🎙️ CROPfm: Der immaterielle Teil der Wirklichkeit, mit Gerd Ganteför, Sendung am 04.09.2026, 19h

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02/09/26

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Empire State UFOs ¹
Die Hudson Valley Welle

Zwischen 1982 und 1986 ereignete sich in den amerikanischen Bundesstaaten New York und Connecticut eine UFO-Sichtungswelle, die von über 5000 Beobachtern bezeugt wurde und zu den außergewöhnlichsten der Geschichte gehört. Es wurden Objekte in Bumerang- und V-Form beobachtet, deren Größe zwischen 100 und 300 Metern lag. 
Im Verlauf der Welle gesellten sich auch andere Objektformen hinzu – etwa Scheiben und Triangeln. Einige der Objekte waren so gewaltig, dass die Zeugen von „fliegenden Städten“ sprachen. Wirklich neu waren diese Berichte aber nicht: 
In früheren Aufzeichnungen fanden sich auch Berichte aus den Jahren 1956, 1957, 1958, 1976 und 1978. Jedoch kann man feststellen, dass seit Ende der 70er-Jahre diese Flugkörper verstärkt beobachtet werden, während die Zahl der „Scheiben“ zurückgeht. 
Die Untersuchung 
Die Sichtungswelle wurde vom „Center for UFO Studies“ (CUFOS) untersucht. Bei der Recherche dabei war auch der Astronom und CUFOS-Gründer Dr. J. Allen Hynek. Die Forschungsergebnisse wurden 1987 in dem Buch Night Siege – The Hudson Valley UFO Sightings veröffentlicht. 
Hynek selbst erlebte Druck und Vertrieb des Werkes nicht mehr – er verstarb 1986. Weitere Co-Autoren waren Bob Pratt – er verstarb im November 2005 – und Philip J. Imbrogno
CUFOS gab eine UFO-Hotline an die Medien weiter, von der auch ausgesprochen oft Gebrauch gemacht wurde. Die Forscher wurden so sehr mit Sichtungsberichten „überschwemmt“, dass sie sich vornahmen, nur noch Fälle zu untersuchen, in denen die Objekte sehr nah an die Zeugen herangekommen waren. 
Allein nach dem 24. März 1983 riefen 300 Zeugen an. Unter ihnen befanden sich auch Piloten und Polizeibeamte. Offenbar interessierten sich auch staatliche oder militärische Stellen für die Vorfälle. 
Bewohner des Areals beobachteten eine hohe Aktivität von Hubschraubern, die „etwas zu suchen“ schienen, und bei den CUFOS-Untersuchern meldete sich auch ein NSA-Mitarbeiter (National Security Agency), der sich nach dem Stand der Forschung erkundigte: 
Sein Interesse sei rein privater Natur, gab er an. Später stellte sich heraus, dass in dem Sichtungsgebiet auch eine NSA-Anlage steht. 
Begegnungen 
Die beobachteten Objekte neigten zu „Nahbegegnungen“: Sie manövrierten und schwebten oftmals auf Baumwipfelhöhe. Ein Mann meinte scherzhaft, er hätte es leicht mit einem Baseball treffen können. Anfänglich waren oft nur die Lichter zu sehen – später jedoch, wenn sie näher kamen, sah man, dass diese an einer „Masse“ montiert waren. 
Diese kreisrunde „Aufhängung“ wurde mehrfach geschildert und könnte vielleicht auch die Berichte erklären, in denen von scheibenförmigen Flugkörpern die Rede war. Eine Zeugin erinnerte der „Unterbau“ des UFOs wegen der „Verstrebungen“ und „Rohre“ an die Unterseite einer Brücke. 
Das Metall (insofern sie wirklich aus Metall bestanden) wurde als von dunkelgrauer oder schwarzer Färbung angegeben. Bis zu 60 % der Beobachter konnten eine „Masse“ hinter den Lichtern erkennen. 
Im Wesentlichen fanden die Sichtungen nur in der Nacht statt, jedoch liegen auch zwei „Tageslichtsichtungen“ vor. In beiden Fällen wurden große Objekte in Bumerangform gesichtet, die aus dunkelgrauem Metall bestanden. Merkwürdig war ihr Flugverhalten: 
Sie konnten schweben, sehr langsam oder extrem schnell fliegen. Daneben „sprangen“ sie auch in „Nullzeit“ am Himmel entlang, wie „hinprojiziert“. Eine Zeugin war in ihrem Auto unterwegs, als sie in großer Entfernung Lichter am Himmel sah. Plötzlich schwebten diese direkt über ihr, ohne dass sie wahrnehmbar angeflogen kamen. 
Eine gewisse Neugier kann den UFO-Piloten durchaus nachgesagt werden: 
Am 12. Juli 1984 schwebte eines der Objekte über einem brennenden Haus und sah offensichtlich den Löscharbeiten zu – wobei es seinerseits von den Feuerwehrmännern beobachtet wurde! Manchmal erschienen sie massiv, dann wieder transparent oder veränderten ihre Form. Sie lösten sich auch gerne „in Luft auf“ oder verschwanden in einem „Lichtblitz“. 
Viele Berichte verliefen „unwirklich“ – eine gewaltige, schwebende Masse, die völlig lautlos war und nur wenige Meter über dem Boden schwebte. Das wirkte auf viele Beobachter wie eine „Geistererscheinung“: Die Masse wurde zwar gesehen, aber nicht „gefühlt“ oder gehört. 
Sie setzten auch ein unglaublich starkes Such- bzw. Flutlicht ein, mit dem die Gegend, einzelne Objekte oder Personen „abgetastet“ oder „untersucht“ wurden. Das Licht konnte punktgenau „fokussiert“ werden. Es war so hell, dass die Augen abgeschirmt werden mussten, da es blendete. 
In einigen Fällen schwebten auch ein bzw. zwei rote Lichter bzw. „Flugkörper“ an diesem Lichtstrahl hinab und flogen selbstständig davon – ein Detail, das auch 1989 in Belgien erwähnt wurde. 
Auch ein „Lichtspiel“ wurde beobachtet, das entlang der UFO-Konturen verlief und diese visuell „nachzeichnete“ bzw. hervorhob. Sie waren wahlweise lautlos oder gaben ein leichtes „Summen“ von sich, einem Generator bzw. Elektromotor nicht unähnlich. Gelegentlich wurde auch der Radioempfang im Auto der Zeugen gestört. 
Ein Hotspot der Sichtungen war die Interstate 84, was an die belgische Sichtungswelle von 1989 erinnert – auch dort flogen die Objekte gerne an den Autobahnen entlang. Zum Teil wurde dort der komplette Verkehr lahmgelegt, da die Automobilisten anhielten und sich die Erscheinungen ansahen, die sich nur wenige Meter über ihnen abspielten. 
Kurioserweise tauchten sie besonders gerne an einem Donnerstag auf – womöglich, um den amerikanischen Forscher John Keel zu ärgern, der vor Jahren einmal errechnet hatte, dass UFOs besonders oft an einem Mittwoch erscheinen. 
Kommunikation? 
Signifikant war auch eine gewisse Form der „Kommunikation“ zwischen „Sichter“ und „Gesichtetem“. Einige Zeugen, die gerade „überflogen“ wurden, vernahmen „eine Stimme im Kopf“, die ihnen „sagte“, dass sie sich nicht sorgen sollten – es würde ihnen nichts geschehen. 
Dieses Detail kennen wir tatsächlich eher von CE-3- bzw. CE-4-Berichten, also der Konfrontation mit – oder Entführung durch – UFO-Insassen. Die Objekte reagierten auch auf Hupen oder aufgeblendetes Scheinwerferlicht bzw. den Einsatz von Taschenlampen mit einem „Suchstrahl“ als „Feedback“. 
Am 12. Juli 1984 waren einige Zeugen abends mit einem Boot auf einem See unterwegs. Über ihnen erschien ein scheibenförmiges Flugobjekt mit verschiedenfarbigen Lichtern. An Bord des Bootes schaltete man die Lichter ein und aus – das UFO reagierte in gleicher Weise! 
Ein anderer Zeuge wurde regelrecht in Licht „gebadet“. Er gab an, dass es heiß war, ähnlich wie Mikrowellenstrahlung. Geradezu gespenstisch sind einzelne Berichte von Zeugen, die sich in Gedanken „wünschten“, das Objekt besser oder in einem anderen Winkel zu sehen – dieser „Wunsch“ wurde zum großen Erstaunen der Sichter prompt erfüllt und das Objekt präsentierte sich in der erhofften „Ansicht“. 
Registrierung durch Film, Foto & Radar 
Die UFOs zu fotografieren oder gar zu filmen, erwies sich als sehr schwer. Entweder war nach dem Entwickeln nichts zu sehen oder aber nur ein paar Lichtpunkte – was so gar nicht dem entsprach, was real am Himmel wahrgenommen wurde. So erklärt sich auch, dass in dem erwähnten Buch zur Sichtungswelle gerade mal sechs Fotos und zwei Standbilder von Videotapes zu sehen sind. 
In einem Fall konnte ein Zeuge das Objekt mit seiner Kamera heranzoomen und sogar die Struktur hinter den Lichtern aufnehmen. Nach einer „Missing Time“ war jedoch nichts mehr auf dem Tape zu sehen. Der Mann vermutete, in dem Fall sei ein starkes magnetisches Feld des Objekts dafür verantwortlich gewesen. 
Erfolgreicher war ein Mann namens Bob Pozzuoli. Er filmte am 24. Juli 1984 eines der Objekte und sein Tape konnte auch von Filmexperten des Senders ABC-TV nicht gedeutet werden – niemand dort konnte erklären, was er aufgenommen hatte. 
Effektiv war es ein offenbar scheibenförmiges Objekt mit ca. sechs Lichtern am nächtlichen Himmel, das hinter Bäumen verschwand und dann wieder auftauchte. Man schickte das Band weiter an die West Coast University in Kalifornien zu Dr. John Baker und auch an das Jet Propulsion Laboratory zu Dr. Al Hibbs. Beide untersuchten das Band, wussten aber auch nicht, was dort aufgenommen worden war. 
Widersprüchlich waren die Angaben zur Erfassung durch Radar. Am 24. März 1983 liefen sehr viele Sichtungsberichte ein; der Traffic Control in Westchester – der Ort, an dem sich die Berichte abspielten – meldete jedoch keinen Radarkontakt. Unweit davon, am Flughafen von Dutchess, konnten nicht nur die Lichter vom Tower aus gesehen, sondern die Objekte auch auf Radar erfasst werden. 
Im Sommer 1984 konnten die Polizeibeamten des New Castle Police Headquarters in Chappaqua eines der Objekte beobachten und riefen daraufhin beim Flughafen von Westchester an. Dort konnte man ihre Sichtung bestätigen; das Objekt war auf Radar zu sehen! Es tauchte auf, verschwand dann aber auch sehr schnell wieder. Man konnte es nicht identifizieren! 
Der Angestellte des Flughafens wusste nicht, dass die Beamten selbst das Objekt gesehen hatten; er nahm an, es seien außenstehende Zeugen. Folglich sagte er, der Beamte solle den Leuten sagen, es sei ein Flugzeug gewesen. Der Beamte erwiderte, dass es ganz eindeutig kein Flugzeug gewesen sei. Der Angestellte meinte nur, dass das schon klar sei – er solle es den Leuten aber dennoch sagen! 
Der Vorfall ist – wie alle Telefonate, die bei der Polizei eingehen oder von dort geführt werden – auf Band protokolliert. 
Besuch über einem Reaktor 
Die CUFOS-Untersucher erhielten auch den Bericht einer Sicherheitsmannschaft, die für einen Reaktor in Indian Point zuständig war. Der Reaktor ist Hochsicherheitsgebiet und darf unter keinen Umständen überflogen oder angesteuert werden. 
Die Recherche des Falles erwies sich allerdings als schwierig, da die Betreiber der Anlage nicht mit einer Untersuchung vor Ort einverstanden waren. Das Gelände durfte nicht betreten und die Arbeiter nicht befragt werden. 
Das erwies sich als folgenschwer, denn die hauseigene Überwachungstechnik hatte das Objekt registriert – und gefilmt! Folglich traf man sich „inoffiziell“ mit den Wachmännern. Es ereigneten sich insgesamt zwei Sichtungen: 
Am 14. Juli 1984, gegen 22:15 Uhr, tauchten Lichter am Himmel über der Anlage auf und flogen geradewegs auf sie zu. Diese Lichter hatten die Form eines Bumerangs angenommen und verharrten 15 Minuten lang über dem Gelände. Dabei schwebte das UFO so niedrig, dass man eine dunkle Masse hinter den Lichtern erkennen konnte, die den Nachthimmel verdeckte. 
Dass tatsächlich ein Objekt am Himmel stand – und nicht nur die Lichter –, zeigte sich auch daran, dass ein aufsteigendes Verkehrsflugzeug in einiger Entfernung davon verdeckt wurde. Zehn Arbeiter und drei Wachmänner beobachteten die Erscheinung. Zehn Tage später tauchte das gleiche oder ein ähnliches Objekt nochmals auf. 
Nun sahen es anfänglich sieben Wachmänner – und erneut war hinter den Lichtern eine Struktur zu erkennen, die die Sterne am Nachthimmel verdeckte. Diese Sichtung war jedoch noch brisanter: 
Diesmal schwebte das Objekt in geringer Höhe direkt über dem gerade aktiven Reaktorblock! Die Wachen standen folglich mit gezogenen Waffen unter dem Objekt und warteten auf den „Schießbefehl“, während gleichzeitig die Nationalgarde kontaktiert wurde. 
Man bat um Identifizierung des Objektes, und nachdem das nicht möglich war, wurde erwogen, einen Hubschrauber zu entsenden, der das Objekt unter Feuer nehmen sollte – allerdings war es bis dahin schon auf und davon. 
In der Anlage saß unter anderem auch ein Wachmann, der das Objekt über die Überwachungskameras beobachten konnte. Es hatte eine V-Form, und er sah die Struktur des Objektes ganz genau. Dabei entdeckte er auch „Öffnungen“, die ihn an Abschussvorrichtungen für Raketen oder etwas Ähnliches erinnerten. Zu dieser Zeit versagten das EDV-gestützte Kommunikations- und Sicherheitssystem sowie der Bewegungsmelder. Kurz danach verschwand das UFO. 
Eine rationale Erklärung? 
Als Verursacher der Welle wurde unterstellt, es seien Flugzeuge oder Ultraleichtflieger gewesen, die in Formation flogen. Allerdings krankt diese Hypothese gleich aus mehreren Gründen: 
Die UFOs bewegten sich in sehr geringer Höhe über dem Erdboden – man konnte also ganz genau ihre massive Form erkennen, nicht nur die Lichter. Sie schwebten lautlos, oftmals für sehr lange Zeit, über einem Ort – was keinem konventionellen Flugkörper möglich ist, abgesehen von einem Hubschrauber oder einem Ballon. 
Daneben verfügten sie über extrem starke Lichter, weitaus stärker als normale Flugzeuglichter. Die „Scheinwerfer“ behielten, wie fixiert, untereinander immer den gleichen Abstand bei – eine so perfekte Abstimmung ist im Formationsflug nicht möglich. 
Rückendeckung erhielt diese Ansicht kurioserweise von ein paar Hobbypiloten aus Stormville, Dutchess County, die sich aufmachten, „UFO zu spielen“. Sie setzten sich in ihre Maschinen und flogen nachts mit eingeschalteten Lichtern in Formation. UFO-Zeugen, die sie sahen, erkannten sie jedoch sofort als das, was sie waren – und hoben den großen Unterschied zwischen ihnen und den „echten UFOs“ hervor. 
Missing Time 
Bei der Recherche fiel den Untersuchern auch auf, dass viele Zeugen über „Missing Time“-Effekte berichteten. Sie meinten zum Beispiel, das UFO nur wenige Minuten beobachtet zu haben – jedoch war bereits eine halbe oder eine Dreiviertelstunde vergangen. Daneben gab es auch Zeugen, die vom Schlafzimmer aus entführt worden seien bzw. entführt wurden, nachdem sie das Objekt über ihrem Anwesen bemerkt hatten. 
Die Forscher hatten ein Problem mit solchen Berichten und veröffentlichten nur wenige CE-4-Reporte. Erst später stellte sich heraus, dass insgesamt 75 Entführungen (Abductions) gemeldet und lediglich 25 davon untersucht worden waren. 
Die „Entführer“ erwiesen sich damals als typische Greys. In einem Fall gaben sie an, sich auf einer friedlichen, wissenschaftlichen Mission zu befinden. Sie wollten „nur“ die Menschen dieser Region etwas eingehender prüfen. 
(Quelle: Hynek, Imbrogno & Pratt, Night Siege – The Hudson Valley UFO Sightings, Ballantine Books, New York 1987) 
Postskriptum: 
Über den Indian-Point-„Reaktorzwischenfall“ habe ich oben bereits berichtet. Nun finden sich in Contact von Imbrogno neue Hinweise: 
Ein Mitarbeiter hat sich Jahre nach der ersten CUFOS-Recherche beim amerikanischen Forscher gemeldet und erwähnt, dass nach der UFO-Sichtung Greys in der Anlage aufgetaucht seien. Gekleidet waren sie in schwarze Uniformen, meist zu zweit auftretend, durch die Wände marschierend und Nachtschichtler erschreckend. 
Die Kreaturen seien von einem „Schimmer“ umgeben gewesen, der wie ein „Energiefeld“ gewirkt habe. (Hologramme?) Die Untersuchung des Falles brachte Imbrogno einigen Ärger ein. So wurde ihm von der Staatsanwaltschaft des Bundesstaates New York vorgeworfen, gegen den National Security Act verstoßen zu haben – da Indian Point sensibles Gelände sei. 
Als Nächstes behelligte ihn die NSA und verbot ihm, über den Fall zu berichten – allerdings ließ sich der alte Haudegen davon nicht beeindrucken. Der nächste Akt der Willkür war ein Anruf bei seinem damaligen Arbeitgeber (einer Schule, wo er Wissenschaften lehrte) mit dem „dezenten“ Hinweis auf eine mögliche Anklage gegen ihn wegen seiner „kriminellen“ Aktivitäten. (Imbrogno, Contact, S. 21ff) 
Schwarze Flieger und das liebe Vieh 
Im November 1983, kurz nach der berühmten Hudson-Valley-UFO-Welle, tauchten am Himmel über New York State merkwürdige Lichter auf – doch diese waren anders gestaltet als jene, die an den dreieckigen und bumerangförmigen UFOs beobachtet worden waren. 
Die Quelle: reguläre Flugzeuge, die schwarz getüncht und mit zusätzlichen Lichteffekten ausgestattet waren. Der Ufologe Imbrogno wollte erkunden, was vor sich ging, und nahm mit mehreren Kollegen die Verfolgung vom Boden aus auf. 
Die mysteriösen Flugzeuge landeten auf der Stewart Air Base. Imbrogno setzte dort seine Recherchen an, konnte aber nicht ergründen, was der Sinn hinter diesen mehrmaligen Flügen war. 
Vielmehr stellte er bei einer Nachuntersuchung einige Jahre später erstaunt fest, dass das amerikanische United States Department of Agriculture auf dem Areal eine Niederlassung unterhielt. Das Bizarre: 
Dort wurde eine große Menge von Rindern gehalten – jedoch nicht etwa für die Verpflegung der Besatzung, sondern offenbar für Experimente, die zwischen 1984 und 1986 stattfanden. 
Entsprechende FOIA-Anfragen ergaben lediglich, dass die betreffenden Dokumente nicht mehr existieren. Schwarze Hubschrauber, schwarze Flugzeuge und Rinder scheinen in den USA irgendwie zusammenzugehören. (Imbrogno, Contact, S. 254ff) 
Kiskiminetas-Flap: 
Parallele zur Hudson-Valley-Welle? 
Im Zeitfenster vom 20. August bis zum 3. September 1984 spielte sich im Umfeld des Kiskiminetas River in Pennsylvania (Westmoreland & Armstrong County) ein recht interessanter UFO-Flap ab, der an die Hudson-Valley-Welle (New York State) erinnert – vor allem, weil in beiden Fällen „geometrische“ UFO-Formen beobachtet worden sind. 
Während man in New York bumerangförmige, rechteckige und dreieckige Vehikel am Himmel ausmachen konnte, waren in Pennsylvania rechteckige, quadratische, boxartige und dreieckige „UFOs“ zu beobachten. 
In dem relativ kurzen Zeitraum kam es zu mehr als 40 Sichtungen. Da Pennsylvania an New York State grenzt, kann es durchaus sein, dass ein Zusammenhang besteht!ʬ (UFOs in Pennsylvania, Patty A. Wilson, S. 116)

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Empire State UFOs ²
Pine Bush , DUMBS &
Geoengineering

Nachdem ich mich in der letzten Zeit mit dem amerikanischen Südwesten beschäftigt habe, liegt mir mit Silent Invasion von Ellen Crystall (†) nun wieder ein Buch vor, in dem die ufologischen Rätsel des Staates New York behandelt werden. In demselben Areal ist auch der Forscher Imbrogno aktiv. 
Tatsächlich scheint die Diskussion zugespitzt auf himmlische Dreiecke (Triangeln, aka TR-3B) und Untergrundbasen zuzulaufen. Immerhin haben erstere die klassischen „Untertassen“ aka Flugscheiben seit den 1970er-Jahren abgelöst – mehr oder weniger nur in den angelsächsischen Staaten, zumindest wenn man statistische Daten und Aussagen von „Clubs“ wie NUFORC & MUFON oder Forschern wie Imbrogno zu Rate zieht. 
Gerade der Aspekt, dass ein vermeintliches Militärprojekt (besagter TR-3B) fast nur im eigenen Land bzw. bei engen Verbündeten eingesetzt wird, lässt meine Anfangsvermutung – es handele sich dabei um ein Spionagegerät, einen Bomber oder Ähnliches – zweifelhaft erscheinen. 
Die Verbindung zu Untergrundbasen könnte bedeuten, dass ein Transporter unterwegs ist, der große Mengen an Gütern von einem Ort zu einem anderen befördert. Das würde auch das seltsame Verhalten der Vehikel erklären. Der erste Hinweis auf eine Verbindung von schwarzen Dreiecken und Untergrundbasen fand sich bei Crystall. 
Crystall, die zwischenzeitlich an Krebs verstorben ist, hatte in Kalifornien einige UFO-Sichtungen, und ihre Vita lässt vermuten, dass sie eine Abductee war. 
Im Rahmen ihrer UFO-Recherchen kam sie auch in den Staat New York, genauer nach Pine Bush, ein Areal im nördlichen Teil des Staates, nicht weit entfernt vom Hudson Valley – einem „Hot Spot“, in dem sich eine der größten Sichtungswellen der amerikanischen Geschichte abgespielt hat. 
In diesem Landstrich sind noch heute regelmäßig schwarze Dreiecke unterwegs, die den gleichen Flugrouten zu folgen scheinen. 
Pine Bush 
Bereits vor der „Hudson-Valley-Welle“ waren in Pine Bush seit 1980 Dreiecke und Geräte in Bumerangform unterwegs. Das Merkwürdige war jedoch, dass es zahlreiche „Landungsberichte“ gab: 
Die Objekte hoben also vom Boden ab bzw. „erdeten“ – was wir in der Form von Triangeln nicht gewohnt sind. Die „Landungen“ erfolgten dabei in unwegsamem Gelände, etwa in Wäldern. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit flogen dort dutzende „UFOs“ in Dreieckform herum (mit schwarzer Camouflageoberfläche & völlig lautlos), und Sichtungsberichte fanden Erwähnung in der Presse. 
Zu der Zeit war eigentlich nur Crystall mit ein paar Gleichgesinnten auf Ermittlungstour und konnte dabei regelmäßig Beobachtungen machen. Dabei kam es zu einem kuriosen Vorfall: 
Eines Nachts war sie mit einigen anderen Personen auf einem Feld, als hinter ihnen, in einiger Entfernung, plötzlich ein auf dem Boden stehendes dreieckiges Objekt erschien, das anschließend gen Himmel abhob. Dieses war zuvor nicht da gewesen. 
Crystall vermutete anfänglich so etwas wie „Unsichtbarkeitstechnologie“, jedoch fanden sich zahlreiche Berichte über gelandete Objekte, die nicht mehr abhoben und dennoch verschwunden waren. 
Unterschiedliche Zeugen beschrieben dabei immer die gleichen Orte, sogenannte „Anflugschneisen“, so als würden die Dreiecke aus festen Basen heraus operieren und regelmäßig hin- und herpendeln. Hinzu gesellten sich dann Beschreibungen, wie wir sie sonst aus dem amerikanischen Südwesten kennen: 
Es waren „pneumatische“ Geräusche in den Wäldern zu hören, so als würden sich Pforten öffnen oder schließen; auf Privatgrund fanden sich Grabungsspuren solchen Ausmaßes, dass diese nur von Maschinen stammen konnten. 
Motoren- und Turbinengeräusche wurden in ländlichen Abschnitten gehört, die aus dem Boden zu kommen schienen. Bei einer ihrer „Feldbegehungen“ bemerkte Crystall plötzlich vom Boden aufsteigenden „Abwind“, so als sei eine unterirdische Klimaanlage aktiviert worden. 
Trotz ihrer Suche vor Ort konnte sie jedoch nie einen „Eingang“ ausmachen. Man kann jedoch unterstellen, dass unterirdische US-Anlagen entsprechend gut getarnt sind. 
Morlocks, DUMBs, Wettermacher & Untergrundbahnen 
Ein Leser von Crystalls Buch war Vincent Polise, der durch die Lektüre angeregt wurde und sich aufmachte, vor Ort ebenfalls Beobachtungen anzustellen. Seine Erkenntnisse fasste er in dem Buch The Pine Bush Phenomenon zusammen. 
Dabei kristallisierte sich heraus, dass es ein „Epizentrum“ ungewöhnlicher Aktivität gab bzw. gibt: einen jüdischen Friedhof, gelegen an der Route 52, zwischen Feldern und einem größeren Waldstück. Vergleicht man die Bücher von Crystall und Polise, fällt auf, dass kaum nennenswerte UFO-Aktivität in den 1990er-Jahren verzeichnet wurde, wenn man von diversen „Lichtkugeln“ und sonstigen Lichterscheinungen absieht. 
Vielmehr tauchten andere „Phänomene“ auf, die man durchaus mit einer geheimen, militärischen Untergrundbasis in Verbindung bringen kann. Ich sollte vielleicht noch darauf hinweisen, dass der Autor Vincent Polise, dessen Buch mir als Quelle dient, paranormale Phänomene und „Außerirdische“ als Quelle der Erscheinungen ausmacht – eine Arbeitshypothese, die ich ganz klar nicht teile! 
Die Phänomene am und um den jüdischen Friedhof 
Zeugen vernahmen in dem Waldstück immer wieder das Krachen und Brechen von Geäst, so als würde etwas Großes durch die Baumreihen marschieren. Zu sehen war niemand. Es ist möglich, dass diese Geräusche dadurch entstanden, dass Teile der getarnten, oberirdischen Anlage bewegt wurden, etwa Rampen oder Durchgänge. [S. 39ff] 
Lichteffekte wurden regelmäßig ausgemacht – entweder über dem Areal oder direkt vom Boden ausgehend: etwa stroboskopische Lichter, Lichtkegel, „Glüheffekte“ usw. Daneben tauchten immer wieder „Plasmakugeln“ auf. [S. 41ff, S. 48ff, S. 82ff, S. 92ff] 
Nicht weit vom Friedhof entfernt befindet sich der Stewart Airport, auf dem auch militärische Maschinen landen. Aufgrund der Radarüberwachung und dem Überflug von Militärjets ist es unwahrscheinlich, dass sich dort vermeintliche „Außerirdische“ eingegraben haben. [S. 44ff] 
Polise berichtet, dass er bei Überlandfahrten hier und da von einem „Suchscheinwerfer“ erfasst wurde, der vom Himmel kam. Gegebenenfalls wird die Anlage auch vom Himmel aus kontrolliert, vor allem nachts, wenn sich UFO-Fans auf den Straßen tummeln. [S. 48ff] 
Eine Kuriosität, die uns an „Terraforming“ (HAARP, Chemtrails usw.) denken lässt, sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof: 
Polise erwähnt rasche Wetterwechsel sowie bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben. In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreieckige Wolken, die wie „gesteuert“ über den Himmel zogen. Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt. [S. 63ff, S. 66ff, S. 110ff] 
Polise erwähnt einen Fall, in dem er und andere Himmelsbeobachter einen Untergrundzug vernahmen, der mit einiger Geräuschentwicklung unter ihnen hindurchbrauste und die Erde vibrieren ließ. 
Dazu passen auch Berichte über plötzlich auftauchende warme Abwinde, die vom Boden her aufsteigen. Das könnte die These bekräftigen, dass verschiedene US-Untergrundbasen durch ein Zugsystem miteinander verbunden sind. [S. 65ff, S. 70ff, S. 103ff] 
Der Autor erwähnt die Beobachtung eines hellstrahlenden Objektes, das vom Himmel kommend im Boden verschwand. [S. 74ff] 
Untergrundbasen (DUMBs) & TR-3Bs 
Vor einer Weile habe ich mal spekuliert, ob es nicht einen direkten Zusammenhang geben könnte zwischen militärischen Untergrundbasen und der Aktivität schwarzer Dreiecke am Himmel. 
Auffällig ist nämlich, dass die Objekte in sehr großer Zahl unterwegs sind und Dimensionen aufweisen, die eigentlich nicht notwendig wären, um sie als Bomber oder Spähflugzeuge einzusetzen. 
Man könnte fast schon annehmen, dass „etwas“ in sehr großer Menge transportiert wird und dieses „Etwas“ dann in Untergrundanlagen verbracht wird. 
Im Buch Enter the Valley von Christopher O'Brien fand ich einen interessanten Hinweis auf entsprechende Aktivitäten im San Luis Valley zwischen New Mexico und Colorado [S. 54ff, 89ff & 99ff]. 
Zielpunkt ist hier der Methodist Mountain. Auf diesem beobachteten mehrere Zeugen die regelmäßige Aktivität schwarz gekleideter Soldaten. Daneben stehen dort völlig deplatziert wirkende Antennenmasten, was zu Spekulationen geführt hat, dass sich im Berg militärische Anlagen verstecken. Signifikant an der Geschichte ist, dass über dem Methodist Mountain immer wieder dreieckige Flugkörper beobachtet werden! 
Noch einen Zacken bizarrer sind Zeugenberichte aus dem Areal der Sangre de Cristo Mountains. Glaubt man diesen, fliegen aus unterirdischen Anlagen Kampfjets heraus. Kurios ist hier auch der Bericht eines Einsiedlers, der dort in einem Trailer wohnt. Er beschrieb, dass er regelmäßig „UFOs“ am Himmel sieht. 
Eines dieser „UFOs“ sei gelandet, aus diesem schwebten zwei Männer mit Bärten. Der Zeuge versteckte sich in seinem Trailer und griff zum Gewehr. Einer der Männer richtete ein Licht auf das Mobilheim, das die Wände durchschien und den Zeugen paralysierte. Anschließend verschwanden die Unbekannten. 
O'Brien weist in seinem Buch auf einen Artikel aus dem Magazin Denver Business Journal hin. Dort wird berichtet, dass Washington Unsummen „schwarzer“ Militärgelder in Colorado investiert und der Bund zwischenzeitlich auch der größte Arbeitgeber im Staat ist! Aus welchem Grunde buddelt sich das amerikanische Militär unter die heimische Erde, ausgestattet mit modernstem Gerät? 
Wäre es im Rahmen des „Krieges gegen den Terrorismus“ nicht strategisch gesehen logischer, die Kapazitäten der Flotte auszuweiten oder die Luftwaffe zu stärken, statt Milliarden in den Wüstensand zu setzen? Interessant: 
Im Jahr 1972 wurde ein US-Patent auf eine Nukleartunnelbohrmaschine erteilt. Diese erhitzt Gestein und verglast es dabei, sodass kein Abraum entsteht. Zwar findet sich kein Vermerk auf die „Tagesleistung“ des Gerätes, doch eine vergleichbare Apparatur, die mit Lasern arbeitet, schafft rund sieben Meilen am Tag. 
Im gleichen Jahr vermeldete die Los Angeles Times, dass die Rand Corporation die Städte New York und Los Angeles unterirdisch miteinander verbinden möchte. Das Transportsystem sollte elektromagnetisch angetrieben werden und eine Geschwindigkeit von 10.000 mph erreichen. Das sind die Planungen von 1972 – man kann sich also vorstellen, was heute möglich ist! 
Die amerikanische Defense Nuclear Agency legte 1975 eine Untersuchung vor, der zufolge sowohl die Gegend von Taos, New Mexico, als auch das San Luis Valley aufgrund der geologischen Bedingungen perfekt für Untergrundanlagen geeignet seien! [S. 184 & 188ff]. 
Dazu passt auch die Aussage eines kalifornischen Forschers, der am Rio Grande Canyon, an der Grenze zwischen New Mexico und Colorado, einen Hubschrauber aus einem getarnten, unterirdischen Areal kommen sah!ʬ [S. 180]

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Empire State UFOs ³
UFOs und schwarze Projekte?

Zeugen, die UFO-Sichtungen hatten, beschrieben immer wieder, dass sich bei ihnen kurz darauf ein „Hausbesuch“ eingestellt hat – wahlweise in Form des zuvor beobachteten Objekts oder aber in Gestalt einer fremdartigen Entität. 
Ein Klassiker in dieser Hinsicht ist der Bericht des Brasilianers Colonel Uyrangê Hollanda Lima, der 1977 im Auftrag der Luftwaffe bizarre UFO-Sichtungen in Amazonien untersucht hat. Nachdem er wieder zu Hause war, erschien bei ihm nachts eine bizarre Gestalt. 
Glaubt man dem amerikanischen Untersucher Randall Nickerson, hatten einige der europäischen Zeugen des Ruwa-Ereignisses (Ariel School) in Simbabwe Jahre nach dem Ereignis – und nach ihrem Auszug aus dem Land – an ihrem neuen Heimatort weitere Begegnungen. 
Daraus ergibt sich, dass nicht nur UFOs beobachtet werden, sondern auch die Intelligenz hinter dem Phänomen die Beobachter beobachtet – und sie jederzeit und überall wieder auffinden kann! 
Sichtungen im Hudson Valley 
Derzeit lese ich unter anderem In the Night Sky von Linda Zimmermann, in dem es um UFO-Sichtungen im Hudson Valley (New York State) geht. Ab Seite 20 beschreibt sie den Bericht von drei Lehrerinnen, die am 24. März 1983 zwischen 20:30 Uhr und 21:00 Uhr mit dem Wagen unterwegs waren. Sie befanden sich nördlich von Yorktown, als sich ihnen ein kurioses Schauspiel darbot: 
Auf der Straße vor ihnen fuhr kein einziger Wagen mehr. Die Automobilisten (geschätzt etwa 25 Fahrzeuge) waren rechts rangefahren, ausgestiegen und starrten nach oben. Die Frauen taten es ihnen nach. Direkt über der Straße hing auf Baumwipfelhöhe ein tiefschwarzes, dreieckiges Objekt in der Größe von zwei American-Football-Feldern. Am hinteren Ende befanden sich verschiedenfarbige, rotierende Lichter, die das UFO erleuchteten. 
Die Sichtung dauerte 20 Minuten, dabei war es völlig lautlos. Es zog dann gen Süden in Richtung des Taconic State Park. Die Frauen fuhren anschließend nach Norden Richtung Mahopac. Dort wurde eine der Frauen zu Hause abgesetzt. 
Wenig später bemerkte sie, dass das gleiche Objekt nun direkt über ihrem Haus „hing“ und kurz darauf wieder abflog. Im Sommer des gleichen Jahres – sie war mit ihrem Mann im Wagen unterwegs – tauchte der Besucher abermals über ihnen auf, diesmal jedoch in etwas größerer Höhe. 
Hotspot Route 84 
Bereits in einem Artikel zum Thema der Hudson-Valley-Welle bin ich darauf eingegangen, dass die Route 84 ein absoluter Sichtungshotspot war. Die Untersuchungen führte damals J. Allen Hynek im Gefolge von CUFOS noch selbst durch. Die Fallberichte, die Zimmermann unabhängig davon recherchierte, bestätigten diesen Aspekt: 
Auch viele „ihrer“ Zeugen befanden sich entweder direkt auf der Straße oder in unmittelbarer Umgebung davon. UFOs verwenden also – wieso auch immer – Straßenverbindungen als Navigationshilfen! 
TR-3Bs und Militäranlagen 
Dass sich TR-3Bs gehäuft in bzw. über oder auf Militärstützpunkten tummeln, darauf habe ich bereits öfter hingewiesen! Zimmermann bringt auf Seite 32 einen Fall aus den 1960er-Jahren (New York State): 
Eine Zeugin fuhr auf der Drury Lane, die damals zur Stewart Air Force Base gehörte. Sie wurde von einem schwarzen Dreieck überflogen, woraufhin das Auto plötzlich stehen blieb, da alle Systeme versagten. Aus dem Radio kam nur Rauschen. Als der unidentifizierte Flieger weg war, normalisierte sich der Zustand und die Fahrt konnte weitergehen. 
Testgelände Hudson Valley? 
Auf Seite 58 kann man erfahren, dass es in New York State wohl bereits seit Jahrzehnten Vermutungen gibt, dass hochmodernes Stealth-Material getestet bzw. geflogen wird. Dies wird im Text nicht näher erklärt. Mir ist auch nicht bekannt, ob dort „reguläres“ bzw. offizielles Kriegsgerät erprobt wird. 
Meine Anfrage an den Kollegen Greg (ehemals MUFON New York State) ergab jedoch, dass militärische Drohnen, die sich entlang des Hudson bewegen, bereits mehrfach beobachtet worden sind. 
Das könnte auch die nächtlichen Lichterscheinungen erklären, die sich knapp über der Wasserfläche abspielen sollen. Offenbar orientieren sich die UAV-Piloten am Verlauf des Flusses. Orientieren sich die Piloten anderer „schwarzer“ Fluggeräte an Verkehrsadern wie Straßen? 
Pine Bush 
Auf die UFO-Sichtungen in Pine Bush bin ich bereits in einem eigenen Artikel eingegangen (siehe Suchmaschine oben im Blog). Zimmermann hat sich vom lokalen Untersucher C. Burns die „Ufo-Geschichte“ des Ortes erklären lassen: 
Die erste Sichtung soll sich dort 1920 ereignet haben. Nähere Informationen wurden dazu nicht gereicht. Ab den 1950ern tauchten die obligatorischen „Untertassen“ auf. Ab etwa den 1970ern wandelte sich das Phänomen. Nun war von Lichtern in Wäldern und auf Feldern die Rede, wobei sich diese oft am Boden befanden und von dort abhoben. 
1997/98 flaute die Welle ab. Paradoxerweise geht man kaum auf die 1980er- und 1990er-Dreiecksichtungen ein – für die ist der Ort ja bekannt geworden! Dabei kritisiert Zimmermann die amerikanische Untersucherin Ellen Crystall (†), die über die Vorfälle berichtet hat: 
Ihre Darstellungen hätten die Grenze der Glaubwürdigkeit überzogen – dabei hat Crystall nur Zeugenaussagen gesammelt und eigene Skywatch-Aktionen durchgeführt. Ihre eigenen Sichtungen waren eher unspektakulär (Lichter am Himmel). 
Ich kann die Kritik an Crystall nicht nachvollziehen (ich habe ihr Buch Silent Invasion gelesen), sie hatte damals nicht viel mehr gemacht als Zimmermann heute: 
Daten gesammelt, Zeugen befragt, sich nachts die Beine in den Bauch gestanden und den Himmel nach UFOs abgesucht – für eine Frau, die an Krebs erkrankt war, eine tolle Leistung! 
Wenn Zimmermann ein Problem mit den veröffentlichten Zeugenaussagen hat, sollte sie nicht der Autorin die Schuld dafür geben. Zeugen berichten eben, was sie gesehen haben – ob das jetzt jemandem gefällt oder nicht, spielt keine Rolle! 
Ein Hotspot dort war übrigens ein jüdischer Friedhof, direkt gelegen an der Route 52 – UFOs und Straßen eben! (S. 138 + 144) 
Abductions und Heimatschutzbehörde? 
Viele UFO-Zeugen gaben an, dass sich „Sichter“ auch in ihrem Familienumfeld befinden (S. 128). Dies könnte die These bestätigen, dass eine Verbindung zwischen UFO-Zeugen (gemeint sind „Mehrfachsichter“) und Entführungen besteht! 
Eine Zeugin namens Nancy erhielt nachts „Besuch“ von zwei kleinen Wesen mit Kapuze, die sie weckten. Sie konnte sich nicht bewegen. Als das Duo endlich weg war, verschwand der Bann. Sie schrie nach ihrem Mann, der gleich neben ihr schlief. Er meinte, sie hätte einen Albtraum gehabt. 
Interessant ist nun, dass sie an der linken Körperhälfte eine frische, punktförmige Brandverletzung hatte, die blutete. Bett- und Nachtwäsche wiesen keinerlei Beschädigungen auf. (S. 142) 
Eine weitere Zeugin, Debbie, hatte mit 15 Jahren ein UFO-/Entführungserlebnis in Pine Island. Danach fand sie ein merkwürdiges „Muster“ an ihrem Körper. Über und links vom Nabel waren drei ovale bzw. runde „Kreise“ zu sehen, die ein gleichschenkliges Dreieck bildeten. 
Jahre später hielt sie bei einer UFO-Veranstaltung in Pine Bush einen Vortrag über ihre Erlebnisse. Im Publikum befanden sich weibliche Abductees mit denselben bzw. sehr ähnlichen „Strukturen“ an exakt gleicher Stelle! [S. 197] Auf das Thema „Körpermale“ bin ich bereits in der Vergangenheit eingegangen. 
Ein Zeuge (Lokalpolitiker) aus Putnam Valley erhielt nachts immer wieder Besuch von fremdartigen Wesen. Bei einer Grey-Spezies war der Kopf ganz ähnlich geformt wie bei einer Eule – eine gewisse „Eulenlastigkeit“ hängt ja dem gesamten Besucher-Phänomen an! 
Im Umfeld von UFO-Beobachtungen tauchen immer wieder „amtlich“ wirkende Personen und Fahrzeuge auf, die auffällig unauffällig ihrer Arbeit nachgehen. Ab Seite 205 im Buch werden die Erlebnisse des Zeugen Gary geschildert. Bereits der erste Telefonkontakt gestaltete sich schwierig: 
Es waren Klickgeräusche zu hören und die Leitung brach ab. Es dauerte gut zehn Minuten, bis sie wieder stand. Beim ersten Treffen mit dem Zeugen im Haus der Autorin erschien ein SUV mit geschwärzten Scheiben vor dem Eingang. 
Da sie recht abgelegen lebt und dort kaum Verkehr herrscht, war dieser „Zufall“ mehr als bemerkenswert. Der Fahrer stand eine Weile vor dem Haus – und fuhr dann wieder davon. 
Solche Wagen tauchten während der Recherche zu dem Fall immer wieder auf – sie ähneln übrigens dem Fuhrpark der Heimatschutzbehörde (DHS), die übrigens auch bei „UFO-Abstürzen“, nach Sichtungen usw. in Erscheinung tritt. Die Erlebnisse des Zeugen entsprechen dem klassischen Ablaufszenario von Abductions: 
UFO-Sichtungen, Missing Time, Scheinschwangerschaften bei den Ehefrauen, Körpermale usw. Eher ungewöhnlich war das Auftreten eines rund 30 Fuß großen Kornkreises in den 1970er-Jahren auf einer angrenzenden Farm. 
Aufschlussreich war dann das Interview mit der Mutter des Zeugen. Zimmermann befragte sie eigentlich nur, um herauszufinden, ob es ungewöhnliche Erlebnisse in der Kindheit ihres Sohnes gegeben hat. 
Dabei stellte sich heraus, dass sie selbst ihren ersten „Alienkontakt“ im Alter von acht Jahren hatte. Sie wuchs in Haverstraw (New York State) auf und begegnete dort 1937 auf dem Grundstück des Hauses zwei Entitäten, die wir heute als „Greys“ bezeichnen würden. Ihr Mann hatte gleichlautende Erlebnisse. 
Die beiden trafen sich erstmals, als sie sechs Jahre alt waren – sie waren Nachbarskinder – und heirateten später. Zwei Abductees, die Nachbarn sind und dann auch noch heiraten … Synchronizität, Zufall – oder mehr? 
Einige Entführungsfälle sind unfreiwillig komisch: 
Eine Zeugin namens Marge erwachte nachts vor ihrem Haus – im Pyjama. Tür und Fenster waren von innen verriegelt und ihr Mann musste aufsperren. Wie sie außer Haus gelangt war, blieb unbeantwortet. [S. 245] 
Weitere UFO-Sichtungen 
Der Künstler Jim Marzano befand sich mit rund 20 Personen nach Einbruch der Dunkelheit unweit von Pine Bush, um nach UFOs Ausschau zu halten. Man schrieb das Jahr 1994. Über ihnen tauchte ein schwarzes Dreieck auf. Nachdem dieses abgezogen war, flogen zwei Militärjets dieselbe Route. Kurz darauf erschien ein Militärhubschrauber, der sie mit einem Scheinwerfer ausleuchtete – und anschließend wieder verschwand. [S. 278] 
Der Hotspot im Hudson Valley für UFO-Sichtungen war – und ist – Putnam County. Dort befinden sich rund 100 sogenannte Stone Chambers. Diese Verbindung scheint kein Zufall zu sein: 
Diese Steinkammern sind bereits seit den ersten Siedlertagen berühmt-berüchtigt für paranormale Effekte. Lichterscheinungen und Lichtkugeln wurden dort ebenso beobachtet wie geisterhafte Kapuzengestalten. 
Besucher des Areals berichteten, dass sie oft die Orientierung verloren bzw. in einen veränderten Bewusstseinszustand gerieten. Die Kammern sind übrigens astronomisch ausgerichtet – nur zur Wintersonnenwende wird das Innere durch Sonnenlicht erhellt. [S. 284 | S. 290] 
Auf eine spektakuläre UFO-Sichtung über dem AKW Indian Point bin ich bereits in einem Artikel eingegangen. 1984 ereignete sich ein weiterer Zwischenfall: 
Ein Bewohner, der von seinem Haus aus die Anlage im Blick hatte, schilderte, dass er ein Objekt unbestimmter Form darüber beobachtet habe. Das Ding selbst war nicht zu sehen – wohl aber die daran befestigten runden, weißen Lichter. Es flog auf das AKW zu, verharrte dort einige Minuten – und schoss dann mit hoher Geschwindigkeit davon. Kurz darauf tauchte ein Hubschrauber auf, der das Areal absuchte. [S. 310] 
Im selben Jahr – diesmal im Juli – wurde ein UFO über Verplanck beobachtet, das aus Richtung der rund eine Meile entfernten Anlage kam. Auch dieses hatte an seiner Unterseite diverse Lichter angebracht!ʬ [S. 312]

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Empire State UFOs ⁴
UFOs vor und nach Arnold

Auf die Hudson-Valley-Welle und UFO-Vorfälle im New York State bin ich bereits in einigen Artikeln eingegangen. 
Nun werde ich mich mit dem Buch HUDSON VALLEY UFOs beschäftigen, in dem u. a. auch auf historische Berichte eingegangen wird! Da es in dem Buch chronologisch kreuz und quer zugeht, wird es auch in dieser Besprechung so sein: 
Autorin Zimmermann beginnt mit der kaum bekannten Sichtungswelle von 1909/1910, die damals den Nordosten der USA betraf und sich weitgehend im Hudson Valley abspielte, um sich dann über ganz Neuengland zu erstrecken.  
Dabei zog sich das Sichtungsareal über 40 Meilen quer durch das Hudson Valley. Entweder war die Struktur der Objekte nicht zu erkennen, oder aber es wurden Ballone mit Flügeln beobachtet, die zigarrenförmige „Unterbauten“ mit sich führten. 
Signifikant waren die an Bord befindlichen Lichtquellen („Scheinwerfer“), mit denen der Boden taghell ausgeleuchtet worden ist. Mir ist nicht bekannt, ob es zu der Zeit bereits so starke Strahler gab und ob sie in Ballonen mitgeführt werden konnten?!  
Betroffen war übrigens auch Providence, die Heimat von Lovecraft, der bekanntlich selbst Zeuge eines „Luftschiffes“ wurde! 
In Worcester, Massachusetts, tauchte ein solches Objekt am 22.12.1909 am Himmel auf. Es bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 30 bis 40 Meilen, umzirkelte die Stadt, verschwand für etwa zwei Stunden, um dann wieder „Erkundungsflüge“ durchzuführen. Die Flughöhe wurde mit 2000 Fuß angegeben. 
In den Presseberichten wird das mitgeführte, sehr helle Scheinwerferlicht erwähnt. Die genaue Form konnte nicht ausgemacht werden, da der Hauptkörper nicht beleuchtet war und das gleißende Licht keinen genaueren Blick darauf ermöglichte. 
Ein Wallace E. Tillinghast tauchte auf und gab an, ein „Wunderluftschiff“ erfunden und gebaut zu haben – mit einer Geschwindigkeit von 120 mph und einer Flughöhe von 4000 Fuß. Daneben behauptete er, ohne Betankung 300 Meilen zurücklegen zu können – konnte jedoch nie einen Beweis für seine Erfindung vorlegen und tauchte bald unter! [S. 1 ff.] 
Landmarke Route 84 
► Die Route 84 spielt auch in diesem Buch als „Landmarke“ eine entscheidende Rolle. Interessant ist ein Fall, der sich im Sommer 1979 ereignet hatte: 
Der Zeuge war nachts mit seinem Wagen unterwegs und steuerte gen Taconic State Parkway. Vor ihm bemerkte er mehrere an den Fahrbahnrand gesteuerte Fahrzeuge. Die Automobilisten waren ausgestiegen und starrten nach oben. Über ihnen allen hing ein gewaltiges, schwarzes Dreieck, welches die Sterne verdeckte. 
An seiner Unterseite befanden sich mehrere „Lichtspiele“, die es aktiviert hatte. Nachdem es eine Weile in der Luft gestanden hatte, bewegte es sich langsam voran, wobei es etwa 30 Sekunden brauchte, um die Zeugen zu überfliegen – was auf eine recht beachtliche Größe schließen lässt. Das Ding selber war völlig lautlos. 
Während der Sichtung flog ein kleines Privatflugzeug vorbei und war dabei ausgesprochen gut zu hören, während das Dreieck keinen Ton von sich gab. Die Zeugen stiegen anschließend wie hypnotisiert in ihre Fahrzeuge und fuhren davon, ohne sich untereinander auszutauschen. [S. 14] 
Übrigens ist es schwierig, einen „Startschuss“ zur Sichtungswelle auszumachen, da selbst Hynek in seinem NIGHT SIEGE Fälle aus den 1970er-Jahren auflistete. 
Tageslichtsichtungen und Bumerang-Objekte 
► Die meisten Beobachtungen spielten bzw. spielen sich in der Nacht bzw. am Abend ab, aber nicht alle. Es gab auch einige „Tageslichtsichtungen“: 
Eine Zeugin war in den späten 1980er-Jahren mit ihrem Wagen unterwegs und befand sich nördlich des Sprain Brook Parkway, unweit von Yonkers. Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte sie ein ungewöhnlich tief fliegendes „Flugzeug“. Da sie jedoch auf den Verkehr achten musste, konnte sie sich erst näher mit dem Flugkörper beschäftigen, als sie an einem Stoppschild anhielt. 
Der Flugkörper war geformt wie ein Bumerang, metallicfarben, und an seiner Unterseite befanden sich runde, flächige, weiße Lichter. Er schwebte extrem langsam auf einer Höhe von 50 Fuß und gab keinen Laut von sich. Die anderen Autofahrer auf der Straße bemerkten es ebenfalls und gerieten in Aufregung. Da die Frau weiterfahren musste, konnte sie es nur noch im Rückspiegel beobachten, bis es außer Sicht geriet. [S. 17] 
Beobachter über den Häusern 
► Ein Aspekt, der immer wieder beschrieben wurde, war der, dass die dreieckigen oder bumerangförmigen Flugkörper völlig verdunkelt über Häusern „hingen“ und von Zeugen eher zufällig bemerkt worden sind. 1995: 
Ein Zeuge aus Howells brachte abends den Müll raus und aktivierte dabei Flutlicht, um das Grundstück auszuleuchten. Dabei reflektierte das Licht auch nach oben, und er erkannte direkt über dem Haus ein dreieckiges, metallisches Flugobjekt, welches ihn aufgrund seiner enormen Größe an Battlestar Galactica erinnerte. Das Ding flog mit langsamer Geschwindigkeit über den Himmel und verschwand. [S. 23] 
Diese Fälle sind so häufig, dass man sich fragt, was die „Besucher“ über den Anwesen eigentlich treiben? Verfolgen sie irgendwie die Vorgänge im Haus? 
Bizarre Vorfälle bei Middletown 
► Ziemlich bizarr, selbst für die Verhältnisse in New York State, war ein Zwischenfall, der sich im Mai 2009 unweit von Middletown ereignet hat: 
Die Zeugin fuhr auf der McVeigh Road, gelegen unweit des Randall-Flughafens und dem Umspannwerk von Orange & Rockland, als ein metallischer, zigarrenförmiger Flugkörper seitlich von ihr „aus dem Boden wuchs“ und sich parallel zu ihr entlang der Hochspannungsleitungen bewegte. Ähnliche Berichte kennen wir auch aus Pine Bush! 
Interessant: 
Middletown ist von Pine Bush gerade mal etwas über 18 Kilometer entfernt, was für eine potenzielle Untergrundanlage (betrieben von wem auch immer) nicht viel ist. Zeugen in Pine Bush hatten in den 1990er-Jahren beobachtet, dass schwarze, dreieckige Flugkörper an gewissen Stellen landeten, dann aber nicht mehr zu sehen waren, so als habe sie eine Hebebühne anderswohin verfrachtet. 
Die Piloten des Zylinders (das UFO war etwa 40 Fuß lang und 12 Fuß dick) hatten Humor: 
Sie verfolgten die Frau und passten sich ihrer Geschwindigkeit und dem von ihr praktizierten „Stop-and-go“ eine ganze Weile an, bis das Vehikel „in einem Augenblick“ [O-Ton] verschwand! [S. 46] 
Kulturelle Zusammenhänge und Drohnen 
► Anekdotenhaft ist wohl der Hinweis der Autorin, dass zum St. Patrick’s Day [17.03.] die UFO-Sichtungshäufigkeit zu steigen scheint [S. 43], was damit zusammenhängen könnte, dass es zu der Zeit diverse Freiluft-Paraden mit vielen Besuchern und wohl auch allerhand selbst gemachte „Flugkörper“ gibt, die über den Himmel ziehen. 
Ansonsten könnte man annehmen, dass es eine Beziehung zwischen Iren/Kelten und dem Phänomen sowie ausgesuchten Tagen wie Oíche Shamhna (aka Halloween) gibt! Die von Abductee Betty Andreasson Luca gehörte „Sternensprache“ war Gälisch – einzelne Völker scheinen einen starken Bezug zur UFO-Intelligenz zu haben! 
► Die Sichtungshäufigkeit im Hudson Valley ist bemerkenswert. Viele der von Zimmermann befragten Zeugen hatten mehrere Sichtungen bzw. kannten wieder andere Personen aus dem Familien- oder Bekanntenkreis, die ungewöhnliche Flugobjekte beobachtet hatten. 
Mir ist nicht ganz klar, in welchem Zusammenhang die dort regelmäßig beobachteten Militärdrohnen [oftmals in Dreiecksform] stehen – siehe meine Anmerkung oben. Entweder tarnen die Militärs entsprechende UAVs, damit sie aussehen wie „UFOs“, oder die Drohnen beobachten die UFO-Aktivität. 
Die Dominosteine am Himmel 
► Schwarze, rechteckige Flugkörper mit an der Unterseite befestigten Lichtern, die aussehen wie Dominosteine, werden im Hudson Valley ab etwa Mitte der 1980er-Jahre beobachtet. Der älteste von Zimmermann entdeckte Report datiert auf den 30.05.1985! [S. 51] 
Unabhängig voneinander meldeten sich bei Zimmermann aufgrund ihrer Pressearbeit zwei Personen, die über eine abendliche UFO-Sichtung am 4. Januar 2013 über Pine Bush berichteten: 
Eine Frau namens Jeanne informierte die Forscherin über die Beobachtung ihres Ehemannes und ihrer Cousine, die den Hund ausführten, als sie das lautlose Vehikel am Himmel bemerkten. Das Rechteck war ausgesprochen langsam unterwegs und brauchte rund fünf Minuten, um den Himmel zu queren. 
Kurz darauf, rund zwei Meilen entfernt, sah es dann ein weiterer Beobachter namens Carlos Torres. Zu ihm gesellten sich dann noch seine Frau und die Tochter. Die Flughöhe lag bei rund 250 Fuß, die Sichtungsdauer wurde mit zwei Minuten angegeben. Dieser eine Vorfall umfasste also fünf Beobachter! [S. 53 ff.] 
Fort Hood und Congers 
► Auf die Militärinstallation Fort Hood in Texas bin ich auf diesem Blog bereits eingegangen [einfach den Begriff oben in die Suchmaschine eingeben!]. Ein Zeuge aus New York State war dort während seiner Militärzeit stationiert und beobachtete über dem Areal ein sternförmiges Objekt, welches erratische Flugmanöver durchgeführt hat. Leider geht Zimmermann nicht genauer auf den Vorfall ein. Er muss sich zwischen den 1960er- und 1970er-Jahren ereignet haben. Diese Anlage scheint anfällig für UFO-Aktivität zu sein! [S. 57] 
► Innerhalb des Hotspots Hudson Valley ist Congers der Hotspot im Hotspot. Zimmermann hat in ihrem ersten Buch ein eigenes Kapitel über UFO-Sichtungen von dort verfasst. [S. 65] 
Historische Entführungsfälle und der OZ-Effekt 
► Der bisher älteste CE4, den die Autorin gefunden hat, stammte aus dem Jahr 1937. Budd Hopkins untersuchte 1979 einen Vorfall, der sich bereits 1929 ereignet haben soll, und zwar unweit von Spring Valley: 
Die Zeugin war damals 9 Jahre alt und spielte im Garten, als über ihr ein gewaltiges Objekt auftauchte. Sie hielt es zuerst für ein Luftschiff, jedoch schwebten aus diesem kleine Gestalten in „Taucheranzügen“. In der Erinnerung der Frau war eine Lücke. Sie sah die Wesen zuerst auf sich zuschweben und sich dann von ihr wegbewegen; was dazwischen geschah, wusste sie nicht mehr. 
Auf jeden Fall wurde sie von ihrer Mutter ausgeschimpft, da sie so lange weg und unauffindbar war. In ihrem schriftlichen Bericht an Hopkins schilderte sie auch den OZ-Effekt: 
„There wasn’t another soul. No another noise. The birds stopped. Everything stopped. It was like time stood still. Almost as if you were in the present and yet you weren’t. I can’t describe it. It was like the fields were there, the tree was there, and yet… I felt like my mother was in the house, but she wasn’t in the same world I was in…“ 
Erlebnisse in Arizona und physikalische Anomalien 
► Ab Seite 74 beschäftigt sich Zimmermann mit den Erlebnissen einer Frau, die heute mit ihrer Familie in Arizona lebt, jedoch in New York State geboren wurde und dort ihre ersten UFO-Erfahrungen gemacht hatte. Ihr Mann ist ebenfalls ein Abductee; sie lernten sich „zufällig“ kennen. Die Erlebnisse der beiden sind bizarr: 
Ihr Mann erwachte eines Morgens mit gebrochenem Arm, ohne dass man nachvollziehen konnte, wie es zu dem Unfall gekommen war. Sie schilderte wiederum eine Autofahrt, bei der sie von einem Greifvogel verfolgt wurde – offenbar eine Deckerinnerung. Er flog seitlich neben dem Wagen her und starrte sie dabei an, dann machte er eine Kehre und flog direkt vor ihr, rückwärts fliegend, wobei der Augenkontakt nicht abbrach. 
Ein nächtliches Erlebnis, offenbar nach einem „Alienbesuch“, gehörte ebenfalls zum Erlebnisfundus: 
Die Zeugin erwachte, da es im Schlafzimmer eiskalt war. Sie stand auf und bemerkte, dass kalte Luft ungehindert durch das geschlossene Fenster und die Bambusmarkise wehte. Fenster und Markise wirkten „durchscheinend“, so als bestünden sie nicht aus fester Materie. 
Da UFO-Entitäten problemlos in geschlossene Räume gelangen können, ohne Türen oder Fenster zu benutzen, kann es sein, dass sie Materie auf Durchlässigkeit manipulieren können. Das erinnert an das "Chupa-Chupa"-Phänomen in Brasilien, wo die Ufonauten Hausdächer und Wände transparent gemacht haben! 
Blue Book Berichte 
► Zimmermann hat Blue-Book-Berichte ausgewertet, die aus dem Hudson Valley stammten – also aus einem Zeitfenster bis in die 1960er-Jahre hinein. Auffällig ist die große Bandbreite der beobachteten Objekte; da findet sich kaum ein Report, der einem anderen ähneln würde. Die verwirrende Verschiedenförmigkeit von UFOs lässt sich auch an diesem Hotspot belegen. Berichte über schwarze Dreiecke oder Rechtecke fehlen hier völlig! 
► Viele UFO-Sichtungen, die im nördlichen New Jersey beginnen, verlagern sich ins Hudson Valley. [S. 145] Das Hudson Valley ist ein ausgesprochener Hotspot. Das erkennt man daran, wie leicht die Falldetektion in der Region ist. 
Wenn ein Zeuge gleich weitere Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Nachbarn benennen kann, die ebenfalls Sichtungen hatten, kann man von einem echten Hotspot ausgehen!ʬ

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Empire State UFOs ⁵
UFOs über "Sing Sing"

Derzeit lese ich unter anderem das Buch „UFOs Above The Law“. Geschrieben wurde es von Frank Soriano (ehemals State Corrections Officer in New York State) und James Bouck (ehemals New York State Park Police Officer).
Interessanterweise kam Soriano über eine eigene UFO-Sichtung zum Thema. Er war mit seiner Frau im Strafvollzug tätig. Nach Dienstschluss waren sie mit ihrem Wagen unterwegs, als ihnen im November 1993 bei Dresden, New York State, ein scheibenförmiges bzw. zigarrenförmiges Vehikel am Himmel auffiel, welches „Fensterreihen“ aufwies und sich auf Baumwipfelhöhe befand. Es gab bernsteinfarbenes Licht von sich und illuminierte den Himmel.
Nach einigen Minuten Beobachtungszeit wurde Sorianos Frau panisch und wollte umgehend das Areal verlassen. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es zu ihrem Berufsalltag im Gefängnis gehörte, mit Schwerverbrechern, Massenmördern usw. zu tun zu haben. Man entfernte sich also von dem Ort und meldete die Sichtung MUFON; der regionale Ermittler war dann ein Mr. Bouck.
Zusammenarbeit und polizeiliche Glaubwürdigkeit
Aufgrund der ähnlichen Berufsvita und des Interesses an UFOs ergab sich so die Zusammenarbeit, die auch zu dem Buch führte, in dem sich nur Fälle von Cops aus aller Welt finden, die UFOs begegnet sind.
Das Thema an sich ist ziemlich delikat, denn Polizeibeamte müssen oft vor Gericht aussagen; da macht sich eine „UFO-Meldung“ in der beruflichen Vita oft nicht ausnehmend gut.
Im Februar 1966 beobachteten vier Zeugen (zwei davon waren Cops) am Pompton Lake, Wanaque, New Jersey, über dem Wasserreservoir ein glühendes Objekt. Es bewegte sich über der Eisfläche hin und her und sandte einen „Lichtstrahl“ nach unten, welcher ein Loch im Eis hinterließ.
Am nächsten Morgen gegen 2:00 Uhr waren zwei weitere Beamte am „Tatort“ und beobachteten das gleiche Objekt, welches seiner merkwürdigen Beschäftigung nachging, die Eisfläche zu perforieren. 
Im Umfeld wurde das UFO von hunderten Augenzeugen beobachtet. Im Oktober tauchte es offenbar abermals auf. Die Polizei wurde alarmiert, ein Beamter fuhr an den See und entdeckte ein autogroßes Vehikel am Himmel, welches sich auf einer geschätzten Höhe von 150 Fuß befand. Nachdem das Blaulicht (in den USA eher Rotlicht) aktiviert wurde, verblasste der Besucher einfach.
Die Hudson Valley Welle und bumerangförmige Objekte
Die Hudson Valley Welle (New York State 1982–1984) ist ein ausgesprochener Klassiker. Interessant ist nun, dass die bumerangförmigen Vehikel bereits vor dieser „Welle“ aktiv waren.
In Salamanca, Cattaraugus County, gab es am 19.03.1978 drei unabhängige Sichtungen. Gesehen wurde ein Vehikel mit vielfarbigen Lichtern (blau, rot, grün und weiß).
Die eigentliche Form konnte ein Patrolman ausmachen – es sah aus wie ein Bumerang. Am 29.03.1978 beobachteten ein Polizeibeamter und diverse Einwohner bei Syracuse ein diamantförmiges UFO.
Eine bekannte Kuriosität ist der Umstand, dass schwarze Dreiecke, auch bekannt als TR-3Bs, oft in „Gesellschaft“ unterwegs sind (also mit Militärjets und Hubschraubern).
Am 16. Juni 2004 beobachtete ein Deputy Sheriff in Lake County, Ohio (unweit Cleveland / Lake Erie), gegen 5:45 Uhr ein Flugzeug am Himmel, hinter dem sich ein dreieckiger Flugkörper befand.
Das Duo wurde 15–20 Sekunden lang beobachtet. Interessanterweise sah seine Frau zeitgleich ein schwarz-graues Dreieck ohne Lichter auf einer Höhe von 100 Fuß über einem Baum. Es schwebte und gab keinerlei Geräusche von sich.
PRUFOS und die Verfolgungsjagd von 1966
Die Webseite PRUFOS (Police Reporting UFO Sightings) wurde im November 2001 von Gary Heseltine gegründet. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Sichtungsberichten von Polizeibeamten, vornehmlich aus England.
Heseltine hatte 1975 selbst eine UFO-Sichtung in Bottesford, Scunthorpe, Lincolnshire. Er beobachtete mit seiner damaligen Freundin am Himmel ein glänzend weißes Licht, welches sich von rechts nach links bewegte, wobei in den Arealen, welche das UFO überflogen hatte, das Licht ausging. Die ganze Gegend hatte einen Stromausfall, der über 30 Minuten währte.
Sind Ufonauten auch mit Autos unterwegs?
Diese Frage könnte man sich stellen, wenn man folgenden Fall betrachtet: Am 17. April 1966 ereignete sich eine Verfolgungsjagd der ganz besonderen Art.
Neun Polizeibeamte waren über fünf Counties und drei Bundesstaaten unterwegs, um einem „Eindringling“ nachzustellen. Begonnen hatte dies mit einer schlichten Autokontrolle.
Zwei Sheriffs – Dale Spaur und Wilbur Neff – bemerkten bei einer Überlandfahrt praktisch im „Nichts“ einen kuriosen Wagen stehen. Dieser war mit Antennen gespickt, was die Beamten dazu verleitete, sich das Gefährt etwas näher anzusehen.
Während man also ermittelte, stieg aus einem nahegelegenen Feld ein leuchtendes Objekt auf. Es hatte einen geschätzten Durchmesser von etwa 50–70 Fuß und eine Höhe von 15–20 Fuß. Es schwebte langsam über die Felder, mit etwa 80–90 mph und auf einer Höhe von etwa 500 Fuß.
Die Beamten stiegen in ihren Wagen und rasten dem Vehikel hinterher; ihnen schlossen sich dann noch weitere Sheriffs an. Auch die Luftwaffe beteiligte sich an der Hatz und entsandte vier Jets (jeweils zwei unabhängige Einsätze mit zwei Maschinen), was jedoch nicht viel brachte, da sich das UFO auf geringer Höhe hielt und recht langsam war.
Da der Polizei- und Militäreinsatz für viel Furore sorgte, fanden sich hunderte Augenzeugen. Der Sichtungsreigen endete damit, dass sich der Eindringling nach einer Weile wohl gelangweilt sah und in die Höhe davon zog.
Project BLUE BOOK klassifizierte den Fall übrigens als Sichtung der „Venus“. Leider geht aus dem Report nicht hervor, was aus dem Wagen wurde. Es ist schon ein merkwürdiger Zufall, dass sich ein absonderliches Gefährt in der Nähe eines absonderlichen Flugobjektes aufhält!
Tierverstümmelungen und die Sichtung über Sing Sing
Dass ein merkwürdiger Zusammenhang zwischen UFOs und Tierverstümmelungen besteht, ist nicht nur Ufologen aufgefallen, sondern auch Polizeibeamten, in deren Einsatzgebiet beide „Erscheinungen“ registriert werden.
Ein Sheriff Waugh aus Elbert County, Colorado, hatte bereits mehrere Begegnungen mit UFOs gehabt. Bei einer Gelegenheit beobachteten er und ein anderer Zeuge einen orangen Ball, der durch die Lüfte flog und etwas wie ein „Cockpit“ besaß, in dem drei Lichter zu sehen waren.
Ein anderes Mal flog eine vergleichbare Erscheinung direkt auf ihn zu und verschwand daraufhin im Erdboden. Er stieg aus seinem Streifenwagen aus, konnte aber keinerlei Spuren mehr entdecken. Bei jeder Sichtung solcher Phänomene kam es parallel zu Tierverstümmelungen.
Neben Alcatraz ist Sing Sing das sicherlich bekannteste Gefängnis in New York State, man bezeichnet es auch gerne als „Castle on the Hudson“. Im Sommer 1985 erhielt es jedoch sehr merkwürdigen Besuch.
Mehrere Beamte auf den Wachtürmen beobachteten nachts ein enormes, sichelförmiges Objekt, welches sich über den Komplex bewegte. Es hatte an seiner Unterseite rote, grüne und blaue Lichter und war dabei völlig lautlos.
Man denkt bei dem Vorfall natürlich an die Hudson-Valley-Welle ein paar Jahre zuvor! Damals waren V-förmige UFOs bzw. bumerangartig gestaltete Vehikel von tausenden Zeugen beobachtet worden.
Resümee
Das Buch hat mir gefallen – eine interessante Fallsammlung, vor allem da Polizisten ja recht gute und genaue Beobachter sind. Empfehlenswert!ʬ
P.S.: UFOs lieben Cops
Wer einmal einem UFO oder seinen Insassen begegnen möchte, zieht am besten nach Argentinien und heuert bei der dortigen Polizei an. Die Zahl der Berichte von Ordnungshütern ist wirklich signifikant.
Am 11. November 2007 berichteten diverse Blätter in Argentinien über einen Vorfall, der sich am Mittwoch, den 7. November, unweit der Stadt Irene im Bezirk Coronel Dorrego gegen 1:30 Uhr abgespielt hatte.
Die Beamten Luis Bracamonte und Osvaldo Orellano waren auf Streife und fuhren das ländliche Areal ab. Sie hielten an und Luis Bracamonte verließ den Wagen, während sein Kollege gerade dabei war, sein Handy aufzuladen.
Dabei bemerkte er ein rasch auf das Fahrzeug zukommendes Licht, das er anfänglich für ein Auto hielt. Das „Auto“ entpuppte sich recht schnell als eine fliegende, leuchtende Masse, die nur noch 10 Meter entfernt war.
Kurz darauf schien etwas aus dem Licht zu kommen, das anfänglich für einen Hund gehalten wurde, doch war es tatsächlich ein aufrecht laufendes Wesen mit menschlicher Silhouette.
Beschreibung der Insassen
Das Ding hatte einen großen Kopf, große graue Augen sowie eine grünlich wirkende Haut und war etwa 80 cm groß. Luis Bracamonte versuchte, mit seinem Handy seine Kollegen zu informieren, doch war sein ganzer Arm plötzlich wie paralysiert und er konnte keinen Finger mehr rühren.
Alles in allem waren nun vier der Kreaturen zu sehen, als sein Kollege wieder aus den Büschen hervorkam. Offenbar gefiel den Fremden der zweite Beamte nicht so gut und sie zogen sich in ihr Flugvehikel zurück und zischten gen Norden davon, wobei sie einen Heidenlärm machten und Schwefelgestank hinterließen wie seinerzeit Satan persönlich.
Weitere Vorfälle und Zeugen
Doch damit war das Interesse der Ufonauten an Gesetzeshütern noch lange nicht gestillt und man machte sich nun an zwei „Polizei-Walter“ heran. Der eine war Santiago Walter, der andere Walter Carabajal – vereint in einem Streifenwagen, unweit der Stadt Nicolaus Descalzi unterwegs.
Ein helles, strahlendes Licht hielt direkt über ihnen und ein Notruf über Handy konnte nicht abgesetzt werden – scheinbar unterbrach das UFO die Kommunikation.
Es sauste dann genau so schnell davon, wie es gekommen war. Bei den Ermittlungen fanden sich weitere Zeugen. So etwa ein Ehepaar und mehrere Landarbeiter, die das UFO am Himmel gesehen hatten.
Ein weiteres Dutzend Einwohner wurde durch lauten, donnernden Lärm geweckt, der vom Himmel zu kommen schien, ohne dass sich eine Quelle dafür finden ließ!ʬ
[Quelle: Albert Rosales, Humanoid Encounters 2000-2009: The Others Amongst Us]

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Empire State UFOs ⁶
Paradoxe Begegnungen

Im neuesten Buch von Linda Zimmermann, More Hudson Valley UFOs, wird die Geografie etwas erweitert, da etwa die Hudson-Valley-UFOs die Angewohnheit haben, entweder nach West-Connecticut abzudrehen oder von dort anzufliegen (siehe Hinweis in der „Introduction“). Dies belegt letztlich, dass mehr oder weniger fixe Flugrouten genutzt werden! 
Neben den bekannten Wellen von 1897 und 1947 gab es „Luftschiffsichtungen“ im New York State auch im September 1909, die durchaus ähnlich abliefen wie jene von 1897. In der Regel wurden massive, zeppelinartige Flugobjekte am Abend- oder Nachthimmel beobachtet. Diese waren beleuchtet und stellenweise ausgesprochen schnell. [S. 4 ff.] 
Spaßvögel brachten damals die „Erklärung“ auf, dass Grashüpfer mit Laternen die Verursacher gewesen seien [S. 9] – an sich keine schlechtere Hypothese als das, was heutige UFO-Skeptiker so auffahren! 1908 begann die Welle in Connecticut und breitete sich über New York State bis 1910 über die gesamten USA und Kanada aus. [S. 12] 
Brennpunkt West Point 
Die Militärakademie West Point scheint der Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten im Hudson Valley zu sein; zahlreiche Vorfälle wurden von dort berichtet. Im Sommer 1966 etwa beobachteten die Frau eines Soldaten und deren Tochter ein großes, rundes, silberfarbenes UFO, welches den Wohntrakt der Anlage überflog. 
Die Erscheinung wurde auch von anderen Militärangehörigen gesehen. Die Zeugin und ihre Tochter setzten sich in ihr Auto und folgten dem Eindringling, der langsam hinter Bäumen verschwand. Die informierte Militärpolizei gab an, dass UFO-Sichtungen um die Anlage herum täglich gemeldet werden! [S. 22] 
Wird dort „schwarze“ Technologie erprobt oder interessieren sich „Fremde“ für die Militärinstallation? Die Frage, was UFOs sind, ist wohl ebenso spannend wie die nach ihrer Herkunft. Sind es physische Flugobjekte, also Reise- und Transportmittel, oder etwas ganz anderes? 
Nahbegegnungen und Steinwürfe 
Zwei damals 18-Jährige hatten ihren Spätdienst bei einer Fast-Food-Kette gegen 22:00 Uhr abgeschlossen. Man schrieb August 1988, Danbury, Connecticut. Die beiden verließen ihren Arbeitsplatz und gingen zur Newton Rd., um von dort an einem öffentlichen Münztelefon jemanden anzurufen, der sie abholen sollte. 
Die Gegend war abgelegen und zu der Zeit menschenleer. Auf einer Höhe von rund 30 Fuß schwebte plötzlich etwas vor ihnen. Es war rund, gab ein leises, summendes Geräusch von sich und hatte an der Unterseite einige Lichter. Auf der Oberfläche befanden sich acht kleine „Ausbuchtungen“, die von der Form her an Glühbirnen erinnerten. 
Da die Zeugen nicht wussten, womit sie es zu tun hatten, bewarfen sie es mit Steinen. Weder hörten sie die Treffer noch das Herabfallen der Steine auf den Boden; es schien, als absorbiere das UFO die Wurfgeschosse. 
Nach einiger Zeit stieg es langsam nach oben, um sich dann mit hoher Geschwindigkeit zu entfernen – nach etwa drei Sekunden war es außer Sicht. [S. 42 ff.] 
Torpedos und Straßenlinien 
Die Vorfälle in Pine Bush sind auf diesem Blog ein Evergreen! Erwähnenswert ist, dass viele Berichte von der West Searsville Road stammten, die UFOs sich also mal wieder an „Straßenlinien“ orientiert hatten! [S. 46] 
UFOs bzw. ihre Piloten haben offenbar einen gewissen Sinn für Humor: Im November 2012 fuhr ein Ehepaar gegen 13:00 Uhr auf der I-287, unweit von Suffern, New York State. Dabei wurden sie von einem gelbbraunen „Torpedo“ überflogen, der sich genau an die Straßenführung hielt. 
Das Ding flog mit geschätzten 100 bis 150 mph, wobei die Flughöhe mit 100 Fuß über den Baumwipfeln angegeben wurde. Es war etwa 40 Fuß lang und hatte an seiner Unterseite ein aufgemaltes (?) schwarzes Dreieck, dessen Spitze in Flugrichtung wies! [S. 57 ff.] 
Der Witz daran ist, dass in der Gegend – und in ganz New York State – vornehmlich schwarze Dreiecke beobachtet werden. Es scheint, als wollten die „Torpedo-Piloten“ besonders darauf hinweisen, frei nach dem Motto: Ansonsten kommen wir immer mit dem Standardmodell! 
Mohawk Valley und die „Scanner“ 
Das Mohawk Valley ist ein ausgesprochener UFO-Hotspot im New York State [S. 74]. Dass UFOs und indigene Völker Amerikas eine ganz besondere Beziehung unterhalten, ist bekannt. Ich wies bereits einmal darauf hin, dass die neun ultimativen Sichtungszentren mit dem früheren Siedlungsgebiet indianischer Stämme im heutigen New York State korrespondieren. 
Zwei Zeuginnen, die 1987 unter ein „klassisches“ Dreieck gerieten (es hing wie so oft über einer Straße), gaben an, das Gefühl gehabt zu haben, beim Passieren gescannt worden zu sein. Ein merkwürdiges, kribbelndes Gefühl lief durch ihre Körper, angefangen bei den Händen der Fahrerin, die auf dem Lenkrad lagen! [S. 82] 
Piloten in der Glaskuppel 
Die Piloten der schwarzen Dreiecke werden extrem selten beobachtet, obwohl die Vehikel zumeist im Tiefflug unterwegs sind. Anfang der 1990er-Jahre jedoch beobachteten drei Zeugen aus Yonkers ein ungewöhnliches Duo von oben: 
Sie befanden sich an der höchsten Stelle eines sechsstöckigen Gebäudes in der Warburton Avenue mit direktem Blick auf den Hudson River. Das Gebäude lag 200 Fuß über dem Fluss, der sechste Stock noch einmal 60 Fuß höher. Der Vorfall spielte sich in der Thanksgiving-Nacht ab. 
Die Zeugen bemerkten zuerst ein schwarzes Dreieck, welches im Tiefflug über den Fluss flog. Kurz darauf folgte ein baugleiches Modell, welches jedoch auf seiner Oberseite eine beleuchtete Glaskuppel aufwies, in der schemenhaft eine Gestalt zu erkennen war. Geschätzt überflogen sie den Fluss auf einer Höhe von etwa 200 Fuß – sie befanden sich also 60 Fuß unter den Beobachtern! [S. 108] 
Navigation und Tarnung 
Die merkwürdige Affinität für Landmarken wie Straßen oder Flüsse ist kurios. An sich sollte man annehmen, eine solche Hochtechnologie verfüge über ein eigenes Navigationssystem, sodass man nicht ständig Flüssen nachfliegen muss. 
Ein Vorfall aus Manchester, Connecticut, vom 14.11.2015, erinnert an ein Erlebnis von Andreas von Rétyi, der über der Area 51 ein schwarzes Dreieck beobachtete, an dessen Unterseite die Projektion einer kleinen Cessna erschien – wohl zu Tarnzwecken. 
Der Zeuge, ein ehemaliger Marine Corps Scout Sniper und geübt in Feinderkennung, bemerkte im Tiefflug ein „Flugzeug“. Er hielt an und stieg aus. Über sich entdeckte er ein klassisches Dreieck – doch direkt darunter „flog“ eine Boeing 747! Beide Objekte waren völlig geräuschlos, bewegten sich synchron mit etwa 30 mph und verschwanden nach zwei Minuten. 
Entweder transportierte da jemand tatsächlich ein echtes Flugzeug, oder an Bord spielte jemand mit der Hologramm-Tarnung herum und vergaß, die Oberfläche des Dreiecks verschwinden zu lassen! [S. 116] 
Kraftwerke als Magnete 
Der ultimative Hotspot der 1980er-Welle war die „Indian Point Nuclear Power Plant“ (heute Indian Point Energy Center). Offensichtlich ziehen AKWs UFOs an – und UFOs wiederum die umliegende Bevölkerung. Im August 1976 wurden bei Stony Point, gegenüber von Indian Point, innerhalb von nur drei Wochen rund 100 Sichtungen gemeldet! [S. 120] 
Während schwarze Dreiecke im New York State dominant bleiben, taucht nun verstärkt ein neuer Typus auf: der „fliegende Dominostein“. Schwarze, rechteckige Geräte mit Unterseitenbeleuchtung. Zimmermann fragt passenderweise: „Are rectangles the new triangles?“ [S. 124] 
Lichtspiele und Wasserdiebstahl 
Am 12.07.1984 experimentierte Police Chief Nelson Macedo auf dem Candlewood Lake mit Lichtzeichen. Als er seine Bootslichter an- und ausschaltete, antwortete das UFO über ihm mit identischen Signalen – nur wesentlich lichtstärker! [S. 155] 
Im Buch finden sich zudem Berichte über plötzlich staubtrockene Pools nach UFO-Sichtungen. In der Ufologie ist dieser „Wasserklau“ ein bekanntes Thema, da Wasser als Energielieferant universell verfügbar ist. [S. 168] Der Lake DeForest gilt daher ebenfalls als Hotspot für Nahbegegnungen und Abductions. [S. 170] 
Gruselige Begegnung an der Route 9D 
Ein Vorfall von 1982 bei Cold Spring war besonders unheimlich: 
Zwei Freundinnen sahen auf der Route 9D ein graues, dürres Wesen mit riesigem Schädel und schwarzen Augen – einen etwa 180 cm großen „Grey“. Er starrte sie an, verschwand jedoch spurlos, sobald sie ihn passiert hatten. Sechs Jahre später beobachtete die Hauptzeugin mit ihrer Mutter ein lautloses, rundes Objekt über einem Weiher an der Route 9W. Auch hier spielte die Nähe zum Wasser offenbar eine zentrale Rolle! [S. 185] 
Zum Abschluss noch ein Bericht aus West Point von 1993: Drei Militärpolizisten beobachteten nachts gewaltige, quadratische „Fenster“ in Dreierreihen am Himmel. Das schwarze, lautlose Vehikel sandte Lichtblitze an einen nahen Berg und beschleunigte dann so massiv, dass es innerhalb einer Sekunde außer Sicht war!ʬ [S. 217]

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