🎙️ CROPfm: Der immaterielle Teil der Wirklichkeit, mit Gerd Ganteför, Sendung vom 4. September 2026

Wie entsteht Leben? Und wie dann in weiterer Folge höheres Leben und letztlich bewusste Geschöpfe wie der Mensch, deren Gehirne nach heutige...

📰 Leitartikel: Papuas Wildnisgeist

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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12/09/26

👾👹🐍
Swedenborg und ein
„Gott“unter falscher Flagge?

Emanuel Swedenborg (1688–1772) war ein schwedischer Naturwissenschaftler, Theologe und Mystiker, dessen Lebensweg eine bemerkenswerte Wandlung nahm. Nach einer langen Phase intensiver wissenschaftlicher Arbeit – unter anderem in Physik, Anatomie und Bergwerkswesen – wandte er sich im mittleren Alter zunehmend geistig-religiösen Fragen zu. 
Den entscheidenden Wendepunkt bildeten eine Reihe tief greifender Visionen, die er selbst erlebt haben will. Swedenborg hatte zwei – an sich drei – Kontakte mit männlichen Entitäten, die er für Gott bzw. Jesus hielt; zumindest gaben sich diese so aus. 
Die erste Begegnung spielte sich in der Nacht vom 6. auf den 7. April 1744 ab: Er fühlte, dass etwas „Heiliges“ über ihn kam, und fiel in Schlaf. Er erwachte gegen Mitternacht aufgrund von Geräuschen, die wie tobende Winde klangen, und zitterte. 
Er bemerkte erst jetzt, dass er auf dem Boden lag. Er fing an zu beten und sah dabei den besagten „Jesus“ im Raum stehen, der ihm auftrug, „den geistigen Sinn der Heiligen Schrift“ zu verfassen. In der Zeit darauf traf er immer wieder „Engel“ und „Verstorbene“ und entwickelte präkognitive Fähigkeiten. 
Der zweite und dritte Kontakt ereigneten sich 1745 oder 1746, während Swedenborg sich in London aufhielt. Er saß in einer Stube und nahm ein Mahl zu sich, als der Raum „eingenebelt“ wurde. Am Boden kreuchten und fleuchten auf einmal Schlangen, Kröten und anderes Getier. 
Es wurde dunkler und dann wieder heller. Er bemerkte einen auf dem Boden sitzenden Mann, der ihm zurief, nicht so viel zu essen. Als es wieder dunkler geworden war, verschwand er. Tags darauf erschien er erneut, bezeichnete sich selbst als „Gott“ und wiederholte das Anliegen, welches schon „Jesus“ 1744 geäußert hatte. Er würde ihm von nun an den Inhalt der kommenden Bücher diktieren – wohl im Sinne der Psychographie, also des automatischen Schreibens. 
Wer die Schlangensymbolik der Bibel kennt, wird überrascht sein, dass „Gott“ mit diesen Tieren im Schlepptau aufgetreten ist. Erstaunlich, dass Swedenborg nicht misstrauisch geworden ist. Ein auf dem Boden sitzender „Gott“ mit Schlangen, der der Heiligen Schrift einen neuen geistigen Sinn geben möchte? 
Die zentralen Unterschiede zwischen Swedenborgs Lehre und der traditionellen Kirchenlehre zeigen sich vor allem in der Interpretation der Bibel, der Natur von Himmel und Hölle, der Christologie, der Gotteserfahrung und der Rolle des Menschen. 
Während die Kirchenlehre die Bibel als wörtlich oder historisch verbindlich ansieht und ihre Bedeutung durch Theologie und kirchliche Tradition vermittelt, betrachtete Swedenborg die Bibel als Symbolsystem, in dem jede Zeile einen inneren geistigen Sinn enthält, der nur durch Erkenntnis der Entsprechungen verstanden werden kann; eine wörtliche Auslegung war für ihn unzureichend. 
Auch Himmel und Hölle werden in der Kirchenlehre häufig als konkrete Orte nach dem Tod verstanden, an denen Belohnung oder Bestrafung erfolgt, während Swedenborg sie als Zustände der Seele begreift, die keine geographischen Orte sind, sondern den inneren Zustand des Menschen widerspiegeln. 
In der Christologie verehrt die Kirchenlehre Christus als Sohn Gottes, Erlöser und Teil der Trinität in einem überlieferten Rahmen, wohingegen Swedenborg Christus als den „göttlichen Menschen“ sieht, der göttliche Ordnung durch die Verbindung von Liebe und Weisheit offenbart; der Zugang zur „innerlich verstandenen Kirche“ erfolgt nach Swedenborgs Angaben über persönliche Visionen und geistige Erkenntnis, nicht allein durch Glaubensbekenntnisse oder Sakramente. 
Gottes Begegnung geschieht nach kirchlicher Auffassung durch Gebet, Sakramente, Liturgie oder Inspiration und folgt klassischen Normen, während Swedenborg direkte Begegnungen mit Jesus und „Gott“ beschreibt, die individuell, visionär sind und Elemente enthalten, die christlichen Vorstellungen widersprechen, etwa Schlangen, automatisches Schreiben und andere okkulte Praktiken. 
Schließlich lebt nach der Kirchenlehre der Mensch nach Geboten, Glauben sowie moralischen und sakramentalen Pflichten, während Swedenborg den Menschen als Bindeglied zwischen geistiger und physischer Welt begreift, das göttliche Ordnung aktiv gestalten oder stören kann. 
Aus all dem lässt sich das Resümee ziehen, dass Swedenborg, angestiftet durch die Erscheinungen des falschen „Gottes“ und des falschen „Jesus“, eine Interpretation der Heiligen Schrift entwickelte, die von der traditionellen Lehre abwich und damit die ursprüngliche Botschaft der Bibel grundlegend verändern sollte!ʬ 
✔ An der Stelle möchte ich mich bei Leser Oliver bedanken, der mir vier Bücher zu Swedenborg gesandt hat! 
✔ Die Quelle dieses Artikels ist: Emanuel Swedenborg: Eine Biographie in Bildern; Robert H. Kirven & Robin Larsen; Erscheinungsjahr: 1998; Verlag: Swedenborg Foundation; West Chester, Pennsylvania, USA

09/09/26

👾📣👂✍️
Psychographie
& Schreibmedien

Wirklich begeistert bin ich von dem Buch „Engel – Die unsichtbaren Helfer der Menschen“ von Paola Giovetti nicht! Weder fand sich eine vernünftige historische Rückschau zum Mythos, noch eine übersichtliche Fallsammlung über erlebte bzw. überlieferte Begegnungen – ob in der Gegenwart oder der Vergangenheit. 
Die Informationen sind stichpunktartig im Buch verteilt: hier ein Fragment, dort ein anderes. Es wäre besser gewesen, sich auf ein oder zwei Aspekte zu konzentrieren, als ein Puzzle zu hinterlassen, das der Leser sich zusammenreimen darf! 
Daneben ist das Buch mit seinen rund 270 Seiten in Großschrift zu knapp bemessen – vor allem, wenn man die vielen Abbildungen bedenkt, die dem zweifelhaften Werk durch Fülle dem Leser eine gewisse Haptik vermitteln sollen. 
Psychographie im Buch 
Aufgefallen sind mir in dem „Bilderbuch“ lediglich zwei Hinweise auf „Medien“, die mittels Psychographie – also „automatisches Schreiben“ – als „Kanal“ dienten. Die Vorstellung dahinter ist die, dass „überirdische“, ultraterrestrische Wesenheiten Menschen zum Diktat bitten, um ihre Botschaft unters Volk zu bringen. 
Da wäre zum einen der Grazer Musikus Jakob Lorber gewesen, der an einem 15. März 1840 eine körperlose Stimme vernahm, die ihn zum Schreiben aufforderte. Der Inhalt des zu Papier Gebrachten war quasireligiöser Natur und firmierte als „Neuoffenbarung“. Lorber legte 10.000 fehlerfreie, korrekturlose Druckseiten vor, die noch heute aufgelegt und vertrieben werden. 
Aufschlussreich ist, dass die Schriften für die Menschen des 20. Jahrhunderts gedacht waren bzw. sind und als Einstieg naturwissenschaftliche Erkenntnisse enthielten, die um 1840 – gut biedermeierlich – noch unbekannt waren. Giovetti erwähnt Elementarteilchen und astronomisches Wissen! 
Der im Buch zitierte Inhalt liest sich ungewöhnlich, geht es doch um Gott, der zum Schöpfer wird, um seine eigenen Fähigkeiten auszutesten. Da ist die Rede davon, dass er sein Inneres ins Äußere stellt, um seine Schaffenskraft wirken zu sehen. Leider erfahren wir nicht, wer oder was Gott war – man hat den Eindruck, es mit einer etwas unbedarften Entität zu tun zu haben, einem „Teen“! 
Und so geht auch seine erste Schöpfung daneben, denn er erschafft zuerst Luzifer. Dieser erkennt ihn als „Chef“ nicht an und versucht, ihn zu verschlingen – was misslingt. Zur Strafe wird er vom Himmel herab in die für ihn erstellte festphysische Welt geworfen und muss dort Äonen überdauern, bis die ihn bindende Materie sich selbst überlebt hat. 
Sein Frust auf uns, die ja nach Gottes Ebenbild erschaffen worden sind, ist also durchaus verständlich! Das sind nun wirklich völlig neue Perspektiven zu den Aktivposten „Schöpfung“ und „das Böse“! 
Emanuel Swedenborg als „Fernschreiber“ 
Ein weiterer „Fernschreiber“ war der Schwede Emanuel Swedenborg, dem ein regelrechter „Jenseits-Reiseführer“ diktiert wurde – wahrscheinlich in der Hoffnung, die Menschen würden von ihren falschen Glaubensvorstellungen Abschied nehmen. 
Auch dessen beschriebene Blätter wirken unkonventionell, geht es doch darum, dass sich im Jenseits befindliche Seelen ihrer Veranlagung nach zusammenschließen und sich somit eigene „Räume“ bilden – gleich und gleich gesellt sich gern! 
Das schließt die bösen Finger mit ein, welche zu Teufeln werden dürfen, während andere zu Engeln illuminieren! Soweit also meine kurze Bestandsaufnahme zum Buch der Giovetti! Was die Psychographie anbetrifft, sind mir noch weitere Beispiele zugeflogen, die ich an diese Betrachtung anschließen werde! 
Wagner & Psychographie‽ 
Wer schon mal eine Wagner-Biographie gelesen hat, wird wissen, dass der Meister der Walküren beim Komponieren oft in tranceartige Zustände verfallen ist. Wobei die Biographen auf diesen Aspekt in der Regel nur in einem Viertelsatz eingehen, und man kaum weitere Informationen erhält! 
Die Sachlage ist vergleichbar mit der von Thomas Mann, in dessen neueren Biographien sein großes Interesse an der Parapsychologie überhaupt nicht mehr erwähnt wird! Ausgerechnet in Der Wagner-Clan, von einem Jonathan Carr verfasst, fand sich ein etwas genauerer Hinweis. Zitat: 
„…seine Behauptung, ein tranceartiges Erlebnis in La Spezia [Italien!ʬ] habe ihm 1853 den Beginn von Rheingold vermittelt.“ 
Unklar bleibt hier, ob womöglich Psychographie hineinspielte. Meine These ist bekanntlich, dass eine nicht-physische Intelligenz auf einzelne Menschen einwirkt und sie als Medium nutzt, um so mittels subliminaler Botschaften auf uns einzuwirken! 
Psychographie & „Professor Unrat“ 
Die Frage, ob Psychographie {also automatisches Schreiben} bei Schriftstellern zur Geltung kommt oder nicht, ist hier bereits mehrfach thematisiert worden. Sind die Autoren „Kreative“ oder „Kanäle“? Man beachte hierzu die von mir aufgeworfenen Aspekte zu Thomas Mann und H. P. Lovecraft! 
Beim verstorbenen „Literaturpapst“ Marcel Reich-Ranicki stieß ich in Thomas Mann und die Seinen auf ein weiteres Beispiel: Heinrich Mann, der Bruder von Thomas Mann, hatte an sich nur zwei lesenswerte Romane geschrieben: Der Untertan und Professor Unrat. Wie der letztgenannte Bestseller zu ihm „kam“, ist interessant: 
„Ich wusste nicht, was ich tat […] in meinem Kopf lief der Roman ab.“ 
Den er letztlich „nur noch“ zu Papier bringen musste! Seth zufolge werden medial begabten Autoren literarische Inhalte „eingeflüstert“!ʬ

28/08/26

📜
Der Alleszermalmer & die Aliens

Als gewesener Schüler war Kant für mich eher eine Erschrekung denn eine Erweckung. Sein Werk so unmöglich zu lesen wie das von Kafka, dessen Kurzgeschichten einmal ausgenommen! Wobei beide Literaten, jeder auf seine Art Exzentriker seiner Epoche, mich als Personen ansprachen und nicht durch ihr Werk gewannen. 
In Manfred Kühns Kant-Biografie fand ich einige mir bis dahin unbekannte Facetten des Königsberger Philosophen, der sich auch mit Themen beschäftigte, die in unseren Themenkreis hineinreichen! 
So spekulierte Kant, dass wir nicht die einzigen Bewohner dieses Universums seien, sondern es intelligentes Leben auf anderen Planeten gebe. In diesem Zusammenhang überlegte er, ob Christus ebenfalls für Außerirdische gestorben sein könnte oder ob er womöglich auf anderen Welten noch einmal sterben müsste. 
Als Kant sich vorstellte, dass unsere Seele auf einem jener Planeten weiterleben könnte, bewegte er sich an den Grenzen des damals theologisch Erlaubten. Dass das Jenseits eventuell im Weltraum zu verorten ist, wird auch in der Gegenwart noch gerne spekuliert, und genau das wurde von Probanden bei einigen Hypnose-Regressionen behauptet. 
Offenbar interessierten Kant auch ungewöhnliche Himmelserscheinungen. So veröffentlichte er in den Königsberger gelehrten und politischen Zeitungen die Besprechung eines Buches, das eine Theorie der Feuerkugel lieferte, die am 23. Juli 1762 am Himmel erschienen war. 
In seinem Buch Die Träume eines Geistersehers beschäftigte sich Kant unter anderem mit einem Vorfall, in den Emanuel Swedenborg als schwedischer Mystiker, Geisterseher, Mathematiker, Physiker, Erfinder, Ingenieur und Universalgelehrter verwickelt war, und bei dem dieser eine außergewöhnliche Fernwahrnehmung erlebte. Heute würde man dies am ehesten als eine spontane Form des Remote Viewing bezeichnen. 
Darüber berichtete Kant in einem Brief an seine Bekannte Charlotte von Knobloch von einem Ereignis aus dem Jahr 1756. Damals kam Swedenborg aus England in Göteborg an und wurde von William Castel sowie einer Gesellschaft von 15 Personen empfangen. Abends gegen sechs Uhr verließ Swedenborg den Raum und kehrte bleich und bestürzt in die Gesellschaft zurück. 
Er berichtete aufgeregt, dass in Stockholm gerade ein verheerender Brand ausgebrochen sei, der sich rasch ausbreite, und erwähnte, dass das Haus eines Bekannten bereits zerstört und sein eigenes Heim in Gefahr sei. Nach einem weiteren Gang nach draußen kehrte er um acht Uhr mit erleichterter Miene zurück und verkündete, dass das Feuer gerade bei der dritten Tür vor seinem Haus gelöscht worden sei. 
Am Dienstagmorgen traf ein königlicher Kurier in Göteborg ein und bestätigte das Brandgeschehen minutengenau so, wie es Swedenborg zuvor beschrieben hatte. Die Entfernung zwischen Göteborg und Stockholm beträgt laut luftlinie.org 397,46 Kilometer! 
Signifikant ist auch, dass Kants Philosophie unsere Eingeschränktheit offenbart, die tatsächliche Realität zu erfassen, und das weit vor der Filmtrilogie Matrix und den daraus resultierenden Simulationstheorien. 
Kant vertrat nämlich den Standpunkt, dass wir die Dinge niemals so erkennen können, wie sie an sich sind, sondern immer nur in der Form, wie sie uns erscheinen. So können wir niemals ergründen, was die Welt im Innersten zusammenhält oder wie die Dinge unabhängig von unserem eigenen Begriffsapparat beschaffen sind, womit uns letztlich auch das Wissen über unser eigenes wahres Wesen verwehrt bleibt. 
Kant behauptete, es gebe einen transzendenten Grund, der uns dazu verleitet, Schlüsse zu ziehen, die aus keinem tatsächlichen Wahrnehmungsinhalt folgen können. Über unser wahres Selbst wissen wir demnach ebenso wenig wie über die Dinge an sich, wobei Kant durchaus einräumt, dass es ein zweites Selbst geben muss, welches die jeweilige Erscheinung beziehungsweise Erfahrung überhaupt erst hat. 
Tatsächlich lassen sich diese Gedanken auch recht gut auf das Besucherphänomen münzen, bei dem subjektive Aspekte eine ganz besonders große Rolle spielen und auch die jeweilige Kultur und Soziologie spiegeln! So ist der Zeuge als Empfänger und das Phänomen als Sender zu betrachten, wobei das Signal individuell im jeweiligen Zeitgeist interpretiert wird. 
1785 erschien Kants Beitrag Über die Vulkane im Monde, in dem er sich an dem Gelehrtenstreit beteiligte, ob Vulkanismus für die Gestalt unseres Trabanten verantwortlich sei oder ob möglicherweise andere Faktoren mitwirkten. 
Kant argumentierte, dass Planeten und Monde in ihrer Urform zuerst flüssig gewesen sein mussten, wodurch sich auch ihre Kugelform erklärte, womit er seiner Zeit ebenfalls weit voraus war! 
Die Wissenschaft seiner Epoche war ja noch darum bemüht, Gott und die Bibel mit den neuen Erkenntnissen zu versöhnen und in Einklang zu bringen! 
Kant und die schwarze Energie 
Kant postulierte eine Art Äther oder Wärmestoff, der das ganze Universum erfüllt und alle Körper in gleicher Weise durchdringt, wobei dieser Urstoff keiner Ortsveränderung unterworfen war. 
Kant wollte darüber hinaus zeigen, dass der Äther nicht nur ein hypothetisches Prinzip, sondern die ursprüngliche bewegende Kraft ist, ohne die es weder Sinnesgegenstände noch irgendwelche Erfahrungen gäbe. 
Er nutzte diesen Äther, um alle anderen bewegenden Kräfte zu erklären, indem er ihn als einen raumfüllenden, alldurchdringenden, allbewegenden und dauerhaften Urgrund verstand!ʬ
Quellen:
Manfred Kühn, Kant: Eine Biografie, München 2004
A. Titelmann, „Nur dass ich ein Mensch sei – Immanuel Kant“
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