🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Interview mit einem Abductee

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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21/09/26

📡💥🛸
Lubbock-Lights, Horten
und der Roswell Crash

Im Jahr 1951 wurde das beschauliche texanische Städtchen Lubbock von merkwürdigen Phänomenen heimgesucht: Am Himmel tauchten Lichter auf, die in V-Formation flogen bzw. hier und da auch wie ein Bumerang angeordnet waren oder einen solchen am Nachthimmel nachzuzeichnen schienen. 
In der Vergangenheit habe ich mich kaum mit den Vorfällen beschäftigt, da nächtliche Lichtquellen vielerlei Erklärungen haben können und sich einer eingehenden „Fixierung“ oft entziehen. Im Buch „Texas UFO Tales“ von Cox & Roderick fand ich jedoch ein paar ganz interessante Informationen – S. 101ff: 
Ein Dr. R. S. Underwood vom Mathematics Department beobachtete mit mehreren Zeugen die Lichter. Nachdem er die Aussagen ausgewertet hatte, kam er zu dem Ergebnis, dass sich diese mit rund 750 Meilen pro Stunde fortbewegt hatten und sich auf einer Höhe von 2100 Fuß befanden. 
Zwei Frauen beobachteten untertags unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten zwei Nurflügler am Himmel, die ihnen aufgrund der unkonventionellen Form einen ordentlichen Schrecken versetzt hatten. Dabei zogen die Vehikel konventionell über den Himmel, wiesen also keine „exotischen“ Extras auf. 
Am 26. August tauchte eines der Vehikel auf Radar auf. Ein Abfangjäger stieg auf, konnte den vermeintlichen Eindringling jedoch nicht abfangen. Edward J. Ruppelt [damals beim US-Luftwaffenprojekt „Grudge“ als UFO-Jäger aktiv] errechnete, dass dieses Fluggerät aus Washington State daherkam und über Albuquerque in Richtung Lubbock eingeflogen war. 
Bei den Lichtern handelte es sich ganz offenbar nicht um Einzelobjekte. Sie schienen vielmehr an einem einzigen befestigt zu sein. So schilderten Zeugen, dass diese synchron ein- und wieder ausgeschaltet wurden. Wenn man sich die Informationen ansieht, entsteht der Eindruck, dass ein Nurflügler unterwegs war – wahrscheinlich weiterentwickelte Kriegsbeute aus Deutschland. 
Ich denke da an die Horten-Flieger als Vorlage, die, aus welchen Gründen auch immer, an der Unterseite mit Leuchtkörpern bestückt waren! 
Von Gänsen, die leuchten und auf Radarschirmen erscheinen… 
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich finde, dass Gänse recht putzige Tierchen sind. Nicht etwa als Braten, sondern durchaus in lebendiger Form in der freien Wildbahn! Es ist aber manchmal erstaunlich, welche Fähigkeiten diese possierlichen Federlieferanten haben. 
Im Jahr 1951 zum Beispiel beobachteten Zeugen im texanischen Lubbock über längere Zeit hinweg Objekte am Himmel, an denen Lichter in V-Form montiert waren. Sie beschrieben eine „Masse“ hinter diesen und waren überzeugt, Flugvehikel beobachtet zu haben. 
Dessen ungeachtet behauptete die amerikanische Luftwaffe später, es hätte sich dabei um Gänse gehandelt, die – mitten in der Nacht! – irgendein Licht reflektiert hätten, was in dem ländlichen Areal schwerlich zu erklären ist. 
Noch heute behaupten Skeptiker, dass die Lubbock-Lichter sich so erklären lassen. Der Gedanke leuchtender Gänse ist ja schon schwer zu schlucken, doch wie der amerikanische Reporter und Autor Curt Sutherly in seinem Buch „UFO Mysteries“ schreibt [S. 190], tauchten diese sogar auf Radar auf! 
Ein F-86 Jet stieg auf, um den Eindringling zu stellen, doch war dieser längst verschwunden – wahrscheinlich weil das Federvieh auch noch schneller flog als ein Kampfjet... 
Natürlich leuchten Gänse nicht in der Nacht und sie erscheinen auch nicht auf Radar. Es ist aber erstaunlich, welche „fabelhaften“ Eigenschaften diesen Tieren noch heute angedichtet werden… {Quelle wie oben!}
Das große Interesse des US-Militärs an den fliegenden V’s 
2010 habe ich „Interdimensional Universe“ von Philip Imbrogno gelesen und war etwas erstaunt über eine Anmerkung [S. 29] zum Project Sign, die durch eine FOIA-Anfrage ans Licht kam: 
Es gab eine spezielle Anweisung an Sign, alle Berichte über UFOs in Chevron-Form bzw. auch im Design eines Bumerang oder ‚V‘ an die Army Intelligence zur weiteren Auswertung zu senden [FOIA Dokument 1948-276548: Project Sign Conclusions]. 
Das ist tatsächlich signifikant, da es immer wieder die Diskussion gab, ob dieser spezielle UFO-Typ nicht von den USA selbst betrieben wurde | wird. Womöglich hatte man schon ein Exemplar geborgen [Roswell?] und wollte so weitere Informationen [Reverse-Engineering] einholen? 
Triangel und „Vs“: Das gleiche Produkt? 
Bei www.ufocasebook.com hat sich ein Zeuge aus Pocatello, Idaho, USA, gemeldet. Er gibt an, dass ihm und seinen Freunden immer wieder merkwürdige Objekte in Form von Dreiecken und fliegenden „Vs“ begegnen. Dieser Hinweis ist sehr interessant, denn der amerikanische Bundesstaat grenzt an die sogenannte „Triangle-Alley“, ein Gebiet, in dem sehr viele von diesen Vehikeln ausgemacht werden. 
Wenn nun Dreiecke und fliegende Vs offenbar im gleichen Luftraum auftauchen, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass alle winkelförmigen „UFOs“ „Made in USA“ sind? Wie verhält es sich dann mit den fliegenden Bumerangs, etwa jenen, die im Hudson Valley unterwegs waren? Stammen auch diese aus schwarzen Rüstungsprojekten? 
Und woher kommt die Technologie? Abgekupfert von einer „anderen“ Intelligenz, mit dieser zusammen entwickelt oder haben die USA schon seit Jahrzehnten Fluggeräte mit Antigravitationsantrieb, womöglich übernommen von geheimen Entwicklungen wie der „Glocke“? 
Japaner + Fugos = Roswell-UFO-Crash? 
2010 habe ich mir von Nick Redfern das Buch „Body Snatchers in the Desert“ kommen lassen, in dem es um den Roswell-UFO-Crash von 1947 und seine möglichen Hintergründe geht. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zahlreiche Zeugen [„Whistleblower“] gemeldet, die dem Autor eine ganz eigene Sicht der Dinge vermittelt haben: 
Redfern berichtet von einer Zeugin, die in den 1940er + 1950er Jahren am Oak Ridge National Laboratory, Tennessee, USA, gearbeitet hat. Dort erfuhr sie, dass der vermeintliche „Roswell-Aliencrash“ nichts mit Außerirdischen zu tun hatte. Stattdessen hatte man Versuche mit Höhenballons unternommen, bei denen Behinderte [Progeriekranke und andere] eingesetzt wurden. 
Diese Höhentests hingen u.a. mit einem Programm zusammen, das unter dem Namen NEPA [Nuclear Energy for Propulsion of Aircraft] bekannt war. Das Ziel war ein Nuklearflieger, der in großen Höhen operieren sollte. Dabei war festzustellen, wie sich die Antriebstrahlung [radioaktives Material wurde mitgeführt] und die Höhenverhältnisse auf Piloten auswirken. 
Der Zeugin waren rund 15 Probanden aktenkundig bekannt, drei hatte sie mit eigenen Augen gesehen. Diese seien bereits schon von Japanern als Versuchskaninchen missbraucht worden, daneben bezog sie sich auch auf deutsche Menschenversuche. Bei den „Testern“ waren mehrheitlich deutsche und japanische Forscher dabei, die mittels Paperclip und ähnlichen Programmen in die USA geschleust wurden. 
Das Nuklearflieger-Projekt wurde [zumindest offiziell] von JFK eingestellt – wahrscheinlich ein weiterer „Sargnagel“ für ihn… 
Es wird geschildert, dass einer der Nuklearflieger bereits im Juli 1947 getestet wurde und zwar bei Trinity, 30 Meilen nordwestlich von Alamogordo. Der Test ging schief und das Vehikel stürzte ab. Ein weiterer Zeuge gab an [wenn man so will eine „Freund eines Freundes Geschichte“], dass er jemanden auf Oak Ridge gekannt habe, der mit der Aktenvernichtung beschäftigt war. 
Dieser „Zeuge des Zeugen“ war Mitglied der CIG [Central Intelligence Group]. Bei seiner Arbeit fiel ihm ein Autopsiebericht in die Hände. Kein gewöhnlicher. Es ging dort um drei sehr klein gewachsene Japaner, zwei weitere hätten Behinderungen aufgewiesen [große Köpfe, hervorquellende Augen usw.]. Alle waren in gelbe Einteiler gekleidet gewesen und bei einem Ballon-Höhentest im Frühsommer 1947 abgestürzt. 
Dieser Zeuge wurde nun deutlicher und enthüllte als Quelle der Menschenversuche die japanische „Einheit 731“, eine „medizinische“ Truppe, die im WW2 für ihre barbarischen und abartigen Experimente bekannt war. Der eigentliche Kronzeuge, wieder eine Person, die sich an Redfern gewandt hatte, packte so richtig aus. 
Er war beim Militär und arbeitete mit der Defense Intelligence Agency zusammen. Diese Truppe hatte nun die Aufgabe, UFO-Berichte zu erfinden und Dokumente zu fälschen und über geheime Kanäle an die Russen weiterzuleiten. 
Man hatte nämlich festgestellt, dass Moskau [aus welchen Gründen auch immer] ein sehr großes Interesse an dem Thema hatte. Dergestalt mit Informationen „gefüttert“, meinte man die russische Aufklärung zu beschäftigen und somit von anderen Aufgaben abzuhalten. 
Interessant war sein Hinweis, dass man auch Ufologen mit „Märchen“ versorgt hatte. Namentlich genannt wurde etwa Frank Scully, der 1950 ein Buch mit dem Titel „Behind the Flying Saucers“ veröffentlichte, das sich zu einem Bestseller entwickelte und in dem es um Abstürze ging. 
Dieser Zeuge erklärte auch genauer, was es mit den geheimnisvollen Roswell-Ballons auf sich hatte. Die Japaner ließen bekanntlich sogenannte „Fugo“-Ballons steigen, die mit Sprengstoff beladen waren. Diese trieben nach Nordamerika und richteten wesentlich mehr Schaden an, als die USA offiziell zugaben. 
Zahlreiche Personen hatten sich den geerdeten Ballons genähert und waren dabei in die Luft geflogen. Nun planten die Japaner noch ein weiteres Projekt, das scheinbar so weit gediehen war, dass es den USA einen empfindlichen Schaden hätte zufügen können. Höhentaugliche Ballone, an denen Gleiter befestigt waren, die kurioserweise so aussahen wie die Entwicklungen der Horten-Brüder. 
Womöglich hatte man sich hier innerhalb der Achsenmächte ausgetauscht. In diesen saßen Piloten, aus Gründen der Traglast recht kleine, wahrscheinlich vergleichbar den Jockeys aus dem Pferdesport. Kurioserweise erklärte bereits vor Jahrzehnten der amerikanische Forscher John Keel den Roswell-Crash mit diesen Fugo-Ballonen. 
Da er ja recht lange beim Militär gedient hatte [psychologische Kriegsführung!], kann es sein, dass er entsprechende Informationen / Desinformationen erhalten hatte. Diese Gleiter sollten ausgeklinkt werden und – mit B-Waffen befüllt – in Harakirimanier auf US-Städte herabstürzen. 
Diese Technologie übernahmen die USA und testeten sie auch auf eigenem Territorium. Das „Roswell-UFO“ sei so ein Ballon mit Gleiter und kleinen „Piloten“ gewesen. Interessant ist auch die Aussage, dass die Amerikaner sich ebenfalls mit dem Nachbau der Horten-Erfindungen beschäftigten bzw. das weiterentwickelten, was ihnen nach dem WW2 in die Hände gefallen war. 
Diese „Kopien“ seien recht „extravagant“ ausgefallen. Der Autor erwähnt auch drei deutsche „Paperclip“-Wissenschaftler mit den Namen Morhard, Ostenrieder und Reis, die ein ziemlich exotisches Antriebsprinzip entwickelt haben sollen. Da ich von Technik keine Ahnung habe und in der Übersetzung nichts verfälschen möchte, hier der O-Ton: 
„…converting heat energy from atmospheric and other sources such as atomic pile directly into electrical energy at high power levels.“ 
Redfern beschreibt auch, dass die Amerikaner die merkwürdige Angewohnheit hatten, Versuchstiere in technische Gerätschaften zu stecken, auch wenn es keinen Sinn machte. So zitiert er etwa ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass 1953 Affen in eine QF-80 Drohne [also ein UNBEMANNTES Vehikel] verfrachtet und losgeschickt wurden. 
Man kann sich fragen, ob Dummheit oder sadistische Gründe ausschlaggebend waren. Aber wer Menschenversuche durchführt, schont das Tier auch nicht. Glaubt man den Roswell-Überlieferungen, so fand sich am Absturzort ein Metall, das verbogen werden konnte und immer wieder seine ursprüngliche Form annahm – also über „Gedächtnis“ verfügte. 
Der frankoamerikanische Ufologe Jacques Vallee behauptet nun, dass „Silvered Saran“, ein Werkstoff, der offiziell erst 1948 entwickelt wurde, über die gleichen Eigenschaften verfügt. Mag sein, dass dieses bereits früher zur Verfügung stand und an Bord des abgestürzten Objektes verwendet wurde. 
Redferns Informant Al Barker, er arbeitete in den 1950ern mit dem Army’s Psychological Warfare Center [PWC] zusammen, äußerte, dass in White Sands nicht nur weiterentwickelte Horten-Nurflügler getestet wurden, sondern auch Kriegsbeute, die geformt war wie eine „fliegende Untertasse“ - eine weitere US-Quelle also, die die Existenz von Flugscheiben belegt. 
Daneben wurde darauf hingewiesen, dass vom britischen Verteidigungsministerium diverse Unterlagen freigegeben wurden, aus denen hervorgeht, dass die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Flugscheiben im Einsatz hatten. Quelle sind zeitgenössische Aussagen von ehemaligen Zwangsarbeitern, die befragt worden sind. 
Eines der Dokumente trägt den interessanten Titel „Unorthodox Aircraft“. Neu für mich war der Umstand, dass die Scheiben auch in Russland Verwendung fanden. Offenbar waren das also nicht nur Prototypen, sondern bereits ausgereifte Maschinen, sonst hätte man sie nicht auf Kriegsgebiet verfrachtet. 
Die besagten Unterlagen finden sich in den UK-National Archives: „AIR 20/9321“ und „DEFE 41/117“. Dass die Amerikaner immer wieder Menschenversuche durchgeführt haben [letztlich haben sie da weitergemacht, wo im Dritten Reich und Japan aufgehört wurde], ist nicht neu. Eines der Projekte trug den Namen „Project Sunshine“. „Verwendet“ wurden dabei für Strahlenexperimente nicht nur Gefangene, sondern auch Behinderte. 
Vor allem deshalb, da man an diese relativ leicht herankommen konnte und in vielen Fällen Verwandte fehlten, die das Schicksal der „Probanden“ interessierte. Es ist von daher also durchaus möglich, dass man auch für Testflüge auf dieses „Menschenmaterial“ zurückgriff. Dabei ging man wohl durchaus „ökonomisch“ vor und suchte sich Personen mit geringem Körpergewicht und Größe aus, was erklären könnte, warum ausgerechnet Progerie-Kranke eingesetzt wurden. 
Als Kuriosum sei hier noch auf ein fiktionales [?] Buch des britischen Schriftstellers Bernard Newman hingewiesen, das den Titel „The Flying Saucer“ trägt. Es geht darin um gefälschte UFO-Abstürze, inszeniert von Wissenschaftlern, die, bedingt durch die vermeintliche Gefahr von Außerirdischen, eine künstliche „Welt-Verteidigungsgemeinschaft“ aufziehen wollen. 
Übertragen auf die heutige Zeit würde das bedeuten, dass man mit dem ET-UFO-Popanz die „Neue Weltordnung“ [NWO] etablieren möchte. Newman galt im Krieg übrigens als deutsch-englischer Doppelagent. Wer weiß, was für Informationen er da als vermeintliche SF eingebaut hat!ʬ
Operation Harass
2011 erschien von der amerikanischen Autorin Annie Jacobsen ein Buch zur Area-51-Thematik. Dazu befragte sie 74 Personen, die wahlweise auf der Anlage gearbeitet haben oder aber sonst wie in die Aktivitäten dort involviert waren. 
Darin beschreibt sie unter anderem, dass ihr ein ehemaliger Mitarbeiter der Anlage geschildert hätte, dass 1947 in Roswell kein außerirdisches Vehikel abgestürzt sei, sondern eine sowjetische Flugscheibe (bzw. ein Nurflügler), die nach dem Krieg aus Deutschland als Beutegut ihren Weg in die Sowjetunion angetreten hatte. 
Bis hierhin klang die Geschichte noch nachvollziehbar, doch der Hinweis darauf, dass es sich bei den „Besatzungsmitgliedern“ um von Dr. Josef Mengele manipulierte und auf „Alien“ getrimmte 13-Jährige gehandelt haben soll, machte die Sache wieder recht ominös. 
Dabei habe er im Auftrag von Stalin gehandelt, der eine ähnliche Panik in den USA verursachen wollte, wie sie 1938 nach der Sendung von „Krieg der Welten“ aufgetreten ist. Wobei der Diktator genetischen Experimenten keineswegs ablehnend gegenüberstand! 
Beim Durchlesen habe ich festgestellt, dass es einen „offiziellen“ und einen „inoffiziellen“ Teil der Geschichte gibt, sodass der Gedanke, dass eine deutsche Flugscheibe unter sowjetischer Kontrolle in Roswell abgestürzt ist, nicht völlig ausgeschlossen werden kann. 
„Offiziell“: Operation Harass 
Im Jahr 1994 stellte der amerikanische Forscher Timothy Cooper eine FOIA-Anfrage zum Themengebiet UFO und erhielt rund 300 Seiten, die von der Army Intelligence stammten und in denen es um den Roswell-Absturz ging. 
Demzufolge erschienen am Absturztag zwei Objekte auf dem Radar, die sich höchst unkonventionell verhalten haben sollen, da sie wahlweise schwebten und flogen bzw. etappenweise von den Schirmen verschwanden und wieder auftauchten. 
Dabei befanden sich die Vehikel im Areal der Kirtland Army Air Force, nördlich von White Sands. Der Pilot Kenny Chandler wurde beauftragt, sich die Eindringlinge genauer anzusehen, doch er kam zu spät. Eines der Vehikel war bei Roswell abgestürzt, das andere flog davon. 
Das abgestürzte „Ding“ war rund und hatte auf seiner Oberseite eine Kuppel, und in seinem Inneren prangten kyrillische Buchstaben. Im Buch weist die Autorin zwar auf die ungewöhnlichen Flugeigenschaften hin, vermerkt aber nicht, ob aus den Dokumenten auch hervorgeht, wie das Antriebssystem funktionierte und ob es Insassen gegeben hat. 
Aufgrund der Form des Objektes und seiner Herkunft kam man zu dem Schluss, dass deutsche Wissenschaftler, namentlich die Horten-Brüder, daran beteiligt gewesen sein müssten, und tatsächlich wurden sie zum Thema befragt, konnten jedoch keine weitere Auskunft geben, da sie nicht mit den Sowjets zusammengearbeitet hatten. 
Jedoch war es durchaus möglich, dass zumindest die Blaupausen in die Hände der Roten Armee fielen, da die Horten-Erprobungsstelle bei Gotha lag. Weitere Ergebnisse zum Thema dürften bald folgen, da über die Horten-Roswell-Connection offenbar noch mehr Dokumente vorliegen, die noch dieses Jahr freigegeben werden sollen. 
„Inoffiziell“: S4 & Mengele 
Der bereits erwähnte Informant war Ingenieur bei EG & G und auf der Area 51 stationiert und arbeitete auch auf der sagenumwobenen S4-Anlage. Seinen Aussagen nach wurde das Wrack der Flugscheibe nach Wright Field (später Wright-Patterson Air Force Base) in Ohio transportiert und landete dann auf der Area 51. 
Insgesamt waren nur fünf Ingenieure mit der Auswertung der Flugscheibe beschäftigt, hatten also vollen Zugriff auf das Material. Die Geschichte mit Mengele und den „manipulierten Kindern“ aka „der Besatzung“ wurde den Männern so erzählt; es kann also durchaus sein, dass man ihnen eine Tarngeschichte „offenbarte“ und die Zusammenhänge völlig andere waren. Jedoch war Mengele wahrscheinlich auch noch nach der NS-Zeit in Brasilien aktiv... 
Das Projekt unterlag einer höheren Geheimhaltung als der Bau der Atombombe und wurde durch die Need-to-know-Regel bestimmt; jeder wusste also nur so viel wie unbedingt nötig. Das Antriebssystem wird mit „Electromagnetic Frequency“ (EMF) angegeben, ohne dass die Autorin genauer umschreibt, was damit gemeint sein könnte. 
Resümee 
Der Gedanke, dass Stalin eine ferngelenkte Flugscheibe losschickt mit zwei missgebildeten Kindern an Bord, ist ziemlich absurd, vor allem wenn man bedenkt, dass sich kyrillische Schriftzeichen an dem Objekt befanden, man also die eigene „Tarngeschichte“ selbst demontiert hat. 
Es wäre auch ziemlicher Wahnsinn, hochmoderne Flugtechnik aus deutschen Beständen den Amerikanern auf dem Präsentierteller zur weiteren Verarbeitung zu liefern. Wenn tatsächlich eine Flugscheibe losgeschickt wurde, dann sicher mit dem Ziel der Spionage. 
Interessant ist nämlich, dass sich das Vehikel unweit der Testanlagen von White Sands befand. Dort hatte man etwas später ein Problem mit „grünen Lichtbällen“, die ein ausgesprochenes Interesse an den technischen Entwicklungen offenbarten. Diese grünen Lichtkugeln unterschieden sich in nichts von den „Foo-Fightern“ des Zweiten Weltkrieges, die über Mitteleuropa und der japanischen Einflusssphäre unterwegs waren. 
Der amerikanische Autor Keith Chester beschreibt in seinem Buch „Strange Company“, das „UFOs“ im Zweiten Weltkrieg gewidmet ist, zahlreiche Fälle, in denen die auftauchenden „Feuerkugeln“ zu Maschinenproblemen bei Bombern und Kampfjets führten (der Motor fing an zu „stottern“ oder versagte gleich seinen Dienst), sodass es sich sicher nicht um neutrale Beobachter gehandelt hat, sondern ganz handfest um völlig neuartiges Kriegsmaterial – wohl nicht ganz ausgereift, da viele Bomber die „Attacken“ überstanden. 
Dass wir heute nichts mehr über diese Entwicklungen wissen, ist wohl dem Sammeleifer der Amerikaner und Sowjets zu verdanken, die tonnenweise Material „beschlagnahmt“ haben. Diese an sich völlig veralteten Unterlagen unterstehen in den USA noch heute strengster Geheimhaltung, was wahrscheinlich daran liegt, dass sich aus diesen Rückschlüsse auf heutige Technologieentwicklungen ziehen lassen können. 
Es wäre ziemlich bizarr, wenn man etwa herausfinden würde, dass zu Zeiten des Dritten Reiches Objekte entwickelt wurden, die so aussahen wie heute vermeintliche „UFO-Raumschiffe“, und man so erklären müsste, warum wir heute zwei verschiedene „Luftfahrten“ haben: konventionelle Technologie, in vielen Fällen völlig veraltet, und futuristisches Material, das vor der Öffentlichkeit versteckt wird!ʬ

18/09/26

🏝️🛸⛵
Maury Island:
Flugscheiben und die
Seattle TR-3B Connection

Der amerikanische Autor Kenn Thomas hat sich mit dem Maury Island UFO-Vorfall beschäftigt und kam bei seiner Recherche zu erstaunlichen Ergebnissen. Der Fall gilt heute als Hoax, da der Hauptzeuge Harold Dahl dem Druck, der auf ihn und seine Familie ausgeübt wurde, nicht mehr standhalten konnte und sich von seiner Geschichte distanzierte. Doch was genau war geschehen? 
Am 21. Juni 1947, gegen 14 Uhr, waren Dahl, sein Sohn (mit Hund) und zwei weitere Besatzungsmitglieder bei Maury Island im Puget Sound, unweit von Tacoma und Seattle, Washington State, damit beschäftigt, Holzstämme über den See zu transportieren. 
Dazu benutzten sie ein angemietetes Boot der Küstenwache, was wohl zu der falschen Schlussfolgerung führte, Dahl arbeite für diese. Plötzlich bemerkten sie über sich, auf etwa 2.000 Fuß Höhe, sechs silbrig/goldglänzende Flugobjekte, die wie Donuts geformt waren, „garniert“ mit Fensterreihen bzw. Bullaugen. Der Gesamtdurchmesser wurde auf 100 Fuß geschätzt, das „Loch“ in der Mitte auf 25 Fuß. 
Eines der UFOs schien technische Probleme zu haben: Es „wackelte“ und wurde von den anderen fünf eingekreist. Es verlor an Höhe und sauste so dramatisch auf die Wasseroberfläche zu, dass die Schiffsbesatzung es vorzog, den nahen Strand anzusteuern und sich auf festen Boden zu retten. 
Das defekte Vehikel stabilisierte sich und wurde von einem anderen angeflogen und leicht „angerempelt“, was dazu führte, dass zuerst weißes Metall und dann dunkle, schwarze, noch heiße Schlacke ins Wasser fiel. Dabei stürzte ein kleines Bruchstück auf Dahls Sohn und verbrannte ihn leicht; ein anderer Brocken traf den Hund aber tödlich. 
Nachdem das UFO sich „übergeben“ hatte, schien es ihm wieder besser zu gehen: Es nahm Fahrt auf, gewann an Höhe und flog den anderen voraus aus dem Areal. Dahl hatte die Gelegenheit genutzt und Aufnahmen von den Objekten und der Schlacke gemacht, allerdings verschwanden diese in den kommenden Jahren spurlos. Er versuchte per Funk Hilfe zu holen, da das Schiff einiges abbekommen hatte, allerdings unterband statisches Rauschen jegliche Kommunikation. 
Ein Arbeitskollege von Dahl, Fred Crisman, besuchte am übernächsten Tag (andere Quellen sprechen vom nächsten Tag) den Ort und sah ebenfalls ein baugleiches Objekt aus einer Wolke steigen und davonfliegen. 
Die Geschichte fand ihren Weg in die Medien. Dahl erhielt Besuch von einem MIB (mit passendem schwarzen Dienstwagen), der alles über den Vorfall wusste und ihn eindringlich aufforderte, alles zu vergessen und seinen Mund zu halten. 
Dahl solle bedenken, dass die Holzindustrie ein gefährliches Pflaster sei und es immer wieder tödliche Unfälle gebe. Man könne auch nicht ausschließen, dass seinem Sohn oder seiner Frau ein Unfall zum Verhängnis werde. 
Dahls Frau wurde daraufhin noch persönlich bedroht, und sein Sohn hatte einen völlig bizarren Blackout – ein frühes „Missing Time“, wenn man so will. Er verschwand und fand sich Tage später in einem anderen Bundesstaat, in einem Lokal sitzend wieder, ohne die geringste Ahnung zu haben, wie er dorthin geraten war. 
Solche Inhalte würden später noch bei Abductions populär werden. Einer der ersten „Untersucher“ des Falles war übrigens Kenneth Arnold, der mit seiner Sichtung nur wenige Tage zuvor das moderne UFO-Zeitalter eingeläutet hatte. 
Was Dahl noch an UFO-Schrott besaß, wurde zwei Air-Force-Mitarbeitern namens Davidson und Brown übergeben, die bei ihrem Rückflug in einer B-25 abstürzten; der linke Motor war plötzlich in Flammen aufgegangen. Interessant, dass die gleichen Fragmente zuerst ein UFO ins Trudeln gebracht hatten und dann eine B-25 „versenkten“. 
Die beiden Soldaten arbeiteten für ein internes Air-Force-Projekt unter Nathan Twining und Carl Spaatz. Letzterer war bereits während des Zweiten Weltkriegs mit den „Foo-Fightern“ beschäftigt gewesen. Dahl mag der Hauptzeuge gewesen sein, doch so richtig interessant war Fred Crisman: 
Im Zweiten Weltkrieg war er Pilot und arbeitete für das „Office of Strategic Service“ (OSS), den Vorläufer der CIA. Er blieb auch die kommenden Jahrzehnte bei diesem Arbeitgeber. Er wechselte mehrfach sein Einsatzgebiet: 
So war er etwa von 1960 bis 1962 bei Boeing in Seattle beschäftigt und ging anschließend anderen „Geschäften“ nach, die ihn auch in den Fokus der Ermittlungen zum JFK-Attentat brachten, da er recht zwielichtige Personen befördert hatte. 
Dass wir heute einen recht tiefen Einblick in die Maury-Island-Affäre haben, verdanken wir dem Autor Kenn Thomas und dem letzten Vermächtnis von Crisman: 1.600 handgeschriebene Seiten mit „Erinnerungen“. Er war 1947 nicht zufällig am Ort des Geschehens und seine eigentliche Profession war nicht die Holzindustrie. 
Wie Thomas ermittelte, befanden sich die Aufzeichnungen im Besitz eines Michael Riconosciuto, den er interviewte. Daraus ergaben sich neue Aspekte: Die sechs Objekte stammten nicht aus dem All, sondern von Boeing in Seattle. 
Es waren atomgetriebene „Radarplattformen“, die zu Probeflügen gestartet waren, und einer der Männer vom Bodenpersonal war Crisman. 
Auch diese Mitwirkung war nicht zufällig, denn auch im Zweiten Weltkrieg war er mehr als ein einfacher Pilot gewesen. Seine Hauptaufgabe war es, in Europa Informationen über das deutsche Atomprogramm zu sammeln. 
Offenbar war die deutsche Atomforschung schon so hoch entwickelt, dass man die Flugscheiben mit entsprechenden Reaktoren bestücken und losschicken konnte – nur zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. 
Eine weitere Aufgabe von ihm war es gewesen, den Zwischenfall potenziellen „Aliens“ aus dem All in die Schuhe zu schieben, um so von den deutschen Entwicklungen abzulenken. 
Die Versuche gingen bei Boeing/Seattle zweifelsfrei weiter, da man Jahrzehnte später über dem Areal des Unternehmens bzw. im angrenzenden Stadtgebiet von Seattle Flugkörper ausmachte, die man heute als TR-3B kennt. 
1996, die Angelegenheit galt als vergessen und verstaubt, meldete sich der Geistliche Reverend Bob LeRoy zu Wort. Sein verstorbener Bruder, dessen Beteiligung am Fall sollte zu Lebzeiten nicht bekannt werden, war am fraglichen Tag 1947 ebenfalls am Sichtungsort zugegen und hatte die UFOs und deren Manöver mit diversen anderen Fischern ebenso beobachtet. 
Am 21. Juni 1947 wäre es fast zu einem UFO-Crash gekommen. Was stürzte nur wenige Tage später in Roswell ab? Ein außerirdisches Raumschiff oder ein „Atom-UFO“ mit deutschem Migrationshintergrund? 
Project 1794 
Deklassifizierte Unterlagen der Aeronautical Systems Division, USAF (RG 342 Records of United States Air Force Commands, Activities, and Organizations), enthalten erstaunliche Abbildungen bzw. Informationen. 
So findet sich dort ein Dokument namens “Project 1794, Final Development Summary Report” von 1956. Es geht dabei um ein Projekt der amerikanischen Luftwaffe und der kanadischen Firma AVRO in Ontario. 
Bei diesem handelt es sich um ein scheibenförmiges VTOL (vertical take-off and landing), welches sich mit Mach 4 fortbewegen, eine Flughöhe von 100.000 Fuß erreichen und einen Radius von 1.000 nautischen Meilen haben sollte. 
Angeblich sei es dabei nie aus dem Experimentalstadium herausgekommen. Gerade nach dem Zweiten Weltkrieg starteten die USA zahlreiche Flugscheibenprojekte, was zu der Spekulation geführt hat, dass man unkonventionelles Fluggerät aus dem Dritten Reich erbeutet hat!ʬ

13/09/26

🛸🤖🦉
UFOs & Aliens
in Griechenland

Mein damaliger Arbeitskollege D. Vouzas nutzte 1990/1991 einen längeren Heimaturlaub dazu, sich für mich nach Veröffentlichungen zum UFO-Thema umzusehen. Hierbei stieß er unter anderem auf folgende Berichte, die er für mich aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzte. Quelle aller hier veröffentlichten Reporte ist ANEXIGITO, ein politisch-zeitgeistiges Monatsmagazin! 
✔ Datum: Anfang Januar 1987 / Uhrzeit: 16:30 Uhr / Ort: Stausee Marathon / Zeugen: B.M. & S.X. (Studenten aus Athen) 
„Zwei Studenten aus Athen, deren Daten sowie fotografisches Material der Zeitschrift ANEXIGITO bekannt sind, berichteten Folgendes, das sich im Januar 1987 in der Nähe des Stausees von Marathon zugetragen hat. 
Der Stausee deckt den Wasserbedarf der Stadt Athen und befindet sich dort, wo die berühmte antike Schlacht zwischen Griechen und Persern stattgefunden hat. Der Bericht: 
Während wir uns im Haus befanden und die Aussicht aus der Balkontür genossen, beobachteten wir ein Objekt, das über drei Bäumen gegenüber dem Haus schwebte. Genauer gesagt hatte das Objekt eine ziemlich dunkle Farbe, war oval geformt und schwebte in einer Entfernung von 30 bis 40 Metern vom Haus entfernt, etwa 10 Meter hinter der ersten Baumansammlung. 
Zuerst schwebte es dort, dann flog es ganz natürlich geradlinig mit großer Geschwindigkeit davon. Als wir dachten, dass es sich um ein UFO handelte, nahm ich meinen Fotoapparat und schoss zwei Fotos, bevor es aus meinem Sichtfeld verschwand. An meinem Fotoapparat hatte ich ein normales Objektiv (50 mm). 
Die Fotos machte ich mit einer Verschlusszeit von 1/125 Sekunde und einer Blende von 5,6. In meiner Eile hatte ich nicht darauf geachtet, dass das Objektiv auf ‚00‘ eingestellt war. Unseren Schätzungen nach hatte das Objekt eine Größe von 5 bis 10 Metern und sah aus wie eine fliegende Untertasse, wie man sie aus Filmen kennt. 
Seine Flugbahn deutete darauf hin, dass es vom Meer kam. Einige Tage später erzählten wir den Vorfall jemandem aus der Gegend, der – wie er sagte – dort oft jagen geht. Er erzählte uns, dass er selbst in der Vergangenheit zweimal solche fliegenden Objekte gesehen hätte. Sie kamen immer vom Stausee.“ 
✔ Datum: 02.09.1990 / Uhrzeit: 21:30 Uhr / Ort: Marathia, Megaloplatanos, Atlanti / Zeugen: Zoi Karandanou & Trantos Karandanou 
„Ausschnitt aus dem Bericht von Frau Zoi Karandanou: Abends um 21:30 Uhr sah ich am Himmel verschiedene leuchtende Objekte, die mit großer Geschwindigkeit vorbeiflogen. Ich versuchte, sie zu zählen, doch es klappte nicht, weil sie zu schnell waren. Ich zählte nur 13. Sie sahen nicht so aus, als wären sie aus Materie. 
Sie hatten Lichter mit gewöhnlichen Farben, die aber wie Strahler den gesamten Himmel erhellten. So ein Licht habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Sie flogen direkt über uns hinweg. 15 Minuten später, während wir aßen, hörten wir drei Explosionen hintereinander. 
Wir dachten, jemand hätte Dynamit geworfen. Wir aßen im Freien, als wir ein rotes Licht beobachteten, das so aussah, als stünde es in Flammen. Das Objekt war viel größer als die anderen. Wir hielten inne und beobachteten es. Es schien, als hätte es technische Probleme, stürzte ab und verbrannte nicht weit von uns entfernt. 
Wir sahen schwarzen Rauch, und der Geruch war dem von verbranntem Gummi gleich. Wir standen auf, um es zu sehen, da es am benachbarten Hügel niederging – nicht einmal einen Kilometer entfernt. Einige Zeit später kamen mit großer Geschwindigkeit die kleineren Objekte. Sie sahen anfangs wie Sterne aus und `ummauerten` das große Objekt. 
Wieder kam ich nicht dazu, sie zu zählen. Der Mond war aufgegangen, sodass ich sie deutlich erkennen konnte. Dort, wo sie landeten, bildeten sie einen Kreis um das große Objekt, und ich konnte sie klar erkennen. Es sah so aus, als hätten sie eine Mauer um das Große gebildet, um so zu verhindern, dass sich das Feuer ausbreitet. 
Unweit davon wuchs Schilf, und das Feuer hätte sich bis zu den Fichten ausbreiten können. Wie ich am nächsten Morgen bemerkte, streuten sie irgendetwas, denn alles war nass, und das Schilf klebte. Wir standen dort und beobachteten das Geschehen. 
Mein Mann hatte Angst, dass sie zu uns kommen könnten. Also schnappte er sich seine Flinte und ging näher heran, um sie besser beobachten zu können. Vor dem in Flammen stehenden Objekt bewegten sich Schatten, doch konnte man nicht erkennen, ob es sich um Menschen oder etwas anderes handelte. 
Die Objekte hielten sich dort von Sonntag, 22 Uhr, bis Montag, 3 Uhr früh, auf. Am nächsten Morgen war nur noch Rauch zu sehen. Mein Bruder Elias Oiannoulakos, der dorthin ging, fand irgendwelche Ersatzteile und ein poröses Material … 
Am Ort des Geschehens gab es eine Fichte, deren Stamm unten verbrannt war. Mein Bruder berührte den Stamm, und an seinen Händen sowie an seinem ganzen Körper bildeten sich Blasen – als hätte er sich verbrannt. Dort waren auch runde Löcher zu sehen, die aussahen, als hätte man sie mit einem Bohrer gemacht. 
Das Ersatzteil stellte mein Bruder den Behörden zur Verfügung. Auf dem Teil war ein Zeichen eingraviert, das wie ein Kreis mit zwei einander entgegengerichteten Antennen aussah. 
Im Inneren des Kreises befand sich zusätzlich ein Zeichen wie ein Blitz. Notizen: Das Forschungszentrum der Luftwaffe, bei dem die Teile analysiert wurden, veröffentlichte am 19.10.1990 einen Bericht. 
Darin hieß es, es handele sich um eine irdische Konstruktion, da die Symbole auf den Teilen bekannt seien – Zahlen und Buchstaben. Die Zusammensetzung der Metalle sowie die Verarbeitung deuten auf eine veraltete Technologie hin. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass es sich um einen sowjetischen Satelliten handelte. 
Dies folge aus der Untersuchung der Verkabelung und des Zusammenbaus. Auf dem Teil befindet sich der griechische Buchstabe „ф“, der bekanntlich auch im russischen Alphabet vorkommt. Zusätzlich findet man Verschraubungen, deren Maßeinheit in Zentimetern angegeben ist – ein System, das nur in Europa Verwendung findet.“ 
✔ Datum: Ende Juni 1990 / Uhrzeit: 01:10 Uhr / Ort: Anthili, Lamia / Zeuge: Georg Kakarochas 
Georg Kakarochas fuhr mit seinem Auto nachts zu seinen Feldern, um seine Bewässerungsanlage zu überprüfen. Als er in den Feldweg einbog, begegnete er einem „Roboter“, der eine Größe von gut fünf Metern hatte. 
Der „Roboter“ traf ihn mit einem Lichtstrahl und verschwand anschließend. Der Zeuge berichtete, dass der Strahl so stark war, dass er seine Augen schließen musste, weil sie schmerzten. 
Er behauptete, seine Augen für kurze Zeit – ungefähr eine Minute – geschlossen zu haben. Als er sie wieder öffnete, sah er ein kugelförmiges Objekt an dem Ort, wo der „Roboter“ gestanden hatte. Dieses startete und flog davon. Die Felder liegen etwa zehn Autominuten von seinem Haus entfernt. 
Er fuhr um 01:10 Uhr los und hatte vor, bis 2 Uhr zurück zu sein. Nach zusätzlicher Bestätigung durch seine Frau kam er jedoch erst um 2:45 Uhr zu Hause an. Die fehlenden 45 Minuten konnte er sich nicht erklären, da er angab, seine Augen höchstens eine Minute geschlossen zu haben! 
✔ Datum: 23.07.1978 / Uhrzeit: 23:30 Uhr / Ort: Athen / Zeugen: Vassilis Christoforatos, seine Schwester & Kostas Naomis 
Der folgende Bericht über die Sichtung eines UFOs wurde vom griechischen Ufologen Vemptos Athanassios untersucht. Dazu der Hauptzeuge Vassilis Christoforatos: 
„Es war abends. Ich befand mich auf dem Balkon meines Hauses, als ich plötzlich ein rotes Licht in Richtung Nord bis Nordost am Horizont beobachtete, das jedoch für einen kurzen Zeitraum erlosch. Dies geschah periodisch. 
Ich wurde neugierig, als ich einen rotierenden, leuchtenden Streifen sah. Sein Licht war insgesamt rot, enthielt aber auch andere Farben, wie etwa Gelb. Der Lichtstreifen rotierte im Uhrzeigersinn. Er wies eine Unterbrechung auf – deswegen verschwand das Licht auch periodisch. Es war gegenüber dem Horizont geneigt und völlig lautlos. 
Im Verlauf dieser Beobachtung kam plötzlich aus der Unterseite ein Leuchten, wie der Blitz einer Kamera. Ich glaube, dabei zwei rote Strahlen beobachtet zu haben, die bis zum Boden reichten. Zusätzlich meine ich, etwas gehört zu haben – wie das Echo eines metallischen Gegenstandes.
Später rief ich meine Schwester und Kostas Naomis dazu, und wir beobachteten das Objekt alle gemeinsam für etwa 20 Sekunden. Inzwischen entfernte es sich und verschwand hinter den Wohnblocks.“ 
Wer weitere Berichte aus Griechenland hat oder kennt, kann mich gerne kontaktieren unter: retroanomalien@gmx.de Vielen Dank!ʬ 
=== 
Leserbrief: 
Ich bin auch Griechin (Morphou vom CROPfm) und kann mich an einen Vorfall in Griechenland erinnern. Ich war Teenagerin – es muss wohl 1985/86 gewesen sein. 
Wir waren in Korinos bei Katerini (Nordgriechenland) und noch bis nach Mitternacht in der Stranddisco. Als wir mit ein paar Freunden zum Strand hinuntergingen, um den Mond anzuschauen, beobachteten wir über dem Meer mehrere Lichter, die eindeutig keine Sterne waren. 
Sie bewegten sich sehr langsam und glitten alle in dieselbe Richtung davon – und waren schließlich nicht mehr zu sehen. Als ich später zuhause eingeschlafen war, träumte ich in genau dieser Nacht von einer riesigen Eule, die an meinem Bett stand. 
Sie war etwa 1,50 m groß und beobachtete mich. Ich bin mir bis heute sehr sicher, dass ich in diesem Moment wach war – denn ich hörte noch, wie meine Schwester im Schlaf redete... An mehr kann ich mich leider nicht erinnern. 
LG, 
Morphou

07/09/26

🏹🛸
Amerindians und UFOs

Eines der Bücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe, ist Encounters with Star People. Geschrieben hat es Dr. Ardy Sixkiller Clarke (ehemals Professorin an der Montana State University) – allein schon der Name der Autorin rechtfertigt den Kauf des Buches! 
Es geht darin um UFO-Kontakte von US-amerikanischen Ureinwohnern. Wer diesen Blog aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass gerade Indianerreservate zu den Hotspots zählen und Amerikaner mit indianischen Wurzeln überproportional vertreten sind, wenn es um Sichtungen und Abductions geht. 
Mysteriöse Todesfälle unter den Zeugen 
Etwas gruselig ist der Umstand, dass acht Zeugen, die Sixkiller interviewt hat, verstorben sind. Tatsächlich fällt mir jetzt kein anderes UFO-Buch ein, in dem es eine ähnlich hohe Sterberate gab. Dies erinnert mich an das erste Bigfoot-Buch von David Paulides: 
Dieser befragte kalifornische Hoopa zu ihren Erlebnissen, woraufhin vier Zeugen kurz danach verstarben. Es sollte daran erinnert werden, dass es bei den traditionellen amerikanischen Ureinwohnern als Tabu gilt, sich über paranormale Erlebnisse auszulassen – vor allem, wenn es um Fremde, also Nicht-Stammesmitglieder, geht. Dies würde die sinistren und tödlichen Kräfte hinter den Phänomenen auf den Plan rufen. 
Die ambivalente Haltung zur UFO-Thematik 
Erstaunt hat mich die sehr ambivalente Haltung der amerikanischen Ureinwohner zur UFO-Thematik. Während Esoteriker behaupten, „Außerirdische“ und „Indianer“ seien die besten Freunde, sind die Erfahrungen offenbar vielfach negativer Natur. 
Abductions, Tierverluste durch Mutilations, paranormale Wechselwirkungen und bizarre Vermisstenfälle führen dazu, dass man die Fremden gerne auch mal mit Schusswaffen unter Feuer nimmt, etwa wenn sie Haustiere verschleppen wollen. 
Unheimliche Begegnungen in Montana 
Am 26. November 2006 ereignete sich ein Vorfall unweit von Billings, Montana, der verblüffende Parallelen zu einem Zwischenfall in Dulce, New Mexico, offenbart: 
Ein Ehepaar (ein Tribal-Cop und eine Lehrerin) feierte ihr 20-jähriges Beziehungsjubiläum und war zu diesem Zweck in Richtung Billings unterwegs. Auf dem Weg fielen ihnen vier Rinderkadaver auf der Straße auf, die der Zeuge etwas näher untersuchen wollte. Man hatte ihnen Augen und Ohren entfernt; bei zwei Tieren war die Haut von den Beinen und bei einem Tier waren alle vier Beine entfernt worden. 
Daraufhin tauchte am Himmel ein zylindrisches, enorm großes Objekt auf (Vergleichsgröße Football-Feld), das zuerst über ihnen zirkelte und sich dann direkt über sie schob. Es strahlte mehrere helle Lichter auf sie herab, wobei der Wagen seinen Dienst versagte und nicht mehr ansprang. 
Hier setzte bei beiden ein „Blackout“ ein und sie „erwachten“ vier Stunden später. Der Wagen befand sich auf der entgegengesetzten Spur in umgekehrter Fahrtrichtung. Die Tierkadaver waren verschwunden, ebenso wie die Waffe, die der Zeuge mit sich geführt hatte. 
Erst nach einigem Suchen fand man sie wieder. Die .357er Magnum hatte jedoch einen geschmolzenen Lauf und war nicht mehr einsetzbar. 
Tierverstümmelungen als integraler Bestandteil 
Tierverstümmelungen scheinen ein integraler Bestandteil des UFO-Phänomens zu sein. An der Grenze von Idaho und Wyoming, genauer an den Togwotee Mountains, waren drei Jäger auf der Pirsch, als ihnen nachts über einem Hügelkamm schwebend ein UFO auffiel. 
Es war rund und hatte an seiner Unterseite zahlreiche Lichter, die den Eindruck einer fliegenden Stadt erweckten. Die drei Männer betrachteten es durch die Zielfernrohre ihrer Gewehre und überlegten, es unter Feuer zu nehmen, was jedoch wieder verworfen wurde, da man nicht wusste, wie die Reaktion der Ufonauten ausfallen würde. 
Nach rund 40 Minuten Betrachtungszeit bemerkten sie, dass etwas aus dem Vehikel herabgeworfen wurde, anschließend verschwand der „Besucher“. Am nächsten Morgen waren die Jäger am „Tatort“ angekommen und entdeckten einen weiblichen Büffel, verstümmelt und aufgeschlitzt. 
Das Tier war trächtig gewesen und ein Embryo lag daneben. Augen, Ohren, Genitalien und die Plazenta fehlten. Die Männer machten keine Meldung, da sie mit dieser Barbarei nicht in Zusammenhang gebracht werden wollten. 
Historische Berichte und bizarre Sichtungen 
Der St. Louis Democrat (Montana) brachte am 19. Oktober 1865 einen erstaunlichen Bericht. Demzufolge habe der Trapper James Lumley auf der Höhe des heutigen Great Falls ein hell leuchtendes, „abstürzendes“ Objekt am Himmel beobachtet, welches explodierte und in Flammen aufging. 
Nachdem das „Ding“ zu Boden gegangen war, breitete sich ein tornadoartiger Wind im Wald aus und es stank nach Schwefel. Trotz des dramatischen Niedergangs war dennoch ein Objekt am Boden auszumachen, welches in seinem Inneren mehrere Räume hatte. Daneben waren auf dessen Oberfläche ihm unbekannte Zeichen zu sehen. Über die Form wurde nichts verlautbart, wahrscheinlich war das UFO zu stark verbeult. 
Kurz erwähnt wird im Buch noch ein Report über einen „metallischen Vogel“ am Himmel, der 1897 von Cowboys in Tombstone, Arizona, „stilecht“ unter Feuer genommen wurde – Cowboys & Aliens eben. 
In den kanadischen Reservaten ist oftmals vom spurlosen Verschwinden ganzer Familien die Rede, parallel dazu wurden UFOs am Himmel beobachtet. Sixkiller erwähnt einen Fall, bei dem eine 14-köpfige Familie sich „in Luft aufgelöst“ habe. Übriggeblieben sei lediglich ein verbrannter Kreis am Boden nahe der Familienresidenz, der sich über Jahre hielt. 
Irdische Technologie oder außerirdische Besucher? 
UFO-Berichte, die keiner mag, handeln oft von Autos bzw. Vans, die aus UFOs herauskommen oder in sie hineinfahren. Ein Zeuge beschrieb, dass er auf seinem Grund regelmäßig UFOs bemerkte, aus denen schwarze Limousinen herausfuhren. Eines Nachts blieb einer der Wagen mit einem Platten liegen und ein menschlicher Fahrer bat um Unterstützung. 
Im Wagen befanden sich außerdem drei Männer und zwei Frauen in normaler Bekleidung, die jedoch nichts sagten. Für seinen Hilfsdienst erhielt der Zeuge 10 Silberdollar. Er war sich sicher, es mit Amerikanern zu tun zu haben, was belegen würde, dass irdische Flugscheiben technisch möglich sind. 
Bei der Verortung der Berichte hält sich Sixkiller in der Regel zurück, genaue Ortsangaben sind Mangelware. Ein Zeuge, der bei der Airforce gedient hatte, schilderte, dass er und zwei Kameraden im Winter nachts nach einem Alarm ein UFO über der Militäranlage gesehen hätten. Es war aus grauem Metall und absolut ebenmäßig. 
Am nächsten Tag erklärte man ihnen, dass sie einen Experimentalflugkörper im Rahmen einer „psychologischen Übung“ gesehen hätten. 
Psychologische Kriegsführung und geheime Basen 
Der Zeuge glaubte die Erklärung nicht. Allerdings würde sie durchaus Sinn ergeben, da sich an US-Militäranlagen ständig merkwürdige Dinge abspielen. So finden sich Reporte über „Werwölfe“ und andere Kreaturen, die sich den Installationen genähert haben sollen – wahrscheinlich verkleidete Soldaten. 
Tatsächlich dürfte psychologische Kriegsführung erprobt worden sein, vielleicht mittels Hologrammen. Sixkiller erwähnt auch Fälle, in denen vermeintliche UFOs gelandet sind und deren Besatzungsmitglieder beobachtet werden konnten. Es waren weiße Männer, was zu Verwunderung führte, da auch Militärs sich in den Stammesgebieten nicht ohne Sondergenehmigung tummeln dürfen. 
In zumindest einem Fall hatten diese „Aliens“ Walkie-Talkies dabei. Da echte Außerirdische sicher nicht wie Nordamerikaner aussehen und Funkgeräte nutzen, muss vermutet werden, dass hier militärische Aktivitäten stattfanden, die mit dem „E.T.-Mythos“ getarnt wurden. 
Mythologie und Untergrundbewohner 
In ufologischer Hinsicht ist der Südwesten der USA am interessantesten. Zwar sind sich die befragten Ureinwohner nicht einig darüber, wer hinter dem Phänomen steckt, doch alle sind überzeugt davon, dass die Fremden als „Unterirdische“ im Boden leben. 
Das geht nicht nur aus aktuellen Hinweisen über Untergrundbasen hervor, auch die Mythologie der Völker ist eindeutig. Als die Cherokee etwa in den Südwesten kamen, fanden sie bebaute Flächen vor. Dieser „Jemand“ tauchte jedoch nur nachts auf, war kleinwüchsig, blauhäutig, besaß große schwarze Augen und lebte in unterirdischen Städten. 
Den Indianern war bekannt, was sich heute auch der Ufologie erschließt: Die Riesenaugen der Aliens legen nahe, dass es sich um nachtaktive Typen handelt, die das Tageslicht scheuen. 
Resümee 
Was mich an dem Buch erstaunt hat, war die extrem hohe Zahl von acht toten Zeugen, vor allem in Anbetracht des merkwürdigen Namens der Autorin – Name Game? Nur um mal ein Gegenbeispiel zu bringen: 
1997 erschien mein Buch Unheimliche Begegnungen mit 22 Zeugenberichten – die Menschen leben alle noch! Sixkiller ging auf die Sterberate nicht ein, was ebenfalls verwunderlich ist. Als „First Nation“ sollte ihr klar sein, dass solche Erlebnisse unter Tabu stehen und das Erzählen an Fremde tödliche Konsequenzen haben kann. 
Bis jetzt habe ich lediglich zwei Bücher über Paraphänomene und Indianer gelesen. In beiden Büchern zusammen ergeben sich 12 Tote. Von daher scheint an dem „Aberglauben“ etwas dran zu sein, über solche Begegnungen besser zu schweigen, zumindest wenn man amerikanischer Ureinwohner ist! 
Sixkiller hat noch ein zweites Buch geschrieben; ich bin gespannt, wie es da mit der Verlustliste aussieht! „Paranauten“ senken die Lebenserwartung 
In THE EIGHT TOWER von John A. Keel, einem Klassiker, den ich vor etwa 30 Jahren erworben habe, fand ich auf Seite 114 eine recht interessante Passage, in der es um die Begegnung mit „Paranauten“ geht. 
Unter Paranauten verstehe ich alle nichtmenschlichen Entitäten (also Kryptide, Ufonauten, „Geister“ usw.). Bei seiner Recherche zu entsprechenden Sichtungsfällen kam er nicht wirklich voran, da die Zeugen, meist sechs Monate nach dem Vorfall, bereits verstorben waren. Und zwar wahlweise durch plötzlich auftauchende Krankheiten, Unfälle, Selbstmord oder andere Ursachen. 
Der Autor und Untersucher David Paulides beschreibt ein durchaus ähnliches Phänomen. Er hatte sich mit Bigfoot-Sichtungen in Kalifornien beschäftigt und Augenzeugen interviewt. Vier dieser Personen starben daraufhin an unterschiedlichsten Ursachen in einem Zeitfenster von sechs Jahren. 
Bei den indianischen Völkern gilt es als Tabu, über die Sichtung zu sprechen. Tut man es doch, ist einem der Tod gewiss. Das erinnert auch an die Sichtung des „Mottenmannes“, der sich vor dem Einsturz einer Brücke in Point Pleasant, West Virginia, mehrfach sehen ließ. Viele der verunfallten 46 Opfer hatten in den Wochen/Monaten zuvor über eine Begegnung mit dem Geflügelten berichtet!ʬ
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05/09/26

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„Blutgötter“ &
Amerindians

An der These, dass zwischen amerikanischen Ureinwohnern („Indianern/Amerindians“) und UFOs bzw. den „Fremden“ ganz besondere Beziehungen bestehen, scheint etwas dran zu sein. 

Zum Thema habe ich bereits öfter geschrieben und auch im Sixkiller-Buch „More Encounters with Star People: Urban American Indians Tell Their Stories“ wird das Thema behandelt! 

In den USA leben rund 5 Millionen Amerindians; sie gehören 576 Stämmen an, die auf 124 Reservate verteilt sind. 78 % der Amerindians leben in Reservaten. Dies würde auch erklären, wieso sie so oft zu UFO-Zeugen oder Abductees werden. 

Die Fremden greifen sie sich nicht aus der Gesamtbevölkerung der USA heraus; sie sind vielmehr über den Stammesgebieten überproportional oft „unterwegs“, aus welchen Gründen auch immer. 

Ardy Sixkiller Clarke bringt zum Thema eine interessante Anekdote: 

Sie war zu einem Barbecue eingeladen. Man kannte sie dort nur in ihrer Funktion als Professorin an der Montana State University und Direktorin des „Center for Bilingual / Multicultural Education“. 

Das Thema kam auch auf ihre UFO-Bücher. Sechs der anwesenden Personen, die meisten mit akademischem Grad, berichteten ihr von eigenen UFO-Erlebnissen. Man kann davon ausgehen, dass viele UFO-Hotspots in den USA wenig oder nicht bekannt sind, da sie sich auf Stammesland befinden. Die Amerindians melden solche Vorfälle nicht, da sie zum „Tagesgeschäft“ gehören. 

Das erinnert mich übrigens an das zweite Sixkiller-Buch. Die Autorin war in Mittelamerika unterwegs, um indigene (etwa Maya) UFO-Zeugen zu interviewen. Die Befragten waren erstaunt, dass jemand wegen so Alltäglichem wie UFOs den weiten Weg aus Montana anreist. Eine Maya fragte zurück, ob man in den USA UFOs etwa nicht kennen würde. 

Einer dieser wenig bekannten Hotspots ist der „Writing-on-the-Stone-Park“ in Alberta, Kanada. Dort findet sich das größte Aufkommen von Petroglyphen der North American Great Plains. Die Zeichnungen datieren bis auf 9000 v. Chr. Über der Anlage werden mit schöner Regelmäßigkeit UFOs beobachtet. 

Die dort im Umfeld lebenden Blackfeet bezeichnen das Areal heute als „Zeitportal“, da sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart überlagern sollen – Zeitanomalien und UFOs? 

Barrow, North Slope Borough, ist die nördlichste Stadt Alaskas. Ein Zeuge (Angehöriger der Iñupiat) hatte dort Ende der 1980er-Jahre eine unheimliche Begegnung. Er war nachts während eines Schneesturmes mit seinem Van unterwegs. Obwohl die Sicht ausgesprochen schlecht war, bemerkte er am Himmel gleißend helle Lichter. 

Diese vollführten ein Wendemanöver und schwebten direkt vor ihm auf der Straße. Er hielt den Wagen an, ließ jedoch den Motor laufen. Das UFO war schlecht zu erkennen, jedoch schälte sich eine kegelförmige Struktur aus den Schneeflocken heraus. Unter dem Objekt waren weiße Lichter zu sehen; diese verschwanden, nachdem es gelandet war, dafür erschien nun ein weißer Lichtstrahl. 

Kurz nach der Landung tauchte eine humanoide Figur mit einem Helm auf dem Kopf auf. Diese ging dem Zeugen entgegen, machte kehrt und verschwand wieder im UFO, um zu starten und in Richtung Ozean davonzufliegen. Das Verhalten des „Ufonauten“ war merkwürdig, Sixkiller fragte jedoch nicht nach einem möglichen Missing Time. 

Wie aus einem UFO-Fallkatalog hervorgeht, ist in Alaska nicht viel los. Der Staat nimmt die Position 46 von 50 Bundesstaaten ein, was die Sichtungshäufigkeit betrifft. In North Slope gab es zwischen 2001 und 2015 auch nur 5 gemeldete UFO-Sichtungen; im gleichen Zeitraum waren es im ganzen Staat 474 Berichte. 

Einen Zacken bizarrer ist ein weiterer Bericht aus Alaska. Imet Emory (seine Eltern gehörten den Cherokee und Choctaw an) ist ein Freund von Sixkillers Onkel. Die beiden haben sich beim Militär kennengelernt. Emory befindet sich jetzt im Ruhestand und hat seine Militärzeit im Rang eines Offiziers abgeschlossen. Dort war er im Schwerpunkt für technische Fragen zuständig. 

Als er in Alaska stationiert war, gab es ständig Probleme mit dem Stromnetz. Irgendwer beschädigte die Leitungen und Emory und zwei seiner Kollegen mussten ausrücken, um den Schaden zu beheben. Nach einer solchen Reparaturaktion verließen seine Kollegen zuerst den Ort. 

Emory machte die Endkontrolle, schaltete die Beleuchtung aus und ging zu seinem Fahrzeug. Es war zwischenzeitlich dunkel geworden. Plötzlich war alles um ihn herum erleuchtet; rote, weiße und blaue Lichter schienen von oben auf ihn herab. Das Licht war so hell, dass er die kreisrunde Quelle im Zentrum nicht genauer erkennen konnte. 

Ungefähr zeitgleich hörte er das Gebrüll von Eisbären. Er traute seinen Augen nicht, als er sah, dass zuerst ein Tier, kurz darauf ein zweites, durch die Luft zu dem Licht gesogen wurde und darin verschwand. 

Zwei Tage später stand wieder eine Reparatur an, etwa 50 Meilen entfernt vom ersten Einsatz. Als die drei dort ankamen, wurden sie von Iñupiat zu einem Eisbären-Kadaver geführt. Augen und Ohren waren entfernt, das Tier war aufgeschnitten worden, Herz und Nieren fehlten. Die Schnitte waren ausgesprochen sauber durchgeführt; es fand sich weder am Boden noch am Tier selbst Blut. 

Die Iñupiat hatten es eilig, den Ort zu verlassen, und die Techniker gingen rasch an die Arbeit, da ihnen die Sache ebenfalls nicht geheuer war. Nach einiger Zeit war Emory aufgefallen, dass seine Kollegen nirgendwo mehr zu sehen waren. Als er sich nach ihnen umsah, setzte ein „Blackout“ ein und er fand sich, in Begleitung der beiden zuvor verschwundenen Männer, an einem fremdartigen Ort wieder. 

Vor ihnen standen vier zwergwüchsige Kreaturen mit gewaltigen „Brillen“ über den großen schwarzen Augen, die sie trennten und zu verschiedenen Orten führten, wo sie medizinischen Tests unterzogen wurden. 

Zu diesen Entitäten gesellten sich dann auch einige, die durchaus als menschenähnlich bezeichnet werden konnten. Emory wurde in einen hallenartigen Raum geführt. Dort befanden sich weitere Entführte. Sie waren alle amerikanische Ureinwohner. 

Ihm wurde erklärt, dass sie eine Besonderheit in ihrer DNS hätten, die sie besonders interessant für die Fremden machen würde. Die „Untersuchungen“ hätten den Zweck, die „Blutreinheit“ festzustellen; mit „kontaminiertem“ Blut könne man nichts anfangen! In einem weiteren Raum wurden Tiere „behandelt“, was bedeutet, dass man ihnen ihr Blut vollständig absaugte; darunter befand sich auch ein Wal! 

Nach einem abermaligen „Blackout“ fand sich Emory an seinem Arbeitsplatz wieder. Während er sich noch an den Vorfall erinnern konnte, hatten beide Kollegen keinerlei Erinnerung an die Entführung mehr! 

Eine UFO-Sichtung unweit von Salt Lake City, Utah, USA, weitete sich zu einem sechs-stündigen „Missing Time“ aus. Die Zeugin war gegen 17:10 Uhr mit dem Wagen über Land unterwegs, als sie Probleme mit ihrem Lenkrad bekam; der Wagen ließ sich kaum noch steuern und sie hörte metallisches Krachen. 

Ein nahe gelegenes Waldstück wurde hell erleuchtet und ein Objekt erschien, welches sie als mehrstöckiges, fensterloses „U-Boot“ beschrieb. Es war sehr lang; sie verglich es mit einem Football-Feld. An den Seiten befanden sich jeweils zehn blaue Lichter. Als sie überflogen wurde, geriet sie in einen Luftwirbel, der den Straßendreck aufwirbelte und das Auto beschädigte; unter anderem brach die Windschutzscheibe. 

Das Ding landete in einer rund 50 Fuß tiefen Baugrube. Die Zeugin stieg aus dem Wagen und legte sich bäuchlings an deren Rand, um weiter zu beobachten. Im hellen Licht erkannte sie zehn humanoide Schemen, die in der Grube herumliefen. Die Größe der „Besucher“ schätzte sie auf etwa 6 Fuß. Alles in allem soll die Beobachtung 30 Minuten gedauert haben. 

Die Ufonauten stiegen wieder ein, das UFO hob ab und der Luftwirbel trat abermals in Aktion. Sie wurde von oben herab angestrahlt, dann zog es davon. Nachdem es verschwunden war, setzte sich die Frau in ihren Wagen und hatte einen Blackout, der über sechs Stunden währte. Kurz davor erhielt sie die „telepathische“ Botschaft, dass die Fremden wiederkehren würden. 

Ein ausgesprochen interessanter Fall hat sich in South Dakota zugetragen. Hauptzeuge war ein County Deputy Sheriff und Afghanistan-Veteran, der um 1:57 Uhr mit dem Wagen nach getaner Schicht zu seinem Vater unterwegs war. Er bemerkte vor sich, dass etwas die Straße blockierte. Von diesem Etwas ging bläuliches Licht aus, welches die Umgebung erleuchtete; hinzu kam der Vollmond als weitere Lichtquelle. 

Nachdem sich der Wagen auf etwa 20 Fuß genähert hatte, fielen Motor, Licht und technische Geräte an Bord aus. Das Objekt sah aus wie ein Football, hatte eine Höhe von etwa 40 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und war etwa 6 Fuß lang. Das fluoreszierende blaue Licht kam von der Unterseite. 

Der Cop zog seine Dienstwaffe, verließ den Wagen und versteckte sich. Dabei bemerkte er, dass völlige Lautlosigkeit herrschte. Nachdem zehn Minuten nichts geschehen war und der Beamte sich anschickte, sich dem UFO zu nähern, hörte er einen rauschenden Ton und drei bipedale Gestalten erschienen auf der Straße, die auf ihn wie eine Mischung aus Mensch und Insekt wirkten. 

Sie hatten lange Beine, große Köpfe, die halslos auf dem Körper saßen, und eine geschätzte Größe von über zwei Metern. Untereinander schienen sie sich mit Grunzen und Zischlauten zu „unterhalten“. Das Trio näherte sich einer Weide, auf der Rinder neben einem Wassertank standen. Die Tiere brachen in Panik aus. 

Die Fremden suchten sich einen 600 Pfund schweren Stier aus, verbrachten ihn zu Boden und schwebten eine Weile über ihm, bis sie sich nach getaner Arbeit entfernten, ins Objekt zurückkehrten und verschwanden. 

Nachdem das UFO weg war, besah sich der Sheriff das auf der Weide liegende Tier. Die Augen, die Zunge, die meisten Innereien und die Vorderhufe waren entfernt worden. Besonders fiel der ätzende, chemische Gestank auf, der über dem Tier hung. 

Etwa zu der Zeit tauchten zwei Helikopter auf, die mit einem Suchlicht Ausschau hielten. Der Cop fuhr zu seinem Vater. Dort erfuhr er, dass auch dieser das Objekt gesehen hatte. Nachdem sein Fernseher ausgefallen war, ging er ins Freie, um die Satellitenschüssel zu überprüfen. 

Während er an dieser hantierte, bemerkte er zuerst das UFO, wenig später die verfolgenden Helikopter. Noch eine Stunde nach dem Vorfall überflogen die Hubschrauber das Anwesen des Mannes. 

Der Fall ist interessant, da er mindestens zwei „Evergreens“ enthält: erstens Verstümmelungen kombiniert mit UFOs und Hubschraubern sowie zweitens den Umstand, dass der verstümmelte Kadaver nach „Chemikalien“ oder vergleichbaren Substanzen stank. 

Ganz offensichtlich scheint es ein „UFO-Frühwarnsystem“ zu geben, das die Eindringlinge anzeigt, und Spezialeinheiten in Hubschraubern, die sie „verfolgen“. 

Wobei, wenn man UFOs verfolgen oder vertreiben möchte, schickt man keine Hubschrauber – diese sind zu langsam –, sondern Jets. Die Hubschrauber müssen also eine andere Funktion haben. Überwachen sie womöglich, ob die „Gegenseite“ sich an die „Spielregeln“ hält und nur so viele Tiere (oder gar Menschen) verstümmelt, wie vereinbart wurde? 

Stellenweise ist recht interessant, was Zeitungen zu „unserem“ Thema so berichten! Am 31. August 1949 konnte man in „The Bakersfield Newspaper“ von einem Vorgang erfahren, der sich 1948 im Death Valley abgespielt haben soll. 

Zwei Prospektoren beobachteten die unsanfte Landung eines UFOs auf einer Sanddüne. Aus dem Objekt flitzten zwei kleine Wesen in die Wüste hinaus. Die beiden Männer liefen ihnen nach, gaben aber bald auf, da die Fremden zu schnell waren. Als sie wieder am „Absturzort“ anlangten, war auch die „Untertasse“ weg. 

Es gibt Amerindians, die angeben, „Behüter“ der Fremden zu sein und in interaktivem Kontakt zu ihnen zu stehen – oft schon über Generationen. Seine erste „Initiation“ hatte ein Zeuge als damals Vierjähriger in New Mexico, wo er mit seiner Familie in einem Reservat lebte. 

Sein Vater führte ihn zu einem gelandeten UFO; die Besatzung war gerade dabei, Wasser aus einem Teich aufzunehmen. Die Fremden sahen aus wie normale Menschen. Wasser wäre das Antriebsmittel und die Kraftquelle der Vehikel. 

Daneben seien die von den Amerindians selbst verwalteten Reservate auch „Rückzugsgebiete“ der „Besucher“, was wohl auch erklärt, wieso diese ausgesprochene UFO-Hotspots sind! Amerindians erhalten auch als Abductees viele Informationen, die andere nicht bekommen. 

Ziemlich übereinstimmend wird berichtet, dass die Fremden „Leben säen“ würden und dazu auch die genetischen Eigenschaften der „Probanden“ so weit verändern, dass die „ausgesetzte“ Spezies passt und dort überleben kann. Wenn die Biosphäre mit der der Erde vergleichbar ist, werden „Langzeitentführte“ dorthin gebracht, also ganz normale Menschen. 

Einer Amerindian wurde erzählt, dass es wohl mit menschlichen Männern Probleme gegeben habe; diese hätten sich gewehrt. Man kann nur darüber spekulieren, ob es einen Aufstand gegeben hat bzw. was genau vorgefallen ist. Nun würde man versuchen, einen Planeten nur mit Frauen zu besiedeln, da diese leichter in der Handhabung sind. 

Dazu würde man gerade junge Frauen weltweit „einfangen“, um mit ihnen das „Experiment“ durchzuführen. Die Fortpflanzung würde dann durch künstliche Befruchtung vonstattengehen. Damit dürfte auch klar sein, wer für das Missing 411-Phänomen verantwortlich ist und warum es stattfindet. 

Unklar ist nur, weshalb sich die Ufonauten als „Lebensgärtner“ betätigen und wie weit ihre Technik reicht. Können sie etwa fremde Planeten in die „passende“ Sonnennähe schubsen und „Geoengineering“ betreiben? Zumindest hatten die „Aliens“ ja schon immer eine Schwäche für das „Biologische“, wie auch schon Mythen und Sagen berichten! 

Aufschlussreich waren auch die Erfahrungen einer Englischlehrerin aus Montana. Die erste Zeit über erschienen ihr die Fremden als durchaus menschenähnliche Gestalten. Später jedoch musste sie erkennen, dass sie getäuscht worden war. Tatsächlich gab es nur drei Gruppen an Bord: 

Greys, Mantis als auch „normale“ Menschen. Wobei unklar ist, welche „Agenda“ die letzte Gruppe hat. Sind es Angehörige des amerikanischen Militärs oder einer anderen paramilitärischen „Kontaktgruppe“, oder kommen sie „von woanders“? An Bord der UFOs befinden sich auch langzeitentführte Frauen, die als lebende Inkubatoren benutzt werden, womit wir wieder beim „Missing 411-Thema“ sind! 

Die Zeugin äußerte übrigens auch, dass ihr die Wesen vermittelt hätten, sie seien Kolonialisten und würden auf unbelebte Planeten Leben „pflanzen“; der Grund wurde jedoch nicht genannt. Will man so versuchen zu vermeiden, dass sich andere Spezies dort niederlassen? 

Alte Menschen würden sie nicht interessieren. Es mangele an der Reproduktionsdynamik und deren Gehirne seien schwerer zu manipulieren! Tatsächlich hören die meisten CE4-Erlebnisse zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf! Sollten die Informationen wirklich stimmen und nicht manipuliert sein, so wissen wir, was sie tun – aber nicht, warum – und wir wissen, wohin so viele Menschen verschwinden, wenn sie verschwinden! Sie werden zu „Inkubatoren“ oder zu „Siedlern“, ob sie wollen oder nicht! 

Die Sixkiller gemeldeten Fälle umfassen kaum „normale“ UFO-Sichtungen. Entweder handelt es sich um ausgesprochene „Nahbegegnungen“ oder Erlebnisse der Kategorien CE3 und CE4! 

Ein 70-jähriger Rancher aus dem Südwesten kam über seinen Nachbarn zu eigenen UFO-Erlebnissen, die ausgesprochen „strange“ waren. Die 16-jährige Tochter des besagten Nachbarn verschwand über Nacht aus dem Haus. Die ganze Umgebung wurde erfolglos abgesucht. 

Das Mädchen tauchte Stunden später in seiner Nachtwäsche wieder auf und konnte sich an nichts erinnern. Im Indian Hospital äußerte ein Arzt den Verdacht, dass sie als „Schlafwandlerin“ unterwegs war. In den folgenden Wochen verschwand sie immer wieder und tauchte ebenso unvermittelt wieder auf. 

Wahrscheinlich in der Angelegenheit telefonierte der Zeuge mit seinem Nachbarn und fuhr zu dessen Haus. Obwohl man sich verabredet hatte, war niemand da; die ganze Familie war „ausgeflogen“, die Ranch wie ausgestorben. Bewaffnet wartete er. 

Nach einer Weile erschien hinter dem Haus ein strahlendes Licht, welches von einem kreisförmigen UFO ausging. Das Ding schwebte über Haus und Schuppen und ein von unter dem Vehikel ausgehender Lichtkegel erschien. 

Aus diesem schwebte die vierköpfige Familie. „Geerdet“ marschierten sie zurück ins Haus. Später befragt, konnte sich keiner von ihnen an die Entführung erinnern. Am Boden, also dort, wo das UFO geschwebt hatte, fand sich ein in der Dunkelheit fluoreszierender „Graskreis“. 

Im Tageslicht war die Fläche braun und „abgestorben“, außerhalb dieses Kreises hatte das Gras seine normale Konsistenz. Bei einer „Vor-Ort-Begehung“ sah Sixkiller diesen Kreis, sicherte jedoch leider keine Boden- oder Pflanzenproben. Die Geschichte wurde dann noch „exotischer“: 

Nachdem die 16-Jährige plötzlich schwanger geworden war, zog die Familie nach New Mexico, wo die Schwangerschaft ebenso abrupt aufhörte, wie sie begonnen hatte! 

In der Zeit sollte der 70-Jährige ein Auge auf die Ranch haben. Er nutzte die Gelegenheit, um sich in bester Amerindian-Tradition auf die Lauer zu legen und zu beobachten, was dort vor sich ging. Bei mehreren Gelegenheiten sah er über dem Gelände UFOs und „Insektoide“ (er nannte sie einfach „Bugs“), die ihre Form verändern und die Gestalt von Menschen annehmen konnten. 

Bei einer dieser Gelegenheiten benutzten sie einen 1955er Chevy, der zur Farm gehörte, als „Transportmittel“! Dass Ufonauten ihre „Form“ transformieren, wird immer wieder beschrieben (was zu dem Umstand passt, dass auch UFOs ihre Form und Dimension „morphen“ können!). Dass sie mit Autos unterwegs sind, ebenfalls. Man kann sich fragen, ob die Fähigkeit der Formwandlung „angeboren“, also der Spezies eigen ist, oder ob diese auf Technologie zurückgeführt werden kann. 

Ein 69-jähriger Shoshone erlebte eine merkwürdige Entführung, als er sich beim Nachtfischen an einem See in Wyoming befand. Was den Fall interessant macht, sind zwei Aspekte: 

Er befand sich in unmittelbarer Nähe des Yellowstone-Nationalparks, also jenem Park in den USA mit der höchsten „Vermisstenrate“ von Besuchern! Nach dem Fischen begegnete er zwei behelmten Greys, die ihn an Bord ihres UFOs brachten. 

Dort wurde er „untersucht“. Die Wesen fragten ihn nach seinem Alter und erklärten ihm dann, er sei für ihre Zwecke (Reproduktion?) ungeeignet. Anschließend fand er sich nach einem Blackout im Freien wieder. Wäre er jünger gewesen, wäre er vielleicht in die Datenbank von David Paulides gekommen, als einer von zahllosen „Verlusten“ des Yellowstone? 

Elche scheinen die bevorzugte Jagdbeute der „Anderen“ in den höheren Gestaden Nordamerikas zu sein. Zwei Abenteurer (Goldsucher und Jäger), einer von ihnen ein Aleut, waren in Alaska mit ihren Motorschlitten unterwegs, als plötzlich beide Motoren gleichzeitig ausfielen. Ein Licht erschien am Himmel, ein brummender Ton war zu hören und unangenehmer Geruch breitete sich aus. 

Ein Tier wurde von einem großen UFO „eingesaugt“, woraufhin der Entführer verschwand. Nachdem der Himmelsspuk vorbei war, sprangen die Motorschlitten gleichzeitig wieder an! 

Die Informationen, die Abductees manchmal erhalten, sind oft erstaunlich. Eine Amerindian, die in einem Nationalpark in Nordarizona entführt wurde, sprach auf die Bewusstseinskontrolle der Fremden nicht an. Sie wurde in einen gesonderten Raum gebracht und an einem „Helm“ angeschlossen,, um ihre Lebenserinnerungen zu speichern. 

Man wollte feststellen, wieso sie bei klarem Verstand blieb. Als sie damit drohte, der US-Regierung und dem Militär von der Entführung zu berichten, teilten ihr die Wesen mit, dass diese über alle ihre Aktivitäten informiert seien! 

Die gerade durchgeführte Untersuchung sei von amerikanischen Stellen sogar ausdrücklich gewünscht, da die Resistenz einzelner Menschen gegenüber der Bewusstseinskontrolle erforscht werden solle! Solche – und ähnliche – Schilderungen sind Legion. 

Entweder sind Militärs mittelbar in die Abductions involviert, ob mit „Aliens“ oder nicht, oder die Fremden wundern sich über den Protest der Abductees, da Washington für die Versuche grünes Licht gegeben habe! Da besteht offenbar ein „Deal“: „Biomasse“ im Austausch gegen Technologie? 

Oder sind die Besucher so wirkmächtig, dass Regierung und Militär ihre völlige Unterlegenheit einsehen und deshalb willig den Forderungen nachkommen? Vielleicht in der Hoffnung, noch etwas „fremde Technologie“ abstauben zu können? 

Ein großes Problem innerhalb der Ufologie sind die zahlreichen Abstürze der exotischen Flugvehikel. Tatsächlich fallen mehr „Raumschiffe“ vom Himmel als etwa Passagiermaschinen irgendeiner mir bekannten Fluglinie. Bevor man also eine Untertasse besteigt, sollte man lieber die SWISSAIR nehmen! 

Der Kontrast zwischen der beobachteten Hochtechnologie und deren Anfälligkeit ist erstaunlich! 1973 veröffentlichte der Ufologe Raymond Fowler den Bericht eines „Fritz Werner“ – ein Pseudonym für den Zeugen Arthur G. Stancil. Dieser behauptete, dass am 20. Mai 1953 ein UFO unweit von Kingman, Arizona, abgestürzt sei. 

Seine Aufgabe war die Analyse des Wracks; er sollte die Fluggeschwindigkeit berechnen. Er wurde mit anderen Personen in einem Bus zum Absturzort herangekarrt, der abgeklebte Scheiben hatte, sodass man nicht sah, wohin die Reise ging. Die Passagiere im Bus durften sich nicht unterhalten. 

Das zu untersuchende „Ding“ bestand aus aluminiumähnlichem Material, steckte noch im Sand und war etwa 30 Fuß groß, wobei es die typische runde Untertassenform aufwies. Die Absturzursache hing wohl mit einem Loch in der Außenhülle zusammen. 

Sixkiller interviewte eine Navajo, die damals 19 Jahre alt war und den Absturz mit ihrem Vater beobachtet hatte. Dieser war Schäfer und man war gerade damit beschäftigt, ein ausgekommenes Tier zu suchen, als ein Feuerball über den Himmel zog und abstürzte. Da die Absturzstelle nicht weit entfernt war, lief man dorthin und entdeckte ein rundes Objekt mit einem Loch in der Oberfläche. 

Dem Vater war die Angelegenheit unheimlich, so zog man weiter. Nachdem das entlaufene Schaf eingefangen war, querte man das Absturzgebiet. Obwohl seither nur wenig Zeit vergangen war, befand sich bereits Militär vor Ort. Zu sehen waren Autos, aufgestellte Trailer, ein Tieflader und ein Bus. Da man Ärger vermeiden wollte, verließ man den Ort schnellstens. 

Abductees entsprechen zwar dem jeweiligen Bevölkerungsschnitt, in einem Aspekt jedoch unterscheiden sie sich doch von ihren Mitmenschen, und zwar durch ein erhöhtes Auftreten der Blutgruppe 0-Rhesus-Negativ. 

Etwa 10–15 % der Bevölkerung haben diese. Sie unterscheiden sich vom Rest der Welt nicht nur durch ihre Blutgruppe; unter ihnen gibt es auch einen größeren Anteil an Menschen mit hoher Intelligenz und mit besonderen Fähigkeiten. 

Den höchsten Anteil an Rh-Negativen findet man bei den Basken! Andere Studien zeigen, dass Maya, Inka und Araukaner praktisch zu 100 % die Blutgruppe 0 haben, wobei 5–20 % der Bevölkerung Rhesus-negativ sind. 

Sixkillers Buch ist eine gute Ergänzung zur Arbeit von David Paulides. Nicht nur, weil sich Abductions gerne in oder unweit von Nationalparks abspielen: 

Zwei Zeuginnen waren beim Beerenpflücken, als sie entführt wurden – ein Evergreen beim 411-Phänomen –, und in zwei Fällen tauchten vermisste bzw. entführte Kinder nackt wieder auf, nachdem es zu UFO-Sichtungen bzw. Landungen gekommen war. 

Die „Unbekleidetheit“ aufgefundener Vermisster ist auch ein bekannter Aspekt der Nationalparkfälle, ob tot oder lebendig. Ebenfalls in zwei Fällen erschienen „kindliche Begleiter“ Kindern (also Abductees), die entweder aus dem UFO kamen oder das Kind zum UFO führten, offenbar um durch diese äußere Gestalt Vertrauen zu schaffen. 

Diese gleichaltrigen „Begleiter“ sind auch von 411-Fällen bekannt. Sie tauchen plötzlich auf, spazieren mit den vermissten Kindern eine Weile durch die Wildnis und verschwinden dann wieder. 

Genetik bzw. das „richtige“ Blut scheinen bei Abductions eine wichtige Rolle zu spielen. Es wird offenbar nicht jeder entführt, sondern nur Personen mit bestimmten genetischen Eigenschaften, die offenbar bei amerikanischen Ureinwohnern stark vertreten sind. Eine Cheyenne fragte ihre Entführer, warum ausgerechnet sie „ausgesucht“ wurde. Sie erhielt zur Antwort, dass ihre DNA weitgehend mit der der „Besucher“ übereinstimmen würde. 

Das Archuleta-Mesa-Gebirge in New Mexico dürfte jedem UFO-Fan bekannt sein. Dort liegt Dulce, eine kleine Ansiedlung, die für UFO-Sichtungen, eine vermeintliche Untergrundanlage und Tierverstümmelungen bekannt ist. Sie befindet sich auf dem Gebiet der Jicarilla-Apache-Indian-Reservation. 

In unmittelbarer Nähe, am Navajo River, tauchte eine nackte Navajo-Frau auf. Sie schilderte, dass sie aus einer Untergrundanlage entkommen sei, in der Menschenversuche durchgeführt wurden. 

Die lokalen Behörden stellten keine Ermittlungen an und übergaben sie ihrem vermeintlichen Ehemann. Zuvor gab sie noch an, entführt und in eine Installation im Archuleta Mesa geschafft worden zu sein. 

Da die Fremden Amerindians offenbar als genetische „Spielmasse“ ansehen, ergeben solche Anlagen also einen gewissen „Sinn“. Sixkiller sprach mit einem Zeugen, der sich nach Mitternacht auf Beobachtungstour im Archuleta-Mesa-Gebirge aufhielt. 

Er bemerkte am Himmel zwei Hubschrauber, die mit Scheinwerfern die Umgebung ausleuchteten, als ob sie etwas suchen würden. Nach etwa 15 Minuten tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper auf, der sich zu den Helikoptern gesellte und dann im Gebirge verschwand und dabei offenbar auch seine Form anpasste – „flacher“ wurde! 

Als Sixkiller rund 11 Monate nach dem Interview wieder Kontakt zum Zeugen aufnehmen wollte, erfuhr sie, dass er zwischenzeitlich verstorben war. Manchmal ist es besser zu schweigen! 

Resümee 

Aus den Büchern Sixkillers bzw. den Aussagen der amerikanischen Ureinwohner können wir folgende Schlussfolgerungen ziehen: 

1. Das UFO-Phänomen hat „genetische“ Ursachen und ist uralt. Amerindians und „Besucher“ sind genetisch irgendwie „verwandt“ und Amerindians sind ein Primärziel für Abductions. Reservate sind absolute Hotspots für High Strangeness. 

2. Die US-Regierung kennt die „Besucher“ und arbeitet mit ihnen zusammen, freiwillig oder unfreiwillig. Dazu werden Untergrundanlagen genutzt. 

3. Die Fremden generieren sich als „Lebensspender“ und besiedeln Planeten, wobei sie mittels genetischer Manipulation die Biologie so weit anpassen, dass die neu gezüchtete bzw. veränderte Spezies „lebensfähig“ ist. 

4. Sie können physische Formen (Körper und Objekte) manipulieren, sie verändern, vergrößern, verkleinern, umwandeln oder in einen anderen Zustand versetzen. Unklar ist, ob die Fremden (Greys, Mantis & Co.) die eigentlichen „Chefs“ sind oder ob es nicht eine „übergeordnete Macht“ gibt, die ggf. die Besucher selbst gestaltet hat. Unklar ist auch, wie weit die Technik gediehen ist, etwa ob sie Planeten in die Biosphäre einer Sonne „schubsen“ können oder ob sie nur auf „lebensfrohe“ Planeten zurückgreifen!ʬ

04/09/26

📚🧻
Ufologische Einblicke:
Vallées „Tagebücher“ Vol. 1 & 2

„Forbidden Science 1“ zu lesen, war kein Spaß! Leider habe ich mir vier Teile schenken lassen, man kann sie also nicht einfach aus dem Fenster werfen! Es macht Sinn, mehrbändige Buchserien vorzukosten, bevor man das komplette Menü bestellt. Rund 95 % des Inhalts sind „Privatkrempel“: 
Vallée meckert über das schlechte Wetter, streift durch Paris und gedenkt an einer Straße der schönen Prostituierten, die dort einmal standen. Er berichtet über seine Computeraktivitäten und gerät in Kalifornien in Ekstase beim Anblick einer barbusigen Amazone auf einem Pferd – in deren linker Hand ein Bier! 
Pubertäre Allüren und fehlender Fokus 
Ich bin nicht prüde, aber seine überausführliche Beschreibung der Damenwelt, die ihm – als verheiratetem Mann mit Kindern – begegnete, nervt spätestens nach den ersten 50 Seiten! Überhaupt wirkt er in vielem noch sehr pubertär. Ich hoffe, seine Frau hat diese Aufzeichnungen auch gelesen und ein passendes Statement abgegeben! 
Wenn ich erotischer Literatur bedarf – früher sagte man dazu „Bücher, die mit einer Hand gelesen werden“ – fiele meine Wahl ganz sicher nicht auf Vallée! UFOs spielen eine Schattenrolle, sitzen am Katzentisch und werden auf Halbsätze reduziert! 
Das „Invisible College“ und Hyneks Ordnung 
Dessen ungeachtet erfährt man, dass Vallées „Invisible College“ nicht viel mehr war als ein UFO-Stammtisch, an dem auch Personen ohne jeden akademischen Abschluss tafelten und das Wort erhoben! Es handelte sich damals also keineswegs um ein Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich professionell mit UFOs beschäftigten. 
Er scheint in der fraglichen Zeit – 1957 bis 1969 – keine Falluntersuchungen durchgeführt zu haben; zumindest erwähnt er entsprechende Aktivitäten nicht. Stattdessen hat er die Unterlagen von J. A. Hynek sortiert und gestapelt, da dieser keine Ordnung halten konnte. Egal! Betrachten wir einige Aspekte zum UFO-Thema, die dort kurz aufschienen: 
J. A. Hynek: Interessen und Kritik 
Hynek hatte umfangreiche Interessen: Er beschäftigte sich mit Astrologie, „medialen Chirurgen“ und dem Bier- und Sofortbildkamera-Medium Ted Serios. Zu diesen Phänomenen gab er auch gerne öffentliche Statements ab, was dem Kontakt zur Luftwaffe nicht eben förderlich war. 
Der Ufologe Richard Hall vermutete sogar, dass Hynek nur am Thema blieb, weil die Air Force so gut zahlte. Statt Falluntersuchungen durchzuführen, sonnte er sich lieber im Licht der Medien. 
Der Hill-Fall: Weitere Begegnungen 
Über den Hill-CE4 habe ich bereits etwas verfasst. Die Begegnungen des Ehepaares Betty und Barney Hill gingen jedoch auch später noch weiter: 
Um 1967 sahen Zeugen über deren Haus ein Licht; einen Tag darauf beobachtete Betty einen scheibenförmigen Flugkörper, der auf Baumwipfelhöhe über sie hinwegzog. 
Ihre Schwester Janet, die ihre erste UFO-Sichtung 1956 hatte, berichtete von einem Licht, welches sie auf dem Highway überflog; dessen Lichtstrahlung konnte sie fühlen! 
Bei der Entführung wurden Betty und Barney mittels eines Gegenstandes paralysiert, den eine der Entitäten in der Hand hielt. Sie umschrieben Form und Größe mit einer kleinen Pistole oder einer Zigarre. 
Papua-Neuguinea und die „Hexenfackeln“ 
Das Kumo-Phänomen und die dazugehörigen „Hexenfackeln“ auf Papua sind aufmerksamen Lesern bekannt. 1953 filmte ein Zeuge namens Drury ein Objekt, welches aus den Wolken kam, rechteckige Flugmanöver durchführte und anschließend mit hoher Geschwindigkeit verschwand – typisch für die Hexenfackeln. 
Die Maskenmänner vom Morro de Vintem 
Ein bizarrer UFO-Fall hat sich 1966 auf dem Morro de Vintem in Rio, Brasilien, abgespielt: 
Zwei Elektrotechniker, Miguel Viana und Manuel Ferreira da Cruz, wurden tot aufgefunden. Die Todesursache konnte nicht ermittelt werden. Sie trugen Schweißermasken und hatten zuvor im Familien- und Bekanntenkreis verkündet, Kontakt zu Ufonauten aufgenommen zu haben. 
Paradoxerweise hatten mehrere Zeugen über dem fraglichen Hügel tatsächlich ein großes, leuchtendes UFO beobachtet. Offenbar ist nicht nur die Psychographie ein probates Mittel, um Kontakt aufzunehmen. Unklar bleibt, wieso der Erstkontakt tödlich verlaufen ist. 
Valensole CE3: Kommunikation mit Ufonauten 
Die UFO-Sichtung von Maurice Masse war wohl doch etwas komplexer. Vallée schildert, dass zwischen dem Zeugen und den Ufonauten Kommunikation stattfand; auf welcher Ebene, bleibt unklar. Die Wesen hatten angekündigt, im Oktober des Jahres nochmals zu erscheinen. 
🧻 Forbidden Science Band 2: 
Zähne zusammenbeißen Wir müssen uns jetzt mit dem zweiten Band beschäftigen, ob wir wollen oder nicht! Ergo beißen wir die Zähne zusammen und arbeiten uns durch. Das Leben ist kein Wunschkonzert! Auch hier wurde der „Privatkrempel“, etwa 95 % des Buches, nicht weggelasen. 
Ahnenerbe und okkulte Forschung 
Vallée weist relativ oft auf okkulte Aktivitäten des Dritten Reiches hin; gerade das „Ahnenerbe“ hält er für ein Schlüsselelement. Seinen Informationen nach gab es dort unter der Führung von Wolfram Sievers und Walther Wust 52 Arbeitsgruppen, die sich mit Todesstrahlen (Laser) und allen Aspekten okkulter Phänomene beschäftigten. Unklar ist, ob es auch spiritistische Kontaktversuche gegeben hat. Die Unterlagen wurden zum Ende des Krieges hin mit genauester Gründlichkeit verbrannt. 
Die CIA-Theorie von Omar Pagani 
Omar Pagani, der in den späten 1960ern und frühen 1970ern für die argentinische Marine UFOs untersucht hat, äußerte den Verdacht, dass die „Gringos“ aus den USA dahinterstecken. 
Die Untertassen seien demnach CIA-Hoaxes. Ähnliche Überlegungen gab es auch zum brasilianischen Villas-Boas-Entführungsfall. Leider überliefert uns Vallée nicht, wie sich Pagani das praktisch vorgestellt hat. 
Gendarmerie und Geistererscheinungen 
Ein Kommandant namens Tizané soll Berichte über Geister- und Poltergeistfälle gesammelt haben, die der französischen Gendarmerie gemeldet worden waren. Die Untersuchungen müssen im Zeitfenster der 1960er und 1970er Jahre gelaufen sein. Seiner Ansicht nach gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Fokuspersonen solcher Phänomene Kinder in der Pubertät sind. Mehrheitlich fanden die Ereignisse in Haushalten ohne Kinder statt. 
Pascagoula und die Atom-Agenda 
Zum Pascagoula-Fall habe ich bereits mehrere Artikel verfasst. Irgendwie ist mir dessen ungeachtet entgangen, dass dort in der Nähe Atom-U-Boote gebaut worden sind. Glaubt man der zeitgenössischen Ufologie, sind Aliens ganz scharf auf alles, was atomar strahlt. Das soll auch aus vielen UFO-Berichten hervorgehen. 
Liest man jedoch Fallkataloge, fällt auf, dass UFOs viel öfter über Feldern, Wäldern, Straßen und Häusern gesehen werden! Offenbar möchte man eine gefährliche „Atomagenda“ unterstellen, frei nach dem Motto: Die Aliens jagen uns mit unseren eigenen Atombomben ins Nirwana! 
Wobei man sich fragt, wieso eine Hochzivilisation sich mit so primitiver „Low-Tech“ beschäftigen sollte? Natürlich tauchen UFOs auch über entsprechenden Anlagen auf, eben weil sie überall und rund um die Uhr zugange sind. 
Dämonen & Klickgeräusche 
Auf den Entführungsfall des amerikanischen Polizeibeamten Herbert Schirmer habe ich gelegentlich hingewiesen. Vallée zufolge wurde am Tag der Entführung gegen 10:45 Uhr an die Haustür des Beamten gepocht, ohne dass der Verursacher gesehen wurde. Während der Entführung wurde er durch grünes Licht angeblitzt und verlor danach jedes Körpergefühl. 
Der CUFOS-Untersucher des Falles kam zu dem Schluss, dass Schirmer von dämonischen Mächten verschleppt worden sei, und versuchte, alle Unterlagen zum Fall zu verbrennen. Er konnte jedoch noch zurückgehalten werden! 
Während der Recherche hätten sich bei ihm Klickgeräusche im Kopf eingestellt. Ich frage mich zwischenzeitlich, wie viele Ufologen das Feld aus ähnlichen Gründen geräumt haben? 
Details der Schirmer-Entführung: 
Wir erinnern uns: Am 3. Dezember 1967 war Sergeant Herbert Schirmer in der Nähe von Ashland, Nebraska, auf Streife. Um 2:00 Uhr sah er rote Lichter, die er für die Rücklichter eines Lastwagens hielt. Als er sich näherte, bemerkte er jedoch, dass die Lichter aus den Fenstern eines scheibenförmigen Objekts kamen. 
Seine nächste bewusste Erinnerung ist das helle Strahlen und der sirenenähnliche Aufstieg des Objekts. Er fühlte sich gelähmt und kehrte mit Schwindelgefühlen ins Büro zurück. Ein roter Streifen mit kleinen Löchern entwickelte sich hinter seinem Ohr. Noch drei Jahre später litt er unter pochenden Kopfschmerzen. 
Unter Hypnose erinnerte er sich an einen Insassen mit einer dunklen Kapuze und einem Abzeichen, das eine geflügelte Schlange zeigte. Der Insasse fragte ihn: „Sind Sie der Wächter dieses Ortes?“ und prophezeite: „Wächter, eines Tages wirst du das Universum sehen!“ 
NSA-Agenten und tödliche Zwischenfälle 
Ein Informant Vallées – er nennt ihn „Jim Irish“ – gab an, zu einem Team von etwa 400 NSA-Agenten gehört zu haben, die landesweit UFO-Vorfälle untersuchten. Mit Infrarot-Kameras sollen die besten Ergebnisse erzielt worden sein. Der Job war gefährlich: 
Bei Barstow wurden zwei Kollegen entdeckt, die zu Asche verbrannt waren. Obwohl die offizielle Erklärung ein explodierender Benzintank war, fanden sich die verkohlten Reste außerhalb des Fahrzeugs. Die Männer waren offenbar ruhig aus dem Wagen gestiegen, bevor das Inferno über sie kam. 
Spielbergs Träume & Marienerscheinungen 
Steven Spielberg gibt an, Schlüsselszenen des Films „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ geträumt zu haben. Ähnlich erging es Lovecraft und Thomas Mann. Möglicherweise werden geeignete Kandidaten nachts von externen Kräften konditioniert. 
In Brasilien begegnete eine 4-Jährige einer Marienerscheinung in einer Lichtkugel. Die Entität hielt einen Rosenkranz und ein goldenes Buch in der Hand. Später betätigte sich die Zeugin als Wunderheilerin und begegnete auch „klassischen“ UFOs mit großköpfigen Besatzungen. 
Mutes, Hellcopter und Uri Geller 
Vallée beschreibt Vorfälle in Oklahoma und Arkansas. Ein Zeuge beobachtete 1934 die Landung einer Untertasse, woraufhin ein verstümmeltes Schwein gefunden wurde. In den 1970ern gab es Probleme mit „Mutes“ (Tierverstümmelungen), wobei diesmal schwarze Hubschrauber (Hellcopter) involviert waren. 
Zuletzt erwähnt Vallée Uri Geller. Die Entität, die ihn mit seinen Kräften ausgestattet haben soll, trug den Namen „HOOVA“. 
Zwischenresümee: 
Eine Unverschämtheit! „Forbidden Science Vol. 3“ habe ich jetzt zu etwa 50 % durch und fand nicht eine Zeile zu unserer Thematik! Vallée schwadroniert über die Friseurbesuche seiner Frau, die Wandfarbe seines Büros und eine Autowerkstatt. Mir ist unklar, was daran „Forbidden Science“ sein soll. Die Bücher sind eine Unverschämtheit! 
Vallée hätte seinen vier Bänden den Titel „Mein privater Privatkrempel, der niemanden interessiert!“ geben sollen, das wäre passender gewesen!ʬ 
=== 
P.S.: Früher war da mehr Lametta! - Von einem UFO-Crash & Weihnachtsdeko: 
🧻 Geraunt wurde viel über das neue Buch von Vallée und Harris, noch bevor es überhaupt veröffentlicht worden ist! Ich konnte mir das präventive Mobbing anfangs nicht erklären – nun schon! 
In „TRINITY: The Best-Kept Secret“ geht es um einen vermeintlichen UFO-Absturz im Jahr 1945 unweit des Trinity-Testareals in New Mexico, an dem die erste Atombombe gezündet wurde. Das UFO soll unweit von San Antonio [nicht Texas!] aufgeschlagen sein. 
„Bezeugt“ wurde dies von zwei Kindern, damals 7 und 9 Jahre alt. Aus dem verbeulten Ding stiegen insektoide Ufonauten. Später wurde der Weltraumschrott vom US-Militär aufgeräumt – der übliche Vorgang bei solchen Geschichten! 
Das Buch stammt – geschätzt – zu 80 % aus Paola Harris’ Feder, was ihm schlecht bekommt! Die Autorin würde ich irgendwo zwischen „Kontaklerbewegung“ und „Exopolitik“ verorten, also purer, unreflektierter Glaube! 
Man findet im ganzen Buch kein kritisches Hinterfragen; sie glaubt jede Anekdote, die von den „Zeugen“ erzählt wird! Diese legten vermeintliche „UFO-Fragmente“ vor, die sich nach drei unabhängigen Untersuchungen als – irdisches! – Aluminium erwiesen! 
Den Vogel abgeschossen hat aber die Nichte eines der „Zeugen“, die vorgab, spinnwebenartiges Material [dramatisch „Engelshaar“ genannt, weil es ja vom Himmel kam] von der abgestürzten Untertasse als Weihnachtsdekoration verwendet zu haben! Das Zeug wurde auch an die Verwandtschaft weitergegeben! 
Selbstverständlich hat man von diesem „UFO-Lametta“ nichts mehr! Es scheint auch keine Bilder zu geben – nicht einmal Aufnahmen von den Weihnachtsbäumen mit dem „Alienschmuck“ darauf! 
Dass sich die beiden Autoren von den „Zeugen“ veräppeln lassen, ist ihre Sache. Diesen Mist aber auch noch zwischen Buchdeckel zu pressen und zu verkaufen, ist eine Unverschämtheit! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so über ein UFO-Traktat geärgert habe! Abgestürzt ist ganz bestimmt kein UFO, sondern vielmehr die Reputation von Vallée!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

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