🐵 Intro
In der Regel lese ich ein Buch, markiere mir die interessantesten Stellen ⅋ fasse diese in einem Beitrag zusammen. Das ist bei der neuesten Renner ⅋ Cutchin Publikation so nicht möglich, da dort alles wichtig ⅋ interessant ist und ich meine „Klebefahnen“ auf fast jeder Buchseite habe.
Da die Gedankengänge der beiden Autoren über weite Teile mit den meinen konform gehen, kann ich auf eigene Beiträge zum Thema verweisen, wenn das möglich ist, ⅋ die Sache damit abkürzen.
Man wird sehen! Diese Rezension wird entweder sehr lang, oder sehr kurz … oder nie abgeschlossen werden! Lasst uns also rocken ⅋ dann den Bigfoot locken!
🐵 Outro
Dass Bigfoot kein „Waldaffe“ ist, wird wohl jeder nachvollziehen können, der entweder die Blogbeiträge hier studiert hat oder sich Zeit nahm, meinem Interview auf CROPfm zu lauschen.
Zu ähnlichen Erkenntnissen sind auch die beiden Autoren und Forscher Cutchin [=der sich so langsam zum Vordenker der Forteaner in den USA entwickelt] und Renner gekommen, die mit „Where the Footprints End“ ein Buch auf den Markt gebracht haben, welches sich mit diesen „verdammten“ Fakten beschäftigt, die man innerhalb der „Bigfootologie“ nicht wirklich haben möchte!
Da die Materialfülle wirklich überwältigend ist, habe ich beschlossen, in diesen Beitrag nur Informationen einfließen zu lassen, die mir neu waren. Es gibt ausgesprochen viele Überschneidungen zwischen dem Buch und Inhalten meines Blogs.
Die Autoren behandeln Bigfoots und UFOs, Lichtkugeln aka Uforbs, telepathische Kommunikation nd paranormale Effekte! Obwohl auf dem Cover steht, dass man sich in diesem ersten Band [=von 2en] mit „Folklore“ beschäftigt, geht es weitgehend um aktuelle Fälle und Forschung, wobei die „Folklore“ natürlich mit reinspielt.
Die Wechselwirkung zwischen der „Weißen Frau“ und Bigfoot soll separiert behandelt werden, da der Übergang zum gleichnamigen Geist aus der europäischen Sagenwelt und Marienerscheinungen fließend ist – was sich selbst in Rasputins Geschichte spiegelt!
🐵 Phänomenologische Fundstücke und Anomalien
Betrachten wir also nun die Inhalte, die bisher auf diesem Blog nicht oder wenig behandelt worden sind:
🐵 Auf den australischen Yowie bin ich bereits eingegangen! Der Forscher Tony Healy gab bei einer Konferenz 2001 an, dass der Down Under Biped gerne in der Gesellschaft von Panthern und UFOs auftaucht.
Daneben hat er drei Fälle in seinen Datensätzen, in denen Poltergeister gepoltert haben. Er zitierte dabei einen 1946er Fall aus der Nähe von Wilcannia, in den die Familie Nott involviert war.
Während draußen vor dem Haus Yowie die Gegend unsicher machte und jede Menge Trittsiegel produzierte, flog den Zeugen die Hauseinrichtung um die Ohren.
🐵 Bigfoot bzw. der chinesische Yeren ist bekanntlich ein „Multilingualist“. Daneben offenbar auch ein Angeber. 1977 begegnete einer einem chinesischen Bauern und protzte sogleich mit 11 oder 12 verschiedenen Tierstimmen, um letztlich auch menschliches Babygeschrei nachzuahmen!
🐵 Greg Yost war im November 2002 unweit des Hoosier National Forest unterwegs, als sich etwas Schweres und Wuchtiges durch das Unterholz schob. Zu sehen war allerdings nur ein haariger Unterarm, der linke, auf dem eine massive Hand mit mächtigen Fingern ruhte. Unterarm und Hand bewegten sich so, als ob sie sich an einem „unsichtbaren“ Körper befänden!
🐵 2001 wurde eine Familie in KwaZulu-Natal, Südafrika, von einem Poltergeist heimgesucht. Einem 10-jährigen Familienmitglied erschien als Verursacher des Grauens ein haariger „Geisteraffe“ mit scharfen Fingernägeln! Interessant ist auch, dass beim bekannten Stans-Poltergeist Berührungen durch ein „Tier“ erfolgten!
🐵 Während der Londoner 1956er Battersea-Poltergeist-Aufregung erhielt die Tochter des Hauses haarig-affigen Besuch in ihrem Bett. Sie sprang aus diesem und ihr Vater stellte fest, dass die Matratze zerfetzt war! Zu meiner UK-Zeit liefen mehrere Dokumentationen dazu im Fernsehen!
🐵 1902 produzierte das Pariser Medium Auguste Politi interessante Effekte, während sie an Händen und Armen gebunden war. Ein Tisch levitierte, Lichter aka Uforbs flogen umher und unsichtbare haarige Affenpranken berührten die Zuseher!
🐵 Während einer Séance in den 1950ern in Coventry, England, erschien ein „Wilder Mann“, was von dem Parapsychologen und Autor Stan Gooch beobachtet und später beschrieben wurde!
🐵 Ein Medium namens Franek Kluski materialisierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen „mysteriösen Affen“! Man muss also nicht erst die nordamerikanischen Waldgebiete besuchen, um Sasquatch zu begegnen, manchmal reicht auch ein Ouija-Board!
🐵 Es ist erstaunlich, WO Bigfoot überall aufgetaucht sein soll. Im Jahr 1965 suchte er auf Oak Island [=wo schon seit ewigen Zeiten nach einem vermeintlichen Schatz gegraben wird und auch Lichtkugeln herumfliegen] den Wachmann [=und ehemaligen Schatzsucher] Jim Kaizer heim, als sich dieser gerade in seiner Hütte aufs Ohr gelegt hatte.
Er erwachte, da ihm die Luft wegblieb. Über sich machte er zwei große, rote Augen aus, die zu einer haarigen Gestalt gehörten, die ihn auf dem Bett fixierte. Er solle nicht mehr zurückkommen, sprach der Eindringling und verschwand, was die ganze Hütte beben ließ!
🐵 1835, sechs Monate vor seinem Tod, erschien dem Alamo-Kämpfer Davy Crockett ein Bigfoot und gab ihm die Warnung mit, Texas zu verlassen. Dies schrieb er in einem noch erhaltenen Brief an seinen Schwager.
Dabei manifestierte sich vor Crockett zuerst so was wie Hitzeflimmern, welches sich zu einem quasiphysischen Wesen, einem Hologramm nicht unähnlich, verdichtete. Als er eine Frage stellen wollte, verschwand die Erscheinung!
Es ist auffällig, dass „Paranauten“ [=egal ob Mottenmänner, Ufonauten oder andere] sehr oft über die Zukunft unterrichtet sind und ihr Gegenüber zu kommenden Ereignissen briefen.
🐵 Wer auch immer die „Besucher“ sind, sie haben Humor. Einen sehr schrägen Humor! 1988 wurde die Abductee Katharina Wilson mal wieder entführt.
An Bord befanden sich neben den klassischen grauen Ufonauten und einer Großkatze [!] zwei gorillaartige Entitäten.
Eine von ihnen schlief mit einer Zeitung auf der Brust, so als sei sie während der Lektüre eingenickt. Aliens hatten auch in einem deutschen Fall eine Zeitung dabei, wie aus einem mir zugetragenen Fall hervorgeht!
🐵 Dass UFO-Entführungen abgewehrt werden können, wenn man anfängt zu beten, darauf wies schon vor Jahren die unlängst verstorbene Ufologin Anne Druffel hin. [=Auch aufgestellte Kreuze wirken sehr abschreckend und verleiten die Eindringlinge dazu, Demzuentführenden telepathisch mitzuteilen, diese zu entfernen!]
Offenbar klappt das auch bei Bigfoot. Cutchin & Renner bringen einige Fallbeispiele dazu. Unter anderem rettete sich so ein Sicherheitsmann im Oktober 1987 in Whitehall, New York State, als er einem Großfuß begegnete, der einem Gebet nichts abgewinnen konnte und davonrannte!
🐵 Ein weiterer Aspekt, auf den im Buch hingewiesen wird, ist die Verbindung zu „fehlender Zeit“ / Missing Time. So dauerten an sich eher sehr kurze Begegnungen plötzlich Stunden. Wes Germer & sein Bruder [=bekannt durch den Podcast aka YouTube-Channel „Sasquatch Chronicles“] hatten zum Beispiel eine Sichtung mit einer zeitlichen Lücke von 2-3 Stunden. Wobei die Sichtung an sich mit 30-40 Minuten schon ungewöhnlich lang war!
🐵 Dass haarige Bipeden auch im Umfeld von Hexen / Hexenprozessen aufgetaucht sein sollen, hat selbst mich überrascht. Die Autoren bringen drei Fälle aus historischen Quellen. Diese stammen von 1579, 1618 und 1669; verortet sind zwei Überlieferungen in England und eine in Schweden!
In zwei Fällen erhielten die Frauen dämonischen Besuch von entsprechenden Entitäten und in einem Fall wurde einem Hexer vorgeworfen, er solle sich, einem Skinwalker nicht unähnlich, verwandelt haben. Bigfoots sind alte Bekannte, auch wenn sie in der Vergangenheit phänomenologisch völlig anders gedeutet wurden als heute!
🐵 Sasquatch & Co. scheinen aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt zu sein. 1978 krachte ein Zeuge mit seinem Dodge Truck in einen Bigfoot. Er war mit 55-60 Meilen unterwegs und gab an, das Gefühl gehabt zu haben, gegen einen Felsen zu prallen. Sein Truck drehte sich dabei um 180 Grad und war entsprechend demoliert.
Von daher ist es sicher kein Zufall, dass etwa der Stamm der Seneca die Wesen als „Stein-Giganten“ bezeichnet. Die Autoren führen daneben diverse Fälle auf, in denen auf Bigfoots geschossen wurde, ohne „Erfolg“ – er ist wahrhaft unkaputtbar!
🐵 Während einer Sichtungswelle 1873 in Pennsylvania wurde ein „Wilder Mann“ [=damals eine Bezeichnung für Bigfoot] in Frauenkleidern gesehen, gefolgt von einem schwarzen Hund! [=Alien Black Dog] Ich stelle mir gerade vor, wie ein Bigfoot in einem weißen Sommerkleid aussieht! ^^
🐵 „Schlafzimmerbesuche“, also Visiten von Paranauten in Wohnräumen, sind wir an sich von Ufonauten, Geistern und Schattenwesen gewohnt. Cutchin und Renner bringen zahlreiche Beispiele, die belegen, dass auch Bigfoot die Nachtruhe stört!
Dies führte auch zu der Hypothese, dass er selbst ein Geist sein könnte, etwa in Form eines ehemaligen Gigantopithecus. Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte in der Parapsychologie, in denen von „haarigen (Polter-)Geistern“ die Rede ist, die ab etwa dem 19. Jahrhundert auch in Zeitungen Erwähnung fanden.
Bizarr sind Schilderungen von Autofahrern, die berichten, dass plötzlich haarige „Hände“ aufgetaucht sind und sich auf das Lenkrad gelegt haben, um so einen Unfall zu produzieren! In einem Fall von 2008 verschwanden diese in einem Lichtblitz!
Einige Bigfooter [=also Forscher] setzen nun auch GHOST BOXES ein, um Kontakt aufzunehmen, die sonst nur von Geisterjägern verwendet werden, zum Teil mit verblüffenden Ergebnissen!
🐵 Die Erkenntnis, dass das Wesen mehr ist als einfach nur ein Affe, kam „medial“ am 16. Juli 1918 auf, als die Seattle Times berichtete, dass „Bergteufel“ die Hütte eines Prospektors unweit des Mt. St. Helens, Washington State, angegriffen hätten.
Man unterstellte ihnen „magische Fähigkeiten“, da sie sich unsichtbar machen konnten – ein alter Hut, wie wir heute wissen! Man fragt sich natürlich, wieso der Großfuß nicht immer im „Tarnmodus“ unterwegs ist, um so Ärger zu vermeiden?
🐵 Zwischenresümee
Cutchin & Renner bieten im ersten Band keine Theorie an, auch wenn ich meine, eine gewisse Aff(e)inität für die „Geisterhypothese“ herauszulesen! Was zum Thema allerdings festgestellt werden kann, ist, dass Sasquatch auf einer „Metaebene“ gesehen werden muss.
Er macht nicht nur die Wälder unsicher, fliegt UFO, verwandelt sich in eine Lichtkugel, taucht bei Séancen auf und ist als Geist und Dämon schon seit Jahrhunderten unterwegs. Dass er im Gefolge von Aliens & UFOs, Alien Big Cats + Alien Black Dogs usw. erscheint, erstaunt mich deshalb nicht wirklich.
Diese ganzen Anomalien gehen effektiv auf EIN Phänomen und seine Manifestationsfacetten zurück, wie John Keel schon so treffend philosophiert hat! Doch wer oder was ist die „Quelle“?
🐵 Die (geisterhafte) Schöne ⅋ das Biest
Separiert vom ersten Teil der Rezension wollen wir uns nun mit den phänomenologischen Aspekten beschäftigen, welche die „Weiße Frau“ zum Inhalt haben. Diese „kenne“ ich als „Todesomen“ in Sagen, „Marienerscheinung“ und „Angehörige“ von Ufonauten und nun als Begleiterscheinung von Sasquatch!
Im Buch beginnt es bereits recht früh, Seite 15, mit dem Bericht einer Beth aus Maryland, der auf ihrem Grundstück ein Wolf mit einer geschätzten Schulterhöhe von 120 cm begegnet ist. Wenig später bemerkte ihr Mann etwas Großes, Graufelliges, welches größer war, als die Dachterrasse hoch ist, am Haus vorbeilaufen.
Alles kulminierte in der Sichtung einer geisterhaften, weiß gekleideten Frau, die sich über die Einfahrt dem Haus näherte und verschwand. Parallel einher, aber unabhängig voneinander, sah ein Nachbar in seinem Jagdrevier nicht nur Bigfoot, sondern kurz darauf auch eine „Weiße Frau“, die nachts geisterhaft durch den Wald lustwandelte!
Am 9. Juni 1857 veröffentlichte der in Salem beheimatete „Weekly Oregon Statesman“ eine bizarre Geschichte:
Ein Junge sei von einem 12–15 Fuß großen, haarigen Wesen mit rotglühenden Augen entführt und in eine unterirdische Anlage verschleppt worden, die mittels einer Leiter erreichbar war.
Diese sei von einem phosphoreszierenden Licht ausgeleuchtet gewesen und aus der Ferne war Musik zu vernehmen. Der Entführer verschwand und tauchte mit einer jungen Frau wieder auf.
Diese „übergab“ dem Jungen eine Karte, auf der stand, dass er fliehen solle, und da der Bigfoot gerade nicht da war, nahm er seine Beine in die Hand und tat, wie ihm geheißen!
Im Sommer 2017 zog eine Kelly Magill mit ihrer Familie nach North Carolina in ein neues Heim. Allerdings „lebte“ dort schon jemand: eine weibliche Phantomgestalt mit schmutzig-weißer Kleidung und schwarzen Zähnen.
Magill hatte den Eindruck bzw. bekam irgendwie vermittelt, dass ihre „Mitbewohnerin“ Maria hieß. Kurz darauf waren die Magills mit ihrem Wagen unterwegs, als sie einen kleinen Bigfoot / Smallfoot ausmachten, der vor ihnen auf allen Vieren die Straße kreuzte und geschätzte vier Fuß groß war!
Der Ort Gettysburg in Pennsylvania war zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges ein „Bloodspot“ mit besonders blutigen und verlustreichen Auseinandersetzungen. Seitdem zieht das Örtchen UFOs, Geister und alle möglichen Paranauten an wie ein Hundehaufen die Schmeißfliegen!
Wir haben hier ja schon öfter festgestellt, dass Orte mit einer besonders blutigen Vergangenheit oder Gegenwart Anziehungspunkt für „Andere“ sind! Dort war 1921 auch der „Gettysburg-Gorilla“ aka Bigfoot unterwegs und auf demselben Fleckchen Erde zog auch die „White Lady“ ihre Runden!
Auf die Erlebnisse des Sasquatch-Chronisten Wes Germer und seines Bruders bin ich schon weiter oben eingegangen. Auf ihrem Grundstück tauchte eine ältere, in schmutzig-weiße Kleidung gehüllte und mit zu großen Schuhen ausgestattete Frau auf, die auf Ansprache nicht reagierte.
Orchestriert wurde ihr Auftauchen gelegentlich von Bigfootgeschrei von einem nahen Hügel. Als man die „Besucherin“ zur Rede stellen wollte, grinste sie nur teuflisch und löste sich in Luft auf!!
Fluorescent Freddie ⅋ Stumpsquatch
Wir bemühen uns um den zweiten Teil von
„Where the Footprints End“
🐵 Intro
Mit Bigfoot verhält es sich ganz ähnlich wie mit UFOs: Obwohl die Zeugenaussagen nicht zu den vorherrschenden Arbeitshypothesen passen – der Großfuß ist ganz sicher kein „Waldaffe“ –, werden sie gehegt und gepflegt und wachsen heran wie ein unflätiger Wechselbalg.
Bereits im ersten Band von „Where the Footprints End“ konnten wir die vielen unkonventionellen Aspekte des Phänomens studieren, die nun im zweiten Band weiter erörtert werden!
🐵 Schon im Intro wird auf das merkwürdige „Augenleuchten“ hingewiesen, welches von zahlreichen Zeugen beschrieben wurde [und wird] und sich zu einem scheinwerferartigen Strahlen verstärken und verdichten kann.
Dabei reflektieren die Augen kein bereits vorhandenes Licht, sie illuminieren von sich selbst aus das Terrain! Damit steht Bigfoot aka Sasquatch jedoch nicht alleine da; fast alle Parakryptide weisen diese Eigenschaft auf, die sich auch bei den diversen Mottenmännern, Geisterhunden und anderen übernatürlichen Geschöpfen zeigt!
🐵 Am 11. September 1985 ging ein Angler unweit Shenandoah, Virginia, seinem Hobby nach, als er ein 7 Fuß großes, haariges Wesen bemerkte, welches mit ordentlicher Geschwindigkeit in seine Richtung rannte.
Da er es auf keine „Nahbegegnung“ ankommen lassen wollte, nahm er sein mitgeführtes Gewehr und schoss der Kreatur in die Brust.
Statt Blut sah er blaues Licht, welches durch die Schusswunde strahlte! Bigfoot – ein Lichtwesen? Uforbs / Orbs / Lichtkugeln etc. sind ein integraler Bestandteil des Squatchphänomens und wurden hier schon öfter angesprochen bzw. auch bei CROPfm thematisiert!
🐵 Einer der Zeugen war u. a. James „Bobo“ Fay, bekannt aus der Serie „Finding Bigfoot“. Er befand sich mit der Skeptikerin Ranae Holland in den Wäldern des südlichen Oregon, als ihnen zu nächtlicher Stunde zwei Orbs ordentlich Respekt einflößten, die quer durch die Bäume zirkelten!
Hierzu Holland:
„It just creeps me out … it’s weird“!
Wenn doch nur mehr Skeptiker den Mut hätten, selber Fallrecherchen durchzuführen, dann gäbe es viel weniger von ihnen! ^^
🐵 Mein paranormaler Lieblingsort in den USA ist die YAKIMA Reservation in Washington State. Dieser Parahotspot zeichnet sich bereits seit Jahrzehnten durch eine Fülle von „grenzwertigen“ Ereignissen aus:
In den frühen 1970er Jahren war Bill Vogel als Staff Fire Control Officer dort eingesetzt und sammelte Berichte über entsprechende Vorkommnisse. Zeugen beobachteten dort fliegende Lichter, metallische Zigarren, raketenartige Vehikel und „Feuersäulen“ am Himmel.
Hinzu gesellten sich maschinenartige Geräusche aus dem Untergrund, überlaute „Babyschreie“, die durch den Wald hallten, und natürlich auch überdimensionale Fußspuren am Boden, die offenbar von unschönen, haarigen Bipeden stammten, die sich im Reservat herumtrieben!
🐵 Bigfoot kann ziemlich gut Laute und Stimmen imitieren. Cutchin und Renner weisen darauf hin, dass seine bevorzugte akustische Vorlage die Eule ist! Eulen sind auch integraler Bestandteil anderer Paraphänomene; so spielen sie etwa als vermeintliche „Deckerinnerung“ beim UFO-Phänomen eine nicht unbedeutende Rolle!
🐵 Bigfoot ist nicht unbedingt ein Freund der Fauna. In der Regel ist er als Alpha-Predator unterwegs, und besonders Hunde haben bei ihm einen schweren Stand! Es gibt jedoch zwei Ausnahmen:
Er hat eine Schwäche für „Alien Big Cats“ [ABC] und „Alien Black Dogs“ [ABD], zwei „Spezies“ mit absurder Größe, leuchtenden Augen und der Fähigkeit, spurlos zu verschwinden und aufzutauchen.
Dass Bigfoot mit einer schwarzen Hundemeute bzw. in der Gesellschaft einer grazilen Riesenkatze gesehen wird, ist weder für die USA noch für UK ungewöhnlich!
🐵 Bizarre Gestaltwandlungen und weltweite Phänomene
🐵 Die Autoren berichten auch noch über UFO-Zwischenfälle, bei denen Bigfoot sich als Pilot und Besatzungsmitglied outet. Entsprechende Reporte findet man auch auf meinem Blog!
🐵 Bigfoot soll sich, so von Zeugen beobachtet, gelegentlich als „Baumstamm“ getarnt haben [„Stumpsquatch“], wobei er eine hockende bzw. kauernde Stellung eingenommen hat und in dieser in Bewegungslosigkeit verharrte.
Manchmal „friert“ er aus der Bewegung heraus auch plötzlich ein und generiert sich als Salzsäule, nicht unähnlich Lots Frau! Aufgrund des überbordenden Eigengeruchs sicher nur ein Tarnmanöver für etwas größere Entfernungen!
🐵 Dass Squatch IN Bäumen verschwinden kann, macht die Frage nach seiner eigentlichen „Natur“ nicht einfacher! Der Begriff „Meister der Welt“ wäre irgendwie passend, denn Großfuß scheint die Hintergründe „unserer“ materiellen Realität besser zu kennen als wir, was wohl auch erklärt, warum er nicht ausgestopft in den Museen steht, sondern sich auf Freiersfüßen durch die Wälder bewegt!
Wenn man Bigfoot-Fallkataloge studiert, fragt man sich unwillkürlich, wie jemals jemand auf den Gedanken kommen konnte, Bigfoot sei mit Gorillas oder Orang-Utans verwandt!
[=Nicht falsch verstehen, ich mag als Tierfreund alle Spezies, nur fliegen die Genannten eben nicht mit einem UFO durch die Gegend und lösen sich in Luft auf!]
🐵 Im März 1965 machte „Fluorescent Freddie“ die Gegend von French Lick, Indiana, unsicher. Er benahm sich so daneben, wie Bigfoots dies zu tun pflegen, doch blickte er mit rot glühenden Augen in die Welt und sein Fell war grün fluoreszierend!
🐵 Auch in der Türkei trieb sich ein Großfuß herum, auch wenn er zugegebenermaßen erst mit einem UFO anfliegen musste: 1964 war das Ehepaar Bey mit seinem Wagen gen Koyulhisar unterwegs. Koyulhisar ist eine Kleinstadt und Hauptort des gleichnamigen Landkreises in der zentralanatolischen Provinz Sivas.
Ein UFO in Hausgröße landete unweit der Zeugen und ein haariger Biped rannte auf die beiden zu. Herr Bey stellte sich dem Eindringling mit einem Messer, während seine Frau zur Polizei lief. Als sie mit den Beamten zurückkehrte, fand sich nur noch der Leichnam ihres Mannes!
[=Vielleicht hat ein türkischstämmiger Leser Lust, dem Fall nachzugehen? Ich könnte mir vorstellen, dass man den Fall mit einem Bärenangriff oder Wölfen in Verbindung gebracht haben könnte, insofern diese Tierchen sich in der Gegend tummeln!]
🐵 Die anderen in dem Buch behandelten Aspekte wurden hier auf dem Blog schon ausgiebig diskutiert. Etwa, dass die Wesen aus Portalen kommen, Fußspuren hinterlassen, die irgendwo anfangen und irgendwo aufhören, ohne dass man sich erklären kann, wohin oder woher das Wesen entsprungen oder aufgetaucht ist!
🐵 Cape Fear River als Paraspot in North Carolina spielte hier auf dem Blog schon mal eine Rolle. Im Jahr 1976 trieb sich dort auch ein rund 7 Fuß großer Bigfoot herum, der durch laute, gruselige Schreie auf sich aufmerksam machte und der lokalen Fauna an die Wäsche ging! Interessant, dass UFOs, Bigfoots und andere „Anomalien“ so gerne am gleichen Orte in Erscheinung zu treten pflegen!
👍🐵 Resümee
„Where the Footprints End“ ist die sauberste und umfangreichste Arbeit zum Parasquatch-Thema! Wobei Cutchin & Renner sowohl die historischen als auch zeitgenössischen Fälle beleuchtet haben – und dies in ausgesprochen spannend geschriebenen Beiträgen, bei denen sich einem hier und da das Resthaar bigfootartig aufstellt!
Die beiden Bände haben mich so begeistert, fasziniert und angemacht, dass ich sie als „Gesamtwerk“ zum „Buch des Jahres ²⁰²¹“ küre!ʬ
