🎙️ CROPfm: Lagerfeuer #23 • Freitag, 2. Oktober 2026 • 19h

Der Herbst ist eingezogen und hat der Sommerhitze ein wohlverdientes Ende bereitet, zumindest vorerst. Doch keine Sorge, ein CROPfm Lagerfeu...

📰 Leitartikel: Wenn UFOs nicht wie UFOs aussehen

📰 Leitartikel: Wenn die Technik Geister sieht...

11/08/26

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Blutsauger aus dem All

Das Buch „Chupacabras and other Mysteries“ von Scott Corrales ist starker Tobak, wahrscheinlich weil mittel- bzw. südamerikanische Forscher die angelsächsische Zurückhaltung missen lassen, die ich als Leser sonst gewohnt bin. Wie auch immer. Es geht in dem Buch nicht nur um Tierverstümmlungen und den Chupacabras, sondern auch um Übergriffe auf Menschen, die zeitgleich auftraten. 
Besonders bizarr sind hier die Ermittlungen des Autors Salvador Freixedo. Dieser berichtete über unglaubliche Vorfälle von 1977 aus der mexikanischen Stadt San Luis Potosí, etwa 300 Kilometer nördlich von Mexiko-City. 
Angriffsziel waren damals neben Tieren auch Säuglinge, deren Leichname blutleer aufgefunden wurden, zumeist neben ihren lethargisch/narkotisiert wirkenden Müttern. Hinweise auf „normale“ Täter fanden sich nicht.
Signifikant an der Geschichte ist, dass auch überlebende Tiere der „kosmischen Vampire“ wie „benebelt“ wirkten, so als seien sie, wie auch immer, in einen veränderten Bewusstseinszustand versetzt worden. 
Dass die meisten Tiere zwei oder drei Einstichstellen am Hals aufwiesen (bei den Säuglingen erfolgte die Blutentnahme oft über den Mund), ist meiner Meinung nach sicher keine zufällige Übereinstimmung zum klassischen Vampirmythos. 
Ich denke, man sollte diesen durchaus einer genauen Prüfung unterziehen. Sicher, es sind keine Draculas, die nachts aus den Särgen steigen, aber irgendwer zeigte bereits in der Vergangenheit ausgesprochenen Blutdurst und ging damit in die globale Folklore ein…
Lichtstrahlen und Brandwunden in Großbritannien
Ein weiterer merkwürdiger Fall betrifft eine Zeugin aus Großbritannien. Es geht dabei um eine Frau, die gegen 23:15 Uhr nach Hause kam und über dem Gebäude bzw. über einem dem Haus vorgelagerten Hügel ein dunkles, metallisch aussehendes Vehikel entdeckte, aus dessen Unterseite „Lichtschächte“ herabstrahlten. 
Der Frau kam die Angelegenheit nicht geheuer vor, sodass sie versuchte, schnellstens in ihre Wohnung zu gelangen. Bei dieser Gelegenheit strahlte das Objekt ein Licht auf ihre linke Hand, woraufhin sie bewegungslos erstarrte. 
Erst als das Licht wieder verschwand, nach etwa 30 Sekunden, konnte sie sich in Sicherheit bringen. Die angestrahlte Hand wies eine blutige Brandverletzung auf.
Der Vorfall hatte ein interessantes Nachspiel: 
Die Verwandten der Frau riefen die Polizei. Diese leitete sie an den Ufologen Bob Boyd weiter, der noch in derselben Nacht bzw. am frühen Morgen (von 3:15 bis 5:00 Uhr – Ufologen haben keine Gewerkschaft!) das Protokoll aufnahm. 
Er fand auch eine weitere Zeugin, die das gleiche Objekt gesehen hatte, während es drei grüne Lichtstrahlen abgab. Es stellte sich heraus, dass die Verbrennung der Frau auf einen Laserstrahl [sic!] zurückgeführt werden konnte (Haunted Skies 9, Seite 131 ff.). 
Ich hatte ja schon in der Einleitung auf brasilianische Reporte hingewiesen, welche sich in den Jahren 1977/78 (wahrscheinlich auch später) ereignet hatten. Zeugen wurden mit „Laserstrahlen“ angeleuchtet und hatten dabei den Eindruck, dass ihnen Blut „abgesaugt“ wurde!
Berichte über Vampirismus und Wesenheiten
Blogleser Hewi ließ mir als Reaktion auf meine Mutes-Artikel einen recht interessanten Link zu einem Beitrag zukommen, der verblüffende Berichte enthält, die mir in dieser Form bisher neu waren. Ich möchte das eine oder andere hier gerne auszugsweise zitieren: 
An einem Julinachmittag im Jahre 1968 jagte Jennings Frederick in den Wäldern nahe Rivesville, West Virginia, USA, als er eine hohe, „plappernde“ Stimme hörte: „Ich komme als ein Freund. Ich komme in Frieden“, quiekte die Stimme. „Ich wünsche medizinische Hilfe. Ich benötige deine Hilfe.“ 
Jennings fühlte etwas, das seinen Arm packte, drehte sich um und sah ein bizarres, grünhäutiges Wesen vor sich. Das Wesen hatte einen schmalen Körper – wie der Stiel einer Pflanze – und äußerst dünne Arme, fast so wie Ranken. 
Es durchstach Fredericks Arm mit nadelartigen Fingern und begann, Blut herauszufördern. Dann wurden seine Augen rot und fingen an, sich zu drehen, was Frederick in einen Trance-Zustand versetzte. Sobald das Alien seinen Hunger befriedigt hatte, beendete es den „Zugriff“ und sprang fort, wobei es eine Höhe von über 7 Metern erreicht haben soll.
Ein anderer Vorfall betraf eine Hausfrau aus Minnesota namens Jean, die in einer späten Januarnacht besucht wurde. Drei ca. 90 cm große Wesen schwebten durch ihre Schlafzimmerwand hindurch und verlangten ihre „Substanz“. 
Sie stachen eine kleine Wunde in ihren Bauch, während sie gleichzeitig „schrumpften“ und erst wieder „erblühten“, nachdem das Blut seine Wirkung gezeigt hatte und die Wesen davonschwirren konnten. 
Während der großen brasilianischen „Chupa-Sichtungswelle“ erging es einer Frau im Oktober 1977 nicht besser. Sie wurde durch helles Licht und Hitze in ihrer Hütte geweckt und erblickte ein Wesen, das ihr mit einer Nadel Blut entnahm. Anschließend musste sie ins Krankenhaus, um ihre Brandwunden versorgen zu lassen, die sie sich bei dem „Besuch“ auch noch zugezogen hatte. 
Der Fall war zu der Zeit übrigens nicht einmalig. Viele Zeugen gaben an, dass die Objekte Lichter gegen sie eingesetzt hätten, die zwei Einstichstellen an ihrem Körper hinterließen.
Eine wirklich effektive Methode zur „Blutgewinnung“ wurde von den Aliens in Huntington, West Virginia, USA, im März 1967 versucht: 
Der 21-jährige Beau Shertzer steuerte ein „Rotes Kreuz“-Fahrzeug mit Blutkonserven entlang einer verlassenen Strecke, als ein fremdartiges Fluggerät vom Himmel stürzte und einen mechanischen Arm „ausfuhr“. 
Shertzer versuchte, ihm zu entkommen, aber der rätselhafte Flugkörper hielt leicht das Tempo mit. Ein zweiter Arm tauchte auf – scheinbar, um den Wagen nun endgültig in die Zange zu nehmen –, jedoch vertrieb der aufkommende Gegenverkehr den Blutdieb in spe.
Diese blutige Fallberichterstattung wollen wir mit einem Fall abschließen, der „Humanoidenberichte“ und „Mutilations“ vereint: 
Im Dezember 1968 entdeckte der Farmer Lonnie Duggan ein seltsames Wesen in seiner Scheune, nachdem er wegen des dort aufkommenden Lärms nach dem Rechten sehen wollte. Der Eindringling war pelzig, klein und zapfte gerade mit einer Spritze einem seiner Pferde das Blut ab. 
Das Wesen gab an, es stamme von Tau Ceti und sie würden die Erde nun schon seit 100 Jahren besuchen. Dann gab er dem Farmer noch den Tipp, sich für eine halbe Stunde in sein Haus zurückzuziehen und dort zu bleiben. Der Farmer folgte artig der „kosmischen Anweisung“ und bald danach schoss eine große Untertasse gen Himmel.
Parasiten die Blut melken
Bei Linda Moulton Howe meldete sich im Jahr 2007 ein Zeuge namens John Click, der einen bizarren Vorfall meldete: 
Er war im August 1996 oder 1997, gegen 20 Uhr, mit seinem Truck unterwegs und beobachtete während der Fahrt durch das ländliche Nebraska, auf dem Highway 4, über einer Weide einen schwebenden, weißlich-gelben Lichtball. 
Dieser hatte einen geschätzten Durchmesser von etwa drei Metern und befand sich in geringer Höhe [etwas über 15 Fuß über den Wipfeln unweit stehender Bäume]. Dieses UFO leuchtete ein seltsames Szenario aus, das sich Click genauer ansehen wollte und weshalb er das Fahrzeug anhielt.
Auf einer Kuh, die vor Schmerzen brüllte und sich merkwürdigerweise nicht bewegte, befand sich ein „Gegenstand“ bzw. ein Wesen, das aussah wie eine Mischung aus Krabbe und Skorpion und das seine vier [acht?] Beine an ihrem Rücken | Brustkorb fixiert hatte. 
Es verfügte zusätzlich über einen „Schlauch“, der scheinbar zum [dem Zeugen abgewandten] Schulterbereich der Kuh führte. Die „Oberfläche“ des Wesens erinnerte ihn an menschliche Haut, der Farbton war rötlich-orange, der „Schlauch“ rötlich-transparent und der Zeuge hatte den Eindruck, dass darin Blut pulsierte, der „Aufhocker“ der Kuh also ihr Blut aussaugte. Die Entfernung zum Geschehen betrug gerade einmal 25 Fuß.
Nachdem der Lichtball sich in Bewegung gesetzt hatte und den Truck ansteuerte, hielt es Click für vernünftiger, den „Tatort“ auf schnellstem Wege zu verlassen. Kurzzeitig verfolgte ihn das Licht, verschwand aber dann. Gleichzeitig versagte auch sein CB-Funk; er hörte während der Verfolgung nur statisches Rauschen.
Interessant war das Statement von Linda Moulton Howe zum Fall. Sie erwähnte mehrere Berichte über verstümmelte Tiere, die in der Rückenpartie bzw. am Brustkorb große „Punktierlöcher“ aufwiesen, von denen man bisher annahm, sie seien beim Anheben mit einem Gerät entstanden. 
Es ist also durchaus möglich, dass dieses „Ding“ die Aufgabe hat, Blut zu „melken“, was die blutleeren Kadaver erklären würde, die wir vom Mutilation-Phänomen her kennen!
Der Schattenmann von Rosario
Ein ziemlich bizarrer – fast schon okkulter – Mutilations-Fall ereignete sich in Rosario, Provinz Santa Fe, Argentinien, am Abend des 23. April 2008. Das Ganze spielte sich auf dem Gelände einer Schiffswerft ab, die am Paraná-Fluss gelegen ist. 
Der Wachmann Claudio Petri beobachtete gegen 20 Uhr von seinem Bürofenster aus einen ‚Schatten‘. Er trat ins Freie, konnte dort aber nichts Verdächtiges feststellen. Gegen 2 Uhr machte er abermals den ‚Schatten‘ aus, bewaffnete sich und verließ das Büro. 
In einem ausgeleuchteten Bereich bei den Schiffen begegnete ihm nun die Schattengestalt, die ihm mit eindringlicher Stimme suggerierte, sich selbst zu töten. Tatsächlich richtete der Wachmann die Pistole auf seinen Kopf, wurde aber in letzter Minute von seiner Frau – die ihn gelegentlich zur Spätschicht begleitete – davon abgehalten abzudrücken.
Sie selber sah und hörte das Wesen jedoch nicht. Sie schaffte ihren Mann wieder ins Büro, wo er in seinem Kopf immer noch den Befehl des Fremden ‚hörte‘, sich zu töten. Später stellte sich heraus, dass ein Schaf – das sich auf dem Gelände aufhielt – in der gleichen Nacht bzw. am gleichen Morgen verstümmelt worden war: 
Oberlippe und vordere Zähne fehlten, das rechte Auge war weg, ebenso das rechte Vorderbein und im Körper fand sich ein fleischloses ‚Loch‘ mit einem Durchmesser und einer Tiefe von über 10 cm. 
Eine Brustwarze war ebenso entfernt worden wie der After – der ‚Tatort‘ war völlig blutleer. Stellen um die Verstümmlungen herum schienen ‚ausrasiert‘ zu sein, wie man das sonst nur von veterinärmedizinischen Eingriffen her kennt; das so entnommene Fell ließ sich nicht finden.
Um den Kadaver herum fanden sich jedoch Spuren – diese waren etwa 15 cm lang und am hinteren Ende zwei bis drei Zentimeter tief. 
Offenbar hatte der Fußgänger drei Zehen, die in Klauen mündeten – der Schrittabstand betrug 50 cm. Aufgrund dieser Angaben schätzte man die Größe des Eindringlings auf 180 bis 200 cm!ʬ
Quellen
http://www.ufoinfo.com/news/argentinamute25.shtml
http://www.earthfiles333.com/earthfiles/EarthfilesPodcast/416FB4D2-CCC3-4C5D-A07B-B7B6525529D7.html
http://www.wunderkabinett.co.uk/damndata/index.php?/archives/955-Vampires-from-Beyond-the-Moon.html

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