🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2022
▬
Roboter-Blumen,
transparente UAP-Eier
& Men in Black!
Das UFO-Phänomen
der 1920er Jahre!

Wie lange das UFO-Phänomen die Erde unsicher macht, ist unbekannt. Es kann gut sein, dass die „Überwachung“ des Planeten über Jahrmillionen geht und der Mensch nicht allein im Fokus des Interesses steht! 
Hinweise in den Mythologien bzw. schriftlichen Quellen deuten darauf hin, dass bereits unsere Ahnen entsprechende „Besuche“ erhalten und dann im jeweiligen Zeitgeist interpretiert haben. 
In der Hinsicht ist das Buch „THE ROARING TWENTIES – AMERICAN SIGHTINGS: 1920-1929“ interessant, in dem es um Vorfälle geht, die man vor gut 100 Jahren erlebte. Berichtet wurden diese jedoch erst nach 1947, als sich das UFO-Phänomen [aka „Fliegende Untertasse“] als Begriff & Vorstellung etabliert hat. 
Dabei haben die Autoren Noe Torres und John Lemay ausgesprochen gute Arbeit geleistet, was etwa die umfangreichen Recherchen in Zeitungsarchiven betrifft! Sie haben auch auf die Daten von Einwohnermeldeämtern zurückgegriffen, um zu überprüfen, ob die Zeugen tatsächlich an den fraglichen Orten gelebt haben! Blicken wir also 100 Jahre zurück! 
Frühe Begegnungen und Landungen 
Am 28. Oktober 1973 veröffentlichte THE HAWK EYE, eine Zeitung aus Burlington, Iowa, den Bericht eines Clark Linch, damals 75 Jahre alt, der an seinem 22sten Geburtstag, 03.06.1920, gegen 10 Uhr am Morgen, eine UFO-Sichtung hatte: 
Er war gerade beim Fischen, als er über den Bäumen ein scheiben- bzw. eiförmiges Vehikel von blauer Farbe ausmachte. Es war nicht groß, er verglich dessen Dimensionen mit einer 5-Gallonen-Milch- bzw. Rahmkanne. 
Das Ding stieg langsam herab und landete, nur 15 Fuß von ihm entfernt, im Gras, wobei ihm auffiel, dass die Hülle halbtransparent war! 
Als er sich nach einer Weile traute und auf es zuging, hob das UFO lautlos ab und flog sehr langsam davon. Das Gras war an der Landestelle eingedrückt! Sichtungsort war Mount Pleasant, Iowa, die Sichtungsdauer lag bei etwa 15 Minuten! 
Bei seiner Recherche in den UFO-Unterlagen der amerikanischen Luftwaffe fand der Ufologe Jacques Vallée einen Report, der in den 1950er Jahren an das Technical Intelligence Center der Wright-Patterson AFB in Dayton, Ohio, gemeldet worden war: 
Der Melder war ein William C. Lamb, der von einem Vorfall berichtete, der sich am 22. Februar 1922, gegen 17 Uhr, abgespielt hatte. Er war in den Wäldern unweit Hubbel, Nebraska, auf der Jagd gewesen, als er im Schnee merkwürdige Spuren fand, die er nicht zuordnen konnte. 
Als er ihnen folgte, war ihm am Himmel ein schwarzes, kugel- oder scheibenförmiges Vehikel aufgefallen, das sich optisch von den Sternen abhob. Es schien ihn entdeckt zu haben, leuchtete auf und bewegte sich auf seine Position zu; er hatte zwischenzeitlich hinter Bäumen Schutz gesucht. 
Es landete auf einer unweit gelegenen Lichtung und aus dieser kam ein großes, vogelähnliches Wesen angeflogen. Es war geschätzte 8 Fuß groß und stieg in seiner Nähe vom Himmel herab, um dann durch den Schnee zu waten. Lamb folgte ihm eine Weile, zog sich jedoch bald wieder zurück! 
Seine Interpretation, dies ging aus dem Bericht hervor, war die, dem Leibhaftigen persönlich begegnet zu sein. Die Ähnlichkeit der Sichtung zum Mottenmann ist interessant, wurde dieser doch auch dabei beobachtet, aus einer Untertasse geflattert zu sein! 
„Spanner“ und mechanische Reparaturen 
1978 meldete sich eine Irma Jean Hinz aus Wayne, Michigan, beim MUFON-Ufologen Dr. Ron Westrum. Es ging dabei um einen Vorfall von 1922: 
Sie war damals 15 Jahre alt gewesen und hatte ein Date mit einem jungen Mann. Beide waren in Detroit in einem Kino gewesen und gingen nach Hause, wobei sich die Romantik verflüchtigte und purem Schrecken wich. 
Sie wurden plötzlich von oben angestrahlt und ein scheibenförmiger Flugkörper stieg vor ihnen vom Himmel herab. Er blieb auf Baumwipfelhöhe stehen. Am Objekt waren rechteckige „Fenster“ angebracht. Durch diese wurden sie von etwa 20 Wesen beobachtet, die nur von den Schultern aufwärts sichtbar waren! 
Sie hatten große Köpfe und eng beieinander stehende Augen. Da die Teens nichts mit diesen „Spannern“ anfangen konnten, drehten sie um und entfernten sich fluchtartig! Unklar ist, ob es ein „Missing Time“ gab, die Begegnung erinnert etwas an den Hill-CE4! 
Der damals 10-jährige Norman Massie führte im Juni 1923 gerade Pferde auf eine Koppel, als ihm ein merkwürdiges Objekt auffiel, welches in einiger Entfernung auf drei Landebeinen stand: Der Vorfall ist verortet in Mount Erie, Illinois. 
Die Maschine schien aus Metall zu bestehen und hatte die Form einer Kuppel mit Öffnungen bzw. Fenstern darin! Die Oberfläche sah aus, als sei sie von Glas überzogen gewesen. Neugierig geworden, näherte er sich dem Eindringling und erkannte in diesem 5 blonde Männer, die mit etwa vier bis fünf Fuß Körpergröße recht klein geraten waren. 
Durch die offenen Fenster sah er einen von ihnen auf einem Stuhl sitzen. Von seinen „Kollegen“ wurde er auf Englisch als „Kommandant“ angesprochen! Den 10-Jährigen, der durch die Fenster lugte, ignorierten die Ufonauten völlig! 
Kurz darauf meldete einer von ihnen, dass die Reparatur getan sei, worauf das UFO langsam abhob, die Landebeine einzog und schnell wie eine Gewehrkugel davonflog! Solche „UFO-Reparaturen“ waren in der Frühzeit der Ufologie weit verbreitet, wobei die „Aliens“ immer zur rechten Zeit fertig wurden! 
Ein paar Jahre später tauchte ein identisches Objekt mit gleicher Besatzung am Lake Geneva, Wisconsin, auf. Da behaupteten die kleinen Männer gegenüber einer Zeugin, dass sie vom Saturn stammen würden! 
Wolkenanomalien und botanische Roboter 
1923 waren zwei Studenten, Herrick Greenleaf und Andrew Wallace, abends mit dem Wagen unterwegs, als sie östlich von Indianapolis, Indiana, ein scheibenförmiges, rötlich strahlendes Objekt am Himmel wahrnahmen, welches sich ihnen näherte und auf einer Höhe von etwa 500 Fuß befand. 
Es schien sich um seine Achse zu drehen und illuminierte mit seinem hellen Schein die ganze Umgebung. Die Größe wurde mit der eines (damaligen) Verkehrsflugzeuges angegeben. Es verschwand plötzlich, so als sei es ausgeschaltet worden wie eine Lampe! 
Der Staat Illinois taucht als Sichtungsort im Buch recht oft auf. Diesmal beschäftigt uns ein Fall in Benton. Das Alter der Zeugen ist nicht angegeben, sie müssen zu der Zeit, 1923, Kinder gewesen sein. Nach dem Essen spielte man noch im Garten, als am wolkenlosen Himmel eine Wolke auffiel, die sich eigendynamisch bewegte. 
Sie schien sich der Gruppe zu nähern und stieg auf Baumwipfelhöhe herab. Von der Unterseite leuchteten farbige Lichter in Rot, Blau und Grün, wobei sich eines zu einem Strahl fokussierte. Es flog weiter und schwebte über unweit gelegenen Bahngleisen, die es stark anleuchtete. 
Der Hauptzeuge, der von dem Ereignis berichtete, wurde kurz ablenkt. Als er wieder nach der „Wolke“ sah, war diese verschwunden! 
Mein Lieblingsfall in dem Buch spielte sich in Dade City, Florida, 1924 ab. Publiziert wurde er 1974 in der, in West Palm Beach, Florida, beheimateten Zeitung THE WEEKDAY! Zeugin war Evelyn Wendt: 
Sie befand sich damals auf dem Spielplatz der Holy Name Convent School in Pasco County, als sie unweit ein eiförmiges, strahlendes Vehikel auf dem Boden bemerkte. Dieses öffnete sich und kleine „Roboter“ in Blumenform mit Gesichtern [sic!] marschierten heraus! Gefolgt von einer Gestalt, die nicht weiter beschrieben wird, wahrscheinlich jedoch aussah wie ein Mensch. 
Diese merkwürdige Abordnung wanderte zu einem Gebäude, welches als „Science Building“ bezeichnet wird. Dabei schleppten sie einen Gegenstand mit sich, den die Zeugin für eine Waffe [sic!] hielt. Ihr Angebot, beim Tragen zu helfen [sic!], nahmen die Ufonauten nicht an. 
Dabei schien die Kommunikation telepathisch erfolgt zu sein, da sie die Fremden nicht sprechen hörte! Die Ufonauten verschwanden im Gebäude und verließen es kurz darauf, wobei es danach einen verwüsteten Eindruck machte! 
Sie kehrten zu ihrem UFO-Ei zurück und machten sich startfertig. Die Zeugin wurde gefragt, ob sie mitkommen wolle, was sie verneinte. Ihr wurde angekündigt, dass man sich in 25 Jahren wiedersehen würde, allerdings wurde das Versprechen nicht gehalten! 
Lichtphänomene und unheimliche MIB-Begegnungen 
Der Einsatz von gleißendem Licht spielt bei UFO-Berichten immer wieder eine Rolle! So auch im Januar 1924 in den Osage Hills, Oklahoma. Zeuge war der damals 18-jährige Perry Guy Powers, der als Cowboy auf einer Ranch arbeitete. Er und ein Kollege waren gegen 1 Uhr am Morgen mit ihren Pferden unterwegs, als sie zwischen sich einen von oben kommenden Lichtstrahl bemerkten. 
Dieser ging von einem ovalen Objekt aus, welches über ihnen herflog! Die Größe wurde mit einem Silberdollar, bei ausgestrecktem Arm, verglichen. Es hatte auf seiner Oberfläche weiße Lichter, die auch Öffnungen ins Objektinnere gewesen sein könnten! 
Von der Unterseite ging eine blaue Flamme aus und es war ein zischendes Geräusch zu hören. Es verschwand am Horizont. Powers meldete den Vorfall 1954 dem amerikanischen Ufologen Ted Bloecher! 
Unweit Flatwoods, West Virginia, wir kennen den Ort alle von einer bizarren Aliensichtung von 1952, soll sich im Mai 1924 ein vermeintlicher UFO-Absturz abgespielt haben, mal wieder möchte man da sagen! 
Der „Tatort“ lag bei Gem und der Fall wurde Jahre später von John Keel untersucht! Die Bewohner der Stadt sahen am Himmel ein Objekt, groß wie ein Kriegsschiff, welches erratische Flugmanöver durchführte. 
Daraufhin stürzte es im nahe gelegenen Wald ab! Worauf, unter der Leitung des Sheriffs, ein Suchtrupp zusammengestellt wurde. Mit dabei war auch ein Einwohner des Ortes namens John Cole. 
Das abgestürzte Vehikel hatte eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Flugzeug, verfügte jedoch über keine Tragflächen oder Rotoren bzw. Propeller! Am Absturzort standen 5-6 orientalisch aussehende Männer, die schwarze Anzüge trugen und wie Regierungsbeamte aussahen. 
Die Männer der zweiten Gruppe waren mit metallisch glänzenden Overalls bekleidet, sie könnten die „Besatzungsmitglieder“ der Untertasse gewesen sein. Zumindest verschwanden sie im Wrack, als der Suchtrupp aufgetaucht war. Untereinander verständigten sich die Männer in einer unbekannten Sprache. 
Die MIBs gaben an, Staatsvertreter zu sein und schickten den Sheriff und seine Begleiter nach Hause. John Cole hingegen nutzte die Gunst der Stunde und mopste ein Stück Metall aus dem Wrack! Lange erfreuen konnte er sich daran jedoch nicht! Schon am nächsten Morgen stand ein Mann in Militäruniform vor ihm und forderte das Teil zurück! 
Dabei sah der „Soldat“ aus wie einer der MIBs vom Vortag! Folglich gab Cole das Metall zurück und der Unbekannte zog davon! [Warum muss ich bei den orientalisch aussehenden MIBs eigentlich immer an Sumerer denken?] Neugierig geworden, ging er anschließend zur Absturzstelle zurück, fand jedoch keinerlei Spuren mehr, das UFO war restlos „abgeräumt“ worden! 
Rekorde und Pionierleistungen 
Im August 1965 veröffentlichte die in San Diego, Kalifornien, beheimatete EVENING TRIBUNE einen UFO-Bericht von Juni 1925, welcher sich (abermals) in Illinois abgespielt hatte! Genauer in Chicago! 
Im Norden der Stadt waren zwei Männer gegen 02:30 Uhr morgens mit ihrem Wagen unterwegs. Dabei fiel ihnen ein zigarrenförmiger Flugkörper am Himmel auf, der eine geschätzte Länge von 300 Fuß aufwies. 
Auf seiner Oberfläche hatte er Reihen bunter Lichter in allen möglichen Farben. Daneben waren auch große, beleuchtete Flächen zu sehen, die wie Fenster aussahen. An der Vorderfront, wenn man so will, an der „Nase“, stobten rote Funken! Außerdem ging von der Erscheinung große Hitze aus, als diese niedrig den Wagen überflog und verschwand! 
Dass der amerikanische Privatpilot Kenneth Arnold das UFO-Phänomen 1947 mit seiner Sichtung medial bekannt gemacht hat, ist ein Evergreen der UFO-Geschichte! Allerdings hätte das auch zwei Jahrzehnte früher geschehen können, denn der damals sehr berühmte und populäre Pilot Bert Acosta hatte seine Sichtung im Januar 1926! 
Wäre es etwas anders gelaufen, könnte das „offizielle“ UFO-Phänomen heute 20 Jahre älter sein und wir hätten schon heute den 100sten Geburtstag zu feiern! Acosta flog an diesem Tag von Wichita, Kansas, gen Colorado Springs, Colorado. 
Dabei bemerkte er, von der rechten Flügelseite aus gesehen, 6 scheibenförmige Vehikel, von denen das vorne fliegende am größten war. Die Entfernung schätzte er auf 200 Yards. Beim Flug haben sie akrobatische Manöver absolviert, sie machten Loops, ließen sich fallen und stiegen wieder auf! 
Die „Vorführung“ dauerte zwischen zwei und fünf Minuten! Interessant ist, dass Acosta zu seiner Zeit der hochdekorierteste und bekannteste Pilot der USA war! 
Illinois bleibt auch weiterhin das Epizentrum des 1920er UFO-Phänomens! Wir blicken nun in den August 1926: Der damals 8-jährige John Tezky und sein Vater beobachteten über ihrer Heimatstadt Westmont mehrere UFOs. 
Zuerst sahen sie ein großes, scheibenförmiges Objekt, welches in westlicher Richtung flog und dabei auch Wolken querte! Direkt dahinter flogen fünf weitere UFOs gleicher Form, jedoch geringerer Größe! Das von ihnen ausgehende Licht reflektierte auf den Wolken! 
Von Nevada bis Irland 
UFO-Berichte mit physikalischen Wechselwirkungen beschäftigen die Ufologen schon seit Jahrzehnten, da solche einen gewissen „Beweischarakter“ haben sollen, für was auch immer! 
Der erste mir überhaupt bekannte Vorfall, der ein Flugzeug betrifft, muss sich im September 1926 abgespielt haben und betraf einen Postflieger, welcher über Nevada unterwegs war! 
Dieser begegnete einem großen, zylindrischen Körper ohne Flügel. Untersucht und publiziert wurde der Report vom amerikanischen Ufologen Richard Hall von NICAP, 1964! Der Pilot hatte seine Begegnung gegen 11 Uhr, als er gen Salt Lake City, Utah, unterwegs war! Die Entfernung wurde auf 50 Yards geschätzt. 
Nachdem sich der Zylinder angenähert hatte, begannen die Motorprobleme mit diversen Aussetzern, die so heftig waren, dass eine Notlandung notwendig wurde. Der Pilot konnte noch beobachten, wie der Eindringling mit hoher Geschwindigkeit davonzog! 
Ein weiterer Lieblingsfall in dem Buch betrifft die Sichtung der irischen Poetin und Schriftstellerin Ella Young, die 1925 nach Sausalito, Kalifornien, ausgewandert war! 
Signifikant ist, dass sich die Autorin intensiv mit der keltischen Anderswelt beschäftigt hat und an Feen, Elfen und andere Andersweltler glaubte! Ob sie frühe Kontakte zu diesen Entitäten gehabt hatte, wissen wir leider nicht! 
Dessen ungeachtet hatte sie eine UFO-Sichtung, als sie sich im Casa Madrid Hotel & Spa befand! Man schrieb Februar 1927. Sie saß eines Morgens etwas abseits des Hotels und beobachtete den Himmel, als ein zigarrenförmiges Objekt aus einer Wolke schoss und dann in Richtung Tamalpais flog. 
Es war lang und schmal, von gelber Farbe und flog mit hoher Geschwindigkeit! Die Sichtung ereignete sich gen 9 Uhr am Morgen! Ihr Erlebnis schilderte sie in einem Brief dem amerikanischen Ufologen Meade Lane! 
Finale Beobachtungen und Entführungen 
Der einzige im Buch aufgeführte UFO-Fall, der auch zeitnah in den Medien behandelt wurde, also in den Zeitungen, spielte sich in Miami, Florida, ab: 
Am 13. Juni 1928, gegen 21 Uhr, tauchte direkt über der Stadt ein sehr helles Licht auf und hielt sich dort für 30 Minuten! Aufschlussreich ist, dass es tatsächlich nur über der Florida-Metropole zu sehen war und sonst nirgendwo! 
Man hatte entsprechend bei den Sternwarten um die Stadt herum Erkundigungen eingeholt! Die optische Größe lag bei der des Mondes, das Licht selbst wurde mit dem einer gewaltigen Glühbirne verglichen. Es muss Tausende Zeugen gegeben haben, die das Spektakel vom Boden aus beobachteten! 
Dabei tauchte die Anomalie plötzlich und sofort auf und verschwand später wie ausgeschaltet! In den 30 Minuten blieb sie wie fixiert am Himmel stehen und bewegte sich kein Stück! Die Astronomen konnten für das rein regionale Rätsel keine Lösung anbieten! Astronomische Phänomene, welcher Art auch immer, wären auch außerhalb der Stadt beobachtet worden! 
Eine unterbrochene Reise spielte sich im August 1928 unweit Tulsa, Oklahoma, ab! Veröffentlicht wurde das Ereignis 1973 im amerikanischen FATE-Magazin! Der Hauptzeuge Aaron C. Stern hatte einen Leserbrief verfasst! 
Er und sein Vater waren seinerzeit mit ihrem Auto unterwegs, als Probleme mit dem Motor auftraten. Man fuhr seitlich von der Straße und Stern stieg aus, um nach der Ursache des Problems zu sehen. 
Die Motorhaube war gerade geöffnet worden, als der Wagen und die nähere Umgebung in gleißendes Licht getaucht wurden, welches vom Himmel herabstrahlte. Das Licht war so hell, dass man seine Quelle nicht erkennen konnte! 
Geschätzt wurde die Höhe der Erscheinung auf etwa 150 Fuß. Das Licht war weiß, spaltete sich jedoch auf Bodenhöhe in diverse Farben ab. So plötzlich wie die Illumination begann, so verschwand sie auch wieder! Man stand wieder im Dunkeln, doch nun ließ sich der Motor wieder starten und funktionierte einwandfrei! 
Einige UFOs schätzen einen dramatischen Auftritt! Was für heute gilt, galt auch für früher: Im November 1928 waren der damals 12-jährige Norman H. Sabine und sein Bruder auf ihren Pferden unterwegs. Sie befanden sich auf der Familienranch nordöstlich von Milton, North Dakota, als sie vor sich röhrenden Lärm hörten! 
Dieser ging von einem ihnen entgegen fliegenden UFO aus, welches die Form einer umgekehrten Suppenschüssel hatte. Die Farbe war silbern bzw. metallisch. Das Ding befand sich lediglich auf einer Höhe von 15-20 Fuß. 
Von der Vorderseite her gingen vier helle Lichtstrahlen aus, auf seiner Oberseite hatte es zusätzlich einen kuppelartigen Aufsatz, den Sabine als „Buckel“ bezeichnete. 
Die Größe lag bei geschätzten 20-25 Fuß. Das Geräusch, das es abgab, wurde mit dem eines Staubsaugers verglichen. Es überflog die Zeugen, die alle Mühe hatten, ihre Pferde unter Kontrolle zu halten, und verschwand rasch außer Sicht. Die Dauer des Vorfalls gab man mit 10-15 Sekunden an! 
Abschließen wollen wir die Betrachtung der 1920er Jahre mit einem Entführungsfall, den Budd Hopkins untersucht hat und der zurückreicht in das Jahr 1929: 
Wir befinden uns im Empire State New York, genauer in Spring Valley. Es war Sommer, die Zeugin 9 Jahre alt. Sie spielte außerhalb des Familienhauses, als sie am Himmel einen Lichtblitz bemerkte. Sie sah nach oben und entdeckte dort ein Objekt, welches aussah wie ein Zeppelin, lang und zigarrenförmig. 
Das Ding wies viele Fenster und Öffnungen an der Oberfläche auf und von ihm ging ein merkwürdiges Leuchten aus. Aus dem Luftschiff schwebten drei oder vier kleine Gestalten, die „Taucheranzüge“ trugen, zu ihr herab! Sie konnte sich plötzlich nicht mehr bewegen und um die herum herrschte völlige Stille. 
Die nächste Erinnerung war die, dass die Entitäten von ihr abließen und wieder zu ihrem Luftschiff schwebten. Als sie nach Hause lief, um von der Beobachtung zu berichten, wurde sie von ihrer Mutter gescholten, dass sie so lange abwesend gewesen war! Heute umschreibt man den Umstand als „Missing Time“! 
Resümee 
Das Buch enthält viele, mir bis dahin noch unbekannte Fälle. Es spielt in einer Zeit, als das UFO-Phänomen als Erscheinung noch unbekannt war, und es ist ausgesprochen gut recherchiert! Daneben liest es sich gut und flüssig, was es zum Buch des Jahres 2022 macht! Von den Autoren werde ich mir noch andere Titel kommen lassen!ʬ
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10/10/26

🛩️🚧👮‍♂️
Das Drohnen-Mysterium
von New Jersey 2024:
Ein globales Rätsel am Himmel

Drohne entzieht sich der Beobachtung / Nachstellung
Drohne teilt sich. Einzelsegmente fliegen weiter
@ Greg Fortunato | Übersetzt mittels GROK
Seit Mitte November 2024 sorgen unidentifizierte Drohnen über New Jersey und anderen Teilen der USA für Aufregung, Verwirrung und Spekulationen. 
Was als vereinzelte Sichtungen in ländlichen Gebieten begann, entwickelte sich zu einem Phänomen, das sich über mehrere US-Bundesstaaten wie New York, Kalifornien, Pennsylvania, Massachusetts und sogar internationale Standorte wie Dänemark, Deutschland und Großbritannien ausbreitete. 
YouTube-Videos und die dazugehörigen Kommentare dokumentieren eine wachsende Besorgnis in der Bevölkerung, gepaart mit Theorien, die von militärischen Tests über ausländische Spionage bis hin zu extraterrestrischen Ursprüngen reichen. 
Trotz Untersuchungen durch FBI, FAA und lokale Behörden bleibt die Herkunft der Drohnen unklar. Dieser Artikel bietet eine detaillierte Chronologie der Ereignisse, beleuchtet die wichtigsten Beobachtungen und Spekulationen aus den YouTube-Kommentaren und analysiert die politischen sowie potenziell nuklearen Dimensionen des Mysteriums. 
Chronologie der Drohnensichtungen 
Mitte November 2024: 
Der Auftakt in New Jersey 
Die Welle der Drohnensichtungen begann am 17. oder 18. November 2024 in den nördlichen Countys von New Jersey, darunter Warren und Morris County. 
Berichte beschreiben Drohnen in der Größe von Autos (bis zu 4,57 Meter), die nachts über Farmland, Wohngebiete, Wasserreservoirs, Überlandleitungen und Bahngleise fliegen. Einige bewegen sich lautlos, andere erzeugen ein „grollendes Motorengeräusch“ oder ein „durchdringendes Summen“, das körperlich spürbar ist. 
Ein YouTuber aus New Jersey berichtet von einer Sichtung am 6. Dezember 2024 in Indiana, wo eine Drohne mit hellem Licht über einem Feld schwebte, ihm bis zu seinem Hinterhof folgte und ein schwaches Summen verursachte, das selbst im Haus zu spüren war (YouTube: OpyN8HHlrGw). 
Die Drohnen senden keine ID-Signale, was nach US-Recht illegal ist, und fliegen oft in niedriger Höhe, teils auf Baumwipfelhöhe (YouTube: OdLf6PSBzVo). 
Ein bemerkenswerter Vorfall ereignete sich nahe Donald Trumps Golfclub in Bedminster, wo Drohnen „wie in einer Parade“ auftauchten, ein Vehikel nach dem anderen, begleitet von lauten Motorengeräuschen. 
Eine Familie, die einer Drohne folgte, berichtete, dass ihre Uhr während der Nähe der Drohne eine falsche Zeit anzeigte, die sich nach deren Entfernung wieder korrigierte, was Spekulationen über elektromagnetische Interferenzen auslöste (YouTube: LZcWXnFavVg). 
Ein Zeuge zählte in einer Nacht bis zu 100 Drohnen, möglicherweise durch wiederholtes Überfliegen (YouTube: MK4imFfdg4g). 
Die Drohnen meiden Tageslicht und verschwinden oft bei Sonnenaufgang, wobei sie in W-Formationen oder als Einzelobjekte gesichtet wurden (YouTube: ph3kpJT6a30). 
18. November 2024: 
Drohnenschwärme in Arkansas 
Am 18. November 2024 wurden Drohnenschwärme über ländlichen Gebieten in Arkansas gesichtet. Die Objekte kreisten über 2,5 Stunden lang und zeigten blinkende Lichter in Weiß, Rot und Grün. Diese Sichtung markiert den Beginn der Ausbreitung des Phänomens über New Jersey hinaus (YouTube: uv0j2xf9SLc). 
20. November 2024: 
Drohnen über US-Luftwaffenbasen in Großbritannien 
Ab dem 20. November 2024 wurden Drohnen über vier US-Luftwaffenbasen in Großbritannien (Lakenheath, Mildenhall, Fairford, Feltwell) gemeldet. Die Objekte flogen in Formationen, ignorierten Flugbeschränkungen und wurden in voller Beleuchtung gesichtet, was Spekulationen über militärische oder ausländische Beteiligung nährte. Besonders brisant: Auf einer der Basen sollen Atombomben gelagert sein (YouTube: RFPIWfg9Vxk; YouTube: h0Ii_XAKEQM). 
Dezember 2024: 
Eskalation und neue Bundesstaaten 
Im Dezember 2024 weitete sich das Phänomen weiter aus: 
New York und Kalifornien: 
In Brooklyn wurden 10 bis 12 Drohnen mit grollendem Motorengeräusch und wechselnden Lichtern (Weiß, Rot, Grün) gesichtet, ebenso in Staten Island (YouTube: pRZX5X-D_bE). 
In Temecula, Kalifornien, wurde eine kugelförmige Drohne von einem TV-Team gefilmt, die nicht auf Radaren erschien (YouTube: pga45udhFWE). 
Drohnen überflogen ein Kraftwerk und Fort Hamilton in Brooklyn (YouTube: GYPsO-Wp6d8). 
Pennsylvania und Indiana: 
In Pittsburgh und ländlichen Gebieten Indianas wurden Drohnen gesichtet, teils in der Nähe von Militäranlagen wie der Langley Air Force Base, die über 17 Nächte hinweg überflogen wurde, ohne dass diese abgeschossen wurden (YouTube: OT9rrkYGAUU; YouTube: h0Ii_XAKEQM). 
Küstenwache und Picatinny Arsenal: 
Am 10. Dezember 2024 meldete Abgeordneter Chris Smith, dass 50 Drohnen vom Meer aus New Jersey anflogen, davon ein Dutzend ein 47 Fuß langes Boot der Küstenwache verfolgte (eu.app.com). 
Die Picatinny Arsenal Military Base bestätigte, dass sie nicht hinter den Drohnen steckt, aber überflogen wird (YouTube: 2SKggosX74M). 
Absturz in Belleville: 
Eine Drohne stürzte in Belleville, New Jersey, ab, was eine Bombenentschärfungseinheit und Feuerwehr in Schutzanzügen auf den Plan rief. Der Vorfall nährte Spekulationen über radioaktives Material (YouTube: 4RdIhOxq8e0). 
Interferenzen: 
Ein Zeuge verlor die Kontrolle über seine eigene Drohne, die nach drei Minuten abstürzte, als er versuchte, eine unbekannte Drohne zu verfolgen. Die Batterie war anschließend „tot“ (YouTube: yOcl0en4ZFo). 
Ähnliche Berichte über sechs weitere Drohnenabstürze deuten auf Verteidigungssysteme der unbekannten Drohnen hin (YouTube: OoAdlI5huQs). 
Januar 2025: 
Internationale Ausbreitung und politische Reaktionen 
Im Januar 2025 erreichten die Drohnen weitere Bundesstaaten und internationale Standorte: Connecticut, Massachusetts, New Hampshire: In Connecticut überflog eine Drohne die Submarine Base New London (YouTube: yL8A79Yf8U0). 
In Massachusetts wurden bis zu zwölf SUV-große Drohnen über Cape Cod gesichtet, in New Hampshire Drohnen mit einer Länge von etwa 2,5 Metern (YouTube: qTgT6n2-bc8). 
Der New York Stewart International Airport stellte für eine Stunde den Betrieb ein (YouTube: z-aMGfCurBY). 
Dänemark und Deutschland: 
In Dänemark wurden 8–20 Drohnen in Formationen gesichtet (YouTube: rTUI9YiUjnI; YouTube: Cw6ZKpkKAtY). 
In Deutschland überflogen Drohnen einen Chemiepark in Marl und militärische Bereiche in Bayern (YouTube: m2RwutY9maY; YouTube: V2Ztcu0zImg). 
Ein NDR-Beitrag berichtete über Drohnen in Norddeutschland (YouTube: s-tlcwi6oig). 
Politische Reaktionen: 
Donald Trump sagte eine Reise nach Bedminster, New Jersey, aufgrund der Drohnen ab und kündigte für den 21. Januar 2025 eine Erklärung zur Herkunft der Drohnen an (YouTube: PUxIO3OoCoc). 
Sein Autokorso soll Drohnenabwehr-Störsender mitführen, und seine Amtseinführung wurde nach Innen verlegt (YouTube: vPL2l1ENCqo). 
Senator Andy Kim ging mit der Polizei auf „Drohnenjagd“ und bestätigte, dass es sich nicht um Flugzeuge handelte (YouTube: ldJl5HHvvVY). 
Hauptthemen in den YouTube-Kommentaren 
1. Militärische oder ausländische Beteiligung 
Ein US-Veteran schließt Amateure als Betreiber aus, da die Drohnen (bis zu 4,57 Meter groß) teuer (1.000–10.000 USD) und technologisch fortschrittlich sind. Er verdächtigt chinesische Drohnen, möglicherweise über U-Boote eingesetzt (YouTube: 2e9LoiXfpJg; YouTube: j4Poc0pSyEI). 
Berichte über Drohnen, die Polizeidrohnen abstürzen lassen oder sich im Zickzack bewegen, deuten auf ausgefeilte Technologie hin (YouTube: qXdSYp7IjJQ). 
Die Tatsache, dass Drohnen Militärbasen wie die Langley Air Force Base, Wright-Patterson AFB oder die Submarine Base New London überfliegen, ohne abgeschossen zu werden, verstärkt die Vermutung, dass sie von einer mächtigen Entität (z. B. dem US-Militär) gesteuert werden (YouTube: A78lDoF22Nk). 
2. Nuklear-Spekulationen 
Ein besonders kontroverses Thema ist die Vermutung, dass die Drohnen nach radioaktivem Material suchen. Der Bürgermeister von Belleville, Michael Melham, erwähnte „verschwundenes“ radioaktives Material in New Jersey (YouTube: TQn8n5aJ-lY). 
Ein YouTuber berichtete von Gerüchten über 80 Atomsprengköpfe, die aus der Ukraine verschwunden seien, von denen einer angeblich in den USA sei. 
Ein „Remote Viewer“ namens Carl Crusher und ein Drohnenexperte (johnferguson397) unterstützen diese Theorie, indem sie auf die Möglichkeit einer „schmutzigen Bombe“ hinweisen, insbesondere in Verbindung mit den Feiertagen wie Silvester (YouTube: qiGIlv5c7Do). 
Der Absturz einer Drohne in Belleville, bei dem Schutzanzüge getragen wurden, und Berichte über elektromagnetische Interferenzen (z. B. der Verlust der Kontrolle über private Drohnen) nähren diese Spekulationen (YouTube: 4RdIhOxq8e0). 
3. UFO- und außerirdische Theorien 
US-Abgeordneter Tim Burchett schlug vor, dass die Drohnen außerirdischen Ursprungs oder das Ergebnis von Reverse-Engineering-Programmen sein könnten (YouTube: 6lr6ztge6NI). 
Bürgermeister Melham spekulierte, dass die Drohnen wie „Uforbs“ wirken, deren intensive Beleuchtung („Solid Light“) gedimmt wurde, um ihre Struktur sichtbar zu machen (YouTube: tVySidXOjRY). 
Beschreibungen von kugelförmigen Drohnen, die sich „teilen“ oder kleine Drohnen freisetzen, sowie Berichte über ungewöhnliches Verhalten wie Zickzackflüge oder intensive Lichtspiele verstärken diese Theorien (YouTube: QBfi0Q0Qbkk). 
4. Politische Dimension 
Die Nähe der Sichtungen zu Trumps Golfclub und Residenz in New Jersey sowie seine Absage einer Reise nach Bedminster deuten auf eine politische Dimension hin (YouTube: PUxIO3OoCoc). 
Ein YouTuber sieht einen Zusammenhang zwischen den Drohnen und politischen Aktivitäten, die das UFO-Thema in die Öffentlichkeit drängen (YouTube: g_kcXpujHyQ). 
Berichte über Drohnenabwehr-Störsender in Trumps Autokorso und die Verlegung seiner Amtseinführung nach Innen verstärken diese Vermutungen (YouTube: vPL2l1ENCqo). 
Die Drohnen scheinen sich gezielt in Gebieten aufzuhalten, die politisch sensibel sind, was Spekulationen über eine Überwachung oder Abschreckung nährt. 
5. Technologische und operative Merkmale 
Die Drohnen zeigen bemerkenswerte Eigenschaften: 
Beleuchtung und Flugverhalten: 
Sie verfügen über blinkende Lichter (Weiß, Rot, Grün), die teils FAA-konform sind, aber keine Transpondersignale senden. Manche bewegen sich „methodisch“, als würden sie etwas scannen, etwa über Wasserreservoirs oder Bahngleisen (YouTube: xbWyEKQkVkg). 
Ein Zeuge beobachtete fünf Drohnen, von denen eine stationär war, während die anderen sich vor und zurück bewegten (YouTube: iJr1ZCMC2bk). 
Interferenzen: 
Drohnen verursachen Störungen bei Polizeidrohnen, privaten Drohnen und sogar Rettungshubschraubern. Ein Polizeihubschrauber in New Jersey ließ eine Drohne „ziehen“, möglicherweise aufgrund technischer Probleme (YouTube: uJk0CUpO1Nc). 
Ein Löschflugzeug in Los Angeles wurde von einer Drohne gerammt, die spurlos verschwand (YouTube: -98Ddno9-FQ). 
Geschwindigkeit und Tarnung: 
Die Drohnen sind schneller als Polizeidrohnen (über 60 mph) und erscheinen nicht auf militärischen Radaren, was auf KI-gesteuerte Systeme oder Tarntechnologie hinweist (YouTube: XQttoCHc52k; YouTube: pga45udhFWE). 
Kugelförmige Drohnen: 
In Temecula, Kalifornien, wurde eine rotierende, kugelförmige Drohne gefilmt, die ungewöhnlich für konventionelle Drohnen ist (YouTube: pga45udhFWE). 
Reaktionen und offizielle Stellungnahmen 
Das FBI hat die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen, konnte jedoch keine klare Herkunft der Drohnen ermitteln (YouTube: ph3kpJT6a30). 
Ein stellvertretender FBI-Direktor gab während einer Kongressanhörung zu, dass die Behörde nicht weiß, wer hinter den Drohnen steckt, und konnte nicht bestätigen, ob eine Bedrohung besteht (eu.app.com). 
Die FAA und lokale Behörden betonen, dass die Drohnen „harmlos“ seien, doch die mangelnde Transparenz schürt Misstrauen. Militärbasen wie die Picatinny Arsenal und Langley Air Force Base bestätigten, dass sie weder die Drohnen betreiben noch deren Ursprung kennen (YouTube: 2SKggosX74M; YouTube: h0Ii_XAKEQM). 
Ein NASA-Flieger mit Überwachungstechnik lieferte keine Daten, und der US-Kongress zeigte sich verärgert über die ausbleibenden Ergebnisse (YouTube: h0Ii_XAKEQM). 
Die Polizei setzte eigene Drohnen ein, die jedoch oft abstürzten oder gestört wurden (YouTube: OoAdlI5huQs). 
In Belleville wurde das Drohnenabwehrsystem DEDRONE mit Radar, Kameras und KI installiert, um die Aktivitäten zu überwachen (YouTube: IpHYk9zm20I). 
Black Hawk-Hubschrauber wurden gesichtet, ihre Rolle bleibt jedoch unklar (YouTube: xbWyEKQkVkg). 
Ein Black Hawk, der an einer Übung zur Evakuierung von VIPs in Washington, D.C., beteiligt war, kollidierte mit einem Flugzeug, was Spekulationen über einen Zusammenhang mit den Drohnen und einem möglichen nuklearen Szenario nährte (YouTube: hFnzoW-jmeg). 
Internationale Parallelen 
Die Drohnensichtungen sind nicht auf die USA beschränkt. In Dänemark wurden 8–20 Drohnen in Formationen gesichtet, teils 2–6 Meter groß (YouTube: kC6i_C-xfSo; YouTube: Cw6ZKpkKAtY). 
In Deutschland überflogen Drohnen einen Chemiepark in Marl und militärische Bereiche in Bayern, was von der Polizei bestätigt wurde (YouTube: m2RwutY9maY; YouTube: V2Ztcu0zImg). 
Ein NDR-Beitrag berichtete über Drohnen in Norddeutschland (YouTube: s-tlcwi6oig). 
Historische Parallelen zu Drohnenflügen über französischen Atomkraftwerken 2014 wurden gezogen, was die Vermutung eines koordinierten, globalen Phänomens verstärkt (YouTube: KNOVguygXFg; YouTube: bSj07eAQ9_Q). 
Ein Bericht von Telepolis erwähnte die Inbetriebnahme des ersten reinen Drohnenträgers durch den Iran, was Spekulationen über internationale Drohnentechnologie nährte (Telepolis). 
In China erschütterte der Tod eines Drohnenexperten die Militärtechnologie-Szene, was weitere Fragen nach globalen Akteuren aufwarf (Telepolis). 
Kontroversen und Spekulationen 
Die YouTube-Kommentare spiegeln eine breite Palette an Theorien wider: Militärische Tests: Viele Nutzer glauben, dass die Drohnen Teil geheimer US-Militärprogramme sind, da sie nicht abgeschossen werden und über sensible Bereiche fliegen. Ein YouTuber vermutet, dass die Aktivitäten „über das Need-to-Know der FAA hinausgehen“, was auf eine geheime militärische Agenda hinweist (YouTube: F9hq-JItidk). 
Ausländische Akteure: 
Gerüchte über chinesische Drohnen, die über U-Boote eingesetzt werden, wurden von einem Green Beret namens Matthew Livelsberger unterstützt, der kurz vor seiner Pensionierung in Las Vegas seinen Tesla Cybertruck sprengte. Er warnte in einer E-Mail vor chinesischen Drohnen und hatte Zugang zu Top-Secret-Unterlagen (YouTube: j4Poc0pSyEI; YouTube: -QQBreeA5uM). 
Terrorismus und nukleare Bedrohung: 
Die Spekulation über eine „schmutzige Bombe“ oder ukrainische Atomsprengköpfe, die in den USA gesucht werden, wird durch Berichte über Drohnen, die Rettungshubschrauber behindern oder Militärbasen überfliegen, angeheizt (YouTube: dVJJIZI808k). 
Die Drohnen scheinen gezielt nach etwas zu suchen, möglicherweise in Verbindung mit den politischen Ereignissen um Trumps Amtsantritt. 
Technologische Überlegenheit: 
Die Drohnen verfügen über Verteidigungssysteme, die andere Drohnen oder Hubschrauber stören, und erscheinen nicht auf Radaren, was auf KI-gesteuerte Systeme oder Tarntechnologie hinweist. Berichte über Laserstrahlen oder das „Teilen“ von Drohnen in kleinere Einheiten verstärken die Faszination (YouTube: QBfi0Q0Qbkk). 
Fazit 
Das Drohnen-Mysterium von New Jersey 2024 hat sich zu einem globalen Phänomen entwickelt, das Behörden, Militär und die Öffentlichkeit gleichermaßen vor Rätsel stellt. 
Die Kombination aus technologischer Raffinesse, politischer Sensibilität und mangelnder Transparenz hat ein Klima der Spekulation und Unsicherheit geschaffen. 
Während einige die Drohnen als Teil geheimer US-Militärprogramme sehen, spekulieren andere über ausländische Akteure, nukleare Bedrohungen oder sogar extraterrestrische Ursprünge. 
So bleibt der Himmel über New Jersey und darüber hinaus ein Schauplatz für ein faszinierendes und beunruhigendes Rätsel.

21/09/26

📡💥🛸
Lubbock-Lights, Horten
und der Roswell Crash

Im Jahr 1951 wurde das beschauliche texanische Städtchen Lubbock von merkwürdigen Phänomenen heimgesucht: Am Himmel tauchten Lichter auf, die in V-Formation flogen bzw. hier und da auch wie ein Bumerang angeordnet waren oder einen solchen am Nachthimmel nachzuzeichnen schienen. 
In der Vergangenheit habe ich mich kaum mit den Vorfällen beschäftigt, da nächtliche Lichtquellen vielerlei Erklärungen haben können und sich einer eingehenden „Fixierung“ oft entziehen. Im Buch „Texas UFO Tales“ von Cox & Roderick fand ich jedoch ein paar ganz interessante Informationen – S. 101ff: 
Ein Dr. R. S. Underwood vom Mathematics Department beobachtete mit mehreren Zeugen die Lichter. Nachdem er die Aussagen ausgewertet hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass sich diese mit rund 750 Meilen pro Stunde fortbewegt hatten und sich auf einer Höhe von 2100 Fuß befanden. 
Zwei Frauen beobachteten untertags unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten zwei Nurflügler am Himmel, die ihnen aufgrund der unkonventionellen Form einen ordentlichen Schrecken versetzt hatten. Dabei zogen die Vehikel konventionell über den Himmel, wiesen also keine „exotischen“ Extras auf. 
Am 26. August tauchte eines der Vehikel auf Radar auf. Ein Abfangjäger stieg auf, konnte den vermeintlichen Eindringling jedoch nicht abfangen. Edward J. Ruppelt [damals beim US-Luftwaffenprojekt „Grudge“ als UFO-Jäger aktiv] errechnete, dass dieses Fluggerät aus Washington State daherkam und über Albuquerque in Richtung Lubbock eingeflogen war. 
Bei den Lichtern handelte es sich ganz offenbar nicht um Einzelobjekte. Sie schienen vielmehr an einem einzigen befestigt zu sein. So schilderten Zeugen, dass diese synchron ein- und wieder ausgeschaltet wurden. Wenn man sich die Informationen ansieht, entsteht der Eindruck, dass ein Nurflügler unterwegs war – wahrscheinlich weiterentwickelte Kriegsbeute aus Deutschland. 
Ich denke da an die Horten-Flieger als Vorlage, die, aus welchen Gründen auch immer, an der Unterseite mit Leuchtkörpern bestückt waren! 
Von Gänsen, die leuchten und auf Radarschirmen erscheinen… 
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde, dass Gänse recht putzige Tierchen sind. Nicht etwa als Braten, sondern durchaus in lebendiger Form in der freien Wildbahn! Es ist aber manchmal erstaunlich, welche Fähigkeiten diese possierlichen Federlieferanten haben. 
Im Jahr 1951 zum Beispiel beobachteten Zeugen im texanischen Lubbock über längere Zeit hinweg Objekte am Himmel, an denen Lichter in V-Form montiert waren. Sie beschrieben eine „Masse“ hinter diesen und waren überzeugt, Flugvehikel beobachtet zu haben. 
Dessen ungeachtet behauptete die amerikanische Luftwaffe später, es hätte sich dabei um Gänse gehandelt, die – mitten in der Nacht! – irgendein Licht reflektiert hätten, was in dem ländlichen Areal schwerlich zu erklären ist. 
Noch heute behaupten Skeptiker, dass die Lubbock-Lichter sich so erklären lassen. Der Gedanke leuchtender Gänse ist ja schon schwer zu schlucken, doch wie der amerikanische Reporter und Autor Curt Sutherly in seinem Buch „UFO Mysteries“ schreibt [S. 190], tauchten diese sogar auf Radar auf! 
Ein F-86 Jet stieg auf, um den Eindringling zu stellen, doch war dieser längst verschwunden – wahrscheinlich weil das Federvieh auch noch schneller flog als ein Kampfjet... 
Natürlich leuchten Gänse nicht in der Nacht und sie erscheinen auch nicht auf Radar. Es ist aber erstaunlich, welche „fabelhaften“ Eigenschaften diesen Tieren noch heute angedichtet werden… {Quelle wie oben!}
Das große Interesse des US-Militärs an den fliegenden V’s 
2010 habe ich „Interdimensional Universe“ von Philip Imbrogno gelesen und war etwas erstaunt über eine Anmerkung [S. 29] zum Project Sign, die durch eine FOIA-Anfrage ans Licht kam: 
Es gab eine spezielle Anweisung an Sign, alle Berichte über UFOs in Chevron-Form bzw. auch im Design eines Bumerang oder ‚V‘ an die Army Intelligence zur weiteren Auswertung zu senden [FOIA Dokument 1948-276548: Project Sign Conclusions]. 
Das ist tatsächlich signifikant, da es immer wieder die Diskussion gab, ob dieser spezielle UFO-Typ nicht von den USA selbst betrieben wurde | wird. Womöglich hatte man schon ein Exemplar geborgen [Roswell?] und wollte so weitere Informationen [Reverse-Engineering] einholen? 
Triangel und „Vs“: Das gleiche Produkt? 
Bei www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge aus Pocatello, Idaho, USA, gemeldet. Er gibt an, dass ihm und seinen Freunden immer wieder merkwürdige Objekte in Form von Dreiecken und fliegenden „Vs“ begegnen. Dieser Hinweis ist sehr interessant, denn der amerikanische Bundesstaat grenzt an die sogenannte „Triangle-Alley“, ein Gebiet, in dem sehr viele von diesen Vehikeln ausgemacht werden. 
Wenn nun Dreiecke und fliegende Vs offenbar im gleichen Luftraum auftauchen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass alle winkelförmigen „UFOs“ „Made in USA“ sind? Wie verhält es sich dann mit den fliegenden Bumerangs, etwa jenen, die im Hudson Valley unterwegs waren? Stammen auch diese aus schwarzen Rüstungsprojekten? 
Und woher kommt die Technologie? Abgekupfert von einer „anderen“ Intelligenz, mit dieser zusammen entwickelt oder haben die USA schon seit Jahrzehnten Fluggeräte mit Antigravitationsantrieb, womöglich übernommen von geheimen Entwicklungen wie der „Glocke“? 
Japaner + Fugos = Roswell-UFO-Crash? 
2010 habe ich mir von Nick Redfern das Buch „Body Snatchers in the Desert“ kommen lassen, in dem es um den Roswell-UFO-Crash von 1947 und seine möglichen Hintergründe geht. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zahlreiche Zeugen [„Whistleblower“] gemeldet, die dem Autor eine ganz eigene Sicht der Dinge vermittelt haben: 
Redfern berichtet von einer Zeugin, die in den 1940er + 1950er Jahren am Oak Ridge National Laboratory, Tennessee, USA, gearbeitet hat. Dort erfuhr sie, dass der vermeintliche „Roswell-Aliencrash“ nichts mit Außerirdischen zu tun hatte. Stattdessen hatte man Versuche mit Höhenballons unternommen, bei denen Behinderte [Progeriekranke und andere] eingesetzt wurden. 
Diese Höhentests hingen u.a. mit einem Programm zusammen, das unter dem Namen NEPA [Nuclear Energy for Propulsion of Aircraft] bekannt war. Das Ziel war ein Nuklearflieger, der in großen Höhen operieren sollte. Dabei war festzustellen, wie sich die Antriebstrahlung [radioaktives Material wurde mitgeführt] und die Höhenverhältnisse auf Piloten auswirken. 
Der Zeugin waren rund 15 Probanden aktenkundig bekannt, drei hatte sie mit eigenen Augen gesehen. Diese seien bereits schon von Japanern als Versuchskaninchen missbraucht worden, daneben bezog sie sich auch auf deutsche Menschenversuche. Bei den „Testern“ waren mehrheitlich deutsche und japanische Forscher dabei, die mittels Paperclip und ähnlichen Programmen in die USA geschleust wurden. 
Das Nuklearflieger-Projekt wurde [zumindest offiziell] von JFK eingestellt – wahrscheinlich ein weiterer „Sargnagel“ für ihn… 
Es wird geschildert, dass einer der Nuklearflieger bereits im Juli 1947 getestet wurde und zwar bei Trinity, 30 Meilen nordwestlich von Alamogordo. Der Test ging schief und das Vehikel stürzte ab. Ein weiterer Zeuge gab an [wenn man so will eine „Freund eines Freundes Geschichte“], dass er jemanden auf Oak Ridge gekannt habe, der mit der Aktenvernichtung beschäftigt war. 
Dieser „Zeuge des Zeugen“ war Mitglied der CIG [Central Intelligence Group]. Bei seiner Arbeit fiel ihm ein Autopsiebericht in die Hände. Kein gewöhnlicher. Es ging dort um drei sehr klein gewachsene Japaner, zwei weitere hätten Behinderungen aufgewiesen [große Köpfe, hervorquellende Augen usw.]. Alle waren in gelbe Einteiler gekleidet gewesen und bei einem Ballon-Höhentest im Frühsommer 1947 abgestürzt. 
Dieser Zeuge wurde nun deutlicher und enthüllte als Quelle der Menschenversuche die japanische „Einheit 731“, eine „medizinische“ Truppe, die im WW2 für ihre barbarischen und abartigen Experimente bekannt war. Der eigentliche Kronzeuge, wieder eine Person, die sich an Redfern gewandt hatte, packte so richtig aus. 
Er war beim Militär und arbeitete mit der Defense Intelligence Agency zusammen. Diese Truppe hatte nun die Aufgabe, UFO-Berichte zu erfinden und Dokumente zu fälschen und über geheime Kanäle an die Russen weiterzuleiten. 
Man hatte nämlich festgestellt, dass Moskau [aus welchen Gründen auch immer] ein sehr großes Interesse an dem Thema hatte. Dergestalt mit Informationen „gefüttert“, meinte man die russische Aufklärung zu beschäftigen und somit von anderen Aufgaben abzuhalten. 
Interessant war sein Hinweis, dass man auch Ufologen mit „Märchen“ versorgt hatte. Namentlich genannt wurde etwa Frank Scully, der 1950 ein Buch mit dem Titel „Behind the Flying Saucers“ veröffentlichte, das sich zu einem Bestseller entwickelte und in dem es um Abstürze ging. 
Dieser Zeuge erklärte auch genauer, was es mit den geheimnisvollen Roswell-Ballons auf sich hatte. Die Japaner ließen bekanntlich sogenannte „Fugo“-Ballons steigen, die mit Sprengstoff beladen waren. Diese trieben nach Nordamerika und richteten wesentlich mehr Schaden an, als die USA offiziell zugaben. 
Zahlreiche Personen hatten sich den geerdeten Ballons genähert und waren dabei in die Luft geflogen. Nun planten die Japaner noch ein weiteres Projekt, das scheinbar so weit gediehen war, dass es den USA einen empfindlichen Schaden hätte zufügen können. Höhentaugliche Ballone, an denen Gleiter befestigt waren, die kurioserweise so aussahen wie die Entwicklungen der Horten-Brüder. 
Womöglich hatte man sich hier innerhalb der Achsenmächte ausgetauscht. In diesen saßen Piloten, aus Gründen der Traglast recht kleine, wahrscheinlich vergleichbar den Jockeys aus dem Pferdesport. Kurioserweise erklärte bereits vor Jahrzehnten der amerikanische Forscher John Keel den Roswell-Crash mit diesen Fugo-Ballonen. 
Da er ja recht lange beim Militär gedient hatte [psychologische Kriegsführung!], kann es sein, dass er entsprechende Informationen / Desinformationen erhalten hatte. Diese Gleiter sollten ausgeklinkt werden und – mit B-Waffen befüllt – in Harakirimanier auf US-Städte herabstürzen. 
Diese Technologie übernahmen die USA und testeten sie auch auf eigenem Territorium. Das „Roswell-UFO“ sei so ein Ballon mit Gleiter und kleinen „Piloten“ gewesen. Interessant ist auch die Aussage, dass die Amerikaner sich ebenfalls mit dem Nachbau der Horten-Erfindungen beschäftigten bzw. das weiterentwickelten, was ihnen nach dem WW2 in die Hände gefallen war. 
Diese „Kopien“ seien recht „extravagant“ ausgefallen. Der Autor erwähnt auch drei deutsche „Paperclip“-Wissenschaftler mit den Namen Morhard, Ostenrieder und Reis, die ein ziemlich exotisches Antriebsprinzip entwickelt haben sollen. Da ich von Technik keine Ahnung habe und in der Übersetzung nichts verfälschen möchte, hier der O-Ton: 
„…converting heat energy from atmospheric and other sources such as atomic pile directly into electrical energy at high power levels.“ 
Redfern beschreibt auch, dass die Amerikaner die merkwürdige Angewohnheit hatten, Versuchstiere in technische Gerätschaften zu stecken, auch wenn es keinen Sinn machte. So zitiert er etwa ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 1953 Affen in eine QF-80 Drohne [also ein UNBEMANNTES Vehikel] verfrachtet und losgeschickt wurden. 
Man kann sich fragen, ob Dummheit oder sadistische Gründe ausschlaggebend waren. Aber wer Menschenversuche durchführt, schont das Tier auch nicht. Glaubt man den Roswell-Überlieferungen, so fand sich am Absturzort ein Metall, das verbogen werden konnte und immer wieder seine ursprüngliche Form annahm – also über „Gedächtnis“ verfügte. 
Der frankoamerikanische Ufologe Jacques Vallee behauptet nun, dass „Silvered Saran“, ein Werkstoff, der offiziell erst 1948 entwickelt wurde, über die gleichen Eigenschaften verfügt. Mag sein, dass dieses bereits früher zur Verfügung stand und an Bord des abgestürzten Objektes verwendet wurde. 
Redferns Informant Al Barker, er arbeitete in den 1950ern mit dem Army’s Psychological Warfare Center [PWC] zusammen, äußerte, dass in White Sands nicht nur weiterentwickelte Horten-Nurflügler getestet wurden, sondern auch Kriegsbeute, die geformt war wie eine „fliegende Untertasse“ - eine weitere US-Quelle also, die die Existenz von Flugscheiben belegt. 
Daneben wurde darauf hingewiesen, dass vom britischen Verteidigungsministerium diverse Unterlagen freigegeben wurden, aus denen hervorgeht, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Flugscheiben im Einsatz hatten. Quelle sind zeitgenössische Aussagen von ehemaligen Zwangsarbeitern, die befragt worden sind. 
Eines der Dokumente trägt den interessanten Titel „Unorthodox Aircraft“. Neu für mich war der Umstand, dass die Scheiben auch in Russland Verwendung fanden. Offenbar waren das also nicht nur Prototypen, sondern bereits ausgereifte Maschinen, sonst hätte man sie nicht auf Kriegsgebiet verfrachtet. 
Die besagten Unterlagen finden sich in den UK-National Archives: „AIR 20/9321“ und „DEFE 41/117“. Dass die Amerikaner immer wieder Menschenversuche durchgeführt haben [letztlich haben sie da weitergemacht, wo im Dritten Reich und Japan aufgehört wurde], ist nicht neu. Eines der Projekte trug den Namen „Project Sunshine“. „Verwendet“ wurden dabei für Strahlenexperimente nicht nur Gefangene, sondern auch Behinderte. 
Vor allem deshalb, da man an diese relativ leicht herankommen konnte und in vielen Fällen Verwandte fehlten, die das Schicksal der „Probanden“ interessierte. Es ist von daher also durchaus möglich, dass man auch für Testflüge auf dieses „Menschenmaterial“ zurückgriff. Dabei ging man wohl durchaus „ökonomisch“ vor und suchte sich Personen mit geringem Körpergewicht und Größe aus, was erklären könnte, warum ausgerechnet Progerie-Kranke eingesetzt wurden. 
Als Kuriosum sei hier noch auf ein fiktionales [?] Buch des britischen Schriftstellers Bernard Newman hingewiesen, das den Titel „The Flying Saucer“ trägt. Es geht darin um gefälschte UFO-Abstürze, inszeniert von Wissenschaftlern, die, bedingt durch die vermeintliche Gefahr von Außerirdischen, eine künstliche „Welt-Verteidigungsgemeinschaft“ aufziehen wollen. 
Übertragen auf die heutige Zeit würde das bedeuten, dass man mit dem ET-UFO-Popanz die „Neue Weltordnung“ [NWO] etablieren möchte. Newman galt im Krieg übrigens als deutsch-englischer Doppelagent. Wer weiß, was für Informationen er da als vermeintliche SF eingebaut hat!ʬ
Operation Harass
2011 erschien von der amerikanischen Autorin Annie Jacobsen ein Buch zur Area-51-Thematik. Dazu befragte sie 74 Personen, die wahlweise auf der Anlage gearbeitet haben oder aber sonst wie in die Aktivitäten dort involviert waren. 
Darin beschreibt sie unter anderem, dass ihr ein ehemaliger Mitarbeiter der Anlage geschildert hätte, dass 1947 in Roswell kein außerirdisches Vehikel abgestürzt sei, sondern eine sowjetische Flugscheibe (bzw. ein Nurflügler), die nach dem Krieg aus Deutschland als Beutegut ihren Weg in die Sowjetunion angetreten hatte. 
Bis hierhin klang die Geschichte noch nachvollziehbar, doch der Hinweis darauf, dass es sich bei den „Besatzungsmitgliedern“ um von Dr. Josef Mengele manipulierte und auf „Alien“ getrimmte 13-Jährige gehandelt haben soll, machte die Sache wieder recht ominös. 
Dabei habe er im Auftrag von Stalin gehandelt, der eine ähnliche Panik in den USA verursachen wollte, wie sie 1938 nach der Sendung von „Krieg der Welten“ aufgetreten ist. Wobei der Diktator genetischen Experimenten keineswegs ablehnend gegenüberstand! 
Beim Durchlesen habe ich festgestellt, dass es einen „offiziellen“ und einen „inoffiziellen“ Teil der Geschichte gibt, sodass der Gedanke, dass eine deutsche Flugscheibe unter sowjetischer Kontrolle in Roswell abgestürzt ist, nicht völlig ausgeschlossen werden kann. 
„Offiziell“: Operation Harass 
Im Jahr 1994 stellte der amerikanische Forscher Timothy Cooper eine FOIA-Anfrage zum Themengebiet UFO und erhielt rund 300 Seiten, die von der Army Intelligence stammten und in denen es um den Roswell-Absturz ging. 
Demzufolge erschienen am Absturztag zwei Objekte auf dem Radar, die sich höchst unkonventionell verhalten haben sollen, da sie wahlweise schwebten und flogen bzw. etappenweise von den Schirmen verschwanden und wieder auftauchten. 
Dabei befanden sich die Vehikel im Areal der Kirtland Army Air Force, nördlich von White Sands. Der Pilot Kenny Chandler wurde beauftragt, sich die Eindringlinge genauer anzusehen, doch er kam zu spät. Eines der Vehikel war bei Roswell abgestürzt, das andere flog davon. 
Das abgestürzte „Ding“ war rund und hatte auf seiner Oberseite eine Kuppel, und in seinem Inneren prangten kyrillische Buchstaben. Im Buch weist die Autorin zwar auf die ungewöhnlichen Flugeigenschaften hin, vermerkt aber nicht, ob aus den Dokumenten auch hervorgeht, wie das Antriebssystem funktionierte und ob es Insassen gegeben hat. 
Aufgrund der Form des Objektes und seiner Herkunft kam man zu dem Schluss, dass deutsche Wissenschaftler, namentlich die Horten-Brüder, daran beteiligt gewesen sein müssten, und tatsächlich wurden sie zum Thema befragt, konnten jedoch keine weitere Auskunft geben, da sie nicht mit den Sowjets zusammengearbeitet hatten. 
Jedoch war es durchaus möglich, dass zumindest die Blaupausen in die Hände der Roten Armee fielen, da die Horten-Erprobungsstelle bei Gotha lag. Weitere Ergebnisse zum Thema dürften bald folgen, da über die Horten-Roswell-Connection offenbar noch mehr Dokumente vorliegen, die noch dieses Jahr freigegeben werden sollen. 
„Inoffiziell“: S4 & Mengele 
Der bereits erwähnte Informant war Ingenieur bei EG & G und auf der Area 51 stationiert und arbeitete auch auf der sagenumwobenen S4-Anlage. Seinen Aussagen nach wurde das Wrack der Flugscheibe nach Wright Field (später Wright-Patterson Air Force Base) in Ohio transportiert und landete dann auf der Area 51. 
Insgesamt waren nur fünf Ingenieure mit der Auswertung der Flugscheibe beschäftigt, hatten also vollen Zugriff auf das Material. Die Geschichte mit Mengele und den „manipulierten Kindern“ aka „der Besatzung“ wurde den Männern so erzählt; es kann also durchaus sein, dass man ihnen eine Tarngeschichte „offenbarte“ und die Zusammenhänge völlig andere waren. Jedoch war Mengele wahrscheinlich auch noch nach der NS-Zeit in Brasilien aktiv... 
Das Projekt unterlag einer höheren Geheimhaltung als der Bau der Atombombe und wurde durch die Need-to-know-Regel bestimmt; jeder wusste also nur so viel wie unbedingt nötig. Das Antriebssystem wird mit „Electromagnetic Frequency“ (EMF) angegeben, ohne dass die Autorin genauer umschreibt, was damit gemeint sein könnte. 
Resümee 
Der Gedanke, dass Stalin eine ferngelenkte Flugscheibe losschickt mit zwei missgebildeten Kindern an Bord, ist ziemlich absurd, vor allem wenn man bedenkt, dass sich kyrillische Schriftzeichen an dem Objekt befanden, man also die eigene „Tarngeschichte“ selbst demontiert hat. 
Es wäre auch ziemlicher Wahnsinn, hochmoderne Flugtechnik aus deutschen Beständen den Amerikanern auf dem Präsentierteller zur weiteren Verarbeitung zu liefern. Wenn tatsächlich eine Flugscheibe losgeschickt wurde, dann sicher mit dem Ziel der Spionage. 
Interessant ist nämlich, dass sich das Vehikel unweit der Testanlagen von White Sands befand. Dort hatte man etwas später ein Problem mit „grünen Lichtbällen“, die ein ausgesprochenes Interesse an den technischen Entwicklungen offenbarten. Diese grünen Lichtkugeln unterschieden sich in nichts von den „Foo-Fightern“ des Zweiten Weltkrieges, die über Mitteleuropa und der japanischen Einflusssphäre unterwegs waren. 
Der amerikanische Autor Keith Chester beschreibt in seinem Buch „Strange Company“, das „UFOs“ im Zweiten Weltkrieg gewidmet ist, zahlreiche Fälle, in denen die auftauchenden „Feuerkugeln“ zu Maschinenproblemen bei Bombern und Kampfjets führten (der Motor fing an zu „stottern“ oder versagte gleich seinen Dienst), sodass es sich sicher nicht um neutrale Beobachter gehandelt hat, sondern ganz handfest um völlig neuartiges Kriegsmaterial – wohl nicht ganz ausgereift, da viele Bomber die „Attacken“ überstanden. 
Dass wir heute nichts mehr über diese Entwicklungen wissen, ist wohl dem Sammeleifer der Amerikaner und Sowjets zu verdanken, die tonnenweise Material „beschlagnahmt“ haben. Diese an sich völlig veralteten Unterlagen unterstehen in den USA noch heute strengster Geheimhaltung, was wahrscheinlich daran liegt, dass sich aus diesen Rückschlüsse auf heutige Technologieentwicklungen ziehen lassen können. 
Es wäre ziemlich bizarr, wenn man etwa herausfinden würde, dass zu Zeiten des Dritten Reiches Objekte entwickelt wurden, die so aussahen wie heute vermeintliche „UFO-Raumschiffe“, und man so erklären müsste, warum wir heute zwei verschiedene „Luftfahrten“ haben: konventionelle Technologie, in vielen Fällen völlig veraltet, und futuristisches Material, das vor der Öffentlichkeit versteckt wird!ʬ

09/09/26

🔺🐵🛸
MILAB oder Spaceapes?
Entführung am Devils Den
⅋ ein MIB namens Betty

„Incident at Devils Den“ von Terry Lovelace ist sicher nichts für ufologische Feingeister. Es ist gut und anschaulich geschrieben und es geht ordentlich zur Sache! Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem der pure Terror einer Ufoentführung so drastisch beschrieben wurde! 
Es ist aber schwer zu rezensieren, da die Informationen, Erinnerungen und Erlebnisse kunterbunt präsentiert werden. Ich habe mich also entschieden, die Informationen zu bündeln und in chronologischer Reihenfolge darzustellen! Lovelace ist ein pensionierter Anwalt und hat mit der Veröffentlichung seiner Kontakte bis zum Ruhestand gewartet! 
1963 St. Louis, Missouri 
Es begann mit vier „Affen“, die den damals 8-Jährigen nachts in seinem Kinderzimmer immer wieder besucht haben. Sie trugen „Grinser“-Masken, hatten gelbleuchtende Augen, graue „Hautfarbe“ und wollten ihn zum „Spielen“ und „Spaß haben“ mitnehmen. Er schrie nach seinem Vater, was die Eindringlinge zu vertreiben schien. 
Oft erschienen sie als schwarze Schatten. Zu der Zeit hatte er auch Alpträume von riesigen Heuschrecken / Mantis, was den Gedanken nahelegt, dass er ab da an auch entführt wurde. Als er einmal tagsüber beim Spielen im Garten saß – er und seine Eltern lebten in einer typischen amerikanischen Vorstadt –, saß er plötzlich im Schatten. Über sich sah er die Unterseite einer klassischen fliegenden Untertasse, die mehrere Minuten über ihm verharrte und dann davonraste. 
Die anderen Nachbarn bzw. spielenden Kinder hatten nichts davon mitbekommen. Lovelaces Mutter hatte nachgefragt! Wir erfahren im Buch NICHT, ob seine Eltern eigene Erfahrungen hatten, doch war seine Mutter, im Gegensatz zum Vater, erstaunlich aufgeschlossen! Ungewöhnlich aufgeschlossen, wenn man bedenkt, dass ein 8-Jähriger von kosmischen Affen und fliegenden Untertassen zu berichten weiß! 
Als besagte Untertasse über ihm aufgetaucht war, senkte sich gespenstische Stille über den Ort und die Luft schien ionisiert zu sein. Das Phänomen der völligen Stille kennen wir als OZ-Faktor! 
1966 Nachts. 
Das Kinderzimmer ist taghell erleuchtet. Grün und gelb strahlt es durch Vorhänge und Rollos. Daneben vibriert der ganze Raum, als ob ein gewaltiger Generator laufen würde. Direkt vor dem Fenster befindet sich eine „Untertasse“ mit Kuppel, die alles illuminiert. Von unten her steigt „Dampf“ oder „Nebel“ auf. 
Lovelace, der aus dem Fenster gesehen hat, geht wieder zu Bett und schläft sofort ein. Weder die Nachbarn noch die Eltern schienen von dem Vorfall etwas mitbekommen zu haben. Die Vorhänge und das Rollo sind aufgezogen, ein Flugzeugmodell liegt auf dem Boden; es fiel aufgrund der Vibration von einem Regal. 
1975 Kansas City, Missouri 
Lovelace, zwischenzeitlich verheiratet, dient auf der Whiteman Air Force Base als Sanitäter. Den Dienst hat er angetreten, um auf Staatskosten studieren zu können. Er und sein Kollege/Freund Toby kamen von einem Einsatz zurück. Auf der AFB herrschte große Aufregung. 
Über einem Atomwaffen-Silo schwebte ein diamantförmiges, schwarzes Objekt, welches so groß war wie ein Van. Die beiden Männer sahen es gut 10 Minuten, bis es mit hoher Geschwindigkeit davon schoss. Lovelace erwähnt, dass es in den USA 99 Nuklearanlagen gibt, von denen 74 Besuch von Ufos erhalten hätten! 
1977 Devils Den, Arkansas 
Devils Den State Park liegt im Nordwesten von Arkansas. In dem Gebiet leben u. a. die Caddo und Cahinnio Amerindians. Das „Name Game“ mit dem teuflischen Namen kennen wir von David Paulides und dem Missing 411 Phänomen. 
Selbstverständlich sind in der Gegend allerhand Wanderer und Camper „abhandengekommen“ und nie wieder aufgetaucht. Der Leser dieses Beitrages kann sich wahrscheinlich vorstellen, was mit ihnen passiert ist! 
Lovelace und sein Kumpel Toby kamen spontan zu dem Entschluss, dort zu campen. Sie fuhren mit einem Wagen von der AFB zum Nationalpark und bauten unweit eines abgelegenen und von Parkangestellten abgesperrten Wegs ihr Zelt auf. Bereits am Lagerfeuer sitzend bemerkten sie drei merkwürdige, sich nähernde Lichter am Horizont, die offensichtlich zu einem Objekt gehörten. 
Von dem sich nähernden Ufo ging ein blauer Lichtstrahl aus, der sie und ihr Zelt abzutasten schien. Die Männer gingen wie ferngesteuert ins Zelt und schliefen ein. Mitten in der Nacht wurde das Areal taghell erleuchtet. Über ihnen schwebte ein gewaltiger, das Sichtfeld am Himmel ausfüllender, dreieckiger Flugkörper. 
Toby war vor Lovelace wach geworden und gab an, in dem hellen Licht kleine „Kinder“ gesehen zu haben, die sich in großer Zahl um sie her tummelten. Das Licht selbst war grün und gelb und stroboskopisch und blitzte immer wieder auf, daneben war ein Geräusch wie von einem Generator zu hören. 
Es waren ziemlich viele „Kinder“ unterwegs, man konnte hören, wie sie sich durch die Büsche und das Unterholz bewegten! Blackout! Ungefähr ab hier setzte der Missing-Time-Effekt ein! Die Männer konnten nun sehen, dass die „Kinder“ keine waren, sondern typische Greys. 
Jeweils zu zweit oder zu dritt gingen sie ins Licht und verschwanden, dann folgten weitere Entitäten nach. Das Objekt selbst machte einen Schwenk und flog vom Tatort. Beide Männer verließen panikartig den Ort und steuerten in ihrem Wagen die AFB an, auf der sie stationiert waren. 
Während der Fahrt bemerkten sie an sich diverse „Nachwirkungen“ der Begegnung: Sie wurden von starkem Durst geplagt, waren dehydriert, ihre Haut fühlte sich wie bei einem Sonnenbrand an und war stellenweise angeschwollen, sie waren extrem müde und erschöpft und die Augen geschwollen und lichtempfindlich. 
Auf der AFB angekommen wurden sie ins Krankenhaus befördert. Dort bekamen sie Besuch von zwei OSI-Agenten [=Office of Special Investigations], der Sicherheitspolizei der amerikanischen Luftwaffe. Sie wurden verhört und ihre Häuser durchsucht. 
Offiziell hatte man den Verdacht, die beiden hätten sich in Arkansas Drogen verabreicht [in Nationalparks werden an entlegenen Stellen tatsächlich gerne allerhand Gewächse angebaut]. Merkwürdig war, dass die beiden Soldaten Kontaktverbot erhielten und sich nicht mehr sehen durften. 
Um Klarheit in die Angelegenheit zu bringen, sollte sich Lovelace einer Hypnose-Regression unterziehen. Wahrscheinlich auch sein Freund Toby, doch aufgrund des Kontaktverbotes ist dieser Punkt unklar. Aufschlussreich ist, dass er nach seinem Krankenhausaufenthalt ein ihm unbekanntes Medikament verschrieben bekam. Er recherchierte nach und fand heraus, dass es eigens für ihn von der Wright-Patterson AFB geliefert wurde! 
Wright-Patt steht in direkter Verbindung zum Roswell-Crash und ähnlichen uforelevanten Aktivitäten! Die Anwendung von Hypnose bei Ufoentführungen ist meiner Meinung nach nicht wirklich zielführend und eigentlich unnötig. Doch in diesem Fall möchte man meinen, dass nicht suggestiv auf Lovelace eingewirkt wurde ... oder doch? 
Zugegeben, man kann auch argumentieren, dass die ganze Ufogeschichte bei dieser Gelegenheit in sein Gehirn implantiert wurde, etwa so, wie wir das auch von MKULTRA und ähnlichen Projekten her kennen. Die merkwürdige Wechselwirkung von Wright-Patt-„Medikament“ und Hypnose ist auffällig! Womöglich hat man ihm so auch die Kindheitserinnerungen „beigebracht“?! 
Dies würde auch die ganzen „Absurditäten“ des Falles erklären, Affen mit Halloween-Masken – wer soll das glauben!? Was kam bei der Hypnose heraus? Das Dreieck war riesig, und während er in dessen Inneren zum Untersuchungsraum geführt wurde, kamen sie an drei geparkten, fliegenden Untertassen vorbei. 
Aufgrund von Form und Größe des Dreiecks drängen sich die Parallelen zur Hudson-Valley-Welle von 1983 in New York State auf, wo es zu zahlreichen Abductions kam! Im Untersuchungsraum selbst waren 50–60 andere Personen, die scheinbar ebenfalls „eingefangen“ worden waren. Eine Frau, an der gerade „gearbeitet“ wurde, schrie laut um Hilfe. 
Die Entitäten, Mantis und Greys, hatten auf Lovelace eine erschütternde Wirkung; er fühlte sich von ihnen regelrecht durchleuchtet, nichts blieb ihnen verborgen. Parallel einher befand sich auch irdisches Militär in (amerikanischer) Fliegermontur an Bord. Die Soldaten trugen rote bzw. orangefarbene Abzeichen auf ihren Uniformen, ignorierten die Entführer und Entführten jedoch völlig! 
Lovelace wurde entkleidet, „untersucht“ und es wurden Blut und Sperma entnommen. Dass die Entitäten ihn dabei diabolisch angrinsten, machte die Sache nicht besser! Noch gruseliger war, was da in großen, transparenten Tanks schwamm: Echsen / Reptos mit großen, schwarzen Augen, alle möglichen Mensch-Alien-Hybride und Wesen, die er nicht weiter beschreiben wollte! 
Während dieser Entführung muss er das Fluggerät gewechselt haben. Er befand sich nun an Bord eines viel größeren Schiffes! Mit dabei war, wie so oft, die kleine, in Trauerschwarz gehüllte Aliendame, die auskunftsfreudig erklärte, dass dieses Ufo gute 500 Kilometer auf 75 Kilometer groß ist! 
Das erinnert mich an den Blogbeitrag „Sonnenwunder“, wo ähnliche Brocken eine Rolle spielen! Dabei gab sie die Maße im metrischen System an und nicht in Fuß – ist sie etwa Europäerin? Die Heimat der Aliens, so brabbelte sie telepathisch weiter, sei ein ferner Planet mit zwei Sonnen und mehreren Monden, auf dieser Welt würde es nie dunkel. Daher wachse dort auch alles besser! [sic] 
1987 Bennington, Michigan (?) 
Eines Nachts erwacht Lovelaces Ehefrau und sieht im Schlafzimmer eine kleine Gestalt stehen, die auf sie „weiblich“ wirkt. Die Entität ist etwa drei oder vier Fuß groß und trägt eine Robe mit Kapuze, die ihren Kopf bedeckt. Sie hat große schwarze Augen. 
Die Fremde teilt ihr telepathisch mit, dass alles in Ordnung sei und sie weiterschlafen soll, was sie auch tut. Am nächsten Tag ist Lovelace mit seinem Motorrad unterwegs und hat ein Missing Time. Jahre später tauchen in Form von Flashbacks Erinnerungen zu dem Ereignis auf. 
Er befindet sich mit dem pechschwarz gekleideten, weiblichen Alien an Bord eines gewaltigen Raumschiffes, welches sich auf der „dunklen“, der Erde abgewandten Seite des Mondes befindet. Er sieht dort Gebäude, aus deren Fenstern Licht strahlt. 
Das Alien, der er aufgrund der Perücke [sic!], die sie trägt, den Namen „Betty“ gibt (Erklärung dazu weiter unten), teilt ihm mit, dass Menschen schon seit Dekaden auf dem Mond leben. Sie würden dort Steine [sic!] sammeln und verarbeiten … Steine klopfen auf dem Mond? Wie unschön! 
2012 Bennington, Michigan 
Lovelace hatte als ehemaliger Jogger Probleme mit seinem rechten Knie. Eine Stelle fühlte sich schon seit Jahren taub an. Er ließ sich röntgen, wobei erstaunliche „Extras“ entdeckt wurden. Im rechten Kniegelenk selbst: ein fingernagelgroßes, rechteckiges Metallstück unbekannter Abkunft. Es fand sich keine „Eintrittswunde“ oder Narbe. 
Daneben hatte er in der Wade 5 scheibenförmige Fremdkörper in Knochendichte, die symmetrisch angeordnet waren. Die Ärzte konnten sich diese Anomalie nicht erklären. Da man jedoch eine Diagnose verfassen muss, gab man „Zyste“ als Befund an. Lovelace wollte die „Artefakte“ operativ entfernen lassen, jedoch sei der Eingriff den Ärzten zufolge zu gefährlich und nicht wirklich notwendig! 
2013 wurde der online verfügbare und passwortgeschützte Bericht „korrigiert“; die beschriebenen Artefakte waren daraus verschwunden! Bereits Jahre zuvor war bei ihm PTSD [=Post Traumatic Stress Disorder] festgestellt worden! 
2017 erschien „Betty“ wieder des Nachts! Sie trug ein rotes Tuch um den Hals, hatte ihre Perücke auf und eine Sonnenbrille! Die Perücke sah aus wie die Frisur der „Feuerstein“-Cartoon-Figur Betty Geröllheimer! [sic!] 
Wie haben wir uns das vorzustellen? Gibt es auf Zeta Reticuli eine Perücken-Manufaktur? Und einen Fachhandel für Sonnenbrillen? Oder klaut man das Zeug bei Walmart? 
Sie war wieder geschwätzig und bezeichnete ihre „Auftraggeber“ als „my hosts“, was im biologischen Sinne so viel wie „Wirt“ bedeutet. Sprach sie damit ein parasitär-kapitalistisches Arbeitsverhältnis an? 
Befragt, ob es noch mehr Personen mit (Knie-)Implantaten gibt, gab sie einige Tausend in „drei Generationen“ an, wobei unklar ist, welchen Zeitbegriff sie mit „Generation“ verband! Wenige Tage nach diesem Besuch erwachte Lovelace unter Schmerzen. Seine Beine taten weh, auf Hüft-Oberschenkelhöhe waren Blessuren in Form „blauer Flecken“ zu sehen [=Fotografien im Buch!]. 
Eine neuerlich durchgeführte Röntgenaufnahme ergab, dass der Fremdkörper aus dem Knie verschwunden war! Auf der im Buch veröffentlichten Aufnahme sieht man stattdessen zwei dünne, kleine spiralförmige „Fragmente“! 
Diskussion 
Ich bin mir nicht sicher, ob wir es in diesem Falle mit kosmischen Spaßvögeln zu tun haben, die sich einen Jux daraus machen, den Homo Sapiens mit Halloween-Masken und Perücken zu erschrecken, oder ob das US-Militär seine Menschenversuche unter dem „Ufomäntelchen“ verbergen möchte. 
Was ich aber auf jeden Fall ausschließen kann, ist die Hypothese, dass außerirdische Genetiker sich albern verkleiden, um ihr Projekt durchzuführen! 
Etwas stimmt nicht, wobei ich für mich sicher bin, dass uns Lovelace nicht veralbert; er hat die Sachen wohl so erlebt wie geschildert! Ein Schwindler hätte so abstruse Inhalte auch niemals in seinen Bericht gepackt! 
Die „Implantate“ sind so grob gearbeitet und so groß, dass ich Probleme damit habe mir vorzustellen, dass hier außerirdische Hochtechnologie angewendet wurde! Für irdische Sonden [=RFID?] jedoch passen die Dimensionen. Wer weiß, was sie mit Lovelace bei der Luftwaffe angestellt haben!ʬ
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