🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

Posts mit dem Label paravelo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label paravelo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

04/10/26

🐸🛸👽
Langenargen:
CE⁴ und Bodensee-Lichter

Angeregt durch einen Leserbrief von Devis („UFOs am Bodensee“) habe ich mir ein paar Sagenbände aus der Region organisiert, unter anderem „Sagen und Schwänke vom Bodensee“ von Bernhard Möking. 
Da sich der interessanteste UFO-Fall in Langenargen abgespielt hat, ist es sinnvoll, nach historischen Berichten zu suchen. In der Regel besteht eine Wechselwirkung zwischen dem modernen UFO-Phänomen und Himmelserscheinungen, die in Sagen fixiert worden sind (sogenannte UFO-Sagen). 
Historische Hinweise auf Lichterscheinungen 
Auf Seite 146 findet sich eine Überlieferung über den Killenweiher, der etwas über 26 Kilometer von Langenargen entfernt ist. Zitat: 
„Zwischen Mühlhofen und Mimmenhausen liegt rings von Wald umgeben der Killenweiher. Dort sollen nachts […], sehr oft Lichter gesehen worden sein, die gespenstisch auf dem Wasserspiegel herumtanzten oder blitzschnell über die Straße huschten.“ 
Etwa 18 Kilometer von Langenargen entfernt befindet sich Bregenz (Österreich): 
„Auf dem Bregenzer Schlossberg ist ein kleiner Weiher […]. Dort flimmert zur Nachtzeit, […], ein winziges Lichtlein. Bald kommt es von den Tannen und Buchen, bald beim Hexenplatz und an den Eichen vorbei, bald durch die Lärchen über den Rain herauf. Am Weiher bleibt es dann stehen und brennt bis zwei Uhr.“ [S. 195] 
Wartau (Kanton St. Gallen, Schweiz) liegt ziemlich genau 55 Kilometer von Langenargen entfernt (alle Angaben in Luftlinie!): 
„…sah man später, als das Schloss längst zerstört war, von der Ruine aus fort über Hügel und Täler, ein Lichtlein über den Boden schweben und dort verlöschen… [S. 216] 
In dem oben genannten Sagenband fand ich drei historische Hinweise auf Lichterscheinungen, jeweils 26, 18 beziehungsweise 55 Kilometer von Langenargen entfernt. Beim Langenargen-Fall spielte hellstrahlendes Licht, welches auch von unbeteiligten Zeugen bemerkt wurde, eine entscheidende Rolle. Mal sehen, was weitere Sagenbände an verwertbaren Informationen bringen! 
Girenwagen und Zwerge in Bunkern 
Mir sind in dem Buch noch zwei passende/unpassende Überlieferungen aufgefallen. Die eine stammt aus Vorarlberg und behandelt den „Girenwagen“: 
„Um Lustenau hört man sagen, dass alle sieben Jahre der Girenwagen vom Himmel herabkomme und über die Erde fahre, dass man ihn von Weitem kommen hört. Er vernichtet jeden […]“. [S. 207] 
Unter Sagen.at fand ich eine Erklärung, was der Girenwagen ist: 
„Das war ein niedriger Eisenwagen mit Rädlein“, dessen Verwendungszweck es war, „das Obst zum Dörren in den Ofen“ zu schieben. Interessant ist, dass dieser vom Himmel herabkommende Eisenwagen einen astronomischen Bezug hatte: „dass die Bauern der Gegend den gleichen Namen dem Sternenbild des Großen Bären gaben“. 
Es kann sein, dass in der Region „etwas“ beobachtet wurde, was vom Himmel herabkam und mit dem besagten Wagen verglichen wurde. 
In der Sage sind „Zauberer“ die Piloten/Fahrer des Gefährtes, und erwähnt wird, dass ein Kind von einem Bauernhof spurlos verschwand, nachdem das „Ding“ mit seiner „Besatzung“ aufgetaucht war (Lustenau ist 20 Kilometer von Langenargen entfernt!). 
Das Erzählmuster erinnert mich an die „fliegenden Jäger“, also UFO-artige Objekte, die bei tödlichen Begegnungen eine Rolle spielen („Er vernichtet jeden“) beziehungsweise als Entführer auftreten. 
Bemerkenswert ist, dass bei „modernen“ Überlieferungen aus Afrika, Haiti und so weiter ebenfalls „Zauberer“ als Piloten beschrieben werden. Die zwei Entitäten von Langenargen waren 110 bis 130 cm groß. Man kann volkstümlich sagen, es waren Zwerge. 
Etwa 60 Kilometer von Langenargen entfernt findet sich der Berg Gonzen, Kanton St. Gallen, der recht ungewöhnliche Bewohner in noch ungewöhnlicheren Behausungen hatte: 
„Auch der Gonzen, ein mächtiger Berg bei Sargans, hatte früher seine Zwerglein. Oben beim Erzbild wohnten sie in den tiefen Löchern, aus denen der kühle Wind aufsteigt. Ihre Häuser waren aus Eisen und Stahl […]“. [S. 215] 
Die Beschreibung über den aufsteigenden Wind und die „Bunker“ aus Eisen und Stahl erinnerten mich an die vermuteten Untergrundanlagen bei Pine Bush in New York State. 
Teil-Resümee 
Die beschriebenen Sagenorte befinden sich alle im östlichen Teil des Bodensees, ebenso wie der UFO-Sichtungsort Langenargen. Beschrieben wurden Lichter, zumindest ein vom Himmel herabsteigender „Wagen“ und „Zwerge“ in unterirdischen Wohnanlagen aus Eisen und Stahl! 
„Langenargen-Alien" in Spanien? 
1975 spielte sich in Algeciras ein Vorfall ab, der mich an den bekannten Bodensee-/Langenargen-Fall von 1977 erinnert, siehe Bild 1, vor allem wenn man sich die Skizze des spanischen Ufologen Benitez ansieht, die nach der Zeugenaussage erstellt wurde! 
Der Zeuge befand sich im Haus, als alle Lichter ausgingen. Wie er feststellte, war im ganzen Ort die Stromversorgung unterbrochen. Aus dem Fenster blickend, erkannte er in ein paar Metern Entfernung einen scheibenförmigen Flugkörper auf der Straße. 
Direkt davor stand eine kleine Gestalt, die auf ihn zuging. Der Fremde hatte eine grüne Uniform, und auf seiner Brust war ein Symbol zu sehen, welches einem „H“ ähnelte (die „Fransen“ des Langenargen-Aliens?). 
Auf dem Kopf saß ein runder Helm, und durch diesen war kein Haar auf dem Alien-Schädel zu erkennen. Dafür hatte er längliche „Fischaugen“. Er war einen Meter groß und trug weiße Stiefel. Er ging nicht, er schwebte durch die Gegend, wie es „Astronauten“ im Weltraum tun. 
Um die Hüfte war ein breiter Gürtel angebracht mit zwei rötlichen Lichtern darauf, und von der Gürtelschnalle ging ein Lichtstrahl ab. 
Nach etwa 15 Minuten stieg der Besucher in sein Vehikel und flog davon, daraufhin gingen im ganzen Ort wieder die Lichter an. [Albert Rosales, Humanoid Encounters 1975-1979, S. 18] 
Ich darf die von Herrn J. J. Benitez erstellte Skizze, siehe Bild 2, der Entität aus Spanien in diesem Beitrag veröffentlichen – Muchas Gracias!ʬ 
=== 
Postskriptum: 
Noch mehr Lichter & Anomalien 
Bereits im Beitrag oben bin ich auf Anomalien im Bodensee-Raum eingegangen, wobei der Langenargen-Fall für mich den Dreh- und Angelpunkt darstellt. 
Zum Thema habe ich ein weiteres Buch gelesen – Leander Petzoldt, Sagen rund um den Bodensee, herausgegeben von G. Braun, Karlsruhe. Auch dort finden sich Indizien für frühe Berichte über UFOs und Entitäten! 
Die Begegnung des Grafen Zimmern in Konstanz 
Starten wir mit einer nächtlichen Begegnung, die Graf Gottfried Christoph Zimmern zugeschrieben wird. In der modernen Ufologie bezeichnen wir solche als „Schlafzimmerbesuch“. Interessant am Fall des Grafen: 
Er konnte eine sich im Zimmer befindliche Person (seinen Diener) nicht wecken, was parallel heute auch geschildert wird. Andere Menschen wirken wie „gebannt“, wenn die Fremden erscheinen! 
Der Vorfall trug sich zu in Konstanz (Luftlinie zu Langenargen etwa 29 Kilometer!). Der „Abgang“ der Entität erfolgte „klassisch“, sie verschwand spurlos: 
„Es hat sich in dieses Grafen Behausung zu Konstanz ein Gespenst vielmals hören, auch zu Zeiten sehen lassen, darob der Graf nicht wenig Beschwerde getragen. […] Wenn es sich hat sehen lassen, so ist es eine lange, weiße und außerhalb des Hauptes unmenschliche Form gewesen […]. 
Ist der Geist zu seinem Bett kommen und hat ihn geweckt, darob er über die Maßen erschrocken. Weil ein Nachtlicht in der Kammer und ganz hell gewesen, hat er den Geist zu allernächst zu Häupten gesehen […]. 
Hatte ein weißes Leinentuch […], ein weiß Angesicht und grüne, glitzerige Augen, als ob es grüne, helle Gläslein wären und brennten. […] Dieweil aber der Graf so plötzlich aufgeweckt, ist er dermaßen erschrocken […] und den Diener im Bett anschrie. 
Derselbe schlief aber so hart, dass er unverhindert des vielen Schreiens nichts gehört. […] Damit ist er [=die Erscheinung] abgewichen und ist es nicht anders gewesen, als ob der Geist durch die Bank wäre gefallen.“ [S. 22] 
Der feurige Strahl von Bodman 
Rund 44 Kilometer von Langenargen entfernt befindet sich Bodman. Auf dem dortigen Schloss hat sich ein bizarrer Vorfall ereignet, über den wir erfahren: 
„[...] schlug unversehens ein feuriger Strahl in das Schloß, so dass es an allen Orten anfing zu brennen. Daselbst sind sieben Edelmänner mitsamt dem Hausgesinde, Knechte und Mägde jämmerlich zugrundegegangen.“ [S. 31] 
Da von einem Gewitter nicht die Rede ist, kann man nur darüber rätseln, was die Ursache für den „feurigen Strahl“ war und woher dieser kam… 
Kometen und „Bodeneffekt“ 
Stein am Rhein liegt rund 53 Kilometer entfernt von Langenargen. Dort erschienen 1562 zwei „Kometen“, die ein interessantes Sekundärphänomen erzeugt hatten: 
„Es war der 5. September 1562 zwischen neun und zehn in der Nacht, schaute der Wächter […]. […] zum hinteren Fensterladen […] hinaus[…], sah er zwischen Westen und Norden, über beiden Schlössern Stoffeln, zwei große Kometen stehen; die standen am Himmel, nicht weit auseinander, beide von derselben Form und Gestalt, oben spitzig, unten breit, hell wie Sterne mit angehängten Feuerflammen in blutroter Farbe. 
Sie waren ein jeder ungefähr drei Spieße lang. Darüber erschrak der Wächter heftig, ging hinein in die Stube zu seiner Frau, erzählte ihr davon, führte sie hinaus und zeigte ihr die Erscheinung am Himmel, welche sie auch sah. […] Als er an den vorderen Fensterladen kam, gegen die Stadt hinaus, und den Himmel und die ganze Landschaft betrachtete, da sei neben dem Schloß Hohenklingen ein großes helles Feuer hervorgekommen und hätte begonnen, sich der Stadt Stein zu nähern. 
Es sei auch bis an die Stadt gekommen […] es war nicht in der Höhe, sondern so niedrig, dass er über dem Feuer die Stadt gut habe sehen können. Es war auch so groß, lang und hell, dass er meinte, dass dreißig Häuser, die miteinander brennen, kein so großes, langes und helles Feuer geben würden. Als aber das Feuer ganz nahe an die Stadt herangekommen sei, sei es ein bisschen still gestanden und darauf verschwunden.“ [S. 41] 
Das gleichzeitige Auftreten von Kometen und feurigem „Bodeneffekt“ ist eigentlich nicht zu erklären. 
Lichterscheinung im Kloster 
Eine weitere Anomalie in Stein am Rhein trug sich 1720 zu. Junker Usteri aus Zürich besuchte seinen Sohn auf dem Kloster St. Georgen. Nachdem spukartige Phänomene in einem Raum beobachtet worden waren, übernachtete besagter Sohn in der Kammer: 
„In der Nacht erwachte […] er plötzlich von unheimlichem Lärm. […] bis auf einmal etwas hell Leuchtendes im Zimmer herumflog“. [S. 45] 
Leider wird diese Erscheinung nicht näher beschrieben, allerdings kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass Lichterscheinungen sich im Freien als auch in Räumen manifestierten. 
Lichter entlang der Straße bei Röhrenbach 
„Auf der Straße von Heiligenberg nach Röhrenbach bemerkte man vor vielen Jahren […] in mancher Nacht eine merkwürdige Lichterscheinung. Bald glühte es rot, bald gelb, bald blau.“ [Sigrid Früh & Silvia Studer-Fangi, Verzauberter Bodensee, Silberburg Verlag, S. 138] 
Röhrenbach ist etwas über 30 Kilometer von Langenargen entfernt. Auch hier orientieren sich die Lichter entlang einer Straße! 
Bodensee MIBs 
In der Vergangenheit bin ich schon mehrfach auf Bodensee-Anomalien eingegangen, unter anderem aus „Sagen und Schwänke vom Bodensee“ von Bernhard Möking! 
Fanden sich in den anderen Sagenbänden eher Hinweise auf Lichtphänomene, so spielen hier oft schwarze Phantomgestalten eine Rolle, die eine erstaunliche Ähnlichkeit zum Langenargen-Fall von 1977 aufweisen: 
✔ https://youtu.be/1QLpqTsal8o 
✔ https://youtu.be/q0GcKN73At0 
Nach der Begegnung mit einem Alien und anschließendem Missing Time tauchten beim Zeugen als „Nachwirkung“ zwei bizarre MIBs auf Fahrrädern auf, die nach einer mündlich übermittelten Drohung, über das Erlebte zu schweigen, in die Lüfte davon radelten! {Parallelfall in Masuren, jedoch mit einer Frau und in Brasilien!} Blicken wir also in die fernere Vergangenheit! 
Finistere Gestalten und Lichter 
Vom Konstanzer Münster werden zwei historische Anomalien überliefert: 
„…hat man auf dem Münsterturm ganz helle Lichter brennen sehen. Dieselbe Erscheinung ist etliche Jahre später am Abend des Allerheiligenfestes beobachtet worden, und zwar wollen damals die Wächter auf der Spitze des Turmes sieben Lichter gesehen haben, die so hell brannten, dass sie auch von anderen Leuten bemerkt werden konnten“. 
Doch auch finstere Gestalten tummelten sich: 
„Dem Domherren zu Konstanz war ein spukhaftes Wesen nicht ungewohnt. Als Herr Albrecht zu Landenberg, ein sehr alter Domherr, im Sterben lag, haben etliche ehrbare Leute, die eben zur Frühmesse gehen wollten, vor seinem Haus einen langen schwarzen Mann an der Mauer sitzen sehen. Der tat sich auf und wurde so lang, dass er über die Mauer in den Hof sehen konnte.“ 
Noch mehr schwarze Gestalten 
Und in Radolfzell „sahen die Wächter eines Nachts um zwei Uhr eine schwarze Gestalt zur Türe hineingehen […]. Gleich darauf hat sich drinnen der Geist hören lassen, warf Stühle und Bänke über den Haufen und vollführte einen Lärm, als ob Diebe oder Mörder im Hause waren. Und wiewohl der Geist immerdar mit seinem Gepolter fortfuhr, hat man doch niemanden finden können“. 
Zwischen Mühlenhofen und Mimmenhausen liegt der Killenweiher. In der Regel wurden dort lediglich fliegende Lichter beobachtet, doch auch andere Spukgestalten ließen sich nicht lumpen: 
„Auch kam es vor, dass Leute, die um diese Zeit am Killenweiher vorübergingen, schwarze Gestalten sahen, die bis ans Ende des Weihers nebenher gingen, ohne den Leuten ein Leid anzutun.“ 
Der Ritter in der Gunzenburg 
In der Gunzenburg war es ebenso nicht geheuer: 
„So bemerkte eines Abends die hochschwangere Frau des Hausherrn, wie sich die Türe ihres Schlafgemaches geräuschlos öffnete und ein riesengroßer schwarzer Ritter mit unkenntlichem Gesichte eintrat, der in der Hand ein funkensprühendes Kohlenfeuer trug. Er ging damit im Zimmer auf und ab, beugte sich über ihr Bett und schüttete glühende Kohlen über sie aus, dass sich das Feuer über das ganze Bett ergoss. Richtete indes nicht den geringsten Schaden damit an. Bald darauf brachte die Frau ein Kind zur Welt, das mit schwarzen Brandmalen behaftet war.“ 
Resümee 
Der Langenargen-Fall steht nicht allein. Bereits seit Jahrhunderten „belagern“ MIBs, Zwerge und fliegende Lichter den Bodensee!ʬ

05/09/26

☁️🚲☁️
Forteana in Masuren

U-Bahn-Lektüre März 2017 war „Masuren – Märchenland der Kindheit“ von Herbert Reinoß. Darin beschreibt der Autor seine Kinder- und Jugendtage in Masuren bis zur Vertreibung durch die Sowjets. Darunter befinden sich auch zwei Schilderungen, die in Richtung „Forteana“ gehen und ausgesprochen bizarr sind: 
„Wir fuhren mit unserem Wagen, das eine Pferd davor, von der Großmutter in Satticken wieder nach Hause. Plötzlich geschah etwas sehr Sonderbares. Darf ich sagen: Ich weiß noch genau, wo? Nämlich schon in Gonsken, aber noch vor der Kirche. Dort auf einmal am Himmel vor mir eine Frau auf einem Fahrrad: albern lachend und komisch strampelnd. Natürlich: Bald lernte ich, dass am Himmel vor einem niemand radfährt. Aber für jenes Ereignis gewann ich dadurch trotzdem nicht das Bewusstsein von einem Traum. Weiß, wie gesagt, auch noch genau, wo ich jene komische Figur sah […]; könnte heute noch zu dem Ort hin und sagen: Hier war es; während ich so gut wie alles andere aus der Zeit vergessen habe.“ [S. 27/28] 
Etwas später, auf derselben Seite, fährt er fort: 
„Ein Sonntag, mag sogar sein: Totensonntag. Mutter und ich gingen durch Spätherbsttrübnis vom Friedhof nach Hause. Wir waren nicht auf der Schotterstraße, die von Stradaunen am Friedhof vorbei ins Dorf kam, sondern auf dem Feldweg von Löbelshof her am Dumbel (einer moorigen, birkenbestandenen Senke) vorbei: Und da kam die ganze Zeit aus der Erde unter unseren Schritten ein gleichbleibender dumpfer Ton, und der Boden vibrierte ganz leicht. War es eine Maschine irgendwo in der Nähe, die das erzeugte? Bestimmt nicht. Eine solche Maschine gab es bei uns nicht.“ 
Nachtragend kann man noch anmerken, dass auch im CE³-Fall von Langenargen von 1977 zwei ominöse Radfahrer mit Zylinderhut einen UFO-Zeugen versuchten einzuschüchtern und diesen auf zwei Fahrrädern heimsuchten, die dann gen Himmel abzogen: 1 & 2!ʬ 
P.S.: Ein weiterer Bericht findet sich in Brasilien. Da war offenbar ein Radfahrer auf einem UFO unterwegs!

26/08/26

🌓
MAMA KILLA &
die vielen Monde

Der Amazonas als Paraspot beschäftigt mich schon seit über 20 Jahren, hier vor allem das Chupa-Chupa-Phänomen! Da die Literatur zum Thema recht übersichtlich ist, decke ich mich auch mit „konventionellen“ Büchern zum „Gewässer“ ein, wo sich immer wieder interessante Anekdoten finden. Die neueste Erwerbung war „Ganz allein zum Amazonas“ von Herbert Rittlinger:
Darin beschreibt der Autor seinen Versuch von 1936, mit einem Klappkanu den Amazonas von seinen Quellen bis zum Atlantik zu durchfahren. Dass er die meiste Zeit jedoch auf Pferd & Schiff unterwegs ist, kann als Kuriosität verbucht werden. Wie auch immer:
In der Sierra Perus wurde er mehrfach vor der MAMA KILLA gewarnt. Diesen lieblichen Namen trägt die dortige Mondgöttin, die sich wohl irgendwo am Amazonas aufhalten soll. Da Rittlinger keinerlei Interesse am lokalen Volksglauben und den Menschen vor Ort hatte und eher über die Damenwelt und seine Abenteuer mit dieser berichtete, erfahren wir nur recht wenig zum Thema.
Interessant ist aber der Hinweis der Indios, dass aus ihren Überlieferungen hervorgeht, dass es seinerzeit mehrere Monde am Himmel gegeben haben soll, wobei man sich fragt, welcher „Natur“ diese „Monde“ waren! Zitat:
„Diese Indianer auf den sonnenklaren Höhen des Kontinents sind mehr als Nachfahren uralter und rätselhafter Völker. Sie waren zu ihrem Mondkult gekommen wie andere rätselhafte und verschollene Völker zu ganz ähnlichen.
Manche Leute verfechten mit Nachdruck die Anschauung, dass die Erde in entsprechend grauer Vorzeit zeitweilig mehrere Monde besessen habe […].
‚Mutter Mond’ [=Mama Killa] war für die Ketschuas wie für viele andere wichtiger als Sonne und Feuer, Tag und Nacht, Berg und Wald und so weiter. Es gehörte ihr sowieso alles und es ist am besten mit ihr recht gut zu stehen“.
Leider geht aus dem Text nicht hervor, welchen speziellen Bezug die Mondgöttin zum Amazonas hat! Die Warnungen, die er erhielt, bezogen sich auf den Fluss und nicht die Sierras oder andere Gebiete Perus! Befand sich Mama Killa nach Auffassung der Indios am Amazonas? Und welche Gefahr stellte sie dort für Rittlinger dar?
Die Warnung ist ja sehr „prophetisch“ im Hinblick auf die Vorfälle ab 1977, insofern die Chupa-Chupas nicht schon früher aktiv waren! Rittlinger war auch in Leticia, heute ein Hotspot für bizarre Todesfälle und merkwürdige Himmelsobjekte, die auch von dem deutschen Journalisten Thomas Kistner untersucht bzw. dokumentiert worden sind!
Man erfährt von Rittlinger, mal wieder, nichts über den Ort oder irgendwelche außergewöhnlichen Vorkommnisse. Selbst wenn, der Autor wäre wohl zu borniert gewesen, um Witterung aufzunehmen. Stattdessen finden sich Schilderungen über physische Auseinandersetzungen und ähnliche „Kraftakte“ mit den Einheimischen. Das Buch selbst ist nichts für Feinschmecker oder Feinleser!
Ein Aspekt ist mir noch aufgefallen:
Der Autor beschreibt an einigen Stellen die Jagd auf Krokodile, die in der Nacht stattfindet. Die Tiere werden in der Dunkelheit mit starkem Licht geblendet, sodass man sie leichter überwältigen und töten kann. Das hat mich paradoxerweise wieder an das Chupa-Chupa-Phänomen erinnert:
Die Vehikel waren / sind gerne nachts unterwegs und richten ihr blendendes Licht auf Jäger und Fischer, später flog man auch direkt Dörfer an, fliegende Jäger! Haben sich die „Ufonauten“ die „Jagdpraxis“ vor Ort „abgeschaut“ und ihrerseits angewendet, oder handelte es sich dabei um reinen Zufall?ʬ
Cortacabezas & Chupa-Chupa
In den 70er- und 80er-Jahren ereigneten sich im Amazonas-Gebiet [hier war vor allem Parnarama, eine Kleinstadt in der Nähe von São Luís in Brasilien, ein „Hotspot“] bizarre Vorfälle mit ufoartigen Objekten. Diese kistenförmigen UFOs, die starke Lichtstrahlen aussenden konnten, wurden von den Einwohnern „chupas“ genannt. 
Sie sollen nachts über bewaldete Gegenden und durch Flusstäler geflogen sein. In den meisten Fällen berichteten die Opfer [meist Hirschjäger und Fischer] von rechteckigen Objekten – die Beobachter verglichen sie oft mit Kühlboxen –, die über Baumwipfel flogen und einen Lichtstrahl auf die Erde richteten.
Sie sollen gleichbleibende summende Geräusche von sich gegeben haben. Die Objekte seien allem Anschein nach nicht groß genug gewesen, um menschliche Piloten aufzunehmen [obwohl auch Berichte über kleinwüchsige Insassen existieren]. An der Unterseite und an einem Ende hätten sich Lichter befunden, die scharf umrissene Strahlen wie Autoscheinwerfer aussandten. 
Nachdem im Zusammenhang mit diesen Objekten auch mysteriöse Todesfälle berichtet wurden, schickte die brasilianische Luftwaffe 1977 ein Untersuchungsteam auf die Insel Colares, nahe der Großstadt Belém. Die Mission dauerte 90 Tage und die Forscher kehrten mit dreihundert Nachtaufnahmen und mehreren Filmaufnahmen zurück. 
Ein fünfhundert Seiten starker Bericht wurde erstellt und durch einen Katalog der Sichtungen, Karten und Transkriptionen von Interviews ergänzt [Quelle: Jacques Vallée, Konfrontationen, Zweitausendeins, Frankfurt 1994, S. 134].
Was genau aus dem Bericht hervorgeht, ist nicht zu erfahren; Fakt ist jedoch, dass Brasilien ein Radarsystem zur elektronischen Überwachung des Amazonas-Regenwaldes eingeführt hat. 
Dieses System nennt sich SIVAM und besteht aus 6 Satelliten, 25 Radarstationen, 33 Flugzeugen und 87 Bildempfangsstationen, die das 5,5 Millionen Quadratkilometer große Amazonasgebiet überwachen.
Die in ständiger Alarmbereitschaft an der Grenze stationierten 4100 Soldaten des Heeres und der Marine werden mit Amphibienfahrzeugen, Schnellbooten und Hubschraubern ausgestattet [Thomas Kistner, Die Toten von Leticia, DVA, München 2003, S. 178].
Offiziell dient das Ganze angeblich zur Eindämmung des Drogenhandels; wenn man sich allerdings vorstellt, dass die „heiße Ware“ oftmals in einfachen Holzbooten auf den schwer einsehbaren Flussarmen des Amazonas transportiert wird, macht ein solcher Einsatz wenig Sinn und scheint auch tatsächlich nicht sehr effektiv zu verlaufen.
Der deutsche Journalist Thomas Kistner reiste nun in diese Region, um sich über den dortigen Drogenhandel und andere kriminelle Aktivitäten zu informieren, und stieß dabei auf Zeugen, die mit diesen fremdartigen und unbekannten Flugobjekten zusammengetroffen waren.
Diese Objekte werden nun als „bolas de fuego“ [„Feuerbälle“] bezeichnet und von „cortacabezas“ [was so viel wie „Kopfabschneider“ bedeutet] pilotiert [gleiche Quelle, S. 231 ff.].
Offensichtlich besteht eine gewisse Ähnlichkeit zu den indischen „Muhnochwas“, die im Jahr 2002 für erhebliches Aufsehen und zahlreiche Todesfälle gesorgt haben. Die Bezeichnung „Kopfabschneider“ bezieht sich auf den merkwürdigen Umstand, dass in dem Sichtungsgebiet auch verstümmelte Leichen gefunden worden waren.
Allerdings ist nicht wirklich klar, ob die Objekte dafür verantwortlich zu machen sind, da die dort lebenden indianischen Stämme oftmals mit Leichen ihr „Revier markieren“ und so weiße Siedler und Holzfäller abschrecken wollen, damit diese nicht ihr Land betreten [S. 63].
Daneben stellt sich auch die Frage, wie drohnenartige Flugkörper Menschen verstümmeln und „ausweiden“ können. Signifikant ist nun, dass gleichgelagerte Fälle in einer sehr großen Region gemeldet werden; quer von Peru bis nach Brasilien sind sie bekannt und gefürchtet [S. 224]. 
Thomas Kistner fasst zusammen, dass in den dortigen Indianerkommunen eine stark anwachsende Angst vor den Cortacabezas herrsche. 
Die Bevölkerung halte sie für heimtückische Angreifer oder vermeintliche Gringos, die sich nachts einsamen Fischern auf dem Fluss nähern, um sie zu töten, zu enthaupten, den Körper aufzuschlitzen und die Organe herauszunehmen. 
Diese Angriffe würden von ungewöhnlichen, lautlosen Fluggeräten ausgeführt, welche die Umgebung aus großer Höhe mit starken Punktscheinwerfern absuchen und in manchen Fällen sogar Schockwellen aussenden können [S. 232–233].
Interessant ist übrigens letzterer Hinweis, da auch die genannten indischen Muhnochwas „Schockwellen“ abgeben konnten; scheinbar waren hier durchaus ähnliche Objekte am Werk. Offensichtlich ist das Phänomen also viel mehr als nur regionaler Aberglaube der Einheimischen.
Eine der Zeuginnen war unter anderem auch Doktor Betania Silva. Sie war mit einer Gruppe Indiofrauen auf einem Fluss unterwegs gewesen, zwischen Puerto Nariño und San Francisco. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit war plötzlich Unruhe entstanden, die Frauen schrieen in höchster Aufregung: cortacabezas, cortacabezas!
Betania Silva berichtete, dass sie das Boot anhielten, um die Ursache für das Aufsehen zu ergründen. Die Frauen zeigten auf ein leuchtendes Objekt am Himmel, das sich in einiger Entfernung über dem Wald befand und sich langsam annäherte. 
Zunächst ging sie von einem gewöhnlichen Flugzeug aus, stellte dann jedoch fest, dass das Objekt völlig regungslos und gänzlich lautlos in der Luft stand. Wegen der starken Helligkeit war es schwer zu erkennen, wobei es wirkte wie eine Apparatur, die den Boden in stetem Rhythmus öffnete und wieder schloss. 
Auf dem Boot brach daraufhin große Panik aus [S. 234]. Die ganze Sichtung dauerte rund 20 Minuten und das UFO war nur ein paar hundert Meter von den Frauen entfernt [S. 234]. 
Ein anderer Zeuge erzählte dem deutschen Journalisten von einem Vorfall am 20. Juni, bei dem er nachts allein in seinem Kanu beim Fischen geruht hatte. Er hatte ein herannahendes Licht bemerkt und stark angestrahlt, woraufhin das fremde Licht erlosch. Der Zeuge paddelte zum Ufer und versteckte sich zwischen großen Baumwurzeln, wobei er aufgrund seiner Bewaffnung kaum Furcht empfand. 
Nach kurzer Zeit schaltete sich das Licht wieder ein und begann mit der Suche nach ihm, wobei sich der Lichtkegel stark auf dem Wasser spiegelte. Als der Scheinwerfer schließlich genau auf seinen Unterschlupf gerichtet war, schrumpfte das Licht zusammen und ging aus. Daraufhin senkte sich ein Objekt bis auf etwa fünfzehn bis zwanzig Meter über die Wasseroberfläche ab und gab ein leises, an einen Ventilator erinnerndes Rauschen von sich. 
Kurz darauf flackerte das Licht extrem grell auf, weshalb der Zeuge das Feuer mit seinem Gewehr eröffnete. Daraufhin verdunkelte sich das Objekt schlagartig, geriet ins Taumeln und gab den Blick auf eine Vorrichtung frei, die etwa zwei mal zwei Meter maß und an das Aussehen von jemandem auf einem Fahrrad erinnerte. Das Fluggerät schoss sofort in die Höhe und zog über die Baumkronen davon, sodass es im Anschluss spurlos verschwunden war [S. 248 ff.].
☝ Anklicken! 👆
In einem anderen Fall jedoch brachte die Bewaffnung eines indianischen Zeugen nicht sehr viel: Der Mann war am Wasser gesessen. Er hatte das Licht gesehen und sein Gewehr in die Hand genommen, aber dann hatte ihn etwas getroffen, ein blau schimmernder Strahl, und er sei nicht mehr in der Lage gewesen zu schießen. Auf sein Geschrei hin seien ihm andere Indianer zu Hilfe gerannt und hätten den Mann in Sicherheit gebracht. Das fliegende Licht sei geflohen. [S. 255]
Diskussion
In Anbetracht dieser Fälle stellt sich natürlich die Frage, was diese Objekte sein können. Der Autor Thomas Kistner vermutet, dass es sich hierbei um ferngelenkte amerikanische Drohnen handelt, die eingesetzt werden, um Menschen zu töten und ihnen die Organe zu entnehmen.
Dabei ist aber das Problem, dass es diese Vorfälle bereits 1977 gab und die damalige technologische Entwicklung für solche Flugkörper bei Weitem nicht ausreichend war.
Selbst heute kann man sich eigentlich nicht erklären, wie etwa das auf Menschen paralysierende Licht der „bolas de fuego“ wirkt und mit welcher Technologie wir es hier eigentlich zu tun haben.
Daneben dürfte es auch der fortschrittlichsten Drohne nicht möglich sein, Menschen zu töten und auch so präzise zu „sezieren“, dass die Organe noch verwendet werden können. 
Die andere Option wäre, dass es sich hierbei um einen Aspekt des UFO-Phänomens handelt, wobei man hier jedoch ein Mysterium mit einem anderen „erklärt“, denn was UFOs sind und welche Intention sie haben, ist noch völlig unbekannt!ʬ
Dracula-Insekten im Staate Acre, Brasilien
Im Rahmen meiner Beschäftigung mit dem Chupa-Chupa-Phänomen bzw. Amazonas-Anomalien, oder ganz allgemein mit strangen Vorkommnissen in Brasilien, ist mir das Buch „Kolibris und Krokodile – Mit dem Pferd durch die Urwälder des Amazonas“ in die Tentakel gerutscht. 
Es stammt von der Französin Evelyne Coquet, die 1975 auf die ungute Idee kam, ihre Hochzeitsreise an den Amazonas zu verlegen, was sie fast zur frühen Witwe gemacht hätte.
Das Buch sollte eigentlich heißen „Gerade noch überlebt“ und versteht sich als Warnung, das Areal zu Fuß oder auf dem Pferderücken queren zu wollen! 
Dort findet sich auch ein Hinweis auf eine bizarre Insektenart, der man im brasilianischen Staat Acre begegnete, genauer irgendwo zwischen dem Ort Tarauacá und dem Fluss Gregório. 
Die beiden hatten über Nacht mit ihren zwei Pferden an der armseligen Hütte einer Familie kampiert. Am nächsten Morgen verging ihnen der Appetit auf Frühstück. Eines der Tiere lag in einer Blutlache:
„Als ich näher komme erhebt sich ein dickes, schwarzes Insekt von ihrer Flanke und fliegt davon. Die größeren unter den Kindern, die mich begleitet haben, schreien und flüchten sich ins Haus. ‚Dracula!’ ruft mir ihre entsetzte Mutter zu. Schnell sammelt sich die Kinderschar und zieht sich […] zurück.
Das also war der berüchtigte und gefürchtete Vampir, von dem man uns in Triunfo solche Schreckensgeschichten erzählt hatte. Arthur Roque wusste zu berichten, dass ein schwarzer Schwarm ‚Draculas’ einen seiner Arbeiter beim Umgraben der Bananenplantage ein Bein amputiert hatte. Roque behauptete, dass ein Drittel seiner Herde von den ‚Draculas’ ausgesaugt würde.“
Am Nacken der Stute „ziehen sich Streifen geronnenen Blutes entlang. Auf ihrer Kruppe hat sich ein großer Fleck getrockneten Blutes gebildet. Von den Flanken tropfte es rot. […] Überall wo ein Blutgerinnsel beginnt, entdeckten wir einen Einstich von der Größe eines Stecknadelkopfes“.
Die Reise fand, wie erwähnt, 1975 statt, zwei Jahre später und am „Ende“ des Amazonas, also dort, wo er in den Atlantik mündet, waren auch „Vampire“ unterwegs, diese kamen jedoch mit Ufos & Uforbs daher! 
Berichtet wurde, dass die Vehikel ihren Opfern mit Solid Lights Lebensenergie und Blut entzogen. Unklar ist, ob ein Zusammenhang besteht zwischen diesen fliegenden Blutsaugern.
Meine eigenen Recherchen im Internet haben nichts ergeben, mir ist unklar, was das für eine Insekten-Spezies sein könnte, die durstiger zu sein scheint, als die „handelsüblichen“ Moskitos! Womöglich waren sie die „Vorkoster“ der Ufonauten, die noch kommen sollten? 
Aber das war nicht der einzige Terror an der Hütte. Dort lebte ein Ehepaar mit seinen 7 Kindern. Verständigen konnten sich die beiden Franzosen nicht, da sie sinnigerweise kein Portugiesisch sprachen und keinen Übersetzer dabei hatten!
So ist auch unklar, was mit dem Mann der Gastfamilie geschehen war, der sich in einem fürchterlichen körperlichen Zustand befand! Gab es einen Zusammenhang mit den „Draculas“?
„Der Mann vor uns sitzt da wie ein Krüppel ohne Beine, seine Schenkel und Beine sind vollkommen zusammengeschrumpft; sicherlich ist er schon lange gelähmt. Seine Haut ist von Kopf bis Fuß mit großen braunen Warzen übersäht, eine überwuchert die andere. 
Lider, Nase und Mund sind zerfressen; sein Gesicht verschwindet wie ein Baumstumpf unter wuchernden Pilzen. Er ist grün, grau, blaurot, blau und schwarz und blickt uns aus verwaschenen, halb unter den Wucherungen verborgenen Augen an und röchelt schrecklich.“
Aufschlussreich ist, dass die feindlichen „Vampire“ in ihren fliegenden Särgen auch in Acre unterwegs waren bzw. im angrenzenden Peru!
Resümee:
Meiner bisherigen Ansicht nach war das Chupa-Chupa-Phänomen im östlichen Teil des Amazonas beheimatet, also in Richtung Atlantik. Dauerhaft scheint es jedoch zwischen Acre und Peru zu zirkulieren!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network



🏷️🔍 Schlagwörter

geschichte (225) ufosichtungen (190) uforbs (134) paranauten (82) ufonauten (77) bedroomvisitor (68) praearnold (68) abductions (67) zeugenberichte (66) konspiration (62) schwarzeprojekte (62) leserbriefe (60) dokumentation (58) praekognition (54) blackgov (52) sagenauten (50) solidlights (46) missingtime (44) paramortem (43) emeffekte (40) geister (40) paratraum (40) paralyse (38) spurlos (38) bloginterna (37) shapeshifter (37) telepathie (37) mutilations (36) ozfaktor (36) four-tea-anna (35) mibs (35) poltergeister (34) sagen (34) marienerscheinungen (33) trickster (31) namegame (30) soulcontainer (30) sasquatch (29) ufologie (29) oobe (28) tr-3b (28) zeitgeist (28) casparhauser (27) wunderwaffen (27) cropfm (25) smufos (25) vampirismus (25) daemonauten (24) shadowpeople (24) amazonas (23) kryptide (23) paramuc (23) hellcopter (22) chupachupas (21) stranger (21) praeastronautik (20) ufocrash (20) alienblackdog (19) anderswelt (19) genetik (19) portale (19) prophezeiungen (19) ntk (18) simulation (18) unsichtbarkeit (18) animalabductions (17) dumbs (17) geisterfahrer (17) jenseitsplanet (17) uav (17) aliensex (16) bilokation (16) milabs (16) synchronizitaet (16) vision (16) wolke (16) asw (15) circularanomalien (15) okkultismus (15) usos (15) reinkarnation (14) schicksalskugel (14) chrononauten (13) endzeit (13) nde (13) psychographie (13) remoteviewing (13) hitchhikereffekt (12) omen (12) parastimmen (12) reptos (12) spuk (12) buchdesjahres (11) halloweeneffekt (11) paraspot (11) sonnenwunder (11) ufowls (11) zeitanomalien (11) mothman (10) unterwelt (10) hybride (9) orthoteny (9) walkin (9) airships (8) mimikrygeraeusche (8) parapapua (8) alienblackcat (7) bluebeam (7) empirestateufos (7) fatima (7) freimaurer (7) hatman (7) kemet (7) levitation (7) mantis (7) mediumismus (7) screenmemories (7) unrealestate (7) wildnisgeist (7) bellwitch (6) exocall (6) heiler (6) irlmaier (6) lebensfilm (6) luftschiffe (6) spqr (6) tibet (6) area51 (5) determinismus (5) fortbenning (5) heiligelanze (5) implantate (5) kibeho (5) mkultra (5) paradox (5) psychopompos (5) sedona (5) spiritismus (5) springgeister (5) tsunami (5) udssr (5) wettermanipulation (5) wrightpatt (5) yakima (5) antiochia (4) aporte (4) dulce (4) foo-fighter (4) geisterflieger (4) hexerei (4) hoax (4) holovers (4) jfk (4) lasalette (4) muhnochwa (4) nachthelle (4) napoleon (4) ouija (4) rauhnaechte (4) studierstube (4) symbole (4) undergroundsound (4) wechselbalg (4) weirdutah (4) alienspace (3) atlantis (3) chemtrails (3) chupacabras (3) dmt (3) dokumente (3) ektoplasma (3) fluch (3) goethe (3) iona (3) jott (3) kugelblitze (3) leylines (3) lovecraft (3) ludwig2 (3) magie (3) nanmadol (3) njd (3) paravelo (3) pelacaras (3) pest (3) psyop (3) riesen (3) satanismus (3) seancen (3) skyquake (3) slenderman (3) stigmata (3) swedenborg (3) taos (3) teleportation (3) thomasmann (3) tr3bparameter (3) untersberg (3) wissenschaft (3) xenoglossie (3) 9/11 (2) alchemisten (2) aleya (2) arche (2) autokutschen (2) bardo (2) bermuda▲ (2) dogman (2) fehrbach (2) grabtuch (2) grinningman (2) heroldsbach (2) illuminaten (2) japan (2) keel (2) kirtlandafb (2) kumokengailkwa (2) magonia (2) nessieology (2) ooparts (2) peerdeman (2) psychomanteum (2) robokopf (2) sanskrit (2) schamanismus (2) spielberg (2) tulpa (2) whistleblower (2) wolkenturm (2) GEF (1) agarthi (1) alienclowns (1) astronomie (1) ayahuasca (1) bimpubis (1) channeling (1) cortacabezas (1) drachenschlange (1) droste (1) eisenberg (1) erdspiegel (1) garabandal (1) ghostrockets (1) goatman (1) hessdalen (1) hruschiw (1) hybrasil (1) ifo (1) kerizinen (1) knock (1) lourdes (1) medjugorje (1) mondanomalien (1) montauk (1) motorzobop (1) mountshasta (1) mundeleyamwinda (1) oakisland (1) pascagoula (1) penculikan (1) perpetuummobile (1) pilze (1) pinegap (1) seth (1) soucouyant (1) telekinese (1) templer (1) ufosound (1) ufotos (1) vimanas (1) wasserklau (1) werwolf (1)