🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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30/09/26

☠️⚰️👾
Bridgewater Triangle:
Lady of the Ledge & das Böse
{+Update!}

Vor einigen Jahren hatte ich ein Buch über forteanische Phänomene in Illinois gelesen. Eher als Randnotiz wurde vermerkt, dass die dortigen Paraspots auch Epizentrum für Gewalt und Kriminalität waren/sind und man diskutieren kann, ob es da nicht eine gewisse Wechselwirkung geben könnte. 
Diese Frage beschäftigte auch den Autor Christopher Balzano in „GHOSTS OF THE BRIDGEWATER TRIANGLE“. Dieser „Hotspot“ liegt im US-Bundesstaat Massachusetts, genauer im Südosten des Staates: 
Begrenzt wird das Dreieck von den Städten Abington-Freetown-Rehoboth, Brockton-Taunton-Bridgewaters Raynham und Mansfield-Norton-Easton! Alles in allem ein Gebiet von 200 Quadratmeilen. 
Kryptide 
Berühmt-berüchtigt – und wahrscheinlich auch dem Leser in Europa nicht ganz unbekannt – ist das Hockomock Sumpfgebiet, wobei der Algonquin- [=Amerindians] Begriff so viel bedeutet wie „böser Geist“. Es gibt kaum einen bekannten Kryptiden, der sich im Dreieck nicht herumtreibt: 
Bigfoots, Riesenschlangen, gigantische Urzeitvögel und ähnliches Gefieder, schwarze Panther, „Werwölfe“ usw. usf. Natürlich fehlen auch UFOs und schwarze Hubschrauber nicht, und dass dort Menschen spurlos verschwinden [=Missing 411] muss nicht erst erwähnt werden – ein klassisches „Vollspektrumgebiet“ also! 
1971 fuhr der Polizeisergeant Thomas Downy nach Easton. Als er den „Bird Hill“ [=Name Game!] erreicht hatte, tauchte eine geflügelte Gestalt vor ihm auf, die rund 6 Fuß groß war und eine Flügelspannweite von 12 Fuß besessen haben soll. Offenbar ähnelte sie dem „Mottenmann,“ den wir sonst aus West Virginia und anderen Regionen gewohnt sind! 
UFOs zeigten sich bei anderer Gelegenheit als Lichter und trieben sich bei Überlandleitungen herum, während „Geisterlichter“, Orbs und verwandter „Lichterzauber“ sich entlang von Bahngleisen bewegten. Farmer berichteten parallel einher von bizarr verstümmelten Nutztieren. 
Blut & Rituale 
Doch das Areal hat noch ganz andere Probleme. Die Selbstmordrate ist die höchste im ganzen Staat – bei Häftlingen ist sie doppelt so hoch wie sonst in Massachusetts. Dies gilt auch für Geisteskrankheiten und entsprechende Einrichtungen. 
Auch die Kriminalitätsstatistik sprengt die staatsüblichen Werte. Die zahlreichen Morde haben oft einen kultischen Hintergrund und vermischen sich mit schwarzmagischen bzw. satanistischen „Opferritualen“. 
1988 kam es etwa zu Tötungsdelikten an Prostituierten bzw. Drogenabhängigen, die entweder vor Ort getötet worden waren oder erst in das „Dreieck“ geschafft wurden. In den Wäldern fanden sich regelrechte „Opferplätze“. Wurden diese Frauen den „Außerweltlichen“ dargebracht und treiben sich diese deshalb so oft in der Gegend herum? 
Das Dreieck galt bereits vor den ersten Siedlern, schon bei den Amerindians der Wampanoags als verflucht, die sich von bösen Geistern heimgesucht sahen. 
Die moderne Hypothese, dass der im 17ten Jahrhundert äußerst blutig geführte King Philip’s War zwischen Siedlern und Eingeborenen die Ursache für neuzeitliche Morde, Paraphänomene, Geisteskrankheiten usw. ist, kann wohl nicht als Erklärung angenommen werden. 
Die UFO-Sichtungen orientieren sich an den Routes 24 & 44 und wurden 1908 erstmals schriftlich festgehalten, als einige Bestattungsunternehmer/Grabgräber [=wer sonst? ^^] bei ihrer Fahrt nach Bridgewater eine riesige „Laterne“ [=Lichtball] für rund eine halbe Stunde am Himmel sahen. 
Triangel über Bridgewater-Triangle 
Bridgewater(-Triangle) ist, wie bereits festgestellt, ein ausgesprochener UFO- & Para-Hotspot in Massachusetts, Plymouth County. Bei MUFON hat sich ein weiterer UFO-Zeuge gemeldet: 
Am 04-04-2017 war er nachts gen Heimat unterwegs. Über sich entdeckte er ein ovales, dreieckiges Objekt, welches von West nach Ost flog. Über dem Haus des Beobachters machte es halt und verharrte schwebend. 
Der Zeuge ging ins Haus, nachdem er wieder ins Freie trat, war das ▲ verschwunden. Ein vergleichbares Objekt hatte er bereits zuvor beobachtet. 
Bizarre "Indigene" 
Etwas merkwürdige „Ureinwohner“ sollen die Pukwudgies sein, kleine, zwei bis drei Fuß große, haarige Entitäten, die ihre äußere Form anpassen bzw. ändern können und sich zumeist in Tiere transformieren. Daneben kontrollieren sie die Seelen der Toten und verwandeln sie in Lichtbälle! [sic!] 
„Assonet Ledge“, ein felsiger Abgrund, der in einen See mündet, ist bekannt für seine vielen Selbstmorde. Touristen, die gerade noch abgehalten werden konnten, in den Abgrund zu springen, gaben an, einem plötzlichen Impuls gefolgt zu sein. Dort taucht auch eine geisterhafte Frau auf, die „Lady of the Ledge“, die komplett schwarz gekleidet ist und schattenhaft wirkt. 
Uforbs 
Über dem Wasser wurden und werden Lichtkugeln beobachtet, die dort geräuschlos eintauchen. Die Affinität von Lichtkugeln für Wasser lässt sich auch am Assawompset Pond nachweisen. Dort fliegen sie in Baseballgröße umher, tauchen ein und wieder heraus! 
Friedhöfe & Uforbs 
Der amerikanische UFO-Forscher Raymond Fowler wies in seinem Buch „UFO TESTAMENT“ darauf hin, dass Friedhöfe UFO-Hotspots sind. Tatsächlich werden dort weniger fliegende Untertassen beobachtet als viel mehr Lichtkugeln – womöglich die in der Mythologie bekannten „Seelenlichter“? In der Bridgewater Triangle finden sich mehrere Hinweise auf ungewöhnliche Aktivität: 
Riverside Friedhof: Unidentifizierte Lichter über und im Areal; Oak Grove Friedhof: Eine schattenhafte Frau in Schwarz ohne Gesicht; Clark Horr Friedhof: 3 bis 5 rote Uforbs, die durch die Luft fliegen und wieder in den Boden einsinken; Elis Bollis Friedhof: Grünes Leuchten in der Nacht und weiße Uforbs, die aus dem Boden kommen; Melrose Friedhof: Rote und weiße Lichter, die über die Grabsteine fliegen; Old Village Friedhof: Lichtblitze über dem Areal und fliegende Uforbs. 
Der Schwerpunkt des Buches liegt bei Geistererscheinungen, Spuk, Poltergeistern usw. Was mir bei den berichteten Phänomenen auffällt, ist der Psychoterror, der von den Entitäten verbreitet wird. 
In vielen Fällen soll es sich ja um verstorbene Angehörige handeln, doch würden diese ihre Familie so ängstigen? Sind „Geister“ also wirklich Verstorbene oder unbekannte Entitäten, die sich als solche ausgeben? 
Resümee 
Bei den „Vollspektrumzonen“ [=also Gegenden, in denen gleich mehrere verschiedene Paraphänomene zu Gange sind] könnte es sinnvoll sein, auch einen Blick auf die Kriminalitätsstatistik zu werfen! Werden dort mehr Morde verübt? Satanische Opferrituale veranstaltet? Gibt es dort eine erhöhte Selbstmordrate und gegebenenfalls mehr Geisteskranke als in der Umgegend? Ziehen solche Orte die „Paranauten“ an, oder wirkt sich der Einfluss der Phänomene negativ auf Menschen aus?ʬ 
=== 
Postskriptum: 
UFOs & Friedhöfe 
Der amerikanische Forscher Raymond Fowler schilderte in seinem Buch „UFO Testament“ seinen persönlichen und ufologischen Lebensweg und wies auch auf einige Kuriositäten hin, die ihm dabei begegnet waren. 
So stellte sich etwa heraus, dass vergleichsweise viele Sichtungen unweit oder direkt über großen Wasserflächen stattfanden, sich die Objekte gerne an Überlandleitungen aufhielten oder aber über Friedhöfen in Aktion waren. 
Ein entsprechender Vorfall ereignete sich am 8. März 1967 in Boston. Gegen 1 Uhr am Morgen war ein Ehepaar mit seinem Wagen am St. Leos Cemetery vorbeigefahren. Über der Anlage war ein Licht zu sehen und das Areal war mit Nebel eingehüllt. 
Nachdem die Zeugen befürchteten, dass es dort einen Brand gab, kehrten sie um. Aus der Nähe stellten sie jedoch fest, dass der vermeintliche Brand keiner war. Das Licht, das sie zunächst für Feuer hielten, schwebte in einiger Höhe über der Anlage und war geformt wie ein Ei und gab laut und vernehmlich ein Geräusch von sich, das an einen Fahrraddynamo erinnerte. 
Der Mann stieg aus und deutete mit seiner Hand eher beiläufig in Richtung des Objektes, als plötzlich mehrere Dinge gleichzeitig geschahen: 
Er fühlte einen ‚elektrischen Schock’ und konnte sich nicht mehr bewegen und sein Arm ‚klebte’ förmlich am Autodach, als werde er von einer unsichtbaren Kraft heruntergedrückt. Automotor, Radio und Lichtmaschine versagten ihren Dienst ebenfalls. Dieser unbequeme Zustand hielt etwa 30 bis 40 Sekunden an, dann verschwand das Objekt mit hoher Geschwindigkeit. 
Der Wagen sprang wieder an und der Zeuge konnte sich langsam wieder bewegen. 2009 berichteten die Medien über einen vergleichbaren Friedhofs-Fall, diesmal in UK: 
„Ein weiterer dieser rätselhaften Fälle soll sich an einem Friedhof in der Grafschaft Cheshire ereignet haben. Ein Jugendlicher will gesehen haben, wie ein UFO über den Gräbern schwebte und dann feurige Laserstrahlen abfeuerte. Der junge Mann, laut Aufzeichnungen der Polizei aus dem Jahr 1996 ein vernünftiger Zeitgenosse, berichtete von einem hellen gelben Licht, das die Ausmaße eines zweistöckigen Gebäudes hatte. Später fand die Polizei an besagter Stelle glühende Bahnschwellen, obwohl es keine Spuren eines Brandbeschleunigers gab.“ 
In Anbetracht der Situation fragt man sich natürlich, wie sich das Interesse an Friedhöfen erklärt. Studiert man dort, was aus den toten Menschen wird? Untersucht man unsere Begräbnisriten oder entfernt man gegebenenfalls Beweismaterial, etwa Implantate, von verstorbenen Abductees? 
Omen 
Im Jahr 1875 berichteten einige Zeitungen in den USA [„Daily Bulletin“, „Sedalia Daily Democrat“, „Brownsville Banner“] über einen bizarren Vorfall, der sich in Brownsville, Missouri, abgespielt haben soll. 
Ziemlich genau 7 Jahre bevor der Ort durch einen verheerenden Tornado zerstört worden ist, also im April des Jahres, erwachte nachts ein Gast des Central Hotel. Durch sein Fenster hindurch erkannte er 50 verschieden große Kugeln, die auf einer Höhe von etwa 20 Fuß über einem Feld durch die Luft flogen. 
Diesen Lichtern näherte sich eine kompakte graue Wolke, welche plötzlich Form und Farbe eines schwarzen, aufrecht stehenden Sarges annahm. Die Lichter begannen, um den Sarg zu kreisen und anschließend darin zu verschwinden. 
Der so „gefüllte“ Sarg flog dann in Richtung des Friedhofes [sic!]. Wie aus den Presseberichten hervorgeht, beobachteten mehrere Zeugen außerhalb des Hotels das Geschehen ebenso. [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 193]. 
Was mir [und nicht den Autoren der Quelle] aufgefallen ist: Die New York Times berichtete am 20. April 1882 über den Tornado. Zufall oder nicht. Die Personenschäden umfassten 14 Tote und 36 Schwerverletzte – es waren also 50 Opfer, wie die 50 Lichter sieben Jahre zuvor angekündigt haben... 
Friedhofsflieger 
Der Reigen der „friedhöflichen“ Begegnungen wird fortgesetzt im Jahr 1523 [=17.06]. In einer chinesischen Schrift, in meiner Quelle übersetzt mit „Stories in a Summerhouse of Flowers“, ist die Rede von einem Lehrer namens Lu Yu aus Qucun. Dieser führte eine Privatschule mit etwa 12 Schülern. 
An besagtem 17. Juni kamen zwei „Schiffe“ [nicht näher beschrieben] aus den Wolken und landeten vor der Schule. Die „Matrosen“ waren um die 60 cm groß und trugen rote „Hüte“ und „Stangen“ in den Händen. 
Die Wesen streckten ihre Hände aus und die Studenten konnten plötzlich nicht mehr sprechen. Parallel einher verfärbte sich die Region um Nase und Mund schwarz. Die jungen Leute flohen. 
Die „Schiffe“ und ihre Besatzungen blieben noch eine Weile vor Ort – als Zeugen wurden u.a. ein Mönch und ein Verwaltungsbeamter genannt. Dann hoben sie ab und flogen zum örtlichen Friedhof, um auch dort zu landen. 
Nachdem Lehrer Lu Yu zurückgekehrt war, konnten seine Studenten wieder sprechen. Sie berichteten von dem Geschehen und er untersuchte den Friedhof, fand jedoch keine Spuren von den Besuchern. 5 Tage später verstarb er plötzlich und folgte so auf den Friedhof nach… [Aubeck + Shough, „Return to Magonia“, S. 234]
=== 
Postskriptum: 
‘The Name Game’
Die amerikanischen Autoren und Forscher John Keel und Loren Coleman haben bei ihren Recherchen eine interessante Entdeckung gemacht: Ihnen fiel auf, dass sich ‚paranormale’ Manifestationen [also UFOs, seltsame Kreaturen usw.] an Orten häufen, die einen ‚diabolischen’ Namen tragen. 
Also Orts- oder Gebietsbezeichnungen mit einem ‚Evil’, ‚Devil’ oder ‚Misery’. In den Neuengland-Staaten fand Coleman 125 solcher Orte, viele davon waren ‚Hotspots’ paranormaler Aktivität. Wirklich signifikant wird die Sache, wenn man sich überlegt, dass die Indianer solche Orte ebenfalls mit diabolischen Namen belegten. 
Die Algonkin zum Beispiel bezeichneten solche Areale als ‚Hockomock’, was so viel bedeutet wie ‚böser Geist’ oder ‚Teufel’. Nachdem sie von ihren Territorien vertrieben wurden und sich europäische Siedler niederließen, benannten sie die Orte ganz ähnlich – ohne zu wissen, dass die negative Namensgebung schon bei den Ureinwohnern verwendet wurde. 
Ganz offensichtlich beobachteten sowohl die indigenen als auch die europäischen Bewohner dieselben unheimlichen Phänomene! [Quelle: Loren Coleman, Mothman and Other Curious Encounters, Paraview Press, New York 2002]

26/09/26

🅼👈🐻🚩
"Tovarisch-Ufos"

UFO-Berichte aus Russland sind im Westen kaum bekannt, abgesehen vielleicht von den Vorfällen in Woronesch, die 1989 weltweit für Aufregung gesorgt haben. 
Das mag daran liegen, dass die Sprachbarriere den Informationsfluss hemmt oder dass der westliche Leser schlicht nicht daran interessiert ist, was in den Weiten der Russischen Republik vor sich geht. 
Diese Informationslücke wird von den Autoren Philip Mantle & Paul Stonehill in ihrem Buch „Mysterious Sky“ recht gut geschlossen: 
Sie veröffentlichen darin zahlreiche Reporte und Fallrecherchen einheimischer Untersucher, freigegebene Unterlagen des KGB und Auszüge aus Schriften der Akademie der Wissenschaften der ehemaligen UdSSR, daneben auch Berichte über Konfrontationen zwischen der Roten Armee und den Eindringlingen. 
Interessant sind auch die Hinweise aus der Welt der Spionage und Gegenspionage: 
So hat etwa der CIA durch Spitzel herausgefunden, dass die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg, dank der Hilfe deutscher Ingenieure, fünf eigene Flugscheiben entwickelt hat, sozusagen ein Wunderwaffen-Nachfolgeprojekt! 
Das Buch enthält hochinteressante Informationen und wäre hierzulande sicher schon längst ein Standardwerk, wenn die deutsche Fassung nicht vor Übersetzungs- und Rechtschreibfehlern strotzen würde – die selbst mir als Fremdsprachler auffallen! Überhaupt scheint der „Übersetzer“ ein merkwürdiger Zeitgenosse zu sein. 
So schrieb er etwa auf Seite 70 in einer, überhaupt nicht zum Thema passenden, Kurznotiz über einen „dritten Weltkrieg“ zwischen der Sowjetunion und einer „Dritten Macht“, der sich zwischen 1984 und 1989 abgespielt haben soll! Die Götter alleine wissen, wieso sonst niemand etwas von dieser globalen Auseinandersetzung mitbekommen hat. 
Statt zu fabulieren, hätte da mal lieber jemand seine Englischkenntnisse verbessert! Ergo: Das Buch ist inhaltlich spitze, die deutsche Fassung stellenweise eine Zumutung für den Leser! [Gebunden, 314 Seiten, ISBN: 978-3-937987-33-0, 19,80 €] 
=== 
Postskriptum: 
M-ZONE 
Ein konkretes Beispiel für anomale Zonen ist die sogenannte „M-Zone“, die sich unweit von Perm befindet und über die unter anderem Spiegel TV berichtete. Im Fokus steht dabei oft das Örtchen Molyobka, das an einen Wald grenzt, in dem es nicht geheuer sein soll. Die einheimischen Zeugen berichten über uns recht vertraute Dinge: 
Scheibenförmige Flugkörper sollen sich dort herumtreiben und kleine Lichtbälle würden dem einen oder anderen „heimleuchten“. Nachdem ich nun schon recht viel Unsinn im Web zum Thema gelesen und das Thema zwischen 1988 und 1990 mit dem UFO-Forscher Juri Rylkin aus Tomsk schriftlich diskutiert habe, sind ein paar Erläuterungen nötig: 
Die Permer-Zone ist kein neues Phänomen und entstand nicht erst mit Glasnost und Perestroika – sie ist auch wesentlich älter als die „M-Zone“. Laut Rylkin beschrieben Zeugen auch Erfahrungen aus den 50er und 60er Jahren! Wenn man so will, ist die „M-Zone“ die russische Antwort auf die Skinwalker-Ranch, zumindest geht es dort ganz ähnlich zu. 
Einige Schilderungen reichen noch weiter zurück und lassen den Schluss zu, dass diese „Anomale Zone“ uralt und vergleichbar ist mit unseren „westlichen“ Fensterorten, also Regionen, in denen gehäuft paranormale Erlebnisse erfahren werden. 
Nicht nur UFOs treiben sich dort herum, auch merkwürdige Tiere – Kryptide – und bizarre Zweibeiner sollen sich dort schon getummelt haben. Vergleichbare Kuriositäten werden übrigens auch aus der Tunguska berichtet. Es gibt allerdings zwei Probleme bei der Erforschung: 
Zum einen sind viele russische UFO-Forscher ziemlich esoterisch angehaucht und haben nicht viel mit wissenschaftlicher Forschung zu tun. 
Zum anderen ist die Region extrem abgelegen. Wer meint, er wüsste, was „abgelegen“ bedeutet, hat keine Ahnung, wie abgelegen in Russland „abgelegen“ sein kann. 
Mehr zur „Permer-Zone“ findet sich im Buch „UFO-Glasnost“ von Marina Popowitsch [ab Seite 90ff]. Auch dort wird die „Geburtsstunde“ fälschlicherweise auf das Jahr 1989 gelegt – in diesem Jahr erhielt die Anomalie jedoch nur ihren Namen, während die Vorfälle viel weiter zurückreichen!ʬ

15/09/26

4️⃣1️⃣1️⃣
Missing 411:
Vermisst,
verschwunden,
und vergessen!
{+Update!}

2013 habe ich ein Bigfoot-Buch von Bigfoot-Experte und Ex-Cop David Paulides einer Rezension unterzogen. Der Autor hat daneben auch vier Bücher über spurloses Verschwinden in US-Nationalparks verfasst. Nun habe ich mir das Erste des Trios etwas näher angesehen: Missing 411: Western United States & Canada.  
Bei den Fällen handelt es sich um „Anomalien“, also Fälle, die nicht – zumindest bis jetzt – natürlich erklärt werden können. Es sind etwa Reporte über Personen, die zum Beispiel auch mittels Suchhunden nicht gefunden wurden (S. XV), weil diese kurioserweise am Tatort keine Witterung aufnehmen konnten. 
Das ist ungewöhnlich, denn in den betreffenden Arealen kann man sich nur zu Fuß bewegen; man kann also niemanden in ein Auto zerren und davonfahren. Daneben finden sich Berichte über Menschen, die bewusstlos in bereits durchkämmten Gegenden aufgefunden wurden und sich oft nicht erklären konnten, was in der Phase der „Ortsversetzung“ mit ihnen geschehen ist (S. XVII). 
Muster und Auffälligkeiten bei den Vermisstenfällen 
Die meisten der Fälle ereigneten sich in einem Zeitfenster von 14 bis 17 Uhr (S. XV). Paulides fand 28 Cluster, in denen sich das Verschwinden fokussierte (S. XIV). Darunter befindet sich auch der „Highway of Tears“ in Kanada (British Columbia), in dessen relativer Nähe Frauen verschwinden und Sportschuhe an die Küste geschwemmt wurden, in denen sich noch die Füße der Träger befanden. 
Der Autor berichtete in der Einleitung, dass nach dem Verschwinden von Personen oft Unwetter einsetzten (S. XV). Ich hielt das für Unsinn. Nachdem ich mich jedoch durch einige veröffentlichte Polizei- und Presseberichte gelesen habe, fällt auch mir auf, dass ungewöhnlich oft davon die Rede ist, dass man die Suche aufgrund der Wetterverhältnisse unterbrechen musste (etwa: S. 47). 
Der Aspekt mit dem Wetterwechsel ist tatsächlich ein gruseliger Evergreen und taucht praktisch bei jedem zweiten Report auf – unabhängig von der Jahreszeit. So schrieb zum Beispiel die Los Angeles Times über einen entsprechenden Fall: 
„During the time the woman has been missing, the area has been blasted by rainstorms, snowstorms, and freezing temperatures“. (S. 109). 
In vielen Fällen verschwanden Kinder unter bizarren Umständen. Etwa beim Beerenpflücken mit dem Vater (S. 12), beim Überqueren eines Hügels (S. 46) usw. Wenn man sie fand, waren sie „versetzt“ – also extrem weit vom Ort des Verschwindens entfernt: 
Ein Zweijähriger etwa legte in 19 Stunden eine Entfernung von über zwölf Meilen zurück, wobei er mehrere Zäune, zwei Berge [sic] und Flüsse überwand (S. 17). 
Ein anderer zweijähriger Alpinist überwand zwei Berge mit einer Höhe von 1000 Fuß und legte sechs Meilen zurück – Luftlinie! (S. 51). 
Wenn die Kinder starben, dann an Erschöpfung; Spuren von Gewaltanwendung fanden sich nicht (etwa: S. 13). Die Erwachsenen sind oft Jäger, aufmunitioniert bis an die Zähne, geübte Schützen. In einem Fall verschwand eine ehemalige Soldatin der Marines (S. 44). Also nicht unbedingt die typischen Opfer von Übergriffen. 
Der Fall Charles McCullar und staatliche Untätigkeit 
Ziemlich bizarr ist der Fall von Charles McCullar, der im Crater Lake National Park verschwand. Wobei hier eher die „Rahmenhandlung“ zu denken gibt. McCullar wurde vom National Park Service (NPS) beauftragt, Bilder von amerikanischen Nationalparks zu machen. Am 01.02.1975 wurde er als vermisst gemeldet. 
Merkwürdigerweise – und dies stieß Paulides als Ex-Cop besonders auf – wurden dessen Eltern erst 10 Tage später informiert, was in den USA völlig unüblich ist; dort werden die Familien umgehend benachrichtigt. 
Paulides bemühte sich um Akten bei der lokalen NPS-Vertretung in Denver, dort waren die Unterlagen „verschwunden“. Beim NPS-HQ in Washington waren sie ebenfalls „verschwunden“. 
Der Vater von McCullar beschwerte sich über die Untätigkeit der NPS (welche indirekt für das Verschwinden verantwortlich war; immerhin war McCullar im NPS-Auftrag in der Wildnis unterwegs gewesen!) und der Polizei von Oregon, die nichts unternahm; das FBI wollte im Fall gar nicht erst ermitteln. 
Die skelettierten Überreste von McCullar wurden verstreut in der Wildnis entdeckt, ebenfalls seine Habseligkeiten (S. 59ff). Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass staatliche Stellen für die Vermisstenfälle verantwortlich sind und diese gegebenenfalls „Fängerteams“ einsetzen, um Menschen zu entführen (ich komme auf diese „Menschenfänger“ später noch zurück). 
Es fällt nämlich auf, dass sich die Vermissten (welche im gleichen Ort- und Zeitfenster verschwinden) sehr stark ähneln (Alter, Geschlecht usw.), so als ob „Bestelllisten“ abgearbeitet werden – Organhandel oder Menschenversuche? 
Mount Shasta: Ein berüchtigter Hotspot 
Ein ausgesprochener Hotspot ist Mount Shasta, ein Areal, an dem sowohl „schwarze Militäraktivitäten“ anzutreffen sind (Untergrundbasen, Tunnelbau, „UFOs“ usw.) als auch eine recht stattliche NABs-Gemeinde (NABs = New Age Bullshit). 
Die Vermisstenfälle werden von den dort hausenden Esoterikern darauf zurückgeführt, dass unter der Erde vegetierende „Lemurianer“ die Menschen verschleppt haben; wenn man so will, also vergleichbar mit der Wechselwirkung von Morlocks und Eloi (S. 78 & 91). 
Die NPS unterhält keine Datenbank über in Nationalparks verschwundene Personen. Paulides erkundigte sich zum Beispiel nach den Vermisstenfällen im Yosemite National Park. Geantwortet wurde ihm, dass es rund 750 Arbeitsstunden dauern würde, die Daten über alle Verschwundenen zusammenzutragen – man kann sich vorstellen, zu welchen Zahlen man da kommen würde! Als Ex-Cop vermutet er, dass man gezielt verheimlichen möchte, wie hoch die Vermisstenrate wirklich ist (S. 115). 
Bizarre Todesfälle und „teuflische“ Orte 
Im Juni 1995 verschwand Jeanne Hesselschwerdt im Yosemite National Park. Die 37-Jährige kam zum Wandern. Entdeckt wurde sie, tot, im September des gleichen Jahres, auf einer Höhe von 5300 Fuß, in einem Bereich, der nur für Bergsteiger erreichbar ist – alpine Ausrüstung hatte sie keine dabei, sie war auch keine Bergsteigerin. Die Todesursache konnte nicht mehr ermittelt werden (S. 134ff). 
Im Yosemite Nationalpark verschwanden erstaunlich viele (Hobby- und professionelle) Fotografen (S. 148). Hatten sie etwas aufgenommen, was letztlich zu ihrem Verschwinden führte? 
Bekanntermaßen werden in den amerikanischen Nationalparks Drogen angebaut, gebunkert und verkauft, was unter anderem auch zur „Operation Silent Thunder“ führte. Dort filzte die Polizei das Antelope Valley (unweit Los Angeles), um die lokale Drogenmafia auszuräuchern (S. 171). 
Viele Personen verschwinden an „teuflischen“ Orten, beziehungsweise stellen diese „Hotspots“ dar, was ein Hinweis auf eine „wirkende Kraft“ sein könnte, die den Einheimischen nicht koscher war oder ist und entsprechend benannt wurde (name game): 
Devil’s Back Canyon, Devils Dance Floor, Devils Gate Dam, Devils Lake, Devils Lake Trailhead, Devils Nest, Devils Peak, Devil’s Punchbowl usw. usf. (S. 171 / S. 358). 
Wenn man sich vorstellt, dass viele der betroffenen Kinder plötzlich anfangen, wie von Sinnen bis zur tödlichen Erschöpfung zu laufen, könnte man tatsächlich auf den Gedanken teuflischer Einflüsterung kommen. 
Der fünfjährige Danny Greenwood verschwand im Juni 1967 am Reservation Lake, Arizona, um auf der Spitze des 11.600 Fuß hohen Mount Baldy entdeckt zu werden – der höchsten Erhebung von Ostarizona. 
Das Kind verstarb an „Erschöpfung“ (in den Originaltexten ist von „Exposure“ die Rede, was ich frei als „Erschöpfung“ beziehungsweise „Entkräftung“ übersetze, was der Realität am nächsten kommt; die Kinder laufen, bis sie umfallen – übrigens ein Allgemeinplatz bei den Obduktionsberichten! Eine Subform der Tanzwut?). 
Er wies keinerlei Anzeichen von äußerer Gewalt auf und musste aufgrund der Fundlage von einem Hubschrauber geborgen werden (S. 180). 
Fazit und Warnung des Autors 
Anne Bacsu verschwand im Mai 1983, sie bewegte sich zwischen dem Highway 16 und 40 zu Fuß, unweit Hinton, Alberta, Kanada. Zeugen beobachteten ihre Entführung, sie wurde von drei Männern in einen Van gezerrt und verschleppt (S. 308). Möglich, dass diese „Menschenfänger“ nicht nur auf dem „Highway of Tears“ unterwegs sind, sondern auch direkt in den Nationalparks. 
Resümee 
Das Buch ist sehr lehrreich und belegt, dass nicht nur amerikanische Großstädte lebensgefährlich sind, sondern auch Nationalparks, wobei nicht Bären und Wölfe ein Problem darstellen, sondern die Amerikaner selbst. In den Nationalparks werden Drogen angebaut, verkauft und gelagert, und offensichtlich dienen sie auch als Rückzugsort für Kriminelle. 
Die NPS als „Aufsichtsbehörde“ zeigt wenig bis kein Interesse, sich mit den Menschenverlusten zu beschäftigen, das FBI ermittelt in den wenigsten Fällen, und übergroßen Eifer bei der Ermittlung kann man auch der Polizei nicht nachsagen. 
Es ist also kaum möglich zu beurteilen, ob hinter den Vorfällen auch „staatliche“ (etwa Entführung für Organhandel oder Menschenversuche usw.) oder paranormale Vorgänge stecken. 
Bizarr sind die Berichte über Kinder, die in kürzester Zeit gewaltige Distanzen zurücklegen und die Lage einiger Leichen auf großen Höhen oder in Arealen, die nur für Alpinisten erreichbar sind, oder von „oben“. Vielsagend ist, dass David Paulides als Ex-Cop empfiehlt, die Parks nur in Gruppen zu besuchen, sich einen Peilsender anzustecken und gegebenenfalls zu bewaffnen – sicherlich wertvolle Tipps, die einem ersparen, als Verlustmeldung in den nicht vorhandenen Statistiken aufzutauchen!ʬ 
=== 
Postskriptum 
National Park Service und ein „Riesen“-Cover-up 
Über den National Park Service (USA) habe ich hier schon öfter im Zusammenhang mit dem spurlosen Verschwinden von Menschen berichtet – siehe den Tag „Spurlos“. Interessant ist im Zusammenhang mit dem NPS eine Information, die der amerikanische Autor Jim Marrs von einem Untersucher namens Martin Doutré erhielt. 
Diesmal ging es jedoch nicht um „Verlustfälle“, sondern um einen ungewöhnlichen Fund, der 1999 im Canyon de Chelly National Monument (Arizona) gemacht wurde. Große Menschenknochen wurden entdeckt und unter Unterstützung des FBI zur Smithsonian Institution verbracht. „Geplaudert“ hatte eine ehemalige NPS-Mitarbeiterin, die sich an Doutré gewandt hatte. Dazu Marrs: 
„In einer E-Mail gab die ehemalige Parkangestellte später weitere Einzelheiten des Fundes preis. In einem Grab habe ein Mann gelegen, ‚über zwei Meter groß, [mit] sechs Fingern und sechs Zehen … die Zähne waren menschlich, aber es fehlten die Eckzähne, und Backenzähne und Schneidezähne waren besonders groß. Der Schädel war groß – ein schwerer Kiefer [mit einem] langen, großen Schädel. Große Augenhöhlen. 
Die Fingerknochen [waren] extrem lang, die Hände dabei klein. Als Grabbeigabe wunderschöne Töpfereien und fein gewobene Körbe … hab nie etwas Vergleichbares gesehen. Eine Halskette aus Fasern und Federn. Der Leichnam sah ziemlich frisch aus dafür, dass die Smith[sonian]-Leute sagten, er sei 6000 Jahre alt. Saubere Knochen … nicht brüchig.’“ [Jim Marrs, Die geheime Geschichte der Menschheit, Kopp Verlag, S. 51ff.] 
In indianischen Überlieferungen tauchen immer wieder rothaarige Riesen auf – was auch erklärt, wieso sich die Prä-Astronautik in den USA gerne mit diesen beschäftigt. 
Die Riesen sollen langgezogene Schädel gehabt haben – siehe hierzu die Videos von Brien Foerster, der u. a. zu ungewöhnlichen Skelettfunden in Südamerika forscht. Das erinnert mich an die Riesenschädel in Sonora, Mexiko! 
Mir fällt übrigens gerade ein, dass die Kopfaufsätze der Moais („Pukao“) auf der Osterinsel ebenfalls rot sind – sollte damit die Haarfarbe der Gestalten angezeigt werden?ʬ

07/09/26

🏹🛸
Amerindians und UFOs

Eines der Bücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe, ist Encounters with Star People. Geschrieben hat es Dr. Ardy Sixkiller Clarke (ehemals Professorin an der Montana State University) – allein schon der Name der Autorin rechtfertigt den Kauf des Buches! 
Es geht darin um UFO-Kontakte von US-amerikanischen Ureinwohnern. Wer diesen Blog aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass gerade Indianerreservate zu den Hotspots zählen und Amerikaner mit indianischen Wurzeln überproportional vertreten sind, wenn es um Sichtungen und Abductions geht. 
Mysteriöse Todesfälle unter den Zeugen 
Etwas gruselig ist der Umstand, dass acht Zeugen, die Sixkiller interviewt hat, verstorben sind. Tatsächlich fällt mir jetzt kein anderes UFO-Buch ein, in dem es eine ähnlich hohe Sterberate gab. Dies erinnert mich an das erste Bigfoot-Buch von David Paulides: 
Dieser befragte kalifornische Hoopa zu ihren Erlebnissen, woraufhin vier Zeugen kurz danach verstarben. Es sollte daran erinnert werden, dass es bei den traditionellen amerikanischen Ureinwohnern als Tabu gilt, sich über paranormale Erlebnisse auszulassen – vor allem, wenn es um Fremde, also Nicht-Stammesmitglieder, geht. Dies würde die sinistren und tödlichen Kräfte hinter den Phänomenen auf den Plan rufen. 
Die ambivalente Haltung zur UFO-Thematik 
Erstaunt hat mich die sehr ambivalente Haltung der amerikanischen Ureinwohner zur UFO-Thematik. Während Esoteriker behaupten, „Außerirdische“ und „Indianer“ seien die besten Freunde, sind die Erfahrungen offenbar vielfach negativer Natur. 
Abductions, Tierverluste durch Mutilations, paranormale Wechselwirkungen und bizarre Vermisstenfälle führen dazu, dass man die Fremden gerne auch mal mit Schusswaffen unter Feuer nimmt, etwa wenn sie Haustiere verschleppen wollen. 
Unheimliche Begegnungen in Montana 
Am 26. November 2006 ereignete sich ein Vorfall unweit von Billings, Montana, der verblüffende Parallelen zu einem Zwischenfall in Dulce, New Mexico, offenbart: 
Ein Ehepaar (ein Tribal-Cop und eine Lehrerin) feierte ihr 20-jähriges Beziehungsjubiläum und war zu diesem Zweck in Richtung Billings unterwegs. Auf dem Weg fielen ihnen vier Rinderkadaver auf der Straße auf, die der Zeuge etwas näher untersuchen wollte. Man hatte ihnen Augen und Ohren entfernt; bei zwei Tieren war die Haut von den Beinen und bei einem Tier waren alle vier Beine entfernt worden. 
Daraufhin tauchte am Himmel ein zylindrisches, enorm großes Objekt auf (Vergleichsgröße Football-Feld), das zuerst über ihnen zirkelte und sich dann direkt über sie schob. Es strahlte mehrere helle Lichter auf sie herab, wobei der Wagen seinen Dienst versagte und nicht mehr ansprang. 
Hier setzte bei beiden ein „Blackout“ ein und sie „erwachten“ vier Stunden später. Der Wagen befand sich auf der entgegengesetzten Spur in umgekehrter Fahrtrichtung. Die Tierkadaver waren verschwunden, ebenso wie die Waffe, die der Zeuge mit sich geführt hatte. 
Erst nach einigem Suchen fand man sie wieder. Die .357er Magnum hatte jedoch einen geschmolzenen Lauf und war nicht mehr einsetzbar. 
Tierverstümmelungen als integraler Bestandteil 
Tierverstümmelungen scheinen ein integraler Bestandteil des UFO-Phänomens zu sein. An der Grenze von Idaho und Wyoming, genauer an den Togwotee Mountains, waren drei Jäger auf der Pirsch, als ihnen nachts über einem Hügelkamm schwebend ein UFO auffiel. 
Es war rund und hatte an seiner Unterseite zahlreiche Lichter, die den Eindruck einer fliegenden Stadt erweckten. Die drei Männer betrachteten es durch die Zielfernrohre ihrer Gewehre und überlegten, es unter Feuer zu nehmen, was jedoch wieder verworfen wurde, da man nicht wusste, wie die Reaktion der Ufonauten ausfallen würde. 
Nach rund 40 Minuten Betrachtungszeit bemerkten sie, dass etwas aus dem Vehikel herabgeworfen wurde, anschließend verschwand der „Besucher“. Am nächsten Morgen waren die Jäger am „Tatort“ angekommen und entdeckten einen weiblichen Büffel, verstümmelt und aufgeschlitzt. 
Das Tier war trächtig gewesen und ein Embryo lag daneben. Augen, Ohren, Genitalien und die Plazenta fehlten. Die Männer machten keine Meldung, da sie mit dieser Barbarei nicht in Zusammenhang gebracht werden wollten. 
Historische Berichte und bizarre Sichtungen 
Der St. Louis Democrat (Montana) brachte am 19. Oktober 1865 einen erstaunlichen Bericht. Demzufolge habe der Trapper James Lumley auf der Höhe des heutigen Great Falls ein hell leuchtendes, „abstürzendes“ Objekt am Himmel beobachtet, welches explodierte und in Flammen aufging. 
Nachdem das „Ding“ zu Boden gegangen war, breitete sich ein tornadoartiger Wind im Wald aus und es stank nach Schwefel. Trotz des dramatischen Niedergangs war dennoch ein Objekt am Boden auszumachen, welches in seinem Inneren mehrere Räume hatte. Daneben waren auf dessen Oberfläche ihm unbekannte Zeichen zu sehen. Über die Form wurde nichts verlautbart, wahrscheinlich war das UFO zu stark verbeult. 
Kurz erwähnt wird im Buch noch ein Report über einen „metallischen Vogel“ am Himmel, der 1897 von Cowboys in Tombstone, Arizona, „stilecht“ unter Feuer genommen wurde – Cowboys & Aliens eben. 
In den kanadischen Reservaten ist oftmals vom spurlosen Verschwinden ganzer Familien die Rede, parallel dazu wurden UFOs am Himmel beobachtet. Sixkiller erwähnt einen Fall, bei dem eine 14-köpfige Familie sich „in Luft aufgelöst“ habe. Übriggeblieben sei lediglich ein verbrannter Kreis am Boden nahe der Familienresidenz, der sich über Jahre hielt. 
Irdische Technologie oder außerirdische Besucher? 
UFO-Berichte, die keiner mag, handeln oft von Autos bzw. Vans, die aus UFOs herauskommen oder in sie hineinfahren. Ein Zeuge beschrieb, dass er auf seinem Grund regelmäßig UFOs bemerkte, aus denen schwarze Limousinen herausfuhren. Eines Nachts blieb einer der Wagen mit einem Platten liegen und ein menschlicher Fahrer bat um Unterstützung. 
Im Wagen befanden sich außerdem drei Männer und zwei Frauen in normaler Bekleidung, die jedoch nichts sagten. Für seinen Hilfsdienst erhielt der Zeuge 10 Silberdollar. Er war sich sicher, es mit Amerikanern zu tun zu haben, was belegen würde, dass irdische Flugscheiben technisch möglich sind. 
Bei der Verortung der Berichte hält sich Sixkiller in der Regel zurück, genaue Ortsangaben sind Mangelware. Ein Zeuge, der bei der Airforce gedient hatte, schilderte, dass er und zwei Kameraden im Winter nachts nach einem Alarm ein UFO über der Militäranlage gesehen hätten. Es war aus grauem Metall und absolut ebenmäßig. 
Am nächsten Tag erklärte man ihnen, dass sie einen Experimentalflugkörper im Rahmen einer „psychologischen Übung“ gesehen hätten. 
Psychologische Kriegsführung und geheime Basen 
Der Zeuge glaubte die Erklärung nicht. Allerdings würde sie durchaus Sinn ergeben, da sich an US-Militäranlagen ständig merkwürdige Dinge abspielen. So finden sich Reporte über „Werwölfe“ und andere Kreaturen, die sich den Installationen genähert haben sollen – wahrscheinlich verkleidete Soldaten. 
Tatsächlich dürfte psychologische Kriegsführung erprobt worden sein, vielleicht mittels Hologrammen. Sixkiller erwähnt auch Fälle, in denen vermeintliche UFOs gelandet sind und deren Besatzungsmitglieder beobachtet werden konnten. Es waren weiße Männer, was zu Verwunderung führte, da auch Militärs sich in den Stammesgebieten nicht ohne Sondergenehmigung tummeln dürfen. 
In zumindest einem Fall hatten diese „Aliens“ Walkie-Talkies dabei. Da echte Außerirdische sicher nicht wie Nordamerikaner aussehen und Funkgeräte nutzen, muss vermutet werden, dass hier militärische Aktivitäten stattfanden, die mit dem „E.T.-Mythos“ getarnt wurden. 
Mythologie und Untergrundbewohner 
In ufologischer Hinsicht ist der Südwesten der USA am interessantesten. Zwar sind sich die befragten Ureinwohner nicht einig darüber, wer hinter dem Phänomen steckt, doch alle sind überzeugt davon, dass die Fremden als „Unterirdische“ im Boden leben. 
Das geht nicht nur aus aktuellen Hinweisen über Untergrundbasen hervor, auch die Mythologie der Völker ist eindeutig. Als die Cherokee etwa in den Südwesten kamen, fanden sie bebaute Flächen vor. Dieser „Jemand“ tauchte jedoch nur nachts auf, war kleinwüchsig, blauhäutig, besaß große schwarze Augen und lebte in unterirdischen Städten. 
Den Indianern war bekannt, was sich heute auch der Ufologie erschließt: Die Riesenaugen der Aliens legen nahe, dass es sich um nachtaktive Typen handelt, die das Tageslicht scheuen. 
Resümee 
Was mich an dem Buch erstaunt hat, war die extrem hohe Zahl von acht toten Zeugen, vor allem in Anbetracht des merkwürdigen Namens der Autorin – Name Game? Nur um mal ein Gegenbeispiel zu bringen: 
1997 erschien mein Buch Unheimliche Begegnungen mit 22 Zeugenberichten – die Menschen leben alle noch! Sixkiller ging auf die Sterberate nicht ein, was ebenfalls verwunderlich ist. Als „First Nation“ sollte ihr klar sein, dass solche Erlebnisse unter Tabu stehen und das Erzählen an Fremde tödliche Konsequenzen haben kann. 
Bis jetzt habe ich lediglich zwei Bücher über Paraphänomene und Indianer gelesen. In beiden Büchern zusammen ergeben sich 12 Tote. Von daher scheint an dem „Aberglauben“ etwas dran zu sein, über solche Begegnungen besser zu schweigen, zumindest wenn man amerikanischer Ureinwohner ist! 
Sixkiller hat noch ein zweites Buch geschrieben; ich bin gespannt, wie es da mit der Verlustliste aussieht! „Paranauten“ senken die Lebenserwartung 
In THE EIGHT TOWER von John A. Keel, einem Klassiker, den ich vor etwa 30 Jahren erworben habe, fand ich auf Seite 114 eine recht interessante Passage, in der es um die Begegnung mit „Paranauten“ geht. 
Unter Paranauten verstehe ich alle nichtmenschlichen Entitäten (also Kryptide, Ufonauten, „Geister“ usw.). Bei seiner Recherche zu entsprechenden Sichtungsfällen kam er nicht wirklich voran, da die Zeugen, meist sechs Monate nach dem Vorfall, bereits verstorben waren. Und zwar wahlweise durch plötzlich auftauchende Krankheiten, Unfälle, Selbstmord oder andere Ursachen. 
Der Autor und Untersucher David Paulides beschreibt ein durchaus ähnliches Phänomen. Er hatte sich mit Bigfoot-Sichtungen in Kalifornien beschäftigt und Augenzeugen interviewt. Vier dieser Personen starben daraufhin an unterschiedlichsten Ursachen in einem Zeitfenster von sechs Jahren. 
Bei den indianischen Völkern gilt es als Tabu, über die Sichtung zu sprechen. Tut man es doch, ist einem der Tod gewiss. Das erinnert auch an die Sichtung des „Mottenmannes“, der sich vor dem Einsturz einer Brücke in Point Pleasant, West Virginia, mehrfach sehen ließ. Viele der verunfallten 46 Opfer hatten in den Wochen/Monaten zuvor über eine Begegnung mit dem Geflügelten berichtet!ʬ
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02/09/26

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Empire State UFOs ³
UFOs und schwarze Projekte?

Zeugen, die UFO-Sichtungen hatten, beschrieben immer wieder, dass sich bei ihnen kurz darauf ein „Hausbesuch“ eingestellt hat – wahlweise in Form des zuvor beobachteten Objekts oder aber in Gestalt einer fremdartigen Entität. 
Ein Klassiker in dieser Hinsicht ist der Bericht des Brasilianers Colonel Uyrangê Hollanda Lima, der 1977 im Auftrag der Luftwaffe bizarre UFO-Sichtungen in Amazonien untersucht hat. Nachdem er wieder zu Hause war, erschien bei ihm nachts eine bizarre Gestalt. 
Glaubt man dem amerikanischen Untersucher Randall Nickerson, hatten einige der europäischen Zeugen des Ruwa-Ereignisses (Ariel School) in Simbabwe Jahre nach dem Ereignis – und nach ihrem Auszug aus dem Land – an ihrem neuen Heimatort weitere Begegnungen. 
Daraus ergibt sich, dass nicht nur UFOs beobachtet werden, sondern auch die Intelligenz hinter dem Phänomen die Beobachter beobachtet – und sie jederzeit und überall wieder auffinden kann! 
Sichtungen im Hudson Valley 
Derzeit lese ich unter anderem In the Night Sky von Linda Zimmermann, in dem es um UFO-Sichtungen im Hudson Valley (New York State) geht. Ab Seite 20 beschreibt sie den Bericht von drei Lehrerinnen, die am 24. März 1983 zwischen 20:30 Uhr und 21:00 Uhr mit dem Wagen unterwegs waren. Sie befanden sich nördlich von Yorktown, als sich ihnen ein kurioses Schauspiel darbot: 
Auf der Straße vor ihnen fuhr kein einziger Wagen mehr. Die Automobilisten (geschätzt etwa 25 Fahrzeuge) waren rechts rangefahren, ausgestiegen und starrten nach oben. Die Frauen taten es ihnen nach. Direkt über der Straße hing auf Baumwipfelhöhe ein tiefschwarzes, dreieckiges Objekt in der Größe von zwei American-Football-Feldern. Am hinteren Ende befanden sich verschiedenfarbige, rotierende Lichter, die das UFO erleuchteten. 
Die Sichtung dauerte 20 Minuten, dabei war es völlig lautlos. Es zog dann gen Süden in Richtung des Taconic State Park. Die Frauen fuhren anschließend nach Norden Richtung Mahopac. Dort wurde eine der Frauen zu Hause abgesetzt. 
Wenig später bemerkte sie, dass das gleiche Objekt nun direkt über ihrem Haus „hing“ und kurz darauf wieder abflog. Im Sommer des gleichen Jahres – sie war mit ihrem Mann im Wagen unterwegs – tauchte der Besucher abermals über ihnen auf, diesmal jedoch in etwas größerer Höhe. 
Hotspot Route 84 
Bereits in einem Artikel zum Thema der Hudson-Valley-Welle bin ich darauf eingegangen, dass die Route 84 ein absoluter Sichtungshotspot war. Die Untersuchungen führte damals J. Allen Hynek im Gefolge von CUFOS noch selbst durch. Die Fallberichte, die Zimmermann unabhängig davon recherchierte, bestätigten diesen Aspekt: 
Auch viele „ihrer“ Zeugen befanden sich entweder direkt auf der Straße oder in unmittelbarer Umgebung davon. UFOs verwenden also – wieso auch immer – Straßenverbindungen als Navigationshilfen! 
TR-3Bs und Militäranlagen 
Dass sich TR-3Bs gehäuft in bzw. über oder auf Militärstützpunkten tummeln, darauf habe ich bereits öfter hingewiesen! Zimmermann bringt auf Seite 32 einen Fall aus den 1960er-Jahren (New York State): 
Eine Zeugin fuhr auf der Drury Lane, die damals zur Stewart Air Force Base gehörte. Sie wurde von einem schwarzen Dreieck überflogen, woraufhin das Auto plötzlich stehen blieb, da alle Systeme versagten. Aus dem Radio kam nur Rauschen. Als der unidentifizierte Flieger weg war, normalisierte sich der Zustand und die Fahrt konnte weitergehen. 
Testgelände Hudson Valley? 
Auf Seite 58 kann man erfahren, dass es in New York State wohl bereits seit Jahrzehnten Vermutungen gibt, dass hochmodernes Stealth-Material getestet bzw. geflogen wird. Dies wird im Text nicht näher erklärt. Mir ist auch nicht bekannt, ob dort „reguläres“ bzw. offizielles Kriegsgerät erprobt wird. 
Meine Anfrage an den Kollegen Greg (ehemals MUFON New York State) ergab jedoch, dass militärische Drohnen, die sich entlang des Hudson bewegen, bereits mehrfach beobachtet worden sind. 
Das könnte auch die nächtlichen Lichterscheinungen erklären, die sich knapp über der Wasserfläche abspielen sollen. Offenbar orientieren sich die UAV-Piloten am Verlauf des Flusses. Orientieren sich die Piloten anderer „schwarzer“ Fluggeräte an Verkehrsadern wie Straßen? 
Pine Bush 
Auf die UFO-Sichtungen in Pine Bush bin ich bereits in einem eigenen Artikel eingegangen (siehe Suchmaschine oben im Blog). Zimmermann hat sich vom lokalen Untersucher C. Burns die „Ufo-Geschichte“ des Ortes erklären lassen: 
Die erste Sichtung soll sich dort 1920 ereignet haben. Nähere Informationen wurden dazu nicht gereicht. Ab den 1950ern tauchten die obligatorischen „Untertassen“ auf. Ab etwa den 1970ern wandelte sich das Phänomen. Nun war von Lichtern in Wäldern und auf Feldern die Rede, wobei sich diese oft am Boden befanden und von dort abhoben. 
1997/98 flaute die Welle ab. Paradoxerweise geht man kaum auf die 1980er- und 1990er-Dreiecksichtungen ein – für die ist der Ort ja bekannt geworden! Dabei kritisiert Zimmermann die amerikanische Untersucherin Ellen Crystall (†), die über die Vorfälle berichtet hat: 
Ihre Darstellungen hätten die Grenze der Glaubwürdigkeit überzogen – dabei hat Crystall nur Zeugenaussagen gesammelt und eigene Skywatch-Aktionen durchgeführt. Ihre eigenen Sichtungen waren eher unspektakulär (Lichter am Himmel). 
Ich kann die Kritik an Crystall nicht nachvollziehen (ich habe ihr Buch Silent Invasion gelesen), sie hatte damals nicht viel mehr gemacht als Zimmermann heute: 
Daten gesammelt, Zeugen befragt, sich nachts die Beine in den Bauch gestanden und den Himmel nach UFOs abgesucht – für eine Frau, die an Krebs erkrankt war, eine tolle Leistung! 
Wenn Zimmermann ein Problem mit den veröffentlichten Zeugenaussagen hat, sollte sie nicht der Autorin die Schuld dafür geben. Zeugen berichten eben, was sie gesehen haben – ob das jetzt jemandem gefällt oder nicht, spielt keine Rolle! 
Ein Hotspot dort war übrigens ein jüdischer Friedhof, direkt gelegen an der Route 52 – UFOs und Straßen eben! (S. 138 + 144) 
Abductions und Heimatschutzbehörde? 
Viele UFO-Zeugen gaben an, dass sich „Sichter“ auch in ihrem Familienumfeld befinden (S. 128). Dies könnte die These bestätigen, dass eine Verbindung zwischen UFO-Zeugen (gemeint sind „Mehrfachsichter“) und Entführungen besteht! 
Eine Zeugin namens Nancy erhielt nachts „Besuch“ von zwei kleinen Wesen mit Kapuze, die sie weckten. Sie konnte sich nicht bewegen. Als das Duo endlich weg war, verschwand der Bann. Sie schrie nach ihrem Mann, der gleich neben ihr schlief. Er meinte, sie hätte einen Albtraum gehabt. 
Interessant ist nun, dass sie an der linken Körperhälfte eine frische, punktförmige Brandverletzung hatte, die blutete. Bett- und Nachtwäsche wiesen keinerlei Beschädigungen auf. (S. 142) 
Eine weitere Zeugin, Debbie, hatte mit 15 Jahren ein UFO-/Entführungserlebnis in Pine Island. Danach fand sie ein merkwürdiges „Muster“ an ihrem Körper. Über und links vom Nabel waren drei ovale bzw. runde „Kreise“ zu sehen, die ein gleichschenkliges Dreieck bildeten. 
Jahre später hielt sie bei einer UFO-Veranstaltung in Pine Bush einen Vortrag über ihre Erlebnisse. Im Publikum befanden sich weibliche Abductees mit denselben bzw. sehr ähnlichen „Strukturen“ an exakt gleicher Stelle! [S. 197] Auf das Thema „Körpermale“ bin ich bereits in der Vergangenheit eingegangen. 
Ein Zeuge (Lokalpolitiker) aus Putnam Valley erhielt nachts immer wieder Besuch von fremdartigen Wesen. Bei einer Grey-Spezies war der Kopf ganz ähnlich geformt wie bei einer Eule – eine gewisse „Eulenlastigkeit“ hängt ja dem gesamten Besucher-Phänomen an! 
Im Umfeld von UFO-Beobachtungen tauchen immer wieder „amtlich“ wirkende Personen und Fahrzeuge auf, die auffällig unauffällig ihrer Arbeit nachgehen. Ab Seite 205 im Buch werden die Erlebnisse des Zeugen Gary geschildert. Bereits der erste Telefonkontakt gestaltete sich schwierig: 
Es waren Klickgeräusche zu hören und die Leitung brach ab. Es dauerte gut zehn Minuten, bis sie wieder stand. Beim ersten Treffen mit dem Zeugen im Haus der Autorin erschien ein SUV mit geschwärzten Scheiben vor dem Eingang. 
Da sie recht abgelegen lebt und dort kaum Verkehr herrscht, war dieser „Zufall“ mehr als bemerkenswert. Der Fahrer stand eine Weile vor dem Haus – und fuhr dann wieder davon. 
Solche Wagen tauchten während der Recherche zu dem Fall immer wieder auf – sie ähneln übrigens dem Fuhrpark der Heimatschutzbehörde (DHS), die übrigens auch bei „UFO-Abstürzen“, nach Sichtungen usw. in Erscheinung tritt. Die Erlebnisse des Zeugen entsprechen dem klassischen Ablaufszenario von Abductions: 
UFO-Sichtungen, Missing Time, Scheinschwangerschaften bei den Ehefrauen, Körpermale usw. Eher ungewöhnlich war das Auftreten eines rund 30 Fuß großen Kornkreises in den 1970er-Jahren auf einer angrenzenden Farm. 
Aufschlussreich war dann das Interview mit der Mutter des Zeugen. Zimmermann befragte sie eigentlich nur, um herauszufinden, ob es ungewöhnliche Erlebnisse in der Kindheit ihres Sohnes gegeben hat. 
Dabei stellte sich heraus, dass sie selbst ihren ersten „Alienkontakt“ im Alter von acht Jahren hatte. Sie wuchs in Haverstraw (New York State) auf und begegnete dort 1937 auf dem Grundstück des Hauses zwei Entitäten, die wir heute als „Greys“ bezeichnen würden. Ihr Mann hatte gleichlautende Erlebnisse. 
Die beiden trafen sich erstmals, als sie sechs Jahre alt waren – sie waren Nachbarskinder – und heirateten später. Zwei Abductees, die Nachbarn sind und dann auch noch heiraten … Synchronizität, Zufall – oder mehr? 
Einige Entführungsfälle sind unfreiwillig komisch: 
Eine Zeugin namens Marge erwachte nachts vor ihrem Haus – im Pyjama. Tür und Fenster waren von innen verriegelt und ihr Mann musste aufsperren. Wie sie außer Haus gelangt war, blieb unbeantwortet. [S. 245] 
Weitere UFO-Sichtungen 
Der Künstler Jim Marzano befand sich mit rund 20 Personen nach Einbruch der Dunkelheit unweit von Pine Bush, um nach UFOs Ausschau zu halten. Man schrieb das Jahr 1994. Über ihnen tauchte ein schwarzes Dreieck auf. Nachdem dieses abgezogen war, flogen zwei Militärjets dieselbe Route. Kurz darauf erschien ein Militärhubschrauber, der sie mit einem Scheinwerfer ausleuchtete – und anschließend wieder verschwand. [S. 278] 
Der Hotspot im Hudson Valley für UFO-Sichtungen war – und ist – Putnam County. Dort befinden sich rund 100 sogenannte Stone Chambers. Diese Verbindung scheint kein Zufall zu sein: 
Diese Steinkammern sind bereits seit den ersten Siedlertagen berühmt-berüchtigt für paranormale Effekte. Lichterscheinungen und Lichtkugeln wurden dort ebenso beobachtet wie geisterhafte Kapuzengestalten. 
Besucher des Areals berichteten, dass sie oft die Orientierung verloren bzw. in einen veränderten Bewusstseinszustand gerieten. Die Kammern sind übrigens astronomisch ausgerichtet – nur zur Wintersonnenwende wird das Innere durch Sonnenlicht erhellt. [S. 284 | S. 290] 
Auf eine spektakuläre UFO-Sichtung über dem AKW Indian Point bin ich bereits in einem Artikel eingegangen. 1984 ereignete sich ein weiterer Zwischenfall: 
Ein Bewohner, der von seinem Haus aus die Anlage im Blick hatte, schilderte, dass er ein Objekt unbestimmter Form darüber beobachtet habe. Das Ding selbst war nicht zu sehen – wohl aber die daran befestigten runden, weißen Lichter. Es flog auf das AKW zu, verharrte dort einige Minuten – und schoss dann mit hoher Geschwindigkeit davon. Kurz darauf tauchte ein Hubschrauber auf, der das Areal absuchte. [S. 310] 
Im selben Jahr – diesmal im Juli – wurde ein UFO über Verplanck beobachtet, das aus Richtung der rund eine Meile entfernten Anlage kam. Auch dieses hatte an seiner Unterseite diverse Lichter angebracht!ʬ [S. 312]

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Empire State UFOs ⁶
Paradoxe Begegnungen

Im neuesten Buch von Linda Zimmermann, More Hudson Valley UFOs, wird die Geografie etwas erweitert, da etwa die Hudson-Valley-UFOs die Angewohnheit haben, entweder nach West-Connecticut abzudrehen oder von dort anzufliegen (siehe Hinweis in der „Introduction“). Dies belegt letztlich, dass mehr oder weniger fixe Flugrouten genutzt werden! 
Neben den bekannten Wellen von 1897 und 1947 gab es „Luftschiffsichtungen“ im New York State auch im September 1909, die durchaus ähnlich abliefen wie jene von 1897. In der Regel wurden massive, zeppelinartige Flugobjekte am Abend- oder Nachthimmel beobachtet. Diese waren beleuchtet und stellenweise ausgesprochen schnell. [S. 4 ff.] 
Spaßvögel brachten damals die „Erklärung“ auf, dass Grashüpfer mit Laternen die Verursacher gewesen seien [S. 9] – an sich keine schlechtere Hypothese als das, was heutige UFO-Skeptiker so auffahren! 1908 begann die Welle in Connecticut und breitete sich über New York State bis 1910 über die gesamten USA und Kanada aus. [S. 12] 
Brennpunkt West Point 
Die Militärakademie West Point scheint der Dreh- und Angelpunkt der Aktivitäten im Hudson Valley zu sein; zahlreiche Vorfälle wurden von dort berichtet. Im Sommer 1966 etwa beobachteten die Frau eines Soldaten und deren Tochter ein großes, rundes, silberfarbenes UFO, welches den Wohntrakt der Anlage überflog. 
Die Erscheinung wurde auch von anderen Militärangehörigen gesehen. Die Zeugin und ihre Tochter setzten sich in ihr Auto und folgten dem Eindringling, der langsam hinter Bäumen verschwand. Die informierte Militärpolizei gab an, dass UFO-Sichtungen um die Anlage herum täglich gemeldet werden! [S. 22] 
Wird dort „schwarze“ Technologie erprobt oder interessieren sich „Fremde“ für die Militärinstallation? Die Frage, was UFOs sind, ist wohl ebenso spannend wie die nach ihrer Herkunft. Sind es physische Flugobjekte, also Reise- und Transportmittel, oder etwas ganz anderes? 
Nahbegegnungen und Steinwürfe 
Zwei damals 18-Jährige hatten ihren Spätdienst bei einer Fast-Food-Kette gegen 22:00 Uhr abgeschlossen. Man schrieb August 1988, Danbury, Connecticut. Die beiden verließen ihren Arbeitsplatz und gingen zur Newton Rd., um von dort an einem öffentlichen Münztelefon jemanden anzurufen, der sie abholen sollte. 
Die Gegend war abgelegen und zu der Zeit menschenleer. Auf einer Höhe von rund 30 Fuß schwebte plötzlich etwas vor ihnen. Es war rund, gab ein leises, summendes Geräusch von sich und hatte an der Unterseite einige Lichter. Auf der Oberfläche befanden sich acht kleine „Ausbuchtungen“, die von der Form her an Glühbirnen erinnerten. 
Da die Zeugen nicht wussten, womit sie es zu tun hatten, bewarfen sie es mit Steinen. Weder hörten sie die Treffer noch das Herabfallen der Steine auf den Boden; es schien, als absorbiere das UFO die Wurfgeschosse. 
Nach einiger Zeit stieg es langsam nach oben, um sich dann mit hoher Geschwindigkeit zu entfernen – nach etwa drei Sekunden war es außer Sicht. [S. 42 ff.] 
Torpedos und Straßenlinien 
Die Vorfälle in Pine Bush sind auf diesem Blog ein Evergreen! Erwähnenswert ist, dass viele Berichte von der West Searsville Road stammten, die UFOs sich also mal wieder an „Straßenlinien“ orientiert hatten! [S. 46] 
UFOs bzw. ihre Piloten haben offenbar einen gewissen Sinn für Humor: Im November 2012 fuhr ein Ehepaar gegen 13:00 Uhr auf der I-287, unweit von Suffern, New York State. Dabei wurden sie von einem gelbbraunen „Torpedo“ überflogen, der sich genau an die Straßenführung hielt. 
Das Ding flog mit geschätzten 100 bis 150 mph, wobei die Flughöhe mit 100 Fuß über den Baumwipfeln angegeben wurde. Es war etwa 40 Fuß lang und hatte an seiner Unterseite ein aufgemaltes (?) schwarzes Dreieck, dessen Spitze in Flugrichtung wies! [S. 57 ff.] 
Der Witz daran ist, dass in der Gegend – und in ganz New York State – vornehmlich schwarze Dreiecke beobachtet werden. Es scheint, als wollten die „Torpedo-Piloten“ besonders darauf hinweisen, frei nach dem Motto: Ansonsten kommen wir immer mit dem Standardmodell! 
Mohawk Valley und die „Scanner“ 
Das Mohawk Valley ist ein ausgesprochener UFO-Hotspot im New York State [S. 74]. Dass UFOs und indigene Völker Amerikas eine ganz besondere Beziehung unterhalten, ist bekannt. Ich wies bereits einmal darauf hin, dass die neun ultimativen Sichtungszentren mit dem früheren Siedlungsgebiet indianischer Stämme im heutigen New York State korrespondieren. 
Zwei Zeuginnen, die 1987 unter ein „klassisches“ Dreieck gerieten (es hing wie so oft über einer Straße), gaben an, das Gefühl gehabt zu haben, beim Passieren gescannt worden zu sein. Ein merkwürdiges, kribbelndes Gefühl lief durch ihre Körper, angefangen bei den Händen der Fahrerin, die auf dem Lenkrad lagen! [S. 82] 
Piloten in der Glaskuppel 
Die Piloten der schwarzen Dreiecke werden extrem selten beobachtet, obwohl die Vehikel zumeist im Tiefflug unterwegs sind. Anfang der 1990er-Jahre jedoch beobachteten drei Zeugen aus Yonkers ein ungewöhnliches Duo von oben: 
Sie befanden sich an der höchsten Stelle eines sechsstöckigen Gebäudes in der Warburton Avenue mit direktem Blick auf den Hudson River. Das Gebäude lag 200 Fuß über dem Fluss, der sechste Stock noch einmal 60 Fuß höher. Der Vorfall spielte sich in der Thanksgiving-Nacht ab. 
Die Zeugen bemerkten zuerst ein schwarzes Dreieck, welches im Tiefflug über den Fluss flog. Kurz darauf folgte ein baugleiches Modell, welches jedoch auf seiner Oberseite eine beleuchtete Glaskuppel aufwies, in der schemenhaft eine Gestalt zu erkennen war. Geschätzt überflogen sie den Fluss auf einer Höhe von etwa 200 Fuß – sie befanden sich also 60 Fuß unter den Beobachtern! [S. 108] 
Navigation und Tarnung 
Die merkwürdige Affinität für Landmarken wie Straßen oder Flüsse ist kurios. An sich sollte man annehmen, eine solche Hochtechnologie verfüge über ein eigenes Navigationssystem, sodass man nicht ständig Flüssen nachfliegen muss. 
Ein Vorfall aus Manchester, Connecticut, vom 14.11.2015, erinnert an ein Erlebnis von Andreas von Rétyi, der über der Area 51 ein schwarzes Dreieck beobachtete, an dessen Unterseite die Projektion einer kleinen Cessna erschien – wohl zu Tarnzwecken. 
Der Zeuge, ein ehemaliger Marine Corps Scout Sniper und geübt in Feinderkennung, bemerkte im Tiefflug ein „Flugzeug“. Er hielt an und stieg aus. Über sich entdeckte er ein klassisches Dreieck – doch direkt darunter „flog“ eine Boeing 747! Beide Objekte waren völlig geräuschlos, bewegten sich synchron mit etwa 30 mph und verschwanden nach zwei Minuten. 
Entweder transportierte da jemand tatsächlich ein echtes Flugzeug, oder an Bord spielte jemand mit der Hologramm-Tarnung herum und vergaß, die Oberfläche des Dreiecks verschwinden zu lassen! [S. 116] 
Kraftwerke als Magnete 
Der ultimative Hotspot der 1980er-Welle war die „Indian Point Nuclear Power Plant“ (heute Indian Point Energy Center). Offensichtlich ziehen AKWs UFOs an – und UFOs wiederum die umliegende Bevölkerung. Im August 1976 wurden bei Stony Point, gegenüber von Indian Point, innerhalb von nur drei Wochen rund 100 Sichtungen gemeldet! [S. 120] 
Während schwarze Dreiecke im New York State dominant bleiben, taucht nun verstärkt ein neuer Typus auf: der „fliegende Dominostein“. Schwarze, rechteckige Geräte mit Unterseitenbeleuchtung. Zimmermann fragt passenderweise: „Are rectangles the new triangles?“ [S. 124] 
Lichtspiele und Wasserdiebstahl 
Am 12.07.1984 experimentierte Police Chief Nelson Macedo auf dem Candlewood Lake mit Lichtzeichen. Als er seine Bootslichter an- und ausschaltete, antwortete das UFO über ihm mit identischen Signalen – nur wesentlich lichtstärker! [S. 155] 
Im Buch finden sich zudem Berichte über plötzlich staubtrockene Pools nach UFO-Sichtungen. In der Ufologie ist dieser „Wasserklau“ ein bekanntes Thema, da Wasser als Energielieferant universell verfügbar ist. [S. 168] Der Lake DeForest gilt daher ebenfalls als Hotspot für Nahbegegnungen und Abductions. [S. 170] 
Gruselige Begegnung an der Route 9D 
Ein Vorfall von 1982 bei Cold Spring war besonders unheimlich: 
Zwei Freundinnen sahen auf der Route 9D ein graues, dürres Wesen mit riesigem Schädel und schwarzen Augen – einen etwa 180 cm großen „Grey“. Er starrte sie an, verschwand jedoch spurlos, sobald sie ihn passiert hatten. Sechs Jahre später beobachtete die Hauptzeugin mit ihrer Mutter ein lautloses, rundes Objekt über einem Weiher an der Route 9W. Auch hier spielte die Nähe zum Wasser offenbar eine zentrale Rolle! [S. 185] 
Zum Abschluss noch ein Bericht aus West Point von 1993: Drei Militärpolizisten beobachteten nachts gewaltige, quadratische „Fenster“ in Dreierreihen am Himmel. Das schwarze, lautlose Vehikel sandte Lichtblitze an einen nahen Berg und beschleunigte dann so massiv, dass es innerhalb einer Sekunde außer Sicht war!ʬ [S. 217]

25/08/26

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Die Skinwalker Ranch
▬
Auf den Spuren
einer präkognitiven,
nicht-lokalen und
destruktiven Intelligenz

Bereits vor einigen Jahren wies der amerikanische UFO-Forscher und Autor John Keel darauf hin, dass an gewissen Orten paranormale Vorfälle gehäuft auftreten. Er nannte diese Lokalitäten „Fensterorte“ und vermutete, dass diese Erscheinungen alle auf eine einzige Intelligenz zurückgehen, die er schlicht „Das Phänomen“ nannte. Signifikant ist zum Beispiel, dass zu Zeiten hoher „UFO- und Alien-Aktivität“ auch andere paranormale Phänomene verstärkt gemeldet werden.
1954 etwa stieg nicht nur die Zahl der CE3-Berichte rasant an und erreichte einen absoluten Höchststand, auch „Marienerscheinungen“ wurden vermehrt gemeldet.
1967/68 wurden in den USA nicht nur viele „Aliens“ gesichtet, sondern auch der „Mottenmann“ trieb sein Unwesen, merkwürdige „Propheten“ zogen durch das Land und „Poltergeister“ waren aktiv.
1973 war das „Jahr der Humanoiden“ mit sehr vielen CE3/4-Berichten; im Gefolge befand sich auch der „Bigfoot“, der in den USA einen neuen Sichtungsrekord einstellte.
Und auch im Jahr 2002, während der argentinischen „Sichtungswelle“, gab es neben UFOs, Verstümmelungen, „seltsamen Kreaturen“ und „Aliens“ eine hohe Zahl von Poltergeistberichten. Vielleicht entscheidet ja der „soziokulturelle“ Rahmen, was gerade gesehen wird?!
Die Skinwalker Ranch in Utah
Ein solcher „Fensterort“ befindet sich zweifelsfrei im amerikanischen Bundesstaat Utah. „Hotspot“ ist eine Farm im ländlichen Teil des Staates, gut 150 Meilen von Salt Lake City entfernt.
Diese Farm wurde 1994 von der Familie Gorman [bei den Namen handelt es sich um Pseudonyme!] erworben und seitdem bewirtschaftet. Sie liegt in einer Region, die sich „Uinta Basin“ nennt und seit den 50er-Jahren für eine extrem hohe Zahl von UFO-Sichtungen bekannt ist. 
In den 60er- und 70er-Jahren war es dort so extrem, dass die Polizei vor Ort keine Fallakten mehr zum Thema anlegte, wenn sie von Zeugen angerufen wurde, die UFOs gesichtet hatten.
Auch das Phänomen der „Animal Mutilations“ trat dort ab den 60ern auf und verschwand seitdem nicht mehr. Der lokale Untersucher Junior Hicks fand bei seinen Recherchen heraus, dass der erstgemeldete Sichtungsbericht in jenem Areal auf das Jahr 1776 datiert und von einem Priester stammte.
Skinwalker und Bigfoot
Allerdings war es in der Gegend nie so ganz geheuer, denn die einheimischen Indianer glaubten, dass sich hier ein Zentrum der „Skinwalker“ befindet. „Wohnstätte“ sei der Dark Canyon, nicht weit von der Ranch entfernt. „Skinwalker“ sind Hexer, die jede Gestalt annehmen können, die sie wollen, auch die von Tieren.
Auch der „Sasquatch“ [Bigfoot] sei so ein „Skinwalker“. Offensichtlich halten die einheimischen Indianer die Kreatur keineswegs für ein „Lebewesen“, sondern vielmehr für eine „übernatürliche“ Entität – was zwar einigen Kryptozoologen nicht gefallen, jedoch von vielen Fallberichten bestätigt wird. Auch im Umfeld der Ranch wurden immer wieder große Fußspuren entdeckt, die von eben jenem Wesen stammen können.
Die bizarren Vorfälle bei Familie Gorman
Die „kuriosen“ Vorfälle bei den Gormans begannen im Wesentlichen mit der Sichtung eines großen, grauen Wolfes, der sich beim Nutzvieh herumtrieb und von Tom Gorman [dem Familienvater] mit schwerem Kaliber „unter Feuer“ genommen wurde. Obwohl er den Eindringling aus nächster Nähe traf, zeigte dieser kaum eine Reaktion und trottete gemächlich davon. 
Als man seine Spur aufnahm, die gut auf dem Boden zu sehen war, stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass sie im „Nichts“ endete, also abrupt verschwand – ganz so, als habe sich das Tier „in Luft aufgelöst“.
Wenig später verschwanden diverse Dinge spurlos. Ellen Gorman [die Ehefrau von Tom] stand in der Küche und legte etwas auf einem Tisch ab. Nachdem sie sich kurz umgedreht hatte, war der Tisch plötzlich leer. Tom hatte ähnliche Probleme.
Der bizarrste Vorfall aber betraf einen „Erdbohrer“. Dieser verschwand während eines unbeobachteten Moments und tauchte dann auf einem Baum hängend, in sechs Metern Höhe, wieder auf!
So ging es dahin und Handwerkszeug und Dinge des täglichen Lebens „lösten sich in Luft“ auf, selbst wenn sie gerade benutzt und eben nur mal kurz abgelegt wurden.
Ungewöhnliche Sichtungen
Wo „Geisterwölfe“ und „unsichtbare Diebe“ aktiv sind, dürfen UFOs nicht fehlen:
Eines Nachts waren Tom, sein Sohn Tad und sein Neffe Dave auf dem Farmgelände unterwegs, als sie ein merkwürdiges Licht auf Bodenhöhe sahen. Anfänglich schien es, als sei ein normales Fahrzeug unterwegs, doch dieses erhob sich plötzlich in die Lüfte und näherte sich ihnen.
Aus der Nähe erkannten die drei dann, dass es die Form eines „Kühlschranks“ hatte, mit jeweils einem Licht vorne und einem hinten. Einige Wochen später waren Tom und Ellen ebenfalls auf dem Farmland unterwegs, als sie ein metallisches Geräusch hörten und das gleiche Objekt zu Gesicht bekamen.
In einer anderen Nacht, es war im Winter und bitter kalt, war Tom wieder auf seinem Land unterwegs, als er ein Objekt ausmachte, das einer lautlosen und kleinen [ca. neun Meter großen] F-117 ähnelte und auf einer geschätzten Höhe von sechs Metern sein Land „abflog“, so als ob es alles „scannen“ würde.
Unter dem Objekt waren kleine „Discolichter“ zu sehen, die auf dem Boden „tanzten“, ohne dass Tom sehen konnte, wie sie projiziert wurden.
Wochen später sah dann Ellen ein dreieckiges Objekt über sich fliegen, als sie gerade im Auto saß. Es war völlig lautlos und schwebte in gerade mal neun Metern Höhe über ihr Auto!
Men in Black-Szenario und Dimensionstore
Ellen erlebte auch einen weiteren Vorfall, den man als „Men in Black-Szenario“ umschreiben könnte: 
Tom war verreist. Sie stand zum fraglichen Zeitpunkt gerade in der Küche und blickte aus dem Fenster. Dort stand plötzlich etwas, das wie ein großer „Wohnwagen“ aussah. Sie erkannte ein Fenster und durch dieses hindurch erblickte sie einen „Tisch“.
Nun tauchte eine große, völlig schwarz gekleidete, männlich wirkende „Figur“ mit schwarzem Visier (sic!) auf und setzte sich an den Tisch. Später stand „er“ wieder auf, öffnete eine Tür und war nun im Freien.
Ellen erkannte, dass er hochgeschnürte Springerstiefel trug und in ihre Richtung blickte. Sie wurde von Panik erfasst, schloss das Fenster und rief ihren Mann an. Dieser entdeckte am nächsten Tag sehr große Fuß- beziehungsweise Schuhabdrücke (18 Inch!) am Sichtungsort.
Mit der Zeit wurden die Vorfälle immer mysteriöser und fremdartiger:
Tom erblickte am nächtlichen Himmel zum Beispiel eine orange, zweidimensionale „Masse“ oder vielmehr „Scheibe“ beziehungsweise „Loch“, in deren Zentrum er „blauen Himmel“ erkennen konnte, ganz so, als sei dies das „Fenster“ zu einem anderen Ort oder einer anderen Dimension.
Diese Scheibe war tatsächlich auch nur aus einer einzigen Richtung heraus zu erkennen; fuhr man um sie herum, „verschwand“ sie, war nicht mehr zu sehen. An einem anderen Tag erschien die „Scheibe“ abermals und eine schwarze Triangel flog aus ihr heraus!
Tierverluste und rätselhafte Kugeln
Beängstigender und auch wirtschaftlich gravierend waren die Verluste an Tieren. Tom verlor in der kurzen Zeit auf der Ranch 14 Rinder, entweder durch Verstümmelung oder weil sie wie vom Erdboden verschluckt wurden.
In einem Fall, der sich im Winter ereignet hatte, fand er die Spuren eines Rindes im Schnee, das offenbar vor etwas geflohen war. Die Spuren endeten abrupt, ohne dass sich Hinweise auf den Verfolger oder sein Opfer fanden. Tom fragte sich, wer eine 1000 Pfund schwere Kuh in die Höhe „liften“ und stehlen konnte?!
Ein anderes Mal wurde eine Färse verstümmelt in einem Kanal entdeckt; das Hinterteil wurde mit einem scharfen, präzisen Schnitt entfernt. Das Ganze sah aus wie „ausgestanzt“; an der Wunde beziehungsweise am Kadaver war kein Blut zu sehen. Sein Sohn Tad sah das Tier 20 Minuten zuvor noch lebendig!
In einem anderen Fall sah Tom Lichter über einer Weide, auf der sich am nächsten Tag ein verstümmeltes Tier fand. Auf dem Kadaver war eine braune, kalte, glänzende Substanz, die wie Gel aussah. Tom ging zum Haus, um einen Behälter für eine Probe zu holen. Als er wieder zurückkam, hatte sie sich jedoch schon aufgelöst.
Doch auch Tom wurde zum Ziel von Attacken. Er befand sich in Begleitung seiner Frau auf einer Weide, als sie eine blaue „Kugel“ sahen, die sich in der Nähe ihrer Pferde herumtrieb und diese umflog. Kurioserweise zeigten die Tiere keine Angst, obwohl sie vom blauen Licht angeschienen wurden.
Diese „Kugel“ sah aus, als ob sie aus „Glas“ beziehungsweise einem transparenten Material bestehen würde. Sie war zwei- oder dreimal so groß wie ein Baseball. Darin war eine blaue, „blubbernde“ Substanz. Dabei hörte es sich an wie statische Elektrizität.
Signifikant war nun die „Wechselwirkung“: Tom erlitt eine Panikattacke und seine Frau hyperventilierte und zitterte, als sich das Objekt ihnen näherte. Ellen richtete nun den Lichtkegel einer Taschenlampe auf die Kugel, und diese verzog sich in die Bäume. 
Zwei Stunden später, Tom und Ellen waren wieder zu Hause, schien blaues Licht durchs Fenster. Die Zimmerbeleuchtung fing an, ihre Intensität zu variieren, ganz so wie bei einem „Dimmer“.
Als Tom nun aus der Haustür blickte, entdeckte er die blaue Kugel im Abstand von gut 100 Yards Entfernung. Beide verbrachten – mal wieder – eine schlaflose Nacht.
Tatsächlich wurden solche „seltsamen“ Erscheinungen nicht nur von den Gormans gemacht, sondern auch von anderen Personen. Im Jahr 2002 beobachteten Zeugen einen weiß-blauen, fliegenden „Lichtball“ aus Richtung der Farm auf sich zufliegen.
Das Predator-Phänomen
Die paranormalen Ereignisse auf der Farm blieben natürlich von der Öffentlichkeit nicht unbemerkt, und eines Tages erschien ein Mann, der auf der Farm „meditieren“ wollte, wohl um „das Böse“ zu vertreiben. Da Tom guter Dinge war und etwas Abwechslung nicht schaden konnte, ließ er ihn gewähren und sah sich das Spektakel mit seinem Sohn an.
Während der Mann nun „sein Werk“ verrichtete, hörte Tom plötzlich das Geräusch von Kuhglocken, obwohl seine Tiere keine hatten. Nun bemerkte er auch in der Baumreihe hinter dem „Meditierenden“ Bewegung in den Bäumen; etwas sprang dort herum. Nun wurde es so richtig seltsam:
Dieses „etwas“ sprang vom Baum und bewegte sich mit großer Geschwindigkeit auf den Mann zu und gab einen animalisch lauten Schrei von sich und verschwand dann wieder! Was immer es auch war, man konnte es nicht sehen.
Es sah aus wie Hitzeflimmern, ganz ähnlich dem Effekt, den man im Film „Predator“ sehen konnte. Dort vermochte ein „Alien“ sich der Umgebung so anzupassen, dass er fast unsichtbar wirkte.
Die Nerven der Familie lagen blank, seit langem schon. Doch nun ereignete sich ein Vorfall, der dazu führte, dass man die Ranch verließ:
Tom hatte drei Hunde, an denen er sehr hing. Es waren ausgebildete, „scharfe“ Hirtenhunde, die es mit allen aufnehmen konnten, die sich dem Vieh oder der Familie mit böser Absicht nähern wollten.
Eines Nachts erschien wieder so eine blaue Kugel in der Nähe des Hauses, und die Hunde schlugen an und rannten auf die Erscheinung zu. Er bekam noch mit, dass die Hunde nach dem „Ball“ schnappten und sich dieser auf und ab bewegte. Kurz darauf herrschte tödliche Stille.
Am nächsten Morgen entdeckte er die Kadaver seiner Hunde an drei Stellen im Gras; das Gras unter den Tieren wirkte verbrannt und ausgetrocknet.
NIDS kommt ins Spiel
Im Jahr 1996 gründete sich das „NIDS“ [„National Institute for Discovery Science“], eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich mit der Untersuchung „spezieller“ paranormaler Phänomene beschäftigt und durch einen Sponsor finanziell gut abgesichert ist.
Aufgrund der Medienberichte über die Farm wurde man bei der Gruppe auf den Fall aufmerksam, kaufte das Land und stellte Tom als Verwalter ein [natürlich lebte die Familie nicht mehr auf dem Grundstück].
Die Zielsetzung von NIDS war in diesem Fall folgende: die Registrierung der Phänomene mittels Messtechnik und die Auswertung von Zeugenberichten beziehungsweise Spuren. NIDS konnte viele, merkwürdige Berichte von Anrainern sammeln.
Zum Beispiel entdeckte ein Farmer eines seiner Rinder, das zwei gebrochene Beine hatte, und lief ins Haus, um etwas zu holen. Als er nach fünf Minuten wieder zurückkam, war die Kuh verschwunden!
Ortswechsel und Observationen
Stunden später fand er sie – abermals ortsversetzt – diesmal jedoch waren alle vier Beine gebrochen [scheinbar ist dem UFO-Phänomen beziehungsweise der „Intelligenz“ dahinter eine gewisse sadistische Ader nicht abzusprechen!].
Der gleiche Zeuge beobachtete auch merkwürdige Objekte über seinem Land: In einem Fall ein UFO in Form eines „Sombreros“ und in einem anderen einen scheibenförmigen Körper, der in Richtung Skinwalker Ranch flog.
Die Untersuchung begann im September 1996 und verlief von Anfang an recht erfolgreich. Eingesetzt wurden einzelne Teams mit drei oder vier Personen, die mit Kameras, Camcordern, Nachtsichtgeräten usw. ausgestattet waren und untereinander Kontakt per Walkie-Talkie hielten.
Bereits am 16. September wurden die Forscher auch zu Zeugen: Zwei Wissenschaftler waren mit Tom auf dem Grundstück unterwegs, als sie über einem Baumwollfeld ein helles Licht sahen, das dort für zehn Minuten in der Luft schwebte und dann verschwand.
Am 13. November sah ein anderes Team ein intensiv strahlendes, gelbes Licht, das auf sie zuflog, direkt über ihnen einen perfekten 360°-Kreis zog und sich dann mit hoher Geschwindigkeit in nördliche Richtung bewegte.
Die Begegnung am Baum
Um einiges dramatischer verlief eine weitere „Begegnung“, in die Tom, ein Physiker von NIDS und der Autor Colm A. Kelleher verwickelt waren: Nachdem im Vorfeld eine Kuh verstümmelt wurde, fuhren die drei nachts die Weiden ab. Nun gelangten sie an eine Stelle mit Bäumen und entdeckten dort ein merkwürdiges Duo.
Auf einem Baum stand ein großes „etwas“ mit gelblich leuchtenden, großen „Augen“, darunter etwas, das aussah wie eine kleine Kuh. Tom rannte vor und schoss dreimal. Das Wesen am Baum sprang herunter und die beiden Eindringlinge verschwanden spurlos.
Unter dem Baum fand sich lediglich ein krallenbewehrter „Fußabdruck“, der nächste tauchte erst sechs Meter weiter auf, mehr war nicht zu entdecken!
Tom, der den Wesen am nächsten war, war sich sicher, dass er die beiden getroffen hatte – doch zeigte sich ganz offenbar keinerlei Wirkung. Das Wesen, das am Boden stand, erinnerte ihn an einen gewaltigen Hund.
Manipulationen und Anomalien
Die Übergriffe und Manipulationen an den Tieren auf der Farm nahmen – trotz der Anwesenheit von NIDS-Untersuchern – nicht ab. Allein 1997 verschwanden fünf Rinder spurlos. Besonders seltsam war ein Vorfall, der vier ausgewachsene Bullen betraf:
Sie waren von ihrer Weide verschwunden und man befürchtete schon, dass auch sie nie wieder auftauchen würden – das wäre nochmals mit einem großen finanziellen Verlust für Tom verbunden.
Allerdings fanden sich die Tiere dann in einem engen, abgeschlossenen Trailer, in dem sie völlig apathisch standen und sich nicht bewegten! 
Erst nachdem sie aus dem Trailer herausgetrieben wurden, kamen die Tiere „zu sich“ und fingen an, sich panisch zu verhalten, liefen wild im Gehege herum und traten aus. Die NIDS-Wissenschaftler stellten dann fest, dass alles Metallische an dem Trailer hochmagnetisiert war!
Am gleichen Tag – kurz zuvor – hatten Tom und seine Frau ebenfalls ein merkwürdiges Erlebnis:
Beide saßen im Wagen und warteten. Vor ihnen befand sich eine Weide mit Rindern. Eines der Tiere war auf dem Weg zu einem Salztrog, als es plötzlich stehen blieb und den „Rückwärtsgang“ einlegte, als ob es gerade gestoppt worden wäre. Es lief zurück und ergriff die Flucht, mit ihm alle anderen Tiere, die den Eindruck machten, als ob sie von „etwas“ gescheucht werden würden.
Tom hatte seinen Kompass dabei, da ihm die NIDS-Forscher erzählt hatten, dass bei solchen Vorfällen oftmals magnetische „Anomalien“ beobachtet werden können. Tatsächlich schlug die Nadel des Kompasses aus!
Zu der Zeit fanden sich an anderer Stelle zahlreiche „runde Löcher“ im Boden, die eher von einem technischen Gerät denn einem Tier stammen konnten.
Wochen später, Tom trieb mit seinem Sohn einige Rinder von der Weide, tauchten zwei kleine, rote Objekte in der Größe von Golfbällen am Himmel auf und scheuchten die Tiere in einen nahen Fluss.
Zwar überlebten die ausgewachsenen Rinder, doch eines der Kälber starb, die anderen wurden zum Teil schwer verletzt. Nach dieser „Missetat“ verschwanden die Angreifer wieder. Kurz darauf war auf ihrem ehemaligen Anwesen wieder eine der blauen Lichtkugeln zu sehen.
Sichtungen und Diskrepanzen
Nachdem NIDS nun ständig auf dem Land patrouillierte und sogar so etwas wie einen „Hochstand“ aufbaute, häuften sich auch die Sichtungen:
Ein Physiker und Colm Kelleher sahen eine der „mobilen“ weiß-blauen Lichtkugeln und ein anderer Kollege entdeckte nachts, zwischen beziehungsweise knapp über den Bäumen, ein massives, dunkles Objekt, das die Sterne verdeckte.
Interessant war auch die Reaktion der Wissenschaftler, die zum Teil richtig „aus dem Häuschen“ gerieten, wenn wieder etwas passierte, obwohl ja eigentlich zu erwarten war, dass sich Phänomene manifestieren. Jedoch besteht zwischen der Theorie und der erfahrenen Praxis ein großer Unterschied.
Richtig bizarr war die Sichtung zweier NIDS-Leute, die nachts auf einem Feld Wache hielten. In der Ferne sahen sie ein gelbliches Licht, das über dem Boden schwebte und sich zu nähern schien. Der Forscher, der eine Infrarotkamera hatte, sah nur das Licht, das kurzzeitig an Volumen zunahm und dann wieder kleiner wurde, um zu verschwinden.
Sein Kollege mit dem Nachtsichtgerät nahm jedoch einen „Tunnel“ in dem Licht wahr, aus dem eine große, schattenhafte Gestalt stieg und sich dann zu Fuß entfernte! Tatsächlich ist nicht klar, was zu dieser Diskrepanz in der Wahrnehmung geführt hat. Lag es an den Geräten oder an den Forschern? Wurde einer von ihnen, auf welche Art auch immer, „beeinflusst“?
Auf jeden Fall wurde eine solche Entität noch mal von einem Ehepaar beobachtet, das in der Nähe der Ranch lebt. Im Oktober 1998 waren sie mit ihrem Auto unterwegs, als sie eine große, völlig schwarze, athletische Gestalt auf einem Feld rennen sahen. Dabei bewegte sich das Wesen mit unglaublicher Geschwindigkeit in Richtung Skinwalker Ranch.
Sabotage und der letzte Vorfall
Nach diesem Vorfall nahm die „Sichtungsfrequenz“ auf der Farm deutlich ab und die Forscher zogen sich zurück, installierten jedoch sechs Kameras auf ca. 4,5 Metern Höhe, die so angeordnet waren, dass sie ein Sichtfeld von 360° abdeckten. Tom entdeckte nun, dass bei drei Kameras der Stecker gezogen worden war.
Er verständigte NIDS und die Forscher reisten wieder an. Aufgrund des Sichtfeldes, das die Kameras hatten, hätte man den Saboteur auf den Tapes sehen müssen. Das Filmmaterial wurde untersucht, doch bis auf eine friedlich grasende Kuh war nichts zu sehen! Die Kameras wurden zeitgleich um 20:30 Uhr ausgesteckt, ohne dass zu sehen war, wie dies geschah.
Der letzte in der Quelle überlieferte Vorfall bezog sich auf ein Wesen, das einer „roten Hyäne“ ähnelte und auf einer Koppel gesehen wurde, wie es die dortigen Pferde jagte.
Tom, der das Wesen zusammen mit seiner Frau beobachtet hatte, rannte zum Ort des Geschehens. Er konnte es aus der Nähe sehen, doch bevor er Maßnahmen ergreifen konnte, verschwand der Angreifer spurlos, so als habe er sich in Luft aufgelöst! Zwischenzeitlich leben die Gormans in einem anderen Staat und haben sich eine neue Existenz aufgebaut!
Diskussion
Die Vorfälle auf der Skinwalker Ranch waren beziehungsweise sind mehr als nur fremdartig. Zum einen aufgrund der beobachteten Erscheinungen, zum anderen, weil verschiedene Phänomene offenbar „Hand in Hand“ gehen und hier plötzlich UFOs, fremdartige Gestalten und „exotische“ Tiere gemeinsam beobachtet werden.
Der Gedanke einer „Parallelwelt“ liegt natürlich nahe – auch die beobachteten „Tunnel“ und „Fenster“ laden zu der Hypothese ein. Doch hat sie einen offenkundigen „Schönheitsfehler“:
Auch den beobachteten „Tieren“ ist es offenbar möglich, bewusst die „Realitätsebene“ beziehungsweise die Dimension zu wechseln, was sehr unwahrscheinlich ist.
Letztlich wirken sie nach wie vor „animalisch“ und dürften kaum in der Lage sein, Technik zu bedienen, um ihr „Revier“ auf eine andere Dimension auszuweiten.
Daneben dünkt auch die „Hieb- und Stichfestigkeit“ der Wesen merkwürdig. Doch wie auch immer, vielleicht sind „sie“ uns ja doch viel näher, als wir es bisher vermuten?
[Quelle: Colm A. Kelleher & George Knapp, Hunt for the Skinwalker, Paraview Pocket Book, New York 2005.]
Die "Utah UFO Display"-Studie
Im Jahr 1974 erschien das Buch „The Utah UFO Display“, geschrieben von Frank B. Salisbury. Dieser wurde dabei von dem Lehrer und Ufologen Joseph Junior Hicks unterstützt, der zu der Zeit rund 400 Sichtungsberichte untersucht und ausgewertet hatte. Diese stammten aus einer Region namens Uintah Basin im Nordosten des US-Bundesstaates Utah.
So wie bei den anderen amerikanischen „Hotspots“ leben auch hier Indianer in Reservaten in unmittelbarer Nähe, in diesem Falle die Uinta und Ouray. Unter diesen finden sich auch zahlreiche Augenzeugen.
Das Areal fiel damals nicht wirklich auf und erst seit der Popularität der 480 Acre großen Skinwalker-Ranch und den dortigen paranormalen und ufologischen Vorfällen ist dieser Hotspot weltweit bekannt.
Die publizierten Reporte ereigneten sich im Zeitfenster von 1956 bis 1973 und sind an sich eher „klassisch“. In der Regel wurden scheiben-, kugel- und hutförmige Vehikel ausgemacht. Nicht in einem Fall war die Rede von einem schwarzen Rechteck oder Dreieck, wie wir sie heute kennen.
„Aliens“ und Entführungen sind dort nicht aufgetreten, wenn man von zwei „Missing Time“-Reporten und zwei flüchtigen CE³ absieht [ferne Gestalt und menschliches Gesicht in einem UFO-Bullauge].
25 bis 30 % der Berichte entfielen auf „Autoverfolgungen“: UFOs flogen also wahlweise über oder hinter ihren Beobachtern. Einige Zeugen hatten den Eindruck, die Vehikel würden auf sie reagieren oder könnten ihre Gedanken lesen.
Tierverstümmelungen [Mutilations] kennt man dort seit den 1970er-Jahren. Diese wurden vor allem von einem Tribal-Sheriff [also einem indianischen Cop] untersucht, und der legendäre „Skinwalker“ [laut lokaler indianischer Überlieferung ein dämonischer Gestaltenwandler, der am liebsten als großer, sich bipedal bewegender Wolf erscheint] wurde über ein Dutzend Mal gesichtet.
Von den 400 untersuchten Berichten erwiesen sich 80 als unidentifiziert. Interessant ist der Umstand, dass in einem extrem dünn besiedelten Gebiet extrem viele UFOs gesichtet wurden. Das heißt in Zahlen: 260 UFO-Zeugen bei 4000 Einwohnern! Einige Beispiele: 
1966: Ein Mädchen beobachtet vom Dach ihres Hauses aus einen scheibenförmigen Flugkörper, der über einer nahen Wiese schwebt. Am nächsten Tag fand sich, 300 Fuß vom Haus entfernt, ein kreisrundes Areal verkohlten Grases.
14.11.1968: Zwei Männer beobachteten eine Kugel am Himmel, die einen „Rüssel“ an der Unterseite ausformte, der wirkte wie ein kleiner Tornado. An seiner Oberseite hatte das Vehikel ein weißes Licht, die Oberfläche war anfänglich silberfarben, wurde aber immer dunkler. Der Durchmesser soll um die 50 Fuß betragen haben.
Der rund vier Fuß breite „Tornado“ hatte eine klar abgegrenzte Form und in seinem Inneren konnte man eine graue Substanz sehen, die hoch wirbelte beziehungsweise hoch gesogen wurde. Das Objekt verschwand plötzlich, war also auf einmal weg wie „ausgeknipst“. 
Neuere Sichtungen und die Ranch-Historie
Nachdem „Hunt for the Skinwalker“ ein recht großer Erfolg war, wurde auch das, mit neuen Fallberichten aktualisierte, Buch von Salisbury 2010 neu aufgelegt. Darin finden sich weitere signifikante Beispiele:
06-2006: Ein Objekt, dessen Form nicht weiter erläutert wurde, soll mit hoher Geschwindigkeit vom Himmel herabgestoßen und auf einer Wiese gelandet sein, anschließend schoss es ebenso schnell wieder davon. Ein paar Wochen später entdeckte man an der Stelle einen sehr eigentümlichen Graskreis:
In dessen Mitte befand sich ein kreisförmiges Areal, in dem die Pflanzen offenbar nicht mehr wuchsen, umgeben von einem ebenfalls kreisförmig angeordneten Bereich, in dem das Gras um einiges höher war. Um die Formation herum befand sich wieder normal wachsendes Gras.
Salisbury beschäftigt sich in seinem Buch natürlich auch mit der Skinwalker-Ranch und startet eine etwas merkwürdige Diskussion um die Dauer der dortigen Vorfälle. Begann alles mit den Gormans oder ist das Land seit indianischen Zeiten „verflucht“?
Dabei zitiert er Garth Myers, den Bruder des Vorbesitzers Kenneth Myers, der dort mit seiner Frau Edith lebte. Er gibt an, dass es zu seiner Zeit keine UFOs dort gab. Immerhin sei das Land rund 60 Jahre in Familienbesitz gewesen.
Dem gegenüber steht jedoch die Aussage eines Verkäufers, der mit Edith Meyers gesprochen hat und dem sie von UFOs berichtete. Das Problem ist, dass die Vorbesitzer verstorben sind und nicht mehr befragt werden können. Jedoch passen die Vorfälle um das Bassin herum recht gut zu den berichteten Phänomenen auf der Farm.
Ob in dem Gebiet Militär stationiert ist, ob offiziell oder nicht, kann nicht beantwortet werden, zumindest fand ich bisher keinen Hinweis darauf. Interessant ist jedoch, dass ein Zeuge am 23. oder 24. November 2009 eine bizarre „Armada“ am Himmel beobachtet hat: 
Gegen 5 Uhr am Morgen tauchte eine Flugscheibe mit verschiedenfarbigen Lichtern an ihrer Mittelseite am Himmel auf, gefolgt von drei schwarzen Helikoptern und zwei schwarzen Kampfjets in Deltaform. Das „UFO“ ließ sich in den Bottle Hollow Lake fallen, verschwand in den Fluten und schoss anschließend in den Himmel davon.
Weitere Klassiker
Obwohl sich das Buch im Schwerpunkt mit Reporten aus Utah beschäftigt, finden sich auch Beiträge zu anderen Fällen, zumeist Klassikern. Ich möchte diese hier nur kurz erwähnen:
Im Jahr 1948 stürzte der amerikanische Pilot Thomas Mantell ab, als er gerade ein UFO verfolgte. „Erklärt“ wurde der Vorfall mit einem „Skyhook“-Ballon. Tatsächlich haben aber neuere Untersuchungen ergeben, dass zu der Zeit und in dem fraglichen Areal kein Ballontest gestartet wurde, diese Deutung also nicht korrekt ist.
Bei den Entführungsfällen Pascagoula [1973] und Travis Walton [1975] soll je ein unabhängiger Beobachter aufgetaucht sein, der die fraglichen UFOs, aber nicht die Entführung, beobachtet haben soll.
Wie steht es um die Skinwalker-Ranch im Jahr 2010? Obwohl NIDS offiziell abgezogen und aufgelöst wurde, scheinen sich dort immer noch Wissenschaftler zu tummeln, und das Areal ähnelt einem Hochsicherheitstrakt, der von „Cowboys“ bewacht wird, die Eindringlinge mit moderner Technik sofort stellen können: Area 52?
Salisbury wurde der Zutritt zum Gelände verweigert, das Gleiche gilt auch für Hicks, der sich vor Ort über Jahre hinweg bewegen durfte. Und selbst MUFON-Direktor Carrion darf sich dort nicht blicken lassen.
Das gilt und galt ebenso für die Utah UFO Hunters. Die Götter – und Aliens – allein wissen, was Bigelow [Insider nennen ihn bereits den „Darth Vader der Ufologie“] dort treibt …
Skinwalker und der Tower of London
Wer das Skinwalker-Buch gelesen hat, kennt die darin beschriebenen – penetranten – blauen Lichtkugeln, deren Innenleben sich gestaltete, als würde dort eine Flüssigkeit pulsieren, ein oft beschriebenes „Uforbs-Element“. Ausgerechnet im Tower of London manifestierte sich eine vergleichbare Erscheinung, wenn auch die Form anders war. Überliefert wurde der Bericht von Edmund Lenthal Swift, Aufseher der Kronjuwelen im Tower, der mit seiner Familie dort auch lebte.
An einem Sonntagabend im Oktober 1817 erhielt die Familie während des Abendessens plötzlich „Besuch“:
„Ich blickte auf und sah einen zylinderförmigen Behälter, ungefähr von der Stärke meines Armes, der einem Glasrohr ähnelte und zwischen der Decke und dem Tisch schwebte.
Er schien eine dichte weiße und blassblaue Flüssigkeit zu enthalten, die sich ununterbrochen in dem Zylinder drehte und vermischte. Dieser Vorgang hielt ungefähr zwei Minuten lang an.
Dann bewegte er sich zu meiner Schwägerin, folgte der ovalen Form des Tisches und kam zu meinem Sohn und mir. Als er an meiner Frau vorbeischwebte, hielt er für einen Augenblick über ihrer rechten Schulter. […]
Ich ergriff meinen Stuhl und schlug nach der Erscheinung. Der Schlag traf die Wandtäfelung hinter ihr. Dann überquerte der Gegenstand das obere Tischende und verschwand in der Nische des gegenüberliegenden Fensters.“ 
[„Die Welt des Unerklärlichen – Von Geistern und Gespenstern“, ohne Autor, S. 15f]
P.S.: Utes und Para-Hotspots
Im Buch „Secrets of the Mysterious Valley“ von Christopher O'Brien findet sich ein interessanter Hinweis auf die Besiedlung des Südwestens der USA:
Der Autor weist darauf hin, dass fast alle paranormalen Hotspots im Siedlungsgebiet der Utes angesiedelt sind, wobei es sich dabei aber nicht um deren angestammtes Areal handelt, sondern vielmehr um eroberte Territorien, die sie den Navahos abgerungen haben.
An sich könnte man von einem Zufall sprechen, wenn Ähnliches nicht auch aus Utah bekannt wäre, denn das Land um die Skinwalker-Ranch wurde ebenfalls durch Krieg einverleibt.
Signifikant ist der Umstand, dass ein mit den Utes verbündeter Apachen-Stamm, die Jicarilla Apaches, sich das Land um Dulce gesichert hat – ebenfalls ein paranormaler Hotspot. Zufall?!ʬ
Skinwalkers Blue Beam
Die „Skinwalker-Ranch“ gehört seit nunmehr über 25 Jahren zu den Hotspots der Anomalistik, was damit zusammenhängt, dass erstmals markant und öffentlichkeitswirksam aufgezeigt wurde, dass es eine Wechselwirkung verschiedener Paraphänomene gibt und diese von Wissenschaftlern untersucht werden können.
Finanziert von Milliardär Bob Bigelow fanden sich unter der Schirmherrschaft von NIDS [=National Institute for Discovery Science] interessierte Wissenschaftler zusammen, um u.a. die Vorgänge auf besagter Ranch im Mormonenstaat Utah zu untersuchen, die aus einem wilden Amalgam von UFOs, Kryptiden und parapsychologischen Manifestationen bestanden.
Kritisch betrachtet waren diese oft ziemlich infantil (Alltagsgegenstände wurden „versteckt“, Lichtkugeln verfolgten die Zeugen, Kryptide ärgerten das Nutzvieh) und sollten wohl nicht viel mehr in den Beobachtern hervorrufen als Angst und Panik. Dies führte schon zu der Hypothese, dass sich die Intelligenz hinter dem Phänomen von solchen Emotionen „ernährt“ und an der Existenz erhält.
Die durch Moschus- bzw. Schwefelgeruch [sic!], Unsichtbarkeit und Magnetfeldanomalien glänzende „Entität“ verstand es spielerisch, mit den Forschern umzugehen und sich nicht fangen zu lassen!
Das „Gebot“ der Elusivität [=„Flüchtigkeit“] beherrschte sie ganz ausgezeichnet, was so weit ging, Kameras zu manipulieren und zu beschädigen, während diese von anderen Kameras gefilmt wurden, ohne sichtbar den Verursacher aufzuzeigen!
Wer oder was steckt dahinter? Schwer zu sagen! Der ominöse „Skinwalker“, ein schwarzmagischer Hexer bzw. Schamane mit der Fähigkeit, seine Gestalt zu verändern, sicher nicht!
Der Forscher Emmanuel Dehlinger vermutete im Zusammenhang mit einem anderen „Paraspot“, dass Militärs PsyOps [=PSYOP: Psychological operations / Psychologische Kriegsführung] durchführen, etwa mit elektromagnetischen Wellen Halluzinationen erzeugen, um sinistere Ziele zu erreichen.
Zum Beispiel, um Menschen oder Menschengruppen in Angst und Panik zu versetzen, indem man sie mit Monstern oder Aliens schreckt – ein Vorgehen, welches auch in vielen rohstoffreichen Ländern der Dritten Welt sicher gut funktionieren würde!
Ob diese These tatsächlich anwendbar ist, wird die Zeit zeigen. Auffällig ist jedoch, dass diese Orte oft bzw. fast immer in der Nähe von Amerindians-Reservaten und Militäreinrichtungen liegen!
Der Lebens- und Bildungsstandard in den Reservaten ist gering, und die einheimische Bevölkerung bleibt, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, unter sich und meldet ungewöhnliche Fälle nicht den Medien. Zitat aus dem Buch:
„Wollte man neues technisches Spielzeug an einer ahnungslosen Bevölkerung testen und dabei ein geringes Risiko eingehen, erwischt zu werden, wären diese isolierten ländlichen Gemeinden perfekt geeignet“.
Im Buch selbst wird von den Autoren auf die verdächtige Aktivität von Militärs und Flugzeugen hingewiesen, die das Gelände der Farm regelmäßig überflogen bzw. sich in der Nähe herumtrieben. Wurde der schlechte, „verfluchte“ Ruf des Areals genutzt, um dort geheime Experimente zu veranstalten?
Skinwalker & Blue Beam
In „Die totale Manipulation“ von K. H. Zunneck fand ich ein paar recht interessante Anmerkungen, die erklären könnten, wieso der „tiefe Staat“ an Paraspots, Aliens und UFOs Gefallen gefunden haben könnte und den Hype zusätzlich noch steigert:
„Die Studie mit dem Titel ‚Report from Iron Mountain of the Possibility and Desirability of Peace’ wurde […] von einer Kommission höchster Bedeutung verfasst, die in den frühen sechziger Jahren in Washington einberufen worden war.
Ihre Aufgabe sei gewesen, die Natur derjenigen Probleme zu bestimmen, denen Amerika zu begegnen habe, falls ein Zustand dauerhaften Friedens eintrete, und für diesen Fall Vorschläge auszuarbeiten. […]
Die Möglichkeit eines Krieges bringt jenen Sinn für äußere Notwendigkeiten mit sich, ohne den keine Regierung lange an der Macht bleiben kann. Die Organisation einer Gesellschaft in Hinsicht auf die Möglichkeit eines Krieges ist ihr hauptsächlicher politischer Stabilisator. […]
Ein ‚Ersatz’ für Krieg, der in dem Bericht erwähnt wird, ist besonders bemerkenswert. Die Autoren von ‚Iron Mountains…’ widmeten der Entwicklung einer fiktiven ‚Bedrohung aus dem All’ als Mittel zur Kontrolle der Massen eine eingehende Betrachtung.
Die vorgetäuschte Invasion, behaupten die Verfasser, könnte man einsetzen, sobald der Öffentlichkeit ‚eine stabile und akzeptierte außerirdische Gefahr’ präsentiert werden kann, und dieser Zeitpunkt war spätestens erreicht, als das Sowjetimperium zusammengebrochen war und die US-Militärs einen neuen mächtigen Feind benötigten“.
Ähnliche Spekulationen finden sich im Internet unter dem Stichwort BLUE BEAM, was letztlich auch in den aktuellen Zeitgeist passt, in dem von Weltraumtruppen und einer Bedrohung durch UFOs die Rede ist [=Advanced Aerospace Threat Identification Program]!
Tatsächlich müsste ein solches Szenario getestet werden, ganz gleich, ob man die Massen mit Hologrammen, Halluzinationen oder futuristischen Flugvehikeln täuschen möchte. Und da bietet sich eine abgelegene Farm mit ihren Bewohnern recht gut als „Testfeld“ an! 
Wir wissen heute, dass etwa das AFOSI [=Air Office of Special Investigations] im Zeitraum von 1970–1990 Täuschungs- und Desinformationsprogramme durchgeführt hat, um UFOs zu simulieren und außerirdische Kontakte zu inszenieren, so dass militärische Geheimtechnologien hinter einer „Alienmaske“ verschwinden konnten.
So wurde etwa der Physiker Paul Bennewitz mit falschen Informationen zu den Dulce-„Alienbasen“ „gefüttert“, wie der pensionierte AFOSI-Mann Richard Doty 2005 zugab.
Die Frage ist, wie weit die Manipulationen gingen und ob sie auch die von dort gemeldeten Nahbegegnungen mit „Aliens“ und „UFOs“ einschlossen bzw. die Tierverstümmelungen in dem Kontext zu betrachten sind?
Ist auch die „Skinwalker-Ranch“ ein solches AFOSI-Freiluftlabor gewesen? Ebbten die Phänomene deshalb ab, als NIDS-Wissenschaftler dort an die Arbeit gingen? Tatsächlich fanden sich diverse Hinweise darauf, dass sich unter der Ranch eine Militäranlage befinden könnte…
Resümee
Unabhängig davon, ob echte oder „induzierte“ Phänomene in Utah zugange waren (sind?), ist das spannend geschriebene Buch ein echter Augenöffner und eines der wichtigsten Werke zur Anomalistik!
Postskriptum: "Geister" & Hologramme
Das Buch „Durch die Wand – Die US-Armee, absurde Experimente und der Krieg gegen den Terror“ von John Ronson ist recht interessant. Der Autor beschäftigt sich darin mit unkonventionellen Kriegstechniken der US-Armee.
Auf Seite 52 geht er auch auf einen Bericht der amerikanischen Luftwaffe von 2002 ein, der durch eine „undichte Stelle“ den Medien zugespielt wurde: „Nicht tödliche Waffen: Bedingungen und Empfehlungen“.
Darin werden allerlei bizarre Waffensysteme erwähnt, darunter auch Hologramme. Diese scheinen extrem entwickelt zu sein. Ronson schreibt und zitiert dabei im O-Ton aus dem Report:
„Es gibt allerlei Hologramme, einschließlich eines Todeshologramms – ‚das eingesetzt wird, um eine Zielperson zu Tode zu erschrecken. Beispielsweise eines Drogenbarons mit einem schwachen Herzen, der den Geist eines toten Rivalen neben seinem Bett stehen sieht und dann aus Furcht stirbt’ – und eines Prophetenhologramms, ‚die Projektion des Bildes eines alten Gottes über der Hauptstadt des Feindes, deren öffentliche Kommunikationsstrukturen in einer massiven psychologischen Operation besetzt und gegen die Bevölkerung eingesetzt werden“.ʬ
Skinwalker ⅋ das Pentagon
Ich habe mich entschlossen, diese Besprechung, Titel und Autoren, mal wieder als Fortsetzungsrezension laufen zu lassen. Wer die Thematik um die Skinwalker-Ranch nicht kennen sollte, dem sei angeraten, meine Beiträge oben als Einführung zu lesen! In DIESEM Artikel setze ich voraus, dass bekannt ist, worüber ich schreibe, rückwirkend erklären werde ich nichts mehr! 
In „Skinwalkers Blue Beam“ interpretiere ich die Daten bzw. stelle Fragen. Aus der Retroperspektive heraus, siehe diese Besprechung, habe ich die richtigen Fragen und Spekulationen aufgeworfen!
Ein Senator im Alleingang
Dreh- und Punkt des „New Disclosure“ [meine Wortwahl] und der ganzen Ufo-Aufregung der vergangenen Jahre scheint eine einzige Person zu sein: Nevadas Ex-Senator und ehemals "Senate Majority Leader" Harry Reid! 
Reid war seinerzeit Anwalt und vertrat vor Gericht die Interessen von Personen, deren Angehörige bei einem Flugzeugabsturz umgekommen waren. Unter den Opfern befand sich auch der Vater von Robert „Bob“ Bigelow!
Sie freundeten sich an, und so kam Reid Jahrzehnte später auch auf die Skinwalker-Ranch, die ihn ziemlich beeindruckt haben muss! 2007 meldete sich der Physiker und „Rocket Man“ Dr. Jim Lacatski bei Bigelow. Dieser kam von der Defense Intelligence Agency [DIA] und bat darum, das Areal untersuchen bzw. betreten zu dürfen.
Dessen Nachforschungen beflügelten Reid, 2008 ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen! Er tat sich mit den Senatoren Ted Stevens, Republikaner aus Alaska, und Dan Inouye, Demokrat aus Hawaii, zusammen, und so veranlasste man die Gründung des Advanced Aerospace Weapon Systems Application Program [AAWSAP].
Interessant ist, dass Ted Stevens als Pilot und Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs selber eine UFO-Sichtung hatte; damals war ihm ein so genannter Foo-Fighter begegnet!
Ob AAWSAP überhaupt militärisch verwertbare oder verwendbare Informationen verarbeitet hat, ist schwer zu sagen. Lacatski, Reid & Co. haben den Namen und die militärische Zielrichtung gewählt, um an staatliche Gelder zu kommen, denn in Washington zieht alles, was mit „Bedrohung“ und Rüstung zu tun hat!
Der Schwerpunkt der Arbeit lag nämlich bei der Frage, wie stark die Verflechtung von Ufos und paranormalen Phänomenen ist bzw. wie weit das Phänomen die menschliche Psyche beeinflusst!
Die berühmt-berüchtigten 22 Millionen Dollar, die AAWSAP bekommen hat, gingen an Bigelows Firma BAASS [Bigelow Aerospace Advanced Space Studies], um die Skinwalker-Ranch professionell zu untersuchen!
Reid „beflüsterte“ auch die Senatoren Marco Rubio, Republikaner aus Florida, und Mark Warner, Demokrat aus Virginia, um über das Senate Intelligence Committee die UAP Task Force mit Hilfe des Pentagons zu gründen!
Dieses „Disclosure“ findet also nicht statt, weil dringender Handlungsbedarf besteht und man die Öffentlichkeit unterrichten möchte; vielmehr gehen ein paar amerikanische Senatoren ihrem UFO-Hobby nach und verwenden dafür Steuergelder!
Ob Reid auch dahintersteckt?
Am 25. Juni 2021 gab das Office of the Director of National Intelligence [ODNI] eine Einschätzung ab, der zufolge UFOs/UAPs eine Sicherheitsgefährdung für den Flugverkehr darstellen und auch die nationale Sicherheit betroffen sei! Der Einschätzung kann tatsächlich zugestimmt werden!
Fakt ist, dass die Piloten der UFOs/UAPs, wenn es sie dem Wortsinne nach gibt, ihr Gerät oft tatsächlich nicht unter Kontrolle haben und Flugzeugabstürze sowie Beinahe-Kollisionen produzieren! Zu ähnlichen Ergebnissen kamen schon CONDIGN im Vereinigten Königreich und сетка in der UdSSR bzw. Russland!
Man denke auch an die große Zahl von angeblichen UFO-Abstürzen in aller Welt! Daneben fliegen die Objekte auch gerne über Militäranlagen und spielen mit Atombomben herum!
AAWSAP wurde zwischen September 2008 und Dezember 2010 vom Pentagon finanziert. Interessant ist, dass die Defense Intelligence Agency über einen großen Datensatz an UFOs/UAPs und paranormalen Phänomenen verfügt! Dies übrigens schon vor AAWSAP!
UK-Ufologe Nick Redfern erhielt Informationen, dass Teile der DIA der Überzeugung seien, Ufos hätten eine okkulte, dämonische Agenda. So hatten Soldaten nach UFO-Sichtungen oftmals weitere Anomalien erlebt, die auch außerkörperliche Erfahrungen einschlossen.
Sind Ufos so etwas wie der biblische Baum der Erkenntnis? Man nascht vom Apfel, entdeckt den paranormalen Aspekt der Realität und ist auf ewig verdammt, weil man Dämonen auf den Leim gegangen ist, die sich als „Außerirdische“ ausgeben? 
Ist die Skinwalker-Ranch, genannt auch Utah-Lab [=Laboratory / Labor], das Tor zu einer Welt, die man lieber nicht betreten, nicht untersuchen und zu der man noch viel weniger Kommunikation aufbauen sollte?
Lab in the Lab & Space Chimps!
Reid ist schon relativ lange an UFOs interessiert. Bereits am 10. November 1989 war er bei KLAS TV / George Knapp in der Sendung „UFOs: The Best Evidence“ zu Gast. Knapp kennt er seit etwa 1982! Eher am Rande erfährt man, dass die NASA eine eigene Schimpansen-Zuchtstation unterhält; die dortigen Versuchstiere werden als „Space Chimps“ bezeichnet!
Die Zuchtstation befindet sich ausgerechnet (!) in New Mexico, und früher wurden die Tiere auch in Raketen und andere Experimentalkörper, aka unkonventionelle Vehikel, gesteckt und in die Luft geschossen! Heute werden sie im Wesentlichen mit allen möglichen Chemikalien und Bio-Kampfstoffen „behandelt“. Wer kann schon sagen, was 1947 in Roswell tatsächlich vom Himmel „geregnet“ ist!?
Luis Elizondo kommt bei den Autoren schlecht weg, zumindest liest sich der Text für mich eher zynisch. Sie schildern ein gemeinsames Essen, bei dem er mit seinen angeblichen Fähigkeiten als „Remote Viewer“ geprahlt haben soll, mit denen er in Afghanistan seine Kameraden und sich gerettet haben will!
Süffisant ist der Hinweis auf sein [gefärbtes] schwarzes Haar [„jet black hair“], mit dem wohl angedeutet werden soll, dass der kleine, rundliche Mann ein großer Selbstdarsteller ist! Tatsächlich spricht sein öffentlich vorgetragenes „Rocker“-/„Biker“-Gehabe nicht unbedingt für ihn …
Daneben gaben sich die Autoren verwundert, dass ausgerechnet er bei AATIP [Advanced Aerospace Threat Identification Program] gelandet ist! Die Wege des Herrn sind unergründlich!
Die offizielle Existenz von AAWSAP fand 2016 ihr Ende, als der Leiter Lacatski in Rente ging! Die entsprechenden Daten gingen dann in andere Kanäle! Finanzier war das DoD [Department of Defense]! 
Das ist die Darstellung Nummer 1! An anderer Stelle heißt es, dass bereits nach zwei Jahren Schluss war! Solche Diskrepanzen finden sich im Buch öfter; offenbar haben sich die Autoren nicht abgesprochen. Es finden sich auch diverse Wiederholungen!
Lacatski befand sich bei seinem ersten Besuch gerade 60 Minuten auf der „Ranch“, als er in der Küche des Verwalter-Ehepaares Dietz von einem röhrenförmigen, semi-opaken, gelben Objekt in der Küche „begrüßt“ wurde, welches lautlos in der Luft schwebte und nach etwa 30 Sekunden verschwand!
Die Frage ist wirklich, wer da wen in seinem „Lab“ hat, oder umschreibt „Lab in the Lab“ die Situation besser? Das Ding soll ausgesehen haben wie die „Röhre“ auf Mike Oldfields Albumcover [=„Tubular Bells“]!
Hitchhiker
Phänomene werden oft erst erkennbar, wenn sie einen Namen haben und somit ein Alleinstellungsmerkmal. Ein gutes Beispiel sind hier Vermisstenfälle, über die schon Keel berichtet hat, die jedoch erst unter dem Begriff „Missing 411“ Einzug ins Bewusstsein fanden! 
Dass Untersucher von Geisterhäusern und Spukorten ihre Arbeit oft mit nach Hause bringen, ist nicht neu. Man betrachte hierzu die Vorgänge um die Bell Witch!
Der „Hitchhiker“- bzw. „Anhalter“-Effekt ist auch auf der Skinwalker-Ranch stark vertreten; offenbar breitet sich das Phänomen von dort aus epidemisch und langfristig aus, wobei Besucher und Mitarbeiter oft zu „Wirten“ werden!
Eine „Wirtin“ war Juliett Witt, die unter anderem für das Pentagon, das DoD und die DIA als Analystin gearbeitet hat. Sie war 2009 mit Bigelow und Kelleher auf dem Areal der „Ranch“ unterwegs. Es war zwischen 22:00 und 23:00 Uhr, als plötzlich völlige Stille einsetzte [=OZ-Faktor]!
In einer Entfernung von 30 bis 50 Fuß tauchte vor ihnen eine Kreatur auf, die physisch wie ein 150 Pfund schweres Schwein wirkte. Diese hatte „Zacken“ am Rücken wie ein Dinosaurier und einen flachen Biberschwanz; sie trabte lautlos am Trio vorbei und verschwand außer Sicht!
Nach der Begegnung wurde Witt von diversen paranormalen Phänomenen heimgesucht. Unter anderem griff sie während einer Autofahrt eine riesige Eule an, wobei die Flügel auf Windschutzscheibe und Karosserie schlugen! Zu Hause war es nicht angenehmer: Ein polternder Poltergeist, Uforbs und Schattenwesen setzten ihr zu! 
BAASS hatte bis zu 50 Ermittler im weltweiten Einsatz; man fragt sich, wie hoch die Zahl der „Hitchhiker“ war!
Im Buch werden auch Fallermittlungen außerhalb der Skinwalker-Ranch beschrieben. Da die Parameter die gleichen sind und dieser Beitrag nicht endlos werden soll, mögen die Interessierten das Buch erwerben oder auf die deutsche Übersetzung warten!
Die Hitchhiker sind nicht nur lästig, sie wirken sich auch negativ auf die Gesundheit aus! Ermittler Jim Costigan besuchte die Ranch und „infizierte“ sich. Seine Frau [die zuvor nie etwas Paranormales erlebt hatte] wurde von einer blauen Lichtkugel belästigt und bekam kurz darauf eine Autoimmunerkrankung!
Kelleher & Knapp befragten zehn ehemalige Mitarbeiter, die für die Sicherheit auf dem Gelände zuständig waren; alle beschrieben den Hitchhiker-Effekt! Dass sich dieser tatsächlich ausbreitet wie eine Seuche, vielleicht sogar eine solche ist, kann man gut am Beispiel des Mehrfachbesuchers Paul Axelrod verfolgen.
Das Phänomen folgte ihm 2000 Meilen nach Virginia, wo er lebte. Dort hatten dann plötzlich auch seine Frau und seine beiden Söhne paranormale Erlebnisse, dann Freunde seiner Söhne und letztlich Freunde aus seiner Schulzeit! Paraspots haben sich in der Vergangenheit immer abgeschwächt oder sind inaktiv geworden; die Ranch ist da anders!
Einen vergleichbaren Effekt gab es übrigens auch, als Uri Geller am Lawrence Livermore National Laboratory untersucht wurde. Die Wissenschaftler, die damit zu tun hatten, berichteten über ähnliche „Anhalter“ mit Anomalien bis hin zu einer kleinen fliegenden Untertasse im heimischen Wohnzimmer!
AATIP
Harry Reid blieb umtriebig und verfasste am 24. Juni 2009 einen Brief an den stellvertretenden Verteidigungsminister William Lynn. Der Kontext blieb gleich:
Nationale Sicherheit, die Sorge, dass Chinesen und Russen die USA in der UFO-/UAP-Frage abhängen, als ob Moskau und Peking keine anderen Probleme hätten als Bauernhöfe, auf denen es spukt, usw.!
Es musste also eine neue Gruppe her! Interessant ist, dass „jemand“ den Brief vervielfältigte und an das Pentagon, die USDI [Under Secretary of Defense for Intelligence] und die DIA schickte. Dergestalt befeuert, durchlief der „Antrag“ die Bürokratie erfolgreich! 
Ein guter Lobbyist in eigener Sache! Ob es den Steuerzahler gefreut hat? Alles an den Projekten und Reids Arbeitsweise hat für mich ein Geschmäckle und wirkt nicht wirklich koscher!
Dabei unterstellte man den Russen übrigens eine UFO-Untersuchung, die es in dieser Form nicht gab! Laut Knapp soll es ein Projekt mit der für Reid sehr passenden Bezeichnung „Thread III“ gegeben haben, auf Russisch also „Угроза III“, mit einer Laufzeit von 1993 bis 1996!
Meine 30 russischen Ufobücher kennen das Projekt nicht. Sie kennen jedoch „сетка“, ein Teamwork zwischen der Roten Armee bzw. später den russischen Streitkräften und der Akademie der Wissenschaften. 
Dies war die größte und längste UFO- / НЛО-Luftraumüberwachung [Неопознанный летающий объект], die es jemals gab, mit einer Laufzeit von 1977 bis 1995! Allerdings ging es bei dem Projekt nicht darum, Alien-Technologie zu bekommen; vielmehr wollte man wissen, welche Bruchpiloten den Luftraum der UdSSR unsicher machten!
Target 22610
Bei der Untersuchung der „Ranch“ griff man auch auf unkonventionelle Mittel zurück, so etwa Remote Viewing. Unter der Target-Nummer 22610 bemühte man Joseph McMoneagle, der nicht wusste, was er da „viewen“ sollte! 
Er beschrieb die „Ranch“ minutiös und eine ungewöhnliche „Person“, die jedoch von den Ermittlern vor Ort nicht gesehen werden konnte! 60 bis 70 Pfund schwer, etwas über 4 Fuß groß, ohne Haare – das Alter war nicht zu bestimmen!
Der „Unsichtbare“ versuchte Kontakt aufzunehmen und die Reaktionen der Personen abzuschätzen. Die Kommunikation war unklar und unpräzise, und die Angestellten hatten den Eindruck, dass sie jemand von hinten oder oben kontaktieren würde!
Disneyland der Götter
Die Phänomene betreffen nicht nur die 480 Acre der Ranch, sondern auch das Umland. Bis März 2010 berichteten Anrainer von Anomalien: Uforbs, UFOs, Kryptiden, Tierverstümmelungen usw. Elf Personen hatten Zwischenfälle mit „Dogman“ aka „Skinwalker“! Hier passt wirklich der Titel eines Buches von John Keel: Disneyland of the Gods!
Allerdings ist dieses „Disneyland“ nicht ganz ungefährlich, da zeitweise starke elektromagnetische Strahlung und Gammastrahlung gemessen werden, deren Quelle im Verborgenen bleibt!
„Hausmeister“ auf dem Areal sind Richard & Jean Dietz, und dies schon seit 19 Jahren! Deren Erfahrungen beinhalten Maschinengeräusche und Erschütterungen, die vom Boden zu kommen scheinen, Schrittgeräusche um das Haus, Uforbs, UFOs und die Präsenz eines „Unsichtbaren“ [=Prädator-Style], von dem nur die Silhouette zu sehen ist!
Resümee
Aufgefallen ist mir, dass der Aspekt der „Kommunikation“ mit der Intelligenz kaum erörtert wird, ob mittels Technik oder Medien. Möglich, dass der wirklich interessante Teil der Geschichte unveröffentlicht geblieben ist!
Das Buch ist zwar hier und da etwas unkoordiniert verfasst – viele Köche verderben den Brei –, dessen ungeachtet jedoch nicht unspannend, auch wenn die Masse an Akronymen beim Lesen ziemlich nervtötend ist!
Wer sich für das Thema interessiert und meint, das Buch lesen zu müssen, der sollte sich keinen Zwang antun!ʬ 
{Skinwalkers at the Pentagon: An Insiders' Account of the Secret Government UFO Program}

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