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14/08/26

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Wechselbalg & Hybrid

Eine der heute populärsten Erklärungsmöglichkeiten für das UFO-Phänomen und die Abductions (Entführungen) ist, dass es sich hierbei um einen großangelegten gentechnischen Eingriff durch Außerirdische handelt.
Gerade die „quasisexuellen“ Manipulationen an den Entführten führen zu solchen Spekulationen. Abduzierten (also Entführten) wurden an Bord der Objekte Eizellen bzw. Spermaproben entnommen und, was das Phänomen besonders anschaulich werden lässt:
Den potenziellen „Opfern“ wurden Wesen gezeigt, die menschenähnlich waren und zu denen die Entführten eine emotionale Zuwendung verspürten.
Scheinbar waren diese Wesen Hybride (von hybrid – lateinisch für zweierlei Herkunft). Glaubt man den Aussagen der Entführten, waren sie die „Eltern“ eben jener Kreaturen, die dort vorgeführt wurden.
Die Frage nach der Realität der Erinnerungen
Bei solchen Berichten stellt sich natürlich auch immer die Frage nach der Qualität der Information.
Dass die zahlreichen Zeugen tatsächlich davon überzeugt sind, eben diese Hybriden gesehen zu haben, steht außer Frage, doch sind wir uns nicht sicher, wie „real“ diese Erinnerungen sind bzw. sein können.
Das heißt, vielleicht haben wir es hier ja mit „induzierten“ Erinnerungen zu tun, vielleicht spielte sich effektiv etwas völlig anderes an Bord der Objekte ab – womöglich haben wir es hier nur mit „Deckerinnerungen“ zu tun, um so den Eindruck eines „genetischen Interesses“ zu bewirken.
Es kann aber auch ganz banal sein, etwa, dass die bei den Hypnose-Regressionen gewonnenen Informationen verfälscht, sprich suggeriert, worden sind.
Doch, ob nun ein echtes Interesse an einer „Hybridisierung“ besteht oder nur vorgegaukelt wird, das Phänomen an sich scheint schon sehr alt zu sein.
Historische Parallelen: Wechselbälger und Elfen
Gerade bei historischen Berichten tauchen immer wieder kleinwüchsige Wesen auf, die „Wechselbälger“ gegen die leiblichen Kinder der Menschen austauschen. Betrachten wir nun zum Vergleich die Berichte von Hybriden und Wechselbälgern.
Der amerikanische Forscher Budd Hopkins hat einige Berichte zusammengestellt, in denen die Betroffenen über ihre Erlebnisse berichten. So schreibt eine Entführte („Kathy“):
„... und dann kam ein kleines Mädchen in den Raum ... begleitet von zwei weiteren Wesen, Frauen. Und sie standen im Türrahmen ... Sie sah aus wie eine Vierjährige ... Und sie sah nicht aus wie diese Männer, aber auch nicht wie wir.
Sie war sehr hübsch; wie eine Elfe oder ein ... Engel. Sie hatte große blaue Augen und ein winziges, perfekt geformtes Näschen. Und auch ihr kleiner Mund war perfekt, und sie war blass; nur die Lippen waren rosa und die Augen blau.
Und sie hatte weißes, wuscheliges, dünnes Haar ... feines Haar. Ihr Kopf war ein wenig größer als gewöhnlich, besonders an der Stirn ... aber sie war ein richtiges Püppchen. Und sie haben sie zu mir gebracht.
Und dann haben sie dagestanden und mich angesehen. Alle haben sie mich angesehen. Und ich konnte den Blick nicht von ihr losreißen und wollte sie in die Arme nehmen. Sie war so hübsch, und ich wollte sie an mich drücken.“
Wahrnehmung der Hybridwesen
Eine andere Zeugin („Susan“) ist in der Beurteilung dessen, was sie da zu sehen bekommt, nicht so sehr angetan, was auch daran liegen könnte, dass das kleine Wesen noch ein Säugling ist und die „Alienmerkmale“ besonders prägnant hervorstechen:
„... sie ist viel zu klein. Aber nicht wie ein Embryo. Die Haut ist sehr dünn ... sehr dünn, dünner als ... Seidenpapier ... wie bei einem Neugeborenen. Aber noch viel dünner. Extrem dünn.
Das Merkwürdige ist, dass ihre Proportionen keine Babyproportionen sind. Bei einem Embryo ist der große Kopf das Auffälligste. Das ist das Seltsame:
Sie ... ‚Es‘ wäre wohl passender ... hat die Proportionen eines Erwachsenen ... eines Mini-Erwachsenen. Ich habe einen Pulsschlag gesehen ... an ihrem Hals, über dem Schlüsselbein. Jetzt sehe ich ihr Gesicht.
Na so was! Ihre Gesichtszüge ziehen sich im unteren Teil zusammen ... sie sieht ziemlich alt aus. Hm, sie hat keine gesunde Hautfarbe ... überhaupt nicht babyrosa. Es ist eine seltsame ... graue Blässe. Wenn ich es mir so betrachte, ist es eher abstoßend. Die Gesichtszüge ... Ich kann die Augen nicht sehen ... doch, ein wenig. Sie hat Augen. Es weist alles nach unten. Der Kopf verjüngt sich zum Kinn. Alles ist irgendwie verkleinert.
Ich habe es ... vorsichtig mit einer Hand hochgehoben und den Kopf mit den Fingern gestützt. Sehr, sehr leicht. Dieses Baby wiegt nicht einmal ein Pfund. Nicht sehr robust.“
Physische Merkmale und mütterliche Instinkte
Auch bei einer anderen Frau („Pam“) rührten sich keine mütterlichen Instinkte beim Anblick des Wesens:
„Auf den ersten Blick sah das Baby aus wie ein neugeborenes Lämmchen. Wie es da so lag, ein winziges Ding mit dünnen Beinchen. Und als ich es aufhob, war es ein Baby. Aber es sah bemitleidenswert aus: Irgendwie halb Mensch und halb ... was es vorher war, mit spindeldürren Beinchen.
Und die Haut ist weiß ... und so dünn, fast durchsichtig ... und ich habe das Gefühl, ich könnte ihm problemlos die Haut abziehen. Es ist unheimlich ... und ein wenig abstoßend.
Es lebt, aber es ist irgendwie ... na ja, es sieht fast wie ein Skelett aus. Es hat einen großen Kopf und liegt nur so da ... und die Beine sind so dünn, als wären keine Knochen drin. Es ist nicht richtig proportioniert.
Es hat einen sehr kleinen, fast eckigen Körper und lange Beine und Arme. Und es hat kein Fleisch auf den Knochen. Das einzig schwere scheint der Kopf zu sein.“
Budd Hopkins fasste die Berichte zusammen:
Obwohl die drei Frauen leicht voneinander abweichende Beschreibungen des Kindes abgegeben haben, sind viele der Übereinstimmungen bemerkenswert.
Susans Baby hat eine Haut, „dünner als Seidenpapier“, während die Haut des Kindes, das Pam gesehen hat, „fast durchsichtig ist“, was Pam „ein wenig abstoßend“ findet.
Das winzige Baby, das Susan beschreibt, zeichnet sich durch eine „seltsame graue Blässe“ aus und wirkt auf Susan bei näherer Betrachtung „eher abstoßend“.
Die Arme sind ebenfalls „winzig“, und die Proportionen beider Babys werden als abweichend von der Norm beschrieben.
Alle drei Frauen erwähnten das geringe Gewicht dieser Kinder; ein Gewicht, das weit unter dem normaler Säuglinge liege. Und alle bezeichneten die Babys als „nicht gesund“. [Quelle: Budd Hopkins, Eindringlinge, Kellner Verlag.]
Das Motiv des Kindstauschs in der Sage
Wie bereits einleitend erwähnt, tauchen die gleichen Elemente auch in historischen Texten auf. Auch da ist die Rede von „wundersamen“ Zwergen, Entführungen und untergeschobenen „Kindern“.
Natürlich fällt die „Exegese“ im zeitgemäßen Umfang aus, doch die Grundelemente sind leicht zu entdecken:
„Im Samland lebte einst eine Frau, die ein schönes Kind gebar. Eines Tages schlief sie neben ihrem Kind ein, da schlich leise ein Untererdchen [= die lokale Bezeichnung für ‚Zwerge‘] ans Bett und tauschte sein Kind gegen das der Frau aus.
Als die Mutter erwachte, erschrak sie nicht wenig über den großen Kopf des Kindes, das sich gar nicht beruhigen wollte und unaufhörlich schrie. [...] In ihrer Angst lief die Frau nun zu ihrer alten Muhme und erzählte ihr alles.
Die wiegte dabei den Kopf bedächtig hin und her und meinte: ‚Meine Tochter, das ist nicht dein Kind! Es ist ein Wechselbalg!‘ Dann sagte sie der Frau leise, ganz leise etwas ins Ohr.
Die Mutter ging nach Hause und heizte den Backofen ein, dass er ganz glühend wurde. Dann nahm sie das Kind aus der Wiege und stellte sich vor das Ofenloch, holte ordentlich aus und rief laut:
‚Ich schmiede!‘ In demselben Augenblick erschien das Untererdchen und bat kläglich, sein Kind zu verschonen. Es brachte der Mutter ihr richtiges Kind zurück, ergriff das seine und verschwand mit ihm.“ [Quelle: C. Hinze & U. Diederichs, Ostpreußische Sagen, Diederichs Verlag].
Analyse vertrauter Muster
Diese Sage enthält ein interessantes und vertrautes Muster. In der Nacht tritt ein zwergenhaftes Wesen auf, entführt ein Kind und hinterlässt einen potenziellen Hybrid mit großem Kopf an seiner statt.
Erst die Gewaltandrohung (die mythologischer Zierrat sein kann) führt zum geisterhaften Erscheinen des „über-unterirdischen“ Wesens. Vielleicht hinterließ man früher tatsächlich die hybriden Wesen der „Leihmutter“, doch die angedrohte Gewalttätigkeit beendete diese Versuche.
Ähnliches vernehmen wir auch aus einer anderen Überlieferung:
„In Hohenfelde [Kreis Lauenburg] war alles mit der Roggenernte beschäftigt. Unter den Binderinnen befand sich auch eine Tagelöhnerfrau, welche ihren ältesten Jungen, der aber noch nicht gehen konnte, mit auf das Feld genommen hat, während sie arbeitete, hinter eine Roggenmandel gesetzt hatte.
Plötzlich hörte sie einen lauten Schrei, eilte zu ihrem Kinde hin und fand dort allerdings einen Jungen sitzen, aber ihr Sohn konnte es nimmermehr sein.
Der sah hübsch und manierlich aus, während das Kind, das jetzt dasaß, einen ungeheuer großen Kopf hatte und sicherlich ein Wechselbalg war.“
In ihrer Not fragte die Frau nun wieder um Rat und auch ihr wurde geraten, mit Gewalt auf das Wesen einzuschlagen und abzuwarten, was geschieht: „Jetzt kehrte sie wieder zurück.
Da erscholl plötzlich ein Geräusch, als wenn ein Sturmwind käme, der Wechselbalg verschwand, und an seiner Stelle kam der Sohn der Frau aus dem Roggenhaufen zum Vorschein.“ [Siegfried Neumann, Sagen aus Pommern, Diederichs Verlag].
Regionale Variationen und anatomische Details
Seltsames muss sich in der Vergangenheit abgespielt haben und abermals begegnet uns ein vertrautes Muster:
Statt des leiblichen Kindes findet die Frau einen offensichtlich unschönen „Großkopf“ vor, der unter mysteriösen Umständen („ein Geräusch, als wenn ein Sturmwind käme“) wieder verschwindet.
In einer anderen Sage können wir erfahren, dass eine Frau aus dem Orte Kupferstuhl ebenfalls einen solchen Wechselbalg vorfand: „Sie aber resolvierte sich kurz, fasste den unfältigen Dickkopf bei den kleinen Beinen, riss ihn vom Lager und hieb drauf los ...“ Mit dem Erfolg, dass sie ihren eigenen Sohn zurückerhielt.“ [Quelle: Paul Quensel, Thüringer Sagen, Diederichs Verlag.]
Interessant ist hier übrigens noch der Hinweis auf die „kleinen Beine“ des Wesens, die auch von den entführten Frauen, deren Berichte von Budd Hopkins untersucht worden sind, beschrieben wurden.
Die Beispiele könnten sich fast endlos aneinanderreihen lassen, in jeder Region ist das Motiv bekannt.
Wissenschaftliche Einordnung und mythologische Erzeuger
Der Sagenkundler Professor Leander Petzoldt umschreibt den Wechselbalg: „ein untergeschobener bzw. vertauschter Säugling, der sich durch seine Hässlichkeit, Unförmigkeit, Unersättlichkeit und Zurückbleiben in der Entwicklung auszeichnet“.
Der damals angenommene „Erzeuger“ sei der Satan gewesen, über den es heißt:
„Etliche Mägde reißt er [der Satan] oftmals ins Wasser, schwängert sie und behält sie bei ihm, bis sie des Kindes genesen, und legt dernach dieselben Kinder in die Wiege, nimmt die rechten Kinder daraus und führet sie weg.“ [Quelle: Leander Petzoldt, Kleines Lexikon der Dämonen und Elementargeister, Beck’sche Reihe.]
Erklärungsansätze für die generationsübergreifende Struktur
Wenn man also das Erzähl- und Ablaufmuster dieser Geschichten zusammenfasst, muss man feststellen, dass es um „Genetik“ geht – also die Vermischung zweier unterschiedlicher Spezies.
Wenn man sich die historischen Überlieferungen betrachtet, wird auch die „Erklärung“ gleich mit angeboten – es geht um eine „Auffrischung“ des Bestandes bei den uns unbekannten Protagonisten.
Dieses Muster findet sich bei den Überlieferungen über Feen, Kobolde/Zwerge, Wassermänner usw.
Heute sind es potenzielle „Aliens“ aus den fernen Regionen des Universums. Unter diesem Blickwinkel ergeben sich meiner Meinung nach drei Möglichkeiten, die das Phänomen erklären könnten:
1. Sowohl die Berichte über Hybride als auch die Überlieferungen über den Wechselbalg beruhen auf Einbildung und die Parallelen sind rein zufällig. Es muss also eine abstrakte – bisher unentdeckte – psychologische Erklärung für diese Reporte geben.
2. Eine unbekannte, scheinbar „biologische“ Spezies mischt sich bereits seit langer Zeit mit der Menschheit – die Hybriden wären somit Mischwesen zwischen uns und den „Anderen“, womit sich die Frage stellt, wer oder was die „Anderen“ sind. 
Damit erklärt sich dann auch die „Allgegenwart“ des UFO-Phänomens und der Alienkontakte als auch die biologischen Ähnlichkeiten zu „uns“. Letztlich passt sich die Spezies uns an, was die Menschenähnlichkeit der Entitäten erklären würde.
3. Eine uns unbekannte Intelligenz greift alte, folkloristische Elemente auf, um sich zu tarnen, um ihre eigentlichen Ambitionen hinter einer „Maske“ zu verschleiern.
Womöglich spiegelt diese „Maske“ lediglich das wider, was wir kennen und erwarten. Das würde auch die signifikanten Ähnlichkeiten in der „Alienanatomie“ erklären:
Die heutigen „Greys“ sind die damaligen „Graumännlein“. Die „Reptoiden“ entsprechen den „Wassermännern“ und die verführerischen weiblichen Aliens an Bord der Objekte entsprechen ganz gut unserem Bild von Feen oder Elfen.
Fazit und offene Fragen
Am faszinierendsten ist sicherlich, dass die eigentliche „Struktur“ der Geschichten immer die gleiche bleibt und das durch die Jahrhunderte hindurch.
Zwar ist die Exegese, also die Deutung dessen, was geschieht, immer dem jeweiligen kulturellen und zeitlichen Kontext angepasst, doch das Kernelement ist und bleibt das gleiche.
Das widerlegt zum einen die oft vorgebrachte „Schwindelhypothese“, stellt jedoch aber auch die Frage in den Raum, aus welchen Gründen heraus sich eine angenommene „Fremdintelligenz“ immer aufs Neue „wiederholen“ muss.
Wieso dauert die „biologische Mission“ nur so lange und aus welchen Gründen wird so rückschrittlich gearbeitet? Ein paar Hautzellen reichen doch völlig aus, um die menschliche DNS zu extrahieren.
Wieso müssen Menschen erst so umständlich „entführt“ werden, wozu die Entnahme von Eizellen und Sperma? Ist also das medizinische Prozedere inkl. der Hybriden lediglich Blendwerk? Verfolgt die Intelligenz hinter dem UFO-Phänomen dann vielleicht ganz andere Ziele?ʬ

11/08/26

📜
Wolkenturm,
Drachenflug
&
Himmelsspuk

Beschäftigt man sich mit Sagen bzw. ganz allgemein mit historischem „Stoff“, fallen einem zwei Aspekte auf: Berichte über „fliegende Untertassen“ im Sinne materieller Objekte sind extrem selten. Das liegt aber nicht daran, dass die Zeugen damals keinen Chronisten fanden! Schriftlich überlieferte Reporte über Lichtkugeln, Orbs oder Uforbs sind überreichlich vorhanden, wie dem aufmerksamen Leser dieses Blogs nicht entgangen sein kann!
Tatsächlich haben wir in der „Neuzeit“, weit vor Arnold, schon in den 1920er-Jahren viel mehr Hinweise auf „Raumschiffe“ und „Außerirdische“ als früher! Die Wesen, denen unsere Vorfahren begegneten, trugen andere Kleidung und bedurften keiner Flugobjekte. Die Effekte jedoch waren die gleichen:
Oz-Faktor, also plötzliche Fremdartigkeit vertrauter Umgebung mit Lautlosigkeit und Unnatürlichkeit des naturellen Interieurs, Zeitverlust, Erkrankung und Tod von Zeugen nach der Begegnung mit solchen Wesen, „gebannt sein“ im Sinne von Bewegungslosigkeit, starke Lichteffekte, die von den Wesen oder ihren Behausungen ausgingen, genetische/sexuelle Vermischung zwischen den Wesen und Menschen, Entführungen, Züchtung von Mischwesen (als Wechselbalg bekannt), Ortsversetzung, Unsichtbarkeit der Entitäten sowie der Einsatz von technisch anmutenden Gerätschaften, etwa von „Spiegeln“, die anzeigten, was an fernen Orten vor sich ging, oder „Kappen“, mit denen man sich unsichtbar machen konnte usw. usf.
„Ufonauten“ und „Sagenauten“ verfügen über identische Fähigkeiten! Nur haben sie sich äußerlich angepasst, Zipfelmütze und Jutekleidung gegen Weltraumdress eingetauscht und sich einen „flugbaren“ Untersatz organisiert!
Illumination
Auch sind die Vorstellungen, die wir uns machen, oft nicht mit dem Kern der Sage in Einklang zu bringen. Unter einem „Drachen“ etwa stellt man sich etwas Bestimmtes vor, doch gemeint war offenbar etwas ganz anderes:
„Die Drachen erscheinen in feuriger Gestalt […]. Die meisten fallen in Form einer Feuerkugel durch den Schornstein in die Häuser […] und hinterlassen einen furchtbaren Gestank!“
Diese Lichtkugeln bzw. Uforbs konnten – und können immer noch! – auch ihre Form transformieren! Da ist die Sage von einem Mädchen, welches einem „Herrwisch“ begegnete, der sofort die Verfolgung aufnahm:
„…der Herrwisch aber flog hintendrein und hatte feurige Flügel und schlug damit auf das Mädchen los. […] …und als sie, zum Tode geängstigt, das Haus erreichte und hineinschlüpfte, war der Herrwisch auch mit drin, machte den ganzen Hausflur hell, trat ihr in die Stube nach und schlug mit seiner Flackerlohe alle Leute […] …dann fuhr er zum Schornstein hinauf und aus dem Schlot wie ein Feuerdrache und walzte durch alle Dächer, dass sich jedermann entsetzte.“
Tatsächlich fühlt man sich an die brasilianischen „Chupa-Chupas“ erinnert oder die „Hexenfackeln“ aus Papua-Neuguinea, über die auf dem Blog schon so oft berichtet worden ist!
In der Hinsicht ist auch die Sage „Der Wechselbalg von Großwitz“ aufschlussreich. Es geht um einen Haushalt, in dem der Nachwuchs durch einen Wechselbalg vertauscht worden ist.
Im Keller tauchte parallel dazu immer wieder ein Licht auf, so dass sich das Gesinde nicht mehr hinuntertraute. Eine Magd nahm ihren Mut zusammen und stieg die Stufen nach unten!
Hier stellte sich heraus, dass die illuminierte Erscheinung sprechen konnte {"Sprechende Lichter"}. Der Wortwechsel ist natürlich folkloristisch „verblümt“ worden. Das Licht sprach:
„Guckst du, so werf ich!“, die Magd erwiderte: „Wirfst du, so fang ich!“
Tatsächlich kam das echte Kind „zu-wurf“ und der Wechselbalg verschwand! Die Verbindung von Lichterscheinung, der Entführung des Stammhalters bei gleichzeitiger Inthronisation eines Wechselbalges erinnert stark an die heutigen Entführungsberichte!
Der Unterschied ist nur der, dass damals die Hybriden bei ihren menschlichen Müttern belassen worden sind, während das heute nicht mehr der Fall zu sein scheint!
Die hier aufgeführten Lichter flogen aber auch mit repetierender Gewissenhaftigkeit immer wieder die gleichen Strecken ab: 
„…ein Lichtgeist flog von Hohenrechberg nach Hohenstaufen und wieder zurück, und zwar hauptsächlich zur Herbstzeit, unbeirrt durch Sturm und Regennächte. Bald geht das Licht langsam, bald erhebt es sich, zuweilen wächst es wie ein Backofenfeuer, wandelt an der Burg vorbei bis zu einer Stelle unter der Kirche oben auf dem Burgberge und legt sich dann gegenüber an den Hohenstaufen bis zur Morgenglocke!“
In Blaubeuren und Umgebung waren die Lichter, die man für Geister hielt, nicht so geruhsam: 
„Andere fahren mit Gekreisch in Gestalt eines Lichts blitzschnell den Leuten an die Fenster, so dass alles erschrickt.“
Forteanische Natur
In der Natur zu sein, das ist fein! Es könnte aber noch viel feiner sein, wenn sich forteanische Phänomene einstellen, die dem „Grün“ eine gewisse Würze verleihen!
✔ „Bei der Bergstadt Suhl, wo es im Jahre des Herrn 1230, am 5. Mai, bei einem starken Gewitter Fleisch geregnet.“
✔ „Hernach im Jahre 1537 ist zu Schmalkalden vorm Auertore über einem Weiher […] von vielen ein Wolkengesicht am Himmel und auf Erden gesehen worden; eine Nebelgestalt stand da, hoch wie ein Turm, und auf dem Turm ward Lichtschimmer erblickt.“
✔ „Eines Tages wurde am Auersberg eine auffallende und seltene meteorologische Erscheinung wahrgenommen, und zwar im Juli des Jahres 1797, des Mittags gegen zwölf Uhr. Da bildete sich bei heiterem Himmel fast oben an der Kuppe auf der Seite des Sinngrundes ein kleiner blauer Dunst, der sich so plötzlich unter einem fürchterlichen Knallen, gleich dem heftigsten Donnerschlage, entzündete und in einem Augenblick einen starken Platzregen, den brüllenden Sturm begleitend, in das Sinntal goss.“
Resümee
In meiner Quelle fanden sich noch zwei interessante Kuriositäten:
So wird etwa in der Sage „Die Zwerge der Kammerlöcher“ verkündet, dass Zwerge Kreuze nicht mögen! Das erinnert an UFO-Entführungen und Greys, die sich mittels Gebet und Kreuz abwehren lassen, bzw. an den Umstand, dass Feen, die auch gerne Menschen entführten, ein Problem mit Gebeten hatten!
Aus anderen Sagen geht hervor, dass sich die „Unterirdischen“ am Klang der Kirchenglocken störten bzw. ganz allgemein am Christentum und deshalb umgezogen sind, wohin auch immer!
Was das über ihre wahre Natur, ihre Herkunft und Intention aussagt, kann jeder für sich selber entscheiden!
Ganz zum Schluss lassen wir noch die Schicksalskugel rollen, die wir nicht nur aus Sagen, sondern auch von Berichten über Spuk, Poltergeister bzw. UFOs her kennen:
„Oftmals wälzen sich diese Bilbzen (Feldgeister) in Gestalt einer mächtig großen Kugel durch die Felder und richten ungeheuren Schaden an!“
Dunkle Säule am Himmel über Ubon Ratchathani [Thailand]
In den sozialen Medien Thailands kursierte ein seltsames Bild, das eine große, dunkle, säulenartige Struktur zeigte, die auf mysteriöse Weise am Himmel über Ubon Ratchathani auftauchte.
Nach Angaben des Fotografen entstand das Bild am Sonntag, dem 20. Oktober 2024, als er versuchte, den „wunderschönen, farbenfrohen Himmel“ einzufangen.
Später stellte der Fotograf in Thailand fest, dass die mysteriöse Säule zu diesem Zeitpunkt mit bloßem Auge nicht sichtbar gewesen war.
Diese Entdeckung veranlasste einige zu Spekulationen, dass das Phänomen möglicherweise durch einen Project-Blue-Beam-Test, holographische Technologie oder sogar einen temporären Wirbel verursacht worden war, der mit einem Paralleluniversum in Verbindung stand!ʬ
Quelle: https://youtu.be/O3ihIidknJM
Henoch, 
der „Herr der Geister“
und ein „Bau aus Kristall“
Henoch dürfte in unseren illustren Kreisen sicherlich die bekannteste „biblische“ Figur sein, auch wenn „sein“ Buch nicht Bestandteil der Heiligen Schrift ist. Dieses wird auf ungefähr 167 v. Chr. datiert, wobei die letzten „Extras“ bis 64 v. Chr. eingetragen wurden. Es stammte also nicht aus einer Feder! Mir selbst liegt als Reprint das äthiopische Henoch-Buch vor, als Nachdruck/Paperback in der Reihe „Die verlorenen Bücher der Bibel“. 
Erstaunt hat mich, dass Henoch nicht von oder mit Gott spricht, sondern mit einem „Herrn der Geister“. Der ihn umgebende Hofstaat, also die „Engel“, ist seiner Natur nach offenbar nicht physisch.
Der Aufrührer Semjaza, der mit 200 Gleichgesinnten zur Erde gezogen war, um Frauen zu schwängern und den Menschen technisches Know-how zu vermitteln, muss sich in irgendeiner Form „verfleischlicht“ haben. Das erinnert mich an die ufonautischen Greys, die laut Whitley Strieber Avatare sind: 
Die Körper der „Außerirdischen“ seien nur die Hüllen; die eigentliche Intelligenz stecke in ihren Leibern. Auch sie beschäftigen sich im weitesten Sinne mit Fortpflanzung.
Henoch machte – flankiert von Engeln, die ihn transportierten – mehrere Abstecher zu einem himmlischen (?) Ort mit Kristallgebäuden, die von Licht und Flammen illuminiert waren.
Daneben wurde er auch zu verschiedenen Punkten der Erde verfrachtet. Seine Aufgabe war die des Schreibers/Chronisten; er schrieb für uns, nicht für „sie“.
Die 200 „gefallenen Engel“ sollen sich übrigens noch auf der Erde befinden, sind sie doch hierhin verbannt worden.
Ob die oben erwähnten Kristallgebäude in Verbindung stehen zu der „außerirdischen“ Kristallstadt, die man Betty Andreasson-Luca gezeigt hat? Einer amerikanischen Abductee, die einen sehr tiefen Einblick in die Angelegenheiten der Fremden nehmen konnte?
Etwas Ähnliches beschrieb auch die Australierin Lynda Cramer während einer Todesnaherfahrung. Mit Henoch haben wir drei prominente Zeugen für dieses komplexe architektonische Werk. Wo mag es stehen?
Der Hinweis auf die nichtphysische Natur der Fremden taucht immer wieder im Buch auf: 
„Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen.“
Folglich werden sie als weiß und strahlend beschrieben – Licht- oder Energiewesen, die sich einen Spaß daraus machen, materielle Wesen wie uns am Ziegenbart zu ziehen?
Henoch wurden auch vier glatte, schwarze „Höhlen“ gezeigt, in denen menschliche Seelen aufbewahrt werden sollten. Auch hier denkt man an die außerkörperlichen Abenteuer von Abductees.
Eine „Vision“ Henochs erinnerte mich an die des amerikanischen Abductees Chris Bledsoe, der eine Begegnung mit einem „holographischen“ Stier hatte, der ihn auf die Hörner nehmen wollte. Hier tauchte eine „Frau“ auf, die an eine Marienerscheinung erinnerte. 
Henoch beschrieb u. a. auch einen Stier, vom Himmel fallende Sterne und vier himmlische Entitäten, die ihn zu einem „Turm“ im Himmel führten.
Die Erlebnisse sind – bis ins Detail – austauschbar, auch wenn über 2000 Jahre dazwischenliegen!ʬ

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