Am 25. Mai 1987 wurde in den USA der Film A Strange Harvest landesweit ausgestrahlt, den die amerikanische Fernsehjournalistin Linda Moulton Howe für den Sender CBS produziert hatte.
Der Anlass für diese Produktion – und später auch für das Buch An Alien Harvest – war eine Reihe mysteriöser Tierverstümmelungen in den USA, Kanada, Westeuropa, Australien und Japan.
Ging Linda M. Howe zu Beginn ihrer Dreharbeiten noch davon aus, dass hinter den Verstümmelungen ein Umweltskandal stecken könnte, musste sie ihre Meinung bald revidieren: Die Vorfälle waren fremdartiger, als zunächst angenommen.
„Seltsame“ Spuren
Schon die ersten eingegangenen Mutilation-Fälle waren höchst merkwürdig und ließen sich kaum natürlich erklären. Am 9. September 1967 wurde in Alamosa eine dreijährige Stute namens „Lady“ tot aufgefunden. Sie lag auf der Seite, und vom Hals aufwärts war sie nur noch ein Skelett – Blutspuren fehlten völlig.
Ein Pathologe aus Denver stellte fest, dass das Fleisch mit einer solchen Präzision entfernt worden war, dass der Einsatz eines Messers ausgeschlossen werden konnte. Dieses unter „mysteriösen Umständen“ verendete Pferd wurde auf radioaktive Strahlung untersucht – mit tatsächlich messbaren Ergebnissen.
Doch das war bei Weitem nicht das einzig Seltsame an dem Fall. Bei der Untersuchung des Geländes um das tote Tier wurde festgestellt, dass die Hufspuren der Stute etwa 30 Meter vom Kadaver entfernt plötzlich endeten.
Rund 15 Meter vom Kadaver entfernt entdeckte man zudem einen flach gedrückten Cholla-Busch, umgeben von einem etwa 90 Zentimeter breiten Kreis aus sechs oder acht, bis zu acht Zentimeter tiefen, in den Boden gedrückten Löchern mit jeweils etwa zehn Zentimetern Durchmesser.
Einige Wochen später untersuchten Wissenschaftler der Universität von Colorado die Spuren und maßen erhöhte Radioaktivität mit einem Geigerzähler. Zusätzlich fand man in unregelmäßigen Abständen Brandspuren, die ebenfalls erhöhte Strahlungswerte aufwiesen.
Am 1. Dezember 1974 berichtete ein Farmer im Meeker County, eines seiner Kälber sei verstümmelt worden. Untersucher stellten fest, dass die Schnauze des Kalbs von einem Zoll oberhalb der Nase bis hinter das Ende des linken Kieferknochens entfernt worden war.
Die Zunge fehlte, und die Halsader war aufgeschnitten. Auffällig war, dass am Boden lediglich die Blutmenge einer Tasse zu finden war – was nahelegte, dass jemand das restliche Blut aufgefangen haben musste. Auch die Spitze des linken Ohrs und die Fortpflanzungsorgane waren entfernt worden.
Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass jemand das Gelände betreten oder verlassen hatte. Im Schnee fand man lediglich eine runde, kahle Stelle. Obwohl das FBI reihenweise Satanisten verhaftete, denen man die Taten anlastete, ereigneten sich weiterhin neue Vorfälle – und das Phänomen begann sogar Veterinärmediziner zu erstaunen.
Dr. Gary France aus Pea Ridge, Arkansas, der 1978 mehrere Kadaver untersuchte, fragte sich, wie das gesamte Blut aus den Tieren entfernt worden sein konnte – denn er fand keine Punktionsstellen.
Sein Kollege L. Hoepper stellte im September 1980 bei einer getöteten Kuh fest, dass die Wundränder weder durch einen Schnitt noch durch einen Laserstrahl erzeugt worden sein konnten – es waren keine zerstörten Zellen sichtbar, auch keine durch Hitze beschädigten. Die Trennung der Fleischpartien verlief offenbar zwischen den Zellverbänden.
In Huerfano County fand man 1975 zwei zerstückelte Tiere, denen die Herzen entnommen worden waren. Die Direktorin der Tierklinik in Trinidad, Dr. Susan Colter, erklärte, sie sei außerstande, ein Tierherz in vergleichbarer Weise aus einem Kadaver zu entfernen.
Die Herzen waren durch ein 12 Zentimeter großes Loch unter dem Vorderlauf bzw. in der linken Schulter herausgeholt worden. Solche „Kuriositäten“ finden sich auch bei aktuelleren Fällen und werfen durchaus die Frage auf, wer oder was für dieses Phänomen verantwortlich sein könnte.
Im Januar 1997 wurde zum Beispiel ein schwarzer Angus-Bulle auf einer Ranch in Kalifornien tot und verstümmelt aufgefunden. Bei der Untersuchung stellte man fest, dass sich im Fell des Tieres merkwürdige, kunststoffartige Partikel befanden, die zur Analyse an Dr. W.C. Levengood geschickt wurden.
Das Ergebnis war mehr als nur „strange“: Bei den Proben handelte es sich um extrahiertes Hämoglobin des Bullen! Um an dieses zu gelangen, bedarf es medizinischer Ausrüstung – ein natürlicher Gerinnungseffekt ist ausgeschlossen.
Ein ähnlicher Fall ereignete sich in Alabama: Auch dort fanden sich Spuren dieses extrahierten Bluts an einer verstümmelten Kuh. Und auch in einem dritten Verstümmelungsfall, diesmal in Kanada, wurde Hämoglobin in einer Form nachgewiesen, wie es nur in einem Labor gewonnen werden kann.
Es scheint also, dass die „Verstümmler“ mit einem mobilen Labor arbeiten müssen – anders lassen sich solche Funde kaum erklären. Gerade die Tatsache, dass den Tieren vollständig das Blut fehlt, legt nahe, dass die Verstümmelungen nicht an dem Ort stattfinden, an dem die Kadaver später entdeckt werden.
Die Technologie, über die diese Unbekannten verfügen, ist jedenfalls äußerst bemerkenswert – besonders deutlich wird das bei einem Fall aus Montana: Am 31. August 2001 entdeckte der Farmer Gerald Miller bei Conrad, Montana, eine verstümmelte Kuh auf seinem Land.
Neben den „üblichen“ Merkmalen zeigte dieser Fall eine Besonderheit: Das Tier war vollständig dehydriert – als hätte es monatelang in der Sonne gelegen. Dabei war es erst am Vortag noch lebend gesehen worden. Das Fell war hart wie Stein.
Animal Mutilations sind ein weltweit auftretendes Phänomen – mit stets denselben Parametern. Das legt nahe, dass es sich immer wieder um dieselben „Verstümmler“ handelt, da sich die Arbeitsweise und die Spuren weltweit ähneln – etwa auch bei Vorfällen in Argentinien:
Nahe der Ortschaft Salliqueló in der Provinz Buenos Aires kam es um den 18. April 2002 zu Tierverstümmelungen, die auffallende Parallelen zu den klassischen Mutilation-Fällen aufwiesen. Einerseits wurden dort in der Nähe mysteriöse nächtliche Lichter am Himmel beobachtet, andererseits waren auch die Spuren signifikant:
Die drei verstümmelten Rinder schienen mit etwas „Heißem“ aufgeschnitten worden zu sein – die Wundränder waren verbrannt, das umliegende Fleisch vertrocknet. Kurioserweise waren die Kadaver ebenfalls blutleer; lediglich im Herzen fand sich geronnenes Blut.
Entnommen wurden unter anderem Teile des Verdauungstrakts, der Rachenhöhle, der Speicheldrüsen – Kampfspuren fehlten.
Im US-Bundesstaat Montana kam es ab Oktober 2001 wieder verstärkt zu mysteriösen Tierverstümmelungen. Gerade diese neueren Fälle enthalten sehr fremdartige Aspekte. So fiel einem Farmer beispielsweise auf, dass Aasfresser die Kadaver mieden – ein Umstand, der auch bei früheren Fällen mehrfach erwähnt wurde.
Neben den klassischen Schnitten und Organentnahmen wurde in einigen Fällen auch nur die Haut entfernt: Bei einer Kuh war der gesamte Bauch- und Beinbereich freigelegt – sie war praktisch „professionell“ gehäutet worden.
Im Regelfall fehlen den Tieren die Zunge, Augen, Geschlechtsorgane, der Anus – und in einem Fall sogar die Zähne. Die Einschnitte sind meist oval oder rund und wurden offensichtlich mit hoher Präzision ausgeführt.
Obwohl bereits seit den 1960er Jahren immer wieder bewaffnete Nachtwachen unterwegs waren, gelang es nie, die Täter zu stellen – auch nicht im Fall von Montana. Kurioserweise finden sich an den Tatorten keine Spuren – weder im Schnee noch im Schlamm.
Stattdessen entdeckte man an den Tieren Verbrennungen, Quetschungen und „Würgemale“, die auf mechanische Einwirkungen hindeuten könnten – doch aufgrund des völligen Fehlens von Spuren lässt sich dies nicht verifizieren. Wie die Tiere genau seziert werden, ist bis heute ungeklärt.
Immer wieder werden aber unerklärliche Veränderungen am Gewebe entdeckt. So wies eine Kuh an der Schulter eine Verhärtung auf – die Haut an dieser Stelle hatte eine Konsistenz, die eher an Plastik erinnerte.
Merkwürdige Apathie
Ein besonders mysteriöser Aspekt betrifft die Frage, weshalb sich die Tiere so „leicht“ verstümmeln lassen. Im Wesentlichen handelt es sich bei den Opfern um ausgewachsene Huftiere – etwa 2000 Pfund schwere Bullen –, die „einfach so“ in ihrem Gehege getötet werden, ohne dass Spuren eines Kampfes zu finden wären.
Offensichtlich wird auf die Tiere in einer Weise eingewirkt, die jede Gegenwehr unterbindet. Ein besonders signifikanter Fall in dieser Richtung ereignete sich am 16. August 2001 in Mantarino, Saskatchewan (Kanada): Ein Farmer namens Bill Francis fand eine seiner Färsen apathisch auf dem Feld stehend.
Die Augen geschlossen, den Kopf gesenkt, reagierte sie auch auf Zurufe nicht. Der verständigte Tierarzt vermutete Dehydrierung und riet zur Flüssigkeitszufuhr. Der Farmer folgte dem Rat, schob dem Tier ein Rohr ins Maul und füllte mehrere Gallonen Wasser ein – ohne dass sich das Tier dagegen wehrte oder zu fliehen versuchte.
Kurz zuvor hatte er eines seiner Tiere tot aufgefunden – verstümmelt, innerhalb eines umzäunten Geheges. Der Einsatz schwerer Geräte war damit ausgeschlossen. Auch an diesem Ort fehlten Kampfspuren und Blut. Der Färse waren Lippen, Zunge, Genitalien und Uterus entfernt worden – an deren Stelle klaffte nur noch ein sauberes, klares Loch.
Kurios war zudem, dass das Maul des Kadavers offenstand – etwas, das bei toten Färsen sonst nie vorkommt. Spuren auf mögliche Täter gab es nicht. Auch der Farmer konnte sich keine natürliche Ursache vorstellen. Doch damit war der 16. August noch nicht zu Ende:
Während der Zaunwartung beobachteten Francis und sein Sohn, wie plötzlich die rund 160 Tiere auf sie zuliefen – nervös, verängstigt, mit zur Seite geneigten Köpfen, als blickten sie angsterfüllt in den Himmel. Ein solches Verhalten hatte der Mann bei seiner Herde noch nie erlebt. Auch in den Tagen danach blieben die Tiere auffällig unruhig.
Eine Woche später, in einer Nacht, in der der Farmer durcharbeiten musste, bemerkte er gegen 4 Uhr morgens in einiger Entfernung einen großen, hell leuchtenden „fallenden Stern“. Doch dieser stoppte seinen Sinkflug kurz über dem Boden, begann pulsierend zu leuchten – und verschwand dann hinter einem Hügel. Womöglich befanden sich die „Täter“ an Bord dieses „fallenden Sterns“?
Ein ähnlich außergewöhnlicher Vorfall ereignete sich am 24. August 2001 in Depuyer, Montana (USA): Einem fünf Jahre alten, 2000 Pfund schweren Bullen wurde innerhalb seines Geheges der Schweif abgeschnitten. Das Erstaunliche an diesem Fall war, dass keinerlei Kampfspuren gefunden wurden und an der völlig sauberen, trockenen Schnittstelle weder Blut noch Wundsekret zu finden war.
Als der Farmer, dem das Tier gehörte, am Morgen den Bullen fand, wirkte dieser apathisch und war für rund eine Woche völlig blind – auch seine Augen hatten sich blau verfärbt! Die Frage bleibt: Wem ist es möglich, in ein Gehege einzudringen und einem ausgewachsenen Bullen „einfach so“ eine solch schwere Verletzung zuzufügen?
Doch nicht nur Weidetiere sind betroffen – auch vor scharfen Wachhunden machen die „Verstümmler“ keinen Halt: In der Nacht vom 11. auf den 12. März 2001 ereignete sich in der Stadt Calama, Chile, ein mysteriöser Tiermord in einem Gewerbegebiet. Auf dem Gelände der Firma MAPETA bewachten sieben scharfe Wachhunde das Areal.
Als der Besitzer, Luis Farias Munoz, am Morgen des 12. März zur Arbeit kam, entdeckte er vor den Fabrikmauern einen seiner Hunde, der übel zugerichtet war. Jemand hatte ihm auf der linken Körperhälfte – Bauch und Rücken waren ebenfalls betroffen – die Haut abgezogen!
Auf dem Firmengelände und der Straße fanden sich weder Blutspuren noch irgendwelche Hinweise, die auf einen Kampf schließen ließen. Dieser Vorfall sorgte in der Region für großes Aufsehen, da niemand eine Erklärung dafür hatte, wie es möglich war, in das Firmengelände einzudringen, einen Hund über die Mauer zu schaffen und dann ohne Spuren die tödlichen Eingriffe durchzuführen.
„Entsorgt“
Wir wissen zwar immer noch nicht genau, wer oder was für die Verstümmelungen verantwortlich ist, doch manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die „Täter“ nicht besonders darauf bedacht sind, unauffällig zu arbeiten. So finden sich Kadaver und sogar noch lebende Tiere oft an den merkwürdigsten Orten, als ob sie aus großer Höhe „abgesetzt“ wurden.
Im Sommer 2002 erlebte Argentinien eine UFO-Welle, die von Humanoiden-Sichtungen und Tierverstümmelungen begleitet war. Ein besonders bizarrer Vorfall ereignete sich im Juni 2002 in der südlichen Córdoba-Provinz, als insgesamt 19 Tiere in einem großen Wassertank gefunden wurden!
Neun der Tiere waren tot, die restlichen wären aufgrund der Winterkälte fast erfroren. Was niemand erklären konnte, war, wie die 19 Tiere in diesen Tank gelangt waren. Zum einen hätte man eine elektrische Barriere und dann einen 1,5 Meter hohen Zaun überwinden müssen, um die Tiere einzeln in den Tank zu wuchten.
Im Jahr 2000 häuften sich im Ocale National Forest, Illinois, die Berichte über scheibenförmige Flugkörper und Tierverstümmelungen. Der bizarrste Vorfall betraf ein Pferd, das im Geäst eines Palmetto-Baumes, in etwa fünf Metern Höhe, tot aufgefunden wurde. Wie das Pferd in den Baum gelangte, ist unbekannt, jedoch schließen die Bewohner des Gebiets nicht aus, dass es aus großer Höhe abgeworfen wurde!
Kurios war auch der Fund eines noch lebenden Kalbes, das sich mitten im Waldgebiet befand, obwohl sich in der Nähe keine Ranch befand. Weit und breit war auch kein Muttertier zu finden. Was das Kalb dazu bewegte, seine Herde zu verlassen und den weiten Marsch in den Wald anzutreten, bleibt unklar.
Auf frischer Tat ertappt
Die Diskussion über die möglichen „Täter“ zieht sich so lange hin, wie das Phänomen seine „Ernte“ einbringt. Die unterschiedlichsten Hypothesen wurden vorgebracht und wieder verworfen. Doch so fortschrittlich die Verstümmler auch sein mögen, so ganz unbeobachtet waren sie bei ihren Aktionen nicht immer.
Es gibt zahlreiche Zeugenaussagen, die ziemlich eindeutig sind: Im Mai 1973 konnte die Amerikanerin Judy Doraty beobachten, wie ein Kalb in einem Lichtstrahl in ein UFO gesogen wurde. Sie war mit ihrer Tochter auf einer Überlandfahrt und wurde zufällig zur Zeugin.
Nachdem die Wesen, die sich in der Nähe befanden, bemerkten, dass es Zuschauer gab, verschleppten sie die Frau und ihre Tochter ebenfalls an Bord des Objektes. Dort konnte sie beobachten, wie die Lebewesen mit einem boxartigen Instrument dem noch lebenden Kalb Organe entnahmen!
Im April 1980 berichtete ein Farmer, er habe zwei „nichtmenschliche“ Kreaturen beobachtet, die ein Kalb trugen. Die Wesen waren etwa 120 cm groß und hatten überproportional große Köpfe. Erschrocken lief der Farmer zurück ins Haus.
Zwei Tage später kehrte er in das betreffende Gebiet zurück und fand die Reste des Kalbs, von dem nur noch der Kopf, die Füße und Hufe vollständig übrig waren – der Rest fehlte.
In meiner Humanoiden-Datei [HUMDAT] finden sich mittlerweile zehn Augenzeugenberichte, die belegen, dass UFO-Besatzungen Tiere getötet oder verstümmelt haben. Am 1. August 2001 gegen 6 Uhr morgens ereignete sich in Wayne, West Virginia, ein höchst merkwürdiger Vorfall:
Ein Farmer betrat seine Scheune, die er wegen besserer Luftzirkulation über Nacht offen gelassen hatte, um seine Tiere zu versorgen. Dabei entdeckte er ein sehr fremdartiges, quadratisches, schwarzes Objekt, das über einer seiner Kühe in der Luft „hing“.
Es war etwa 20 cm dick und rund 90 cm breit, pechschwarz und wies graue „Markierungen“ auf seiner Oberfläche auf. Als sich der Farmer dem „Eindringling“ näherte, steuerte dieser lautlos und zielsicher aus der Scheune nach draußen und verschwand spurlos.
Der Farmer überprüfte das betroffene Tier und stellte fest, dass an einem Ohr eine blutige Einstichstelle zu sehen war und ein Auge ein geplatztes Blutgefäß aufwies. Nicht immer jedoch werden die entführten und sezierten Tiere auch wiederentdeckt. In vielen Fällen kann lediglich die „Verschleppung“ beobachtet werden, wie die folgenden Fälle illustrieren:
Im Jahr 1972, auf einer Farm unweit der Stadt Alegre, Brasilien, hatten die Viehirten Pedro Machado und sein Sohn Euripides gegen 16 Uhr viel zu tun. Sie mussten 18 Rindern eine Spritze verabreichen, was sie routinemäßig erledigten. Zu diesem Zweck sonderten sie eine Kuh ab, die ein vier Wochen altes Kalb bei sich hatte, das etwa 20 kg wog.
Das Kalb entfernte sich bei dieser Gelegenheit etwa fünf Meter von der Mutterkuh. Die Hirten kümmerten sich nicht darum, da sie wussten, dass das Kalb sich nicht weiter entfernen würde. Sie bemerkten jedoch, dass alle Tiere unruhig waren, vermutlich weil es eine Herde war, die normalerweise nicht an eine Umzäunung gewöhnt war.
Am unruhigsten war jedoch die Kuh, die gerade behandelt wurde: Sie brüllte und schaute immer wieder nach ihrem Kalb. Auch der ältere Hirte schaute nach dem Jungtier, das ebenfalls laut brüllte. Groß war seine Verblüffung, als er sah, wie das Kalb plötzlich in die Luft gehoben wurde. Es schwebte etwa einen Meter über dem Boden, die Beine nach unten, als wolle es laufen.
Er rief seinen Sohn, und beide sahen erstaunt zu, wie das Tier zur Seite gezogen wurde, immer noch in einem Meter Höhe über dem Boden. Sie waren wie gelähmt und konnten das Geschehen nur mit den Blicken verfolgen. Die Herde brüllte, und das Kalb wurde langsam zur Umzäunung in der Nähe der offenen Tür des Pferches gezogen.
Es hing nun höher, etwa 20 Meter entfernt von den beiden Hirten. Plötzlich wurde es langsam weiter nach oben gezogen, die Beine noch zur Erde zugewandt. Die Hirten schauten zu, bis das Kalb schließlich verschwand – sie konnten nicht sagen, in welcher Höhe, aber es war sicher noch unterhalb der Wolkendecke.
Verängstigt begaben sich die Hirten wieder an ihre Arbeit. Sie hatten weder ein Geräusch gehört, noch Wind oder eine Temperaturänderung verspürt.
Am 25. September 1976 sahen vier Zeugen, die sich kurz vor Mitternacht auf dem Heimweg befanden, etwa sechs Kilometer südlich von Karawinna bei Mildura, Victoria, Australien, eine Gruppe roter Lichter, die auf dem Boden zu ruhen schienen. Die Lichter begannen zu blinken, stiegen in die Höhe, schwebten davon und verschwanden mit einer Reihe von Blinkzeichen.
Einige der Zeugen kehrten drei Tage später an diese Stelle zurück und fanden das Gras in einer Kreisfläche von 23 Metern Durchmesser ausgebleicht. Ein Busch am Rand des Kreises war auf der dem Kreis zugewandten Seite versengt. Der Bauer, dem das Land gehörte, berichtete, dass am Morgen nach dem Vorfall eines seiner Rinder fehlte. Ein weiteres war eine Woche zuvor verschwunden.
Am Donnerstag, den 25. Februar 1999, kurz vor Mittag, waren drei Waldarbeiter in den Bergen des Staates Washington unterwegs, um frische Baumsetzlinge auszubringen. Dabei beobachteten sie ein kleines, diskusförmiges Objekt, das langsam über eine nahe Hügelkette im Süden herankam und in einem Tal im Norden ihrer Position herabstieg.
Das Objekt bewegte sich völlig geräuschlos, wobei es jedoch leicht im Flug „wackelte“. Zunächst dachten die Männer an einen herabkommenden Fallschirm, aber bald merkten sie, dass das nicht sein konnte. Daraufhin riefen sie elf weitere Kollegen aus dem Umkreis zu sich, die weiter nördlich an einem Hang arbeiteten und bisher nichts mitbekommen hatten.
Alle 14 Männer versammelten sich und beobachteten das Objekt drei bis fünf Minuten lang. Schon beim Anflug hatten die Männer gesehen, dass das Objekt sich einer Elchherde näherte, die man jeden Morgen in dieser Gegend sehen konnte. Zunächst reagierten die Tiere völlig teilnahmslos, aber als das Objekt direkt auf sie zukam, wurden die Tiere aufgeschreckt und liefen nach Osten weg.
Doch eines der Tiere trennte sich von der Herde und lief wie in Panik nach Norden davon – vielleicht wollte es auf einen Feldweg dort. Doch das Objekt bewegte sich schnell über den Elch und holte ihn an Bord. Dabei war jedoch nicht zu sehen, wie und mit welchen Mitteln das Tier angehoben und schwebend an Bord geholt wurde.
Lichter oder sichtbare Strahlen gab es in diesem Fall jedenfalls nicht. Als der Elch wie erstarrt hochschwebte, begann das Objekt wieder zu „wackeln“, wobei dies deutlicher ausfiel als zuvor. Gleichzeitig stieg das Objekt etwas an, und die Zeugen konnten beobachten, wie der Elch unterhalb des UFOs leicht zu rotieren begann und immer näher an die Haut des Objekts kam.
Wie alle Zeugen angaben, schien sich dann die Größe des UFOs zu vergrößern, und erst dann wurde das Tier an Bord genommen. Das UFO stieg langsam und über den Hügelkamm im Osten hinweg. Dabei streifte es die Baumwipfel, woraufhin es seinen Kurs änderte und in die entgegengesetzte Richtung nach Westen flog, immer noch Höhe gewinnend.
Dann zog es wieder nach Osten und nahm schnelle Fahrt auf, stieg in einem Winkel hoch und verschwand schließlich aus Sicht. Die genaue Methode, wie der Elch an Bord gelangte, blieb jedoch unklar, da keine Öffnung oder Tür am Körper des UFOs sichtbar war.
Resümee
Natürlich ist es klar, dass nur ein minimaler Bruchteil der Mutilationen fremdartig ist, wie die hier zitierten Fälle darlegen. Die meisten Todesfälle bei Nutztieren sind sicherlich auf Raubtiere, Blitzschläge oder menschliche Tierquälerei zurückzuführen. Doch ein geringer Prozentsatz der Fälle weist darauf hin, dass auch das UFO-Phänomen seine Schattenseiten hat.
Betreffen Mutilationen nur Tiere? Scheinbar nicht! Die 50-jährige Elaine King aus Tetney Lock, Grimsby, Lincolnshire, Großbritannien, ist davon überzeugt, dass sie am 24. März 2000 um 09:30 Uhr in ihrem Bett in ein außerirdisches Raumschiff transportiert wurde, das aus einem stahlähnlichen Material bestand. Miss King erklärte:
„Ich befand mich in meinem Bett und fühlte mich, als ob ich immer wacher werde. Das Nächste, an das ich mich erinnere, ist, dass ich in einem Gang war.“
Während sie an Bord des Raumschiffs war, öffnete sie eine Tür und war schockiert über das, was sie sah. Sie erblickte einen Mann, der auf einem Tisch gefesselt war, während die Aliens ihm „seine Haut abzogen, um sein Innenleben zu sehen“. Dort war auch ein weibliches Wesen, das ziemlich menschlich aussah, aber kein Mensch war.
Sie kommunizierte mit Miss King, indem sie ihr Gedanken in den Kopf setzte, anstatt zu sprechen, und sagte ihr, dass sie sich keine Sorgen um ihre Haustiere machen solle, da sie diese später wiedersehen würde. Miss King erschrak nicht mehr vor ihr, da sie dachte, dass das Wesen ihr nur helfen wollte.
Sie erklärte weiter, dass sie dachte, sie müsse sterben, aber das nächste, an das sie sich erinnerte, war, dass sie sich wieder in ihrem Bett befand. Insgesamt waren nur 11 Minuten vergangen.
„Ich war schockiert, wieder zurück zu sein“, sagte sie. Miss King behauptete, viele Alien-Begegnungen, UFO-Sichtungen sowie außersinnliche Erfahrungen gehabt zu haben!ʬ
Quellen:
Linda M. Howe, A Strange Harvest & An Alien Harvest, Linda M. Howe Productions; „UFO-REPORT“, Vol. 1, No. 4, Oktober–Dezember 1992; Illobrand von Ludwiger, MUFON-CES, Band Nr. 10; „UFO Roundup“ Vol. 6, No. 17, 2001, auf ufoinfo.com; „UFO“, Vol.5, No.4, 1990; Filer’s Files 15-2001, auf ufoinfo.com; „UFO-REPORT“, Vol. 2, No.3, Juli-September 1993; P. Delgado & C. Andrews, Kreisrunde Zeichen, 2001 Verlag; „UFO-REPORT“, Vol.10, No.2, April-Juni 2001
===Postskriptum:Die Mutilationen der 1980er Jahre in Idaho
1989 ereigneten sich eine Vielzahl von Viehverstümmelungen im US-Bundesstaat Idaho, die von der Journalistin Linda Moulton Howe untersucht wurden. Hierzu wurde ein interessanter Bericht verfasst:
Die Ernte geht weiter
1989 gab es im Süden von Idaho so viele Viehverstümmelungen, dass Sheriff Brent Bunn von Bear Lake County sagte:
„So etwas haben wir hier noch nie gesehen, seit den 1970er Jahren“.
Sheriff Bunn schickte Howe 16 detaillierte Berichte über Viehverstümmelungen, die sich zwischen Mai und Dezember in seinem Zuständigkeitsbereich ereignet hatten.
Mehr als die Hälfte dieser Vorfälle fand in einem Gebiet namens Nounan statt, in dem nur acht Menschen leben. Landwirtschaft ist die Hauptquelle des Einkommens, und Viehzucht spielt dort eine zentrale Rolle.
Krankheit und Tierverluste durch Raubtiere sind in dieser Region zwar bekannt, aber die Vorkommnisse von 1989 konnten die Farmer nicht erklären.
Unblutige und präzise Schnitte waren es, die die Menschen in dieser Gegend erschütterten. Officer Greg Athay, der in seinem Bericht über die Verstümmelungen schrieb, erklärte:
„Es gibt keinen sichtbaren Grund für den Tod der Tiere. Es stellte sich heraus, dass nur die Weichteile der Tiere – Nase, Lippen, Zunge und Euter – herausgeschnitten worden waren. Weder Blut war auf dem Fell der Tiere noch auf dem Boden zu finden.“
Es wurden keine veterinärmedizinischen Gutachten zu den Tieren verfasst. Doch einen Monat zuvor untersuchte Dr. Charles Merrel vom Bear Lake Animal Hospital eine tote Kuh. In seinem Bericht schrieb Dr. Merrel:
„Irgendwann zwischen 20 Uhr und 7 Uhr am 1. September 1989 wurden dem Tier der After, die Vagina samt Gebärmutter und alle vier Zitzen (eine nur aufgeschnitten, die anderen abgeschnitten) mit einem Messerschnitt aus dem Gewebe entfernt. Es wurden weder Anzeichen einer Verletzung noch Blut auf dem Boden gefunden.“
Eine Nachbarin, Bernice Laughter, berichtete, dass sie gegen 2 Uhr morgens Lichter in diesem Gebiet gesehen hatte.
Scheiben gemeldet
Über die gesamte Geschichte der Tierverstümmelungen, die seit 1967 immer wieder Schlagzeilen machte, gab es immer wieder Augenzeugenberichte über große, glühende Scheiben oder lautlose Helikopter, die in den Bereichen gesichtet wurden, in denen diese Verstümmelungen stattfanden.
Ein Rancher aus Texas berichtete, dass er zwei etwa vier Fuß große, schlanke, hellgrün leuchtende Gestalten mit großen Augen beobachtet habe, wie sie ein Kalb forttrugen, das später verstümmelt aufgefunden wurde.
1983 beobachtete ein Pärchen aus Missouri durch ihre Ferngläser, wie zwei schlanke Gestalten in silbernen, enganliegenden Anzügen in ihrer Nähe auf einer Weide an einer Kuh „arbeiteten“.
Die Köpfe der Aliens waren groß und weiß, und in der Nähe stand ein grüngesichtiger „Echsenmann“, der mit seinen krokodilartigen Augen die Umgebung absuchte. Einige Hypnose-Regressionen von UFO-Entführten ergaben, dass die Außerirdischen das Gewebe und das Blut von Tieren für genetische Experimente und als Nahrung nutzen sollen.
Eine Frau aus Missouri, die mehrfach von kleinen Aliens mit großen schwarzen Augen entführt wurde, berichtete unter Hypnose, dass die Außerirdischen ihr gesagt hätten, dass sie Substanzen von Kühen für lebenswichtige biochemische Prozesse zum Überleben benötigen.
1989 setzte die „Ernte“ der Tiere unvermindert fort, wobei mehr als die Hälfte der Verstümmelungen in Idaho junge Kälber betrafen. Eines der Tiere, das am 24. Dezember im Norden von Downey, Idaho, gefunden wurde, hatte der Nabel und die Genitalien messerscharf entfernt, ohne dass auch nur die kleinste Spur von Blut auf seinem weißen Fell zu finden war.
Dieses Stierkalb wurde zur Autopsie bei Dr. Chris Oats im Hawthorne Animal Hospital untersucht. Dr. Oats konnte keine klare Todesursache feststellen! Während der Autopsie entdeckte er, dass die Hauptarterie im rechten Brustkorb zerschnitten war.
Er war besonders verwundert, dass das Stierkalb zwar viel Blut verloren hatte, aber keinerlei Blutspuren am Tier oder auf dem Untergrund zu finden waren.
Auch bemerkte er, dass das Tier weder am Genick noch an den Beinen getragen worden war. Die Bewohner von Süd-Idaho fühlten sich in ihrer Angst und Unsicherheit über die Tierverstümmelungen alleingelassen.
William Veenhuizen wachte am 17. Juli 1989 auf und fand seine beste Kuh etwa 200 Yards von seiner Farm entfernt, verstümmelt auf [Maple Valley, Washington, südwestlich von Seattle]. Die sechs Jahre alte Kuh war kurz vor der Geburt.
Die Verstümmelungen betrafen einen ovalen Bereich am Mund des Tieres – es wurde ein Teil des Kinnbackens entfernt, ebenso die Zunge, das gesamte Euter des Tieres, die Vagina und Teile des Gesäßbereichs.
Herr Veenhuizen konnte sich daran erinnern, dass ihn etwas um etwa 1 Uhr nachts aus dem Schlaf weckte. Er zog seine Schuhe an, ging nach draußen, konnte jedoch nichts Verdächtiges feststellen. Nach dem Vorfall war er so beunruhigt, dass er alle seine Tiere fortan im Stall hielt.
Geheimnisvolle Technologie
Eine weitere, wichtige Frage ist: Wurde das Blut der Tiere vor der eigentlichen Verstümmelung abgesogen? Falls außerirdisches Leben tatsächlich existiert und diese Aliens Blut für ihr Überleben benötigen, haben sie dann eine Technologie entwickelt, um das Blut aus lebenden Organismen zu entnehmen und anschließend die mysteriösen Kadaver zurückzulassen?
Die gleiche Frage stellt sich im Fall von Hunderten von toten Pferden, die 1989 in Nevada aufgefunden wurden. Im November 1989 fand der Rancher Ron Barels in Red Cloud, Nebraska, eine 1000 Pfund schwere chinesische Kuh, die ebenfalls verstümmelt war.
Das Franklin County Sheriff Department untersuchte den Fall, und der Tiermediziner Carl Cuthrie wurde gebeten, ein veterinärmedizinisches Gutachten zu erstellen. In seinem Bericht führt er aus, dass ein 4 Zoll langer Schnitt entlang der Luftröhre des Tieres gemacht wurde.
Hinter dem Schnitt wurden insgesamt 8 Zoll der Luft- und Speiseröhre chirurgisch entfernt, wobei kein Muskel verletzt wurde – eine bemerkenswerte Beobachtung. Dr. Guthrie schließt Raubtiere als Verursacher eindeutig aus, was die Frage aufwirft: Wie wurden diese präzisen Schnitte ausgeführt?
In meinem Buch „AN ALIEN HARVEST“, veröffentlicht 1989, zeigte ich erstmals, dass die Gewebeschnitte von verstümmelten Kühen in Arkansas (11. März 1989) unter mikroskopischer Analyse folgende Merkmale aufwiesen:
Die Schnittfläche ist hauchdünn. Die Schnittlinie wurde unter hoher Temperatur ausgeführt, vermutlich bei 300°F oder mehr, und hinterlässt eine scharfe, dunkle Kante.
Die Schnitte wurden extrem schnell durchgeführt, wahrscheinlich innerhalb von zwei Minuten oder weniger, da keine Zellverbrennungen auftraten, die normalerweise bei längerer Exposition gegenüber dieser Temperatur entstehen würden.
Weitere Fälle von Tierverstümmelungen ereigneten sich 1989 in Idaho, Washington, Nebraska und Arkansas, und auch in Colorado, Oklahoma, Missouri und Florida wurden ähnliche Vorfälle gemeldet. Besonders auffällig war der Tod von 800 Wildpferden in Nevada.
In Tustin, Kalifornien, wurden rund 70 Hauskatzen tot aufgefunden, verstümmelt und blutleer, und weitere 30 Katzen in East Bay, San Francisco.
Der Fall des Todes von Dutzenden von Waschbären, Opossums, Hunden und Katzen nahe Long Island, New York, in East Bay wurde ebenfalls gemeldet, mit den typischen Merkmalen der Verstümmelungen und Blutleerheit. Dabei wurden an den Tieren Schnitte durchgeführt, die denen an Kühen ähnelten.
Nach der Veröffentlichung von „AN ALIEN HARVEST“ im Juni 1989 erhielt ich einen Brief von einem Security Guard aus Denver, Colorado. Er berichtete von einem Patrouillengang auf einem Gelände am Stadtrand. Von seinem Lastwagen aus konnte er einen großen, hellen Lichtkreis am nächtlichen Himmel sehen.
Das Licht schien unbeweglich und schwebte nur ein paar hundert Meter entfernt über einer Weide. Der Security Guard traute sich nicht, das unidentifizierte fliegende Objekt zu melden, da UFO-Sichtungen oft belächelt werden und er befürchtete, seine Arbeit zu verlieren.
Er fühlte sich jedoch schuldig, als er am nächsten Morgen erfuhr, dass der Farmer auf seiner Weide mehrere verstümmelte Kühe gefunden hatte – gerade an der Stelle, an der er das Licht gesehen hatte. Während der Sichtung hörte er kein Geräusch und sah keinen Lichtstrahl – absolut nichts. [Quelle: „UFO“, Vol.5, No.4, 1990, mit freundlicher Genehmigung]
