🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Kosmisches Einfallstor Antiochia?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Nan Madols Platinsärge

Posts mit dem Label yakima werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label yakima werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

15/10/26

🏆📖
Buch des Jahres 2021
▬
Geisteraffe, Parasquatch,
Wildnisgeist ⅋ Weiße Frau!
Versuchte Reflektion des
neuesten Renner ⅋ Cutchin
Bigfoot Buches …

🐵 Intro 
In der Regel lese ich ein Buch, markiere mir die interessantesten Stellen ⅋ fasse diese in einem Beitrag zusammen. Das ist bei der neuesten Renner ⅋ Cutchin Publikation so nicht möglich, da dort alles wichtig ⅋ interessant ist und ich meine „Klebefahnen“ auf fast jeder Buchseite habe. 
Da die Gedankengänge der beiden Autoren über weite Teile mit den meinen konform gehen, kann ich auf eigene Beiträge zum Thema verweisen, wenn das möglich ist, ⅋ die Sache damit abkürzen. 
Man wird sehen! Diese Rezension wird entweder sehr lang, oder sehr kurz … oder nie abgeschlossen werden! Lasst uns also rocken ⅋ dann den Bigfoot locken! 
🐵 Outro 
Dass Bigfoot kein „Waldaffe“ ist, wird wohl jeder nachvollziehen können, der entweder die Blogbeiträge hier studiert hat oder sich Zeit nahm, meinem Interview auf CROPfm zu lauschen. 
Zu ähnlichen Erkenntnissen sind auch die beiden Autoren und Forscher Cutchin [=der sich so langsam zum Vordenker der Forteaner in den USA entwickelt] und Renner gekommen, die mit „Where the Footprints End“ ein Buch auf den Markt gebracht haben, welches sich mit diesen „verdammten“ Fakten beschäftigt, die man innerhalb der „Bigfootologie“ nicht wirklich haben möchte! 
Da die Materialfülle wirklich überwältigend ist, habe ich beschlossen, in diesen Beitrag nur Informationen einfließen zu lassen, die mir neu waren. Es gibt ausgesprochen viele Überschneidungen zwischen dem Buch und Inhalten meines Blogs. 
Die Autoren behandeln Bigfoots und UFOs, Lichtkugeln aka Uforbs, telepathische Kommunikation nd paranormale Effekte! Obwohl auf dem Cover steht, dass man sich in diesem ersten Band [=von 2en] mit „Folklore“ beschäftigt, geht es weitgehend um aktuelle Fälle und Forschung, wobei die „Folklore“ natürlich mit reinspielt. 
Die Wechselwirkung zwischen der „Weißen Frau“ und Bigfoot soll separiert behandelt werden, da der Übergang zum gleichnamigen Geist aus der europäischen Sagenwelt und Marienerscheinungen fließend ist – was sich selbst in Rasputins Geschichte spiegelt! 
🐵 Phänomenologische Fundstücke und Anomalien 
Betrachten wir also nun die Inhalte, die bisher auf diesem Blog nicht oder wenig behandelt worden sind: 
🐵 Auf den australischen Yowie bin ich bereits eingegangen! Der Forscher Tony Healy gab bei einer Konferenz 2001 an, dass der Down Under Biped gerne in der Gesellschaft von Panthern und UFOs auftaucht. 
Daneben hat er drei Fälle in seinen Datensätzen, in denen Poltergeister gepoltert haben. Er zitierte dabei einen 1946er Fall aus der Nähe von Wilcannia, in den die Familie Nott involviert war. 
Während draußen vor dem Haus Yowie die Gegend unsicher machte und jede Menge Trittsiegel produzierte, flog den Zeugen die Hauseinrichtung um die Ohren. 
🐵 Bigfoot bzw. der chinesische Yeren ist bekanntlich ein „Multilingualist“. Daneben offenbar auch ein Angeber. 1977 begegnete einer einem chinesischen Bauern und protzte sogleich mit 11 oder 12 verschiedenen Tierstimmen, um letztlich auch menschliches Babygeschrei nachzuahmen! 
🐵 Greg Yost war im November 2002 unweit des Hoosier National Forest unterwegs, als sich etwas Schweres und Wuchtiges durch das Unterholz schob. Zu sehen war allerdings nur ein haariger Unterarm, der linke, auf dem eine massive Hand mit mächtigen Fingern ruhte. Unterarm und Hand bewegten sich so, als ob sie sich an einem „unsichtbaren“ Körper befänden! 
🐵 2001 wurde eine Familie in KwaZulu-Natal, Südafrika, von einem Poltergeist heimgesucht. Einem 10-jährigen Familienmitglied erschien als Verursacher des Grauens ein haariger „Geisteraffe“ mit scharfen Fingernägeln! Interessant ist auch, dass beim bekannten Stans-Poltergeist Berührungen durch ein „Tier“ erfolgten! 
🐵 Während der Londoner 1956er Battersea-Poltergeist-Aufregung erhielt die Tochter des Hauses haarig-affigen Besuch in ihrem Bett. Sie sprang aus diesem und ihr Vater stellte fest, dass die Matratze zerfetzt war! Zu meiner UK-Zeit liefen mehrere Dokumentationen dazu im Fernsehen! 
🐵 1902 produzierte das Pariser Medium Auguste Politi interessante Effekte, während sie an Händen und Armen gebunden war. Ein Tisch levitierte, Lichter aka Uforbs flogen umher und unsichtbare haarige Affenpranken berührten die Zuseher! 
🐵 Während einer Séance in den 1950ern in Coventry, England, erschien ein „Wilder Mann“, was von dem Parapsychologen und Autor Stan Gooch beobachtet und später beschrieben wurde! 
🐵 Ein Medium namens Franek Kluski materialisierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen „mysteriösen Affen“! Man muss also nicht erst die nordamerikanischen Waldgebiete besuchen, um Sasquatch zu begegnen, manchmal reicht auch ein Ouija-Board!
🐵 Es ist erstaunlich, WO Bigfoot überall aufgetaucht sein soll. Im Jahr 1965 suchte er auf Oak Island [=wo schon seit ewigen Zeiten nach einem vermeintlichen Schatz gegraben wird und auch Lichtkugeln herumfliegen] den Wachmann [=und ehemaligen Schatzsucher] Jim Kaizer heim, als sich dieser gerade in seiner Hütte aufs Ohr gelegt hatte. 
Er erwachte, da ihm die Luft wegblieb. Über sich machte er zwei große, rote Augen aus, die zu einer haarigen Gestalt gehörten, die ihn auf dem Bett fixierte. Er solle nicht mehr zurückkommen, sprach der Eindringling und verschwand, was die ganze Hütte beben ließ! 
🐵 1835, sechs Monate vor seinem Tod, erschien dem Alamo-Kämpfer Davy Crockett ein Bigfoot und gab ihm die Warnung mit, Texas zu verlassen. Dies schrieb er in einem noch erhaltenen Brief an seinen Schwager. 
Dabei manifestierte sich vor Crockett zuerst so was wie Hitzeflimmern, welches sich zu einem quasiphysischen Wesen, einem Hologramm nicht unähnlich, verdichtete. Als er eine Frage stellen wollte, verschwand die Erscheinung! 
Es ist auffällig, dass „Paranauten“ [=egal ob Mottenmänner, Ufonauten oder andere] sehr oft über die Zukunft unterrichtet sind und ihr Gegenüber zu kommenden Ereignissen briefen. 
🐵 Wer auch immer die „Besucher“ sind, sie haben Humor. Einen sehr schrägen Humor! 1988 wurde die Abductee Katharina Wilson mal wieder entführt. 
An Bord befanden sich neben den klassischen grauen Ufonauten und einer Großkatze [!] zwei gorillaartige Entitäten. 
Eine von ihnen schlief mit einer Zeitung auf der Brust, so als sei sie während der Lektüre eingenickt. Aliens hatten auch in einem deutschen Fall eine Zeitung dabei, wie aus einem mir zugetragenen Fall hervorgeht! 
🐵 Dass UFO-Entführungen abgewehrt werden können, wenn man anfängt zu beten, darauf wies schon vor Jahren die unlängst verstorbene Ufologin Anne Druffel hin. [=Auch aufgestellte Kreuze wirken sehr abschreckend und verleiten die Eindringlinge dazu, Demzuentführenden telepathisch mitzuteilen, diese zu entfernen!] 
Offenbar klappt das auch bei Bigfoot. Cutchin & Renner bringen einige Fallbeispiele dazu. Unter anderem rettete sich so ein Sicherheitsmann im Oktober 1987 in Whitehall, New York State, als er einem Großfuß begegnete, der einem Gebet nichts abgewinnen konnte und davonrannte! 
🐵 Ein weiterer Aspekt, auf den im Buch hingewiesen wird, ist die Verbindung zu „fehlender Zeit“ / Missing Time. So dauerten an sich eher sehr kurze Begegnungen plötzlich Stunden. Wes Germer & sein Bruder [=bekannt durch den Podcast aka YouTube-Channel „Sasquatch Chronicles“] hatten zum Beispiel eine Sichtung mit einer zeitlichen Lücke von 2-3 Stunden. Wobei die Sichtung an sich mit 30-40 Minuten schon ungewöhnlich lang war! 
🐵 Dass haarige Bipeden auch im Umfeld von Hexen / Hexenprozessen aufgetaucht sein sollen, hat selbst mich überrascht. Die Autoren bringen drei Fälle aus historischen Quellen. Diese stammen von 1579, 1618 und 1669; verortet sind zwei Überlieferungen in England und eine in Schweden! 
In zwei Fällen erhielten die Frauen dämonischen Besuch von entsprechenden Entitäten und in einem Fall wurde einem Hexer vorgeworfen, er solle sich, einem Skinwalker nicht unähnlich, verwandelt haben. Bigfoots sind alte Bekannte, auch wenn sie in der Vergangenheit phänomenologisch völlig anders gedeutet wurden als heute! 
🐵 Sasquatch & Co. scheinen aus einem ganz besonderen Holz geschnitzt zu sein. 1978 krachte ein Zeuge mit seinem Dodge Truck in einen Bigfoot. Er war mit 55-60 Meilen unterwegs und gab an, das Gefühl gehabt zu haben, gegen einen Felsen zu prallen. Sein Truck drehte sich dabei um 180 Grad und war entsprechend demoliert. 
Von daher ist es sicher kein Zufall, dass etwa der Stamm der Seneca die Wesen als „Stein-Giganten“ bezeichnet. Die Autoren führen daneben diverse Fälle auf, in denen auf Bigfoots geschossen wurde, ohne „Erfolg“ – er ist wahrhaft unkaputtbar! 
🐵 Während einer Sichtungswelle 1873 in Pennsylvania wurde ein „Wilder Mann“ [=damals eine Bezeichnung für Bigfoot] in Frauenkleidern gesehen, gefolgt von einem schwarzen Hund! [=Alien Black Dog] Ich stelle mir gerade vor, wie ein Bigfoot in einem weißen Sommerkleid aussieht! ^^ 
🐵 „Schlafzimmerbesuche“, also Visiten von Paranauten in Wohnräumen, sind wir an sich von Ufonauten, Geistern und Schattenwesen gewohnt. Cutchin und Renner bringen zahlreiche Beispiele, die belegen, dass auch Bigfoot die Nachtruhe stört! 
Dies führte auch zu der Hypothese, dass er selbst ein Geist sein könnte, etwa in Form eines ehemaligen Gigantopithecus. Tatsächlich gibt es zahlreiche Berichte in der Parapsychologie, in denen von „haarigen (Polter-)Geistern“ die Rede ist, die ab etwa dem 19. Jahrhundert auch in Zeitungen Erwähnung fanden. 
Bizarr sind Schilderungen von Autofahrern, die berichten, dass plötzlich haarige „Hände“ aufgetaucht sind und sich auf das Lenkrad gelegt haben, um so einen Unfall zu produzieren! In einem Fall von 2008 verschwanden diese in einem Lichtblitz! 
Einige Bigfooter [=also Forscher] setzen nun auch GHOST BOXES ein, um Kontakt aufzunehmen, die sonst nur von Geisterjägern verwendet werden, zum Teil mit verblüffenden Ergebnissen! 
🐵 Die Erkenntnis, dass das Wesen mehr ist als einfach nur ein Affe, kam „medial“ am 16. Juli 1918 auf, als die Seattle Times berichtete, dass „Bergteufel“ die Hütte eines Prospektors unweit des Mt. St. Helens, Washington State, angegriffen hätten. 
Man unterstellte ihnen „magische Fähigkeiten“, da sie sich unsichtbar machen konnten – ein alter Hut, wie wir heute wissen! Man fragt sich natürlich, wieso der Großfuß nicht immer im „Tarnmodus“ unterwegs ist, um so Ärger zu vermeiden? 
🐵 Zwischenresümee 
Cutchin & Renner bieten im ersten Band keine Theorie an, auch wenn ich meine, eine gewisse Aff(e)inität für die „Geisterhypothese“ herauszulesen! Was zum Thema allerdings festgestellt werden kann, ist, dass Sasquatch auf einer „Metaebene“ gesehen werden muss. 
Er macht nicht nur die Wälder unsicher, fliegt UFO, verwandelt sich in eine Lichtkugel, taucht bei Séancen auf und ist als Geist und Dämon schon seit Jahrhunderten unterwegs. Dass er im Gefolge von Aliens & UFOs, Alien Big Cats + Alien Black Dogs usw. erscheint, erstaunt mich deshalb nicht wirklich. 
Diese ganzen Anomalien gehen effektiv auf EIN Phänomen und seine Manifestationsfacetten zurück, wie John Keel schon so treffend philosophiert hat! Doch wer oder was ist die „Quelle“? 
🐵 Die (geisterhafte) Schöne ⅋ das Biest 
Separiert vom ersten Teil der Rezension wollen wir uns nun mit den phänomenologischen Aspekten beschäftigen, welche die „Weiße Frau“ zum Inhalt haben. Diese „kenne“ ich als „Todesomen“ in Sagen, „Marienerscheinung“ und „Angehörige“ von Ufonauten und nun als Begleiterscheinung von Sasquatch! 
Im Buch beginnt es bereits recht früh, Seite 15, mit dem Bericht einer Beth aus Maryland, der auf ihrem Grundstück ein Wolf mit einer geschätzten Schulterhöhe von 120 cm begegnet ist. Wenig später bemerkte ihr Mann etwas Großes, Graufelliges, welches größer war, als die Dachterrasse hoch ist, am Haus vorbeilaufen. 
Alles kulminierte in der Sichtung einer geisterhaften, weiß gekleideten Frau, die sich über die Einfahrt dem Haus näherte und verschwand. Parallel einher, aber unabhängig voneinander, sah ein Nachbar in seinem Jagdrevier nicht nur Bigfoot, sondern kurz darauf auch eine „Weiße Frau“, die nachts geisterhaft durch den Wald lustwandelte! 
Am 9. Juni 1857 veröffentlichte der in Salem beheimatete „Weekly Oregon Statesman“ eine bizarre Geschichte: 
Ein Junge sei von einem 12–15 Fuß großen, haarigen Wesen mit rotglühenden Augen entführt und in eine unterirdische Anlage verschleppt worden, die mittels einer Leiter erreichbar war. 
Diese sei von einem phosphoreszierenden Licht ausgeleuchtet gewesen und aus der Ferne war Musik zu vernehmen. Der Entführer verschwand und tauchte mit einer jungen Frau wieder auf. 
Diese „übergab“ dem Jungen eine Karte, auf der stand, dass er fliehen solle, und da der Bigfoot gerade nicht da war, nahm er seine Beine in die Hand und tat, wie ihm geheißen! 
Im Sommer 2017 zog eine Kelly Magill mit ihrer Familie nach North Carolina in ein neues Heim. Allerdings „lebte“ dort schon jemand: eine weibliche Phantomgestalt mit schmutzig-weißer Kleidung und schwarzen Zähnen. 
Magill hatte den Eindruck bzw. bekam irgendwie vermittelt, dass ihre „Mitbewohnerin“ Maria hieß. Kurz darauf waren die Magills mit ihrem Wagen unterwegs, als sie einen kleinen Bigfoot / Smallfoot ausmachten, der vor ihnen auf allen Vieren die Straße kreuzte und geschätzte vier Fuß groß war! 
Der Ort Gettysburg in Pennsylvania war zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkrieges ein „Bloodspot“ mit besonders blutigen und verlustreichen Auseinandersetzungen. Seitdem zieht das Örtchen UFOs, Geister und alle möglichen Paranauten an wie ein Hundehaufen die Schmeißfliegen! 
Wir haben hier ja schon öfter festgestellt, dass Orte mit einer besonders blutigen Vergangenheit oder Gegenwart Anziehungspunkt für „Andere“ sind! Dort war 1921 auch der „Gettysburg-Gorilla“ aka Bigfoot unterwegs und auf demselben Fleckchen Erde zog auch die „White Lady“ ihre Runden! 
Auf die Erlebnisse des Sasquatch-Chronisten Wes Germer und seines Bruders bin ich schon weiter oben eingegangen. Auf ihrem Grundstück tauchte eine ältere, in schmutzig-weiße Kleidung gehüllte und mit zu großen Schuhen ausgestattete Frau auf, die auf Ansprache nicht reagierte. 
Orchestriert wurde ihr Auftauchen gelegentlich von Bigfootgeschrei von einem nahen Hügel. Als man die „Besucherin“ zur Rede stellen wollte, grinste sie nur teuflisch und löste sich in Luft auf!! 
Fluorescent Freddie ⅋ Stumpsquatch 
Wir bemühen uns um den zweiten Teil von 
„Where the Footprints End“ 
🐵 Intro 
Mit Bigfoot verhält es sich ganz ähnlich wie mit UFOs: Obwohl die Zeugenaussagen nicht zu den vorherrschenden Arbeitshypothesen passen – der Großfuß ist ganz sicher kein „Waldaffe“ –, werden sie gehegt und gepflegt und wachsen heran wie ein unflätiger Wechselbalg. 
Bereits im ersten Band von „Where the Footprints End“ konnten wir die vielen unkonventionellen Aspekte des Phänomens studieren, die nun im zweiten Band weiter erörtert werden! 
🐵 Schon im Intro wird auf das merkwürdige „Augenleuchten“ hingewiesen, welches von zahlreichen Zeugen beschrieben wurde [und wird] und sich zu einem scheinwerferartigen Strahlen verstärken und verdichten kann. 
Dabei reflektieren die Augen kein bereits vorhandenes Licht, sie illuminieren von sich selbst aus das Terrain! Damit steht Bigfoot aka Sasquatch jedoch nicht alleine da; fast alle Parakryptide weisen diese Eigenschaft auf, die sich auch bei den diversen Mottenmännern, Geisterhunden und anderen übernatürlichen Geschöpfen zeigt! 
🐵 Am 11. September 1985 ging ein Angler unweit Shenandoah, Virginia, seinem Hobby nach, als er ein 7 Fuß großes, haariges Wesen bemerkte, welches mit ordentlicher Geschwindigkeit in seine Richtung rannte. 
Da er es auf keine „Nahbegegnung“ ankommen lassen wollte, nahm er sein mitgeführtes Gewehr und schoss der Kreatur in die Brust. 
Statt Blut sah er blaues Licht, welches durch die Schusswunde strahlte! Bigfoot – ein Lichtwesen? Uforbs / Orbs / Lichtkugeln etc. sind ein integraler Bestandteil des Squatchphänomens und wurden hier schon öfter angesprochen bzw. auch bei CROPfm thematisiert! 
🐵 Einer der Zeugen war u. a. James „Bobo“ Fay, bekannt aus der Serie „Finding Bigfoot“. Er befand sich mit der Skeptikerin Ranae Holland in den Wäldern des südlichen Oregon, als ihnen zu nächtlicher Stunde zwei Orbs ordentlich Respekt einflößten, die quer durch die Bäume zirkelten! 
Hierzu Holland: 
„It just creeps me out … it’s weird“! 
Wenn doch nur mehr Skeptiker den Mut hätten, selber Fallrecherchen durchzuführen, dann gäbe es viel weniger von ihnen! ^^ 
🐵 Mein paranormaler Lieblingsort in den USA ist die YAKIMA Reservation in Washington State. Dieser Parahotspot zeichnet sich bereits seit Jahrzehnten durch eine Fülle von „grenzwertigen“ Ereignissen aus: 
In den frühen 1970er Jahren war Bill Vogel als Staff Fire Control Officer dort eingesetzt und sammelte Berichte über entsprechende Vorkommnisse. Zeugen beobachteten dort fliegende Lichter, metallische Zigarren, raketenartige Vehikel und „Feuersäulen“ am Himmel. 
Hinzu gesellten sich maschinenartige Geräusche aus dem Untergrund, überlaute „Babyschreie“, die durch den Wald hallten, und natürlich auch überdimensionale Fußspuren am Boden, die offenbar von unschönen, haarigen Bipeden stammten, die sich im Reservat herumtrieben! 
🐵 Bigfoot kann ziemlich gut Laute und Stimmen imitieren. Cutchin und Renner weisen darauf hin, dass seine bevorzugte akustische Vorlage die Eule ist! Eulen sind auch integraler Bestandteil anderer Paraphänomene; so spielen sie etwa als vermeintliche „Deckerinnerung“ beim UFO-Phänomen eine nicht unbedeutende Rolle! 
🐵  Bigfoot ist nicht unbedingt ein Freund der Fauna. In der Regel ist er als Alpha-Predator unterwegs, und besonders Hunde haben bei ihm einen schweren Stand! Es gibt jedoch zwei Ausnahmen: 
Er hat eine Schwäche für „Alien Big Cats“ [ABC] und „Alien Black Dogs“ [ABD], zwei „Spezies“ mit absurder Größe, leuchtenden Augen und der Fähigkeit, spurlos zu verschwinden und aufzutauchen. 
Dass Bigfoot mit einer schwarzen Hundemeute bzw. in der Gesellschaft einer grazilen Riesenkatze gesehen wird, ist weder für die USA noch für UK ungewöhnlich! 
🐵 Bizarre Gestaltwandlungen und weltweite Phänomene 
🐵 Die Autoren berichten auch noch über UFO-Zwischenfälle, bei denen Bigfoot sich als Pilot und Besatzungsmitglied outet. Entsprechende Reporte findet man auch auf meinem Blog! 
🐵 Bigfoot soll sich, so von Zeugen beobachtet, gelegentlich als „Baumstamm“ getarnt haben [„Stumpsquatch“], wobei er eine hockende bzw. kauernde Stellung eingenommen hat und in dieser in Bewegungslosigkeit verharrte. 
Manchmal „friert“ er aus der Bewegung heraus auch plötzlich ein und generiert sich als Salzsäule, nicht unähnlich Lots Frau! Aufgrund des überbordenden Eigengeruchs sicher nur ein Tarnmanöver für etwas größere Entfernungen! 
🐵 Dass Squatch IN Bäumen verschwinden kann, macht die Frage nach seiner eigentlichen „Natur“ nicht einfacher! Der Begriff „Meister der Welt“ wäre irgendwie passend, denn Großfuß scheint die Hintergründe „unserer“ materiellen Realität besser zu kennen als wir, was wohl auch erklärt, warum er nicht ausgestopft in den Museen steht, sondern sich auf Freiersfüßen durch die Wälder bewegt! 
Wenn man Bigfoot-Fallkataloge studiert, fragt man sich unwillkürlich, wie jemals jemand auf den Gedanken kommen konnte, Bigfoot sei mit Gorillas oder Orang-Utans verwandt! 
[=Nicht falsch verstehen, ich mag als Tierfreund alle Spezies, nur fliegen die Genannten eben nicht mit einem UFO durch die Gegend und lösen sich in Luft auf!] 
🐵 Im März 1965 machte „Fluorescent Freddie“ die Gegend von French Lick, Indiana, unsicher. Er benahm sich so daneben, wie Bigfoots dies zu tun pflegen, doch blickte er mit rot glühenden Augen in die Welt und sein Fell war grün fluoreszierend! 
🐵 Auch in der Türkei trieb sich ein Großfuß herum, auch wenn er zugegebenermaßen erst mit einem UFO anfliegen musste: 1964 war das Ehepaar Bey mit seinem Wagen gen Koyulhisar unterwegs. Koyulhisar ist eine Kleinstadt und Hauptort des gleichnamigen Landkreises in der zentralanatolischen Provinz Sivas. 
Ein UFO in Hausgröße landete unweit der Zeugen und ein haariger Biped rannte auf die beiden zu. Herr Bey stellte sich dem Eindringling mit einem Messer, während seine Frau zur Polizei lief. Als sie mit den Beamten zurückkehrte, fand sich nur noch der Leichnam ihres Mannes! 
[=Vielleicht hat ein türkischstämmiger Leser Lust, dem Fall nachzugehen? Ich könnte mir vorstellen, dass man den Fall mit einem Bärenangriff oder Wölfen in Verbindung gebracht haben könnte, insofern diese Tierchen sich in der Gegend tummeln!] 
🐵 Die anderen in dem Buch behandelten Aspekte wurden hier auf dem Blog schon ausgiebig diskutiert. Etwa, dass die Wesen aus Portalen kommen, Fußspuren hinterlassen, die irgendwo anfangen und irgendwo aufhören, ohne dass man sich erklären kann, wohin oder woher das Wesen entsprungen oder aufgetaucht ist! 
🐵 Cape Fear River als Paraspot in North Carolina spielte hier auf dem Blog schon mal eine Rolle. Im Jahr 1976 trieb sich dort auch ein rund 7 Fuß großer Bigfoot herum, der durch laute, gruselige Schreie auf sich aufmerksam machte und der lokalen Fauna an die Wäsche ging! Interessant, dass UFOs, Bigfoots und andere „Anomalien“ so gerne am gleichen Orte in Erscheinung zu treten pflegen! 
👍🐵 Resümee 
„Where the Footprints End“ ist die sauberste und umfangreichste Arbeit zum Parasquatch-Thema! Wobei Cutchin & Renner sowohl die historischen als auch zeitgenössischen Fälle beleuchtet haben – und dies in ausgesprochen spannend geschriebenen Beiträgen, bei denen sich einem hier und da das Resthaar bigfootartig aufstellt! 
Die beiden Bände haben mich so begeistert, fasziniert und angemacht, dass ich sie als „Gesamtwerk“ zum „Buch des Jahres ²⁰²¹“ küre!ʬ

🏆📖
Buch des Jahres 2019
▬
Keelianische
Ufologie ⅋
Anomalistik

Mit einiger Verspätung wird Brent Raynes’ Werk John A. Keel: The Man, The Myths, and the Ongoing Mysteries einer dezenten Rezension unterzogen! An sich ist es (fast) eine Anthologie, da auch diverse andere Autoren Artikel abgeliefert haben bzw. von Raynes zu Keel interviewt wurden. 
Zu den mir bekannten Personen gehören R. E. Guiley, Håkan Blomquist, Doug Skinner und Kathleen Marden! Es wird Keels Lebensweg beleuchtet, ebenso seine Theorien und Falluntersuchungen. Natürlich finden sich jede Menge interessanter Anekdoten: 
→ Etwa die Hälfte der von Keel befragten Mothman-Zeugen gab an, bereits zuvor außersinnliche oder paranormale Erfahrungen gemacht zu haben. 
→ Eine Linda Sigman aus Mason, West Virginia, berichtete am 18. 04. 1967, ein dunkles, rundes, etwa 25–30 Fuß durchmessendes Objekt mit rötlichen und gelben Lichtern an der Unterseite gesehen zu haben. Aus diesem flog eine geflügelte Gestalt, die an den Mothman erinnerte! Anschließend hatte sie prophetische Träume bezüglich des Einsturzes der Silver Bridge! 
→ Keel selbst war in diverse keelianische Phänomene direkt oder indirekt involviert: Unweit von Buffalo, New York State, befand sich die Farm seiner Eltern. Um 1940 herum wurde in der Region ein bipedaler „Gorilla“ beobachtet! Bigfoot-Sichtungen wurden damals ausgebüxten Gorillas zugeschrieben. 
1937, gemeinsam mit seinen Eltern in Canaseraga, New York State, beobachteten alle drei eine über einem Hügel schwebende Lichtkugel! 1954, diesmal in Ägypten, beobachtete Keel eine klassische, metallische fliegende Untertasse! 
→ Raynes geht auch auf Beobachtungen von Verstorbenen bzw. Aliens ein, die durch normale Spiegel erfolgten. Entweder waren die Entitäten auf der Spiegelfläche zu sehen, oder sie traten aus diesen heraus. Der NDE-Forscher Raymond Moody experimentierte mit einem eigenen Spiegelkabinett, welches er als Psychomanteum bezeichnete. 
→ Edgar Cayce beobachtete als Kind eine Lichtkugel, in der sich eine Frauengestalt befand. Diese fragte ihn feengleich, was er gerne haben möchte. Cayce gab an, dass er Heiler werden wolle; dieser Wunsch wurde ihm von der Entität nicht abgeschlagen! 
→ Die Familie Daniels, Mothman-Zeugen, erlebte den „Durchmarsch“ eines „Unsichtbaren“. Dieser öffnete die Haustür und lief bzw. trampelte geräuschvoll durch das Haus, um durch die Tür wieder hinauszulaufen. 
{Dieser Effekt erinnert mich an die Beschreibung von Chris Marx, der auf der Skinwalker-Ranch stationiert war und sich mit einem Kollegen gerade in einem Trailer befand, als die Tür aufgetreten wurde und ein Unsichtbarer mit schweren Stiefeln durch den Raum marschierte!} 
→ Eine Frau aus Tennessee wurde nachts von einer humanoiden Gestalt heimgesucht, die sich über sie beugte, während sie im Bett lag. Diese verschwand, und der Zeugin fiel beim Blick aus dem Fenster eine Eule mit rotglühenden Augen auf, die auf einem Baum saß, durch das Fenster hindurch auf sie starrte und dann davonflog! Solche „Ufowls“ sind ein Evergreen der Ufologie! 
→ Hals- & Beinbruch: 1985 erhielt eine schwangere Amerikanerin nächtlichen Besuch durch drei Aliens. Diese bewegten sich von der gegenüberliegenden Wandseite ihres Schlafzimmers her völlig synchron auf sie zu. 
Als sie vor ihrem Bett standen, griff die Frau panisch nach der Kehle einer der Gestalten, wobei dieser der Hals brach und dabei ein knackendes Geräusch zu hören war. Der Kopf fiel nach hinten. 
Die beiden Kollegen der Entität dirigierten diese im absurden Rückwärtsschritt, wieder völlig synchron, zurück zur Zimmerwand, um durch diese zu verschwinden. 
→ Der intensive und penetrante Gestank verdorbener Eier ﴾Schwefelwasserstoff﴿ wird im Zusammenhang mit UFOs und Aliens immer wieder erwähnt. 
→ Das Indianerreservat Yakima, Washington State, ist ein UFO-Hotspot; zumeist werden dort Uforbs beobachtet. Der Zeuge Floyd Dillon hatte seine UFO-Sichtung 1928, als er mit seinem Model-T-Ford unterwegs war und einem UFO begegnete, das wie ein Hexagon mit Kuppel geformt war. Aus einem Fenster heraus wurde er von einem Mann in blauer Uniform beobachtet, der auf ihn wirkte wie ein Italiener. Kurz danach flog das UFO mit hoher Geschwindigkeit davon! 
﴾Wer das Yakima-Thema hier auf diesem Blog aufgerollt wissen möchte, darf mir gerne das Buch Examining the Earthlight Theory: The Yakima UFO Microcosm von Greg Long spendieren!﴿ 
→ Keel sammelte für 1966 insgesamt 730 UFO-Nahbegegnungen. Prozentual spielten sich die meisten an Mittwochen ab. Eine UFO-Gruppe aus Ohio, Vereinigte Staaten ﴾„American Flying Saucer Investigating Committee“﴿, hatte in ihrem Archiv 929 UFO-Sichtungen aus dem Jahr 1968; mit 152 Reporten dominierte ebenfalls der Mittwoch als Sichtungstag! 
→ Sedona, Arizona, hat hier auf dem Blog einen eigenen TAG. Das Gegenstück zur Skinwalker-Ranch in Utah ist dort die Bradshaw-Ranch – mit den gleichen Effekten, die wir auch aus dem Mormonenstaat kennen. Victor Bradshaw, der jüngste Spross der Familie, sah unter anderem eine große, humanoide Gestalt durch das Farmhaus schweben und dieses durch die Wand verlassen. Vor dem Fenster transformierte sie sich in eine Lichtkugel und flog davon. Uforbs wurden und werden dort ständig beobachtet … 
→ Kenneth Arnold, „Begründer“ des modernen UFO-Zeitalters, wurde kurz nach seiner Sichtung am Mount Rainier zu Hause von einer Lichtkugel heimgesucht. Zuerst tauchte diese im Schlafzimmer seiner ältesten Tochter auf, um dann zu den Eltern zu fliegen! Arnold war so erschrocken, dass er anfing zu beten. Bereits als Siebenjähriger hatte er eine Lichtkugel im Zimmer seiner zuvor verstorbenen Großmutter beobachtet. 
→ Kathleen Marden, Nichte von Betty Hill, wurde ebenfalls von einem Uforb besucht! Die Lichtkugel tauchte im Zimmer ihres Sohnes auf, der in Panik geriet, nach ihr schlug und schrie. Seine Mutter evakuierte ihn aus dem Raum! 
→ Die UFO-Sichtung einer Helikopterbesatzung vom 18. Oktober 1973 unweit von Mansfield, Ohio, ist ein ufologischer Klassiker. Befehligt wurde die Maschine von Captain Lawrence J. Coyne. Dieser wurde einige Tage danach von einer Dienststelle der Luftwaffe (Collins Elite!) angerufen und gefragt, ob er „merkwürdige Träume“ habe. Diese hatte er tatsächlich! 
Einmal meinte er, nachts aufzustehen und sein Bett zu verlassen. Als er sich wieder hinlegen wollte, sah er, dass er bereits im Bett lag und schlief! ﴾OOBE? Bilokation?﴿ 
Bei einem anderen „Traum“ sah er in seiner Hand eine blau-weiße Kugel, und eine körperlose Stimme sagte ihm, dass die „Lösung sich im Kreis befindet“ – also wahrscheinlich in der besagten Lichtkugel! 
→ Gestaltwandler transformieren nicht ihren physischen, sondern ihren „spirituellen“ Körper, der dann quasiphysisch alle möglichen Gestalten annehmen kann! In der Regel gesteht man dieses Talent Schamanen und vergleichbaren Personengruppen zu. 
Doch was wäre, wenn auch ungeübte Personen ihren „Seelenkörper“ auf die „Reise“ schicken würden – bewusst oder unbewusst – und dabei von anderen Menschen für „Paranauten“ gehalten würden? 
Dies würde auch die sexuellen Inhalte vieler Begegnungen erklären! Der Chippewa-Stamm kennt den Mock-wa-mosa, der wahlweise als Bär, Lichtkugel oder EULE in Erscheinung treten kann. 
Uforbs kennt man auch auf Hawaii als „Akualele“; hinter diesen steckt ein Kahuna, Magier bzw. Schamane, der mit seiner Lichtkugelgestalt Menschen verletzen oder töten möchte! 
→ Manchmal halten Ufologen Informationen zurück, um zu sehen, ob auch andere Zeugen ähnliche Details beschreiben. Dass die „Dienstfahrzeuge“ der MIBs etwa in vielen Fällen ein bizarr gestaltetes Armaturenbrett aufweisen – mit vielen Tasten und hellen Lichtern –, ist ein solches Detail, welches mir ﴾ʬ﴿ bisher noch unbekannt war! 
→ Wer HELLIER gesehen hat, wird wissen, dass es phänomenologische Parallelen gibt zwischen „unseren“ Anomalien und Erscheinungen und jenen, die sich bei okkulten bzw. satanistischen Ritualen einstellen. Es nimmt also nicht wunder, dass auch Aleister Crowley „Begegnungen“ hatte: 
1918 will er ein „Sternentor“ geöffnet haben, aus dem sich LAM manifestierte. 1896 begegnete er bei Arolla, Schweiz, zwei kleinen Gestalten, die zwischen dem Gestein verschwanden. 
→ Die schottische Insel IONA ist ein auf diesem Blog oft behandelter Hotspot [=Suchleiste oben!]. Raynes bringt den Fall von zwei Zeugen, die auf der Insel ein Steinhaus ohne Türen und Fenster entdeckt hatten, in dessen Nähe sich eine Gestalt tummelte, die wie ein Leprechaun aussah! Jahre später kehrte einer der Männer zurück, fand jedoch keine Spur des Hauses bzw. des Ortes, an dem die Erscheinung stattgefunden hatte! 
→ Zu Alien Black Dogs im Bayerischen Wald habe ich unlängst einen Artikel verfasst. Eine US-Zeugin schilderte, dass ihr bei der nächtlichen Heimkehr eine Person entgegenkam, die sie zuerst für ihren Bruder gehalten hatte. Diese verwandelte sich vor ihr in einen „klassischen“ schwarzen Phantomhund! 
Resümee 
Das Buch ist derart angefüllt mit Informationen, dass man aus einer ausführlichen Rezension wieder ein Buch machen könnte! Erfreulich ist, dass Keel der amerikanischen Paraforschung einen völlig neuen „Drall“ verpasst hat und endlich die richtigen Fragen stellte! Leider macht das die Sache nicht einfacher, sondern das Phänomen komplexer und undurchsichtiger! Eine beeindruckende Arbeit, die das Zeug zum "Buch des Jahres 2019" hat!ʬ

13/09/26

🛸🌀🌍
Zones of Strangeness

ZONES OF STRANGENESS von Peter A. McCue ist eine ganz ausgezeichnete Einführung in angelsächsische Para-Hotspots. Als UKler hat sich Peter A. McCue natürlich auch mit den Vorgängen in Warminster beschäftigt. Die Hauptquelle ist wieder Arthur Shuttlewood – offenbar der Einzige (?), der die Fälle dort wirklich untersucht hat. 
Grundstock sind seine sechs Bücher zum Thema, die etwas kunterbunt verfasst worden sind: THE WARMINSTER MYSTERY / WARNINGS FROM FLYING FRIENDS / UFOs – KEY TO THE NEW AGE / THE FLYING SAUCERS / MORE UFOs OVER WARMINSTER + UFO MAGIC IN MOTION. Ein weiteres mit dem Titel THE WARMINSTER TRIANGLE stammt von einem Ken Rogers, der aber ausführlich von Shuttlewood „zitiert“ hat. 
McCue zitiert ebenfalls Shuttlewood und führt diverse UFO-Berichte auf, aus denen hervorgeht, dass zigarrenförmige Objekte und „Orbs“ – die sich erratisch am Himmel bewegt haben – recht häufig berichtet wurden, dabei wurden diverse EM-Effekte [CE²] beschrieben. 
Die „Orbs“ / Lichtkugeln kamen übrigens oft von Feldern her auf die Straßen angeflogen – wer denkt da nicht an die gleichen Erscheinungen bei Kornkreisen einige Jahre später? 1977 ereignete sich eine bizarre UFO-Welle in Wales / UK. 
Meine Quelle darüber war der 2003 verstorbene Ufologe Randall Jones Pugh. Interessant ist, dass er kurz nach seinen Ermittlungen zu der Erkenntnis gekommen ist, dass sich hinter UFOs dämonische Kräfte verbergen und keine Aliens. Er zog sich aus der UFO-Forschung zurück. 
Tatsächlich scheinen sinistre Aspekte eine nicht unentscheidende Rolle bei UFOs zu spielen. McCue erwähnt zwei weitere Bücher, in denen die Vorgänge damals beleuchtet werden: THE UNINVITED von Clive Harold + THE WELSH TRIANGLE von Peter Paget. 
In ersterem Buch werden die Vorfälle auf der Ripperston Farm behandelt – warum solche „Manifestationen“ eigentlich immer auf Farmland stattfinden, ist mir nicht klar. Da die Rahmenhandlung des Buches interessant klingt – und es für einen Cent angeboten wurde – habe ich es bestellt. 
Man wird sehen, ob wir hier die Blaupause für die Skinwalker-Ranch haben. Es ist zu befürchten, dass die Rezension dieses Buches doch umfangreicher wird als bisher anvisiert. An sich habe ich drei Teile eingeplant, jedoch hat mein schottischer Kollege eine Informationsbombe gebastelt, die, erst mal gezündet, ordentlich Raum braucht. 
Da sich in der Leserschaft auch echte UFO-Studenten befinden, die wissen möchten, wie es global um die Ufologie bestellt ist, führe ich hier also aus, was ausgeführt werden will / muss. Der Vorfall von Rendlesham Forest / Bentwaters / Suffolk / UK / 1980 dürfte den meisten bekannt sein, von daher gehe ich nur auf Punkte ein, die bisher eher unter den Tisch gefallen sind. 
McCue bezieht sich als Quelle u. a. auf das Buch YOU CAN’T TELL THE PEOPLE von Georgina Bruni. Diese Ufologin hat herausgefunden, dass die Militärinstallationen in der Gegend immer wieder Geheimprojekte durchgeführt haben – in den 1930ern etwa Versuche mit Radar. Es ist also nicht unmöglich, dass auch Bewusstseinsexperimente geplant / durchexerziert wurden, wie man sie etwa in den USA kennt. 
Das Areal selber galt als eher „nicht geheuer“, da mysteriöse Lichter bereits im späten 18. Jahrhundert beobachtet worden sind. Die oben genannte UFO-Begegnung 1980 war nicht die erste. Bruni fand einen Zeugen (F. W. Sone), der bereits 1973 eine Lichterscheinung über der Hauptstartbahn von Bentwaters ausgemacht hatte. Die Lichtquelle war geschätzte 100 Fuß groß, lautlos und verschwand nach fünf Minuten außer Sicht. 
Ein Jahr danach tauchte abermals ein „Besucher“ auf, der jedoch von zwei F-4-Jets verfolgt wurde. Das UFO verschwand plötzlich und tauchte an anderer Stelle wieder auf. Um die Sache noch bizarrer zu machen, tauchten Reporte über paranormale Erscheinungen auf. Man kann jetzt streiten, ob hier wirklich „höhere Mächte“ beteiligt waren oder militärische Geheimversuche. 
Soldaten, die Wache schoben, schilderten klar hörbare „Geisterschritte“ um sich herum, und bei einer Gelegenheit tauchten drei nebulöse Gestalten auf, die sich auflösten, sobald man sie mit Scheinwerfern illuminiert hatte. 
Wieder andere Zeugen – zumeist Zivilisten, die das Waldgebiet im unversperrten Bereich nutzten – begegneten dem UK-„Inselaffen“ aka Bigfoot und schwarzen Hunden, die sich in Luft auflösten, oder Großkatzen, die es dort eigentlich nicht geben dürfte. 
Ein Autorentrio, Brenda Buttler (die man eher im Bereich des New Age ansiedeln kann), Don Street und Jenny Randles, verfassten auch ein Buch über den 1980er-Vorfall: SKY CRASH. 
Darin wurde erwähnt, dass Buttler mit einem AFB-Soldaten befreundet sei, der sie informiert habe, dass ein Colonel Gordon Williams Kontakt zu „Aliens“ (im Sinne von Außerirdischen) hatte – es habe ein regelrechtes „Meeting“ mit den Kreaturen gegeben, nachdem es am 27.12. zu einem UFO-Crash gekommen sei. 
Es wurde jedoch als Alternativerklärung auch eingeschoben, dass man ggf. einen ernsten, aber „natürlichen“ Zwischenfall mit einer bizarren UFO-Story kaschieren wollte, damit dies nicht weiter verfolgt werde – die Rechnung ging auf jeden Fall nicht auf... Auch in den Jahren danach wurde es nicht ruhiger in dem Areal. Laut Bruni beobachteten Zeugen 1996 ein „großes Raumschiff“ (O-Ton) zwischen Woodbridge und Eyke. 
Unabhängig davon wurden auch kleine Kapuzenwesen im Waldgebiet beobachtet, die geisterhaft auftauchten und wieder verschwanden und – was recht interessant ist, da hier Parallelen zu Ereignissen in den USA bestehen – „warme“ bzw. „heiße“ Steine aus dem Nirgendwo herabfielen, entweder auf oder neben Zeugen – Aspekte, wie man sie sonst lediglich von Poltergeistphänomenen kennt! 
McCue bringt im spekulativen / theoretischen Teil seines Buches immer wieder eine Arbeitshypothese ein, die man als ein erweitertes kollektives Un(ter)bewusstes bezeichnen kann. Er nennt sie PSYCHIC INTERNET THEORY. 
Der Grundgedanke ist, dass unser aller Unterbewusstsein in einem „virtuellen“ / höherdimensionalen Raum verbunden / vernetzt ist und „psychische“ Manifestationen / Gedankenstrukturen etc. in die physische Welt eingreifen bzw. sich in Form von Phänomenen manifestieren können. 
Je mehr ich mich mit der Theorie beschäftige, umso besser gefällt sie mir. Dies würde die Kulturnähe, die „Spurlosigkeit“ und den Aspekt der mangelnden Beweislast erklären. Letztlich begegnet man „verfestigten“ Materialisationen (quasimateriellen Hologrammen, wenn man so will), die physikalische Wechselwirkungen erzeugen / hinterlassen können, jedoch in ihrer Natur lediglich Konstrukte unserer „Geisteswelt“ sind. Das eigentliche Phänomen wären wir und unsere „überirdischen“ Materialisationseffekte, die wir jedoch nicht als Eigenwerk zu erkennen vermögen... 
Die GROSSEN ALTEN unter uns, also jene, die in den 1990ern nicht im Kinderwagen durch die Gegend geschoben wurden, werden sich wahrscheinlich noch an die UFO-Vorkommnisse in Bonnybridge / Schottland erinnern, da auch internationale / deutsche Kamerateams vor Ort waren und berichtet haben. 
Die Ereignisse sind jedoch nie wirklich aufgerollt worden, denn soweit ich es derzeit überblicke, gibt es keine Dokumentation / Literatur zum Thema. Bonnybridge ist oft nur ein Kapitel / eine Fußnote in einschlägigen UFO-UK-Büchern. 
Dies führt dazu, dass oft Verwirrung entsteht, etwa wenn der UK-Ufologe Nick Pope in OPEN SKIES, CLOSED MINDS schreibt, dass es im Ort 8000 Zeugen / Vorfälle gegeben hat. Das ist natürlich Unsinn – der Ort hat lediglich 8500 Einwohner. 
Die Lokalisierung „Bonnybridge“ ist auch falsch. Die UFO-Welle ereignete sich in einem – relativen – Großraum mit 100.000 Einwohnern (mit Falkirk, Grangemouth, Larbert, Denny); auf diese müssen auch die 8500 Beobachter verteilt werden, wobei es sich dabei um „UFOs“ im weiteren Sinne handelt. Mir ist nicht klar, wie viele von den Reporten einer Identifizierung (IFO) zugeführt werden konnten. 
„Bonnybridge“ (ich verwende den Ortsnamen, meine damit jedoch das Sichtungsareal) ist kein Paraspot, sondern tatsächlich der „Austragungsort“ einer (zeitlich befristeten) UFO-Welle. McCue hat ein paar frühe Reporte gefunden, jedoch war da nichts wirklich Interessantes dabei. Die Gegend ist, was paranormale Phänomene anbetrifft, ziemlich unspektakulär. 
Die Hauptquelle McCues ist das Buch UFO SCOTLAND von Ron Halliday. Soweit ich herausgelesen habe, geht es dort aber nicht nur um Bonnybridge, sondern um eine landesweite Bestandsaufnahme. Einer der Hauptuntersucher jener Zeit war Malcolm Robinson von der SPI (Strange Phenomena Investigations). Die Welle begann im Januar 1992. 
Aus dem Buch geht nicht hervor, wie lange sie anhielt – Zeitfenster seien die „1990er Jahre“. Der erste Bericht spielte sich, wie erwähnt, im Januar 1992 ab. Ein Automobilist war nachts mit seinem Wagen Richtung Denny unterwegs, als ihm ein massives Objekt auffiel, das nur wenige Meter über der Straße schwebte. Von unten her gesehen, wies es eine dreieckige Lichtsignatur auf, was uns an den TR-3B denken lässt. 
Die folgenden Reporte weisen oftmals große Abweichungen auf – McCue erwähnt etwa einen Vorfall, von dem es drei verschiedene Schilderungen gibt – sie stammen wahlweise aus der Presse, dem TV oder sonstigen Quellen. Das muss nicht gegen die Zeugen sprechen, es belegt nur, dass hier offenbar nichts untersucht wurde – und Journalisten sind eben keine UFO-Forscher. 
Die Vehikel, die beobachtet worden sind, entsprechen dem ufologischen Mainstream – Zylinder, Scheiben, Lichtkugeln usw. Am 27.09.1992 war ein Beobachter mit seinem Wagen unterwegs, nachdem er zuvor seine Frau in Dunipace abgesetzt hatte. Er fuhr dann weiter nach Denny und nutzte dafür die A872. 
Vor sich bemerkte er ein rundes UFO mit weißgrünem Lichtspiel um die Taille. Die Schwebehöhe schätzte er auf etwa 25–40 Fuß. Davor entfaltete sich eine geometrisch scharf definierte „Nebelbank“ mit einer Höhe von rund 10–12 Fuß. 
Ein vor ihm befindliches Auto fuhr in diese hinein, anschließend querte auch er sie. Im Nebel war ein brummendes Geräusch zu vernehmen. Als er diesen verließ, war das Vehikel weg. Leider wurde nicht weiter erwähnt, was mit dem ersten Fahrzeug geschehen war. 
Im November 1992 war nachts ein Mann im Greenhill-Area von Bonnybridge unterwegs, als er ein großes Objekt am Himmel bemerkte, das zwei „Scheinwerfer“ an seiner Unterseite hatte und ein Geräusch von sich gab wie eine Waschmaschine im Schleudergang. Das Ding „hing“ dann für eine Weile über einem Feld (wobei kleine rote Lichter an der Oberseite und am [vermeintlichen] „Ende“ zu sehen waren). Es wurde dann noch lauter und verschwand. 
Die organisierten UFO-Skeptiker gehen in der Regel davon aus, dass UFO-Zeugen dumm und blind sind – wobei ich aufgrund der gemachten Lebenserfahrung zu der gegensätzlichen Überzeugung gekommen bin: 
UFO-Skeptiker sind dumm und blind (und zumeist nicht oder schlecht informiert, bzw. um die deutschen Verhältnisse widerzuspiegeln: Sie führen keine Falluntersuchungen durch oder halten Smalltalk mit Beobachtern am Telefon für eine „Recherche“!) Aber ich will jetzt nicht abschweifen… 
Der Grund meiner Einführung ist ein Vorfall, der sich am 29.01.1995 ereignet hat. Zwei Zeugen (Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn) waren mit dem Wagen unterwegs und beobachteten ein ihnen unbekanntes Flugobjekt am Himmel – für sie zweifelsfrei ein UFO. Es handelte sich um ein längliches Vehikel mit vier Flügeln. 
Die Schilderung war so präzise, dass man das vermeintliche „UFO“ zweifelsfrei identifizieren konnte – es war eine Gnat-750-Drohne. Das belegt, dass Zeugen haargenau beschreiben können, was sie sehen; es belegt aber auch, dass sich das britische Militär mit Aufklärungs-Equipment im eigenen Lande bewegt hat – rein zufällig in einem Areal, in dem sich UFOs am Himmel tummeln. 
Sind / waren diese Flieger (UFOs) Teil des UK-Militärs oder hat das Militär Interesse an den „Eindringlingen“? Die sicherlich ungemütlichsten Vorfälle betrafen 1995 eine Familie (Mutter + Vater + zwei Töchter von 2 und 4 Jahren), die unweit Grangemouth lebte. Um ihr Haus herum beobachteten sie immer wieder wenig dramatische „Himmelslichter“, dachten sich aber nicht viel dabei. 
Nach einiger Zeit begann die vierjährige Tochter nachts zu schreien und zu toben. „Monster“ würden sie heimsuchen, sie an der Schulter berühren und wecken. Es seien verschiedene „Monster“ (einige mit „slanting eyes“ – O-Ton), und gelegentlich erscheine auch ein blaues Licht im Raum. 
Die Eltern glaubten, dass sich die Schilderungen des Kindes durch „Träume“ erklären ließen, wobei die Vierjährige vor lauter Angst und Panik kaum schlafen konnte. Kurz darauf begann auch die Zweijährige in der Nacht panisch zu schreien – Verhaltensweisen, die die Kinder zuvor nicht an den Tag / die Nacht gelegt hatten. 
Eines Nachts – die Frau war alleine mit ihren Töchtern im Haus – schrie sich die Vierjährige abermals die Seele aus dem Leib. Sie ging ins Kinderzimmer, um das Kind zu beruhigen, und bemerkte beim Blick aus dem Fenster ein strahlendes, konturloses Licht direkt über einem nahe gelegenen Feld. 
Die Zeugin nahm ihre Tochter ins Schlafzimmer mit, wobei plötzlich „jemand“ mit starken Scheinwerfern ins Zimmer schien. Offenbar hatte die Frau nicht den Mut, nachzusehen, wer dafür verantwortlich war. 
In einem Interview gab sie lediglich an, dass aufgrund der Lage des Hauses es unmöglich sei, dass es sich um Autoscheinwerfer oder Ähnliches gehandelt habe. Letztlich hätten die Vorfälle jedoch abgenommen, und die untersuchenden Ufologen legten den Fall ins Archiv / zu den Akten. 
Offenbar gibt es in der Ben-Macdui-Region / Schottland ein Gegenstück zum englischen Inselaffen: den „Big Grey Man“ – oder, viel besser wie ich finde, den Scotsquatch. Quelle von McCue ist das Buch GREY MAN OF BEN MACDHUI von einem Affleck Grey. {Name Game?}
Dieser „Graue Mann“ – gemeint ist das Forschungsobjekt, nicht der Autor – ist nun offenbar ein ausgesprochener Paranaut, der sich dadurch auszeichnet, dass man zumeist „nur“ seine Fußschritte hört und seiner Präsenz andächtig wird. 
Interessant ist, dass Zeugen über plötzlich aufkommende Panikattacken berichten, wie wir dies sonst auch von haarigen Bipeden her kennen – auch wenn man ihn nicht ausmachen / hören kann, beginnen solche „Kontakte“ mit purer Angst. Der erste verbürgte Bericht stammt aus den 1880er-Jahren, damals bezeugt von einem Professor J. N. Collie. 
Das „Tierchen“ präsentiert sich selten, aber beständig. Dabei scheint es sich um einen klassischen „Bigfoot“ zu handeln, dessen Größe bei 10–12 Fuß liegt – was schon mal ganz ordentlich ist. Er wirkt wie ein mächtiger, grauer Gorilla, der gelegentlich Fußspuren hinterlässt. Doch zurück zu den UFOs! 
In einem Ort namens Carrington (übrigens unweit Manchester gelegen) fanden einige recht interessante Triangel-Sichtungen statt – kurioserweise über einem ehemaligen (?) Industriegebiet, an dem ehemals Shell mit seinen Petrochemieanlagen angesiedelt war. 
Ein besonders interessanter Vorfall ereignete sich im November 1977 – wobei auch ein abweichendes Datum kursiert: Frühling 1976. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es sich um zwei sehr ähnliche Ereignisse handelt, zumal praktisch alle Vorfälle in diesem Areal stark an sogenannte „Black Projects“ erinnern. 
Vier Zeugen beobachteten gegen 17:45 Uhr ein rechteckiges, lautloses Flugobjekt, tiefschwarz, mit zwei intensiven Frontlichtern, die hinter einer Art Gitterstruktur verborgen waren. Das Vehikel war offenbar gewaltig – als Größenvergleich wurden mehrere Fußballfelder angegeben (und da es sich um britische Zeugen handelte, meinten sie selbstverständlich Fußball-Felder). 
Nach dem Verschwinden des Objekts informierten die Zeugen die Polizei. Diese wiederum kontaktierte den Flughafen Manchester – dort waren jedoch keinerlei Radarauffälligkeiten registriert worden, was nicht weiter verwundert: 
Auf dem zivilen Radar erscheinen bekanntlich nur Transponder-signalisierende Maschinen. Interessant war jedoch der Hinweis der Polizei, dass in der Gegend illegale Hubschrauberflüge stattgefunden hätten – was unweigerlich an die typischen „Begleitkommandos“ erinnert, mit denen dreieckige Vehikel (à la TR-3B) häufig unterwegs sind: die sogenannten Hellcopters. 1994 wurde über demselben Gebiet erneut ein dreieckiges, schwarzes Objekt beobachtet – diesmal allerdings ein paar Nummern kleiner. Möglichweise eine Taranis-Drohne? 
Das Vehikel hielt sich nur etwa 6–7 Meter über dem Boden, war mit einem blauen Suchlicht ausgestattet und zog dann gemächlich davon. Im Februar 1996 kam es erneut zu Sichtungen von schwarzen Dreieck-Objekten, diesmal über dem Großraum Manchester / Bowdon / Carrington / Salford. 
Einige Jahre später, im Jahr 2002, beeindruckte ein weiteres massives, zigarrenförmiges Objekt mehrere Zeugen, als es das Gelände des ehemaligen Shell-Petrochemiekomplexes bei Carrington überflog. Dieses Vehikel trug ein pulsierendes, rotes Licht an der Front sowie ein „Flutlicht“, das den Boden illuminierte. 
Wie oft die TR-3B über Manchester tatsächlich gesichtet wurde, ist schwer zu sagen – doch es drängt sich der Verdacht auf, dass hier der „Hersteller“ selbst sitzt und seine Geräte über dem nahen Industrieareal testet. An dieser Stelle ein Vorschlag zur aktiven Teilnahme für die Leser: 
Recherchiert bitte selbst – welche Rüstungsfirma oder Flugzeugbauer mit militärischen Verbindungen hat seinen Sitz im Großraum Manchester? 
Ein ähnliches Wechselspiel zwischen lokalem Hotspot und angrenzender Militärproduktion kennen wir übrigens auch aus Seattle / Washington State. Es würde kaum überraschen, wenn sich in UK ein vergleichbares Muster zeigen würde. McCue behandelt in seinem Buch übrigens nicht nur britische Paraspots, sondern widmet sich auch US-amerikanischen Phänomenen – darunter der Skinwalker-Ranch. 
Als Quellen nennt er Frank Salisburys Utah UFO Display sowie Hunt for the Skinwalker von Kelleher und Knapp. Ein interessanter Aspekt, der oft übersehen wird: Das von Bigelow finanzierte NIDS-Team setzte Remote Viewer aus Nevada ein, um herauszufinden, was auf der Ranch vor sich ging. Ich persönlich halte RV (Remote Viewing) für durchaus funktional – unter bestimmten Bedingungen: mehrere Viewer, minimale Vorabinformationen (idealerweise nur Koordinaten) und ein offenes Setting. 
Auffällig war: Alle fünf eingesetzten Viewer waren überzeugt, dass in der Gegend bedeutende militärische Aktivität stattfand. Drei von ihnen sahen sogar unterirdische Kammern mit technischem Gerät. Diese Eindrücke wurden später durch Beobachtungen vor Ort gestützt: 
Sowohl die Besitzer der Ranch als auch die NIDS-Forscher berichteten von militärischer Präsenz in der Region sowie von seltsamen Geräuschen aus dem Erdinneren. Viele „seltsame“ Begegnungen lassen sich möglicherweise durch geheime Projekte erklären. Die eigentliche Frage ist jedoch: 
Gehen die „paranormalen“ Phänomene auf der Farm auf diese Technologien zurück – oder ist es umgekehrt, und das Militär untersucht die dortigen Anomalien? Wäre echtes strategisches Interesse an dem Gelände vorhanden, hätte man es längst beschlagnahmt – doch genau das ist nicht geschehen. 
Vielleicht testet man dort tatsächlich neue Verfahren zur Bewusstseinsmanipulation. So oder so bleibt die „Farm“ wohl der verrückteste Ort der USA. McCue bezieht sich in diesem Zusammenhang auch auf die Arbeiten und Bücher des verstorbenen US-Ufologen Christopher O’Brien über das San Luis Valley in Colorado und die teils grotesken Aspekte der Mutilations. 
Er stellt dabei die provokante Frage, ob es sich bei den „Tätergruppen“ nicht etwa um staatliche Mutilationsteams handeln könnte – unterwegs nicht zu Zwecken biologischer Forschung oder Waffentests, sondern im Rahmen sinistrer ritueller Handlungen. 
In Zones wird auch ein Paraspot behandelt, mit dem ich mich bisher kaum beschäftigt habe: das Yakama- (bzw. Yakima-) Indianerreservat im Bundesstaat Washington. Ein Ort, der die ohnehin merkwürdige Beziehung zwischen Paraspots und Amerindian-Land weiter bekräftigt. 
Mir fällt kaum ein US-Paraspot ein, der nicht auf einem Reservat liegt – und fast immer ist eine militärische Einrichtung in der Nähe. Vielleicht haben die Bleichgesichter ja irgendwann begriffen, dass in den alten Überlieferungen der indigenen Völker über „Besucher“ mehr steckt als nur Mythologie – und dass die Ritualplätze, die Tabuzonen (besonders jene, die nie von Siedlern erschlossen wurden), tatsächlich als „Tore“ fungieren… 
McCue verweist außerdem auf einen Ermittler namens Greg Long, der ein Werk mit dem Titel Examining the Earthlight Theory verfasst hat – was zunächst nicht spektakulär klingt, aber angeblich viele interessante Details enthält. Sobald ich wieder „Luft“ habe, werde ich das Buch sicher einer Rezension unterziehen. 
Ein Beispiel aus dem Jahr 1965: Damals wurde ein fliegendes Objekt in Form eines Wagenrads gesichtet, das – kein Witz – Dampf-Orgelmusik von sich gab! Steampunk! 
Dass UFOs zu akustischen Imitationen fähig sind, ist übrigens kein neues Phänomen. Dieses musikalisch begabte Vehikel beschallte eine Familie in ihrem Haus an der Nordseite des Toppenish Ridge – eine von vielen bizarren Begegnungen auf ihrem Grundstück. 
Im Dezember 1975, zur Hoch-Zeit der „Mutes“, war ein Zeuge auf einer Gravel Road unterwegs, als ihm plötzlich eine Kuh und zwei Kälber im vollen Galopp entgegenkamen. Dicht hinter ihnen: drei Gestalten, etwa sieben Fuß groß, unnatürlich dünn, ganz in Schwarz gekleidet und mit einem trapezförmigen Emblem auf der Brust. 
Ihre Gesichter waren bleich – oder sie trugen Masken. Der Zeuge trat aufs Gas, um zu fliehen – und sah plötzlich im Fahrzeug eine nebulöse Gestalt erscheinen, die wie ein verstorbener Freund von ihm aussah. Am nächsten Tag erfuhr er, dass dieser zur fraglichen Zeit bei einer Schießerei ums Leben gekommen war – ein typischer US-Todesfall. 
Dasselbe Trio – oder dieselbe „Dämonenrotte“ – wurde später von einer Rancherfamilie erneut beobachtet. Man fragt sich unwillkürlich, ob diese Wesen überhaupt von dieser Welt stammen… 
Wer sich mit dem UFO-Phänomen im Südwesten der USA beschäftigt, sollte sich warm anziehen. Hellcopters, Tierverstümmelungen, bizarre Militärpräsenz – all das gehört dort zum täglichen Brot. Der Paradoxie nicht genug: 
Ausgerechnet dort tummelt sich auch die New-Age-Generation, die zwischen Kadavern, Untergrundbasen und schwarzen Militärkonvois nach kosmischer Erleuchtung durch Raumbrüder sucht. Man kann sich schon fragen, ob hier nicht groß angelegte Experimente zur Massenbewusstseinskontrolle ablaufen… 
McCue beleuchtet in diesem Kontext auch den Paraspot Dulce. Seine Hauptquelle – zumindest wird er häufig zitiert – ist der frühere „New Mexico State Patrol Officer“ Gabriel Valdez, der sich in den 1970er Jahren intensiv mit den Mutes auseinandergesetzt hat. 
Dabei war er jedoch nicht dem FBI, dem (Bundes)staat oder Washington verpflichtet, sondern den Farmern, die Unmengen an Geld verloren hatten (nur die wenigsten konnten es sich leisten, ihre Herden zu versichern). 
Valdez arbeitete dabei so effektiv, dass er eines Tages eine „Wanze“ in seinem Telefon entdeckte... Bei seiner Arbeit fiel ihm auf, dass viele Tierkadaver einer merkwürdigen „Sonderbehandlung“ unterzogen worden waren – sie stanken so stark nach chemischen Substanzen, dass Aasfresser einen Bogen um sie machten und Insekten ihren Hunger mit dem Leben bezahlten – diese lagen im Umfeld der Kadaver tot herum! 
Bei einem Interview mit Mark Pilkington und John Lundberg 2006 wurde er zu seinen Ergebnissen befragt. Er meinte, dass die Verstümmler aus der Militärbasis Fort Carson kamen, während die „Untertassen“ lediglich die Bevölkerung verwirren sollten, aber gleichfalls von der US-Regierung gesteuert seien und nicht von „Außerirdischen“. US-Flugscheiben? 
Er entdeckte bei seiner Recherche merkwürdige Belüftungsschächte (Eingangsareal?) auf der Archuleta Mesa – was bedeutet, dass diese ausgehöhlt ist – passt recht gut zu Untergrundbasen! Interessant ist auch seine Vermutung, dass in New Mexico geheime (unterirdische) Atombombentests durchgeführt wurden (Project Gasbuggy?), und man Tiere verstümmelt hat, um zu sehen, wie sich die Radioaktivität auswirkt. 
Der Gedanke ist meiner Meinung nach nicht verkehrt, denn die unterirdischen „Sounds“, Explosionen und Bohrgeräusche könnten durchaus in dem Zusammenhang gesehen werden. Doch zurück nach UK! 
McCue beschäftigt sich auch mit einem Paraspot in Cannock Chase. Signifikant ist, dass auch schwarze Dreiecke, TR-3B und Hellcopter im Umfeld gesehen werden und nicht nur Paranauten mit Anhang. Zitiert werden einige Reporte, von denen meiner Meinung nach zwei ausgesprochen aufschlussreich sind: 
22-08-1996 / Wigan / UK: Zeugen beobachten einen tief fliegenden Chinook-Hubschrauber, vor dem ein kleines, dreieckiges Vehikel flog. Womöglich handelte es sich dabei um ein unkonventionelles UAV – Taranis? 
Juli 1997 / Rugeley / UK / untersucht von Omar Fowler: Ein Zeuge wurde durch eine ungewöhnliche Geräuschkulisse aus seinem Haus gelockt. Etwa 150 Yards entfernt, auf einer Höhe von ca. 150 Fuß, waren Lichter zu sehen. Der Mann holte zuerst sein Fernglas und erkannte einen schwarzen Hubschrauber mit stroboskopischen und Navigationslichtern. 
Den gleichen Eindruck hatte er auch, als er sich sein Nachsichtgerät holte. Kurios wurde es erst, als er auf Infrarot umschaltete. Neben dem Hubschrauber befand sich ein schwarzes, dreieckiges Vehikel in etwa der gleichen Größe wie der Hubschrauber. Das merkwürdige Gespann hing einige Zeit in der Luft, bis der Hubschrauber mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit davonzog. 
Kurz danach entflog auch das Dreieck. An sich bin ich immer davon ausgegangen, dass ich mich in der UK-Ufologie recht gut auskenne, zumindest verstehe ich „Insider“-Anspielungen auf Vorfälle und Ermittler in Beiträgen von der Insel. Entsprechend erstaunt war ich also, in Zones einen Hinweis auf die „Supernatural Pennines“ zu finden, von denen ich nichts wusste. 
Es handelt sich dabei um ein Mittelgebirge (oder was man in UK so unter einem „Gebirge“ versteht...), in dem sich paranormale Vorfälle häufen. Offenbar gibt es nur ein Buch, welches sich mit den Ereignissen beschäftigt, und dieses stammt ausgerechnet von Randles – Supernatural Pennines. Ich habe es mir heute bestellt, greife aber zuerst auf die Beschreibungen von McCue zurück. 
In UK haben sich im Zeitfenster von 1947 bis 2000 insgesamt 10.278 UFO-Vorfälle ereignet. Dabei handelt es sich jedoch nur um die gemeldeten und bekannten Reporte! 1.076 davon (etwa 10%) entfielen auf die Pennines. Das ist jetzt nicht wirklich dramatisch... 
Was diesen Paraspot aber ausmacht, ist nicht die Masse, sondern die Klasse und Fremdartigkeit der Reporte. 93% der UK-UFO-Berichte lassen sich aufklären und werden zu IFOs (Identifizierbare Fliegende Objekte), doch in den Pennines können 12% nicht erklärt werden, also echte UFOs. Von den 1.076 Fällen blieben 129 unidentifiziert – über einen Zeitraum von 53 Jahren! 
Die aeronautischen Anomalien beziehen sich dort aber nicht nur auf „Untertassen“. Daneben werden auch „Geisterflugzeuge“ am Himmel beobachtet – zumeist Lancaster-Bomber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, die sich in Luft auflösen, völlig geräuschlos sind und allerlei Lichtkugeln zeigen, wie wir sie aus Hessdalen kennen. 
Diese Bomber machen vor allem ein Areal zwischen Sheffield und Manchester unsicher. Der erste Sichtungsbericht stammt aus dem Jahr 1982. In den 1970er Jahren tauchte in der Region ein bizarrer Hubschrauber oder Hellcopter auf, der sich mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit bewegte, meist im Tiefflug unterwegs war und nur in der Nacht in Aktion trat. 
Es wurde der Verdacht geäußert, dass eventuell Terroristen, Drogenhändler oder Menschenschmuggler unterwegs waren. Jedoch hatte der Heli die kuriose Angewohnheit, mit einem Suchscheinwerfer die Gegend zu illuminieren. Daneben wurde er auch von Polizeihubschraubern verfolgt, konnte diese aber immer spielend leicht abhängen. 
Der sicher bekannteste Vorfall in der Region war der vermeintliche Entführungsbericht des Polizeibeamten Alan Godfrey, der noch ein merkwürdiges „Nachspiel“ hatte. Neu für mich war Godfreys bizarrstes Erlebnis mit einer geisterhaften Erscheinung inkl. Missing Time im Jahr 1965: 
Er war damals mit seinem Van unterwegs, als aus dem Nichts eine Frau mit Hund auf der Straße erschien, die er zu überfahren meinte. Er stieg aus dem Wagen, konnte jedoch nichts finden. Als er wieder in den Wagen einstieg, fiel ihm auf, dass 2 Stunden vergangen waren! 
Zwei Soldaten, die im Juni 1973 an einer militärischen Übung in Bellerby Moor, nördlich von Leyburn / Yorkshire Dales, teilnahmen, hatten gegen 23 Uhr eine „unheimliche“ Begegnung. Sie waren mit ihrem Landrover unterwegs und verloren den Kontakt zu ihren Kameraden. Während sie auf neue Befehle per Funk warteten, versagten Funkgerät, Scheinwerfer und alle technischen Gerätschaften an Bord. 
Ein hellstrahlendes Vehikel – geformt wie ein Rugbyball – erschien am Himmel, welches die ungefähre Größe eines Autos hatte. Es schien etwas wie „Nebel“ oder „Dunst“ auszusondern. Kurios war der Umstand, dass sich die in der Nähe befindlichen Kühe nicht mehr bewegten; sie standen herum, als seien sie erstarrt. 
Der „Besucher“ hatte an seiner Vorderfront beleuchtete „Fenster“, gab ein summendes Geräusch von sich und schwebte auf einer Höhe von rund 10 Fuß vor sich hin. Die Zeitspanne der Begegnung wurde als „ewig“ (O-Ton) angegeben – zumindest schien dieses Szenario für die beiden Männer kein Ende zu nehmen. Das UFO verschwand irgendwann (es findet sich kein Hinweis auf „Missing Time“). 
Am nächsten Tag fand sich im Unterholz, unweit von der Begegnung, ein kreisrunder, verbrannter Abdruck im Unterholz. Ziemlich gruselig kommen die Longdale Lights daher, Lichter in einem Areal, das ungefähr bei Manchester verortet ist. McCue zitiert einen Fall, der sich im Juli 1970 ereignete und von Paul Devereux untersucht wurde. 
Damals war eine Barbara Drabble (Lehrerin in spe) mit ihrem Wagen in Richtung Crowden unterwegs und fuhr ins Longdale Valley hinein, das zeitgleich von einem blauen Licht illuminiert wurde. In diesem Licht nahm die Temperatur deutlich ab, der Frau stellten sich die Haare auf, und nachdem sie das fragliche Areal durchquert hatte, fand sich eine Eisschicht auf dem Wagen. 
Das kuriose Licht hatte bei anderen Fällen die Angewohnheit, in Häuser hineinzustrahlen, was uns wieder an Ereignisse in Wales erinnert. Die britischen Ufologen Carl Nagaitis und Philip Mantle beschrieben in ihrem Buch Without Consent (guter Titel übrigens für ein Buch über Abductions) einen recht interessanten Fall. 
Es handelt sich dabei um eine Recherche der beiden, bei der sie ein besonders kurioses Thema aufgriffen: menschliche Besatzungsmitglieder und die Verschleppung von Personen durch Militärs unter dem Deckmantel von „Aliens“ oder UFOs, um ungestört Menschenversuche durchzuführen. „Tatort“ war die Gegend um Todmorden (toller Ortsname – bedeutet in seiner historischen „uralten“ Form „Stadt des Todes!“) – „Tatzeit“ der 14. Januar 1980. 
Ein Trucker war mit seiner Ladung auf der A646 unterwegs, als er ein Geräusch vernahm, das ihn an einen Elektrogenerator erinnerte. Im Scheinwerferlicht tauchte ein metallisches Vehikel auf, von dem drei Lichter gen Boden wiesen. Es stand auf der Straße, und zwei Männer (O-Ton „Arbeiter“) mit Uniformen und Kappen schienen an dem „UFO“ zu manipulieren. Die „Vorstellung“ wirkte derart „irdisch“, dass der Zeuge den Eindruck hatte, ein militärischer Prototyp sei vor ihm gelandet. 
Plötzlich gingen die Lichter seines Trucks aus, und er stand im Dunkeln. Auch bei ihm setzte ein „Blackout“ ein, und als er wieder zu sich kam, stand er auf der Straße, Scheinwerfer und Motor liefen. Er fuhr weiter. Beim Ausladen seiner Lieferung wurde ihm dezent mitgeteilt, dass er zu spät sei. 
Tatsächlich „fehlten“ ihm zwei Stunden – so lange hatte offenbar sein „Kontakt“ gedauert. Zu seiner Verwunderung gesellten sich noch zwei kleinere Verletzungen an seinem linken Bein/Knie, die er zuvor nicht hatte. Soweit die Informationen aus ZONES – sobald das Randles-Buch bei mir eintrudelt, geht es in einem Update weiter!ʬ

15/08/26

📜
Humboldt & das
„Chupa-Chupa“

Unlängst habe ich das ganz ausgezeichnete Buch „Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur“ von Andrea Wulf abgeschlossen, in dem es um die Lebensgeschichte des deutschen Naturforschers geht. Eine Literaturempfehlung der Autorin war „Die Vermessung der Welt“, ein Buch, verfasst von Daniel Kehlmann, welches ich mir ebenfalls zukommen ließ. Beim Durchblättern bemerkte ich einen Hinweis auf eine UFO-Sichtung von Humboldt während einer Südamerika-Reise!
Daniel Kehlmann fasste die Tagebucheintragungen von Humboldt während seiner Expedition (1799–1804) zusammen. Der Forscher befand sich mit seinen Begleitern auf dem Rio Negro (Kolumbien), man schrieb Februar 1800:
„Tagsüber flossen die Stunden ineinander; die Sonne hing sehr tief und feurig über dem Fluß, es schmerzte, sie anzusehen, die Moskitos griffen von allen Seiten an, selbst die Ruderer waren zu erschöpft zum Reden. Eine Zeitlang folgte ihnen eine metallene Scheibe, flog vor und dann wieder hinter ihnen, glitt lautlos durch den Himmel, verschwand, tauchte wieder auf, kam für Minuten so nahe, dass Humboldt mit dem Fernrohr die gekrümmte Spiegelung des Flusses, ihres Bootes und seiner selbst auf ihrer gleißenden Oberfläche wahrnehmen konnte. Dann raste sie davon und kam nie wieder.“
In meinem Artikel „UFO-Basen am Amazonas?“ spielt der Rio Negro ebenfalls eine Rolle. Der Fluss entspringt in Kolumbien und mündet in den Amazonas. Ich zitiere im Artikel die Aussage eines Augenzeugen:
„Er selber wurde schon Zeuge merkwürdiger Erscheinungen: Einmal beobachtete er blaue Lichtbälle, die erratische Bewegungen über dem Wasser und den Bäumen aufführten. Die Indios glauben, dass diese Lichtbälle Geister des Urwaldes sind. Es soll am Rio Negro einen unbewachsenen Bereich geben, an dem diese Kugeln aus einem ‚Loch’ im Boden kommen.“
„Höchst merkwürdige Feuermeteore“
Charles Fort berichtete in seinen Büchern gerne über Wetteranomalien bzw. das Zusammentreffen meteorologischer und anderer Erscheinungen, die an sich nichts miteinander zu tun hatten.
Ein solch bizarres Phänomen beobachtete auch der Weltreisende und Abenteurer Alexander von Humboldt, der im Zeitfenster von 1799–1804 auf großer Südamerika-Fahrt war und kurz nach seiner Ankunft in Venezuela, genauer in Cumaná, ein solches Spektakel erlebte. 
Humboldts Bericht dokumentiert eine außergewöhnliche Verkettung atmosphärischer und seismischer Ereignisse, die sich um den 4. November in Cumaná zutrugen und bei den Zeitgenossen großen Eindruck hinterließen.
Atmosphärische Anomalien und Erdbeben
Bereits ab dem 10. Oktober trat bei Einbruch der Dunkelheit regelmäßig ein rötlicher Nebel auf, der sich innerhalb weniger Minuten wie ein dichter Schleier über den Himmel legte. Die Intensität dieses Nebels nahm gegen Ende Oktober deutlich zu.
Am 4. November eskalierte die Lage durch eine Serie von Erdstößen, die von ungewöhnlichen, hochfrequenten Donnergeräuschen begleitet waren. Während der stärksten Entladungen spürte man zwei aufeinanderfolgende Stöße in nord-südlicher Richtung.
Besonders bemerkenswert war ein lautes, kanonenschussartiges Getöse, das scheinbar aus tiefen Brunnen emporstieg. Ein heftiger Sturm mit elektrisch aufgeladenem Regen sowie ein dritter, schwächerer Erdstrom am Abend rundeten die geologischen Unruhen ab. 
Die lokale Bevölkerung interpretierte diese gesamte Sequenz als direkte Folgeerscheinung einer vorangegangenen Sonnenfinsternis.
Das nächtliche Meteorphänomen
In der Nacht zum 4. November erreichte der Nebel eine solche Dichte, dass der Mond nur noch durch einen großen Hof erkennbar war. In den frühen Morgenstunden, ab etwa 2:30 Uhr, wandelte sich das Bild jedoch vollkommen:
Über vier Stunden hinweg erlebte die Region einen massiven Meteorstrom. Tausende Feuerkugeln und Sternschnuppen zogen in einer sehr regelmäßigen Bahn von Nord nach Süd über den Himmel.
Die Leuchterscheinungen waren äußerst intensiv und hinterließen jeweils acht bis zehn Grad lange, leuchtende Schweife, deren Phosphoreszenz für mehrere Sekunden sichtbar blieb.
Einige dieser Meteore besaßen einen Kern von der Größe der Jupiterscheibe, aus dem helle Funken sprühten. Da die Luft zu diesem Zeitpunkt sehr klar und dunstfrei war, leuchteten die Meteore in einem klaren Weiß statt in Rot.
Das Ereignis wurde von beinahe allen Einwohnern verfolgt, da diese zu der Zeit bereits für die Frühmesse auf den Beinen waren. Die älteren Bewohner sahen in diesem Feuerregen ein ominöses Vorzeichen, da sie sich an ein ähnliches Phänomen vor dem verheerenden Erdbeben von 1766 erinnerten.
Erst etwa eine Viertelstunde nach Sonnenaufgang ebbte der Meteorstrom allmählich ab und die letzten Leuchterscheinungen verblassten! 
Orinokosquatch
Wie in den meisten Weltgegenden, so ist auch im nördlichen Südamerika Sasquatch unterwegs, etwa am Orinoko. Hierzu der Naturforscher: 
„In den Katarakten hörten wir auch zum ersten Mal von dem behaarten Waldmenschen, dem sogenannten Salvage, sprechen, der Weiber entführt, Hütten baut und zuweilen Menschenfleisch frisst.
Die Tamanaken nennen ihn Achi, die Maypures Vasitvi, oder den großen Teufel. Die Eingeborenen und die Missionare zweifeln nicht an der Existenz dieses menschenähnlichen Affen, vor dem sie sich fürchten!“ʬ [Quelle: Humboldt, Vom Orinoko zum Amazonas]
UFO-Basen am Amazonas?
„Es gibt so viele Parallelen zwischen dem UFO-Phänomen und der indianischen Spiritualität, dass es nur noch erstaunlich ist. Ich vermute, es war unvermeidlich, auf sie zu stoßen, um das UFO-Phänomen zu verstehen.“
[Zitat eines Abductees in ‚Passport to the Cosmos’]
An dem alten Vorurteil, dass UFOs ein „amerikanisches Phänomen“ sind, ist tatsächlich etwas Wahres dran. Die meisten und fremdartigsten Sichtungsberichte kommen vom amerikanischen Kontinent. Staaten wie die USA und Brasilien haben quantitativ und qualitativ weltweit die Nase vorn.
UFOs – ein indigenes Phänomen?
Diese merkwürdige „Vorliebe“ der UFO-Piloten wird noch etwas stranger, wenn man sich ansieht, dass die US-UFO-Hotspots im Wesentlichen in Gebieten liegen, die einen hohen bis sehr hohen Anteil indigener Bevölkerung aufweisen.
Darauf wiesen die Autoren Colm A. Kelleher & George Knapp in ihrem Buch ‚Hunt for the Skinwalker’ hin. Gemeint sind Regionen wie das Uinta Basin in Utah, Yakima im Staat Washington, das San Luis Valley in Colorado, die Region um Dulce in New Mexico usw. 
Ein weiterer Hinweis auf diesen Aspekt findet sich im Buch ‚The Black Triangle Abduction’ des Ehepaares Bill & Peggy Foster. Beide besuchten 2001 den verstorbenen Autor und CE4-Untersucher John Mack. Mack wies darauf hin, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Abductees indianische Vorfahren hat – auch Bill Foster hat einen indigenen Hintergrund!
Mack schreibt in ‚Passport to the Cosmos’, dass ihm der Choctaw-Schamane Sequoyah Trueblood berichtet hat, dass rund 100 ihm bekannte Medizinmänner und Frauen Begegnungen mit fremdartigen Wesen – oder Entführungserfahrungen – hatten.
Daneben wies er auch darauf hin, dass sowohl die Cherokee als auch die Lakota Dakota glauben, dass sie von „Star People“ besucht wurden, die von den „Sieben Schwestern“, also den Plejaden, stammten!
Der amerikanische Mediziner Dr. Roger Leir – wir kennen ihn als Untersucher von „Implantaten“ und des UFO-Crash in Varginha – berichtet in seinen Büchern ‚UFO-Crash in Brazil’ und ‚The Aliens and the Scalpel’ auch kurz über das Abduction-Phänomen in Brasilien. Gerade in den ländlichen, abgelegenen Gegenden – mit hohem Anteil indigener Bevölkerung – spielen auch „Human-Mutilations“ eine nicht unbedeutende Rolle.
In einem Fall wurde ein Abductee von den Aliens gefragt, ob sie seine Augen entnehmen dürften – die gesamte Menschheit würde davon profitieren, meinten die Fremden. Der Mann sagte zu, und am nächsten Tag fanden seine Familienmitglieder ihn blind und ohne Augäpfel vor!
Bei einer Untersuchung in einem Krankenhaus stellte man fest, dass sie professionell herausoperiert waren – was sehr signifikant ist, denn der Mann lebt praktisch „im Busch“. Solche und ähnliche Vorfälle sollen dort ständig berichtet werden, völlig unbeachtet von der Öffentlichkeit!
Hintergründe der Entführungen
Wie erklärt sich dieses Vorgehen? Bereits in meinem Artikel ‚Alien Agenda’ wies ich darauf hin, dass die Fremden zwischenzeitlich Hybride gezüchtet haben, die biologisch von echten Menschen nicht zu unterscheiden sind.
In mindestens einem Fall wurde einer Entführten an Bord eines UFOs Blut abgezapft, da man „Hämoglobin“ brauchte. Vielleicht werden die „menschlichen Ersatzteile“ ja für diese anfälligen Hybriden benötigt?
Das große Interesse an Menschen mit indigenen Wurzeln könnte auch daran liegen, dass man sich bereits in der Vergangenheit ihres Genmaterials bemächtigt hat und dieser „Zielsetzung“ treu geblieben ist.
Wie in ‚Alien Agenda’ erwähnt, berichtet David Jacobs, dass Greys auch aus menschlichem Genmaterial erschaffen wurden – vielleicht aus dem von Indianern?
Das würde erklären, warum überdurchschnittlich viele amerikanische Abductees indigene Wurzeln haben und Indianergebiete „UFO-Hotspots“ sind, da ständig neuer Nachschub für das „Hybrid-Programm“ benötigt wird!
Da sich die UFO-Aktivität gerade in den indigen besiedelten, brasilianischen Regionen des Amazonas fokussiert, sollten wir uns etwas näher mit diesem Phänomen beschäftigen.
Der Amazonas
Der Amazonas ist der wasserreichste Fluss der Erde. Hinsichtlich der Länge und damit der Rangfolge als längster oder zweitlängster Fluss der Erde [im Vergleich zum Nil] gibt es widersprüchliche Berechnungen. Nach derzeitigem Stand hat der Amazonas eine Gesamtlänge von 6.387 km. Er befördert mehr Wasser als Nil, Mississippi River und Yangtse zusammengenommen, insgesamt ein Sechstel aller Flüsse weltweit. 
In den Amazonas münden ca. 10.000 Flüsse. Davon sind allein 17 Flüsse länger als der Rhein. Die Breite des Flusses beträgt in Brasilien meist mehrere Kilometer und variiert jahreszeitlich bedingt durch die schwankenden Niederschläge an den Oberläufen.
Die Herkunft des Namens ist nicht eindeutig geklärt. Teilweise wird der Name darauf zurückgeführt, dass die Entdecker unter der Führung von Francisco de Orellana kämpfende Eingeborenenfrauen gesehen hätten und den Fluss daher nach den Amazonen benannten. 
Andere meinen, dass eines der angetroffenen Eingeborenvölker einen Namen gehabt hätte, der so ähnlich klingt und in lateinischer Schrift dann zu „Amazonas“ wurde. Wieder andere sehen als Ursprung den Namen „Amassunú“, mit dem die Tupi-Indianer den Fluss bezeichnet haben sollen. 
Weitere Möglichkeiten wären von den indianischen Wörtern amazonassa, amacunu für „Wasserlärm“, wie die Indianer am Oberlauf ihn nannten, oder Amassonas für „Schiffsverstörer“, wie ihn die Indianer beim Rio Negro nannten.
Umgekehrt gab der Fluss dem Amazonasbecken, aber auch mehreren Provinzen in Brasilien, Venezuela und Kolumbien den Namen. In der Amazonasregion lebt etwa eine Million Angehörige indigener Gruppen. Ihre Territorien werden in Brasilien von der dortigen Indianerbehörde FUNAI demarkiert.
In Brasilien wurden bislang über eine Million Quadratkilometer als Indianergebiete ausgewiesen, das entspricht etwa 20 Prozent der Fläche. In diesen Gebieten leben 150 indigene Völker. Dennoch kommt es in den Indianergebieten teilweise zu heftigen Auseinandersetzungen mit eindringenden Goldsuchern [Garimpeiros] und Holzunternehmern.
Die direkt an Flüssen lebenden Bewohner – oft in einfachen Hütten auf Stelzen [Hochwasser] – heißen Caboclos und leben oft vom Fischfang, der Herstellung von Kautschuk, etwas Viehzucht sowie dem Verkauf von Paranüssen und Früchten auf nahe gelegenen Märkten. [Wikipedia]
UFO-Basen in Amazonien?
Der schon erwähnte amerikanische Autor John Mack stellt in seinem Buch ‚Passport to the Cosmos’ den Brasilianer Bernardo Peixoto vor. Dieser wurde im Staat Pará, im Norden von Brasilien, geboren. Sein Vater ist portugiesischer Geschäftsmann, seine Mutter gehört zu einem kleinen Volk mit dem lustigen Namen ‚Uru-e-Wau-Wau’, was wörtlich übersetzt „Leute von den Sternen“ bedeutet.
Peixoto wuchs zwischen den beiden Kulturen auf und konnte Mack somit einige recht interessante Informationen zur Mythologie seines Stammes liefern, die erstaunliche Parallelen zum heutigen UFO-Phänomen beinhalten.
In tiefer Vergangenheit wurde sein Stamm von „huskerah“ besucht, was so viel bedeutet wie „etwas vom Himmel, das fliegt, kein Vogel ist und keinen Lärm macht“. Dieses „etwas“ landete und „makuras“ entstiegen. Das waren kleine, leuchtende Wesen mit großen Augen, die den Indios u.a. Pflanzenkunde beibrachten.
Sie stiegen nach einiger Zeit wieder in den Himmel empor und verschwanden. Diese Wesen werden auch als „atojars“ bezeichnet, was „Wesen, die vom Himmel kommen“ bedeutet. Interessant ist, dass sich sowohl die „Besucher“ als auch ihre „Vehikel“ auf Höhlenmalereien wiederfinden lassen.
Daneben gibt es aber auch heute noch Wesen, die nach wie vor präsent sein sollen. Man kennt zum Beispiel die „curipiras“, Manifestationen des „großen Geistes“, die keine Form besitzen. Sie „materialisieren“ sich nur, um Kontakt zu den Menschen aufzunehmen. Wenn man so will, sind sie „Formwandler“. Eine andere Gruppe sind die „ikujas“, die den „Greys“ sehr ähneln sollen.
Der Norden von Brasilien ist ein absoluter UFO-Hotspot und „unheimliche Begegnungen“ an der Tagesordnung. Einige Schamanen haben Peixoto berichtet, dass bei ihnen eine fremdartige Frau aufgetaucht ist, um ihnen ganz besondere Heilkräuter und ähnliches zu zeigen. 
Im Jahr 1997 wurde Peixoto von Angehörigen des Krenacroro-Stammes angesprochen. Diese beobachteten über den Flüssen verschiedene fliegende Objekte – die sie als „penebialpa“ bezeichnen –, was übersetzt „etwas, das hier und unbekannt ist“ bedeutet.
Daneben auch diverse „Feuerkugeln“ in verschiedenen Farben. Letztere heißen „apus“ und sind ihrer Ansicht nach Urwaldgeister. Besonders „strange“ sind Berichte über fliegende Wesen, die die Flüsse „abfliegen“. Zwei Indianer erzählten ihm auch von einem Mann „mit den Augen einer Eule“, der eine ganz andere Hautfarbe hatte als sie selbst.
Er selber wurde schon Zeuge merkwürdiger Erscheinungen: Einmal beobachtete er blaue Lichtbälle, die erratische Bewegungen über dem Wasser und den Bäumen ausführten. Die Indios glauben, dass diese Lichtbälle Geister des Urwaldes sind. Es soll am Rio Negro einen unbewachsenen Bereich geben, an dem diese Kugeln aus einem „Loch“ im Boden kommen.
Am Irunduba-Fluss begegnete er auch drei merkwürdigen, „scheinenden“ Wesen. Sie hatten graue Hautfarbe, die Gesichter waren dreieckig, mit spitz zulaufendem Kinn. Daneben hatten sie sehr große, schwarze Augen, Nase und Mund waren lediglich angedeutet. Sie wirkten „echsenhaft“ und bewegten sich recht langsam.
Nachdem sie ihn entdeckt hatten, wurde er in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzt und zu den Wesen „geschwebt“. Er fragte sie, woher sie denn kämen, und sie antworteten nur „von Nirgendwo“ – ganz offenbar haben wir es hier mit einem typischen Entführungsfall zu tun, der auch dazu führte, dass sich Peixoto an John Mack wandte.
Eine weitere Zeugin, die Mack zitiert, ist offenbar während ihrer Entführung zu einer „UFO-Basis“ im Regenwald geflogen worden. Sie war an Bord eines der Objekte, das im Übrigen von diesen merkwürdigen „Feuerkugeln“ begleitet wurde.
Sie fand sich dann in einem sehr tiefen Tal oder einem „Grabensystem“ wieder. Dort stand sie auf einer erhöhten, metallischen Plattform und konnte auf die Bäume herabsehen. Um sich herum entdeckte sie – zwischen den Bäumen stehende – „Türme“, die sie für „Reflektoren“ hielt.
Diskussion
Wie ich bereits schon mehrfach dargelegt habe, ist Brasilien ein absoluter UFO-Hotspot. Dabei wiesen die brasilianischen Berichte allerdings immer eine Besonderheit auf – die zahlreichen UFO-Angriffe, vor allem im Norden des Landes, im Gebiet des Amazonas. 
Nachdem ich das Buch ‚UFOs and Abductions in Brazil’ von Irene Granchi gelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass die Konfrontationen in anderen Landesteilen etwas friedlicher und „zivilisierter“ verlaufen.
Wie also erklärt sich die amazonische Feindseligkeit? Wie wir bereits sehen konnten, scheint das Phänomen vor Ort fest verwurzelt zu sein – es gibt also keine „UFO-Wellen“ oder „Flaps“ mit gesteigerter Aktivität, sondern dauerhaft hohe Sichtungszahlen. Das könnte sich tatsächlich damit erklären, dass es – wie seit den 70er Jahren immer wieder spekuliert wurde – im Amazonasgebiet fest installierte „Basen“ gibt.
Mit dem feindlichen Verhalten möchte man sich auf Dauer vielleicht unliebsamen Besuch vom Hals halten – es ist jedoch fraglich, ob diese Strategie zum Ende hin erfolgreich sein wird. Ich denke, Brasilien hat für uns Ufologen noch so manche Überraschung zu bieten!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

Vorlesen statt Lesen? So geht’s im Browser:

Viele Browser können Webseiten automatisch
vorlesen – ideal für Lesemuffel oder Augenhuscher:

  • Edge (Windows): Rechtsklick auf die Seite ☞ „Laut vorlesen“.
  • Chrome: Über den integrierten Lesemodus die Vorlesefunktion aktivieren oder die entsprechende Funktion in der Symbolleiste verwenden.
  • Firefox: Leseansicht aktivieren (F9) ☞ Lautsprecher-Symbol anklicken.
  • Safari (Mac): Text markieren ☞ Rechtsklick ☞ „Sprachausgabe starten“.
  • Mobilgeräte: In den Bedienungshilfen (iOS/Android) die entsprechende Vorlesefunktion aktivieren.

Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

🎬🎙️ The Paranormal UK Network



🏷️🔍 Schlagwörter

geschichte (232) ufosichtungen (191) uforbs (136) paranauten (84) ufonauten (78) praearnold (70) bedroomvisitor (69) abductions (68) zeugenberichte (67) konspiration (63) leserbriefe (63) schwarzeprojekte (62) dokumentation (61) praekognition (54) sagenauten (53) blackgov (52) solidlights (46) missingtime (44) paramortem (43) geister (41) emeffekte (40) paratraum (40) spurlos (39) paralyse (38) telepathie (38) bloginterna (37) shapeshifter (37) mutilations (36) ozfaktor (36) four-tea-anna (35) mibs (35) sagen (35) poltergeister (34) marienerscheinungen (33) trickster (32) soulcontainer (31) zeitgeist (31) namegame (30) sasquatch (29) ufologie (29) oobe (28) tr-3b (28) wunderwaffen (28) casparhauser (27) cropfm (25) smufos (25) vampirismus (25) daemonauten (24) kryptide (24) shadowpeople (24) amazonas (23) paramuc (23) hellcopter (22) chupachupas (21) praeastronautik (21) stranger (21) ufocrash (20) alienblackdog (19) anderswelt (19) genetik (19) portale (19) prophezeiungen (19) animalabductions (18) jenseitsplanet (18) ntk (18) simulation (18) unsichtbarkeit (18) aliensex (17) dumbs (17) geisterfahrer (17) uav (17) bilokation (16) milabs (16) okkultismus (16) synchronizitaet (16) vision (16) wolke (16) asw (15) circularanomalien (15) usos (15) reinkarnation (14) schicksalskugel (14) chrononauten (13) endzeit (13) nde (13) omen (13) parastimmen (13) psychographie (13) remoteviewing (13) hitchhikereffekt (12) reptos (12) spuk (12) buchdesjahres (11) halloweeneffekt (11) paraspot (11) sonnenwunder (11) ufowls (11) zeitanomalien (11) mothman (10) unterwelt (10) walkin (10) hybride (9) orthoteny (9) airships (8) mediumismus (8) mimikrygeraeusche (8) parapapua (8) alienblackcat (7) bluebeam (7) empirestateufos (7) fatima (7) freimaurer (7) hatman (7) heiler (7) irlmaier (7) kemet (7) lebensfilm (7) levitation (7) mantis (7) screenmemories (7) unrealestate (7) wildnisgeist (7) bellwitch (6) exocall (6) heiligelanze (6) luftschiffe (6) spqr (6) tibet (6) antiochia (5) area51 (5) determinismus (5) fortbenning (5) hexerei (5) implantate (5) kibeho (5) mkultra (5) paradox (5) psychopompos (5) sedona (5) spiritismus (5) springgeister (5) studierstube (5) tsunami (5) udssr (5) wettermanipulation (5) wrightpatt (5) yakima (5) aporte (4) dulce (4) foo-fighter (4) geisterflieger (4) hoax (4) holovers (4) iona (4) jfk (4) lasalette (4) muhnochwa (4) nachthelle (4) nanmadol (4) napoleon (4) ouija (4) rauhnaechte (4) symbole (4) undergroundsound (4) wechselbalg (4) weirdutah (4) alienspace (3) atlantis (3) bardo (3) chemtrails (3) chupacabras (3) dmt (3) dokumente (3) ektoplasma (3) fluch (3) goethe (3) japan (3) jott (3) kugelblitze (3) leylines (3) lovecraft (3) ludwig2 (3) magie (3) njd (3) paravelo (3) pelacaras (3) pest (3) psyop (3) riesen (3) satanismus (3) schamanismus (3) seancen (3) skyquake (3) slenderman (3) stigmata (3) swedenborg (3) taos (3) teleportation (3) thomasmann (3) tr3bparameter (3) untersberg (3) wissenschaft (3) xenoglossie (3) 9/11 (2) alchemisten (2) aleya (2) arche (2) autokutschen (2) bermuda▲ (2) dogman (2) erdspiegel (2) fehrbach (2) grabtuch (2) grinningman (2) heroldsbach (2) illuminaten (2) keel (2) kirtlandafb (2) kumokengailkwa (2) magonia (2) nessieology (2) ooparts (2) peerdeman (2) psychomanteum (2) robokopf (2) sanskrit (2) spielberg (2) tulpa (2) whistleblower (2) wolkenturm (2) GEF (1) agarthi (1) alienclowns (1) astronomie (1) ayahuasca (1) bimpubis (1) channeling (1) cortacabezas (1) drachenschlange (1) droste (1) eisenberg (1) garabandal (1) ghostrockets (1) goatman (1) groening (1) hessdalen (1) hruschiw (1) hybrasil (1) ifo (1) kerizinen (1) knock (1) lourdes (1) medjugorje (1) mondanomalien (1) montauk (1) motorzobop (1) mountshasta (1) mundeleyamwinda (1) oakisland (1) pascagoula (1) penculikan (1) perpetuummobile (1) pilze (1) pinegap (1) sde (1) seth (1) soucouyant (1) telekinese (1) templer (1) ufosound (1) ufotos (1) vimanas (1) wasserklau (1) werwolf (1)