🎙️ CROPfm: Das „Chupa-Chupa“-Phänomen • Wladislaw Raab • Sendung vom 18. September 2026

Der Begriff "Chupa-Chupa" leitet sich vom portugiesischen Wort "chupar" ("saugen") ab und steht sinnbildlich ...

📰 Leitartikel: Interview mit einem Abductee

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

05/08/26

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"I COME FROM
THE ATMOSPHERE"
London 1956 –
Ein Ufonaut als Poltergeist?

Beginnend mit dem Jahr 1956 spielte sich in England, genauer in Battersea, Südlondon, ein ziemlich bizarrer Poltergeistfall ab: Involviert bzw. betroffen war die Familie Hitchings. Damals bestehend aus Vater Wally, Mutter Kitty, der Großmutter Ethel und einem jugendlichen Anverwandten namens Mark. Nicht zu vergessen natürlich Shirley, damals 15 Jahre alt und in einer Schneiderei beschäftigt.  
Untersucht wurden die Vorfälle von dem Parapsychologen Harold Chibbett, kurz Chibb.
Es begann damit, dass auf Shirleys Kopfkissen [sie schlief im elterlichen Schlafzimmer, da sie zum Schlafwandeln neigte] ein Schlüssel auftauchte, der nicht zum Haushalt gehörte. Er wurde mehrfach entfernt, erschien jedoch immer wieder am selben Platz.
Wenige Tage später blieb es nicht mehr so harmlos. Ab dem 27. Januar ging so richtig die Post ab und alle dem Poltergeistphänomen zugeschriebenen Effekte stellten sich ein.
Es waren Schritte zu hören, es wurde gepoltert, geklopft, gehämmert, gegen Wände und Möbel geschlagen, Gegenstände flogen durch die Luft, Brände entzündeten sich und Shirley „levitierte“ in einem veränderten Bewusstseinszustand einige Zentimeter über ihrem Bett. 
Die Vorgänge waren so laut, dass es nicht nur die direkten Nachbarn mitbekamen, sondern gleich die Bewohner der ganzen Straße.
Die Leute liefen vor dem Haus zusammen, die Polizei erschien und so ließ sich der Spuk nicht unter den Teppich kehren und schon bald stellten sich Pressevertreter bei der Familie ein. Deren Reporte hatte Chibb gelesen und besuchte die Hitchings, um die Vorgänge zu untersuchen.
Kommunikation
Da der Poltergeist fortwährend Klopfgeräusche produzierte, wurde er direkt von Shirley angesprochen, ob er kommunizieren wolle. Einmaliges Klopfen stand für „Ja“, zweimaliges für „Nein“. Er antwortete mit „Ja“.
Später wurde dieses Kommunikationssystem erweitert und das ganze Alphabet mit einbezogen, wobei eine bestimmte Anzahl von „Klopfern“ für einen bestimmten Buchstaben stand.
Dann kam man auf den Gedanken, ein selbst entworfenes Ouija-Brett einzusetzen, wobei ein Glas und auf Papier geschriebene Buchstaben die Grundlage waren. Shirley legte ihren Zeigefinger auf das Glas, welches vom „Geist“ zu den richtigen Buchstaben geleitet wurde. 
Als nach ein paar Monaten die Phänomene fast abgeklungen waren, beschrieb der „Geist“ Papier bzw. versuchte sich an einer Schreibmaschine.
Trickster
Der „Geist“ wurde befragt, wer oder was er sei. Dabei zeigte er sich jedoch nicht sehr ehrlich. Anfangs behauptete er, der Geist von Ethels Mutter zu sein, dann ein ehemaliger Spielkamerad Shirleys namens Donald, der angeblich verstorben war.
Man forschte nach und stellte fest, dass sich Donald bester Gesundheit erfreute und lebte. Später hieß es, er sei ein Sohn des letzten französischen Königs (Ludwig XVI.) vor der Revolution gewesen, also Louis-Joseph-Xavier-François; das wurde abermals revidiert.
Nun sei er angeblich sein eigener Bruder, Louis-Charles. Kurioserweise nahm man ihm tatsächlich die Geschichte mit dem Thronfolger ab, obwohl der angebliche Franzose kaum Französisch konnte und durchweg falsche bzw. unkorrekte historische Angaben machte.
[Das gilt in dieser Form übrigens für alle „Paranauten“. Unabhängig davon, ob sie uns als „Außerirdische“ begegnen oder ob telepathischer Kontakt zu einem Bigfoot besteht: Es wird gelogen wie gedruckt, was Abkunft & Existenz betrifft.] 
Aus praktischen Gründen nannte man den Poltergeist auch weiterhin „Donald“.
Familiengeister
Aufgrund der Vorfälle stellte sich die Frage, ob es schon zu paranormalen Phänomenen in der Familie gekommen sei. Die Einzige, die entsprechende Erfahrungen gemacht hatte, war Großmutter Ethel.
Diese hatte als Krankenschwester gearbeitet und meinte, die aufsteigende Seele gerade Verstorbener gesehen zu haben, die sie als ätherische Essenz wahrnahm. Daneben war ihr ihr verstorbener Ehemann erschienen.
Effekte
Obwohl die Presse reichlich vertreten war und stellenweise ziemlichen Quatsch schrieb – Shirley hätte den bis auf die Straße zu hörenden Lärm mit ihrem großen Zeh verursacht, indem sie im Schuh „getrommelt“ habe [sic!] –, fand sich nur eine Journalistin, Joyce Lewis, die sich traute, in dem Haus zu übernachten.
Die meisten „Störungen“ traten nachts auf. Sie verfasste für den „South London Advertiser“ einige Berichte, die recht aufschlussreich waren. Sie und Shirley lagen in einem Zimmer, jede in ihrem Bett.
Die Lichtverhältnisse waren so, dass sie Shirley im Auge behalten konnte. Es ging weniger darum, den Poltergeist in Aktion zu sehen, sondern vielmehr festzustellen, ob Shirley hinter den Phänomenen steckt.
Lewis hörte kratzende Geräusche unter ihrem Bett, jemand zog an ihrer Bettdecke und dem Laken, so dass sie das Bett mehrfach neu machen musste. Ein eiskalter Hauch berührte ihre Füße, auf dem Bettgestell wurde immer heftiger geklopft.
Es war lautes Kratzen zu hören und jemand verletzte Shirley am Bein, die aus dem Bett sprang und der Journalistin die Kratzspuren zeigte. Nachdem diese versorgt waren, schlief Shirley erschöpft ein.
Die Journalistin beobachtete, wie sie aus dem Bett gezogen wurde und versuchte, sie wieder zurückzulegen, was aber misslang, da die ziehende Kraft viel stärker war als sie.
Am frühen Morgen breitete sich fauliger Geruch im Zimmer aus. Die einzelnen Effekte wiederholten sich dabei, ohne dass man einen Verursacher erkennen konnte. Lewis schrieb, dass sie nach dieser Nacht völlig fertig mit den Nerven war.
Der „South Western Star“ berichtete am 4. Mai 1956, dass zwei der zahlreichen Besucher der Hitchings den Spuk „mit nach Hause genommen“ hätten. Auch bei ihnen fing es an zu klopfen.
Aus dem zitierten Bericht ging nicht hervor, wie lange der Trubel anhielt. Ein Zeuge namens Eric Davey gab an, das Klopfen bereits im Bus bei seiner Heimfahrt gehört zu haben – und zwar unter sich.
Der britische Parapsychologe Andrew Green besuchte Shirley, der Rest der Familie war außer Haus, mit zwei Journalistinnen und wollte sie bzw. Donald „testen“. Eine Aufgabe war, dass Donald die Treppe runtergehen und anschließend an die Decke klopfen sollte.
Das Szenario muss ziemlich komisch gewirkt haben, als dann wirklich Schritte auf der Treppe zu hören waren und jemand an die Decke pochte, da Green den Effekt nicht wirklich erwartet hatte und sofort ein zweites Mal das Haus durchsuchte, ohne Donald jedoch ansichtig zu werden.
Das Spiel wiederholte sich dann mit gewünschtem Klopfen auf diverse Möbelstücke. Donald war ausgesprochen entgegenkommend und reagierte auf Wunsch.
Die Frage ist, ob der Poltergeist eine unbewusste Manifestation der 15-Jährigen war, oder ob es eine externe Quelle gab, die da polterte.
Aufschlussreich ist, dass in Shirleys Gesicht orange und violette Verfärbungen auftraten, die einem Dermatologen zufolge eine allergische Reaktion waren; worauf, ließ sich jedoch nicht feststellen.
Magonia?
Donalds Aussagen über seine Person waren nicht vertrauenswürdig, wie bereits aufgeführt wurde. Dessen ungeachtet waren seine „Statements“ zu Ufos & Aliens recht merkwürdig, vor allem weil Parapsychologe Chibb und Shirley ihn eher als Manifestation eines französischen Thronfolgers ansahen und entsprechende Fragen stellten.
Ohne Bezug dazu klopfte Donald durch, dass er jedem etwas antun würde, der nicht an Fliegende Untertassen glaubt [sic!]. 
Er meinte daneben, dass es 8 Fuß große „Dinge“ gäbe, die das Sonnensystem bewohnen, und bezog sich dabei auf ein Lebewesen auf dem Mars namens MONGA oder MONGIA, wobei ich mich frage, ob letzteres nicht ein Anagramm für MAGONIA sein könnte. 
Das Problem ist nämlich, dass Donald angab, auf „Marsianisch“ kommunizieren zu wollen, was ein Stakkato von Buchstaben ohne Sinn ergab. 
Daneben war er nicht wirklich sattelfest, was die Rechtschreibung betraf, und vergaß bzw. verdrehte Wörter oder mischte französische Ausdrücke mit englischen.
Wurde bei MONGIA lediglich ein weiteres „A“ vergessen? War Donald selbst MONGIA? Der Spur wurde nicht nachgegangen. Britsquatch?
Wenn man Paraphänomene interdisziplinär angeht, also nicht bei seinem Steckenpferd verharrt, sondern auch andere Anomalien beleuchtet, fällt auf, dass es Gemeinsamkeiten zu anderen „Erscheinungen“ gibt. 
Im Buch ist mir die erstaunliche phänomenologische Ähnlichkeit zu Bigfoot-Manifestationen aufgegangen:
Wie bereits beschrieben, wurde Shirley durch Klauen verletzt, hinzu gesellten sich im Haus Geräusche, als ob Klauen kratzend die Einrichtung bearbeiten würden. 
Donald gab an, von keinen „fleischlichen“ Eltern geboren worden zu sein, was bedeutet, dass er etwas völlig anderes war als seinerzeit angenommen – kein Geist eines Verstorbenen.
Daneben wurde fauliger Gestank beschrieben, der parallel einherging zum Poltern; die zweifelhafte Körperhygiene von Bigfoot & Co. ist durch entsprechende Fallberichte belegt. Squatch ist ein Stinker.
Shirley beobachtete grüne Lichtkugeln / Uforbs in der Größe von Tischtennisbällen, grüne Lichtblitze und roch Gestank, der an Rauch erinnerte – alles Sekundäreffekte von Bigfoots.
Seine Herkunftsangabe „I COME FROM THE ATMOSPHERE“ und der Verweis auf „Dinge“ in Höhe von 8 Fuß [also der klassischen Bigfoot-Größe] im Sonnensystem ist signifikant.
Als Donald dazu aufgefordert wurde, sich selbst zu beschreiben, also seine „Form“ darzustellen, war seine Antwort: BIG CLAWS HAND AND FEET – MEN’S BODY!
Mir ist unklar, wie Parapsychologe Chibbett bei der Beschreibung auf der Theorie verharren konnte, es mit einem kindlichen französischen Thronfolger zu tun zu haben, der sich als polternder Geist in London manifestierte.
In weißem Pulver, wer es ausbrachte ist unklar, fand sich ein sehr großer Fußabdruck. Leider geht aus dem Buch nicht hervor, ob es ein Fuß- oder Schuhabdruck war. Donalds Bigfoot?
Shirley gab an, eines Nachts einen unsichtbaren haarigen Besucher in ihrem Bett gehabt zu haben. Sie sprang aus diesem, rief nach ihren Eltern. Ihr Vater entdeckte, dass jemand die Matratze zerfetzt hatte.
Donald manifestierte sich auch unter anderen Namen, aus welchen Gründen auch immer. Unter anderem als Shagy / Shaggy [also zottelig] Roots [Wurzeln, meist verwendet im Sinne von „Abkunft“]. 
Donald war also von „zotteliger Herkunft“. Interessant ist, dass der Britsquatch / Wilde Mann in UK das Wort Shaggy oft in seinem Namen trägt, regional abgewandelt versteht sich:
„Shug“ etwa ist ein altes Wort und leitet sich aus dem angelsächsischen SCUCCA ab, was Dämon bedeutet. „Shucky“ oder „Shuck“ bedeutet haarig / zottelig und wird im Zusammenhang mit dem UK-Bigfoot verwendet, oder mit Orten, Plätzen, Stellen, an denen er sich herumgetrieben hat.
Bei einer anderen Gelegenheit wurde Shirley, nachdem sie einen zischenden Laut gehört hatte, von einer Feuerkugel eingehüllt, doch weder sie noch die Zimmereinrichtung trugen Brandspuren davon.
Donald der Poltergeist wurde auch als Fotograf aktiv, als man ihm eine Kamera zum Testen auf den Tisch stellte. Die Aufnahmen waren wirklich ungewöhnlich, zeigten sie neben der Zimmereinrichtung leuchtenden Nebel und Lichtkugeln. 
Sah Donald so unsere Welt? Auf zwei Bildern im Buch zogen die Kugeln Lichtbögen, so als seien sie im Flug fotografiert worden.
Da der Gedanke mit der Kamera Chibb ziemlich spontan gekommen war, hätten potenzielle Schwindler keinerlei Vorbereitungszeit gehabt. 
Die im Buch veröffentlichten Aufnahmen zeigen den Rest des Bildes, also außerhalb der Orbs und des Lichtnebels, „verschleiert“, wie bei einem „Weichzeichner“.
Offenbar sind die Bilder nie untersucht worden, dabei wirken sie, als ob sie leicht abseits unserer Realität aufgenommen wurden. Wenn Donald die Kamera gehalten hat, so dann mit riesigen Pranken. 
An diesen waren seiner Beschreibung nach fünf „Finger“ und ein „Daumen“. Entsprechende „Handabdrücke“ fanden sich im Garten, im frisch gefallenen Schnee. Daneben war von dort auch lautes „Gehen“ oder „Stampfen“ zu hören.
Solche akustischen Besonderheiten sind bei Bigfoots nicht unüblich. Chibbett versuchte mittels Kassettenrekorder das Gepolter aufzunehmen, was jedoch, unabhängig von der Lautstärke, nie gelang.
Präkognition
Paranauten, egal in welcher Form sie sich uns zeigen, wissen, wie es um unsere Zukunft bestellt ist. Entweder weil sie von dort kommen [oder als Avatare aus der Zukunft gesteuert werden] oder die Fähigkeit besitzen, unsere Raum-Zeit zu durchschauen.
Ich denke da etwa an die amerikanische Abductee Betty Andreasson-Luca, der die „Aliens“ mitgeteilt hatten, dass einer ihrer Söhne bei einem Autounfall umkommen würde, was dann auch so geschah. Wenn „Außerirdische“ sich als Propheten stilisieren, so kann dies auch Bigfoot!
Donald machte vier Voraussagen, die sich innerhalb von Tagen oder Stunden erfüllten. Drei davon hatten mit Unfällen von Schauspielern zu tun, eine mit einem Flugzeugabsturz.
Diese sind recht gut belegt, da Shirley, die die geklopften Botschaften aufgezeichnet hat, ihrem „erweiterten“ Umfeld [es waren damals fast täglich Nachbarn oder Neugierige zu Gast] davon erzählt und in einem Falle versucht hat, den Schauspieler zu warnen.
Allerdings wurden ihre Kontaktversuche vom Filmstudio und dem Agenten abgeblockt. Dass es jeweils verunfallte Schauspieler waren, könnte damit zu tun haben, dass Shirley als „Medium“ ein ausgesprochener Film- und TV-Fan war und diese „Prädispositionshaltung“ die Ergebnisse bzw. die „Zielauswahl“ beeinflusst hat.
Folgende Unfälle sahen Shirley bzw. Donald voraus:
Leichter Autounfall mit Schock von Jeremy Spenser am 2. November 1956;
Tödlich verlaufender Autounfall von Paula Marshall am 9. Dezember 1956;
Sturz von John Wayne während Filmaufnahmen am 24. Februar 1957;
Flugzeugabsturz in Lancashire am 27. Februar 1958 mit 5 Toten.
Das letzte Beispiel ist interessant, da es widerspiegelt, dass Donald keine Vorstellung von Entfernung hatte, da er den Hitchings dringend empfahl, in Deckung zu gehen bzw. das Haus zu verlassen.
Resümee
Das Buch hat einen ausgesprochen spannenden vorderen Part mit vielen, gut dokumentierten Vorfällen und Phänomenen, die von zahlreichen Zeugen bestätigt worden sind.
Und es hat einen hinteren, bei dem man das Buch einfach nur aus der Hand legen möchte. Nachdem die Phänomene nachgelassen hatten, versuchte Shirley offenbar etwas „nachzuhelfen“.
Verständigte man sich vorher zumeist mittels Klopfzeichen, tauchten plötzlich handgeschriebene Zettel von Donald mit trivialen „Botschaften“ auf, in denen es etwa darum ging, Shirleys Puppen neu einzukleiden bzw. um den Ablauf von Fernsehsendungen und die Qualität von Schauspielern.
Ein Vergleich der Handschriften ergab, dass Donalds und Shirleys identisch waren. Man kann dies einer 15- bis 18-Jährigen nachsehen, warum aber die heute über 70-Jährige den kleinen Schwindel zum Schluss nicht offen zugibt, ist nicht nachvollziehbar, da dadurch der ganze Fall in ein schiefes Licht gerät.
Der Beginn der Angelegenheit ist meiner Meinung nach auf jeden Fall authentisch, anders wären die hier geschilderten und bezeugten Phänomene nicht erklärbar, die übrigens auch ohne Shirleys Anwesenheit auftraten.
Dass das Gepolter aufhörte und Shirley nicht in der Lage war, die Anomalien selber zu erzeugen, sondern sich darauf verlegen musste, Briefchen zu krakeln, bestätigt dies zusätzlich.
Ich bin auch der Ansicht, dass nicht Shirley als „Spuk-Agent“ die Effekte produziert hat, sondern vielmehr „Paranauten“ am Werk waren, um auf diese Art einen „Kontakt“ herzustellen. Auf diesen Aspekt werde ich noch bei weiteren Poltergeistfällen zu sprechen kommen. 
Der Kommunikationswunsch scheint das entscheidende Element bei Poltergeistern zu sein, wobei das „Poltern“ wohl als „Klingelzeichen“ aufgefasst werden kann, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen.
Eine völlig neue Poltergeist-Theorie muss her, die sich diesmal jedoch an den tatsächlichen Vorgängen orientieren sollte!ʬ

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