Nein, man mag sie nicht, die Bigfoots, Sasquatches & Yowies, zumindest nicht, wenn sie mit dem UFO angeflogen kommen! Im Buch „Sasquatch“ versucht der „Bigfooter“ Jeff Meldrum das Unterfangen, aus eben jenem Sasquatch ein biologisches Wesen zu machen.
Jedoch ist er vom Problem belagert, dass sich die Kreatur schlicht weigert, verwertbare Spuren zu hinterlassen, die sich im Rahmen eines Säugetieres deuten lassen.
Paranormale Verflechtungen und die UFO-Connection weist er natürlich weit von sich. Gleichzeitig berichtet der amerikanische Ufologe Preston Dennett in seinem Buch „UFOs over California“ [S. 56] von einem Fall, der sich in – Nomen est omen – Kalifornien zugetragen hat:
1978, im ländlichen Canyon Country! Der Radiologe Robert Murphy befand sich abends zu Hause, als er bemerkte, dass unweit seiner Hintertür etwas vom Himmel herabkam. Leuchtende weiße und rote Lichter, intensiv strahlend, die offenbar zu einem Einzelobjekt gehörten.
Hören konnte man nichts. Murphy sah sich um, ob auch an anderer Stelle „Besuch“ eingetroffen war, und als er zurückkehrte, war die Erscheinung weg. Am nächsten Tag suchte ihn ein Bigfoot heim.
Dennett äußerte sich nicht weiter zum Ablauf dieser „haarigen“ Begegnung, vielleicht weil auch er, wie sein Kollege Jeff Meldrum, nichts vom UFO-Sasquatch-Teamwork hält?
Die Bigfoot-UFO-Paranormal Connection
Das englische Autorenpaar Janet und Colin Bord fand rund 30 Fälle, in denen UFOs und Bigfoots gemeinsam beobachtet wurden [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998].
Der amerikanische Forscher Mark Morawec sammelte 63 Fälle, in denen Bigfoots und UFOs parallel und in derselben Gegend und im gleichen Zeitraum gesehen wurden. Er veröffentlichte diesen Bericht unter dem Titel ‚The UFO-Anthropoid Catalogue’ [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988].
Was für den amerikanischen Bigfoot gilt, kann auch sein australischer ‚Kollege’, der 'Yowie', in ähnlicher Form für sich beanspruchen: Bei rund 20 % der Fälle wurden 'paranormale' Elemente gemeldet [etwa 'sich in Luft auflösen' usw.], wie man vom Forscher Tony Healy erfahren kann. [Colm A. Kelleher & George Knapp, Hunt for the Skinwalker, Paraview Pocket Book, New York 2005].
Die ‘klassische Bigfootforschung’, die von einer noch unbekannten Spezies ausgeht, hat effektiv zwei grundlegende Probleme:
✔ Es fanden sich bisher keine toten Exemplare. Wir haben lediglich unidentifizierbare Haarproben und Spuren, aber keinen Kadaver. Zwar sind die amerikanischen Waldgebiete tatsächlich recht groß, doch in den letzten Jahrhunderten hätte sich zumindest ein Kadaver finden müssen, wenn Bigfoots wirklich in Wäldern leben und nicht ganz woanders.
✔ Das zweite Problem ist der bereits erwähnte ‚paranormale’ Aspekt des Phänomens, der auch dazu geführt hat, dass viele indianische Stämme im ‚Bigfoot’ bzw. dem ‚Sasquatch’ mehr ein ‚übersinnliches Wesen’ sehen, vergleichbar dem mythologischen ‚Skinwalker’, als eine reale, biologische Spezies.
Dazu kommen dann auch noch die UFO-Berichte und ‚Sekundärphänomene’, wie Tierverstümmelungen, elektromagnetische Effekte, die ‚Unverletzbarkeit’ der Wesen, einzelne Fälle von ‚Entführungen’ durch Bigfoots, Gedächtnislücken bei Zeugen, spurloses Verschwinden [‚sich in Luft auflösen’] usw.! [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998].
Abschließend könnte man hier noch Berichte über völlig ‚deplatzierte’ Sichtungen erwähnen, aus Regionen also, in denen es gar kein Rückzugsgebiet bzw. Überlebensmöglichkeiten für die Wesen gibt!
Etwa in Staaten wie UK, Polen usw., was die These bestärkt, dass Bigfoots etwas ‚anderes’ sind als biologische Wesen bzw. aus völlig anderen Gegenden stammen. Ich habe hier ein paar Reporte zusammengestellt, die das an sich ganz gut belegen:
Bigfoot in New York City
Am 7. Dezember 1974 beobachteten zwei Zeugen einen aufrecht laufenden, schwarzen ‚Bären’ in Richmond Town, Staten Island, der einen brüllenden Laut von sich gab. Am 21. Januar 1975 sah ein Pärchen einen Bigfoot auf einem Autoparkplatz, unweit einer Kirche. Am gleichen Tag, zu später Stunde, sah eine Frau am selben Ort einen Bigfoot, der sich am Müll zu schaffen machte und weglief.
Bigfoot in UK
In Südost England [der Ort wird nicht präziser genannt] spielte sich am 11. Februar 2006 ein Fall ab, wie er wohl mehr in den Nordwesten der USA passen würde:
Ein Mann brachte nachts den Müll nach draußen, als er einen tiefen, grollenden Klang wahrnahm. Er spürte ihn mehr, als er ihn hörte. Er sah in Richtung Wald, der genau an seinen Garten angrenzte, und entdeckte dort zwei große, gelbe ‚Katzenaugen’, die zum Augenrand hin dunkler wurden.
Als er dann die Außenbeleuchtung einschaltete, verstärkte sich das ‚Grollen’ und die Intensität der ‚Augen’ nahm zu. Der Mann ließ den Müll fallen und schritt in Richtung der Gestalt, wobei das grollende Geräusch immer intensiver wurde. Es schmerzte sogar in den Ohren.
Er blieb stehen und konnte nun etwas mehr erkennen: Die ‚Augen’ befanden sich an den Seiten des Kopfes, nicht in dessen Zentrum. Es schien auch so was wie ein ‚Fell’ zu haben und war ausgesprochen groß, um die 210 cm.
Der Zeuge hatte nun genug gesehen und bewegte sich sachte in Richtung Haus, wo er sich einschloss. In der Nacht polterte es dann in seinem Garten. Als er das Licht einschaltete, sah er dort die Gestalt, die ziemlich breit war und einen Buckel hatte.
Als er am nächsten Morgen nach dem Rechten sah, stellte er fest, dass ein Drahtgeflecht, das Kaninchen abhalten soll, niedergerissen war und im angrenzenden Wald viele Äste abgebrochen waren.
Urbaner Bigfoot
In Indianapolis, Indiana, USA, spielte sich im Sommer 2005 ein kurioser ‚Zwischenfall’ ab: Zwei Frauen waren gegen 22 Uhr auf dem Kessler Boulevard unterwegs, als sie plötzlich ein ca. 210 cm großes, behaartes ‚Wesen’ mit roten Augen sahen, das einem auf zwei Beinen laufenden Hund ähnelte [sic!]. Das Wesen war gerade mal 6 Meter von ihnen entfernt und verschwand spurlos.
Bigfoot besucht Polen
Anfang Mai 2005, gegen 3 Uhr, erwachte eine Zeugin aus Polen in ihrem Haus und bemerkte, dass die Wand ihres Zimmers bzw. des Hauses ‚durchsichtig’ geworden war. Sie konnte ins Freie sehen. Dann tauchte eine ‚grauenerregende’ Gestalt – ‚eine traurige Erscheinung’ – auf. Sie war 250 cm groß, ‚böse’ und hatte ein langes, verfilztes, rötlich-oranges Fell.
Bigfoot im Krisengebiet
In der serbischen Provinz Kosovo, genauer bei Kamenica, beobachtete ein Zeuge am 15. Februar 2005, gegen 9 Uhr morgens, ein sehr merkwürdiges Wesen.
Der Mann war mit seinem Wagen auf einer Straße unterwegs [kurioserweise in der Nähe eines Lokals mit dem Namen ‚Der Planet’], als er ein durch und durch behaartes Wesen sah, das einen Steilhang hinunterlief und die Straße überquerte.
Es war um die 150 cm groß und sein Fell war rötlich, am Kopf länger als am restlichen Körper. Das Geschlecht ließ sich nicht bestimmen. Vom Gesicht sah er auch nur, dass es sehr flach und dunkel war, ebenso wie die Hände.
Die Giganto-Theorie
Eine der Kernthesen der Kryptozoologen zum Bigfoot fußt auf dem Gedanken, dass es sich hierbei um überlebende Exemplare des Gigantopithecus handelt, die von Asien aus, über die Beringstraße, Nordamerika erreicht haben sollen.
Nach Ansicht einiger Wissenschaftler war Gigantopithecus, der zu Zeiten der erdgeschichtlichen Epochen des Oberen Miozäns und Mittleren Pleistozäns lebte, über drei Meter groß und somit der größte Menschenaffe, der je gelebt hat.
Demnach hätte er zwischen 300 und 550 kg gewogen. Es sind jedoch keine endgültigen Aussagen über Größe und Gewicht zu treffen, da bisher nur Kieferfragmente und Zähne gefunden wurden. Diese übertreffen im Vergleich zu lebenden Menschenaffen deren Gegenstücke deutlich.
Bisher fand man Überreste im Süden der Volksrepublik China und Nordindien, aber auch in Pakistan. Man nimmt an, dass sie sich von Bambus ernährten, da man einige in der Nähe von fossilen Pandabären fand, was auf ausgedehnte Bambus-Vorkommen schließen lässt, und die großen Zähne und die mächtigen Kiefer auf das Kauen harter pflanzlicher Nahrung ausgerichtet waren.
Der nächste Verwandte von Gigantopithecus war vermutlich der viel kleinere Sivapithecus, der in Südosteuropa, Asien und Afrika lebte. Der nächste heute noch lebende Verwandte ist der Orang-Utan. Es gibt aber auch Anzeichen, die für den Gorilla als nächsten Verwandten sprechen.
1935 fand der deutsche Paläontologe Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald in chinesischen Apotheken [früher benutzte man große Knochen und Steine zum Zermahlen von Blättern, zudem wurden und werden in Asien pulverisierten Fossilien, die als Drachenknochen bezeichnet werden, heilende Wirkungen nachgesagt] die ersten Zähne eines Gigantopithecus. Sie waren fast doppelt so groß wie die eines Gorillas.
1956 entdeckte man einen vollständigen Unterkiefer. Man unterscheidet die beiden Arten Gigantopithecus blacki aus Südchina und Gigantopithecus bilaspurensis aus Nordindien. Erstere ist die bekanntere von den beiden.
[Russel Ciochon, John Olsen, Jamie James: Warum musste Giganto sterben? Georg Westermann Verlag, Braunschweig 1992].
Die amerikanische Bigfoot-Forscherin Lisa A. Shiel wies jedoch in ihrem Buch ‚Backyard Bigfoot’ darauf hin, dass Giganto sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht bipedal fortbewegt hat, sondern, wie seine noch heute lebenden Verwandten, auf allen Vieren lief.
Somit sieht Bigfoot zwar entfernt aus wie Giganto, bewegt sich allerdings völlig anders fort und zieht Fleischkost vor! Auch sein Verhalten ist ‚zu intelligent’, immerhin gelingt es ihm, sich seit Jahrhunderten erfolgreich zu verstecken, während seine nahen Verwandten schon längst aufgespürt und fast ausgerottet sind!
[Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006]
Diskussion
Die Frage, was ‚Bigfoot’ ist oder nicht [ich habe hier alle ‚strangen’, behaarten Entitäten mal unter dem Oberbegriff ‚Bigfoot’ zusammengefasst, obwohl natürlich klar ist, dass die unterschiedlichen Beschreibungen auf mehrere ‚Arten’ hinweisen], beschäftigt die Forscher schon seit Langem.
Dabei wurden allerdings alle Hinweise auf eine mögliche ‚nichtbiologische’ Abkunft im Wesentlichen ignoriert, weil man im Rahmen der allgemeinen kryptozoologischen Forschung die Erwartung hatte, auf eine, scheinbar, ausgestorbene Gattung zu stoßen.
Die paranormalen Elemente in den Berichten weisen jedoch tatsächlich eher darauf hin, dass wir es hier mit einem ‚übernatürlichen’ Phänomen zu tun haben, das verwandt ist mit UFOs, Aliens und anderen außergewöhnlichen Kreaturen, die sich auf der Erde tummeln.
Die folgende Fallsammlung illustriert das ganz gut und soll auch in Zukunft weitergeführt und erweitert werden!
👣 Fallsammlung
Im Laufe der Jahre habe ich einige „Ufo/Parasquatch“-Fälle zusammengetragen. Reporte ohne Quellennachweis entstammen nicht mehr verfügbaren Internetquellen („tote Links“).
👣 1912, unweit Gallipolis, Ohio, USA: Zwei Zeugen beobachteten einen Bigfoot und wurden zuvor von einer merkwürdigen ‚Wolke’ überflogen und verfolgt. Anschließend verschwanden Bigfoot & ‚Wolke’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Dezember 1954, San Carlos, Venezuela: Drei Zeugen begegneten einem kleinen, haarigen Wesen, das einen von ihnen kratzte und dann an Bord eines UFOs verschwand. Erst sechs Tage zuvor wurde die gleiche Kreatur von zwei anderen Zeugen unweit Chico beobachtet.
Einer versuchte sie – erfolglos – mit einem Gewehr zu erschlagen. Und zwei Wochen vor diesem Ereignis griff das gleiche oder ein ähnliches Wesen zwei Lastwagenfahrer in Caracas an. [Albert Rosales, Humanoid Encounters 1950-1954: The Others amongst Us]
👣 August 1955, Dogtown, Indiana, USA: Eine Frau wurde beim Schwimmen im Ohio River von einer behaarten Klaue am Bein unter Wasser gezogen, konnte sich jedoch noch befreien. Über dem fraglichen Areal beobachteten Zeugen ein UFO. [Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006]
👣 Oktober 1960, Marlington, West Virginia, USA: Ein Mann war mit seinem Auto unterwegs, als der Motor plötzlich erstarb und er am Straßenrand ein großes ‚Monster’ mit langen, aufgerichteten Haaren sah. Als die Haare des Wesens wieder zusammenfielen, funktionierte auch der Motor wieder und es verschwand. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣1961, Alpine, Oregon, USA: Einige Männer wurden von einem Bigfoot verfolgt. Als sie sich in einen Wagen flüchteten, ging der Motor nicht an. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 1964, Point Isabel, Ohio, USA: Zwei Zeugen, die in einem Auto saßen, wurden von einem Bigfoot angegriffen, der zuerst durch einen Stacheldrahtzaun hindurch lief, als ob dieser gar nicht bestehen würde. Später änderte das Wesen seine Gestalt, lief auf allen Vieren und löste sich in Luft auf. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Juli 1966, unweit Erie, Pennsylvania, USA: Mehrere Zeugen beobachten ein pilzförmiges UFO, das den Boden mit einem ‚Suchscheinwerfer’ absuchte. Kurz darauf wurde eine haarige Kreatur beobachtet. Tags darauf fanden sich Klauenabdrücke am Boden. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]
👣 Mai 1969, Rising Sun, Indiana, USA: Ein Einwohner beobachtete ein haariges Wesen in seinem Hof, das Fußabdrücke hinterließ. In der Gegend fiel zum Sichtungszeitpunkt der Strom aus. Tage zuvor sahen Zeugen Lichter am Himmel fliegen. Einen Tag darauf beobachtete ein Nachbar des Bigfoot-Zeugen einen leuchtenden, grünweißen Gegenstand am Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]
👣 Sommer 1969, Orofino, Idaho, USA: In Gesellschaft einer Gruppe Bigfoots befand sich ein riesiger Hund [Alien Black Dog]. Hier schienen zwei mythologische Kreaturen gleichzeitig gesehen worden zu sein. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Mai 1971, Fouke, Arkansas, USA: Ein Bigfoot, der durch ein Fenster hindurch versucht hat, nach einer Frau zu greifen, wurde mittels Gewehr ‚unter Feuer genommen’, was er schadlos überstand. Später löste er sich vor den Zeugen ‚in Luft auf’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 August 1972, Roachdale, Indiana, USA: Ein Bigfoot, der selbst in feuchtem Schlamm keine Spuren hinterließ, suchte eine Farm heim. Er war ‚schussfest’ und verschwand immer in Richtung eines fliegenden Lichtes, das über einem Maisfeld schwebte und kurz darauf ‚explodierte’. Daneben fanden sich auch verstümmelte Tiere auf dem Anwesen. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 September 1973, Pennsylvania, USA: Zwei Mädchen beobachteten einen Bigfoot, der eine leuchtende Kugel in der Hand hielt. Dieses Detail kennen wir auch aus zahlreichen CE3- und CE4-Fällen von ‚Aliens’. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Oktober 1973, Galveston, Indiana, USA: Ein Zeuge wird von einem Bigfoot beobachtet und berührt. Er verfolgt das Wesen, verliert es aber aus den Augen. Plötzlich taucht ein UFO auf, das vom Walde aus in Richtung Himmel abhebt.
Der gleiche Zeuge, diesmal in Begleitung weiterer Personen, sieht das gleiche oder ein ähnliches Wesen nochmals am Sichtungsort. Über ihm schwebte ein weißes Licht am Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]
👣 Oktober 1973, West Cincinnati, Ohio, USA: Eine Frau sah auf Bodenhöhe schwebende Lichter. In einem, das die Form einer Glasglocke hatte, erkannte sie ein behaartes, affenartiges Wesen, dessen ‚Gesicht’ eine gewisse Ähnlichkeit mit einer Hundeschnauze hatte [Dogman?]. Es bewegte seine Arme steif auf und ab. Als die Zeugin die Polizei rief, verschwand die Erscheinung. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]
👣 Oktober 1973, Greensburg, Pennsylvania, USA: Mehrere Zeugen beobachteten eine rote Kugel am Himmel, die sich langsam auf eine Weide niedersenkte. Drei Zeugen fuhren nun mit einem Auto in die Richtung. Da die Scheinwerfer versagten, ging man zu Fuß zum vermeintlichen ‚Landeplatz’.
Dort entdeckten sie ein kuppelförmiges UFO und zwei affenartige Gestalten, die um die 210 cm groß waren. Die Zeugen schossen auf die Wesen. Das UFO verschwand und die Kreaturen liefen in den Wald. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Februar 1974, unweit Uniontown, USA: Eine Zeugin entdeckte ein bigfootartiges Wesen auf ihrer Veranda und nahm es sofort unter Beschuss. Das Wesen verschwand darauf spurlos in einem Lichtblitz. Zwischenzeitlich war auch ihr Sohn aufgetaucht, ebenfalls bewaffnet.
Beide sahen nun fünf dieser Kreaturen auf sich zukommen, die ins Visier genommen wurden. Über dem rund 150 Meter entfernten Wald kreiste etwas, das wie das Blaulicht eines Polizeiwagens aussah. Man rief die Cops und der ‚Spuk’ verschwand. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Dezember 1974, Frederick, Wisconsin, USA: Ein Zeuge fuhr mit seinem Wagen an einem UFO vorbei, in dem ein ‚Bigfoot’ saß, der das Objekt augenscheinlich pilotierte. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Februar 1976, Great Falls Montana, USA: Ein Zeuge beobachtet drei Bigfoots und ein UFO, das rund 800 Meter entfernt am Himmel schwebt. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 Juni 1981, Rome, Ohio, USA: Mehrere Zeugen beobachten einen ‚schussfesten’ Bigfoot und Lichtkugeln am nächtlichen Himmel. [Janet und Colin Bord, Beweise: Der Yeti, Knaur Verlag, München 1988]
👣 Juli 1983, Missouri, USA: Ein Ehepaar beobachtete ein UFO und dessen Besatzung, die gerade eine Kuh auf einer Weide verstümmelte. Neben zwei Wesen in silbernen ‚Raumanzügen’ war auch noch ein ‚Repto’ zu sehen und unweit von ihm ein Wesen, das wie ein ‚klassischer’ Bigfoot aussah. [C. D. B. Bryan, Akte UFO, Goldmann Verlag, 1995]
👣 1989, Fort Bidwell, Kalifornien, USA: Ein Zeuge beobachtete einen Bigfoot, der unter anderem auch durch die Luft schwebte. [Janet & Colin Bord, Der amerikanische Yeti, Moewig Verlag, 1998]
👣 August 1994, unweit der Externsteine, Deutschland: Eine junge Frau sieht, während einer UFO-Entführung, an Bord des Objektes ein drei Meter großes, haariges Wesen in einem transparenten ‚Kasten’ liegen. [Walter Jörg Langbein, Das Sphinx-Syndrom, Langen Müller Verlag, München 1995]
👣 Juli 1996, Fayetteville, Arkansas, USA: Mehrere Zeugen beobachteten in einem Wald ein helles Licht am Himmel, das sich dann als dreieckförmiges UFO entpuppte. Darunter, auf dem Waldboden, standen drei große, behaarte Kreaturen, die sich zu ‚unterhalten’ schienen und anschließend im UFO verschwanden. [Lisa A. Shiel, Backyard Bigfoot, SMP, Lake Linden, 2006]
👣 Juli 2001, Mineral Point, Pennsylvania, USA: Ein Mann war gegen 23 Uhr 30 gerade dabei, hinter seinem Haus Feuerholz vorzubereiten. Plötzlich hörte er aus dem angrenzenden Wald merkwürdige Geräusche und strahlte mit seiner Taschenlampe in den fraglichen Bereich hinein.
Dort entdeckte er im Unterholz ein, auf allen Vieren stehendes, Wesen mit braunem Fell, das sich auf einmal auf seine Hinterbeine stellte und verschwand. Der Zeuge schätzt die Größe auf etwas über 250 cm.
Trotz der imposanten Erscheinung des Unbekannten nahm der Mann die Verfolgung des „Besuchers“ auf. Doch konnte er nicht mit ihm Schritt halten und es verschwand aus seinem Blick.
Als der Mann wieder nach Hause lief, nahm er plötzlich ein hell strahlendes dreieckiges Objekt am Himmel wahr, das sich nach und nach herabsenkte und schon bald nicht mehr zu sehen war, da es von den Baumkronen des Waldes verdeckt wurde.
Offensichtlich war das unserem Beobachter dann doch zu viel des Guten. Nochmals wollte der Mann nicht mehr nach dem Rechten sehen, so dass wir nicht wissen, ob das beobachtete bigfootartige Wesen womöglich ins UFO „einstieg“.ʬ

