🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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17/08/26

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Die „schwarze“ US-UFO-Flotte

Ein bemerkenswerter Bericht von NUFORC beschreibt einen Vorfall in Birmingham, Alabama, der die physischen Auswirkungen dieser Objekte verdeutlicht. Ein Hobbyastronom, der mit seinem computergesteuerten Teleskop arbeitete, erlebte einen totalen Systemausfall: Weder der Computer noch sein Handy oder seine Uhr funktionierten plötzlich.
Kurz darauf durchquerte ein glänzend blauer, dreieckiger Flugkörper mit geschätzten 600 mph den Himmel. Das Objekt verschwand nach etwa 20 Sekunden ohne Überschallknall, woraufhin die elektronischen Geräte ihren Dienst wieder aufnahmen.
Kompakte Drohnen und niedrige Flughöhen
In Irvine, Kalifornien, beobachtete eine Studentin am 27. Oktober 2008 ein extrem flaches, dunkelgraues Dreieck in sehr geringer Höhe. Das lautlose Gebilde mit abgerundeten Ecken und drei weißen Lichtern illuminierten den herrschenden Nebel.
Aufgrund der geringen Höhe und der flachen Struktur vermutete die Zeugin einen ferngesteuerten Militärflugkörper, da das Objekt kaum Platz für eine Besatzung bot.
Ähnlich verhielt es sich in Pickens County, South Carolina, wo zwei Zeugen am 9. März 2009 ein Dreieck beobachteten, das in nur 25 Fuß Höhe die Straße kreuzte. Das massive Objekt schien sich um die eigene Achse zu drehen und war im Mondlicht gut erkennbar.
In Yorktown, New Jersey, schwebte am 17. April 2009 eine etwa 20 bis 30 Fuß große Triangel mit stroboskopischen Lichtern direkt über Stromleitungen, die von einem nahe gelegenen Atomkraftwerk gespeist wurden.
Optische Merkmale und Flugverhalten
Ein Vater und seine Tochter beobachteten unweit von Grand Rapids, Michigan, ein metallisch wirkendes Dreieck, das eine blinkende weißrote Lichterkette an der Unterseite aufwies. Die Frontseite des Objekts glühte intensiv, bevor es mit einer laut Zeugen „lächerlichen Geschwindigkeit“ davon schoss.
In Long Beach wurde am 14. November 2008 ein Objekt mit roten Lichtern und erkennbaren Fenstern gesichtet, das fast zehn Minuten lang mit einem Fernglas verfolgt werden konnte.
Besonders detailliert ist ein Bericht aus Ellicott City, Maryland, vom 29. Dezember 2014. Zwei Zeuginnen beobachteten ein schwarzes Vehikel mit abgerundeten Ecken, das zwei unterschiedliche Farbschichten aufwies:
Die untere Schicht passte sich dem Ton des Nachthimmels an, während die obere tiefschwarz war. Als eine der Frauen versuchte, das Objekt mit dem Handy zu fotografieren, entzog es sich durch ein schnelles Wendemanöver.
Militärische Koordination und taktische Manöver
In Henderson, Nevada, entdeckten Zeugen am 3. Juni 2009 eine schwarze „Pyramide“ von etwa 150 Yards Größe. Unmittelbar darauf tauchten Militärjets in Formation auf, die die gleiche Geschwindigkeit wie das Objekt hielten.
Dies deutet auf koordinierte Kampfübungen oder den Schutz der Geheimtechnologie hin. Auch in Australien und New Hampshire wurden Triangeln beobachtet, die entweder von Flugzeugen verfolgt oder eskortiert wurden.
Ein außergewöhnlicher Fall von CE² ereignete sich am 22. Juli 2009 in New London, Connecticut. Ein großes, dunkelgraues Dreieck versprühte am hinteren Ende Funken und gab knallende Geräusche von sich.
Die Luft war so stark mit statischer Elektrizität aufgeladen, dass der Zeuge noch Stunden später Funken sprühte, sobald er Gegenstände berührte.
In Missouri wurde zudem 1991 beobachtet, wie sich ein Dreieck aus dem Schwebeflug in die Vertikale drehte und fast den Boden berührte, bevor es in einem steilen Winkel davonflog.
Tarntechnologien und Mimikry
Die Diskussion um den „Tarnmodus“ dieser Vehikel wird durch Berichte aus Nevada und Florida befeuert. In Mesquite wurde 2007 eine Cessna in der Nähe einer Triangel gesichtet.
Der Autor Andreas von Rétyi vermutet, dass die Unterseite der TR-3Bs wie eine Filmleinwand fungieren kann, auf die Bilder projiziert werden, um das Objekt beispielsweise als gewöhnliches Privatflugzeug erscheinen zu lassen.
In Tampa verschwand ein Dreieck am 17. Juli 2010 regelrecht in einer schwarzen Wolkenformation und wurde unsichtbar. 
Logistik und strategische Routen
Philip Imbrogno analysierte in seinem Buch „Ultraterrestrial Contact“ die Flugrouten im Hudson River Valley. Er stellte fest, dass die Objekte oft aus dem Norden kommen und in Richtung Putnam County verschwinden, wo sie sich über Wasserreservoirs aufhalten.
Es besteht der Verdacht, dass diese Gegenden als Tankstellen oder Transportknotenpunkte für unterirdische Anlagen dienen.
Ein untypischer Bericht aus Kalifornien vom 19. Oktober 2009 beschreibt eine Triangel, die im Gegensatz zur üblichen Lautlosigkeit den Lärm von Kampfjets imitierte. Dies könnte auf eine spezielle Antriebsphase oder ein absichtliches Täuschungsmanöver hindeuten. Abstürze und bizarres Verhalten
Am 21. August 2010 beobachtete eine Familie unweit von Fresno den mutmaßlichen Aufprall eines Objekts auf einem Berg. Der MUFON-Forscher Jeffrey Gonzalez stellte später weiße Lichter und Schweißbrenner-ähnliche Aktivitäten auf dem abgesperrten Gelände fest. Am nächsten Morgen entdeckte er versengte Bereiche und ein rochenförmiges Vehikel, bevor das Areal geräumt wurde.
Abschließend zeigt ein Vorfall aus Pontiac, Michigan, vom 4. November 2010 ein fast spielerisches Verhalten: 
Zwei kleine, dreieckige Flugkörper schienen einander zu jagen und berührten sich ständig in geringer Höhe. Die Zeugen schlossen aufgrund der bizarren Dynamik herkömmliches Spielzeug definitiv aus.
Dossier: Das Phänomen der schwarzen Triangeln (TR-3B)
Dieses Dossier fasst die Berichte [1, 2 & 3] über Sichtungen, technologische Merkmale und militärische Interaktionen zusammen, die in den USA, Europa und Australien dokumentiert wurden.
1. Klassische Sichtungsmuster und Formationen
Die Berichte zeigen ein konsistentes Bild der Flugobjekte: Meist handelt es sich um massive, tiefschwarze oder dunkelgraue Dreiecke, oft so groß wie ein Football-Feld oder größer.
Beleuchtung: Typisch sind drei weiße Lichter an den Ecken und ein rotes, oft pulsierendes Licht im Zentrum. Gelegentlich werden stroboskopische Blitze oder „Lichterketten“ beobachtet, die die Ecken verbinden.
Akustik: In der überwiegenden Mehrheit werden die Objekte als völlig lautlos beschrieben. In Ausnahmen ist ein tiefes Summen, ein „Generatorengeräusch“ oder ein „Rauschen wie Wind in Blättern“ zu hören.
Flugverhalten: Die Fähigkeit zum lautlosen Schwebeflug (Hovering) direkt über Baumwipfeln oder Gebäuden ist ein Kernmerkmal. Die Objekte können abrupt beschleunigen oder extreme Manöver wie „Eskimorollen“ und Vertikalstellungen ausführen.
2. Technologische Merkmale und „Mimikry“
Ein zentraler Aspekt der Berichte ist die fortschrittliche Tarntechnologie, die auf eine irdische, militärische Herkunft hindeutet. Optische Tarnung (Mimikry): 
Zeugen beschreiben die Oberfläche oft als „flüssig“. Die Vehikel scheinen in der Lage zu sein, ihre Farbe und Struktur dem Hintergrund anzupassen.
Andreas von Rétyi und andere Forscher vermuten eine Art „Filmleinwand-Effekt“, der es den Objekten erlaubt, sich als konventionelle Flugzeuge (z. B. eine Cessna) zu tarnen.
Antrieb und Struktur: Edgar Fouche identifizierte diese Objekte als TR-3B, ein Nachfolgeprojekt des TR-3A Nurflüglers. Die Nutzung von Polymer-Panels zur Infrarot-Unterdrückung und optischen Tarnung scheint Standard zu sein.
Größenvarianten: Neben den gigantischen „Mutterschiffen“ (bis zu einer Viertelmeile breit) wurden auch kleinere, drohnenartige Dreiecke beobachtet, die oft in Paaren agieren.
3. Physische Wechselwirkungen (CE²) und der „Oz-Faktor“
Besonders brisant sind die Berichte über direkte Auswirkungen auf die Umgebung und Zeugen.
Elektromagnetische Störungen: Handys fallen aus, computergesteuerte Teleskope versagen, und Fahrzeugmotoren sterben ab. Uhren bleiben stehen, und Kameras funktionieren erst wieder, wenn das Objekt verschwunden ist.
Statische Aufladung: In Fällen wie in Connecticut oder Bridgeton verspürten Zeugen elektrostatische Energie, die Körperhaare aufrichtete. Ein Zeuge war nach einer 15-minütigen Sichtung so stark geladen, dass er bei Berührungen Funken abgab.
Körperliche Symptome: Im Fall von Collins, Georgia, litten Zeugen nach einer Nahbegegnung unter verbrennungsähnlichen Hautsymptomen, Appetitlosigkeit und einem Gefühl der Bestrahlung.
Der Oz-Faktor: Zeugen berichten oft von einer unnatürlichen Stille („wie unter einer Glocke“) und einem Zustand der Faszination oder Hypnose, der sie daran hindert, Hilfe zu rufen oder Fotos zu machen.
4. Militärische Begleitung und strategische Infrastruktur
Die Verbindung zum Militär ist durch zahlreiche Beobachtungen belegt.
Eskorten: Triangeln werden auffällig oft von F-16 Jets, F-117 Stealth-Fightern oder Militärhubschraubern begleitet. Diese Eskorten scheinen den Luftraum zu sichern oder Übungen zu koordinieren.
Hotspots: Sichtungen häufen sich in der Nähe von Luftwaffenstützpunkten (Area 51, Whiteman AFB, Scott AFB) sowie über sensibler Infrastruktur wie Atomkraftwerken und Munitionsdepots (z. B. Kriegsfeld, Deutschland).
Flugmanöver (NOE): Das Fliegen auf Baumwipfelhöhe entspricht dem militärischen „Nap of the Earth“-Verfahren, um Radarerfassung zu entgehen.
Analyse der Gemeinsamkeiten: Das „TR-3B Muster“
Nach Auswertung aller Fälle ergeben sich folgende fünf Kern-Gemeinsamkeiten:
I. Die „Interessens-Objekte“
Die Objekte zeigen ein systematisches Interesse an Verkehrswegen (Highways, Brücken) und Energie-Infrastruktur. Sie scheinen diese Linien zur Navigation zu nutzen oder sie gezielt zu überwachen.
II. Die Dualität der Wahrnehmung
Es gibt einen Widerspruch zwischen Tarnung und Präsenz. Einerseits verfügen die Objekte über hochmoderne Mimikry-Systeme, andererseits tragen sie oft eine „barocke“ Beleuchtung, die sie fast schon provokant sichtbar macht. Dies deutet darauf hin, dass die Sichtbarkeit oft beabsichtigt ist (psychologische Kriegsführung oder Test unter Realbedingungen).
III. Das „Such-Muster“
In vielen Fällen (Norwegen, Maine, Pennsylvania) nutzen die Objekte Lichtstrahlen, um den Boden oder Gebäude gezielt abzusuchen. Dies stützt die Theorie, dass sie als Infiltrations- oder Transportplattformen dienen, die spezifische Ladungen oder Personen absetzen oder aufnehmen.
IV. Die physische Signatur
Trotz der „Lautlosigkeit“ hinterlassen die Objekte eine massive energetische Signatur. Die elektrostatische Entladung und das „Brutzeln“ (wie Speck in der Pfanne) sind technologische Nebenprodukte eines Antriebs, der wahrscheinlich auf Hochspannung oder Gravitationsmanipulation basiert.
V. Die militärische Integration
Das Ausbleiben von Abfangmanövern bei gleichzeitiger Begleitung durch Jets beweist, dass diese Flugkörper Teil der eigenen Flotte sind. Die Nutzung von Magnesiumfackeln zur Identifizierung (Connecticut) zeigt, dass das Militär klare Protokolle für den Umgang mit diesen „schwarzen“ Projekten hat.
Quellenverzeichnis Bücher:
Christopher O'Brien: Secrets of the Mysterious Valley
Philip Imbrogno: Ultraterrestrial Contact / Contact of the 5th Kind
Andreas von Rétyi: Diverse Publikationen zur Area 51
Online-Quellen und Links:
http://www.ufocasebook.com/2010/michigantwotris.html; https://www.ufo-blogger.com/2010/08/ufo-crashed-in-fresno-california-usa.html; http://www.ufocasebook.com/2009d/catri101909.html; https://www.ufocasebook.com/2010/tampacloudsighting.html; http://www.ufocasebook.com/2010/mesquitenv2007.html; https://www.latest-ufo-sightings.net/2015/09/massive-triangular-shaped-object-immersed-over-livermore-highway.html; https://www.ufocasebook.com/2009d/pa111709.html; http://www.ufocasebook.com/2009b/iowa062009.html; http://www.ufosnw.com/sighting_reports/2009/jacksontn03202009/jacksontn03202009.html; http://www.ufocasebook.com/2014/intense-ufo-outbreak-in-missouri-1991.html; https://www.ufocasebook.com/2009c/connecticut072209.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_286.php; http://openminds.tv/triangle-ufo-spotted-hovering-marylands-95/31594; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_257.php; http://www.ufosnw.com/sighting_reports/2009/monmouthor12012009/monmouthor12012009.html; http://www.ufosnw.com/sighting_reports/2008/longbeachca11142008/longbeachca11142008.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_254.php; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_274.php; http://www.ufocasebook.com/2009b/catri102708.html; https://www.ufoinfo.com/z0f76a1d14fd21a8fb5fd0d03e0fdc3d3cedae52f

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Der TR-3B als „Fake-UFO“

Mein Kollege Greg Fortunato, der seit einigen Monaten wieder bei MUFON (New York State) als Falluntersucher aktiv ist, hat mir unlängst eine interessante Info zukommen lassen: 
Die schwarzen Dreiecke, die dort beobachtet werden, tauchen zumeist an jenen Orten auf, wo auch Luftwaffenstützpunkte angesiedelt sind – was meiner Meinung nach ein klarer Hinweis auf ihre militärische Abkunft ist!
Am 19. November 2015 arbeiteten drei Techniker gegen 19:40 Uhr an einem Mobilfunkmast in Lawson, Missouri, als zwei von ihnen direkt über sich ein lautloses Dreieck am Himmel entdeckten, welches sie querte und für 8 bis 10 Sekunden beobachtet werden konnte, wobei es von Ost gen West in Richtung Sonnenuntergang flog.
Die Flughöhe wurde auf 5000 Fuß geschätzt, die Geschwindigkeit auf 200 mph. Die Oberfläche war dunkelgrau oder schwarz, ohne Lichter. 
Die Breite des „UFOs“ wurde mit einer Viertelmeile angegeben, wobei bei solchen Größenangaben Vorsicht walten muss, da die scheinbare Größe eines Objektes immer von seiner Entfernung abhängig ist und diese Angaben lediglich geschätzt sind.
Die Zeugen meldeten den Vorfall bei MUFON. In der unmittelbaren Nähe befindet sich übrigens der Whiteman AFB Luftwaffenstützpunkt. 
Greg hat mir zudem mitgeteilt, dass immer noch Zeugenberichte zur Hudson-Valley-Welle eintreffen – teils von Personen, die damals noch Kinder waren oder sich erst nach ihrer Pensionierung getraut haben, ihren Report an MUFON weiterzuleiten.
Es kann also durchaus sein, dass es zum Thema weitere Informationen geben wird – 40 Jahre später.
Regionale Schwerpunkte und akustische Phänomene
Vor über 20 Jahren erlebte Belgien eine große UFO-Welle, in der zum ersten Mal von der Massensichtung dreieckiger Vehikel die Rede sein konnte – abgesehen von den fliegenden Bumerangs 1982–85 in Hudson Valley, New York.
Ein Vorfall vom 15. Mai 2009 in Hartford, Connecticut, belegt, dass die gleichen Objekte noch immer im Einsatz sind: 
Mehrere Zeugen beobachteten gegen 23:30 Uhr ein Objekt mit drei hellen Lichtern an seiner Unterseite, das sich langsam über den Himmel bewegte und dabei ein summendes Geräusch von sich gab.
Ähnliches ereignete sich in British Columbia, Kanada. Am 8. Juli 2002 waren gegen 21:15 Uhr Personen bei Chilliwack um ein Lagerfeuer versammelt, als sie ein merkwürdiges, dumpfes Summen hörten, das an Intensität zunahm.
Am Rand des Feldes schwebten zwei dreieckige Objekte auf einer Höhe von knapp 30 Metern. Eines war deutlich größer als das andere; beide wiesen Lichter auf, die in Größe und Farbe variierten.
Nach einiger Zeit tauchte ein drittes Objekt auf. Die Oberfläche wurde als metallisch-dunkelblau beschrieben. Als in der Ferne ein Jet zu hören war, stiegen die Objekte auf und verschwanden mit hoher Geschwindigkeit.
Militärische Eskorten und technische Identifikation
Stammleser dieses Blogs werden wissen, dass die dreieckigen Flugvehikel über Nordamerika oft demselben Schema folgen: 
Sie schweben über Infrastruktur oder werden von Hubschraubern und Kampfjets eskortiert. Der amerikanische USAF-Techniker Edgar Fouche, der behauptet, auf der Area 51 gearbeitet zu haben, identifizierte diese Dreiecke als TR-3B, ein Nachfolgeprojekt des Nurflüglers TR-3A, der bereits Anfang der 80er Jahre im Einsatz war.
Ein entsprechender Vorfall ereignete sich am 4. März 2010 unweit von Riverside, Kalifornien. Ein Zeuge bemerkte nachts das Rotorengeräusch eines Hubschraubers, der ein schwarzes Dreieck eskortierte. Das Objekt war so groß wie zwei bis drei Football-Felder, lautlos und hatte ein blinkendes rotes Licht im Zentrum sowie weiße Lichter an den Ecken.
Das Gespann bewegte sich in Richtung einer Air Force Base im San Timoteo Canyon. Auch in La Mirada, Kalifornien, wurde am 22. Juni 2014 ein schwarzer Flugkörper beobachtet, der von einem Polizeihubschrauber in nur wenigen hundert Fuß Entfernung begleitet wurde. 
In West Linn, Oregon, beobachtete eine Zeugin am 19. März 2010 ein tief fliegendes Dreieck in nur 50 bis 75 Yards Höhe. Sie erkannte die metallische Unterseite und orange Lichter. Während ihr eigener Hund ruhig blieb, löste das Objekt in der Nachbarschaft massives Gebell aus.
Lichtphänomene und physische Auswirkungen
Ein ungewöhnlicher Fall ereignete sich am 15. Mai 2010 in Norwegen. Ein Zeuge beobachtete ein Dreieck, das mit einem rötlich schimmernden Lichtstrahl Nachbarhäuser und Appartements anstrahlte, als ob es etwas suchen würde.
Bemerkenswert ist hier der CE²-Aspekt:
Die Kamera des Zeugen funktionierte während der Sichtung nicht und wurde erst 20 Minuten nach dem Verschwinden des Objekts wieder einsatzbereit.
Die Dokumentation der UFO-Hunters über „Giant Triangles“ bezeichnet ein Areal als „Triangle Alley“, das Nevada, Kalifornien und Oregon umfasst.
Ein Zeuge namens Gordon Scott beobachtete am 15. August 2001 in Houston, Texas, ein geräuschloses Dreieck im Tiefflug über einem Fluss, das in Richtung des Johnson Space Center (NASA) verschwand, gefolgt von einem F-16 Jet. Dies führt zur Diskussion, ob es sich um irdische Vehikel handelt, die mittels geborgener Technologie konstruiert wurden. 
Ein schwerwiegender Fall von physischen Auswirkungen trug sich am 18. Oktober 2010 bei Collins, Georgia, zu. Drei Zeugen beobachteten ein pfeilspitzenförmiges Objekt. Kurz darauf fiel der Handyempfang aus und die Zeugen verspürten eine massive Hitze im Gesicht, als seien sie mit siedend heißem Wasser übergossen worden.
In der Folge fühlten sie sich erschlagen, litten unter Appetitlosigkeit und hatten Symptome wie bei einer Verstrahlung. Zudem musste in ihrem Fahrzeug Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden, und Weidetiere gerieten in Aufruhr. Dieser Fall wurde von Bigelow Aerospace (BAASS) untersucht.
Historische Vorläufer und technologische Mimikry
In Kyle Loverns „Appalachian Case Study“ findet sich ein Bericht von 1968 aus Wayne County. Ein Zeuge sah ein aluminiumfarbenes Dreieck, das an den abgerundeten Ecken verstellbare Rotoren aufwies und ein rauschendes Geräusch erzeugte.
Dies könnte ein früher Test eines Vorgängermodells gewesen sein. Derselbe Zeuge erlebte Jahre später eine Sichtung mit Fahrzeugausfall und einem Zeitverlust von 60 Minuten (Missing Time).
Weitere Berichte aus West Virginia beschreiben eine technologische Besonderheit: das Mimikry. 
Im Jahr 2000 beobachtete eine Zeugin in Bridgeport ein Dreieck, dessen Oberfläche „flüssig“ wirkte und sich farblich dem Hintergrund anpasste – ein Beleg für eine hochmoderne Tarnbeschichtung.
In Follansbee sahen Zeugen 2004 ein gewaltiges Dreieck über einem Friedhof. Als sie später weiterfuhren, wurde ihr Wagen von einem unbekannten Jet im Sturzflug bedrängt, dessen Luftwirbel das Auto fast von der Straße fegten – ein aggressiver „Gruß“ des Militärs. Weitere Sichtungen und internationale Perspektiven
In Kansas City, Missouri, wurde am 21. Dezember 2010 ein massives Dreieck auf Baumwipfelhöhe gesichtet, das untypischerweise Geräusche wie ein konventionelles Fluggerät machte.
In Maine beobachteten Zeugen am 24. November 2010 ein Dreieck in nur 40 Fuß Höhe über den Bäumen. Hier bewegten sich zudem Lichter am Boden, was den Eindruck erweckte, dass eine koordinierte Suche stattfand.
Am 28. Oktober 2009 wurden nahe Monee, Illinois, gleich drei Dreiecke gesichtet, die in Richtung Chicago flogen. In Tennessee beschrieb ein Zeuge im Juli 2010 ein diamantförmiges Objekt von der Größe eines kleinen Walmart-Shops.
Interessanterweise ist das Phänomen nicht auf den angelsächsischen Raum beschränkt. Der Ufologe Manuel Carballa weist darauf hin, dass Triangeln auch in Spanien, insbesondere in Galicien, zahlreich vertreten sind.
Eine Studie führt 800 Berichte glaubwürdiger Zeugen an, darunter Piloten und Flughafenpersonal. 13,79 % der befragten Piloten vermuteten hinter den deltaförmigen Objekten, die oft von F-16-Jets eskortiert wurden, irdische Geheimprojekte. 
Ein abschließender Bericht aus Vincennes, Indiana, vom 20. November 2009 beschreibt ein Dreieck, das offenbar technische Probleme hatte: Es vollführte sogenannte „Eskimorollen“, indem es sich mehrfach um die eigene Achse drehte, bevor es mit einem Teleskop näher beobachtet werden konnte und schließlich in der Ferne verschwand!ʬ
Quellenverzeichnis Bücher und Broschüren:
Kyle Lovern: Appalachian Case Study
Dokumentationen:
UFO-Hunters: Giant Triangles
Online-Quellen und Links:
http://www.ufocasebook.com/2015/triangle-ufo-over-lawson-missouri.html;  
http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_284.php;
https://ufobc.ca/; 
https://www.ufocasebook.com/2010/riversideca.html;  
http://www.ufocasebook.com/2010/ohiotri031910.html; 
https://www.ufocasebook.com/2010/norway051510.html;  
http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_364.php;
https://www.ufocasebook.com/2014/la-mirada-california-triangle-ufo-sighting.html;  
http://www.ufocasebook.com/2010/motri122110.html;  
http://www.examiner.com/article/ufo-hovers-above-while-maine-witnesses-report-movement-on-the-ground;  
http://www.ufosnw.com/sighting_reports/2009/moneeil10282009/moneeil10282010.htm;  
https://www.rpginc.com/news/ufoconnection.shtml;  
http://www.examiner.com/article/triangle-ufo-low-over-vincennes-indiana-appeared-to-have-problems

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TR-3Bs:
Sichtungen &
Hintergründe

In Großbritannien wurde 2008 viel über ‚Himmelslaternen’ berichtet, was unter anderem den Vorteil hatte, dass durch die Medienpräsenz auch echte UFOs gemeldet wurden: 
So meldete sich der 61-jährige Eric Goring aus Brinkhill zu Wort, der in der letzten Zeit mehrfach UFOs beobachten konnte. Darunter befand sich auch eine Triangel mit einem geschätzten Durchmesser von etwa 50 Fuß, die ihn am 25. September 2008 überflogen hatte. 
Das Ding schien einen starken Suchscheinwerfer an seiner Unterseite zu haben und wies die klassische dreieckige Form auf. Daneben verfügte es auch über diverse andere, intensiv weiße Lichter, die die Wolken anstrahlten.
Beobachtungen über Infrastruktur und Brücken
Bei MUFON-USA ging ein Bericht aus Alabama ein, bei dem ein dreieckiges Vehikel [TR-3B] beim Schweben über einer Brücke beobachtet worden ist. Der Zeuge befuhr am 19. November 2014 gegen 17:55 Uhr die I-459, als er es bemerkte. Es flog mit vergleichsweise geringer Geschwindigkeit auf ungefährer Baumwipfelhöhe und drehte sich „kopfüber“, stoppte und blieb schwebend „stehen“.
Der Fahrer unterquerte es und bemerkte dabei, dass es drei oder vier weiße Lichter an jeder Seite hatte, Flutlichtern nicht unähnlich, die blinkten. Die Sichtungsdauer betrug 30 bis 60 Sekunden. Der Zeuge hatte nicht die Möglichkeit zu halten. Da zu der Zeit mehrere Automobilisten auf der Straße unterwegs waren, dürften noch weitere Reporte folgen.
Mehrfachsichtungen und Formationen in den USA
Im Jahr 2008 untersuchte die amerikanische UFO-Gruppe MUFON einen Zwischenfall, der sich im Bundesstaat Indiana abgespielt hat: 
Ein Zeuge war gegen 1:00 Uhr am Morgen mit seinem Wagen unterwegs und steuerte gerade sein Zuhause an, als er am Nachthimmel orange und weiße Lichter ausmachen konnte, die sich auf einer geschätzten Höhe von etwa 2000 Fuß befanden und in seine Richtung strebten. 
Er hielt den Wagen an, um das Spektakel besser beobachten zu können. Als die Lichter über ihm waren, erkannte er, dass es sich dabei um ein fliegendes Dreieck handelte, das an seiner Spitze ein oranges Licht aufwies, das dann von sechs weiteren Lichtern untermalt wurde, die in Zweierreihe platziert waren.
An den rückwärtigen Spitzen des UFOs befanden sich noch zwei kleine, rote Lichter, während drei weiße Lichter das Ende zu bilden schienen. Das Objekt schien etwas auszustoßen, das an Kondensstreifen erinnerte, die orange zu glühen schienen. 
Kaum war das erste Objekt weg, schon steuerte ein zweites genau die gleiche Flugroute an, um später von einem dritten, ebenfalls baugleichen Objekt, ‚verfolgt’ zu werden.
Am 5. Januar 2000 ereignete sich ein interessanter UFO-Zwischenfall im Süden des Staates Illinois, USA:
Kurz vor 4:00 Uhr am Morgen meldete ein Trucker, unweit der Stadt Lebanon, der Polizei ein großes, grau-schwarzes Objekt mit ‚weißen und roten Lichtern’ und ‚Fensterreihen’, das sich relativ langsam über den Himmel bewegt habe. Es soll eine Größendimension wie ein amerikanisches Football-Feld aufgewiesen haben.
Ein Streifenwagen wurde ausgesandt, um nach dem Flugkörper Ausschau zu halten. Der Beamte beobachtete ein großes, V-förmiges bzw. dreieckiges Flugobjekt mit vielen Lichtern. Das ‚Ding’ flog dann weiter und wurde von drei weiteren Polizeibeamten in Shiloh, Millstadt und Dupo ausgemacht. Je nach Entfernung wurde das Objekt als ‚lautlos’ beschrieben bzw. gab es einen tiefen, ‚summenden’ Ton von sich.
Unweit befand sich übrigens die Scott Air Force Base, was die Gruppe NIDS zu dem Gedanken verleitete, man habe es ggf. mit 'Stealth Blimps' zu tun, womit wir wieder beim Dauerthema wären, ob die Triangeln nun UFOs im eigentlichen Sinne oder aber geheime Prototypen der US-Air Force sind.
Aktivitäten in Polen und Tarntechnologien
Auf der Webseite theufochronicles.com findet sich ein recht interessanter Beitrag über die „UFO“-Aktivitäten in Polen im Zeitfenster von Frühjahr 2013 bis 2014.
Beobachtet wurden und werden dort schwarze, dreieckige Flugvehikel [TR-3B] und Typen in Bumerang- bzw. V-Form, was an die Aktivitäten in den USA erinnert, etwa an die Hudson-Valley-Welle.
Interessanterweise werden diese „UFOs“ unweit oder direkt bei Militäranlagen beobachtet. Im Text genannt werden die Militärstützpunkte bzw. Luftwaffenbasen Sandomierz, Poznan, Hrubieszow, Lubliniec und Grudziadz.
Ein Zeuge aus Poznan, Lazarz-Distrikt, beobachtete und fotografierte so ein Objekt und bemerkte anschließend, nachdem das Dreieck verschwunden war, dass zwei Jets vom Krzesiny-Luftwaffenstützpunkt angeflogen kamen.
Im Artikel werden 15 Reporte aufgeführt. Zwei entfallen auf die Jahre 2008 und 2010, die restlichen 13 auf die Jahre 2013/14. Die meisten Sichtungen ereigneten sich in West- und Zentralpolen.
Die Fälle an sich sind „klassisch“ und wenig spektakulär, beobachtet wurden lediglich „Überflüge“, wobei sich die „Besucher“ in Polen so verhielten wie auch an anderen Orten der Welt, etwa durch Schweben über Straßen oder Rotieren um die eigene Achse.
Übereinstimmend und recht oft wurde ein „Tarnmodus“ oder eine „Unsichtbarkeitstechnologie“ erwähnt. So wirkten die Objekte oft transparent bzw. spielten sich auf der Oberfläche optische Vorgänge ab, die ein Zeuge etwa mit den Bewegungen von „schmutzigem Wasser“ verglich; offenbar versuchte man sich dem Hintergrund anzupassen, um nicht aufzufallen.
Zwar wurden 2013/2014 nur 13 Berichte an Ufologen gemeldet, doch ist das ziemlich viel, wenn man die Dunkelziffer von nicht gemeldeten Sichtungen bedenkt und den Umstand, dass die Flieger lediglich in der Nacht unterwegs sind. Auch hier haben wir die meisten Überlieferungen Rauchern zu verdanken, die ihrem Laster frönten.
Interessanterweise spielten die Vorfälle innerhalb der polnischen Medien keine Rolle. Offenbar hat das UFO-Phänomen dort genau den gleichen schlechten Ruf wie hierzulande, etwas, das ich als „Kicherfaktor“ bezeichne.
Das Thema ist dergestalt degradiert, dass man dahinter nun unbesorgt schwarze Militäraktivitäten verbergen kann. Den Zeugen glaubt keiner, denn unidentifizierte Objekte am Himmel werden mit kleinen grünen Männern gleichgesetzt.
Erwähnt wird auch die Arbeit des zwischenzeitlich eingestellten NIDS [National Institute for Discovery Science], welches vor Jahren im Auftrag von Robert Bigelow entsprechende Sichtungen in den USA untersuchte und dabei zu dem Ergebnis kam, dass sich die Triangeln entlang von Luftwaffenstützpunkten bewegten bzw. in deren Nähe aufhielten. Die NIDS-Wissenschaftler spekulierten über „Stealth Blimps“, also hochmoderne Zeppeline des US-Militärs.
Historische Fälle und sensible Militärdepots
Bei MUFON-USA hat sich ein Zeuge gemeldet, der im Jahr 1982 im Kriegsfeld Army Depot stationiert war und dort einen dreieckigen, dunklen Flugkörper am Himmel ausgemacht hatte (MUFON Case 60648). Kriegsfeld ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz.
Das Areal, über dem sich das UFO bewegte, kann durchaus als „brisant“ bezeichnet werden, da dort Nuklearwaffen gelagert wurden. Der Vorfall ereignete sich am 25. November; der Zeuge, damals Militärpolizist, befand sich zum Sichtungszeitpunkt im Wachturm #5 der Anlage.
Das langsam und lautlos fliegende Vehikel bewegte sich von Südwest gen Nordwest und wurde rund 7 bis 10 Minuten lang beobachtet. Beim Überflug rotierte es mit abgesenkter „Nase“ um 360 Grad, wobei der Zeuge den Eindruck gewann, das Manöver gelte ihm – immerhin hatte er eine M-16 in der Hand, was durchaus als „Wink“ an ihn verstanden werden kann, dass er unter „Beobachtung“ stand.
Nachdem der Wachturm überflogen war, änderte der Besucher die Flugrichtung gen Nord, wobei ein anderes Depot überflogen wurde, diesmal jedoch ohne nuklearen Inhalt. Der Zeuge meldete den Vorfall nicht, ebenso wenig wie seine Kameraden auf den Wachtürmen 2, 3 und 4. Entweder hatten sie nichts gesehen, oder sie schliefen im Dienst, was laut Zeugenaussage öfter vorkam.
Als Grund, die Sichtung doch noch zu melden, gab der Zeuge an, dass er einen UFO-Beitrag auf History gesehen hatte, in dem die belgische Sichtungswelle von 1989 thematisiert wurde, was ihn an sein eigenes Erlebnis erinnerte.
Im Jahr 2009 ereigneten sich drei weitere interessante Triangel-Fälle über „sensiblen“ Arealen: 
Am 12. Februar 2009 beobachteten zwei Zeugen in Russellville, Arkansas, unweit einer Atomanlage zwei sehr langsam fliegende Dreiecke, die auf Baumwipfelhöhe die Straße kreuzten und kurzzeitig über Bäumen schwebten.
Das erste Objekt hatte je ein weißes Licht an der Spitze und eines rechts, an der linken Seite ein grünes. Das zweite verfügte über drei weiße Lichter.
Am 19. Februar 2009 wurde in Chattanooga, Tennessee, eine Triangel über einem stillgelegten Munitionsdepot gesichtet. Am 23. Februar 2009 entdeckte ein Zeuge in San Bernardino, Kalifornien, über der stillgelegten Norton Air Force Base drei schwebende Lichter in Dreiecksformation.
In allen drei Fällen verschwanden die Objekte praktisch sofort, nachdem die Zeugen auftauchten.
Globale Phänomene und Überwachungstheorien
Am 19. September 2008 beobachteten zwei Zeugen in Fort Lauderdale, Florida, ein dreieckiges Flugobjekt mit zahlreichen weißen Lichtern an der Unterseite, das geräuschlos in Richtung Miami zog.
Ähnliches ereignete sich in Quebec, Kanada, am 15. September 2002, als eine Familie mehrere große, dreieckige Objekte von der Größe einer Boeing 747 sichtete. Am 10. März 2010 schwebte ein klassisches Dreieck über einem Haus in Oklahoma. Die äußere Form dieser Objekte und ihre Farbe sind perfekt für den urbanen Einsatz gestaltet, da sie am Nachthimmel nur schwer auszumachen sind.
Da diese Objekte oft über strategischen Orten wie Brücken oder Fahrbahnen anzutreffen sind, könnte es sich dabei um futuristische Überwachungstechnik im Rahmen einer „Neuen Weltordnung“ handeln. Damit ähneln sie stark den schwarzen, lautlosen Hubschraubern ohne Signatur – den sogenannten Hellcoptern.
In Stan Gordons Buch „Really Mysterious Pennsylvania“ finden sich Fälle, die auf Spionage hindeuten könnten. 1995 erschienen Dreiecke in Pennsylvania in massiver Zahl und „hingen“ über Wohnhäusern, wobei sie diese teils zum Vibrieren brachten.
Vielleicht erklärt sich dieser Effekt durch das Antriebssystem oder durch einen Scanvorgang. Meiner Meinung nach sammeln die Piloten dieser Vehikel Informationen, unabhängig davon, ob sie von Amerikanern oder jemand anderem gesteuert werden.
Kuriose Formen und qualifizierte Beobachter
In Colorado Springs wurde am 29. April 2010 ein lautloses, bläulich schimmerndes Dreieck gesichtet, das aufgrund einer „ausgefransten“ Form möglicherweise ein UAV oder eine Drohne war.
Über Murfreesboro, Tennessee, erschienen am 13. Januar 2010 zwei Dreiecke, von denen eines unbeleuchtet war, während das andere rote Lichter aufwies. Ein Kampfjet schien diese zu begleiten.
Ein signifikanter Report stammt von einem Ehepaar aus Kalifornien – er arbeitet auf einem Flugzeugträger, sie ist Wissenschaftlerin. Sie beobachteten bei Fairfield ein etwa 400 Fuß langes, dreieckiges Objekt mit pulsierenden Lichtern, das plötzlich verschwand. 
Auch in Washington D.C. wurden am 1. Januar 2000 zylinderförmige Objekte mit leuchtenden Mustern sowie kleinere Triangeln beobachtet, die von Hubschraubern begleitet wurden.
Der Vorfall in Middletown, Ohio
Ein besonders interessanter Vorfall ereignete sich am 10. Januar 2009 in Middletown, Ohio. Zwei 15-jährige Mädchen beobachteten gegen 2:05 Uhr ein dreieckiges Objekt mit blitzenden Lichtern in den Farben Blau, Rot und Grün, das einen tiefen, summenden Ton von sich gab.
Es schwebte über ihrem Haus und einem angrenzenden Feld. Kurz darauf erschienen zwei weitere, baugleiche Objekte, die einander umflogen und mit einem „Wink off“ plötzlich verschwanden.
Gegen 2:10 Uhr erschien eine noch größere Triangel, die sich um die eigene Achse drehte, bevor sie senkrecht in den Himmel schoss. Die Mädchen gaben an, vom Geschehen völlig fasziniert und wie hypnotisiert gewesen zu sein.
Nahbegegnungen und technische Analysen
Neben den Dreiecken werden auch Bumerangformen gesichtet, wie etwa am Tag im Jahr 2009 in Ventura, Kalifornien.
Eine echte Nahbegegnung ereignete sich 2006 in Biloxi, Mississippi, als eine Zeugin direkt unter einem schwebenden, lautlosen Dreieck stand.
Ein weiterer Zeuge aus Bridgeton berichtete im Oktober 2006 von einem riesigen Dreieck in nur 200 Fuß Höhe, an dessen Unterseite er durch ein Fenster die Silhouette eines emsig hin- und herlaufenden Wesens sah.
Er spürte elektrostatische Energie und hörte ein Geräusch wie „brutzelnder Speck“.
Curt Sutherly berichtet in „UFO Mysteries“ über die Entwicklung von Unsichtbarkeitstechnologie in Area 51. Bereits seit dem Zweiten Weltkrieg wird an Techniken gearbeitet, um Flugzeuge unsichtbar zu machen, etwa durch Polymer Panels, die ihre Farbe dem Hintergrund anpassen.
Auch British Aerospace in Warton soll an dreieckigen Vehikeln arbeiten. Diese Projekte laufen unter Bezeichnungen wie „High Altitude – Low Observable [HALO]“ oder „Tactical High Altitude Penetrator [THAP]“.
Ein Freund namens Greg, ein ehemaliger GI, verglich die Flugmanöver mit dem NOE-Verfahren („Nap of the Earth“), bei dem in geringster Höhe geflogen wird, um Radar zu entgehen. Dies spricht dafür, dass es sich bei den TR-3Bs um Infiltrations- oder Transportvehikel handelt.
Ein abschließender Fall aus Maryland vom 26. Dezember 2010 untermauert dies: Unweit der Andrews Air Force Base wurde ein schwarzes Dreieck beobachtet, das in nur 100 Fuß Höhe lautlos schwebte und flog!ʬ
Quellenverzeichnis Bücher:
Stan Gordon: Really Mysterious Pennsylvania; Curt Sutherly: UFO Mysteries.
Online-Quellen und Links:
https://www.ufocasebook.com/2008c/fearsalienabduction.html; https://www.openminds.tv/triangle-ufo-hovers-alabama-459-bridge/31091; https://www.openminds.tv/ufo-encounter-recalled-nuclear-weapons-depot/30633; http://www.nuforc.org/webreports/068/S68848.html; http://www.nuforc.org/webreports/068/S68797.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_243.php; https://www.ufoinfo.com/roundup/v07/rnd0739.shtml; https://www.ufocasebook.com/2010/oklahoma031010.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_333.php; http://www.ufocasebook.com/2010/murfreesboro011310.htm; http://www.ufocasebook.com/2009/california122808.htm; http://ufosnw.com/sighting_reports/2000/washdc01012000/washcd01012000.htm; https://www.nuforc.org/sighting?id=67955; http://www.nuforc.org/webreports/067/S67850.html; http://www.ufocasebook.com/2009/mississippitriangle.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_192.php;https://www.phantomsandmonsters.com/2011/02/fortean-alternative-news-military.html; http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_376.php; https://www.theufochronicles.com

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