Intelligentes Verhalten ist eine Schlüsseleigenschaft des UFO-Phänomens, die in vielen Fällen, deren Anzahl weltweit Tausende beträgt, in Erscheinung tritt. Diese Eigenschaft zeigt sich in folgenden Aspekten:
Bestrebung zu einer bestimmten Art von Kontakten mit Menschen; dazu gehören auch die Fälle, in denen die Zeugen im Voraus wussten, dass sie an dem bestimmten Ort und zu einer bestimmten Zeit die UFO-Erscheinung sehen werden.
Vernünftige Handlungen der UFOs ohne Bezug zum menschlichen Faktor; Wechselseitige Verbindungen in den Handlungen von UFOs, die deren organisiertes Verhalten aufweisen; Zielorientierte Manöver: Reaktionen von UFOs auf die Versuche, sie abzuschießen oder anzugreifen.
Dokumentation staatlicher Institutionen
Alle rund um die Welt vorhandenen Beispiele, die die genannten Charakteristika aufweisen, sind unmöglich hier wiederzugeben.
Wir führen nur einige auf, die überwiegend in der ehemaligen UdSSR stattgefunden haben und von staatlichen Institutionen oder Medien dokumentiert wurden, welche außerhalb jedes Verdachtes auf kommerzielle Interessen oder Unterhaltungstriebe stehen.
In vielen Fällen wurde ein Austausch von Lichtsignalen zwischen Menschen und UFOs festgestellt.
In manchen Fällen reagieren UFOs direkt auf zu ihnen gerichtete Wortbefehle und Gedanken.
Sehr oft war es klar: Das Flugverhalten von UFOs war gesteuert und wies somit nicht auf natürliche Phänomene hin.
November 1978: In dem Ort Tenguschewo (UdSSR): Ein leuchtender Ball mit einem nach unten gerichteten Lichtstrahl sank in einem Winkel von 40–50° ab, von ca. einem Kilometer Höhe bis zur Höhe von etwa 20 Metern, drehte sich um 180° und verschwand in drei Sekunden. Die Entfernung von den Zeugen betrug 100 bis 120 Meter.
Phänomene der Teilung und Formationen
Von einem großen Objekt teilen sich kleinere und fliegen anschließend selbstständig umher bzw. vereinigen sich wieder mit dem Hauptobjekt.
August 1979: Südwestlich von Putiwl (UdSSR): Ingenieur S. und drei weitere Zeugen haben in vier Stunden am klaren Himmel ein bewegungsloses Objekt beobachtet.
Es hatte eine Zylinderform mit abgerundeten Enden, weiß-silberne Farbe, war 80–100 Meter lang und ca. 1/10 der Länge dick. Es hing horizontal auf der Höhe von ungefähr 15 Kilometern über dem Boden und seine Achse orientierte sich von Westen nach Osten.
Nach einiger Zeit fingen aus der westlichen Seite des Objektes kleinere Objekte an – auch in zylindrischer Form, zehnmal kleiner als das Hauptobjekt –, eines nach dem anderen herauszukommen.
Sie ordneten sich in Formation eines Keiles mit einem Winkel von 30° bis 40° ein. Der Ausgang jedes kleinen Objektes dauerte fünf Minuten, und innerhalb einer Stunde sind 10 bis 12 Objekte herausgekommen. Der Abstand zwischen ihnen war immer gleich.
August 1978: Eine große Gruppe von Zeugen auf dem Autocampingplatz nahe Genicesk (UdSSR) hat ein fliegendes Objekt in Diskusform gesehen, welches dreimal größer war als der sichtbare Mond. Das Objekt hatte Wölbungen auf der unteren und oberen Seite, zwei Reihen von Bullaugen und war von grellrotem Schein umgeben.
Aus der unteren Wölbung flogen mit einer 15-sekündigen Periode kleine Disken heraus, jedes Mal von einem blendenden Blitz begleitet. Jeder Diskus verharrte bewegungslos für zwei bis drei Sekunden und flog dann schnell weg Richtung Schwarzes Meer. Insgesamt sind 15 bis 20 Objekte herausgeflogen.
Start-, Lande- und Gruppenverhalten
Die Fähigkeit von UFOs, nicht nur zu landen, sondern auch wieder zu starten. Oft beim Auffliegen steigen sie erst langsam auf eine Höhe von 30 bis 40 Metern und verharren bewegungslos für einige Sekunden, danach schießen sie los mit enormer Geschwindigkeit.
Es sind auch die Fälle bekannt, wenn UFOs nach den Manövern in der Luft auf die Wasserfläche absanken oder aus dem Wasser herausflogen und danach bestimmte Luftmanöver durchführten.
In manchen Fällen erscheinen UFOs mehrmals am selben Ort um die gleiche Zeit. Oftmals sind organisierte Formationen von UFO-Gruppen gesichtet worden. Das sind V-Formationen mit der Spitze nach vorne, Rechtecke oder Kolonnen.
August 1988: Der Bewohner des Gebietes Aldan (UdSSR), Herr E. T. [steht hier nicht für „extraterrestrisch“!], hat längere Zeit 15 bis 50 unbekannte elliptische Objekte beobachtet. Sie sind in einer Formation von drei Reihen aus fünf bis sechs Körpern in der Reihe vorbeigeflogen.
August 1970: In dem Ort Lasarewskaja nahe Sotschi (UdSSR) haben acht Augenzeugen neun bis zwölf gleich aussehende, rechteckige Objekte gesehen, die aus der Richtung Schwarzes Meer flogen.
Jedes Objekt hatte die scheinbare Größe des Sonnendiskus und sie flogen in einer Kolonnen-Formation, eines nach dem anderen mit einem gleichen Abstand, zweimal größer als die Länge des einzelnen Objekts.
Die gesamte Bewegung war nicht gleichmäßig, alle Bewegungsänderungen passierten aber bei allen Objekten gleichzeitig.
Eskortierung und Interaktion
Manchmal wurden die großen UFOs von kleinen eskortiert.
Kleinere Objekte kreisten um die großen, von welchen sie sich zuvor getrennt hatten.
Zu einem großen UFO zogen sich aus der Ferne kleinere zusammen.
Die Gruppen von UFOs, die sich chaotisch bewegten, bildeten augenblicklich eine Kolonne und flogen weg in dieser Formation.
Es sind auch Fälle bekannt, in denen eine Gruppe von UFOs erst in eine bestimmte Richtung flog und danach in derselben Formation in die Gegenrichtung zurückkehrte.
In einigen Fällen benutzen die UFOs Lichtsignale als Kommunikation untereinander.
Strategische Sichtungen über sensiblen Anlagen
In manchen bedeutenden Ortschaften sind die UFOs besonders oft erschienen. In den Jahren 1945–1947 gab es zum Beispiel viele UFO-Sichtungen im Bundesstaat New Mexico, USA.
In diesem Staat wurde in dem Ort Los Alamos die erste Atombombe gebaut und in dem Ort Alamogordo im Juli 1945 die erste Atomexplosion durchgeführt.
Dort befand sich auch die Bombergruppe, die für die Atombombardierung Japans verantwortlich war. In der Nähe des angeblichen UFO-Absturzortes Roswell befand sich der Schießplatz, wo die deutschen V-2-Raketen getestet wurden.
Oft wurden die UFO-Erscheinungen über Flughäfen, Kraftwerken, Atomfabriken und Großstädten registriert.
Ganze Serien von Beobachtungen über Moskau wurden im April und August 1978 notiert. Eine Bö von Meldungen aus den Moskauer Regionen Tuschino, Otradnoje, Nowije Cheremuschki fand am Abend des 12. Dezember 1989 statt.
Die Bewohner der Straßen Arzimowitscha und Ostrowitianowa haben innerhalb von 3,5 Stunden eine riesige, leuchtende, sich drehende Ellipse beobachtet, auf welcher rote, grüne und weiße Lichter blinkten und ein Lichtbündel, wie von einem Scheinwerfer, war senkrecht nach unten gerichtet.
Das Objekt bewegte sich langsam über den Straßen und änderte manchmal die Richtung. Der stellvertretende Hauptmann des Polizeiabschnitts 27 ist mit einer Brigade zum Sichtungsort in die Nähe der U-Bahn-Station „Beljaewo“ gefahren.
Über der Chaussee Moskauer Ring haben sie selbst ein rundes, grellrotes Objekt gesehen, das Richtung Domodedowo flog. Sie haben versucht, sich dem Objekt zu nähern, es hat aber angefangen, ruckartig mal zur rechten, mal zur linken Seite zu fliegen.
Mal erstarrte es auf der Stelle, mal fiel es rasch nach unten. Der Einsatz lief bis zum Ort Sosenki, 20 Kilometer von dem Moskauer Ring entfernt, wo der Ball plötzlich verschwand.
Begleitung von Fahrzeugen und Flugzeugen
Gezielte Handlungen wurden bei UFOs beobachtet, wenn sie Flugzeuge in der Luft begleiteten, sie umkreisten oder etwa Lichtstrahlen auf sie richteten.
November 1967: Über dem Flugzeug IL-14, das aus Anadyr nach Irkutsk flog, ist in der Region Nertschinsk ein unbekanntes Objekt erschienen, das die ungefähre Größe eines zweigeschossigen Hauses hatte und das Flugzeug mit einem Lichtstrahl beleuchtete. Es hatte auch alle Manöver wiederholt, die die Besatzung des Flugzeuges unternommen hatte.
Im Jahr 1978 über Kustanai auf der Höhe von 10.000 Metern hat der Pilot des Flugzeugs TU-134 vorne ein leuchtendes Objekt in Diskusform bemerkt, das dem Flugzeug entgegenkam. Das Objekt hat auf das Flugzeug einen Lichtstrahl, der einem Scheinwerferstrahl ähnelte, gerichtet.
Auch Autos, Züge und Schiffe wurden von UFOs begleitet. Auch auf diese fielen manchmal Lichtbündel von den verfolgenden Objekten herab.
Die mysteriösen Lichtstrahlen wurden von UFOs auch auf Gebäude gerichtet.
In dem Jahr 1978 oder 1979 ist über einer Warenhausanlage im Gebiet Pskow ein leuchtender Ball erschienen und hat ein Lichtbündel auf eines von den Warenhäusern gerichtet.
Nach einiger Zeit verschwand der Lichtstrahl und das Objekt flog ruckartig herüber zum anderen Warenhaus.
Es hat auf dieses Gebäude wieder einen Lichtstrahl gerichtet, den es dann später wieder löschte. So wurden alle Warenhäuser der Anlage, eines nach dem anderen, sondiert.
Der Ball bewegte sich unter der Wolkendecke, die an diesem Abend auf der ungefähren Höhe von 300–400 Metern war. Am nächsten Abend wiederholte sich der ganze Vorgang erneut in derselben Reihenfolge.
Reaktionen auf Abfangversuche
Auf die Versuche, sie abzuschießen oder abzufangen, sind unterschiedliche Reaktionen von UFOs festgestellt worden. In manchen Fällen wurden die UFOs plötzlich optisch nicht mehr sichtbar, obwohl deren Spuren auf dem Radar immer noch blieben.
08. Oktober 1990: Im Südteil Russlands hatte ein Jagdflugzeug-Pilot die Aufgabe, fliegende Objekte zu identifizieren, die vom Radar erfasst wurden. Bei dem Manöver auf der Höhe über 4500 Meter hat der Pilot zigarrenförmige Objekte enormer Größe gesehen.
Sie befanden sich eines hinter dem anderen und bewegten sich seitlich mit sehr großer Geschwindigkeit. Die Länge des einen war um 400 Meter, die des anderen geschätzte 2000 Meter (!!) und sie waren sehr deutlich zu sehen.
Aus 15 Kilometern Abstand hat der Pilot angefangen, sich den Objekten zu nähern, sie verschwanden aber sofort aus dem Blickfeld, obwohl es deren Spuren auf dem Radar immer noch gab.
In vielen Fällen haben sich die UFOs mit hoher Geschwindigkeit von den Verfolgern entfernt. Manchmal gingen sie auf eine unerreichbare Höhe oder im Gegenteil sehr tief nach unten.
In einigen Fällen wurden von den UFOs auf die attackierenden oder verfolgenden Flugzeuge Lichtstrahlen gerichtet, und oft fiel die Elektrotechnik der Flugzeuge aus.
Es sind Fälle bekannt, in denen Flugzeuge Schaden nahmen, nachdem sie von diskusförmigen Objekten angegriffen wurden.
Es gibt auch Meldungen über das spurlose Verschwinden von Jagdflugzeugen, die versuchten, UFOs zu fangen.
Gelandete oder tief über dem Boden schwebende UFOs sind bei der Gefahr des Ergreifens sofort und rasch aufgestiegen.
April 1968: In dem Gebiet Gobi (China), in der Nähe eines Armee-Bauregiments, ist ein diskusförmiges Objekt mit einem ungefähren Durchmesser von 3 Metern gelandet. Als die Motorradbrigade, die zum Ergreifen des Objektes geschickt wurde, sich näherte, ist es rasch nach oben gestiegen und verschwand.
November 1968: Auf dem Feld der Sowchose „Ukraina“ im Gebiet Nikolajew (UdSSR) ist ein UFO gelandet, worüber bei allen Staatsinstitutionen des Gebiets offizielle Meldungen reinkamen.
Zu der Landungsstelle ist der Hauptmann der Bezirkspolizei mit einer Gruppe von acht Personen gefahren. Um 19h40 sind sie an dem Ort, 1,5 Kilometer westlich von dem Dorf Nikolajewka, eingetroffen.
Über dem Feld, in etwa 200 Metern Entfernung, haben sie ein Objekt gesehen, das auf einer Höhe von ca. 50 Metern über dem Boden schwebte und einem großen Bohrturm ähnelte. Als die Gruppe in Autos zu dem Objekt heranfährt, entfernte sich das UFO mit der gleichen Geschwindigkeit.
Die Verfolgung dauerte gute 20 Minuten, und in dieser Zeit sind die Autos 15–20 Kilometer gefahren. Dann versuchten die Zeugen in zwei Autos dem Objekt von zwei Seiten näher zu kommen. Es erhöhte sofort seine Geschwindigkeit und verschwand aus dem Blickfeld Richtung Ustinow.
Die Flughöhe des Objektes wurde mit fünfzig Metern angegeben. Es war im oberen Bereich beleuchtet. Die Vielzahl der Lichter machte es einem umgedrehten Weihnachtsbaum ähnlich. Vor dem Verschwinden stieg es auf eine Höhe von 100 Metern über dem Boden und blieb einige Zeit stehen.
Unterwasser-Phänomene (USOs)
Unbekannte Objekte, die sich nur unter Wasser bewegen, sind auch oft beobachtet worden. Deren Charakteristika sind denen der UFOs ähnlich.
Sie sind fähig, sich mit hoher Geschwindigkeit zu bewegen, ohne Turbulenzen im umgebenden Wasser zu verursachen. Sie können auch auf die Menschen und die technischen Geräte einwirken und aus dem Blickfeld der Suchgeräte verschwinden.
Sie führen gezielte Manöver aus, um den Schiffen der Verfolger zu entkommen, und emittieren radial gerichtete Lichtbündel.
Hier einige Beispiele aus der Sowjetunion:
Im Jahr 1977 wurde in der Nähe der Stadt Tjumen ein Objekt mit zehn Strahlenbündeln gesehen.
Im Dezember 1978 sah man in Moskau eine Sphäre mit acht radial gerichteten Lichtstrahlen, deren Länge gleich dem Durchmesser der Sphäre war. Die Größe des Objektes war etwas kleiner als die scheinbare Sonnengröße.
Im November 1980 hat die Besatzung des russischen Schiffes „Victor Bugaew“ im Atlantik ein bewegungsloses Objekt in Diskusform beobachtet, dessen sichtbare Größe ungefähr 1/3 der scheinbaren Mondgröße betrug. Von dem Objekt gingen acht Lichtstrahlen aus, die einer nach dem anderen verloschen, und der Diskus verschwand kurz darauf.
Im Mai 1979 schwebte über der Stadt Otradnoje ein UFO, über welchem ein blauer, spiralenartiger Schein aufflammte, der sich mehrmals um das Objekt drehte. Dann raste aus dem Objekt ein Lichtbündel in Form eines Zylinders nach Norden und anschließend nach Süden.
Im Jahr 1984 spielte sich im Dorf Jakowlewskoje nahe Archangelsk ebenfalls Merkwürdiges ab. Von einem Einwohner des Ortes wurde eine seltsame Sphäre gesehen, die anfänglich über einer Wiese schwebte und dabei zweimal einen hellen Strahl auf die Wiese richtete, der eine Fläche von etwa 50 mal 100 Meter beleuchtete.
Dann flog sie zu dem Dorf, hielt über ihm an und beleuchtete es mehrmals mit einem Lichtstrahl, der jedes Mal für eine Minute eingeschaltet wurde und dann wieder verlosch.
Am Abend des 17. Dezember 1989 haben mehrere Zeugen eine leuchtende Sphäre beobachtet, die nacheinander über Surgut, Neftejugansk, Omsk und Altai flog. Einige von den Zeugen haben über vier helle Lichtstrahlen berichtet.
Diese schalteten sich wahlweise einmal ein und einmal aus. Auf dem Flughafen Omsk wurde dieses Objekt auch gesehen; seine Größe war 1,5-mal so groß wie der scheinbare Monddurchmesser.
Sein Aufenthalt im Gebiet von Omsk dauerte nicht länger als fünf Minuten, danach hat es sich sehr schnell in östlicher Richtung entfernt. Unmittelbar darauf wurde sein Erscheinen in Altai registriert.
Die physikalische Natur der Strahlen
Die Lichtbündel, die von UFOs ausgestrahlt werden, haben ganz bestimmte Eigenschaften: Sie zerstreuen sich nicht im Raum, besitzen ein scharfes Ende und haben eine konstante Helligkeit über die ganze Länge. In manchen Fällen hatten die von UFOs ausgestrahlten Lichtbündel am Ende leuchtende Kugeln.
Im Oktober 1985 wurde in der Nähe von Aschchabad ein zigarrenförmiges Objekt gesichtet, aus dessen Ende sieben blaue Strahlen, wie bei einem Fächer, hervorkamen, mit Sphären derselben Farbe am Ende.
Im Jahr 1978 wurde über Moskau ein elliptisches Objekt mit 16 weißen Lichtstrahlen gesehen, die am Ende leuchtende Kugeln hatten. Die Lichtbündel zogen sich ganz langsam aus dem UFO heraus und genauso langsam wieder zurück.
Im Jahr 1968 wurde über der Stadt Newjansk ein Objekt beobachtet, aus dem sehr langsam ein Lichtbündel heraustrat. Ähnliches sah man auch 1981 in Wyborg, 1975 in Walday, 1983 im Gebiet Irkutsk und 1985 über Dikson.
Im August 1978 wurde nahe Kalinin ein UFO in Diskusform gesehen, aus welchem zwei Lichtbogen herauskamen, die an ihren Enden verschmolzen und so eine Art Ellipse bildeten. Nach wenigen Minuten stieg das UFO schnell nach oben und verschwand; die Bogen aber verblieben unterdessen in ihrer Form.
Im September 1978 hatte die Besatzung des Flugzeuges TU-134 im Gebiet Murmansk auf einer Höhe von 9000 Metern ein längliches Objekt mit scharfen Konturen gesichtet, das sich auf einer Flughöhe von rund 20.000 Metern befand.
Das Objekt vibrierte, und aus seiner Vorderseite zogen sich zwei krumme, zangenähnliche Lichtbündel. Die Enden der beiden Strahlen vereinigten sich, und an der Stelle flammte eine helle, leuchtende Kugel auf, die nach drei bis vier Minuten verschwand.