🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2025
▬
Chicago 2017:
Kündigte Mothman sein
Erscheinen per Mail an?

Zuletzt hat mich „Mothman“ beschäftigt, als die Sichtungswelle 2017 in Chicago ausbrach – dies in den Gebieten mit der höchsten Kriminalitätsrate und den meisten Toten der Stadt bei der Pandemie von 2020. 
Zum Thema habe ich Artikel verfasst und einen Leserbrief von einem deutschen Zeugen erhalten, der sich zum fraglichen Zeitpunkt in Chicago befunden hat! 
Es traf sich also gut, dass mir Leser Micha aus Dresden das Buch „Mothman“ von Richard Estep und Tobias Wayland spendiert hat – vielen Dank dafür! 
Im Buch selbst werden verschiedene Aspekte des Phänomens aufgegriffen und beleuchtet, nicht nur im Hinblick auf Chicago. Wobei eine Information mir mein Resthaar hat aufstellen lassen! 
Unheimliche Begegnungen und der himmlische Stalker 
Die Zeugenberichte weisen Gemeinsamkeiten über die Jahrzehnte hinweg auf. Mothman erscheint meist nicht einmalig; er neigt dazu, sich als „Hitchhiker“ zu betätigen und die Menschen als himmlischer Stalker regelrecht zu verfolgen. 
So hatte ein Lkw-Fahrer auf seinen Touren drei Sichtungen – sicher kein Zufall. Zeigt sich Mothman nicht ein zweites Mal, so begegnet man wahrscheinlich nach kurzer Weile einem UFO oder Uforb! 
Wobei unklar ist, wie die Zeugen wiedergefunden werden, da sie, wie etwa der Lkw-Fahrer, an völlig anderen Orten unterwegs sind oder sich zu Hause befinden. 
Mothman macht auf sich aufmerksam. 
Die meisten Begegnungen spielen sich in tiefer Nacht ab. Um gesehen zu werden, macht er Geräusche, rüttelt an Bäumen sowie Ästen, vokalisiert Schreie und Ähnliches. 
Er will unbedingt gesehen werden, was wohl auch erklärt, dass er beständig über Straßen unterwegs ist – was für ein geflügeltes Wesen eigentlich unnötig ist. 
Damit hält er sich somit an die gleichen Spielregeln wie Bigfoot und andere Kryptide. Unklar ist mir, was es den Entitäten bringt, von uns gesehen zu werden. Was ist der (verborgene) Vorteil dessen? 
Formwandler & Rocketman 
Motti scheint nicht einheitlich in seiner Erscheinung zu sein. Gesehen wird eine menschlich wirkende Schattengestalt mit Flügeln, ein haariges, tierähnliches Gebilde oder die klassische Form des Mottenmannes, wie wir ihn „kennen“. 
Gibt es da verschiedene „Geflügelte“ oder nur einen Formwandler? Seine Flügel sind wohl nur Staffage; er bewegt sie nicht beim Fliegen, stattdessen hebt er ab wie eine Rakete. 
Sekundäreffekte des Phänomens 
Wie die meisten Kryptiden erzeugt er EM-Effekte. Das wirkt sich aus auf stotternde Automotoren, Lichtmaschinen, die nur Dunkelheit „produzieren“, und rauschende Radios, die nur noch „berauschende“ Musik von sich geben. Kryptide wirken wie UFOs – vielleicht sind sie es auch, wenn sie andere Erscheinungsformen annehmen. 
Während der Sichtungswelle in Point Pleasant / West Virginia im Jahre 1966/67 wurden Einwohner des Ortes von unbekannten Anrufern belästigt, die mit metallischen Stimmen sprachen. Auch John Keel, der in der Zeit vor Ort ermittelt hat, erhielt solche „Exocalls“! 
Der „Grinning Man“ wurde in jener Zeit als schattenhaft-diabolischer Bedroom-Visitor beobachtet und schien seinem Kollegen Mothman stehenden Fußes zu folgen. 
Damals war wirklich alles aktiv, was das Superspektrum entbehren konnte – ultimative Urlaubssperre bei den Ultraterrestriern! 
Ein weiterer Aspekt war „Babygeschrei“, welches die anderen Phänomene flankierte. Und zwar sowohl in Häusern als auch im Freien, in einer Lautstärke, die über alles ging, was ein Kind von sich geben konnte. Solche Soundeffekte kennt man sonst nur von Bigfoot und Poltergeistern! 
Wer wusste von der kommenden Sichtungswelle 2017 in Chicago? 
Wir kommen nun zu dem Punkt, der mich am meisten aus dem Häuschen gebracht hat, weil die Implikationen weitreichend sind. 
Bekanntlich begannen die Aktivitäten mit dem Mothman in Chicago mit drei Mails von drei vermeintlichen Zeugen, die im gleichen Zeitfenster an MUFON geschickt worden waren. 
Interessant ist – und nun halte sich der Leser sehr gut fest –, dass zwei der drei IP-Adressen identisch waren, also von der gleichen Person stammten! 
Die Sache ist bizarrer, als sie scheinen mag, denn man kann sich fragen: Wer hat vom kommenden „Flap“ vorab gewusst? 
Oder verschickte Mothman selbst digitale Post, um auf sich aufmerksam zu machen? Man kann durchaus unterstellen, dass alle drei Mails an MUFON von der gleichen Quelle kamen, die MUFON zeitgleich informiert hat! 
MUFON hatte die drei Mails erst im Nachhinein veröffentlicht, als in Chicago und Illinois schon „der Mothman steppte“! Wer also wusste vorab Bescheid und meldete sich schriftlich zu Wort? 
2017 wurden über 50 Sichtungen gemeldet, ein Dutzend weitere Sichtungsberichte entstammten dem Areal des O’Hare International Airport von Chicago, der Jahre zuvor durch eine UFO-Sichtung in die Schlagzeilen geriet! 
Galgenvogel? 
Seinen schlechten Ruf als Unglücksbringer hatte Mothman seit dem Einsturz der Silver Bridge in Point Pleasant mit 46 Toten weg. Das war aber nicht das einzige Großereignis, welches er orchestriert hatte: Bereits in Mexiko war er – oder ein Kollege von ihm – im Jahr 1985 aufgetaucht, kurz vor dem verheerenden Erdbeben vom 19. September! 
Steampunk & Hotspots 
Anomalistische Phänomene verändern sich im Laufe der Epochen und passen sich dem Zeitgeist an. Und so kann es niemanden verwundern, dass in den 1950er-Jahren menschlich aussehende „Aeronauten“ mit künstlichen Flügeln und Gerätschaften unterwegs waren, die wirkten, als kämen sie aus einer futuristischen viktorianischen Epoche – was den Steampunk ja ausmacht. Alles wirkte biomechanisch, strotzte vor „Aluminium“ und elektronischen Kontrollpanels. Abenteuerliche Anomalien, als das Fliegen noch abenteuerlich war? 
Rein geografisch hat Mothman eine Schwäche für das nördliche Mexiko, den südwestlichen Part der USA ganz allgemein, West-Texas, New Mexico, Arizona und Südkalifornien! 
Point Pleasant Airship-Crash 1931 
Lange vor dem Mottenmann, trug sich in der Hügellandschaft zwischen Point Pleasant und Gallipolis, getrennt durch den Ohio River, ein anderes himmlisches Spektakel zu, welches sogar als noch bizarrer angesehen werden kann! 
Einwohner beider Orte beobachteten ein abstürzendes Luftschiff, dessen Passagiere sich mittels Fallschirmen retteten. Man informierte Polizei und Feuerwehr, die in die fragliche Zone rasten, um Menschenleben zu retten. 
Groß war das Erstaunen der Rettungskräfte, als sie vor Ort weder Reste des Luftschiffes entdeckten noch die Personen, die sich vermeintlich gerettet hatten. War hier ein zeitgenössischer „UFO-Absturz“ inszeniert worden? Oder handelte es sich um ein Retrophänomen zur Erinnerung an die Luftschiffwelle von 1896/97? Das eine kam zu früh, das andere zu spät! 
Resümee 
Das Buch ist ausgesprochen spannend geschrieben und gerade der besprochene Aspekt mit den Chicago-Mails ist ein wirklich bizarres Rätsel! 
Im Buch geht man noch kurz auf den „Van Meter Visitor“ ein, auf den ich in einem eigenen Artikel bereits eingegangen bin. Auch dieses Phänomen scheint kein Ende gefunden zu haben: 
1980 wurde unweit des Ortes ein Mann von einer riesigen Fledermaus überflogen und 2006 beobachtete ein Pastor einen fliegenden „Drachen“. Bei der Nachrecherche stellte sich heraus, dass dieser so beschaffen gewesen war wie die „Monster“ von 1903! 
So viel Spiel, Spaß und Spannung sollte belohnt werden mit dem Titel „Buch des Jahres 2025“ (Erscheinungsjahr)!ʬ
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Vielen Dank!ʬ

30/09/26

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Der Exocall

Am 23. Oktober 2010 wollte Waltraud Kaliba eine Freundin anrufen – doch am anderen Ende meldete sich etwas, das bis dato nicht identifiziert werden konnte. Doch hören Sie selbst! [Text: CROPfm!] 
Der Vorfall erinnert mich an einen Bericht, den der amerikanische Ufologe Jerome Clark im Buch „Strange Skies – Pilot Encounters with UFOs“ auf Seite 103 schildert. 
Im Jahr 1952 waren zwei F-86-Piloten mit ihren Maschinen unweit von Chicago unterwegs, als einer von ihnen ein rechteckiges, gelbes Objekt bemerkte, das auf einer Höhe von 22.000 Fuß entlangflog, mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 800 mph. 
Er nahm die Verfolgung auf, doch nach ca. 20 Sekunden war es außer Sicht verschwunden. Sein Kollege konnte es nicht sehen, hörte lediglich den Funkverkehr ab. Plötzlich vernahm er eine unidentifizierte, kreischende Stimme, die langgezogen „Casey“ rief – so lautete der Vorname des Piloten. Eine anschließende Untersuchung konnte nicht ergründen, woher die Stimme kam. 
Der amerikanische Ufologe und Autor Philip Imbrogno berichtet in seinem Buch „Files from the Edge“, dass bizarre „Tonbandstimmen“ immer wieder von Forschern aufgezeichnet wurden, die UFO-Zeugen mithilfe von Tonwiedergabegeräten interviewt haben; allerdings wurden solche Vorfälle in Publikationen kaum erwähnt. 
E.T. nach Hause telefonieren¹ 
Vor einer Weile habe ich mir das Buch „Mysterious Illinois“ besorgt, das von dem „Geisterjäger“ und Autor Troy Taylor stammt, der immerhin schon 38 Bücher verfasst hat. 
Im Wesentlichen ging es mir um Informationen zum sinistren „Mad Gasser“, allerdings fand ich dort auch einige interessante UFO-Berichte, die von den lokal aktiven Forschern unter die Lupe genommen worden sind. 
Ein besonders signifikanter Fall ereignete sich am 22. August 2001 auf der Route 51. Der Zeuge fuhr von Bloomington nach Heyworth, als er über einigen landwirtschaftlich genutzten Förderbändern am Wegesrand drei helle, weiße Lichter bemerkte, die so vor sich hinschwebten. 
Er fuhr darauf zu und erkannte aus der Nähe, dass diese drei Leuchtquellen zu einem einzigen Objekt gehörten. Plötzlich läutete sein Handy. Er ging ran, doch war niemand zu hören, und auch die Rufnummer des Anrufers war nicht zu eruieren. 
Der Zeuge ließ sich von diesem „Ablenkungsmanöver“ nicht beirren und steuerte weiter auf den Flieger zu. Dieser war silberfarben-metallisch und hatte eine gebogene Unterseite. Um weiteren Nachstellungen zu entgehen, sauste das UFO gen Nordost davon. 
Weitere Fälle 
→ Bei Ravenshoe, Queensland, Australien, war am 19. Juli 2005, gegen 3:30 Uhr, eine Zeugin namens Dina Holdcroft mit ihrem Auto auf einer Landstraße unterwegs, als sich Merkwürdiges ereignete: 
Aus ihrem Autoradio drangen plötzlich seltsame Geräusche, und ihr Handy fing an zu läuten, ohne dass jemand am Telefon war. Ein helles Licht umgab sie, und kurzzeitig versagte ihr Motor, um gleich darauf wieder anzuspringen. 
Sie war von einem „hellen Nebel“ umgeben und ein „Blackout“ setzte ein. Letztlich „fehlte“ ihr eine halbe Stunde, für die sie sich keine Rechenschaft abgeben konnte. 
→ Ein durchaus ähnlicher Vorfall spielte sich am 22. August 2001 auf einer Straße zwischen Bloomington und Heyworth im amerikanischen Bundesstaat Illinois ab. 
Der Zeuge erblickte zuerst drei Lichter, die sich über landwirtschaftlichem Gerät positioniert hatten. Nachdem er sich der Erscheinung genähert hatte, konnte er sie besser erkennen und sah, dass es sich dabei um ein silberfarbenes Objekt mit drei Lichtern handelte. 
Plötzlich läutete sein Handy, doch niemand meldete sich, und es wurde auch nicht die Nummer des Anrufers angezeigt. Kurz darauf verschwand das UFO. 
→ Diese „Alien-Telefonanrufe“ sind aber auch aus anderen Fällen bekannt, wie die amerikanischen Kollegen von ufocasebook.com berichten: 
1977 unterhielt sich z. B. Betty Andreasson mit ihrem zukünftigen Ehemann, als sie von einer weiteren Person unterbrochen wurden. Sie vernahmen dann eine fremdartige Stimme, die sich in einer unverständlichen Sprache meldete, die aufgebaut war wie Musiktöne. Noch am gleichen Abend wurde sie an Bord eines UFOs entführt, wo man ihr den baldigen Unfalltod ihrer beiden Söhne ankündigte. 
Die Entführte Debbie Jordan – wir kennen sie als „Kathie Davis“ aus Hopkins’ Buch „Eindringlinge“ – wurde während ihrer Schwangerschaft jeden Mittwoch angerufen. Am anderen Ende waren laute Geräusche und eine krächzende Stimme zu hören. 
Als ihr Sohn geboren wurde und drei Jahre alt war, trat bei ihm ein Sprachproblem auf. Die Laute, die er von sich gab, ähnelten dem, was sie vor dessen Geburt am Telefon zu hören bekommen hatte. 
→ Offenbar sorgte die technische Errungenschaft des Telefons für ufonautische Gelüste, denn in einem Fall aus Südamerika wurde eines der mobilen Telefone auch schon mal geklaut: 
Ein Einwohner der argentinischen Stadt Jacinto Arauz wurde am Freitag, den 2. August 2002, mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem er eine seltsame Erfahrung auf seinem Land gemacht hatte. 
Polizeibeamter Marcelo Alarcón sagte der Presse, dass der Zeuge Raul Dorado, 64, sein Feld aufgesucht hatte, das etwa 5 km nordöstlich der Stadt liegt. 
Daraufhin vernahm er einen „lauten Klang, wie von einem Wirbelwind“, der seine Aufmerksamkeit erregte. Als er das Geräusch dann zum dritten Mal vernahm, sah er über sich etwas Rundes, Grünes mit drei „Landebeinen“, das über ihm schwebte. In diesem Augenblick fiel Dorado zu Boden. 
Er hatte zu diesem Zeitpunkt eine Schrotflinte, ein Fernglas und ein Handy dabei, wobei ihm letzteres aus der Hand „gesogen“ wurde. Nachdem das Objekt gen Osten verschwand, blieb Dorado eine Stunde am Ort, bevor er aufstehen und zurück zu seinem Auto gehen konnte. 
In der Stadt angekommen, konnte er kein Wort sagen und benutzte nur Zeichensprache bzw. schrieb auf, was er erlebt hatte. Der Mann konnte bereits am nächsten Tag wieder sprechen und sagte, dass ihm noch niemals etwas Vergleichbares passiert sei. 
Seine Ehefrau erzählte, dass ihr Mann völlig aufgelöst gewesen sei, als er zu Hause ankam. Er habe auch versucht, mit seiner Schrotflinte auf das UFO zu schießen, was ihm jedoch nicht möglich war. 
Der Polizeibeamte Daniel Rosane versuchte nun einige Male, auf dem Handy anzurufen. Es würde völlig normal klingeln. In einem nachfolgenden Versuch entdeckte er, dass das Telefon abgehoben wurde; er konnte jedoch nur Atmengeräusche hören, was bei einer potenziellen „UFO-Entführung“ etwas merkwürdig ist. 
In späteren Versuchen berichtete er, dass das Handy entweder ausgeschaltet war oder sich außerhalb des Empfangsbereiches befand. 
→ Zum zweiten Mal will ein Paar aus Siler City, North Carolina, USA, erlebt haben, wie ein UFO elektrische Störungen in ihrem Haus verursachte. Dabei sollen die Klimaanlage, der Computer und das Telefon betroffen gewesen sein. 
Am 25. Juni zwischen 13:30 und 14:15 Uhr wollen die Zeugen einen Anruf von der eigenen Nummer erhalten haben (Caller-ID zeigt die Nummer des Anrufers an). Als sie den Hörer abnahmen, hörten sie einen hohen Ton. 
Da man den Zeugen geraten hatte, bei derartigen Erlebnissen nach draußen zu gehen und Aufnahmen zu machen, nahmen sie ihre Fotokamera, gingen aus dem Haus und machten Bilder. 
Gegen 13:30 Uhr soll dabei das Foto eines dreieckförmigen UFOs entstanden sein, und das eines diskförmigen Objekts etwa eine Dreiviertelstunde später. Beide Objekte waren den Zeugen während der Aufnahmen nicht sichtbar. Auch uns nicht, da dem Report keine Bilder beigefügt waren. 
UFO setzt Handy außer Betrieb 
Ein interessanter CE²-Fall wird aus Oklahoma, USA, vermeldet. Am 20. Februar 2009 war ein Zeuge abends mit seinem Wagen bei Blanchard unterwegs, als er über dem Highway 9 ein großes, schwarzes, lautloses, rechteckiges Objekt am Himmel, über einigen nahen Bäumen am Straßenrand, ausmachte. 
Die Sicht auf das Objekt – das sich in einer Höhe von 1.000 bis 2.000 Fuß befand – war recht gut, da die Straßenlampen es ausleuchteten. Es hatte fünf bis sechs bernsteinfarbene Lichter auf seiner Rückseite, die intervallweise aufleuchteten. 
Der Mann hielt an einem Stoppschild und versuchte mit dem Handy seine Frau anzurufen, was jedoch nicht möglich war. Das UFO verschwand nach etwa 2–3 Minuten gen Norden!ʬ 
Quellen: 
https://www.ufoinfo.com/humanoid/humanoid2005.shtml 
https://www.ufocasebook.com/phonecalls.html 
https://www.ufos-co.de/news_artikel/htdocs/modules/news/article.php?storyid=1551 
http://nationalufocenter.com/artman/publish/article_265.php 
Troy Taylor, MYSTERIOUS ILLINOIS

20/09/26

🌾🌀👽
Skyquakes &
Warminster Thing:
Eine kritische Betrachtung

Im Jahr 2012 erreichte mich das Buch In Alien Heat der Autoren Steve Dewey und John Ries. Die beiden sind ausgesprochene Skeptiker, was an sich nicht schlimm wäre, wenn sie ihre Arbeit gut gemacht hätten. Haben sie aber leider nicht. 
So wurde der Leser bereits recht früh darauf hingewiesen, dass man keine Zeugen befragt habe, da diese „so alt“ seien; genannt wurde dann die Altersgruppe der 60- und 70-Jährigen, wobei mir nicht ganz klar ist, warum man einen 60- oder 70-Jährigen nicht zu den Vorgängen befragen kann? 
Paradox ist nämlich, dass die Autoren auch noch aus Warminster – im Südosten von UK – stammen, also viele potenzielle Zeugen wahrscheinlich sogar persönlich kennen! 
Das ganze Buch In Alien Heat beruht letztlich auf den Informationen eines Lokalreporters, der die Fälle seinerzeit untersucht hatte und einige Bücher sowie mehrere Zeitungsberichte zum Thema verfasste: Arthur Shuttlewood. 
Arroganz statt Recherche 
Die Autoren sind ausgesprochen arrogant und überheblich. Zwar haben sie selber nichts geleistet, doch kreiden sie Shuttlewood diverse „Recherchefehler“ an, beziehungsweise das, was die beiden Schreiberlinge darunter so verstehen. Teilweise unterstellen sie sogar, dass er Zeugen Aussagen in den Mund gelegt hat, ohne das jedoch zu begründen. 
Zeugenaussagen, die ihnen nicht schmecken, kommentieren sie einfach mit „glauben wir nicht“. Gefragt ist hier der Leser mit guten Nerven, denn die Schreibe der beiden geht einem wirklich auf die selben und irgendwie möchte man, selbst als ausgesprochener Pazifist, zur Gewalt neigen und das Werk aus dem Fenster pfeffern! 
Da Ries und Dewey nur parasitär von Shuttlewood abgeschrieben haben, ist die Quelle der folgenden Informationen bezüglich In Alien Heat folglich der zwischenzeitlich verstorbene Autor und Journalist, der über Seiten hinweg zitiert wurde. 
Die Anfänge der Vorfälle 
Die Vorfälle in Warminster waren so komplex, dass ich hier nur einige Facetten aufzeigen kann. Es begann zur Weihnachtszeit 1964. Ab diesem Zeitpunkt gab es über der Region Warminster heftige Detonationen am Himmel, deren Ursache nicht ergründet werden konnte. Dabei waren diese so heftig, dass Zeugen am Boden die Druckwelle spürten und Schwärme von Tauben tot zu Boden fielen. 
Zeugen, die sich in Häusern befanden, verglichen den entstehenden Lärm auf ihren Dächern mit prasselndem Hagel oder einem Geräusch, das entsteht, wenn man Schrauben und Bolzen in einen Teekessel steckt und schüttelt. Shuttlewood fand und befragte rund 49 Zeugen, die diese „Schallanomalien“ erlebt hatten. 
Bis dahin friedliches Milchvieh ging dazu über, die Umzäunung von Weiden umzureißen; möglich, dass die Fluchtreaktion auf die „Beschallung“ von oben zurückzuführen ist! 
UFO-Sichtungen und militärische Aspekte 
Die erste UFO-Sichtung ereignete sich am 19.05.1965. Ein zigarrenförmiges Objekt wurde beobachtet. Von 1965 bis etwa 1977 blieb Warminster ein ausgesprochener Hotspot mit einer steigenden Zahl von Zeugen, was wahrscheinlich auch daran lag, dass die Einwohner regelmäßig die umliegenden Hügel erklommen und den Himmel absuchten. 
Da werden sicherlich auch viele fehlinterpretierte, natürliche Phänomene beobachtet worden sein, jedoch war die Anzahl der „soliden“ Reporte recht hoch. Beobachtet wurden alle möglichen UFO-Formen (Zigarren, Kugeln, Scheiben usw.) und Farben. Warminster grenzt an eine Militäranlage, die Salisbury Plain, ein militärisches Übungsgelände. 
Es ist unklar, welche Rolle das Militär in der Frage spielte. Offiziell waren sie weder für die „Atmosphärebeben“ noch die UFO-Sichtungen zuständig. Es ist jedoch merkwürdig, dass UFOs immer wieder über militärischem Gebiet ausgemacht werden und die Militärs nicht reagieren. Entweder wissen sie, wer da unterwegs ist, oder aber sie sind Betreiber der Gerätschaften. 
Merkwürdige Anrufe und „Aliens“ 
Shuttlewood erhielt merkwürdige Anrufe. Die Anrufer, es waren drei Personen, die sich als „Caellsa“, „Selorik“ und „Traellison“ identifizierten, gaben an, Bewohner des Planeten „Aenstria“ zu sein. Sie vermittelten ihm ziemlich wirre Botschaften über Weltfrieden und kosmische Erleuchtung. 
Dann rief ein „Karne“ an und erschien kurz darauf beim Journalisten. Der Besuch dauerte etwa neun Minuten. Der „Alien“ sah aus wie ein normaler Mann und erzählte vom nahenden Weltuntergang. 
Eine Überprüfung der Telefonverbindung ergab, dass die Anrufe aus der unmittelbaren Nähe der Militärbasis stammten! Es kann durchaus sein, dass die vermeintlichen Außerirdischen Militärangehörige waren. Entweder hatten sich diese einen Spaß erlaubt, oder die Aktion diente der Desinformation, um militärische Versuche zu verschleiern. 
Viehverschwinden, Geisterunfälle und florale Anomalien 
Zwar gab es in Warminster keine, sonst bei UFO-Wellen üblichen, Tierverstümmlungen, jedoch verschwand Vieh (Kühe und Schafe) von den Weiden, um zeitverzögert, meist nach einem Tag, wieder aufzutauchen. Dabei konnte man sich nicht erklären, wie die Tiere die umzäunten Weiden verlassen und wieder betreten hatten. An den Tieren fand sich aber danach nichts Ungewöhnliches. 
Ein ausgesprochenes Unikum der Vorgänge waren „Geisterunfälle“. Autofahrer berichteten, dass sich plötzlich Gestalten auf der Straße befanden, die sie umfuhren. Sobald sie jedoch den Wagen verlassen hatten, um sich um das Opfer zu kümmern, war dieses verschwunden. 
In zumindest einem Fall tauchte nach einem solchen Unfall ein UFO auf und weitere merkwürdige Gestalten waren am Straßenrand zu sehen. In dem Zusammenhang wurden auch alle möglichen Aliens ausgemacht: 
Etwa teiltransparente Gestalten von riesenhafter Größe, Kreaturen, die den „Greys“ ähnlich sahen, und schwarz gekleidete, menschenähnliche Gestalten mit Ganzkörpermontur und Helm, die sich auflösen konnten. 
Bewohner, die auf den Hügeln standen und nach UFOs Ausschau hielten, schilderten, dass sie oft „Geisterschritte“ hörten, so als würde eine sehr schwere Person um sie herum stampfen. 
Ein weiteres Unikum der Sichtungen in Warminster waren Anomalien in der Flora. Einzelne Gewächse wuchsen zu enormen Ausmaßen an, etwa Disteln. Daneben wurde zumindest ein einfacher Kornkreis entdeckt!ʬ

02/09/26

🗽
Empire State UFOs ³
UFOs und schwarze Projekte?

Zeugen, die UFO-Sichtungen hatten, beschrieben immer wieder, dass sich bei ihnen kurz darauf ein „Hausbesuch“ eingestellt hat – wahlweise in Form des zuvor beobachteten Objekts oder aber in Gestalt einer fremdartigen Entität. 
Ein Klassiker in dieser Hinsicht ist der Bericht des Brasilianers Colonel Uyrangê Hollanda Lima, der 1977 im Auftrag der Luftwaffe bizarre UFO-Sichtungen in Amazonien untersucht hat. Nachdem er wieder zu Hause war, erschien bei ihm nachts eine bizarre Gestalt. 
Glaubt man dem amerikanischen Untersucher Randall Nickerson, hatten einige der europäischen Zeugen des Ruwa-Ereignisses (Ariel School) in Simbabwe Jahre nach dem Ereignis – und nach ihrem Auszug aus dem Land – an ihrem neuen Heimatort weitere Begegnungen. 
Daraus ergibt sich, dass nicht nur UFOs beobachtet werden, sondern auch die Intelligenz hinter dem Phänomen die Beobachter beobachtet – und sie jederzeit und überall wieder auffinden kann! 
Sichtungen im Hudson Valley 
Derzeit lese ich unter anderem In the Night Sky von Linda Zimmermann, in dem es um UFO-Sichtungen im Hudson Valley (New York State) geht. Ab Seite 20 beschreibt sie den Bericht von drei Lehrerinnen, die am 24. März 1983 zwischen 20:30 Uhr und 21:00 Uhr mit dem Wagen unterwegs waren. Sie befanden sich nördlich von Yorktown, als sich ihnen ein kurioses Schauspiel darbot: 
Auf der Straße vor ihnen fuhr kein einziger Wagen mehr. Die Automobilisten (geschätzt etwa 25 Fahrzeuge) waren rechts rangefahren, ausgestiegen und starrten nach oben. Die Frauen taten es ihnen nach. Direkt über der Straße hing auf Baumwipfelhöhe ein tiefschwarzes, dreieckiges Objekt in der Größe von zwei American-Football-Feldern. Am hinteren Ende befanden sich verschiedenfarbige, rotierende Lichter, die das UFO erleuchteten. 
Die Sichtung dauerte 20 Minuten, dabei war es völlig lautlos. Es zog dann gen Süden in Richtung des Taconic State Park. Die Frauen fuhren anschließend nach Norden Richtung Mahopac. Dort wurde eine der Frauen zu Hause abgesetzt. 
Wenig später bemerkte sie, dass das gleiche Objekt nun direkt über ihrem Haus „hing“ und kurz darauf wieder abflog. Im Sommer des gleichen Jahres – sie war mit ihrem Mann im Wagen unterwegs – tauchte der Besucher abermals über ihnen auf, diesmal jedoch in etwas größerer Höhe. 
Hotspot Route 84 
Bereits in einem Artikel zum Thema der Hudson-Valley-Welle bin ich darauf eingegangen, dass die Route 84 ein absoluter Sichtungshotspot war. Die Untersuchungen führte damals J. Allen Hynek im Gefolge von CUFOS noch selbst durch. Die Fallberichte, die Zimmermann unabhängig davon recherchierte, bestätigten diesen Aspekt: 
Auch viele „ihrer“ Zeugen befanden sich entweder direkt auf der Straße oder in unmittelbarer Umgebung davon. UFOs verwenden also – wieso auch immer – Straßenverbindungen als Navigationshilfen! 
TR-3Bs und Militäranlagen 
Dass sich TR-3Bs gehäuft in bzw. über oder auf Militärstützpunkten tummeln, darauf habe ich bereits öfter hingewiesen! Zimmermann bringt auf Seite 32 einen Fall aus den 1960er-Jahren (New York State): 
Eine Zeugin fuhr auf der Drury Lane, die damals zur Stewart Air Force Base gehörte. Sie wurde von einem schwarzen Dreieck überflogen, woraufhin das Auto plötzlich stehen blieb, da alle Systeme versagten. Aus dem Radio kam nur Rauschen. Als der unidentifizierte Flieger weg war, normalisierte sich der Zustand und die Fahrt konnte weitergehen. 
Testgelände Hudson Valley? 
Auf Seite 58 kann man erfahren, dass es in New York State wohl bereits seit Jahrzehnten Vermutungen gibt, dass hochmodernes Stealth-Material getestet bzw. geflogen wird. Dies wird im Text nicht näher erklärt. Mir ist auch nicht bekannt, ob dort „reguläres“ bzw. offizielles Kriegsgerät erprobt wird. 
Meine Anfrage an den Kollegen Greg (ehemals MUFON New York State) ergab jedoch, dass militärische Drohnen, die sich entlang des Hudson bewegen, bereits mehrfach beobachtet worden sind. 
Das könnte auch die nächtlichen Lichterscheinungen erklären, die sich knapp über der Wasserfläche abspielen sollen. Offenbar orientieren sich die UAV-Piloten am Verlauf des Flusses. Orientieren sich die Piloten anderer „schwarzer“ Fluggeräte an Verkehrsadern wie Straßen? 
Pine Bush 
Auf die UFO-Sichtungen in Pine Bush bin ich bereits in einem eigenen Artikel eingegangen (siehe Suchmaschine oben im Blog). Zimmermann hat sich vom lokalen Untersucher C. Burns die „Ufo-Geschichte“ des Ortes erklären lassen: 
Die erste Sichtung soll sich dort 1920 ereignet haben. Nähere Informationen wurden dazu nicht gereicht. Ab den 1950ern tauchten die obligatorischen „Untertassen“ auf. Ab etwa den 1970ern wandelte sich das Phänomen. Nun war von Lichtern in Wäldern und auf Feldern die Rede, wobei sich diese oft am Boden befanden und von dort abhoben. 
1997/98 flaute die Welle ab. Paradoxerweise geht man kaum auf die 1980er- und 1990er-Dreiecksichtungen ein – für die ist der Ort ja bekannt geworden! Dabei kritisiert Zimmermann die amerikanische Untersucherin Ellen Crystall (†), die über die Vorfälle berichtet hat: 
Ihre Darstellungen hätten die Grenze der Glaubwürdigkeit überzogen – dabei hat Crystall nur Zeugenaussagen gesammelt und eigene Skywatch-Aktionen durchgeführt. Ihre eigenen Sichtungen waren eher unspektakulär (Lichter am Himmel). 
Ich kann die Kritik an Crystall nicht nachvollziehen (ich habe ihr Buch Silent Invasion gelesen), sie hatte damals nicht viel mehr gemacht als Zimmermann heute: 
Daten gesammelt, Zeugen befragt, sich nachts die Beine in den Bauch gestanden und den Himmel nach UFOs abgesucht – für eine Frau, die an Krebs erkrankt war, eine tolle Leistung! 
Wenn Zimmermann ein Problem mit den veröffentlichten Zeugenaussagen hat, sollte sie nicht der Autorin die Schuld dafür geben. Zeugen berichten eben, was sie gesehen haben – ob das jetzt jemandem gefällt oder nicht, spielt keine Rolle! 
Ein Hotspot dort war übrigens ein jüdischer Friedhof, direkt gelegen an der Route 52 – UFOs und Straßen eben! (S. 138 + 144) 
Abductions und Heimatschutzbehörde? 
Viele UFO-Zeugen gaben an, dass sich „Sichter“ auch in ihrem Familienumfeld befinden (S. 128). Dies könnte die These bestätigen, dass eine Verbindung zwischen UFO-Zeugen (gemeint sind „Mehrfachsichter“) und Entführungen besteht! 
Eine Zeugin namens Nancy erhielt nachts „Besuch“ von zwei kleinen Wesen mit Kapuze, die sie weckten. Sie konnte sich nicht bewegen. Als das Duo endlich weg war, verschwand der Bann. Sie schrie nach ihrem Mann, der gleich neben ihr schlief. Er meinte, sie hätte einen Albtraum gehabt. 
Interessant ist nun, dass sie an der linken Körperhälfte eine frische, punktförmige Brandverletzung hatte, die blutete. Bett- und Nachtwäsche wiesen keinerlei Beschädigungen auf. (S. 142) 
Eine weitere Zeugin, Debbie, hatte mit 15 Jahren ein UFO-/Entführungserlebnis in Pine Island. Danach fand sie ein merkwürdiges „Muster“ an ihrem Körper. Über und links vom Nabel waren drei ovale bzw. runde „Kreise“ zu sehen, die ein gleichschenkliges Dreieck bildeten. 
Jahre später hielt sie bei einer UFO-Veranstaltung in Pine Bush einen Vortrag über ihre Erlebnisse. Im Publikum befanden sich weibliche Abductees mit denselben bzw. sehr ähnlichen „Strukturen“ an exakt gleicher Stelle! [S. 197] Auf das Thema „Körpermale“ bin ich bereits in der Vergangenheit eingegangen. 
Ein Zeuge (Lokalpolitiker) aus Putnam Valley erhielt nachts immer wieder Besuch von fremdartigen Wesen. Bei einer Grey-Spezies war der Kopf ganz ähnlich geformt wie bei einer Eule – eine gewisse „Eulenlastigkeit“ hängt ja dem gesamten Besucher-Phänomen an! 
Im Umfeld von UFO-Beobachtungen tauchen immer wieder „amtlich“ wirkende Personen und Fahrzeuge auf, die auffällig unauffällig ihrer Arbeit nachgehen. Ab Seite 205 im Buch werden die Erlebnisse des Zeugen Gary geschildert. Bereits der erste Telefonkontakt gestaltete sich schwierig: 
Es waren Klickgeräusche zu hören und die Leitung brach ab. Es dauerte gut zehn Minuten, bis sie wieder stand. Beim ersten Treffen mit dem Zeugen im Haus der Autorin erschien ein SUV mit geschwärzten Scheiben vor dem Eingang. 
Da sie recht abgelegen lebt und dort kaum Verkehr herrscht, war dieser „Zufall“ mehr als bemerkenswert. Der Fahrer stand eine Weile vor dem Haus – und fuhr dann wieder davon. 
Solche Wagen tauchten während der Recherche zu dem Fall immer wieder auf – sie ähneln übrigens dem Fuhrpark der Heimatschutzbehörde (DHS), die übrigens auch bei „UFO-Abstürzen“, nach Sichtungen usw. in Erscheinung tritt. Die Erlebnisse des Zeugen entsprechen dem klassischen Ablaufszenario von Abductions: 
UFO-Sichtungen, Missing Time, Scheinschwangerschaften bei den Ehefrauen, Körpermale usw. Eher ungewöhnlich war das Auftreten eines rund 30 Fuß großen Kornkreises in den 1970er-Jahren auf einer angrenzenden Farm. 
Aufschlussreich war dann das Interview mit der Mutter des Zeugen. Zimmermann befragte sie eigentlich nur, um herauszufinden, ob es ungewöhnliche Erlebnisse in der Kindheit ihres Sohnes gegeben hat. 
Dabei stellte sich heraus, dass sie selbst ihren ersten „Alienkontakt“ im Alter von acht Jahren hatte. Sie wuchs in Haverstraw (New York State) auf und begegnete dort 1937 auf dem Grundstück des Hauses zwei Entitäten, die wir heute als „Greys“ bezeichnen würden. Ihr Mann hatte gleichlautende Erlebnisse. 
Die beiden trafen sich erstmals, als sie sechs Jahre alt waren – sie waren Nachbarskinder – und heirateten später. Zwei Abductees, die Nachbarn sind und dann auch noch heiraten … Synchronizität, Zufall – oder mehr? 
Einige Entführungsfälle sind unfreiwillig komisch: 
Eine Zeugin namens Marge erwachte nachts vor ihrem Haus – im Pyjama. Tür und Fenster waren von innen verriegelt und ihr Mann musste aufsperren. Wie sie außer Haus gelangt war, blieb unbeantwortet. [S. 245] 
Weitere UFO-Sichtungen 
Der Künstler Jim Marzano befand sich mit rund 20 Personen nach Einbruch der Dunkelheit unweit von Pine Bush, um nach UFOs Ausschau zu halten. Man schrieb das Jahr 1994. Über ihnen tauchte ein schwarzes Dreieck auf. Nachdem dieses abgezogen war, flogen zwei Militärjets dieselbe Route. Kurz darauf erschien ein Militärhubschrauber, der sie mit einem Scheinwerfer ausleuchtete – und anschließend wieder verschwand. [S. 278] 
Der Hotspot im Hudson Valley für UFO-Sichtungen war – und ist – Putnam County. Dort befinden sich rund 100 sogenannte Stone Chambers. Diese Verbindung scheint kein Zufall zu sein: 
Diese Steinkammern sind bereits seit den ersten Siedlertagen berühmt-berüchtigt für paranormale Effekte. Lichterscheinungen und Lichtkugeln wurden dort ebenso beobachtet wie geisterhafte Kapuzengestalten. 
Besucher des Areals berichteten, dass sie oft die Orientierung verloren bzw. in einen veränderten Bewusstseinszustand gerieten. Die Kammern sind übrigens astronomisch ausgerichtet – nur zur Wintersonnenwende wird das Innere durch Sonnenlicht erhellt. [S. 284 | S. 290] 
Auf eine spektakuläre UFO-Sichtung über dem AKW Indian Point bin ich bereits in einem Artikel eingegangen. 1984 ereignete sich ein weiterer Zwischenfall: 
Ein Bewohner, der von seinem Haus aus die Anlage im Blick hatte, schilderte, dass er ein Objekt unbestimmter Form darüber beobachtet habe. Das Ding selbst war nicht zu sehen – wohl aber die daran befestigten runden, weißen Lichter. Es flog auf das AKW zu, verharrte dort einige Minuten – und schoss dann mit hoher Geschwindigkeit davon. Kurz darauf tauchte ein Hubschrauber auf, der das Areal absuchte. [S. 310] 
Im selben Jahr – diesmal im Juli – wurde ein UFO über Verplanck beobachtet, das aus Richtung der rund eine Meile entfernten Anlage kam. Auch dieses hatte an seiner Unterseite diverse Lichter angebracht!ʬ [S. 312]

29/08/26

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Ohne "Foo" kein "Fighter"

In der Regel geht man heute davon aus, dass das UFO-Phänomen eine relativ moderne Erscheinung ist, die ihren Anfang 1947 mit der Sichtung von Kenneth Arnold nahm. Doch gab es bereits wenige Jahre zuvor – während des Zweiten Weltkrieges – vergleichbare Vorfälle über den Schlachtfeldern Europas und Asiens. Da das Akronym UFO damals noch nicht ‚geboren’ war [es wurde erst 1956 von der U.S. Air Force, kreiert von Edward J. Ruppelt, eingeführt], bezeichnete man die Objekte als „Foo-Fighter“. 
Herkunft des Begriffs 
Der Erfinder dieses Begriffs war ein amerikanischer Officer mit dem Namen Charlie Horne, ein ausgesprochener Comic-Fan. Der Ausdruck ist einer Comic-Serie namens „Smokey Stover“ entlehnt. Die Serie handelte von einem nicht ganz ‚dichten’ Feuerwehrmann, der mehr Schaden anrichtete, als vor seinem Einsatz entstanden war. 
Im Jahr 1938 erschien ein Band mit dem Titel „Smokey Stover the Foo-Fighter“. ‚Foo’ ist dabei eine Verballhornung des französischen Begriffs „Feu“ für Feuer. Somit sind die ‚Foo-Fighter’ eigentlich ‚Fire-Fighter’, doch da dieser Begriff im Amerikanischen schon anderweitig vergeben war, blieb man beim ‚Foo-Fighter’. 
Damit war tatsächlich die ‚feurige’ Erscheinung der Objekte recht gut umschrieben, denn zumeist handelte es sich um ‚Feuerkugeln’ oder ‚Lichtbälle’, die zu Anfang des Krieges als ‚Phänomen’ bezeichnet wurden. Wobei jedoch darauf hingewiesen werden sollte, dass man alle ‚Anomalien’ in der Luft als ‚Foo-Fighter’ ‚katalogisierte’, auch Objekte von metallischem oder strukturiertem Aussehen. 
Kategorisierung der Sichtungen 
Das amerikanische Bomber Command’s Operational Research Section unterteilte die Erscheinungen in drei Kategorien: 
✔ Große Objekte: Geschätzter Durchmesser von 50–60 Fuß, die vom Boden aufstiegen, ohne eine Rauchspur zu hinterlassen. Sie leuchteten in verschiedenen Farben, während sie Bomber und Jäger ‚begleiteten’ bzw. umkreisten. Man dachte hier anfänglich an eine neue deutsche Geheimwaffe zur psychologischen Kriegsführung. 
✔ Leuchtsignale/Flares: Objekte, die sich bereits über dem Gebiet aufhielten, in das die Bomber einflogen. Bei diesen wurde die Möglichkeit ins Spiel gebracht, dass es sich um Leuchtmunition handelte, die an Fallschirmen herabglitt – womöglich zur Unterstützung der Flugabwehr. 
✔ Kleine Lichtbälle: An sich die miniaturisierte ‚Ausgabe’ der ‚großen’ Foo-Fighter, die oft in ‚Clustern’ – bis zu 15 Objekte am Stück – Bomber und Jäger verfolgten. Obwohl diese ‚Phänomene’ im gesamten Kriegsgebiet beobachtet wurden, lag der Schwerpunkt in Deutschland und den Niederlanden, hier vor allem über Mannheim und Darmstadt. 
Beobachtungen und Eigenschaften 
Signifikant sind auch die zahlreichen Berichte aus Italien und der ‚Kanalzone’ zwischen UK und dem europäischen Festland, wo sie scheinbar direkt von der Wasseroberfläche aufstiegen! Dabei erwiesen sie sich als ausgesprochen widerstandsfähig, da die Bordschützen in den Militärfliegern ganze Magazine auf sie abfeuerten, ohne dass sich auch nur der geringste ‚Erfolg’ zeigte. 
Offenbar waren die ‚Feuerkugeln’ masselos, da in vielen Fällen die Projektile einfach durch sie hindurchgingen. Auch tauchten sie nicht auf den Radarschirmen auf. Etwas merkwürdig ist der Umstand, dass kurz vor der Ardennenoffensive der deutschen Wehrmacht es im Aufmarschgebiet zu einer verstärkten Aktivität der ‚Feuerflieger’ kam, so als wüssten die ‚Betreiber’ der Vehikel, dass sich dort bald etwas Signifikantes abspielen sollte, bei dem man als ‚Zaungast’ fungieren kann. 
Formenvielfalt und Verhalten 
Wie bereits erwähnt wurden nicht nur feurige Lichtbälle beobachtet, sondern alle möglichen Formen, die wir heute auch aus der Gegenwart kennen: 
Zylinder mit vermeintlichen ‚Fenstern’, metallische Kugeln, tropfen- und scheibenförmige [‚silver discs’] Objekte. Gerade die ‚Scheiben’ präsentierten sich auch in einer uns heute kaum bekannten Form: 
Viele kleine Objekte, die in einem ‚Cluster’ zusammengefasst Militärmaschinen begleiteten, dabei jedoch selten durch feindliche Handlungen auffielen. 
Über Bologna beobachtete 1945 eine Bomberbesatzung am Himmel drei Lichter, die zu einem Dreieck angeordnet waren und nach kurzer Zeit plötzlich verschwanden. 
Dieser frühe ‚Triangel-Report’ erinnert natürlich an die Sichtung vergleichbarer Objekte in ganz Italien in den 30er Jahren, die angeblich – im Auftrag des faschistischen Diktators Mussolini – untersucht worden sein sollen. 
Ein weiterer signifikanter italienischer Fall – diesmal jedoch mit Zeugen am Boden – spielte sich bei Loreto ab, wo sich im Sommer 1944 Einheiten der polnischen Exilarmee und die Wehrmacht gegenüberstanden. 
Über dem Schlachtfeld – zu der Zeit wurde gerade nicht gekämpft – erschien plötzlich ein funkelndes ‚metallisches Ei’, das zuerst von der polnischen und dann von der deutschen Flugabwehr aufs Korn genommen wurde. Der ‚Besucher’ zeigte sich davon recht unbeeindruckt und flog nach einer Weile davon. 
Sichtungen in Asien 
In Japan bzw. Ostasien gab es 302 gemeldete Sichtungen durch 140 Flugzeugbesatzungen der Alliierten. In der Regel dauerten die Sichtungen zwischen zwei und fünfzehn Minuten. Die Objekte ähnelten ihren europäischen ‚Gegenstücken’. 
Der einzige Unterschied bestand darin, dass bei einigen Sichtungen Foo-Fighter mit Flügeln beobachtet worden sind, die an den Flügelspitzen kleine Lichter hatten. Keines der Objekte tauchte aber auf Radar auf. 
Ähnlich wie bei den Fällen in Europa gab es auch in Asien einen ‚Hotspot’, in dem sich die Berichte häuften: 
Die Inselgruppe Nansei Shoto vor Okinawa war berühmt-berüchtigt für Foo-Fighter-Aktivität und bizarre ‚Radaranomalien’. Im Sommer 1945 etwa lag ein amerikanisches Kriegsschiff als Geleitschutz vor den Inseln. 
Plötzlich tauchten auf Radar 200 bis 300 Objekte auf, die das Schiff mit 700 mph anflogen. Die Objekte teilten sich dann in zwei Gruppen auf und kreisten es ein – eine klassische japanische Kriegstaktik. 
Zwei Kampfjets, die man zur Aufklärung in die Luft geschickt hatte, konnten aber nichts ausmachen. Die Rolle von US-Ermittlern Interessant ist übrigens auch, wer an der Ermittlung der ‚Luft-Phänomene’ bei der US-Armee beteiligt war. Zwei Personen ragen hier besonders hervor: Howard P. Robertson [damals beim ‚Supreme Headquarters Allied Expeditionary Force’, kurz SHAEF]: 
Er verfasste Jahre später das ‚Robertson-Panel’, eine staatliche Initiative – ‚angeleitet’ durch die CIA – die zu dem Ergebnis kam, dass das UFO-Phänomen in der Öffentlichkeit lächerlich gemacht werden muss und durch die ‚Aufklärung’ von Einzelfällen der Eindruck zu vermitteln ist, es gäbe gar nichts ‚Unerklärliches’. Dies wurde in ähnlicher Form auch vom Projekt ‚Blue Book’ umgesetzt. 
Unterstützt wurde er dabei auch von zwei Wissenschaftlern und einem General, mit denen er bereits zu Zeiten des Krieges Foo-Fighter-Reporte untersucht hatte: 
David Griggs und Luis Alvarez! Robertson erhielt neben Zeugenaussagen und Protokollen auch Filmaufnahmen und Bilder der Objekte – die übrigens nie veröffentlicht wurden! – kam aber zu keiner Lösung des Phänomens. 
General James H. Doolittle: Er beschäftigte sich auch nach dem Krieg noch mit ähnlichen Phänomenen in Schweden, die dort ab 1946 als ‚Ghost Rockets’ den Luftraum ordentlich durcheinander wirbelten, aber an sich eine gesamteuropäische Erscheinung waren – es lagen auch aus anderen Staaten Meldungen vor. 
[Besonders kurios an diesen Fällen war übrigens der Umstand, dass die UFOs von einst in den skandinavischen Seen ‚wasserten’ und dabei spurlos verschwanden, so als hätten sie sich dort ‚aufgelöst’. Zumindest erbrachte die – vom Militär und staatlichen Stellen geleitete Suche – keinen Erfolg, sprich Fund. Man warf der UdSSR vor, von gefangenen deutschen Ingenieuren gebaute V2 in der Gegend herumzuschießen, doch fand sich nie ein Wrack.] 
Eine weitere, erfolglose, ‚Foo-Fighter’-Untersuchung führte das amerikanische ‚Office of Strategic Services’ [kurz OSS] durch. Man vermutete, dass es sich bei den Objekten um deutsche Geheimwaffen handelt, fand jedoch keine Belege dafür. 
Später konzentrierte man sich verstärkt auf die ‚Vergeltungswaffen’ [V1 & V2]. Bereits 1943/1944 versuchte die britische RAF [Royal Air Force] im Rahmen des ‚Massey Project’ eine Erklärung für die Phänomene zu finden, scheiterte aber auch, wie später die amerikanischen Anstrengungen. 
Resümee 
Die Foo-Fighter des Zweiten Weltkrieges unterscheiden sich in keiner Form von den ‚historischen’ Uforbs, denn auch heute sind die damals beobachteten Formen schon in Erscheinung getreten. Der einzige Unterschied betrifft lediglich die ‚Nahbegegnungen’ und Humanoidenberichte, die es tatsächlich gab - siehe unten!ʬ 
Quelle 
Keith Chester, Strange Company – Military Encounters with UFOs in WWII, Anomalist Books, San Antonio | New York, 2007.
Von Gremlins und Foo-Fightern 
Kollege Roland Horn war so nett, mir das Buch „Flying Saucers and Gremlins“ von Tony Angiola zu spendieren, dafür vielen Dank! Der Autor beschäftigt sich im Schwerpunkt mit einem so bizarren Phänomen, dass ich die Fakten erst im Internet gegenchecken musste, da ich zuvor noch nie etwas davon gehört hatte! 
Mysteriöser Besuch im Cockpit 
Es geht um Berichte von britischen und amerikanischen Piloten, die im Zeitfenster der 1920er- bis 1950er-Jahre in ihrem Cockpit plötzlich „Besuch“ bekommen haben von Entitäten, die am ehesten unseren Elementarwesen ähnelten, also Feen, Zwergen, Kobolden usw., und dabei agierten wie Charaktere aus einem Cartoon. 
Die Piloten bezeichneten die Wesen als „Gremlins“, was sich vom altenglischen Wort „gremian“ oder „gramian“ ableitet, was so viel wie „ärgern“, „reizen“ oder „beunruhigen“ bedeutet. 
Die Gremlin-Frage im Zweiten Weltkrieg 
Die meisten Berichte tauchten im Zweiten Weltkrieg auf, verstärkt während der „Battle of Britain“ von 1940. 1942 berichtete das „Royal Air Force Journal“, herausgegeben von Hubert Griffith, im Artikel „The Gremlin Question“ darüber und spekulierte natürlich über psychologische Lösungsansätze. 
Der erste Fall, der im Buch erwähnt wird, soll sich 1923 auf beziehungsweise über Malta abgespielt haben, das damals mit einem britischen Luftwaffenstützpunkt versehen war. Von diesem hob ein Pilot in einer AVRO 504 ab. Als er sich auf regulärer Flughöhe befand, materialisierte sich eine kleine Figur in seinem Cockpit: 
Ein blaues Geschöpf, nicht größer als 30 cm, versehen mit spitzen Ohren und einem fiesen Grinsen im Gesicht. Es steckte in einer kugelförmigen „Blase“ und griff beherzt nach dem Steuerknüppel, um die Maschine ins Meer zu stürzen. Der Pilot überlebte, allerdings dürfte das sein letzter Flug gewesen sein, da er haargenau berichtete, was vorgefallen war – ein unkonventioneller Weg, um sich seine Karriere beim Militär zu verderben. 
Es ist übrigens erstaunlich, wie viele Besatzungen von ihren Kontakten berichteten, obwohl ihnen die Konsequenzen eigentlich hätten klar sein müssen! 
Begegnungen über dem Ärmelkanal 
1943, über dem Englischen Kanal, war eine B-24 Liberator unterwegs, deren Piloten plötzlich blinde Passagiere bemerkten: 
Eines der Wesen war so groß wie ein Bierglas, schien „weiblich“ zu sein und verfügte über eine schimmernd-ölige Haut und „intelligent“ wirkende Augen. Der Kompagnon war schwarz-gelb gekleidet und offenbar das männliche Gegenstück. Auch sie machten sich sofort am Steuerknüppel zu schaffen, um einen Absturz zu provozieren, in diesem Falle jedoch vergeblich, da sich die Amerikaner bei dem Gerangel durchsetzen konnten. Nachdem das Attentat gescheitert war, verschwanden die Attentäter spurlos! 
Im selben Jahr veröffentlichte die Royal Air Force einen Bericht, in dem abermals auf die Zwischenfälle eingegangen wurde, veröffentlicht als „Notes on Aerial Phenomena“. Gemeinsamkeiten mit den Foo-Fightern Aufschlussreich ist, dass die alliierten Bomberpiloten zu jener Zeit mit zwei unterschiedlichen Phänomenen konfrontiert waren: sowohl mit Foo-Fightern, also verfolgenden Lichtbällen, als auch mit besagten Gremlins, die oft in einer „Blase“ oder „Kugel“ anreisten. 
Man stellt sich natürlich die Frage, ob beide Phänomene miteinander verbunden sind – wer hockte in den Foo-Fightern? Deutsche Piloten kannten beide Phänomene nicht, zumindest berichteten sie nichts dergleichen, was vielleicht vernünftiger war und einem eine psychologische Untersuchung ersparte! 
Die Wesen wirkten wie aus einem Cartoon, reflektierten Sagen- und Märchengestalten und verständigten sich in einigen Fällen telepathisch mit den Piloten. Stellenweise klinkten sich die Wesen in den Sprechfunk der Piloten ein und brabbelten Unverständliches. 
Eine psychologische Waffe Berlins? 
Das Phänomen „sprang“ auf die US-Luftwaffe über, und in einem Memo von 1943 wurde spekuliert, ob die Wesen gegebenenfalls eine psychologische Waffe Berlins waren. Unklar ist, wie viele Flugzeuge von den Besuchern „geerdet“ worden sind. Die Parteinahme für einen Kriegsteilnehmer ist bemerkenswert! 
1945 erschien im Magazin „The American Journal of Psychology“ ein weiterer Beitrag, der versuchte, das Phänomen mit angstbedingten Halluzinationen zu erklären. 
Sichtungen in der Nachkriegszeit 
1950, der Krieg in Europa war Geschichte, berichtete die Eskimo-Zeitung „Mukluk Telegraph“ aus Alaska, genauer aus NOME (!), dass die Einwohner kleine Wesen in der Tundra beobachtet hatten, die sich im Umfeld des dortigen Militärflughafens getummelt hatten! 
1953 führte die U.S. Air Force eine Studie unter dem Titel „Projekt Gremlin“ durch, in der Fälle untersucht und gesammelt wurden. Aufschlussreich ist auch hier, dass ein Jahr zuvor eine regelrechte Luftschlacht über den USA stattgefunden hatte, an der UFOs beteiligt gewesen waren! 
Das Phänomen wollte einfach nicht verschwinden, und so verfasste die amerikanische Luftwaffe ein Trainingshandbuch für Piloten, in dem die bizarren Aeronauten abermals als Halluzinationen bezeichnet worden sind – diesmal veröffentlichte man aber ein paar Zeugenskizzen zur Illustration. 
Die Geister von Charles Lindbergh 
Atlantikbezwinger Charles Lindbergh hatte zu Zeiten seines historischen Fluges mit der „Spirit of St. Louis“ ein vergleichbares Erlebnis. Aus dem Englischen übersetzt, liest sich sein Report wie folgt: 
„Während der überirdischen Zeitspanne, in der ich – halb wach, halb im Schlaf – auf die Instrumente starre, füllt sich die Kabine hinter mir mit Geistern – verschwommenen, transparenten Gestalten, die sich schwebend regen und mich gewichtlos begleiten. Ihre Erscheinung überrascht mich nicht, weil ihr jede Plötzlichkeit fehlt ... 
Die Phantome sprechen mit menschlicher Stimme – freundliche Schatten, wie Nebel ohne Substanz, jederzeit in der Lage, zu erscheinen und zu verschwinden. Die Wände des Rumpfes sind für sie keine Wände. Bald stehen sie dicht gedrängt hinter mir; bald sind nur ein paar von ihnen da. Erst lehnt der eine, dann ein anderer sich nach vorne, an meine Schulter, um über das Motorengeräusch mit mir zu sprechen, und zieht sich danach wieder auf die Gruppe dahinter zurück. 
Zuweilen kommen die Stimmen direkt aus der Luft, deutlich, doch von weit her, nach einer Reise durch Räume, für die eine menschliche Meile kein Maßstab ist; vertraute Stimmen, die meinen Flug mit mir besprechen, mir technische Ratschläge erteilen, Probleme der Navigation mit mir diskutieren; die mich beruhigen; die mir Botschaften überbringen, wie sie im wirklichen Leben unerhältlich sind ...“ 
Resümee 
Das gemeinsame Auftreten von Foo-Fightern und „Gremlins“ ist signifikant, vor allem da nur alliierte Piloten betroffen waren. Unklar ist, ob es auch heute noch vergleichbare Berichte gibt!ʬ
Foo-Fighter – deutsche Geheimwaffen? 
Das Buch „UFOs over Poland“ von Piotr Cielebiaś ist ausgesprochen interessant. Auf Seite 14 beschäftigt sich der Autor auch kurz mit dem Foo-Fighter-Phänomen im WW². Die erste Sichtung dürfte sich im Indischen Ozean abgespielt haben: 
Das polnische Transportschiff S.S. Pulaski beförderte britische Soldaten, als ein grüner Ball am Himmel erschien, der merkwürdige Manöver durchführte. Die Sichtung ereignete sich im September 1941. 
Polnische Piloten, die in der RAF (Royal Air Force) gedient haben, entdeckten bei ihren Einsätzen über Peenemünde die geisterhaften Flieger, ausgerechnet jenem Areal, auf dem u. a. die Vergeltungs-„Wunderwaffen“ entwickelt worden waren – Zufall? 
Bei den Kämpfen um Warschau im August 1944 beobachtete der Zeuge Zenon Sergisz einen großen deutschen Bomber, der sich in Begleitung von drei kleinen Objekten befand, welche die Sonne reflektierten. Nachdem der Bomber davongezogen war, senkten sich die drei „UFOs“ herab, verschwanden hinter einigen Häusern, stiegen wieder auf und entfernten sich. 
Ähnliche Berichte gab es übrigens zeitgleich auch in UK – damals wurde beobachtet, dass V-Waffen von Foo-Fightern, oder anderen „exotischen“ Fluggeräten, begleitet wurden – siehe hierzu den ersten Band von Haunted Skies! 
Möglich, dass es sich dabei um supergeheime „Wunderwaffen“ gehandelt hat. 
Foo-Fighter Stimulus? 
2015 habe ich das Buch „Endkampf an der Oderfront – Erinnerungen an Halbe“ von Günter G. Führling gelesen. Auf Seite 78 findet sich ein Hinweis auf die „Künstliche-Mondlicht-Technik“. Im WW² nutzten die Briten ihre Flak-Scheinwerfer, um die Umgebung zu illuminieren. 
Dazu richteten sie die Lichtkegel auf die Wolken, und diese reflektierten das Licht auf die Erde. Es kann durchaus sein, dass diese Illumination bei nicht geschlossener Wolkendecke von Piloten für „etwas anderes“ gehalten worden sein kann… 
Leuchtende Propeller = Foo-Fighter? 
Das Buch „Hitlers Weltkriege“ von Henrik Eberle wurde 2010 gelesen. Auf Seite 271 fand ich ein interessantes Zitat, welches sich auf angelsächsische Bomber bezog, die im WW² über Deutschland flogen: 
„…weil elektrostatische Aufladungen die Propeller der Bomber zum Leuchten brachten.“ 
Da ich von „leuchtenden Propellern“ noch nie etwas gehört habe, frage ich mich, ob es da Zusammenhänge zum Foo-Fighter-Phänomen geben könnte? Hielten die Besatzungen diesen Effekt für etwas Exotisches, oder gab es außerhalb der Propeller irgendwelche Entladungen?ʬ

25/08/26

🌊
Tsunami-Geister
{+Update!}

Die ersten umfangreicheren Informationen zu den japanischen „Tsunamigeistern“ erhielt ich im März 2021, als auf einem russischen TV-Sender eine Dokumentation über den verheerenden Tsunami vom 11.03.2011 mit über 20.000 Toten in Japan lief. Die Filmcrew hatte einige Taxis angemietet, und einer der Fahrer berichtete, dass es seit der Katastrophe immer wieder zu Geistersichtungen gekommen sei.
Er selbst hätte eine Frau mitgenommen, die, nachdem sie das Fahrziel genannt hatte, schweigend auf dem Rücksitz Platz genommen hatte. Nach kurzer Zeit sei sie verschwunden. An der angegebenen Adresse habe nur noch eine Ruine gestanden; das Haus war von den Wassermassen zerstört worden. 
Zum Thema habe ich mir das Buch „Ghosts of the Tsunami“ von Richard Lloyd Parry besorgt. In diesem geht es im Schwerpunkt um das Schicksal einer Grundschule in Okawa und ihrer Schüler, die es mehrheitlich nicht mehr geschafft hatten, sich in Sicherheit zu bringen. Daneben findet man aber auch ein paar Informationen zu den Geistersichtungen!
Einer der Zeugen, nicht direkt im Tsunami-Gebiet wohnhaft, beobachtete Wochen nach dem Ereignis eine Gruppe von Menschen, die an seinem Haus vorbeiliefen. Vermeintlich Eltern mit ihren Kindern, Jugendliche und weitere Personen. Die Kleidung, die sie trugen, war schmutzig. Sie starrten den Mann feindselig an. Dabei „flackerten“ sie wie in einem Film.
Ein weiterer Zeuge wurde nachts von einem Wesen heimgesucht, welches agierte wie eine Drud, sich auf seine Brust setzte und ihm so den Atem nahm! Interessant, dass es diesen „Mythos“ / „Typus“ auch in Japan gibt; in Europa ist er ja bis in die heutige Zeit hinein bekannt! 
Eine gruselige Gestalt – Parry beschrieb sie nicht genauer – hatte sich im Haus einer jungen Frau eingenistet beziehungsweise festgesetzt und machte ihr das Leben zur Hölle!
An einem abgelegenen Teil des Strandes bemerkte ein Stadtbediensteter aus Soma eine Frau. Während er sinnierte, wie sie durch die Absperrungen dorthin gelangt sein konnte, verschwand sie spurlos!
Die Feuerwehr von Tagaja erhielt immer wieder Anrufe über Telefonleitungen, die von Häusern stammten, die vom Tsunami zerstört worden waren! Dort gab es aber keinen aktiven Telefonanschluss mehr! Die Stimmen riefen um Hilfe und beschrieben die hereinbrechenden Wassermassen. Die Feuerwehrleute fuhren oft zu den Stellen und beteten für die Toten.
Ein Taxifahrer aus Sendai nahm einen männlichen Fahrgast mit. Während der Fahrt verschwand dieser. Am Ziel angekommen fand sich nur eine Ruine. Dessen ungeachtet öffnete der Fahrer die Tür und ließ den Geist aussteigen!
Taxifahrer werden als Zeugen immer wieder genannt. Sie sammelten ihre Fahrgäste an Straßen auf, an denen sie standen und warteten. Dem „Fährmann“ der griechisch-römischen Mythologie Charon nicht unähnlich, der die Verstorbenen über den Styx ins Totenreich brachte! 
Solche Berichte kamen aus allen Teilen der überfluteten Gebiete! Interessant ist, dass die meisten Begegnungen bedrohlich oder unangenehm waren, selbst wenn die eigenen Familienmitglieder herumspukten!
So wandten sich die Betroffenen an ihre jeweiligen Priester, unabhängig davon, ob sie nun Shintoisten, Buddhisten oder Christen waren, und baten um einen EXORZISMUS; die ehemaligen Angehörigen in ihrer neuen „Daseinsform“ sollten ausgetrieben werden! 
Das Geisterproblem war so weit verbreitet, dass die Tohoku-Universität damit begonnen hatte, Sichtungsberichte zu sammeln und auszuwerten!
Diskussion
Soweit ich das bis jetzt einschätzen kann, ist diese „Geisterflut“ die erste in der neueren Geschichte. Im Internet fand ich keine weiteren Hinweise auf einen Tsunami, der ähnliche Auswirkungen gehabt haben soll.
Wieso die Begegnungen als so negativ empfunden wurden, dass man zum Exorzismus, also zur AUSTREIBUNG, griff, erschließt sich auch nicht wirklich.
Wer will schon sein verstorbenes Kind oder seinen ehemaligen Partner austreiben lassen? Oder waren es nicht die Seelen der Verstorbenen, sondern etwas anderes?
Wer weitere Informationen zu dem Thema hat, möge mich bitte kontaktieren: retroanomalien@gmx.de
Tsunami-Geister / Update
Das Buch „A Strange Little Place“ von Brennan Starr hat sich als klassischer Fehlkauf erwiesen. Der Autor versucht uns den Ort Revelstoke {British Columbia} als ParaSport anzudrehen, wahrscheinlich weil er dort geboren wurde! Die läppischen „Fälle“ im Ort selbst {ein paar Lichter am Himmel, die angeblich „UFOs“ sein sollen, und vermeintliche Geisterschritte in alten Häusern als „Spuk“!} sind nicht mehr als harmlos und völlig uninteressant!
Folglich stammen die meisten Fälle {ich schätze mal über 90%!} aus anderen Teilen Kanadas, aus den USA und selbst aus Russland! Wie groß muss die Not des Autors gewesen sein, das schmächtige Büchlein „voll“ zu bekommen‽ Irgendwie geordnet sind die Anekdoten auch nicht. Weder geographisch noch chronologisch noch phänomenologisch {also eine Sparte über Ufos, eine über Geister usw.}!
„Out of the blue“ kommt der Schreiberling dann plötzlich auf die japanischen Tsunami-Geister zu sprechen, über die ich oben schon berichtet habe! Dieser Part, etwa eine halbe Seite in dem sonst völlig wertlosen Pamphlet, ist der lesenswerteste!
Starr bezieht sich auf einen Presseartikel von 2006, der in der Asahi Shimbun {einer japanischen Zeitung} erschien. Dort wird über den Soziologen Yuka Kudo berichtet, der in der Präfektur Miyagi {in der Stadt Ishinomaki} rund 100 Taxifahrer befragte, die „Geisterfahrer“ an Bord hatten.
Diese wirkten wie reale Menschen, hatten jedoch manchmal die „falsche“ Kleidung an, Winterkleidung im Sommer! Der Tsunami von 2011 ereignete sich am 11. März, dementsprechend trugen die Opfer {und ihre Geister} warme Sachen. Kurz bevor das Fahrziel erreicht wurde, verschwanden die Passagiere. Die Fahrten waren in einem digitalen Fahrtenbuch eingeloggt worden!
Es ist nicht anzunehmen, dass sich die Taxler einen morbiden Scherz auf eigene Kosten hatten einfallen lassen!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network



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