🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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27/09/26

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Aquasquatch

Vor ein paar Jahren habe ich eine Rezension zum Bigfoot-Thema gelesen. Es ging um das Buch „THE HOOPA PROJECT – Bigfoot Encounters in California“. Das Werk – welches mir jetzt vorliegt – zeichnet sich durch ein paar Eigentümlichkeiten aus: 
Der Autor und Untersucher David Paulides ist ein Ex-Cop mit 20 Jahren Ermittlungserfahrung. Die Untersuchung der Bigfoot-Begegnungen nahm er so vor, wie er es vom Polizeidienst kannte. 
Folglich sind auch seine Berichte entsprechend verfasst („police report format“) – etwas, das ich mir auch innerhalb der Ufologie wünschen würde. 
Mit dabei war auch ein forensischer Zeichner, also jemand, der im Auftrag der Polizei bzw. Gerichte anhand von Zeugenaussagen Phantombilder erstellt, namentlich Harvey Pratt. Diese Zeichnungen sind erstaunlich, denn die Bigfoots bekamen endlich einmal ein „Gesicht“ – und zwar ein ziemlich menschliches, das sich von den sonst üblichen groben Skizzen unterscheidet, auf denen nur affenartige Visagen zu sehen sind. 
Paulides arbeitete selbstverständlich auch mit Karten – ich nehme ein Ergebnis schon einmal vorweg – auf denen er die Sichtungsorte markiert hatte. Dabei stellte sich heraus, dass Sasquatch offenbar ein Aquasquatch ist, denn er trieb sich immer in der Nähe von Flüssen und Wasserläufen herum. 
Tatsächlich könnte sich die Kreatur hauptsächlich im Wasser bewegen, um Menschen zu entgehen, was einzelne Berichte tatsächlich nahelegen. Spätestens jetzt allerdings muss ich meine Begeisterung etwas bremsen und ein paar Basisinformationen einstreuen, damit der Leser die Hintergründe erfährt: 
Als Paulides zwölf Jahre alt war – 1968 – war er mit seinem Vater in Nordkalifornien in der Wildnis unterwegs, genauer in Lassen County / Antelope Creek. An einem Flusslauf entdeckten sie ein Lagerfeuer. Das Kuriose war, dass keine Spuren im Sand zu sehen waren und sich ein bizarrer Effekt einstellte, den wir als OZ-Faktor kennen und den der Autor sehr treffend umschrieben hat: 
„It was almost as if a vacuum had sucked all of the noise out of the atmosphere.“ 
Obwohl nichts Bedrohliches zu sehen war, wirkte die Atmosphäre so fremdartig, dass Vater und Sohn die Flucht ergriffen. Interessant ist, dass der Vater ebenfalls Polizist war und sich bewaffnet und aufmunitioniert hatte – dessen ungeachtet fuhren sie schleunigst zurück nach Hause. 
Jahrzehnte später – nun selbst Vater – war Paulides mit seiner Tochter in der Wildnis unterwegs, als ihm ein Fremdenführer von einer eigenen Begegnung erzählte. Das ermunterte ihn, der Bigfoot-Sache nachzugehen. 
Sein Rechercheschwerpunkt liegt im Hoopa Valley / Hoopa-Valley-Indianerreservat / Humboldt County. „Bigfooter“ werden wissen, dass sich dort der berühmte Bluff Creek befindet, wo „Patty“ gefilmt wurde (Patterson-Gimlin-Film). 
Statistiken und Besonderheiten 
• Die meisten Bigfoot-Sichtungen ereignen sich in Kalifornien (Paulides fand 400 Berichte) und Washington State (450). In Washington State glänzt Skamania County mit den meisten Meldungen (50 zwischen 1950 und 2006). Kurioserweise sind die drei Counties mit den meisten Sichtungen auch jene mit dem meisten jährlichen Niederschlag – Aquasquatch eben! 
• Die einheimischen Hoopa (gesprochen „Hupa“) sind überzeugt, dass Bigfoot kein Lebewesen ist – damit entsprechen sie dem indianischen Mainstream. Bigfoot soll sich zwischen zwei Dimensionen bewegen und sich gerne auf Bäumen aufhalten. Lediglich die zugewanderten „Bleichgesichter“ vermuten ein physisches Lebewesen. 
Die Hoopa unterscheiden klar zwischen „echten“ Tieren – z. B. einer hypothetischen Riesenschlange namens „Kamoss“ – und dem „Riesenaffen“. Die neueste Theorie der Bigfooter geht davon aus, dass der Gigant in Höhlensystemen leben soll. Mit diesem argumentativen „Feigenblatt“ versucht man zu verdecken, dass man bis heute keine physischen Spuren gefunden hat, die stichhaltigen Überprüfungen standhalten. 
Obwohl ich die Literatur und die Fallsammlungen kenne, fallen mir keine Berichte ein, in denen Bigfoot als Höhlenbewohner in Erscheinung tritt. Das wäre auch unklug, da die meisten Höhlen nur einen Ein/Ausgang haben und letztlich Fallen darstellen. 
Trotzdem ist es „modern“, bei Interviews auf angebliche Höhlen(systeme) in der Umgebung von Sichtungsorten zu verweisen. Ich frage mich, warum diese Rückzugsgebiete vor Jahren noch nicht thematisiert wurden – oder ist Bigfoot plötzlich „umgezogen“? Wer etwas behauptet, muss es zumindest belegen! 
Die meisten Bigfooter sind in dieser Hinsicht nicht schlauer als Ufologen/Exologen, die noch glauben, dass in den Untertassen graue Männchen sitzen, die Sperma und Eizellen zu Mutanten zusammenbasteln und ansonsten wie Betrunkene durch den Luftraum schaukeln – natürlich fast nur über den USA … 
• Indianer haben eine grundlegende Abneigung, mit Fremden über Bigfoot zu sprechen. In der Regel wird auf Stammesälteste oder spirituelle Führer verwiesen. Offenbar bringt es „Unglück“, den Bipeden zu thematisieren. 
Interessant ist, dass vier Gesprächspartner von Paulides nach ihren Interviews verstarben. Zwischen Beginn seiner Recherche (ca. 2002) und Veröffentlichung des Buches (2008) starben: Sergeant Joe Masten (Hoopa Tribal Police) † Phil Smith (Bluff Creek Resort) † Tony Hacking (U.S. Forest Service) † Pliny McCovey (Hoopa Tribal Member) † 
• Der „Halloween-Effekt“ (paranormale Phänomene häufen sich im Oktober, besonders am Monatsende) lässt sich auch bei den Hoopa-Bigfoots nachweisen. Die meisten Sichtungen werden im November gemeldet. Offenbar unterliegt Bigfoot denselben Zyklen wie der Yowie in Australien oder Ufonauten weltweit. 
• Seit 1950 wurden in Nordamerika rund 2000 Bigfoot-Sichtungen registriert. Loren Coleman spricht sogar von jährlich 550 Begegnungen und schätzt eine Population von etwa 1500 Individuen. 
• Bigfoot scheint merkwürdige Fähigkeiten zu besitzen. Wanderer berichten von plötzlich auftretender Angst, dem Gefühl, beobachtet zu werden, oder einer inneren Stimme, die ihnen zur Umkehr rät. Ein Zeuge namens Jeff sagte, dass „etwas“ ihm klarmachte, dass er nicht weitergehen sollte: 
„He said that a feeling came over him, like he was being watched. Jeff said that something inside told him that he shouldn’t be going in there.“ 
• Ein Aufseher einer Campinganlage, der Bigfoot mehrfach gesehen haben will, betonte, dass dieser sowohl Infrarotlicht bemerkt als auch Nachtsichtgeräte „entdeckt“. Deshalb soll er sich nicht zeigen, wenn solche Fallen aufgehängt werden. (Kein Wunder, dass MonsterQuest nie etwas erwischte.) 
• Im Hoopa-Reservat orientiert sich Bigfoot an natürlichen und künstlichen Routen; die meisten Vorfälle fanden an Flüssen statt. 
• Ein weiterer Hotspot ist der Highway 96. Paulides untersuchte drei Sichtungsorte in einem Umkreis von 1700 Fuß und konnte diese mit einer geraden Linie verbinden. Auch die Verteilung anderer Berichte wirkt, als habe sich ein „Linienzieher“ an der Karte versucht. Gehorcht Bigfoot etwa den Gesetzen der Orthoteny? 
• Bigfoot scheint sich „Nester“ anzulegen. Diese bestehen aus umgebogenen (nicht gebrochenen) Bäumen von 4–6 Inches Dicke und 70–90 Fuß Höhe, deren Kronen kreisförmig zusammengelegt und teilweise verflochten sind. 
• Die Hoopa hatten die Angewohnheit, „unerwünschte“ Säuglinge im Wald auszusetzen. Welches Verhältnis Bigfoot zu Menschen hat, ist daher unklar. Ein Fall beschreibt einen Bigfoot, der nach einem Kind greift, aber flüchtet, als der Vater erscheint. 
• Bigfoot kann erstaunliche Geschwindigkeiten erreichen – mindestens so schnell wie ein Hirsch. Jagd- und Kampfhunde meiden ihn. Außerdem wurde ein bemerkenswertes Tarnverhalten beobachtet: Er kann sich zusammenkauern und erstarren, sodass er wie ein Felsen wirkt. 
• Der Tribal-Police-Cop Joe O’Rourke hatte einen interessanten Einsatz. Er verspürte den OZ-Effekt wie in einem akustischen Vakuum und hörte nur die Schritte des Wesens – wobei der Abstand seltsamerweise stets gleich blieb. Wildnisgeist? 
• Den Indianern ist klar, dass Bigfoot kein Lebewesen ist. Dennoch wundern sie sich über manche Aktionen. Zwei Hoopa sahen Bigfoot auf einer Brücke stehen; gestört sprang er über die Brüstung – über 200 Fuß tief – und verschwand. Unten fand man nichts. 
• In vielen nächtlichen Fällen wird von „glühenden Augen“ berichtet – orange, gelb oder rot. Biolumineszenz? 
• Zeuginnen mit Regelblutung berichten besonders häufig von Begegnungen. Dies gilt auch für andere „Paranauten“. 
• Die Aquasquatch-These ist stark indiziengestützt: nasses Fell, Nähe zu Wasserläufen, indianische Überlieferungen. Paulides zitiert Raincoast Sasquatch, wo Haida und Tlingit Bigfoot als Schwimmer und Taucher kennen, der sich im Meer von Insel zu Insel bewegt. 
• Bigfoot zeigt Humor. Er erschreckt gerne Eindringlinge und spielt gelegentlich Streiche. Ein Waldarbeiter berichtete, dass Bigfoot nur dann ging, wenn er selbst sich bewegte – blieb er stehen, tat der Besucher das auch. 
• Paulides fragt sich (etwas naiv), wie Bigfoots spurlos verschwinden können. Sie gehen nur wenige Schritte – und lösen sich scheinbar auf. Die Hoopa vermuten, dass sie sich wie im Film Predator auf Bäume begeben und dort unsichtbar werden. Ebenso mysteriös: Trittsiegel, die aus dem Nichts erscheinen und abrupt enden. 
Resümee: 
Bis Seite 316 fand ich das Buch gelungen. Dann jedoch erklärte Paulides die menschenähnliche Erscheinung der Hoopa-Bigfoots damit, dass sie sich mit Menschen vermischt hätten und Kinder „abgreifen“ würden. Das ist natürlich Unsinn: 
Der Mensch kann sich nicht einmal mit einem Schimpansen kreuzen – wie dann mit einer noch weiter entfernten Spezies? Paulides kann ermitteln, Zeugen befragen und strukturiert arbeiten – das merkt man seinem Polizeihintergrund an. Aber er macht dieselben Fehler wie viele Bigfooter: 
Er ignoriert die Aussagen der Indigenen, die eine viel längere Geschichte mit dem Großfuß haben und ihn nicht als Lebewesen verstehen, und er ignoriert die Hinweise in den Zeugenberichten, die nicht zur Spezieshypothese passen. 
OZ-Faktor, spontanes Verschwinden, plötzlich endende Fußspuren – all das widerspricht einem rein biologischen Wesen. Die Fälle sind interessant, seine Hypothesen eher für die Tonne!ʬ

15/08/26

🔺
Der Zorn der Nechbet

Im Buch „Der vergessene Pharao“ von Philipp Vandenberg fand ich einen Hinweis auf den „Fluch der Pharaonen“. Um die Angelegenheit in Schwung zu bringen und verständlich zu machen, müssen wir eine gedankliche Zeit- und Ortsreise unternehmen: Lehnen wir uns also zurück und richten unsere Aufmerksamkeit nach Ägypten, genauer nach Luxor und in das Tal der Könige! Wir schreiben das Jahr 1922! 
Es geht um das Grab des jung dahingeschiedenen bzw. ermordeten Pharaos Tut-ench-Amun [Schreibung im Buch!] bzw. neu geschrieben Tutanchamun, der bei seinem „Auffinden“ bereits 3260 Jahre Grabesruhe genossen hatte.
Die Beteiligten und das Schicksal
Es gibt in dem Reigen zwei Personen, die für uns wichtig sind! Da haben wir den blaublütigen Engländer George Edward Stanhope Molyneux Herbert, den fünften Earl of Carnarvon! Dieser hatte, nach einem bereits überstandenen und ausgeheilten Autounfall, trockene Hitze statt englischen Wetters verschrieben bekommen und war folglich nach Ägypten gereist.
Hier begeisterte er sich passiv für die Geschichte des Landes und finanzierte den Zeichner und Autodidakten Howard Carter, der erst nach seiner Entdeckung zum Doktor und Ägyptologen geschlagen worden war! Der pekuniäre Support weilte über 15 Jahre. Geduld und finanzielle Potenz hatten – verdorbene? – Früchte getragen!
Der Schlamassel begann am 25.11.1922, als in die Grabkammer eingebrochen worden war. Am 17.02.1923 wurde das Grab des Pharaos geöffnet oder entweiht, je nach Sichtweise!
Der Beginn des Fluchs
Das erste Opfer des Fluches war Carnarvon. Er hatte sich eine fiebrige Infektion eingefangen, die sich von den zugezogenen Ärzten nicht bestimmen ließ. Eine der üblichen Tropenkrankheiten wurde ausgeschlossen, man wusste nicht, wie man ihn behandeln sollte.
In seinen Fieberphantasien drehte sich alles um einen imaginären Vogel, der ihn angriff und sein Gesicht zerkratzte. Das würde verblüffend gut zur altägyptischen Glaubenswelt passen. Die Geiergöttin Nechbet hatte die Aufgabe, Grabfrevel zu ahnden und die fragliche Person bis zum Tod zu piesacken!
Als Carnarvon starb, gingen nicht nur bei ihm die Lichter aus! Sowohl im Hotel Continental-Savoy als auch in ganz Kairo herrschte plötzlich zehnminütige Dunkelheit! Darauf ging das Licht von selbst wieder an, ohne dass eine regelnde Hand den Ausfall behoben hätte.
Seltsame Begleiterscheinungen
Zeitgleich starb in England der Terrier des Briten, der zuvor noch quicklebendig war! Die Sache war noch einen Zacken schräger als in meiner Quelle aufgeführt. 
Charles Fort, der „Vater“ aller Forteaner, hatte in englischen Zeitungsmeldungen aus der Zeit entdeckt, dass auf dem Land des verstorbenen Earl vor seinem Tod ein wilder Mann unterwegs war, siehe unten!.
Im englischen Duktus ist gemeint, dass ein haariger Unhold, dem Bigfoot nicht ganz unähnlich, vor Ort auf Achse war. Ich meine jedoch zu wissen, dass sich im ägyptischen Pantheon keine äffischen Götter herumgetrieben hatten? Auf jeden Fall scheint es einen „animalischen“ Bezug im Fluch zu geben!
Interessant ist, dass Autor Vandenberg mit den Zeitzeugen gesprochen und vor Ort ermittelt hatte. Das Resümee veröffentlichte er in seinem Buch „Der Fluch der Pharaonen“, welches ich mir dezent zu Gemüte führen werde!
Der Body Count
Ab hier folgte nun ein tödlicher Body Count! Wenn ich richtig gezählt habe – Strichliste geführt! –, verstarben kurz nach Carnarvon 18 Personen, die unmittelbar mit dem Grab zu tun hatten, wobei der örtliche Faktor nicht entscheidend war, sondern nur die Beteiligung am Projekt! Es „erwischte“ also auch Personen, die nie zuvor in Ägypten gewesen waren! Jedoch war keiner der ägyptischen Arbeiter betroffen!
Einige der Todesfälle hatten einen bizarren, surrealen, grotesken Unterton, wie wir ihn auch von anomalistischen Phänomenen her kennen: 
Gestorben war u.a. Carters Sekretär Richard Bethell. Dessen 78-jähriger Vater stürzte sich darüber aus Verzweiflung aus dem 13. [sic!] Stock eines Londoner Hauses. Der Krankenwagen, der den Toten abtransportierte, erfasste auf einer Kreuzung ein Kind, welches an den Folgen des Unfalls starb.
Ausschlaggebend für die verfrühten Tode waren drei verschiedene Krankheitsarten. Da wären schwere Fieberanfälle mit Wahnvorstellungen und Todesahnungen; Schlaganfälle mit Kreislaufversagen; plötzlich auftretende Krebserkrankungen, die in kürzester Zeit zum Tode führten. Die Frage ist, wie viele „Sekundärtote“ es noch gegeben haben mag, siehe mein Beispiel oben!
Das Schicksal von Dr. Taha
Vandenberg hatte sich unter anderem auch mit dem ägyptischen Mediziner und Biologen Dr. Ezzedin Taha von der Universität Kairo zum Thema besprochen. 
Dieser erklärte die Todesfälle mit Pilzbefall der Atemwege jener Personen, die im Grabe zugegen waren. An einen Fluch glaube er nicht und wies darauf hin, dass er selbst nicht betroffen sei.
Am 3. November 1963 hielt er eine Pressekonferenz zu seiner Theorie. Anschließend fuhr er mit einem Begleiter auf einer kaum frequentierten Wüstenstraße und prallte gegen einen der wenigen entgegenkommenden Wagen. Taha war an Kreislaufversagen gestorben und hatte es in diesem Zustand noch geschafft, in das andere Fahrzeug zu krachen!
Parallelen zum Ötzi
Der Fluch der Pharaonen scheint keine ägyptische Einzelerscheinung zu sein, wenn man bedenkt, was mit den Personen geschah, die mit dem Ötzi auf Tuchfühlung gegangen waren!
Fluch der Pharaonen und wilder Mann
Stellenweise ist es bizarr, in welchen Zusammenhängen Bigfoots, Sasquatches und die britischen wilden Männer auftauchen!
Nachdem seine Expedition die Grabkammer des Tutanchamun aufgebrochen hatte, verstarb Lord Carnarvon aka George Edward Stanhope Molyneux Herbert, 5. Earl of Carnarvon.
Im heimatlichen Britannien wurde zu der Zeit sein Anwesen von einem wilden Mann belagert und heimgesucht.
Charles Fort, der erste Forteaner überhaupt, gab an, dass er aus einigen Londoner Zeitungen (Daily Mail, 2. April 1923; Daily News, 3. April 1923) Hinweise auf den kuriosen Bipeden entdeckt hatte:
„Auf Lord Carnarvons Besitz bei Newburg, Hampshire, wurde oft ein nackter, wilder Mann gesehen, aber nie gefasst. Zum ersten Mal wurde er am 17. März beobachtet. Lord Carnarvon erkrankte am 17. März und starb am 5. April. Etwa ab 5. April gingen keine weiteren Meldungen über den wilden Mann von Newburg mehr ein.“ʬ 
[Quelle: Mitchell & Rickard, Die Welt steckt voller Wunder]

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und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

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