🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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07/10/26

🎬✝️👹
UFOs und
der „Exorzist“

Dass sich beim Dreh von Horrorfilmen immer wieder bizarre Vorfälle ereignen, ist in vielen YouTube-Videos thematisiert worden. Dabei bleibt die Quellenlage jedoch meist nebulös. Ein YouTuber kopiert dort oft einfach den Content eines anderen – mitsamt aller Fehler und Lücken. 
In Shirley MacLaine findet sich jedoch eine Bezugsperson mit authentischer Verbindung zu Hollywood. Über die Probleme beim Film Der Exorzist schreibt sie in ihrer Biographie Tanze, solange du kannst. 
Sie war mit dem Regisseur William Peter Blatty befreundet, der sie auch für eine Rolle im Film vorgesehen hatte. Da sie jedoch mit anderen Projekten beschäftigt war, sagte sie ab. Als sich beide während der Dreharbeiten trafen, klagte Blatty über den Verlauf der Produktion. Dazu MacLaine: 
„Ich erinnere mich auch, dass Blatty während der Dreharbeiten zu Der Exorzist zu mir kam und mir von den unseligen Zwischenfällen berichtete, zu denen es laufend kam – Kulissen brannten ab, einer der Techniker kam um, und dann erzählte er noch etwas von einer eigenwilligen Klimaanlage, die sich willkürlich an- und ausschaltete. Blatty sagte, das sei auf Geister zurückzuführen, die über den Film herrschten.“ 
Über den allgemeinen Trend, dass sinistre und okkulte Streifen verstärkt gedreht würden, schrieb sie: 
„Der Erfolg von Batman machte allen Sorgen, denn das Publikum schien einen Hang zur finsteren Seite herauszubilden, der schon manisch war.“ 
Zum Thema Pleiten, Pech und Satanistenfilme werde ich einmal gezielt nach Literatur suchen!ʬ 
Der „Exorzist“ und das UFO 
Über den Film Der Exorzist habe ich bereits weiter oben einen Kurzbeitrag veröffentlicht. Darin ging es um bizarre Unfälle während der Dreharbeiten. 
Eine weitere Kuriosität erschloss sich mir im Buch The UFO Beat von Cheryl Costa, die seinerzeit eine eigene UFO-Kolumne in der Syracuse New Times hatte und als Reaktion darauf zahlreiche Sichtungsberichte erhielt. 
Eine Zeugin, die sich bei ihr meldete, hatte sich 1974 mit Freunden verabredet, um den besagten Streifen in einem Autokino anzusehen. Es waren alles in allem sechs Cineasten, die im East Park Drive Theater im Bundesstaat New York zugegen waren. 
Während man sich im Fahrzeug gruselte, wurde die Leinwand plötzlich mit einem Licht angestrahlt, wofür man anfänglich den Filmvorführer verantwortlich machte. Kurz darauf wurde das Fahrzeug der jungen Leute selbst von oben illuminiert. 
Man blickte also aus dem Fenster nach oben und entdeckte dort einen strahlenden, scheibenförmigen Flugkörper von vier- bis fünffacher Autogröße. Von dem UFO gingen blitzartige Strahlen auf die Kinoleinwand aus, auf der gerade Der Exorzist lief. 
Ob die Ufonauten so mit dem Filmfiesling „Pazuzu“ Kontakt aufnehmen wollten oder gar in ihm ihren Chef erkannt hatten, ist unklar. Nach einer Weile schoss das UFO in den Nachthimmel davon!ʬ

05/10/26

👽🍖🍺
Cattlegate*:
1970er US-Mutes

Intro: „Cattlegate“ ist eine Anspielung von Kagan und Summers auf die Watergate-Affäre, da damals die Meinung weit verbreitet war, Washington stecke hinter den Tierverstümmelungen! 
===
Vor einigen Jahren ist bei mir das recht voluminöse Buch „Mute Evidence“ von Daniel Kagan und Ian Summers eingetroffen. Die beiden sind ausgesprochene Skeptiker, aber so fair, dass sie auch unliebsame Fakten veröffentlichen. 
Da schon die ersten Seiten nur so vor Informationen strotzen, wird die Rezension Zeit in Anspruch nehmen. In dem Buch geht es um die Verstümmelungswelle, die in den 1970er-Jahren die USA überzogen hat und vor allem Rinder und andere Weidetiere betraf. Hier ein paar Streiflichter: 
In vielen Fällen wiesen die Kadaver Knochenbrüche auf, so als seien sie aus großer Höhe abgeworfen worden. Daneben fanden sich am Boden Abdrücke von einem „Dreibein“, unklar ist, ob es sich dabei um Landungsspuren handelte oder um anderweitiges Gerät. [Seite XVII] 
1978 untersuchte ein Labor in New Mexico die Überreste eines getöteten und verstümmelten Bullen. Dabei stellte sich heraus, dass er an einer Überdosis Mikrowellenstrahlung zugrunde gegangen war – ein Hinweis auf eine Mikrowellenwaffe? [Seite XVIII] 
Im Jahr 1980 erschien zum Thema ein Beitrag im „Omni-Magazin“. Autor war Harry Lebelson. Dieser befragte eine Reihe von Experten, die in die Untersuchungen involviert waren, etwa einen Veterinär, einen Toxikologen usw. 
Dabei stellte sich heraus, dass in vielen Kadavern Beruhigungsmittel nachgewiesen wurden, daneben auch starke Drogen, die auf das Muskelgewebe einwirkten, um es „flexibler“ bzw. „weicher“ zu machen, wohl um so die Tiere besser ausschlachten zu können. 
Ein Wissenschaftler namens Howard Burgess vermutete, dass die US-Regierung Mikrowellenwaffen testete und ggf. auch biologische und andere Experimente durchführte. Der Toxikologe sah das durchaus ähnlich. 
Gerade im Blut der Tiere und im Euter würden sich chemische und andere Substanzen nachweisen lassen, die man den Tieren ggf. im Vorfeld eingeimpft habe, und gerade Euter und Blut fehlten den Kadavern. [Seite 4] 
Dane Edwards, Herausgeber der Zeitung „Banner“ aus Brush, Colorado, untersuchte die heimischen Berichte und kam zu dem Schluss, dass Teile des US-Militärs hinter den Verstümmelungen stecken, die einem Satanskult (sic) nachgehen würden. 
Er begründete dies u. a. mit dem massiven Einsatz unidentifizierter Hubschrauber in den Arealen, wo es zu Tierverstümmelungen kam. Seine Ergebnisse schickte er in Manuskriptform an das CBI (Colorado Bureau of Investigation, die lokale Niederlassung des FBI). [Seite 8] 
Zwischen 1973 und 1980 wurden 8.000 bis 12.000 Tierverstümmelungen gemeldet. Fälle traten in rund 40 Staaten auf. Zeitgleich wurden UFOs, Lichter am Himmel und schwarze, unmarkierte, lautlose oder sehr leise Hubschrauber beobachtet, die mit starken Suchscheinwerfern den Boden abgesucht haben. 
Die aufgefundenen Kadaver wiesen Brüche auf, was als Hinweis darauf gewertet wurde, dass sie aus großer Höhe abgeworfen worden waren. Die Verstümmelungszeit lag zwischen April und November und hörte im Winter auf. 
Die Kadaver wirkten „toxisch“, Personen, die sie angefasst hatten, bekamen Ausschläge, Kopfschmerzen oder fühlten sich krank. Es fanden sich diverse Hinweise auf satanistische Kulte. [S. 26f] 
Im September 1975 untersuchte ein County Sheriff in Colorado zwei Verstümmelungsfälle. Die Kadaver wurden daraufhin von Unbekannt zwei Meilen weiter transportiert und über einem anderen Areal abgeworfen. [S. 44] 
Ein bekannter Untersucher der Fälle in New Mexico war der Polizeibeamte Gabe Valdez, der vor allem bei Dulce recherchierte. Am Boden, um die verstümmelten Tiere herum, fanden sich immer wieder Spuren eines „Dreibeins“, so als ob etwas auf einer Landevorrichtung aufgekommen war oder sich wie ein Exoskelett fortbewegte. 
In einem Fall war das Dreibein einer Kuh rund 600 Fuß weit gefolgt und hinterließ dabei entsprechende Spuren. Anschließend hat „es“ das Tier getötet und ausgeweidet. Die Spuren fanden sich im ganzen Bereich um den Kadaver. In diesen Spuren war eine ölige, gelbliche Substanz, die von einem beauftragten Laboratorium nicht identifiziert werden konnte. Innerhalb der Tripod-Spuren war die Radioaktivität doppelt so hoch wie außerhalb dieser. 
Ein New Mexico Game & Fish (=Fischerei- & Jagdbehörde)-Angehöriger beobachtete über der Gomez-Ranch (=Mutes-Hotspot) ein orangefarbenes Licht. Parallel dazu wurde ein Kadaver entdeckt. Teile von Herz und Leber fehlten. 
Die verbliebenen Teile wirkten „matschig“ (=O-Ton) und hatten die Konsistenz von Erdnussbutter. Das dem Tier aus der Nase laufende Blut war pinkfarben. Auch in diesem Fall wurde über den Einsatz von Mikrowellenstrahlung spekuliert. 
Die Tiere auf der Gomez-Ranch waren mit einer fluoreszierenden Substanz markiert worden, die nur unter Ultraviolett-Licht ausgemacht werden konnte. Die Probe enthielt einen hohen Anteil von Kalium und Magnesium. 
Am 1. Juli 1978 beobachteten mehrere Familien in Taos ein UFO, welches über einem Pickup-Truck hing. Das „Ding“ war etwa doppelt so groß wie der Truck darunter und strahlte ein starkes oranges Licht ab. 
Nachdem es verschwunden war, fanden sich auf dem Wagen fluoreszierende Partikel, die an die Schoenfeld Laboratories in Albuquerque gesandt wurden. 
Die Proben enthielten eine starke Konzentration von Kalium und Magnesium und waren mit den Funden von der Gomez-Ranch identisch. Weitere Substanzen in der Probe waren: Natrium, Aluminium, Phosphor, Barium, Platin, Vanadium und Strontium. 
Am 8. April 1978 sahen zwei Tribal-Cops der Jicarilla-Police, die sich auf nächtlicher Streifenfahrt unweit der Gomez-Ranch befanden, ein hellstrahlendes Licht, welches von einem nicht identifizierbaren Flugkörper ausging. 
Er befand sich auf einer Höhe von 50 Fuß und illuminierte den Boden unter sich. Bei Ankunft der Cops schaltete es sein Licht aus und flog davon. Es bewegte sich dabei vertikal und horizontal. [S. 50ff] 
Ein besonders bizarrer Fall betraf einen Hereford-Stier, der in Colorado getötet und verstümmelt worden war. Das La Plata County Sheriff's Office beauftragte den Veterinär Dr. William Fitzgerald (Animal Clinic Durango) mit einer Untersuchung. Dieser stellte fest, dass das Tier noch lebend ausgeblutet wurde, es war blutleer. 
Daneben wollte jemand auch Spuren verwischen, denn es war GEWASCHEN und GETROCKNET (sic!) worden. Das Blut wurde über eine Punktierung/Wunde in der rechten Schulter abgezapft. [S. 68f] 
Die gleiche Substanz wie weiter oben beschrieben tauchte auch in Iowa auf. Joe Motsinger (Iowa Department of Criminal Investigation) beauftragte einen Pathologen in Ames (Iowa) mit der Untersuchung. Dieser fand die fluoreszierende „Paste“ ebenfalls. Motsinger erwähnte auch Berichte über Hubschrauber im Umfeld von Mutes-Arealen. 
Einige der Hubschrauber (in der Presse Hellcopter) sahen – vorsichtig formuliert – „etwas“ merkwürdig aus. In Colorado wurde 1975 ein rückwärts (sic!) fliegender Hubschrauber beobachtet, der klang wie ein Volkswagen. Ein Pilotencockpit gab es nicht, die Kanzel war komplett verdeckt, das „Ding“ schwarz. [S. 107ff] 
Der Gedanke, dass die „UFO-Intelligenz“ schlecht kopierte Hubschrauber einsetzt, ist noch bizarrer als der Hinweis auf eine mögliche Regierungsverschwörung. Der Untersucher Tom Adamas, damals Herausgeber des Magazins „Stigmata“, recherchierte in Kansas und stellte fest, dass die meisten Mutes-Vorfälle dort NICHT gemeldet worden sind. Die Dunkelziffer dürfte also recht hoch sein. [S. 152] 
Chlorpromazin und Zitronensäure wurden im Blut eines Bullen gefunden, der in Torrance/New Mexico verstümmelt aufgefunden wurde. Chlorpromazin ist ein Beruhigungsmittel und Zitronensäure hilft, das Blut zu verflüssigen, damit es leichter aus einem Körper transferiert werden kann. Untersucht wurde der Kadaver an den Los Alamos Laboratories. [S. 161f] 
Damals waren offenbar zwei Kräfte am Werk. Die Fremden in ihren UFOs und US-Militärs oder Geheimdienstler. Es kann sein, dass die Fremden etwas in die Tiere „eingepflanzt“ haben, was dann von den Amerikanern wieder „ausgepflanzt“ wurde. 
Der US-Untersucher Greg Bishop geht zwar davon aus, dass die Informationen über eine Alien- und US-Basis in bzw. unter Dulce fiktiver Natur sind und eigentlich von den US-Militärs stammen – um damit eine Desinformationskampagne durchzuführen (soziologisches Experiment), doch scheint diese Form der gelenkten Information ziemlich nah an der Realität zu liegen. Fakt ist: 
In den Mutes-Gebieten lieferten sich UFO- und Hubschrauberbesatzungen ein regelrechtes Rennen um die Vierbeiner auf dem Boden! 
Auf den FBI-Rommel-Report bin ich hier bereits in der Vergangenheit eingegangen. Rommel hat „seinen“ Bericht über Tierverstümmelungen jener Zeit nicht selber geschrieben. Er hatte einen Ghostwriter: Dr. Nancy Owen. 
Diese hatte auch eigene Überlegungen und Gedanken zum Thema eingebracht und dazu jede Menge Fehler (sic), wie Kagan und Summers schreiben! 
Rommel hat den Rommel-Report also nicht nur nicht selbst geschrieben, er hat die endgültige Fassung auch nicht „abgenommen“ bzw. einer abschließenden Korrektur unterzogen, sonst wären ihm nämlich die Irrtümer seiner Kollegin aufgefallen! [S. 184] 
1975, als sich schwarze Hubschrauber und UFOs in Montana gegenseitig Weidetiere streitig machten, erschien ein UFO an einem ICBM-Silo (=Interkontinentalraketen: Intercontinental Ballistic Missile) in Cascade County (=Mutes-Hotspot!), Montana. 
Die Air Force entsandte Hubschrauber und das unbekannte Vehikel entschwand mit hoher Geschwindigkeit auf eine Höhe von 50.000 Fuß – der Vorgang wurde mittels Radar erfasst. Über den Vorfall berichtete u. a. die Washington Post noch im selben Jahr! [S. 190] 
Die Begriffe „Mikrowellen“ bzw. „Mikrowellenwaffen“ tauchen in dem Buch immer wieder auf, was mit der „gekocht“ wirkenden Struktur und Konsistenz des Fleisches zu tun hatte. Daneben stanken viele der Kadaver nach Chemikalien oder Arzneien („wie im Krankenhaus“), was Aasfresser abhielt und die toten Insekten auf den Kadavern erklären dürfte. 
Um eine Kuh oder ein Pferd zu töten, muss man sich nicht den Umstand mit Mikrowellenwaffen oder Chemiebädern machen, da reicht ein Sniper mit einem Gewehr, es sei denn, man möchte nicht die Tiere an sich töten, sondern etwas IN ihnen, was zuvor eingepflanzt wurde! 
In Benton County, Arkansas, fanden sich 1979 bei drei „klassischen“ Verstümmelungsfällen (ein Pferd und zwei Bullen) Hinweise auf Arzneien/Drogen, die ihnen zuvor verabreicht worden sind, bevor sie verstümmelt wurden. Untersucht wurden die Proben im Animal Diagnostic Laboratory at Oklahoma State University: 
Succinylcholine beim Pferd (ein Muskelentspanner, der bei der „richtigen“ Dosierung ein Tier paralysieren kann), Santonin beim ersten Bullen (ein toxisches Mittel gegen Wurmbefall, welches bei Überdosierung tödlich wirkt) und Meskalin beim zweiten Bullen (psychedelisch und halluzinogen wirkendes Alkaloid). [S. 192] Benton County befindet sich unweit der Ozark-Mountains [S. 198], einem paranormalen Hotspot. 
Professor Bill Meilen (Experte für religiöse Kulte) wurde 1977 von der Royal Canadian Mounted Police in die Untersuchungen von Verstümmelungsfällen in Alberta/Kanada mit einbezogen. Dort ging man von Satanisten und Okkultisten als Täter aus. 
In einem Interview wies er darauf hin, dass die Tiere Bein- und Schulterbrüche aufwiesen, ein Indiz dafür, dass sie aus einer Höhe von etwa 10 Fuß abgeworfen worden waren, dies ergab eine Untersuchung der Frakturen. [S. 224] 
1977 wurde eine Clostridien-Bakterienkultur in den Nacken eines Pferdes eingeimpft, um es zu töten, bevor es verstümmelt wurde. Die Untersuchung des Kadavers führte der Veterinär Dr. Robert Hedelius (U.S. Department of Agriculture), Ephraim, Utah, durch. [S. 228] 
Kagan und Summers flogen nach Kanada, um sich dort mit der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) auszutauschen. Ansprechpartnerin war Lynn Lauber. Ihren Angaben nach begann das Mutes-Phänomen in Kanada im August 1979 (was nicht richtig ist, siehe oben!). Damals wurde ein 6-jähriger Bulle bei Blackie, unweit Calgary, verstümmelt. Geschlechtsorgan, Rektum, Teile eines Ohres und der Zunge waren entfernt worden. [S. 250] 
Die Autoren haben den Besitzer des Tieres aufgesucht. Kurz vor der Verstümmelung waren über dem Areal bei zwei Gelegenheiten Hubschrauber am Himmel zu sehen gewesen und ein unidentifizierter Truck fuhr in der Gegend umher! [S. 271] 
Bis Jahresende wurden in Alberta alleine 150 Fälle verzeichnet. [S. 254] Lynn behauptete, dass es keine Reporte gegeben habe, bei denen zeitgleich schwarze Hubschrauber oder „Lichter“ bzw. „Ufos“ gemeldet worden sind. 
Wir wissen heute, dass diese Aussage falsch ist und die Berichte aus Kanada gleiche bzw. ähnliche „Sekundärphänomene“ anzogen wie bei den Fällen in den USA! Darauf komme ich in einer separaten Besprechung eines anderen Buches noch zurück! 
Unabhängig vom RCMP berichteten mehrere Veterinäre, dass den Tieren diverse Drogen bzw. „Medikamente“ verabreicht wurden, um sie ruhig zu stellen! Die Zeitung „Edmonton Sun“ berichtete 1979 von einem Mutes-Vorfall in Alberta. Abermals begleitete Professor Bill Meilen Polizei und Veterinäre zum Tatort. 
Dieser Fall hatte ihn etwas verblüfft: Eine trächtige Kuh lag aufgeschnitten auf einer Weide. Neben ihr befand sich die Fruchtblase mit dem Kalb darin. Die Fruchtblase war nicht beschädigt oder aufgeschnitten worden. Bei der Obduktion des Kalbes stellte man fest, dass dieses verstümmelt worden war - durch die unbeschädigte Fruchtblase hindurch! [S. 254] 
In Alberta gab es die Rural Crime Watch (RCW), vergleichbar einer „Nachbarschaftswache“, die von rund 110 Bewohnern gestellt wurde, da es der RCMP nicht möglich war, die großen landwirtschaftlichen Flächen zu überwachen. 
Nachdem die Mutes begannen, informierten sich Journalisten bei der RCW über die Vorfälle. Offenbar war dies jedoch der RCMP zu viel an „Öffentlichkeitsarbeit“, der RCW wurde jeder weitere Kontakt zur Presse verboten! [S. 266] 
Kagan und Summers berichteten ganz allgemein, dass man ihnen an mehreren Verstümmelungsorten mitgeteilt habe, dass die Pflanzen unter den toten Tieren langfristig abgestorben waren und an den Stellen auch nichts mehr wuchs. [S. 272] 
Dies könnte meiner Meinung nach damit zusammenhängen, dass die Tiere mit chemischen - oder anderen - Substanzen „behandelt“ worden sind. Die Vorfälle in Montana begannen im Herbst 1975, gingen über 18 Monate und wurden u. a. von Captain Keith Wolverton vom Cascade County Sheriffs Office untersucht. 
Neben den obligatorischen Verstümmelungen kam es auch zu zahlreichen UFO-Sichtungen. So unter anderem über dem Minuteman-Atomraketensilo. Diese UFOs wurden auf Radar erfasst und zwar von der Malmstrom AFB unweit Great Falls. 
Ein Aspekt, den ich bisher eher unbeachtet gelassen habe, waren die zahlreichen Bigfoot-Reporte, die plötzlich gemeldet wurden. Offenbar bestand eine gewisse Wechselwirkung zwischen UFOs, Hellcoptern und Tierverstümmelungen. 
Wolverton zufolge wurde auch ein gewaltiges UFO über den Verstümmelungsarealen beobachtet, welches auf die Zeugen gewirkt haben soll wie ein mehrstöckiges fliegendes Hotel – O-Ton! Da viele Kadaver völlig blutleer waren, wurde die Frage diskutiert, ob man ggf. eine Salzlösung in die Blutgefäße injiziert hatte. [S. 279] 
In mehreren Fällen wurden Tierkadaver in Montana entdeckt, die mit einem Petroleum-Destillat überzogen waren. [S. 280] Petroleum ist, je nach Gemisch, ausgesprochen giftig. Es kann sein, dass damit etwas in den Tieren abgetötet wurde [S. 280]. 
Im Juli 1978 wurde unweit Great Falls an einem Verstümmelungstatort eine überlange Hypodermische Nadel gefunden, daneben die leere Zellophan-Verpackung. [S. 285] Wurde damit das Blut entfernt? Eine Möglichkeit, aus großen Weidetieren Blut zu entfernen, wäre der Einsatz einer Vakuumkammer. Der fehlende Atmosphärendruck würde das gewünschte Resultat erbringen. [S. 290] 
Sheriff Leroy Yarnel aus Elbert County, Colorado, gab an, dass beginnend mit den Mutes von 1975 sein Bezirk von Hubschraubern „geflutet“ (=O-Ton!) wurde. [S. 327] 
Das CBI (=FBI von Colorado) versuchte mehrfach, diese mit Flugzeugen zu stellen, was jedoch nicht in einem einzigen Fall gelang! [S. 330] Entweder waren die „Hellcopter“ zu schnell oder die Flugzeuge zu langsam. Man hat sich bisher fast ausschließlich mit den verstümmelten Tieren, nicht jedoch mit „Einwirkungen“ auf überlebende Exemplare beschäftigt. 
Bei einem Mutes-Fall in Colorado wurde ein Pferd verstümmelt. Auf dem Nachbarfeld weideten Schafe, die zeitgleich dazu eine Augenkrankheit bekamen – die Augen waren mit einem bläulichen Schimmer überzogen und mussten behandelt werden. [S. 342] 
Zwei Untersucher stellten fest, dass die Mutes von 1975 und 1976 in Colorado in westöstliche Richtung verliefen. Die Verstümmelungen begannen also im Westen des Staates und arbeiteten sich gen Osten vor, genauer gesagt in nordöstliche Richtung. [S 353] 
Aufschlussreich ist der Werdegang von Donald H. Rystrom, ehemals Police Officer in Benton County, Arkansas: Nachdem er festgestellt hatte, dass die verstümmelten Weidetiere in seinem „Revier“ – aufgrund von Knochenbrüchen und Dellen im Boden – aus großer Höhe abgeworfen wurden und er dies auch öffentlich kundtat, wurde er gefeuert! 
Man warf ihm vor, Arbeitsmaterial „privat“ zu nutzen. Tatsächlich hatte der Polizist sich verstärkt mit dem Thema der Tierverstümmelungen beschäftigt – was man ihm als Hobby auslegte – und Zeugen dem Polygraphen-Test unterzogen! [S. 420] Statt ihn zu kündigen, hätte man ihm eher die Überstunden bezahlen sollen! 
Resümee nach 504 Seiten 
Die Welle begann im Frühjahr 1973, rund zwei Jahre später tauchten die Helikopter auf – insgesamt ging die (große) Schlachterei bis 1980, um dann mit Einzelfällen bis in unsere Zeit hineinzureichen. 
Inwieweit die beobachteten UFOs tatsächlich auch solche waren, ist schwer zu sagen, da an vielen der Hubschrauber Scheinwerfer und ähnliche „Leuchtmittel“ montiert waren, die im Gefolge der Lautlosigkeit nachts durchaus für „exotische“ Vehikel gehalten werden konnten. 
Eine ausgesprochen hohe Zahl der Kadaver war nicht nur ausgeschlachtet worden, sondern auch regelrecht „toxisch“. Es scheint so, als seien die Tierleichen, aus welchen Gründen auch immer, „desinfiziert“ worden. 
Mein persönlicher Eindruck ist der, dass etwas in die Tiere implantiert und anschließend von den Besatzungen der schwarzen Hubschrauber wieder entfernt und abgetötet worden ist. 
Wobei man die Kadaver absichtlich liegen ließ, um den Fremden (?) zu signalisieren, dass man ihnen auf der Spur ist. Auch die unidentifizierten Trucks, die in den Verstümmelungsarealen unterwegs waren, sind ein Hinweis darauf!ʬ
Kühe unter Drogen & der Rommel-Report
Der amerikanische Forscher und Autor Jim Hickman beschäftigt sich schon eine ganze Weile mit UFOs und Mutilations und weiß in seinem Buch „The Rancher’s Nightmare“ Interessantes zu berichten:
So ist zum Beispiel auffällig, dass sich viele Verstümmelungsfälle in den USA während Blitz und Donner – also bei Gewittern – ereignen, fast so, als seien die Täter bemüht, das schlechte Wetter auszunutzen und so potenzielle Zeugen zu meiden.
Die verstümmelten Tiere (Rinder, Pferde usw.) verwesen extrem langsam und in vielen Fällen fehlt jeglicher Verwesungsgeruch. Insekten – vor allem Fliegen – meiden die Kadaver oder aber werden in hoher Zahl tot auf ihnen liegend aufgefunden.
Dabei entsteht immer wieder der Eindruck, dass die betroffenen Weidetiere aus großer Höhe abgeworfen worden sind, da Knochenbrüche und ähnliche Verletzungen festgestellt wurden; stellenweise stecken die Hörner der Tiere fest im Boden.
Die Vorfälle in Dulce und die Polizeiberichte
Im Jahr 1976 kam es in Dulce zu einer signifikanten Häufung solcher Vorfälle. Hickman kam an die damaligen Polizeiberichte und wies Erstaunliches nach:
Ganz in der Nähe der Kadaver fanden sich im Dreieck angeordnete „Löcher“ im trockenen Boden, so als sei dort etwas Schweres abgestellt worden. Die toten Tiere wiesen Male auf, die nahelegen, dass sie mittels Seilen bzw. „Klammern“ von einem Flugvehikel in die Höhe gezogen worden sind (O-Ton im Polizeireport!). Zahlreiche Knochenbrüche und ausgekugelte Gelenke wurden ebenso nachgewiesen.
Gab es Bäume im Umfeld der Kadaver, so waren deren Kronen oftmals beschädigt, Äste lagen abgebrochen auf dem Boden und auf den Bäumen fanden sich Blutspuren. In einem Fall fand sich eine 600 Pfund schwere Kuh auf einem Baum liegend (O-Ton Polizeibericht!).
Nur die wenigsten Tiere wurden in Labors oder von Veterinären untersucht. Wenn das einmal geschah, kam Erstaunliches zutage: 
In einem untersuchten Bullen fanden sich Chlorpromazin (ein Beruhigungsmittel) und Citronensäure (Citric Acid), eine gerinnungshemmende Substanz (um so schneller und effektiver das Blut des Tieres „absaugen“ zu können?).
Der FBI-Einsatz und der Rommel-Report
Da diese Fälle also recht merkwürdig waren und aus allen Teilen der USA gemeldet wurden, bequemte sich das FBI im Jahre 1979 (das zu der Zeit mehr damit beschäftigt war, Bürgerrechtsgruppen und „unpassenden“ Personen nachzuschnüffeln), eine Untersuchung durchzuführen.
Ausersehen war dazu ein gewisser Kenneth Rommel, der nach einem Jahr „Recherche“ seinen „Rommel Report“ vorlegte, der auch heute noch gerne von Skeptikern zitiert wird. 
Obwohl aus Polizeiberichten und veterinärmedizinischen Untersuchungen also hervorging, dass hinter dem Verstümmelungsphänomen etwas ganz Merkwürdiges steckt, konnte der FBI-Agent nichts dergleichen feststellen. Natürliche Ursachen – wie etwa Raubtiere, Unwetter usw. – seien verantwortlich. Noch besser kann man Fakten nicht ignorieren…
Mysteriöse Begleiterscheinungen und das Schicksal von George Wheeler
Dessen ungeachtet fanden sich in den nachfolgenden Jahren immer wieder merkwürdige Details in der Nähe der verstümmelten Tiere, etwa Spuren von Magnetit oder aber erhöhte magnetische Felder, forcierte Alterungsprozesse bei umliegenden Pflanzen usw.
Dabei sind nicht nur einzelne Tiere, sondern oftmals ganze Herden betroffen. In einem Fall, der sich Mitte der 90er-Jahre in Waurika, Oklahoma, USA, ereignete, verschwanden an einem Wochenende 1.700 Kühe und Kälber (sic!) spurlos von einer Farm, und ihr – unversicherter – Besitzer musste Bankrott anmelden.
Ein besonders merkwürdiger Fall ereignete sich im Jahr 1976, am 22. April, in Ridgeland, Wisconsin, USA, als ein Polizeibeamter namens George Wheeler einem flammend roten Objekt nachstellte, das nachts über dem Örtchen Elmwood auftauchte und in der Luft schwebte (in der Region kam es immer wieder zu Mutilations).
Sein Wagen fand sich wenig später auf der Hauptstraße stehend; der Beamte saß benommen vor dem Steuer. Kurz darauf brachte ihn ein Krankenwagen ins Hospital, doch kam jede Hilfe zu spät – er verstarb!
Die genaue Todesursache konnte nicht ermittelt werden, an seinen inneren Verletzungen ist er jedoch nicht erlegen. Kurz vor seinem Tod äußerte er, dass aus dem Objekt ein „Lichtstrahl“ auf ihn gerichtet wurde, der ihn in die Brust traf!ʬ

23/08/26

☠️
Lord Byron &
die Geisterhäuser

Das Byron-Buch von André Maurois gehört sicher zu den ungewöhnlichsten Biographien, die ich bisher gelesen habe! Byron war Schreiberling, Revoluzzer und Querulant und wurde aus England herausgeächtet, nachdem er seiner Halbschwester ein Kind gemacht und jeden, der es hören wollte oder nicht, darüber informiert hatte! Hinzu gesellten sich diverse Synchronizitäten:
Byrons Mutter wurde von einer Wahrsagerin 1801 mitgeteilt, dass ihr Spross lediglich 37 Jahre alt werden würde, was sich so auch bewahrheiten sollte! Seine beiden erwachsenen Töchter starben mit 36 Jahren, während seine dritte Tochter als Kind das Zeitliche segnete. Das Schicksal, in den 30ern zu versterben, betraf auch diverse andere Vorfahren.
Viele seiner Liebschaften in England und Italien – die Damenwelt schien keinen Anstoß an dem Geschwister-Inzest genommen zu haben, fand die Vorstellung vielleicht sogar prickelnd – erreichten ebenfalls kein hohes Alter.
Sie starben nach ihm an Krankheiten, Unfällen sowie Morden und erreichten höchstens die späten 30er- oder die frühen 40er-Lebensjahre: 
Es wirkte sich nicht positiv auf die Lebenserwartung aus, mit ihm Kontakt gehabt zu haben! Der Mann war in jeder Hinsicht toxisch! Hinzu gesellten sich diverse Geistererscheinungen, denen wir uns nun nähern wollen:
Aberdeen | Schottland
Byron wuchs mit seiner Mutter im schottischen Aberdeen auf, man lebte bescheiden in einer Wohnung. Dort sah er in der Finsternis Gestalten herumschleichen.
Newstead | England
Der Clan der Byrons lebte in einer widerrechtlich enteigneten Abtei namens Newstead. Dort trieb sich ein Geistermönch mit schwarzer Kutte herum, scheinbar unweit des Refektoriums. 
Die Spukzeit sei die Nacht gewesen. Er sei – mindestens – Byron und einer Dienerin begegnet. Auf dem Gelände wurde das verscharrte Skelett eines Mönches entdeckt. 
Byron und seine Spießgesellen füllten den Schädel mit Wein und tranken aus ihm! Dieser Fund hat den Spuk aber nicht beendet. Byron wurde vom Geistermönch auf einem Flur verfolgt, die Augen der Erscheinung waren flammend rot!
Landgut Annesley | England
Byron war beim Reiten nachts einem Gespenst begegnet. Der Biograph unterschlägt uns die Beschreibung der Entität leider!
Palazzo Lanfranchi | Pisa | Italien
Byron und seine Anhängsel bezogen den Palazzo Lanfranchi. Auch hier soll es gespukt haben. Ein Freund namens Fletcher musste mehrfach das Zimmer wechseln, da er ständig von Phantomen behelligt wurde.
Albaro | Genua | Italien
In einer Villa, genauer in deren Garten, begegnete ihm die verstorbene Frau eines seiner Freunde. Unklar ist, ob irgendwie kommuniziert wurde!
Byron als Geist | England | April 1824
Zeitgleich zu seinem Tod in Griechenland – er spielte sich dort als Befreier auf, verkehrte dort aber nur mit den jungen Fischern, worauf er sich einen Schnupfen holte und daran starb. So verging das Heldenleben! Dabei erschien er einer ehemaligen Geliebten, die aber auch nicht mehr lange zu leben hatte!
Sie beschrieb ihre Sichtung:
„Mitten in der Nacht glaubte ich, Lord Byron zu sehen – ich schrie, ich sprang aus dem Bett und wollte fliehen. Er sah fürchterlich aus und knirschte mit den Zähnen, er sprach nicht, seine Haare waren gesträubt; er war viel dicker als zu der Zeit, in der ich ihn gekannt habe, und lange nicht so schön wie damals.“
Resümee
Die Kombination aus moralischer Verderbtheit (Inzest mit der Schwester, Vorliebe für minderjährige „Lustknaben“ und „Lustmädchen“ etc. in Griechenland und Italien) und die starke Verbindung zur „dunklen Seite der Macht“ lassen mich an einen zweiten Aleister Crowley denken! Der Umtrunk mit dem Mönchsschädel als Weingefäß könnte ein Hinweis auf satanische Praktiken und Aktivitäten Byrons sein!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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