Im Bezirk Alto Nanay, Loreto, begannen Mitte 2023 nächtliche Vorfälle, die die Region in Atem hielten. Die Phänomene konzentrierten sich um Iquitos und den Nanay-Fluss.
Augenzeugen berichteten von großen Wesen, die eine Körpergröße von etwa zwei Metern aufwiesen und als „Pelacaras“ oder „Gesichtsschäler“ bezeichnet wurden.
Diese Entitäten trugen dunkle, überproportional große Helme mit gelben Linsen, die an Alienaugen erinnerten, sowie schussfeste schwarze Protektoren, die in ihrer Beschaffenheit an Sportausrüstung für Eishockey oder Football denken ließen.
Fortbewegung und Technik
Zur Fortbewegung nutzten diese Wesen scheibenförmige Plattformen, die lautlos schwebten und eine Art Kompressor-Geräusch abgaben, wenn sie landeten.
Die Piloten standen auf diesen Plattformen oder nutzten scheibenförmige „runde Schuhe“. Die eingesetzte Technik wirkte auf Beobachter wie eine Kombination aus hochentwickelten Drohnen und persönlicher Flugausrüstung.
Über der Stadt wurden zudem eichelförmige UFOs beobachtet, die transparent waren und zwei Piloten im Inneren zeigten; diese Objekte verfügten über seitliche Flossen und konnten ihre Größe verändern.
Die Angriffe auf die Bevölkerung
Die Angriffe fanden bevorzugt nachts statt. Die Entitäten attackierten lautlos von oben. Zeugen berichteten, dass die Wesen Lichtstrahlen oder Laser einsetzten, um ihre Opfer zu blenden oder bewegungsunfähig zu machen.
Ein prominenter Fall war der Entführungsversuch einer 15-Jährigen, die im Nacken verletzt wurde, nachdem die Angreifer sie mit einer Substanz aus einer Pipette besprüht hatten. Andere Berichte beschrieben, dass den Opfern Flüssigkeiten in die Nase injiziert wurden oder sie Schnittverletzungen am Gesicht aufwiesen.
Die Einwohner berichteten, dass sie bei Schüssen auf die Wesen höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall hörten, was auf eine schwere Rüstung hindeutete.
Staatliche Reaktion und Spekulationen
Die Anwesenheit von US-Truppen für gemeinsame Militärübungen wie „Resolute Sentinel 2023“ fiel zeitlich mit den Vorfällen zusammen. Offizielle Stellen und die Marine wiesen die Berichte oft zurück und vermuteten illegale Goldgräber, die die Bevölkerung mit Jetpacks erschrecken wollten.
Die Einheimischen, die sich durch den nächtlichen Terror in einer prekären Lage sahen, fühlten sich vom Staat im Stich gelassen. Sie begannen, den Dschungel um ihre Siedlungen zu roden, um Sicht- und Schussfelder gegen die Eindringlinge zu schaffen.
Parallelen zu Film und Historie
Es bestanden interessante Parallelen zu historischen Sichtungswellen, etwa der „Operação Prato“ in Brasilien 1977. Während die damaligen UFOs den „OZ-Faktor“ zeigten und Solid Lights einsetzten, erschien die damalige Technik in Peru im Vergleich primitiver und physisch aggressiver.
Ein Vergleich mit dem Film „Monsters of Man“, in dem Kampfroboter im Dschungel Menschen angreifen, wurde von verschiedenen Beobachtern gezogen.
Ob es sich bei den „Pelacaras“ um eine verdeckte Testreihe amerikanischer Militärtechnologie handelte, um eine außerirdische Invasion oder eine komplexe psychologische Operation, blieb Gegenstand intensiver Debatten.
Während die Berichte aus den USA oft gefiltert wurden, gelangten aus Peru und Brasilien unzensierte Details an die Öffentlichkeit, die das Bild einer beispiellosen UFO-Welle zeichneten, bei der Entführungen und Verstümmelungen zur traurigen Realität für die betroffene indigene Bevölkerung geworden waren.
Die Vorfälle in Loreto dauerten bis August an, und die Suche nach Antworten in der betroffenen Region verlangte nach einer ernsthaften Auseinandersetzung mit den Zeugenaussagen, die über bloße Mythenbildung weit hinausgingen!ʬ
Pelacaras & UFO-Angriffe in Peru –Bericht aus San Antonio de PintuyacuAlberino und ein Kollege erschienen am Brennpunkt der Pelacaras-Vorgänge 2023 in Peru und erfuhren dabei weitere Details. Hier eine Zusammenfassung des Videos:
Die Wesen tauchen nicht bei Sturm oder Schlechtwetter auf. Eine zentrale Zeugin ist die 15-jährige Talia (Schreibung?). Mit ihrer versuchten Entführung begann die Angelegenheit im Ort! Talia fing an zu weinen und erlitt einen regelrechten Anfall, als sie die Amerikaner – Alberino und sein Team – sah.
An ihrem Nacken bzw. Hals sind zwei Narben sichtbar, die von ihrer Begegnung mit den Fremden stammen. Am Tag nach Alberinos Ankunft hatte sie sich soweit beruhigt, dass ein Interview möglich war.
Nach Einbruch der Dunkelheit war sie damit beschäftigt, Früchte von einem Baum zu ernten. Die Blätter begannen zu rauschen bzw. zu rascheln wie bei aufkommendem Wind. Plötzlich flog eine Person mit der oben beschriebenen Plattform von einem Hügel auf sie zu.
Der Pilot landete nahe bei ihr, griff nach ihr und hielt ihr den Mund zu. Ein weiterer Eindringling landete daneben und packte ihre Beine. Die Wesen waren, wie oben bei Greg beschrieben, bekleidet, wobei die metallischen Protektoren nicht aus einem Stück bestanden, sondern einzeln auf den Körperteilen auflagen – ähnlich wie bei Kontaktsportarten wie Eishockey oder American Football.
Die Wesen waren unterschiedlich groß, einer etwa so wie Alberino, der andere größer. Sie sprachen Spanisch, der größere mit einem amerikanischen Akzent, der andere mit peruanischem/regionalem Dialekt. Sie standen auf ihren Plattformen und versuchten, Talia zu entführen und mit ihr wegzufliegen – was jedoch nicht gelang.
Sie brachten sie hinter eine Hütte. Der „Alien“, der peruanisch sprach, holte eine Creme aus einem kleinen Behälter sowie ein Pulver, vermischte beides mit einer Pipette und zerstäubte den Mix in ihre Nase.
Der „amerikanische Alien“ holte eine weitere Creme heraus und schmierte sie auf ihr Gesicht. Sofort fühlte sich die Haut taub an, begann zu schmerzen und anschwellen. Der „Peruaner“ warnte den Kollegen, nicht zu viel von der Substanz zu verwenden, da sie das Gewebe zerstören und die Ablösung der Gesichtshaut vom Schädel erschweren würde.
Einer der beiden zog ein Gerät hervor, das wie ein Laserskalpell aussah, und manipulierte an Talias Nacken. Das Mädchen kämpfte und zerrte an der Maske des „US-Aliens“, der sie daraufhin ins Gesicht schlug. Ihr Mund war nun nicht mehr zugehalten, sie schrie laut und wurde von Familienangehörigen gehört, die aus dem Haus kamen und die „Aliens“ auf ihren schwebenden Plattformen sahen.
Der Peruaner rief: „Let's go! Let's go! Get out of here!“ Der Amerikaner wollte die Operation dennoch fortsetzen, doch es waren inzwischen zu viele Zeugen eingetroffen, die zu Hilfe eilten. Die „Aliens“ flogen davon, Talia verlor ihr Bewusstsein.
Zurück zum Anfang:
Als das erste Wesen über den Hügel kam, landete es mit seiner Plattform. Um diese wieder in die Luft zu bekommen, musste der „Alien“ einen Knopf am Oberschenkel drücken. Es stellt sich die Frage, ob sich die Energiequelle in den Rucksäcken der Piloten befindet.
In der Nachdiskussion zeigten sich Alberino und sein Kollege wenig begeistert von Talias Aussage. Alberino versucht das E.T.-Narrativ wieder ins Spiel zu bringen, da die Piloten zu agil und behände seien für Menschen, die angeblich zu primitiv wirkende Technik benutzen.
Interessanterweise gibt es auch eine weitere Zeugenaussage von einer Frau, der ebenfalls etwas in die Nase gesprüht wurde. Aus Indonesien liegt ein Report vor, der belegt, dass es Menschenfänger mit Hochtechnologie gibt, die wohl aus den USA stammen.
Alberino erwähnt zudem, dass die Wesen sich unsichtbar machen oder plötzlich verschwinden können. Dies sei durch schnell fliegende Plattformen oder einen Tarnmechanismus in ihrer Armierung möglich.
Die schwarzen Anzüge, die sie tragen, sind „schwärzer als schwarz“, am besten mit „Pitch Black“ zu umschreiben – sie scheinen Licht zu schlucken. Man kann die Piloten nur erkennen, wenn starkes Licht direkt auf sie fällt. Sie sind perfekt für nächtliche Einsätze ausgerüstet.
Die Einwohner haben Fallen aufgestellt, die sie zur Jagd verwenden. Nachts wurden diese plötzlich aktiviert und schnappen zu – wurden aber offenbar von den Fremden unschädlich gemacht. Allerdings fand sich weder ein Alien noch ein Tier im Käfig, nur die runden Fußabdrücke davor.
Wurden die „Aliens“ unter Feuer genommen, hörte man höchstens das Abprallen von Kugeln auf Metall. Die Einheimischen haben nur leichte Gewehre, etwa zur Vogeljagd. Ein Einwohner beschrieb einen „Alien“ in einem silberfarbenen Anzug, was darauf hindeutet, dass die Farbe sich anpassen lässt.
In einem Fall fiel einer der Piloten vermutlich nach einem Treffer ins Wasser und verschwand. Unklar ist, ob nach ihm gesucht wurde. Nach den ersten Angriffen im Juli/August 2023 zogen die Familien zusammen, um sich besser zu schützen.
Eine Zeugin gab an, nachts über ihrer Hütte ein „UFO“ in Form einer Eichel gesehen zu haben, das etwa 30 Fuß über ihr schwebte und lautlos war. Ein Fischer, der nachts von seinem Kanu aus seine Netze kontrollierte (und der auch eine Skizze anfertigte), fand sich plötzlich in gleißender Helligkeit wieder, die von einem der Eichel-UFOs ausging.
Das UFO war transparent (wie bereits weiter oben beschrieben) und im Inneren saßen zwei Piloten. Die Seitenflossen des Objekts wurden ausgefahren, kleine Lichter blitzten, und der Fischer hatte den Eindruck, dass etwas (er?) gescannt wurde. Kurz darauf schoss das UFO in den Himmel davon!ʬ
Timothy Alberino @ David Nino RodriguezPelacaras & UFO-Angriffe in PeruDie Angriffe in San Antonio de Pintuyacu, Peru, waren die ersten überhaupt und fanden zwischen Juli und August 2023 statt. Der Ort liegt in Alto Nanay, Region Loreto, der flächenmäßig größten Verwaltungsregion Perus im Nordosten des Landes (Fläche: 368.852 km², Bevölkerung 1.039.400 im Jahr 2015; Hauptstadt: Iquitos, (Quelle: Wikipedia).Die Vorfälle breiteten sich entlang der Flussläufe und Wasserwege immer weiter ins Land aus – möglicherweise kamen die „Aliens“ mit Booten?Alberino berichtet, dass seine Expedition vor Ort zehn Tage dauerte, davon drei Tage in San Antonio de Pintuyacu, dem Hotspot. Die Anreise dauerte zwei Tage per Schiff. Als Alberino im Oktober vor Ort war, gab es keine neuen Ereignisse mehr. Bis Anfang Dezember 2023 herrscht Ruhe.Ein Zeuge schoss aus kurzer Distanz auf einen Eindringling, der mit seinen runden „Levitations-Schuhen“ über dem Boden schwebte. Er fiel auf den Rücken, richtete sich sofort wieder auf und flog davon.Bei Talia, siehe oben, wurde eine PTSD (posttraumatische Belastungsstörung) festgestellt. Die „Creme“, die ihr ins Gesicht geschmiert wurde, ließ ihre Haut 8 Tage anschwellen.Ich habe den Eindruck, dass Alberino das „Alien“-Narrativ nur bringt, um keinen Ärger zu bekommen. Auch die Erwähnung von „Reptos“ in seinem Reisevideo, die vor Ort niemand gesehen hat, scheint militärisch-industriellen Kreisen in den USA zu dienen.Talia hörte klar, dass sich die beiden „Aliens“ auf Spanisch unterhielten. Der eine sprach wie ein „Gringo“ (Amerikaner), der andere in der lokalen Mundart. Alberino erklärt das mit „Konfabulation“, um angebliche Gedächtnislücken zu füllen, die Talia nicht hatte. Sie konnte alles detailgenau berichten.Es gibt Hinweise auf einen anderen Ort (Name unklar), wo Videos von vermeintlichen Aliens auf einem Dach entstanden sind. Man sieht Köpfe von Greys, die sich durch die Helmform und die Augeneinsätze der Fremden erklären lassen, wie mehrfach von Einheimischen beschrieben!ʬ [Quelle]
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📌 Hinweis: Die Berichterstattung ist hier etwas dürftig, lässt sich aber nicht mehr besser rekonstruieren:
Ich hatte auf meinem alten Blog „Ufoscriptorium“ in Echtzeit über die Vorfälle berichtet und mich dabei an den Videos eines mexikanischstämmigen Amerikaners orientiert, der neue Berichte ins Kalifornische übersetzte, während ich sie ins Deutsche übertrug.
Leider habe ich dann zwei Jahre später am HTML-Code meines Blogs herumgespielt und diesen so stark torpediert, dass sich nur noch Auszüge retten ließen. Ich hoffe, dass es einmal ein Buch zum Thema Pelacaras geben wird!ʬ
