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09/09/26

🔺🐵🛸
MILAB oder Spaceapes?
Entführung am Devils Den
⅋ ein MIB namens Betty

Incident at Devils Den“ von Terry Lovelace ist sicher nichts für ufologische Feingeister. Es ist gut und anschaulich geschrieben und es geht ordentlich zur Sache! Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der pure Terror einer Ufoentführung so drastisch beschrieben wurde! 
Es ist aber schwer zu rezensieren, da die Informationen, Erinnerungen und Erlebnisse kunterbunt präsentiert werden. Ich habe mich also entschieden, die Informationen zu bündeln und in chronologischer Reihenfolge darzustellen! Lovelace ist ein pensionierter Anwalt und hat mit der Veröffentlichung seiner Kontakte bis zum Ruhestand gewartet! 
1963 St. Louis, Missouri 
Es begann mit vier „Affen“, die den damals 8-Jährigen nachts in seinem Kinderzimmer immer wieder besucht haben. Sie trugen „Grinser“-Masken, hatten gelbleuchtende Augen, graue „Hautfarbe“ und wollten ihn zum „Spielen“ und „Spaß haben“ mitnehmen. Er schrie nach seinem Vater, was die Eindringlinge zu vertreiben schien. 
Oft erschienen sie als schwarze Schatten. Zu der Zeit hatte er auch Alpträume von riesigen Heuschrecken / Mantis, was den Gedanken nahelegt, dass er ab da an auch entführt wurde. Als er einmal tagsüber beim Spielen im Garten saß – er und seine Eltern lebten in einer typischen amerikanischen Vorstadt –, saß er plötzlich im Schatten. Über sich sah er die Unterseite einer klassischen fliegenden Untertasse, die mehrere Minuten über ihm verharrte und dann davonraste. 
Die anderen Nachbarn bzw. spielenden Kinder hatten nichts davon mitbekommen. Lovelaces Mutter hatte nachgefragt! Wir erfahren im Buch NICHT, ob seine Eltern eigene Erfahrungen hatten, doch war seine Mutter, im Gegensatz zum Vater, erstaunlich aufgeschlossen! Ungewöhnlich aufgeschlossen, wenn man bedenkt, dass ein 8-Jähriger von kosmischen Affen und fliegenden Untertassen zu berichten weiß! 
Als besagte Untertasse über ihm aufgetaucht war, senkte sich gespenstische Stille über den Ort und die Luft schien ionisiert zu sein. Das Phänomen der völligen Stille kennen wir als OZ-Faktor! 
1966 Nachts. 
Das Kinderzimmer ist taghell erleuchtet. Grün und gelb strahlt es durch Vorhänge und Rollos. Daneben vibriert der ganze Raum, als ob ein gewaltiger Generator laufen würde. Direkt vor dem Fenster befindet sich eine „Untertasse“ mit Kuppel, die alles illuminiert. Von unten her steigt „Dampf“ oder „Nebel“ auf. 
Lovelace, der aus dem Fenster gesehen hat, geht wieder zu Bett und schläft sofort ein. Weder die Nachbarn noch die Eltern schienen von dem Vorfall etwas mitbekommen zu haben. Die Vorhänge und das Rollo sind aufgezogen, ein Flugzeugmodell liegt auf dem Boden; es fiel aufgrund der Vibration von einem Regal. 
1975 Kansas City, Missouri 
Lovelace, zwischenzeitlich verheiratet, dient auf der Whiteman Air Force Base als Sanitäter. Den Dienst hat er angetreten, um auf Staatskosten studieren zu können. Er und sein Kollege/Freund Toby kamen von einem Einsatz zurück. Auf der AFB herrschte große Aufregung. 
Über einem Atomwaffen-Silo schwebte ein diamantförmiges, schwarzes Objekt, welches so groß war wie ein Van. Die beiden Männer sahen es gut 10 Minuten, bis es mit hoher Geschwindigkeit davon schoss. Lovelace erwähnt, dass es in den USA 99 Nuklearanlagen gibt, von denen 74 Besuch von Ufos erhalten hätten! 
1977 Devils Den, Arkansas 
Devils Den State Park liegt im Nordwesten von Arkansas. In dem Gebiet leben u. a. die Caddo und Cahinnio Amerindians. Das „Name Game“ mit dem teuflischen Namen kennen wir von David Paulides und dem Missing 411 Phänomen. 
Selbstverständlich sind in der Gegend allerhand Wanderer und Camper „abhandengekommen“ und nie wieder aufgetaucht. Der Leser dieses Beitrages kann sich wahrscheinlich vorstellen, was mit ihnen passiert ist! 
Lovelace und sein Kumpel Toby kamen spontan zu dem Entschluss, dort zu campen. Sie fuhren mit einem Wagen von der AFB zum Nationalpark und bauten unweit eines abgelegenen und von Parkangestellten abgesperrten Wegs ihr Zelt auf. Bereits am Lagerfeuer sitzend bemerkten sie drei merkwürdige, sich nähernde Lichter am Horizont, die offensichtlich zu einem Objekt gehörten. 
Von dem sich nähernden Ufo ging ein blauer Lichtstrahl aus, der sie und ihr Zelt abzutasten schien. Die Männer gingen wie ferngesteuert ins Zelt und schliefen ein. Mitten in der Nacht wurde das Areal taghell erleuchtet. Über ihnen schwebte ein gewaltiger, das Sichtfeld am Himmel ausfüllender, dreieckiger Flugkörper. 
Toby war vor Lovelace wach geworden und gab an, in dem hellen Licht kleine „Kinder“ gesehen zu haben, die sich in großer Zahl um sie her tummelten. Das Licht selbst war grün und gelb und stroboskopisch und blitzte immer wieder auf, daneben war ein Geräusch wie von einem Generator zu hören. 
Es waren ziemlich viele „Kinder“ unterwegs, man konnte hören, wie sie sich durch die Büsche und das Unterholz bewegten! Blackout! Ungefähr ab hier setzte der Missing-Time-Effekt ein! Die Männer konnten nun sehen, dass die „Kinder“ keine waren, sondern typische Greys. 
Jeweils zu zweit oder zu dritt gingen sie ins Licht und verschwanden, dann folgten weitere Entitäten nach. Das Objekt selbst machte einen Schwenk und flog vom Tatort. Beide Männer verließen panikartig den Ort und steuerten in ihrem Wagen die AFB an, auf der sie stationiert waren. 
Während der Fahrt bemerkten sie an sich diverse „Nachwirkungen“ der Begegnung: Sie wurden von starkem Durst geplagt, waren dehydriert, ihre Haut fühlte sich wie bei einem Sonnenbrand an und war stellenweise angeschwollen, sie waren extrem müde und erschöpft und die Augen geschwollen und lichtempfindlich. 
Auf der AFB angekommen wurden sie ins Krankenhaus befördert. Dort bekamen sie Besuch von zwei OSI-Agenten [=Office of Special Investigations], der Sicherheitspolizei der amerikanischen Luftwaffe. Sie wurden verhört und ihre Häuser durchsucht. 
Offiziell hatte man den Verdacht, die beiden hätten sich in Arkansas Drogen verabreicht [in Nationalparks werden an entlegenen Stellen tatsächlich gerne allerhand Gewächse angebaut]. Merkwürdig war, dass die beiden Soldaten Kontaktverbot erhielten und sich nicht mehr sehen durften. 
Um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen, sollte sich Lovelace einer Hypnose-Regression unterziehen. Wahrscheinlich auch sein Freund Toby, doch aufgrund des Kontaktverbotes ist dieser Punkt unklar. Aufschlussreich ist, dass er nach seinem Krankenhausaufenthalt ein ihm unbekanntes Medikament verschrieben bekam. Er recherchierte nach und fand heraus, dass es eigens für ihn von der Wright-Patterson AFB geliefert wurde! 
Wright-Patt steht in direkter Verbindung zum Roswell-Crash und ähnlichen uforelevanten Aktivitäten! Die Anwendung von Hypnose bei Ufoentführungen ist meiner Meinung nach nicht wirklich zielführend und eigentlich unnötig. Doch in diesem Fall möchte man meinen, dass nicht suggestiv auf Lovelace eingewirkt wurde ... oder doch? 
Zugegeben, man kann auch argumentieren, dass die ganze Ufogeschichte bei dieser Gelegenheit in sein Gehirn implantiert wurde, etwa so, wie wir das auch von MKULTRA und ähnlichen Projekten her kennen. Die merkwürdige Wechselwirkung von Wright-Patt-„Medikament“ und Hypnose ist auffällig! Womöglich hat man ihm so auch die Kindheitserinnerungen „beigebracht“?! 
Dies würde auch die ganzen „Absurditäten“ des Falles erklären, Affen mit Halloween-Masken – wer soll das glauben!? Was kam bei der Hypnose heraus? Das Dreieck war riesig, und während er in dessen Inneren zum Untersuchungsraum geführt wurde, kamen sie an drei geparkten, fliegenden Untertassen vorbei. 
Aufgrund von Form und Größe des Dreiecks drängen sich die Parallelen zur Hudson-Valley-Welle von 1983 in New York State auf, wo es zu zahlreichen Abductions kam! Im Untersuchungsraum selbst waren 50–60 andere Personen, die scheinbar ebenfalls „eingefangen“ worden waren. Eine Frau, an der gerade „gearbeitet“ wurde, schrie laut um Hilfe. 
Die Entitäten, Mantis und Greys, hatten auf Lovelace eine erschütternde Wirkung; er fühlte sich von ihnen regelrecht durchleuchtet, nichts blieb ihnen verborgen. Parallel einher befand sich auch irdisches Militär in (amerikanischer) Fliegermontur an Bord. Die Soldaten trugen rote bzw. orangefarbene Abzeichen auf ihren Uniformen, ignorierten die Entführer und Entführten jedoch völlig! 
Lovelace wurde entkleidet, „untersucht“ und es wurden Blut und Sperma entnommen. Dass die Entitäten ihn dabei diabolisch angrinsten, machte die Sache nicht besser! Noch gruseliger war, was da in großen, transparenten Tanks schwamm: Echsen / Reptos mit großen, schwarzen Augen, alle möglichen Mensch-Alien-Hybride und Wesen, die er nicht weiter beschreiben wollte! 
Während dieser Entführung muss er das Fluggerät gewechselt haben. Er befand sich nun an Bord eines viel größeren Schiffes! Mit dabei war, wie so oft, die kleine, in Trauerschwarz gehüllte Aliendame, die auskunftsfreudig erklärte, dass dieses Ufo gute 500 Kilometer auf 75 Kilometer groß ist! 
Das erinnert mich an den Blogbeitrag „Sonnenwunder“, wo ähnliche Brocken eine Rolle spielen! Dabei gab sie die Maße im metrischen System an und nicht in Fuß – ist sie etwa Europäerin? Die Heimat der Aliens, so brabbelte sie telepathisch weiter, sei ein ferner Planet mit zwei Sonnen und mehreren Monden, auf dieser Welt würde es nie dunkel. Daher wachse dort auch alles besser! [sic] 
1987 Bennington, Michigan (?) 
Eines Nachts erwacht Lovelaces Ehefrau und sieht im Schlafzimmer eine kleine Gestalt stehen, die auf sie „weiblich“ wirkt. Die Entität ist etwa drei oder vier Fuß groß und trägt eine Robe mit Kapuze, die ihren Kopf bedeckt. Sie hat große schwarze Augen. 
Die Fremde teilt ihr telepathisch mit, dass alles in Ordnung sei und sie weiterschlafen soll, was sie auch tut. Am nächsten Tag ist Lovelace mit seinem Motorrad unterwegs und hat ein Missing Time. Jahre später tauchen in Form von Flashbacks Erinnerungen zu dem Ereignis auf. 
Er befindet sich mit dem pechschwarz gekleideten, weiblichen Alien an Bord eines gewaltigen Raumschiffes, welches sich auf der „dunklen“, der Erde abgewandten Seite des Mondes befindet. Er sieht dort Gebäude, aus deren Fenstern Licht strahlt. 
Das Alien, der er aufgrund der Perücke [sic!], die sie trägt, den Namen „Betty“ gibt (Erklärung dazu weiter unten), teilt ihm mit, dass Menschen schon seit Dekaden auf dem Mond leben. Sie würden dort Steine [sic!] sammeln und verarbeiten … Steine klopfen auf dem Mond? Wie unschön! 
2012 Bennington, Michigan 
Lovelace hatte als ehemaliger Jogger Probleme mit seinem rechten Knie. Eine Stelle fühlte sich schon seit Jahren taub an. Er ließ sich röntgen, wobei erstaunliche „Extras“ entdeckt wurden. Im rechten Kniegelenk selbst: ein fingernagelgroßes, rechteckiges Metallstück unbekannter Abkunft. Es fand sich keine „Eintrittswunde“ oder Narbe. 
Daneben hatte er in der Wade 5 scheibenförmige Fremdkörper in Knochendichte, die symmetrisch angeordnet waren. Die Ärzte konnten sich diese Anomalie nicht erklären. Da man jedoch eine Diagnose verfassen muss, gab man „Zyste“ als Befund an. Lovelace wollte die „Artefakte“ operativ entfernen lassen, jedoch sei der Eingriff den Ärzten zufolge zu gefährlich und nicht wirklich notwendig! 
2013 wurde der online verfügbare und passwortgeschützte Bericht „korrigiert“; die beschriebenen Artefakte waren daraus verschwunden! Bereits Jahre zuvor war bei ihm PTSD [=Post Traumatic Stress Disorder] festgestellt worden! 
2017 erschien „Betty“ wieder des Nachts! Sie trug ein rotes Tuch um den Hals, hatte ihre Perücke auf und eine Sonnenbrille! Die Perücke sah aus wie die Frisur der „Feuerstein“-Cartoon-Figur Betty Geröllheimer! [sic!] 
Wie haben wir uns das vorzustellen? Gibt es auf Zeta Reticuli eine Perücken-Manufaktur? Und einen Fachhandel für Sonnenbrillen? Oder klaut man das Zeug bei Walmart? 
Sie war wieder geschwätzig und bezeichnete ihre „Auftraggeber“ als „my hosts“, was im biologischen Sinne so viel wie „Wirt“ bedeutet. Sprach sie damit ein parasitär-kapitalistisches Arbeitsverhältnis an? 
Befragt, ob es noch mehr Personen mit (Knie-)Implantaten gibt, gab sie einige Tausend in „drei Generationen“ an, wobei unklar ist, welchen Zeitbegriff sie mit „Generation“ verband! Wenige Tage nach diesem Besuch erwachte Lovelace unter Schmerzen. Seine Beine taten weh, auf Hüft-Oberschenkelhöhe waren Blessuren in Form „blauer Flecken“ zu sehen [=Fotografien im Buch!]. 
Eine neuerlich durchgeführte Röntgenaufnahme ergab, dass der Fremdkörper aus dem Knie verschwunden war! Auf der im Buch veröffentlichten Aufnahme sieht man stattdessen zwei dünne, kleine spiralförmige „Fragmente“! 
Diskussion 
Ich bin mir nicht sicher, ob wir es in diesem Falle mit kosmischen Spaßvögeln zu tun haben, die sich einen Jux daraus machen, den Homo Sapiens mit Halloween-Masken und Perücken zu erschrecken, oder ob das US-Militär seine Menschenversuche unter dem „Ufomäntelchen“ verbergen möchte. 
Was ich aber auf jeden Fall ausschließen kann, ist die Hypothese, dass außerirdische Genetiker sich albern verkleiden, um ihr Projekt durchzuführen! 
Etwas stimmt nicht, wobei ich für mich sicher bin, dass uns Lovelace nicht veralbert; er hat die Sachen wohl so erlebt wie geschildert! Ein Schwindler hätte so abstruse Inhalte auch niemals in seinen Bericht gepackt! 
Die „Implantate“ sind so grob gearbeitet und so groß, dass ich Probleme damit habe mir vorzustellen, dass hier außerirdische Hochtechnologie angewendet wurde! Für irdische Sonden [=RFID?] jedoch passen die Dimensionen. Wer weiß, was sie mit Lovelace bei der Luftwaffe angestellt haben!ʬ
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