Zuallererst gab es Meldungen über die Sichtung von 12 bis 17 fliegenden Objekten über dem Berg Pendeli in Athen. Penteli ist einer der ganz besonderen Hotspots in Griechenland und hat eine sehr spannende eigene Geschichte.
Am Abend überflog ein ganzer UFO-Schwarm von ca. 13 Objekten in Linienformation und mit sehr hoher Geschwindigkeit aus Richtung Peloponnes kommend den Himmel über Zentralgriechenland in Richtung Norden.
Die Formation flog über Thessaloniki und Chalkidiki, dann Richtung Nordosten bis Kavala, kehrte um und flog wieder in Richtung Süden bis zum Peloponnes.
Dort wendeten die Objekte erneut und flogen wieder nach Zentralgriechenland hoch. Es gab unzählige Anrufe von Augenzeugen bei der Polizei, der Presse sowie Fernseh- und Radiosendern aus fast ganz Griechenland!
Der Absturz am Hügel Prophet Elias
Als sich die Objekte beim zweiten Überflug in Richtung Norden befanden, kam es über Megaplatanos zu einem außergewöhnlichen Ereignis.
Eine der bedeutendsten Zeugenaussagen stammt von der Familie Karantratou, die das Geschehen aus einer Entfernung von ca. 1 km beobachtete.
Gemäß ihrer Aussage sahen sie gegen 21:30 Uhr 13 Objekte, die sehr stark leuchteten, als hätten sie Scheinwerfer, und den Himmel mit sehr hoher Geschwindigkeit durchquerten.
Nach ca. 15 Minuten hörten sie drei aufeinanderfolgende Explosionen. Am Himmel erschien ein rot leuchtendes Objekt, das größer als die zuvor wahrgenommenen war und den Anschein erweckte, als hätte es Feuer gefangen.
Während der Beobachtung verlor dieses Objekt an Höhe und stürzte mit großem Krach auf dem Hügel Prophet Elias zu Boden. Aus dem Objekt stieg schwarzer Rauch auf, als würden Autoreifen brennen.
Die Landung und die mysteriösen Gestalten
Unmittelbar nach dem Absturz tauchten weitere Objekte mit hoher Geschwindigkeit auf und landeten im Kreis um das abgestürzte Objekt herum. Die Absturzstelle wurde in ein unglaublich helles Licht getaucht.
Die Zeugen hatten den Eindruck, dass die hinzugekommenen Objekte eine Art Schutzmauer errichteten, um womöglich ein Ausbreiten des Feuers auf das Schilf und die nahestehenden Kiefernbäume zu verhindern.
Frau Karantrou berichtete:
„Wir standen da und beobachteten. Mein Mann befürchtete, dass sie in unsere Richtung kommen könnten. Er griff nach seiner Schrotflinte und ging näher heran, um besser zu sehen. Vor dem brennenden Objekt erschienen umhergehende Schatten, doch es war uns nicht möglich zu unterscheiden, ob es Menschen oder etwas anderes waren. Irgendetwas taten sie innerhalb des Lichtkreises, den sie um das große Objekt gebildet hatten. Sie verweilten dort von Sonntagabend ca. 22:00 Uhr bis Montagfrüh um 3:00 Uhr.“
Abflug und Sichtung menschenähnlicher Wesen
Die Objekte samt dem abgestürzten Wrack flogen schließlich wieder davon. Weitere Zeugen aus der Umgebung gaben ebenfalls an, das große Objekt gesichtet zu haben, während sich seine Farbe in ein leuchtendes Rot verwandelte und sie metallische Geräusche hörten, kurz bevor der laute Aufprall zu vernehmen war.
Die Größe und Form der kleineren Objekte wurde als rund und „so groß wie ein Traktor“ angegeben. Weitere Zeugen, darunter auch zwei Hirten, die sich auf verschiedenen Seiten des Hügels befanden, gaben an, kleine menschenähnliche Wesen – beschrieben als „feingliedrige Kinder“ – im hektischen Treiben an der Absturzstelle gesehen zu haben. Ein weiteres wichtiges Detail: Die Objekte bildeten bei ihrem Abflug jeweils einen Lichtschweif!
Spurensuche an der Absturzstelle
Mehrere Zeugen begaben sich bei Tageseinbruch zur Absturzstelle. Es gab noch ein wenig Rauch, die verbrannte Fläche war feucht und der angrenzende Schilf klebrig. Die direkt angrenzenden Grasflächen und Sträucher waren ebenfalls verbrannt.
Der eiförmige Radius der verbrannten Fläche wurde von der Polizeidirektion Phthiotis mit 200 m angegeben. Am Boden bildeten mehrere Vertiefungen mit hochgehäufter Erde um jede Öffnung ebenfalls einen Kreis.
Die rätselhaften Fundstücke
Über die gesamte Absturzstelle verteilt fanden sich metallische Trümmer, Kupferkabel sowie ein schwammartiger Gegenstand.
Ein Zeuge, der als Erster vor Ort war, fand einen seltsamen runden Gegenstand mit zwei diametral entgegengesetzten Antennen. Auf seiner Oberfläche war ein Zeichen graviert, das an einen Blitz erinnerte.
Andere Zeugen fanden Teile einer Steckerbuchse aus Kupfer (Durchmesser 11 cm) mit geprägten arabischen Ziffern in der Mitte. Daran hingen abgerissene Kupferkabel, deren Isolierung aus einer Art Seide bestand.
Zudem wurden drei Stahlstangen (á 10 cm) gefunden, an deren Basis sich zwei Regler mit dem griechischen Buchstaben „Φ“ befanden.
Reaktionen und Schweigegebot
Beamte der Luftwaffe sammelten die Trümmerteile ein und behaupteten, die Angelegenheit wäre „nichts Besonderes“, wahrscheinlich „nur ein Kampfflugzeug“.
Die Teile wurden zum Luftwaffenstützpunkt Tanagra gebracht, verweilten dort jedoch nicht lange und wurden an die NASA übergeben.
Bemerkenswert ist, dass die Zeugen Besuch von höheren Luftwaffenbeamten bekamen, welche die Herausgabe aller Fundstücke forderten, mit Ärger drohten und Schweigen befahlen!
Offizielle Untersuchungen und Erklärungsversuche
Der damalige Polizeichef, Herr Panetsos, informierte den stellvertretenden Staatsanwalt Herrn Zissimopoulos, der eine vorläufige Untersuchung anordnete. Das Ergebnis wurde leider nie bekannt gegeben!
Herr Makris, Direktor des Astronomischen Instituts in Athen, lieferte drei für UFO-Forscher haarsträubende Erklärungen: