz darauf war auf ihrem ehemaligen Anwesen wieder eine der blauen Lichtkugeln zu sehen.
Sichtungen und Diskrepanzen
Nachdem NIDS nun ständig auf dem Land patrouillierte und sogar so etwas wie einen „Hochstand“ aufbaute, häuften sich auch die Sichtungen:
Ein Physiker und Colm Kelleher sahen eine der „mobilen“ weiß-blauen Lichtkugeln und ein anderer Kollege entdeckte nachts, zwischen beziehungsweise knapp über den Bäumen, ein massives, dunkles Objekt, das die Sterne verdeckte.
Interessant war auch die Reaktion der Wissenschaftler, die zum Teil richtig „aus dem Häuschen“ gerieten, wenn wieder etwas passierte, obwohl ja eigentlich zu erwarten war, dass sich Phänomene manifestieren. Jedoch besteht zwischen der Theorie und der erfahrenen Praxis ein großer Unterschied.
Richtig bizarr war die Sichtung zweier NIDS-Leute, die nachts auf einem Feld Wache hielten. In der Ferne sahen sie ein gelbliches Licht, das über dem Boden schwebte und sich zu nähern schien. Der Forscher, der eine Infrarotkamera hatte, sah nur das Licht, das kurzzeitig an Volumen zunahm und dann wieder kleiner wurde, um zu verschwinden.
Sein Kollege mit dem Nachtsichtgerät nahm jedoch einen „Tunnel“ in dem Licht wahr, aus dem eine große, schattenhafte Gestalt stieg und sich dann zu Fuß entfernte! Tatsächlich ist nicht klar, was zu dieser Diskrepanz in der Wahrnehmung geführt hat. Lag es an den Geräten oder an den Forschern? Wurde einer von ihnen, auf welche Art auch immer, „beeinflusst“?
Auf jeden Fall wurde eine solche Entität noch mal von einem Ehepaar beobachtet, das in der Nähe der Ranch lebt. Im Oktober 1998 waren sie mit ihrem Auto unterwegs, als sie eine große, völlig schwarze, athletische Gestalt auf einem Feld rennen sahen. Dabei bewegte sich das Wesen mit unglaublicher Geschwindigkeit in Richtung Skinwalker Ranch.
Sabotage und der letzte Vorfall
Nach diesem Vorfall nahm die „Sichtungsfrequenz“ auf der Farm deutlich ab und die Forscher zogen sich zurück, installierten jedoch sechs Kameras auf ca. 4,5 Metern Höhe, die so angeordnet waren, dass sie ein Sichtfeld von 360° abdeckten. Tom entdeckte nun, dass bei drei Kameras der Stecker gezogen worden war.
Er verständigte NIDS und die Forscher reisten wieder an. Aufgrund des Sichtfeldes, das die Kameras hatten, hätte man den Saboteur auf den Tapes sehen müssen. Das Filmmaterial wurde untersucht, doch bis auf eine friedlich grasende Kuh war nichts zu sehen! Die Kameras wurden zeitgleich um 20:30 Uhr ausgesteckt, ohne dass zu sehen war, wie dies geschah.
Der letzte in der Quelle überlieferte Vorfall bezog sich auf ein Wesen, das einer „roten Hyäne“ ähnelte und auf einer Koppel gesehen wurde, wie es die dortigen Pferde jagte.
Tom, der das Wesen zusammen mit seiner Frau beobachtet hatte, rannte zum Ort des Geschehens. Er konnte es aus der Nähe sehen, doch bevor er Maßnahmen ergreifen konnte, verschwand der Angreifer spurlos, so als habe er sich in Luft aufgelöst! Zwischenzeitlich leben die Gormans in einem anderen Staat und haben sich eine neue Existenz aufgebaut!
Diskussion
Die Vorfälle auf der Skinwalker Ranch waren beziehungsweise sind mehr als nur fremdartig. Zum einen aufgrund der beobachteten Erscheinungen, zum anderen, weil verschiedene Phänomene offenbar „Hand in Hand“ gehen und hier plötzlich UFOs, fremdartige Gestalten und „exotische“ Tiere gemeinsam beobachtet werden.
Der Gedanke einer „Parallelwelt“ liegt natürlich nahe – auch die beobachteten „Tunnel“ und „Fenster“ laden zu der Hypothese ein. Doch hat sie einen offenkundigen „Schönheitsfehler“:
Auch den beobachteten „Tieren“ ist es offenbar möglich, bewusst die „Realitätsebene“ beziehungsweise die Dimension zu wechseln, was sehr unwahrscheinlich ist.
Letztlich wirken sie nach wie vor „animalisch“ und dürften kaum in der Lage sein, Technik zu bedienen, um ihr „Revier“ auf eine andere Dimension auszuweiten.
Daneben dünkt auch die „Hieb- und Stichfestigkeit“ der Wesen merkwürdig. Doch wie auch immer, vielleicht sind „sie“ uns ja doch viel näher, als wir es bisher vermuten?
[Quelle: Colm A. Kelleher & George Knapp, Hunt for the Skinwalker, Paraview Pocket Book, New York 2005.]
Die "Utah UFO Display"-Studie
Im Jahr 1974 erschien das Buch „The Utah UFO Display“, geschrieben von Frank B. Salisbury. Dieser wurde dabei von dem Lehrer und Ufologen Joseph Junior Hicks unterstützt, der zu der Zeit rund 400 Sichtungsberichte untersucht und ausgewertet hatte. Diese stammten aus einer Region namens Uintah Basin im Nordosten des US-Bundesstaates Utah.
So wie bei den anderen amerikanischen „Hotspots“ leben auch hier Indianer in Reservaten in unmittelbarer Nähe, in diesem Falle die Uinta und Ouray. Unter diesen finden sich auch zahlreiche Augenzeugen.
Das Areal fiel damals nicht wirklich auf und erst seit der Popularität der 480 Acre großen Skinwalker-Ranch und den dortigen paranormalen und ufologischen Vorfällen ist dieser Hotspot weltweit bekannt.
Die publizierten Reporte ereigneten sich im Zeitfenster von 1956 bis 1973 und sind an sich eher „klassisch“. In der Regel wurden scheiben-, kugel- und hutförmige Vehikel ausgemacht. Nicht in einem Fall war die Rede von einem schwarzen Rechteck oder Dreieck, wie wir sie heute kennen.
„Aliens“ und Entführungen sind dort nicht aufgetreten, wenn man von zwei „Missing Time“-Reporten und zwei flüchtigen CE³ absieht [ferne Gestalt und menschliches Gesicht in einem UFO-Bullauge].
25 bis 30 % der Berichte entfielen auf „Autoverfolgungen“: UFOs flogen also wahlweise über oder hinter ihren Beobachtern. Einige Zeugen hatten den Eindruck, die Vehikel würden auf sie reagieren oder könnten ihre Gedanken lesen.
Tierverstümmelungen [Mutilations] kennt man dort seit den 1970er-Jahren. Diese wurden vor allem von einem Tribal-Sheriff [also einem indianischen Cop] untersucht, und der legendäre „Skinwalker“ [laut lokaler indianischer Überlieferung ein dämonischer Gestaltenwandler, der am liebsten als großer, sich bipedal bewegender Wolf erscheint] wurde über ein Dutzend Mal gesichtet.
Von den 400 untersuchten Berichten erwiesen sich 80 als unidentifiziert. Interessant ist der Umstand, dass in einem extrem dünn besiedelten Gebiet extrem viele UFOs gesichtet wurden. Das heißt in Zahlen: 260 UFO-Zeugen bei 4000 Einwohnern! Einige Beispiele: 
1966: Ein Mädchen beobachtet vom Dach ihres Hauses aus einen scheibenförmigen Flugkörper, der über einer nahen Wiese schwebt. Am nächsten Tag fand sich, 300 Fuß vom Haus entfernt, ein kreisrundes Areal verkohlten Grases.
14.11.1968: Zwei Männer beobachteten eine Kugel am Himmel, die einen „Rüssel“ an der Unterseite ausformte, der wirkte wie ein kleiner Tornado. An seiner Oberseite hatte das Vehikel ein weißes Licht, die Oberfläche war anfänglich silberfarben, wurde aber immer dunkler. Der Durchmesser soll um die 50 Fuß betragen haben.
Der rund vier Fuß breite „Tornado“ hatte eine klar abgegrenzte Form und in seinem Inneren konnte man eine graue Substanz sehen, die hoch wirbelte beziehungsweise hoch gesogen wurde. Das Objekt verschwand plötzlich, war also auf einmal weg wie „ausgeknipst“. 
Neuere Sichtungen und die Ranch-Historie
Nachdem „Hunt for the Skinwalker“ ein recht großer Erfolg war, wurde auch das, mit neuen Fallberichten aktualisierte, Buch von Salisbury 2010 neu aufgelegt. Darin finden sich weitere signifikante Beispiele:
06-2006: Ein Objekt, dessen Form nicht weiter erläutert wurde, soll mit hoher Geschwindigkeit vom Himmel herabgestoßen und auf einer Wiese gelandet sein, anschließend schoss es ebenso schnell wieder davon. Ein paar Wochen später entdeckte man an der Stelle einen sehr eigentümlichen Graskreis:
In dessen Mitte befand sich ein kreisförmiges Areal, in dem die Pflanzen offenbar nicht mehr wuchsen, umgeben von einem ebenfalls kreisförmig angeordneten Bereich, in dem das Gras um einiges höher war. Um die Formation herum befand sich wieder normal wachsendes Gras.
Salisbury beschäftigt sich in seinem Buch natürlich auch mit der Skinwalker-Ranch und startet eine etwas merkwürdige Diskussion um die Dauer der dortigen Vorfälle. Begann alles mit den Gormans oder ist das Land seit indianischen Zeiten „verflucht“?
Dabei zitiert er Garth Myers, den Bruder des Vorbesitzers Kenneth Myers, der dort mit seiner Frau Edith lebte. Er gibt an, dass es zu seiner Zeit keine UFOs dort gab. Immerhin sei das Land rund 60 Jahre in Familienbesitz gewesen.
Dem gegenüber steht jedoch die Aussage eines Verkäufers, der mit Edith Meyers gesprochen hat und dem sie von UFOs berichtete. Das Problem ist, dass die Vorbesitzer verstorben sind und nicht mehr befragt werden können. Jedoch passen die Vorfälle um das Bassin herum recht gut zu den berichteten Phänomenen auf der Farm.
Ob in dem Gebiet Militär stationiert ist, ob offiziell oder nicht, kann nicht beantwortet werden, zumindest fand ich bisher keinen Hinweis darauf. Interessant ist jedoch, dass ein Zeuge am 23. oder 24. November 2009 eine bizarre „Armada“ am Himmel beobachtet hat: 
Gegen 5 Uhr am Morgen tauchte eine Flugscheibe mit verschiedenfarbigen Lichtern an ihrer Mittelseite am Himmel auf, gefolgt von drei schwarzen Helikoptern und zwei schwarzen Kampfjets in Deltaform. Das „UFO“ ließ sich in den Bottle Hollow Lake fallen, verschwand in den Fluten und schoss anschließend in den Himmel davon.
Weitere Klassiker
Obwohl sich das Buch im Schwerpunkt mit Reporten aus Utah beschäftigt, finden sich auch Beiträge zu anderen Fällen, zumeist Klassikern. Ich möchte diese hier nur kurz erwähnen:
Im Jahr 1948 stürzte der amerikanische Pilot Thomas Mantell ab, als er gerade ein UFO verfolgte. „Erklärt“ wurde der Vorfall mit einem „Skyhook“-Ballon. Tatsächlich haben aber neuere Untersuchungen ergeben, dass zu der Zeit und in dem fraglichen Areal kein Ballontest gestartet wurde, diese Deutung also nicht korrekt ist.
Bei den Entführungsfällen Pascagoula [1973] und Travis Walton [1975] soll je ein unabhängiger Beobachter aufgetaucht sein, der die fraglichen UFOs, aber nicht die Entführung, beobachtet haben soll.
Wie steht es um die Skinwalker-Ranch im Jahr 2010? Obwohl NIDS offiziell abgezogen und aufgelöst wurde, scheinen sich dort immer noch Wissenschaftler zu tummeln, und das Areal ähnelt einem Hochsicherheitstrakt, der von „Cowboys“ bewacht wird, die Eindringlinge mit moderner Technik sofort stellen können: Area 52?
Salisbury wurde der Zutritt zum Gelände verweigert, das Gleiche gilt auch für Hicks, der sich vor Ort über Jahre hinweg bewegen durfte. Und selbst MUFON-Direktor Carrion darf sich dort nicht blicken lassen.
Das gilt und galt ebenso für die Utah UFO Hunters. Die Götter – und Aliens – allein wissen, was Bigelow [Insider nennen ihn bereits den „Darth Vader der Ufologie“] dort treibt …
Skinwalker und der Tower of London
Wer das Skinwalker-Buch gelesen hat, kennt die darin beschriebenen – penetranten – blauen Lichtkugeln, deren Innenleben sich gestaltete, als würde dort eine Flüssigkeit pulsieren, ein oft beschriebenes „Uforbs-Element“. Ausgerechnet im Tower of London manifestierte sich eine vergleichbare Erscheinung, wenn auch die Form anders war. Überliefert wurde der Bericht von Edmund Lenthal Swift, Aufseher der Kronjuwelen im Tower, der mit seiner Familie dort auch lebte.
An einem Sonntagabend im Oktober 1817 erhielt die Familie während des Abendessens plötzlich „Besuch“:
„Ich blickte auf und sah einen zylinderförmigen Behälter, ungefähr von der Stärke meines Armes, der einem Glasrohr ähnelte und zwischen der Decke und dem Tisch schwebte.
Er schien eine dichte weiße und blassblaue Flüssigkeit zu enthalten, die sich ununterbrochen in dem Zylinder drehte und vermischte. Dieser Vorgang hielt ungefähr zwei Minuten lang an.
Dann bewegte er sich zu meiner Schwägerin, folgte der ovalen Form des Tisches und kam zu meinem Sohn und mir. Als er an meiner Frau vorbeischwebte, hielt er für einen Augenblick über ihrer rechten Schulter. […]
Ich ergriff meinen Stuhl und schlug nach der Erscheinung. Der Schlag traf die Wandtäfelung hinter ihr. Dann überquerte der Gegenstand das obere Tischende und verschwand in der Nische des gegenüberliegenden Fensters.“ 
[„Die Welt des Unerklärlichen – Von Geistern und Gespenstern“, ohne Autor, S. 15f]
P.S.: Utes und Para-Hotspots
Im Buch „Secrets of the Mysterious Valley“ von Christopher O'Brien findet sich ein interessanter Hinweis auf die Besiedlung des Südwestens der USA:
Der Autor weist darauf hin, dass fast alle paranormalen Hotspots im Siedlungsgebiet der Utes angesiedelt sind, wobei es sich dabei aber nicht um deren angestammtes Areal handelt, sondern vielmehr um eroberte Territorien, die sie den Navahos abgerungen haben.
An sich könnte man von einem Zufall sprechen, wenn Ähnliches nicht auch aus Utah bekannt wäre, denn das Land um die Skinwalker-Ranch wurde ebenfalls durch Krieg einverleibt.
Signifikant ist der Umstand, dass ein mit den Utes verbündeter Apachen-Stamm, die Jicarilla Apaches, sich das Land um Dulce gesichert hat – ebenfalls ein paranormaler Hotspot. Zufall?!ʬ
Skinwalkers Blue Beam
Die „Skinwalker-Ranch“ gehört seit nunmehr über 25 Jahren zu den Hotspots der Anomalistik, was damit zusammenhängt, dass erstmals markant und öffentlichkeitswirksam aufgezeigt wurde, dass es eine Wechselwirkung verschiedener Paraphänomene gibt und diese von Wissenschaftlern untersucht werden können.
Finanziert von Milliardär Bob Bigelow fanden sich unter der Schirmherrschaft von NIDS [=National Institute for Discovery Science] interessierte Wissenschaftler zusammen, um u.a. die Vorgänge auf besagter Ranch im Mormonenstaat Utah zu untersuchen, die aus einem wilden Amalgam von UFOs, Kryptiden und parapsychologischen Manifestationen bestanden.
Kritisch betrachtet waren diese oft ziemlich infantil (Alltagsgegenstände wurden „versteckt“, Lichtkugeln verfolgten die Zeugen, Kryptide ärgerten das Nutzvieh) und sollten wohl nicht viel mehr in den Beobachtern hervorrufen als Angst und Panik. Dies führte schon zu der Hypothese, dass sich die Intelligenz hinter dem Phänomen von solchen Emotionen „ernährt“ und an der Existenz erhält.
Die durch Moschus- bzw. Schwefelgeruch [sic!], Unsichtbarkeit und Magnetfeldanomalien glänzende „Entität“ verstand es spielerisch, mit den Forschern umzugehen und sich nicht fangen zu lassen!
Das „Gebot“ der Elusivität [=„Flüchtigkeit“] beherrschte sie ganz ausgezeichnet, was so weit ging, Kameras zu manipulieren und zu beschädigen, während diese von anderen Kameras gefilmt wurden, ohne sichtbar den Verursacher aufzuzeigen!
Wer oder was steckt dahinter? Schwer zu sagen! Der ominöse „Skinwalker“, ein schwarzmagischer Hexer bzw. Schamane mit der Fähigkeit, seine Gestalt zu verändern, sicher nicht!
Der Forscher Emmanuel Dehlinger vermutete im Zusammenhang mit einem anderen „Paraspot“, dass Militärs PsyOps [=PSYOP: Psychological operations / Psychologische Kriegsführung] durchführen, etwa mit elektromagnetischen Wellen Halluzinationen erzeugen, um sinistere Ziele zu erreichen.
Zum Beispiel, um Menschen oder Menschengruppen in Angst und Panik zu versetzen, indem man sie mit Monstern oder Aliens schreckt – ein Vorgehen, welches auch in vielen rohstoffreichen Ländern der Dritten Welt sicher gut funktionieren würde!
Ob diese These tatsächlich anwendbar ist, wird die Zeit zeigen. Auffällig ist jedoch, dass diese Orte oft bzw. fast immer in der Nähe von Amerindians-Reservaten und Militäreinrichtungen liegen!
Der Lebens- und Bildungsstandard in den Reservaten ist gering, und die einheimische Bevölkerung bleibt, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, unter sich und meldet ungewöhnliche Fälle nicht den Medien. Zitat aus dem Buch:
„Wollte man neues technisches Spielzeug an einer ahnungslosen Bevölkerung testen und dabei ein geringes Risiko eingehen, erwischt zu werden, wären diese isolierten ländlichen Gemeinden perfekt geeignet“.
Im Buch selbst wird von den Autoren auf die verdächtige Aktivität von Militärs und Flugzeugen hingewiesen, die das Gelände der Farm regelmäßig überflogen bzw. sich in der Nähe herumtrieben. Wurde der schlechte, „verfluchte“ Ruf des Areals genutzt, um dort geheime Experimente zu veranstalten?
Skinwalker & Blue Beam
In „Die totale Manipulation“ von K. H. Zunneck fand ich ein paar recht interessante Anmerkungen, die erklären könnten, wieso der „tiefe Staat“ an Paraspots, Aliens und UFOs Gefallen gefunden haben könnte und den Hype zusätzlich noch steigert:
„Die Studie mit dem Titel ‚Report from Iron Mountain of the Possibility and Desirability of Peace’ wurde […] von einer Kommission höchster Bedeutung verfasst, die in den frühen sechziger Jahren in Washington einberufen worden war.
Ihre Aufgabe sei gewesen, die Natur derjenigen Probleme zu bestimmen, denen Amerika zu begegnen habe, falls ein Zustand dauerhaften Friedens eintrete, und für diesen Fall Vorschläge auszuarbeiten. […]
Die Möglichkeit eines Krieges bringt jenen Sinn für äußere Notwendigkeiten mit sich, ohne den keine Regierung lange an der Macht bleiben kann. Die Organisation einer Gesellschaft in Hinsicht auf die Möglichkeit eines Krieges ist ihr hauptsächlicher politischer Stabilisator. […]
Ein ‚Ersatz’ für Krieg, der in dem Bericht erwähnt wird, ist besonders bemerkenswert. Die Autoren von ‚Iron Mountains…’ widmeten der Entwicklung einer fiktiven ‚Bedrohung aus dem All’ als Mittel zur Kontrolle der Massen eine eingehende Betrachtung.
Die vorgetäuschte Invasion, behaupten die Verfasser, könnte man einsetzen, sobald der Öffentlichkeit ‚eine stabile und akzeptierte außerirdische Gefahr’ präsentiert werden kann, und dieser Zeitpunkt war spätestens erreicht, als das Sowjetimperium zusammengebrochen war und die US-Militärs einen neuen mächtigen Feind benötigten“.
Ähnliche Spekulationen finden sich im Internet unter dem Stichwort BLUE BEAM, was letztlich auch in den aktuellen Zeitgeist passt, in dem von Weltraumtruppen und einer Bedrohung durch UFOs die Rede ist [=Advanced Aerospace Threat Identification Program]!
Tatsächlich müsste ein solches Szenario getestet werden, ganz gleich, ob man die Massen mit Hologrammen, Halluzinationen oder futuristischen Flugvehikeln täuschen möchte. Und da bietet sich eine abgelegene Farm mit ihren Bewohnern recht gut als „Testfeld“ an! 
Wir wissen heute, dass etwa das AFOSI [=Air Office of Special Investigations] im Zeitraum von 1970–1990 Täuschungs- und Desinformationsprogramme durchgeführt hat, um UFOs zu simulieren und außerirdische Kontakte zu inszenieren, so dass militärische Geheimtechnologien hinter einer „Alienmaske“ verschwinden konnten.
So wurde etwa der Physiker Paul Bennewitz mit falschen Informationen zu den Dulce-„Alienbasen“ „gefüttert“, wie der pensionierte AFOSI-Mann Richard Doty 2005 zugab.
Die Frage ist, wie weit die Manipulationen gingen und ob sie auch die von dort gemeldeten Nahbegegnungen mit „Aliens“ und „UFOs“ einschlossen bzw. die Tierverstümmelungen in dem Kontext zu betrachten sind?
Ist auch die „Skinwalker-Ranch“ ein solches AFOSI-Freiluftlabor gewesen? Ebbten die Phänomene deshalb ab, als NIDS-Wissenschaftler dort an die Arbeit gingen? Tatsächlich fanden sich diverse Hinweise darauf, dass sich unter der Ranch eine Militäranlage befinden könnte…
Resümee
Unabhängig davon, ob echte oder „induzierte“ Phänomene in Utah zugange waren (sind?), ist das spannend geschriebene Buch ein echter Augenöffner und eines der wichtigsten Werke zur Anomalistik!
Postskriptum: "Geister" & Hologramme
Das Buch „Durch die Wand – Die US-Armee, absurde Experimente und der Krieg gegen den Terror“ von John Ronson ist recht interessant. Der Autor beschäftigt sich darin mit unkonventionellen Kriegstechniken der US-Armee.
Auf Seite 52 geht er auch auf einen Bericht der amerikanischen Luftwaffe von 2002 ein, der durch eine „undichte Stelle“ den Medien zugespielt wurde: „Nicht tödliche Waffen: Bedingungen und Empfehlungen“.
Darin werden allerlei bizarre Waffensysteme erwähnt, darunter auch Hologramme. Diese scheinen extrem entwickelt zu sein. Ronson schreibt und zitiert dabei im O-Ton aus dem Report:
„Es gibt allerlei Hologramme, einschließlich eines Todeshologramms – ‚das eingesetzt wird, um eine Zielperson zu Tode zu erschrecken. Beispielsweise eines Drogenbarons mit einem schwachen Herzen, der den Geist eines toten Rivalen neben seinem Bett stehen sieht und dann aus Furcht stirbt’ – und eines Prophetenhologramms, ‚die Projektion des Bildes eines alten Gottes über der Hauptstadt des Feindes, deren öffentliche Kommunikationsstrukturen in einer massiven psychologischen Operation besetzt und gegen die Bevölkerung eingesetzt werden“.ʬ
Skinwalker ⅋ das Pentagon
Ich habe mich entschlossen, diese Besprechung, Titel und Autoren, mal wieder als Fortsetzungsrezension laufen zu lassen. Wer die Thematik um die Skinwalker-Ranch nicht kennen sollte, dem sei angeraten, meine Beiträge oben als Einführung zu lesen! In DIESEM Artikel setze ich voraus, dass bekannt ist, worüber ich schreibe, rückwirkend erklären werde ich nichts mehr! 
In „Skinwalkers Blue Beam“ interpretiere ich die Daten bzw. stelle Fragen. Aus der Retroperspektive heraus, siehe diese Besprechung, habe ich die richtigen Fragen und Spekulationen aufgeworfen!
Ein Senator im Alleingang
Dreh- und Punkt des „New Disclosure“ [meine Wortwahl] und der ganzen Ufo-Aufregung der vergangenen Jahre scheint eine einzige Person zu sein: Nevadas Ex-Senator und ehemals "Senate Majority Leader" Harry Reid! 
Reid war seinerzeit Anwalt und vertrat vor Gericht die Interessen von Personen, deren Angehörige bei einem Flugzeugabsturz umgekommen waren. Unter den Opfern befand sich auch der Vater von Robert „Bob“ Bigelow!
Sie freundeten sich an, und so kam Reid Jahrzehnte später auch auf die Skinwalker-Ranch, die ihn ziemlich beeindruckt haben muss! 2007 meldete sich der Physiker und „Rocket Man“ Dr. Jim Lacatski bei Bigelow. Dieser kam von der Defense Intelligence Agency [DIA] und bat darum, das Areal untersuchen bzw. betreten zu dürfen.
Dessen Nachforschungen beflügelten Reid, 2008 ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen! Er tat sich mit den Senatoren Ted Stevens, Republikaner aus Alaska, und Dan Inouye, Demokrat aus Hawaii, zusammen, und so veranlasste man die Gründung des Advanced Aerospace Weapon Systems Application Program [AAWSAP].
Interessant ist, dass Ted Stevens als Pilot und Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs selber eine UFO-Sichtung hatte; damals war ihm ein so genannter Foo-Fighter begegnet!
Ob AAWSAP überhaupt militärisch verwertbare oder verwendbare Informationen verarbeitet hat, ist schwer zu sagen. Lacatski, Reid & Co. haben den Namen und die militärische Zielrichtung gewählt, um an staatliche Gelder zu kommen, denn in Washington zieht alles, was mit „Bedrohung“ und Rüstung zu tun hat!
Der Schwerpunkt der Arbeit lag nämlich bei der Frage, wie stark die Verflechtung von Ufos und paranormalen Phänomenen ist bzw. wie weit das Phänomen die menschliche Psyche beeinflusst!
Die berühmt-berüchtigten 22 Millionen Dollar, die AAWSAP bekommen hat, gingen an Bigelows Firma BAASS [Bigelow Aerospace Advanced Space Studies], um die Skinwalker-Ranch professionell zu untersuchen!
Reid „beflüsterte“ auch die Senatoren Marco Rubio, Republikaner aus Florida, und Mark Warner, Demokrat aus Virginia, um über das Senate Intelligence Committee die UAP Task Force mit Hilfe des Pentagons zu gründen!
Dieses „Disclosure“ findet also nicht statt, weil dringender Handlungsbedarf besteht und man die Öffentlichkeit unterrichten möchte; vielmehr gehen ein paar amerikanische Senatoren ihrem UFO-Hobby nach und verwenden dafür Steuergelder!
Ob Reid auch dahintersteckt?
Am 25. Juni 2021 gab das Office of the Director of National Intelligence [ODNI] eine Einschätzung ab, der zufolge UFOs/UAPs eine Sicherheitsgefährdung für den Flugverkehr darstellen und auch die nationale Sicherheit betroffen sei! Der Einschätzung kann tatsächlich zugestimmt werden!
Fakt ist, dass die Piloten der UFOs/UAPs, wenn es sie dem Wortsinne nach gibt, ihr Gerät oft tatsächlich nicht unter Kontrolle haben und Flugzeugabstürze sowie Beinahe-Kollisionen produzieren! Zu ähnlichen Ergebnissen kamen schon CONDIGN im Vereinigten Königreich und сетка in der UdSSR bzw. Russland!
Man denke auch an die große Zahl von angeblichen UFO-Abstürzen in aller Welt! Daneben fliegen die Objekte auch gerne über Militäranlagen und spielen mit Atombomben herum!
AAWSAP wurde zwischen September 2008 und Dezember 2010 vom Pentagon finanziert. Interessant ist, dass die Defense Intelligence Agency über einen großen Datensatz an UFOs/UAPs und paranormalen Phänomenen verfügt! Dies übrigens schon vor AAWSAP!
UK-Ufologe Nick Redfern erhielt Informationen, dass Teile der DIA der Überzeugung seien, Ufos hätten eine okkulte, dämonische Agenda. So hatten Soldaten nach UFO-Sichtungen oftmals weitere Anomalien erlebt, die auch außerkörperliche Erfahrungen einschlossen.
Sind Ufos so etwas wie der biblische Baum der Erkenntnis? Man nascht vom Apfel, entdeckt den paranormalen Aspekt der Realität und ist auf ewig verdammt, weil man Dämonen auf den Leim gegangen ist, die sich als „Außerirdische“ ausgeben? 
Ist die Skinwalker-Ranch, genannt auch Utah-Lab [=Laboratory / Labor], das Tor zu einer Welt, die man lieber nicht betreten, nicht untersuchen und zu der man noch viel weniger Kommunikation aufbauen sollte?
Lab in the Lab & Space Chimps!
Reid ist schon relativ lange an UFOs interessiert. Bereits am 10. November 1989 war er bei KLAS TV / George Knapp in der Sendung „UFOs: The Best Evidence“ zu Gast. Knapp kennt er seit etwa 1982! Eher am Rande erfährt man, dass die NASA eine eigene Schimpansen-Zuchtstation unterhält; die dortigen Versuchstiere werden als „Space Chimps“ bezeichnet!
Die Zuchtstation befindet sich ausgerechnet (!) in New Mexico, und früher wurden die Tiere auch in Raketen und andere Experimentalkörper, aka unkonventionelle Vehikel, gesteckt und in die Luft geschossen! Heute werden sie im Wesentlichen mit allen möglichen Chemikalien und Bio-Kampfstoffen „behandelt“. Wer kann schon sagen, was 1947 in Roswell tatsächlich vom Himmel „geregnet“ ist!?
Luis Elizondo kommt bei den Autoren schlecht weg, zumindest liest sich der Text für mich eher zynisch. Sie schildern ein gemeinsames Essen, bei dem er mit seinen angeblichen Fähigkeiten als „Remote Viewer“ geprahlt haben soll, mit denen er in Afghanistan seine Kameraden und sich gerettet haben will!
Süffisant ist der Hinweis auf sein [gefärbtes] schwarzes Haar [„jet black hair“], mit dem wohl angedeutet werden soll, dass der kleine, rundliche Mann ein großer Selbstdarsteller ist! Tatsächlich spricht sein öffentlich vorgetragenes „Rocker“-/„Biker“-Gehabe nicht unbedingt für ihn …
Daneben gaben sich die Autoren verwundert, dass ausgerechnet er bei AATIP [Advanced Aerospace Threat Identification Program] gelandet ist! Die Wege des Herrn sind unergründlich!
Die offizielle Existenz von AAWSAP fand 2016 ihr Ende, als der Leiter Lacatski in Rente ging! Die entsprechenden Daten gingen dann in andere Kanäle! Finanzier war das DoD [Department of Defense]! 
Das ist die Darstellung Nummer 1! An anderer Stelle heißt es, dass bereits nach zwei Jahren Schluss war! Solche Diskrepanzen finden sich im Buch öfter; offenbar haben sich die Autoren nicht abgesprochen. Es finden sich auch diverse Wiederholungen!
Lacatski befand sich bei seinem ersten Besuch gerade 60 Minuten auf der „Ranch“, als er in der Küche des Verwalter-Ehepaares Dietz von einem röhrenförmigen, semi-opaken, gelben Objekt in der Küche „begrüßt“ wurde, welches lautlos in der Luft schwebte und nach etwa 30 Sekunden verschwand!
Die Frage ist wirklich, wer da wen in seinem „Lab“ hat, oder umschreibt „Lab in the Lab“ die Situation besser? Das Ding soll ausgesehen haben wie die „Röhre“ auf Mike Oldfields Albumcover [=„Tubular Bells“]!
Hitchhiker
Phänomene werden oft erst erkennbar, wenn sie einen Namen haben und somit ein Alleinstellungsmerkmal. Ein gutes Beispiel sind hier Vermisstenfälle, über die schon Keel berichtet hat, die jedoch erst unter dem Begriff „Missing 411“ Einzug ins Bewusstsein fanden! 
Dass Untersucher von Geisterhäusern und Spukorten ihre Arbeit oft mit nach Hause bringen, ist nicht neu. Man betrachte hierzu die Vorgänge um die Bell Witch!
Der „Hitchhiker“- bzw. „Anhalter“-Effekt ist auch auf der Skinwalker-Ranch stark vertreten; offenbar breitet sich das Phänomen von dort aus epidemisch und langfristig aus, wobei Besucher und Mitarbeiter oft zu „Wirten“ werden!
Eine „Wirtin“ war Juliett Witt, die unter anderem für das Pentagon, das DoD und die DIA als Analystin gearbeitet hat. Sie war 2009 mit Bigelow und Kelleher auf dem Areal der „Ranch“ unterwegs. Es war zwischen 22:00 und 23:00 Uhr, als plötzlich völlige Stille einsetzte [=OZ-Faktor]!
In einer Entfernung von 30 bis 50 Fuß tauchte vor ihnen eine Kreatur auf, die physisch wie ein 150 Pfund schweres Schwein wirkte. Diese hatte „Zacken“ am Rücken wie ein Dinosaurier und einen flachen Biberschwanz; sie trabte lautlos am Trio vorbei und verschwand außer Sicht!
Nach der Begegnung wurde Witt von diversen paranormalen Phänomenen heimgesucht. Unter anderem griff sie während einer Autofahrt eine riesige Eule an, wobei die Flügel auf Windschutzscheibe und Karosserie schlugen! Zu Hause war es nicht angenehmer: Ein polternder Poltergeist, Uforbs und Schattenwesen setzten ihr zu! 
BAASS hatte bis zu 50 Ermittler im weltweiten Einsatz; man fragt sich, wie hoch die Zahl der „Hitchhiker“ war!
Im Buch werden auch Fallermittlungen außerhalb der Skinwalker-Ranch beschrieben. Da die Parameter die gleichen sind und dieser Beitrag nicht endlos werden soll, mögen die Interessierten das Buch erwerben oder auf die deutsche Übersetzung warten!
Die Hitchhiker sind nicht nur lästig, sie wirken sich auch negativ auf die Gesundheit aus! Ermittler Jim Costigan besuchte die Ranch und „infizierte“ sich. Seine Frau [die zuvor nie etwas Paranormales erlebt hatte] wurde von einer blauen Lichtkugel belästigt und bekam kurz darauf eine Autoimmunerkrankung!
Kelleher & Knapp befragten zehn ehemalige Mitarbeiter, die für die Sicherheit auf dem Gelände zuständig waren; alle beschrieben den Hitchhiker-Effekt! Dass sich dieser tatsächlich ausbreitet wie eine Seuche, vielleicht sogar eine solche ist, kann man gut am Beispiel des Mehrfachbesuchers Paul Axelrod verfolgen.
Das Phänomen folgte ihm 2000 Meilen nach Virginia, wo er lebte. Dort hatten dann plötzlich auch seine Frau und seine beiden Söhne paranormale Erlebnisse, dann Freunde seiner Söhne und letztlich Freunde aus seiner Schulzeit! Paraspots haben sich in der Vergangenheit immer abgeschwächt oder sind inaktiv geworden; die Ranch ist da anders!
Einen vergleichbaren Effekt gab es übrigens auch, als Uri Geller am Lawrence Livermore National Laboratory untersucht wurde. Die Wissenschaftler, die damit zu tun hatten, berichteten über ähnliche „Anhalter“ mit Anomalien bis hin zu einer kleinen fliegenden Untertasse im heimischen Wohnzimmer!
AATIP
Harry Reid blieb umtriebig und verfasste am 24. Juni 2009 einen Brief an den stellvertretenden Verteidigungsminister William Lynn. Der Kontext blieb gleich:
Nationale Sicherheit, die Sorge, dass Chinesen und Russen die USA in der UFO-/UAP-Frage abhängen, als ob Moskau und Peking keine anderen Probleme hätten als Bauernhöfe, auf denen es spukt, usw.!
Es musste also eine neue Gruppe her! Interessant ist, dass „jemand“ den Brief vervielfältigte und an das Pentagon, die USDI [Under Secretary of Defense for Intelligence] und die DIA schickte. Dergestalt befeuert, durchlief der „Antrag“ die Bürokratie erfolgreich! 
Ein guter Lobbyist in eigener Sache! Ob es den Steuerzahler gefreut hat? Alles an den Projekten und Reids Arbeitsweise hat für mich ein Geschmäckle und wirkt nicht wirklich koscher!
Dabei unterstellte man den Russen übrigens eine UFO-Untersuchung, die es in dieser Form nicht gab! Laut Knapp soll es ein Projekt mit der für Reid sehr passenden Bezeichnung „Thread III“ gegeben haben, auf Russisch also „Угроза III“, mit einer Laufzeit von 1993 bis 1996!
Meine 30 russischen Ufobücher kennen das Projekt nicht. Sie kennen jedoch „сетка“, ein Teamwork zwischen der Roten Armee bzw. später den russischen Streitkräften und der Akademie der Wissenschaften. 
Dies war die größte und längste UFO- / НЛО-Luftraumüberwachung [Неопознанный летающий объект], die es jemals gab, mit einer Laufzeit von 1977 bis 1995! Allerdings ging es bei dem Projekt nicht darum, Alien-Technologie zu bekommen; vielmehr wollte man wissen, welche Bruchpiloten den Luftraum der UdSSR unsicher machten!
Target 22610
Bei der Untersuchung der „Ranch“ griff man auch auf unkonventionelle Mittel zurück, so etwa Remote Viewing. Unter der Target-Nummer 22610 bemühte man Joseph McMoneagle, der nicht wusste, was er da „viewen“ sollte! 
Er beschrieb die „Ranch“ minutiös und eine ungewöhnliche „Person“, die jedoch von den Ermittlern vor Ort nicht gesehen werden konnte! 60 bis 70 Pfund schwer, etwas über 4 Fuß groß, ohne Haare – das Alter war nicht zu bestimmen!
Der „Unsichtbare“ versuchte Kontakt aufzunehmen und die Reaktionen der Personen abzuschätzen. Die Kommunikation war unklar und unpräzise, und die Angestellten hatten den Eindruck, dass sie jemand von hinten oder oben kontaktieren würde!
Disneyland der Götter
Die Phänomene betreffen nicht nur die 480 Acre der Ranch, sondern auch das Umland. Bis März 2010 berichteten Anrainer von Anomalien: Uforbs, UFOs, Kryptiden, Tierverstümmelungen usw. Elf Personen hatten Zwischenfälle mit „Dogman“ aka „Skinwalker“! Hier passt wirklich der Titel eines Buches von John Keel: Disneyland of the Gods!
Allerdings ist dieses „Disneyland“ nicht ganz ungefährlich, da zeitweise starke elektromagnetische Strahlung und Gammastrahlung gemessen werden, deren Quelle im Verborgenen bleibt!
„Hausmeister“ auf dem Areal sind Richard & Jean Dietz, und dies schon seit 19 Jahren! Deren Erfahrungen beinhalten Maschinengeräusche und Erschütterungen, die vom Boden zu kommen scheinen, Schrittgeräusche um das Haus, Uforbs, UFOs und die Präsenz eines „Unsichtbaren“ [=Prädator-Style], von dem nur die Silhouette zu sehen ist!
Resümee
Aufgefallen ist mir, dass der Aspekt der „Kommunikation“ mit der Intelligenz kaum erörtert wird, ob mittels Technik oder Medien. Möglich, dass der wirklich interessante Teil der Geschichte unveröffentlicht geblieben ist!
Das Buch ist zwar hier und da etwas unkoordiniert verfasst – viele Köche verderben den Brei –, dessen ungeachtet jedoch nicht unspannend, auch wenn die Masse an Akronymen beim Lesen ziemlich nervtötend ist!
Wer sich für das Thema interessiert und meint, das Buch lesen zu müssen, der sollte sich keinen Zwang antun!ʬ 
{Skinwalkers at the Pentagon: An Insiders' Account of the Secret Government UFO Program}

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