🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

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21/09/26

🧍‍♀️🌀🧍‍♀️
„Paulides-Effekt“
im Spessart

Auf die Arbeit von David Paulides bin ich hier bereits öfters eingegangen: TAG:Spurlos! Es geht dabei um das spurlose Verschwinden von Personen in US-Nationalparks. Die Wanderer verschwinden wahlweise für immer oder tauchen wieder auf, jedoch in der Regel ohne sich daran zu erinnern, was mit ihnen in der Zeit der „Abwesenheit“ geschehen ist. 
Eine weitere „Zielgruppe“ sind Beerensammler. Paulides fand einen historischen Fall bzw. entsprechende Hinweise auf die Vergangenheit in einer Quelle aus Neufundland [= „being in the fairies“], was recht gut belegt, dass wir es hier mit einem alten Phänomen zu tun haben. 
In den Spessart-Sagen von Valentin Pfeiffer (Pattloch Verlag) wird auf Seite 103 eine Sage gereicht, die dem Muster der „Missing 411“-Fälle überaus deutlich entspricht: 
Die Sage vom Schlossberg 
„Eine Ebersbacher Frau sammelte auf dem ‚Schloßberg’ Heidelbeeren und hatte auch ihr Kind mitgenommen. […] Die Mutter […] geriet beim Pflücken immer weiter von ihrem Kinde ab und dachte vor lauter Eifer nicht eher wieder an das Kleine, bis sie den Korb voll Beeren hatte. 
Dann lief sie hin und wollte es holen; aber […] das Kind war nimmer da! […] Das Kind blieb verschwunden, als ob es der Erdboden verschluckt hätte. […] Im nächsten Sommer begab sich die Frau wieder auf den Schlossberg, um Beeren zu pflücken. […] 
Da hörte sie plötzlich […] die Stimme ihres Kindes! Die Frau eilte schier atemlos an die Stelle, woher der Ruf erklang, und siehe, dort stand das Kind, unversehrt und lächelnd, wie wenn gar nichts geschehen wäre. […] Die Mutter ergriff ihr Kind und lief mit ihm […] ins Dorf. […] 
Zu Hause fragte sie das Kind, wo es die ganze Zeit gewesen und wie es ihm ergangen wäre. Allein, es antwortete nichts darauf. Und sosehr man es auch weiterhin mit Fragen bestürmte: Das Kind gab keine Auskunft und wusste überhaupt nicht, dass es ein langes Jahr von daheim fort war.“ ʬ 
=== 
Kommentar von Leser Micha: 
Hallo Wladislaw, im Folgenden zwei Sagen aus dem Buch „Sagen rings um den Valtenberg und den Hohwald“ (Oberlausitzer Verlag), welche ein ähnliches Schema aufweisen wie die von dir erwähnte Spessartsage. 
Beste Grüße: 
Micha 
Die Goldgrotte auf dem Valtenberge 
Es war Karfreitag, […] als eine arme Frau, die ihr zweijähriges Knäblein auf dem Rücken trug, über den Valtenberg wanderte. […] Unweit des Berggipfels gewahrte sie plötzlich eine Öffnung in einem Felsen neben dem Wege. […] Der Spalt bildete den Eingang zu einer Höhle. […] Die Wände glitzerten und funkelten wie buntes Feuer. 
Unten seitlich stand ein mächtig großes Gefäß, eine kupferne Braupfanne, gefüllt mit Goldstücken bis zum Rande. […] Zitternd vor Freude trat sie ein, setzte ihr Knäblein auf den Boden der Grotte nieder und raffte hastig so viel der blanken Goldstücke zusammen, wie ihre Schürze nur zu fassen vermochte. Dann eilte sie hinaus und schüttete das Gold vor dem Felsen aus. 
Noch zwei weitere Male betrat sie die Höhle. […] Als sie aber zum dritten Male die Grotte verließ, hörte sie hinter sich einen Donnerschlag. Sich umblickend gewahrte sie, dass sich der Fels geschlossen hatte. Vergeblich suchte sie […] nach einem Zugang. […] Wehklagend dachte die Ärmste endlich an den Heimweg. 
An jedem Feiertag pilgerte sie hinauf zum Valtenberge, um vielleicht doch ihr verlorenes Glück wiederzuerlangen. […] Am nächsten Karfreitag fand die Hoffende die Pforte zur Goldgrotte wieder geöffnet. […] 
Alles war noch wie vor einem Jahre. […] Am Boden, wo sie es verlassen hatte, saß auch ihr holdes Knäblein, unversehrt und spielend mit einer lichten Engelsgestalt, welche der Eintretenden mit einem Lilienstengel schelmisch drohte und dann verschwand. 
Die Mutter drückte den wiedergewonnenen Liebling an ihre Brust und stürmte mit ihm hinaus. Aus dem Knaben wurde ein stattlicher und frommer Jüngling. […] Lebenslang aber erfüllte ihn eine unüberwindliche Abneigung gegen den Valtenberg. — S. 13–16 
Siebenjähriger Schlaf im Valtenberge 
Ein Bauersmann […] schleppte einst am Silvester mit seinem Pferde gefällt Baumstämme vom Valtenberge herab. Da hörte er ein seltsames Knistern und Prasseln und sah […] einen weit geöffneten Spalt im Berg. […] Es war der Goldkeller, der hier offen stand. Der geizige Bauer […] ging schnell hinein und füllte seine Taschen mit harten Talern. […] Dann suchte er den Ausgang. 
Zurückkommend gewahrte er an Stelle desselben aber eine neue Höhle und nach dieser wiederum eine andere. So durchwanderte er ganze Reihen unterirdischer Kammern, ohne an die Oberwelt zu gelangen. Ein furchtbarer Krach machte ihm kund, dass sich der Eingangsspalt wieder geschlossen hatte. Er mochte wohl einen ganzen Tag lang so umhergeirrt sein. […] 
Vor Ermüdung schlief er endlich ein. Da hörte er wie im Traume ein fernes Läuten. Er schlug die Augen auf. Vor ihm strahlte heller Tag. Er trat heraus aus der Höhle, an deren Öffnung er gelegen hatte. Da befand er sich wieder im Walde an derselben Stelle, wo er Klötzer geschleppt hatte; aber sein Pferd und die Stämme waren verschwunden. Er kehrte nach dem Dorfe zurück. 
Was musste er da auf seinem heimatlichen Gute erfahren? Sein Weib war gestorben, und der Sohn hatte die Wirtschaft übernommen. Letzterer wollte kaum seinen Augen trauen, als er den Vater wieder sah, denn – wie er erzählte – war der Alte vor sieben Jahren beim Klötzerschleppen auf dem Valtenberge spurlos verschwunden und seitdem verschollen gewesen. — S. 21
„Being in the Fairies“
Auf die Arbeit von David Paulides bin ich bereits oben eingegangen. Der amerikanische Forscher beschäftigt sich mit dem spurlosen Verschwinden von Menschen in Nationalparks in den USA, Kanada usw. Allein die USA verfügen über 392 solcher Anlagen. 
Bei einer Literaturrecherche stieß er auf das Buch The Good People: New Folklore Essays, welches sich mit mythologischen Überlieferungen in Nordamerika beschäftigt (er zitiert dabei Inhalte aus Neufundland), in denen unter anderem Feen eine Rolle spielen. 
Verzeichnet sind auch Berichte von Entführungen, die eine paradoxe Ähnlichkeit zu den modernen Reporten aufweisen. Geschildert wird etwa, dass Beerenpflücker verschwanden und später wieder auftauchten. 
Wahlweise erinnerten sie sich an den Kontakt zu „Feen“, oder sie hatten einen Blackout und wussten nicht, was passiert war. Dabei spielte auch ein plötzlicher Wetterwechsel eine Rolle; nach dem Verschwinden brachen Unwetter herein, welche die Suche erschwerten oder unmöglich machten. Berichtet werden auch Ortsversetzungen: 
So wurden Personen an Orten vorgefunden, die sie aus eigener Kraft nicht hätten erreichen können – das ganze Phänomen wurde früher mit „being in the fairies“ bezeichnet. Parallel zu den modernen Berichten ist auch, dass den Opfern oft Kleidungsstücke fehlten oder sie nackt aufgegriffen wurden – alles Aspekte, die wir in ähnlicher Form auch vom Abduction-Phänomen her kennen. 
Interessant ist, was man damals unter „Fee“ verstanden hat. Dabei soll es sich um gefallene Engel gehandelt haben, die sich im Untergrund ansiedelten – wer denkt da nicht an Dulce & Co.? 
Aus irgendwelchen Gründen hat man sie auf den Namen „good people“ getauft … Paulides wird mit schöner Regelmäßigkeit zu Radiosendungen eingeladen, in denen das Paranormale thematisiert wird. Unter anderem war er auch bei Whitley Strieber, einem amerikanischen Autor und Abductee. 
Dieser erzählte, dass er in dessen Büchern einen Fall in New York State gefunden habe, der sich in unmittelbarer Nähe zu einer Alienbegegnung von ihm ereignet habe – der Unterschied ist wohl der, dass Strieber von den Aliens wieder entlassen worden ist; der anderen Person ist es hingegen nicht so gut ergangen … (David Paulides, Missing 411 – The Devil's in the Detail, XVII) 
=== 
Postsktiptum: 
Name-Game & Menschenfischer 
In Süd-Colorado gibt es den Animas River. In einem Umkreis von 10 Meilen – also zwischen den Städten Ouray und Durango – sind zwischen 1924 und 2003 fünf Kinder spurlos verschwunden. Interessant ist, wie der Fluss zu seinem Namen gekommen ist: 
Im Jahr 1765 war der spanische Entdecker Juan Maria De Rivera mit seinen Leuten in der Region unterwegs und taufte das Gewässer auf den Namen „Río de las Ánimas“, den Fluss der verlorenen Seelen, was damit zusammenhing, dass dort zahlreiche seiner Männer verschwanden. 
David Paulides wies in seinen Büchern darauf hin, dass es oft einen Zusammenhang gibt zwischen Orts- und Geländenamen und dem spurlosen Verschwinden von Menschen. 
Entweder stammen diese Namen von den Ureinwohnern und wurden von den Weißen übernommen, oder aber sie wurden von den ersten europäischen Siedlern entsprechend gewählt. (Missing 411 – The Devil’s in the Detail, S. 47)

15/09/26

4️⃣1️⃣1️⃣
Missing 411:
Vermisst,
verschwunden,
und vergessen!
{+Update!}

2013 habe ich ein Bigfoot-Buch von Bigfoot-Experte und Ex-Cop David Paulides einer Rezension unterzogen. Der Autor hat daneben auch vier Bücher über spurloses Verschwinden in US-Nationalparks verfasst. Nun habe ich mir das Erste des Trios etwas näher angesehen: Missing 411: Western United States & Canada.  
Bei den Fällen handelt es sich um „Anomalien“, also Fälle, die nicht – zumindest bis jetzt – natürlich erklärt werden können. Es sind etwa Reporte über Personen, die zum Beispiel auch mittels Suchhunden nicht gefunden wurden (S. XV), weil diese kurioserweise am Tatort keine Witterung aufnehmen konnten. 
Das ist ungewöhnlich, denn in den betreffenden Arealen kann man sich nur zu Fuß bewegen; man kann also niemanden in ein Auto zerren und davonfahren. Daneben finden sich Berichte über Menschen, die bewusstlos in bereits durchkämmten Gegenden aufgefunden wurden und sich oft nicht erklären konnten, was in der Phase der „Ortsversetzung“ mit ihnen geschehen ist (S. XVII). 
Muster und Auffälligkeiten bei den Vermisstenfällen 
Die meisten der Fälle ereigneten sich in einem Zeitfenster von 14 bis 17 Uhr (S. XV). Paulides fand 28 Cluster, in denen sich das Verschwinden fokussierte (S. XIV). Darunter befindet sich auch der „Highway of Tears“ in Kanada (British Columbia), in dessen relativer Nähe Frauen verschwinden und Sportschuhe an die Küste geschwemmt wurden, in denen sich noch die Füße der Träger befanden. 
Der Autor berichtete in der Einleitung, dass nach dem Verschwinden von Personen oft Unwetter einsetzten (S. XV). Ich hielt das für Unsinn. Nachdem ich mich jedoch durch einige veröffentlichte Polizei- und Presseberichte gelesen habe, fällt auch mir auf, dass ungewöhnlich oft davon die Rede ist, dass man die Suche aufgrund der Wetterverhältnisse unterbrechen musste (etwa: S. 47). 
Der Aspekt mit dem Wetterwechsel ist tatsächlich ein gruseliger Evergreen und taucht praktisch bei jedem zweiten Report auf – unabhängig von der Jahreszeit. So schrieb zum Beispiel die Los Angeles Times über einen entsprechenden Fall: 
„During the time the woman has been missing, the area has been blasted by rainstorms, snowstorms, and freezing temperatures“. (S. 109). 
In vielen Fällen verschwanden Kinder unter bizarren Umständen. Etwa beim Beerenpflücken mit dem Vater (S. 12), beim Überqueren eines Hügels (S. 46) usw. Wenn man sie fand, waren sie „versetzt“ – also extrem weit vom Ort des Verschwindens entfernt: 
Ein Zweijähriger etwa legte in 19 Stunden eine Entfernung von über zwölf Meilen zurück, wobei er mehrere Zäune, zwei Berge [sic] und Flüsse überwand (S. 17). 
Ein anderer zweijähriger Alpinist überwand zwei Berge mit einer Höhe von 1000 Fuß und legte sechs Meilen zurück – Luftlinie! (S. 51). 
Wenn die Kinder starben, dann an Erschöpfung; Spuren von Gewaltanwendung fanden sich nicht (etwa: S. 13). Die Erwachsenen sind oft Jäger, aufmunitioniert bis an die Zähne, geübte Schützen. In einem Fall verschwand eine ehemalige Soldatin der Marines (S. 44). Also nicht unbedingt die typischen Opfer von Übergriffen. 
Der Fall Charles McCullar und staatliche Untätigkeit 
Ziemlich bizarr ist der Fall von Charles McCullar, der im Crater Lake National Park verschwand. Wobei hier eher die „Rahmenhandlung“ zu denken gibt. McCullar wurde vom National Park Service (NPS) beauftragt, Bilder von amerikanischen Nationalparks zu machen. Am 01.02.1975 wurde er als vermisst gemeldet. 
Merkwürdigerweise – und dies stieß Paulides als Ex-Cop besonders auf – wurden dessen Eltern erst 10 Tage später informiert, was in den USA völlig unüblich ist; dort werden die Familien umgehend benachrichtigt. 
Paulides bemühte sich um Akten bei der lokalen NPS-Vertretung in Denver, dort waren die Unterlagen „verschwunden“. Beim NPS-HQ in Washington waren sie ebenfalls „verschwunden“. 
Der Vater von McCullar beschwerte sich über die Untätigkeit der NPS (welche indirekt für das Verschwinden verantwortlich war; immerhin war McCullar im NPS-Auftrag in der Wildnis unterwegs gewesen!) und der Polizei von Oregon, die nichts unternahm; das FBI wollte im Fall gar nicht erst ermitteln. 
Die skelettierten Überreste von McCullar wurden verstreut in der Wildnis entdeckt, ebenfalls seine Habseligkeiten (S. 59ff). Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass staatliche Stellen für die Vermisstenfälle verantwortlich sind und diese gegebenenfalls „Fängerteams“ einsetzen, um Menschen zu entführen (ich komme auf diese „Menschenfänger“ später noch zurück). 
Es fällt nämlich auf, dass sich die Vermissten (welche im gleichen Ort- und Zeitfenster verschwinden) sehr stark ähneln (Alter, Geschlecht usw.), so als ob „Bestelllisten“ abgearbeitet werden – Organhandel oder Menschenversuche? 
Mount Shasta: Ein berüchtigter Hotspot 
Ein ausgesprochener Hotspot ist Mount Shasta, ein Areal, an dem sowohl „schwarze Militäraktivitäten“ anzutreffen sind (Untergrundbasen, Tunnelbau, „UFOs“ usw.) als auch eine recht stattliche NABs-Gemeinde (NABs = New Age Bullshit). 
Die Vermisstenfälle werden von den dort hausenden Esoterikern darauf zurückgeführt, dass unter der Erde vegetierende „Lemurianer“ die Menschen verschleppt haben; wenn man so will, also vergleichbar mit der Wechselwirkung von Morlocks und Eloi (S. 78 & 91). 
Die NPS unterhält keine Datenbank über in Nationalparks verschwundene Personen. Paulides erkundigte sich zum Beispiel nach den Vermisstenfällen im Yosemite National Park. Geantwortet wurde ihm, dass es rund 750 Arbeitsstunden dauern würde, die Daten über alle Verschwundenen zusammenzutragen – man kann sich vorstellen, zu welchen Zahlen man da kommen würde! Als Ex-Cop vermutet er, dass man gezielt verheimlichen möchte, wie hoch die Vermisstenrate wirklich ist (S. 115). 
Bizarre Todesfälle und „teuflische“ Orte 
Im Juni 1995 verschwand Jeanne Hesselschwerdt im Yosemite National Park. Die 37-Jährige kam zum Wandern. Entdeckt wurde sie, tot, im September des gleichen Jahres, auf einer Höhe von 5300 Fuß, in einem Bereich, der nur für Bergsteiger erreichbar ist – alpine Ausrüstung hatte sie keine dabei, sie war auch keine Bergsteigerin. Die Todesursache konnte nicht mehr ermittelt werden (S. 134ff). 
Im Yosemite Nationalpark verschwanden erstaunlich viele (Hobby- und professionelle) Fotografen (S. 148). Hatten sie etwas aufgenommen, was letztlich zu ihrem Verschwinden führte? 
Bekanntermaßen werden in den amerikanischen Nationalparks Drogen angebaut, gebunkert und verkauft, was unter anderem auch zur „Operation Silent Thunder“ führte. Dort filzte die Polizei das Antelope Valley (unweit Los Angeles), um die lokale Drogenmafia auszuräuchern (S. 171). 
Viele Personen verschwinden an „teuflischen“ Orten, beziehungsweise stellen diese „Hotspots“ dar, was ein Hinweis auf eine „wirkende Kraft“ sein könnte, die den Einheimischen nicht koscher war oder ist und entsprechend benannt wurde (name game): 
Devil’s Back Canyon, Devils Dance Floor, Devils Gate Dam, Devils Lake, Devils Lake Trailhead, Devils Nest, Devils Peak, Devil’s Punchbowl usw. usf. (S. 171 / S. 358). 
Wenn man sich vorstellt, dass viele der betroffenen Kinder plötzlich anfangen, wie von Sinnen bis zur tödlichen Erschöpfung zu laufen, könnte man tatsächlich auf den Gedanken teuflischer Einflüsterung kommen. 
Der fünfjährige Danny Greenwood verschwand im Juni 1967 am Reservation Lake, Arizona, um auf der Spitze des 11.600 Fuß hohen Mount Baldy entdeckt zu werden – der höchsten Erhebung von Ostarizona. 
Das Kind verstarb an „Erschöpfung“ (in den Originaltexten ist von „Exposure“ die Rede, was ich frei als „Erschöpfung“ beziehungsweise „Entkräftung“ übersetze, was der Realität am nächsten kommt; die Kinder laufen, bis sie umfallen – übrigens ein Allgemeinplatz bei den Obduktionsberichten! Eine Subform der Tanzwut?). 
Er wies keinerlei Anzeichen von äußerer Gewalt auf und musste aufgrund der Fundlage von einem Hubschrauber geborgen werden (S. 180). 
Fazit und Warnung des Autors 
Anne Bacsu verschwand im Mai 1983, sie bewegte sich zwischen dem Highway 16 und 40 zu Fuß, unweit Hinton, Alberta, Kanada. Zeugen beobachteten ihre Entführung, sie wurde von drei Männern in einen Van gezerrt und verschleppt (S. 308). Möglich, dass diese „Menschenfänger“ nicht nur auf dem „Highway of Tears“ unterwegs sind, sondern auch direkt in den Nationalparks. 
Resümee 
Das Buch ist sehr lehrreich und belegt, dass nicht nur amerikanische Großstädte lebensgefährlich sind, sondern auch Nationalparks, wobei nicht Bären und Wölfe ein Problem darstellen, sondern die Amerikaner selbst. In den Nationalparks werden Drogen angebaut, verkauft und gelagert, und offensichtlich dienen sie auch als Rückzugsort für Kriminelle. 
Die NPS als „Aufsichtsbehörde“ zeigt wenig bis kein Interesse, sich mit den Menschenverlusten zu beschäftigen, das FBI ermittelt in den wenigsten Fällen, und übergroßen Eifer bei der Ermittlung kann man auch der Polizei nicht nachsagen. 
Es ist also kaum möglich zu beurteilen, ob hinter den Vorfällen auch „staatliche“ (etwa Entführung für Organhandel oder Menschenversuche usw.) oder paranormale Vorgänge stecken. 
Bizarr sind die Berichte über Kinder, die in kürzester Zeit gewaltige Distanzen zurücklegen und die Lage einiger Leichen auf großen Höhen oder in Arealen, die nur für Alpinisten erreichbar sind, oder von „oben“. Vielsagend ist, dass David Paulides als Ex-Cop empfiehlt, die Parks nur in Gruppen zu besuchen, sich einen Peilsender anzustecken und gegebenenfalls zu bewaffnen – sicherlich wertvolle Tipps, die einem ersparen, als Verlustmeldung in den nicht vorhandenen Statistiken aufzutauchen!ʬ 
=== 
Postskriptum 
National Park Service und ein „Riesen“-Cover-up 
Über den National Park Service (USA) habe ich hier schon öfter im Zusammenhang mit dem spurlosen Verschwinden von Menschen berichtet – siehe den Tag „Spurlos“. Interessant ist im Zusammenhang mit dem NPS eine Information, die der amerikanische Autor Jim Marrs von einem Untersucher namens Martin Doutré erhielt. 
Diesmal ging es jedoch nicht um „Verlustfälle“, sondern um einen ungewöhnlichen Fund, der 1999 im Canyon de Chelly National Monument (Arizona) gemacht wurde. Große Menschenknochen wurden entdeckt und unter Unterstützung des FBI zur Smithsonian Institution verbracht. „Geplaudert“ hatte eine ehemalige NPS-Mitarbeiterin, die sich an Doutré gewandt hatte. Dazu Marrs: 
„In einer E-Mail gab die ehemalige Parkangestellte später weitere Einzelheiten des Fundes preis. In einem Grab habe ein Mann gelegen, ‚über zwei Meter groß, [mit] sechs Fingern und sechs Zehen … die Zähne waren menschlich, aber es fehlten die Eckzähne, und Backenzähne und Schneidezähne waren besonders groß. Der Schädel war groß – ein schwerer Kiefer [mit einem] langen, großen Schädel. Große Augenhöhlen. 
Die Fingerknochen [waren] extrem lang, die Hände dabei klein. Als Grabbeigabe wunderschöne Töpfereien und fein gewobene Körbe … hab nie etwas Vergleichbares gesehen. Eine Halskette aus Fasern und Federn. Der Leichnam sah ziemlich frisch aus dafür, dass die Smith[sonian]-Leute sagten, er sei 6000 Jahre alt. Saubere Knochen … nicht brüchig.’“ [Jim Marrs, Die geheime Geschichte der Menschheit, Kopp Verlag, S. 51ff.] 
In indianischen Überlieferungen tauchen immer wieder rothaarige Riesen auf – was auch erklärt, wieso sich die Prä-Astronautik in den USA gerne mit diesen beschäftigt. 
Die Riesen sollen langgezogene Schädel gehabt haben – siehe hierzu die Videos von Brien Foerster, der u. a. zu ungewöhnlichen Skelettfunden in Südamerika forscht. Das erinnert mich an die Riesenschädel in Sonora, Mexiko! 
Mir fällt übrigens gerade ein, dass die Kopfaufsätze der Moais („Pukao“) auf der Osterinsel ebenfalls rot sind – sollte damit die Haarfarbe der Gestalten angezeigt werden?ʬ

02/09/26

🗽
Empire State UFOs ²
Pine Bush , DUMBS &
Geoengineering

Nachdem ich mich in der letzten Zeit mit dem amerikanischen Südwesten beschäftigt habe, liegt mir mit Silent Invasion von Ellen Crystall (†) nun wieder ein Buch vor, in dem die ufologischen Rätsel des Staates New York behandelt werden. In demselben Areal ist auch der Forscher Imbrogno aktiv. 
Tatsächlich scheint die Diskussion zugespitzt auf himmlische Dreiecke (Triangeln, aka TR-3B) und Untergrundbasen zuzulaufen. Immerhin haben erstere die klassischen „Untertassen“ aka Flugscheiben seit den 1970er-Jahren abgelöst – mehr oder weniger nur in den angelsächsischen Staaten, zumindest wenn man statistische Daten und Aussagen von „Clubs“ wie NUFORC & MUFON oder Forschern wie Imbrogno zu Rate zieht. 
Gerade der Aspekt, dass ein vermeintliches Militärprojekt (besagter TR-3B) fast nur im eigenen Land bzw. bei engen Verbündeten eingesetzt wird, lässt meine Anfangsvermutung – es handele sich dabei um ein Spionagegerät, einen Bomber oder Ähnliches – zweifelhaft erscheinen. 
Die Verbindung zu Untergrundbasen könnte bedeuten, dass ein Transporter unterwegs ist, der große Mengen an Gütern von einem Ort zu einem anderen befördert. Das würde auch das seltsame Verhalten der Vehikel erklären. Der erste Hinweis auf eine Verbindung von schwarzen Dreiecken und Untergrundbasen fand sich bei Crystall. 
Crystall, die zwischenzeitlich an Krebs verstorben ist, hatte in Kalifornien einige UFO-Sichtungen, und ihre Vita lässt vermuten, dass sie eine Abductee war. 
Im Rahmen ihrer UFO-Recherchen kam sie auch in den Staat New York, genauer nach Pine Bush, ein Areal im nördlichen Teil des Staates, nicht weit entfernt vom Hudson Valley – einem „Hot Spot“, in dem sich eine der größten Sichtungswellen der amerikanischen Geschichte abgespielt hat. 
In diesem Landstrich sind noch heute regelmäßig schwarze Dreiecke unterwegs, die den gleichen Flugrouten zu folgen scheinen. 
Pine Bush 
Bereits vor der „Hudson-Valley-Welle“ waren in Pine Bush seit 1980 Dreiecke und Geräte in Bumerangform unterwegs. Das Merkwürdige war jedoch, dass es zahlreiche „Landungsberichte“ gab: 
Die Objekte hoben also vom Boden ab bzw. „erdeten“ – was wir in der Form von Triangeln nicht gewohnt sind. Die „Landungen“ erfolgten dabei in unwegsamem Gelände, etwa in Wäldern. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit flogen dort dutzende „UFOs“ in Dreieckform herum (mit schwarzer Camouflageoberfläche & völlig lautlos), und Sichtungsberichte fanden Erwähnung in der Presse. 
Zu der Zeit war eigentlich nur Crystall mit ein paar Gleichgesinnten auf Ermittlungstour und konnte dabei regelmäßig Beobachtungen machen. Dabei kam es zu einem kuriosen Vorfall: 
Eines Nachts war sie mit einigen anderen Personen auf einem Feld, als hinter ihnen, in einiger Entfernung, plötzlich ein auf dem Boden stehendes dreieckiges Objekt erschien, das anschließend gen Himmel abhob. Dieses war zuvor nicht da gewesen. 
Crystall vermutete anfänglich so etwas wie „Unsichtbarkeitstechnologie“, jedoch fanden sich zahlreiche Berichte über gelandete Objekte, die nicht mehr abhoben und dennoch verschwunden waren. 
Unterschiedliche Zeugen beschrieben dabei immer die gleichen Orte, sogenannte „Anflugschneisen“, so als würden die Dreiecke aus festen Basen heraus operieren und regelmäßig hin- und herpendeln. Hinzu gesellten sich dann Beschreibungen, wie wir sie sonst aus dem amerikanischen Südwesten kennen: 
Es waren „pneumatische“ Geräusche in den Wäldern zu hören, so als würden sich Pforten öffnen oder schließen; auf Privatgrund fanden sich Grabungsspuren solchen Ausmaßes, dass diese nur von Maschinen stammen konnten. 
Motoren- und Turbinengeräusche wurden in ländlichen Abschnitten gehört, die aus dem Boden zu kommen schienen. Bei einer ihrer „Feldbegehungen“ bemerkte Crystall plötzlich vom Boden aufsteigenden „Abwind“, so als sei eine unterirdische Klimaanlage aktiviert worden. 
Trotz ihrer Suche vor Ort konnte sie jedoch nie einen „Eingang“ ausmachen. Man kann jedoch unterstellen, dass unterirdische US-Anlagen entsprechend gut getarnt sind. 
Morlocks, DUMBs, Wettermacher & Untergrundbahnen 
Ein Leser von Crystalls Buch war Vincent Polise, der durch die Lektüre angeregt wurde und sich aufmachte, vor Ort ebenfalls Beobachtungen anzustellen. Seine Erkenntnisse fasste er in dem Buch The Pine Bush Phenomenon zusammen. 
Dabei kristallisierte sich heraus, dass es ein „Epizentrum“ ungewöhnlicher Aktivität gab bzw. gibt: einen jüdischen Friedhof, gelegen an der Route 52, zwischen Feldern und einem größeren Waldstück. Vergleicht man die Bücher von Crystall und Polise, fällt auf, dass kaum nennenswerte UFO-Aktivität in den 1990er-Jahren verzeichnet wurde, wenn man von diversen „Lichtkugeln“ und sonstigen Lichterscheinungen absieht. 
Vielmehr tauchten andere „Phänomene“ auf, die man durchaus mit einer geheimen, militärischen Untergrundbasis in Verbindung bringen kann. Ich sollte vielleicht noch darauf hinweisen, dass der Autor Vincent Polise, dessen Buch mir als Quelle dient, paranormale Phänomene und „Außerirdische“ als Quelle der Erscheinungen ausmacht – eine Arbeitshypothese, die ich ganz klar nicht teile! 
Die Phänomene am und um den jüdischen Friedhof 
Zeugen vernahmen in dem Waldstück immer wieder das Krachen und Brechen von Geäst, so als würde etwas Großes durch die Baumreihen marschieren. Zu sehen war niemand. Es ist möglich, dass diese Geräusche dadurch entstanden, dass Teile der getarnten, oberirdischen Anlage bewegt wurden, etwa Rampen oder Durchgänge. [S. 39ff] 
Lichteffekte wurden regelmäßig ausgemacht – entweder über dem Areal oder direkt vom Boden ausgehend: etwa stroboskopische Lichter, Lichtkegel, „Glüheffekte“ usw. Daneben tauchten immer wieder „Plasmakugeln“ auf. [S. 41ff, S. 48ff, S. 82ff, S. 92ff] 
Nicht weit vom Friedhof entfernt befindet sich der Stewart Airport, auf dem auch militärische Maschinen landen. Aufgrund der Radarüberwachung und dem Überflug von Militärjets ist es unwahrscheinlich, dass sich dort vermeintliche „Außerirdische“ eingegraben haben. [S. 44ff] 
Polise berichtet, dass er bei Überlandfahrten hier und da von einem „Suchscheinwerfer“ erfasst wurde, der vom Himmel kam. Gegebenenfalls wird die Anlage auch vom Himmel aus kontrolliert, vor allem nachts, wenn sich UFO-Fans auf den Straßen tummeln. [S. 48ff] 
Eine Kuriosität, die uns an „Terraforming“ (HAARP, Chemtrails usw.) denken lässt, sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof: 
Polise erwähnt rasche Wetterwechsel sowie bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben. In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreieckige Wolken, die wie „gesteuert“ über den Himmel zogen. Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt. [S. 63ff, S. 66ff, S. 110ff] 
Polise erwähnt einen Fall, in dem er und andere Himmelsbeobachter einen Untergrundzug vernahmen, der mit einiger Geräuschentwicklung unter ihnen hindurchbrauste und die Erde vibrieren ließ. 
Dazu passen auch Berichte über plötzlich auftauchende warme Abwinde, die vom Boden her aufsteigen. Das könnte die These bekräftigen, dass verschiedene US-Untergrundbasen durch ein Zugsystem miteinander verbunden sind. [S. 65ff, S. 70ff, S. 103ff] 
Der Autor erwähnt die Beobachtung eines hellstrahlenden Objektes, das vom Himmel kommend im Boden verschwand. [S. 74ff] 
Untergrundbasen (DUMBs) & TR-3Bs 
Vor einer Weile habe ich mal spekuliert, ob es nicht einen direkten Zusammenhang geben könnte zwischen militärischen Untergrundbasen und der Aktivität schwarzer Dreiecke am Himmel. 
Auffällig ist nämlich, dass die Objekte in sehr großer Zahl unterwegs sind und Dimensionen aufweisen, die eigentlich nicht notwendig wären, um sie als Bomber oder Spähflugzeuge einzusetzen. 
Man könnte fast schon annehmen, dass „etwas“ in sehr großer Menge transportiert wird und dieses „Etwas“ dann in Untergrundanlagen verbracht wird. 
Im Buch Enter the Valley von Christopher O'Brien fand ich einen interessanten Hinweis auf entsprechende Aktivitäten im San Luis Valley zwischen New Mexico und Colorado [S. 54ff, 89ff & 99ff]. 
Zielpunkt ist hier der Methodist Mountain. Auf diesem beobachteten mehrere Zeugen die regelmäßige Aktivität schwarz gekleideter Soldaten. Daneben stehen dort völlig deplatziert wirkende Antennenmasten, was zu Spekulationen geführt hat, dass sich im Berg militärische Anlagen verstecken. Signifikant an der Geschichte ist, dass über dem Methodist Mountain immer wieder dreieckige Flugkörper beobachtet werden! 
Noch einen Zacken bizarrer sind Zeugenberichte aus dem Areal der Sangre de Cristo Mountains. Glaubt man diesen, fliegen aus unterirdischen Anlagen Kampfjets heraus. Kurios ist hier auch der Bericht eines Einsiedlers, der dort in einem Trailer wohnt. Er beschrieb, dass er regelmäßig „UFOs“ am Himmel sieht. 
Eines dieser „UFOs“ sei gelandet, aus diesem schwebten zwei Männer mit Bärten. Der Zeuge versteckte sich in seinem Trailer und griff zum Gewehr. Einer der Männer richtete ein Licht auf das Mobilheim, das die Wände durchschien und den Zeugen paralysierte. Anschließend verschwanden die Unbekannten. 
O'Brien weist in seinem Buch auf einen Artikel aus dem Magazin Denver Business Journal hin. Dort wird berichtet, dass Washington Unsummen „schwarzer“ Militärgelder in Colorado investiert und der Bund zwischenzeitlich auch der größte Arbeitgeber im Staat ist! Aus welchem Grunde buddelt sich das amerikanische Militär unter die heimische Erde, ausgestattet mit modernstem Gerät? 
Wäre es im Rahmen des „Krieges gegen den Terrorismus“ nicht strategisch gesehen logischer, die Kapazitäten der Flotte auszuweiten oder die Luftwaffe zu stärken, statt Milliarden in den Wüstensand zu setzen? Interessant: 
Im Jahr 1972 wurde ein US-Patent auf eine Nukleartunnelbohrmaschine erteilt. Diese erhitzt Gestein und verglast es dabei, sodass kein Abraum entsteht. Zwar findet sich kein Vermerk auf die „Tagesleistung“ des Gerätes, doch eine vergleichbare Apparatur, die mit Lasern arbeitet, schafft rund sieben Meilen am Tag. 
Im gleichen Jahr vermeldete die Los Angeles Times, dass die Rand Corporation die Städte New York und Los Angeles unterirdisch miteinander verbinden möchte. Das Transportsystem sollte elektromagnetisch angetrieben werden und eine Geschwindigkeit von 10.000 mph erreichen. Das sind die Planungen von 1972 – man kann sich also vorstellen, was heute möglich ist! 
Die amerikanische Defense Nuclear Agency legte 1975 eine Untersuchung vor, der zufolge sowohl die Gegend von Taos, New Mexico, als auch das San Luis Valley aufgrund der geologischen Bedingungen perfekt für Untergrundanlagen geeignet seien! [S. 184 & 188ff]. 
Dazu passt auch die Aussage eines kalifornischen Forschers, der am Rio Grande Canyon, an der Grenze zwischen New Mexico und Colorado, einen Hubschrauber aus einem getarnten, unterirdischen Areal kommen sah!ʬ [S. 180]

28/08/26

📜
DUMBs & Missing 411

Rätselhafte Phänomene in North Carolinas Nationalparks: Mary Joyce @ Underground Military Bases Hidden in North Carolina Mountains
✔ Kommentar: Ich dachte zuerst, ich höre nicht recht: Untergrundbasen in Nationalparks? Mount Mitchell, der Great-Smoky-Mountains-Nationalpark, Gorges State Park, Chimney Rock Park und Devil's Courthouse am Blue Ridge Parkway in North Carolina kenne ich aus den Paulides-Büchern. 
Dies sind alles ausgesprochene Hotspots für das Missing-411-Phänomen! Dort verschwinden die Leute so zahlreich, dass man kaum mit dem Zählen nachkommt. Das ist jetzt doch mal ein echter Zufall! 
Und noch etwas: Vögel, die verstummen, sowie aufsteigende Übelkeit bei Personen, die sich in der Nähe von DUMBs (Deep Underground Military Bases) aufhalten – diese Effekte tauchen auch bei Missing-411-Fällen auf! Laufen Wanderer und Besucher von Nationalparks in tödliche Überwachungssysteme und werden dann entsorgt, oder sehen sie Dinge, die sie letztlich das Leben kosten? 
Die Aussagen von Mary Joyce Mary Joyce behauptet, dass unter mindestens fünf Nationalparks in North Carolina militärische Untergrundbasen etabliert wurden. 
Diese Informationen erhielt sie von Whistleblowern, darunter ehemalige Militärangehörige, und „normalen“ Zivilisten, die in den von ihr genannten Parks merkwürdige Installationen und Zugänge zu unterirdischen Räumen beobachten oder entdecken konnten. 
Einige dieser Zeugen müssen wohl versucht haben, ihre Erlebnisse an Mainstream-Medien weiterzugeben, wurden aber abgewiesen! 
Wenn wir unterstellen, dass unterirdische Anlagen in den Nationalparks North Carolinas gebaut wurden, so können wir nicht ausschließen, dass auch die anderen Nationalparks in den USA untertunnelt wurden. Von David Paulides' Büchern weiß ich, dass die von Joyce erwähnten Nationalparks ausgesprochene Hotspots sind, wenn es um Verlustfälle von Wanderern und Besuchern geht. 
Technische Einflüsse und der OZ-Faktor 
Joyce wies auf zwei interessante Effekte in der Nähe dieser Militärinstallationen hin: 
Sobald ein „Eindringling“ sich näherte, verstummten die Vögel und der Person wurde schlecht. Dies ist ein möglicher Hinweis auf Mikrowellenstrahlung oder unkonventionelle Infrasoundtechnik. In den von Paulides geschilderten Fällen tauchten die gleichen Effekte auf, die ich zuerst für den „OZ-Faktor“ hielt. Jedoch könnte es auch eine technische Lösung für das Phänomen geben! 
Vor ein paar Jahren habe ich über Pine Bush im Bundesstaat New York berichtet. Zeugen gaben an, dass große, schwarze, dreieckige Flugvehikel auf dem Boden gelandet und anschließend spurlos verschwunden waren. Es gab weitere Nebeneffekte, die den hier beschriebenen gleichen! 
Wettermanipulation und Terraforming 
Eine Kuriosität war, dass um die vermutete Anlage herum seltsame Wetterphänomene auftraten, so als ob entsprechende Experimente durchgeführt worden wären – etwa im Rahmen der Verteidigung des Areals. Ich zitiere mich selber aus dem Pine Bush Artikel: 
„Eine Kuriosität, die uns an Terraforming (HAARP, Chemtrails usw.) denken lässt, sind die atmosphärischen Effekte über dem Friedhof. Polise erwähnt rasche Wetterwechsel sowie bizarre Wolkenformationen in verschiedenen, pulsierenden Farben. In einem Fall beobachteten er und andere Zeugen am Himmel gleichschenklige, dreieckige Wolken, die wie gesteuert über den Himmel zogen. Vielleicht wird die Basis zur Wetterkontrolle und Wettermanipulation genutzt.“ 
Genau dieser Effekt taucht auf, nachdem Wanderer spurlos verschwunden sind und Bergungs- und Suchteams von Schlechtwetter heimgesucht werden! Fassen wir also kurz zusammen: 
Unter den Nationalparks befinden sich Militäranlagen. Dort verschwinden Menschen. Personen, die keine Militäranlagen ausmachen, und jene, die welche beschrieben, beobachten die gleichen Effekte: 
Ihnen wird schlecht und die Tierwelt verhält sich merkwürdig. Eine Aufgabe dieser Untergrundanlagen könnte die Wettermodifikation sein, was auch erklären würde, wieso nach dem Verschwinden von Parkbesuchern das Wetter umschlägt. Unklar ist, was mit den Menschen geschieht, die verschwinden: 
Laufen sie in tödliche Sicherheitssysteme oder werden sie gezielt entführt, um Versuche mit ihnen durchzuführen? Paulides schrieb in seinem letzten Buch, dass er ausschließt, dass die US-Regierung hinter den Vermisstenfällen steckt. An dieser Stelle wage ich es, ihm offen zu widersprechen! 
MILABs, DUMBs und Missing 411 in den Tehachapi Mountains 
Auf den Zusammenhang von Vermisstenfällen und Militäruntergrundbasen bin ich oben eingegangen. In Albert Rosales' „HUMANOID ENCOUNTERS“ (1990–1994) fand ich einen weiteren Hinweis. Auf Seite 149 findet sich der Bericht einer Frau namens Pam aus Kalifornien, die bizarre Entführungserfahrungen erlebt hat. Dabei ist unklar, ob vermeintliche Aliens die Drahtzieher sind oder das US-Militär, vor allem weil sich die Geschehnisse überschneiden und auf zwei Realitätsebenen abzuspielen scheinen. 
Interessant ist, dass zumindest bei einem Vorfall ein Soldat in Air-Force-Uniform zugegen war. Pam schilderte, dass sie zu einer geheimen Militäranlage in den Tehachapi Mountains verbracht wurde. Da ich zwischenzeitlich ufologische Inhalte mit den Büchern von David Paulides abgleiche, ist mir aufgefallen, dass in diesem Gebirgsareal diverse Wanderer und Besucher spurlos verschwunden sind! 
Gemeinsame Basen von US-Militär und Aliens? 
Die Spekulationen in der amerikanischen Ufologie über einen Deal zwischen Aliens und den USA werden durch zahlreiche Entführungsberichte befeuert: 
Unweit der Santa Catalina Mountains spielte sich 1987 ein klassischer Abduction-Fall ab. Ein Mann wurde nachts auf seiner Veranda von zwei Greys in ein UFO verfrachtet. An Bord befand sich ein Mann, der ihm eine Flüssigkeit zu trinken gab. 
Das Objekt landete auf einem Hügel oder Berg. Der unterirdische Eingangsbereich war hell erleuchtet, von da an ging es nur noch in die Tiefe. Sie passierten mehrere Sicherheitssperren. Bewaffnete Soldaten und Kameras waren zu sehen, daneben dem Zeugen unbekannte Sicherheitstechnik. 
Das Areal musste ziemlich groß gewesen sein, denn kleine Shuttles fuhren die Mitarbeiter durch die Gegend. Ganz offensichtlich wurde er in die Genetik-Abteilung geführt. Es stank dort atemberaubend, ein Grey manipulierte an der Technik und es waren große Tanks zu sehen. 
Obenauf befanden sich Messgeräte, ein Greifarm arbeitete an und in den Tanks. Der Zeuge wurde in einen Raum geführt. Dort erschien ein menschlicher Arzt in einem weißen Kittel. Er wurde plötzlich müde (Blackout?) und kam wieder auf seiner Veranda liegend zu sich!ʬ (Albert Rosales, Humanoid Encounters 1985–1989, S. 94)

15/08/26

📜
Missing 411 &
UFO-Abductions

„There’s absolutely nothing.
We’ve almost narrowed it down to alien abduction
because it’s so clean“.
[Angehöriger eines Verschwundenen]
Unlängst habe ich eines der drei „Vermisstenbücher“ von David Paulides besprochen. Es geht in diesen um mysteriöse Fälle von spurlosem Verschwinden in nordamerikanischen Nationalparks. Der Autor, übrigens ein Ex-Cop, beschäftigt sich in dem mir jetzt vorliegenden „Missing 411 – Eastern United States“ mit entsprechenden Reporten in Minnesota, Wisconsin, Michigan, Illinois, Missouri, Oklahoma, Arkansas, Georgia, Alabama, Ohio, Pennsylvania, West Virginia, Kentucky, New England und New Jersey.
An dieser Aufzählung sieht man, dass der Begriff der „östlichen“ USA sich nicht nur auf die Küste oder die Neuengland-Staaten erstreckt, sondern weiter gegriffen ist bis ins Zentrum hinein.
Da ich die übersetzten Stellen auch kommentiere, folgender Hinweis:
Bis zur angegebenen Seitenzahl (in Klammern) handelt es sich um die sinngemäße Übersetzung bzw. Zusammenfassung der Passagen aus dem Buch und den Überlegungen des Autors. Was danach kommt, stammt von mir! 
Der Stand des Buches ist 2011, Fakten, die ggf. danach ans Licht kamen, sind darin also nicht enthalten!
Die Quellen von Paulides sind Presseberichte, Protokolle der Suchmannschaften/SAR („Search and Rescue“), Unterlagen des „National Park Service“ (NPS) bzw. des „United States Forest Service“ (USFS), Zeugenaussagen und freigegebene Akten (etwa vom FBI) im Rahmen des „Freedom of Information Act“ (FOIA).
Mysteriöse Muster des Verschwindens
✔ Bereits im Opener erwähnt Paulides, dass in den Arealen besonders häufig Kinder betroffen sind – gemeint sind die „strangen“ Fälle. Merkwürdigerweise gestaltete sich die Suche nach diesen schwer, da die obligatorisch eingesetzten Suchhunde oft keine Witterung aufnehmen konnten – was auch für Erwachsene gilt, die verlustig gingen! (S. XIII)
✔ Blackouts scheinen eine große Rolle zu spielen. Vermisste, die doch noch gefunden werden, sind entweder bewusstlos (etwa S. XIV) und können sich anschließend nicht erklären, was ihnen passiert ist, oder sie sind bei Bewusstsein und haben über die fragliche Zeit Erinnerungslücken (etwa S. 17).
✔ Die meisten Vorfälle spielen sich im Zeitfenster von 14 bis 17 Uhr ab (S. XV). Betroffen sind besonders oft Farmer, Beerenpflücker und Schafhirten (S. 1).
✔ In der Regel könnte man unterstellen, sie seien Opfer von Raubtieren geworden. Bei den „strangen“ Reporten finden sich jedoch weder Blutspuren noch Leichenteile.
✔ Auf Seite 9 bringt Paulides eine interessante Anekdote. Viele der frühen Vermisstenfälle waren so merkwürdig, dass man zu kuriosen Erklärungen griff:
So berichtete etwa die Zeitung „Abend Telegramm“ am 12.08.1910 über das spurlose Verschwinden des 15-jährigen Johnnie Lembke, die große Ratlosigkeit zur Folge hatte. Um diese abzumildern, wurde vermutet, er sei von einem Falken [sic] fortgetragen worden.
Ungeklärte Todesfälle und bizarres Verhalten
✔ Im November 2009 verschwand der Hirte J. Mitchell spurlos unweit von Grangeville, Idaho. Gefunden wurde er auf der Spitze eines steilen Hügels. Sein Schädel war gebrochen, ebenso wie ein Bein, und ein Handgelenk wies Frakturen auf. Die näheren Umstände des Mordes (?) blieben unaufgeklärt (S. 22).
Der „Tatort“ hat mich an den Adamski-Todesfall in UK erinnert…
✔ 1918, im November des Jahres, kehrte der Farmer Edward Gerke aus Tomah, Wisconsin, nicht von der Feldarbeit zurück. Bei der anschließenden Suche wurde sein Leichnam entdeckt. Jemand hatte sein Genick gebrochen, seinen Mund mit Sand befüllt und Teile seiner Kleidung angebrannt. Der Mord blieb unaufgeklärt, der Leichenbeschauer brachte die Theorie eines Blitzschlages mit ein… (S. 29)
Paulides stellte fest, dass es vor dem Verschwinden von Farmern zuvor oft „Viehdiebstahl“ auf deren Grund und Boden gab. Stellenweise tauchten Rinder und Kühe auch außerhalb ihrer Umzäunung auf. (S. 31) Es kann durchaus sein, dass die Viehdiebe (wer auch immer das war, denn Spuren fanden sich keine) auch gleich die Besitzer „mitgenommen“ hatten...
✔ Etwas bizarr ist ein Report aus Cordwell, Oklahoma. Es geht dort um den verschwundenen Anthony Holland. Dieser war im Juni 2009 mit einem Truck auf seiner Ranch unterwegs und verschwand. Man fand den Truck, die eingesetzten Hunde nahmen jedoch um diesen herum keinerlei Witterung auf. (S. 33) Offenbar war der Fahrer (wer auch immer das war) nicht ausgestiegen oder hatte dabei auf dem Boden keinerlei Spuren hinterlassen.
Wetterphänomene und Desorientierung
Bereits im ersten Buch wird darauf hingewiesen, dass nach dem Verschwinden seltsamerweise Unwetter auftraten. Rettungsteams kamen so erst verspätet in den Einsatz. Dies gilt auch im zweiten Band. Hier nur drei Zitate von vielen:
“Searchers were also stymied by heavy rain that hit the Oak Grove area after Florence disappeared.” (S. 77)
“As searchers were looking for Willard, the weather turned very bad almost immediately after he disappeared.” (S. 84)
“Immediately after searchers initiated their SAR, the sky opened up and a massive rainstorm hit the area and deeply impeded search efforts.” (S. 92)
Man gewinnt den Eindruck, die Wetterkapriolen und die „Verwirrtheitszustände“ vieler Vermisster könnten in Zusammenhang stehen: 
Die Personen haben oft nicht nur einen „Blackout“, sie benehmen sich auch zutiefst merkwürdig. Sie fangen etwa an, sich zu entkleiden und werfen ihre Sachen weg, unabhängig von der Witterung, was dazu führt, dass sie z. B. mitten im Winter, umgeben von ihren Textilien, erfrieren. (etwa S. 121) Kinder wurden splitternackt aufgefunden, wiesen jedoch keinerlei Zeichen von Missbrauch oder Ähnlichem auf.
Eloise Lindsay, die 1989 im Table Rock State Park verschwunden war – und später von einem Förster gefunden wurde – berichtete, sie sei zwei Wochen lang von „Männern“ verfolgt worden, die ihr etwas tun wollten. Jedoch konnte sie in den 14 Tagen keinen von ihnen sehen, offenbar nur hören. (S. 133) Möglich, dass Halluzinationen auftreten, doch durch was induziert?
Die Rolle des Militärs und Hotspots
Paulides berichtet zweimal von Green Berets, die sich an der Suche beteiligt haben. Dabei handelt es sich um eine militärische Spezialeinheit für „Sonderaufträge“. Man ging seiner Wege und hatte ein eigenes Kommunikationssystem, stand mit den anderen SAR-Gruppen nicht in Kontakt. In zumindest einem Fall kamen die Männer ausgerechnet aus Fort Benning in Georgia (S. 138), einem Stützpunkt, auf dem u. a. merkwürdige „Experimente“ durchgeführt worden sind.
Besteht da ein Zusammenhang? Führen die Militärs Versuche in der Wildnis durch, etwa Wettermodifikation, die auch Auswirkungen auf die Parkbesucher haben?
Das „ganz normale“ Parkbesucher von Halluzinationen befallen werden, geht auch aus zwei Berichten aus dem Jahr 1983 hervor. Ereignet haben sich diese im Roan Mountain State Park, Tennessee. 
Am 2. Juli verschwand ein 8-Jähriger. Nachdem man ihn wiedergefunden hatte, gab er an, in der Wildnis mit einem seiner Großväter TV geschaut zu haben, dabei hatte er sie nie kennengelernt, sie starben vor seiner Geburt. Attestiert wurden Halluzinationen, leider erklärte man nicht, was sie verursacht hatte.
Am 17. Juli verschwand ein 20-jähriger Wanderer. Man fand ihn nackt und völlig verwirrt vor; er gab lediglich zusammenhanglose und unsinnige Aussagen von sich. (S. 158) 
Dabei handelt es sich nicht um Einzelfälle, es ist vielmehr das „Muster“ der „strangen“ Reporte. In dem Zusammenhang könnte man auch das „Wild Men“-Phänomen (S. 148) erklären. 
Darin ist die Rede von „Aussteigern“, regelrechten „Höhlenbewohnern“, die mit langem, verfilztem Haar, ungewaschen und hier und da mit einem Bärenfell behängt die Parks unsicher machen sollen.
Ob es diese „Wilden“ gibt, ist eher fraglich, vor allem wären sie als „Besucherschreck“ wahrscheinlich bereits längst festgesetzt worden. Ein „Hotspot“ schien sich in Vermont befunden zu haben. Genauer in der Bennington Area bzw. Glastenbury Mountain.
Im Zeitfenster von 1926 bis 1950 gab es in dem recht begrenzten Gebiet sieben „strange“, unaufgeklärte Fälle. Interessant ist der Umstand, dass die Ereignisse in Vermont aufhörten, im Nachbarstaat Pennsylvania jedoch zunahmen, als sei die „Vermisstenwelle“ in einen anderen Staat gewechselt. (S. 264)
Bizarre Fundorte und das Resümee 
Der meiner Meinung nach bizarrste Vorfall im Buch spielte sich am 30.07.1911 in Howe Hill, Maine, USA ab. Elise M. Davis (24 Jahre alt) befand sich auf dem Heimweg von der Kirche, als sie an einem Waldstück einen „Blackout“ hatte.
Rund fünf Tage später fand sie ein Suchteam in sechs Meter Höhe auf einem Baum. Sie war kaum bekleidet, konnte nicht sprechen, war verwirrt und hatte Fieber.
Nachdem sich ihr Zustand wieder gebessert hatte, konnte sie nur angeben, dass ihre letzte Erinnerung der Heimweg war; was dann geschah und wo sie die fünf Tage verblieb, konnte nicht mehr festgestellt werden. (S. 235)
Bei der Lektüre ist mir übrigens aufgefallen, dass die Behörden / die Angehörigen immer wieder Medien eingesetzt haben, um Vermisste zu finden. Deren Anweisung für die Suche im Smokey Mountains Areal war die, auch gezielt auf den Bäumen zu suchen… 
Das Buch hat mich ausgesprochen nachdenklich gemacht. Ich schätze, rund 90 % der dort aufgeführten Reporte laufen nach dem gleichen Muster ab.
Eine Person verschwindet, Suchmannschaften werden aktiviert, die dann plötzlich mit einem Unwetter zu kämpfen haben. Dies wird in den SAR/Polizei/Presse-Reporten erwähnt, da sich dies auf die Leistung der Spürhunde auswirkt.
Wenn die Sache gut ausgeht, findet man den/die kaum bekleidete(n)/nackte(n) Vermisste(n), der/die einen verwirrten Eindruck macht (ggf. Halluzinationen hat) und sich an nichts mehr erinnern kann.
Wenn die Sache schief läuft, findet man nur die Leiche, im gleichen Bekleidungszustand wie oben. In nicht einem „strangen“ Fall kamen die Opfer durch äußere Gewalt zu Tode; sie waren entweder erfroren oder verdurstet, starben an Erschöpfung/Unterkühlung (im US-Polizeijargon „Exposure“), je nachdem, in welcher Region sie sich befanden. Sexueller Missbrauch fand nicht statt / konnte nicht nachgewiesen werden.
Parallelen zu UFO-Abductions
Wie der Zufall es so will! Nach Missing 411 hatte ich vor, das Buch „Alien Encounters In The Western United States“ zu lesen. Es stammt von der Fallermittlerin Tracie Austin.
Bereits im Opener auf Seite 15 wird darauf hingewiesen, dass einzelne Abductees oft Meilen von ihrem Zuhause entfernt „abgeladen“ wurden / werden, in anderen Fällen sind sie nackt. Ich weiß nicht, ob es auch die Kombination gibt, dass Entführte nackt im Freien „landen“.
Wenn man hierzu den „Missing Time“/Blackout-Aspekt hinzurechnet – die wenigsten „Probanden“ wissen ja, was ihnen passiert ist – besteht auf jeden Fall eine interessante Parallele zwischen den „strangen“ Vermisstenfällen in Nationalparks und UFO-Abductions. Paulides hat über UFOs jedoch nichts verlautbart, was aber nichts heißen will; hat er bei seinem ersten Bigfoot-Buch auch nicht gemacht…
Ab Seite 37 wird die Geschichte von Abductee Ron erzählt. Im Jahr 1971 arbeitete er im Teton-Nationalpark in Wyoming. Auf diesem Areal hatte er eine UFO-Sichtung während einer Autofahrt (gleißendes Licht über ihm). Blackout & Missing Time setzten ein. Allerdings hatte er noch Glück. Statt ohne Kleider in der Wildnis, erwachte er wieder in seinem Truck.
Der war abgestellt worden und jemand hatte den Motor ausgeschaltet. Danach plagten ihn Albträume über eine UFO-Entführung. Interessanterweise „sah“ er in diesen auch andere Menschen, aufgebahrt auf Tischen, während Aliens an ihnen „arbeiteten“. Ein ausgesprochen internationales Publikum, was zu den Besuchern eines solchen Parkes durchaus passen würde!ʬ

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