🎙️ CROPfm: "Contactee" • Sendung mit Alexandra Herzog-Schmitt • Freitag, 16. Oktober 2026 • 19:00 Uhr!

Mein live Gast Alexandra Herzog-Schmitt erlebt seit frühester Kindheit etwas, das man gemeinhin als "Kontakterlebnisse" bezeichnet...

📰 Leitartikel: Sumoringer & Kugellichter

📰 Leitartikel: Merowinger Caspar Hauser?

📰 Leitartikel: Nebel

📰 Leitartikel: Schicksalskugel zu Dresden

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06/10/26

🌃🧬👾
Himmelswunder
& Missbildungen

Momentan lese ich die Nostradamus-Biografie von Elmar Gruber, den die Älteren unter uns noch von „Phantastische Phänomene“ her kennen, einer sehr frühen Sendereihe auf SAT.1, die sich mit anomalistischen Phänomenen beschäftigte. 
Das Buch ist ausgesprochen gut geraten und soll hier immer wieder mal Erwähnung finden. Aufschlussreich ist, dass Nostradamus himmlische Omen in Wechselwirkung zu irdischen sah, etwa Missbildungen bei Menschen und Tieren. 
Erklärt hat man sich das damit, dass die Mütter ob der Aktivitäten am Firmament erschrecken, was zur Missbildung führt. Dieser Aspekt hat mich bisher kaum beschäftigt. 
Allerdings frage ich mich, wenn man die „Himmelswunder“ für fliegende Untertassen hält, ob die verstärkt eintretenden Fälle sich nicht mit Hybriden und genetischen Experimenten mit Nutzvieh erklären lassen. 
Ich bin bei meinen Beiträgen zum Mutilation-Phänomen auf meinen Verdacht eingegangen, dass die Ufonauten etwas in Rinder, Kühe und Pferde implantieren, was dann von den Besatzungen der „Hellcopter“ entfernt wird, was zu den eigentlichen Verstümmelungen führt. 
Viele Kadaver stinken regelrecht nach chemischen Substanzen und lassen Aasfresser und Insekten eingehen. Entsprechende Beispiele findet man etwa in diesem Artikel! 
Genetische Experimente und Hellcopter in Dulce 
Bei den „UFO Hunters“ ging es in der Folge „Underground Alien Bases“ um eine vermeintliche militärische Untergrundbasis mit Alienbeteiligung in Dulce, New Mexico, USA. Ein Areal – eigentlich ein Indianerreservat –, in dem gehäuft UFOs gesichtet und Tiere verstümmelt werden. 
Interessant war die Aussage eines ehemaligen Polizeioffiziers, der in dem Gebiet die Verstümmelungen untersucht hat. Statt UFOs beobachtete und fotografierte er schwarze, unmarkierte Helikopter, fand an den Tatorten Gasmasken und in den Kadavern die Rückstände von Beruhigungsmitteln. 
In einem Fall wurden die Verstümmler bei ihrer Tat gestört und mussten sich mit ihrem Hubschrauber zurückziehen. Ihr Opfer, eine Kuh, wies neben den Verstümmelungen eine interessante Besonderheit auf: einen strangen Fötus – 42 Inches groß –, der aussah wie eine Mischung aus Kuh und Mensch bzw. Affe, also ein Tierkörper mit menschenähnlichem Kopf. 
Der lokale Veterinär konnte sich dieses ‚Wesen‘ nicht erklären, und so kam recht schnell der Verdacht auf, dass die Regierung geheime genetische Experimente durchführt und freilaufende Kühe als lebende Brutkästen verwendet und dann nach einiger Zeit ausschlachtet. 
Wer meint, schon mal von einem Kuh-Mensch-Hybriden gehört zu haben, liegt nicht verkehrt, wie dieser Bericht belegt. Nur stammt die amerikanische Chimäre aus den 1970er-Jahren. Das heißt, die militärische Forschung ist der zivilen wohl mindestens 30 bis 40 Jahre voraus!ʬ

05/10/26

👽🍖🍺
Cattlegate*:
1970er US-Mutes

Intro: „Cattlegate“ ist eine Anspielung von Kagan und Summers auf die Watergate-Affäre, da damals die Meinung weit verbreitet war, Washington stecke hinter den Tierverstümmelungen! 
===
Vor einigen Jahren ist bei mir das recht voluminöse Buch „Mute Evidence“ von Daniel Kagan und Ian Summers eingetroffen. Die beiden sind ausgesprochene Skeptiker, aber so fair, dass sie auch unliebsame Fakten veröffentlichen. 
Da schon die ersten Seiten nur so vor Informationen strotzen, wird die Rezension Zeit in Anspruch nehmen. In dem Buch geht es um die Verstümmelungswelle, die in den 1970er-Jahren die USA überzogen hat und vor allem Rinder und andere Weidetiere betraf. Hier ein paar Streiflichter: 
In vielen Fällen wiesen die Kadaver Knochenbrüche auf, so als seien sie aus großer Höhe abgeworfen worden. Daneben fanden sich am Boden Abdrücke von einem „Dreibein“, unklar ist, ob es sich dabei um Landungsspuren handelte oder um anderweitiges Gerät. [Seite XVII] 
1978 untersuchte ein Labor in New Mexico die Überreste eines getöteten und verstümmelten Bullen. Dabei stellte sich heraus, dass er an einer Überdosis Mikrowellenstrahlung zugrunde gegangen war – ein Hinweis auf eine Mikrowellenwaffe? [Seite XVIII] 
Im Jahr 1980 erschien zum Thema ein Beitrag im „Omni-Magazin“. Autor war Harry Lebelson. Dieser befragte eine Reihe von Experten, die in die Untersuchungen involviert waren, etwa einen Veterinär, einen Toxikologen usw. 
Dabei stellte sich heraus, dass in vielen Kadavern Beruhigungsmittel nachgewiesen wurden, daneben auch starke Drogen, die auf das Muskelgewebe einwirkten, um es „flexibler“ bzw. „weicher“ zu machen, wohl um so die Tiere besser ausschlachten zu können. 
Ein Wissenschaftler namens Howard Burgess vermutete, dass die US-Regierung Mikrowellenwaffen testete und ggf. auch biologische und andere Experimente durchführte. Der Toxikologe sah das durchaus ähnlich. 
Gerade im Blut der Tiere und im Euter würden sich chemische und andere Substanzen nachweisen lassen, die man den Tieren ggf. im Vorfeld eingeimpft habe, und gerade Euter und Blut fehlten den Kadavern. [Seite 4] 
Dane Edwards, Herausgeber der Zeitung „Banner“ aus Brush, Colorado, untersuchte die heimischen Berichte und kam zu dem Schluss, dass Teile des US-Militärs hinter den Verstümmelungen stecken, die einem Satanskult (sic) nachgehen würden. 
Er begründete dies u. a. mit dem massiven Einsatz unidentifizierter Hubschrauber in den Arealen, wo es zu Tierverstümmelungen kam. Seine Ergebnisse schickte er in Manuskriptform an das CBI (Colorado Bureau of Investigation, die lokale Niederlassung des FBI). [Seite 8] 
Zwischen 1973 und 1980 wurden 8.000 bis 12.000 Tierverstümmelungen gemeldet. Fälle traten in rund 40 Staaten auf. Zeitgleich wurden UFOs, Lichter am Himmel und schwarze, unmarkierte, lautlose oder sehr leise Hubschrauber beobachtet, die mit starken Suchscheinwerfern den Boden abgesucht haben. 
Die aufgefundenen Kadaver wiesen Brüche auf, was als Hinweis darauf gewertet wurde, dass sie aus großer Höhe abgeworfen worden waren. Die Verstümmelungszeit lag zwischen April und November und hörte im Winter auf. 
Die Kadaver wirkten „toxisch“, Personen, die sie angefasst hatten, bekamen Ausschläge, Kopfschmerzen oder fühlten sich krank. Es fanden sich diverse Hinweise auf satanistische Kulte. [S. 26f] 
Im September 1975 untersuchte ein County Sheriff in Colorado zwei Verstümmelungsfälle. Die Kadaver wurden daraufhin von Unbekannt zwei Meilen weiter transportiert und über einem anderen Areal abgeworfen. [S. 44] 
Ein bekannter Untersucher der Fälle in New Mexico war der Polizeibeamte Gabe Valdez, der vor allem bei Dulce recherchierte. Am Boden, um die verstümmelten Tiere herum, fanden sich immer wieder Spuren eines „Dreibeins“, so als ob etwas auf einer Landevorrichtung aufgekommen war oder sich wie ein Exoskelett fortbewegte. 
In einem Fall war das Dreibein einer Kuh rund 600 Fuß weit gefolgt und hinterließ dabei entsprechende Spuren. Anschließend hat „es“ das Tier getötet und ausgeweidet. Die Spuren fanden sich im ganzen Bereich um den Kadaver. In diesen Spuren war eine ölige, gelbliche Substanz, die von einem beauftragten Laboratorium nicht identifiziert werden konnte. Innerhalb der Tripod-Spuren war die Radioaktivität doppelt so hoch wie außerhalb dieser. 
Ein New Mexico Game & Fish (=Fischerei- & Jagdbehörde)-Angehöriger beobachtete über der Gomez-Ranch (=Mutes-Hotspot) ein orangefarbenes Licht. Parallel dazu wurde ein Kadaver entdeckt. Teile von Herz und Leber fehlten. 
Die verbliebenen Teile wirkten „matschig“ (=O-Ton) und hatten die Konsistenz von Erdnussbutter. Das dem Tier aus der Nase laufende Blut war pinkfarben. Auch in diesem Fall wurde über den Einsatz von Mikrowellenstrahlung spekuliert. 
Die Tiere auf der Gomez-Ranch waren mit einer fluoreszierenden Substanz markiert worden, die nur unter Ultraviolett-Licht ausgemacht werden konnte. Die Probe enthielt einen hohen Anteil von Kalium und Magnesium. 
Am 1. Juli 1978 beobachteten mehrere Familien in Taos ein UFO, welches über einem Pickup-Truck hing. Das „Ding“ war etwa doppelt so groß wie der Truck darunter und strahlte ein starkes oranges Licht ab. 
Nachdem es verschwunden war, fanden sich auf dem Wagen fluoreszierende Partikel, die an die Schoenfeld Laboratories in Albuquerque gesandt wurden. 
Die Proben enthielten eine starke Konzentration von Kalium und Magnesium und waren mit den Funden von der Gomez-Ranch identisch. Weitere Substanzen in der Probe waren: Natrium, Aluminium, Phosphor, Barium, Platin, Vanadium und Strontium. 
Am 8. April 1978 sahen zwei Tribal-Cops der Jicarilla-Police, die sich auf nächtlicher Streifenfahrt unweit der Gomez-Ranch befanden, ein hellstrahlendes Licht, welches von einem nicht identifizierbaren Flugkörper ausging. 
Er befand sich auf einer Höhe von 50 Fuß und illuminierte den Boden unter sich. Bei Ankunft der Cops schaltete es sein Licht aus und flog davon. Es bewegte sich dabei vertikal und horizontal. [S. 50ff] 
Ein besonders bizarrer Fall betraf einen Hereford-Stier, der in Colorado getötet und verstümmelt worden war. Das La Plata County Sheriff's Office beauftragte den Veterinär Dr. William Fitzgerald (Animal Clinic Durango) mit einer Untersuchung. Dieser stellte fest, dass das Tier noch lebend ausgeblutet wurde, es war blutleer. 
Daneben wollte jemand auch Spuren verwischen, denn es war GEWASCHEN und GETROCKNET (sic!) worden. Das Blut wurde über eine Punktierung/Wunde in der rechten Schulter abgezapft. [S. 68f] 
Die gleiche Substanz wie weiter oben beschrieben tauchte auch in Iowa auf. Joe Motsinger (Iowa Department of Criminal Investigation) beauftragte einen Pathologen in Ames (Iowa) mit der Untersuchung. Dieser fand die fluoreszierende „Paste“ ebenfalls. Motsinger erwähnte auch Berichte über Hubschrauber im Umfeld von Mutes-Arealen. 
Einige der Hubschrauber (in der Presse Hellcopter) sahen – vorsichtig formuliert – „etwas“ merkwürdig aus. In Colorado wurde 1975 ein rückwärts (sic!) fliegender Hubschrauber beobachtet, der klang wie ein Volkswagen. Ein Pilotencockpit gab es nicht, die Kanzel war komplett verdeckt, das „Ding“ schwarz. [S. 107ff] 
Der Gedanke, dass die „UFO-Intelligenz“ schlecht kopierte Hubschrauber einsetzt, ist noch bizarrer als der Hinweis auf eine mögliche Regierungsverschwörung. Der Untersucher Tom Adamas, damals Herausgeber des Magazins „Stigmata“, recherchierte in Kansas und stellte fest, dass die meisten Mutes-Vorfälle dort NICHT gemeldet worden sind. Die Dunkelziffer dürfte also recht hoch sein. [S. 152] 
Chlorpromazin und Zitronensäure wurden im Blut eines Bullen gefunden, der in Torrance/New Mexico verstümmelt aufgefunden wurde. Chlorpromazin ist ein Beruhigungsmittel und Zitronensäure hilft, das Blut zu verflüssigen, damit es leichter aus einem Körper transferiert werden kann. Untersucht wurde der Kadaver an den Los Alamos Laboratories. [S. 161f] 
Damals waren offenbar zwei Kräfte am Werk. Die Fremden in ihren UFOs und US-Militärs oder Geheimdienstler. Es kann sein, dass die Fremden etwas in die Tiere „eingepflanzt“ haben, was dann von den Amerikanern wieder „ausgepflanzt“ wurde. 
Der US-Untersucher Greg Bishop geht zwar davon aus, dass die Informationen über eine Alien- und US-Basis in bzw. unter Dulce fiktiver Natur sind und eigentlich von den US-Militärs stammen – um damit eine Desinformationskampagne durchzuführen (soziologisches Experiment), doch scheint diese Form der gelenkten Information ziemlich nah an der Realität zu liegen. Fakt ist: 
In den Mutes-Gebieten lieferten sich UFO- und Hubschrauberbesatzungen ein regelrechtes Rennen um die Vierbeiner auf dem Boden! 
Auf den FBI-Rommel-Report bin ich hier bereits in der Vergangenheit eingegangen. Rommel hat „seinen“ Bericht über Tierverstümmelungen jener Zeit nicht selber geschrieben. Er hatte einen Ghostwriter: Dr. Nancy Owen. 
Diese hatte auch eigene Überlegungen und Gedanken zum Thema eingebracht und dazu jede Menge Fehler (sic), wie Kagan und Summers schreiben! 
Rommel hat den Rommel-Report also nicht nur nicht selbst geschrieben, er hat die endgültige Fassung auch nicht „abgenommen“ bzw. einer abschließenden Korrektur unterzogen, sonst wären ihm nämlich die Irrtümer seiner Kollegin aufgefallen! [S. 184] 
1975, als sich schwarze Hubschrauber und UFOs in Montana gegenseitig Weidetiere streitig machten, erschien ein UFO an einem ICBM-Silo (=Interkontinentalraketen: Intercontinental Ballistic Missile) in Cascade County (=Mutes-Hotspot!), Montana. 
Die Air Force entsandte Hubschrauber und das unbekannte Vehikel entschwand mit hoher Geschwindigkeit auf eine Höhe von 50.000 Fuß – der Vorgang wurde mittels Radar erfasst. Über den Vorfall berichtete u. a. die Washington Post noch im selben Jahr! [S. 190] 
Die Begriffe „Mikrowellen“ bzw. „Mikrowellenwaffen“ tauchen in dem Buch immer wieder auf, was mit der „gekocht“ wirkenden Struktur und Konsistenz des Fleisches zu tun hatte. Daneben stanken viele der Kadaver nach Chemikalien oder Arzneien („wie im Krankenhaus“), was Aasfresser abhielt und die toten Insekten auf den Kadavern erklären dürfte. 
Um eine Kuh oder ein Pferd zu töten, muss man sich nicht den Umstand mit Mikrowellenwaffen oder Chemiebädern machen, da reicht ein Sniper mit einem Gewehr, es sei denn, man möchte nicht die Tiere an sich töten, sondern etwas IN ihnen, was zuvor eingepflanzt wurde! 
In Benton County, Arkansas, fanden sich 1979 bei drei „klassischen“ Verstümmelungsfällen (ein Pferd und zwei Bullen) Hinweise auf Arzneien/Drogen, die ihnen zuvor verabreicht worden sind, bevor sie verstümmelt wurden. Untersucht wurden die Proben im Animal Diagnostic Laboratory at Oklahoma State University: 
Succinylcholine beim Pferd (ein Muskelentspanner, der bei der „richtigen“ Dosierung ein Tier paralysieren kann), Santonin beim ersten Bullen (ein toxisches Mittel gegen Wurmbefall, welches bei Überdosierung tödlich wirkt) und Meskalin beim zweiten Bullen (psychedelisch und halluzinogen wirkendes Alkaloid). [S. 192] Benton County befindet sich unweit der Ozark-Mountains [S. 198], einem paranormalen Hotspot. 
Professor Bill Meilen (Experte für religiöse Kulte) wurde 1977 von der Royal Canadian Mounted Police in die Untersuchungen von Verstümmelungsfällen in Alberta/Kanada mit einbezogen. Dort ging man von Satanisten und Okkultisten als Täter aus. 
In einem Interview wies er darauf hin, dass die Tiere Bein- und Schulterbrüche aufwiesen, ein Indiz dafür, dass sie aus einer Höhe von etwa 10 Fuß abgeworfen worden waren, dies ergab eine Untersuchung der Frakturen. [S. 224] 
1977 wurde eine Clostridien-Bakterienkultur in den Nacken eines Pferdes eingeimpft, um es zu töten, bevor es verstümmelt wurde. Die Untersuchung des Kadavers führte der Veterinär Dr. Robert Hedelius (U.S. Department of Agriculture), Ephraim, Utah, durch. [S. 228] 
Kagan und Summers flogen nach Kanada, um sich dort mit der Royal Canadian Mounted Police (RCMP) auszutauschen. Ansprechpartnerin war Lynn Lauber. Ihren Angaben nach begann das Mutes-Phänomen in Kanada im August 1979 (was nicht richtig ist, siehe oben!). Damals wurde ein 6-jähriger Bulle bei Blackie, unweit Calgary, verstümmelt. Geschlechtsorgan, Rektum, Teile eines Ohres und der Zunge waren entfernt worden. [S. 250] 
Die Autoren haben den Besitzer des Tieres aufgesucht. Kurz vor der Verstümmelung waren über dem Areal bei zwei Gelegenheiten Hubschrauber am Himmel zu sehen gewesen und ein unidentifizierter Truck fuhr in der Gegend umher! [S. 271] 
Bis Jahresende wurden in Alberta alleine 150 Fälle verzeichnet. [S. 254] Lynn behauptete, dass es keine Reporte gegeben habe, bei denen zeitgleich schwarze Hubschrauber oder „Lichter“ bzw. „Ufos“ gemeldet worden sind. 
Wir wissen heute, dass diese Aussage falsch ist und die Berichte aus Kanada gleiche bzw. ähnliche „Sekundärphänomene“ anzogen wie bei den Fällen in den USA! Darauf komme ich in einer separaten Besprechung eines anderen Buches noch zurück! 
Unabhängig vom RCMP berichteten mehrere Veterinäre, dass den Tieren diverse Drogen bzw. „Medikamente“ verabreicht wurden, um sie ruhig zu stellen! Die Zeitung „Edmonton Sun“ berichtete 1979 von einem Mutes-Vorfall in Alberta. Abermals begleitete Professor Bill Meilen Polizei und Veterinäre zum Tatort. 
Dieser Fall hatte ihn etwas verblüfft: Eine trächtige Kuh lag aufgeschnitten auf einer Weide. Neben ihr befand sich die Fruchtblase mit dem Kalb darin. Die Fruchtblase war nicht beschädigt oder aufgeschnitten worden. Bei der Obduktion des Kalbes stellte man fest, dass dieses verstümmelt worden war - durch die unbeschädigte Fruchtblase hindurch! [S. 254] 
In Alberta gab es die Rural Crime Watch (RCW), vergleichbar einer „Nachbarschaftswache“, die von rund 110 Bewohnern gestellt wurde, da es der RCMP nicht möglich war, die großen landwirtschaftlichen Flächen zu überwachen. 
Nachdem die Mutes begannen, informierten sich Journalisten bei der RCW über die Vorfälle. Offenbar war dies jedoch der RCMP zu viel an „Öffentlichkeitsarbeit“, der RCW wurde jeder weitere Kontakt zur Presse verboten! [S. 266] 
Kagan und Summers berichteten ganz allgemein, dass man ihnen an mehreren Verstümmelungsorten mitgeteilt habe, dass die Pflanzen unter den toten Tieren langfristig abgestorben waren und an den Stellen auch nichts mehr wuchs. [S. 272] 
Dies könnte meiner Meinung nach damit zusammenhängen, dass die Tiere mit chemischen - oder anderen - Substanzen „behandelt“ worden sind. Die Vorfälle in Montana begannen im Herbst 1975, gingen über 18 Monate und wurden u. a. von Captain Keith Wolverton vom Cascade County Sheriffs Office untersucht. 
Neben den obligatorischen Verstümmelungen kam es auch zu zahlreichen UFO-Sichtungen. So unter anderem über dem Minuteman-Atomraketensilo. Diese UFOs wurden auf Radar erfasst und zwar von der Malmstrom AFB unweit Great Falls. 
Ein Aspekt, den ich bisher eher unbeachtet gelassen habe, waren die zahlreichen Bigfoot-Reporte, die plötzlich gemeldet wurden. Offenbar bestand eine gewisse Wechselwirkung zwischen UFOs, Hellcoptern und Tierverstümmelungen. 
Wolverton zufolge wurde auch ein gewaltiges UFO über den Verstümmelungsarealen beobachtet, welches auf die Zeugen gewirkt haben soll wie ein mehrstöckiges fliegendes Hotel – O-Ton! Da viele Kadaver völlig blutleer waren, wurde die Frage diskutiert, ob man ggf. eine Salzlösung in die Blutgefäße injiziert hatte. [S. 279] 
In mehreren Fällen wurden Tierkadaver in Montana entdeckt, die mit einem Petroleum-Destillat überzogen waren. [S. 280] Petroleum ist, je nach Gemisch, ausgesprochen giftig. Es kann sein, dass damit etwas in den Tieren abgetötet wurde [S. 280]. 
Im Juli 1978 wurde unweit Great Falls an einem Verstümmelungstatort eine überlange Hypodermische Nadel gefunden, daneben die leere Zellophan-Verpackung. [S. 285] Wurde damit das Blut entfernt? Eine Möglichkeit, aus großen Weidetieren Blut zu entfernen, wäre der Einsatz einer Vakuumkammer. Der fehlende Atmosphärendruck würde das gewünschte Resultat erbringen. [S. 290] 
Sheriff Leroy Yarnel aus Elbert County, Colorado, gab an, dass beginnend mit den Mutes von 1975 sein Bezirk von Hubschraubern „geflutet“ (=O-Ton!) wurde. [S. 327] 
Das CBI (=FBI von Colorado) versuchte mehrfach, diese mit Flugzeugen zu stellen, was jedoch nicht in einem einzigen Fall gelang! [S. 330] Entweder waren die „Hellcopter“ zu schnell oder die Flugzeuge zu langsam. Man hat sich bisher fast ausschließlich mit den verstümmelten Tieren, nicht jedoch mit „Einwirkungen“ auf überlebende Exemplare beschäftigt. 
Bei einem Mutes-Fall in Colorado wurde ein Pferd verstümmelt. Auf dem Nachbarfeld weideten Schafe, die zeitgleich dazu eine Augenkrankheit bekamen – die Augen waren mit einem bläulichen Schimmer überzogen und mussten behandelt werden. [S. 342] 
Zwei Untersucher stellten fest, dass die Mutes von 1975 und 1976 in Colorado in westöstliche Richtung verliefen. Die Verstümmelungen begannen also im Westen des Staates und arbeiteten sich gen Osten vor, genauer gesagt in nordöstliche Richtung. [S 353] 
Aufschlussreich ist der Werdegang von Donald H. Rystrom, ehemals Police Officer in Benton County, Arkansas: Nachdem er festgestellt hatte, dass die verstümmelten Weidetiere in seinem „Revier“ – aufgrund von Knochenbrüchen und Dellen im Boden – aus großer Höhe abgeworfen wurden und er dies auch öffentlich kundtat, wurde er gefeuert! 
Man warf ihm vor, Arbeitsmaterial „privat“ zu nutzen. Tatsächlich hatte der Polizist sich verstärkt mit dem Thema der Tierverstümmelungen beschäftigt – was man ihm als Hobby auslegte – und Zeugen dem Polygraphen-Test unterzogen! [S. 420] Statt ihn zu kündigen, hätte man ihm eher die Überstunden bezahlen sollen! 
Resümee nach 504 Seiten 
Die Welle begann im Frühjahr 1973, rund zwei Jahre später tauchten die Helikopter auf – insgesamt ging die (große) Schlachterei bis 1980, um dann mit Einzelfällen bis in unsere Zeit hineinzureichen. 
Inwieweit die beobachteten UFOs tatsächlich auch solche waren, ist schwer zu sagen, da an vielen der Hubschrauber Scheinwerfer und ähnliche „Leuchtmittel“ montiert waren, die im Gefolge der Lautlosigkeit nachts durchaus für „exotische“ Vehikel gehalten werden konnten. 
Eine ausgesprochen hohe Zahl der Kadaver war nicht nur ausgeschlachtet worden, sondern auch regelrecht „toxisch“. Es scheint so, als seien die Tierleichen, aus welchen Gründen auch immer, „desinfiziert“ worden. 
Mein persönlicher Eindruck ist der, dass etwas in die Tiere implantiert und anschließend von den Besatzungen der schwarzen Hubschrauber wieder entfernt und abgetötet worden ist. 
Wobei man die Kadaver absichtlich liegen ließ, um den Fremden (?) zu signalisieren, dass man ihnen auf der Spur ist. Auch die unidentifizierten Trucks, die in den Verstümmelungsarealen unterwegs waren, sind ein Hinweis darauf!ʬ
Kühe unter Drogen & der Rommel-Report
Der amerikanische Forscher und Autor Jim Hickman beschäftigt sich schon eine ganze Weile mit UFOs und Mutilations und weiß in seinem Buch „The Rancher’s Nightmare“ Interessantes zu berichten:
So ist zum Beispiel auffällig, dass sich viele Verstümmelungsfälle in den USA während Blitz und Donner – also bei Gewittern – ereignen, fast so, als seien die Täter bemüht, das schlechte Wetter auszunutzen und so potenzielle Zeugen zu meiden.
Die verstümmelten Tiere (Rinder, Pferde usw.) verwesen extrem langsam und in vielen Fällen fehlt jeglicher Verwesungsgeruch. Insekten – vor allem Fliegen – meiden die Kadaver oder aber werden in hoher Zahl tot auf ihnen liegend aufgefunden.
Dabei entsteht immer wieder der Eindruck, dass die betroffenen Weidetiere aus großer Höhe abgeworfen worden sind, da Knochenbrüche und ähnliche Verletzungen festgestellt wurden; stellenweise stecken die Hörner der Tiere fest im Boden.
Die Vorfälle in Dulce und die Polizeiberichte
Im Jahr 1976 kam es in Dulce zu einer signifikanten Häufung solcher Vorfälle. Hickman kam an die damaligen Polizeiberichte und wies Erstaunliches nach:
Ganz in der Nähe der Kadaver fanden sich im Dreieck angeordnete „Löcher“ im trockenen Boden, so als sei dort etwas Schweres abgestellt worden. Die toten Tiere wiesen Male auf, die nahelegen, dass sie mittels Seilen bzw. „Klammern“ von einem Flugvehikel in die Höhe gezogen worden sind (O-Ton im Polizeireport!). Zahlreiche Knochenbrüche und ausgekugelte Gelenke wurden ebenso nachgewiesen.
Gab es Bäume im Umfeld der Kadaver, so waren deren Kronen oftmals beschädigt, Äste lagen abgebrochen auf dem Boden und auf den Bäumen fanden sich Blutspuren. In einem Fall fand sich eine 600 Pfund schwere Kuh auf einem Baum liegend (O-Ton Polizeibericht!).
Nur die wenigsten Tiere wurden in Labors oder von Veterinären untersucht. Wenn das einmal geschah, kam Erstaunliches zutage: 
In einem untersuchten Bullen fanden sich Chlorpromazin (ein Beruhigungsmittel) und Citronensäure (Citric Acid), eine gerinnungshemmende Substanz (um so schneller und effektiver das Blut des Tieres „absaugen“ zu können?).
Der FBI-Einsatz und der Rommel-Report
Da diese Fälle also recht merkwürdig waren und aus allen Teilen der USA gemeldet wurden, bequemte sich das FBI im Jahre 1979 (das zu der Zeit mehr damit beschäftigt war, Bürgerrechtsgruppen und „unpassenden“ Personen nachzuschnüffeln), eine Untersuchung durchzuführen.
Ausersehen war dazu ein gewisser Kenneth Rommel, der nach einem Jahr „Recherche“ seinen „Rommel Report“ vorlegte, der auch heute noch gerne von Skeptikern zitiert wird. 
Obwohl aus Polizeiberichten und veterinärmedizinischen Untersuchungen also hervorging, dass hinter dem Verstümmelungsphänomen etwas ganz Merkwürdiges steckt, konnte der FBI-Agent nichts dergleichen feststellen. Natürliche Ursachen – wie etwa Raubtiere, Unwetter usw. – seien verantwortlich. Noch besser kann man Fakten nicht ignorieren…
Mysteriöse Begleiterscheinungen und das Schicksal von George Wheeler
Dessen ungeachtet fanden sich in den nachfolgenden Jahren immer wieder merkwürdige Details in der Nähe der verstümmelten Tiere, etwa Spuren von Magnetit oder aber erhöhte magnetische Felder, forcierte Alterungsprozesse bei umliegenden Pflanzen usw.
Dabei sind nicht nur einzelne Tiere, sondern oftmals ganze Herden betroffen. In einem Fall, der sich Mitte der 90er-Jahre in Waurika, Oklahoma, USA, ereignete, verschwanden an einem Wochenende 1.700 Kühe und Kälber (sic!) spurlos von einer Farm, und ihr – unversicherter – Besitzer musste Bankrott anmelden.
Ein besonders merkwürdiger Fall ereignete sich im Jahr 1976, am 22. April, in Ridgeland, Wisconsin, USA, als ein Polizeibeamter namens George Wheeler einem flammend roten Objekt nachstellte, das nachts über dem Örtchen Elmwood auftauchte und in der Luft schwebte (in der Region kam es immer wieder zu Mutilations).
Sein Wagen fand sich wenig später auf der Hauptstraße stehend; der Beamte saß benommen vor dem Steuer. Kurz darauf brachte ihn ein Krankenwagen ins Hospital, doch kam jede Hilfe zu spät – er verstarb!
Die genaue Todesursache konnte nicht ermittelt werden, an seinen inneren Verletzungen ist er jedoch nicht erlegen. Kurz vor seinem Tod äußerte er, dass aus dem Objekt ein „Lichtstrahl“ auf ihn gerichtet wurde, der ihn in die Brust traf!ʬ

05/09/26

🧬🐳🩸
„Blutgötter“ &
Amerindians

An der These, dass zwischen amerikanischen Ureinwohnern („Indianern/Amerindians“) und UFOs bzw. den „Fremden“ ganz besondere Beziehungen bestehen, scheint etwas dran zu sein. 

Zum Thema habe ich bereits öfter geschrieben und auch im Sixkiller-Buch „More Encounters with Star People: Urban American Indians Tell Their Stories“ wird das Thema behandelt! 

In den USA leben rund 5 Millionen Amerindians; sie gehören 576 Stämmen an, die auf 124 Reservate verteilt sind. 78 % der Amerindians leben in Reservaten. Dies würde auch erklären, wieso sie so oft zu UFO-Zeugen oder Abductees werden. 

Die Fremden greifen sie sich nicht aus der Gesamtbevölkerung der USA heraus; sie sind vielmehr über den Stammesgebieten überproportional oft „unterwegs“, aus welchen Gründen auch immer. 

Ardy Sixkiller Clarke bringt zum Thema eine interessante Anekdote: 

Sie war zu einem Barbecue eingeladen. Man kannte sie dort nur in ihrer Funktion als Professorin an der Montana State University und Direktorin des „Center for Bilingual / Multicultural Education“. 

Das Thema kam auch auf ihre UFO-Bücher. Sechs der anwesenden Personen, die meisten mit akademischem Grad, berichteten ihr von eigenen UFO-Erlebnissen. Man kann davon ausgehen, dass viele UFO-Hotspots in den USA wenig oder nicht bekannt sind, da sie sich auf Stammesland befinden. Die Amerindians melden solche Vorfälle nicht, da sie zum „Tagesgeschäft“ gehören. 

Das erinnert mich übrigens an das zweite Sixkiller-Buch. Die Autorin war in Mittelamerika unterwegs, um indigene (etwa Maya) UFO-Zeugen zu interviewen. Die Befragten waren erstaunt, dass jemand wegen so Alltäglichem wie UFOs den weiten Weg aus Montana anreist. Eine Maya fragte zurück, ob man in den USA UFOs etwa nicht kennen würde. 

Einer dieser wenig bekannten Hotspots ist der „Writing-on-the-Stone-Park“ in Alberta, Kanada. Dort findet sich das größte Aufkommen von Petroglyphen der North American Great Plains. Die Zeichnungen datieren bis auf 9000 v. Chr. Über der Anlage werden mit schöner Regelmäßigkeit UFOs beobachtet. 

Die dort im Umfeld lebenden Blackfeet bezeichnen das Areal heute als „Zeitportal“, da sich Ereignisse aus der Vergangenheit mit der Gegenwart überlagern sollen – Zeitanomalien und UFOs? 

Barrow, North Slope Borough, ist die nördlichste Stadt Alaskas. Ein Zeuge (Angehöriger der Iñupiat) hatte dort Ende der 1980er-Jahre eine unheimliche Begegnung. Er war nachts während eines Schneesturmes mit seinem Van unterwegs. Obwohl die Sicht ausgesprochen schlecht war, bemerkte er am Himmel gleißend helle Lichter. 

Diese vollführten ein Wendemanöver und schwebten direkt vor ihm auf der Straße. Er hielt den Wagen an, ließ jedoch den Motor laufen. Das UFO war schlecht zu erkennen, jedoch schälte sich eine kegelförmige Struktur aus den Schneeflocken heraus. Unter dem Objekt waren weiße Lichter zu sehen; diese verschwanden, nachdem es gelandet war, dafür erschien nun ein weißer Lichtstrahl. 

Kurz nach der Landung tauchte eine humanoide Figur mit einem Helm auf dem Kopf auf. Diese ging dem Zeugen entgegen, machte kehrt und verschwand wieder im UFO, um zu starten und in Richtung Ozean davonzufliegen. Das Verhalten des „Ufonauten“ war merkwürdig, Sixkiller fragte jedoch nicht nach einem möglichen Missing Time. 

Wie aus einem UFO-Fallkatalog hervorgeht, ist in Alaska nicht viel los. Der Staat nimmt die Position 46 von 50 Bundesstaaten ein, was die Sichtungshäufigkeit betrifft. In North Slope gab es zwischen 2001 und 2015 auch nur 5 gemeldete UFO-Sichtungen; im gleichen Zeitraum waren es im ganzen Staat 474 Berichte. 

Einen Zacken bizarrer ist ein weiterer Bericht aus Alaska. Imet Emory (seine Eltern gehörten den Cherokee und Choctaw an) ist ein Freund von Sixkillers Onkel. Die beiden haben sich beim Militär kennengelernt. Emory befindet sich jetzt im Ruhestand und hat seine Militärzeit im Rang eines Offiziers abgeschlossen. Dort war er im Schwerpunkt für technische Fragen zuständig. 

Als er in Alaska stationiert war, gab es ständig Probleme mit dem Stromnetz. Irgendwer beschädigte die Leitungen und Emory und zwei seiner Kollegen mussten ausrücken, um den Schaden zu beheben. Nach einer solchen Reparaturaktion verließen seine Kollegen zuerst den Ort. 

Emory machte die Endkontrolle, schaltete die Beleuchtung aus und ging zu seinem Fahrzeug. Es war zwischenzeitlich dunkel geworden. Plötzlich war alles um ihn herum erleuchtet; rote, weiße und blaue Lichter schienen von oben auf ihn herab. Das Licht war so hell, dass er die kreisrunde Quelle im Zentrum nicht genauer erkennen konnte. 

Ungefähr zeitgleich hörte er das Gebrüll von Eisbären. Er traute seinen Augen nicht, als er sah, dass zuerst ein Tier, kurz darauf ein zweites, durch die Luft zu dem Licht gesogen wurde und darin verschwand. 

Zwei Tage später stand wieder eine Reparatur an, etwa 50 Meilen entfernt vom ersten Einsatz. Als die drei dort ankamen, wurden sie von Iñupiat zu einem Eisbären-Kadaver geführt. Augen und Ohren waren entfernt, das Tier war aufgeschnitten worden, Herz und Nieren fehlten. Die Schnitte waren ausgesprochen sauber durchgeführt; es fand sich weder am Boden noch am Tier selbst Blut. 

Die Iñupiat hatten es eilig, den Ort zu verlassen, und die Techniker gingen rasch an die Arbeit, da ihnen die Sache ebenfalls nicht geheuer war. Nach einiger Zeit war Emory aufgefallen, dass seine Kollegen nirgendwo mehr zu sehen waren. Als er sich nach ihnen umsah, setzte ein „Blackout“ ein und er fand sich, in Begleitung der beiden zuvor verschwundenen Männer, an einem fremdartigen Ort wieder. 

Vor ihnen standen vier zwergwüchsige Kreaturen mit gewaltigen „Brillen“ über den großen schwarzen Augen, die sie trennten und zu verschiedenen Orten führten, wo sie medizinischen Tests unterzogen wurden. 

Zu diesen Entitäten gesellten sich dann auch einige, die durchaus als menschenähnlich bezeichnet werden konnten. Emory wurde in einen hallenartigen Raum geführt. Dort befanden sich weitere Entführte. Sie waren alle amerikanische Ureinwohner. 

Ihm wurde erklärt, dass sie eine Besonderheit in ihrer DNS hätten, die sie besonders interessant für die Fremden machen würde. Die „Untersuchungen“ hätten den Zweck, die „Blutreinheit“ festzustellen; mit „kontaminiertem“ Blut könne man nichts anfangen! In einem weiteren Raum wurden Tiere „behandelt“, was bedeutet, dass man ihnen ihr Blut vollständig absaugte; darunter befand sich auch ein Wal! 

Nach einem abermaligen „Blackout“ fand sich Emory an seinem Arbeitsplatz wieder. Während er sich noch an den Vorfall erinnern konnte, hatten beide Kollegen keinerlei Erinnerung an die Entführung mehr! 

Eine UFO-Sichtung unweit von Salt Lake City, Utah, USA, weitete sich zu einem sechs-stündigen „Missing Time“ aus. Die Zeugin war gegen 17:10 Uhr mit dem Wagen über Land unterwegs, als sie Probleme mit ihrem Lenkrad bekam; der Wagen ließ sich kaum noch steuern und sie hörte metallisches Krachen. 

Ein nahe gelegenes Waldstück wurde hell erleuchtet und ein Objekt erschien, welches sie als mehrstöckiges, fensterloses „U-Boot“ beschrieb. Es war sehr lang; sie verglich es mit einem Football-Feld. An den Seiten befanden sich jeweils zehn blaue Lichter. Als sie überflogen wurde, geriet sie in einen Luftwirbel, der den Straßendreck aufwirbelte und das Auto beschädigte; unter anderem brach die Windschutzscheibe. 

Das Ding landete in einer rund 50 Fuß tiefen Baugrube. Die Zeugin stieg aus dem Wagen und legte sich bäuchlings an deren Rand, um weiter zu beobachten. Im hellen Licht erkannte sie zehn humanoide Schemen, die in der Grube herumliefen. Die Größe der „Besucher“ schätzte sie auf etwa 6 Fuß. Alles in allem soll die Beobachtung 30 Minuten gedauert haben. 

Die Ufonauten stiegen wieder ein, das UFO hob ab und der Luftwirbel trat abermals in Aktion. Sie wurde von oben herab angestrahlt, dann zog es davon. Nachdem es verschwunden war, setzte sich die Frau in ihren Wagen und hatte einen Blackout, der über sechs Stunden währte. Kurz davor erhielt sie die „telepathische“ Botschaft, dass die Fremden wiederkehren würden. 

Ein ausgesprochen interessanter Fall hat sich in South Dakota zugetragen. Hauptzeuge war ein County Deputy Sheriff und Afghanistan-Veteran, der um 1:57 Uhr mit dem Wagen nach getaner Schicht zu seinem Vater unterwegs war. Er bemerkte vor sich, dass etwas die Straße blockierte. Von diesem Etwas ging bläuliches Licht aus, welches die Umgebung erleuchtete; hinzu kam der Vollmond als weitere Lichtquelle. 

Nachdem sich der Wagen auf etwa 20 Fuß genähert hatte, fielen Motor, Licht und technische Geräte an Bord aus. Das Objekt sah aus wie ein Football, hatte eine Höhe von etwa 40 Fuß, eine Breite von 30 Fuß und war etwa 6 Fuß lang. Das fluoreszierende blaue Licht kam von der Unterseite. 

Der Cop zog seine Dienstwaffe, verließ den Wagen und versteckte sich. Dabei bemerkte er, dass völlige Lautlosigkeit herrschte. Nachdem zehn Minuten nichts geschehen war und der Beamte sich anschickte, sich dem UFO zu nähern, hörte er einen rauschenden Ton und drei bipedale Gestalten erschienen auf der Straße, die auf ihn wie eine Mischung aus Mensch und Insekt wirkten. 

Sie hatten lange Beine, große Köpfe, die halslos auf dem Körper saßen, und eine geschätzte Größe von über zwei Metern. Untereinander schienen sie sich mit Grunzen und Zischlauten zu „unterhalten“. Das Trio näherte sich einer Weide, auf der Rinder neben einem Wassertank standen. Die Tiere brachen in Panik aus. 

Die Fremden suchten sich einen 600 Pfund schweren Stier aus, verbrachten ihn zu Boden und schwebten eine Weile über ihm, bis sie sich nach getaner Arbeit entfernten, ins Objekt zurückkehrten und verschwanden. 

Nachdem das UFO weg war, besah sich der Sheriff das auf der Weide liegende Tier. Die Augen, die Zunge, die meisten Innereien und die Vorderhufe waren entfernt worden. Besonders fiel der ätzende, chemische Gestank auf, der über dem Tier hung. 

Etwa zu der Zeit tauchten zwei Helikopter auf, die mit einem Suchlicht Ausschau hielten. Der Cop fuhr zu seinem Vater. Dort erfuhr er, dass auch dieser das Objekt gesehen hatte. Nachdem sein Fernseher ausgefallen war, ging er ins Freie, um die Satellitenschüssel zu überprüfen. 

Während er an dieser hantierte, bemerkte er zuerst das UFO, wenig später die verfolgenden Helikopter. Noch eine Stunde nach dem Vorfall überflogen die Hubschrauber das Anwesen des Mannes. 

Der Fall ist interessant, da er mindestens zwei „Evergreens“ enthält: erstens Verstümmelungen kombiniert mit UFOs und Hubschraubern sowie zweitens den Umstand, dass der verstümmelte Kadaver nach „Chemikalien“ oder vergleichbaren Substanzen stank. 

Ganz offensichtlich scheint es ein „UFO-Frühwarnsystem“ zu geben, das die Eindringlinge anzeigt, und Spezialeinheiten in Hubschraubern, die sie „verfolgen“. 

Wobei, wenn man UFOs verfolgen oder vertreiben möchte, schickt man keine Hubschrauber – diese sind zu langsam –, sondern Jets. Die Hubschrauber müssen also eine andere Funktion haben. Überwachen sie womöglich, ob die „Gegenseite“ sich an die „Spielregeln“ hält und nur so viele Tiere (oder gar Menschen) verstümmelt, wie vereinbart wurde? 

Stellenweise ist recht interessant, was Zeitungen zu „unserem“ Thema so berichten! Am 31. August 1949 konnte man in „The Bakersfield Newspaper“ von einem Vorgang erfahren, der sich 1948 im Death Valley abgespielt haben soll. 

Zwei Prospektoren beobachteten die unsanfte Landung eines UFOs auf einer Sanddüne. Aus dem Objekt flitzten zwei kleine Wesen in die Wüste hinaus. Die beiden Männer liefen ihnen nach, gaben aber bald auf, da die Fremden zu schnell waren. Als sie wieder am „Absturzort“ anlangten, war auch die „Untertasse“ weg. 

Es gibt Amerindians, die angeben, „Behüter“ der Fremden zu sein und in interaktivem Kontakt zu ihnen zu stehen – oft schon über Generationen. Seine erste „Initiation“ hatte ein Zeuge als damals Vierjähriger in New Mexico, wo er mit seiner Familie in einem Reservat lebte. 

Sein Vater führte ihn zu einem gelandeten UFO; die Besatzung war gerade dabei, Wasser aus einem Teich aufzunehmen. Die Fremden sahen aus wie normale Menschen. Wasser wäre das Antriebsmittel und die Kraftquelle der Vehikel. 

Daneben seien die von den Amerindians selbst verwalteten Reservate auch „Rückzugsgebiete“ der „Besucher“, was wohl auch erklärt, wieso diese ausgesprochene UFO-Hotspots sind! Amerindians erhalten auch als Abductees viele Informationen, die andere nicht bekommen. 

Ziemlich übereinstimmend wird berichtet, dass die Fremden „Leben säen“ würden und dazu auch die genetischen Eigenschaften der „Probanden“ so weit verändern, dass die „ausgesetzte“ Spezies passt und dort überleben kann. Wenn die Biosphäre mit der der Erde vergleichbar ist, werden „Langzeitentführte“ dorthin gebracht, also ganz normale Menschen. 

Einer Amerindian wurde erzählt, dass es wohl mit menschlichen Männern Probleme gegeben habe; diese hätten sich gewehrt. Man kann nur darüber spekulieren, ob es einen Aufstand gegeben hat bzw. was genau vorgefallen ist. Nun würde man versuchen, einen Planeten nur mit Frauen zu besiedeln, da diese leichter in der Handhabung sind. 

Dazu würde man gerade junge Frauen weltweit „einfangen“, um mit ihnen das „Experiment“ durchzuführen. Die Fortpflanzung würde dann durch künstliche Befruchtung vonstattengehen. Damit dürfte auch klar sein, wer für das Missing 411-Phänomen verantwortlich ist und warum es stattfindet. 

Unklar ist nur, weshalb sich die Ufonauten als „Lebensgärtner“ betätigen und wie weit ihre Technik reicht. Können sie etwa fremde Planeten in die „passende“ Sonnennähe schubsen und „Geoengineering“ betreiben? Zumindest hatten die „Aliens“ ja schon immer eine Schwäche für das „Biologische“, wie auch schon Mythen und Sagen berichten! 

Aufschlussreich waren auch die Erfahrungen einer Englischlehrerin aus Montana. Die erste Zeit über erschienen ihr die Fremden als durchaus menschenähnliche Gestalten. Später jedoch musste sie erkennen, dass sie getäuscht worden war. Tatsächlich gab es nur drei Gruppen an Bord: 

Greys, Mantis als auch „normale“ Menschen. Wobei unklar ist, welche „Agenda“ die letzte Gruppe hat. Sind es Angehörige des amerikanischen Militärs oder einer anderen paramilitärischen „Kontaktgruppe“, oder kommen sie „von woanders“? An Bord der UFOs befinden sich auch langzeitentführte Frauen, die als lebende Inkubatoren benutzt werden, womit wir wieder beim „Missing 411-Thema“ sind! 

Die Zeugin äußerte übrigens auch, dass ihr die Wesen vermittelt hätten, sie seien Kolonialisten und würden auf unbelebte Planeten Leben „pflanzen“; der Grund wurde jedoch nicht genannt. Will man so versuchen zu vermeiden, dass sich andere Spezies dort niederlassen? 

Alte Menschen würden sie nicht interessieren. Es mangele an der Reproduktionsdynamik und deren Gehirne seien schwerer zu manipulieren! Tatsächlich hören die meisten CE4-Erlebnisse zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf! Sollten die Informationen wirklich stimmen und nicht manipuliert sein, so wissen wir, was sie tun – aber nicht, warum – und wir wissen, wohin so viele Menschen verschwinden, wenn sie verschwinden! Sie werden zu „Inkubatoren“ oder zu „Siedlern“, ob sie wollen oder nicht! 

Die Sixkiller gemeldeten Fälle umfassen kaum „normale“ UFO-Sichtungen. Entweder handelt es sich um ausgesprochene „Nahbegegnungen“ oder Erlebnisse der Kategorien CE3 und CE4! 

Ein 70-jähriger Rancher aus dem Südwesten kam über seinen Nachbarn zu eigenen UFO-Erlebnissen, die ausgesprochen „strange“ waren. Die 16-jährige Tochter des besagten Nachbarn verschwand über Nacht aus dem Haus. Die ganze Umgebung wurde erfolglos abgesucht. 

Das Mädchen tauchte Stunden später in seiner Nachtwäsche wieder auf und konnte sich an nichts erinnern. Im Indian Hospital äußerte ein Arzt den Verdacht, dass sie als „Schlafwandlerin“ unterwegs war. In den folgenden Wochen verschwand sie immer wieder und tauchte ebenso unvermittelt wieder auf. 

Wahrscheinlich in der Angelegenheit telefonierte der Zeuge mit seinem Nachbarn und fuhr zu dessen Haus. Obwohl man sich verabredet hatte, war niemand da; die ganze Familie war „ausgeflogen“, die Ranch wie ausgestorben. Bewaffnet wartete er. 

Nach einer Weile erschien hinter dem Haus ein strahlendes Licht, welches von einem kreisförmigen UFO ausging. Das Ding schwebte über Haus und Schuppen und ein von unter dem Vehikel ausgehender Lichtkegel erschien. 

Aus diesem schwebte die vierköpfige Familie. „Geerdet“ marschierten sie zurück ins Haus. Später befragt, konnte sich keiner von ihnen an die Entführung erinnern. Am Boden, also dort, wo das UFO geschwebt hatte, fand sich ein in der Dunkelheit fluoreszierender „Graskreis“. 

Im Tageslicht war die Fläche braun und „abgestorben“, außerhalb dieses Kreises hatte das Gras seine normale Konsistenz. Bei einer „Vor-Ort-Begehung“ sah Sixkiller diesen Kreis, sicherte jedoch leider keine Boden- oder Pflanzenproben. Die Geschichte wurde dann noch „exotischer“: 

Nachdem die 16-Jährige plötzlich schwanger geworden war, zog die Familie nach New Mexico, wo die Schwangerschaft ebenso abrupt aufhörte, wie sie begonnen hatte! 

In der Zeit sollte der 70-Jährige ein Auge auf die Ranch haben. Er nutzte die Gelegenheit, um sich in bester Amerindian-Tradition auf die Lauer zu legen und zu beobachten, was dort vor sich ging. Bei mehreren Gelegenheiten sah er über dem Gelände UFOs und „Insektoide“ (er nannte sie einfach „Bugs“), die ihre Form verändern und die Gestalt von Menschen annehmen konnten. 

Bei einer dieser Gelegenheiten benutzten sie einen 1955er Chevy, der zur Farm gehörte, als „Transportmittel“! Dass Ufonauten ihre „Form“ transformieren, wird immer wieder beschrieben (was zu dem Umstand passt, dass auch UFOs ihre Form und Dimension „morphen“ können!). Dass sie mit Autos unterwegs sind, ebenfalls. Man kann sich fragen, ob die Fähigkeit der Formwandlung „angeboren“, also der Spezies eigen ist, oder ob diese auf Technologie zurückgeführt werden kann. 

Ein 69-jähriger Shoshone erlebte eine merkwürdige Entführung, als er sich beim Nachtfischen an einem See in Wyoming befand. Was den Fall interessant macht, sind zwei Aspekte: 

Er befand sich in unmittelbarer Nähe des Yellowstone-Nationalparks, also jenem Park in den USA mit der höchsten „Vermisstenrate“ von Besuchern! Nach dem Fischen begegnete er zwei behelmten Greys, die ihn an Bord ihres UFOs brachten. 

Dort wurde er „untersucht“. Die Wesen fragten ihn nach seinem Alter und erklärten ihm dann, er sei für ihre Zwecke (Reproduktion?) ungeeignet. Anschließend fand er sich nach einem Blackout im Freien wieder. Wäre er jünger gewesen, wäre er vielleicht in die Datenbank von David Paulides gekommen, als einer von zahllosen „Verlusten“ des Yellowstone? 

Elche scheinen die bevorzugte Jagdbeute der „Anderen“ in den höheren Gestaden Nordamerikas zu sein. Zwei Abenteurer (Goldsucher und Jäger), einer von ihnen ein Aleut, waren in Alaska mit ihren Motorschlitten unterwegs, als plötzlich beide Motoren gleichzeitig ausfielen. Ein Licht erschien am Himmel, ein brummender Ton war zu hören und unangenehmer Geruch breitete sich aus. 

Ein Tier wurde von einem großen UFO „eingesaugt“, woraufhin der Entführer verschwand. Nachdem der Himmelsspuk vorbei war, sprangen die Motorschlitten gleichzeitig wieder an! 

Die Informationen, die Abductees manchmal erhalten, sind oft erstaunlich. Eine Amerindian, die in einem Nationalpark in Nordarizona entführt wurde, sprach auf die Bewusstseinskontrolle der Fremden nicht an. Sie wurde in einen gesonderten Raum gebracht und an einem „Helm“ angeschlossen,, um ihre Lebenserinnerungen zu speichern. 

Man wollte feststellen, wieso sie bei klarem Verstand blieb. Als sie damit drohte, der US-Regierung und dem Militär von der Entführung zu berichten, teilten ihr die Wesen mit, dass diese über alle ihre Aktivitäten informiert seien! 

Die gerade durchgeführte Untersuchung sei von amerikanischen Stellen sogar ausdrücklich gewünscht, da die Resistenz einzelner Menschen gegenüber der Bewusstseinskontrolle erforscht werden solle! Solche – und ähnliche – Schilderungen sind Legion. 

Entweder sind Militärs mittelbar in die Abductions involviert, ob mit „Aliens“ oder nicht, oder die Fremden wundern sich über den Protest der Abductees, da Washington für die Versuche grünes Licht gegeben habe! Da besteht offenbar ein „Deal“: „Biomasse“ im Austausch gegen Technologie? 

Oder sind die Besucher so wirkmächtig, dass Regierung und Militär ihre völlige Unterlegenheit einsehen und deshalb willig den Forderungen nachkommen? Vielleicht in der Hoffnung, noch etwas „fremde Technologie“ abstauben zu können? 

Ein großes Problem innerhalb der Ufologie sind die zahlreichen Abstürze der exotischen Flugvehikel. Tatsächlich fallen mehr „Raumschiffe“ vom Himmel als etwa Passagiermaschinen irgendeiner mir bekannten Fluglinie. Bevor man also eine Untertasse besteigt, sollte man lieber die SWISSAIR nehmen! 

Der Kontrast zwischen der beobachteten Hochtechnologie und deren Anfälligkeit ist erstaunlich! 1973 veröffentlichte der Ufologe Raymond Fowler den Bericht eines „Fritz Werner“ – ein Pseudonym für den Zeugen Arthur G. Stancil. Dieser behauptete, dass am 20. Mai 1953 ein UFO unweit von Kingman, Arizona, abgestürzt sei. 

Seine Aufgabe war die Analyse des Wracks; er sollte die Fluggeschwindigkeit berechnen. Er wurde mit anderen Personen in einem Bus zum Absturzort herangekarrt, der abgeklebte Scheiben hatte, sodass man nicht sah, wohin die Reise ging. Die Passagiere im Bus durften sich nicht unterhalten. 

Das zu untersuchende „Ding“ bestand aus aluminiumähnlichem Material, steckte noch im Sand und war etwa 30 Fuß groß, wobei es die typische runde Untertassenform aufwies. Die Absturzursache hing wohl mit einem Loch in der Außenhülle zusammen. 

Sixkiller interviewte eine Navajo, die damals 19 Jahre alt war und den Absturz mit ihrem Vater beobachtet hatte. Dieser war Schäfer und man war gerade damit beschäftigt, ein ausgekommenes Tier zu suchen, als ein Feuerball über den Himmel zog und abstürzte. Da die Absturzstelle nicht weit entfernt war, lief man dorthin und entdeckte ein rundes Objekt mit einem Loch in der Oberfläche. 

Dem Vater war die Angelegenheit unheimlich, so zog man weiter. Nachdem das entlaufene Schaf eingefangen war, querte man das Absturzgebiet. Obwohl seither nur wenig Zeit vergangen war, befand sich bereits Militär vor Ort. Zu sehen waren Autos, aufgestellte Trailer, ein Tieflader und ein Bus. Da man Ärger vermeiden wollte, verließ man den Ort schnellstens. 

Abductees entsprechen zwar dem jeweiligen Bevölkerungsschnitt, in einem Aspekt jedoch unterscheiden sie sich doch von ihren Mitmenschen, und zwar durch ein erhöhtes Auftreten der Blutgruppe 0-Rhesus-Negativ. 

Etwa 10–15 % der Bevölkerung haben diese. Sie unterscheiden sich vom Rest der Welt nicht nur durch ihre Blutgruppe; unter ihnen gibt es auch einen größeren Anteil an Menschen mit hoher Intelligenz und mit besonderen Fähigkeiten. 

Den höchsten Anteil an Rh-Negativen findet man bei den Basken! Andere Studien zeigen, dass Maya, Inka und Araukaner praktisch zu 100 % die Blutgruppe 0 haben, wobei 5–20 % der Bevölkerung Rhesus-negativ sind. 

Sixkillers Buch ist eine gute Ergänzung zur Arbeit von David Paulides. Nicht nur, weil sich Abductions gerne in oder unweit von Nationalparks abspielen: 

Zwei Zeuginnen waren beim Beerenpflücken, als sie entführt wurden – ein Evergreen beim 411-Phänomen –, und in zwei Fällen tauchten vermisste bzw. entführte Kinder nackt wieder auf, nachdem es zu UFO-Sichtungen bzw. Landungen gekommen war. 

Die „Unbekleidetheit“ aufgefundener Vermisster ist auch ein bekannter Aspekt der Nationalparkfälle, ob tot oder lebendig. Ebenfalls in zwei Fällen erschienen „kindliche Begleiter“ Kindern (also Abductees), die entweder aus dem UFO kamen oder das Kind zum UFO führten, offenbar um durch diese äußere Gestalt Vertrauen zu schaffen. 

Diese gleichaltrigen „Begleiter“ sind auch von 411-Fällen bekannt. Sie tauchen plötzlich auf, spazieren mit den vermissten Kindern eine Weile durch die Wildnis und verschwinden dann wieder. 

Genetik bzw. das „richtige“ Blut scheinen bei Abductions eine wichtige Rolle zu spielen. Es wird offenbar nicht jeder entführt, sondern nur Personen mit bestimmten genetischen Eigenschaften, die offenbar bei amerikanischen Ureinwohnern stark vertreten sind. Eine Cheyenne fragte ihre Entführer, warum ausgerechnet sie „ausgesucht“ wurde. Sie erhielt zur Antwort, dass ihre DNA weitgehend mit der der „Besucher“ übereinstimmen würde. 

Das Archuleta-Mesa-Gebirge in New Mexico dürfte jedem UFO-Fan bekannt sein. Dort liegt Dulce, eine kleine Ansiedlung, die für UFO-Sichtungen, eine vermeintliche Untergrundanlage und Tierverstümmelungen bekannt ist. Sie befindet sich auf dem Gebiet der Jicarilla-Apache-Indian-Reservation. 

In unmittelbarer Nähe, am Navajo River, tauchte eine nackte Navajo-Frau auf. Sie schilderte, dass sie aus einer Untergrundanlage entkommen sei, in der Menschenversuche durchgeführt wurden. 

Die lokalen Behörden stellten keine Ermittlungen an und übergaben sie ihrem vermeintlichen Ehemann. Zuvor gab sie noch an, entführt und in eine Installation im Archuleta Mesa geschafft worden zu sein. 

Da die Fremden Amerindians offenbar als genetische „Spielmasse“ ansehen, ergeben solche Anlagen also einen gewissen „Sinn“. Sixkiller sprach mit einem Zeugen, der sich nach Mitternacht auf Beobachtungstour im Archuleta-Mesa-Gebirge aufhielt. 

Er bemerkte am Himmel zwei Hubschrauber, die mit Scheinwerfern die Umgebung ausleuchteten, als ob sie etwas suchen würden. Nach etwa 15 Minuten tauchte ein scheibenförmiger Flugkörper auf, der sich zu den Helikoptern gesellte und dann im Gebirge verschwand und dabei offenbar auch seine Form anpasste – „flacher“ wurde! 

Als Sixkiller rund 11 Monate nach dem Interview wieder Kontakt zum Zeugen aufnehmen wollte, erfuhr sie, dass er zwischenzeitlich verstorben war. Manchmal ist es besser zu schweigen! 

Resümee 

Aus den Büchern Sixkillers bzw. den Aussagen der amerikanischen Ureinwohner können wir folgende Schlussfolgerungen ziehen: 

1. Das UFO-Phänomen hat „genetische“ Ursachen und ist uralt. Amerindians und „Besucher“ sind genetisch irgendwie „verwandt“ und Amerindians sind ein Primärziel für Abductions. Reservate sind absolute Hotspots für High Strangeness. 

2. Die US-Regierung kennt die „Besucher“ und arbeitet mit ihnen zusammen, freiwillig oder unfreiwillig. Dazu werden Untergrundanlagen genutzt. 

3. Die Fremden generieren sich als „Lebensspender“ und besiedeln Planeten, wobei sie mittels genetischer Manipulation die Biologie so weit anpassen, dass die neu gezüchtete bzw. veränderte Spezies „lebensfähig“ ist. 

4. Sie können physische Formen (Körper und Objekte) manipulieren, sie verändern, vergrößern, verkleinern, umwandeln oder in einen anderen Zustand versetzen. Unklar ist, ob die Fremden (Greys, Mantis & Co.) die eigentlichen „Chefs“ sind oder ob es nicht eine „übergeordnete Macht“ gibt, die ggf. die Besucher selbst gestaltet hat. Unklar ist auch, wie weit die Technik gediehen ist, etwa ob sie Planeten in die Biosphäre einer Sonne „schubsen“ können oder ob sie nur auf „lebensfrohe“ Planeten zurückgreifen!ʬ

26/08/26

🐄
Kühe unter Drogen ⅋
der Rommel-Report

Der amerikanische Forscher und Autor Jim Hickman beschäftigt sich schon eine ganze Weile mit UFOs und Mutilations und weiß in seinem Buch „The Rancher’s Nightmare“ Interessantes zu berichten: 
So ist zum Beispiel auffällig, dass sich viele Verstümmlungsfälle in den USA während Blitz und Donner – also bei Gewittern – ereignen, fast so, als seien die Täter bemüht, das schlechte Wetter auszunutzen und so potentielle Zeugen zu meiden. 
Die verstümmelten Tiere [Rinder, Pferde usw.] verwesen extrem langsam, und in vielen Fällen fehlt jeglicher Verwesungsgeruch; Insekten – vor allem Fliegen – meiden die Kadaver oder werden in hoher Zahl tot auf ihnen liegend aufgefunden. 
Dabei entsteht immer wieder der Eindruck, dass die betroffenen Weidetiere aus großer Höhe abgeworfen worden sind, da Knochenbrüche und ähnliche Verletzungen festgestellt wurden – stellenweise stecken die Hörner der Tiere fest im Boden. 
Im Jahr 1976 kam es in Dulce zu einer signifikanten Häufung solcher Vorfälle. Hickman kam an die damaligen Polizeiberichte und wies Erstaunliches nach: Ganz in der Nähe der Kadaver fanden sich im Dreieck angeordnete „Löcher“ im trockenen Boden, so als sei dort etwas Schweres abgestellt worden. 
Die toten Tiere wiesen Male auf, die nahelegen, dass sie mittels Seilen bzw. „Klammern“ von einem Flugvehikel in die Höhe gezogen worden sind [O-Ton im Polizeireport!]; zahlreiche Knochenbrüche und ausgekugelte Gelenke wurden ebenso nachgewiesen. 
Gab es Bäume im Umfeld der Kadaver, so waren deren Kronen oftmals beschädigt, Äste lagen abgebrochen auf dem Boden, und auf den Bäumen fanden sich Blutspuren. In einem Fall fand sich eine 600 Pfund schwere Kuh auf einem Baum liegend [O-Ton Polizeibericht!]. 
Nur die wenigsten Tiere wurden in Labors oder von Veterinären untersucht. Wenn das einmal geschah, kam Erstaunliches zutage: 
In einem untersuchten Bullen fanden sich Chlorpromazin [ein Beruhigungsmittel] und Citronensäure [Citric Acid], eine gerinnungshemmende Substanz [um so schneller und effektiver das Blut des Tieres „absaugen“ zu können?]. 
Da diese Fälle also recht merkwürdig waren und aus allen Teilen der USA gemeldet wurden, bequemte sich das FBI im Jahre 1979 [das zu der Zeit mehr damit beschäftigt war, Bürgerrechtsgruppen und „unpassenden“ Personen nachzuschnüffeln], eine Untersuchung durchzuführen. 
Ausersehen war dazu ein Kenneth Rommel, der nach einem Jahr „Recherche“ seinen „Rommel Report“ vorlegte, der auch heute noch gerne von Skeptikern zitiert wird. Obwohl aus Polizeiberichten und veterinärmedizinischen Untersuchungen also hervorging, dass hinter dem Verstümmlungsphänomen etwas ganz Merkwürdiges steckt, konnte der FBI-Agent nichts dergleichen feststellen. 
Natürliche Ursachen – wie etwa Raubtiere, Unwetter usw. – seien verantwortlich. Noch besser kann man Fakten nicht ignorieren… Dessen ungeachtet fanden sich in den nachfolgenden Jahren immer wieder merkwürdige Details in der Nähe der verstümmelten Tiere, etwa Spuren von Magnetit oder aber erhöhte magnetische Felder, forcierte Alterungsprozesse bei umliegenden Pflanzen usw. 
Dabei sind nicht nur einzelne Tiere, sondern oftmals ganze Herden betroffen. In einem Fall, der sich Mitte der 90er-Jahre in Waurika, Oklahoma, USA, ereignete, verschwanden an einem Wochenende 1700 Kühe und Kälber [sic!] spurlos von einer Farm, und ihr – unversicherter – Besitzer musste Bankrott anmelden. 
Ein besonders merkwürdiger Fall ereignete sich im Jahr 1976, am 22. April, in Ridgeland, Wisconsin, USA, als ein Polizeibeamter namens George Wheeler einem flammend roten Objekt nachstellte, das nachts über dem Örtchen Elmwood auftauchte und in der Luft schwebte [in der Region kam es immer wieder zu Mutilations]. 
Sein Wagen fand sich wenig später auf der Hauptstraße stehend, der Beamte saß benommen vor dem Steuer. Kurz darauf brachte ihn ein Krankenwagen ins Hospital, doch kam jede Hilfe zu spät: Er verstarb. 
Die genaue Todesursache konnte nicht ermittelt werden; an seinen inneren Verletzungen ist er jedoch nicht erlegen. Kurz vor seinem Tod äußerte er, dass aus dem Objekt ein „Lichtstrahl“ auf ihn gerichtet wurde, der ihn in die Brust traf!ʬ

🎼 Hinweis: Hören statt lesen!

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Tipp: Einfach ausprobieren –
und sich vorlesen lassen, was man sonst überfliegt.

🎬🎙️ AP Strange

🎬🎙️ JustAnotherTinFoilHat

🎬🎙️ Appalachian Oddity

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