Unlängst erschien das Buch „Ovnis en France“ des französischen UFOlogen Georges Metz, in dem er – nomen est omen – auf französische Sichtungsberichte eingeht, denen er im Rahmen seiner Forschungen nachgegangen ist. Dabei beschreibt er auf Seite 79 ff. auch einen interessanten Vorfall eines Zeugen namens Michel, der in seinem Leben zahlreiche surreale UFO-Begegnungen hatte.
Dazu gesellten sich Missing-Time-Episoden und ein Effekt, den wir als „Oz-Faktor“ kennen und den man am besten mit „großer Entfremdung“ umschreiben kann – also dem Gefühl, dass etwas mit der „Realität“ nicht stimmt.
Wahlweise beschreiben Oz-Zeugen, dass sie den Eindruck hätten, sich unter einer „Käseglocke“ zu befinden, die jegliche Geräusche verschluckt, bzw. finden sie sich plötzlich in einem ihnen fremden Areal wieder, in das sie übergangslos „eintauchen“.
Der vorliegende Fall ereignete sich im März 1987. Michel erreichte gegen 7:30 Uhr seinen Arbeitsplatz – eine ländliche Baustelle – und bemerkte dabei in einiger Entfernung drei schwarze Helikopter, die auf einer Wiese „geparkt“ waren.
Er näherte sich dieser Formation in der Annahme, dass es technische Probleme gäbe. Aus einer der Maschinen stieg ein rund zwei Meter großer Mann aus, der eine khakifarbene, uniformähnliche Montur trug, und schnauzte ihn an, dass er auf dem Grundstück nichts zu suchen habe.
Michel seinerseits konterte, dass der Fall anders liege – der Fremde und sein Fuhrpark seien fehl am Platz. Da er sich nicht weiter auf eine Diskussion mit dem Fremden einlassen wollte, verließ er diesen und ging in die Garage jenes Hauses, an dem er gerade beschäftigt war.
Darin erblickte er eine bizarre, geflügelte Gestalt, die ihn angriff, sodass er sich mit einem Metallrohr verteidigen musste. Daraufhin flog das merkwürdige Wesen davon und gesellte sich zu einer Rotte von fünf schwarzen Hubschraubern, die gerade den Tatort verließen.