Aus der angenommenen Vorderseite schossen zwei Flammenbündel mit einer Länge von ebenfalls 40 Metern. Über dem Objekt stieg blauer Rauch auf.
Unweit befand sich eine Kirche, in der gerade ein Gottesdienst abgehalten wurde. Die Gläubigen strömten aufgrund des Lärms ins Freie, kehrten jedoch bald wieder zurück, um für himmlischen Schutz vor dem Ungetüm zu beten.
Manöver und Hitzeentwicklung
Das Objekt verschwand dann auch tatsächlich, tauchte jedoch kurz danach wieder auf, um abermals zu verschwinden und erneut in Erscheinung zu treten – mit jeweils wechselnder Lichtintensität; beim dritten Erscheinen strahlte es am stärksten. Anschließend verharrte es für 1,5 Stunden über dem kleinen See.
Einige Wagemutige näherten sich dem UFO mit einem Boot. Dabei bemerkten sie, dass die Kugel ihre „Flammenwerfer“ direkt auf das Wasser gerichtet hielt und die Fische aus dem Areal flohen.
Es befand sich etwa auf einer Höhe von 8 Metern und strahlte extreme Hitze ab. Dort, wo die Flammen das Wasser erreichten, bildete sich auf der Oberfläche ein rostfarbener Film.
Der Chronist gab einen der Augenzeugen namentlich an – einen Lerko Fedorov – sowie den Priester der Kirche, der die Erscheinung ebenso bestätigte.
Im Sommer 1982 forschte ein E. Gorshokov von der Geografischen Gesellschaft auf und um den See. Dabei stellte er fest, dass sich in dem Gebiet, über dem sich das Objekt bewegt hatte, Veränderungen bzw. Abweichungen im geomagnetischen Feld feststellen ließen. Er spekulierte, dass ein sehr starkes elektromagnetisches Feld auf das Sediment des Sees einwirkte. [Stonehill + Mantle, Russia’s USO Secrets, S. 157ff]! ʬ