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11/08/26

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„Forteanisches“
Windrad im
Schlosspark

In „Sagen und Legenden von München“ berichtet die Autorin Schinzel-Penth über einen Vorfall, der ihr von einer Münchnerin {„Frau S.“} erzählt worden war. Diese war mit ihrem Mann im Spätsommer des Jahres 1976 im Schlosspark Nymphenburg unterwegs, als sie eine merkwürdige Beobachtung machen konnten.
Die Beobachtung im Schlosspark
An einem windigen Nachmittag spazierte ein Ehepaar auf dem Hauptweg eines Schlossparks, als die Frau durch ein lautes Windgeräusch auf eine seltsame Erscheinung aufmerksam wurde. Sie entdeckte ein etwa einen Meter hohes Rad, das scheinbar ganz aus Sand bestand und sich mit hoher Geschwindigkeit auf einem Nebenweg in Richtung des Schlosses bewegte.
Das ungewöhnliche Verhalten des Sandrades
Das Objekt verhielt sich äußerst untypisch für ein rein windgetriebenes Phänomen: Es blieb exakt auf dem schmalen Pfad, ohne in die angrenzenden Beete oder Rasenflächen abzuweichen, und behielt dabei stets seine Form und Größe bei. Selbst als es kurz vor dem Schloss in einem stumpfen Winkel abbog, veränderte es seine Struktur nicht.
Das rätselhafte Verschwinden
Fasziniert und irritiert zugleich folgte das Paar dem Sandrad bis zu einem Trakt des Schlosses. Dort rollte es über ein Gefälle gegen eine Mauer bei den Kellerfenstern und zerschellte. Als die beiden Augenzeugen die Stelle unmittelbar danach untersuchten, erlebten sie eine Überraschung: An dem Ort, an dem das Rad zerfallen war, ließ sich keinerlei Sand finden. Das Phänomen war spurlos verschwunden!ʬ [S. 271]

📜
Wolkenturm,
Drachenflug
&
Himmelsspuk

Beschäftigt man sich mit Sagen bzw. ganz allgemein mit historischem „Stoff“, fallen einem zwei Aspekte auf: Berichte über „fliegende Untertassen“ im Sinne materieller Objekte sind extrem selten. Das liegt aber nicht daran, dass die Zeugen damals keinen Chronisten fanden! Schriftlich überlieferte Reporte über Lichtkugeln, Orbs oder Uforbs sind überreichlich vorhanden, wie dem aufmerksamen Leser dieses Blogs nicht entgangen sein kann!
Tatsächlich haben wir in der „Neuzeit“, weit vor Arnold, schon in den 1920er-Jahren viel mehr Hinweise auf „Raumschiffe“ und „Außerirdische“ als früher! Die Wesen, denen unsere Vorfahren begegneten, trugen andere Kleidung und bedurften keiner Flugobjekte. Die Effekte jedoch waren die gleichen:
Oz-Faktor, also plötzliche Fremdartigkeit vertrauter Umgebung mit Lautlosigkeit und Unnatürlichkeit des naturellen Interieurs, Zeitverlust, Erkrankung und Tod von Zeugen nach der Begegnung mit solchen Wesen, „gebannt sein“ im Sinne von Bewegungslosigkeit, starke Lichteffekte, die von den Wesen oder ihren Behausungen ausgingen, genetische/sexuelle Vermischung zwischen den Wesen und Menschen, Entführungen, Züchtung von Mischwesen (als Wechselbalg bekannt), Ortsversetzung, Unsichtbarkeit der Entitäten sowie der Einsatz von technisch anmutenden Gerätschaften, etwa von „Spiegeln“, die anzeigten, was an fernen Orten vor sich ging, oder „Kappen“, mit denen man sich unsichtbar machen konnte usw. usf.
„Ufonauten“ und „Sagenauten“ verfügen über identische Fähigkeiten! Nur haben sie sich äußerlich angepasst, Zipfelmütze und Jutekleidung gegen Weltraumdress eingetauscht und sich einen „flugbaren“ Untersatz organisiert!
Illumination
Auch sind die Vorstellungen, die wir uns machen, oft nicht mit dem Kern der Sage in Einklang zu bringen. Unter einem „Drachen“ etwa stellt man sich etwas Bestimmtes vor, doch gemeint war offenbar etwas ganz anderes:
„Die Drachen erscheinen in feuriger Gestalt […]. Die meisten fallen in Form einer Feuerkugel durch den Schornstein in die Häuser […] und hinterlassen einen furchtbaren Gestank!“
Diese Lichtkugeln bzw. Uforbs konnten – und können immer noch! – auch ihre Form transformieren! Da ist die Sage von einem Mädchen, welches einem „Herrwisch“ begegnete, der sofort die Verfolgung aufnahm:
„…der Herrwisch aber flog hintendrein und hatte feurige Flügel und schlug damit auf das Mädchen los. […] …und als sie, zum Tode geängstigt, das Haus erreichte und hineinschlüpfte, war der Herrwisch auch mit drin, machte den ganzen Hausflur hell, trat ihr in die Stube nach und schlug mit seiner Flackerlohe alle Leute […] …dann fuhr er zum Schornstein hinauf und aus dem Schlot wie ein Feuerdrache und walzte durch alle Dächer, dass sich jedermann entsetzte.“
Tatsächlich fühlt man sich an die brasilianischen „Chupa-Chupas“ erinnert oder die „Hexenfackeln“ aus Papua-Neuguinea, über die auf dem Blog schon so oft berichtet worden ist!
In der Hinsicht ist auch die Sage „Der Wechselbalg von Großwitz“ aufschlussreich. Es geht um einen Haushalt, in dem der Nachwuchs durch einen Wechselbalg vertauscht worden ist.
Im Keller tauchte parallel dazu immer wieder ein Licht auf, so dass sich das Gesinde nicht mehr hinuntertraute. Eine Magd nahm ihren Mut zusammen und stieg die Stufen nach unten!
Hier stellte sich heraus, dass die illuminierte Erscheinung sprechen konnte {"Sprechende Lichter"}. Der Wortwechsel ist natürlich folkloristisch „verblümt“ worden. Das Licht sprach:
„Guckst du, so werf ich!“, die Magd erwiderte: „Wirfst du, so fang ich!“
Tatsächlich kam das echte Kind „zu-wurf“ und der Wechselbalg verschwand! Die Verbindung von Lichterscheinung, der Entführung des Stammhalters bei gleichzeitiger Inthronisation eines Wechselbalges erinnert stark an die heutigen Entführungsberichte!
Der Unterschied ist nur der, dass damals die Hybriden bei ihren menschlichen Müttern belassen worden sind, während das heute nicht mehr der Fall zu sein scheint!
Die hier aufgeführten Lichter flogen aber auch mit repetierender Gewissenhaftigkeit immer wieder die gleichen Strecken ab: 
„…ein Lichtgeist flog von Hohenrechberg nach Hohenstaufen und wieder zurück, und zwar hauptsächlich zur Herbstzeit, unbeirrt durch Sturm und Regennächte. Bald geht das Licht langsam, bald erhebt es sich, zuweilen wächst es wie ein Backofenfeuer, wandelt an der Burg vorbei bis zu einer Stelle unter der Kirche oben auf dem Burgberge und legt sich dann gegenüber an den Hohenstaufen bis zur Morgenglocke!“
In Blaubeuren und Umgebung waren die Lichter, die man für Geister hielt, nicht so geruhsam: 
„Andere fahren mit Gekreisch in Gestalt eines Lichts blitzschnell den Leuten an die Fenster, so dass alles erschrickt.“
Forteanische Natur
In der Natur zu sein, das ist fein! Es könnte aber noch viel feiner sein, wenn sich forteanische Phänomene einstellen, die dem „Grün“ eine gewisse Würze verleihen!
✔ „Bei der Bergstadt Suhl, wo es im Jahre des Herrn 1230, am 5. Mai, bei einem starken Gewitter Fleisch geregnet.“
✔ „Hernach im Jahre 1537 ist zu Schmalkalden vorm Auertore über einem Weiher […] von vielen ein Wolkengesicht am Himmel und auf Erden gesehen worden; eine Nebelgestalt stand da, hoch wie ein Turm, und auf dem Turm ward Lichtschimmer erblickt.“
✔ „Eines Tages wurde am Auersberg eine auffallende und seltene meteorologische Erscheinung wahrgenommen, und zwar im Juli des Jahres 1797, des Mittags gegen zwölf Uhr. Da bildete sich bei heiterem Himmel fast oben an der Kuppe auf der Seite des Sinngrundes ein kleiner blauer Dunst, der sich so plötzlich unter einem fürchterlichen Knallen, gleich dem heftigsten Donnerschlage, entzündete und in einem Augenblick einen starken Platzregen, den brüllenden Sturm begleitend, in das Sinntal goss.“
Resümee
In meiner Quelle fanden sich noch zwei interessante Kuriositäten:
So wird etwa in der Sage „Die Zwerge der Kammerlöcher“ verkündet, dass Zwerge Kreuze nicht mögen! Das erinnert an UFO-Entführungen und Greys, die sich mittels Gebet und Kreuz abwehren lassen, bzw. an den Umstand, dass Feen, die auch gerne Menschen entführten, ein Problem mit Gebeten hatten!
Aus anderen Sagen geht hervor, dass sich die „Unterirdischen“ am Klang der Kirchenglocken störten bzw. ganz allgemein am Christentum und deshalb umgezogen sind, wohin auch immer!
Was das über ihre wahre Natur, ihre Herkunft und Intention aussagt, kann jeder für sich selber entscheiden!
Ganz zum Schluss lassen wir noch die Schicksalskugel rollen, die wir nicht nur aus Sagen, sondern auch von Berichten über Spuk, Poltergeister bzw. UFOs her kennen:
„Oftmals wälzen sich diese Bilbzen (Feldgeister) in Gestalt einer mächtig großen Kugel durch die Felder und richten ungeheuren Schaden an!“
Dunkle Säule am Himmel über Ubon Ratchathani [Thailand]
In den sozialen Medien Thailands kursierte ein seltsames Bild, das eine große, dunkle, säulenartige Struktur zeigte, die auf mysteriöse Weise am Himmel über Ubon Ratchathani auftauchte.
Nach Angaben des Fotografen entstand das Bild am Sonntag, dem 20. Oktober 2024, als er versuchte, den „wunderschönen, farbenfrohen Himmel“ einzufangen.
Später stellte der Fotograf in Thailand fest, dass die mysteriöse Säule zu diesem Zeitpunkt mit bloßem Auge nicht sichtbar gewesen war.
Diese Entdeckung veranlasste einige zu Spekulationen, dass das Phänomen möglicherweise durch einen Project-Blue-Beam-Test, holographische Technologie oder sogar einen temporären Wirbel verursacht worden war, der mit einem Paralleluniversum in Verbindung stand!ʬ
Quelle: https://youtu.be/O3ihIidknJM
Henoch, 
der „Herr der Geister“
und ein „Bau aus Kristall“
Henoch dürfte in unseren illustren Kreisen sicherlich die bekannteste „biblische“ Figur sein, auch wenn „sein“ Buch nicht Bestandteil der Heiligen Schrift ist. Dieses wird auf ungefähr 167 v. Chr. datiert, wobei die letzten „Extras“ bis 64 v. Chr. eingetragen wurden. Es stammte also nicht aus einer Feder! Mir selbst liegt als Reprint das äthiopische Henoch-Buch vor, als Nachdruck/Paperback in der Reihe „Die verlorenen Bücher der Bibel“. 
Erstaunt hat mich, dass Henoch nicht von oder mit Gott spricht, sondern mit einem „Herrn der Geister“. Der ihn umgebende Hofstaat, also die „Engel“, ist seiner Natur nach offenbar nicht physisch.
Der Aufrührer Semjaza, der mit 200 Gleichgesinnten zur Erde gezogen war, um Frauen zu schwängern und den Menschen technisches Know-how zu vermitteln, muss sich in irgendeiner Form „verfleischlicht“ haben. Das erinnert mich an die ufonautischen Greys, die laut Whitley Strieber Avatare sind: 
Die Körper der „Außerirdischen“ seien nur die Hüllen; die eigentliche Intelligenz stecke in ihren Leibern. Auch sie beschäftigen sich im weitesten Sinne mit Fortpflanzung.
Henoch machte – flankiert von Engeln, die ihn transportierten – mehrere Abstecher zu einem himmlischen (?) Ort mit Kristallgebäuden, die von Licht und Flammen illuminiert waren.
Daneben wurde er auch zu verschiedenen Punkten der Erde verfrachtet. Seine Aufgabe war die des Schreibers/Chronisten; er schrieb für uns, nicht für „sie“.
Die 200 „gefallenen Engel“ sollen sich übrigens noch auf der Erde befinden, sind sie doch hierhin verbannt worden.
Ob die oben erwähnten Kristallgebäude in Verbindung stehen zu der „außerirdischen“ Kristallstadt, die man Betty Andreasson-Luca gezeigt hat? Einer amerikanischen Abductee, die einen sehr tiefen Einblick in die Angelegenheiten der Fremden nehmen konnte?
Etwas Ähnliches beschrieb auch die Australierin Lynda Cramer während einer Todesnaherfahrung. Mit Henoch haben wir drei prominente Zeugen für dieses komplexe architektonische Werk. Wo mag es stehen?
Der Hinweis auf die nichtphysische Natur der Fremden taucht immer wieder im Buch auf: 
„Ihr aber seid zuvor ewig lebende Geister gewesen.“
Folglich werden sie als weiß und strahlend beschrieben – Licht- oder Energiewesen, die sich einen Spaß daraus machen, materielle Wesen wie uns am Ziegenbart zu ziehen?
Henoch wurden auch vier glatte, schwarze „Höhlen“ gezeigt, in denen menschliche Seelen aufbewahrt werden sollten. Auch hier denkt man an die außerkörperlichen Abenteuer von Abductees.
Eine „Vision“ Henochs erinnerte mich an die des amerikanischen Abductees Chris Bledsoe, der eine Begegnung mit einem „holographischen“ Stier hatte, der ihn auf die Hörner nehmen wollte. Hier tauchte eine „Frau“ auf, die an eine Marienerscheinung erinnerte. 
Henoch beschrieb u. a. auch einen Stier, vom Himmel fallende Sterne und vier himmlische Entitäten, die ihn zu einem „Turm“ im Himmel führten.
Die Erlebnisse sind – bis ins Detail – austauschbar, auch wenn über 2000 Jahre dazwischenliegen!ʬ

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