Der Titel des Beitrages passt nicht ganz, denn die UFOs auf den Salomonen {Melanesien} präsentieren sich tatsächlich als solche, ebenso wie in Brasilien:
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/09/sasquatch-chupas-drachenschlange.html
In Nan Madol {Mikronesien} lassen sie die UFO-„Verpackung“ weg und erscheinen als Licht. Es kann sein, dass sie auch keine „Solid Lights“ einsetzen.
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/09/nan-madol-chupa-chupas-work.html
Die Hexenfackeln auf Papua-Neuguinea {Melanesien} verwandeln sich nicht in UFOs, sie setzen auch keine „Solid Lights“ ein. Tödlich sind sie aber alle.
https://retroanomalien.blogspot.com/2026/08/kumo-hexenfackeln-in-papua-neuguinea.html
Wie es auf Neukaledonien {Melanesien} zugeht, weiß ich nicht. Zwar fliegen da die Kugeln auch herum, jedoch fehlen mir Fakten. Die Literatur ist auf Französisch und ich müsste der KI trauen, was ich aber in dem Falle nicht machen möchte, da die Texte unter Copyright stehen und ich auf eine Zusammenfassung angewiesen wäre – und wer weiß, was dabei herauskommt?
Laut Timothy Alberino waren die peruanischen Pelacaras ein neues Phänomen, vielleicht 50 Jahre alt, die ganz alten Bewohner kannten es aus ihrer Jugend nicht.
https://retroanomalien.blogspot.com/search/label/pelacaras
Resümee:
Es ist mir nicht gelungen, auch nur einen einzigen Chupa-Chupa-Fall vor dem Jahr 1976 am Amazonas zu finden. Das Phänomen scheint dort neu zu sein, während die Objekte / Kugellichter in Melanesien und Mikronesien seit Generationen bekannt sind und es ganze Inseln gibt, die unter „Tabu“ stehen und nicht betreten werden. Die Kugeln sind ausgesprochen „territorial“ und mögen Eindringlinge gar nicht!ʬ
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📌 Gemeinsamkeiten:
Ein zentrales gemeinsames Merkmal ist die Lage aller betroffenen Regionen im tiefen Tropengürtel zwischen dem Äquator und dem südlichen Wendekreis (etwa 0° bis 22° südlicher Breite):
Nan Madol (Pohnpei / Mikronesien): ca. 6° 50′ N (unmittelbar nördlich des Äquators)
Papua-Neuguinea: ca. 3° bis 10° S
Salomonen: ca. 6° bis 11° S
Pará & Maranhão (Brasilien / Colares): ca. 0° 50′ bis 2° S
Loreto-Departement (Peru / Pelacaras): ca. 3° bis 5° S
Neukaledonien: ca. 20° bis 22° S (südliche Begrenzung der Zone)
Boulia / Queensland (Australien / Min-Min-Lichter): ca. 22° 54′ S (südlicher Wendekreis)
Das gesamte Phänomen erstreckt sich somit über ein durchgehendes Äquatorialband, das von dichten Regenwäldern, Inselarchipelen, hoher Luftfeuchtigkeit und im Süden von offenem Outback geprägt ist.
Nahezu alle primären Sichtungsorte liegen an großen Flusssystemen (Amazonas-Deltaregion in Brasilien, Amazonaseinzugsgebiet in Peru) oder direkt an maritimen Küsten- und Inselzonen im Pazifik.
Die Berichte stammen überwiegend aus ländlichen, schwer zugänglichen Regionen mit traditioneller Lebensweise (Küstendörfer, Flussdörfer, Inselgemeinden).
Es handelt sich durchwegs um neotropische oder paläotropische Regenwald- und Küstenbiome sowie angrenzende Trockenzonen.
Die Lichter treten häufig entlang natürlicher Orientierungslinien wie Küstenverläufen, Riffen, Flussläufen oder alten Outback-Routen auf!ʬ
===Min-Min-Lichter sind hier ohne Gewähr aufgelistet, da ich sie ursprünglich eher im Norden von Australien vermutet habe. Ich müsste mich mit dem Phänomen noch näher beschäftigen. Wenn sie ähnliche Eigenschaften haben wie die Chupas, kommen sie natürlich auch in den Reigen der garstigen Lichter!ʬ

