🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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13/08/26

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Himmelswunder über Antiochia

Zu Zeiten des Ersten Kreuzzugs, rund um die damalige Hauptstadt Syriens, Antiochia, tauchten zahlreiche Anomalien auf: Kometen, sich teilende Sterne, Nordlichter bzw. ungewöhnliche Erscheinungen und Visionen von zwei hell gekleideten Männern überbrachten Botschaften und Anweisungen, die die Heilige Lanze betrafen. Diese Hinweise erwiesen sich als kriegsentscheidend!
⚜ Zeithistorische Quellen
Überliefert sind vor allem die Schilderungen der Kreuzfahrer sowie der im Tross befindlichen Mönche und Chronisten. Ob arabische oder türkische Quellen ähnliche Phänomene berichten, ist unklar.
Aktuell lese ich „Operation Heiliges Grab“ von Rudolf Pörtner. Darin erfährt man, dass der Aufruf zum Kreuzzug durch Papst Urban II. am 18. November 1095 beim Konzil von Clermont in Frankreich erfolgte.
Dieser Aufruf mobilisierte nicht nur Ritter, sondern auch Laien und selbsternannte Prediger, darunter Peter von Amiens – besser bekannt als Peter der Einsiedler.
Eine kuriose Gestalt in Kutte, der sich nie wusch, dementsprechend selbst für damalige Verhältnisse stark stank und auf einem Esel durch die Gegend galoppierte.
⚜ Himmelsphänomene in Frankreich
Peter beeindruckte seine Zuhörer mit Berichten über „feurige Kometen und blutrote Wolken, über Sonnen- und Mondfinsternisse, glitzernde Sternschnuppen und gespenstische Nordlichter“, die allesamt vor dem Kreuzzug in Frankreich erschienen sein sollen. 
Man muss kein Astronom sein, um zu erkennen: Dieses Stakkato an Erscheinungen ist höchst ungewöhnlich. Was also machte den französischen Himmel zur Bühne eines wilden Schauspiels?
Interessanterweise begannen diese Phänomene in Frankreich – und setzten sich gezielt in Antiochia fort. Andere wichtige Orte wie Jerusalem blieben davon unberührt.
⚜ Anomalien während der Schlachten
Kurz vor Antiochia, genauer bei Heraklea, kam es zu einer Schlacht zwischen Kreuzrittern und türkischen Verbänden. Die Christen siegten, die Türken zogen sich zurück – offenbar wurden beide Seiten beobachtet. Fulcher von Chartres berichtet: 
„Ein nächtlicher Komet am Firmament leuchtete den Flüchtenden heim.“
Nach der Eroberung Antiochias durch die Kreuzritter tauchte über der Stadt erneut ein Objekt auf, diesmal mit auffälligen Flugmanövern: 
„Als schließlich noch ein großer Stern über der Stadt aufleuchtete, der sich in drei Teile teilte und auf das Lager der Türken fiel.“ 
Ob türkische Chronisten dies ebenfalls dokumentierten, ist unbekannt. Wer Informationen hat, kann gerne Kontakt aufnehmen: retroanomalien@gmx.de
⚜ Visionen und die Heilige Lanze
Bereits in den früheren Artikeln bin ich auf die Visionen des Petrus Bartholomäus eingegangen, Knecht des Ritters Wilhelm Petri. 
Ihm begegneten zwei merkwürdige Männer, von denen einer so ungewöhnlich aussah, dass er ihn nicht beschreiben konnte. Diese Fremden führten ihn in die Stadt, um ihm das Versteck der Heiligen Lanze zu zeigen – später entscheidend für das Schlachtgeschehen.
Bartholomäus starb später bei einer bizarren „Feuerprobe“, da er glaubte, unter besonderem Schutz zu stehen. Pörtner nennt auch weitere Augenzeugen dieser Visionen: den Bischof von Apt, Ritter Bertrand von Le Puy und die Priester Everard und Peter Desiderius. 
⚜ Konzentration der Wunder auf Frankreich und Antiochia
Interessant: Alle Himmelswunder konzentrierten sich ausschließlich auf Frankreich und Antiochia sowie das direkte Umland der Stadt. Andere Teile des Kreuzzugs blieben phänomenfrei. 
Dies wirft Fragen auf: Wer und warum „spielte“ hier gezielt mit der Geschichte? Da mich das Thema weiterhin beschäftigen wird, habe ich unter dem Tag Antiochia alle relevanten Artikel zusammengeführt!ʬ
Und immer wieder … Antiochia!
Mit historischen Rätseln beschäftige ich mich schon seit ein paar Jahrzehnten. In der Regel haben wir es dabei mit einmaligen Ereignissen zu tun. Selten sind es „Serien“ von Anomalien, etwa wenn einzelne Personen „Visionen“ von fremdartig aussehenden Gestalten haben, die sie nötigen, eine Nachricht oder Botschaft an eine bestimmte, höhergestellte Person zu überbringen!
Ein regelrechtes Amalgam von Anomalien bietet hier das Antiochia aus der Zeit des Ersten Kreuzzuges:
Da wurden allerhand „Himmelswunder“ beobachtet, Zeitgenossen erschienen merkwürdig aussehende Männer und Visionen aller Art wurden vermeldet.
Antiochia war jedoch nicht das Hauptziel, es ging eigentlich um die Eroberung Jerusalems – und ausgerechnet dabei gab es keine „himmlischen Wunder“ mehr!
In jedem Buch zum Kreuzzugsthema fanden sich neue Hinweise! So auch bei „Kriegspilger“ von Peter Frankopan:
Darin erfahren wir, dass nicht nur außerhalb der Mauern Antiochias „Visionen“ die Vorgänge bestimmt haben, auch innerhalb dieser – aus Sicht der Kreuzfahrer gesehen – feindlichen Seite stellten sie sich ein und führten damit direkt zum Besitzwechsel der Stadt! 
„In der Tat hatte [Bohemund] mit einem gegnerischen Hauptmann namens Firouz, der für einen Wehrturm entlang der Mauer Antiochias zuständig war, heimlich vereinbart, dass dieser Kreuzritter in die Stadt einlassen würde. Manche Zeitzeugen berichteten […], Firouz sei erleuchtet worden und habe eine Vision gehabt, die ihn anwies, Antiochia den Christen zu übergeben […].“
Die Stadt sollte also in die Hände der westeuropäischen Ritter, nicht jedoch in den Besitz von Byzanz geraten; dafür sorgte eine weitere „Vision“:
„Einige Wochen nach der Einnahme Antiochias hatte Peter Bartholomäus, der Mann, der das Versteck der Heiligen Lanze genannt hatte, neue Visionen. Diesmal teilte der heilige Andreas ihm mit, dass die Byzantiner Antiochia nicht in Besitz nehmen sollten […].“ 
Die Frage stellt sich: Wer ist der merkwürdige „Mitspieler“, der für „Visionen“ und Himmelswunder zuständig war?
Alternative Erklärungsmodelle und Spekulationen
Eine potenzielle göttliche Macht hätte kleinteilige Aktionen nicht nötig. Es würde ausreichen, vor den feindlichen Heeren Engel, oder etwas anderes, erscheinen zu lassen, und das Problem wäre gelöst! Die Feinde würden nicht nur türmen, sie würden auch sofort konvertieren und zur Taufe drängen, immerhin hätte der Gott der Christen ja seine Macht bewiesen!
Das gilt in der Form auch für die Simulationshypothese. In einer Simulation bestimmt der Erschaffer Inhalt und Interaktion, nicht unähnlich zum Schöpfungsgedanken der Religionen! Statt Visionen zu senden, hätte man einfach das „Drehbuch“ ändern können und die Personen anders handeln lassen!
Potenzielle Außerirdische hätten nicht den geringsten Grund, sich in die primitiven Kämpfe und Schlachten der Menschen einzumischen. Auf Zeta Reticuli ist es egal, wem Antiochia gehört. Immerhin greifen wir Menschen ja auch nicht ein, wenn sich zwei Affenclans im Zoo beharken!
Die Theorie der chronologischen Korrektur
Anders sieht es allerdings aus, wenn man direkte oder indirekte Zeitreisen unterstellt. Nehmen wir an, die Geschichte Antiochias hätte sich so entwickelt, dass sie noch Auswirkungen auf Zukunft und Gegenwart hätte.
Und nehmen wir weiter an, jemand aus besagter Zukunft – wahrscheinlich eine Künstliche Intelligenz [KI] – hätte herausgefunden, wie es anders „besser“ gelaufen wäre, einfach indem man diverse Vergangenheiten / Zukünfte hoch- oder umrechnet.
Da eine direkte Zeitreise, also mit physischen Chrononauten / Zeitreisenden, eher unwahrscheinlich oder zu teuer ist, hätte man mit anderen Mitteln gearbeitet, also mit besagten „Visionen“, die ins Gehirn eingespeist werden – ob mittels „Maschinen“ oder durch „Medien“.
Hinzu wären dann noch Hologramme gekommen, da Licht wahrscheinlich leichter „zurückgeschickt“ werden kann als Materie. Hologramme braucht man, um auch optische Präsenz zeigen zu können – siehe die merkwürdigen „Männer“ in Antiochia!
Da solche „Korrekturen“ vorgenommen werden, haben sie scheinbar tatsächlich eine bleibende Wirkung auf und in die Zukunft! Und wenn wir gerade beim Thema sind: 
Viele „Seher“ haben ähnliche „Visionen“ über künftige Ereignisse in der Zukunft; wahrscheinlich tauchen sie auch gerade von dort bei uns auf!
Offenbar sind Zeitreisen für Hologramme / Licht und Informationen möglich, und Änderungen in der Vergangenheit verfestigen sich in der Zukunft zu historischer Realität!
Historische Beispiele für Interventionen
Doch wer könnte hinter den Zeitreisen stecken? Ich habe auf diesem Blog schon ein paar vergleichbare Beispiele gebracht:
Jeanne d’Arc etwa hatte die Aufgabe bekommen, ein „Groß-Großbritannien“ mit Frankreich im Schlepptau zu verhindern, was ihr so auch gelang, jedoch nicht ihr Leben rettete – sie landete bekanntlich auf dem Scheiterhaufen!
Girolamo Savonarola sollte in höherem Auftrag die Franzosen als „Schutzmacht“ dauerhaft nach Italien holen, versagte jedoch am französischen König, der nicht ansatzweise den Mut des italienischen Mönches hatte! Auch er ging in Flammen auf, bewies jedoch, dass nicht alle Korrekturversuche aus der Zukunft auch wirklich funktionieren! 
Kollege Meister ES brachte ein weiteres Beispiel, in dem ein unbekannter Bote eine wichtige Nachricht für einen französischen Herrscher hatte!
Die französische Verbindung
Wenn man sich das so ansieht, könnte man auf den Gedanken kommen, die hinter den Kulissen agierenden Kräfte seien mit Frankreich verbandelt oder zumindest stark frankophil!
Dies ließe sich sogar auf Kaspar Hauser anwenden, den Stiefenkel von Napoleon (?), dessen Erscheinen flankiert war von „Geistersichtungen“ aka Hologrammen, die verkündeten, der unbekannte Findling sei auf den Thron von Karlsruhe zu setzen!
Die eintreffenden Briefe, die wie ein Papierregen über Deutschland flatterten, hatten den gleichen Inhalt! Waren diese „Geister“ aka Hologramme Biedermeiern und Biedermeierinnen erschienen und hatten sie angehalten, entsprechende Schreiben aufzusetzen und zu verschicken?
Wer „nur“ Hologramme und „Visionen“ durch die Zeit schicken kann, ist darauf angewiesen, sich menschliche Zeitgenossen der Epoche als Helfer zu sichern. Das funktioniert am besten, wenn die „Boten“ / Hologramme angeben, einem „himmlischen Auftrag“ zu folgen! 
Wer verweigert sich schon einem „Engel“, wenn der einen bittet, einen Brief zu verfassen oder eine Nachricht zu überbringen, wenn einem so was doch Pluspunkte im Jenseits einbringt? Und von denen kann man wahrlich nicht genug haben!
Das Fazit zu Antiochia
Und Antiochia? Auch hier besteht eine interessante Frankreich-Connection! Bohemund, der Fürst von Antiochia, heiratete Konstanze von Frankreich, die Tochter König Philipps I.! Die Zeremonie fand im Frühjahr 1106 in der Kathedrale von Chartres statt!
Womöglich hatte das ganze „Theater“ in und um Antiochia nur eine Aufgabe: Bohemund in diese Position zu bringen!
Vielleicht errechnet eine zukünftige KI, dass dies die beste Option für Frankreich sei, und machte sich ans Werk, um eine Geschichte ohne bedeutenden Bohemund in eine mit einem bedeutenden Bohemund zu ändern?!
Womöglich verliefen die historischen Ereignisse ohne ihn völlig anders und wurden erst rückwirkend „repariert“ – zu der Geschichte also, die wir meinen zu kennen!ʬ

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Die Heilige Lanze:
Hitlers Vision in der Hofburg

Das Thema „Die Heilige Lanze“ begann mich nach meinen Ausführungen zu Antiochia zu interessieren, und so kaufte ich mir das gleichnamige Buch von Trevor Ravenscroft. Möchte man verstehen, um was es geht, ist es unerlässlich, den hier verlinkten Artikel als „Intro“ zu lesen:
Erstaunt hat mich, dass neben Bartholomäus in Antiochia auch eine weitere Person eine „unheimliche Begegnung“ im Zusammenhang mit der Heiligen Lanze (auch „Speer“ genannt) hatte – allerdings Jahrhunderte später.
Ein Mann, damals noch in seinen frühen 20ern, hatte eine Begegnung mit einer Entität, die er selbst, wahrscheinlich abgeleitet von Nietzsche, als „Übermensch“ bezeichnete, deren Auftreten jedoch eher an dämonische Umtriebe denken lässt. Dieser Mann war Adolf Hitler. Über sein Erlebnis habe ich bereits an anderer Stelle Betrachtungen angestellt, allerdings ohne das Hintergrundwissen zur Lanze.
Die mystische Erfahrung in der Wiener Schatzkammer
Es begab sich in der Schatzkammer der Wiener Hofburg. Hitler muss damals 21 Jahre alt gewesen sein, Jahrgang 1889, also etwa um 1910. Übergeben wir das Wort an Ravenscroft:
„Jetzt stand er vor der alten Waffe, die auf dem roten Sammetkissen lag, hatte das deutliche Gefühl, dass der Augenblick gekommen war, in dem ihm ein großes Geheimnis offenbart werden sollte: Der Geist des Speeres wollte sich ihm enthüllen! Die Luft wurde stickig, und ich konnte kaum atmen.
Das Menschengewimmel in der Schatzkammer schien vor meinen Augen zu entschwinden. Ich stand allein und zitternd vor der schwebenden Gestalt des Übermenschen – eines hohen und furchtbaren Geistes, von schreckeinflößendem und grausamem Aussehen. In heiliger Ehrfurcht bot ich ihm meine Seele als Werkzeug für seinen Willen dar.“
Davon soll Hitler dem Gauleiter Hermann Rauschning berichtet haben. Dieser veröffentlichte die angebliche „Beichte“ in seinem Buch „Gespräche mit Hitler“, wobei es sich jedoch um eine Fälschung des Autors handeln soll. Was natürlich für alle Hinweise auf den „Führer“ und seine merkwürdigen „Hobbys“ gilt.
Man denke da an den Jugendfreund Hitlers, Josef Greiner, der selbst ein Buch mit dem Titel „Das Ende des Hitler-Mythos“ publiziert hatte, in dem es unter anderem um Hitlers okkulte Interessen ging. 
Auch Greiner soll ein Fälscher gewesen sein, obwohl eine Untersuchung durch den Psychologie-Professor Wilfried Daim ergab, dass Greiners Angaben korrekt waren.
Okkultismus und die „Walk-in“-Theorie
Daneben weiß man von Henriette von Schirach, Ehefrau von Baldur von Schirach, dem ehemaligen Reichsjugendführer und Gauleiter in Wien, dass Hitler in den 1920er Jahren in München Séancen besucht hat 
(Quelle: Stephan Berndt, „Hellseher und Astrologen im Dienste der Macht – Die geheimen Einflüsse auf Politiker und Herrscher“).
Diese wurden von Albert von Schrenck-Notzing geleitet, was sich zeitlich, nicht persönlich, wohl auch mit Besuchen von Thomas Mann überlagert haben dürfte. Hitler war also ein waschechter Okkultist gewesen, der auch andere Personen seines Schlages angezogen hat. 
Als Kuriosität am Rand kann gelten, dass amerikanische Remote Viewer von Farsight sich „doppelblind“ mit dem „Seelenleben“ Hitlers (auch nach dessen Tod) beschäftigt haben und tatsächlich zu dem Schluss kamen, dass der „GröfAz“ innerlich kein Mensch war. 
Lag Rauschning also doch nicht verkehrt? Wurde Hitler von einem „Walk-in“ gekapert?
Himmelsphänomene und die Macht der Lanze
Das Projekt der Viewer lief unter dem Titel: „Adolf Hitler: A Remote-Viewing Psychological Profile of a Mass Murderer“.
Das passt natürlich recht gut zu dem angeblichen Vorfall in der Hofburg und dem Umstand, dass Hitler über „Fähigkeiten“ verfügte, die ihn 42 Attentatsversuche überleben ließen, wobei die Angelegenheit im Bürgerbräukeller ganz besonders hervorsticht. 
Weltweit gibt oder gab es mehrere Lanzen, alle mit dem Anspruch, das Original zu sein. Ob die „echte“ wirklich dabei ist, wissen die Götter oder eben die Walk-ins.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass jene in der Hofburg ein Gastspiel in Antiochia hatte. Dass zwei Lanzen unabhängig voneinander das Erscheinen von Fremdentitäten anziehen, ist eher unwahrscheinlich.
Ganz ähnlich muss es sich auch mit der Lanze verhalten haben, die Karl der Große mit sich führte, auch bei der Sigiburg? 
Glaubt man dem Chronisten Einhard, führte Karl seine Truppen aus Sachsen zurück; es war sein 47. Feldzug. Da erschien über ihm ein Komet, der sein Pferd so erschreckte, dass es seinen 70-jährigen Reiter zu Boden stürzen ließ. Offenbar zieht die Lanze Fremdentitäten und allerhand „Himmelswunder“ an!ʬ

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Himmelstheater über
Antiochia, 1098:
Ahnensimulation
oder Zeitkorrektur?

Bereits in einem Beitrag zum Dreißigjährigen Krieg habe ich darauf hingewiesen, dass kriegerisches Geschehen gerne von himmlischen Erscheinungen flankiert worden ist! Ganz ähnlich verhält es sich beim Ersten Kreuzzug, der die europäischen Ritter nach Byzanz und darüber hinaus geführt hat! Knapp zuvor tat sich aber schon etwas am Himmel Westeuropas:
„Im Jahre 1094 erregten seltsame Himmelserscheinungen die ohnedies vom Aberglauben und Dämonenfurcht geprägte Phantasie des Volkes.“ Kaum waren die Kämpfer am Ort des Geschehens, diesmal in Heraklea, gab es am Himmel wieder etwas zu sehen:
„Es wird berichtet, dass ein feuriger Komet über der Stadt seine Bahn zog, als die Normannen nach einigen hitzigen Scharmützeln den Sieg über die rasch flüchtenden Türken feierten; und dass das Auftauchen dieses Gestirns ganz allgemein als günstiges Omen für den weiteren Verlauf des Feldzuges angesehen wurde…“.
Anomalien und die Heilige Lanze
Auch in Antiochia, der nächsten „Station“, hörten diese Anomalien nicht auf:
„Erdbeben und mysteriöse Himmelserscheinungen wirkten zudem nachhaltig auf die Psyche der Belagerer ein“.
Interessant ist, dass der Naturforscher Alexander von Humboldt eine ähnliche Kombination von Erdbeben und Himmelslichtern in Südamerika beobachten konnte! Zum Thema UFOs & Erdbeben gibt es auch ein Buch, welches bald einer Rezension unterzogen wird!
In der Regel bleibt es nicht beim „Himmelstheater“, früher oder später stellen sich auch „Seher“ ein, die angeben, „himmlische“ [welche sonst?] Botschaften und „Gesichte“ empfangen zu haben!
Antiochia war zwischenzeitlich von den Christen erobert worden, als „ein gewisser Peter Bartholomäus, ein schlichter Bauernjunge aus der Provence, bei Graf Raimund von Toulouse vorsprach…“.
Raimund von Agiles, einer der Begleiter des Grafen von Toulouse, hat uns genau überliefert, was den Kern der Erzählung dieses Peter Bartholomäus ausmachte:
„Andreas, der Apostel unseres Gottes und Herrn Jesus Christus, hat mir viermal verkündet und befohlen, ich solle zu Euch gehen und Euch aus der Stadt die Lanze bringen, die die Seite des Erlösers öffnete“.
Die Vision und die Feuerprobe
Das Traumbild, die Vision des jungen Mannes, war ziemlich präzise. Besagte Heilige Lanze sollte sich nämlich in der großen St.-Peter-Kathedrale befinden – und zwar vergraben im Boden! Man buddelte an besagter Stelle und wurde fündig! Da war sie! Parallel einher zeigte sich, dass Bartholomäus nicht alleine mit seiner „Lanzenvision“ stand:
„Nun entwickelte sich, dass zwei Männern in mehreren Visionen Christus und Heilige erschienen waren, um ihnen und damit allen Kreuzfahrern ein ermutigendes Zeichen zu geben … die heilige Lanze“.
Das geschah am 14. Juni. Ein Meteor durchquerte an jenem Tag überdies den Himmel und verglühte oberhalb des türkischen Lagers. 
Die Lanze – warum schickte die himmlische Macht eigentlich nicht ein paar Ophanim, um die Feinde zu verheeren, oder waren das die Meteore? – hatte eine unglaublich motivierende Wirkung auf die in Antiochia eingekesselten Christen! Die brachen sich ihren Weg durch die Belagerer frei und schlugen Kerbogha, den Emir von Mosul!
Die Sache ging aber auch für Bartholomäus nicht gut aus: Um zu beweisen, dass er himmlische „Gesichte“ hatte, unterzog er sich einer „Feuerprobe“ und verbrannte!
Ob die „Himmlischen“ dazu rieten, um ihn somit als Zeugen aus dem Weg zu schaffen oder nicht, ist nicht zu sagen! Seine Visionen, die Himmelserscheinungen als auch sein Ende lassen mich an Savonarola und Jeanne d'Arc denken!
War auch hier, im Rahmen einer Ahnensimulation, in der Geschichte – von der „Zukunft“ aus – manipuliert worden?
Alle drei genannten Personen gingen in Flammen auf, sie zerfielen zu Asche in dem Glauben, mit einer höheren Macht in Verbindung zu stehen und deren Zielen zu dienen! Die „Heilige Lanze“ indes, sie verschwand für lange Zeit! 
[Der Weg nach Jerusalem - Die unglaubliche Geschichte des Ersten Kreuzzugs, Humbert Frink]
Mysteriöse Begegnungen in der Nacht
Zu Peter Bartholomäus und seiner „Vision“ der „Heiligen Lanze“ habe ich in einer anderen Quelle interessante Informationen gefunden: 
In „Die Kreuzfahrer“ von Johannes Lehmann wird beschrieben, was er erlebte, bevor Antiochia von den Kreuzrittern erobert worden war: 
„Da seien zwei Männer in leuchtenden Kleidern zu ihm getreten, der ältere mit einem langen braunen Bart und schwarzen durchdringenden Augen, der jüngere schlanker und mit einem Gesicht, das man nicht beschreiben könne. […]
Da sei er aufgestanden und mit den beiden Männern mitgegangen und sie hätten ihn über die Stadtmauer ins feindliche Antiochia und dort in die Kirche des heiligen Petrus geführt. Nur zwei Lampen hätten in dem weiten Gewölbe gebrannt, und doch sei es hell wie am Mittag gewesen. […]
Der ältere Mann sei nach einer Weile zurückgekommen und habe eine Lanze in der Hand gehalten und zu ihm gesagt: ‚Gib acht, wo ich sie verberge, damit du sie nach der Einnahme Antiochias dem Grafen von Toulouse nachweisen könntest: zwölf Männer müssen graben, bis man sie findet!‘“
Anschließend hätten die beiden Männer Bartholomäus wieder zurückgebracht:
„In der Nacht vor der Grabung fuhr noch rechtzeitig als Fingerzeig Gottes ein Meteor über den Himmel, der auf das türkische Lager zu fallen schien“.
Gehäufte Himmelsphänomene im Krieg
Auch Lehmann berichtet über weitere merkwürdige Erscheinungen, die den Marschweg der Kreuzritter flankiert haben, etwa diverse „funkelnde Nordlichter“ am Mittelmeer!
Zwei Jahre zuvor gab es auch schon jede Menge „Action“ am Himmel:
„Um das Jahr 1095 gab es einen großen Schauer von Meteorsteinen, im gleichen Jahr erhellte ein ungeheures Nordlicht den ganzen Kontinent mit seinen funkelnden Farben und wenige Wochen später erschien ein Komet mit einem Schweif ‚größer als eines Mannes ausgebreitete Arme‘, der drei Wochen lang über den Himmel zog“.
Fast 300 Jahre zuvor wurde der Einfall der Normannen in Frankreich begleitet von himmlischen Zeichen „wie Feuerdrachen“! 
Es ist schon merkwürdig, dass Meteore, Kometen, Nordlichter und „Feuerdrachen“ gehäuft dort auftreten, wo gekämpft wird. Ein Spektakel zu Erden als auch am Himmel!
Besonders fallen die „Nordlichter“ auf, die sich selbst im tiefsten Süden, am Mittelmeer, zeigen, wenn Schwerter gezückt und Schilder zur Phalanx erhoben werden!
Fragen der Simulation
Ich habe bisher noch kein Buch gefunden, in dem die türkische Perspektive des Ersten Kreuzzuges beschrieben worden wäre, würde mich aber nicht wundern, wenn auch deren Truppen von „Nordlichtern“ bestrahlt und von „Kometen“ und „Meteoren“ verfolgt / überflogen worden wären!
Bartholomäus' Bericht ist interessant, da die beiden Männer in der leuchtenden Kleidung nicht nur „strange“ daherkamen, sondern auch noch vermochten, ihn in die befestigte Stadt zu „hieven“ und von dort wieder herauszubringen. 
Unklar ist, was den „Aliens“ oder „Zeitkorrektoren“ die kurze Eroberung Antiochias durch die Kreuzritter gebracht hat. Vielleicht wurde ja das „Was wäre wenn?“ im Rahmen der „Simulationshypothese“ simuliert!ʬ

06/08/26

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Mirabilia mundi
Aliens & Bambule
auf der Sigiburg

Innerhalb der Ufologie ist die Schlacht an der Sigiburg [776], zwischen den auf der Burg befindlichen Soldaten Karls des Großen und den belagernden Sachsen, ein bekannter Vorfall im deutschsprachigen Raum. Auch wenn das Eingreifen zweier Flugscheiben nicht hinterfragt wird:
Weshalb potentielle Außerirdische in die Stammeskriege wilder Männer eingreifen sollten, ist unklar! Jedoch gehörten solche „Interventionen“ auch später noch zum militärischen Tagesgeschäft:
Im Blog habe ich über ähnliche Aktivitäten zu den Kreuzzügen bzw. zum Dreißigjährigen Krieg geschrieben! Offenbar ist es auf Zeta Reticuli nicht egal, wie das jeweilige Stahlgewitter auf der Erde ausgeht.
Ein interstellares Rätsel
Irgendwie merkwürdig; immerhin würden wir uns nicht an den Unartigkeiten zwischen zwei Ameisenvölkern beteiligen – weshalb mischen dann die Fremden bei uns mit?
Welche Beziehung haben sie zu uns und inwiefern profitieren sie, wenn eine Seite das Schlachtenglück für sich verbuchen kann? 
Ich war nicht wenig überrascht, in einem „ordentlichen“, nicht-anomalistischen Buch über Karl den Großen vom Autor Ernst W. Wies über die verfängliche Angelegenheit zu lesen.
Ufologische und historische Perspektiven
Für den Autor ist dies verfänglich, weil in seinem Studiengebiet plötzlich fliegende Untertassen Thema sind; für Ufologen ist es verfänglich, weil sie erklären müssen, was der himmlische Support wohl fachtheoretisch bedeuten mag.
Die Parteinahme der „Außerirdischen“ ausgerechnet für den großen Karl, immerhin 192 cm Körpergröße, ist erstaunlich, denn er hatte doch den Sachsenbaum Irminsul fällen lassen, dessen Name „Säule des Alls“ bedeutet!
Autor Wies über die fliegenden Untertassen
„Die Reichsannalen berichten, dass Gott selbst durch ein Wunder die Franken gerettet habe. Als die Sachsen, unterstützt durch Steinschleudern, zum Angriff gegen die Burg antraten, zeigte sich deutlich Gottes Herrlichkeit auf dem Dach der Kirche innerhalb dieses Lagers.
Man habe, sagt man, etwas wie zwei Schilde in roter Farbe flammen und sich über dieser Kirche bewegen sehen. Und als die Heiden dieses Zeichen sahen, gerieten sie sorgeich in Verwirrung und begannen in großem Entsetzen zu ihrem Lager zu fliehen, und die ganze Masse von ihnen, die in ihrer Angst einer vom anderen in die Flucht gerissen worden waren, töteten sich gegenseitig.
Denn wer aus irgendwelcher Furcht rückwärts blickte, der lief in die Speere jener hinein, die vor ihnen solche auf der Schulter trugen; andere wurden von gegenseitigen Stößen getroffen und so von Gottes Strafe ereilt.“
Eine kritische Bilanz
Diese „Waffenhilfe“ kam eigentlich der falschen Seite zu. Karl war nicht nur ein Massenmörder („Sachsenschlächter“), er führte auch in 46 unseligen Herrscherjahren lediglich um 790 und 807 keinen Krieg.
Überfälle auf Nachbarn und „interne Kriege“, um das geraubte Land von Aufständischen zu „säubern“, führten zu einem Dauerkriegszustand; das Land blutete aus und zerfiel kurz nach seinem Tod zu Scherben.
Was bleibt, ist die bereits weiter oben aufgeworfene „ufo-philosophische“ Frage, wieso eine technische Hochzivilisation einem blutrünstigen Barbaren beistand.
Dass die Untertassen da nur rein zufällig gerade über der Kirche rotierten, kann wohl nicht angenommen werden. Wie also profitierten die Aliens von Karls Sieg?ʬ

04/08/26

⚔️
Kometen oder Foo-Fighter?
Wunderzeichen am
ottonischen Firmament

Wer sich mit Geschichte beschäftigt, wird bald feststellen, dass historische Schlachten und Kriege ganz allgemein von „Meteoren“ und „Kometen“ orchestriert worden sind.
Erst in den letzten Dekaden bezeichnete man die „erratisch umherirrenden“ Feuerkugeln als „Foo-Fighter“ und schloss so erstmals auf das UFO-Phänomen.
Gerade habe ich Helmut Hillers Biographie „Otto der Große“ abgeschlossen, ein deutscher Kaiser, der es fast geschafft hat, in seiner ganzen „Schaffensperiode“ Krieg zu führen!
Selbst gegen Bruder und Sohn zog er zu Felde, während die Mutter noch Glück hatte, da sie nur „enterbt“ und zur Verbannung aufs Witwengut nach Enger in Westfalen geschickt wurde. Gegen sie mobilisierte er zumindest keine Soldaten, wahrlich ein guter Sohn, Bruder und Vater! ^^
Es erstaunt mich immer, welche Personen aus der Rückschau heraus zu „Großen“ wurden. Wer viele Kriege geführt und Menschen zu Tode gebracht hat, durfte sich posthum rühmen, ein Großer der Geschichte zu sein. Auch wenn man in heutiger Zeit als Psychopath in der Gummizelle sitzen würde.
Zum Glück verzichtete die Vorsehung auf einen „Adolf oder Stalin den Großen“. Wie auch immer! Der Kometen-Reigen begann bereits beim Tod seines Vaters Heinrich. Die paradoxen Vorgänge spielten sich im Frühjahr 936 ab:
„Widukind von Corvey berichtete von einigen merkwürdigen Naturerscheinungen, die angeblich das baldige Ende des Königs ankündigten. Der Berg, auf dem der Herrscher nachmals begraben werden sollte, hatte an verschiedenen Stellen Flammen ausgespien, einigen Kometen soll eine ungeheure Überschwemmung und schließlich eine Rinderseuche gefolgt sein, und der Schein der Sonne soll blutrot in die Häuser gedrungen, aber im Freien selbst bei heiterem Himmel kaum zu sehen gewesen sein“.
Aus dem Text geht hervor, dass „Kometen“ ein häufiger Anblick gewesen sein müssen, sodass man sie mit allerhand (natürlichen?) Katastrophen in Verbindung gebracht hat, leider geht man auf die Flugmanöver dieser nicht ein.
941 waren sie abermals unterwegs:
„Widukind berichtet von neuen bösen Vorzeichen in der zweiten Oktoberhälfte, vor allem von Kometen, durch die Menschen in große Ängste versetzt wurden.“
Obwohl ich im damaligen Herrschaftsgebiet Ottos lebe, auch wenn München damals noch nicht gegründet war, und ich schon 56 Lenze auf dem Buckel habe, erblickte ich noch nie in meinem Leben einen Kometen am Firmament, nicht einen!
Meine Freundin sah in Kindertagen in der Karibik einen einzigen! Zu Ottos Zeiten hingegen waren sie Tagesgeschäft. Eine astronomische oder ufologische Eigenheit?
Im August 952 war es dann wieder mal so weit. Eine regelrechte Nahbegegnung mit Schall & Knall spielte sich am Firmament ab: 
„…während des Reichstages auf dem Lechfeld, südlich von Augsburg“, erschien „ein riesiger, leuchtender Meteor, der mit zwei Donnerschlägen über dem versammelten Reichstag niederging und gewaltigen Schrecken auslöste, verhieß den Beschlüssen der Versammlung nach Ansicht der meisten Anwesenden für die Zukunft nichts Gutes“.
Der Autor deutet im Verlauf des Buches weitere Himmelswunder an, ohne sie aber genauer zu benennen!
Aufschlussreich ist, dass Kaiser Otto Besitzer der heiligen Lanze war. Diese spielte auch beim ersten Kreuzzug in Antiochia eine Rolle, deren Kampfhandlungen dort nicht weniger „überschattet“ waren von noch mehr „Kometen“!
P.S.: Todesomen
Am Himmelfahrtstag des Jahres 973 war der Kaiser mit seinen Spießgesellen auf der Jagd. Bei einem Nickerchen hatte er einen schicksalsträchtigen Traum:
Eine baumlange Frau mit wächsernem Gesicht und wächserner Kleidung kündigte sein Ende an. Sie sprach: 
„Mein Name ist ‚Ausströmen des Bauches‘ und ich komme, zunächst deinen Bauch heimzusuchen und danach in die Eingeweide von sieben Fürsten einzufahren“.
Tatsächlich verstarb der Kaiser kurz darauf an einer Durchfallerkrankung, ebenso wie die erwähnten sieben Fürsten.
Dass Geburt und Tod von Personen der Geschichte von Paranormen oft angekündigt werden, ist eine anomalistische Kuriosität der Weltgeschichte. So als sei deren Kommen und Gehen, von höherer Stelle, geplant und zeitlich festgelegt!ʬ [Johannes Laudage/Otto der Große]

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network

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