🎙️ CROPfm: Der immaterielle Teil der Wirklichkeit, mit Gerd Ganteför, Sendung am 04.09.2026, 19h

📰 Leitartikel: Papuas Wildnisgeist

📰 Leitartikel: Magisches Salz

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01/09/26

🎭🦉
Keelianische
Ufologie ⅋
Anomalistik

Mit einiger Verspätung wird Brent Raynes’ Werk John A. Keel: The Man, The Myths, and the Ongoing Mysteries einer dezenten Rezension unterzogen! An sich ist es (fast) eine Anthologie, da auch diverse andere Autoren Artikel abgeliefert haben bzw. von Raynes zu Keel interviewt wurden. 
Zu den mir bekannten Personen gehören R. E. Guiley, Håkan Blomquist, Doug Skinner und Kathleen Marden! Es wird Keels Lebensweg beleuchtet, ebenso seine Theorien und Falluntersuchungen. Natürlich finden sich jede Menge interessanter Anekdoten: 
→ Etwa die Hälfte der von Keel befragten Mothman-Zeugen gab an, bereits zuvor außersinnliche oder paranormale Erfahrungen gemacht zu haben. 
→ Eine Linda Sigman aus Mason, West Virginia, berichtete am 18. 04. 1967, ein dunkles, rundes, etwa 25–30 Fuß durchmessendes Objekt mit rötlichen und gelben Lichtern an der Unterseite gesehen zu haben. Aus diesem flog eine geflügelte Gestalt, die an den Mothman erinnerte! Anschließend hatte sie prophetische Träume bezüglich des Einsturzes der Silver Bridge! 
→ Keel selbst war in diverse keelianische Phänomene direkt oder indirekt involviert: Unweit von Buffalo, New York State, befand sich die Farm seiner Eltern. Um 1940 herum wurde in der Region ein bipedaler „Gorilla“ beobachtet! Bigfoot-Sichtungen wurden damals ausgebüxten Gorillas zugeschrieben. 
1937, gemeinsam mit seinen Eltern in Canaseraga, New York State, beobachteten alle drei eine über einem Hügel schwebende Lichtkugel! 1954, diesmal in Ägypten, beobachtete Keel eine klassische, metallische fliegende Untertasse! 
→ Raynes geht auch auf Beobachtungen von Verstorbenen bzw. Aliens ein, die durch normale Spiegel erfolgten. Entweder waren die Entitäten auf der Spiegelfläche zu sehen, oder sie traten aus diesen heraus. Der NDE-Forscher Raymond Moody experimentierte mit einem eigenen Spiegelkabinett, welches er als Psychomanteum bezeichnete. 
Edgar Cayce beobachtete als Kind eine Lichtkugel, in der sich eine Frauengestalt befand. Diese fragte ihn feengleich, was er gerne haben möchte. Cayce gab an, dass er Heiler werden wolle; dieser Wunsch wurde ihm von der Entität nicht abgeschlagen! 
→ Die Familie Daniels, Mothman-Zeugen, erlebte den „Durchmarsch“ eines „Unsichtbaren“. Dieser öffnete die Haustür und lief bzw. trampelte geräuschvoll durch das Haus, um durch die Tür wieder hinauszulaufen. 
{Dieser Effekt erinnert mich an die Beschreibung von Chris Marx, der auf der Skinwalker-Ranch stationiert war und sich mit einem Kollegen gerade in einem Trailer befand, als die Tür aufgetreten wurde und ein Unsichtbarer mit schweren Stiefeln durch den Raum marschierte!} 
→ Eine Frau aus Tennessee wurde nachts von einer humanoiden Gestalt heimgesucht, die sich über sie beugte, während sie im Bett lag. Diese verschwand, und der Zeugin fiel beim Blick aus dem Fenster eine Eule mit rotglühenden Augen auf, die auf einem Baum saß, durch das Fenster hindurch auf sie starrte und dann davonflog! Solche „Ufowls“ sind ein Evergreen der Ufologie! 
→ Hals- & Beinbruch: 1985 erhielt eine schwangere Amerikanerin nächtlichen Besuch durch drei Aliens. Diese bewegten sich von der gegenüberliegenden Wandseite ihres Schlafzimmers her völlig synchron auf sie zu. 
Als sie vor ihrem Bett standen, griff die Frau panisch nach der Kehle einer der Gestalten, wobei dieser der Hals brach und dabei ein knackendes Geräusch zu hören war. Der Kopf fiel nach hinten. 
Die beiden Kollegen der Entität dirigierten diese im absurden Rückwärtsschritt, wieder völlig synchron, zurück zur Zimmerwand, um durch diese zu verschwinden. 
→ Der intensive und penetrante Gestank verdorbener Eier ﴾Schwefelwasserstoff﴿ wird im Zusammenhang mit UFOs und Aliens immer wieder erwähnt. 
→ Das Indianerreservat Yakima, Washington State, ist ein UFO-Hotspot; zumeist werden dort Uforbs beobachtet. Der Zeuge Floyd Dillon hatte seine UFO-Sichtung 1928, als er mit seinem Model-T-Ford unterwegs war und einem UFO begegnete, das wie ein Hexagon mit Kuppel geformt war. Aus einem Fenster heraus wurde er von einem Mann in blauer Uniform beobachtet, der auf ihn wirkte wie ein Italiener. Kurz danach flog das UFO mit hoher Geschwindigkeit davon! 
﴾Wer das Yakima-Thema hier auf diesem Blog aufgerollt wissen möchte, darf mir gerne das Buch Examining the Earthlight Theory: The Yakima UFO Microcosm von Greg Long spendieren!﴿ 
→ Keel sammelte für 1966 insgesamt 730 UFO-Nahbegegnungen. Prozentual spielten sich die meisten an Mittwochen ab. Eine UFO-Gruppe aus Ohio, Vereinigte Staaten ﴾„American Flying Saucer Investigating Committee“﴿, hatte in ihrem Archiv 929 UFO-Sichtungen aus dem Jahr 1968; mit 152 Reporten dominierte ebenfalls der Mittwoch als Sichtungstag! 
→ Sedona, Arizona, hat hier auf dem Blog einen eigenen TAG. Das Gegenstück zur Skinwalker-Ranch in Utah ist dort die Bradshaw-Ranch – mit den gleichen Effekten, die wir auch aus dem Mormonenstaat kennen. Victor Bradshaw, der jüngste Spross der Familie, sah unter anderem eine große, humanoide Gestalt durch das Farmhaus schweben und dieses durch die Wand verlassen. Vor dem Fenster transformierte sie sich in eine Lichtkugel und flog davon. Uforbs wurden und werden dort ständig beobachtet … 
→ Kenneth Arnold, „Begründer“ des modernen UFO-Zeitalters, wurde kurz nach seiner Sichtung am Mount Rainier zu Hause von einer Lichtkugel heimgesucht. Zuerst tauchte diese im Schlafzimmer seiner ältesten Tochter auf, um dann zu den Eltern zu fliegen! Arnold war so erschrocken, dass er anfing zu beten. Bereits als Siebenjähriger hatte er eine Lichtkugel im Zimmer seiner zuvor verstorbenen Großmutter beobachtet. 
→ Kathleen Marden, Nichte von Betty Hill, wurde ebenfalls von einem Uforb besucht! Die Lichtkugel tauchte im Zimmer ihres Sohnes auf, der in Panik geriet, nach ihr schlug und schrie. Seine Mutter evakuierte ihn aus dem Raum! 
→ Die UFO-Sichtung einer Helikopterbesatzung vom 18. Oktober 1973 unweit von Mansfield, Ohio, ist ein ufologischer Klassiker. Befehligt wurde die Maschine von Captain Lawrence J. Coyne. Dieser wurde einige Tage danach von einer Dienststelle der Luftwaffe (Collins Elite!) angerufen und gefragt, ob er „merkwürdige Träume“ habe. Diese hatte er tatsächlich! 
Einmal meinte er, nachts aufzustehen und sein Bett zu verlassen. Als er sich wieder hinlegen wollte, sah er, dass er bereits im Bett lag und schlief! ﴾OOBE? Bilokation?﴿ 
Bei einem anderen „Traum“ sah er in seiner Hand eine blau-weiße Kugel, und eine körperlose Stimme sagte ihm, dass die „Lösung sich im Kreis befindet“ – also wahrscheinlich in der besagten Lichtkugel! 
→ Gestaltwandler transformieren nicht ihren physischen, sondern ihren „spirituellen“ Körper, der dann quasiphysisch alle möglichen Gestalten annehmen kann! In der Regel gesteht man dieses Talent Schamanen und vergleichbaren Personengruppen zu. 
Doch was wäre, wenn auch ungeübte Personen ihren „Seelenkörper“ auf die „Reise“ schicken würden – bewusst oder unbewusst – und dabei von anderen Menschen für „Paranauten“ gehalten würden? 
Dies würde auch die sexuellen Inhalte vieler Begegnungen erklären! Der Chippewa-Stamm kennt den Mock-wa-mosa, der wahlweise als Bär, Lichtkugel oder EULE in Erscheinung treten kann. 
Uforbs kennt man auch auf Hawaii als „Akualele“; hinter diesen steckt ein Kahuna, Magier bzw. Schamane, der mit seiner Lichtkugelgestalt Menschen verletzen oder töten möchte! 
→ Manchmal halten Ufologen Informationen zurück, um zu sehen, ob auch andere Zeugen ähnliche Details beschreiben. Dass die „Dienstfahrzeuge“ der MIBs etwa in vielen Fällen ein bizarr gestaltetes Armaturenbrett aufweisen – mit vielen Tasten und hellen Lichtern –, ist ein solches Detail, welches mir ﴾ʬ﴿ bisher noch unbekannt war! 
→ Wer HELLIER gesehen hat, wird wissen, dass es phänomenologische Parallelen gibt zwischen „unseren“ Anomalien und Erscheinungen und jenen, die sich bei okkulten bzw. satanistischen Ritualen einstellen. Es nimmt also nicht wunder, dass auch Aleister Crowley „Begegnungen“ hatte: 
1918 will er ein „Sternentor“ geöffnet haben, aus dem sich LAM manifestierte. 1896 begegnete er bei Arolla, Schweiz, zwei kleinen Gestalten, die zwischen dem Gestein verschwanden. 
→ Die schottische Insel IONA ist ein auf diesem Blog oft behandelter Hotspot [=Suchleiste oben!]. Raynes bringt den Fall von zwei Zeugen, die auf der Insel ein Steinhaus ohne Türen und Fenster entdeckt hatten, in dessen Nähe sich eine Gestalt tummelte, die wie ein Leprechaun aussah! Jahre später kehrte einer der Männer zurück, fand jedoch keine Spur des Hauses bzw. des Ortes, an dem die Erscheinung stattgefunden hatte! 
→ Zu Alien Black Dogs im Bayerischen Wald habe ich unlängst einen Artikel verfasst. Eine US-Zeugin schilderte, dass ihr bei der nächtlichen Heimkehr eine Person entgegenkam, die sie zuerst für ihren Bruder gehalten hatte. Diese verwandelte sich vor ihr in einen „klassischen“ schwarzen Phantomhund! 
Resümee 
Das Buch ist derart angefüllt mit Informationen, dass man aus einer ausführlichen Rezension wieder ein Buch machen könnte! Erfreulich ist, dass Keel der amerikanischen Paraforschung einen völlig neuen „Drall“ verpasst hat und endlich die richtigen Fragen stellte! Leider macht das die Sache nicht einfacher, sondern das Phänomen komplexer und undurchsichtiger!ʬ

16/08/26

🎭
TR-3Bs & MILABs

UFO-Entführungen (Abductions) ereignen sich in vielen Fällen bei Überlandfahrten. Betrachtet man die Berichte näher, fällt auf, dass zum Zeitpunkt der Entführung die befahrenen Straßen, abgesehen von Entführten und Entführern, völlig menschenleer waren. Hatte ich bisher angenommen, dass dafür eher eine „metaphysische“ Erklärung in Frage kommen würde, etwa durch „Fernbeeinflussung“ der Automobilisten durch die UFO-Intelligenz, scheint die Antwort viel trivialer zu sein.
Der Fall Bill: Ein schwarzes Dreieck auf der Route 52
Am 19. Juli 1984 fuhr ein Computerprogrammierer namens Bill auf der I-84 im Grenzgebiet von New York State zu Connecticut. Von dort bog er in Richtung Route 52 ab. Gegen 23:00 Uhr fiel ihm ein schwarzes Dreieck am Himmel auf, das zu landen schien und dann wieder abhob. Nachdem er zu Hause angekommen war, bemerkte er, dass ihm Zeit fehlte – er hatte für die Strecke also deutlich länger gebraucht als sonst. Außerdem litt er unter körperlichen Beschwerden.
Hypnose-Regression und die Suche nach Zeugen
Im Rahmen seiner Suche nach einer Erklärung nahm er Kontakt zu Ufologen auf und unterzog sich einer Hypnose-Regression, bei der eine „klassische“ Entführung durch „Greys“ zutage kam, inklusive „medizinischer“ Untersuchung. 
Der Bericht wäre wohl früher oder später in irgendwelchen Archiven verschwunden, wenn sich Philip Imbrogno seiner nicht angenommen hätte. Er fand es nämlich mehr als verwunderlich, dass auf der Route 52, die sonst selbst zu später Stunde frequentiert ist, keine weiteren Zeugen zugegen waren, die das UFO und die Entführung hätten beobachten können. Folglich nahm er seine Ermittlungen auf.
Die künstliche Straßensperre
Bei diesen Ermittlungen stieß er auf einen Autofahrer, der zur fraglichen Zeit ebenfalls die besagte Straße benutzen wollte, jedoch von drei Männern daran gehindert wurde.
Diese hatten eine Sperre errichtet und leiteten den Verkehr, ausgerüstet mit Helmen und Leuchtstäben, um. Imbrogno stellte fest, dass keine Behörde oder Autobahnmeisterei eine solche Sperrung in Auftrag gegeben oder durchgeführt hatte. Er kam zu dem Resümee, dass die Personen, die diese Sperre errichtet hatten, auch mit der Entführung in Zusammenhang standen. (Imbrogno, Contact of the 5th Kind, Seite 70ff)
Militärische Inszenierung und MKUFO
Nachdem man wohl nicht annehmen kann, dass vermeintliche Außerirdische mit Warnschutzwesten bewaffnet den Verkehr geregelt haben, muss viel eher davon ausgegangen werden, dass militärische Kreise diese Entführung (eventuell unter Einsatz von DMT) inszeniert haben. Zum einen geschieht dies sicher, um Menschenversuche durchzuführen, wie einst bei MKULTRA – ich nenne dieses hinter dem Alien-Mythos getarnte Nachfolgeprojekt MKUFO.
Zum anderen lassen sich geheime Luftvehikel als UFO tarnen. Somit fallen beide Aspekte dem „Kicherfaktor“ anheim und werden nicht weiter untersucht oder verfolgt – abgesehen von Ufologen wie Imbrogno vielleicht!
Der Fall „Stone“: Eine Entführung mit Regiefehlern
UFO-Entführungen verlaufen nicht immer nach Plan, und manches Mal kommt es zu unerwarteten Überraschungen:
Im März 1973 war eine Zeugin namens „Stone“ mit ihrem Wagen unterwegs. Es war gegen 2 Uhr am Morgen, als sie unweit von Waco, Texas, USA, auf einmal in einen veränderten Bewusstseinszustand verfiel, so als sei sie unter Drogen gesetzt worden.
Was dann folgte, war eine UFO-Entführung wie aus dem Lehrbuch. Sie bemerkte am Straßenrand ein UFO und zwei Kreaturen mit einteiligen Anzügen und Kappen, die sie an Bord des Vehikels verschleppten, dort medizinisch untersuchten und anschließend wieder freiließen. Doch irgendwas stimmte nicht.
Militärische Präsenz statt außerirdischer Besucher
Die Frau „erwachte“ scheinbar zu früh in ihrem Wagen, denn sie entdeckte einen Militärangehörigen im Tarnanzug auf der Fahrerseite, während von den vermeintlichen „Aliens“ und dem „UFO“ keine Spur mehr zu sehen war. Dann erfolgte ein Blackout und sie war wieder alleine.
Die Geschichte wurde dann noch merkwürdiger, als Tage darauf ein selbsternannter Polizeibeamter bei ihr erschien (der aufgrund von Statur und Auftreten einen militärischen Eindruck machte) und sie bezüglich Autodiebstählen und Entführungen befragen wollte. Sie schloss die Tür und reagierte nicht weiter.
Dann wurde sie von der Kirtland Air Force Base in New Mexico angerufen. Ein Militär unterhielt sich mit ihr über UFO-Entführungen und schien jedes Detail ihrer Verschleppung zu kennen. Er fragte sie, ob sie kooperieren wolle; sie sagte zu.
Bizarre Befragungen und ein gefährliches Präsent
Zwei Air-Force-Angehörige erschienen bei ihr, erzählten, dass Außerirdische bzw. Dämonen für Abductions verantwortlich seien, und stellten einige bizarre Fragen bezüglich ihres Glaubens bzw. ob sich ihre Einstellung zu Religion und metaphysischen Fragen nach der Entführung verändert habe.
Ganz offenbar verlief die Unterredung nicht nach dem gewünschten Geschmack der beiden Männer, denn Tage darauf wurde „Stone“ von den Militärs ein Kuchen geschenkt (sic!), der wohl ein ganz besonderes „Extra“ enthielt. Nachdem sie probiert hatte, veränderte sich ihr Bewusstseinszustand abermals.
Sie stieg in ihren Wagen, fuhr los und hatte den dringenden Wunsch, Selbstmord zu begehen. Erst im letzten Moment gewann sie wieder die Kontrolle über sich und entschied, nicht gegen den nächsten Truck zu fahren, wie es eigentlich geplant war.
(Die Quelle gibt leider nicht her, ob die Zeugin versucht hat zu ermitteln, was aus den beiden Mördern in spe geworden ist). 
Alison und die Demaskierung der Entführer
Ganz ähnlich ging es einer weiteren Entführten namens Alison, die in Arizona, unweit von Sedona, lebt und über Jahre hinweg klassische Entführungserlebnisse hatte, deren Alien-Kontext sie auch nie hinterfragte.
Eines Tages jedoch, als wieder eine Entführung anstand, erwachte auch sie zu früh. Aus den „Aliens“ wurden plötzlich Männer in schwarzen Militäruniformen, aus dem UFO ein schwarzer Helikopter mit extrastarken Scheinwerfern, wahrscheinlich um vermeintliches „UFO-Licht“ zu imitieren.
Seit ihrem Erwachen ist der Frau klar, dass nicht Außerirdische die Entführer sind, sondern sinistere Teile des amerikanischen Militärs, die mittels bewusstseinsverändernder Substanzen und Mind Control Fakeszenarien entwickeln, um biologische, genetische und andere Versuche durchzuführen.
Projekt MKUFO und das MILABS-Phänomen
Das erinnert alles an das amerikanische MKULTRA. Doch da die MKULTRA-Unterlagen keinen UFO-Zusammenhang ableiten lassen, gibt es vielleicht ein ähnliches Projekt – nennen wir es einfach „MKUFO“ –, das Militärentführungen (aka MILABS) und andere Versuchsanordnungen erschließt.
Zahlreiche Abductees berichten über Entführungen durch Militärs, Überwachung usw., inklusive der bekannten schwarzen, unmarkierten Helikopter, deren Scheiben verdunkelt sind und die offenbar die Möglichkeit haben, sich völlig lautlos über den Himmel zu bewegen und u. a. auch in das Animal-Mutilation-Phänomen involviert sind.
Offenbar scheint es so zu sein, dass es durchaus möglich ist, solche Szenarien zu inszenieren, und zwar so gut, dass die Probanden dann auch wirklich glauben, von einer exotischen Intelligenz verschleppt worden zu sein!ʬ (Quelle: Final Events, Nick Redfern, Anomalist Books).
Heiner Gehring – Versklavte Gehirne
Bis vor wenigen Jahren ging man noch etwas naiv davon aus, dass Bewusstseinskontrolle und Verhaltensbeeinflussung lediglich ein Markenzeichen finsterer Schurkenstaaten sind und nichts mit den Gepflogenheiten demokratischer Nationen zu tun haben.
Dieser Illusion beraubt uns der Autor des hier rezensierten Werkes und legt eine ganze Reihe von Fakten und Belegen vor, die beweisen, dass westliche Militärs und Geheimdienste vielfältige Möglichkeiten entwickeln, um Menschen nach ihren Vorstellungen zu formen und somit Diktaturen in nichts nachstehen.
Angefangen bei den erzieherischen und manipulativen Massenmedien und ihrer Datenklitterung bis hin zu anderen technischen, chemischen und medizinischen Möglichkeiten.
Psychologische Programmierung und MKULTRA
Gerade die USA entwickelten eine ganze Reihe von Projekten, etwa MKULTRA, die zum Ziel hatten und haben, die Massen zu lenken und einzelne Probanden mit Drogen, Hypnose und ausgefeilten Foltermethoden regelregelrecht nach eigenen Wünschen zu programmieren und einzusetzen, etwa als Attentäter oder Provokateur.
Das eigentlich Sinistere daran ist, dass viele Versuche und Experimente in der Öffentlichkeit stattfanden sowie stattfinden und man sich unwissender Opfer bediente.
Der Alien-Mythos als Tarnung
Kurioserweise werden viele dieser „Eingriffe“ auch getarnt, etwa mit dem „Alienmythos“. So ist der Autor davon überzeugt, dass Entführungen durch vermeintliche Außerirdische und Tierverstümmelungen auf geheime Regierungsprojekte zurückgehen.
Tatsächlich ist merkwürdig, dass etwa medizinische Versuche, die zuerst von den USA betrieben wurden, nun von „Aliens“ weitergeführt werden (etwa in Puerto Rico) oder Implantate alias RFID von irdischen und außerirdischen Mächten eingesetzt werden. Ganz offensichtlich scheinen bereits zu Zeiten von MKULTRA UFOs als Vorwand benutzt worden zu sein, um Geheimoperationen zu tarnen.
Militärische Versuche und High-Tech-Waffen
So ist heute etwa bekannt, dass man auf amerikanischen Militärstützpunkten Versuche mit Soldaten und Rekruten durchgeführt hat. Einer dieser Stützpunkte ist übrigens Fort Benning, wo sich ein bizarrer UFO-Zwischenfall ereignet haben soll, der inszeniert erscheint.
Fast schon kurios ist eine Studie, die vom Institute for National Security der US Air Force in Auftrag gegeben wurde und in der es um nichttödliche Waffensysteme ging.
Eine dieser bereits einsatzfähigen Waffengattungen sind Hologramme, die offenbar wesentlich weiter fortgeschritten sind, als wir uns heute vorstellen können. So ist dort wirklich die Rede von „Hologrammen, die zu Tode erschrecken“ und „Hologrammen, die große militärische Einheiten vortäuschen“.
Offenbar ist es also durchaus möglich, realitätsechte Hologramme einzusetzen, die von Beobachtern für bare Münze genommen werden, was ggf. viele der völlig absurden „Humanoidenberichte“ erklären würde.
Bewusstseinskontrolle und okkulte Einflüsse
Heiner Gehring argumentiert recht schlüssig, dass menschliche Erinnerungen ausgelöscht, neu geformt und ersetzt werden können und Menschenversuche unter dem Deckmantel einer UFO-Invasion verschleiert werden.
Über das Wesen und die verkommene Gesinnung der Strippenzieher hinter den Menschenversuchen sagt ein CIA-Projekt namens „Monarch“ recht viel aus, das im Kapitel „Mind Kontrol und Okkultismus“ besprochen wird.
In diesem wurden u.a. satano-dämonische Rituale durchgeführt, vor allem an Kindern, um Persönlichkeitsspaltungen der Opfer zu erzeugen und diese anschließend für eigene Projekte zu programmieren.
Die dunkle Seite der Elite
Interessant ist in dem Zusammenhang auch, dass die größte Satanistengemeinde, der „Temple of Set“, eine CIA-Gründung ist und der erste „Vorsitzende“ der US-Army-Offizier Aquino war.
Insider wird das nicht verwundern, denn diese wissen bereits, dass die führenden Eliten dieses Planeten in satanistischen Zirkeln paktieren.
„Versklavte Gehirne“ ist ein beunruhigendes und aufrüttelndes Buch, das uns einen tiefen Einblick in die finsteren Abgründe der militärischen, geheimdienstlichen und staatlichen Eliten ermöglicht und das jeder gelesen haben sollte, der wissen möchte, in welchem System oder welcher Matrix er eigentlich lebt!ʬ

14/08/26

🧙‍♂️
Agarthi-Zwerge,
fliegende Kühe in
der Schweiz und das
globale Tunnelnetzwerk

Bern bzw. das Berner Oberland glänzt mit einem reichen Sagenschatz und soll, so will es zumindest meine Quelle, der Herausgeber Peter Keckeis in seinen „Berner Sagen“, vom Ex Libris Verlag in Zürich, auch schweizweit den größten Fundus aufweisen! Wie dem auch sei. Im Band fanden sich zwei interessante Überlieferungen, die sich recht gut in den ufologisch-anomalistischen Reigen einbeziehen lassen:
„Ein Zwerg erbat sich von einem Bauern im Herbst […] eine Kuh […]. Der Mann gab sie ihm. Der Zwerg fuhr mit ihr durch die Luft der nahen Hohgantfluh zu. Diese tat sich vor ihm auf. Er ging mit der Kuh hinein. Die Fluh schloss sich wieder zu. Die Kuh war verschwunden“.
Fliegende Zwerge, die mit Kühen durch die Luft „segeln“, sind auch heute nicht ganz unbekannt, man denke an das Mutilations-Phänomen! 
Der Vorgang hätte sich in dieser Form auch ganz gut irgendwo in Sedona, Dulce oder Pine Bush abspielen können! Vor allem in Anbetracht der „unterirdischen“ Wohnstätte des Flugkünstlers und moderner Spekulationen über Untergrundbehausungen der Fremden!
Aufschlussreich ist, dass der „Zwerg“ in den Berg einfliegen konnte! Diese Entitäten überwinden materielle Barrieren spielerisch! Von einer gewissen „Materiemanipulation“ handelt auch die nächste Sage:
Das leuchtende Tor im Fels
„Einige Vorgesetzte aus dem Dorfe Heimiswil wollten nach Bern auf den Markt. Um früher dort zu sein, machten sie sich um Mitternacht auf den Weg. Als sie bei der Gisnaufluh vorbeigingen […] dehnte sich der Fels unter fürchterlichem Tosen wie ein Tor, und ein heller Schein leuchtete aus dem Felsen.
Da gerieten die Männer in Furcht, gingen aber weiter und sahen, wie sich der Fels wieder schloss und der Schein verschwand. Als sie es im nahen Burgdorf erzählten, hatte man dort dasselbe gesehen, da das Städtchen höher liegt, und in der Felsenöffnung ein Flammenmeer wahrgenommen“.
Ob sich da der Zwerg aus der ersten Sage aus dem Felsen „bohrte“ und Ausschau hielt nach einer weiteren Kuh? Und nachdem die Wanderer keinen Vierbeiner mitführten, schloss er das „Tor“ in dem Felsen wieder? Die Entitäten leben gerne im Verborgenen, am liebsten tief unter der Erde!
Agarthi und die Unterwelt
Unterirdische Tunnelsysteme sind innerhalb der „Parawelt“ ein ausgesprochener Evergreen, so auch in Bezug auf Agarthi. So schreibt etwa der polnische Reiseschriftsteller Ferdinand Ossendowski, der mehrere Jahre in Asien zugebracht und geforscht hat, in seinem Buch „Tiere, Menschen und Götter“:
„Auf meiner Reise durch Mittelasien hörte ich zum ersten Mal von dem ‚Mysterium der Mysterien’. Ich kann ihm keinen anderen Namen geben … Dieses Königreich ist Agarthi. Es erstreckt sich über alle unterirdischen Gänge der Welt. Ich hörte, wie ein gelehriger Lama aus China dem Bogda Khan erzählte, dass die unterirdischen Höhlen von Amerika von der ehemaligen Bevölkerung dieses Kontinents bewohnt seien. 
Alle unterirdischen Völker und unter der Erde befindlichen Räume werden von Herrschern regiert, die dem König der Welt untertan sind. […]  Die Hauptstadt von Agarthi ist von Städten umgeben, die von Hohenpriestern und Männern der Wissenschaft bewohnt sind“. 
Unklar ist, wer Agarthi „konstruiert“ haben könnte. Nicht weit entfernt, im Yarlung-Tal in Tibet, landeten dereinst Gestalten, denen man ein solches Netzwerk durchaus zutrauen kann!
Denn dort „stieg […] direkt aus dem Himmel der erste König Tibets auf die Erde herunter, Nyatri Tsenpo, und erbaute die Festung Yumbhu Lhakhar.
Er hatte sechs Nachfolger, die als die ‚sieben himmlischen Könige’ bekannt sind, da sie immer nachts über eine Art Himmelsseil zwischen ihrem Kopf und der Himmelskuppel hinauf und hinabstiegen.
Der achte König durchtrennte durch eine Unachtsamkeit diese Verbindung, und seitdem können sich die Könige Tibets nur noch auf der Erde aufhalten und fortpflanzen“!ʬ

07/08/26

📜
Enter the Valley
Rätselhafte Phänomene
im San Luis Valley

Es hieße wohl „Eulen nach Athen“ – oder Untergrundbasen nach Dulce – zu tragen, wenn ich hier noch erklären müsste, wer Christopher O’Brien ist. In seinem Werk „Enter the Valley“ liefert er faszinierende Einblicke in eine Region voller Mysterien. Besonders bizarr ist eine Aufnahme im Bildteil des Buches: Sie zeigt ein totes, aber nicht verstümmeltes Pferd, das in einem Baum „hängt“. Zwar habe ich im Rahmen der Viehverstümmelungen (Mutilations) schon öfter davon gehört, dass Tiere auf Bäumen „abgelegt“ werden, doch ein Foto dazu bekommt man kaum zu Gesicht.
In seinem Buch beschreibt O’Brien eine ganze Fülle von Anomalien aus dem San Luis Valley (SLV), die ich hier kurz zusammenfassen möchte. Dies ist jedoch lediglich ein kleiner, geraffter Auszug dessen, was er erforscht und erkundet hat.
Historische Anomalien und das Mutilations-Phänomen
Die ersten Anomalien im SLV wurden bereits ab dem Jahr 1500 von spanischen Erkundern dokumentiert. Über dem Mount Blanca tauchten mysteriöse „Himmelslichter“ auf, und es waren unerklärliche „Untergrundgeräusche“ zu hören.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Arbeit des Mutilations-Untersuchers David Perkins. Er stellte fest, dass sich die meisten Tierverstümmelungen in Arealen abspielen, in denen der höchste Grad an radioaktiver Strahlung gemessen wurde.
Es stellt sich die Frage, wie sich dies in anderen Bundesstaaten außerhalb Colorados verhält. Perkins vermutet deshalb, dass die Verstümmelungen eine Art „Gesundheitscheck“ darstellen, mit dem festgestellt werden soll, wie sich die Umweltverschmutzung auf die Nahrungsmittelversorgung auswirkt.
Interessanterweise scheint es bei den unbekannten „Metzgern“ auch „Modewellen“ zu geben, da nicht immer und überall die gleichen Organe entfernt bzw. entnommen werden.
Intelligente Lichtphänomene und aggressive Begegnungen
Im SLV treiben sich zudem die gleichen merkwürdigen „Lichtkugeln“ herum, die wir bereits von der Skinwalker-Ranch kennen – Stichwort „Hundekiller“.
Sie sehen aus wie Glaskugeln, die mit Licht oder Farbe gefüllt sind, wobei dieses Farbenspiel ständig in Bewegung zu sein scheint. Diese Kugeln verhalten sich offenbar intelligent: Sie schweben, vollführen erratische Bewegungen am Himmel und interagieren mit Menschen.
Manchmal kommt es dabei zu gewaltsamen Zwischenfällen. Anfang September 1997 ereigneten sich einige UFO-Sichtungen unweit von Malacite.
Einer der Zeugen nahm ein Objekt mit seinem Gewehr unter Beschuss und wurde nur Stunden später von drei unbekannten Männern zusammengeschlagen. War dies reiner Zufall, oder traten hier die „UFO-Piloten“ zu einem Rachefeldzug an?
Militärische Präsenz und unmarkierte Konvois
Überhaupt verhalten sich die staatlichen Stellen bzw. das Militär in der Gegend oft feindselig. Ständig werden Berichte laut, wonach Hubschrauber und Kampfjets mit aufgeblendeten Suchscheinwerfern Zivilisten verfolgen und bizarre „Spiele“ mit ihnen treiben. 
Häufig werden im SLV zudem Konvois aus weißen Trucks, Vans und Begleitfahrzeugen beobachtet. Diese sind völlig unmarkiert, und Kennzeichen fehlen gänzlich.
Manchmal sind auch Konvois aus Fahrzeugen mit militärischem Tarnanstrich unterwegs, ebenfalls ohne jede Identifikationsmerkmale. Sie scheinen jedoch „offiziell“ zu sein, da in einem Fall sogar die State Patrol als Eskorte fungierte.
Missing Time und der amerikanische Südwesten
Mitte August 1995 hatte ein Zeuge aus Fremont County ein „Missing Time“-Erlebnis während einer Überlandfahrt. Über dem Areal bemerkte er später immer wieder eine verstärkte Präsenz von Helikoptern, die ein ausgesprochenes Interesse an seiner Person zeigten. Handelt es sich hierbei um ein MILAB-Szenario (Military Abduction)?
Fest steht: Im amerikanischen Südwesten ist einiges los. Die Vorgänge im Uintah Basin stehen keinesfalls isoliert da; ganz ähnlich verhält es sich im San Luis Valley, in Dulce und in Sedona!ʬ

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